UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte CRM.
 
 A_TREE1.bmp CRM und DMS → DMS → Dokumentenübersicht/Dokumentenliste → Extras → Export/Import → Import BMD Dokumente

Mit der Funktion "Import BMD Dokumente" können Dokumente über eine docs.dok- oder .csv-Datei ins DMS importiert werden. Durch diesen Dokumentenimport kann - bei entsprechender Übergabe - beispielsweise automatisch ein Poststück erstellt und gegebenenfalls eine neue Frist zugeordnet werden. In Bereichen, in denen Dokumente manuell verknüpft werden können, lässt sich die Zuordnung in der Regel auch über den docs-Import durchführen. Zum Beispiel können Dokumente den FIBU-Buchungen zugeordnet werden. Wenn Sie jedoch eine spezielle Anforderung haben, wenden Sie sich bitte an unseren Support, damit wir prüfen können, ob diese umgesetzt werden kann. 

1562414156000105650.png

Einstiegsfelder

Im Einstiegsfeld "Dateiname" kann der Pfad angegeben werden, auf dem die "bmddocs.dok"-Datei liegt. Die Schaltfläche "Starten" im unteren Bereich des Fensters startet den Import, mit der Schaltfläche "Abbrechen" wird der Import nicht durchgeführt und das Fenster wird geschlossen.

Der Vorschlag des Dateinamens stammt aus dem CRM Parameter (Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → DMS-Einstellungen → Dokumentenimportdatei), kann aber jederzeit manuell übersteuert werden.

Tragen Sie hier die Importdatei BMDDOCS.DOK ein, welche die Beschlagwortung der Dokumente beinhaltet. Die Datei muss angelegt sein, z. B. im Transfer-Verzeichnis.

Es muss sich um dieselbe Datei handeln, wie sie schon im Programm BMDDOCS (BMD Archiv Schnittstelle) hinterlegt ist. Manche Programme (z. B. PR16 → Ausdruck Mahnungen) erzeugen neben dem echten Papierausdruck auch ein Dokument für das BMD Archiv.

Diese Datei wird auch verwendet, wenn Sie z. B. aus dem BMD Report einen Ausdruck nicht direkt, sondern über das Sammelverzeichnis archivieren.


Hinweis 
Hinweis.png
Auch die zu importierenden Dokumente müssen in diesem Verzeichnis vorhanden sein. Andernfalls werden sie beim Import nicht gefunden und eine entsprechende Meldung erscheint.

1562417771000005650.png

Dateiaufbau der Schnittstellendatei "bmddocs.dok" für den Import

Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die in der Schnittstellendatei zu verwendenden Felder:

a) Pflichtfelder (in fixer Reihenfolge)
b) Pflichtfelder (mit flexibler Platzierung)
c) Optionale Zusatzfelder (mit flexibler Platzierung)

Die Schnittstellendatei besteht aus einem fixen und einem variablen Teil. 

Der fixe Teil enthält Pflichtfelder, die in einer festgelegten Reihenfolge angeordnet sein müssen (a), wobei die Felder durch ";" getrennt werden. Dabei gibt es auch Felder, die nicht zwingend einen Wert enthalten müssen. In diesen Fällen muss der Platz für das Feld in der Schnittstellendatei jedoch freigehalten werden, um die Reihenfolge beizubehalten. Ob ein Feld einen Wert enthalten muss, ist in den folgenden Tabellen in der Spalte "Pflicht" ersichtlich.

Im variablen Teil ist die Platzierung der Felder nicht an eine feste Reihenfolge gebunden (Tabellen b) und c)). Die einzelnen Datenfelder müssen jedoch durch "$EOD$" voneinander getrennt und auch am Ende des Datensatzes mit "$EOD$" abgeschlossen werden. In diesem Abschnitt können sowohl Pflichtfelder (b) als auch optionale Felder (c) enthalten sein.

a) Pflichtfelder (in fixer Reihenfolge)


Position
Bezeichnung/Erklärung
Übergabe an Postdatenfeld
Format
Pflicht
1
Archivnummer - an der ersten Position der Dokumentenimportdatei, müssen Sie die Nummer des Archivs angegeben, in das archiviert werden soll.

Hinweis 
Hinweis.png
Sollten Sie über das Programmkennzeichen auf einen DMS-Vorschlagswert zugreifen, wird das Archiv des Vorschlagswertes anstelle des hier definierten Archivs herangezogen. Dieses Archiv dient aber als Rückfallebene, sollte durch den Vorschlagswert kein Archiv ermittelt werden können.
-
N(10)
J
2
Personen-ID oder Personen-Nr. (Wenn "DEFAULT" übergeben wird und über die E-Mail-Adresse kein Kunde ermittelt werden kann, wird der Defaultkunde je Archiv verwendet.)

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Import von Dokumenten über die BMDDocs-Schnittstelle können grundsätzlich alle Personenarten importiert werden, deren Zuordnung auch bei einer manuellen Archivierung möglich ist. Voraussetzung dafür ist, dass Sie in der Importdatei die Personen-ID des Kunden, Mitarbeiters, der Diversen Person etc. angeben. Zum Beispiel für eine Diverse Person DI2000 + Personennummer, für einen Gesellschafter GE2000 + Personennummer etc.
Kunde/Lieferant
N(10)/A
J
3
frei (früher ProjektLfdNr (derzeit inaktiv))
-
-
N (leer)
4
Dokumentenkategorie
-
A(10)
J
5
Dokumentenpfad
-
A(255)
J
6
Betreff
Betreff
A(250)
J
7
Belegnummer (Fibu) (Stelle 1+2 = Belegsymbol, Stelle 3-8 = Belegnummer)
(siehe auch die variablen Felder DOK_BUS_BS und DOK_BELEGNR wo diese Daten getrennt übergeben werden können)
-
A/N(6)
N
8
Mitarbeiter-Nr.
Mitarbeiter
N(10)
N
9
PostLfdNr (= Nummer des Poststücks bei Import aus BMD 5.5) (eher nicht mehr verwenden)
-
N(9)
N
10
Post-Kz (eher nicht mehr verwenden)
-
N(1)
N
11
Dokumentendatum (Format JJJJMMTT) Wenn dieses Feld nicht gesetzt wird, dann ist das Feld FORMATED_DATE ein Pflichtfeld.
-
D
J

b) Pflichtfelder (mit flexibler Platzierung)


Spaltenname
Bedeutung 
Übergabe an Postdatenfeld
Format
Pflicht
-DOCSPERSFIRMENNR
-DPF                                             
Firmennummer der aktuellen Person (siehe fixes Feld 2)                            
-
N(10)J
FORMATED_DATEHier wird das Datum fix mit dem Format "JJJJMMTTHHNNSS" erwartet. Falls keine Zeit vorhanden ist, einfach im Feld 11 (= Dokumentendatum) mitschicken.                                                                                            -D             
J (ja, wenn Feld 11 nicht gesetzt)

c) Optionale Zusatzfelder (mit flexibler Platzierung)


Spaltenname
Bedeutung 
Übergabe an Postdatenfeld
Format
Pflicht
DOKJAHR
Bezugsjahr
Bezugsjahr
N(4)N
DOCSMONATBezugsmonat-N(2)N
DOCSDIENSTNEHMERNR
Dienstnehmernummer bei Import aus Lohnverrechnung
-A(20)N
DOCSDIENSTNEHMERNAME
Dienstnehmername bei Import aus Lohnverrechnung
-A(50)N
DOK_FREIFELDN1 Freifeld (Numerisch) -N(5)N
DOK_FREIFELDNK1 Freifeld (Numerisch mit Nachkommastellen)  -N(24,9)N
DOK_FREIFELDNK2 Freifeld (Numerisch mit Nachkommastellen) -N(24,9) N
DOK_FREIFELDD Freifeld Datum (Format "TT.MM.JJJJ")-DN
DOK_FREIFELDA7_80 Freifeld (Alphanumerisch, 80 Zeichen)-A(80)N
DOK_FREIFELDA8_80 Freifeld (Alphanumerisch, 80 Zeichen) -A(80)N
DOK_NOTIZ KommentarTextA(255)N
POS_PER_FIRMENNR2 Firmennummer des Absenders/Empfängers (nur für Post)-N(10)N
POS_PER_PERSONENID2 Personen-ID oder Personennnummer des Absenders/Empfängers (nur für Post)
Absender/
Empfänger
A(16)/N10N
POS_SENDER_EMPFAENGER Name des Absenders/Empfängers (nur für Post)
Absendername/
Empfängername
A(255)N
POS_BRIEFDATUM Briefdatum (nur für Post), Format "TT.MM.JJJJ")BriefdatumDN
POS_MIT_FIRMENNR2 Firmen-Nr. des Mitarbeiter 2 (nur für Post)MitarbeiterNr2N(10)N
POS_MIT_MITARBEITERID2ID oder Nummer des Mitarbeiters 2 (nur für Post)MitarbeiterNr2 A(16)/N10N
POS_VERSANDARTNR Versandart-Nr. (nur für Post)VersandartNrN(4)N
POS_EINSCHREIBENR Einschreibe-Nr. (nur für Post)EinschreibeNrN(9)N
DOK_DISPLAY_POSTKZ
0 = Posteingang,
1 = Postausgang,
2 = Versandfertig (nur für Post)
Postart (Ein/Aus/
Versandfertig)
N(1)N
POS_FRISTARTLFDNR Fristart-Nr. (nur für Post)FristartNrN(9)N
DOK_INS_INR Institutionsnummer (Absender/Empfänger)Insitutionsnummer (Abs/Empf)N(10)N
DOK_INS_IART Institutionsart (Institution)InstitutionsArt (Abs/Empf)A(2)N
DOK_INS_LANDNR Landnummer
(Institution)
Land der Institution
(Abs/Empf)
N(4)N
DSK_SACHKONTONR Sachkonto---
DSK_SK_FIRMENNR Sachkonto-Firmennr-N(10)N
ZZIEL_IN_TAGEN Zahlungsziel in Tagen-N(4)N
SKONTOTAGE1Skonto-Tage-N(4)N
DOK_BELEGNR Belegnummer-N(9)N
DOK_BELEGNR_EXTERN Externe Belegnummer-A(20)N
DOK_PRO_FIRMENNR Projektfirmen-Nr.-N(10)N
DOK_PRO_PROJEKTNR
Projekt-Nr.
-
N(10)
N
SAZ_SAK_FIRMENNR
oder SE
Die Nummer der Firma unter der das Sachkonto geführt wird. Für einen vollständigen Import müssen Sie auch noch die folgenden beiden Felder in die BMDDocs.dok-Datei aufnehmen.
  • SAZ_SAK_FIBUNR oder SF
  • SAZ_SAK_KONTONR oder SK
Details dazu bzw. zur Mehrfachzuordnung von Sachkonten beim Import erhalten Sie unter dem Punkt Besonderheiten beim Import von Sachkonten.
-N(10)N
SAZ_SAK_FIBUNR
oder SF
Die Nummer der Fibu, unter der das Sachkonto angelegt ist. Für einen vollständigen Import müssen Sie auch noch die folgenden beiden Felder in die BMDDocs.dok-Datei aufnehmen.
  • SAZ_SAK_FIRMENNR oder SE
  • SAZ_SAK_KONTONR oder SK
Details dazu bzw. zur Mehrfachzuordnung von Sachkonten beim Import erhalten Sie unter dem Punkt Besonderheiten beim Import von Sachkonten.
-N(10)N
SAZ_SAK_KONTONR
oder SK
Die Nummer des Sachkontos. Für einen vollständigen Import müssen Sie auch noch die folgenden beiden Felder in die BMDDocs.dok-Datei aufnehmen.
  • SAZ_SAK_FIRMENNR oder SE
  • SAZ_SAK_FIBUNR oder SF
Details dazu bzw. zur Mehrfachzuordnung von Sachkonten beim Import erhalten Sie unter dem Punkt Besonderheiten beim Import von Sachkonten.
-N(10) N
ER_ACTIVE Wenn ER_ACTIVE=1 übergeben wird, wird bei der Archivierung die ER-Kontrolle aufgerufen-N(1)N
DOK_BELEGNR_EXTERN oder
BE
Externe Belegnummer -A(20)N
SMSammelmodus (1 = Start, 2 = Sammelmodus aktiv, 3 = Sammelmodus Ende)
Der Sammelmodus wird für das Verteilen eines Dokumentes an verschiedenen Personen oder an unterschiedliche Sachkonten verwendet.
-N(1)N
DOK_EMAILE-Mail-Adresse, über die der Kunde ermittelt wird-V(255)N
DOK_AUFG_MIT_FIRMENNR Mitarbeiterfirma (wird nur für durch Dokument erzeugte Aufgabe verwendet)-N(10)N
DOK_AUFG_MIT_MITARBID
Mitarb.-ID (wie Mitarbeiterfirma)
-
A(16)
N
DOK_KONTAKT_FIRMENNR Firmen-Nr. Kontaktperson-N(10)N
DOK_KONTAKT_PERSONENID Kontaktpersonen-ID Kontaktperson-A(16)N
FDBB
Find Document By Barcode: Firma, Archiv und Barcode müssen angegeben sein, sowie eine Dummy-Kundennummer. Das Dokument wird versioniert, Metadaten werden nicht geändert.
 -
A(1)
N
GDBBDokument mit Barcode über ER-Kontrolle-A(1)N
DOK_BARCODE Barcode (dient wie "GDBB" zur
Ermittlung der Dokumentendaten
über die ERKontrolle)
-A(80)N
DOK_GF_PER_FIRMENNRFirmen-Nr. Geschäftsführer-N(10) N
DOK_GF_PER_PERSONENIDPersonen-ID Geschäftsführer-A(16)N
DOK_FREIGABE_KUNDEFreigabe Kunde (für BMD.COM) aktivieren-N(1)N
DOK_MIT_FIRMENNRFirmen-Nr. des Sachbearbeiters-N(10)N
DOK_MITARBEITERIDPersonen-ID des Sachbearbeiters-A(16)N
KDZ_KST_KOSTENTYP(n)
Kostentyp(n) (KORE) mit laufender Nummer beginnend mit 1, wenn es mehrere Kostentypen gibt.

Mögliche Werte:
1 = KOSTENSTELLEN
2 = KOSTENTRÄGER
3 = ABTEILUNG
4 = DIMENSION
5 = GESCHÄFTSBEREICH

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Import von Dokumentenzuordnungen über die BMDDocs-Schnittstelle wird geprüft, ob der KORE-Typ gültig ist. Sollte das nicht der Fall sein, läuft der Import durch, aber es wird in den Logdateien (BMDARCHIV.LOG und in Stapel-Log) mitprotokolliert.

-N(10)N
KDZ_KST_KOSTENSTAMMNR(n)Kostenstamm-Nr(n) (KORE) mit laufender Nummer beginnend mit 1, wenn es mehrere Kostentypen gibt. -A(20)N
DBF_AGU_ANLAGEGUTIDxAnlagegut-ID mit laufender Nummer, d. h., die Anlagegut-ID kann in einer Liste übergeben werden (AGU_ANLAGEGUTID1, AGU_ANLAGEGUTID2, …)-N(20)N
DOK_BEZUGSDATUMBezugsdatum-DN
DOK_BUS_BSBelegsymbol-A(4)N
DOK_BELEGNR
Beleg-Nr. (ohne führendem Belegsymbol)
-
A(20)
N
ARLF
Artikelfirmennummer
-
N(10)
N
ART
Artikelnummer
-
A(50)
N
VPF 
Firmennummer der Person, auf die das Dokument verteilt werden soll.
Weitere Informationen dazu unter Dokumentenimport: Verteilen an Personen.
 
 
 
VPID
Personen-ID der Person, auf die das Dokument verteilt werden soll.
Weitere Informationen dazu unter Dokumentenimport: Verteilen an Personen.
 
 
 
KDKeep Document-N(1)N
Mit dem Programmkennzeichen kann jetzt auf die DMS-Vorschlagswerte zugegriffen werden, um die dort definierten Vorschlagswerte für die Dokumentenarchivierung zu berücksichtigen. Das Programmkennzeichen muss wie folgt angegeben werden: PROGKZ=[Wert].

Eine vollständige Liste, welcher Wert für welchen DMS-Vorschlagswert steht, erhalten Sie in der Liste der Programmkennzeichen.

Hinweis 
Hinweis.png
Kann aufgrund des in der Dokumentenimportdatei angegebenen Programmkennzeichens kein Vorschlagswert ermittelt werden, dienen die in den Pflichtfeldern definierten Werte für Archiv, Kategorie, Betreff ... als Rückfallebene.
-  
N(6) 
 
N 
SW
Nummer des Schlagwortes in der Datenbank (SW1, SW2, SW3 ...).

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Import eines Dokuments, dem nur ein einziges Schlagwort zugeordnet wird, kann auf die laufende Nummer verzichtet werden (z. B. SW = 000001).

- 
A(10) 
N 
SWN
Der Name des Schlagwortes in der Datenbank (SWN1, SWN2, SWN3 ...).

Hinweis 
Hinweis.png
Beim Import eines Dokuments, dem nur ein einziges Schlagwort zugeordnet wird, kann auf die laufende Nummer verzichtet werden (z. B. SWN = Seminar).

- 
A(10) 
N 
Mit diesem Eintrag können Sie gleich einen Eintrag in der Dokumentenzuordnungstabelle beim Dokumentenimport erstellen. Je nachdem für welches Fenster (Aufgaben, Termine, Fristen ...) die Dokumentenzuordnung verwendet wird, muss eine entsprechende Kategorie verwendet werden. Die ID der Dokumentenzuordnung können Sie im Feld DKZ definieren.

Hinweis 
Hinweis.png
Die Kategorie können Sie in der Dokumentenzuordnung im jeweiligen Fenster im Feld DKZ_ATTRKATLFDNR herausfinden.

Die erstellte Dokumentenzuordnung, kann dann zum Beispiel bei einem weiteren Import der Aufgaben, Termine, Fristen ... mit diesen Datensätzen verknüpft werden.
-
N(9)
N
Hier können Sie die ID des Dokumentenzuordnungsdatensatzes in der Dokumentenzuordnungstabelle, der beim Dokumentenimport erstellt wird, definieren.

Hinweis 
Hinweis.png
Wird dieses Feld beim Import nicht mitgegeben, wird diese ID automatisch vergeben und zur entsprechenden Kategorie DKZKAT gespeichert.
-
N(19)
N
DNR
Hier können Sie die Dokumentennummer definieren, die beim Import des Dokuments vergeben werden soll.

Hinweis 
Hinweis.png
Die Dokumentennummer ist unbedingt mitzugeben, wenn Sie dieses Dokument zu einem bereits bestehenden Dokument versionieren möchten. Fehlt diese Information, wird das Dokument als neuer Datensatz im DMS angelegt.
- 
N(15) 
N 
Firmennummer des Leads in der Datenbank. Dieses Feld wird benötigt, wenn Sie das zu archivierende Dokument gleich einem Lead zuordnen möchten.

Hinweis 
Hinweis.png
Diese Dokument kann auch gleich mehreren Leads zugeordnet werden. Dazu muss dieser Parameter fortlaufend nummeriert werden (z. B.: LEDF1 = 1, LEDF2 = 1 ...)

Für die Leadzuordnung muss auch dieses Feld in der Dokumentenimportdatei vorhanden sein: LEDN.
-
N(10) 
N
Nummer des Leads in der Datenbank. Dieses Feld wird benötigt, wenn Sie das zu archivierende Dokument gleich einem Lead zuordnen möchten.

Hinweis 
Hinweis.png
Diese Dokument kann auch gleich mehreren Leads zugeordnet werden. Dazu muss dieser Parameter fortlaufend nummeriert werden (z. B.: LEDN1 = 1, LEDN2 = 2 ...)

Für die Leadzuordnung muss auch dieses Feld in der Dokumentenimportdatei vorhanden sein: LEDF.
-
N(10)
N

Hinweis 
Hinweis.png
Optionale Felder werden mit $EOD$ (jeweils vor jedem Feld und nach letztem Feld) an den fixen Datenteil angehängt.
 
Beispiel 
Beispiel.png
  Pflichtfelder sind hier fett:
  1;201004;;Testkategorie;d:\bmddokument\Rechnung.pcl;Honorarnote 5423;AR5423;;;2;
  20030627;$EOD$DOCSPERSFIRMENNR=1$EOD$
 
Hintergrundinformationen
 
Besonderheiten bei der automatischen Anlage von Poststücken
  • Poststücke werden ausschließlich im Hintergrund erzeugt.

  • Falls keine Fristart in der Schnittstelle enthalten ist, wird diese aufgrund der Dokumentenkategorie ermittelt (siehe Datenfeld Kategorie in den Fristarten).

  • Bei vorhandener Fristart erfolgt die Anlage einer Frist ohne Dialog (nur wenn die zuständigen Kennzeichen "Frist Posteingang", "Frist Postausgang" aktiviert wurden).

  • Der Kommentar (Parameter "NOTIZ") wird in das Feld "Text" der Post übernommen.

  • Der Übergabeparameter "DOK_DISPLAY_POSTKZ" entscheidet über die Anlage eines Poststücks. Fehlt diese Übergabe, wird die Anlage eines Poststücks ignoriert.

  • Die Parameter DOK_POS_PER_FIRMENNR2, DOK_POS_PER_PERSONENID2, DOK_POS_SENDER_EMPFAENGER, DOK_POS_BRIEFDATUM, DOK_POS_MIT_FIRMENNR2, DOK_POS_MIT_MITARBEITERID2, DOK_POS_VERSANDARTNR, DOK_POS_EINSCHREIBENR und DOK_DISPLAY_POSTKZ wird ausschließlich für die automatische Anlage von Poststücken verwendet.

Besonderheiten beim Import mehrerer Importdateien
Bitte achten Sie beim Import von mehreren Importdateien auf die Endung des Dateinamens.

Wenn Sie z. B. drei Importdateien importieren möchten, sollte die Endung der Importdateien wie folgt aussehen.

Beispiel 
Beispiel.png
bmddok.dok
bmddok.dok1
bmddok.dok2

Hinweis 
Hinweis.png
Die fortlaufende Durchnummerierung (.dok1,.dok2,.dok3 ...) ist nicht notwendig.

Nicht korrekt wäre folgendes Beispiel:
bmddok.dok
bmddok1.dok
bmddok2.dok

Hinweis 
Hinweis.png
Jede der Importdateien kann mehrere Dokumente beinhalten.

Dokumentenimport: DMS-Workflow
Beim Import von Dokumenten über die Schnittstelle bmddocs.dok ist es möglich, einen DMS-Workflow zu starten. Dazu muss auf der entsprechenden Dokumentenkategorie ein DMS-Workflow hinterlegt werden.
 
Dokumentenimport: Verteilen an Personen
Beim Import von Dokumenten über die Schnittstelle bmddocs.dok ist es möglich, Dokumente gleich an mehrere Personen zu verteilen. Zusätzlich zu den Pflichtfeldern muss der Aufbau für diesen Vorgang wie folgt aussehen.

....$EOD$DOCSPERSFIRMENNR=1$EOD$VPF1=1$EOD$VPID1=KL2000200001$EOD$VPF2=1$EOD$VPID2=KL2000200002$EOD$

Besonderheiten beim Import von Freifeldern
Beim Import von Dokumenten können Sie in numerischen Freifeldern auch negative Werte importieren. Sie müssen bei den Werten in der Importdatei einfach ein "-" davor setzen.

Beispiel 
Beispiel.png
1;KL2000201001;;AR;D:\bmddokument\01W9HNE4.pcl;"Betreff mit" Anführungszeichen;ER;;;;6.11.2013$EOD$DOCSPERSFIRMENNR=1
$EOD$DOK_FREIFELDN5=-7$EOD$DOK_FREIFELDNK3=-10,77$EOD$

Besonderheiten für den Import von Artikeln
Es gibt 2 Parameter für den Import von Werten in das Feld "Artikel" am Dokument mittels BMDdocs-Import.

ARLF = die Artikelfirmennummer
ART = die Artikelnummer

Alle weiteren Parameter sind mit einer laufenden Nummer zu erweitern, also ARLF1, ARLF2 bzw. ART1, ART2 usw.. Das bedeutet, dass für jede weitere Artikelfirmennummer ein weiterer Parameter mit der nächsten laufenden Nummer eingegeben werden muss! (also ARLF, ARLF1, ARLF2 bzw. ART, ART1, ART2 usw.)
 
Beispiel 
Beispiel.png
1;KL2000201001;;AR;D:\bmddokument\01W9HNE4.pcl;"Betreff mit" Anführungszeichen;ER;;;;6.11.2013$EOD$DOCSPERSFIRMENNR=1
$EOD$ARLF=1$EOD$ART=10$EOD$ARLF=1$EOD$ART=11$EOD$
ARLF1=2$EOD$ART1=10$EOD$
 
Es wird beim Import geprüft, ob die Artikelfirma und die Archivfirma im gleichen Konzern liegen. Ansonsten werden nur die Artikel auf das Dokument geschrieben, welche durch diese Logik (Artikelfirma und Archivfirma = gleiche Firmengruppe) möglich sind!
 
Hinweis 
Hinweis.png
Man kann beim manuellen BMD-Docs-Import (nicht aus Bmd 5.5) einen Parameter mitgeben, der die Dateien nur kopiert und nicht verschiebt: $EOD$KD=1$EOD$ (steht für KeepDocument).

Besonderheiten beim Import von Projekten
Bei einem Import kann nicht nur ein Projekt importiert werden, sondern es ist möglich in der BMDDocs.dok-Datei mehrere Projekte zu hinterlegen.

Beispiel 
Beispiel.png
Hier ein Beispiel für die Übergabe von zwei verschiedenen Projekten:

$EOD$DOK_PRO_FIRMENNR1=61$EOD$DOK_PRO_PROJEKTNR1=1
$EOD$DOK_PRO_FIRMENNR1=61$EOD$DOK_PRO_PROJEKTNR2=2
$EOD$

Eine andere Möglichkeit ist die Übergabe der Projekte nacheinander:

Beispiel 
Beispiel.png
Zuerst:
$EOD$DOK_PRO_FIRMENNR=61$EOD$DOK_PRO_PROJEKTNR=1$EOD

und mit dem zweiten Projekt so fortfahren:
$EOD$DOK_PRO_FIRMENNR1=61$EOD$DOK_PRO_PROJEKTNR1=1$EOD ...

Das erste Projekt muss IMMER am Dokumentendatensatz sichtbar sein und gilt als Hauptprojekt!

Besonderheiten beim Import von Sachkonten
Sollte beim Import von Dokumenten auch ein Sachkonto zugeordnet werden, müssen Sie folgende drei Felder verwenden:
  • SAZ_SAK_FIRMENNR oder SE
  • SAZ_SAK_FIBUNR oder SF
  • SAZ_SAK_KONTONR oder SK
Beispiel 
Beispiel.png
...$EOD$SAZ_SAK_FIRMENNR=395000$EOD$SAZ_SAK_FIBUNR=201801$EOD$SAZ_SAK_KONTONR=1

Bei einem Import kann nicht nur ein Sachkonto dem Dokument zugeordnet werden, sondern es ist möglich, in der BMDDocs.dok-Datei mehrere Sachkonten zu hinterlegen. Dazu müssen Sie nach der Feldbezeichnung in der BMDDocs.dok-Datei eine fortlaufende Nummerierung einfügen.

Beispiel 
Beispiel.png
Hier ein Beispiel für die Übergabe von mehreren verschiedenen Sachkonten:

$EOD$SAZ_SAK_FIRMENNR1=395000$EOD$SAZ_SAK_FIBUNR1=201801$EOD$SAZ_SAK_KONTONR1=1
$EOD$SAZ_SAK_FIRMENNR2=395000$EOD$SAZ_SAK_FIBUNR2=201801$EOD$SAZ_SAK_KONTONR2=10
$EOD$SAZ_SAK_FIRMENNR3=395000$EOD$SAZ_SAK_FIBUNR3=201801$EOD$SAZ_SAK_KONTONR3=20
$EOD$SAZ_SAK_FIRMENNR4...

Der Dokumentenimport kann auch von außen angestoßen werden:
 
Beispiel 
Beispiel.png
...\BMDSoftware\BMDNTCS.exe/FUNC=MCS_MDDOKUMENTMGR_IMPORTNEWDOCS /DBALIAS=... /USER=... /PWD=... /FILE=D:\bmddokument\bmddocs.dok /NOMESSAGES=1 /FINISH
 
Oder mittels Stapel:
 
1164033589000204930_5.png
 
Stapel
stapel.bmp
Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel "Dokumente importieren".


Beispiel 
Beispiel.png
 Ausführliches Beispiel für eine fertige bmddocs.dok-Datei:

 1;200000;;KATEGORIE1;d:\archiv\CP460271.pcl;Honorarnote
 431028;AR431028;;;2;20040222;$EOD$DOCSPERSFIRMENNR=1
 $EOD$DOK_NOTIZ=Buchhaltungshonorarnota2004/3$EOD$POS_PER_FIRMENNR2=1
 $EOD$POS_PER_PERSONENID2=KL20002000
 $EOD$POS_SENDER_EMPFAENGER=MüllerJosef$EOD$POS_BRIEFDATUM=1.1.2005
 $EOD$POS_MIT_FIRMENNR2=1$EOD$POS_MIT_MITARBEITERID2=MA2000428
 $EOD$POS_VERSANDARTNR=5$EOD$POS_EINSCHREIBENR=12345
 $EOD$DOK_DISPLAY_POSTKZ=0$EOD$
 

1097582601000001570.png
Siehe auch: