UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Stapel finden Sie unter Stapelverwaltung.

A_TREE1.bmp TOOLS → Tools → Administration → Stapelverarbeitung → Geplante Ausführung
 

Übersicht 

In diesem Fenster legen Sie fest, wann welcher Stapel automatisch ausgeführt werden soll. Im oberen Fensterbereich sind alle Stapel aufgelistet, welche Sie definiert haben.

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Im linken unteren Fensterteil geben Sie bekannt, welcher BMD User den Stapel automatisch ausführen soll (ideal: Anlage eines Users nur für den Stapel - zur besseren Nachvollziehbarkeit), und ob optional E-Mails nach erfolgter Ausführung versendet werden sollen.

Außerdem geben Sie auch den Systemuser hier an - dieser kann auch allgemein gültig für alle Stapel in den TOOLS Parametern hinterlegt werden (Tools → Überblick über alle Tools-Parameter → Applikationsserver → Scheduler → Betriebssystembenutzer). Voraussetzungen für den Systemuser finden Sie im Kapitel Systemuservoraussetzungen.

Betriebssystembenutzer, mit dessen Benutzerrechten der Windows-Scheduler den Stapel ausführt.

Alternativ zum E-Mail-Versand kann auch die SMS-Benachrichtigung gewählt werden. Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein:

1. Korrekt hinterlegte Zugangsdaten zu einer SMS-Versandstelle unter Tools → Überblick über alle TOOLS Parameter → Einstellungen für Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → 13 SMS-Schnittstelle

0 = GateWay.sms.at = https://websms.at/

Geben Sie hier den SMS-Servernamen ein. Derzeit wird nur der Provider https://websms.at/ unterstüzt.

Geben Sie hier den SMS-Serverport ein. (Standard = 80)

Geben Sie hier den Benutzer (Account) für das SMS-Service ein.

Geben Sie hier das Passwort für Ihren Benutzer (SMS-Account) ein.

Geben Sie hier die max. Dauer in Sekunden für den Verbindungsaufbau ein. (Standard = 30 Sec)


2. Die Verwendung der jeweiligen Felder (müssen mitunter über die Feldauswahl eingeblendet werden):

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In diesen Feldern wird der Mitarbeiter aus dem Mitarbeiterstamm angegeben, der Empfänger dieser SMS sein soll. Für den Versand wird die Mobiltelefonnummer aus dem Mitarbeiterstamm automatisch ausgelesen.

Im rechten unteren Fensterteil geben Sie an, zu welchen Zeitpunkten der Stapel ausgeführt werden soll.
 
Hinweis 
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Im Falle einer fehlgeschlagenen Ausführung werden die im Stapel definierten Empfänger per SMS und/oder E-Mail verständigt. Zur Sicherheit wird zusätzlich jener Empfänger benachrichtigt, der unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Applikationsserver → Scheduler mit E-Mail und/oder SMS hinterlegt ist.

Folgende Funktionen stehen über das Fenstermenü zur Verfügung:
 
A_Empty.bmp Allgemeine Einstellungen für ApplikationsserverÖffnet den entsprechenden Bereich in den TOOLS Parametern. 
T_ScheduleExec.bmp Jetzt am Server ausführen Führt den markierten Stapel sofort am Server aus, unabhängig von den eingestellten Zeitpunkten.
T_BatchParamUpd.bmp Stapelvariablen eingeben Hier können im Bearbeitungsmodus der Geplanten Ausführung Stapelvariablen eingegeben werden.
 Datenbanksitzungsliste
Hier kann die  Datenbanksitzungsliste aufgerufen werden. 
T_Connect.bmp Verbindung zum Scheduler-Dienst testen
 Die Verbindung zum Scheduler-Dienst wird getestet und das Ergebnis wird in Form einer Rückmeldung angezeigt.

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Extras

Achtung! 
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Voraussetzungen für den Systemuser

Jeder Stapel wird in den Windows Scheduler übertragen und zwar immer der nächste auszuführende – einmalig. Nach der Ausführung wird vom Soapservice der nächste dorthin übertragen, das heißt der Stapel wird nicht vom Soap-Service ausgeführt, sondern nur mehr in den Windows-Scheduler übertragen und zum geplanten Zeitpunkt dort von Windows über einen externen Aufrufbefehl ausgeführt.

Daher muss unter Tools → Überblick über alle TOOLS Parameter → Applikationsserver → Scheduler ein Betriebssystembenutzer inkl. Betriebssystempasswort hinterlegt werden, mit dem die Stapelausführung in den Windows Scheduler übertragen wird.
Im Menüpunkt Tools → Administration → Stapel → geplante Ausführung könnten diese Betriebssysteminfos auch je Stapel hinterlegt werden, aber an und für sich genügt die generelle Hinterlegung in den TOOLS Parametern.

Betriebssystembenutzer, mit dessen Benutzerrechten der Windows-Scheduler den Stapel ausführt.

Für die Aktivierung von geplanten Tasks aus der BMDNTCS heraus ist ein entsprechender Windows-User notwendig, welcher zumindest Mitglied in einer der folgenden vordefinierten Gruppen sein muss bzw. über deren Rechte verfügen muss:
Administratoren oder Sicherungs-Operatoren (bzw. braucht er die Rechte Anmelden als Stapelverarbeitungsauftrag und Anmelden als Dienst, sofern der Dienst "BMDNTCSSOAPSvc" unter einem UserAccount anstatt LocalSystem laufen soll). Diese Berechtigung ist im Betriebssystem zu konfigurieren.
 
Zusätzlich benötigt der Systemuser:
  • Zugriffsrechte auf die BMDNTCS Verzeichnisse (NTFS + Share)
  • Schreibzugriff auf %WinDir%\Temp für den Account welcher die Tasks ausführen soll
  • Schreibzugriff auf %Temp% des Accounts welcher die Tasks ausführen soll
Außerdem benötigt der Benutzer noch Leserechte auf die BMDNTCS_PGM-Freigaben und Schreibrechte auf die BMDNTCS_PGMDATA Freigabe der NTCS Installation und die Rechte für den Task, der mit dem Stapel ausgeführt werden soll (z. B. bei einem csv-Export müssen die entsprechenden Schreibrechte gegeben sein).

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Hinweis 
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Wenn der Systemuser auf der geplanten Ausführung geändert wird, dann wird sofort beim Speichern der Service benachrichtigt, dass sich etwas geändert hat. Dieser lädt dann die nächstliegenden Stapel-Ausführungen neu. Es sollte der Benutzer also sofort übernommen werden.

Kann der Service allerdings nicht benachrichtigt werden (beim Speichern kommt diesbezüglich ein Fehler), dann zieht der Benutzer erst nach dem nächsten Ausführungszeitpunkt bzw. wenn man den Service neu startet.

Zusammenfassend: Wer beim Stapel den Systemuser einträgt, muss nicht alles (NTCS, Server …) neu starten, damit die Änderungen ziehen.

Verbindung zum SOAP-Service/Scheduler-Dienst

Beim Starten der geplanten Ausführung kommt es zur Überprüfung, ob eine SOAP-Service-Verbindung hergestellt werden kann. Falls dies nicht der Fall ist, erscheint ein Hinweisfenster, in dem auf die fehlerhafte Verbindung hingewiesen wird.

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Administratoren erhalten ein spezielles Fehlerfenster, in dem direkt zu den Einstellungen gewechselt werden kann.

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