Grundlegende Informationen zum Stapel finden Sie unter Stapelverwaltung.
TOOLS → Tools → Administration → Stapelverarbeitung → Geplante Ausführung
Betriebssystembenutzer, mit dessen Benutzerrechten der Windows-Scheduler den Stapel ausführt. |
0 = GateWay.sms.at = https://websms.at/ |
Geben Sie hier den SMS-Servernamen ein. Derzeit wird nur der Provider https://websms.at/ unterstüzt. |
Geben Sie hier den SMS-Serverport ein. (Standard = 80) |
Geben Sie hier den Benutzer (Account) für das SMS-Service ein. |
Geben Sie hier das Passwort für Ihren Benutzer (SMS-Account) ein. |
Geben Sie hier die max. Dauer in Sekunden für den Verbindungsaufbau ein. (Standard = 30 Sec) |

![]() | Im Falle einer fehlgeschlagenen Ausführung werden die im Stapel definierten Empfänger per SMS und/oder E-Mail verständigt. Zur Sicherheit wird zusätzlich jener Empfänger benachrichtigt, der unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Applikationsserver → Scheduler mit E-Mail und/oder SMS hinterlegt ist. |
Allgemeine Einstellungen für Applikationsserver | Öffnet den entsprechenden Bereich in den TOOLS Parametern. |
Jetzt am Server ausführen | Führt den markierten Stapel sofort am Server aus, unabhängig von den eingestellten Zeitpunkten. |
Stapelvariablen eingeben | Hier können im Bearbeitungsmodus der Geplanten Ausführung Stapelvariablen eingegeben werden. |
Datenbanksitzungsliste | Hier kann die Datenbanksitzungsliste aufgerufen werden. |
Verbindung zum Scheduler-Dienst testen | Die Verbindung zum Scheduler-Dienst wird getestet und das Ergebnis wird in Form einer Rückmeldung angezeigt. ![]() |
![]() | Voraussetzungen für den SystemuserJeder Stapel wird in den Windows Scheduler übertragen und zwar immer der nächste auszuführende – einmalig. Nach der Ausführung wird vom Soapservice der nächste dorthin übertragen, das heißt der Stapel wird nicht vom Soap-Service ausgeführt, sondern nur mehr in den Windows-Scheduler übertragen und zum geplanten Zeitpunkt dort von Windows über einen externen Aufrufbefehl ausgeführt. Daher muss unter Tools → Überblick über alle TOOLS Parameter → Applikationsserver → Scheduler ein Betriebssystembenutzer inkl. Betriebssystempasswort hinterlegt werden, mit dem die Stapelausführung in den Windows Scheduler übertragen wird. Im Menüpunkt Tools → Administration → Stapel → geplante Ausführung könnten diese Betriebssysteminfos auch je Stapel hinterlegt werden, aber an und für sich genügt die generelle Hinterlegung in den TOOLS Parametern.
Für die Aktivierung von geplanten Tasks aus der BMDNTCS heraus ist ein entsprechender Windows-User notwendig, welcher zumindest Mitglied in einer der folgenden vordefinierten Gruppen sein muss bzw. über deren Rechte verfügen muss: Administratoren oder Sicherungs-Operatoren (bzw. braucht er die Rechte Anmelden als Stapelverarbeitungsauftrag und Anmelden als Dienst, sofern der Dienst "BMDNTCSSOAPSvc" unter einem UserAccount anstatt LocalSystem laufen soll). Diese Berechtigung ist im Betriebssystem zu konfigurieren. Zusätzlich benötigt der Systemuser:
Außerdem benötigt der Benutzer noch Leserechte auf die BMDNTCS_PGM-Freigaben und Schreibrechte auf die BMDNTCS_PGMDATA Freigabe der NTCS Installation und die Rechte für den Task, der mit dem Stapel ausgeführt werden soll (z. B. bei einem csv-Export müssen die entsprechenden Schreibrechte gegeben sein). |
![]() | Wenn der Systemuser auf der geplanten Ausführung geändert wird, dann wird sofort beim Speichern der Service benachrichtigt, dass sich etwas geändert hat. Dieser lädt dann die nächstliegenden Stapel-Ausführungen neu. Es sollte der Benutzer also sofort übernommen werden. Kann der Service allerdings nicht benachrichtigt werden (beim Speichern kommt diesbezüglich ein Fehler), dann zieht der Benutzer erst nach dem nächsten Ausführungszeitpunkt bzw. wenn man den Service neu startet. Zusammenfassend: Wer beim Stapel den Systemuser einträgt, muss nicht alles (NTCS, Server …) neu starten, damit die Änderungen ziehen. |

