Wochenmodell-Bez | Bezeichnung der Wochenmodellnummer. Sollte grobe Eckpunkte (wie z. B. Vollzeit, 40 h; Mo-Fr, 8 h) enthalten, damit die Hinterlegung einfacher ist, wenn mehrere Wochenmodelle im System existieren. |
TM Montag | Tagesmodellnummer für Montag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Dienstag | Tagesmodellnummer für Dienstag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Mittwoch | Tagesmodellnummer für Mittwoch.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Donnerstag | Tagesmodellnummer für Donnerstag. Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Freitag | Tagesmodellnummer für Freitag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Samstag | Tagesmodellnummer für Samstag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Sonntag | Tagesmodellnummer für Sonntag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
Sollstunden/Wo. | Zeigt die Summe der Sollstunden der zugewiesenen Tagesmodelle an. |
Arbeitstage/Wo. | Anzahl der Tage je Woche, an denen gearbeitet wird. Das Programm ermittelt die Anzahl dieser Tage automatisch anhand der Zuordnung jener Tagesmodelle, welche eine Sollzeit/Normalarbeitszeit aufweisen. |
Vollzeit-WM-Nr. | Bei einem Teilzeit-Wochenmodell ist in diesem Feld das dazugehörige Vollzeit-Wochenmodell zu hinterlegen, damit der Teilzeit-Prozentsatz ermittelt werden kann. Alle Wochenmodelle ohne Eintrag in diesem Feld werden als Vollzeit-Wochenmodell interpretiert. Gibt es in der Firma beispielsweise aufgrund unterschiedlicher Kollektivverträge "Vollzeiten" mit unterschiedlichem Stundenausmaß, z. B. Angestellte 38,5 h und Arbeiter 39 h, dann sollten für jedes Vollzeit-Wochenmodell entsprechende Teilzeit-Wochenmodelle angelegt werden. Beispiel 20 Stunden bei einer Vollzeit von 38,5 Stunden ergibt einen Teilzeit-Prozentsatz von 20 / 38,5 * 100 = 51,95 %. 20 Stunden bei einer Vollzeit von 40,0 Stunden ergibt einen Teilzeit-Prozentsatz von 20 / 40 * 100 = 50 %. Achtung Eine Änderung dieses Feldes bewirkt keine Neuberechnung des Teilzeit-Prozentsatzes beim Dienstnehmer, der dieses Wochenmodell hinterlegt hat. Idealerweise werden die Wochenmodelle vor der Zuordnung beim Mitarbeiter bzw. Dienstnehmer mit dem korrekten Vollzeit-Wochenmodell versehen. Besonderheiten im Paket ZEIT Dieses Wochenmodell (Vollzeit-Wochenmodell) wird für die Berechnung der Mehrarbeit herangezogen. Besonderheiten im Paket LOHN Die Hinterlegung des Vollzeit-Wochenmodells ist bei Verwendung des Pakets LOHN in jedem Fall ratsam, da die Aliquotierung von Monatsteiler und Überstundenteiler sowie die Ermittlung des Teilzeit-Prozentsatzes auf diesem beruht und die Information, ob eine Teilzeit-Beschäftigung vorliegt, auf diversen Auswertungen wie dem Jahreslohnzettel oder dem Lohnkonto zu erfolgen hat. |
Ist aktives Wochenmodell? | Mit diesem Feld kann entschieden werden, ob das ausgewählte Wochenmodell aktiv ist und somit in den Wochenmodellen angezeigt wird. Auswahlmöglichkeiten: ![]() Anzeige der nicht aktiven Wochenmodelle: ![]() |
Arbeitstage/Wo. | Anzahl der Tage je Woche, an denen gearbeitet wird. Das Programm ermittelt die Anzahl dieser Tage automatisch anhand der Zuordnung jener Tagesmodelle, welche eine Sollzeit/Normalarbeitszeit aufweisen. |
Datenbesitzer für Ansehen | |
Datenbesitzer für Bearbeiten | |
Erstelldatum | Datum der Erstellung des Datensatzes |
Ersteller | Ersteller (User-ID) des Datensatzes |
Flexibel | Wird ein Wochenmodell "flexibel" angelegt, dann werden zugeordnete Tagesmodelle (mit Solldauer > 0 Std.) für Tage mit Zeitbuchungen herangezogen. Die Anzahl der Wochensollstunden ändert sich dabei nie, sondern nur die Reihenfolge der Tagesmodelle. ACHTUNG Dies ist keine Standard-Einstellung! Diese Einstellung sollte, wenn überhaupt, nur in Ausnahmefällen aktiviert werden! Das Aktivieren dieses Kennzeichen kann eventuell sogar zu falschen Werten führen! Beispielsweise kann es zu falschen Zeitsalden und Auszahlungen kommen, wenn das Monatsende in einer unvollständigen Woche liegt, weil sich die Sollstunden noch verschieben können! Eine Kombination mit dem Dienstplan ist außerdem nicht möglich! Bitte im Zweifelsfall vor der Aktivierung Rücksprache mit einem BMD Berater halten. |
Freifeld 01 | Freifeld 01 |
Freifeld 04 | Freifeld 04 |
Freifeld 05 | Freifeld 05 |
Freifeld 08 | Freifeld 08 |
Freifeld 11 | Freifeld 11 |
Freifeld 12 | Freifeld 12 |
Ist aktives Wochenmodell? | Mit diesem Feld kann entschieden werden, ob das ausgewählte Wochenmodell aktiv ist und somit in den Wochenmodellen angezeigt wird. Auswahlmöglichkeiten: ![]() Anzeige der nicht aktiven Wochenmodelle: ![]() |
Letzter User | User-ID des Users, der den Datensatz als Letzter bearbeitet hat. |
Matchcode | |
Notiz | |
Sollstunden/Wo. | Zeigt die Summe der Sollstunden der zugewiesenen Tagesmodelle an. |
TM Dienstag | Tagesmodellnummer für Dienstag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Donnerstag | Tagesmodellnummer für Donnerstag. Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Freitag | Tagesmodellnummer für Freitag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Mittwoch | Tagesmodellnummer für Mittwoch.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Montag | Tagesmodellnummer für Montag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Samstag | Tagesmodellnummer für Samstag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
TM Sonntag | Tagesmodellnummer für Sonntag.
Es muss für jeden Tag ein Tagesmodell hinterlegt werden. |
Vollzeit-WM-Firma | Firma des Vollzeitwochenmodells |
Vollzeit-WM-Nr. | Bei einem Teilzeit-Wochenmodell ist in diesem Feld das dazugehörige Vollzeit-Wochenmodell zu hinterlegen, damit der Teilzeit-Prozentsatz ermittelt werden kann. Alle Wochenmodelle ohne Eintrag in diesem Feld werden als Vollzeit-Wochenmodell interpretiert. Gibt es in der Firma beispielsweise aufgrund unterschiedlicher Kollektivverträge "Vollzeiten" mit unterschiedlichem Stundenausmaß, z. B. Angestellte 38,5 h und Arbeiter 39 h, dann sollten für jedes Vollzeit-Wochenmodell entsprechende Teilzeit-Wochenmodelle angelegt werden. Beispiel 20 Stunden bei einer Vollzeit von 38,5 Stunden ergibt einen Teilzeit-Prozentsatz von 20 / 38,5 * 100 = 51,95 %. 20 Stunden bei einer Vollzeit von 40,0 Stunden ergibt einen Teilzeit-Prozentsatz von 20 / 40 * 100 = 50 %. Achtung Eine Änderung dieses Feldes bewirkt keine Neuberechnung des Teilzeit-Prozentsatzes beim Dienstnehmer, der dieses Wochenmodell hinterlegt hat. Idealerweise werden die Wochenmodelle vor der Zuordnung beim Mitarbeiter bzw. Dienstnehmer mit dem korrekten Vollzeit-Wochenmodell versehen. Besonderheiten im Paket ZEIT Dieses Wochenmodell (Vollzeit-Wochenmodell) wird für die Berechnung der Mehrarbeit herangezogen. Besonderheiten im Paket LOHN Die Hinterlegung des Vollzeit-Wochenmodells ist bei Verwendung des Pakets LOHN in jedem Fall ratsam, da die Aliquotierung von Monatsteiler und Überstundenteiler sowie die Ermittlung des Teilzeit-Prozentsatzes auf diesem beruht und die Information, ob eine Teilzeit-Beschäftigung vorliegt, auf diversen Auswertungen wie dem Jahreslohnzettel oder dem Lohnkonto zu erfolgen hat. |
WM-Firma | Firma, auf der das Wochenmodell angelegt ist. |
WM-Nr. | Wochenmodellnummer |
Wochenmodell-Bez | Bezeichnung der Wochenmodellnummer. Sollte grobe Eckpunkte (wie z. B. Vollzeit, 40 h; Mo-Fr, 8 h) enthalten, damit die Hinterlegung einfacher ist, wenn mehrere Wochenmodelle im System existieren. |
Änderungsdatum | Datum der letzten Änderung. |