Warenwirtschaft allgemein

Inhalt

Allgemein

Definition, ob nach der Erzeugung einer 5.5 Buchungserfassungsdatei die 5.5 FIBU für den Import dieser aufgerufen werden soll.
Definition, ob mit einer BMD FIBU gearbeitet wird.
 
Hinweis
Bei "0 - Nein" erfolgen keinerlei Prüfungen auf Kontenebene, wie zum Beispiel existierende Konten, Steuercode, Steuerprozentsatz. Diese müssen im Bedarfsfall in den Kontentabellen manuell angepasst werden.
Definition, ob beim Verbuchen von Ausgangsrechnungen und Ankaufsrechnungen Buchungen für die Fibu erzeugt werden bzw. ob bei Bonus und Packstoffauswertung Buchungen für die Fibu erzeugt werden können.
Definition, ob die FIBU-Werte aus der BMD 5.5 FIBU oder aus der BMD NTCS FIBU ermittelt werden sollen.
Definition, ob die Ermittlung Steuertexte je Bestimmungsland erfolgen soll.

Hinweis
Die Basis für die Ermittlung ist abhängig vom Parameter unter Auftragserfassung → Allgemein → "Person für Kontofindung".
Nur in Kombination mit Parameter "BMD-FIBU" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Definition, ob in der Warenwirtschaft mit Kostendaten gearbeitet werden soll.

Hinweis: Bei "1 - Ja" müssen zusätzlich die Parameter für die Kostentypenfindung im Bereich Auftrag/Lager/Bestellung definiert werden.
Definition, ob die ermittelten Kostentypen bei der Erfassung von Aufträgen, Angeboten, Anfragen, Bestellungen, Ankäufen und Produktionsaufträgen sowie Liefervorschlägen (Kommissionierung) auf Gültigkeit geprüft werden sollen.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweise
Manuell eingegebene Kostentypen werden immer auf Gültigkeit geprüft.

Nur bebuchbare Kostentypen sind gültig. Es wird dabei das Feld "Kost-Evidenz" auf den Kostenstammdaten geprüft. Ist das Bebuchen nicht erlaubt, so kommt ein Hinweis, dass die Kostennummer für die Verbuchung (lt. Evidenzkennzeichen) gesperrt ist.
Die Kommissionierung kann für Aufträge prioritätsmäßig anhand folgender Reihenfolge aktiviert werden: Erfassungskennzeichen / Erfassungsart / Parameter

Ist auf den Erfassungsarten das Feld "Kommissionierung" auf "Standard" und ebenso am Erfassungskennzeichen für Verkauf, so steuert dieser Parameter, ob für Aufträge die Kommissionierung automatisch, manuell oder mit Kontrolle erfolgt.

Die Erfassungsarten finden Sie im Paket WWS → Stammdaten → Verkauf → Erfassungskennzeichen für Verkauf → Fenstermenü → Extras → Erfassungsarten.
Definition, ob bei negativer Menge die Gratismenge im Zuge der Preis-/Rabattfindung bzw. bei manueller Eingabe mit negativem Vorzeichen übernommen werden soll.

Hinweis
Diese Einstellung wirkt sich in den Bereichen Auftragserfassung, Bestellerfassung, Manueller Warenannahme sowie Kasse aus.
Hinterlegung der eigenen Filialnummer

Hinweis
In weiterer Folge kann mittels Parameter unter Lagerverwaltung → Lagerinfo → "Nur eigene Filiale anzeigen" definiert werden, dass nur Lagerorte dieser Filiale angezeigt werden.
Zu beachten ist auch die Reihenfolge der Filialfindung im Einkauf und Verkauf.
Ebenso hat dieser Parameter eine Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, ob bei der Filialfindung nach Zugriffsreihenfolge "Lager" die am Lager hinterlegte Filialnummer (der Hauptfirma) auch als Filialnummer der Unterfirma (z. B. Auftragsfirma) übernommen werden soll.

Hinweis
Die Filiale wird nur übernommen, wenn es auch in der Unterfirma eine Filiale mit der gleichen Filialnummer gibt.
Die Filialen müssen daher in der Firmengruppe doppelt (auf Haupt- und Unterfirma) angelegt werden.
Hinterlegung des eigenen Lagers
 
Hinweis
Ist hier ein Lager hinterlegt, wird dieses zum Beispiel beim manuellen Buchen des Lagers und in der Lagerinfo im Einstiegsfeld "Lager" übernommen, sofern der Einstiegswerte speichern Haken nicht gesetzt ist.
Siehe auch Parameter unter Stammdatenverwaltung → Artikel → Lagerinfo Lager.
Im Artikelstamm kann der Punkt "Artikelgruppen" über das Layout aktiviert werden (zu finden über das Burger-Menü → Layout). Mit der Aktivierung der Artikelgruppen sind das Einstiegsfeld "Artikelgruppe" und der Bereich "Artikelgruppen" ersichtlich.

Soll immer eine fixe Artikelgruppe vorgeschlagen werden, so ist diese hier einzutragen.

Ist in diesem Parameter keine Artikelgruppe hinterlegt, wird beim Einstiegsfeld "Artikelgruppe" die letzte eingegebene Artikelgruppe beim Neustart des Fensters "Artikel" wieder vorgeschlagen. 

Beispiel 1
Eine Produktionsfirma möchte je Bereich unterschiedliche Artikel für die Mitarbeiter zur Auswahl haben.
Für alle Mitarbeiter im Einkauf gibt es die Artikelgruppe "Einkaufsartikel", die alle Artikel beinhaltet, die eingekauft werden können. Für diese Mitarbeiter wird die Artikelgruppe "Einkaufsartikel" in diesem Parameter hinterlegt.
Für alle Mitarbeiter im Verkauf wird die Artikelgruppe "Verkaufsartikel" hinterlegt. In dieser Artikelgruppe sind alle Verkaufsartikel vorhanden.

Beispiel 2
In einer Firmengruppe werden die Artikel zentral gewartet. Je Filiale wird eine Artikelgruppe gewartet, in der die Artikel der Filiale gelistet sind. Bei jedem Mitarbeiter kann dann die entsprechende Artikelgruppe eingestellt werden.
Definition, ob die Artikelnummerierung "numerisch" oder "alphanumerisch" erfolgen soll.
 
Hinweis
Bei Definition "numerisch" kann im Artikelstamm zusätzlich das Feld "Art-Nr. num." für die Sortierung verwendet werden.
Wird bei der Artikelnummernvergabe mit einem Präfix gearbeitet, so kann hier die Länge des darauf folgenden numerischen Teils definiert werden.

Hinweis
Der Präfix kann bei der Neuanlage manuell eingegeben oder auch über die Warengruppen definiert werden.
Wird der Präfix anhand der Warengruppen vorgegeben, so ist zusätzlich der Parameter unter Stammdatenverwaltung → Artikel → "Artikelnummernvorschlag" auf "2 - Nächste num. Artikelnummer in WG" zu stellen.
Definition, welche Schreibweise bei der Artikelnummernvergabe verwendet werden darf.
Definition, ob die Tätigkeiten "numerisch" oder "alphanumerisch" angelegt werden können.
Definition, ob bei numerischer Artikel-/Tätigkeitenerfassung führende Nullen eingegeben werden können.
Dieser Parameter hat nur Auswirkung, wenn der Parameter "Numerische Artikelerfassung" oder "Numerische Tätigkeitenerfassung" auf "Ja" gestellt ist.

0 - Nein: Es kommt bei der Eingabe einer Artikelnummer mit führenden Nullen keine Meldung, sondern die führenden Nullen werden automatisch gelöscht.
Beispiel: Die Artikelnummer "0001" wird eingegeben. Beim Bestätigen der Artikelnummer wird diese automatisch auf "1" geändert, da führende Nullen nicht erlaubt sind.

1 - Ja: Die Eingabe von führenden Nullen ist erlaubt.

Beispiel: Die Artikelnummer "0001" wird eingegeben. Beim Bestätigen der Artikelnummer wird diese 1:1 übernommen.
Hinterlegung Vorschlagswert für die Grundeinheit (Standardeinheit) der Tätigkeit.
 
Hinweis: Standard = h - Stunden
Ist am Artikelstamm ein Foto hinterlegt, so kann definiert werden, ob es im Artikel-Navigator unter der Artikelnummer angezeigt werden soll.
Definition, welche Person für die Anzeige der Rechnungen beim Aufruf des Fensters "Rechnungen" oder "Rechnungspositionen" ausschlaggebend ist.
Definition, welche Person für die Anzeige der Lieferscheine beim Aufruf des Fensters "Lieferscheine" oder "Lieferscheinpositionen" ausschlaggebend ist.
Definition, welche Wochentage als Werktag gelten.
Definition, ob eine Prüfung der im Parameter "Werktagregelung" definierten Tage erfolgen soll.

Hinweis: Geprüft werden Liefertermin / Kommissionstermin und Versandtermin in der Auftragserfassung.
Definition, ob eine Prüfung der im Parameter "Werktagregelung" definierten Tage erfolgen soll.

Hinweis
Geprüft werden Liefertermin in Bestellerfassung und im Beschaffungsvorschlag & Bestelldatum im Beschaffungsvorschlag.

Ist der Parameter auf 0 - Nein, kann die Werktagprüfung für den Beschaffungsvorschlag im Parameter unter Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Werktagsprüfung für Liefertermin" eigens definiert werden.

Ist der Parameter auf 1 - Ja, kann dieser nicht vom Parameter unter Bestellerfassung → Beschaffungsvorschlag → "Werktagsprüfung für Liefertermin" übersteuert werden.
Es ist sinnvoll, die Hinterlegung beim Parameter "Berechnungsgrundlage Lieferzeit, Kommissionstage, Eigentransport-Tage" identisch oder übereinstimmend vorzunehmen.
Definition, ob eine Prüfung der im Parameter "Werktagregelung" definierten Tage erfolgen soll.

Hinweis: Geprüft werden Liefertermin in Produktionsauftragserfassung und im Produktionsvorschlag & Bestelldatum im Produktionsvorschlag
Definition, ob eine Prüfung erfolgt, ob mit gesperrten oder fertiggemeldeten Projekten neue Daten erfasst werden dürfen.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Prüfung, daher können Daten mit gesperrten oder fertiggemeldeten Projekten erfasst werden.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung, daher können keine Daten mit gesperrten oder fertiggemeldeten Projekten erfasst werden.

Hinweis
Steht der Parameter auf "Ja", so können keine neue Daten (Preismanagement, MDE, Lager buchen, Provisionsmanagement, Verleih, Warenannahme, Bestellung, Auftragserfassung, Auftragsvorerfassung) mit gesperrten oder fertiggemeldeten Projekten erfasst werden bzw. sind diese Projekte in den Suchdialogen ausgeblendet.
Definition, ob bei Erfassung (z. B. Bestellung, Auftrag) auf die Verkaufs- bzw. Einkaufseinheit lt. Einheitentabellendefinition geprüft werden soll.

Beispiel
Artikel ABC | Grundeinheit Stk | Einheitentabelle: 10 Stk = 1 Pkg / 10 Pkg = 1 Box
Die Box ist lediglich als Einkaufseinheit gekennzeichnet.
Auftragserfassung mit Artikel ABC

0 - Nein: Es ist möglich, den Artikel mit der Einheit "Box" zu verkaufen.

1 - Ja: Die Position kann nicht mit der Einheit "Box" erfasst werden bzw. ist diese mit F4 im Feld "Einheit" nicht sichtbar.

Hinweis
Prüfung erfolgt in folgenden Bereichen:
Artikelstamm (Eingabe Feld Verkaufs-/Einkaufseinheit), AVE, Liefervorschlag, Kundenartikel, Lieferantenartikel, Preistabelle, BV, Auftrags-/Bestellerfassung, MDE, Kasse, Wareneingang
Definition, ob bei Eingabe der Menge (z. B. Auftragsmenge) die Prüfung auf "Anzahl Stellen" lt. Einheitenstamm erfolgen soll.

Beispiel
Artikel XYZ | Grundeinheit "Min" mit Anzahl Stellen "Ganzzahlig"
Auftragserfassung mit Artikel XYZ | Menge 1,5

0 - Keine Prüfung: Die Erfassung mit der Menge ist zulässig.

1 - Warnung: Nach Eingabe der Menge kommt eine Hinweismeldung "Es dürfen lt. Einheit "Min" maximal 0 Nachkommastellen eingegeben werden! Der Wert "1,5" hat aber 1 Nachkommastelle! Möchten Sie trotzdem fortfahren?"

2 - Sperre: Nach Eingabe der Menge kommt eine Hinweismeldung "Es dürfen lt. Einheit "Min" maximal 0 Nachkommastellen eingegeben werden!" Die Position kann nur ganzzahlig erfasst werden.
Definition, ob beim Umrechnen einer Menge in eine andere Einheit das Ergebnis auf die Anzahl der Nachkommastellen der Einheit gerundet werden soll. Die Anzahl der Nachkommastellen kann im Feld "Anzahl der Stellen" auf der Einheit hinterlegt werden.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Hinweis: Der Parameter kann nur allgemein gesetzt werden.
Definition der Paletten-Einheit für die Ermittlung der Palettenmenge auf der Auftragsposition, am Liefervorschlag und als Ausdrucksinfo.

Beispiel
Paletten-Einheit ist "PAL".
Am Liefervorschlag werden 100 Sack kommissioniert.
In der Einheitentabelle ist hinterlegt: 1 PAL = 50 Sack
Am Liefervorschlag ergibt sich bei Liefervorschlagsmenge 100 Sack die zu liefernde Menge in Paletten = 2.

Hinweis: Die hinterlegte Paletten-Einheit wird nur dann umgerechnet, wenn diese Einheit in der Einheitentabelle des jeweiligen Artikels vermerkt ist.

Die Palettenmenge kann auf der Auftragsposition im Feld "Auftragsmenge (in Paletten)" ERO_MENGE_PALETTEN, am Liefervorschlag im Feld "ZL-Menge (in Paletten)" ELV_ZLMENGE_PALETTEN und am Lieferschein im Feld "LFS-Menge (in Paletten)" LPO_LFSMENGE_PALETTEN angezeigt werden.
Definition, wie die Palettenmenge gerundet werden soll.

Beispiel
Liefervorschlagsmenge 110 Sack, 1 PAL = 50 Sack |Palettenmenge = 2,2 Rundung
Definition, welche Stellenanzahl für die GS1-GTIN (EAN) gelten soll.

1 - 13-stellig: Es werden 13 Stellen aus der GTIN (AI-01) bzw. Content(AI-02) gelesen.

2 - 14-stellig: Es werden 14 Stellen aus der GTIN (AI-01) bzw. Content(AI-02) gelesen.

3 - Autom. Erkennung: In der MDE und in der Barcodekommissionierung wird beim Abscannen eines GS1-AI–Barcodes der GS1-Mode der Artikelprüfroutine gesetzt. In beiden Fällen wird in der Artikelprüfroutine zuerst mit 14 stellen gesucht. Falls nichts gefunden wird und die GTIN mit "0" beginnt, wird nochmal mit 13-Stellen (ohne führende 0) gesucht.
 
Hinweis zur Ausprägung "3"
Entsprechend GS1-Spezifikation: Sind die ersten 6 Stellen des Content "0", dann werden nur die letzten 8 Stellen verwendet(GTIN-8). Ist nur die erste Stelle des Content 0, dann werden die restlichen 13 Stellen verwendet (GTIN-12 und GTIN-13). Wenn die erste Stelle einen Wert 1-9 hat, dann werden alle 14 Stellen verwendet (GTIN-14).

Allgemeiner Hinweis
Der Parameter kommt nur beim Auflösen von GS1-AI-Barcodes zur Anwendung.

Hinweis
Nach der Umstellung des Parameters ist ein Neustart der NTCS notwendig!
Hier muss das Zeichen angegeben werden, welches als FNC1-Trennzeichen anerkannt werden soll
Definition, wie die KORE Mengen-Nr. ermittelt werden soll.

0 - Einheit: lt. Feld Mengen-Nr der Einheit

1 - Einheit, Konto: lt. Feld Mengen-Nr der Einheit, jedoch mit Rückfallebene auf Feld Mengen-Nr bzw. Mengen-Nr-Kz (wenn hier fixiert bzw. zwingend definiert wurde) am entsprechenden Erlös-/Aufwandskonto
Definition, ob bei Fremdwährungsbuchungen der Grundwährungssteuerbetrag dem umgerechneten Fremdwährungssteuerbetrag entspricht oder aus dem umgerechneten Grundwährungsbetrag berechnet wird.

0 - umgerechnete FW-Steuer
1 - berechnen aus GW-Bruttobetrag
Definition, ob bei Setartikeln in den Einzelteilen verschiedene Steuersätze verwendet werden können.

0 - Nein: Nur die Steuer der Auftrags-/Bestellposition ist relevant

1 - Ja: Nur die Steuer der Einzelteile ist relevant

Hinweis
Die Erlöse der Einzelteile werden nur separat verbucht, wenn der Parameter "Einzelteilerlösbuchung" im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Verbuchung → Erfassungsdatei → Einzelteilerlösbuchung auf "Ja" eingestellt ist.
Definition eines Maximalwerts für alle Eingaben in Mengenfelder im Paket WWS.

Der Standardwert des Parameters ist 9999999. Der Wert kann nach Wunsch angepasst werden.

Der definierte Maximalwert wird bei allen Mengenfeldern im Paket WWS geprüft. Wird bei einem Mengenfeld (z. B. Feld "Menge" in der Auftragsposition) ein größerer Wert als der hier definierte Maximalwert erfasst, kommt der Hinweis: "Der eingegebene Wert überschreitet den Maximalwert von 9999999,00!" Die Eingabe eines größeren Werts wird dadurch verhindert.

Hinweise
Dies verhindert eine versehentliche Falscheingabe von zu hohen Mengen oder ein unabsichtliches Scannen einer EAN in ein Mengenfeld.

Dieser Parameter kann nur im Reiter "Allgemeine Einstellungen" bearbeitet werden.
Definition eines Maximalwerts für alle Eingaben in Preisfelder im Paket WWS.

Der Standardwert des Parameters ist 9999999. Der Wert kann nach Wunsch angepasst werden.

Der definierte Maximalwert wird bei allen Preisfeldern im Paket WWS geprüft. Wird bei einem Preisfeld (z. B. Feld "VK-Preis" in der Auftragsposition) ein größerer Wert als der hier definierte Maximalwert erfasst, kommt der Hinweis: "Der eingegebene Wert überschreitet den Maximalwert von 9999999,00!" Die Eingabe eines größeren Werts wird dadurch verhindert.

Hinweise
Dies verhindert eine versehentliche Falscheingabe von zu hohen Preisen oder ein unabsichtliches Scannen einer EAN in ein Preisfeld.

Dieser Parameter kann nur im Reiter "Allgemeine Einstellungen" bearbeitet werden.
Definition, ob die Dokumentenzuordnung des Auftrags, Angebots sowie der Bestellung mit der Dokumentenzuordnung der dazugehörigen Workflowaufgabe synchronisiert werden soll.

Nein: Beim Start des Workflows wird die Dokumentenzuordnung übernommen. Weitere Änderungen der Dokumentenzuordnung wirken sich nicht auf die Workflowaufgaben aus.
Ja: Änderungen der Dokumentenzuordnung (Hinzufügen oder Entfernen von Dokumenten) wirken sich jederzeit auch auf die Workflowaufgabe aus und umgekehrt.

Hinweis:
Die Änderung der Parametereinstellung hat keine Auswirkung auf bereits gestartete Workflows.
Definition, welche Personenart für die Spedition in den nachfolgenden Programmteilen zulässig ist.

0 - Diverse Personen
1 - Lieferanten
2 - Diverse Personen oder Lieferanten
Definition, welche Personenart für die Spedition in den nachfolgenden Programmteilen zulässig ist.

0 - Diverse Personen
1 - Lieferanten
2 - Diverse Personen oder Lieferanten

Mobile Datenerfassung

Definition, ob eine automatische Datenprüfung erfolgen soll.
 
0 - Nein

1 - Ja: Es erfolgt eine aut. Datenprüfung

2 - Abfrage: Es kommt eine Abfrage ob die Datenprüfung erfolgen soll
 
Hinweis
Autoimport MDE: Die Prüfungskriterien können sich je Verarbeitungsart unterscheiden.
"0 - Nein" - es erfolgt keine aut. Datenprüfung.
Werden Kriterien nicht erfüllt, so ist eine Verarbeitung der Daten nicht möglich. Die Prüfung dieser, kann mittels Parameter aktiviert werden.
Ermittelte Fehler werden im Status und im Feld "Notiz" des Datensatzes dargestellt.
Autoimport MDE: Sollen die Daten nach dem Import automatisch verarbeitet werden?

0 - Nein: Es erfolgt keine Verarbeitung, Daten bleiben in der MDE stehen.

1 - Ja: Die importierten Daten werden sofort verarbeitet.

2 - Abfrage: Es kommt eine Abfrage, ob die Daten nach dem Import sofort verarbeitet werden sollen.
 
Hinweis: Nur "OK"-Datensätze werden verarbeitet.
Automatischer Import nach "x Minuten". Bei Hinterlegung von "0" ist der automatische Import deaktiviert.

Hinweis
Dieses Intervall wird nur dann berücksichtigt (das heißt, der AutoImport wird ausgeführt), wenn das Fenster "Mobile Datenerfassung" geöffnet ist.
Wird mit einem NTCS Stapel die automatische Datenverarbeitung angestoßen, sollte dieser Parameter auf "0" gestellt werden.
Ansonsten kann es zu Überschneidungen zwischen NTCS Stapel und Auto-Import aus dem Fenster "Mobile Datenerfassung" kommen.
Definition des Abstands zum oberen Rand in Pixel.
Bei Online-MDE kann mit diesem Parameter der Abstand zum oberen Rand hinterlegt werden.
Diese Positionierung ist von Vorteil, wenn z. B. durch die Remote-Verbindung fixe Symbole am oberen Rand des MDE-Geräts angezeigt werden.

Hinweis: Der Abstand zum oberen Rand ist in Pixel einzugeben.
Definition der Breite der Anzeige in Pixel.
Damit bei Online-MDE die Bildschirmdarstellung am ganzen Display erfolgen kann, ist es notwendig, die Display-Größe in diesem Parameter anzugeben.

Hinweis: Die Breite ist in Pixel einzugeben.
Definition der Höhe der Anzeige in Pixel.
Damit bei Online-MDE die Bildschirmdarstellung am ganzen Display erfolgen kann, ist es notwendig, die Display-Höhe in diesem Parameter anzugeben.

Hinweis: Die Höhe ist in Pixel einzugeben.
Definition, ob bei Online-MDE die Feld-Info neben dem Eingabefeld angezeigt werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Modus, nach dem die Daten mittels Scan aufgenommen werden.
Bei "Nur Feldwert" wird das Scannen eines zusammengesetzten Barcodes am Artikelfeld nur die Artikelnummer aus dem Barcode befüllen.
Ist die Option mit den abhängigen Feldwerten aktiviert, wird der Inhalt des Barcodes auf alle entsprechenden Felder verteilt.
Anzeigedauer in Millisekunden
Soll bei Online-MDE nach erfolgreicher Datensatzverarbeitung eine Hinweismeldung angezeigt werden? Beispiel: "Buchung erfolgreich"
Verarbeitungsart Lagerbewegung: Bei der Datenkontrolle wird geprüft, ob durch die Verarbeitung ein negatives Lagerkonto verursacht bzw. vergrößert werden darf!

0 - Nein (Standard): Es sind keine negativen Lagerkonten erlaubt. Hinweis: Lieferscheindisposätze werden hier nicht berücksichtigt.

1 - Ja: Negative Lagerkonten sind erlaubt.

2 - Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos: Hier erfolgt die Prüfung auf die Lagermenge minus den Dispomengen von bereits gedruckten, aber noch nicht verbuchten Lieferscheinpositionen.

Beispiel: Unterschied zwischen den Ausprägungen "0 - Nein" und "2 - Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos"
Ein Lieferschein ist im Original gedruckt, aber noch nicht verbucht. Diese Menge ist somit noch nicht im Lager berücksichtigt und steht daher noch zur Verfügung.

Wird mit der Ausprägung "Nein" (negative Lagerkonten sind nicht erlaubt) gearbeitet, kann diese Menge trotzdem mit MDE vom Lager abgebucht werden. Wird nun der Lieferschein verbucht, wird auch diese Menge abgebucht und der Lagerstand wird negativ.

Mit der neuen Ausprägung "Nein, Prüfung inkl. Lieferscheindispos" ist der Lagerabgang über MDE in dieser Konstellation nicht mehr möglich. Es erscheint eine Meldung: "Kein oder zu geringer Lagerstand!"

Hinweis: Dieser Parameter gilt sowohl für Online-MDE als auch Offline-MDE (dort wird die Meldung im Notizfeld nach der Datenkontrolle angezeigt).
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung kann dieser Parameter nur allgemein oder in der Hauptfirma gesetzt werden. Wird der Parameter für eine Unterfirma gesetzt, erscheint die Hinweismeldung "Dieser Parameter darf nur allgemein oder in der Hauptfirma eingestellt werden!" und ein Speichern der Parameteränderung ist nicht möglich.
Welche Einheit soll für die Inventur verwendet werden, wenn in MDE keine Einheit erfasst worden ist?
Definition, ob eine SSCC-Teilsuche für Barcodes erfolgen soll.
 
0 - Nein

1 - Ja: Wenn in der MDE bereits vorhandene Transporteinheiten eingegeben werden, findet das Programm den SSCC auch durch Eingabe eindeutiger Nummernteile. (Es muss nicht der ganze 18-stellige SSCC eingegeben werden!)
Definition, ob bei einer Zugang-Lagerbuchung der Einstandspreis in der Einstandspreis-Standardtabelle gespeichert werden soll.
 
0 - Nein

1 - Ja: Bei einem Zugang wird der Einstandspreis in der Einstandspreis-Standardtabelle gespeichert

Hinweis: Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung kann dieser Parameter nur allgemein oder in der Hauptfirma gesetzt werden. Wird der Parameter für eine Unterfirma gesetzt, erscheint die Hinweismeldung "Dieser Parameter darf nur allgemein oder in der Hauptfirma eingestellt werden!" und ein Speichern der Parameteränderung ist nicht möglich.
Definition, ob bzw. anhand welcher Kriterien die automatische Materialfindung erfolgen soll.

Bei Online-MDE erfolgt die Materialfindung nach erfolgreicher Eingabe von Artikel, Lager und Menge.
Bei Offline-MDE erfolgt die Materialfindung im Zuge der Datenkontrolle.

0 - Nein
1 - Lagermenge - gepl. Abgang
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.
3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.
4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge)

Hinweis: Bei "Ausprägung 3" kommt das Kennzeichen von der Bestellposition, wenn Avisodatum/Liefertermin bestätigt eingegeben wurde.
Bei einer Firmengruppe mit zentraler Stammdatenverwaltung kann dieser Parameter nur allgemein oder in der Hauptfirma gesetzt werden. Wird der Parameter für eine Unterfirma gesetzt, erscheint die Hinweismeldung "Dieser Parameter darf nur allgemein oder in der Hauptfirma eingestellt werden!" und ein Speichern der Parameteränderung ist nicht möglich.
Definition, ob GS1-Befehle bei Artikel/Chargen/Seriennummern-Eingabe ignoriert bzw. nicht aufgelöst werden sollen.

Beispiel
Interne Chargennummer beginnt mit "1012345". Ist der Parameter aktiv, so erkennt der Barcodeanalyser "10" als GS1-Charge und somit ergibt sich "12345" als interne Chargennummer.
Definition, ob nach dem Erstellen einer neuer Transporteinheit automatisch ein Transportetikett gedruckt werden soll.
Definition, ob bei Offline-MDE und Online-MDE bei der Datenkontrolle Lager und Lagerplatz vom Artikel ermittelt werden. Bei Online-MDE erfolgt die Datenkontrolle bei Speicherung der Eingabemaske.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Definition, ob bei Online-MDE beim Ausführen der Funktion "Verwerfen" alle Eingaben entfernt werden

BMD Mobile/BMD Go

Gibt an, ob der Benutzer ein Android-MDE-Gerät verwendet
Dieser Parameter gibt an, ob es sich um ein Android-MDE-Gerät handelt. Damit wird z. B. gesteuert, ob statt dem Kameraeingabefeld ein verbundener Barcodescanner verwendet wird.

Ja: Das System geht davon aus, dass ein Barcode-/QR-Scanner zum Erfassen verwendet wird.

Nein: Das Gerät wird als "Standard"-Android-Gerät verwendet, das Kamerafeld wird angezeigt, um Bar- und QR-Codes mit der integrierten Kamera erfassen zu können.

Archiveinstellungen

Definition, welche Archivnummer als Vorschlagswert für die Archivierung gelten soll.
Definition, welche DMS Kategorie als Vorschlagswert für die Archivierung im Einkauf gelten soll.

Hinweis: Die DMS Kategorien werden im "CRM - DMS - Dokumentenkategorien" verwaltet.
Definition, welche DMS Kategorie als Vorschlagswert für die Archivierung im Verkauf gelten soll.

Hinweis: Die DMS Kategorien werden im "CRM - DMS - Dokumentenkategorien" verwaltet.
Definition, welche DMS Kategorie als Vorschlagswert für die Archivierung beim Wareneingang gelten soll.

Hinweis: Die DMS Kategorien werden im "CRM - DMS - Dokumentenkategorien" verwaltet.
Löschen zugeordneter Dokumente verhindern

Buchungserfassungsdateien

Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für Ausgangsrechnungen.

Zusammengefasst unser Beratungsansatz:
a) Direktverbuchung ist immer unsere Empfehlung
b) Wenn die Buchhaltung den Zeitpunkt der Verbuchung entscheiden möchte "Verzögerte Fibu-Verbuchung"
c) BuErf nur wenn Fibu extern geführt wird!

5x-BuErf
a) Bei Nachermittlungen wird zu dem Dateinamen am ENDE fix ein "N" hinzugefügt.
b) Sind Platzhalter im Dateinamen definiert, so werden diese ersetzt.
c) Sind keine Platzhalter vorhanden, so wird das WJ-Beginn-Jahr 2stellig hinten ergänzt.

NTCS BuErf
a) Bei Nachermittlungen wird zu dem Dateinamen am ENDE fix ein "N" hinzugefügt.
b) Sind Platzhalter im Dateinamen definiert, so werden diese ersetzt.
c) Sind keine Platzhalter vorhanden, so wird der Dateiname mit der Firmennummer und der Fibunummer in Form von "_FIRMENNR_FIBUNR" hinten ergänzt.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
- BMD User-ID
- Systembenutzer
- Computername
- Firmennummer
- Fibu-Nummer
- Filialnummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe FIBU (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Definition, ob die Buchungsdokumente mitexportiert werden, wenn die Rechnungen in eine Buchungserfassungsdatei (BuErf) gespeichert werden.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Hinweis
Die Dokumente werden im selben Verzeichnis gespeichert wie die Buchungserfassungsdatei. Dafür wird im Verzeichnis automatisch der Ordner "documents" angelegt. In der Buchungserfassungsdatei ist die Dokumentenzuordnung vorhanden.

Voraussetzung dabei ist, dass die Rechnung archiviert wird. Dafür muss die Archivierung in der Druckereinstellung des Ausdrucksmodells aktiviert sein. Am Archiv muss die Firma hinterlegt sein.
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für die Bestellung.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
  • BMD User-ID
  • Systembenutzer
  • Computername
  • Firmennummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe FIBU (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für den Wareneingang.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
  • BMD User-ID
  • Systembenutzer
  • Computername
  • Firmennummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für die Ausgangsfrachten.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
  • BMD User-ID
  • Systembenutzer
  • Computername
  • Firmennummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für den Wareneinsatz.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
  • BMD User-ID
  • Systembenutzer
  • Computername
  • Firmennummer
  • Fibu-Nummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Hinterlegung des Dateinamens für die Buchungserfassungsdatei.

Zusammengefasst unser Beratungsansatz
a) Direktverbuchung ist immer unsere Empfehlung
b) Wenn die Buchhaltung den Zeitpunkt der Verbuchung entscheiden möchte "Verzögerte Fibu-Verbuchung"
c) BuErf nur wenn Fibu extern geführt wird!
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.

Bei Buchungen aus der Kasse mit dem Kassenkonto ist hier unbedingt zu berücksichtigen, dass am Kassenkonto (Sachkonto) folgendes Kennzeichen richtig gesetzt ist:

Kassen-/Bank-Kz 
Über dieses Kennzeichen kann ein Bestandskonto als Kassen- oder Bankkonto bzw. Bank-Treuhandkonto gekennzeichnet werden. Für diese gekennzeichneten Konten kann dann der Ausdruck Kassen- bzw. Bankbericht gestartet werden.
  • Kasse
  • Bank
  • Bank - Treuhandkonto: Mit der Einstellung Bank-Treuhandkonto bei einer Buchhaltung mit E/A-Rechner-Automatik erfolgt im Buchungsprogramm bzw. in der Bankauszugsverbuchung keine Abfrage nach dem E/A-Buchkonto.
  • Verrechnungskonto ZV: diese Einstellung wird benötigt für die Verbuchung des Zahlungsvorschlages in der my BMD Com
Folgende Auswirkung hat das Kassen- zw. Bankkennzeichen auf Buchungen:
  • Ist dieses Kennzeichen für Kasse bzw. Bank gesetzt, so wird eine Buchung von diesem Konto mit dem Buchungstyp Zahlung definiert.
  • Buchungen auf einem Konto mit dem Kennzeichen für Kassen- oder Bankkonten werden immer brutto gebucht.

Nur wenn am Kassenkonto in diesem Feld die Ausprägung "Kasse" gesetzt ist, können die Daten über das Exportmodell richtig umgewandelt werden.
Die Buchungen werden als Brutto- und nicht als Nettobeträge übergeben.

Beispiel
Erlös = 120 € (100 € Netto, 20 € USt)
Am Kassenkonto ist das Feld leer, es wird nur der Betrag von 100 € mittels Makro für die Buchungsdatei ermittelt.
Am Kassenkonto ist das Feld auf "Kasse" eingestellt, der Betrag von 120 € wird mittels Makro für die Buchungsdatei ermittelt.

Hinweise
In der NTCS hat dieser Parameter keine Auswirkung. Und auch die Einstellung am Kassenkonto ändert das Verhalten bei der Verbuchung in die NTCS FIBU nicht.

Ist am Exportmodell kein Verzeichnis für die Buchungserfassungsdatei hinterlegt, so wird jenes ermittelt, welches im Parameter "Buchungserfassungsdatei der Kasse" (zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein → Buchungserfassungsdateien) bzw. am Kassenstamm (Feld "BuErf-Name") hinterlegt ist.
Hinterlegung des Dateinamens für die Buchungserfassungsdatei.
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.
Hinterlegung des Dateinamens der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis: Gilt nur für die Ankaufsrechnung.

Platzhalter können Sie mittels rechter Maustaste aufrufen und auswählen. Folgende stehen Ihnen zur Verfügung:
  • BMD User-ID
  • Systembenutzer
  • Computername
  • Firmennummer
  • Fibu-Nummer
Sollen die Buchungen aus der WWS an eine externe Fibu (z. B. DATEV) transferiert werden, können mithilfe des Exportmodells und der Export-Schnittstelle (Aufruf: FIBU - Buchen) notwendige Umformatierungen mittels Makros gemacht werden.

DOG-Prüfung

Definition, ob und wie in den Bereichen Auftrag und Angebot die Ermittlung des Feldes "Datenbesitzer für Ansehen" erfolgen soll.
Definition, ob und wie in den Bereichen Bestellung, Anfrage, Ankauf und Produktionsauftrag die Ermittlung des Feldes "Datenbesitzer für Ansehen" erfolgen soll.
Definition, ob in den Bereichen Auftrag, Angebot, Bestellung, Anfrage, Ankauf und Produktionsauftrag zusätzlich zu den Feldern "Datenbesitzer für Ansehen" und "Datenbesitzer für Bearbeiten" der Kopfdaten die Datenbesitzerfelder des Erfassungskennzeichens geprüft werden sollen.

- Nein: Nur die Datenbesitzerfelder der Kopfdaten werden geprüft.
- Ja: Zusätzlich zu den Kopfdatenfeldern werden die Datenbesitzerfelder des jeweiligen Erfassungskennzeichens geprüft.

Hinweis:
Um den Datenbesitzer abhängig vom Erfassungskennzeichen zu steuern wird empfohlen, den Parameter auf der Standardeinstellung "Nein" zu lassen und "Übernahme Datenbesitzer für Verkauf" bzw. "Übernahme Datenbesitzer für Einkauf" den Vorschlag vom Feld "Erfassungskennzeichen" "Datenbes. Ansehen Vorschlag" zu aktivieren.
Definition, ob der "Datenbesitzer für Ansehen" lt. Erfassungskennzeichen oder lt. Bestellung bei der Warenannahme bzw. in der Warenannahmeübersicht geprüft werden soll.

0 - Nein (Standard): In der Warenannahme bzw. in der Warenannahmeübersicht ist die Bestellung für alle Personen ersichtlich.

1 - Ja, lt. Erfassungskennzeichen: In der Warenannahme bzw. Warenannahmeübersicht wird der Wert aus dem Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Erfassungskennzeichen der Bestellung auf den Lieferschein übernommen.

2 - Ja, lt. Bestellung: Bei der Warenannahme bzw. Warenannahmeübersicht wird der Wert aus dem Feld "Datenbesitzer für Ansehen" von der Bestellung auf den Lieferschein übernommen.
Definition, ob der "Datenbesitzer für Bearbeiten" lt. Auftrag in der Kommissionierung bzw. Liefermengenerfassung geprüft werden soll.

0 - Nein: Die Kommissionierung und Liefermengenerfassung kann von allen Personen durchgeführt werden.

1 - Ja: In der Kommissionierung und Liefermengenerfassung wird der "Datenbesitzer für Bearbeiten" lt. Auftrag geprüft.

Hinweis
Ist der Parameter auf "Ja" gesetzt und besitzt der aktuelle Benutzer keine DOG-Schreiben-Berechtigung auf den aktuellen Auftragskopf, so werden im Schirm "Kommissionierung und Liefermengenerfassung" folgende Funktionen gesperrt:
  • Liefervorschläge Neu/Bearbeiten/Löschen
  • Alle Löschen
  • Funktionen/Löschen unnötiger Vorschläge von fertig gelieferten Vorschlägen
  • Funktionen/Löschen unnötiger Vorschläge von teilweise oder nicht gelieferten Vorschlägen
  • Sämtliche Kommissionierungs-Buttons
  • Sämtliche Transporteinheiten-Buttons
  • Kontextmenü "Alle Liefervorschläge des Auftrags löschen"
  • Kontextmenü "Fertigmeldung / aufheben"
  • Kontextmenü "Lieferbar setzen"

Schnellsuche

In diesem Parameter nehmen Sie alle relevanten Einstellungen für die Artikel-Schnellsuche vor. Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Artikel gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.

Hinweise
Über die Schaltfläche (Fernglas) neben dem Parameter öffnen Sie das Eingabefenster für die Einstellungen der Artikel-Schnellsuche, z. B. Anzahl Einträge in der Liste, Spaltenbreite.
Dieser Parameter kann nur allgemein oder benutzerbezogen eingestellt werden.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Warengruppen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Kundengruppen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Farben gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Größen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Einheiten gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Erfassungskennzeichen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Instandhaltungsmaßnahmen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Preistabellen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Rabatttabellen gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Lager gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Lagerplätze gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.