Grundlegende Informationen zum Paket Produktionsplanung und -steuerung finden Sie unter Erste Schritte PPS.Werden Mitarbeiterzeiten aus der LEA auf die Arbeitsgänge nachträglich aliquotiert, steuert dieser Parameter, anhand welcher Daten die Aliquotierung der LEA Zeiten erfolgt – in beiden Ausprägungen werden Ist-Anfang, -Ende sowie -Durchführungszeit des jeweiligen Datensatzes (Vorgang, APZ-Aufzeichnung) herangezogen. Bei der Ausprägung "0 - Arbeitsgang" wird der Status >= fertig (6000) und Status < angenommen (7000) berücksichtigt. Folgende Hinweise zur Verwendung der Funktion im Monatsabschluss:
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Gibt den Tageszeitpunkt (in Sekunden seit Mitternacht) an, an dem der nächste Leistungstag beginnt. So ist z. B. 21.600 = 06.00 Uhr. Der Parameter gilt für APZ-Aufzeichnungen und für die Bestimmung des Leistungstages vom gebuchten Produkt in Produkte pro Produktionslos. Der Parameter gilt NICHT für erzeugte Leistungsdatensätze für die Leistungserfassung. |
![]() | Am Arbeitsplatz und auf der Tätigkeit in der Leistungserfassung ist die gleiche Kostenstelle "30" hinterlegt: ![]() ![]() Das Leistungsdatum der Mitarbeiteraufzeichnung entspricht dem Leistungsdatum der Arbeitsplatzaufzeichnung: ![]() In Summe wurden Leistungen von 75 Minuten erfasst: ![]() Auf den Vorgängen sind APZ-Aufzeichnungen in Summe von 90 Minuten erfasst, jedoch keine Mitarbeiterzeiten: ![]() Nach Ausführen der Funktion "Überleiten von Mitarbeiteraufzeichnungen aus der Leistungserfassung" werden die Mitarbeiterzeiten der Leistungserfassung auf die Vorgänge aufgeteilt. Dabei werden die Mitarbeiteraufzeichnungen basierend auf den APZ-Aufzeichnungen aliquotiert: VG1 60min VG2 30min Summe 90min Gesamte Mitarbeiteraufzeichnung 75min: VG1 75/90*60 = 50min VG2 75/90*30 = 25min Summe 75min ![]() |