Arbeitsplatz Verwaltung

Arbeitsplätze alle Felder
Aliquotierungsart
Hier wird eingestellt, was aliquotiert werden soll (Dauer/Auslastung).
Aliquotierungsbasis
Hier wird eingestellt, welcher Faktor für die Aliquotierung der APZ-Aufzeichnungen verwendet werden soll. Die Faktoren werden für die Zeitaufzeichnungen immer vom jeweiligen Vorgang ermittelt - folgende können eingestellt werden:
  • Teilzeitfaktor: Entspricht dem Feld "Teilfaktor"
  • Sollzeit: Entspricht dem Feld "Soll-Durchführungszeit"
  • Sollauslastung: Entspricht dem Feld "Soll-Last-APZ"
  • keine Aliquotierung
APZ Erlös-Stundensatz
Das ist der verrechenbare Betrag für diesen Arbeitsplatz pro Stunde.
Im Gegensatz zum APZ Kosten-Stundensatz, dort werden die Kosten für diesen Arbeitsplatz hinterlegt.
APZ Gemeinkostenzuschlag
Gemeinkostenzuschlag in % für APZ-Stundensatz
APZ Kosten-Stundensatz
Kosten pro Stunde für diesen Arbeitsplatz. Dieser dient zur Kostenberechnung am Vorgang und wird auf das Feld "SKosten/hAPZ" übernommen.

Wird hier kein Wert eingetragen, ermittelt der Vorgang den Kostenstundensatz anhand des Einstandspreises jenes Artikels, der im Feld Verrechnungsartikel eingetragen worden ist.
Im Gegensatz zum APZ Erlös-Stundensatz, dort wird der verrechenbare Betrag für diesen Arbeitsplatz hinterlegt.
Arbeitsplatz (APZ)
Bezeichnung oder Name des Arbeitsplatzes
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Kürzel oder APZ-Nummer
Außerbetriebnahme
In diesem Feld kann eingetragen werden, ab welchem Datum der Arbeitsplatz nicht mehr zur Verfügung steht.
Dieses Feld wird bei der Erstellung von Zeitaufzeichnungen in folgenden Fenstern berücksichtigt:
Ein Anlegen einer APZ-Aufzeichnung außerhalb des Außerbetriebnahme-Datums des betroffenen Arbeitsplatzes ist nicht möglich.
Bei der manuellen Eingabe eines APZ, dessen Außerbetriebnahme in der Vergangenheit ist, wird ein Hinweis ausgegeben. Das Speichern des Datensatzes ist dennoch möglich.
In der Suche werden standardmäßig APZ, die außer Betrieb sind, nicht angezeigt. Über eine Ansichtseinstellung in der Arbeitsplatzsuche können inaktive Arbeitsplätze auch angezeigt werden.

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Behältervorbereitung
Legt fest, ob für diesen APZ eine Behältervorbereitung stattfindet.
Bezeichnung
Bezeichnung des Kapazitätspools
Druckername
Dient zur Hinterlegung eines Druckers am Arbeitsplatz. Mit dieser Einstellung kann arbeitsplatzbezogen auf einen Drucker zugegriffen werden, um einen allgemeinen Report drucken zu können.
Einzelbelegung
Unabhängig von Auslastung darf nur ein Vorgang belegt sein.
Engpass
Definiert, dass dieser Arbeitsplatz bei der Verplanung zuerst eingelastet werden muss.
Erstelldatum
Erstelldatum, an dem der Arbeitsplatz angelegt wurde.
Ersteller
User, von dem der Arbeitsplatz erstellt wurde.
Firma (APZ)

Firma (Arbeitszeitmodell)
Firma des hinterlegten Arbeitszeitmodells
Firma (Artikel)
Firma des Artikels der Seriennummer
Firma (Kapa)
Firma des Kapazitätsmodells
Firma (P.Linie)
Firma der Produktionslinie des Arbeitsplatzes
Firma (Prozess)
Dieses Feld wird nicht mehr verwendet.
Firma (Ref.-APZ)
Firma des Referenz-Arbeitsplatzes
Freifeld 01
Freifeld, welches Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 02
Freifeld, welches Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 03
Freifeld, welches Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 20
Freifeld, welches numerische Werte bis zu 10 Zeichen speichern kann.
Freifeld 21
Freifeld, welches numerische Werte bis zu 10 Zeichen speichern kann.
Freifeld 22
Freifeld, welches numerische Werte bis zu 10 Zeichen speichern kann.
Freifeld 40
Freifeld zum Speichern von Ja/Nein-Informationen
Freifeld 41
Freifeld zum Speichern von Ja/Nein-Informationen
Freifeld 42
Freifeld zum Speichern von Ja/Nein-Informationen
Freifeld 50
Freifeld, welches ein Datum speichern kann.
Freifeld 51
Freifeld, welches ein Datum speichern kann.
Freifeld 52
Freifeld, welches ein Datum speichern kann.
Inbetriebnahme
Datum, ab dem der Arbeitsplatz in Betrieb ist.
Ist-Zeitermittlung
Wie die APZ-Aufzeichnungen ermittelt werden sollen:
Kapazitätsmodell
Über die Kapazitätsmodelle für Arbeitsplätze werden die planbaren Leistungszeiten des Arbeitsplatzes bestimmt.
Kapazitätspool
Dient zur Zuordnung eines Kapazitätspools.
KORE-Abt. Bezeichnung
KORE-Abt. Bezeichnung des Arbeitsplatzes
KORE-Abteilung
KORE-Abteilungsnummer des Arbeitsplatzes
KORE-Konto Bearbeitungszeit (tB)
Bei der Überleitung des geplanten Normalzeit-Aufwands in die KORE wird für diesen Arbeitsplatz dieses Konto verwendet.
KORE-Konto Rüstzeit (tR)
Bei der Überleitung des geplanten Rüstzeit-Aufwands in die KORE wird für diesen Arbeitsplatz dieses Konto verwendet.
KORE-Konto Störzeiten (tS)
Bei der Überleitung des Störzeit-Aufwands in die KORE wird für diesen Arbeitsplatz dieses Konto verwendet.
KORE-Kostenstelle (KOREKST)
KORE-Kostenstelle des Arbeitsplatzes
Letzter User
User, der das letzte Mal etwas beim Datensatz geändert hat.
MA Erlös-Stundensatz
Das ist der verrechenbare Betrag für einen Mitarbeiter des Arbeitsplatzes pro Stunde.
Im Gegensatz zum MA Kosten-Stundensatz, dort werden die Kosten für einen Mitarbeiter hinterlegt.
MA Gemeinkostenzuschlag
Gemeinkostenzuschlag in % für Mann-Stundensatz.
MA Kosten-Stundensatz
Kosten pro Stunde für einen Mitarbeiter auf diesem Arbeitsplatz.
Im Gegensatz zum MA Erlös-Stundensatz, dort wird der verrechenbare Betrag für einen Mitarbeiter auf diesem Arbeitsplatz hinterlegt.
Notiz
Bei diesem Feld können Sie eine frei wählbare Information speichern. Vorteil gegenüber den Freifeldern ist, dass Sie keine Beschränkung haben, wie lange der Text sein darf. Jedoch muss die Notiz zuerst geöffnet werden, um den gespeicherten Text einsehen zu können. Dies geschieht einfach mit einem Doppelklick auf das Feld. Weiterer Nachteil gegenüber den Freifeldern ist, dass Sie nach einer Notiz nicht suchen oder sortieren können.
P.-Linie
Produktionslinie des Arbeitsplatzes
Priorität
Über die Priorität wird gesteuert, welche Arbeitsplätze zuerst geprüft werden sollen im Zuge des automatischen APZ-Wechsel. Prio 1 zieht vor Prio 2. Wird keine Priorität vergeben, wird die Prio 100 angenommen. Somit wird dieser Arbeitsplatz ans Ende der möglichen gereiht.

Referenz-APZ
Dient zur Hinterlegung eines Referenz-Arbeitsplatzes.
Referenz-APZ Bez
Bezeichnung oder Name des Referenz-Arbeitsplatzes
Seriennummer (intern)
Innerbetriebliche Seriennummer
Seriennummer-ID
Eindeutige Seriennummer der verknüpften Seriennummer zum Arbeitsplatz. Dies dient der Zuordnung des Arbeitsplatzes zur Instandhaltungsverwaltung. Mit der Zuordnung können Arbeitsplätze mit Instandhaltungsobjekten verknüpft werden und die Zähler des Instandhaltungsobjekts automatisch hochgezählt werden.
Startzeit pro Tag
Wenn kein Kapazitätsmodell verwendet wird, kann hier eine alternative Startzeit als 8:00 Uhr hinterlegt werden. Folgende zwei PPS Parameter unter Allgemeine Einstellungen (PEP & PM - Allgemein / BDE / KM) im Punkt "Verfügbare Kapazität" müssen dafür gesetzt werden:
Toleranz minus
Hier kann eingestellt werden, welche Toleranz in den Fenstern "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" als Untergrenze gilt. Mittels Feld Toleranzmodus wird eingestellt, ob absolut oder in Prozent geprüft wird.
Toleranz plus
Hier kann eingestellt werden, welche Toleranz in den Fenstern "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" als Obergrenze gilt. Mittels Feld Toleranzmodus wird eingestellt, ob absolut oder in Prozent geprüft wird.
Toleranzmodus
Hier kann eingestellt werden, ob Toleranzen in den Fenstern "BDE-Material" und "BDE-Gewicht" gelten sollen. Es kann absolut oder in Prozent geprüft werden. Die Toleranzgrenzen nach unten und oben sind in den Feldern Toleranz minus und Toleranz plus einzustellen.
Verrechnungsartikel
Dient zur Hinterlegung eines Artikels, von dem Kosten- und Erlössätze ermittelt werden sollen. Diese Ebene dient als Rückfallebene, wenn in den Feldern "APZ Kosten-Stundensatz" und "APZ Erlös-Stundensatz" keine Werte eingetragen worden sind.
Vorgabe-Prozess
In diesem Feld kann ein Prozess zum Arbeitsplatz hinterlegt werden.
Die Hinterlegung des Prozesses wirkt sich in folgendem Anwendungsfall aus: Bearbeiten des Feldes Prozessnummer auf einer Stücklistenposition für ein Produktionslos ohne Arbeitsplan.
Es wird beim Speichern anhand des eingegebenen Prozesses der Arbeitsplatz ermittelt und dieser in das Feld Arbeitsplatz-Nr der Stücklistenposition eingetragen.
Zähleraktualisierung Instandhaltungsobjekt (APZ)
Hier kann für einen Arbeitsplatz eingestellt werden, dass die Ressourcenrückmeldung nicht standardmäßig lt. Werkzeugeinstellung (siehe Ressourcenrückmeldung Werkzeug), sondern aus dem CAM-Interface erfolgt. Damit kann die automatische Zählerstandserhöhung arbeitsplatzbezogen aktiviert/deaktiviert werden.
Änderungsdatum
Datum, an dem das letzte Mal am Datensatz etwas geändert wurde.
Überlast
Der Arbeitsplatz wird durch die Einlastung mehrfach belegt. Es können beliebig viele Vorgänge/Einsätze parallel geplant werden.
 

Detailbereich

Prozesszuordnung alle Felder
Alternative Prozess-Nr. 1
Alternative Prozess-APZ-Zuordnung 1.
 
Alternative Prozess-Nr. 2
Alternative Prozess-APZ-Zuordnung 2.
Alternative Prozess-Nr. 3
Alternative Prozess-APZ-Zuordnung 3.
Alternative Prozess-Nr. 4
Alternative Prozess-APZ-Zuordnung 4.
Alternative Prozess-Nr. 5
Alternative Prozess-APZ-Zuordnung 5.
Alternativprozess 1
Bezeichnung des Alternativprozesses 1.
Alternativprozess 2
Bezeichnung des Alternativprozesses 2.
Alternativprozess 3
Bezeichnung des Alternativprozesses 3.
Alternativprozess 4
Bezeichnung des Alternativprozesses 4.
Alternativprozess 5
Bezeichnung des Alternativprozesses 5.
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Welchem Arbeitsplatz wurde der Prozess zugeordnet.
Datentyp
Folgende Ausprägungen: Alphanumerisch, Numerisch, Datum mit Zeit, Datum ohne Zeit, Zeit, JA/NEIN.
Defaultwert
Ist der Standardwert.
Einheit
Einheit der Minimal-, Maximal- und Standardwerte.
Erstelldatum
Erstelldatum der APZ-Prozess-Zuordnung.
Ersteller
BMD-User, der die APZ-Prozess-Zuordnung erstellt hat.   
 
Firma (APZ)
Firma des Arbeitsplatzes
Firma (Prozess)
Firma des Prozesses.
Legende
Beschreibung der Minimal-, Maximal- und des Standardwertes.
Letzter User
BMD-User, der die APZ-Prozess-Zuordnung zuletzt geändert hat.
Maximalwert
Maximalwert der APZ-Prozess-Zuordnung
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Minimalwert
Minimalwert der APZ-Prozess-Zuordnung
 
Notiz
Um weitere Informationen hinzuzufügen.
Prozess-Bezeichnung
Bezeichnung des Prozesses. Diese wird bei Neuanlage von Vorgängen/Einsätzen auf den neu angelegten Datensatz automatisch kopiert.
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Prozessnummer, die dem Arbeitsplatz zugeordnet ist.
Schreibschutz
In der Verfahrensanweisung darf nur der Defaultwert verwendet werden.
Änderungsdatum
Gibt an, wann der Datensatz zuletzt bearbeitet wurde.
 
Werkzeugzuordnung alle Felder
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Der Arbeitsplatz, welchem das Werkzeug zugeordnet wurde.
Erstelldatum
Wann wurde der Datensatz angelegt.
Ersteller
Hier findet man den BMD User, der den Datensatz angelegt hat.
Firma (APZ)
Firma des Arbeitsplatzes
Firma (Werkz.)
Firma des Werkzeuges
Letzter User
Hier findet man den BMD User, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Merkmal 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Merkmal 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Standardwerkzeug
Standardwerkzeug. Pro Arbeitsplatz können mehrere Werkzeuge zugeordnet, jedoch nur eines als Standard gekennzeichnet werden.
Werkzeug
Bezeichnung/Name des Werkzeuges
Werkzeug-Nr.
Eindeutige Nummer des Werkzeugs, das dem Arbeitsplatz zugeordnet wurde.
Änderungsdatum
Wann wurde der Datensatz zuletzt bearbeitet.
 
Betriebsmeldungen alle Felder
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Betroffener Arbeitsplatz
Erstelldatum
Datum, an dem der Datensatz erstmals erstellt worden ist; wird automatisch hinterlegt.
Ersteller
User, der den Datensatz erstellt hat; wird automatisch hinterlegt.
Firma
Firma (Betriebsmeldungen)
Firma (Prozess)
Firma
Freifeld 01
Ein Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 02
Ein Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 03
Ein Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Grund
Grund-Bezeichnung. Diese Bezeichnungen dienen u. a. dazu, Auswertungen anhand eindeutiger Bezeichnungen erstellen zu können.
Grund-ID
Eindeutige Nummer in der Datenbank (wird automatisch vergeben)
Grund-ID
Eindeutige Nummer des Grundes in den Stammdaten (15-stellig). Es können hier sowohl Gründe für Betriebsmeldungen, Gründe für Betriebsstörungen als auch Gründe für Betriebsverlangsamungen erfasst werden.
Grund-Matchcode
Die Grund-Bezeichnung wird automatisch als Matchcode übernommen. Der Matchcode kann manuell abgeändert werden.
Grundtyp
Typ des Fertigmeldungsgrund
 
0 = Arbeitsgang-Sperrgrund; 1 = APZ-Verlangsamung; 2 = APZ-Ausfall_Störung; 3 = Angebot_abgelehnt.
 
Besonderheiten dieses Feldes im Paket WWS - Einkauf
  • Anfrage - Fertigmeldungsgrund
  • Bestellung - Fertigmeldungsgrund
  • Produktion - Fertigmeldungsgrund
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Bestellerfassung → Allgemein

Fertigmeldungsgrund Einkauf
0 - nur bei Anfrage (nur bei manueller Fertigmeldung von Anfragen wird Ablehnungsgrund angegeben)
1 - Immer (bei manueller Fertigmeldung von Anfrage, Bestellung und Produktionsauftrag werden Ablehnungsgründe angegeben)
 
Besonderheiten dieses Feldes im Paket WWS - Verkauf
  • Angebot - Fertigmeldungsgrund
  • Auftrag - Fertigmeldungsgrund
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein

Fertigmeldungsgrund Verkauf
0 - nur bei Angebot (nur bei manueller Fertigmeldung von Angeboten wird Ablehnungsgrund angegeben)
1 - Immer (bei manueller Fertigmeldung von Angebot und Auftrag wird Ablehnungsgrund angegeben)
 
Ist Ende (IEnde)
Ist-Ende der Betriebsmeldung
Ist-Anfang (IAnfang)
Ist-Anfang der Betriebsmeldung
Letzter User
User, der zuletzt Änderungen am Datensatz vorgenommen hat.
Mitarbeiteranzahl (MA-Anz.)
Gibt an, wie viele Mitarbeiter davon betroffen sind.
Notiz
Bei diesem Feld können Sie eine frei wählbare Information speichern.

Vorteil gegenüber den Freifeldern ist, dass es keine Beschränkung gibt, wie lange der Text sein darf. Jedoch muss die Notiz zuerst geöffnet werden, um den gespeicherten Text einsehen zu können. Dies geschieht einfach mit einem Doppelklick auf das Feld.

Nachteil gegenüber den Freifeldern ist, dass Sie nach einer Notiz nicht suchen oder sortieren können.
Produktionslos
Produktionslos, das zu der Betriebsmeldung/Verlangsamung zugeordnet werden kann.
Produktionslos-ID (P.-Los-ID)
Eindeutige Nummer, die zur Betriebsmeldung/Verlangsamung zugeordnet werden kann (15-stellig).

Hier können Sie das Produktionslos wählen, für das die Betriebsmeldung angefallen ist. Wird die Betriebsmeldung über den "Arbeitsplan pro Produktionslos" eingetragen, wird die Produktionslos-ID automatisch gesetzt.
Prozess
Prozess, der von der Betriebsmeldung/Verlangsamung betroffen ist. Wird automatisch ermittelt, wenn die Vorgangs-ID eingetragen wird.
Prozess
Bezeichnung oder Name des Prozesses. Prozess/Tätigkeit, der/die mit dem Planungsobjekt abgebildet wird.
Prozessnummer (Prozess-Nr.)
Zuordnung des Prozesses (siehe Fensterhilfe Prozesse).
Prozess bzw. Tätigkeit, der/die mit diesem Planungsobjekt abgebildet wird.
Status
Status der Betriebsmeldung (In Arbeit/Fertig). Wenn der Status "in Arbeit" lautet, kann die Betriebsmeldung nicht in die APZ-Aufzeichnungen überführt werden. Diese Betriebsmeldung wird dann in Schriftfarbe Rot dargestellt.
Vorgangs-ID (VG-ID)
Eindeutige Nummer, die zur Betriebsmeldung/Verlangsamung zugeordnet werden kann (15-stellig).

Hier können Sie einen Vorgang wählen, für den die Betriebsmeldung/Verlangsamung angefallen ist. Wird die Betriebsmeldung/Verlangsamung über den "Arbeitsplan pro Produktionslos" eingetragen, wird die Vorgangs-ID automatisch gesetzt.
Zeitaufwand (ZAW)
Wenn Ist-Anfang und Ist-Ende vorhanden sind, wird dieser bzw. dieses automatisch berechnet.
Änderungsdatum
Datum, an dem der Datensatz zuletzt geändert worden ist; wird automatisch hinterlegt.
Änderungskennzeichen
Wenn über die Monatsabschluss-Funktion die Betriebsmeldung/Verlangsamung fixiert worden ist, erhält das Änderungskennzeichen den Wert 2. Dieser Wert ist Voraussetzung für die Verbuchung der APZ-Aufzeichnungen in die KORE.
 
Kapazitätsmodell-Detail alle Felder
Arbeitszeit-Modell-Starttag

Arbeitszeitmodell-Nr.

Bezeichnung
Bezeichnung des Berechnungsdetails. Wird unter anderem für die Darstellung im Fenster Mitarbeiterkapazitäten berechnen verwendet.
Bis Zeit
Wenn mit einer einfachen Kapazitätsangabe mit Von- und Bis-Zeit gearbeitet wird.
Das heißt, die Kapazitätsangabe erfolgt nicht über Tages-, Wochen- oder Arbeitszeitmodell.

Beispiel: In den Tagen von 11. bis 15. Juli soll zusätzlich von 16 bis 18 Uhr gearbeitet werden.

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Datenbesitzer für Ansehen

Datenbesitzer für Bearbeiten

Erstelldatum
Gibt bekannt, wann der Datensatz erstellt worden ist.
Ersteller
Gibt bekannt, welcher BMD User den Datensatz erstellt hat.
Firma
Firma
Firma (Arbeitszeitmodell)
Firma Arbeitszeit-Modell
Firma (Tagesmodell)
Firma des Tagesmodells
Firma (Wochenmodell)
Firmennummer des Wochenmodells
Freifeld 01
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 02
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 03
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 04
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 05
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Freifeld 06
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Geplanter Stillstand (Plan-Stop)
Ja/Nein. Definiert, Handelt es sich bei der Kapazitätsangabe um geplanten Stillstand handelt.
Durch Setzen wird automatisch das Kennzeichen geändert.
Gültig bis
Steuert, bis wann diese Zeile des Kapazitätsberechnungsmodells gültig ist.
Gültig von
Steuert, ab wann diese Zeile des Kapazitätsberechnungsmodells gültig ist.
Kapazitätsmodell-Nr.
Verweis auf Kapazitätsmodell für Arbeitsplatz/Mitarbeiter. Kapazitätsmodell, zu dem das Detail erstellt worden ist.
Kennzeichen
Art der Kapazitätsmodell-Angabe. Das Kennzeichen wird automatisch gesetzt anhand der Angaben, die in den folgenden Feldern definiert wird:
Leistung
Ja/Nein. Definiert, Handelt es sich bei der Kapazitätsangabe um Leistungszeit handelt.
Durch Setzen wird automatisch das Kennzeichen geändert.
Letzter User
Gibt bekannt, welcher BMD User den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
LfdNr
Laufende Nummer.
Mehrarbeit
Ja/Nein. Definiert, Handelt es sich bei der Kapazitätsangabe um Mehrarbeit handelt.
Durch Setzen wird automatisch das Kennzeichen geändert.
Notiz
Hier können weitere Informationen eingetragen werden.
Pause
Ja/Nein. Definiert, Handelt es sich bei der Kapazitätsangabe um eine Pause handelt.
Durch Setzen wird automatisch das Kennzeichen geändert.
Priorität
Verwendung im Modul PPS:
Die Priorität der Kapazitätsangabe. Bei zeitlichen Überschneidungen von Kapazitätsangaben zieht jene mit der größeren Zahl! Das bedeutet: Priorität 10 zieht vor Priorität 1.
Restzeiten rücksetzen
Dies ist vor allem dann notwendig, wenn es für einen Zeitraum zwei Angaben zur Leistungszeit gibt.

Ja: Es werden alle Leistungsangaben mit niedrigerer Priorität überschrieben.
Nein: Es wird die aktuelle Leistungsangabe zusätzlich zu den bestehenden berücksichtigt.

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Wenn in der Zeile 2 Restzeiten rücksetzen auf
  • Ja gestellt ist → wird an diesem Tag von 6 bis 14 Uhr gearbeitet.

  • Nein gestellt ist → wird an diesem Tag von 6 bis 16 Uhr gearbeitet.
Solllast-Arbeitsplatz [%] (SL-APZ)
Die Soll-Last des Arbeitsplatzes in % angegeben.
Tagesmodellnummer (TM-Nr.)
Wird nur ein Tagesmodell hinterlegt, wird hier die Nummer dargestellt.
Von Zeit
Wenn mit einer einfachen Kapazitätsangabe mit Von- und Bis-Zeit gearbeitet wird.
Das heißt, die Kapazitätsangabe erfolgt nicht über Tages-, Wochen- oder Arbeitszeitmodell.

Beispiel: In den Tagen von 11. bis 15. Juli soll zusätzlich von 16 bis 18 Uhr gearbeitet werden.

1089712969000600064.png
Wochenmodell-Nr.
Nummer des Wochenmodells
Änderungsdatum
Gibt an wann, der Datensatz zuletzt bearbeitet worden ist.


Kapazitätsüberwachung alle Felder
Arbeitsplatz (APZ)
Bezeichnung oder Name des Arbeitsplatzes
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Die Nummer des Arbeitsplatzes wird dort angezeigt.
Bis Zeit
Bezeichnet den Zeitpunkt, bis wann dieser Sollkapazitäts-Eintrag gültig ist.
Datenbesitzer für Ansehen
Jene User, die in der zugeordneten Datenbesitzergruppe sind, dürfen den Datensatz nur ansehen.
Datenbesitzer für Bearbeiten
Jene Datenbesitzer, die den Datensatz bearbeiten dürfen. Ist nichts angegeben, darf jeder die Datensätze in diesem Fenster bearbeiten.
Datum
Leistungstag, zu dem die Kapazitätsdatensätze (APZ) gelten.
Erstelldatum
Datum, zu dem die Kapazität angelegt wurde.
Ersteller
Ersteller (User) des Datensatzes
Firma
Firmennummer, in der dieser Datensatz (verfügbare Kapazität) erfasst wurde.
Firma (APZ)
Firma des Arbeitsplatzes
Firma (Berechnungsmodell)
Firma des Kapazitätsmodells
Firma (Tagesmodell)
Firma des zugewiesenen Tagesmodells
Geplanter Stillstand (Plan-Stop)
Zeigt an, ob die Kapazität ein geplanter Stillstand ist oder nicht.
Hauptfirma
Hauptfirmennummer zur Firma, in der dieser Datensatz (verfügbare Kapazität) erfasst wurde.
Kapazität-Verfügbar-ID
Eindeutige Nummer des Kapazitäts-Datensatzes
Kapazitätsmodell-Nr.
Kapazitäts-Modell-Nr
Keine Leistung nach Plan

Leistung
Zeigt an, ob die Kapazität zur Leistungszeit gehört oder nicht.
Letzter User
User, der das letzte Mal den Datensatz bearbeitet hat.
Mehrarbeit
Zeigt an, ob die Kapazität Mehrarbeit ist oder nicht.
Notiz
Steht für weitere Informationen zur Verfügung.
Pause
Zeigt an, ob die Kapazität zur Pausenzeit gehört oder nicht.
Solllast-Arbeitsplatz [%] (SL-APZ)
Bezeichnet den möglichen Nutzungsgrad in Bezug auf den Arbeitsplatz.
Tagesmodellnummer (TM-Nr.)
Nummer des Tagesmodells
Typ
Um welche Art Kapazität es sich handelt. Hierbei können sämtliche Kombinationen aus den folgenden einzelnen Ausprägungen gebildet werden:
  • Leistung
  • Pause
  • Nicht Leistung
  • Störung
  • Geplanter Stillstand
  • Mehrleistung
Von Zeit
Bezeichnet den Zeitpunkt, ab wann dieser Sollkapazitäts-Eintrag gültig ist.
Änderungs-KZ
Dieses Feld zeigt Informationen zur Erstellung und Fixierung des Wertes an.

Für APZ-Kapazitäten werden drei Informationen unterschieden:
  • Entstehung des Datensatzes: automatisch oder manuell
  • Zeitpunkt der Erstellung: vor/bei/nach Tagesabschluss
  • Fixierung: Mit Fixierung der Zeile kann diese weder geändert noch gelöscht werden.
Für die Mitarbeiterkapazitäten werden diese Einstellungen unterschieden in:
  • Fixiert: Ja/Nein
  • Stundensätze: Automatische/manuelle Ermittlung
  • Quelle fixiert: Ja/Nein
  • Einstellungen zur Saisonalisierung: Aktiv Ja/Nein, Eingeschlossen Ja/Nein
Änderungsdatum
Datum, an dem der Datensatz das letzte Mal geändert wurde.


APZ Aufzeichnungen alle Felder
Aliquote Ist-Dauer
Die aliquote Ist-Dauer ist die volle Dauer, multipliziert mit einem Aliquotierungsfaktor. Der Aliquotierungsfaktor kann sich aufgrund der Soll-Durchführungszeit, APZ-Solllast oder des Teilfaktors des Vorgangs berechnen. Welches Feld verwendet werden soll, kann am APZ bzw. in den BDE-Parametern eingestellt werden. Bei der Berechnung des Aliquotierungsfaktors werden diese Werte aller zu dieser Zeit am APZ parallel laufenden Vorgänge summiert und mit dem jeweiligen vom aktuellen Vorgang wieder multipliziert.

Die automatische Aliquotierung der vollen Ist-Dauer (Dauer zwischen Von- und Bis-Zeit) erfolgt nur bei der Zeiterfassung über das Fenster "BDE-Zeit".

Für genauere Informationen fordern Sie bitte die Dokumentation im PPS Support an.
Aliquotierungszeitpunkt
Zeitpunkt, an dem die Aliquotierung zuletzt vorgenommen wurde.
APZ Aufzeichnung-GU-ID
Dies ist die interne ID des Datensatzes. Als Benutzer sehen Sie hier nur ein Häkchen, wenn die ID vergeben worden ist.
Arbeitsplatz-Nr. (APZ-Nr.)
Hier können Sie den Arbeitsplatz eingeben, für den die Zeitbuchung erfasst worden ist. Mit F4 steht Ihnen hier ein Suchdialog zur Verfügung, mit dem Sie einen Arbeitsplatz auswählen können.
Betriebsmeldung (BMeldung)
Hier können Verweise auf eine Betriebsmeldungen/Verlangsamungen gemacht werden. Beim Überleiten der Betriebsmeldungen/Verlangsamungen in APZ-Aufzeichnungen wird diese Zuordnung automatisch erstellt.
Bis Zeit
Hier wird die Ende-Zeit der Zeitbuchung eingegeben. Der Datensatz kann nicht verspeichert werden, wenn die Bis-Zeit vor der Von-Zeit liegt.
Buchungs-ID
Das Feld heißt in der Feldbezeichnung "Buch-ID". Sobald die APZ-Aufzeichnung in die KORE übergeleitet wird, erhält diese eine Buchungs-ID.
Datenbesitzer für Ansehen
Jene Datenbesitzer die hier eingetragen sind, können die APZ-Aufzeichnungen ansehen, aber nicht bearbeiten.
Datenbesitzer für Bearbeiten
Jene Datenbesitzer, die hier eingetragen sind, können die APZ-Aufzeichnungen bearbeiten.
Dauer
Ist jene Dauer, die auf den Vorgang als Ist-Durchführungszeit zurückgeschrieben wird.

Bei der manuellen Erfassung von APZ-Aufzeichnungen können Leistungsdatum sowie Dauer eingetragen werden - es entfällt die Angabe von "Von/Bis Zeit". Beide Arten von Aufzeichnungen sind korrekt und werden für die KORE-Überleitung (APZ-Aufzeichnungen: Überleitung in KORE) herangezogen.
Erstelldatum
Datum, an dem die APZ-Aufzeichnung erstellt wurde.
Ersteller
User, von dem die APZ-Aufzeichnung erstellt wurde.
Firma
Hier ist die Produktionsfirma einzugeben, in der produziert worden ist.
Firma
Firmennummer des Arbeitsplatzes
Firma
Firma, in der die APZ-Aufzeichnungen vorgenommen werden.
Freifeld 01
Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 02
Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 03
Freifeld, das Texte bis zu 120 Zeichen speichern kann.
Freifeld 21
Freifeld, das numerische Werte speichern kann.
Freifeld 22
Freifeld, das numerische Werte speichern kann.
Freifeld 23
Freifeld, das numerische Werte speichern kann.
Gemeinkostenaufschlag (GKA)
Gemeinkostenaufschlag für die APZ-Aufzeichnung
Geplanter Stillstand (Plan-Stop)
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Leistung, Mehrbetriebszeit, Pause, Planleistung, Störung) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Herkunft
Zeigt die Herkunft der APZ-Aufzeichnung (BDE-Zeit/APZ-Zeitbuchung/XML-Interface).
Istlast-Arbeitsplatz [%] (IL-APZ)
Zeigt die Ist-Last des Arbeitsplatzes in Prozent.
Bei gleichzeitigen Aufzeichnungen eines Arbeitsplatzes kann neben der Zeit auch die Ist-Last der Zeitaufzeichnungen aliquotiert werden (siehe Aliquotierungsart in den Arbeitsplatz-Stammdaten).
Wenn APZ-Aufzeichnungen via XML-Interface importiert werden, wird die Ist-Last lt. Soll-Last des Vorgangs ermittelt.

Beispiele für die Überleitung der APZ-Aufzeichnungen in die Kostenrechnung:
Zeit = 10s; Ist-Last = 100 %  ==> Kore-Menge = 10
Zeit = 10s; Ist-Last =   50 %  ==> Kore-Menge =   5
Zeit = 10s; Ist-Last = 200 %  ==> Kore-Menge = 20
Kostensatz
Kostensatz, der vom Arbeitsplatz (Stammdaten) übernommen wird.
Kostenstamm-Nr. (KSt.-Nr.)
Kostenstamm-Nummer, in der die APZ-Aufzeichnung übernommen wird.
Leistung
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Störung, Mehrbetriebszeit, Pause, Planleistung, Geplanter Stillstand) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Leistungsdatum
Im Leistungsdatum wird der Tag gespeichert, an dem die Leistung erbracht worden ist. Dies muss nicht unbedingt der Tag sein, für den die Zeitbuchung erfasst worden ist. Der Leistungstagwechsel wird in den BDE-Parametern eingestellt (siehe Leistungsdatumswechsel). Es kann der Fall sein, dass die Leistungen der 3. Schicht (z. B. bis 6 Uhr morgens) noch für den Vortag verrechnet werden sollen.
Letzter User
User, der zuletzt den Datensatz bearbeitet hat.
Mehrbetriebszeit (MBZ)
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Leistung, Störung, Pause, Planleistung, Geplanter Stillstand) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Mitarbeiter-ID
Wenn ein Mitarbeiter einen Arbeitsgang anstempelt und vergisst abzustempeln (über Mitternacht), wird in der Zwischenzeit die Mitarbeiter-ID in dieses Feld geschrieben. Nachdem der Arbeitsgang beendet worden ist, wird die Mitarbeiter-ID wieder automatisch entfernt.
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis 
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Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Notiz
Bei diesem Feld können Sie eine frei wählbare Information speichern. Vorteil gegenüber den Freifeldern ist, dass sie keine Beschränkung haben, wie lange der Text sein darf. Jedoch muss die Notiz zuerst geöffnet werden, um den gespeicherten Text einsehen zu können. Dies geschieht einfach mit einem Doppelklick auf das Feld. Weiterer Nachteil gegenüber den Freifeldern ist, dass Sie nach einer Notiz nicht suchen oder sortieren können.
Pause
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Leistung, Mehrbetriebszeit, Störung, Planleistung, Geplanter Stillstand) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Personennummer
Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise verwaltet. 

Hinweis
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Eine nachträgliche Änderung der Personennummer ist nur mit Hilfe der entsprechenden Hilfsprogramme möglich. Sie finden diese im Paket CRM unter Stammdaten → Hilfsprogramme. Bitte beachten Sie vor dem Ausführen einer Umstellung unbedingt die Hilfe zum Fenster im Umstellprogramm!
Planleistung (PLeistung)
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Leistung, Mehrbetriebszeit, Pause, Störung, Geplanter Stillstand) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Produktionslos (P.-Los)
Das Produktionslos, auf der die APZ-Aufzeichnung läuft.
Produktionslos-ID (P.-Los-ID)
Die P.-Los-ID ist die interne ID des Produktionsloses. Im Feld Produktionslos sehen Sie die für Sie wesentlich aussagekräftigere Produktionslos-Nummer. Es können Zeiten auf eine Produktionslos gebucht werden, ohne sie einem Vorgang zuzuordnen.
Status

Störung
Checkbox, die mit den anderen "Buchungstypen" (Leistung, Mehrbetriebszeit, Pause, Planleistung, Geplanter Stillstand) kombiniert werden kann. Zum Beispiel wenn eine Leistung in einer Pause erbracht worden ist, kann dies eine Leistung, eine Mehrarbeitszeit und eine Pause sein. Somit steht Ihnen eine sehr hohe Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.
Typ
Diese Combobox ist rein informativ. Hier steht zusammengefasst, welcher Typ die Zeitbuchung ist (Leistung, Mehrarbeit). Das Feld kann direkt geändert werden, dazu müssen die Auswahl-Comboboxen (Leistung, Pause, Planleistung, Geplanter Stillstand, Störung) geändert werden. Der Wert dieses Feldes wird dann entsprechend mitverändert.
Volle Ist-Dauer
Dies ist die Differenz zwischen den Feldern "Von Zeit" und "Bis Zeit". Hier werden außerdem sämtliche Nichtleistungszeiten (wie z. B. Pausen und Störungen) herausgerechnet.
Von Zeit
Hier wird die Start-Zeit der Zeitbuchung eingegeben. Der Datensatz kann nicht verspeichert werden, wenn die Bis-Zeit vor der Von-Zeit liegt.
Vorgangs-ID (VG-ID)
Hier können Sie einen Vorgang wählen, für den die Zeitbuchung angefallen ist. Je nach Parametrisierung des Programms werden die Kosten direkt auf den Vorgang geschrieben. Dafür werden die Einzel- und Kosten (inkl. Gemeinkostenaufschlag) der Zeitbuchung berechnet.

Die Stundensätze werden lt. Vorgang ermittelt (welche die Stunden- und GK-Sätze lt. APZ-Stammdaten). Ein Vorgang kann nie ohne ein Produktionslos gesetzt werden. Wird der Vorgang geändert, so wird das Produktionslos-Feld automatisch mitangepasst. Mit F4 steht Ihnen hier wieder ein Suchdialog zur Verfügung, der automatisch nach dem gewählten Produktionslos und nach dem derzeit ausgewählten Arbeitsplatz einschränkt. Stimmen diese nicht überein, erfolgt beim Versuch zu speichern eine Meldung. Sie können erst erfolgreich speichern, wenn ein Vorgang gewählt worden ist, welcher im gewählten Produktionslos vorhanden ist.
Vorgangsmatchcode (VG-MC)
Der Matchcode des Vorgangs, der automatisch eingetragen wird, wenn ein Vorgang in den Stammdaten angelegt wird.
Vorname
Erfassen Sie den Vornamen der Person.
Wareneingangs-Kopf-ID

Änderungsdatum
Datum, an dem die APZ-Aufzeichnung das letzte Mal bearbeitet wurde.
Änderungskennzeichen
Wenn über die Monatsabschluss-Funktion die Zeitbuchung fixiert worden ist, erhält das Änderungskennzeichen den Wert 2. Dieser Wert ist Voraussetzung für die Verbuchung der APZ-Aufzeichnungen in die KORE.