Auswertungen

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Ausdruck allgemein

Standardmäßig werden die Ausdruckszeilen im Hauptspeicher verwaltet. Bei großen Auswertungen kann das zu Problemen führen. NUR in diesem Fall soll auf "Ausdrucksaufbereitung über Datei" umgestellt werden. Diese Einstellung wirkt sich unter Umständen negativ auf die Druckperformance aus.
Als Druckdatum wird der Monatsletzte der Bis-Periode oder das Tagesdatum vorgeschlagen.
Diese Parametereinstellung greift in der NTCS und in der BMD Com.
Sollen die Spalten für Firma und FIBU auch beim Excel-Export angelegt werden?
Gibt an, ob die Firmenbezeichnung und die Adresse der Firma in das Excel-Sheet exportiert werden sollen.
Zeile 1: Firmenname
Zeile 2: Straße
Zeile 3: PLZ und Ort
Die Voreinstellung für die Exportzeilen beim Datenexport via Ausdruck erfolgt laut diesem Parameter.

Diese Parametereinstellung wird auch in BMD Com und BMD Web berücksichtigt.
Auswahl, ob in der Ausdruckseingabemaske eine Option zum Offenlassen der Eingabemaske nach einem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau angezeigt werden soll oder nicht. Werden z. B. mehrere Auswertungen hintereinander gestartet, muss die Ausdruckseingabemaske nicht für jede Auswertung manuell gestartet werden, sondern wird nach jeder Auswertung automatisch wieder geöffnet.

Dieser Parameter ist nur in den Eigenen Einstellungen und in den Allgemeinen Einstellungen verfügbar!

0 - Nein: Nach einem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau wird die Ausdruckseingabemaske automatisch im Hintergrund geschlossen. Es wird keine Option zum Offenlassen der Ausduckseingabemaske angezeigt.

1 - Ja: In der Ausdruckseingabemaske wird die Option "Diesen Dialog nach dem Ausdruck offen lassen" aktiviert. Bei Auswahl dieser Option wird nach dem Druckvorgang bzw. nach einer Vorschau die Ausdrucksmaske wieder angezeigt. Die Eingabemaske öffnet sich im Vollbildmodus, die Größe des Fensters kann aber eingestellt werden.

Dieser Parameter greift nur für FIBU-Auswertungen, mit Ausnahme der Saldenlisten. Für FIBU-Saldenlisten, CTR- bzw. BWA-Ausdrucke bzw. KORE-Auswertungen gibt es einen eigenen Parameter!
Allgemeine FIBU-Parameter → Controlling/BWA →  Ausdruck →  Druckdialog nach Ausdruck offen lassen
Allgemeine KORE-Parameter →  Ausdruck → Allgemein → Druckdialog nach Ausdruck offen lassen

HINWEIS: Die jeweils getroffene Einstellung gilt auch für die BMD Com. 
Bei einer stichtagsbezogenen Berechnung in den Auswertungen bzw. bei der Saldenbestätigung wird erst ab diesem Buchungsdatum die Auszifferung verlangt.
Die Eingabe des Datums muss in der Form YYYYMMDD (z. B. 20170101) erfolgen.

Dieser Parameter wird benötigt, wenn die Daten aus einem anderen System in die NTCS übernommen wurden und in manchen Fällen keine Auszifferung ermittelt werden kann.
Gibt an, ob EB-Buchungen in den GoB-Auswertungen angedruckt werden oder nicht.
Gibt das technische Gegenkonto für GoB-Auswertungen an.
Gibt an, ob Beträge in Grundwährung laut Spalteneinstellung oder laut Einstellung auf der Währung gerundet werden sollen.

Dieser Parameter greift nur bei Auswertungen (Kontoblatt, OP-Liste etc.) - jedoch nicht bei Brief-Ausdrucken (z. B. Saldenbestätigung).
Gibt an, ob bei den Auswertungen Kontoblatt und OP-Liste das Konto-Zessionskennzeichen am Kontokopf fix gedruckt werden soll. Bei Fixierung wird stets das Konto-Zessionskennzeichen gedruckt während ohne Fixierung die Checkbox für den Druck des Konto-Zessionskennzeichens in der Ausdruckseingabemaske zur manuellen Steuerung aktiv ist.
Der Parameter ist standardmäßig auf JA gesetzt und sollte nur für interne Ausdrucke geändert werden!
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem FIBU Support abweichend vom Standard zu setzen!
Einstellung, mit welcher Filialnummer die Buchungen bzw. Salden, welche ohne Filiale gebucht worden sind, ausgewertet werden.

Standardmäßig werden bei der Einschränkung auf Filialnummer 0 alle Buchungen ohne Filialnummer ausgewertet. Der Parameter ist nur dann zu setzen, wenn eine Filiale mit der Filialnummer 0 existiert und Buchungen ohne Filialnummer oder die Filiale 0 ausgewertet werden sollen. In diesem Fall kann in diesem Parameter eine fiktive Filialnummer (Filialnummer darf nicht existieren, z. B: 99) hinterlegt werden. Wird in den Auswertungen auf diese fiktive Filiale eingeschränkt, so werden alle Buchungen ohne Filialnummer ausgewertet.
Soll beim Drucken der Druckliste geprüft werden, ob für den Zeitraum der Bis-Periode noch Automatikbuchungen, Auflösungsbuchungen (Abgrenzung) oder Buchungen aus Vorerfassung, ANBU oder Lohn offen sind?  

Ausdruck Layout allgemein

Der Hintergrund der Spaltenüberschriften für Lfd. Jahr-Spalten wird laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.
Der Hintergrund der Spaltenüberschriften für Vorjahresspalten wird laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.
Der Hintergrund der Spaltenüberschriften für Folgejahrspalten wird laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.
Der Hintergrund der Spaltenüberschriften für Planjahrspalten wird laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.
Der Hintergrund der Spaltenüberschriften für Abweichungsspalten wird laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.
Hier kann die Hintergrundfarbe der Überschriften für Spalten hinterlegt werden, wenn im Ausdruck nur Spalten vom laufenden Jahr (ohne Vergleichswerte) gedruckt werden. Standardmäßig werden diese grau gedruckt.
Gibt an, ob Lesehilfelinien gedruckt werden sollen.
Die Lesehilfelinien werden laut Farbhinterlegung eingefärbt. Ist nichts hinterlegt, wird die von BMD festgelegte Farbe verwendet.

Vorschlagswerte für Auswertungen

Gibt an, welcher Wert in den FIBU-Ausdrucken und in den Einstiegsmasken der FIBU/CTR Drucklisten und Berichte für das Feld "Bilanzbuchungen" vorgeschlagen werden soll.

0 - lt. Feldwerten: Für das Feld "Bilanzbuchungen" wird jener Wert vorgeschlagen, der beim letzten Programmeinstieg eingestellt war.
1 - ohne Bilanzbuchungen: Im Feld "Bilanzbuchungen" wird als Vorschlag ohne Bilanzbuchungen übernommen - dieser Vorschlag kann in den Eingabemasken übersteuert werden.
2 - mit Bilanzbuchungen (unterjährig): Im Feld "Bilanzbuchungen" wird als Vorschlag mit Bilanzbuchungen übernommen. Bei Periodenübersichten wird mit Bilanz (Perioden) als Vorschlag übernommen, d. h., die monatlich erfassten Bilanzbuchungen werden in der jeweiligen Periode ausgewiesen. Die jeweiligen Vorschläge können in den Eingabemasken übersteuert werden.
3 - mit Bilanzbuchungen (WJ-Ende): Im Feld "Bilanzbuchungen" wird als Vorschlag mit Bilanzbuchungen übernommen. Bei Periodenübersichten wird mit Bilanz (Bilanz) als Vorschlag übernommen, d. h., die am WJ-Ende erfassten Bilanzbuchungen werden in einer eigenen Bilanzspalte ausgewiesen. Die jeweiligen Vorschläge können in den Eingabemasken übersteuert werden.

Ausdruck OP-Liste

Gibt die Zahl der Tage an, welche die erste Staffelgrenze im Ausdruck OP-Liste bilden.
Gibt die Zahl der Tage an, welche die zweite Staffelgrenze im Ausdruck OP-Liste bilden.
Gibt die Zahl der Tage an, welche die dritte Staffelgrenze im Ausdruck OP-Liste bilden.
Gibt an, ob die Fälligkeitssummen am Ausdruck der OP-Liste gedruckt werden sollen oder nicht.
Beim Excel-Export werden unabhängig von der Parametereinstellung keine Fälligkeitssummen gedruckt.
0 - Die Fälligkeitssummen am Ende eines Kontenkreises bzw. einer Kontengruppe werden so angeordnet, dass die Staffeltage in Spalten aufgeteilt sind.
1 - Die Fälligkeitssummen am Ende eines Kontenkreises bzw. einer Kontengruppe werden so angeordnet, dass die Staffeltage in Zeilen aufgeteilt sind.
Gibt an, ob Konten ohne offene Posten aber mit Saldo im Ausdruck OP-Liste angedruckt werden oder nicht.
Gibt an, ob im Ausdruck OP-Liste auch Buchungen mit OP-Betrag 0 zu drucken sind.
0 - EB-Rechnungen werden mit dem ursprünglich eingebuchten Originalbetrag und mit allen dazugehörigen Zahlungen (auch aus den Vorjahren) angezeigt.
1 - EB-Rechnungen werden mit dem aktuellen OP-Betrag und ohne Zahlungen angezeigt.
 
Hinweis: Dieser Parameter greift nur beim Ausdruck der OP-Liste 154 OP-Liste mit Auszifferungsinfo.
ACHTUNG!
Dieser Parameter darf nur nach Rücksprache mit dem FIBU- bzw. KORE-Support eingestellt werden, da durch diese Umstellung standardmäßige Programmabläufe verändert werden können!

Bei Auswertung OP-Liste nach KORE-Kostennummern wie z. B. Kostenstellen dient die Einschränkung nach KORE-Kostennummern in der Eingabemaske des Ausdrucks nur zur Bestimmung der Konten, die dieser Einschränkung genügen. Gedruckt werden die Daten dieser Konten über alle KORE-Kostennummern hinweg. Weiters werden Fälligkeitssummen der KORE-Kostennummern und Kontenkreise nicht angedruckt.

Ausdruck Außenstandsliste

Gibt an, ob die letzte Fälligkeitsspalte am Ausdruck auch Werte über die Obergrenze der Fälligkeitstage hinaus berücksichtigen soll oder nicht, wenn für Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt an, ob die letzte Fälligkeitsspalte am Ausdruck auch Werte über die Obergrenze der Fälligkeitstage hinaus berücksichtigen soll oder nicht, wenn für Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
0 - Belegdatum/Valutadatum: Für die Berechnung der Fälligkeit wird das Belegdatum oder das Valutadatum (wenn vorhanden) herangezogen.
1 - Zahlungsziel: Für die Berechnung der Fälligkeit wird das Zahlungsziel zum Belegdatum oder Valutadatum (wenn vorhanden) dazugerechnet.
2 - Skonto oder Zahlungsziel (fälligkeitsabhängig): Wird die Außenstandsliste innerhalb der angegebenen Skontofrist ausgedruckt, dann wird für die Berechnung der Fälligkeit die Skontofrist zum Belegdatum/Valutadatum dazugerechnet. Wird die Außenstandsliste außerhalb der angegebenen Skontofrist ausgedruckt, dann wird für die Berechnung der Fälligkeit das Nettozahlungsziel zum Belegdatum/Valutadatum dazugerechnet.
3 - Skonto oder Zahlungsziel (fälligkeitsunabhängig): Für die Berechnung der Fälligkeit wird immer die Skontofrist zum Belegdatum/Valutadatum dazugerechnet, unabhängig davon, ob die Liste innerhalb oder außerhalb der Skontofrist gedruckt wird.
 
Für Punkt 2 und 3 gilt: Wenn keine Skontokonditionen hinterlegt sind, dann wird das Zahlungsziel herangezogen.
 
Beispiel:
Belegdatum: 25.3.2013
Valutadatum: -
Zahlungsziel: 30 Tage
Skontoprozent/-Tage: 3 % / 14 Tage
 
0 - Belegdatum/Valutadatum: Ausdrucksdatum 26.3.2013 → Wird als "sofort fällig" angedruckt.
1 - Zahlungsziel: Ausdrucksdatum 26.3.2013 → Wird mit 30 Tage Fälligkeit gedruckt.
2 - Skonto oder Zahlungsziel (fälligkeitsabhängig): Ausdrucksdatum 5.4.2013 → Innerhalb der Skontofrist, wird mit Fälligkeit 14 Tage gedruckt.
3 - Skonto oder Zahlungsziel (fälligkeitsunabhängig): Ausdrucksdatum 20.4.2013 → Außerhalb der Skontofrist, wird mit Fälligkeit "nicht fällig" gedruckt.
Gibt an, ob Gutschriften berücksichtigt werden oder nicht.
Gibt an, ob die Grenzen der Fälligkeitstage in den Spaltenüberschiften als Tage oder als Datum angezeigt werden, wenn im Ausdruck bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt an, ob die Grenzen der Fälligkeitstage in den Spaltenüberschiften als Tage oder als Datum angezeigt werden, wenn im Ausdruck bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der ersten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der zweiten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der dritten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der vierten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der fünften Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der sechsten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Auf den BMD Standardausdrucken werden nur 5 Fälligkeitsspalten angedruckt. Für die 6. bzw. 7. Fälligkeitsspalte muss ein eigener Ausdruck im Auswertungsdesigner angelegt werden.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der siebten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig seit" eingestellt ist.
Auf den BMD Standardausdrucken werden nur 5 Fälligkeitsspalten angedruckt. Für die 6. bzw. 7. Fälligkeitsspalte muss ein eigener Ausdruck im Auswertungsdesigner angelegt werden.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der ersten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der zweiten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der dritten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der vierten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der fünften Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der sechsten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Auf den BMD Standardausdrucken werden nur 5 Fälligkeitsspalten angedruckt. Für die 6. bzw. 7. Fälligkeitsspalte muss ein eigener Ausdruck im Auswertungsdesigner angelegt werden.
Gibt die Obergrenze für die Fälligkeitstage der siebten Fälligkeitsspalte an, wenn bei Fälligkeit (seit/in) "Fällig in" eingestellt ist.
Auf den BMD Standardausdrucken werden nur 5 Fälligkeitsspalten angedruckt. Für die 6. bzw. 7. Fälligkeitsspalte muss ein eigener Ausdruck im Auswertungsdesigner angelegt werden.

Ausdruck Kassenbericht/Bankbericht

Einstellung, ob der Kassen-/Bankbericht auch dann gedruckt werden soll, wenn keine Buchungen vorhanden sind.
0 – Ja: Sind keine Buchungen vorhanden, wird ein leerer Kassen-/Bankbericht gedruckt.
1 – Nein: Sind keine Buchungen vorhanden, erfolgt kein Ausdruck. 
Standardmäßig wird beim Ausdruck des Kassenberichts/Bankberichts pro Monat eine eigene Seite gedruckt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob ein Umbruch beim Monatswechsel erfolgen soll oder nicht.


Ausdruck TR/SR-Ablaufübersicht

Hinterlegung der Anzahl der Vorjahres-Buchhaltungen, die für die Ermittlung der Ablaufnummern herangezogen werden sollen.
Diese Hinterlegung ist nur notwendig, wenn TR/SR-Abläufe über mehr als 3 Jahre geführt werden.
 
Hinweis! Dieser Parameter wird auch im Buchungsprogramm für die Ermittlung der zu stornierenden Teilrechnungen herangezogen.
 
Text der EB-Ausgleichsbuchung aus BMD 5.5
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob auf dem Ausdruck bzw. auf der Bildschirmansicht TR/SR Übersicht alle Rechnungen u. Zahlungen mit TR/SR-Ablaufnummer oder nur Rechnungen u. Zahlungen mit Teil-/Schlussrechnungskennzeichen angedruckt werden sollen.
Hier kann das Buchungssymbol für die Abzugsbuchung hinterlegt werden, damit diese Buchungen ebenfalls auf der TR/SR-Übersicht berücksichtigt werden.
Abzüge dürfen nur beim Rechnungsschema "auflaufend" verwendet werden.
Hier kann das Buchungssymbol für die Bauschadenbuchung hinterlegt werden, damit diese Buchungen ebenfalls auf der TR/SR-Übersicht berücksichtigt werden.
Vorzeichendrehung bei Lieferanten

Zinsenberechnung

Gibt an, ob bei der Übernahme von Buchungen mit Personenkonten das Zahlungsziel berücksichtigt werden soll.
Ist ein Valutadatum bei der Buchung erfasst worden, wird dieses für die Berechnung herangezogen. Das Zahlungsziel kann in diesem Fall nicht berücksichtigt werden.

Ausdruck Umsatz-/Personensaldenliste

Steuert, ob die Werte der Parameter für die Nettoumsatzgrenzen der ABC-Analyse als absolute Werte oder prozentuell in Bezug auf den Gesamtnettoumsatz der entsprechenden Kontengruppe zu behandeln sind.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Kunde zur Gruppe A in der ABC-Analyse zählen soll. Wird nichts hinterlegt, zählen alle Kunden mit positivem Nettoumsatz zur Gruppe A.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Kunde zur Gruppe B in der ABC-Analyse zählen soll.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Kunde zur Gruppe C in der ABC-Analyse zählen soll. Wird nichts hinterlegt, zählen alle Kunden mit negativem Nettoumsatz zur Gruppe C.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Lieferant zur Gruppe A in der ABC-Analyse zählen soll. Wird nichts hinterlegt, zählen alle Lieferanten mit positivem Nettoumsatz zur Gruppe A.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Lieferant zur Gruppe B in der ABC-Analyse zählen soll.
Hinterlegung des Nettoumsatzes, ab dem ein Lieferant zur Gruppe C in der ABC-Analyse zählen soll. Wird nichts hinterlegt, zählen alle Lieferanten mit negativem Nettoumsatz zur Gruppe C.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 hinsichtlich Nettoumsatz überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt (nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung positiv ist). Standardfarbe: hellgrün
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 1 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt (nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung negativ ist). Standardfarbe: hellrot
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte eingefärbt.
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt (nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung positiv ist). Standardfarbe: Grün
Wenn Prozent und Betrag der Stufe 2 überschritten werden, wird die Abweichungsspalte in dieser Farbe eingefärbt (nur gültig, wenn Abweichung-Parameter 1 - Alles, was sich auf den Gewinn positiv auswirkt, positiv dargestellt wird, und die Abweichung negativ ist). Standardfarbe: Rot
Bei der Auswertung "Umsatzliste nach Gegenkonten" können Sie mit diesem Parameter Gegenkonten angeben, die nicht berücksichtigt werden sollen. Diese Gegenkonten sind in diesem Parameter durch Strichpunkt getrennt anzugeben.
Bei der Auswertung "Umsatzliste nach Gegenkonten" können Sie mit diesem Parameter Buchungssymbole angeben, die nicht berücksichtigt werden sollen. Diese Buchungssymbole sind in diesem Parameter durch Strichpunkt getrennt anzugeben.

Ausdruck Vertreterabrechnung

Gibt an, ob bei der Berechnung der Provision ein Skonto mitberücksichtigt werden soll oder nicht.

Ausdruck Zahlungsvorschlag

Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem FIBU-Support abweichend vom Standard zu setzen!
 
Mit diesem Parameter besteht die Möglichkeit, beim Ausdruck des Zahlungsvorschlags auch Dokumente zu exportieren.
Beim Ausdruck des Zahlungsvorschlags werden alle Dokumente, die einer freigegebenen Rechnung zugeordnet wurden, in eine Zipdatei exportiert.
Die Zipdatei wird (in den Tools-Parametern) im hinterlegten Exportverzeichnis folgendermaßen angelegt:
 
Die Zipdatei erhält folgenden Namen: ZV_DOK_EXP_Firmennr_Fibunr_ZahlkreisNr.zip - Wenn also aus der Firma 50800, Fibu 2017/01 der erste Kreis exportiert wird: ZV_DOK_EXP_50800_201701_1.zip
 
Die Dokumente erhalten folgende Dateinamen: Lieferantenname_Kontonummer_laufende Nummer_Belegnummer:
Muster Computerhandel_300000_1_2017102701.pdf
 
Sind bei einer Rechnung mehrere Dokumente zugeordnet, dann wird nach der Rechnungsnummer noch zusätzlich eine laufende Unternummer vergeben:
Muster Computerhandel_300000_1_2017102701_1.pdf
Muster Computerhandel_300000_1_2017102701_2.pdf

Auswertung Auszifferungsliste

Steuert, ob alle Rechnungen oder nur ausgezifferte Rechnungen gedruckt werden sollen.

Bildschirm-Ansichten

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob am Firmengruppen-Kontoblatt die in der ER-Kontrolle erfassten Rechnungen des Lieferanten ebenfalls angezeigt werden, auch wenn sie noch nicht in die FIBU verbucht wurden. Diese Buchungen werden farblich hervorgehoben.
Ausgehend von der aktuellen FIBU einer Firma in der Firmengruppe werden so viele Vorjahre wie im Parameter angegeben im Firmengruppen-Kontoblatt mitangezeigt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Daten in der Saldenliste bzw. Umsatzliste sofort nach Änderung eines Wertes in den Einstiegsfeldern aktualisiert werden sollen, oder ob die Aktualisierung manuell (Strg + Enter) gestartet wird.