Grundlegende Informationen zum Exportieren von Buchungen finden Sie in der Onlinehilfe Buchungen exportieren.


Berater-Nr. | Falls vom Fremdprogramm eine Beraternummer benötigt wird, kann diese hier hinterlegt werden. Die Nummer ist maximal 7-stellig (1.000 - 9.999.999). Ist der Parameter leer, wird 0 übergeben. |
Buchungsarten | Soll nach Buchungsarten getrennt exportiert werden, ist diese Einstellung notwendig. Im Header wird das Kennzeichen 50 = Handelsrecht und 30 = Steuerrecht übergeben, vorausgesetzt, es wird mit den Buchungsvarianten gearbeitet, die wir standardmäßig ausliefern. Daten1: 0 = Keine Abfrage 1 = Abfrage, 2 = fixe BuArten BuArten in Daten2 hinterlegen (mehrere mit Beistrich getrennt) |
BuSchlüssel bei Automatikkonto | Mit dieser Einstellung wird geregelt, ob bei Automatikkonten ein Buchungsschlüssel mitgegeben werden soll. 0 = Ja (Standard) 1 = Nein (Konten müssen in BMD und DATEV pro gleich gewartet werden.) |
DATEV Postversandformat | Daten1 = 0 (Standard): Export im DATEV pro - Format Daten1 = 1: Export als csv-Datei; diese kann mit der DAMO32.exe-Datei ins Postversandformat (KNE) umgewandelt werden. Voraussetzung dafür ist, dass im Feld Daten2 der Pfad und der Dateiname der DAMO32.exe-Datei hinterlegt sind. |
EB-Buchungen | Hier wird eingestellt, ob EB-Buchungen exportiert werden sollen. 0 = keine EB-Buchungen (Standard) 1 = EB-Buchungen exportieren |
Felder von Gegenbuchung | Dieser Parameter kann optional manuell gesetzt werden, damit alle Gesellschafter exportiert werden, auch wenn diese auf den Gegenbuchungen stehen. Daten1 = 1 |
| Kontenumwandlung | Hier kann die Rückumwandlung zur DATEV pro - Kontonummer eingegeben werden. Beispiel für die Eingabe: 200000; -300000 Daten1 = Wert, der bei Kundenkonten addiert/subtrahiert werden soll. Daten2 = Wert, der bei Lieferantenkonten addiert/subtrahiert werden soll. Daten3 = Freifeld, das bei den Personenkonten herangezogen werden soll. (z. B. Freifeld 10: MCA_PER_FREIFELD10) |
| Kontenumwandlungsfaktor | Hier kann die Rückumwandlung zur DATEV pro - Kontonummer eingegeben werden. Beispiel für die Eingabe: /10 oder *100 Daten1 = Wert für Sachkonten Daten2 = Wert für Kundenkonten Daten3 = Wert für Lieferantenkonten |
KORE-Menge | Gibt an, ob die KORE-Menge mitexportiert werden soll. 0 = Menge wird mitexportiert (Standard) 1 = Menge wird nicht mitexportiert |
Mandant-Nr. | Sollte das Fremdprogramm eine Mandantennummer benötigen, kann diese hier hinterlegt werden. Die Nummer ist maximal 5-stellig (1 - 99.999). |
OP-Liste | Anstatt aller Buchungen können offene Posten exportiert werden. 0 = alle Buchungen, keine OP-Liste (Standard) 1 = OP-Liste Kunden 2 = OP-Liste Lieferanten 3 = OP-Liste Kunden und Lieferanten |
Personenkontenlänge | Anzahl der Personenkontenstellen nach Kontenumwandlung; Kontenumwandlung erfolgt nur bei den Konten, deren Stellenanzahl größer als die Angabe ist; Daten1 = Stellenanzahl Kunden Daten2 = Stellenanzahl Lieferanten |
Pfad für Dokumentenexport | Wenn ein Archiv verwendet und papierlos gebucht wird, können die Dokumente der Buchungen exportiert werden. Daten1 = Hier wird der Pfad für das Verzeichnis hinterlegt, wo die Dokumente abgespeichert werden sollen. Es wird automatisch auch das Feld "Zusatzinformation Inhalt1" in der Datei mit dem Dateinamen als Verknüpfung befüllt. Ist der Pfad leer oder ungültig, werden keine Dokumente exportiert. Daten2 = 1: Mit dieser Einstellung wird zusätzlich zu den Dokumenten die Datei dokument.xml erzeugt und in den angegebenen Pfad exportiert. Ist bei Daten1 kein Pfad hinterlegt, aber in Daten2 eine "1" gesetzt, werden die Dokumente und die Datei document.xml auf den ausgewählten Pfad für die Buchungsdatei exportiert. |
ReferenzkontoNr verwenden | Einstellung, ob die am Kontenstamm hinterlegte Fremd-Referenzkontonummer als Kontonummer exportiert werden soll. 0 = Nein (Standard) 1 = Ja Die Fremdreferenzkonten dürfen nicht mit führenden 0 in den Kontenstammdaten hinterlegt werden. |
Sachkontenlänge | Anzahl der Sachkontenstellen (nach eventueller Umwandlung). Ist für die Übergabe in der Headerzeile relevant, da in DATEV pro die Sachkontenlänge immer eine Stelle weniger als die Personenkontenlänge sein muss. |
| Steuerbetrag | Einstellung, ob der Steuerbetrag übergeben werden soll. 0 = nicht übergeben (Standard) 1 = Steuerbetrag wird in der Spalte "Beleginfo 3" mitübergeben |

| Datenkey | BMDSteuercode#BMDProzentsatz |
| Daten1 | Datev-Buchungsschlüssel |
| Daten2 | Sachverhalt L+L |
| Daten3 | Funktionsergänzung L+L |
![]() | Bei Buchungen mit Prozentaufteilungen wird standardmäßig lt. Umschlüsselungstabelle eine Buchung mit dem Gesamtbetrag und Buchungsschlüssel 90 exportiert. Soll allerdings bei Prozentaufteilungen pro Prozentsatz eine Einzelbuchung in der Exportdatei erzeugt werden, kann hier entweder bei den Zeilen für Prozentaufteilung der Buchungsschlüssel 90 entfernt oder die gesamte Zeile gelöscht werden. |

![]() | Wird in der Buchhaltung mit FIBU-Filialen gebucht, kommt beim Export immer automatisch die Abfrage, welche Filiale exportiert werden soll. Wird die Abfrage ohne einer weiteren Eingabe mit "Leer" bestätigt, werden alle Buchungen (mit oder ohne Filiale) exportiert. |


Exportdatum Konten | Hier kann eingestellt werden, ob die Stammdaten beim nächsten Export nochmals mitexportiert werden. Kennzeichnung der exportierten Konten erfolgt im Feld "Exportdatum". 0 = Export Datum wird nicht gesetzt 1 = Export Datum auf Konto wird gesetzt |
Exportdatei | 0=Überschreiben, 1=Ergänzen, 2=kein Export, wenn vorhanden |
| Export Kontengruppen | Hier wird eingestellt, welche Kontengruppe exportiert werden soll. 1 = Kunden und Lieferanten (Standard) 2 = Kunden 3 = Lieferanten 4 = Personenkonten und Sachkonten |
Personenkontenlänge | Anzahl der Personenkontenstellen nach Kontenumwandlung; Kontenumwandlung erfolgt nur bei den Konten, deren Stellenanzahl größer als die Angabe ist; Daten1=Stellenanzal Kunden, Daten2=Stellenanzahl Lieferanten |
Sachkontenlänge | Anzahl der Sachkontenstellen nach Kontenumwandlung, für die Übergabe im Header. Die Sachkontenlänge muss eine Stelle weniger sein als bei Personenkonten und ist auch beim Personenkontenexport ein Pflichtfeld im Header. |
Kontenumwandlung | Werden in "DATEV pro" und BMD die gleichen Kontonummern verwendet, ist diese Einstellung nicht notwendig. Daten1 = Wert, welcher bei Kundenkonten addiert/subtrahiert werden soll. Daten2 = Wert, welcher bei Lieferantenkonten addiert/subtrahiert werden soll. |
Kontenumwandlungsfaktor | Wert, mit dem eine Kontonummer multipliziert oder dividiert werden soll. Werden in "DATEV pro" und BMD die gleichen Kontonummern verwendet, ist diese Einstellung nicht notwendig. Daten1 = Faktor für Kundenkonten Daten2 = Faktor für Lieferantenkonten Beispiele für die Eingabe: /10 oder *100 |
Berater-Nr | Falls vom Fremdprogramm eine Berater-Nummer benötigt wird, kann dies hier hinterlegt werden. Die Nummer ist maximal 7-stellig (1.000 - 9.999.999). Falls dieser Parameter leer ist, wird 0 übergeben. |
Mandant-Nr | Falls dieser Parameter leer ist, wird die Firmennummer übergeben. |
Nummernkreis | Soll nur ein bestimmter Nummernkreis exportiert werden, diesen hier einschränken. (Standard = leer) |

![]() | Siehe auch: |