Bilanz Basis

Die nun folgenden Funktionsdetails zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen die BMD-NTCS-Bilanzierung bietet und welche Stärken diese Software für Sie bereithält.

Funktionsdetails

Erstellung von Jahresabschluss Jahresbericht

Für Anwender sind bei anspruchsvollen und umfangreichen Projekten, wie der Erstellung von Bilanz- oder Prüfberichten, folgende Fragen von wesentlicher Bedeutung:

Was?
Wann?
Welche Reihenfolge?
Wo?
Wie?
Warum?

Die Antworten darauf kann die BMD-NTCS-Checklist liefern

BMD-NTCS-Checklist

Checkliste

Möglichkeiten
  • Die Checklisten sind frei definierbar - es können jederzeit Aufgabengruppen oder Arbeitsschritte hinzugefügt, gelöscht oder deren Reihenfolge geändert werden.
  • Die Programmabfolge passt sich hundertprozentig an Ihren Arbeitsablauf an.
  • Auch neue Mitarbeiter wissen sofort, was in welcher Reihenfolge gemacht werden muss. Auf diese Weise können Standardabläufe relativ rasch erlernt werden.
  • Arbeitsschritte können nicht übersehen oder vergessen werden.
  • Der Arbeitsfortschritt (Status) wird durch Symbole angezeigt:
    x(offen),
    (in Arbeit),
    ü(erledigt),
    (nicht notwendig)
  • Arbeitsschritte können beschrieben werden (Hinweise für Mitarbeiter, z. B. Was ist besonders wichtig?).
  • Zu jeder Position können Notizen hinterlegt werden.
  • Standard-Abläufe können vorgegeben werden (z. B. Standard-Jahresabschluss, -Bilanzbericht, -Prüfbericht, etc.)
  • Die Mitarbeiter können die Standardabläufe jederzeit ergänzen -> PROJEKTVERWALTUNG

Bilanz und (Bilanz-)Auswertungen

Auswertungen

Per Mausklick erhalten Sie frei gestaltbare – von BMD standardmäßig vorbereitete – Auswertungen:

Auswertungen

  • BMD liefert derzeit standardmäßig z. B.
    • kurzfristige Erfolgsrechnung,
    • kurzfristigen Finanzreport,
    • Bilanz und GuV nach UGB; GKV und UKV inkl. Englischer Übersetzung
    • Bilanz und GuV nach Bankwesengesetz (BWG)
    • Bilanz und GuV nach Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)
    • Bilanz und GuV nach dHGB (BiriliG)
    • Bilanz und Guv nach slowenischen Rechnungslegungsstandards (SRS)
    • Bilanz und Guv nach tschechischem Recht
    • Bilanz und GuV nach Schweizer HR
    • Einnahmen/Ausgaben-Rechnung
    • Überschussrechnung
    • Bestands- und Erfolgsvergleich
    • Cash flow
    • Geldflussrechnungen nach IAS 7, Fachgutachten KFS/BW2, ÖVFA
  • Wir arbeiten ständig an neuen Auswertungen. Inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit, Aussagekraft und attraktive Gestaltung sind uns dabei ein besonderes Anliegen.
  • Zusätzlich können beliebig viele verschiedene Auswertungen angelegt werden.
  • Auswertungen können mit bis zu vier Vorjahren, Prozentanteilsberechnung (z. B. Wert in % der Bilanzsumme, Wert in % vom Umsatz), mit Abweichungsanalysen (Vorjahresvergleich) absolut bzw. in Prozent erstellt werden.
  • Sie können selbst festlegen, welche Daten Sie sehen wollen – Sie können auch Spalten aus- oder einblenden.
  • Auswertungen können in selbst definierbarer Tiefe (bis zu 5 Ebenen) – mit oder ohne Kontendetail – angesehen bzw. gedruckt werden.
  • Sie können rasch und völlig unkompliziert von einer Auswertung zur anderen wechseln – auch von Klient zu Klient

So erhalten Sie rasch einen Überblick!

Gliederung für Bilanz, GuV und Auswertungen

Folgende Abbildung zeigt Ihnen die Möglichkeiten der Zuordnung der Konten.

(Hinweis: das Gliederungsschema links im Bild zeigt bewusst nur eine bestimmte Auswahl von Überschriften – ist also nicht vollständig sichtbar):

Gliederungen

Gliederungsverwaltung

Die Gliederungsverwaltung bietet folgende Möglichkeiten:

  • BMD liefert Standard-Gliederungen für alle bereits auf der letzten Seite genannten Auswertungen.
  • Standardmäßig bestehen automatische Überschriftenzusammensetzungen und Überschriftendrehungen. Der Auswertungs(gliederungs-)text passt sich also automatisch an die Klientensituation an!
  • Es besteht die Möglichkeit, klientenbezogene Gliederungstexte anzulegen oder die Standard-Vorgaben klientenbezogen passagenweise abzuändern (passagenweise Änderung bedeutet, dass der beim Klienten unverändert gebliebene Teil der Gliederung bei Änderungen im Standard automatisch mitgewartet wird).
  • Beim Gliedern können Sie beliebig Gliederungstexte aus- oder einblenden (wenn Sie also - wie am Beispiel oben sichtbar - an der Gliederung der Betriebs- und Geschäftsausstattung oder am Eigenkapital arbeiten wollen, können Sie diese speziellen Bereiche „aufklappen" – alle im Moment nicht benötigten Passagen bleiben dann zugeklappt)
  • Sie können die Zuordnung der Konten rasch und einfach per Mausklick ändern.
  • Es können auch mehrere Konten auf einmal gewählt und (um)gegliedert werden.
  • Stammdaten können jederzeit – auch im Zuge der Gliederungsarbeiten – geändert werden (z. B. wenn Sie beim Gliedern der Konten Gliederungstexte bzw. Kontenbezeichnungen ändern wollen).
  • Die Möglichkeit der automatischen „Ersatzgliederung" bringt den Vorteil, dass saldendrehende Konten (Banken, Verrechnungskonten,...) immer auf der richtigen Seite der Bilanz ausgewiesen werden.
  • Die Gliederung kann aus dem Standardkontenplan oder von einem bestehenden Klienten übernommen werden – sie muss also nicht immer wieder „neu erfunden" werden!
  • Das Programm überprüft automatisch die technische Richtigkeit der Zuordnung der Konten.
  • Es gibt „Kontengruppen" bzw. eine „Basisgliederung", die ermöglicht, dass Sie Konten nur noch ein einziges Mal richtig zuordnen müssen und Sie sofort alle Auswertungen automatisch richtig erhalten.