Beim Update kann ein Export der Gruppen und ihrer Rechte erzeugt werden. Dies kann jedoch einige Minuten dauern. 1 - kein Export 2 - CSV-Export (...\LOG\BMDSecurity_BMD_Before14.30.04.00.log) 3 - XML-Export (...\LOG\BMDSecurity_BMD_Before13.26.04.00_XML.zip) <- könnte bei Bedarf auch wieder importiert werden. 4 - Gesamt-Export (CSV und XML)- könnte bei Bedarf auch wieder importiert werden. 4 - Gesamt-Export (CSV und XML)- könnte bei Bedarf auch wieder importiert werden. 4 - Gesamt-Export (CSV und XML)div>
Wenn ja, dann wird beim Ausführen eines Makros bei BMD_STARTFUNCTION und BMDSTARTPRINTFUNCTION geprüft, ob der aktuelle Benutzer das Recht auf diese BMD Funktion besitzt.
Wenn der Parameter auf "Ja" gesetzt wird, dann wird bei Menüfunktionen bei der Kurzhilfe (Hint) die interne Funktionsnummer zusätzlich angezeigt. Dies ist oft für Administratoren hilfreich, um die dazugehörige Funktion im Berechtigungsbaum zu finden und dort sperren oder erlauben zu können.
Wenn ja, dann erhalten alle eigenen Sperrgruppen beim Update die Rechte für neue Funktionen (die Sperren bleiben also unverändert). Wenn nein, dann sind neue Funktionen auch für Sperrgruppen gesperrt.
Wenn ja, dann wird der Benutzername bei der Lizenzüberschreitung angezeigt.
Im Fenster "effektive Rechte" eines Benutzers können Datenbesitzergruppen aus Performancegründen ausgeblendet werden. Dies gilt nur für die Anzeige. Die Datenbesitzergruppen werden weiterhin berücksichtigt.
Firmenberechtigungscache verwenden?
1-Standardpasswortrichtlinien anwenden
Ist der Modus auf 1 eingestellt, dann werden die minimalen Anforderungen an ein Kennwort überprüft:
- Ist das Kennwort nicht leer?
- Ist der Benutzername nicht im Kennwort enthalten
- Erfüllt das Kennwort die Längenanforderung, wie sie in den Parametern "Minimallänge des Kennworts" und "Maximallänge des Kennworts" definiert sind.
2-Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden
Ist der Modus auf 2 eingestellt, dann werden alle Parameter der Gruppe "Kennwort" geprüft.
Hinterlegen Sie hier die Minimallänge ihres Kennworts.
Die Länge muss aus Sicherheitsgründen mindestens 3 betragen und darf nicht größer oder gleich dem Parameter "Maximallänge des Kennworts" sein.
Erfüllt das Kennwort des Benutzers diese Anforderung nicht, wird er gezwungen, sein Kennwort zu ändern. Die Überprüfung wird durchgeführt, wenn "Kennwortrichtlinien anwenden" auf "Standardkennwortrichtlinien anwenden" oder "Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden" eingestellt ist.
Hinterlegen Sie hier die Maximallänge für das Kennwort.
Die Länge darf maximal 20 betragen und darf nicht kleiner oder gleich dem Parameter "Minimallänge des Kennworts" sein. Erfüllt das Passwort des Benutzers diese Anforderung nicht, wird er gezwungen, sein Kennwort zu ändern. Die Überprüfung wird durchgeführt, wenn "Kennwortrichtlinien anwenden" auf "Standardkennwortrichtlinien anwenden" oder "Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden" eingestellt ist.
Die Anzahl der Buchstaben + die Anzahl der Ziffern + die Anzahl der Sonderzeichen darf nicht den Wert des Parameters "Maximallänge des Kennworts" übersteigen. Erfüllt das Kennwort des Benutzers diese Anforderung nicht, wird er gezwungen, sein Kennwort zu ändern. Diese Überprüfung wird nur dann durchgeführt, wenn "Kennwortrichtlinien anwenden" auf Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden" eingestellt ist. Als Sonderzeichen gelten die Zeichen !"§$%&/()=?';:,.*#.
Die Anzahl der Buchstaben + die Anzahl der Ziffern + die Anzahl der Sonderzeichen darf nicht den Wert des Parameters "Maximallänge des Kennworts" übersteigen. Erfüllt das Kennwort des Benutzers diese Anforderung nicht, wird er gezwungen, sein Kennwort zu ändern. Diese Überprüfung wird nur dann durchgeführt, wenn "Kennwortrichtlinien anwenden" auf Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden" eingestellt ist. Als Sonderzeichen gelten die Zeichen !"§$%&/()=?';:,.*#.
Die Anzahl der Buchstaben + die Anzahl der Ziffern + die Anzahl der Sonderzeichen darf nicht den Wert des Parameters "Maximallänge des Kennworts" übersteigen. Erfüllt das Kennwort des Benutzers diese Anforderung nicht, wird er gezwungen, sein Kennwort zu ändern. Diese Überprüfung wird nur dann durchgeführt, wenn "Kennwortrichtlinien anwenden" auf Erweiterte Kennwortrichtlinien anwenden" eingestellt ist. Als Sonderzeichen gelten die Zeichen '!','"','#','$','%','&','''','(',')','*','+',',', '-','.','/',':',';','<','=','>','?','@','[','\',']','^','_','`','{','|','}','~'
Verhindert, dass Benutzer ein neues Kennwort erstellen, das mit ihrem aktuellen oder einem kürzlich verwendeten Kennwort identisch ist. Um festzulegen, wie viele Kennwörter erinnert werden, geben Sie einen Wert ein. Der Wert 1 bedeutet beispielsweise, dass nur das letzte Kennwort erinnert wird, während der Wert 5 bedeutet, dass die letzten fünf Kennwörter erinnert werden. Der Wert 0 bedeutet, dass der Benutzer beim neuen Passwort das alte Passwort verwenden darf.
Legt fest, nach wie vielen Tagen ein Benutzer sein Kennwort frühestens ändern kann.
Setzen Sie ein minimales Kennwortalter von mindestens 1 Tag fest. Dadurch können Benutzer ihr Kennwort höchstens einmal am Tag ändern. Dies hilft beim Erzwingen anderer Einstellungen. Wenn beispielsweise die letzten fünf Kennwörter gespeichert werden, wird dadurch sichergestellt, dass mindestens fünf Tage vergehen, bevor Benutzer das ursprüngliche Kennwort wieder verwenden können.
Wenn das minimale Kennwortalter auf 0 festgelegt ist, können Benutzer das Kennwort bis zu sechs Mal pro Tag ändern und das ursprüngliche Kennwort noch am gleichen Tag wieder verwenden. Der Wert 0 bedeutet generell, dass der Anwender sein Kennwort sofort wieder ändern darf.
Legt die maximale Gültigkeitsdauer von Kennwörtern in Tagen fest.
Nach dieser Anzahl von Tagen muss der Benutzer das Kennwort ändern. Setzen Sie ein maximales Kennwortalter von 70 Tagen fest. Wenn Sie eine zu hohe Anzahl von Tagen festlegen, machen Sie es für Hacker leichter, das Kennwort zu knacken.
Wenn Sie eine zu niedrige Anzahl von Tagen festlegen, könnte dies für die Benutzer frustrierend sein, weil sie ihr Kennwort zu oft ändern müssen. Der Wert muss mindestens 1 sein.
Wenn ja, wird bei der Vergabe eines neuen Passworts überprüft, ob das Passwort in der Liste mit den ungültigen Passwörtern enthalten ist bzw. ob nicht eines dieser ungültigen Passwörter Teil des Passworts ist. Die Passwörter sind in der Datei PWDBlackList.txt im Daten\Standards\TOOLS\STD gespeichert. Wenn sie nicht da ist, dann kann sie angelegt werden.
Dieser Parameter wird nur angewendet, wenn die Überprüfung der Kennwortrichtlinien auf 2 steht (Parameter "Überprüfung der Kennwortrichtlinien im selben Menü).
Wenn Parameter "Ja", dann wird bei der Anmeldung die Groß-/Kleinschreibung des Passwortes berücksichtigt.
Wenn ja, kann der Benutzer auch über den Anmeldedialog BMD NTCS starten Wenn nein, wird das BMD NTCS-Kennwort des Benutzers automatisch generiert und es besteht keine Möglichkeit, mit diesem Benutzer über den Anmeldedialog einzusteigen. Hinweis: Es sollte die Funktion "SingleLogin Datei prüfen" in der Benutzerverwaltung gestartet werden, nachdem der Parameter auf "Nein" gestellt wurde!
Der Benutzer wird nach n Fehlversuchen bei der Anmeldung temporär gesperrt und darf es erst wieder nach m Minuten versuchen. Der Wert m wird über den Parameter "Wartezeit nach Fehlanmeldesperre" gesteuert. Der Wert des Parameters selbst muss zwischen 2 und 10 liegen.
Wurde für einen Benutzer die Fehlanmeldesperre aktiviert, so muss er mindestens die Anzahl der in dem Parameter definierten Minuten abwarten, bis er erneut einen Anmeldeversuch starten darf. Der Wert muss zwischen 1 und 1440 liegen, d. h. er kann eine erneute Anmeldung frühestens nach 1 Minute und spätestens nach einem Tag versuchen.
Wenn der Parameter auf "Ja" steht, kann eine direkte Anmeldung über die Kommandozeile erfolgen.
Dieser Parameter steuert, ob es dem BMD Wartungsbenutzer "BMDMaintain" erlaubt ist, sich in der BMD Web anzumelden oder nicht.
Wenn der Parameter auf "Ja" eingestellt ist, dann ist ein neu angelegtes Login automatisch gesperrt.
Möchte sich der Anwender das erste Mal anmelden, dann erhält er eine Meldung, dass er gesperrt ist und sich an den Administrator wenden soll.
Der Administrator kann dann dieses neue Login freischalten und danach hat der Benutzer n Minuten Zeit, um sich anzumelden. Der Wert n wird über den Parameter "Wartezeit für Erstanmeldung in min" gesteuert. Wird dieser Zeitraum überschritten, wird das Login wieder automatisch gesperrt.
Dieser Parameter dient zum Schutz der Administration, da dadurch erreicht wird, dass es nachvollziehbar bleibt, was mit den Logins geschieht.
Wenn das Benutzeraktivierungssystem aktiv ist, dann hat der Anwender maximal n Minuten Zeit, sich das erste Mal anzumelden. Wird dieser Zeitraum überschritten, dann wird das Login erneut gesperrt. Danach muss der Anwender sich erneut an den Administrator wenden, um eine Freigabe zu erhalten. Außerdem geht eine Nachricht an den Berechtigungsadministrator
Wenn "Ja", dann kann bei der Benutzerneuanlage die interne User-ID geändert werden.
Wenn "Ja", dann kann ein logisch gelöschter Benutzer wieder reaktiviert werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Benutzer zuvor nicht physisch gelöscht wurde (siehe Folgeparameter).
Wird ein Benutzer physisch gelöscht, so wird der Benutzerdatensatz gänzlich entfernt. Somit kann ein Benutzer nicht wieder reaktiviert werden. Alle anderen Datensätze werden nicht verändert. Das heißt, Erstell- und Änderungsdaten des Benutzers sind auf diesen Datensätzen nach wie vor gespeichert.
Wenn die Sicherheitsrichtlinien für Kennwörter ausgeschaltet sind, wird beim Öffnen der Benutzerverwaltung und Vorhandensein von unsicheren Passwörtern eine Hinweismeldung ausgegeben.
Benutzer werden automatisch, nachdem das "Gültig Bis"-Datum erreich ist, gelöscht
Hinterlegen Sie hier jene HTML-Vorlage aus den E-Mail-Vorlagen, die Sie für die Zugangsdaten-Information an den Benutzer erstellt haben.
Hinterlegen Sie hier jene HTML-Vorlage aus den E-Mail-Vorlagen, die Sie für die Funktion "Passwort vergessen" an den Mandanten senden wollen.
Ein gesendeter Link für die Passwortänderung verliert nach der eingestellten Zeit (in Stunden) seine Gültigkeit.
Bei Einstellung "Standard" wird empfohlen die Passwortrichtlinien zu aktivieren. Die Einstellung "Dynamisch generieren" ist nur sinnvoll, wenn die E-Mail-Adresse über den Mitarbeiter beim Benutzer hinterlegt wird und danach die Zugangsdaten per E-Mail verschickt werden.
Dieser Parameter steuert, ob und welche Lizenzen einem neuen Benutzer zugewiesen werden.
0 – Alle verfügbaren, benutzerbezogenen Lizenzen zuweisen. (Dem neuen Benutzer werden automatisch alle verfügbaren, benutzerbezogenen Lizenzen zugewiesen.)
1 – Keine automatische Zuweisung. (Es wird keine automatische Lizenzzuweisung durchgeführt.)
2 – Lizenzen manuell zuordnen. (Nach der Benutzeranlage öffnet sich das „Lizenzen zuordnen“ Fenster, in dem die Lizenzen für jeden Benutzer individuell vergeben werden können.)