Folgende Felder stehen Ihnen in "Vorgänge" im Standard zur Verfügung:

VG-Nr.
Die Vorgangsnummer ist eine fortlaufende Nummer des Vorgangs und innerhalb einer Ebene immer eindeutig.
Prozess-Nr.
Nummer des Prozesses
Bezeichnung
Bezeichnung des Vorgangs – es wird automatisch die Bezeichnung des Prozesses übernommen, diese kann allerdings abgeändert werden.
APZ-Nr.
Arbeitsplatz, wo die Leistung erbracht wird. Diese werden in den Arbeitsplätzen gewartet.
StRf
Die fixe Sollrüstzeit wird immer für die Durchführungszeit berücksichtigt, unabhängig von der zu produzierenden Menge.
StRx
Die mengenvariable Rüstzeit wird definiert für die Sollbezugsmenge und ist abhängig von der zu produzierenden Menge.
StB
Mengenunabhängige Bearbeitungszeit. Diese wird vom Benutzer eingegeben und nicht berechnet.
StBx
Hier handelt es sich um die variable Bearbeitungsdauer für die Sollbezugsmenge (Feld SBxM). Diese wird vom Benutzer eingegeben und nicht berechnet.
SBxM
Die Sollbezugsmenge ist relevant für die variablen Vorgabezeiten und -lasten:
  • mengenvariable Bearbeitungszeit (StBx)
  • mengenvariable Rüstzeit (StRx)
  • variable Arbeitsplatz-Solllast (SLx-APZ)
Diese ist äquivalent der Referenzmenge der Stückliste für die Zeiten auf den Vorgängen zu verstehen.
SBxME
Einheit der Bezugsmenge (SBxM). Es können alle Einheiten der Einheitentabelle des Produktionsartikels verwendet werden.
StÜ
Warte-, Liege- und Transportzeiten. Die hier eingegebene Sollübergangszeit wird bei der Einlastung von Vorgängen mindestens eingeplant. Der Wert hier wird aus den Prozess-Stammdaten vom Feld Sollübergangszeit vorgeschlagen, kann je Vorgang übersteuert werden. Die Sollübergangszeit bindet keine Kapazität, wenn der Vorgang eingelastet wird. Deshalb kann die Zeit beim Einlasten auch in Nichtleistungszeiten hineinreichen.
StD
Sollstunden des Vorgangs. Summe aus Rüst- und Bearbeitungszeiten.
Darstellung erfolgt für die Sollmenge.
StR + StB + (StBx / SBxM * SMenge)
Notiz
Notiz zum Vorgang
Beschreibung
zur Eingabe eines Individualtextes