Kasse

Inhalt

Startparameter

Diese Kassennummer wird im Kassenstartdialog vorgeschlagen. Die Hinterlegung ist computerbezogen. Das heißt, dass die Kassennummer vorgeschlagen wird, sobald die Kasse auf dem Computer gestartet wird.
Diese Kassennummer wird im Kassenstartdialog vorgeschlagen. Die Hinterlegung ist benutzerbezogen. Das heißt, dass die Kassennummer vorgeschlagen wird, sobald die Kasse mit dem Benutzer gestartet wird.
Definition, ob in den Einstiegsfeldern der Auswertungs-Fenster eine Eingabe der Filiale erlaubt ist.

Hinweis: Nur in Kombination mit den Startparametern "Computer bezogen oder Eigene Einstellungen" verwendbar.
Definition, ob in den Einstiegsfeldern der Auswertungs-Fenster eine Eingabe der Kasse erlaubt ist.

0 - Nein
1 - Ja

Hinweis: Nur in Kombination mit den Startparametern "Computer bezogen oder Eigene Einstellungen" verwendbar.
Dieser Parameter legt fest, welche Aktion beim Beenden der Kassenerfassung erfolgen soll.
Es gibt die Möglichkeit, über die Parameterausprägungen zu steuern, ob nur das Fenster geschlossen werden soll, die BMD NTCS bzw. ob Windows abgemeldet oder beendet werden soll.

Diese Funktionalität kann allgemein oder computerbezogen mittels Parameter oder kassenspezifisch im Kassenstamm eingestellt werden.
Damit die im Parameter getätigten Einstellungen computerbezogen verwendet werden, muss in den Einstellungen im Kassenstamm beim entsprechenden Feld auch computerbezogen laut Parameter eingestellt sein.

Allgemein

Hinterlegung des Benutzers mit den niedrigsten Kassenberechtigungen.

Diese Benutzerrechte dienen als Prüfungsgrundlage in der Kasse. Wird eine Funktion aufgerufen, für die dieser Benutzer nicht berechtigt ist, kommt eine Passwortabfrage. Mit der Eingabe des NTCS Passworts werden die Berechtigungen dessen geprüft.

Beispiel
Der Benutzer lt. Parameter "Benutzerrechte" hat keine Berechtigung, einen Bon zu stornieren.
Wird die Funktion aufgerufen (egal von welchem Kassierer), kommt die NTCS Passwortabfrage. Gibt nun ein Kassierer mit vorhander Berechtigung "Bon Storno" sein Passwort ein, so ist die Funktion aktiviert.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Barrechnungsnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - Jahr: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

3 - Jahr + Monat: Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

4 - Wirtschaftsjahr + Beginnmonat: Zum Wirtschaftsjahr (lt. Fibu-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

5 - Wirtschaftsjahr + Endemonat: Wie 4 jedoch wird in dem Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.

6 - Wirtschaftsjahr: Zum Wirtschaftsjahr (lt. Fibu-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr vermerkt.

7 - Wirtschaftsjahr (Endedatum): Wie 6, jedoch wird die Jahreszahl vom Endedatum verwendet.

Beispiel
Beginn: 01.04.2016 /Ende: 31.03.2017
Variante 6: 2016xxxxxx
Variante 7: 2017xxxxxx
Definition des Nummernkreisstartwertes.

1 - Autom. Anlage mit Start-Nr 1
2 - Autom. Anlage mit Start-Nr lt. Nummernkreis

Hinweis
Im Zusammenhang mit dem Parameter "Barrechnung Nummernkreisart" und den jahres- und monatsbezogenen Varianten ist die Einstellung "Autom. Anlage mit StartNr lt. Nummernkreisart" sinnvoll. Es wird dann zum Beispiel die Jahreszahl für die Anlage der Startnummer des neuen Nummernkreises herangezogen. Bei der Einstellung "Autom. Anlage mit Startnr. 1" wird in der neuen Periode immer mit dem Wert 1 begonnen. Ist für die aktuelle Periode noch kein Nummernkreis vorhanden, so wird dieser automatisch angelegt.
Die vorhandenen Nummernkreise sind im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Nummernkreise zu finden.
Definition, wie viele Stellen für die laufende Nummer verwendet werden sollen.

Beispiel
Bei einem jahresbezogenen Nummernkreis mit automatischer Anlage lt. Kategorie bedeuten 4 laufende Stellen z. B. einen Nummernkreis, der im Jahr 2009 mit 20090001 beginnt, 5 Stellen für die laufende Nummer würde einen Startwert von 200900001 ergeben.

Hinweis
Bei Umstellung im laufenden Betrieb muss, wenn nicht auch gleichzeitig die Nummernkreisart geändert wird, der aktuelle Wert sowie Start- und Endwert des aktuellen Nummernkreises manuell angepasst (oder der Nummernkreis manuell gelöscht) werden, da es zu einer Neuanlage eines Nummernkreises nur dann kommt, wenn es für die Periode (Jahr, Monat) und die Nummernkreisart noch keinen Nummernkreis im System gibt.
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Barrechnungsnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Hinweis
Bei einem jahresbezogenen Nummernkreis mit Anlage lt. Kategorie werden standardmäßig 4 Stellen für die Jahreszahl herangezogen, z. B. 201200001.
Bei Aktivierung dieses Parameters werden nur zwei Stellen für die Jahreszahl verwendet, z. B. 1200001 (für die erste Rechnung im Jahr 2012).
Bei Umstellung im laufenden Betrieb müssen, wenn nicht auch gleichzeitig die Nummernkreisart geändert wird, der aktuelle Wert sowie Start- und Endwert des aktuellen Nummernkreises manuell angepasst (oder der Nummernkreis manuell gelöscht) werden, da es zu einer Neuanlage eines Nummernkreises nur dann kommt, wenn es für die Periode (Jahr, Monat) und die Nummernkreisart noch keinen Nummernkreis im System gibt.
Definition, ob die Kassennummer als Präfix für die Barrechnungsnummer gelten soll.

0 - Nein

1 - Ja: Wird dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, so wird bei automatischer Neuanlage eines Nummernkreises in einer neuen Periode die Kassennummer vor der Jahreszahl eingefügt, z. B. bei Kasse 3 im Jahr 2010 würde sich die erste Rechnungsnummer mit 3201000001 ergeben.

Hintergrund
Je Kasse wird ein eigener Barrechnungsnummernkreis angelegt.
Ohne Kassennummer als Präfix würde die gleiche Rechnungsnummer dann bei mehreren Kassen mehrmals im System vorkommen.

Hinweis
Bei Umstellung im laufenden Betrieb muss, wenn nicht auch gleichzeitig die Nummernkreisart geändert wird, der aktuelle Wert sowie Start- und Endwert des aktuellen Nummernkreises manuell angepasst (oder der Nummernkreis manuell gelöscht) werden, da es zu einer Neuanlage eines Nummernkreises nur dann kommt, wenn es für die Periode (Jahr, Monat) und die Nummernkreisart noch keinen Nummernkreis im System gibt.
Definition, ob und in welchen Fällen in der Kassenerfassung im Zuge der Positionserfassung ein Preisgrund erfasst werden muss.

0 - Nein: Bei manueller Preis- und Rabatteingabe (Position) bzw. Änderung dieser erfolgt keine Abfrage des VK-Preisgrund.

1 - bei Preisänderung und Zeilenrabatt: Bei manueller Preis- und Rabatteingabe (Position) bzw. Änderung dieser erfolgt eine Abfrage des VK-Preisgrund.

2 - bei Preisänderung: Nur bei manueller Preiseingabe/-änderung (Position) erfolgt eine Abfrage des VK-Preisgrund. Eine Änderung des Verkaufswert führt zu einem Rabatt (Position), daher erfolgt in diesem Fall keine Abfrage des VK-Preisgrund.

3 - bei Zeilenrabatt: Bei Rabatteingabe/-änderung (Position) erfolgt eine Abfrage des VK-Preisgrund. Eine Änderung des Verkaufswert führt zu einem Rabatt (Position), daher erfolgt in diesem Fall ebenfalls eine Abfrage des VK-Preisgrund.

Hinweis: Zur Anzeige eines erfassten Preisgrundes steht das Feld "VK Preisgrund" bei den Positionen in der Kassenerfassung sowie in den Bonpositionen zur Verfügung.
Definition, ob bei Vergabe eines Schlussrabatt/-betrag ein "Rabattgrund" erfasst werden muss.
Definition, ob bei Vergabe eines Positionsrabatt/-betrag ein "Rabattgrund" erfasst werden muss.
Definition, welche "Gutscheinaktion" für manuell in der Kassenerfassung erzeugte "Rabatt-Gutschriften" verwendet werden soll.

Hinweis
In der Kassenerfassung kann am Touchscreen die Funktion Rabatt-Gutschrift aufgerufen werden.
Mit dieser Funktion kann zu einem bereits bestehenden Bon eine Wertgutschrift erstellt werden.
Für die Touchscreendefinition ist im Feld "Funktion - BMD Start Menü" und im "Parameter" mit F8 die Rabattgutschrift zu wählen.
Definition einer Mitarbeiter-Preistabelle, die bei Eingabe "Mitarbeiter" im Kassenkopf herangezogen werden soll.
Definition einer Mitarbeiter-Rabatttabelle, die bei Eingabe "Mitarbeiter" im Kassenkopf herangezogen werden soll.
Definition, welche Rundungstabelle für die Umrechnung auf den Nettopreis herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist die Kasse auf "Brutto" eingestellt und es wird ein Kunde mit "Netto" gewählt, so ermittelt die Preisfindung den Bruttopreis und rundet mit der hinterlegten Rundungstabelle auf den Nettopreis.
Definition, welche Rundungstabelle für die Umrechnung auf den Bruttopreis herangezogen werden soll.

Hinweis: Ist die Kasse auf "Netto" eingestellt und es wird ein Kunde mit "Brutto" gewählt, so ermittelt die Preisfindung den Nettopreis und rundet mit der hinterlegten Rundungstabelle auf den Bruttopreis.
Preisrundung bei Einheitenumrechnung
Definition, welche Rundungstabelle für den Bonrundungs-Rabatt verwendet werden soll.

Hinweis: Anhand dieser Rundungstabelle wird ein Schlussrabatt errechnet und damit die Bonsumme gerundet.
Definition, welche Kontentabelle für die Rundung der Bonsumme verwendet werden soll.

Hinweis
Ist eine Kontentabelle hinterlegt, so erfolgt die Rundung der Bonsumme laut Stammwährung.
Die Rundungsdifferenz wird auf ein Konto lt. hinterlegter Kontentabelle gebucht. -> beispielsweise "Rappenrundung" in der Schweiz.
Sollte eine Rundungstabelle für die Rundung der Bonsummen in den Parameter eingestellt sein, dann erfolgt die Rundung anhand dieser Rundungstabelle.
Die Rundungsdifferenz wird in diesem Fall auf die Position aufgeteilt und mindert deren Erlös.
Definition, ob und wie die Rundung der Bonsumme erfolgen soll.

0 - Nie

1 - Immer: Es erfolgt immer eine Rundung der Bonsumme.

2 - Zahlungsarten mit Rundung: Es wird nur bei Verwendung von "Zahlungsarten" mit eingestellter Rundung gerundet.

Hinweis: Ausprägung "1" und "2" sind nur in Kombination mit einer hinterlegten Kontentabelle im Parameter "Rundung Bonsumme Kontentabelle" verwendbar.
Definition, welche Info im Kassenkopf neben dem Feld "Kunde" angezeigt werden soll.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Kunden in der Kassenerfassung diese angezeigt werden soll.
Definition, ob eine Ermittlung des Bonhöhenrabatt erfolgen soll.

Hinweis: Bonhöhenrabatt wird in den Rabatttabellen mit Staffelwerten definiert.
Definition, wie die Verkaufspreisermittlung erfolgen soll.

0 - Standard: Es werden die Einstellungen vom Kunden bzw. Erfassungskennzeichen ignoriert.

1 - VKP lt. Preistabelle

2 - EP + Aufschlag: Verkaufspreis = Einstandspreis (lt. Einstandspreisstandardtabelle) + Aufschlag

Hinweis: In der Rabatt-Aufschlagstabelle ist im Feld "Berechnungsbasis" die Option "Einstandspreis" zu hinterlegen.
Definition, ob der ermittelte Verkaufspreis (bei Verwendung: Ermittlung "EP+Aufschlag") inklusive oder exklusive Umsatzsteuer ist.
Definition, ob bei Aktionspreisen Schlussrabatte miteinberechnet werden sollen.

0 - Standard: Abhängig von der Definition am Kundenartikel, Artikel bzw. Preiskondition
1 - Nein
Definition, ob bei der Auswahl der ersten Zahlungsart eine Prüfung auf einen offenen Bonusgutschein des Kunden erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung. Ist am Kunden ein offener Bonusgutschein vorhanden, so kommt eine Abfrage ob dieser vom Zahlungsbetrag abgezogen werden soll.
Definition, ob in der Kassenerfassung aktive Gutscheinaktionen berücksichtigt werden sollen.
Definition, ob in der Kassenerfassung Folgeartikel berücksichtigt werden sollen.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Stücklistenauflösung erfolgen soll.

0 - beim Lagerbuchen: Die Stücklistenauflösung erfolgt lt. Definition des Parameters "Kasse - Lager - Verbuchung Lager"

1 - beim Bondruck: Die Stücklistenauflösung erfolgt im Zuge des Bondrucks.

2 - Sofort: Beim Speichern der Kassenposition erfolgt die Stücklistenauflösung.

Hinweis: Unabhängig von den Ausprägungen "0" und "1" kann über die Touchscreen-Funktion "Stückliste anzeigen" eine manuelle Stücklistenauflösung ausgeführt werden.
Definition der MWST Kürzel für den Bondruck.

Hinweis
Am Bon kann anstatt des MwSt-Prozentsatzes ein Kürzel angedruckt werden. Dies spart Platz und ist vor allem bei schmalen Bons sinnvoll.
Standardgemäß sind die Kürzel "20=A; 10=B; 0=C;13=D" angelegt. Somit wird für 20 % => A, für 10 % => B ... angedruckt.
Auf dem Bonformular bzw. auf dem Beleg ist das entsprechende Feld für den Ausdruck im Positionsbereich vorzusehen. Neue MwSt-Prozentsätze sind in diesem Parameter zu erweitern.
Ist dieser User angemeldet, dann wechselt die Kasse in den Notfallbetrieb.
Definition, welches Bondatum in der Kassenerfassung verwendet werden soll.

0 - aktuelles Datum: Wird ein neuer Bon begonnen, wird das Tagesdatum als Bondatum übernommen.

1 - aktueller Kassenabschluss: Jeder Bon bekommt das Datum, das beim Starten der Kassenerfassung eingegeben worden ist.
Wird über Mitternacht kassiert und die Kassenerfassung nicht neu gestartet, so werden die Bons mit dem Datum lt. Kassenstart ausgestellt.

Hinweis
Das Bondatum ist die Basis für Lagerbuchungen und das Schreiben der Statistikdaten.
Ausnahme: Wird beim Starten der Kassenerfassung ein Datum eingegeben, das nicht dem aktuellen Tagesdatum entspricht, so erhalten alle Bons das eingegebene Datum, unabhängig davon wie der Parameter eingestellt ist.
Definition, ob eine Geldlade (zur gleichen Zeit) an mehreren Arbeitsplätzen verwendet werden darf.

Beispiel für "1 - Ja"
Es wird mit 3 Kassen gearbeitet, jedoch steht nur eine Geldlade für die Ein- und Auszahlungen zur Verfügung.
Auf der Hauptkasse wird die Geldlade hinterlegt und somit auch nur für diese der Tagesabschluss erfasst.
Definition, ob die Kassiereingabe bei der Kassenerfassung erlaubt ist und ob beim Kassenstart (abhängig von den Benutzerrechten lt. Startparameter) eine Benutzerpasswortabfrage erfolgen soll.

0 - ohne Passwort: Die Kassiereingabe ist ohne Abfrage des Benutzerpasswortes erlaubt.

1 - mit Passwort: Die Kassiereingabe ist mit Abfrage des Benutzerpasswortes erlaubt.

2 - gesperrt: In der Kassenerfassung ist Kassiereingabe gesperrt bzw. kommt keine Abfrage des Benutzerpasswortes beim Kassenstart.

3 - mit Benutzername und Passwort: Die Kassiereingabe ist mit Eingabe des "Benutzers" und "Passwort" erlaubt.

Hinweis
Bei Abfrage des "Passwortes" bzw. "Benutzername und Passwort" wird zwingend vorausgesetzt, dass den Mitarbeitern ein NTCS Benutzer zugeordnet ist.
Bei Mitarbeiter ohne zugeordneten NTCS Benutzer erfolgt keine Passwortabfrage.
Definition, ob der Verkäufer lt. Kassenkopf auf einen Vertreter übernommen werden soll.
Definition, ob beim Feld "Menge" die F4 Funktion zur Verfügung stehen soll.

Hinweis:
Die F4 Funktion ruft bei Verwendung von z. B. Seriennummern, Chargen, Farben und Größen die "Positionseingabe von Zusatzdaten" auf.
Somit ist es möglich, Änderungen vorzunehmen.
Definition, ob auch bei der Erfassung von Sets mit der Einstellung "Einzelteile als eigene Position", die Standardmenge lt. Kassenstamm vorgeschlagen werden soll.
Dieser Parameter steuert, ob der in Instore EANs kodierte Preis inklusive oder exklusive Umsatzsteuer ist.
Definition, ob in der Kassenerfassung im Feld "Barcode" die Codepage "WWS-VAR" als erste oder letzte Codepage zur Analyse herangezogen werden soll.
Definition, welches Feld für die Beschriftung der Artikeltasten (Funktion Artikelgruppe) verwendet werden soll.

Hinweis
Werden die Artikeltasten automatisch anhand einer Artikelgruppe geladen, so kann definiert werden, welches Artikelstammfeld für die Beschriftung der Artikeltasten herangezogen werden soll.
Standardgemäß wird die Artikelbezeichnung für die Beschriftung der Artikeltasten herangezogen.
Definition, ob bei der Funktion "Bon parken" ein Bondruck erfolgen soll.
Definition, ob bei der Funktion "Bon parken" ein Belegdruck erfolgen soll.
Definition, ob in der Kassenerfassung die Einheit der EAN ermittelt werden soll.
Definition, welche Einheit in der Kassenerfassung vorgeschlagen werden soll.
Wird mit einer Firmengruppe gearbeitet, so kann definiert werden, ob in der Kassenerfassung alle Kunden der Firmengruppe oder nur Kunden der eigenen Firma verwendet werden dürfen.

Hinweis
Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet, dass der Parameter im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → Personenerfassung unter Hauptfirma auf "Nein" steht.
Wird mit einem Konzern gearbeitet, so kann definiert werden, ob in der Kassenerfassung alle Mitarbeiter des Konzerns oder nur Mitarbeiter der eigenen Firma verwendet werden dürfen.

Druckereinstellungen / Reports

Definition, welcher Report für den Bon verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für den Zwischenbon verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für den Ausgabeschein verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für die Gutschrift verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für den Kassenabschluss verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für die Geldzählung verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für den Belegdruck verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für den geparkten Bon verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für den Ausgabeschein verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für die Gutschrift verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für den Gutschein verwendet werden soll.
Definition, welche Druckereinstellung für den Kassenabschluss verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für den Ausdruck einer Geldzählung verwendet werden soll.

Hinweis: Es wird die Druckereinstellung für den Kassenabschluss verwendet und der Report lt. diesem Parameter.

Kassenabschluss

Definition, wie der Ablauf des Kassenabschluss erfolgen soll.

0 - mit Abschöpfung und Endbestand: Abschöpfung und Endbestand sind manuell zu erfassen.

1 - Endbestand automatisch ermitteln: Es wird mit dem auf der Zahlungsart "Barzahlung" hinterlegtem Endbestand automatisch abgeschöpft.

2 - Geldzählung vor Abschöpfung: Es muss zuerst eine Zahlung erfolgen, damit die Kassendifferenz ermittelt werden kann. Ausgehend vom IST-Bestand, weden wie bei Ausprägung "1" Abschöpfung und Endbestand automatisch ermittelt.

3 - ohne Saldoführung: Es können weder die Abschöpfung noch der Endbestand erfasst werden. Beim Kassenabschluss wird kein Endbestand geführt, somit gibt es auch keinen Saldovortrag.

4 - Tagesabschluss, ohne Saldoführung: Sondervariante: Es ist kein Kassenabschluss über die Funktion "Kassenabschluss" möglich, sondern dieser wird im Fenster "Kassenabschlüsse" über die Funktion "Tagesabschluss" durchgeführt.
Definition, welche Druckereinstellung für den Ausdruck des Kassenjournals beim Kassenabschluss gelten soll.
Definition, ob ein eigener Beleg für die Geldzählung beim Kassenabschluss gedruckt werden soll.
Definition, ob ein eigener Beleg für die Abschöpfung beim Kassenabschluss gedruckt werden soll.
Definition, ob ein eigener Beleg für den Endbestand beim Kassenabschluss gedruckt werden soll.
Definition, ob eine Prüfung bei Bonerfassung ohne vorab erfolgten Kassenabschluss erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung/Meldung

1 - Meldung anzeigen: Es erfolgt eine Prüfung, ob ein Kassenabschluss erfolgt ist. Wenn nein, dann erscheint eine Hinweismeldung mit Abfrage

2 - Sperre: Es erfolgt eine Prüfung, ob ein Kassenabschluss erfolgt ist. Wenn nein, dann wird die Bonerfassung verhindert
Definition, ob eine Prüfung auf "geparkte Bons" im Zuge des Kassenabschluss erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung/Meldung.

1 - Meldung anzeigen: Es erfolgt eine Prüfung, ob geparkte Bons vorhanden sind. Wenn ja, dann erschein eine Hinweismeldung mit Abfrage.

2 - Sperre: Es erfolgt eine Prüfung, ob geparkte Bons vorhanden sind. Wenn ja, dann wird der Kassenabschluss verhindert.

Hinweis: Geparkte Bons können über die Funktion "geparkten Bon aufrufen" angesehen und gelöscht werden.
Definition, ob beim Kassenstart eine Geldzählung erfolgen muss.

Hinweis: Ist dann notwendig, wenn der Endbestand lt. Kassenabschluss im Zuge des Kassenstart geprüft werden soll.
Definition, ob beim Start des Kassenabschlusses die Kassenlade automatisch geöffnet werden soll.

Hinweis: Wird der Kassenabschluss nicht am Kassenarbeitsplatz, sondern zum Beispiel im Büro durchgeführt, kommt es bei aktiviertem Parameter zu einer Fehlermeldung.

Ein-/Auszahlung

Definition, ob bei Einzahlung einer Rechnung der Skonto lt. Rechnung berücksichtigt werden soll.
Definition, ob in der Kassenerfassung alle Konten für die Eingabe erlaubt sind.

0 - Nein: Es können lediglich die Konten lt. am Kassenstamm hinterlegter Suchtabelle ausgewählt werden.

1 - Ja: Es kommt eine Abfrage, ob die Konten lt. am Kassenstamm hinterlegter Suchtabelle oder alle Konten auswählbar sein sollen.

Zahlung

Definition, wie der Saldovortrag erfolgen soll.

1 - ohne: Kein aut. Saldovortrag bzw. kein Zwang, manuell einen Saldovortrag erstellen zu müssen. Das heißt, wenn kein Saldovortrag manuell erfasst wird, dann wird mit dem Anfangsbestand "0" begonnen.

2 - Manuell beim Tagesbeginn: Vor Tagesbeginn muss der Anfangsbestand manuell erfasst werden.

3 - Manuell beim Tagesende: Nach dem Kassenabschluss muss der Anfangsbestand für den nächsten Tag erfasst werden.

4 - Automatisch: Endbestand = Anfangsbestand nächster Tag
Definition, welche Kurstabelle in der Kassenerfassung für Zahlungsarten in Fremdwährung gelten soll.
Definition, ob bei Eingabe eines Mitarbeiters am Bonkopf dieser Bon nur mit der Zahlungsart "Lohn" abgeschlossen werden darf.

Hinweis: Wird hauptsächlich in Kantinen eingesetzt.
Zahlungsart/Kunde prüfen
Definition, ob beim Erzeugen von Aufträgen geprüft werden soll, ob zu diesem Kunden "offene Aufträge" vorhanden sind, zu dem die Position hinzugefügt werden kann.

Hinweis: Es erfolgt trotzdem immer eine Abfrage, ob ein neuer Auftrag erstellt werden soll.

FIBU

Definition, ob und wann die Verbuchung in die Fibu stattfinden soll.

0 - Nein (Standard): Es werden keine Buchungen zum betreffenden Kassenabschluss erstellt. Diese müssen manuell in der Fibu nachgetragen werden.

1 - Manuell: Die Verbuchung zum betreffenden Kassenabschluss wird mit dem Ausführen der Funktion "Fibu buchen" im Fenster "Kassenabschlüsse" erstellt.

3 - Kassenabschluss: Die Verbuchung wird automatisch mit dem Kassenabschluss erstellt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen "Manuell" und "Kassenabschluss" wird in Kombination mit den Parametern "Name Buchungsdatei" mit Eintrag und "BuErf-Format" "NTCS" immer direkt in die BMD Fibu verbucht.
Definition, Pfad und Name der Buchungserfassungsdatei.

Hinweis
Wenn hier kein Name für die Buchungserfassungsdatei definiert ist (Parameter bleibt leer) und wenn der Parameter "Verbuchung Fibu" auf den Ausprägungen "Manuell" oder "Kassenabschluss" eingestellt ist und der Parameter "BuErf-Format" auf "NTCS" steht, so erfolgt eine Direktverbuchung in der BMD FIBU.

Zusammengefasst unser Beratungsansatz
Mit einer Buchungserfassungsdatei soll nur gearbeitet werden, wenn die Fibu extern geführt wird. Ansonsten empfehlen wir die direkte Verbuchung in die Fibu, d. h., dass der Parameter "Name Buchungsdatei" leer bleiben kann.
Definition, in welchem Dateiformat die Buchungserfassungsdatei erstellt werden soll.
Definition, ob für die Fibu-Buchungen und Statistikbuchungen das Erlöskonto vom Seteinzelteil verwendet werden soll.
Definition, ob der Bonerlös bei Bons mit Kundenerfassung auf das Kundenkonto gebucht werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Für jeden Bon mit Kundenerfassung wird eine eigene Erlösbuchung und eine Abstattungsbuchung gegen das Zahlungskonto gebucht.
Definition, ob für die Erlösbuchung der am Kassenstamm hinterlegte Kunde verwendet werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Für jeden Bon ohne Kundenerfassung wird eine Erlösbuchung auf den Kunden lt. Kassenstamm und eine Abstattungsbuchung gegen das Zahlungskonto gebucht.
Definition, welcher Buchungstext für die Kundenerlösbuchung verwendet werden soll.

0 - Parameter: lt. Einstellung des Parameters "Buchungstext für Bons"

1 - Kundenname

2 - Name lt. Rechnungsadresse
Definition, ob Erlösbuchungen am Kundenkonto je Bonposition (einzeln) oder zusammegefasst gebucht werden sollen.

Beispiel
Der Bon besteht aus 10 Positionen mit gleichem Erlöskonto und gleichen Kostentypen.
Definition, ob 10 Buchungen oder nur 1 Buchung erstellt werden soll.
Definition, ob je Bon eigene Buchungen erstellt werden sollen oder ob alle Bons zusammengefasst werden und nur die Gesamtsumme gebucht wird.

0 - Nein: Bons werden einzeln gebucht.
1 - Ja (Standard): Bons werden zusammengefasst verbucht.

Hinweis
Ausnahmen sind Bons mit Kunden, wenn der Parameter "Erlöse auf Kundenkonto buchen" auf "Ja" steht oder wenn der Parameter "Kassenkunde statt Kassenkonto" auf "Ja" steht, dann werden die betreffenden Bons immer separat gebucht.
Definition, ob alle Zahlungs(um)buchungen einzeln je Zahlung oder summiert je Kassenabschluss gebucht werden.

Hinweis
Eine Zahlungs(um)buchung erfolgt immer dann, wenn sich das Konto der Zahlungsart vom Kassenkonto lt. Kassenstamm unterscheidet.
Dieser Parameter kommt nur dann zur Anwendung, wenn nicht durch andere Einstellungen (Bons zusammenfassen, Erlöse auf Kundenkonto buchen, Kassenkunde statt Kassenkonto) ein Zusammenfassen mehrere Bons verhindert wird.
Definition, ob bei allen Fibu-Buchungen aus den Kassendaten ohne Koretypen die Koretypen lt. Kassenstamm übernommen werden sollen.
Definition eines Buchungssymbols.
Definition eines Buchungstextes für Bons.

Hinweis: Bitte auch den Parameter "Buchungstext für Kundenerlösbuchung" beachten.
Definition des Buchungssymbols, das für Einzahlungen verwendet wird.
Definition des Buchungssymbols, das für Auszahlungen verwendet wird.
Definition des Buchungssymbols für Abschöpfungen
Definition des Buchungstextes für Abschöpfungen
Definition des Buchungssymbols für Kassendifferenzen
Definition eines Buchungstextes für Kassendifferenzen
Definition, welcher Steuersatz bei der Buchung einer Kassendifferenz angewendet werden soll.
Definition, ob mit dem Kennzeichen "Sammel-/ oder Einzelgegenbuchung" gebucht werden soll.

0 - Sammelgegenbuchung

1 - Einzelgegenbuchung: Es wird ein entsprechendes Kennzeichen an die FIBU übergeben.

Hinweis: Nur in Kombination mit BMD 5.5 BuErf verwendbar.
Definition, ob eine Erlöskontofindung lt. Kunde erfolgen soll.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Nur IG-Lieferung

Hinweis: Person welche für Kontofindung ausschlaggebend ist, ist im Parameter "Person für Kontofindung" zu definieren.
Definition, welche Person für die Kontofindung ausschlaggebend ist.
Definition, ob die Kontofindung mit Bestimmungsland erfolgen soll.

Hinweis: Das Bestimmungsland kann auf der Kontentabelle hinterlegt werden.
Definition, ob das auf der Kasse ermittelte Erlöskonto auf den Auftrag übernommen werden soll.

0 - Nein: Bei der Auftragserstellung erfolgt eine Kontoneuermittlung.

1 - Ja

Lager

Definition, ob und wann Artikel mit "aktiver Lagerführung" im Lager gebucht werden sollen.

0 - Nein: Es erfolgt keine Lagerbuchung. Diese Einstellung ist nur dann empfehlenswert, wenn ausschließlich mit nicht Lager geführten Artikeln gearbeitet wird.

1 - Manuell: Die Lagerbuchung erfolgt erst dann, wenn nach erfolgtem Kassenabschluss die Funktion "Lager buchen" im Fenster "Kassenabschlüsse" ausgeführt wird.

2 - Bonabschluss: (Standard) Die Lagerbuchung erfolgt sofort im Zuge des Bonabschlusses.

3 - Kassenabschluss: Die Lagerbuchung erfolgt, nachdem der Kassenabschluss durchgeführt worden ist.
Definition, ob für jede Lagerbuchung ein aut. Belegdruck erfolgen soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Lager - Autom. Belegdruck bei Lagerbuchung" mit der Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge erfolgen soll.

0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene.

1 - Meldung
2 - Sperre
3 - Nein
Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge der Charge erfolgen soll.

0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge der Charge. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene.

1 - Meldung
2 - Sperre
3 - Nein
Definition, ob in der Kassenerfassung eine Prüfung auf die Lagermenge der Seriennummer erfolgen soll.

0 - Standard (Standard): Ist das "Land Rechtsversion" des Firmenstamms Österreich, erfolgt keine Prüfung der Lagermenge der Seriennummer. Ist bei "Land Rechtsversion" Slowakei hinterlegt, findet eine Prüfung statt. Ist beim Feld "Land Rechtsversion" am Firmenstamm kein Land hinterlegt, dient das Land der Kassenfirma als Rückfallebene.

1 - Meldung
2 - Sperre
3 - Nein
Definition, ob bei der Auftragsanlage das Lager von den Kassenstammdaten auf den Auftragskopf und das Lager von der Kassenposition auf die Auftragsposition übernommen werden soll.
Definition, ob zum Beispiel beim "Parken" von Bons Diposätze (geplanter Abgang) geschrieben werden soll.

Statistik

Definition, ob und wann die Statistik-Verbuchung erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Statistik-Verbuchung.

1 - Manuell: Die Statistik-Verbuchung erfolgt erst dann, wenn nach erfolgtem Kassenabschluss die Funktion "Statistik buchen" im Fenster "Kassenabschlüsse" ausgeführt wird.

2 - Bonabschluss: (Standard) Die Statistik-Verbuchung erfolgt sofort im Zuge des Bonabschlusses.

3 - Kassenabschluss: Die Statistik-Verbuchung erfolgt, nachdem der Kassenabschluss durchgeführt worden ist.

Achtung
Wenn in der Kasse der Parameter "Verbuchung Lager" <> "0-Nein" eingestellt ist, dann muss die Lagerbuchung vor der Statistikbuchung erfolgen, da dies wesentlich für die Einstandspreisermittlung ist. Nur wenn der Parameter "Verbuchung Lager" auf "0 - Nein" bzw. "Einstandswert" "1-Preisfindung/Eingabe" steht, kann die Statistikbuchung ohne vorherige Lagerbuchung erfolgen.
Wird lager- und statistikgebucht, so dürfen die Parameter "Verbuchung Lager" und "Verbuchung Statistik" nicht so eingestellt werden, dass eine Verbuchung Statistik vor der Verbuchung Lager erfolgt (z. B. die Einstellung "Verbuchung Lager" auf "1 - Kassenabschluss" und "Verbuchung Statistik" auf "2 - Bonabschluss"). Wird dies eingestellt, dann wird auch die Statistik erst beim Kassenabschluss gebucht.
Definition, welche Erfassungsarten in der Kassenauswertung berücksichtigt werden sollen.
Definition, welcher Einstandswert für die Statistikbuchung relevant ist.
Definition, ob und wann Bonpositionen in der Kundenkartei gespeichert werden sollen.
Definition, ob die Kostentypen lt. Bonposition in die Statistik gespeichert werden sollen.

Provision

Definition, ob und wie die Provisionsermittlung erfolgt.

0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Provisionsermittlung.
 
1 - Manuell: Die Provisionsermittlung erfolgt erst dann, wenn nach erfolgtem Kassenabschluss die Funktion "Provisionen ermitteln" im Fenster "Kassenabschlüsse" ausgeführt wird.

2 - Bonabschluss: Die Provisionsermittlung erfolgt sofort im Zuge des Bonabschlusses.

3 - Kassenabschluss: Die Provisionsermittlung erfolgt, nachdem der Kassenabschluss durchgeführt worden ist.
Definition, ob auch für den Verkäufer eine Provisionsermittlung erfolgen soll.

Hinweis: Person lt. Feld "Verkäufer" am Bonkopf

Kasse-Lohn-Schnittstelle

Definition des Dateinamens für den Export.

Hinweis
$MAFirmenNr kann als Platzhalter für die Mitarbeiterfirma verwendet werden.
Dafür muss der Export dann aber auch auf eine Mitarbeiterfirma eingeschränkt werden.
Definition einer Lohnart, die für den Export herangezogen werden soll.

Hinweis
Das Feld "Lohnart" steht in der Kasse-Lohn-Schnittstelle zur Verfügung.
Beim Import der Zahlungen in den BMD 5x Lohn muss eine Lohnart verpflichtend übergeben werden.
Hierbei handelt es sich um einen numerischen Wert.
Definition eines Vorschlagswertes für die Drop-Down-Auswahl im Fenster "Kasse-Lohn-Schnittstelle".

1 - Details (Zahlungen): Jede Zahlung eines Mitarbeiters wird als eigener Datensatz angezeigt bzw. exportiert. Die Anzahl der Datensätze enspricht somit der Anzahl der mittels "Lohn" getätigten Zahlungen.

2 - Summe je Mitarbeiter: Die Zahlungen eines Mitarbeiters werden kumuliert und somit nur ein Datensatz je Mitarbeiter angezeigt bzw. exportiert. Die Anzahl der Datensätze enspricht somit der Anzahl der Mitarbeiter, die mittels "Lohn" (ein oder mehrere Male) bezahlt haben.
Definition des Speichernamens jener Feldauswahl, die für den Export verwendet werden soll.

Hinweis: Wird keine Feldauswahl angegeben, so wird die Feldauswahl des Fensters "Kasse-Lohn-Schnittstelle" für den Export verwendet.
Definition, ob die Spaltenüberschriften lt. Feldauswahl mit exportiert werden sollen.
Definition, welches Trennzeichen für den Export verwendet werden soll.

Hinweis: Wird kein Trennzeichen eingetragen, so wird standardgemäß ";" als Trennzeichen verwendet.
Definition jener Mitarbeiternummern, die für den Export nicht herangezogen werden sollen.

Hinweis
Die Mitarbeiternummern werden mit ";" (ohne leer) getrennt erfasst. Beispiel: 145;146;147
Der Lohn-Buchungsstatus auf der Zahlung (Feld MCA_BOZ_LOHNBUCHSTATUS) wird beim Export immer auch für jene Datensätze (Mitarbeiter) gesetzt, die in diesem Parameter vermerkt sind.

KORE

Definition, ob und zu welchen Zeitpunkt die KORE-Findung erfolgen soll.

Hinweis: Findung erfolgt auf Basis der Einstellungen lt. Kostentypenfindung
Definition, ob schon beim Erfassen der Kopfdaten eine KORE Findung erfolgen soll.

Etikettendruck

Definition, ob sich beim Etikettendruck das Druckdialogfenster öffnen soll.
Definition, ob im Zuge des Etikettendruck eine Erfassung von Zusatzdaten möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es öffnet sich nach Eingabe der Position im unteren Erfassungsbereich das Zusatzfenster "Etikettendaten".
Definition, auf welcher Basis die Ausdrucksmodellermittlung erfolgen soll.

Auftrag

Definition, ob Aufträge aus der Kasse (unabhängig vom Umsatzsteuerkennzeichen der Zahlungsart) immer "exkl. USt" erstellt werden sollen.
Definition, ob Freifelder vom Bonkopf auf den Auftragskopf übernommen werden sollen.

Wenn ja, werden die Freifelder vom Bonkopf wie folgt auf den Auftragskopf übernommen:

Freifeld 01 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 19 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 02 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 20 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 03 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 08 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 04 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 11 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 05 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 12 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 06 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 13 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 07 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 14 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 08 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 15 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 09 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 16 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 10 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 17 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 11 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 18 (Alphanumerisches Freifeld)

Freifeld 12 (Checkbox) → Freifeld 21 (Checkbox)
Freifeld 13 (Checkbox) → Freifeld 22 (Checkbox)
Freifeld 14 (Checkbox) → Freifeld 23 (Checkbox)
Freifeld 15 (Checkbox) → Freifeld 24 (Checkbox)

Freifeld 16 (Datum) → Freifeld 06 (Datum)
Freifeld 17 (Datum) → Freifeld 07 (Datum)

Freifeld 18 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen) → Freifeld 25 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen)
Freifeld 19 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen) → Freifeld 26 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen)
Freifeld 20 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen) → Freifeld 27 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen)
Freifeld 21 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen) → Freifeld 28 (Numerisches Feld mit Nachkommastellen)

Freifeld 22 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 01 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 23 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 02 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 24 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 03 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 25 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 04 (Alphanumerisches Freifeld)
Freifeld 26 (Alphanumerisches Freifeld) → Freifeld 05 (Alphanumerisches Freifeld)
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Lieferscheinnummer erfolgen soll, sofern der Parameter "LFS-Nummernkreis" ungleich "0-Keiner" eingestellt ist.

0 - Jahr: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

1 - Monat: Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

2 - Wirtschaftsjahr: Zum Wirtschaftsjahr (lt. Fibu-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr vermerkt

3 - Wirtschaftsjahr (Endedatum): Wie 6, jedoch wir die Jahreszahl vom Endedatum verwendet.

Beispiel
Beginn: 01.04.2016 /Ende: 31.03.2017
Variante 6: 2016xxxxxx
Variante 7: 2017xxxxxx
Definition des Nummernkreisstartwertes.

1 - Autom. Anlage mit Start-Nr 1
2 - Autom. Anlage mit Start-Nr lt. Nummernkreis
Definition des Nummernkreisstartwertes.

1 - Autom. Anlage mit Start-Nr 1
2 - Autom. Anlage mit Start-Nr lt. Nummernkreis
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Lieferscheinnummer gelten soll.
Wird die Lieferscheinnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden, wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Lieferscheinnummernvergabe jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx
Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Lieferscheinnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Beispiel: 17 statt 2017
Damit ergibt sich dann der Vorschlag 1700001 statt 201700001
Definition, ob und auf welcher Ebene ein eigener Nummernkreis für Rechnungen, die aus der Kasse erstellt werden, verwendet werden soll.

Hinweis: Bei der Ausprägung "0-Keiner" wird auf den WWS Nummernkreis für Rechnung zurückgegriffen.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Rechnungsnummer erfolgen soll, sofern der Parameter "RNG-Nummernkreis" ungleich "0-Keiner" eingestellt ist.

0 - Jahr: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

1 - Monat: Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

2 - Wirtschaftsjahr: Zum Wirtschaftsjahr (lt. Fibu-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr vermerkt.

3 - Wirtschaftsjahr (Endedatum): Wie 6, jedoch wird die Jahreszahl vom Endedatum verwendet.

Beispiel
Beginn: 01.04.2016 /Ende: 31.03.2017
Variante 6: 2016xxxxxx
Variante 7: 2017xxxxxx
Definition des Nummernkreisstartwertes.

1 - Autom. Anlage mit Start-Nr 1
2 - Autom. Anlage mit Start-Nr lt. Nummernkreis
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Rechnungsnummer gelten soll.
Wird die Rechnungsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden, wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Rechnungsnummernvergabe jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx
Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Rechnungsnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Beispiel: 17 statt 2017
Damit ergibt sich dann der Vorschlag 1700001 statt 201700001
Definition, welche Referenz für die Einzahlung der Anzahlung gelten soll.
Definition, ob beim Erstellen einer Rechnung aus der Kassenerfassung auch ein Abzugsbetrag (Anzahlung) erfasst werden kann.

0 - Nein

1 - Ja: Der Betrag wird im Auftrag in das Feld "Abzugsbetrag nach USt" im Kopfbereich übergeben. Der Betrag wird nicht in der FIBU berücksichtigt.

Hinweis
Wird aus der Kasse mit der Kassenzahlungsart "Faktura (mit internem Lieferschein)" ein Auftrag erzeugt und dieser Parameter steht auf "Ja", erscheint bei Bonabschluss der Abfragedialog für den Anzahlungsbetrag. Dieser wird auf das Feld "Abzugsbetrag nach USt." im Kopfbereich übergeben. Eine Buchung über den Anzahlungsbetrag in der FIBU wird in diesem Fall nicht erstellt. Dabei handelt es sich um keine klassische Anzahlungsrechnung. Hierfür ist auf der Kassenzahlungsart ein Rechnungsschema zu hinterlegen.

Diese Einstellung muss mit der FIBU abgestimmt werden.
Je nachdem, ob die Anzahlungsrechnung in der FIBU als offener Posten bestehen bleibt oder nur die Schlussrechnung als offener Posten vorhanden ist.

Stückwarenbon

Definition des Druckers (Freigabename), der für für den Ausdruck des Stückwarenbons verwendet werden soll.
Definition, welcher Report für den Stückwarenbon verwendet werden soll.
Definition, welches Artikelfeld anstelle der Artikelnummer für die Suche verwendet werden soll.
Definition der Formatierung für den Barcode (GS1, EAN-Instore).

Beispiel: 28AAAAAMMMMMP
A = Artikelnummer
E = EAN lt. Artikelstamm
M = Menge
P = Prüfziffer
Definition, welche Schriftgröße für den Touchscreen verwendet werden soll.

Hinweis: keine Auswahl = es wird auf die Einstellung der TOOLS Parameter zurückgegriffen

Sonderfunktionen

Warenhauptgr. für Zuschuss
Kundenhauptgr. für Zuschuss
Dieser Parameter bestimmt, ob in der Kassenerfassung beim Feld "Einheit" statt des üblichen Suchdialogs die EAN-Tabelle als Suchdialog verwendet werden soll.

Fiskalmodul Slowakei

Definition, welcher Steuersatz als Steuer 1 gelten soll.
Definition, welcher Steuersatz als Steuer 2 gelten soll.
Definition, welcher Report für den Fiskalbon herangezogen werden soll.
Definition, ob der Fiskal-Tagesabschluss gemeinsam mit dem Kassenabschluss durchgeführt werden soll.
Definition, ob am Ende des Bons dieser abgeschnitten werden soll.
Definition, ob am Ende des Berichts dieser abgeschnitten werden soll.
Definition, wie breit der Druckbereich des Bon oder Bericht ist.
Definition, ob sich die Kassenlade im Zuge des Bondrucks öffnen soll.

Filialverwaltung

Dieser Parameter ist nur in der Zentrale relevant und bestimmt dort ob Gutscheindaten für die Filialen erzeugt werden sollen.