Bankeinzug

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Allgemein

Auswahl, ob mit mehreren Einzugskreisen gearbeitet werden soll.
Mehrere Kreise sind dann notwendig, wenn verschiedene Einzugsvorschläge gleichzeitig erstellt bzw. bearbeitet werden sollen. Dies könnte zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Inlands- bzw. EU-Einzüge durch verschiedene Sachbearbeiter erfolgen sollen.

0 - Nein
1 - Ja
Hier wird eingestellt, ob bei Änderung der Einzugsbank des Kunden bei einer Zahlung/bei allen Zahlungen die Einzugsbank geändert werden soll oder nicht.
 
0 - Einzugsbank des Kunden bei allen Zahlungen ändern.
1 - Einzugsbank des Kunden nur bei geänderter Zahlung ändern.
Hier wird eingestellt, ob bei Änderung der Einzugsbank der Firma bei einer Zahlung/bei allen Zahlungen die Einzugsbank geändert werden soll oder nicht.
 
0 - Einzugsbank der Firma bei allen Zahlungen des Kunden ändern.
1 - Einzugsbank der Firma nur bei geänderter Zahlung ändern.
Dieser Parameter hat nur Auswirkung bei Personenkonten, bei denen das Kennzeichen "Verwendung div. Person" gesetzt wurde!

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie die Bankverbindung bei diversen Personen ermittelt werden soll.

0 - von div. Person: Es wird immer die Bankverbindung der diversen Person verwendet. Ist dort keine Bankverbindung hinterlegt, können die Einzüge nicht freigegeben werden.
1 - von Personenkonto wenn div. Person ohne Bank: Es wird immer die Bankverbindung der diversen Person verwendet. Ist dort keine Bankverbindung hinterlegt, wird automatisch auf die Bankverbindung des Personenkontos zurückgegriffen.

Wenn auf der Buchung selbst eine Bankverbindung vorhanden ist, dann wird diese immer vorrangig verwendet - unabhängig von der Parametereinstellung.
Für die Berechnung der Skontofälligkeit können hier zusätzliche Tage eingegeben werden. Die Skontofälligkeit verlängert sich um diese Anzahl von Tagen. 
Für die Berechnung der Nettofälligkeit können hier zusätzliche Tage eingegeben werden. Die Nettofälligkeit verlängert sich um diese Anzahl von Tagen.
Hier kann eingestellt werden, welches Datum für die Berechnung von Skontofälligkeit und Nettofälligkeit verwendet werden soll.
 
0 - Belegdatum
1 - Valutadatum
Einstellung, ob bei allen Rechnungen Skonto berechnet wird, auch wenn diese nicht innerhalb der Skontofälligkeit liegen. 
Diese Parametereinstellung wird auch bei Gutschriften berücksichtigt, wenn der Parameter "Skonto bei Gutschriften" auf ja gesetzt wurde.
 
0 - Nein
1 - Ja
Einstellung, ob auch bei Gutschriften ein Skonto berechnet werden soll, wenn diese innerhalb der Skontofrist liegen.
 
0 - Nein
1 - Ja
Hier kann definiert werden, ob Gutschriften automatisch freigegeben werden sollen.
 
0 - Gutschriften werden freigegeben, wenn sie beim Erstellen des Bankeinzuges ausgewählt wurden.
1 - Gutschriften werden nur freigegeben, wenn sie beim Erstellen des Bankeinzuges ausgewählt wurden und wenn sie skontofällig, nettofällig,... (je nach Auswahl) sind.
Gibt an, ob ein Kunde mit mehr Gutschriften als Rechnungen (oder auch mit Saldo 0) in den Bankeinzugsvorschlag aufgenommen werden soll oder nicht.
 
0 - Kunde mit mehr Guthaben als Rechnungen wird nicht in den Einzugsvorschlag aufgenommen.
1 - Kunde mit mehr Guthaben als Rechnungen wird in den Einzugsvorschlag aufgenommen.
Bei einigen Banken wird der Verwendungszweck nicht weitergeleitet, wenn beim Einzug das Feld "Zahlungsreferenz" befüllt wurde. In diesen Fällen kann hier eingestellt werden, welche Informationen beim Einzug mitgegeben werden sollen.
 
Dieser Parameter hat nur Auswirkung bei SEPA-Einzügen und gilt nicht für andere Einzugsformate.  
Dabei gelten bei Rulebook 3.2 bzw. Rulebook 6.0 verschiedene Richtlinien:
 
Rulebook 3.2: 
0 - In der Telebanking-Datei werden Verwendungszweck und Zahlungsreferenz übergeben.
1 - In der Telebanking-Datei wird nur der Verwendungszweck übergeben.
Da bei einigen Banken der Verwendungszweck nicht mehr weitergeleitet wird, ist mit der Bank vorher abzuklären, ob der Verwendungszweck mitgeschickt werden kann.
 
Rulebook 6.0:
0 - In der Telebanking-Datei wird nur die Zahlungsreferenz übergeben.
1 - In der Telebanking-Datei wird nur der Verwendungszweck übergeben.
 
Für beide Formate gilt: Wurde bei der Buchung das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" befüllt, dann wird dieses - unabhängig von der Parametereinstellung - auf jeden Fall im Feld "Zahlungsreferenz" weitergeleitet.  
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass Rechnungen, die in Fremdwährung gebucht wurden, in Grundwährung eingezogen werden.
Die Verbuchung der Zahlung erfolgt in Fremdwährung mit dem ursprünglichen Rechnungskurs.

0 - nicht einziehen: Fremdwährungsrechnungen werden nicht freigegeben und als Grund für keine Freigabe wird "Fremdwährung" angezeigt.
1 - in Grundwährung einziehen: Die Rechnungen werden mit dem gebuchten Grundwährungsbetrag eingezogen.
Dieser Parameter ist nur in Ausnahmefällen bei Inlandseinzügen in der Schweiz zu setzen!

Wenn es nicht möglich ist, bei der Rechnungsbuchung eine Referenznummer zu erfassen, dann kann die Zahlungsreferenz bei der Erstellung der Telebankingdatei automatisch generiert werden.
Die Referenznummer wird anhand der Hinterlegungen in den Verwendungszwecken → Referenz-Nr Schweiz zusammengesetzt.

0 - Nein: Bei der Lastschrift wird die Referenznummer aus der Rechnungsbuchung übernommen
1 - Ja: Die Referenznummer wird automatisch generiert
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem FIBU Support abweichend vom Standard zu setzen!
 
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Erstellen des Bankeinzugs geprüft, ob zu einer Gutschrift eine Rechnung mit der gleichen Belegnummer vorhanden ist. Ist eine entsprechende Rechnung vorhanden, dann wird die Gutschrift auch bei Einzeleinzügen freigegeben. Voraussetzung: Der Rechnungsbetrag ist höher als der Gutschriftsbetrag.
In der Telebanking-Datei werden die Beträge zusammengefasst und nur der Restbetrag der Rechnung übergeben. 
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen in Absprache mit dem FIBU Support abweichend vom Standard zu setzen!
 
Wird in diesem Parameter ein Wert eingegeben, dann wird dieser als Zahlungsziel im gesamten Bankeinzugsvorschlag verwendet (und das Zahlungsziel auf den Buchungen ignoriert).
Zusätzlich kann im Freifeld 03 am Konto ein Wert angegeben werden → dieser erhöht das Zahlungsziel bei den betreffenden Konten.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie sich die Mandats-ID standardmäßig zusammensetzt.
 
0 - Kundennummer + Mandatsdatum
1 - Nur Kundennummer
Diese Parametereinstellung benötigen Sie nur dann, wenn Sie die Rechnungen aus dem Ausgangsrechnungsbuch (Vorerfassung Buchungen/BaKaWa) in den Bankeinzug übernehmen wollen. Die Zahlungen werden dann nicht in die Buchhaltung verbucht, sondern in die Vorerfassung Buchungen bzw. ins BaKaWa in der BMD Com übernommen.

Wird dieser Parameter auf "1 - Ja" gesetzt, dann werden alle Rechnungen aus dem Ausgangsrechnungsbuch – auch solche, die noch nicht in die Buchhaltung übergeleitet wurden – in den Bankeinzug aufgenommen. Diese Rechnungen können dann im Bankeinzug bearbeitet und überwiesen werden.
Nachdem der Datenträger erstellt und im Telebankingprogramm der Bank eingelesen und überwiesen worden ist, kann der Bankeinzug mit "Übernahme in BaKaWa" in die Vorerfassung Buchungen (bzw. in das BaKaWa) übernommen werden. Die Zahlungen werden in ein eigenes Buch "Gegenkonto Splitbuchung" bzw. "Telebanking Verrechnungskonto" verbucht.

Achtung! Wenn Sie mit dieser Parametereinstellung arbeiten, muss der Parameter "Kontrolle Gutschrift, Saldo" zwingend auf "1 - Kunde mit mehr Guthaben als Rechnungen wird in den Bankeinzug aufgenommen" gesetzt werden.

0 - Nein (Standardeinstellung)
1 - Ja

Verbuchung

Gibt an, ob bzw. wie die Belegnummer beim Verbuchen des Bankeinzugs erhöht werden soll. 
 
0 - Belegnummer wird bei jeder Zahlung des Einzugsvorschlags erhöht.
1 - Belegnummer wird bei jedem Konto des Einzugsvorschlags erhöht.
2 - Belegnummer bleibt für jede Zahlung im Einzugsvorschlag gleich (und wird erst beim nächsten Bankeinzug erhöht).
Hier kann eingestellt werden, ob die Zahlungen einzeln oder als Mehrfachauszifferungen verbucht werden sollen.
 
0 - Einzelauszifferung der Zahlungen des Einzugsvorschlags.
1 - Mehrfachauszifferung der Zahlungen des Einzugsvorschlags.
Hier wird eingestellt, ob die Zahlungen als Einzelgegenbuchungen verbucht oder ob Sammelbuchungen auf das Verrechnungskonto durchgeführt werden sollen.
Bei Sammelbuchungen auf Verrechnungskonto muss das "Technische Gegenkonto" in den Fixkonten hinterlegt sein. Dieses Konto wird als Gegenkonto für die einzelnen Zahlungsbuchungen auf den Kundenkonten verwendet. Der gesamte Zahlungsbetrag wird dann in einer Summe vom Zwischenkonto auf das Telebanking-Verrechnungskonto gebucht. Dies hat den großen Vorteil, dass bei der Zahlungsbuchung auf dem TB-Verrechnungskonto nur die Gesamtsumme des Einzuges als offener Posten abzustatten ist.
 
0 - Sammelbuchungen auf Verrechnungskonto
1 - Einzelgegenbuchung
Dieser Parameter hat nur Auswirkung in den Ländern Slowakei, Tschechien, Slowenien, Italien, Ungarn und Kroatien!
 
Gibt an, ob beim Verbuchen der Skonto als steuerbar oder nicht steuerbar berücksichtigt werden soll.
 
0 - Nein
1 - Ja
Mit diesem Parameter kann ein variabler Buchungstext für die Verbuchung eingestellt werden. Hier kann der gewünschte Text für die Verbuchung der Zahlungen eingetragen werden.
Durch Hinterlegung der entsprechenden Variablen können auch Informationen aus der Rechnung als Buchungstext verwendet werden.
 
$IntBeleg = Als Buchungstext wird die interne Belegnummer der Rechnung verwendet.
$IntExtBeleg = Wurde auf der Rechnung eine externe Belegnummer erfasst, wird diese in den Text übernommen. Gibt es keine externe Belegnummer, wird die interne Belegnummer eingetragen.
$KtoNam = Nachname des Kunden
$Text = Als Text wird der Buchungstext der Rechnung übernommen.
$EDat = Als Buchungstext wird das Einzugsdatum herangezogen.
$BankPer = Als Buchungstext wird die Zahlbank des Kunden im Format "Bank (Kunde): IBAN/BIC/Bezeichnung" verwendet.
$BankFir = Als Buchungstext wird die eigene Zahlbank im Format "Bank (Firma): IBAN/BIC/Bezeichnung" verwendet.
 
Es können mehrere Variable miteinander kombiniert werden (auch mit Leerzeichen dazwischen, wenn dies gewünscht wird). Bsp.: $KtoNam$IntExtBeleg$EDat
 
Damit die Variablen richtig ausgelesen werden, muss bei der Eingabe auf Groß-/Kleinschreibung geachtet werden.
In diesem Feld kann über Variablen eingestellt werden, welche (Frei-)Felder aus der bezahlten Rechnung in die Zahlungsbuchung übernommen werden sollen.
Im Parameter können - durch ; getrennt - beliebig viele Variablen eingetragen werden.
Folgende Felder können übernommen werden:

$Freifeld01
$Freifeld02
$Freifeld03
$Freifeld04
$Freifeld05
$Freifeld06
$Freifeld07
$ExterneBelegnummer

Bsp.: $Freifeld01;Freifeld02;$ExterneBelegnummer
 
Die Freifelder können nur dann in die Zahlungsbuchungen übernommen werden, wenn der Parameter "Gegenbuchung auf Verrechnungskonto" auf "Einzelgegenbuchung" gesetzt ist!

Avisobrief

Ist der Parameter "Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme" im Bankeinzug auf "1 - Nur Einzüge, bei denen die Gesamtsumme beim Einzug ausgewiesen wurde" gesetzt, dann wird der Avisobrief nur für jene Kunden gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme ausgewiesen wurde.
Bei einzelnen Kunden kann es jedoch notwendig sein, trotzdem einen Avisobrief zu senden. Daher kann bei diesen Kunden am Kontenstamm das Feld "Avisobrief" am FIBU-Konto-Reiter gesetzt werden. Mit der Einstellung "wird gedruckt", wird bei für den betreffenden Kunden immer ein Avisobrief ausgedruckt - unabhängig von der Parametereinstellung. Standardmäßig ist dieses Feld auf "lt. Parametereinstellung" gesetzt.
 
0 - Alle getätigten Einzüge
1 - Nur Einzüge, bei denen die Gesamtsumme beim Einzug ausgewiesen wurde.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Verbuchen des Bankeinzuges eine Meldung ausgegeben, dass die Avisobriefe gedruckt werden müssen.
Die Verbuchung des Bankeinzuges erfolgt nach dem Ausdruck der Avisobriefe.
0 - Nein
1 - Ja
Gibt an, ob die archivierten Avisobriefe im Zuge der Verbuchung den Zahlungsbuchungen zugeordnet werden sollen. Bei Zuordnung können die archivierten Avisobriefe direkt aus dem Buchungsprogramm von der Zahlungsbuchung aus aufgerufen werden. Voraussetzung ist, dass die Archivierung auf dem Ausdrucksdetail eingestellt wurde.
Bitte beachten Sie, dass die Avisobriefe vor der Verbuchung der Zahlungen ausgedruckt bzw. archiviert werden müssen. Sonst ist keine Zuordnung zu den Zahlungsbuchungen möglich!

0 - Nein
1 - Ja
Hier kann das Personenkennzeichen hinterlegt werden, auf welches beim Ausdruck des Avisobriefes zugegriffen werden soll.
Ermittelt werden die Personen laut Personenkennzeichen des Parameters. Gibt es keine Kontaktperson mit diesem Kennzeichen, werden die Personen mit dem Personen-Kennzeichen "Finanzbuchhaltung" verwendet. Danach wird auf die "Ansprechperson" laut Hinterlegung auf der Person zugegriffen. Gibt es keine entsprechenden Hinterlegungen, wird der Avisobrief wie gewohnt ausgedruckt.
Hier kann die Adressart für den E-Mail-Versand hinterlegt werden.
Ermittelt werden die E-Mail-Adressen mit der Adressart des Parameters. Gibt es keine E-Mail-Adressen mit dieser Adressart, werden die E-Mail-Adressen mit der Adressart "Finanzbuchhaltung" verwendet. Gibt es keine entsprechenden Hinterlegungen, wird der Avisobrief an die E-Mail-Adresse laut Personenstamm gesendet. Die E-Mail-Adresse der Kontaktperson hat keine Verwendung.
Einstellung, welche E-Mail-Adressen bei der E-Mailadressermittlung berücksichtigt werden. Ist der Parameter für die E-Mail-Adressart leer, erfolgt die Ermittlung ohne spezieller E-Mail-Adressart. Für die Einstellung Finanzbuchhaltung wird mit der E-Mail-Adressart Finanzbuchhaltung ermittelt.

Zahlungsversand

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, in welcher Form die Erstellung der Telebankingdatei erfolgen soll.

0 - Datei im Verzeichnis speichern:
Dabei handelt es sich um die Standardeinstellung. Die Telebankingdatei wird im Bankeinzug erstellt und im hinterlegten Verzeichnis abgelegt. Danach muss die Datei manuell ins Telebankingprogramm importiert werden.

1 - Übermittlung über Zahlungsplattform
Die Zahlungen werden im Bankeinzug freigegeben und an die Zahlungsplattform übermittelt. Die Einzüge werden anschließend in der Zahlungsplattform kontrolliert bzw. freigegeben und danach direkt an die Bank übermittelt. Es wird keine Telebankingdatei erzeugt.

2 - Dateierstellung über Zahlungsplattform
Die Zahlungen werden im Bankeinzug freigegeben und an die Zahlungsplattform übermittelt. Die Einzüge werden anschließend in der Zahlungsplattform kontrolliert und dort wird auch die Telebankingdatei erstellt. Danach muss die Datei manuell ins Telebankingprogramm importiert werden.

3 - Direkte Übermittlung
Die Zahlungen werden im Bankeinzug freigegeben und anschließend direkt an die Bank übermittelt. Es wird keine Telebankingdatei erzeugt.

Archiv

Wird mit dem BMD Archiv gearbeitet, dann besteht die Möglichkeit, das Datenträgerprotokoll zusätzlich zu archivieren.
Das Protokoll wird automatisch bei der Erstellung der Datei archiviert.
Bei der Archivierung wird auf die hinterlegten DMS-Vorschlagswerte (FIBU - Bankeinzug) zugegriffen. Sind keine DMS-Vorschlagswerte vorhanden, dann werden die Standardwerte aus dem Archiv verwendet.