Zahlungsplattformen
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Um den automatischen Abrufservice für Deutschland nutzen zu können, muss ein eigener Vertrag mit BMD abgeschlossen werden. Details zu den Kosten etc. vereinbaren Sie bitte direkt mit BMD!
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1 - EFIS
2 - eurodata
3 - Subsembly

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In diesem Parameter hinterlegen Sie die Berater-ID, die Ihnen von eurodata zugeteilt wurde.

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Für den Abruf der Dateien bei eurodata hinterlegen Sie hier die zugeteilte Benutzer-ID.

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Um die Dateien bei eurodata abrufen zu können, hinterlegen Sie hier das zugeteilte Passwort.
Hier kann die Homepage der Telebankingsoftware hinterlegt werden. Diese kann dann in den einzelnen Programmen aufgerufen werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Pfad und Namen des Ordners, in dem Sie die Dateien gesammelt ablegen. Alle Dateien aus diesem Verzeichnis werden über die Zahlungsplattform eingelesen.
Beim Abruf der Telebankingdateien über EBICS werden die Dateien in diesem Ordner gespeichert und automatisch in die jeweiligen Buchhaltungen eingelesen.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Pfad und Namen des Ordners, in dem Sie die Dateien gesammelt ablegen. Alle Dateien aus diesem Verzeichnis werden über die Zahlungsplattform eingelesen.
Beim Abruf der Telebankingdateien über EBICS werden die Dateien in diesem Ordner gespeichert und automatisch in die jeweiligen Buchhaltungen eingelesen.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein bestimmter Mitarbeiter vom Einlesen der Telebankingdateien in die Bankauszugsverbuchung benachrichtigt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn das Einlesen und die weitere Kontierung von verschiedenen Mitarbeitern durchgeführt werden.
Wird eine Telebankingdatei in die Bankauszugsverbuchung eingelesen, dann wird der zuständige Mitarbeiter (dies definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten) darüber informiert, dass die Kontierung durchgeführt werden muss - beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Kontierung Telebankingdateien für Firma/Fibu xxx".
In welcher Form dies erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" nutzen zu können, muss die E-Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der beim Einlesen der Telebankingdateien in die Bankauszugsverbuchung benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung beim Einlesen der Telebankingdateien in die Bankauszugsverbuchung senden möchten.
Diese Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein bestimmter Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn beim Einlesen in die Bankauszugsverbuchung Fehler bei der "Zahlungsprüfung" auftreten. Dies benötigen Sie z. B. dann, wenn das Einlesen der Telebankingdateien über Stapel durchgeführt wird. In solchen Fällen ist es notwendig, dass jemand darüber informiert wird, dass bei der Saldoprüfung Fehler aufgetreten sind.
Wird bei der Saldoprüfung ein Fehler erkannt, dann wird der zuständige Mitarbeiter (dies definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten) darüber informiert, dass die Saldoprüfung einen Fehler gemeldet hat - beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Die Salden aus der Datei stimmen nicht mit den Zahlungen überein".
In welcher Form dies erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" nutzen zu können, muss die E-Mail-Adresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der bei Fehlermeldungen durch die Zahlungsprüfung benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung bei Fehlermeldungen durch die Zahlungsprüfung senden möchten.
Diese Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse gesetzt wurde.
§§2,16538 Benachrichtigung "Fertigmeldung Buchhaltung"
§§2,16539 Zuständigkeitsbereich "Fertigmeldung Buchhaltung"
§§2,16540 Fixe E-Mail-Adresse "Fertigmeldung Buchhaltung"
§§2,16541 Aufgabe Mandant "Fertigmeldung Buchhaltung"
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn ein Zahlungsvorschlag erstellt wurde und die Zahlungen freigegeben und an die Bank übermittelt werden sollen. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Zahlungsvorschlag erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
Nach dem Erstellen des Zahlungsvorschlags muss dieser die Zahlungen freigeben und den Zahlungsauftrag an die Bank übermitteln. Der zuständige Mitarbeiter muss daher entsprechend informiert werden, dass ein Zahlungsvorschlag aufbereitet wurde.
Wird ein Zahlungsvorschlag erzeugt, dann wird der zuständige Mitarbeiter darüber informiert, dass die Zahlungen durchgeführt werden müssen.
Beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Telebankingdateien übermitteln Datum".
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mailadresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mailadresse" nutzen zu können, muss die Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der zur Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung zur Übermittlung der Zahlungen senden möchten.
Diese Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt wird oder über EBICS übermittelt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Zahlungsvorschlag erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
Nach der erfolgreichen Übermittlung der Daten muss der Lieferantenzahlungsverkehr abgeschlossen, d. h. verbucht werden. Der Ersteller des Zahlungsvorschlags muss daher entsprechend informiert werden, dass die Verbuchung erfolgen kann.
Wird in der Zahlungsplattform eine Datei erzeugt ("Datei im Verzeichnis speichern") oder über EBICS übertragen ("EBICS-Datei Übermittlung") dann wird der zuständige Mitarbeiter darüber informiert, dass der Zahlungsvorschlag verbucht werden muss. Beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Verbuchen des Zahlungsvorschlags für Firma/Fibu xxx".
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mail-Adresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mail-Adresse" nutzen zu können, muss die Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der nach der Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform für die Verbuchung benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mailadresse, an die Sie die Benachrichtigung zum Verbuchen des Zahlungsvorschlags senden möchten.
Diese Mailadresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn ein Einzugsvorschlag erstellt wurde und die Einzüge freigegeben und an die Bank übermittelt werden sollen. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
Nach dem Erstellen des Einzugsvorschlags muss dieser die Einzüge freigeben und den Einzugsvorschlag an die Bank übermitteln. Der zuständige Mitarbeiter muss daher entsprechend informiert werden, dass ein Bankeinzugsvorschlagaufbereitet wurde.
Wird ein Zahlungsvorschlag erzeugt, dann wird der zuständige Mitarbeiter darüber informiert, dass die Zahlungen durchgeführt werden müssen.
Beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Telebankingdateien übermitteln Datum".
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mailadresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mailadresse" nutzen zu können, muss die Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der zur Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM
→ Stammdaten
→ Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung zum Übermitteln des Bankeinzugs senden möchten.
Diese Mailadresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
Nach der erfolgreichen Übermittlung der Daten muss der Bankeinzug abgeschlossen, d. h. verbucht werden. Der Ersteller des Bankeinzugs muss daher entsprechend informiert werden, dass die Verbuchung erfolgen kann.
Wird in der Zahlungsplattform eine Datei erzeugt ("Datei im Verzeichnis speichern") oder über EBICS übertragen ("EBICS-Datei Übermittlung") dann wird der zuständige Mitarbeiter darüber informiert, dass der Bankeinzug verbucht werden muss.
Beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Verbuchen des Bankeinzugs für Firma/Fibu xxx"-
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mailadresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mail-Adresse" nutzen zu können, muss die Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der nach der Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform für die Verbuchung benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mailadresse, an die Sie die Benachrichtigung zum Verbuchen des Bankeinzugs senden möchten.
Diese Mailadresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn die Authentifizierung des Bankzugangs abgelaufen ist.
Dies benötigen Sie dann, wenn ein anderer Mitarbeiter die Aktualisierung des Bankzuganges durchführen muss.
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mailadresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mailadresse" nutzen zu können, muss die Mailadresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der beim Ablauf eines Bankzuganges benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung zum Aktualisieren des Bankzuganges senden möchten.
Diese Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" gesetzt wurde.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn eine Telebankingdatei in der Zahlungsplattform erstellt oder über EBICS übermittelt wird. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt im Bankeinzug erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform" oder "Dateierstellung über die Zahlungsplattform").
Nach der erfolgreichen Übermittlung der Daten muss der Bankeinzug abgeschlossen, d. h. verbucht werden. Der Ersteller des Bankeinzugs muss daher entsprechend informiert werden, dass die Verbuchung erfolgen kann.
Wird in der Zahlungsplattform eine Datei erzeugt ("Datei im Verzeichnis speichern") oder über EBICS übertragen ("EBICS-Datei Übermittlung"), dann wird der zuständige Mitarbeiter darüber informiert, dass der Bankeinzug verbucht werden muss.
Beispielsweise in Form einer Aufgabe mit dem Text "Verbuchen des Bankeinzugs für Firma/FIBUxxx".
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe Mail-Adresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für den zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe Mail-Adresse" nutzen zu können, muss die E-Mail-Adresse im Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der zur Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung beim Einlesen der Telebankingdateien in die Bankauszugsverbuchung senden möchten.
Diese Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mai-Adresse gesetzt wurde.
§§2,16589 Aufgabe Mandant Lohn Überweisungen
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bzw. wie ein Mitarbeiter benachrichtigt wird, wenn die UVA erstellt worden ist und die Zahlungen an die Bank übermittelt werden sollen. Dies benötigen Sie dann, wenn die Dateierstellung nicht direkt in der UVA erfolgt, sondern von einem anderen Mitarbeiter über die Zahlungsplattform durchgeführt wird ("Übermittlung mit EBICS über die Zahlungsplattform").
Nach dem Erstellen der UVA muss dieser Mitarbeiter die Zahlungen freigeben und den Zahlungsauftrag an die Bank übermitteln. Der zuständige Mitarbeiter muss daher entsprechend informiert werden, dass die UVA aufbereitet worden ist.
Den zuständigen Mitarbeiter definieren Sie durch Zuweisen von Zuständigkeiten unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
In welcher Form die Benachrichtigung erfolgt, können Sie mit diesen Einstellungen festlegen:
0 - keine
1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter
2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter
3 - E-Mail an fixe E-Mailadresse
Um den zuständigen Mitarbeiter ermitteln zu können, muss bei den Einstellungen "1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter" und "2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter" der Zuständigkeitsbereich im Parameter "Zuständigkeitsbereich" hinterlegt werden.
Um die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mailadresse" nutzen zu können, muss die E-Mail-Adresse im Parameter "Fixe E-Mailadresse" hinterlegt werden.
Hinterlegen Sie in diesem Parameter den Zuständigkeitsbereich jenes Mitarbeiters, der zur Übermittlung der Telebankingdateien über die Zahlungsplattform benachrichtigt werden soll. Die Zuständigkeiten verwalten Sie unter CRM → Stammdaten → Zuständigkeiten.
Wenn Sie keine Zuständigkeiten im CRM verwalten, dann hinterlegen Sie in diesem Parameter als Rückfallebene "9999".
Die Benachrichtigung erfolgt gemäß den Einstellungen im Parameter "Benachrichtigung".
In diesem Parameter hinterlegen Sie jene fixe E-Mail-Adresse, an die Sie die Benachrichtigung zur Übermittlung der Zahlungen senden möchten.
Diese E-Mail-Adresse wird herangezogen, wenn der Parameter "Benachrichtigung" auf die Einstellung "3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse" gesetzt wurde.
§§2,16586 Aufgabe Mandant UVA Überweisungen
Damit die Bankauszugsdaten nicht für alle Mitarbeiter in der Zahlungsplattform ersichtlich sind, können Sie mit diesem Parameter einstellen, ob beim Einlesen der Dateien in die Bankauszugsverbuchung eine Datenbesitzergruppe angelegt werden soll.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Einlesen der Telebankingdateien in der Bankauszugsverbuchung automatisch eine Datenbesitzergruppe angelegt.
Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der die Dateien in die Bankauszugsverbuchung eingelesen hat. Für alle anderen Benutzer ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich. Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer ersichtlich sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.
Die Datenbesitzergruppe erhält die Bezeichnung "Zahlungsplattform Kontoauszug - Benutzer" und wird unter den automatisch erstellten Gruppen angezeigt.
Zusätzlich wird ein Datenbesitzer-Vorschlagswert mit der Funktion "Kontoauszug einlesen" für den jeweiligen Benutzer angelegt.
0 - Nein
1 - Ja
Damit die Zahlungsvorschlagsdaten nicht für alle Mitarbeiter in der Zahlungsplattform ersichtlich sind, können Sie mit diesem Parameter einstellen, ob beim Erstellen des Zahlungsvorschlags eine Datenbesitzergruppe angelegt werden soll.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Ausführen der Funktion "Datenträger erstellen" im Zahlungsvorschlag automatisch eine Datenbesitzergruppe angelegt.
Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der den Zahlungsvorschlag erstellt hat. Für alle anderen Benutzer ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich. Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer ersichtlich sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.
Die Datenbesitzergruppe erhält die Bezeichnung "Zahlungsplattform Zahlungsverkehr - Benutzer" und wird unter den automatisch erstellten Gruppen angezeigt.
Zusätzlich wird ein Datenbesitzer-Vorschlagswert mit der Funktion "Zahlungen → Zahlungsvorschlag" für den jeweiligen Benutzer angelegt.
0 - Nein
1 - Ja
Damit die Bankeinzugsdaten nicht für alle Mitarbeiter in der Zahlungsplattform ersichtlich sind, können Sie mit diesem Parameter einstellen, ob beim Erstellen des Bankeinzugs eine Datenbesitzergruppe angelegt werden soll.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Ausführen der Funktion "Datenträger erstellen" im Bankeinzug automatisch eine Datenbesitzergruppe angelegt.
Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der den Bankeinzug erstellt hat. Für alle anderen Benutzer ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich. Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer ersichtlich sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.
Die Datenbesitzergruppe erhält die Bezeichnung "Zahlungsplattform Bankeinzug - Benutzer" und wird unter den automatisch erstellten Gruppen angezeigt.
Zusätzlich wird ein Datenbesitzer-Vorschlagswert mit der Funktion "Zahlungen - Bankeinzug" für den jeweiligen Benutzer angelegt.
0 - Nein
1 - Ja
Damit die UVA-Daten nicht für alle Mitarbeiter in der Zahlungsplattform ersichtlich sind, können Sie mit diesem Parameter einstellen, ob beim Erstellen der UVA eine Datenbesitzergruppe angelegt werden soll.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Erstellen der Telebankingdatei (XML-Datei erstellen - Auswahl Telebanking) in der UVA automatisch eine Datenbesitzergruppe angelegt.
Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der die UVA erstellt hat. Für alle anderen Benutzer ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich. Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer ersichtlich sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.
Die Datenbesitzergruppe erhält die Bezeichnung "Zahlungsplattform UVA - Benutzer" und wird unter den automatisch erstellen Gruppen angezeigt.
Zusätzlich wird ein Datenbesitzer-Vorschlagswert mit der Funktion "Zahlungen - UVA" für den jeweiligen Benutzer angelegt.
0 - Nein
1 - Ja
Damit die Überweisungsdaten im LOHN nicht für alle Mitarbeiter/innen in der Zahlungsplattform LOHN ersichtlich sind, können Sie mit diesem Parameter einstellen, ob beim Erstellen der Überweisungsdaten in die Zahlungsplattform LOHN eine Datenbesitzergruppe angelegt werden soll. Ist dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, dann wird beim Ausführen der Überweisung in den LOHN Überweisungsprogrammen automatisch eine Datenbesitzergruppe angelegt.
Dieser Datenbesitzergruppe wird jener Benutzer zugeordnet, der das Programm ausgeführt hat. Für alle anderen Benutzer/innen ist der Datensatz in der Zahlungsplattform nicht ersichtlich. Wenn der Eintrag für mehrere Benutzer/innen ersichtlich sein soll, dann müssen die betreffenden Benutzer/innen der Datenbesitzergruppe zugeordnet werden.
Die Datenbesitzergruppe erhält die Bezeichnung "Zahlungsplattform LOHN" und wird unter den automatisch erstellen Gruppen angezeigt.
Zusätzlich wird ein Datenbesitzer-Vorschlagswert mit der Funktion "Zahlungen Lohn" für den jeweiligen Benutzer angelegt. Da im LOHN vier Überweisungsprogramme zur Verfügung stehen, werden die vier Funktionen "Zahlungen Lohn - Mitarbeiter", "Zahlungen Lohn - Körperschaften", "Zahlungen Lohn - Gläubiger "und "Zahlungen Lohn - Akonto" unterschieden.
0 - Nein
1 - Ja
Wird dieser Parameter auf "1 - Ja" gesetzt, dann können die Zugangsdaten für den Abruf der Telebankingdateien über EBICS gespeichert werden.
Damit die Daten nicht missbräuchlich verwendet werden können, darf der EBICS-Benutzer ausschließlich Rechte zum Abruf der Dateien besitzen. Stellen Sie daher vor dem Speichern im Gespräch mit Ihrer Bank sicher, dass der betreffende EBICS-Teilnehmer keine Rechte zum Übertragen von Zahlungsdateien hat.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Speziell beim Arbeiten über div. Server kann es vorkommen, dass es beim Erstellen der Telebankingdateien aus dem Zahlungsvorschlag bzw. Bankeinzug nicht auf die Laufwerke zugegriffen werden kann. In diesen Fällen wird ein Datenbankfehler angezeigt und die Datei kann nicht erstellt werden. Aus diesem Grund erfolgt die Dateierstellung über ein Temp-Verzeichnis und die Datei wird erst danach im hinterlegten Verzeichnis abgespeichert.
0 - Hinterlegtes Verzeichnis
1 - Erstellung über Temp-Verzeichnis (Standard)
Achtung: Die Einstellung "0 - Hinterlegtes Verzeichnis" sollte nur in Ausnahmefällen nach Rücksprache mit dem Support getroffen werden.
Dieser Parameter wird nur in Ausnahmefällen im Zusammenhang mit fehlenden Bankverbindungen benötigt.
Beim Einlesen von Telebankingdateien über die Zahlungsplattform erfolgt die Zuordnung der Dateien zur richtigen Firma durch die Bankverbindung, die in der Datei angegeben wird. Sobald aus der Datei eine Bankverbindung ermittelt wird, werden die Telebankingdateien in einen Unterordner mit der dazugehörenden Firmennummer verschoben.
Wurde eine Bankverbindung ermittelt, die in keiner Firma gefunden wurde, dann werden die betroffenen Dateien der eigenen Firma zugeordnet. Problematisch ist dies dann, wenn das Verzeichnis mit den Telebankingdateien der eigenen Firma über eingeschränkte Zugriffsrechte verfügt.
Im schlechtesten Fall bedeutet dies, dass die zuständigen Mitarbeiter keinen Zugriff auf das Verzeichnis haben und daher die betroffenen Telebankingdateien (bzw. Bankverbindungen) nicht sehen.
Um das zu vermeiden, kann in diesem Parameter eine Firmennummer hinterlegt werden, unter der die betroffenen Dateien abgelegt werden. Das heißt, wenn die ermittelte Bankverbindung keiner Firma zugeordnet werden kann, dann werden die Telebankingdateien in das Verzeichnis mit der hier angeführten Firmennummer verschoben.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob länderspezifische Sonderzeichen bei der Dateierstellung berücksichtigt werden sollen, d. h., ob diese in der Telebankingdatei übermittelt werden sollen oder nicht.
0 - Nein
1 - Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf. Wenn in Ihren Dateien länderspezifische Sonderzeichen berücksichtigt werden müssen, halten Sie unbedingt Rücksprache mit dem FIBU Support, da die Anforderungen in den einzelnen Ländern extrem unterschiedlich sind und die Sonderzeichen ggf. angepasst werden müssen.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Adressen in der Telebankingdatei detailliert angeführt werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf.
Eine detaillierte Übergabe der Adressen ist für folgende Formate möglich:
SEPA RB 7.0 - 9.0 → Österreich
EPC132-08 SCT C2B IG 2019 V 1.0 → Österreich, Deutschland
CCT_SEPA_DK3.1-3.3 → Deutschland
ISO-Datenformat 20022 → Österreich, Deutschland
ISO-Datenformat 20023 → Schweiz
Verzeichnis zum Speichern der Telebankingdateien FIBU
Verzeichnis zum Speichern der Telebankingdateien LOHN
§§2,16339 Kennzeichnung Telebankingdatei mit Byte Order Mark (BOM)
In diesem Parameter hinterlegen Sie jenes Telebankingformat, welches als Standard bei der Datenträgererstellung aus Fibu und Lohn vorgeschlagen wird. Das Telebankingformat kann bei der Datenträgererstellung in der Fibu manuell geändert bzw. gespeichert werden. Wenn Sie bei einer bestimmten Bank ein abweichendes Telebankingformat benötigen, dann kann dieses direkt auf der Bankverbindung hinterlegt werden.
In diesem Parameter hinterlegen Sie jenes Telebankingformat, welches als Standard bei der Datenträgererstellung aus Fibu und Lohn vorgeschlagen wird. Das Telebankingformat kann bei der Datenträgererstellung in der Fibu manuell geändert bzw. gespeichert werden. Wenn Sie bei einer bestimmten Bank ein abweichendes Telebankingformat benötigen, dann kann dieses direkt auf der Bankverbindung hinterlegt werden.
In diesem Parameter hinterlegen Sie jenes Telebankingformat, welches als Standard bei der Datenträgererstellung aus Fibu und Lohn vorgeschlagen wird. Das Telebankingformat kann bei der Datenträgererstellung in der Fibu manuell geändert bzw. gespeichert werden. Wenn Sie bei einer bestimmten Bank ein abweichendes Telebankingformat benötigen, dann kann dieses direkt auf der Bankverbindung hinterlegt werden.