In diesem Fenster können Sie die jeweiligen Status zu einem Aktionsstatus anlegen.
Bei der Neuanlage einer Statusausprägung wird die nächste freie Status-Nr. ab Nummer 1000 automatisch vorgeschlagen, die Bezeichnung können Sie nach Ihren Vorstellungen vergeben. Die Nummern 1 - 999 sind für BMD Standard-Aktionsstatus reserviert.
Folgende Felder sind bei der Anlage eines Status speziell zu beachten:
| Dieses Feld wird automatisch aktiviert, wenn Sie den ersten Status zu einem Aktionsstatus anlegen und es besteht auch keine Möglichkeit, dieses Feld zu deaktivieren. Bei allen folgenden Erfassungen eines Status ist dieses Feld deaktiviert und kann von Ihnen wiederum nicht verändert werden. Die Änderung des Standardstatus kann nur im Fenster Aktionsstatus über die Funktion "Als Standardstatus setzen" im Bereichsmenü "Status" vorgenommen werden.
Beispiel | Eine Aufgabe kann durch die Mitarbeiterermittlung auch mehreren Mitarbeitern zugeteilt werden. Diese haben die Möglichkeit, die Aufgabe mit unterschiedlichem Status zu erledigen. Soll ein Termin z. B. erst genehmigt werden, wenn alle 3 Geschäftsführer diesen genehmigt haben, dann ist der Status "Nicht genehmigen" als "Ist Standard" zu definieren. Das heißt, nur wenn alle Mitarbeiter Genehmigen wählen, läuft der Workflow unter "genehmigt" weiter. Wählt ein Mitarbeiter Nicht genehmigen, werden die beiden anderen Genehmigungen ignoriert und der Standardstatus kommt zur Anwendung. |
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| Über dieses Feld können Sie den Status mit dem Sofort erledigen KZ versehen. Das heißt, sobald ein Mitarbeiter eine Aufgabe mit diesem Status erledigt, wird nicht mehr gewartet, bis die anderen Mitarbeiter die Aufgaben erledigt haben, sondern der Workflow geht sofort zum nächsten Workflowschritt über.
Beispiel | Durch den Termingenehmigungsworkflow sollen den drei Abteilungsleitern (AL) die Aufgaben zur Genehmigung angelegt werden. Beim Erledigen dieser Aufgabe werden Ihnen die drei Status Genehmigt, mit Vorbehalt genehmigt und Nicht genehmigt angeboten. Damit der Termin genehmigt ist müssen alle drei AL mit dem Status Genehmigt die Aufgabe erledigen. Erledigt einer der drei AL die Aufgabe mit dem Status mit Vorbehalt genehmigt soll dem Geschäftsführer bzw. der nächst höheren Instanz die Genehmigung des Termins überlassen werden. Sobald allerdings ein AL die Aufgabe mit Nicht genehmigt erledigt, soll der Termin sofort als nicht genehmigt gekennzeichnet werden, die noch offenen Aufgaben der anderen AL erledigt werden bzw. der bereits gewählte Status der anderen AL ignoriert werden.
Damit das oben beschriebene Szenario funktioniert, müssen Sie den Status "Nicht genehmigt" als "Sofort erledigen"-Status definieren. Das heißt, sobald EIN AL die Aufgabe mit diesem Status erledigt, wird der Termin nicht genehmigt, egal welchen Status die anderen AL gewählt haben bzw. werden die noch offenen Aufgaben der anderen AL gleich miterledigt.
Der Status "Mit Vorbehalt genehmigt" muss als Standardstatus definiert werden, das heißt sobald mindestens ein AL diesen Status wählt, geht die Aufgabe zur Genehmigung an den Geschäftsführer weiter und etwaige Genehmigungen der anderen AL werden ignoriert. Dieser Fall kann allerdings nur eintreten, wenn kein AL die Aufgabe mit "Nicht genehmigt" erledigt hat aber trotzdem alle AL die Aufgabe erledigt haben.
Der Unterschied zum "Sofort erledigen"-Status ist jener, dass hier darauf gewartet wird, bis alle AL die Aufgabe erledigt haben. Beim "Sofort erledigen"-Status hingegen geht der Workflow sofort einen Schritt weiter und wartet nicht mehr auf die anderen Mitarbeiter bis diese ihre Aufgaben erledigen. |
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| Über dieses Feld können Sie steuern, ob beim Erledigen der Workflowaufgabe mit diesem Status eine Notiz erfasst werden muss oder nicht. Das heißt, wenn Sie keine Notiz erfassen, erhalten Sie diese Hinweismeldung und das Erledigen der Workflowaufgabe ist erst möglich, wenn Sie hier eine Notiz erfasst haben.
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Standardfeldauswahl Status