Sehr geehrte NTCS Anwenderin! Sehr geehrter NTCS Anwender!
Mit dem NTCS Update 2024.27.45 erhalten Sie Neuprogramme und Änderungen. Hier finden Sie einen Auszug aus den interessantesten Neuerungen im Bereich der Warenwirtschaft.
Verschiedene Fenster wurden modernisiert und auf das flexible Layout umgestellt:
Das Fenstermenü wurde jeweils umgestaltet und übersichtlicher gruppiert. Selten benötigte Funktionen wurden im Standard ausgeblendet und können bei Bedarf durch den Anwender wieder eingeblendet werden. Die Schaltflächen am unteren Fensterrand wurden entfernt. Diese Funktionen sind nun ausschließlich über das Fenstermenü aufrufbar.
Folgende Assistenten wurden auf das flexible Layout umgestellt:
- Installationsassistent
- Instandhaltungsassistent
- Kassenassistent
- EDI-Assistent
Folgende Fenster im Bereich der Preise und Rabatte wurden auf das flexible Layout umgestellt:
- Artikelpreisinfo
- Artikelrabattinfo
Die Funktionalitäten sind dabei gleich geblieben.
Das Fenster "WE-Zuordnung" ist nun im flexiblen Layout verfügbar.
Die wichtigsten Neuerungen sind folgende:
- Die Funktion "Warenannahme" gibt es als eigene Schaltfläche im Fenstermenü. Die Funktion "Übernehmen" entfällt.
- Die Funktion "Ansehen" sowie die Pfeile für die Übernahme von "Wareneingängen" und "Wareneingangspositionen" bzw. das Entfernen der "Zugeordneten Wareneingänge" sind im jeweiligen Fenstermenü zu finden:

- Die Funktion "Automatische Zuordnung" wurde vom Fenstermenü → "Ansicht" in das Fenstermenü → "Funktionen" verschoben und kann bei Bedarf aktiviert werden.
Das Fenster "WE-Kontrolle" ist nun im flexiblen Layout verfügbar.
Die wichtigsten Neuerungen sind folgende:
- Die Funktionen "Einkaufspreis ändern", "Speseneingabe" und "Differenz aufteilen" gibt es nun als eigene Schaltfläche im Fenstermenü:

- Im Standard ist der Detailreiter "ER-Dokumentenvorschau" (Dokument, das der Eingangsrechnung zugeordnet ist) aktiv.
- Bei Bedarf können zusätzlich die Detailreiter "Abgaben", "Rabatte" und "Warenbeschaffungskosten" über das Burger-Menü → Layout eingeblendet werden.
- Sofern die entsprechende Lizenz vorhanden ist, kann auch der Detailreiter "EDI - Rechnungspositionen" aktiviert werden.
- Neu ist der Detailreiter "WE-Dokumentenvorschau" (Dokument, das dem Wareneingang zugeordnet ist).
Das Fenster "Produktionszugang" ist nun im flexiblen Layout verfügbar.
Die wichtigsten Neuerungen sind folgende:
- Im Fenstermenü gibt es die Funktionen "Bearbeiten", "Kommissionieren" und "Verbuchen" als eigene Schaltflächen:

- Zum Ein- und Ausblenden der Schaltflächen muss zuerst "Layout ändern"
aktiviert werden, damit über die "Weiteren Funktionen" → "Ansicht" die Auswahl geändert werden kann:

- Die Schaltflächen können gesamt auch über das Burger-Menü → Layout → Produktionszugang → "Schaltflächen" ein- und ausgeblendet werden.
- Bei Bedarf können die Detailreiter "Arbeitsplatzaufzeichnungen", "Leistungsvorerfassung", "Stücklisten" und "Waage" eingeblendet werden.
Im Fenster "Ankaufserfassung" im flexiblen Layout ist im Standard die Funktion "Vorschau Rechnung" als eigene Schaltfläche eingeblendet. Die Funktion ermöglicht die Ausgabe der Ankaufsrechnung laut Ausdrucksmodell in einer Vorschau.
Die Funktion "Vorschau AB" für den Druck der Ankaufsbestätigung steht weiterhin zur Verfügung. Diese kann über das Burger-Menü (re-)aktiviert werden.
Das Fenster "Kassen" (Paket WWS → Stammdaten → Kassen) ist nun im flexiblen Layout verfügbar.
In allen Einkaufs- und Verkaufsübersichtsfenstern (z. B. Bestellungen, Aufträge) kann über das Fenstermenü → Funktionen oder mit rechter Maustaste → Kommunikation → Chat ein Chat zum jeweiligen Datensatz gestartet werden.
Somit kann jemand informiert werden, dass ein Auftrag, eine Bestellung etc. für das weitere Bearbeiten bereit ist.
Beim Aufruf der Funktion wird das Chatfenster geöffnet und ein neuer Chat gestartet. Zuerst sind die Teilnehmer auszuwählen.
Erfassungskennzeichen und Erfassungsnummer werden als Betreff vorgeschlagen. Der Betreff kann bei Bedarf überschrieben werden. Nach der Übernahme öffnet sich der Chat.


Im Hintergrund wird eine Chatzuordnung erstellt und ins Kopfdaten-Feld "Chat" geschrieben (es erscheint ein Symbol). Mit Doppelklick auf das Feld "Chat" wird dieser gestartet bzw. kann auch ein
neuer Chat angelegt werden.
Wird das Chatfenster aus dem Menü gestartet (Paket CRM → CRM → Kommunikation → Chat), so werden alle Chats des Users aufgelistet. Über das Fenstermenü → Funktionen → "Quelldatensatz öffnen" kann der dazugehörige Auftrag gestartet werden.
Hinweis | - Beim Löschen des Auftrags wird die Chatzuordnung gelöscht, der Chat bleibt aber bestehen.
- Beim Kopieren eines Auftrags wird die Chatzuordnung nicht übernommen.
- Beim "Erfassungskennzeichen ändern" wird die Chatzuordnung übernommen.
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Die Filterung für das Feld "Info" im Reiter "Dokumente" der Einkaufs- und Verkaufserfassungen ist ab der Version 27.25 möglich.
Beispiel | Gibt es mehrere "Bestellpositionen" mit Dokumentenzuordnungen so kann innerhalb der Bestellpositionen nur nach den Dokumenten von Position 2 gefiltert werden, indem auf dem Feld "Position: 2" der F4-Filter aktiviert wird.
Es wird dabei nach einer ID gefiltert:
 Filter nach den Dokumenten von "Position: 1": 
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Wird ein neues Dokument z. B. zu einem Auftrag archiviert, so wird der Wert aus dem Auftragskopffeld "Datenbesitzer für Ansehen" auf das Archivdokument übernommen.
Diese neue Logik gilt für nachfolgende Archivierungsvorgänge:
- Per Drag & Drop
- Per BMD Scan
- Dokument neu anlegen im Detailreiter "Dokumente"
Diese Logik gilt sowohl für die Archivierung zu Positions- als auch Kopfdaten.
Diese Erweiterung gilt für Angebote, Aufträge, Anfragen, Bestellungen, Ankaufsrechnungen und auch Produktionsaufträge.
Hinweis | Wird ein bereits archiviertes Dokument zugeordnet, so wird die Datenbesitzergruppe nicht auf das Dokument übertragen.
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Mit dem folgenden Parameter können alle relevanten Einstellungen für die Artikel-Schnellsuche vorgenommen werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Schnellsuche / KI-Suche - Artikel-Schnellsuche
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Artikel gesucht wird.
Über die Schaltfläche neben dem Parameter

können die Einstellungen geöffnet werden. Mit Version 27.25 kann auch die Breite der Ansichtsfelder bei der Schnellsuche eingestellt werden:

Hinweis | Nähere Informationen zur Schnellsuche finden Sie in der Hilfe zum Thema Schnellsuche. |
In der "Reihenfolge Artikelprüfroutine" im Fenster "Artikel" → Fenstermenü → Extras kann eingestellt werden, dass auch nach der "Seriennummer extern" in den Bereichen Allgemein/Einkauf/Verkauf gesucht wird:
Das Verhalten des Kürzels "$DATUM" beim Dokumentennamen ist bei Bestellungen, Auftragsbestätigungen, internem Auftragsschein und Angebot gleich.
Es wird im Nachdruck beim Kürzel "$DATUM" immer das Beleg-Druckdatum verwendet. Im Druckdialog ist bei allen Druckdialogen bei einem Kontrollausdruck (Nachdruck) das Feld "Datum" gesperrt,
und es wird das Datum vom Originalbeleg angezeigt.
Im Fenstermenü wurde die Schreibweise der Ansichtsoption "Nur aktive Daten anzeigen" für folgende Fenster vereinheitlicht:
- Erfassungskennzeichen
- Rechnungsschemen
- Erlös- und Aufwandskennzeichen
- Warengruppen
- Preisgruppen
- Lieferbedingungen
- Ausdrucksmodelle
Hinweis | Auch das Statusfeld wurde einheitlich auf den Wortlaut "Aktiv" geändert. Einzige Ausnahme bilden die Rechnungsschemen mit dem Wortlaut "Inaktiv".
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Diverse WWS Navigatoren wurden überarbeitet. Es wurden bestimmte Aufrufe entfernt (z. B. Statistiken - es gibt stattdessen den Aufruf "Auswertungen"), im Standard deaktiviert, umbenannt oder die Anordnung wurde geändert. Deaktivierte Aufrufe können manuell wieder aktiviert werden.
Die Funktion "Standardeinstellungen laden" (Paket WWS → Einstellungen → Standardeinstellungen laden) wurde umbenannt auf Standards importieren.
Im Fenster "Standards importieren" (Paket WWS
→ Einstellungen
→ Standards importieren) gibt es ab Version 27.01 einen Bereich "Spezial" mit den Optionen "Auswertungen" und "Baustandards". Wenn die Option "Alle" im oberen Bereich des Fensters ausgewählt wird, werden diese beiden Optionen nicht automatisch aktiviert und geladen.
Sollen die "Auswertungen" und "Baustandards" geladen werden, so sind diese zusätzlich zu aktivieren.

Hinweis | Beim Laden der "Baustandards" erscheint folgende Hinweismeldung:
 Mit der Schaltfläche "Abbrechen" wird der Vorgang abgebrochen. Mit der Schaltfläche "Überschreiben" werden bestehende Standardfeldauswahlen überschrieben - ausgenommen benutzer- und firmenbezogen gespeicherte Feldauswahlen.
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Mit dem Import der Baustandards werden die folgenden Einstellungen entsprechend - wie sie im Baugewerbe benötigt werden - geladen:
Erfassungskennzeichen:
- PAU - Pauschalauftrag (Dienstleistungsrechnung)
- REG - Regieauftrag (Auftrag mit Lieferschein)
Parameter für die Kostentypenfindung werden aktiviert:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Allgemein → Kostentypenfindung aktivieren
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Buchen → Kostentypenfindung aktivieren
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten → Kostentypenfindung aktivieren
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Kopfdaten → Kostentypenfindung aktivieren
Erfassungsgruppen: Im Buger-Menü → Layout wird für Angebot und Auftrag die "Gruppierung" aktiviert.
Feldauswahlen "STANDARD": Es werden im Fenster "Artikel" sowie in der Einkaufs- und Verkaufserfassung bauspezifische "STANDARD"-Feldauswahlen geladen
Für die WWS stehen Standardworkflows zur Verfügung und können in das Workflowstudio importiert werden.
Aktuell werden folgende drei Standardworkflows ausgeliefert:
- Auftragsworkflow 1-stufig
- Auftragsworkflow 2-stufig
- Bestellworkflow 1-stufig
Im Fenster "Standards importieren" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Standards importieren) gibt es im Bereich "Diverse Stammdaten" die Option "Workflow":
Mit Auswahl dieser Option werden die vorhandenen Standardworkflows importiert.
Für eine Individualisierung eines Workflows muss der Standardworkflow kopiert und anschließend bearbeitet werden.
Wird beim Import der Standards die Option "Workflow" aktiviert, so wird zu den Musterworkflows auch die Tabelle "Aktionsstatus" geladen.
Die Option "Workflow" ist nur in Hauptfirmen innerhalb von Firmengruppen und Firmen ohne Firmengruppenzugehörigkeit aktiv.
Zudem erfolgt beim Import der Standards über den Installationsassistenten eine Prüfung auf die Workflowlizenz.
Die XRechnung Version 3.0.1, gültig ab 1.2.2024, kann über die Standardformulare geladen werden (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Standards importieren) und steht auch im EDI-Assistenten (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Assistenten → EDI-Assistent) zur Verfügung.
Die ab 1.1.2024 gültigen Elektroaltgerätegruppenkosten können über "Standards importieren" importiert werden.
Für die Elektroaltgeräteauswertung kann ab der Version 27.45 ein Standardreport (BMDStdERAMeldung) über die Checkbox "Formulare" geladen werden.
Bei der Neuanlage von Artikeln kann ein Freigabeworkflow gestartet werden. Mit dem Speichern der Neuanlage wird die Freigabeaufgabe erstellt. Bis zur Freigabe hat der Artikel den Status "gesperrt". Beim Ausführen der Aufgabe wird das Artikelfenster standardgemäß im Modus "Ansehen" geöffnet.
Wird jedoch folgender Zusatzparameter "LIST=1" gesetzt, so wird beim Ausführen der Aufgabe das Fenster "Artikel" eingeschränkt auf den neuen Artikel geöffnet.
Somit können z. B. in den Detailreitern direkt bestimmte Eingaben (wie Beschaffungskriterien, Lieferantenartikel ...) ergänzt werden.
Der Zusatzparameter lautet: LIST=1

Im Standard ist der Zusatzparameter "leer" und es öffnet sich das Bearbeitungsfenster für den Artikel.
Beim Schließen des Fensters erfolgt die Abfrage zum "Erledigen" der Aufgabe. Mit dem Erteilen der Freigabe wird der Status des Artikels auf "Nicht gesperrt" geändert.
Der Artikelworkflow kann entweder in den Parametern (Paket WWS
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ WWS Parameter
→ Stammdatenverwaltung
→ Artikel
→ Workflow für Artikelanlage) oder direkt am Artikel im Feld "Workflow" hinterlegt werden.
Bei Neuanlage wird der Workflow, sofern in den Parametern hinterlegt, in das Feld übernommen. Mit der F8-Funktion im Modus "Bearbeiten" oder über den Link in der Artikelliste wird das Workflowdiagramm geöffnet.
Hinweis
| Beim Löschen von Artikeln werden offene Aufgaben gelöscht.
Beim CSV-Import von neuen Artikeln wird der Workflow ebenso gestartet.
Beim Kopieren von Artikeln wird der Workflow mitkopiert, sofern das Feld "Workflow" in der Kopierfeldauswahl enthalten ist.
Duplizieren über die Funktion im Modus "Ansehen" (einfaches Duplizieren ohne Feldauswahl): Hat der zu duplizierende Artikel keinen Workflow hinterlegt, so wird der Workflow aus dem Parameter übernommen.
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Im Gegensatz zu Bestell- oder Auftragsworkflows gibt es am Artikel keinen Sachbearbeiter, von dem z. B. der "Abteilungsleiter" ermittelt werden kann. Mit Version 27.25 kann eingestellt werden, dass die Freigabeaufgabe eine Person in Abhängigkeit von jener Person erhält, die den Workflow startet.
Beispiel | Max Mustermann legt den Artikel an. Die Freigabeaufgabe soll seine "Abteilungsleitung" Franz Mayr erhalten. Franz Mayr ist als "Abteilungsleitung" beim "Mitarbeiter" Max Mustermann hinterlegt.
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Die Aktion "Artikel prüfen" (MCS_WF_WWS_ARTIKEL_PRUEFEN) wird wie folgt eingestellt:
- Feld "Mitarbeiterermittlung": Mitarbeitervorlage
- Feld "Mitarbeitervorlage": Mit F8 die Mitarbeiterrolle(n) auswählen:

Im Bereich "Auswahl" → Feld "MA-Ermittlung ausgehend von" wird "Ersteller der Workflowinstanz" gewählt:

Legt nun Max Mustermann einen Artikel neu an, so erhält Franz Mayr die Freigabeaufgabe. Kann keine Person für die Aufgabe ermittelt werden (z. B. User hat keine Mitarbeiterzuordnung), so fällt der Workflow auf jene Person zurück, die am Workflow im Feld "Mitarbeiter" hinterlegt ist.
Der Ausdruck der Artikelliste wurde erweitert. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
- Die Artikelliste wurde um Bänder für "Cross-Selling-Gruppen" und "Cross-Selling-Artikel" erweitert. Das Band "Cross-Selling-Artikel" hat einen Bandparameter, mit dem gesteuert wird, ob die Cross-Selling-Gruppen zu jedem Artikel oder gesammelt nach den Artikeln gedruckt werden:

- Der Ausdrucksdialog wurde um das Auswahlfeld "Cross-Selling-Gruppe" erweitert. Damit ist es möglich, einzuschränken, welche Cross-Selling-Artikel auf den Cross-Selling-Bändern gedruckt werden.
- Der Ausdrucksdialog wurde um das Feld "Vergleichsdatum" erweitert. Damit ist es möglich, "VK inkl. USt" und "VK exkl. USt" für ein alternatives Datum zu drucken. Für den Ausdruck wurden die neuen Feldern (am Artikeldetail-Band) "VK-Preis inkl. USt (Vergleichsdatum)" (MCU_PRI_VKPREIS_INKL2) und "VK-Preis exkl. USt (Vergleichsdatum)" (MCU_PRI_VKPREIS_EXKL2) implementiert.
- Der Ausdrucksdialog wurde um eine Checkbox "Nur Kundenartikel" erweitert. Damit werden nur Artikel gedruckt, für die es zum gewählten Kunden einen Kundenartikel gibt.
Die 3 neuen Felder können bei Bedarf über die Feldauswahl eingeblendet werden:

Artikel können wie folgt für den Einkauf/Verkauf gesperrt werden:
- Artikel → Feld "Gesperrt" mit den Ausprägungen "Auslaufartikel - gesperrt für Einkauf" / "gesperrt für Verkauf"
- Artikel → Reiter "Artikelbereichswerte" mit den Ausprägungen "gesperrt" für den Bereich "Verkauf" bzw. "gesperrt" für den Bereich "Einkauf"

- Artikel → Reiter "Artikelbereichswerte" mit den Ausprägungen "gesperrt" für den Bereich "Auftrag" bzw. "gesperrt" für den Bereich "Bestellungen"

Mit diesen Einstellungen war es bis dato nicht möglich, Artikel in Umlagerungsaufträgen/Umbuchungsbestellungen zu erfassen. Umlagerungsaufträge/Umbuchungsbestellungen sind jedoch primär für die interne Beschaffung vorgesehen. Hier sollen diese Sperren keine Auswirkung haben.
Um die interne Beschaffung für gesperrte Artikel zu ermöglichen, wurden die Erfassungskennzeichen für Verkauf/Einkauf mit Version 27.25 um folgende Option erweitert:
- Erfassungskennzeichen für Verkauf → Erfassungsarten "Umbuchungsauftrag mit/ohne Rechnung": Feld "Für den Verkauf gesperrte Artikel erlauben" (Standard "Ja")

- Erfassungskennzeichen für Einkauf → Erfassungsart "Umbuchungsbestellung": Feld "Für den Einkauf gesperrte Artikel erlauben" (Standard "Ja")
Der Aufruf "Artikeldokumente drucken" im Fenster "Artikel" unter "Ausdruck" wurde entfernt.
In der Dokumentenzuordnung kann ein Dokument über das Feld "Artikel" mittels der F8-Funktion einem oder mehreren Artikeln zugeordnet werden:

In den Einstiegsfeldern wird die Firmennummer vorgeschlagen. Diese kann geändert werden, wenn es sich bei der gewünschten Firma um eine WWS Einzelfirma handelt:

Sind bereits Artikel zugeordnet und es wird eine andere Firma gewählt, kommt es zu folgendem Hinweis:

Mit "Ok" wird die bestehende Zuordnung gelöscht und die Firma gewechselt.
Mit Version 27.25 ist es nicht mehr möglich, einen lagergeführten Artikel bzw. einen Artikel mit Beschaffungskennzeichen als Verrechnungsartikel zu aktivieren und umgekehrt.
Diese Kombinationen werden jeweils mit entsprechenden Hinweisen abgebrochen:
Wird das Kennzeichen "Verleihartikel" von "Ja" auf "Nein" geändert, so erfolgt eine Prüfung auf vorhandene Verleihjournalsätze. Sind zum Artikel entsprechende Datensätze vorhanden, wird die Änderung mit folgendem Hinweis abgebrochen:

Im "Firmenbez. Adresszusatz" zum Kunden/Lieferanten gibt es bei zentraler Personenverwaltung bereits einige Möglichkeiten, unterschiedliche Einstellungen je Kunde/Lieferant für bestimmte Firmen innerhalb der Firmengruppe zu hinterlegen.
Aufgerufen wird dieser über das Kontextmenü oder im Fenstermenü → Extras:
Der "Firmenbez. Adresszusatz" wurde um folgende Optionen erweitert:
Feld "Lieferbedingungen"
Feld "Versandart"
Feld "Nur Sammelrechnung"
Feld "EDI-Lieferschein"
Feld "EDI-Rechnung"
Feld "EDI-Auftragsbestätigung"
Feld "EDI-Bestellung"
Feld "EDI-Pfad"
Feld "Lieferzeit VK" (Lieferzeit Verkauf)
Feld "Lieferzeit EK" (Lieferzeit Einkauf)
Feld "Mindestbestellwert"
Feld "Provisionsberechtigt"
Feld "RabattKz EK" (Rabattkennzeichen Einkauf)
Feld "RabattKz VK" (Rabattkennzeichen Verkauf)
Beispiel | Am Kunden auf der Stammdatenfirma 98 (hier erfolgt die Kundenanlage für alle operativen Firmen innerhalb der Firmengruppe) ist kein Mindestbestellwert hinterlegt.
In der Firma 10 wurde mit dem Kunden ein Mindestbestellwert von 50 Euro vereinbart. In den übrigen Firmen jedoch nicht. In diesem Fall wird der Mindestbestellwert für die Firma 10 am "Firmenbez. Adresszusatz" hinterlegt:
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Das Feld "Mahnsperre" am Reiter "Kunde/Lieferant" wurde auf "Liefermahnsperre" umbenannt. Das Feld kann nur am Lieferanten aktiviert werden. Somit wird es deutlich von der "Mahnsperre" am Reiter "Personenkonto" unterschieden.
Im Bereich "Liefermahnung" wurden einige Felder mit Version 27.45 umbenannt:
Paket WWS → Stammdaten → Einkauf → Liefermahnungsschemen:
- Das Feld "Berechnung Fristtage" wurde umbenannt auf "Berechnungsbasis nächstes Mahndatum".
- Die Ausprägungen beim Feld "Berechnungsbasis nächstes Mahndatum" wurden umbenannt auf "Liefertermin" (bis Version 27.26 "ab Liefertermin") und "Letztes Mahndatum mit Rückfall auf den Liefertermin" (bis Version 27.26 "ab letztem Mahndatum").
Paket WWS → Auswertungen → Einkauf → Liefermahnung:
- Das Feld "Letztes Mahndatum" wurde umbenannt auf "Letztes Sollmahndatum".
- Das Feld "Druckdatum letzte Liefermahnung" wurde umbenannt auf "Letztes Mahndatum".
- Das Feld "Fristdatum (Nächstes Mahndatum)" wurde umbenannt auf "Nächstes Mahndatum".
- Das Feld "Berechnung Fristtage" wurde umbenannt auf "Berechnungsbasis nächstes Mahndatum".
Im Fenstermenü → Liefermahnung drucken:
- Das Feld "Bis Fristdatum (nächstes Mahndatum)" wurde umbenannt auf "Bis-Datum (nächstes Mahndatum)".
Im Fenstermenü → Mahnungsdaten ermitteln:
- Das Feld "Von Fristdatum (nächstes Mahndatum)" wurde umbenannt auf "Von-Datum (nächstes Mahndatum)".
- Das Feld "Bis Fristdatum (nächstes Mahndatum)" wurde umbenannt auf "Bis-Datum (nächstes Mahndatum)".
Auf dem Ausdrucksmodelldetail für Rechnungen konnte bis dato das Feld "Belegfreigabe notwendig" aktiviert werden. Bei aktivem Feld ist im Fenster "Rechnungen" eine gesonderte Freigabe über das Kontextmenü → Rechnungsfreigabe → "Rechnung freigeben" notwendig.
Ab Version 27.25 kann das Feld "Belegfreigabe notwendig" nicht mehr aktiviert werden, da die Rechnungsfreigabe neu programmiert wurde.
Das Feld kann allerdings deaktiviert werden, wenn stattdessen die neue Rechnungsfreigabe genutzt werden soll. Bleibt das Feld aktiv, so funktioniert die Belegfreigabe wie gehabt.
Im Paket LEA kann auch weiterhin mit dem Feld gearbeitet werden.
Die Warenverzeichnisse 2024 für Österreich, Deutschland, Ungarn oder Slowakei können mit der Funktion "Warenverzeichnis importieren" im Fenster "Warenverzeichnis" (Paket WWS → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Intrastat → Warenverzeichnis) geladen werden.
Das jeweilige Warenverzeichnis ist je nach Installation im folgenden Verzeichnis enthalten:
- BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\OES
- BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\DEU
- BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\HUN
- BMDSoftware\Daten\STANDARDS\OFFICE\SVK
Im Fenster "Packstofftabellen" → Fenstermenü → Extras gibt es ab Version 27.01 die Funktion "Textdatei exportieren - Tabellen und Packstoffe":
In der Exportfeldauswahl steht auch die Packstoffbezeichnung zur Verfügung. Es können somit alle Packstofftabellen mit den jeweiligen Packstoffen exportiert werden.
Am Preistabellenkopf kann über das Feld "Herkunft" nachvollzogen werden, ob die Preistabelle über die WWS oder die LEA angelegt worden ist.
Ab Version 27.25 steht der Aufruf "EK-/VK-Preisinfo" im Projekt-Navigator nicht mehr zur Verfügung.
Der Aufruf "Preisinfo" wurde aus dem Artikel- und Kunden-Navigator entfernt. Es können stattdessen die Aufrufe "EK-/VK-Preisinfo" genutzt werden.
Auf dem Import-Preiskatalog wurde das Feld "Inkl. EAN" um die Ausprägung "Ja, ohne Artikelreferenzermittlung" erweitert.
Bei der Ausprägung "Ja" wird bei der Übernahme in die Stammdaten geprüft, ob die EAN des Katalogartikels bereits einem NTCS Artikel zugeordnet ist. Wenn ja, werden die Katalogartikeldaten auf den bestehenden NTCS Artikel übernommen.
Mit der Ausprägung "Ja, ohne Artikelreferenzermittlung" erfolgt ebenso eine Prüfung, jedoch werden bei vorhandener EAN keine Daten übernommen. In der Übernahmenotiz wird der Grund angezeigt:

Es kann per Artikelfeldmapping eingestellt werden, ob ggf. eine vorhandene Stückliste am NTCS Zielartikel bestehen bleiben soll, auch wenn im Katalog keine Stücklisten zum Artikel enthalten sind.
Dazu wird im Artikelfeldmapping das Quellfeld auf "Nicht übernehmen" und das Zielfeld "Artikel - Stkl" angelegt.
Die Faktura Com steht ab Version 27.25 für tschechische und slowakische Klienten zur Verfügung.
Die Formulare für Auftragsbestätigungen, Angebote und Rechnungen werden in der jeweiligen Sprache geladen.
Folgende Punkte weichen von der Faktura Com in Österreich ab:
- In den Kopfdaten sind "Leistungszeitraum Von" und "Leistungszeitraum Bis" ausgeblendet.
- Dafür steht im Druckdialog das Feld "Leistungsdatum" zur Verfügung:

- Auch beim Stornodruck startet der Druckdialog für die Eingabe des Rechnungs- und Leistungsdatums.
Weiters gibt es im Faktura Com-Assistenten für Tschechien/Slowakei im zweiten Schritt "Fibu und Konten wählen" die Abfrage, ob Buchungen für die Finanzbuchhaltung erzeugt werden sollen. Wenn diese mit "Ja" bestätigt wird, kann zusätzlich das "Buchungsdatum für Fibu-Verbuchung" entweder mit "Rechnungsdatum" (Standard) oder "Leistungsdatum" eingestellt werden.
Die Auswahl wird im folgenden Parameter gespeichert:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Verbuchung → Erfassungsdatei → Buchungsdatum der Rechnung
Der Parameter im Paket FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → GoB-Richtlinien → Allgemein → Prüfung Buchungsdatum wird auf die Ausprägung 2 - keine Prüfung gesetzt.
Hinweis | Nähere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Thema Faktura Com. |
Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsschnellerfassung → "Historische Lieferdaten ermitteln" nicht aktiv, so sind in der Auftragsschnellerfassung im oberen Fensterbereich die Felder für das Erfassen der Auftragskopfdaten aktiv:

In diesem Fall werden die Daten der bisher gelieferten Auftragspositionen des Kunden nicht ermittelt und können so auch nicht als Vorlage für die Erfassung eines neuen Auftrags verwendet werden.
Ist der Parameter im Paket WWS
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ WWS Parameter
→ Auftragserfassung
→ Auftragsschnellerfassung
→ "Historische Lieferdaten ermitteln" aktiv, so sind anstelle der Auftragskopfdaten die Einstiegsfelder aktiv. Diese dienen zur Filterung der zu ermittelnden Daten.
Hier kann ab der Version 27.25 das Filterfeld "Lieferempfänger" über die Feldauswahl eingeblendet und die Ermittlung der historischen Daten z. B. je Kunde und Lieferempfänger gestartet werden. Der vorgefilterte Lieferempfänger wird auf den neuen Auftrag übernommen.

Mit der F8-Funktion neben diversen Textfeldern in BMD Web (Einkauf und Verkauf) kann ab Version 27.25 der vollständige Text aufgerufen werden.
Beispiel | Kopf- und Fußtext der Bestellung:
Der Text wird in einem eigenen Fenster geöffnet und kann mit "Schließen" geschlossen werden. Ein Bearbeiten ist hier nicht möglich.
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Ist auf dem Auftrag/Angebot eine "Datenbesitzergruppe für Ansehen" hinterlegt, so wird diese nun automatisch auf die Archivdokumente "Interner Auftragsschein", "Auftragsbestätigung" und "Angebot" übernommen.
Beispiel | Auf dem Auftragskopf ist die "Datenbesitzergruppe für Ansehen" FIL1 hinterlegt. Auf den Archivdokumenten ist diese ebenso gespeichert:
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Hinweis | Beim Ausdruck eines Sammelangebots bzw. einer Sammelauftragsbestätigung wird automatisch die Datenbesitzergruppe des ersten Angebots bzw. Auftrags auf das Dokument übernommen. Es erfolgt keine Trennung des Ausdrucks auf Basis der Datenbesitzergruppen.
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Werden im Angebot einzelne Positionen mit der Funktion "In Auftrag übernehmen" (Bereich "Positionen" → Fenstermenü → Funktionen) in einen Auftrag übernommen, kann im Übernahmedialog definiert werden, ob fertige Positionen ebenfalls übernommen werden.

Wird die Checkbox aktiviert, werden alle Positionen, auch jene, die bereits automatisch oder manuell fertig sind, in den Auftrag übernommen.
Wird die Checkbox nicht aktiviert und unter den markierten Positionen befinden sich sowohl fertige als auch offene Positionen, werden nur die offenen Positionen in den Auftrag übernommen. Die bereits fertigen Positionen werden nicht übernommen.
Besitzen alle markierten Positionen den Status "fertig", kommt es zu folgender Meldung:

Im Fenster "Angebote" ist bei der Funktion "Anfragen erstellen" die Eingabe des Lieferanten keine Pflicht mehr. Haben die Artikel einen Hauptlieferanten zugeordnet, so wird dieser automatisch ermittelt und die Anfrage(n) erstellt. Bei der Lieferanteneingabe wird eine Zusatzinformation angezeigt, wenn das Feld leer ist:
Gibt es zu einem Artikel keinen Hauptlieferanten, so kommt folgender Hinweis:
Es werden für alle Angebotspositionen Beschaffungsvorschläge gespeichert, auch für jene, die einen Hauptlieferanten zugeordnet haben. Die fehlenden Lieferanten können im Fenster "Beschaffungsvorschläge" eingegeben werden und anschließend können die Anfragen erzeugt werden.
Im Fenster "Angebote" im Bereich "Positionen" können mit der Funktion "Preise erhöhen" die Preise prozentuell oder mit einem Betrag erhöht werden. Bei Bedarf kann die Funktion über das Burger-Menü → Positionen → Funktionen eingeblendet werden.
Beispiel |
Bei der "Änderungsart" sind "Prozent" oder "Betrag" möglich. Wird wie im Beispiel bei "Betrag / Prozent" die Ziffer 5 eingegeben, so wird hier der aktuelle Verkaufspreis der markierten Angebotsposition um 5 % erhöht.
Bei der Änderungsart "Betrag" wird der aktuelle Verkaufspreis um 5 € erhöht.
Über "Rundung (Nachkommastellen)" wird definiert, auf wie viele Nachkommastellen der neue Preis gerundet wird. Standard ist 2 Nachkommastellen.
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Dadurch wurde eine einfache Möglichkeit geschaffen, um Angebote über Preisanpassungen an die Kunden zu übermitteln.
Werden die Preise angenommen, können diese danach mit der Funktion "VK-Preise/-Rabatte in Stammdaten übernehmen" direkt als neue Preise in die Preistabellen übernommen werden.
Die Funktion "Preise erhöhen" kann berechtigt werden:
- Fenster "Angebotspositionen": Funktion "MCS_MDWWSERFASSPOSBASEMGR_PREISERH" und Funktionsnummer 71350
- Preistabellen: Funktion "MCS_MDPREISTABMGR_PREISERHOEHUNG" und Funktionsnummer 37683
- Preistabellenpositionen: Funktion "MCS_MDPREISTABPOSMGR_PREISERHOEHUNG" und Funktionsnummer 37682
Ab Version 27.25 kann mit folgendem Parameter eingestellt werden, welche Ausprägung das Feld "Rechnung per E-Mail" am Kunden bei der Neuanlage über die Auftragsvorerfassung hat:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsvorerfassung → Personenimport → Rechnung per E-Mail
- 1 - Standard = E-Mail (PDF ohne Signatur)
- 0 - Nein
- 1 - E-Mail (PDF mit Signatur)
- 2 - E-Mail (PDF ohne Signatur)
- 3 - BMD Com (PDF ohne Signatur)
Um eine bessere Übersicht für anstehende verrechenbare Leistungen zu bekommen, kann ab Version 27.25 über das Layout der Bereich "Kunden, Projekte" eingeblendet werden. In diesem werden alle Kunden, Projekte und externe Lieferscheinnummern in einer Baumstruktur dargestellt.

Durch Auswahl des entsprechenden Knotenpunktes im Baum können die Datensätze der Auftragsvorerfassung einfach gefiltert werden.

Werden Verkaufsdokumente aus der WWS archiviert, kann mittels WWS Parameter vordefiniert werden, in welches Archiv und mit welcher Kategorie dies erfolgen soll. Diese Einstellung gilt allgemein für alle Verkaufsdokumente.
Zusätzlich kann im Fenster "DMS-Vorschlagswerte" (Paket CRM → Stammdaten → CRM und Kanzlei → DMS → DMS-Vorschlagswerte) ein von der Dokumentenherkunft "WWS - Auftragsvorerfassung" abweichendes Archiv oder auch eine abweichende Kategorie hinterlegt werden.
Die hier hinterlegten Vorschlagswerte werden in der Auftragsvorerfassung für die Archivierung von Dokumenten mit höherer Priorität genutzt.
Die DMS-Vorschlagswerte werden für die manuelle Anlage von Auftragsvorerfassungssätzen sowie für den XML-Auftragsdatenimport mit Dokumentenübergabe verwendet.
Sind für den Bereich "Auftragskopf" und/oder "Auftragsposition" Aktionsmakros hinterlegt, so werden diese ab Version 27.45 auch ausgeführt, wenn der Auftrag über die Fenster "Instandhaltungen" oder "Meldungen" erstellt wird.
Folgende Parameter müssen entsprechend eingestellt sein:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsvorerfassung → Aktionsmakro Erfassungspositionen-Neu ausführen
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Auftragsvorerfassung → Aktionsmakro Erfassungskopf-Neu ausführen
Nur mit der Ausprägung "1 - Ja" werden die Makros berücksichtigt.
Mithilfe des Parameters unter Paket WWS
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ WWS Parameter
→ Auftragserfassung
→ Auftragsvorerfassung
→ "PLE Feldzuordnung Leistung" können über das neue Quellfeld "Leistung-Auftraggeber" Informationen in das gewünschte Auftragsvorerfassungs-Zielfeld übergeben werden:

Das Verhalten der Kundensuche wurde an jenes in der Auftragserfassung angepasst.
Ist der Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "0 - Nein" eingestellt (d. h., die Erfassung von Kunden erfolgt immer unter der jeweiligen Firma), so wird die Ausprägung des WWS Parameters berücksichtigt:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kundenauswahl nur aus Auftragsfirma
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Ist die Ausprägung des CRM Parameters auf "1 - Ja" eingestellt (d. h., die Erfassung von Kunden/Lieferanten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe und jeder erfasste Kunde ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar), findet der WWS Parameter keine Anwendung.
Hinweis | Dies gilt für die direkte Eingabe im Einstiegsfeld "Kunde", die Schnellsuche und die F4-Suche in der Kundenliste. |
Auf dem Auftragskopf gibt es ab Version 27.45 das neue Feld "Tage Valutadatum" für die Ermittlung des Valutadatums beim Rechnungsdruck.
Die Rückfallebenen für die Ermittlung des Valutadatums lauten:
- Auftrag: Feld "Tage Valutadatum"
- Projekt: Felder "Tage Valutadatum, "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)", "Tage Valutadatum (Schlussrechnung)"
- Rechnungsschema: "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)", "Tage Valutadatum (Schlussrechnung)"
- Erfassungskennzeichen: Feld "Tage Valutadatum"
In der Information rechts neben dem Feld wird immer dargestellt, auf Basis welcher Hinterlegung das Valutadatum berechnet wird.
Beispiel | Ohne Projekt und Rechnungsschema, Vorschlag am Erfassungskennzeichen:
Mit Projekt, ohne Rechnungsschema:
Mit Projekt und Rechnungsschema:
Manuelle Eingabe, die sämtliche anderen Vorschläge übersteuert: Das Valutadatum von Standard-, Anzahlungs-, Teil- und Schlussrechnungen wird z. B. immer mit 25 Tagen lt. manueller Eingabe am Auftrag berechnet:
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Bei der Auftragserfassung von nicht lagergeführten Artikeln und Ankäufen (nur Rechnung) kann eine "Kostentypenaufteilung" vorgenommen werden. Sind in den Positionsdaten bereits Kostentypen (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) hinterlegt worden, werden diese beim Aufruf der "Kostentypenaufteilung" von den Positionsdaten in das Fenster übernommen:
In der weiteren Folge müssen nur noch Prozent/Betrag/Wertanteil sowie die weiteren Kostentypen erfasst werden.
Hinweis | Die Ermittlung der Kostentypen auf Basis der Positionsdaten erfolgt nur bei erstmaligem Aufruf der "Kostentypenaufteilung", da die Kostentypen der Position beim Öffnen des Fensters gelöscht werden.
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Wird das Erlöskonto einer Stücklistenposition geändert, so werden nun auch Steuercode und Steuerprozentsatz vom Konto ermittelt.
Das Verhalten ist abhängig von folgender Parametereinstellung:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → gemischte Steuersätze für Sets möglich
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Bei der Einstellung "1 - Ja" erfolgt eine Prüfung des Steuercodes der Auftragsposition. Bei Übereinstimmung mit dem Steuercode des neuen Kontos wird der Prozentsatz des Kontos übernommen.
Hinweis | Bei Abweichungen des Steuercodes kommt folgende Meldung:
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Hinweis | Werden gemischte Steuercodes im Set nicht erlaubt (Ausprägung "0 - Nein"), so kommt bei Abweichungen von Steuercode oder Steuerprozentsatz folgende Meldung und die Änderung wird nicht gespeichert:
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Mit nachfolgendem Parameter kann der Fokus des Reiters "Lagerinfo" in der Auftragserfassung festgelegt werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein → Fokus im Reiter "Lagerinfo"
- 0 - Lagerplatzebene (Standard): Bei definiertem Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf den entsprechenden Lagerplatz gelegt. Bei undefiniertem Lagerplatz wird der Fokus im
Baum auf die Ebene "ohne Lagerplatz" gelegt.
- 1 - Lagerebene: Unabhängig vom Lagerplatz wird der Fokus im Baum auf die Ebene "Lager" gelegt.
Beispiel | Auf der Auftragsposition wurde das Lager 1 und der Lagerplatz R2 eingegeben. Mit der Ausprägung "0 - Lagerplatzebene" ist der Fokus auf dem Lagerplatz der Auftragsposition.
Wird der Parameter auf die Ausprägung "1 - Lagerebene" eingestellt, so ist der Fokus bei derselben Auftragsposition auf dem Lager.
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Mit folgendem Parameter kann eingestellt werden, ob manuell fertiggemeldete Positionen in die Auftragssumme einbezogen werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Manuell fertiggemeldete Positionen in Auftragssumme miteinbeziehen
Ausgenommen von der Parametereinstellung sind Wiederholfakturen (ohne Kopie) - WHF.
Manuell fertiggemeldete Auftragspositionen werden generell nicht in die Auftragssumme miteinbezogen.
Ob eine Position bereits verrechnet ist, spielt ebenfalls keine Rolle. Somit ist eine unmittelbare Vergleichbarkeit zwischen Auftragssumme und aktuellem Rechnungswert gewährleistet.
Ab Version 27.45 kann der Verrechnungspreis / die Verrechnungsmenge der Wiederholfaktura gemäß dem "Gültig von"- und "Gültig bis"-Datum der Auftragsposition aliquotiert werden.
Folgender Parameter ist hierfür zu aktivieren:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → WHF → Leistungszeitraum lt. Gültigkeitsbereich
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Bei "1- Ja" wird bei der Ermittlung der Rechnungsvorschläge der "Leistungszeitraum Von/Bis" anhand des Gültigkeitsdatums der zugrunde liegenden Auftragsposition angepasst.
Bei aktiver Aliquotierung des Verkaufspreises (Artikelfeld "WHF-Aufteilungsbasis" auf Ausprägung "Preis") wirkt sich die Anpassung des Leistungszeitraums auf den berechneten Verkaufspreis aus.
Bei aktiver Aliquotierung der Auftragsmenge (Artikelfeld "WHF-Aufteilungsbasis" auf Ausprägung "Menge") wirkt sich die Anpassung des Leistungszeitraums auf die berechnete Menge aus.
Für die korrekte Aliquotierung des Preises / der Menge ist das "Abrechnungsmodell für Wiederholfaktura" (Paket WWS
→ Stammdaten
→ Ausdrucke) wie folgt einzustellen:

Beispiel | Der Vertrag wird monatlich abgerechnet mit 100 EUR. Der Kunde erhält jedoch die ersten zwei Wochen gratis.
Vertragsbeginn ("Leistungszeitraum Von") ist der 1.10. Der Kunde zahlt die Leistung erst ab 15.10. Es wird im Feld "Gültig von" auf der Auftragsposition der 15.10. eingegeben.
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Preisaliquotierung
Beim Ermitteln des Rechnungsvorschlags für den ersten Monat Oktober ist der "Leistungszeitraum Von" nicht der 1.10., sondern dieser wird anhand des "Gültig von"-Datums der Auftragsposition auf den 15.10. gesetzt.
Die Rechnungsmenge ist 1. Beim Rechnungsdruck wird der aliquote Verkaufspreis von 54,84 EUR ermittelt und gedruckt.
Mengenaliquotierung
Beim Ermitteln des Rechnungsvorschlags für den ersten Monat Oktober ist der "Leistungszeitraum Von" nicht der 1.10., sondern dieser wird anhand des "Gültig von"-Datums der
Auftragsposition auf den 15.10. gesetzt.
Die Rechnungsmenge wird aliquot mit 0,55 ermittelt. Der Verkaufspreis bleibt 100 EUR lt. Auftrag (ergibt ebenso 54,84 EUR).
Bei Direktlieferungen ohne Lager wird jede Auftragsposition automatisch als Verrechnungsposition gekennzeichnet. Dies hat eine direkte Anlage des Rechnungsvorschlags zur Folge.
Beim Speichern der Position wird nun das Beschaffungskennzeichen geprüft.
Die Werte "Beschaffungsmenge", "Rückstandsmenge" bzw. "Fehlende Lagermenge" sind in dieser Kombination nicht mehr zulässig.
Mit dem Erfassen des Wareneingangs zu diesen Bestellungen erfolgte bislang die Anlage eines weiteren ungewollten Rechnungsvorschlags. Dies wird damit vorab verhindert.
Bis dato wurden P.-Lose fertiggemeldet, wenn der Auftrag / das Angebot bzw. der Produktionsauftrag fertiggemeldet worden ist. Ab jetzt wird das P.-Los bereits fertiggemeldet, wenn die jeweilige Position automatisch fertiggemeldet wird.
Im Fenster "Kommissionierung" wurden die Standard-Einstiegsfelder neu definiert. Die Darstellung ist zweireihig mit den folgenden Feldern:
- Firma
- Lager
- Sortierung
- Kommissionierer
- Kunde
- Liefertermin
Ab Version 27.25 kann in der Liefermengenerfassung und im Fenster "Kommissionierung" der Detailreiter "Lagerinfo" eingeblendet werden. Der Fokus steht am Lager der Auftragsposition.
In den Druckereinstellungen des Ausdrucksmodells für die Kommissionierungsliste → Bereich "E-Mail" können ab Version 27.01 beim Feld "Betreff" mittels Makro die Felder vom Auftragskopf gedruckt werden.
Beispiel für ein Makro |
Result := 'Rüstschein für Kommissionstermin ' + BMD_MCA_EFK_KOMMISSIONSTERMIN()+ ' A:'+BMD_MCA_EFK_ERFASSUNGSNR()+' P:'+ BMD_MCA_EFK_PROJEKTNR();
|
Hinweis | Beim Druck der Kommissionierungsliste muss die Sortierung "Auftrag, Auftragsposition" eingestellt werden.
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Auf dem Band "Lagerinfo" der Kommissionierungsliste stehen unter der Datenquelle "Artikelidentifikation" die Farbenummer, Farbenbezeichnung, Größe und Größenbezeichnung für den Ausdruck zur Verfügung.
Das Fenster "Liefervorschläge" wurde um die Einstiegsfelder "Kunde" und Lieferempfänger" erweitert.
Aufträge mit ausschließlich "kommissionierbaren" Liefervorschlägen werden in der Auftragslistung im Fenster "Liefervorschläge" standardmäßig nicht angezeigt. Im Bereich "Aufträge" steht über das Fenstermenü → Ansicht ab Version 27.25 die Funktion "Kommissionierbare Aufträge anzeigen" zur Verfügung. Wird diese Funktion aktiviert, werden diese Aufträge zusätzlich gelistet.
In den Fenstern "Liefervorschläge" und im Reiter "Liefervorschläge" in der Auftragserfassung kann die Funktion "Lieferbar setzen" ausgeführt werden (Fenstermenü → Funktionen → Lieferbar setzen).
Diese Funktion ermöglicht, mehrere markierte Datensätze in einem Arbeitsgang vom Freigabe-Kennz. (Freigabekennzeichen) "kommissionierbar" auf "lieferbar" zu setzen:

Auch in der Liefervorschlagsliste (aktivierbar über das Burger-Menü
→ Extras) ist diese Funktion vorhanden.
Im Fenster "Liefervorschläge" kann über das Fenstermenü
→ Ausdruck die Funktion "Sammellieferschein" aufgerufen werden:

Hinweis | Im Burger-Menü → Extras kann bei Bedarf die Funktion für das Fenster "Liefervorschlagsliste" aktiviert werden. Auch im Fenster "Liefervorschlagsliste" kann über das Fenstermenü → Ausdruck der "Sammellieferschein" aufgerufen werden.
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Gibt es mehrere "Ausgewählte Liefervorschläge" und es wird der Sammellieferschein aufgerufen, so wird der Sammellieferschein nur für diese gedruckt.
Im Fenster "Liefervorschläge" und im Fenster "Liefervorschlagsliste" kann über das Fenstermenü → Funktionen die Funktion "Liefervorschlag aufteilen" aufgerufen werden:
Beispiel | Aufgeteilt wird ein Liefervorschlag mit Menge 90:
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Im Fenster "Rechnungen" kann über das Burger-Menü die Funktion "Verbuchung in FIBU prüfen" aktiviert werden. Diese Funktion kann für alle noch nicht verbuchten Rechnungen (Entwürfe und Originalrechnungen) aufgerufen werden. Hierbei ist auch eine Mehrfachauswahl von Rechnungen möglich:

Kann eine einzelne Rechnung nicht verbucht werden, so kommt ein entsprechender Hinweis:

Können mehrere Rechnungen nicht verbucht werden, so kommt dieser Hinweis:
In der Rechnungsübersicht ist über das Feld "Verbuch-Fehler" die Notiz ersichtlich, warum die Rechnung nicht verbucht werden kann:

Folgende Funktionen sind bei einer aktiven Mehrfachauswahl im Fenster "Rechnungen" für eine Ausführung gesperrt:
Funktionen:
- Rechnung bar bezahlen (Registrierkasse)
Ausdruck:
- Rechnungsdokument ansehen
- Zahlschein
- EDI/XML - EDI-Rechnung (Standard)
Hinweis | In der unteren NTCS Programmzeile wird hierbei ein entsprechender Hinweistext ausgegeben.
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Die Verwendung von Rechnungsworkflows bei einem Erfassungskennzeichen mit der Erfassungsart "Faktura (mit internem Lieferschein)" in Kombination mit einem Teilrechnungsschema wurde gesperrt.
Bei Eingabe der Kombination kommt zuerst folgender Hinweis:
Bei Bestätigung mittels der Schaltfläche "Ok" und "Speichern" erfolgt die Sperre mit folgendem Hinweis:

Auch beim Kopieren von Aufträgen wird geprüft, ob die Kombination zulässig ist. Wenn nicht, wird das Kopieren mit folgendem Hinweis abgebrochen:

Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Abfrage Originalausdruck nach Kontrollausdruck" aktiv, so wird nach der
Rechnungsvorschau abgefragt, ob der Originalausdruck gestartet werden soll. Bis dato war dieser Parameter nicht mit dem Erstellen eines Rechnungsentwurfs (im Rahmen der Rechnungsfreigabe) kombinierbar.
Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck → Rechnungsfreigabe → "Rechnungsentwurf ermöglichen" aktiv, so kommt ab Version 27.45 in Kombination mit dem Parameter "Abfrage Originalausdruck nach Kontrollausdruck" eine erweiterte Abfrage:

Soll ein Rechnungsentwurf erzeugt werden, so kann die Schaltfläche "Rechnungsentwurf" bestätigt werden.
Bisher war es möglich, einen Auftrag mit Rechnungsentwurf zu bearbeiten. Ab der Version 27.45 wurde dies geändert.
Der Auftrag verhält sich nun so, als wäre er automatisch fertig.
Ein Auftrag mit Rechnungsentwurf kann nicht mehr bearbeitet werden, außer es ist folgender Parameter aktiv:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Aufträgen
- 1 - Ja, eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
Wird eine Auftragsposition gespeichert, bei der das Feld "Auf Rechnung drucken" auf die Ausprägung "Nein" eingestellt ist, und die Position einen rabattierten Verkaufswert ungleich 0 hat, kommt folgender Hinweis:

Mit der Schaltfläche "Trotzdem speichern" wird die Position gespeichert. Der Standardwert ist "Abbrechen".
Über folgenden Parameter kann diese Meldung aktiviert/deaktiviert werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung → Auf Rechnung drucken - Warnung
- 0 - Nein
- 1 - Ja (Standard)
Auf den Verkaufsausdrucken können Sie ab Version 27.01 in den Kopfdaten das Feld "Angebotsfreigabe" drucken.
Mit folgendem Parameter kann definiert werden, ob beim Aufruf von Sammelausdrucken im Fenster "Aufträge" ein Erfassungskennzeichen vorgeschlagen wird:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke → Vorschlag des Erfassungs-Kennz. bei Sammeldruck
- 0 - Nein: Wird der Sammelausdruck von einem markierten Auftrag ausgehend aufgerufen, so wird das Erfassungskennzeichen nicht in den Ausdrucksdialog übernommen.
- 1 - Ja (Standard): Wird der Sammelausdruck von einem markierten Auftrag ausgehend aufgerufen, so wird dessen Erfassungskennzeichen als Vorschlag in den Ausdrucksdialog übernommen. Dieses kann bei Bedarf abgeändert werden.
Der Parameter gilt für folgende Sammelausdrucke:
- Sammellieferschein
- Sammelrechnung
- Sammelauftragsbestätigung
- Sammelangebot
- Sammelbestellung
- Sammelanfrage
Mit folgendem neuen Parameter wird die Sortierung innerhalb des XML-Sammellieferscheins wie folgt definiert:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Sortierung innerhalb Sammellieferschein - XML:
- 0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)
- 13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen) - XML" zurückgefallen.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Ausdruckssortierung (Positionen) - XML:
- 0 - Ohne spezielle Sortierung
- 1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen
- 2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe
- 3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe → Warenuntergruppe
- 4 - Sortierung nach Artikelnummer
- 5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Artikelnummer
- 6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Artikelnummer
- 7 - Sortierung nach Warengruppen und Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe → Warenuntergruppe → Artikelnummer
- 8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer → Warenhauptgruppe → Warenuntergruppe
- 9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer → Warenhauptgruppe
- 10 - Sortierung nach Transporteinheit
- 11 - Sortierung nach Transporteinheiten und Artikelnummer
- 21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld
Mit folgendem Parameter werden die "Datenbesitzergruppen für Ansehen" vom Erfassungskennzeichen/Auftrag auf den Lieferschein (inkl. Lieferscheinpositionen) übernommen:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen
- 0 - Nein (Standard für bestehende Kunden)
- 1 - Ja (Auslieferungsstandard für Neukunden)
Hinweis | Der Parameter kann nur "Allgemein" aktiviert werden.
Das Feld dient als Trennkriterium für Sammellieferscheine.
Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen.
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Es ist möglich, einen Rechnungslauf auch für Anzahlungs-, Teil- und Schlussrechnungen zu starten.
Mit nachfolgendem Parameter kann der Rechnungslauf für Anzahlungen/Teilrechnungen/Schlussrechnungen aktiviert werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck → Rechnungslauf für ANZ/TR/SR ermöglichen
- 0 - Nein (Standard): Die Rechnungsart steht im Druckdialog nicht zur Auswahl.
- 1 - Ja: Die Rechnungsart steht im Druckdialog als Eingabefeld zur Auswahl, mit dem entschieden werden kann, welche Art von Rechnungen gedruckt werden soll.
Im Druckdialog "Rechnungslauf" stehen die entsprechenden Auswahlmöglichkeiten beim Feld "Rechnungsart" zur Verfügung. Weitere Einschränkungen können wie üblich getroffen werden:
Hinweis | Bei Anzahlungen muss der Anzahlungsauftrag bereits existieren (Import, manuelle Anlage etc.). Für Akontoforderung und Steuerbeleg ist diese Funktionalität nicht anwendbar. Der Druck erfolgt nur im Vordergrund.
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In der "Druckereinstellung" am Ausdrucksmodell
→ Bereich "E-Mail" gibt es das Feld "E-Mail-Text" mit der F8-Funktion:

Hier können mit bestimmten Feldvariablen (Reiter "Einfügen"
→ Schaltfläche im Editor) die gewünschten Rechnungsdaten beim Ausdruck ermittelt werden.
Ab Version 27.25 können auch die Daten von der Rechnungsempfänger-Kontaktperson gedruckt werden, z. B. der Nachname:

Die Feldvariablen sind im Baumknoten "Datenfelder"
→ Rechnungsempfänger-Kontaktperson zu finden:

Zur Berechnung des Valutadatums der Ausgangsrechnung kann das Feld "Tage Valutadatum" am Projekt verwendet werden.
Sofern am Auftrag kein Rechnungsschema hinterlegt ist, erfolgt die Berechnung anhand des neuen Projekt-Feldes.
Beispiel | Auf dem Projekt ist im Feld "Tage Valutadatum" der Wert 5 hinterlegt. Im Auftrag ist kein Rechnungsschema hinterlegt.
Das Rechnungsdatum ist der 20.8. Von diesem ausgehend wird das Valutadatum mit 25.8. berechnet:
|
Am Projekt können zusätzlich zu einem Rechnungsschema Haft- und Deckungsrücklässe (in Prozent) sowie die Tagesanzahl für die Fälligkeit beider hinterlegt werden.
Diese Werte werden beim Druck der Rechnung vorrangig vor jenen am Rechnungsschema berücksichtigt.
Werden die Rechnungen in eine Buchungsdatei gespeichert, so können nun mit folgendem Parameter auch die Buchungsdokumente mitexportiert werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Buchungserfassungsdateien → Buchungsdokumente der Rechnung exportieren
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Die Dokumente werden im selben Verzeichnis gespeichert wie die Buchungsdatei. Dafür wird im Verzeichnis automatisch der Ordner "documents" angelegt:

Auch in der Buchungsdatei ist die Dokumentenzuordnung enthalten:

Im Fenster "Sendungsverfolgung" kann ab Version 27.25 in den Einstiegsfeldern nach der Trackingnummer gefiltert werden. Wird die Nummer eingegeben, werden jene Datensätze angezeigt, die
auf den Positionsdaten den entsprechenden Wert haben:
Der Nachrichtentyp "BordRsp" wurde um 12 Freifelder im Bereich "Positionen" erweitert.
In den Freifeldern stehen verschiedene Datentypen (Text, Nummern, Datum) zur Verfügung.
Die Freifelder werden in der XML-Datei über den Elementnamen <FreeUseField> (1 bis 12) angegeben.
Bei der Verleihausgabe mit Umbuchung auf ein Projektlager waren bis dato Projekt und Besitzer auf der Seriennummer nicht ersichtlich, da diese gelöscht wurden. Mit nachfolgendem Parameter kann definiert werden, ob Besitzer und Projekt auf der Seriennummer erhalten bleiben oder wie bisher gelöscht werden sollen:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Allgemein → Bei Zugang auf Projektlager Besitzer und Projekt löschen
- 0 - Ja (Standard)
- 1 - Nein
Wird beim Parameter die Ausprägung "1 - Nein" aktiviert, bleiben Projekt und Besitzer auf der Seriennummer über die Verleihdauer ersichtlich. Somit hat man auch im Fenster "Seriennummern" sowie "Seriennummern-Cockpit" einen Überblick darüber, welche Seriennummer an welches Projekt bzw. welchen Kunden verliehen worden ist.
Bei der Verleihrücknahme werden Projekt und Besitzer wieder gelöscht.
Hinweis | Bei Einsatz einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung in der WWS ist dieser Parameter für die Hauptfirma zu aktivieren.
|
Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verleih → Allgemein → Rücknahme- bzw. Freigabe-Funktion wurde mit Version 27.25 um die Ausprägung 2 - Zuordnungsfenster erweitert. Dieser Parameter wirkt sich in den Fenstern "Verleihkalender" und "Verleih" aus und ermöglicht Ihnen eine gezielte Auswahl der Verleihartikel für die Rückgabe/Freigabe.
Ist die Ausprägung "2 - Zuordnungsfenster" aktiv, so öffnet sich bei der Auswahl der Funktion "Rücknahme" bzw. "Freigabe" ein Zuordnungsfenster, in dem die Positionen für die Rücknahme/Freigabe definiert werden können.
Je nach vorheriger Eingabe im Fenster "Verleih" oder "Verleihkalender" verhält sich die Rücknahme/Freigabe wie folgt:
Ist in den Einstiegsfeldern eine Vorauswahl getroffen worden (z. B. nach Kunde, Projekt, Lieferempfänger), wird nur ein Datensatz markiert und die Funktion "Rücknahme" aufgerufen, so wird diese Vorauswahl in die Einstiegsfelder des Zuordnungsfensters übernommen.
Im Zuordnungsfenster können zusätzlich über die Feldauswahl noch die "Firma" und der "Lieferempfänger" eingeblendet werden.
Im Bereich "Positionen" sind alle verliehenen Artikel zu dem Kunden/Projekt gelistet. Mit

können ein oder mehrere markierte Datensätze für die Rückgabe/Freigabe zugeordnet werden. Mit
kann die Auswahl rückgängig gemacht werden. Mit

werden alle Datensätze ausgewählt bzw. kann mit

die Zuordnung für alle Datensätze rückgängig gemacht werden.
Wird im Fenster "Verleihkalender" oder "Verleih" mehr als 1 Datensatz markiert, werden die markierten Positionen beim Ausführen der Funktion direkt in den Bereich "Zugeordnete Positionen"
übernommen. Verliehene und nicht markierte Datensätze bleiben im linken Bereich "Positionen":

Ist in den Einstiegsfeldern keine Vorauswahl bez. Kunde und Projekt getroffen worden und wird nur 1 Datensatz markiert, müssen die Eingaben in den Einstiegsfeldern des Zuordnungsfensters vorgenommen werden:

Soll nicht die gesamte verliehene Menge retour genommen werden, kann die "Menge" im Bereich "Zugeordnete Positionen" bearbeitet und gespeichert werden.

Mit der Schaltfläche "Übernehmen" wird die Rücknahme gestartet.
Mit folgendem Parameter wird definiert, mit wie vielen Tagen in die Vergangenheit/Zukunft das "Rücknahmedatum Verleih" geprüft werden soll:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verleih → Allgemein → Maximale Tage des Verleihrücknahmedatums in der Vergangenheit
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verleih → Allgemein → Maximale Tage des Verleihrücknahmedatums in der Zukunft
Der Standardwert bei beiden Parametern ist 30 Tage.
Geprüft wird der Parameterwert in folgenden Abläufen:
- Verleihrücknahme/Auftragserfassung - nur das Datum auf der Position
- MDE-Art "Verleihrücknahme mit Seriennummer"
- MDE-Art "Auftragsvorerfassung", wenn das Erfassungskennzeichen und der Artikel für Verleih gekennzeichnet sind und die Menge negativ ist
In der Auftragsvorerfassung erfolgt keine Prüfung. Ebenso nicht bei der MDE-Art "Verleihrücknahme mit Personenlager".
Wird ein Datum außerhalb des Prüfbereichs eingegeben, so kommt es zu folgendem Hinweis:
Mit der Schaltfläche "Abbrechen" (Standard) wird die Erfassung abgebrochen und es wird ein Datum innerhalb des Prüfbereichs erfasst. Mit der Schaltfläche "Übernehmen" wird das Rücknahmedatum bestätigt und der Datensatz gespeichert.
Mit Version 27.25 können im Verleih auch Pauschalverrechnungen vorgenommen werden, wenn beispielsweise kleinteilige Verleihartikel nicht nach Tagen oder Stunden abgerechnet werden sollen.
Folgende Einstellungen werden dafür getroffen:
Paket WWS → Stammdaten → Verleih → Verleihabrechnungsmodelle
Hier wird ein neues Modell wie folgt angelegt:
Das Zeitmodell bleibt leer und das neue Feld "Pauschalabrechnung" wird aktiviert.
Alle weiteren Felder auf dem Abrechnungsmodell müssen nicht weiter beachtet werden.
Im Bereich "Artikelzuordnung" werden die entsprechenden Verleihartikel zugeordnet.
Achtung! | Wird zur "Pauschalberechnung" ein Zeitmodell eingegeben, so wird doppelt verrechnet bzw. werden das Zeitmodell und die Pauschale im Wareneinsatz berücksichtigt!
|
Folgendes gibt es für die Pauschalverrechnung am Artikelstamm (Paket WWS → Stammdaten → Artikel) zu beachten:
- Neues Feld "Verrechnungsartikel Verleihpauschale"
In dieses neue Feld wird der Verrechnungsartikel für die Verleihpauschale eingegeben. Ist im Feld "Verrechnungsartikel" bereits ein Artikel hinterlegt, so erfolgt eine doppelte Belastung (vom Verrechnungsartikel lt. Zeitmodell und von der Pauschale).
Weiters gilt:
- Bei der Verleih - Verrechnung wird der "Verrechnungsartikel Verleihpauschale" ermittelt. Die Auftragsmenge ist immer 1 multipliziert mit der verliehenen Menge.
- In der Wareneinsatzermittlung wird der Verleihartikel einmal in dem Monat berücksichtigt, in dem er verliehen worden ist. Es wird die verliehene Menge mit dem Einstandspreis vom "Verrechnungsartikel Verleihpauschale" multipliziert.
Mit Version 27.25 kann eingestellt werden, dass Datensätze der Online-MDE mit der Verarbeitungsart "Auftragsvorerfassung" nicht sofort verarbeitet werden.
Die Datensätze werden im Fenster "Mobile Datenerfassung" zwischengespeichert und erst dann verarbeitet, wenn die Funktionen "Daten kontrollieren" und "Verarbeitung starten" manuell ausgeführt werden.
Die MDE-Arten-Nummern sind im Fenster "MDE-Arten" (Paket WWS → Stammdaten → Lager → MDE-Arten) im Feld "Arten-Nr" zu finden:

Für die Verbraucherpreisindex-Erhöhung besteht die Möglichkeit, eine Information an die Kunden auszusenden (Ausdrucksablaufart "VPIERHOEH").
Über folgenden Parameter kann der E-Mail-Empfänger für das Informationsschreiben definiert werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Verbraucherpreisindex-Erhöhung → E-Mail-Empfänger für VPI-Erhöhungsinfo-Ausdruck
Wird die Rechnungs-E-Mail-Adresse als Empfänger definiert, erfolgt die Ermittlung der E-Mail-Adresse nach der gleichen Logik wie jene der Ausgangsrechnungen. Die Reihenfolge wird laut der Einstellung im Feld "E-Mail-Empfänger" am Ausdrucksmodelldetail ermittelt.
Im Paket WWS → Stammdaten → Lager steht ab Version 27.25 das neue Fenster "Beschaffungslager" zur Verfügung.
Hinweis | Die "Interne Beschaffung" wurde neu programmiert. Das neue Fenster "Beschaffungslager" ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil. Alles Wissenswerte rund um das Thema finden Sie in der Themenhilfe Interne Beschaffung. |
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung in der WWS wird das Lager unter der Hauptfirma erfasst. Um die jeweiligen Lagerbuchungen den einzelnen Firmen zuordnen zu können, ist die Buchungsfirma für die manuellen Lagerbuchungen und auch die Inventur auszuwählen.
Bei der Funktion "Lagerkonto auf 0 stellen" kann die Buchungsfirma ausgewählt werden, sobald folgender Parameter aktiviert worden ist:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Lagerkonto auf 0 stellen → Buchungstext abfragen
Es wird automatisch jene Firma vorgeschlagen, die als Firmennummer in der WWS hinterlegt ist. Dieser Vorschlagswert kann im Fenster "Eingabe Buchungstext" manuell abgeändert werden.
Eine automatische Ermittlung der Buchungsfirma auf Basis des Lagerkontos ist nicht möglich.
Im Fenster "Lagerinfo" können in den Reitern "Lagersummen" und "Artikelsummen" alle Freifelder (mit Ausnahme von Freifeld 21, 22 und 25) sowie die Felder "Breite", "Höhe", "Länge" und "Längeneinheit" aus dem Artikelstamm eingeblendet werden.
Mit folgendem Parameter kann ab Version 27.45 definiert werden, ob "Gesperrte/Gelöschte" Artikel beim Ausführen der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" ausgenommen sind:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Inventur → Bei der Funktion "Lagerstand als Inventur übernehmen" als "Gelöscht/Gesperrt" markierte Artikel ausnehmen:
- 0 - Nein (Standard): Es werden auch Inventurpositionen für als gelöscht/gesperrt markierte Artikel erzeugt.
- 1 - Ja: Es werden keine Inventurpositionen für als gelöscht/gesperrt markierte Artikel erzeugt.
Hinweis | Beim Artikelfeld "Gesperrt" wird nur die Ausprägung "Gesperrt" berücksichtigt!
|
Ab Version 27.25 kann bei der Neuanlage einer Inventur die Inventurart "Mengenkorrektur Lager" ausgewählt werden. Wird auf dem Inventurkopf kein Lager vorgegeben, so werden nur jene Lager inventiert, für die Inventurpositionen erfasst worden sind.
Beispiel | Es gibt Lager 1 bis Lager 5. In der Inventur werden nur Waren von Lager 1 und 2 erfasst. Beim Erfassungsabschluss werden nur die Lagerkonten von Lager 1 und 2 berücksichtigt und auf 0 gestellt, zu denen keine Positionen erfasst worden sind. Die übrigen Lager (3 bis 5) bleiben unberührt.
|
Soll eine Kollegin oder einen Kollegen eine Nachricht zu einer bestehenden Inventur im System erreichen, so gibt es auf der Inventur das neue Feld "Chat". Der Chat wird gestartet, indem dieser von der Inventur aus im Fenstermenü → Funktionen → Chat aufgerufen wird. Alternativ dazu kann ein Doppelklick mit der Maus auf das Feld gemacht werden.
Beim Aufruf der Funktion wird das Chatfenster geöffnet und ein neuer Chat gestartet. Zuerst werden die Teilnehmer mittels der Pfeilchen im mittleren Fensterbereich ausgewählt. Der "Betreff" links oben wird vorgeschlagen und setzt sich aus "Inventur:" und der Eingabe im Feld "Bez" (Bezeichnung) am Inventurkopf zusammen. Dieser kann bei Bedarf geändert werden.
Mit "Übernehmen" wird der Chat gestartet:
Im Hintergrund wird eine Chatzuordnung erstellt und auf die Inventur in das Feld "Chat" geschrieben (es erscheint ein Symbol). Mit Doppelklick auf das Feld "Chat" wird dieser gestartet.

Wird das Chatfenster aus dem Menü gestartet (Paket CRM
→ CRM
→ Kommunikation
→ Chat), so werden alle Chats des Users aufgelistet.
Ab Version 27.25 kann auf der Inventurposition nach dem Feld "Verleihartikel" (MCA_IVP_VERLEIHARTIKEL) sortiert und gefiltert werden. Ist ein Artikel als "Verleihartikel" gekennzeichnet, so wird dieser mit einem grünen Häkchen

angezeigt.
Somit kann ermittelt werden, welche Werte der Inventur reine Verleihartikel betreffen.
Der Report für den Inventory-Export (XML-Lagerstandsexport) wurde um die Elemente <QuantityPlannedReceipt> (geplanter Zugang) und <QuantityPlannedIssue> (geplanter Abgang) erweitert:
Hinweis | Berücksichtigt werden alle Zugänge und Abgänge mit Dispotermin bis zum Stichtag lt. Exporteinstellung.
|
Beim Aufruf des Fensters "Lageraufrollung" im Paket WWS → Lager → Periodenabschluss kann die Firma im Dialog geändert werden. Voraussetzung ist, dass es sich um die Hauptfirma in einer Firmengruppe, eine WWS Einzelfirma innerhalb der Firmengruppe oder eine Firma ohne Firmengruppe handelt.
Auch im Fenster "Lagerinfo" → Fenstermenü → Funktionen → Lageraufrollung kann die Firma abgeändert werden.
Das Feld "Startzeitpunkt" der Stapelfunktion "Lageraufrollung" (MCS_MDWWSLAGERAUFROLLUNG_CREATE) wurde um die Option "Beginn des aktuellen Wirtschaftsjahres" erweitert:
Die Ausprägung "Aktuelles Monat" wurde umbenannt in "Beginn des aktuellen Monats". Die Ausprägung "Vormonat" wurde umbenannt in "Beginn des Vormonats".
Im Fenster "Transporteinheiten" steht ab Version 27.25 im Baum die Funktion "Transporteinheit entleeren" im Kontextmenü zur Verfügung. Mit dieser Funktion können alle Transportpositionen von der Transporteinheit gelöscht werden. Beim Ausführen der Funktion erfolgt eine Abfrage, ob die Transporteinheit entleert werden soll:

Hinweis | Es wird immer nur eine Ebene entleert. Sollte es Ebenen darunter geben, die noch nicht entleert sind, so kommt eine entsprechende Meldung:  |
Hinweis | Entleert werden können nur "lagernde" Transporteinheiten. Bei "nicht lagernden" Transporteinheiten ist diese Funktion nicht aktiv.
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Die Transporteinheitenliste kann über das Burger-Menü im Fenster "Transporteinheiten" aktiviert werden.
Die Funktion "Löschen" ist in dieser Liste bei lagernden Transporteinheiten gesperrt.
Ein entsprechender Hinweistext wird im unteren NTCS Fensterbereich angezeigt.
Im Fenster "Transporteinheiten" → Transporteinheitenliste sehen Sie ab Version 27.45 im Feld "Tara Gesamtgewicht" die Summe der Tara-Gewichte aller verschachtelten Transporteinheiten.
Beispiel | Drei Schachteln mit je 5 kg Tara auf einer Palette mit 10 kg Tara haben ein "Tara Gesamtgewicht" von 25 kg.
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Es ist nun möglich, 3 Verantwortliche abhängig von den Warnstufen zu benachrichtigen oder für diese eine Aufgabe zu erstellen, sobald eine Maßnahme durchgeführt werden soll. Bei Erledigung der Maßnahme wird der Verantwortliche 1 per E-Mail darüber informiert.
Mit nachfolgendem Parameter kann dies aktiviert werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement → Automatische Benachrichtigung Verantwortlicher 1 / Verantwortlicher 2 / Verantwortlicher 3
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - E-Mail senden
- 2 - Aufgabe erstellen
Mit der Stapelfunktion "MCS_MDWWSINSTANDHALTLISTE_ERM_BEN" wird die automatische Ermittlung der Instandhaltungsliste und Benachrichtigung angestoßen:
Zur Übersicht und Kontrolle gibt es das Benachrichtigungs-Journal im Bereich Lager → Instandhaltungen:
Im Fenster "Instandhaltungen" können folgende Funktionen ausgeführt werden:
- Maßnahme wird nicht durchgeführt
- Maßnahmen werden nicht durchgeführt - Positionen
- Maßnahme wurde durchgeführt
- Maßnahmen wurden durchgeführt - Positionen
Die beiden letzten Funktionen sind dann aktiv, wenn der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement → Kontextmenü 'Maßnahme wurde durchgeführt' anzeigen auf "1 - Ja" eingestellt ist.
Beim Ausführen der Funktionen kommt es zu einem erweiterten Fenster.
Beispiel | Bei Einzelausführung sieht das Fenster folgendermaßen aus:
- Infobereich zu Artikel, Seriennummer, Maßnahme und Servicedatum
- Servicedatum: von der Position
- Servicetermin: Vorschlag ist das aktuelle Datum. In diesem Fall immer änderbar.
- Grund: Der eingegebene Grund wird auf den Lebenslauf in das Feld "Text" übertragen. Bei "Maßnahme(n) wurde(n) durchgeführt" ist kein Grund einzugeben.
- Lebenslauf-Notiz: Die eingegebene Notiz ist im Feld "Notiz" des Lebenslaufs ersichtlich
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Beispiel | Bei Mehrfachausführung sieht das Fenster folgendermaßen aus:
Abfrage, ob wirklich alle angezeigten Maßnahmen auf "Maßnahme wird nicht durchgeführt" bzw. "Maßnahme wurde durchgeführt" gesetzt werden sollen Servicedatum: von der Position Servicetermin: Vorschlag und Änderbarkeit je nach Parametereinstellung Grund: Der eingegebene Grund wird auf den Lebenslauf in das Feld "Text" übertragen. Bei "Maßnahme(n) wurde(n) durchgeführt" ist kein Grund einzugeben. Lebenslauf-Notiz: Die eingegebene Notiz ist im Feld "Notiz" des Lebenslaufs ersichtlich.
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Für die Ermittlung des Servicetermins bei Mehrfachdurchführung wurde der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement → Lebenslauf-Datum für mehrfaches Durchführen/nicht Durchführen von Maßnahmen erweitert. Hier gibt es folgende Ausprägungen:
- 0 - fix Servicedatum (Standard): Der Servicetermin ist gleich dem Servicedatum. Es kann nicht abgeändert werden.
- 1 - fix aktuelles Datum: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. Es kann nicht abgeändert werden.
- 2 - aktuelles Datum editierbar: Der Servicetermin ist gleich dem aktuellen Datum. In diesem Fall kann es abgeändert werden.
Im E-Mail-Text der Benachrichtigung für die Instandhaltung wird ab Version 27.45 neben der Artikelnummer auch die Artikelbezeichnung angeführt:

Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein → Lieferantenauswahl nur aus Bestellfirma aktiv, so wird die Lieferanteneingabe/-suche in allen aufgelisteten Fenstern auf die operative Firma eingeschränkt:
- Bestellpositionen (Einstiegsfelder)
- Anfragepositionen (Einstiegsfelder)
- Ankaufspositionen (Einstiegsfelder)
- Ankaufsrechnungen (Feld "Rechnungsleger" in den Einstiegsfeldern)
- Manuelle Warenannahme (Einstiegsfelder)
- Warenannahme (Einstiegsfelder)
- Warenannahmeübersicht (Einstiegsfelder)
- Warenannahmepositionen (Einstiegsfelder)
- Warenannahme EDI (Einstiegsfelder)
- Lieferantenkartei (Einstiegsfelder)
- Liefermahnung (Einstiegsfelder, "Mahnungsdaten ermitteln", "Liefermahnung drucken", "Liefermahnungsliste")
- Überfällige Bestellpositionen (Einstiegsfelder, "Drucken")
- Produktionspositionen (Einstiegsfelder)
Hinweis | Der Parameter hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter im Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "0 - Nein" eingestellt ist (Firmengruppe mit Lieferantenanlage je operative Firma).
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In den WWS Reports können Felder aus dem Bereich "Mitarbeiterdaten" eingefügt werden. Die Funktion "Feldeinstellungen bearbeiten" wurde analog zu den Verkaufsausdrucken um die Optionen "Projektleitung" und "Geschäftsführung lt. Projekt" erweitert:

Die Erweiterung bezieht sich auf die Ausdrucke von Bestellung, Anfrage, Produktionsauftrag und Ankaufsbestätigung.
Bei manchen Geschäftsfällen (z. B. Dreiecksgeschäften) ist es notwendig, für die korrekte Kontenfindung am Auftrag ein Erlöskennzeichen einzugeben. Per Parameter wird definiert, ob das Erlöskennzeichen vom Auftrag in die auftragsbezogene Bestellung übernommen wird:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → auftragsbez. Beschaffung/Warenannahme → Übernahme Erlöskennzeichen
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Hinweis | Damit das Erlöskennzeichen vom Auftrag in die Bestellung übernommen werden kann, muss dieses als "Erlös- und Aufwandskennzeichen" (Feld "Erl/Aufw") angelegt sein.
Ist der Parameter aktiv, so wird das Feld "Eigene Bestellung" am Auftrag aktiv gesetzt, damit das Erlöskennzeichen in die auftragsbezogene Bestellung übernommen wird. Wird die Bestellung aus auftragsbezogenen Beschaffungsvorschlägen erzeugt, so wird das Kennzeichen "Eigene Bestellung" vom Auftrag ebenso berücksichtigt und je Auftrag eine Bestellung angelegt.
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Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein → Bestellung: Freigabe erforderlich wird auch beim Erfassen von Rahmenbestellungen berücksichtigt.
Ist eine Rahmenbestellung (z. B. durch einen Workflow) gesperrt, ist ein Abruf nicht möglich. Ein Rahmenabruf kann erst dann erfolgen, wenn die Rahmenbestellung freigegeben worden ist.
Im Fenster "Rahmenbestellpositionen" (Fenster "Bestellungen" → Extras) können diese über die Combobox entsprechend gefiltert werden.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
- gültig, offen: Die Rahmenbestellung ist lt. Gültigkeitszeitraum gültig. Neu: Das Freigabekennzeichen steht auf "ohne Freigabe" oder "freigegeben".
- offen: Die offene Menge der Rahmenposition ist ungleich 0, die Rahmenposition ist nicht fertiggemeldet. Neu: Das Freigabekennzeichen steht auf "ohne Freigabe" oder "freigegeben".
- vollständig abgerufen: Die offene Menge der Rahmenposition ist 0.
- fertig: Die Rahmenposition ist fertiggemeldet.
- gesperrt (neu): Das Freigabekennzeichen steht auf "gesperrt".
- alle: keine Prüfung (Das Freigabekennzeichen wird nicht berücksichtigt, also werden auch gesperrte und abgelehnte Rahmenbestellungen aufgelistet.)
Kommt es bei der Verarbeitung der XML-Datei zu einem Fehler, so wird dieser im Feld "Fehler" im Fenster "Nachrichten" detailliert und nicht mehr nur als "allgemeiner Hinweis" ausgegeben (z. B. bei Angabe eines unbekannten Lieferanten).
Es ist somit nicht unbedingt notwendig, das entsprechende Bestellimport-Logfile zu kontrollieren.
Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Anfragen erstellen: Beschaffungsvorschlag löschen" wurde auf "Auftragsbezogene Beschaffung unabhängig vom Angebot" umbenannt und besitzt folgende Ausprägungen:
- 0 - Nein (Standard): Die Beschaffung erfolgt auf Basis des bereits existierenden angebotsbezogenen Beschaffungsvorschlags bzw. der existierenden Anfrageposition. Im Zuge der Angebotsübernahme (Funktion "Als Auftrag übernehmen") referenzieren Beschaffungsvorschlag und Anfrageposition auf die Auftragsposition und nicht mehr auf die Angebotsposition. Die Auftragsposition erhält das Beschaffungskennzeichen "Volle Auftragsmenge".
- 1 - Ja: Bestehende angebotsbezogene Beschaffungsvorschläge oder Anfragepositionen haben keine Auswirkung auf die Auftragsposition. Die Beschaffung am Auftrag erfolgt somit unabhängig von den Anfragen bzw. Beschaffungsvorschlägen des Angebots. Im Zuge der Erstellung angebotsbezogener Anfragen werden deren Beschaffungsvorschläge sofort gelöscht.
Die Ermittlung des Beschaffungsvorschlags nach Bestellintervall lt. Lieferantenartikelstamm ist nur in Kombination mit dem Lieferantenvorschlag "Hauptlieferant" oder "Laut Eingabe" möglich.
Bei der Eingabe im Feld "Intervall" bzw. "Lieferantenvorschlag" kommt bei einer ungültigen Kombination eine entsprechende Hinweismeldung:

Im Fenster "Warenannahme" / "Produktionszugang" wurde das Standardlayout überarbeitet. Bisher getroffene, individuelle Einstellungen bleiben erhalten.
Das Layout wurde wie folgt angepasst:
Ab Version 27.25 kann im Fenster "Warenannahme" der Detailreiter "Lagerinfo" über das Burger-Menü eingeblendet werden. Der Fokus steht am Lager der Bestellposition.
Die Funktion "Eingabe Anzahl" in der Warenannahme wurde auf "Mehrere Positionen anlegen" umbenannt.
Diese kann über das Fenstermenü → Funktionen im Detailreiter "Warenannahmepositionen" gestartet werden.
Ab Version 27.25 können auch im Fenster "Warenannahme" Spesen aufgeteilt oder gelöscht werden. Bei Bedarf können die Funktionen im Burger-Menü → Lieferschein → Funktionen → "Spesen aufteilen", "Spesen löschen" und "Frachtspesen aufteilen" eingeblendet werden. Es handelt sich hierbei um dieselben Funktionen wie in der Warenannahmeübersicht.
Hinweis | Damit die Spesen auf der Warenannahmeposition gespeichert werden, muss die Bestellposition kommissioniert sein. Die Spesen werden auf alle Warenannahmepositionen des Lieferscheins übernommen (ausgenommen Positionen mit der Ausprägung "Nein" im Artikelfeld "Spesenaufteilung"). Eine Auswahl bestimmter Positionen ist nicht möglich.
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In der Warenannahmeübersicht können 4 weitere Felder in den Einstiegsfeldern eingeblendet werden:
- ER-Sperre
- ER-Zuordnung
- ER-Verbucht
- Mit Stornos
Zusätzlich können in der Feldauswahl die beiden Felder "ER-Zuordnung" und "ER-Verbucht" eingeblendet werden.
Der Reiter "FIBU Buchungen" wurde umbenannt in "WE-/RE-Buchungen" (Wareneingangs-/Rechnungseingangsbuchungen).

Über das Burger-Menü
→ Extras kann auch die Funktion "WE-/RE-Buchungen" eingeblendet werden.
Dieser Aufruf öffnet das Fenster "FIBU-Buchungen" eingeschränkt auf alle WE-/RE-Buchungen.

Es erfolgt nun beim Ausführen der Funktion "Verbuchen" eine Abfrage. Diese unterscheidet sich, je nachdem, ob es sich um einen oder mehrere Datensätze handelt.
Beispiel | Ein Datensatz wurde zur Verbuchung ausgewählt:
 Mehrere Datensätze wurden zur Verbuchung ausgewählt:
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In der MDE-Kommissionierung Einkauf konnten bis dato nur Bestellzugänge erfasst werden. Mit Version 27.02 können auch manuelle Wareneingänge über die MDE gebucht werden.
Dazu gibt es auf der MDE-Art das neue Feld "Warenannahme nur mit Bestellung möglich" mit folgenden Ausprägungen:
- Nein (Standard): Es können sowohl Bestellzugänge als auch manuelle Warenannahmen erfasst werden.
- Ja: Es können nur Bestellzugänge erfasst werden.
- Abfrage: Wird eine Position erfasst, ohne zuvor eine Bestellnummer eingegeben zu haben, kommt die Abfrage "Möchten Sie wirklich die Position ohne Bestellbezug verarbeiten?".
- Mit "Ja" wird die Bestellung fortgesetzt.

Wird beim Feld die Ausprägung "Nein" ausgewählt, können auch nur manuelle Warenannahmen erfasst werden. Eine mögliche Feldauswahl sieht folgendermaßen aus:
Über das Symbol "Verbuchen" kann die Warenannahme ins Lager gebucht werden.
Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kommissionierung → Einkauf → Automatische Verbuchung wird mit dieser Version auch in der Online-MDE berücksichtigt.
Ist der Parameter auf "1 - Ja" eingestellt, so kommt beim Schließen der MDE eine Abfrage, ob der Wareneingang verbucht werden soll:
Sollen bestimmte Artikel bei der Spesenaufteilung in der ER-Kontrolle nicht berücksichtigt werden, so kann dies wie folgt eingestellt werden:
- Auf der Warenhaupt- und -untergruppe wurde das Feld "Spesenaufteilung" um die Ausprägung "Keine Spesenaufteilung" erweitert. Diese Einstellung wird auf die Artikel dieser Warengruppe übernommen.
- Am Artikel wurde das Feld "Spesenaufteilung" um die Ausprägung "Keine Spesenaufteilung" erweitert. Hier kann die Einstellung von der Warenhaupt- bzw. -untergruppe übersteuert werden.
Bei den folgenden Funktionen werden Artikel mit der Ausprägung "Keine Spesenaufteilung" nicht berücksichtigt:
Fenster "Warenannahmeübersicht":
- Bereich Warenannahmen → Fenstermenü → Funktionen → Spesen aufteilen / Frachtspesen aufteilen. Diese Funktionen sind aktiv, wenn zumindest bei einer Warenannahmeposition die Spesenaufteilung erlaubt ist. Die Funktion "Spesen löschen" ist immer aktiv.
- Bereich Positionen → Fenstermenü → Funktionen → Spesen aufteilen. Diese Funktion ist aktiv, wenn bei der Warenannahmeposition die Spesenaufteilung erlaubt ist. Die Funktion "Spesen löschen" ist immer aktiv.
Fenster "WE-Kontrolle":
- Fenstermenü → Speseneingabe / Differenz aufteilen. Diese Funktionen sind aktiv, wenn zumindest bei einer Warenannahmeposition die Spesenaufteilung erlaubt ist.
- Fenstermenü → Funktionen → Differenz aufteilen (Alle Pos.). Diese Funktion ist aktiv, wenn zumindest bei einer Warenannahmeposition die Spesenaufteilung erlaubt ist.
- Fenstermenü → Funktionen → Spesen löschen. Diese Funktion ist immer aktiv.
Mit folgendem Parameter kann eingestellt werden, ob beim Ausführen der Funktion im Fenster "ER-Kontrolle" → WWS → "Auftragsvorerfassung" die Artikel, Mengen und Projekte der Wareneingangspositionen in die Auftragsvorerfassung übernommen werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Zuordnung → Wareneingangspositionen in Auftragsvorerfassung übernehmen
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Somit können auf Basis dieser Daten in weiterer Folge einfach Ausgangsrechnungen erzeugt werden.
Die automatische Übernahme wird nur dann durchgeführt, wenn noch keine Positionen in der Auftragsvorerfassung vorhanden sind.
Im Fenster "Auftragsvorerfassung" steht zusätzlich die Funktion "AR-Datensätze erzeugen" für den manuellen Start der Übernahme zur Verfügung:

Im Fenster "WE-Kontrolle" kann über das Burger-Menü → Layout der Reiter "Dokumente" eingeblendet werden. Im Feld "Info" ist anhand des Symbols erkennbar, um welches Dokument es sich handelt:
Mit den nachfolgenden Parametern wird die Anzeige der Dokumente gesteuert. Das Rechnungsdokument wird standardmäßig angezeigt.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Allgemein → Wareneingangsdokumente anzeigen
- 0 - Nein
- 1 - Ja (Standard)
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → WWS ER-Kontrolle → Allgemein → Bestelldokumente anzeigen
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Bei Ankaufsrechnungen und Ankaufslieferscheinen kann je Ankaufsposition neben der Kostenstellen- und Kostenträgernummer auch die Bezeichnung gedruckt werden.
Im Ankauf kann der Reiter "Rahmenbestellpositionen" eingeblendet werden. Standard ist die Combobox-Ausprägung "gültig, offen". Angezeigt werden alle Rahmenbestellpositionen zum Artikel und zum Lieferanten.
Ist der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Rahmenbestellung → Nachträgliche Rahmenzuordnung erlauben auf 1- Ja eingestellt, so kann auch bei Ankäufen die Funktion "Rahmenbestellung zuordnen" ausgeführt werden.
Im Fenster "Produktionszugang" werden Produktionspositionen (inkl. Kundenproduktionen) erst dann angezeigt, wenn auf dem Auftrag der Erfassungsabschluss gesetzt ist.
Die Warenbeschaffungskosten werden für die Fremdproduktion sowohl bei der Erfassung, also am Fremdproduktionsauftrag (FPR), als auch bei der FIBU Verbuchung des Fremdproduktionszugangs berücksichtigt.
Voraussetzung für die korrekte FIBU Verbuchung ist, dass für den Buchungswert der Einstandspreis herangezogen wird.
Dies wird über folgenden Parameter definiert: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneingang → FIBU Verbuchung - Buchungswert
Mit nachfolgendem Parameter kann das Preisermittlungsdatum für Fremdproduktionen unabhängig vom Preisermittlungsdatum der Bestellungen definiert werden.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Preis-/Rabatt-/Aufschlagsermittlung → Fremdproduktion: Datum für Preisermittlung:
- 0 - Erfassungsdatum/Tagesdatum (Standard): Es wird vorrangig das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten) verwendet. Ist dieses leer, wird das Tagesdatum verwendet.
- 1 - Tagesdatum
- 2 - Liefertermin/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig der Liefertermin (lt. Kopfdaten) verwendet. Ist dieser leer, wird das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten) verwendet. Ist das Erfassungsdatum leer, wird das Tagesdatum verwendet.
Hinweis | Unter Preiskondition fallen Preis, Rabatt und Aufschlag.
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Mit dem Feld "Aktiv" am Kassenstamm kann eine Kasse deaktiviert werden:

Im Fenstermenü unter "Ansicht" können "Aktive", "Inaktive" oder "Alle" Kassen angezeigt werden. Im Standard werden "Aktive" angezeigt:
Folgende Kassenparameter wurden an die korrespondierenden Feldnamen im Kassenstamm angepasst:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Druckereinstellungen / Reports:
Druckereinstellungen für Belegdruck
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Bon
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Druckereinstellungen für geparkten Bon
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Zwischenbon
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Druckereinstellungen für Ausgabeschein | bis Version 27.26: Druckereinstellung - Ausgabeschein
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Druckereinstellungen für Gutschrift
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Gutschrift
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Druckereinstellungen für Gutschein
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Gutschein
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Druckereinstellungen für Kassenabschluss
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Kassenabschluss |
Report für Geldzählung
| bis Version 27.26: Druckereinstellung - Report f. Geldzählung
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Mit Version 27.25 können Kassen-Touchscreens dupliziert werden. Die Funktion steht im Fenster "Touchscreens" zur Verfügung. Dieses wird über den "Touchscreenkonfigurator" (Paket WWS → Stammdaten → Kassen → Touchscreenkonfigurator) geöffnet:
- Über das Fenstermenü → Extras werden die "Touchscreens" aufgerufen.
- Im Fenster "Touchscreens" steht über das Fenstermenü → Funktionen die Funktion "Touchscreen duplizieren" zur Verfügung:

- Der gewünschte Touchscreen wird markiert und die Funktion "Touchscreen duplizieren" ausgeführt. Der Touchscreen kann für die gleiche Firma oder eine andere Firma dupliziert werden. Im Dialogfenster kann die Ziel-Firmennummer sowie die neue Touchscreen-Bezeichnung eingegeben werden. Mit der Schaltfläche "Duplizieren" wird der Touchscreen kopiert:

Wird ein Touchscreen über die Funktion "Importieren" im Fenster "Touchscreenkonfigurator" importiert, besteht ab Version 27.25 die Möglichkeit, die Bezeichnung des Touchscreens direkt nach dem Import zu ändern.
Nach dem Import wird der neue Touchscreen automatisch im Bearbeitungsmodus geöffnet, die gewünschten Änderungen können vorgenommen und gespeichert werden.

Tritt während der RKSV-Signatur in der Barfaktura ein Fehler auf, wird der Beleg nicht signiert und auch nicht in das DEP (Datenerfassungsprotokoll) eingetragen.
Um für eine ordnungsgemäße Aufzeichnung zu sorgen, kann das Signieren wiederholt werden. Im Fenster "Kassenbelege für Barfakturen" kann dazu im Fenstermenü → Funktionen → "Nacherfassung Bon" ausgewählt werden:

Im Fenster "Kassenbelege für Barfakturen" steht das Feld "Notiz" der Tabelle "Kassen Ein-/Auszahlung" zur Verfügung. Es kann zu den Belegen eine Notiz erfasst werden.
Die Kassenzahlungsart "Incert-Gutschein" kann nur dann in der Kassa angelegt bzw. verwendet werden, wenn die Lizenz "nswws402 Incert Schnittstelle" dafür vorhanden ist.
Ist diese nicht vorhanden, so kommt der entsprechende Hinweis:
Feldauswahlen in der Kassenerfassung für Kopf- und Positionsdaten, Einzahlungen und Bonzahlungen können firmenbezogen gespeichert werden.
Soll in der Kassenerfassung je Kasse mit einer eigenen Feldauswahl gearbeitet werden, so kann im Fenster "Kassen" → Kasse bearbeiten → Reiter "Funktionen" der "Feldauswahl-Speichername" hinterlegt werden.
Beispiel | Innerhalb Ihrer Firma gibt es den Shop 1, Shop 2 und Shop 3 mit den jeweiligen Kassen. Jeder Shop benötigt eine eigene Feldauswahl.
Im Feld "Feldauswahl-Speichername" am Kassenstamm wird zuerst z. B. "SHOP1" hinterlegt.
Danach wird in die Kassenerfassung von Shop 1 gewechselt und die Feldauswahl mit dem Speichernamen lt. Kassenstamm gespeichert:
Möglich sind Feldauswahlen mit Speichernamen in folgenden Bereichen: - Kassenerfassung - Kopfdaten
- Kassenerfassung - Positionsdaten
- Einzahlungen/Auszahlungen
- Bonzahlungen
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Bei der Funktion "Auftrag übernehmen" wird geprüft, ob am Auftragskopf ein Rechnungsschema hinterlegt ist. Wenn bereits eine Anzahlung erfolgt ist, kann der Auftrag nicht in die Kassenerfassung übernommen werden und es erscheint folgende Meldung:
Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Auftrag → "Auftragsübernahme Positionsfelder" wurde um folgende Mappingfelder erweitert:
- Kostenstelle
- Kostenträger
- KORE-Abteilung
- KORE-Dimension
- KORE-Geschäftsbereich
- Erl-kto-Nr (Erlöskonto)
- Steuer %
- Steuercode
Hilfreich sind diese zusätzlichen Mappingfelder zwischen Auftrags- und Bonposition z. B. dann, wenn mit Diversartikeln gearbeitet wird und Konten/Kostendaten manuell erfasst werden. Bei der Übernahme eines Auftrags in die Kasse werden diese Daten standardmäßig neu ermittelt und gehen somit verloren. Mit dem Feldmapping bleiben die Daten nach der Auftragsübernahme erhalten.
In der Kassenerfassung können Sie ab Version 27.45 zusätzlich zu Farben- und Größennummer auch die Farbenbezeichnung (MCU_AID_ARTIKELIDFARBENBEZ) und Größenbezeichnung (MCU_AID_ARTIKELIDGRBEZ) einblenden.
Es gibt die Möglichkeit, beim Aufruf eines "geparkten Bons" mit Tischverwaltung die Abrechnung je Gast zu splitten. In den Parametern zur Funktion "Geparkten Bon aufrufen" kann mittels der Checkbox "Splitten" eingestellt werden, ob die Schaltfläche angezeigt wird:
Ist "Splitten" aktiv, so wird die Schaltfläche im unteren rechten Bereich angezeigt:
Es öffnet sich das Fenster "Kassenpositionen auswählen", in dem die zu kassierenden Positionen ausgewählt werden können, eine vorhandene Position geteilt oder auch die Menge einer Position noch einmal geändert werden kann, bevor die Positionen in die Kassenerfassung zur Verrechnung übernommen werden.

Bei der Berechnung des Verkaufswerts wird die Gratismenge entsprechend dem Vorzeichen der Menge berücksichtigt.
Wird eine Rechnung, die an einen Diversen Kunden ausgestellt worden ist, über die Kasse bezahlt, so wird ab Version 27.25 auch die Rechnungsadresse vom Auftrag am Bon angedruckt.
Wenn eine Kartenzahlung erfolgt, wird ab Version 27.25 die Lizenz "nswws401 Bankomat u. Kreditkarte" geprüft. Fehlt die Lizenz, so kommt bei der Bezahlung mit Karte folgender Hinweis:

Mit nachfolgendem Parameter wird gesteuert, ob für bereits als bezahlt markierte Rechnungen Einzahlungen erfasst werden dürfen:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Ein-/Auszahlung → Einzahlung für bezahlte Rechnung
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Die Ausprägung "0 - Nein" wurde verschärft. Die Rechnungsauswahl zeigt ausschließlich offene (nicht bezahlte) Rechnungen.
Die folgende Meldung erlaubt nur noch "Abbrechen".
In den "Druckereinstellungen für Kassenabschluss" und "Druckereinstellungen für Kassenbelegdruck" am Kassenstamm → Reiter "Funktionen" können für nachfolgende Felder Variablen eingestellt werden:
- Bereich "E-Mail" → Feld "Betreff"
- Bereich "E-Mail" → Feld "Anhang-Dateiname"
- Bereich "Archivieren" → Feld "Betreff beim Archivieren"
- Bereich "PDF" → Feld "PDF-Dateiname"
Ab Version 27.25 gibt es die Eingabehilfe in Form der Schaltfläche

jeweils neben den Feldern.
Mit Klick auf die Schaltfläche gibt es folgende Felder zur Auswahl:
Mit Belegdruck:
Beim Kassenabschluss:
Es können mehrere Variablen nacheinander ausgewählt werden.
Bis dato konnte per Parameter nur für alle Kassen definiert werden, wie der Kassenabschluss erfolgt:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Kassenabschluss → Ablauf:
- 0 - mit Abschöpfung und Endbestand (Standard)
- 1 - Endbestand automatisch ermitteln
- 2 - Geldzählung vor Abschöpfung
- 3 - ohne Saldoführung
- 4 - Tagesabschluss, ohne Saldoführung
Mit Version 27.25 kann im Fenster "Kasse"
→ Reiter "Funktionen"
→ Bereich "Kassenabschluss"
→ Feld "Ablauf Kassenabschluss" je Kasse der Ablauf definiert werden:

Bisher konnten Kassenabschlüsse nicht archiviert werden, wenn diese auf dem Bondrucker gedruckt wurden.
Wurde das Feld "Kassenabschluss auf Bondrucker drucken" aktiviert (Kassenstamm → Reiter "Funktionen" → Bereich "Kassenabschluss"), konnte das Feld "Druckereinstellungen für Kassenabschluss" nicht bearbeitet werden.
Ab Version 27.45 kann der Kassenabschluss archiviert werden. Im Kassenstamm → Reiter "Funktionen" → Bereich "Kassenabschluss" aktivieren Sie zusätzlich zu "Kassenabschluss auf Bondrucker drucken" das Feld "Kassenabschluss auf Belegdrucker drucken" (Checkbox anhaken).
Hinterlegen Sie im Feld "Druckereinstellungen für Kassenabschluss" die Druckereinstellungen, mit denen der Kassenabschluss als A4-Dokument archiviert wird.
Im Fenster "Kundenfrequenz" kann über das Burger-Menü → Layout das Diagramm aktiviert werden.
Mit nachfolgendem Parameter wird definiert, ob in Auswertungen Kunden/Lieferanten nur aus der eigenen Firma oder der Hauptfirma ausgewählt werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Statistik → Kunden-/Lieferantenauswahl nur eigene Firma:
- 0 - Nein (Standard)
- 1 - Ja
Hinweis | Das Aktivieren dieses Parameters wird empfohlen, wenn eine dezentrale Personenverwaltung in der Firmengruppe aktiviert ist. Wird der Parameter bei einer dezentralen Personenverwaltung nicht aktiviert, können Kunden und Lieferanten aus allen Firmen der Firmengruppe ausgewählt werden.
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Gibt es zu einem Auswertungstyp noch kein Smart-Interface im Fenster "Auswertungen", so wird folgender Text angezeigt: "Informationen zur Anlage und Verwendung von Auswertungen finden Sie in der Onlinehilfe."
Im Auswertungsdesigner wurden für den Auswertungstyp "Statistik" die Datenquellen um den Bereich "Ankauf" erweitert:

Im Auswertungstyp "Personen" kann über den "Personenfilter" definiert werden, auf welche Personenkreise die Auswertung eingeschränkt werden soll. Es werden die gewünschten Personen selektiert und mit "Übernehmen" werden diese Einstellungen in die Auswertung übernommen.

Weiters wurden die Filtermöglichkeiten der Personen um das Feld "Aktiv/Inaktiv" erweitert. Somit kann entschieden werden, ob "Alle", nur "Aktive Personen" oder nur "Inaktive Personen" in der Auswertung gedruckt werden sollen:

Der Auswertungstyp "Rechnungspositionen" wurde um das Feld "Zlg-Kond-ID" (Zahlungskonditionen vom Auftragskopf) erweitert. Dadurch können die Zahlungskonditionen laut Auftragskopf ausgewertet werden, auch wenn diese abweichend von jenen des Kunden (Auftraggeber) sind.
Beim Darstellungsformat kann zwischen folgenden Optionen gewählt werden:
- Nummer
- Bezeichnung
- Nummer + Bezeichnung
Beim Auswertungstyp "Rechnungspositionen" steht für Rechnungen und Rechnungspositionen, alternativ zur "LfdNr des Lieferscheinsatzes", das Feld "Lieferscheinnummer" zur Verfügung.
Im Auswertungstyp "Auftragspositionen" kann nun die Auswertung nach den Feldern "KHG" / "KUG" (Kundenhaupt- bzw. -untergruppe) vom Lieferempfänger gruppiert gedruckt werden.
Im Auswertungstyp "Rechnungspositionen" kann ab Version 27.45 das Sortierfeld "Fälligkeitsdatum" der Rechnung in der Auswertung eingefügt werden. Das "Fälligkeitsdatum" berechnet sich ausgehend vom Rechnungsdatum/Valutadatum plus Zahlungsziel Tage. Somit können Sie z. B. auch ohne eigener Fibu die fälligen Rechnungen mit den Bankeingängen abgleichen.
Bei Auswertungen vom Auswertungstyp "Artikel-VK-Preisinfo" können im Smart-Interface Warenhaupt- und -untergruppen mit Multiselect ausgewählt werden.
Folgende Felder sind für die Auswertung auf Basis Bestellpositionen verfügbar:
- Artikelkurzbeschr.Text (MCU_BPP_KURZBEZ_PLAINTEXT)
- Vortext (MCU_BPP_VOR_PLAINTEXT
- Nachtext (MCU_BPP_NACH_PLAINTEXT)
Auswertungen der Auswertungstypen "Lagerbestandsliste", "Lagerjournal" und "Inventurliste" können nach dem Feld "Verleih-Kz" des Artikels gefiltert werden. Die Einstellungen können im Auswertungsdesigner oder im Smart-Interface getroffen werden. Möglich sind folgende Ausprägungen:
- Alle Artikel
- Nur Verleihartikel
- Ohne Verleihartikel
Gibt es zu chargengeführten oder seriennummerngeführten Artikeln in der Dispoliste Disposätze ohne Chargennummer bzw. Seriennummer, so werden diese ab Version 27.45 auch beim Berechnen der verfügbaren Lagermenge im Auswertungstyp "Lagerbestandsliste" berücksichtigt.
Für den Auswertungstyp "Lagerjournal" steht als Sortierspalte der Bearbeiter mit Nummer und Name zur Verfügung.
Bei einer fehlerhaften Wareneinsatzermittlung wird der Fehlergrund im neuen Feld "Info" gespeichert und per Link oder mittels Mouseover angezeigt.
Wird z. B. der kalkulatorische Wareneinsatz über einen Stapel in die KORE verbucht, so ist das Kennzeichen "verbucht" am Wareneinsatz-Kopf gesetzt. Besonders in diesem Fall gibt das neue Feld hilfreichen Aufschluss zu möglichen Fehlern bei der Ermittlung.
Der Parameter im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneinsatz → Ermittlung → Belegnummernvergabe wurde um die Ausprägung 2 - Firmenbezogener Nummernkreis je Buchungssymbol erweitert.
So gibt es nun die Möglichkeit, z. B. einen Verleih-Wareneinsatz mit einem eigenen Buchungssymbol und Nummernkreis zu buchen, den Wareneinsatz auf Basis Lagerjournal mit einem anderen Buchungssymbol und Nummernkreis.
Nach dem Umstellen des Parameters müssen im Paket TOOLS → Einstellungen → Nummernkreise die gewünschten Sequenzen angelegt werden:
Danach kann die gewünschte nächste Belegnummer über das Fenstermenü → Extras → "Aktuelle Nummer ändern" eingegeben werden.

Beim "Ermitteln" des nächsten Wareneinsatzes wird diese Nummer für das Verbuchen gespeichert.
Bei der Wareneinsatzermittlung mit Verleih kommt ein Hinweis, wenn zum Verleihartikel kein Verrechnungsartikel gefunden wurde.
Die Wareneinsatzermittlung wird nicht abgebrochen. Wird dieser Hinweis übergangen, so fehlen diese Artikel in der Ermittlung.
Bei der Wareneinsatzermittlung inkl. Verleih werden bei allen Zeitmodellen (Kalendertage, 24-h-Blöcke, Stundenweise) die Freistellungen berücksichtigt.
Im Detailreiter "Wareneinsatz-Verleihdaten" wird im Feld "Info" der Freistellungszeitraum angezeigt:

Laut Vorgabe von Statistik Austria ist eingeführte Ware in jenem Monat zu melden, in dem die Rechnung beim Empfänger eingeht. Bis dato wurde die Intrastat in der NTCS WWS nur auf Basis des Wareneingangsdatums ermittelt.
Mit dem folgenden Parameter kann nun definiert werden, welches Datum für die Intrastat-Ermittlung herangezogen wird:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Intrastat → Ermittlung → Datum für Intrastat-Ermittlung Eingang
- 0 - Wareneingangsdatum (Standard)
- 1 - Eingangsrechnungsdatum
- 2 - Eingangsrechnungsdatum (vollständig zugeordnet)
Ist der Parameter auf die Ausprägung "1 - Eingangsrechnungsdatum" oder "2 - Eingangsrechnungsdatum (vollständig zugeordnet)" eingestellt, so werden nur jene Warenannahmepositionen berücksichtigt, die einer Eingangsrechnung zugeordnet sind!
Beispiel | Am 28.02. werden 100 Stück von Artikel dru001 und 100 Stück von Artikel dru002 geliefert. Die Eingangsrechnung dazu kommt am 07.03.
Der Lieferant verrechnet im März Artikel dru001 voll, von Artikel dru002 nur 50 Stück. Die restlichen 50 Stück werden mit einer weiteren Eingangsrechnung per 10.04. verrechnet.
Ausprägung 1 - Eingangsrechnungsdatum: - Artikel dru001 wird in den Intrastat-Eingang der März-Ermittlung mit dem Wert lt. Warenannahmeposition übernommen.
- Artikel dru002 wird in den Intrastat-Eingang der März-Ermittlung mit dem Wert lt. Warenannahmeposition übernommen, obwohl dieser noch nicht vollständig verrechnet ist.
Ausprägung 2 - Eingangsrechnungsdatum (vollständig zugeordnet): - Artikel dru001 wird in den Intrastat-Eingang der März-Ermittlung mit dem Wert lt. Warenannahmeposition übernommen.
- Artikel dru002 wird in den Intrastat-Eingang der April-Ermittlung mit den Werten lt. Warenannahmepositionen übernommen, weil die vollständige Verrechnung erst im April erfolgt ist.
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Der Intrastat-Export kann ab Version 27.45 auch für Deutschland, bei entsprechender Parametereinstellung, kumuliert erfolgen:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Intrastat → Export → Detailliertheitsgrad Export:
- 0 - Detailliert (Standard)
- 1 - Kumuliert
- 2 - Detailliert mit teilw. Kumulierung
Die für die Lieferbewertung relevanten Plus- und Minustage können in den Kundenstammdaten in den Feldern "Lieferbewertung Plustage" und "Lieferbewertung Minustage" hinterlegt werden.
Diese Werte werden vorrangig für die Lieferbewertung verwendet. Sind die Felder am Kundenstamm leer, so werden die Werte laut Parametereinstellungen (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Lieferbewertung) berücksichtigt.
Bis dato bezog sich das Von-/Bis-Datum der Lieferantenbewertung ausschließlich auf den bestätigten Liefertermin (Rückfall: Liefertermin) der Bestellung. Per Parameter kann definiert werden, ob sich das Von-/Bis-Datum in der Lieferantenbewertung auf den bestätigten Liefertermin (Rückfall: Liefertermin) der Bestellung oder auf das Wareneingangsdatum bezieht.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Wareneingang → Lieferantenbewertung → Basis für die Einstiegsfelder "Von-/Bis-Datum"
- 1 - Liefertermin (Standard)
- 2 - Wareneingangsdatum
Beispiel | Für die Bestellung "BES 1315" ist der bestätigte Liefertermin der 28.02. (= Soll-Datum). Der Wareneingang zu dieser Bestellung erfolgt am 02.03. (= Ist-Datum).
Mit der Ausprägung "1 - Liefertermin" und dem Auswertungszeitraum 01.02. - 28.02. werden jene Bestellungen berücksichtigt, bei denen der bestätigte Liefertermin ("Soll-Datum") zwischen 01.02. und 28.02. liegt.
Somit auch die Bestellung "BES 1315".
Mit der Ausprägung "2 - Wareneingangsdatum" wird diese Bestellung im Zeitraum 01.02. - 28.02 nicht berücksichtigt, da hier das Ist-Datum (= Wareneingangsdatum) und nicht das Soll-Datum für die Ermittlung berücksichtigt wird.
Wird die Lieferantenbewertung für den Zeitraum 01.03. - 31.03. ermittelt, wird auch diese Bestellung berücksichtigt.
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Die Funktion "Preisgrundauswertung" wurde individuell programmiert und ist nicht mehr im Einsatz.
Der Funktionsaufruf wurde aus dem Menü entfernt.