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Mit Hilfe von Artikelklassen können
Artikel in Klassen bzw. Gruppen eingeteilt werden.
Anhand der Artikelklassen lassen sich einige produktionsnahe Programmabläufe steuern (z. B. die
retrograde Materialrückmeldung in der Produktionsplanung- und steuerung). Eine beliebte Verwendung von Artikelklassen ist das Ausnehmen der Anzeige von bestimmten Artikeln in den Reports. Dies gilt für jene Reports, in denen Stücklistenpositionen angedruckt werden können (z. B. Produktionsliste, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, interner Auftragsschein, Produktionsauftrag).
Dieses
Fenster verfügt über ein flexibles Layout und kann sowohl fixe als auch optionale Bereiche enthalten. In manchen Fenstern sind im Standard nicht alle möglichen Bereiche eingeblendet. Hier finden Sie Details zu
Fenstern mit flexiblem Layout.
Das Fenster teilt sich in folgende Bereiche auf:
- Einstiegsfelder
- Artikelklassen
Über die Einstiegsfelder können Sie auswählen, zu welcher Firma die Artikelklassen angezeigt werden sollen.
Hinweis | Es wird automatisch jene Firmennummer ausgewählt, welche beim Einstieg in den Artikelstamm eingegeben worden ist. |
In diesem Bereich können Sie neue Artikelklassen anlegen (F5), bestehende bearbeiten (F6) oder löschen (F7).
Hinweis | Die Artikelklassen werden derzeit nur in der Produktionsplanung - und steuerung (PPS) bei der Erfassung von Fertigprodukten verwendet. Wenn per Parameter die Materialrückmeldung bei der Erfassung aktiviert ist, kann über die Artikelklasse gesteuert werden, welche Materialien abgebucht werden sollen.
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Beispiel
| Mögliche Artikelklassen sind:
| Artikelklasse | Funktion | hinterlegt bei: | | Automatisch | für retrograde Materialrückmeldung | Verpackungen, Kleinteilen | | Manuell | für manuelle Rückmeldung z. B. über BDE-Material/BDE-Gewicht
| chargen- oder seriennummerngeführten Teilen |
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Folgende Felder stehen Ihnen hier zur Verfügung