UVA und Meldungen
Inhalt
Periodensperre bei Erstellung der XML-Datei und beim Ausdruck des Formulars setzen?
Durch diese Einstellung soll verhindert werden, dass in einer Periode, für die bereits eine UVA abgegeben worden ist, noch gebucht werden kann.
0 - Nein: die Periode soll nach der Erstellung der XML-Datei nicht gesperrt werden.
1 - Nur Periodensperre: Am FIBU-Stamm werden die Perioden mittels Feld "Sperre bis Periode" bis zum Monat der erstellten UVA gesperrt.
2 - Periodensperre und Bilanzbuchen-Sperre: Wie Punkt 1, zusätzlich werden am FIBU-Stamm mittels Feld "BilanzBuchen-Sperre bis Periode" bis zum Monat der erstellten UVA, auch die Bilanzbuchungen gesperrt.
Soll die Periodensperre gesetzt werden, wenn es sich bei der erstellten XML-Datei um eine SB, SBZ, RZ oder UEB handelt?
Wird "lt. Einstellung UVA" gewählt, wird auch für diese Meldungen die Einstellung im Parameter "Periodensperre setzen" herangezogen.
1 - Ja, mit Abfrage: Bei der Erstellung der XML-Datei erscheint eine Abfrage, ob die Buchungskreise geschlossen werden sollen (Produktionsübermittlung) oder ob die XML-Datei nur für Testzwecke erstellt werden soll und die Buchungskreise offen bleiben (die XML-Datei ist dann auch nur eine Testübermittlung).
2 - Ja, ohne Abfrage: Die XML-Datei wird erstellt und die Buchungskreise werden ohne Abfrage geschlossen (Standardeinstellung - wird so empfohlen).
3 - Nein: Bei der Ausprägung "Nein" werden die Buchungskreise nicht geschlossen, es wird KEINE Test-XML-Datei erstellt. (Produktionsübermittlung).
Sollen die Buchungskreise abgeschlossen werden, wenn es sich bei der erstellten XML-Datei nicht um eine UVA handelt?
Wird "lt. Einstellung UVA" gewählt, wird für alle weiteren Meldungen und Umsatzsteuervoranmeldungen der Filialen die Einstellung im Parameter "Buchungskreise abschließen" herangezogen.
Soll die Journalisierung bei Erstellung der XML-Datei durchgeführt werden? Auf den Buchungen werden dabei neben der GoB-Journalnummer der GoB-Journalisierungsuser (der User, der den Buchungskreis journalisiert hat) und das GoB-Journalisierungsdatum (Datum zum Zeitpunkt des Journalisierens) verspeichert. Journalisierte Buchungen sind endgültig festgeschrieben. Alle für einen Buchungssatz relevanten Felder können nicht mehr geändert werden.
Hinweis
Eine Abweichung von der BMD Standardeinstellung widerspricht den GoB-Richtlinien!
Die Standardeinstellung ist 1 - Ja, inkl. den monatlichen Bilanzbuchungen
Manuelle Eingabe des Planabgabedatums für die generierten XML-Dateien.
Soll nach der XML-Erstellung eine Abfrage zum sofortigen Paketieren und Senden angezeigt werden?
Hier kann firmenbezogen jenes Verzeichnis hinterlegt werden, in das die XML-Dateien gespeichert werden sollen, die nicht im Hintergrund über Webservice, sondern manuell übermittelt werden. Wird hier kein Verzeichnis hinterlegt, wird jenes aus den CRM Zugangsdaten herangezogen. Hinweis für Steuerberater: Hier kann je Klient ein eigenes Verzeichnis hinterlegt werden. Wird hier für die Steuerberaterfirma ein Verzeichnis hinterlegt, gilt dieses nur für die Steuerberaterfirma, nicht für alle Klienten. Für Klienten, für die hier kein firmenbezogenes Verzeichnis hinterlegt wird, wird jenes verwendet, welches in den CRM Zugangsdaten bei der Steuerberater-Firma hinterlegt ist. Achtung: Wird hier global ein Wert hinterlegt, dient dieser als letzter Rückfallwert. Es wird in diesem Fall nie das XML-Verzeichnis aus den CRM Zugangsdaten verwendet.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standardmäßig wird hier kein Verzeichnis hinterlegt, dieser Parameter betrifft nicht die Webservicedaten sondern nur das XML-Verzeichnis. Sobald Webservicedaten hinterlegt sind, wird keine XML-Datei mehr erzeugt.
Steuerdifferenzen bis zu diesem Betrag werden bei UVA-Erstellung ignoriert. Es erfolgt kein Hinweis.
Dieser Parameter gilt auch für den Ausdruck "Kontrolle Steuerdifferenzen".
Soll immer eine Steuerkontrolle am Steuernachweis bzw. Einzelsteuernachweis gedruckt werden, auch wenn keine Differenzen vorhanden sind?
Soll immer eine Kontrolle der fixierten Konten gedruckt werden, auch wenn keine Differenzen vorhanden sind? Es ist nicht möglich, die Kontrolle beim Einstieg in die Steuernachweise zu deaktivieren. Sind Differenzen vorhanden, wird immer mit einem Hinweis darauf verwiesen.
Diese Einstellung ist nur bei "Sollversteuerung" möglich!
Sollen die im Standardkontenrahmen fixierten Steuercodes und Prozentsätze geprüft werden?
Wann sollen die innergemeinschaftlichen Lieferungen bei einem Ist-Versteuerer ausgewiesen werden?
1 - Bei der Zahlung: Bei einem Ist-Versteuerer werden die innergemeinschaftlichen Lieferungen bei der Zahlung auf der UVA bzw. am Steuernachweis ausgewiesen.
2- Igl bei Rechnung, RC bei Zahlung: Bei einem Ist-Versteuerer werden die innergemeinschaftlichen Lieferungen bei der Rechnung auf der UVA bzw. am Steuernachweis ausgewiesen.
3 - Igl und RC bei Rechnung: Bei einem Ist-Versteuerer werden die innergemeinschafltichen Lieferungen und die RC bei der Rechnung auf der UVA bzw. am Steuernachweis ausgewiesen.
Die Sonstigen Leistungen werden immer bei der Rechnung am Steuernachweis angedruckt und nicht auf der UVA ausgewiesen (nicht steuerbar).
Wird der Parameter umgestellt, ist darauf zu achten, dass keine Umsätze doppelt (bei Rechnung und Zahlung) gemeldet werden.
Dieser Parameter betrifft nur den Erlösbereich nicht den Aufwandsbereich.
Für die Steuerverprobung bei Buchhaltungen mit Ist-Versteuerung kann hier eingestellt werden, wie die Verprobung ausgedruckt werden soll. Soll am Steuernachweis eine Verprobung der noch nicht geschuldeten USt/VSt mit Forderungen/Verbindlichkeiten gedruckt werden? Die Verprobung erfolgt nur in Verbindung mit dem Ausdruck des Summenblattes.
0 - keine Verprobung
1 - Verprobung nicht fälliger Steuer
2 - Verprobung fälliger und nicht fälliger Steuer
Soll die Verprobung der fälligen Steuer am Steuernachweis detailliert nach Konten gedruckt werden, muss zusätzlich der Parameter "Ausdruck Verprobung fälliger Steuer detailliert" auf "Ja" gesetzt werden.
Soll für die UVA der volle Firmenname oder die Kurzbezeichnung verwendet werden? Ist keine Kurzbezeichnung in den Firmenstammdaten hinterlegt, wird unabhängig von diesem Parameter der volle Firmenname verwendet. In Deutschland wird als Standard die Kurzbezeichnung, in allen anderen Ländern der volle Firmenname herangezogen.
0 - Standard: Es wird der Firmenname verwendet - für Deutschland wird die Kurzbezeichnung verwendet.
1 - Firmenname: Es wird fix der Firmenname verwendet.
2 - Kurzbezeichnung: Es wird fix die Kurzbezeichnung verwendet.
Bei der Verprobung der fälligen bzw. nicht fälligen Steuer werden am Steuernachweis die Werte detailliert nach Konto gedruckt. Mit dem Parameter "Steuerverprobung drucken" kann eingestellt werden, ob nur die nicht fällige Steuer oder beide (nicht fällig und fällig Steuer) gedruckt werden sollen.
0 - Nein: Am Steuernachweis wir die Verprobung der nicht fälligen bzw. fälligen Steuer je Prozentsatz in einer Gesamtsumme ohne detaillierte Angabe der Konten gedruckt.
1 - Ja: Am Steuernachweis wird die Verprobung der nicht fälligen bzw. fälligen Steuer detailliert nach Konten gedruckt.
2 - Nur Differenzen: Am Steuernachweis wird die Verprobung der nicht fälligen bzw. fälligen Steuer bei jenen Positionen gedruckt, die eine Differenz aufweisen.
Soll beim Einstieg in die UVA geprüft werden, ob für den Abgabezeitraum noch Automatikbuchungen, Auflösungsbuchungen (Abgrenzung) oder Buchungen aus Vorerfassung, ANBU, LOHN oder Kraftfahrzeuge offen sind?
Sollen die UVA-Werte bei XML-Erstellung neu berechnet werden?
Sollen bei XML-Erstellung die Mitarbeiterdaten des Erstellers ins E-Government-Detail übergeben werden?
Einstellung für die Darstellung der UVA am Bildschirm
Andruck Anschrift der steuerlichen Vertretung bei Ausdruck UVA-Formular
Andruck Telefonnummer des Unternehmers bei Ausdruck UVA-Formular
Die Infozeile kann auf dem UVA Formular mitangedruckt werden, wenn unter "Ausdruck UVA" das Feld "Infozeile" auf "Ja" gesetzt wird.
Damit die Infozeile gedruckt werden kann, muss mindestens einer der folgenden Parameter "Klienten-Nr drucken", "Datum drucken", "User drucken" bzw. "Fixtext drucken" auf "Ja" gestellt werden.
Ist der Parameter "Infozeile drucken" auf "Ja", wird die Klienten-Nr. lt. Auswahl in der Infozeile angedruckt:
0 - Nein: Klienten-Nr. wird in der Infozeile nicht angedruckt.
1 - Ja: Klienten-Nr. wird in der Infozeile angedruckt.
2 - Ja mit Archiv: Klienten-Nr. wird bei der automatischen Archivierung in der Infozeile angedruckt.
Ist der Parameter "Infozeile drucken" auf "Ja", wird das Datum lt. Auswahl in der Infozeile angedruckt:
0 - Nein: Datum wird in der Infozeile nicht angedruckt.
1 - Ja: Datum wird in der Infozeile angedruckt.
2 - Ja mit Archiv: Datum wird bei der automatischen Archivierung in der Infozeile angedruckt.
Ist der Parameter "Infozeile drucken" auf "Ja", wird der User lt. Auswahl in der Infozeile angedruckt:
0 - Nein: User wird in der Infozeile nicht angedruckt.
1 - Ja: User wird in der Infozeile angedruckt.
2 - Ja mit Archiv: User wird bei der automatischen Archivierung in der Infozeile angedruckt.
Ist der Parameter "Infozeile drucken" auf "Ja", wird der Fixtext lt. Auswahl in der Infozeile angedruckt:
0 - Nein: Fixtext wird in der Infozeile nicht angedruckt.
1 - Ja: Fixtext wird in der Infozeile angedruckt.
2 - Ja mit Archiv: Fixtext wird bei der automatischen Archivierung in der Infozeile angedruckt .
Frei wählbarer Text für die Infozeile.
Achtung: Ist der Fixtext länger als 24 Zeichen, könnte er beim Ausdruck eventuell abgeschnitten werden.
Für die Bekanntgabe der Gesetzesstelle (§ 6 Abs. 1 Z ...), auf die die übrigen steuerfreien Umsätze ohne Vorsteuerabzug entfallen, steht die KZ020 mit maximal 4 Zeichen (alphanumerisch) zur Verfügung.
Es kann nur eine Ziffer eingetragen werden, bei mehreren Ziffern wird die umsatzstärkste Ziffer verwendet.
Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, werden am Summenblatt die Zahllasten (bei Gutschriften wird die Zahllast mit Minus angedruckt) je FIBU getrennt angedruckt. Die UVA muss aufbereitet sein, damit die Werte richtig geladen werden.
Übersteigen die im Inland erzielten steuerbaren Umsätze diese Umsatzgrenze, ist die KU 1 zu entrichten. Es handelt sich hierbei um den im Kalenderjahr erwirtschafteten Nettoumsatz.
Erfolgt die Meldung der Kammerumlage bei Überschreitung der angeführten Umsatzgrenze oder immer, auch wenn die Umsatzgrenze nicht überschritten wurde.
Erfolgt der Ausdruck der Kammerumlage bei Überschreitung der angeführten Umsatzgrenze oder immer, auch wenn die Umsatzgrenze nicht überschritten wurde.
0 - Nein: Es werden die gesamten Vorsteuerbeträge für die Kammerumlagenberechnung herangezogen.
1 - Ja: Es werden bei der Kammerumlagenberechnung nur die gekürzten Vorsteuerbeträge herangezogen.
Wenn die Buchungen manuell mit STC 3 auf ein eigenes Vorsteuerkonto gebucht werden, wird die VSt-Kürzung bei der KU-Berechnung nicht abgezogen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen abweichend vom Standard zu setzen!
Für Versicherungen und Kreditunternehmen kann hier ein abweichender Schwellenwert hinterlegt werden.
Wird hier nichts hinterlegt, gilt der Schwellenwert von EUR 3 Millionen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen abweichend vom Standard zu setzen!
Für Versicherungen und Kreditunternehmen kann hier ein abweichender Schwellenwert hinterlegt werden.
Wird hier nichts hinterlegt, gilt der Schwellenwert von EUR 32,5 Millionen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen abweichend vom Standard zu setzen!
Für Versicherungen und Kreditunternehmen kann hier ein abweichender Hebesatz in Prozent hinterlegt werden. Dieser gilt für Bemessungen bis zur Höhe des ersten Schwellenwertes.
Wird hier nichts hinterlegt, gilt der Hebesatz von 0,28 % (bis 2023 0,29 %).
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen abweichend vom Standard zu setzen!
Für Versicherungen und Kreditunternehmen kann hier ein abweichender Hebesatz in Prozent hinterlegt werden. Dieser gilt für Bemessungen bis zur Höhe des zweiten Schwellenwertes.
Wird hier nichts hinterlegt, gilt der Hebesatz von 0,2755 %.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen abweichend vom Standard zu setzen!
Für Versicherungen und Kreditunternehmen kann hier ein abweichender Hebesatz in Prozent hinterlegt werden. Dieser gilt für Bemessungen, die den zweiten Schwellenwert übersteigen.
Wird hier nichts hinterlegt, gilt der Hebesatz von 0,2552 %.
Wie soll die Meldung der Selbstbemessungen (auf der Beilage zur Umsatzsteuer-Voranmeldung erfasst) durchgeführt werden?
Der Parameter dient nur als Vorschlagswert für die SB:
1 - Formular U31
2 - XML für SB (Sind am U31 Selbstbemessungen ausgewiesen, dann wird beim Erstellen der XML-Datei das Häkchen bei "SB" automatisch gesetzt.)
Wird nach der Erstellung der XML-Datei das U31 Formular gedruckt, bekommen Sie einen Kontrollausdruck mit dem Hinweis "Kontrollausdruck XML-Datei".
Wie soll die Meldung der Selbstbemessungen (auf der Beilage zur Umsatzsteuer-Voranmeldung erfasst) bei einer Zahllast durchgeführt werden?
Der Parameter dient nur als Vorschlagswert für die SBZ:
1 - Keine SBZ
2 - XML für SBZ (Sind am U31 Selbstbemessungen ausgewiesen, dann wird beim Erstellen der XML-Datei das Häkchen bei "SBZ" automatisch gesetzt.)
Die SBZ ist der Zahlungsauftrag bei FinanzOnline und ersetzt somit die Zahlung mittels Telebankingdatei. Die Zahlung muss bei FinanzOnline mittels PIN noch freigegeben werden.
In der SBZ werden keine negativen Beträge berücksichtigt. Ergibt sich eine Gutschrift bei der Zahllast, dann kann nicht mittels "SBZ" die Zahlung an FinanzOnline gemeldet werden, sondern es muss eine Telebankingdatei oder ein Zahlschein erstellt werden.
Ist die Zahllast in den Selbstbemessungen zu melden?
0 - Nein: Die Umsatzsteuer wird bei den Selbstbemessungen am U31 nicht angezeigt.
1 - Ja: Die Umsatzsteuer wird bei den Selbstbemessungen am U31 angezeigt.
Die Parametereinstellung "Ja" wird nur bei einer Zahllast berücksichtigt. Ergibt sich eine Gutschrift, wird diese am U31 nicht angezeigt. Die Gutschrift wird nur bei der Telebankingdatei oder beim Zahlschein berücksichtigt.
Sind in den Kundenzahlungen SB-Einträge vorhanden, werden diese teilweise in die U31 übernommen (möglich - aus 5.5. LOHN und EIMIT = Zahlungen aus der Databox; nicht möglich - manuell erfasste Werte).
§§ 2,15197 Validierung Bankverbindung Rückzahlung. Mit diesem Parameter können die Bankverbindungen nur mit F4 ausgewählt werden. Es ist jedoch nicht mehr möglich, neue Bankverbindungen zusätzlich über die UVA anzulegen (Anwendungsfall bei Vier-Augen-Prinzip).
Hier können Sie ein Formular hinterlegen, das für den Ausdruck des UVA Zahlscheins verwendet wird. ACHTUNG: Falls in den Druckereinstellungen ein Formular hinterlegt ist, dann wird das hier angeführte Formular nicht verwendet.
Standard-Zahlscheinformular: 8340 "BMDStdZahlschein_AR BelegID neutral
Hier können Sie Druckereinstellungen hinterlegen, die für den Ausdruck des UVA-Zahlscheins verwendet werden.
Hier können Sie das Verzeichnis anführen, wohin die Telebankingdateien erzeugt werden sollen. Wenn hier kein Verzeichnis hinterlegt ist, wird auf das hinterlegte XML-Verzeichnis in den CRM Parametern zurückgegriffen.
Es stehen auch die Variablen $FirmenNr$, $FIBUNr$ und $Jahr$ (Kalenderjahr) zur Verfügung, somit wird in den zuvor angelegten Ordner der jeweiligen Firma, FIBU oder Jahr gespeichert. In diesem Fall kann der Pfad nur rot angezeigt werden, obwohl die Eingabe korrekt ist.
Das Durchführungsdatum für die Telebankingdatei kann hier eingestellt werden.
1 - Planabgabedatum UVA
2 - Tagesdatum
3 - Abfrage: Mit dieser Einstellung wird ein Eingabefenster für das Durchführungsdatum aktiviert.
4 - Fälligkeitsdatum: Als Durchführungsdatum wird der jeweilige Fälligkeitstag in der Datei übergeben. Wird z. B. die Datei für 06/2017 erstellt, wird als Durchführungsdatum der 15.08.2017 in der Datei angegeben.
Hier können Sie einstellen, ob nach der Erstellung der Telebanking-Datei diese als E-Mail versendet werden soll. Es wird eine neue E-Mail mit der Telebanking-Datei im Anhang geöffnet. Als Empfänger wird die am Firmenstamm hinterlegte E-Mail-Adresse herangezogen.
Hier können Sie eine HTML-Vorlage für die E-Mail mit der TB-Datei hinterlegen.
Soll die Zahlungsreferenz am Zahlschein gedruckt werden ?
0 - Nein: 006 Standard-SEPA-Zahlschein (Es werden entweder Zahlungsreferenz oder Verwendungszweck an den Empfänger weitergeleitet, aber nicht beides.)
1 - Ja: 009 Finanzamt-Zahlschein (Es werden Zahlungsreferenz und Verwendungszweck an den Empfänger weitergeleitet.)
Soll der QR-Code am Zahlschein gedruckt werden?
Ein vollständiger QR-Code auf dem Finanzamtzahlschein ist nicht möglich. Es wird der Verwendungszweck eingefügt, dies allerdings nur, wenn keine Zahlungsreferenz mitgegeben wird. Da am Finanzamtzahlschein aber beides bekannt gegeben werden muss, würde der QR-Code zu groß werden.
Sollen die Abgaben beim Telebanking und beim Zahlschein angegeben werden, wenn die SB-Abgaben mittels FinanzOnline übermittelt wurden?
Wenn die Abgaben bereits mit dem U31 gemeldet werden, dann sollten diese nicht mehr auf Zahlschein/Telebanking angegeben sein, damit es nicht zu Doppelmeldungen kommt. In diesem Fall ist der Parameter auf "Nein" zu setzen.
Sobald Abgaben am U31 erfasst sind und die XML-Datei erstellt wurde, werden diese nicht mehr auf den Zahlschein gedruckt.
Wird das U31 nur bei Gutschriften gemeldet und der Parameter ist auf "Ja" gestellt, können die Abgaben im Rahmen der Überweisung mittels Telebanking/Zahlschein gemeldet werden.
Bankverbindung (kann nur firmenbezogen hinterlegt werden)
Mit F4 kann die gewünschte Bankverbindung ausgewählt werden. Ist hier keine Bankverbindung hinterlegt, wird automatisch die Hauptbankverbindung der Firma herangezogen. Dieser Parameter greift bei folgenden Ausdrucken bzw. Dateierstellungen: UVA-Formular, UVA-Zahlschein, UVA-Telebankingdatei, OSS-Telebankingdatei, Vorsteuererstattung und bei der manuellen Überweisung.
Nach der XML-Erstellung werden die Steuerumbuchungen für diesen Zeitraum durchgeführt.
Hinweis UVA-Konsolidierung:
- Wird der Parameter auf der Konsolidierungsbuchhaltung auf "Nein" gesetzt und bei den zu konsolidierenden Buchhaltungen auf "Ja", dann werden die Steuerumbuchungen nur auf den zu konsolidierenden Buchhaltungen durchgeführt.
- Wird der Parameter auf der Konsolidierungsbuchhaltung auf "Ja" gesetzt, dann werden die Steuerumbuchungen in allen Buchhaltungen durchgeführt.
Hinterlegung Buchungssymbol für Steuerumbuchungen
Sollen die Anzahlungen, die Teilrechnungen oder die Schlussrechnung in der ZM gemeldet werden?
0 - Anzahlungen in Meldung: In der ZM wird die Anzahlung ausgewiesen.
1 - Teilrechnungen in Meldung: In der ZM wird die Teilrechnung ausgewiesen. Wurde die Rechnung bereits bezahlt, wird auch der Skonto in der ZM ausgewiesen. Erfolgt die Zahlung der Teilrechnung erst im nächsten Monat, wird der Skonto im nächsten Monat in der ZM ausgewiesen. Deckungs- bzw. Haftrücklässe werden in der ZM nicht berücksichtigt.
2 - In der ZM wird nur die Schlussrechnung ausgewiesen: Wurde die Rechnung bereits bezahlt, wird auch der Skonto in der ZM ausgewiesen. Erfolgt die Zahlung der Teilrechnung erst im nächsten Monat, wird der Skonto im nächsten Monat in der ZM ausgewiesen. Deckungs- bzw. Haftrücklässe werden in der ZM nicht berücksichtigt.
Soll das automatische Aktualisieren der ZM-Liste nach dem Bearbeiten von Datensätzen deaktiviert werden?
0 - Nein
1 - Ja: Das automatische Aktualisieren der ZM-Liste nach dem Bearbeiten von Datensätzen (UID-Nummern) wird deaktiviert. Die ZM-Liste wird dadurch vorübergehend falsch angezeigt. Mittels "STRG + F5" muss die ZM-Liste manuell aktualisiert werden. Werden mehrere Datensätze geändert ohne Aktualisierung der ZM-Liste, dann wird automatisch beim Erstellen der XML-Datei neu geladen.
Soll nach der XML-Erstellung der ADL die Abfrage zum Öffnen der Homepage der Statistik Austria erfolgen?
Soll das automatische Aktualisieren der ADL-Liste nach dem Bearbeiten von Datensätzen deaktiviert werden?
0 - Nein
1 - Ja: Das automatische Aktualisieren der ADL-Liste nach dem Bearbeiten von Datensätzen wird deaktiviert. Die ADL-Liste wird dadurch vorübergehend falsch angezeigt. Mittels "STRG + F5" muss die ADL-Liste manuell aktualisiert werden. Werden mehrere Datensätze geändert ohne Aktualisierung der ADL-Liste, dann wird automatisch beim Erstellen der XML-Datei neu geladen.
Stellen Sie hier bitte ein, wie die Kostenperiode für die Verbuchung ermittelt werden soll.
0 = lt. Kürzungsperiode
1 = lt. ursprünglicher Buchung
KORE-Kostenstelle für Verbuchen
KORE-Kostenträger für Verbuchen
KORE-Abteilung für Verbuchen
KORE-Dimension für Verbuchen
KORE-Geschäftsbereich für Verbuchen
Hier können Sie einstellen, ob Aktiv-/Passiv-Konten, wenn eine VSt gebucht wurde, ebenfalls gekürzt werden sollen.
Kürzung in ANBU übernehmen
0 - Ja: Die Kürzungsbuchungen werden auch in der ANBU bei den Anschaffungswerten berücksichtigt
1 - Nur bei Buchungen auf urspr. Konto: Nur die Kürzungsbuchungen die auf das ursprüngliche Anlagekonto gebucht werden, werden in der ANBU bei den Anschaffungskosten berücksichtigt.
2 - Nein: Die Kürzungsbuchungen werden nicht in der ANBU bei den Anschaffungswerten berücksichtigt.
Jährlicher Höchstbetrag der gesetzlich absetzbaren pauschalierten Vorsteuern.
Übersteigt die berechnete Vorsteuer diesen Höchstbetrag, so wird vom Programm nur noch der Differenzbetrag bis zur Höhe des Höchstbetrages gebucht. Ist der Betrag überschritten, so erfolgt in den Folgemonaten keine Verbuchung der Vorsteuer.
Bei der Verbuchung wird die pauschale Vorsteuer automatisch auf das Vorsteuerkonto laut Firmenstamm gebucht. Als Gegenkonto wird das hier hinterlegte "Konto für Verbuchung" verwendet. Dieses Konto muss als Aufwandskonto ohne steuerliche Hinterlegung angelegt sein.
Buchungssymbol für die Verbuchung der pauschalen Vorsteuer.
Verzeichnis zum Speichern der Dateien für die vbPK-Ermittlung.
Nur für Unternehmen ohne Firmensitz in der EU: OSS-Registrierungsland für die Erstellung der XML-Datei.
Registrierungsnummer EU-OSS (gilt nur in Österreich)
Registrierungsnummer Nicht-EU-OSS (gilt nur in Österreich)
Registrierungsnummer IOSS (gilt nur in Österreich)
Steuernummer/Kassenzeichen EU-OSS (Das Kassenzeichen gilt für Deutschland und andere Länder). Ist das Registrierungsland Österreich, darf nur die Steuernummer eingetragen werden. Bei anderen Ländern kann das Kassenzeichen erfasst werden. Niemals darf beides mit Schrägstrich getrennt erfasst werden. Die Steuernummer wird in die Telebankingdatei übernommen.
Steuernummer/Kassenzeichen Nicht-EU-OSS (Das Kassenzeichen gilt für Deutschland und andere Länder). Ist das Registrierungsland Österreich, darf nur die Steuernummer eingetragen werden. Bei anderen Ländern kann das Kassenzeichen erfasst werden. Niemals darf beides mit Schrägstrich getrennt erfasst werden. Die Steuernummer wird in die Telebankingdatei übernommen.
Steuernummer/Kassenzeichen IOSS (Das Kassenzeichen gilt für Deutschland und andere Länder). Ist das Registrierungsland Österreich, darf nur die Steuernummer eingetragen werden. Bei anderen Ländern kann das Kassenzeichen erfasst werden. Niemals darf beides mit Schrägstrich getrennt erfasst werden. Die Steuernummer wird in die Telebankingdatei übernommen.
Sollen bei den Steuerumbuchungen auf das Zahllastkonto auch die Steuerbeträge der OSS-Filialen umgebucht werden?
0 - Nein (BMD Standardeinstellung)
1 - Ja
Diese Einstellung gilt sowohl für die automatische Umbuchung bei UVA-Erstellung (hier werden nur alle Filialen des UVA-Landes umgebucht), als auch für die manuelle Umbuchung im Programm "Buchen".
Soll je § 109a-Person eine eigene Datei erzeugt werden?
0 - Nein: Es wird eine Datei über alle Personen erzeugt (BMD Standard).
1 - Ja: Es wird pro Person eine eigene Datei erzeugt.
Dieser Parameter ist nur in Ausnahmefällen auf "Ja" zu setzen. Er darf nicht gesetzt werden, um eine Stornodatei nur für einen Datensatz zu erzeugen!
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, in welcher Form die Erstellung der Telebankingdatei erfolgen soll und gilt auch für die OSS-Telebankingdatei.
0 - Datei im Verzeichnis speichern
Dabei handelt es sich um die Standardeinstellung. Die Telebankingdatei wird in der UVA erzeugt und im hinterlegten Verzeichnis abgelegt. Danach muss die Datei manuell ins Telebankingprogramm importiert werden.
1 - Übermittlung über Zahlungsplattform
Die Zahlungen werden in der UVA freigeben und an die Zahlungsplattform übermittelt. Die Zahlungen werden anschließend in der Zahlungsplattform kontrolliert bzw. freigegeben und danach direkt an die Bank übermittelt. Es wird keine Telebankingdatei erzeugt.
2 - Dateierstellung über Zahlungsplattform
Die Zahlungen werden in der UVA freigegeben und an die Zahlungsplattform übermittelt. Die Zahlungen werden anschließend in der Zahlungsplattform kontrolliert und dort wird auch die Telebankingdatei erstellt. Danach muss die Datei manuell ins Telebankingprogramm importiert werden.
3 - Direkte Übermittlung
Die Zahlungen werden in der UVA freigegeben und anschließend direkt an die Bank übermittelt. Es wird keine Telebankingdatei erzeugt.