Praxisberichte
Praxisbericht die neue BMD Wirtschaftsprüfung - Kanzlei Schwarz und Kallinger
Ein Erfahrungsbericht
Ihr Wettbewerbsvorteil – die neue BMD Wirtschaftsprüfung gemäß ISA!
Das neue Wirtschaftsprüfungs-Paket bietet Ihnen - den neuesten ISAs, dem UGB und den aktuellen Fachgutachten entsprechende - Checklisten inklusive Dokumentationsfunktion für die gesamte Wirtschaftsprüfung.

Univ.-Doz. Mag. Dr. Reinhard Schwarz | Wir haben Herrn Dr. Reinhard Schwarz von der Steuerberatungskanzlei „Schwarz und Kallinger" gebeten, direkt aus dem Erfahrungsbereich mit der neuen BMD Wirtschaftsprüfung zu berichten. Er hat uns die folgenden Fragen beantwortet: |
Wie beurteilen sie die Anwenderfreundlichkeit und den -komfort der NTCS Prüfungschecklisten?
Bereits von Beginn an war die Verwendung der Checklisten, deren Inhalte ständig erweitert wurden, sehr benutzerfreundlich.
Vor allem der Import von externen Salden über CSV-Listen ist sehr einfach, BMD Fibus wurden ohnehin anstandslos in NTCS integriert. Die Gliederung der Konten musste bei Erstanlage eines Klienten in NTCS manuell durchgeführt werden, da ein Abgleich mit bestehenden BMD 5.5 Fibu-Gliederungen nicht automatisch möglich war. Falls Klienten weitestgehend der BMD Standardgliederung gefolgt waren, war auch ein Import von CSV-Dateien relativ einfach, da die Gliederung auch von anderen Klienten übernommen werden konnte.
Zu den Checklisten selbst ist zu sagen, dass diese für uns ein Mindestgerüst darstellen und von uns durch zahlreiche Tätigkeiten und Aufgaben bereits erweitert wurden. Die Struktur der Checklisten ist den Aufgabenstellungen entsprechend detailliert, aufgrund weiterer Untergliederungen jedoch nicht überladen oder unübersichtlich.

Bilanzierung und Anlagen: Anbot/Auftrag (ISA210)
Die Beantwortung der Fragen in den Checklisten erfolgt einfach über Arbeitsblätter, Notizen oder auch Feststellungen. Bei den Feststellungen ist eine zusätzliche Angabe über die Weiterleitung der Information möglich (Prüfungsteam, Prüfungsleiter, Berücksichtigung im Prüfbericht, etc.)
Externe Dokumente können zwar in die Checkliste importiert werden, der Importvorgang gestaltet sich jedoch etwas langwierig. Das weitere Bearbeiten einmal importierter Dokumente jedoch funktioniert problemlos.
Wie gehen Sie bei Prüfungen vor Ort vor?
Datentechnisch optimal ist aus unserer Sicht eine Anbindung an den Zentralserver mit allen Daten der Kanzlei über eine sichere Datenleitung.
Aufgrund des hohen Sicherheitsbedürfnisses - hinsichtlich der Daten seitens unserer Kunden - werden die Daten derzeit jedoch zumeist vom Server auf ein Notebook exportiert. Werden vor Ort mehrere Laptops benötigt, dient ein Laptop als Server, die anderen schließen sich als Clients an.
Eine zufällige Doppelbearbeitung von Tätigkeiten wird dadurch ausgeschlossen, außerdem hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf bereits erledigte Arbeiten, die eventuell Auswirkungen auf weitere Prüfbereiche haben.

Bilanzierung und Anlagen: Planung (ISA300)
Wie beurteilen Sie den Komfort bei der Bearbeitung der Berichte?
Nach entsprechender Einarbeitungsphase ist es bisher jedem unserer Mitarbeiter ziemlich leicht gefallen, mit den von BMD zur Verfügung gestellten Tools einen formschönen und klar strukturierten Bericht zu erstellen. Die Detaillierung von Überschriften oder Konten erfolgt je nach Vorliegen der Grunddaten teilweise automatisch, notwendige Änderungen sind einfach und schnell machbar. Die Auswertungen sind übersichtlich dargestellt, für weitere Verarbeitungen ist ein Export in eine Tabellenkalkulation möglich.
Eine gewisse Sensibilität für die Richtigkeit von Kennzahlen, die von BMD sehr umfangreich zur Verfügung gestellt werden, muss jedoch gegeben sein, da eine manuelle zusätzliche Gliederung nicht automatisch enthalten ist und daher zu falschen Ergebnissen führen kann.
Wie zufrieden sind Sie mit der Betreuung (vor Ort) durch unsere BMDMitarbeiter?
Die erste Anlaufstelle bei Problemen ist für uns der BMD Support, bei vielen Fragen kann uns dabei bereits sehr kompetent geholfen werden. Ist eine Beantwortung der Frage nicht möglich, hilft auch gerne der zuständige Programmierer weiter.
Was war für Sie ausschlaggebend, sich für die BMD-Checklisten zu entscheiden?
Ausschlaggebend war für uns die zwingende Verknüpfung der Bilanzdaten mit dem Bericht. Auf diese Weise ist eine korrekte Erläuterung aller Bilanzdaten gegeben. Dies erfordert zwar noch immer eine Endkontrolle des Erläuterungsteils (da hier möglicherweise Überschriften nicht automatisch vorgeschlagen werden) mit der Bilanz. Die Aktualisierung der Daten aufgrund einer Umbuchung oder Umgliederung erfolgt jedoch umgehend, was zu einer wesentlichen Erleichterung bei den Erläuterungen beigetragen hat.
Außerdem stellt das Programm viele Tools zur Verfügung, die bisher entweder über Tabellenkalkulationen oder andere Software verwendet werden mussten. Ein weiterer Vorteil ist, dass unsere Mitarbeiter mit dem gleichen EDV-Werkzeug sowohl Bilanzberichte als auch die WP-Berichte ökonomisch erstellen können.

Bilanzierung und Anlagen: Erstellung Prüfungsbericht
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel? Dann wenden Sie sich bitte an:
Mag. Kurt Wintersteiger
Produktmanager Bilanz, Anlagenbuchhaltung, Steuern
wintersteiger@bmd.at

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