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Einstellung für Auswahl und Anzeige einer Fibu: Es wird die gesamte Fibu-Nr. oder nur das Fibu-Jahr angezeigt.
Einstellung, ob die aktuelle Fibu gekennzeichnet wird.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, ob die Eingabe der Buchungsvariante bei den Bildschirmansichten Kontoblatt und Saldenliste sowie im Buchungsprogramm und in der manuellen Auszifferung möglich ist.
Wurde auf dem Buchungssymbol eine Buchungsvariante hinterlegt, wird diese beim Einstieg ins Buchungsprogramm vorgeschlagen. Weiters gilt diese Einstellung auch für den BP-Export.
Wird die Einstellung auf "Ja" gesetzt, erfolgt in den Programmen Zahlungsverkehr, Bankeinzug, Mahnung und VZ-Berechnung auf den Bildschirmansichten eine Rasterung nach Person. Die Datensätze werden somit abwechselnd, pro Person, weiß und gelb dargestellt.
Wird diese Einstellung auf "Ja" gesetzt und ist im Firmenstamm ein
Farbcode hinterlegt worden, so wird die Firmen-Nr. in den Einstiegsfeldern mit dem hinterlegten
Farbcode eingefärbt.
0 - als Bis-Periode wird WJ-Ende vorgeschlagen
1 - als Bis-Periode wird der UVA-Verspeichmonat vorgeschlagen (der UVA-Verspeichmonat wird vom Feld "UVA-Verspeichmonat" am FIBU-Stamm herangezogen, in diesem Feld wird der letzte ausgedruckte UVA-Monat zurückgespeichert)
2 - als Bis-Periode wird der UVA-Verspeichmonat + 1 vorgeschlagen (der UVA-Verspeichmonat wird vom Feld "UVA-Verspeichmonat" am FIBU-Stamm herangezogen, in diesem Feld wird der letzte ausgedruckte UVA-Monat zurückgespeichert)
3 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat vorgeschlagen
4 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat - 1 vorgeschlagen
5 - kein Vorschlag
6 - Lt. letztem Einstieg
Hinweis: Dieser Parameter wirkt im Bereich Auswertungen (FIBU/CTR und Reporting). Er hat jedoch keine Bedeutung für Kontoblatt, Journal und OP-Liste.
Dieser Parameter wirkt im Bereich Auswertungen Kontoblatt, Journal und OP-Liste.
0 - als Bis-Periode wird WJ-Ende vorgeschlagen
1 - als Bis-Periode wird der UVA-Verspeichmonat vorgeschlagen
2 - als Bis-Periode wird der UVA-Verspeichmonat + 1 vorgeschlagen
3 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat vorgeschlagen
4 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat - 1 vorgeschlagen
5 - kein Vorschlag
6 - Lt. letztem Einstieg
Hinweis: Der UVA-Verspeichmonat wird vom Feld "UVA-Verspeichmonat" am FIBU-Stamm herangezogen. In diesem Feld wird der letzte ausgedruckte UVA-Monat zurückgespeichert.
Dieser Parameter wirkt im Bereich Auswertungen auf BMD Com und my BMD Com.
0 - als Bis-Periode wird WJ-Ende vorgeschlagen
1 - als Bis-Periode wird der letzte UVA-Monat vorgeschlagen
2 - als Bis-Periode wird der letzte UVA-Monat + 1 vorgeschlagen
3 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat vorgeschlagen
4 - als Bis-Periode wird der höchste Buchungsmonat - 1 vorgeschlagen
5 - kein Vorschlag
Hinweis
Der letzte UVA-Monat wird vom Feld "letzter UVA-Monat" am FIBU-Stamm herangezogen. In diesem Feld wird der letzte ausgedruckte UVA-Monat zurückgespeichert.
Wird eine komplett neue Fibu angelegt und wurde noch keine UVA abgegeben, kann der BMD Com-Benutzer die Auswertungen für das ganze Fibu-Jahr drucken. Ist dies nicht gewünscht, muss auf der Fibu das Feld 180 "In BMD Com anzeigen" auf "FIBU nicht in BMD Com anzeigen" gesetzt werden.
Sobald die erste UVA für die Fibu abgegeben wurde, kann das Feld wieder auf "FIBU in BMD Com anzeigen" gestellt werden.
Gibt an, ob eine höhere Bis-Periode als die vorgeschlagene Bis-Periode in den Fibu-Auswertungen in BMD Com in der Eingabe erlaubt ist oder nicht.
Hinweis: Dieser Parameter gilt NICHT für die my BMD Com!
Firmen-Nr. für die Ablage der Standard-Textbausteine
Dummy-Verzeichnis für die FIBU BMD 5.5 Übernahme
Die Übernahme wird durchgeführt, obwohl mehrere Firmen/Fibus mit gleicher Hinterlegung vom Fibu-Verzeichnis BMD 5.5, UID-Nummer und/oder Steuernummer existieren.
Mit diesem Parameter kann die Schnellsuche für den Buchungstext in der ER-Kontrolle aktiviert werden.
Der Parameter wird automatisch mit dem TOOLS Parameter → BMD System → Schnellsuche → Buchungstext-Schnellsuche synchronisiert.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Fibu-Buchungsarten gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Buchungsvarianten gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Der Zusatzname soll bei der Personenkonten-Suche berücksichtigt werden.
0 - Nein
1 - Ja
Wird dieser Parameter auf "Suche mit Zusatzname" eingestellt, so wirkt sich das folgendermaßen aus:
- In der Schnellsuche werden die Felder "Name" und "Zusatzname" berücksichtigt.
- Wird in einem Kontofeld mit "Return", "Strg + 2" oder "Strg + 3" gesucht, so wird vorrangig das Feld "Matchcode" durchsucht. Wird dort nichts gefunden, werden zusätzlich die Felder "Name" und "Zusatzname" durchsucht.
- Suche über die Filterleiste in Kontenliste: Wenn nach Matchcode und Name nichts gefunden wird, dann wird anschließend das Feld "Zusatzname" durchsucht.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, für welches Verarbeitungsprogramm Eingangsrechnungsdokumente in die Databox hochgeladen werden sollen.
0 - Automatische Ermittlung: Es wird geprüft, ob im Programm "Vorerfassen Buchungen" ein Buch vorhanden ist. Wird für diesen Belegtyp ein Buch gefunden, wird dieses für den Upload in der Databox angezeigt und die Belege werden für die Vorerfassung (Verarbeitung im BMD Com/BaKaWa möglich) hochgeladen. Wird kein Buch gefunden, wird für den Upload auf das Buchungssymbol zurückgefallen und die Dokumente werden für die papierlose Buchhaltung (Verarbeitung beim Steuerberater) hochgeladen.
1 - Papierlos Buchen: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden als Papierlos-Buchen-Dateien für die Verarbeitung durch den Steuerberater hochgeladen. Beachten Sie, dass beim papierlosen Buchen eine Verarbeitung über Finmatics nicht möglich ist.
2 - Vorerfassung: In der Databox wird das jeweilige Buch aus dem Programm "Vorerfassen Buchungen" angezeigt. Die Dokumente werden als Vorerfassungsdateien hochgeladen und können direkt im BMD in der Vorerfassung oder in der BMD Com im BaKaWa vom Klienten weiterverarbeitet werden.
3 - ER-Kontrolle: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumenten werden zur Weiterverarbeitung für die ER-Kontrolle hochgeladen.
4 - Fibu-Dokumentenpool: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden zur Weiterverarbeitung für den Fibu-Dokumentenpool hochgeladen.
Der Parameter kann pro Verarbeitungsprogramm (Databox-Knoten) unterschiedlich eingestellt werden. Zum Beispiel können Eingangsrechnungen über die ER-Kontrolle und Ausgangsrechnungen papierlos verbucht werden. Eine Mischung innerhalb eines Databox-Knotens ist nicht möglich.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, für welches Verarbeitungsprogramm Ausgangsrechnungsdokumente in die Databox hochgeladen werden sollen.
0 - Automatische Ermittlung: Es wird geprüft, ob im Programm "Vorerfassen Buchungen" ein Buch vorhanden ist. Wird für diesen Belegtyp ein Buch gefunden, wird dieses für den Upload in der Databox angezeigt und die Belege werden für die Vorerfassung (Verarbeitung im BMD Com/BaKaWa möglich) hochgeladen. Wird kein Buch gefunden, wird für den Upload auf das Buchungssymbol zurückgefallen und die Dokumente werden für die papierlose Buchhaltung (Verarbeitung beim Steuerberater) hochgeladen.
1 - Papierlos Buchen: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden als Papierlos-Buchen-Dateien für die Verarbeitung durch den Steuerberater hochgeladen. Beachten Sie, dass beim papierlosen Buchen eine Verarbeitung über Finmatics nicht möglich ist.
2 - Vorerfassung: In der Databox wird das jeweilige Buch aus dem Programm "Vorerfassen Buchungen" angezeigt. Die Dokumente werden als Vorerfassungsdateien hochgeladen und können direkt im BMD in der Vorerfassung oder in der BMD Com im BaKaWa vom Klienten weiterverarbeitet werden.
3 - Fibu-Dokumentenpool: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden zur Weiterverarbeitung für den Fibu-Dokumentenpool hochgeladen.
Der Parameter kann pro Verarbeitungsprogramm (Databox-Knoten) unterschiedlich eingestellt werden. Zum Beispiel können Eingangsrechnungen über die ER-Kontrolle und Ausgangsrechnungen papierlos verbucht werden. Eine Mischung innerhalb eines Databox-Knotens ist nicht möglich.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, für welches Verarbeitungsprogramm Kassendokumente in die Databox hochgeladen werden sollen.
0 - Automatische Ermittlung: Es wird geprüft, ob im Programm "Vorerfassen Buchungen" ein Buch vorhanden ist. Wird für diesen Belegtyp ein Buch gefunden, wird dieses für den Upload in der Databox angezeigt und die Belege werden für die Vorerfassung (Verarbeitung im BMD Com/BaKaWa möglich) hochgeladen. Wird kein Buch gefunden, wird für den Upload auf das Buchungssymbol zurückgefallen und die Dokumente werden für die papierlose Buchhaltung (Verarbeitung beim Steuerberater) hochgeladen.
1 - Papierlos Buchen: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden als Papierlos-Buchen-Dateien für die Verarbeitung durch den Steuerberater hochgeladen. Beachten Sie, dass beim papierlosen Buchen eine Verarbeitung über Finmatics nicht möglich ist.
2 - Vorerfassung: In der Databox wird das jeweilige Buch aus dem Programm "Vorerfassen Buchungen" angezeigt. Die Dokumente werden als Vorerfassungsdateien hochgeladen und können direkt im BMD in der Vorerfassung oder in der BMD Com im BaKaWa vom Klienten weiterverarbeitet werden.
3 - Fibu-Dokumentenpool: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden zur Weiterverarbeitung für den Fibu-Dokumentenpool hochgeladen.
Der Parameter kann pro Verarbeitungsprogramm (Databox-Knoten) unterschiedlich eingestellt werden. Zum Beispiel können Eingangsrechnungen über die ER-Kontrolle und Ausgangsrechnungen papierlos verbucht werden. Eine Mischung innerhalb eines Databox-Knotens ist nicht möglich.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, für welches Verarbeitungsprogramm weitere Dokumente in die Databox hochgeladen werden sollen.
0 - Automatische Ermittlung: Es wird geprüft, ob im Programm "Vorerfassen Buchungen" ein Buch vorhanden ist. Wird für diesen Belegtyp ein Buch gefunden, wird dieses für den Upload in der Databox angezeigt und die Belege werden für die Vorerfassung (Verarbeitung im BMD Com/BaKaWa möglich) hochgeladen. Wird kein Buch gefunden, wird für den Upload auf das Buchungssymbol zurückgefallen und die Dokumente werden für die papierlose Buchhaltung (Verarbeitung beim Steuerberater) hochgeladen.
1 - Papierlos Buchen: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden als Papierlos-Buchen-Dateien für die Verarbeitung durch den Steuerberater hochgeladen. Beachten Sie, dass beim papierlosen Buchen eine Verarbeitung über Finmatics nicht möglich ist.
2 - Vorerfassung: In der Databox wird das jeweilige Buch aus dem Programm "Vorerfassen Buchungen" angezeigt. Die Dokumente werden als Vorerfassungsdateien hochgeladen und können direkt im BMD in der Vorerfassung oder in der BMD Com im BaKaWa vom Klienten weiterverarbeitet werden.
3 - Fibu-Dokumentenpool: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden zur Weiterverarbeitung für den Fibu-Dokumentenpool hochgeladen.
Der Parameter kann pro Verarbeitungsprogramm (Databox-Knoten) unterschiedlich eingestellt werden. Zum Beispiel können Eingangsrechnungen über die ER-Kontrolle und Ausgangsrechnungen papierlos verbucht werden. Eine Mischung innerhalb eines Databox-Knotens ist nicht möglich.
Für Belege, die unter "Weitere" hochgeladen werden, erfolgt keine Übermittlung an Finmatics. Die Verarbeitung über die Finmatics-Schnittstelle funktioniert nur mit Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen und Kassenbelegen.
Mit diesem Parameter kann festgelegt werden, für welches Verarbeitungsprogramm Umbuchungsdokumente in die Databox hochgeladen werden sollen.
0 - Automatische Ermittlung: Es wird geprüft, ob im Programm "Vorerfassen Buchungen" ein Buch vorhanden ist. Wird für diesen Belegtyp ein Buch gefunden, wird dieses für den Upload in der Databox angezeigt und die Belege werden für die Vorerfassung (Verarbeitung im BMD Com/BaKaWa möglich) hochgeladen. Wird kein Buch gefunden, wird für den Upload auf das Buchungssymbol zurückgefallen und die Dokumente werden für die papierlose Buchhaltung (Verarbeitung beim Steuerberater) hochgeladen.
1 - Papierlos Buchen: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden als Papierlos-Buchen-Dateien für die Verarbeitung durch den Steuerberater hochgeladen. Beachten Sie, dass beim Papierlosen Buchen eine Verarbeitung über Finmatics nicht möglich ist.
2 - Vorerfassung: In der Databox wird das jeweilige Buch aus dem Programm "Vorerfassen Buchungen" angezeigt. Die Dokumente werden als Vorerfassungsdateien hochgeladen und können direkt im BMD in der Vorerfassung oder in der BMD Com im BaKaWa vom Klienten weiterverarbeitet werden.
3 - Fibu-Dokumentenpool: In der Databox wird das Buchungssymbol des jeweiligen Belegtyps laut Buchhaltung angezeigt und die Dokumente werden zur Weiterverarbeitung für den Fibu-Dokumentenpool hochgeladen.
Der Parameter kann pro Verarbeitungsprogramm (Databox-Knoten) unterschiedlich eingestellt werden. Zum Beispiel können Eingangsrechnungen über die ER-Kontrolle und Ausgangsrechnungen papierlos verbucht werden. Eine Mischung innerhalb eines Databox-Knoten ist nicht möglich.
Dieser Parameter gibt an, ob nach dem Upload der Dokumente in die Databox automatisch die OCR-Erkennung für die Eingangsrechnungen durchgeführt werden soll. Es werden alle Dokumente bis 30 Tage vor dem letzten Ausführungszeitpunkt ausgelesen (wurde die OCR-Erkennung noch nie durchgeführt, wird vom aktuellen Zeitpunkt 30 Tage zurückgelesen).
Wenn mit Finmatics gearbeitet wird, MUSS dieser Parameter zwingend gesetzt werden.
0 - Keine OCR-Verarbeitung: Die OCR-Erkennung wird nicht durchgeführt und es können keine Trainingsdaten an Finmatics übergeben werden.
1 - OCR mit automatischer Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Zusätzlich werden Stapelrechnungen (mehrere PDF/TIF-Rechnungen von verschiedenen oder einem Lieferanten in einem PDF/TIF-Dokument) automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, werden die Trainingsdaten an Finmatics übergeben.
In der my BMD Com wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt.
2 - OCR ohne Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Stapelrechnungen werden nicht automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, erfolgt auch von Finmatics keine Trennung. Es werden die Trainingsdaten (Buchungen) an Finmatics übergeben.
Achtung: Damit die OCR-Erkennung im Hintergrund durchgeführt werden kann, müssen diverse Einstellungen am Applikationsserver und Scheduler getroffen werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie der CRM-Hilfe unter BMD Com → CRM → Funktionen (Belegablage) Databox.
Dieser Parameter gibt an, ob nach dem Upload der Dokumente in die Databox automatisch die OCR-Erkennung für die Ausgangsrechnungen durchgeführt werden soll. Es werden alle Dokumente bis 30 Tage vor dem letzten Ausführungszeitpunkt ausgelesen (wurde die OCR-Erkennung noch nie durchgeführt, wird vom aktuellen Zeitpunkt 30 Tage zurückgelesen).
Wenn mit Finmatics gearbeitet wird, MUSS dieser Parameter zwingend gesetzt werden.
0 - Keine OCR-Verarbeitung: Die OCR-Erkennung wird nicht durchgeführt und es können keine Trainingsdaten an Finmatics übergeben werden.
1 - OCR mit automatischer Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Zusätzlich werden Stapelrechnungen (mehrere PDF/TIF-Rechnungen an verschiedene oder einen Kunden in einem PDF/TIF-Dokument) automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, werden die Trainingsdaten an Finmatics übergeben.
In der my BMD Com wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt.
2 - OCR ohne Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Stapelrechnungen werden nicht automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, erfolgt auch von Finmatics keine Trennung. Es werden die Trainingsdaten (Buchungen) an Finmatics übergeben.
Achtung: Damit die OCR-Erkennung im Hintergrund durchgeführt werden kann, müssen diverse Einstellungen am Applikationsserver und Scheduler getroffen werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie der CRM-Hilfe unter BMD Com → CRM → Funktionen (Belegablage) Databox.
Dieser Parameter gibt an, ob nach dem Upload der Dokumente in die Databox automatisch die OCR-Erkennung für die Kassenbelege durchgeführt werden soll. Es werden alle Dokumente bis 30 Tage vor dem letzten Ausführungszeitpunkt ausgelesen (wurde die OCR-Erkennung noch nie durchgeführt, wird vom aktuellen Zeitpunkt 30 Tage zurückgelesen).
Wenn mit Finmatics gearbeitet wird, MUSS dieser Parameter zwingend gesetzt werden.
0 - Keine OCR-Verarbeitung: Die OCR-Erkennung wird nicht durchgeführt und es können keine Trainingsdaten an Finmatics übergeben werden.
1 - OCR mit automatischer Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Zusätzlich werden Stapelbelege (mehrere verschiedene Belege in einem PDF/TIF-Dokument) automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, werden die Trainingsdaten an Finmatics übergeben.
In der my BMD Com wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt.
2 - OCR ohne Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Stapelrechnungen werden nicht automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, erfolgt auch von Finmatics keine Trennung. Es werden die Trainingsdaten (Buchungen) an Finmatics übergeben.
Achtung: Damit die OCR-Erkennung im Hintergrund durchgeführt werden kann, müssen diverse Einstellungen am Applikationsserver und Scheduler getroffen werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie der CRM Hilfe unter BMD Com → CRM → Funktionen (Belegablage) Databox.
Dieser Parameter gibt an, ob nach dem Upload der Dokumente in die Databox, automatisch die OCR-Erkennung für die weiteren Dokumente durchgeführt werden soll. Es werden alle Dokumente bis 30 Tage vor dem letzten Ausführungszeitpunkt ausgelesen (wurde die OCR-Erkennung noch nie durchgeführt, wird vom aktuellen Zeitpunkt 30 Tage zurückgelesen).
0 - Keine OCR-Verarbeitung: Die OCR-Erkennung wird nicht durchgeführt.
1 - OCR mit automatischer Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Zusätzlich werden Stapelbelege (mehrere verschiedene Belege in einem PDF/TIF-Dokument) automatisch gesplittet.
In der my BMD Com wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt.
2 - OCR ohne Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Stapelrechnungen werden nicht automatisch gesplittet.
Für Belege, die unter "Weitere" hochgeladen werden, erfolgt keine Übermittlung an Finmatics. Die Verarbeitung über die Finmatics-Schnittstelle funktioniert nur mit Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen und Kassenbelegen.
Achtung: Damit die OCR-Erkennung im Hintergrund durchgeführt werden kann, müssen diverse Einstellungen am Applikationsserver und Scheduler getroffen werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie der CRM Hilfe unter BMD Com → CRM → Funktionen (Belegablage) Databox.
Dieser Parameter gibt an, ob nach dem Upload der Dokumente in die Databox automatisch die OCR-Erkennung für die Umbuchungen durchgeführt werden soll. Es werden alle Dokumente bis 30 Tage vor dem letzten Ausführungszeitpunkt ausgelesen (wurde die OCR-Erkennung noch nie durchgeführt, wird vom aktuellen Zeitpunkt 30 Tage zurückgelesen).
Wenn mit Finmatics gearbeitet wird, MUSS dieser Parameter zwingend gesetzt werden.
0 - Keine OCR-Verarbeitung: Die OCR-Erkennung wird nicht durchgeführt und es können keine Trainingsdaten an Finmatics übergeben werden.
1 - OCR mit automatischer Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Zusätzlich werden Stapelrechnungen (mehrere PDF-/TIF-Rechnungen an verschiedene oder einen Kunden in einem PDF-/TIF-Dokument) automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, werden die Trainingsdaten an Finmatics übergeben.
In der my BMD Com wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt.
2 - OCR ohne Trennung: Die OCR-Erkennung wird im Hintergrund durchgeführt. Stapelrechnungen werden nicht automatisch gesplittet. Wird mit Finmatics gearbeitet, erfolgt auch von Finmatics keine Trennung. Es werden die Trainingsdaten (Buchungen) an Finmatics übergeben.
Achtung: Damit die OCR-Erkennung im Hintergrund durchgeführt werden kann, müssen diverse Einstellungen am Applikationsserver und Scheduler getroffen werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie der CRM Hilfe unter BMD Com > CRM – Funktionen > (Belegablage) Databox.
KI für Merkmalserkennung für Eingangsrechnungen verwenden
KI-Merkmalserkennung bei Ausgangsrechnungen verwenden
KI-Merkmalserkennung bei Kasse verwenden
KI-Merkmalserkennung bei "Weitere" verwenden
KI-Merkmalserkennung bei Umbuchungen verwenden
Hier können für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" bzw. "ER-Kontrolle" weitere Buchungssymbole (max. 4-stellig) hinterlegt werden. Ist im Parameter nichts hinterlegt, wird standardmäßig "ER" als Kategorie angezeigt.
Möchte man mit mehreren/verschiedenen Kategorien/Buchungssymbolen arbeiten, müssen hier für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" bzw. "ER-Kontrolle" die in der Belegablage Databox anzuzeigenden Kategorien/Buchungssymbole hinterlegt werden. Um mehrere Buchungssymbole angeben zu können, müssen diese mit ";" getrennt sein.
Sind die Buchungssymbole länger als 4 Stellen, werden nur die ersten 4 Stellen als Kategorie angezeigt.
Die hier hinterlegten Buchungssymbole werden auch beim Finmatics-Abgleich berücksichtigt und fehlende Symbole in Finmatics automatisch angelegt.
Hier können für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" weitere Buchungssymbole (max. 4-stellig) hinterlegt werden. Ist im Parameter nichts hinterlegt, wird standardmäßig "AR" als Kategorie angezeigt.
Möchte man mit mehreren/verschiedenen Kategorien/Belegsymbolen arbeiten, müssen hier für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" die anzuzeigenden Kategorien/Buchungssymbole hinterlegt werden. Um mehrere Buchungssymbole angeben zu können, müssen diese mit ";" getrennt sein.
Sind die Buchungssymbole länger als 4 Stellen, werden nur die ersten 4 Stellen als Kategorie angezeigt.
Die hier hinterlegten Buchungssymbole werden auch beim Finmatics-Abgleich berücksichtigt und fehlende Symbole in Finmatics automatisch angelegt.
Hier können für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" weitere Buchungssymbole (max. 4-stellig) hinterlegt werden. Ist im Parameter nichts hinterlegt, wird standardmäßig "KA" als Kategorie angezeigt.
Möchte man mit mehreren/verschiedenen Kategorien/Belegsymbolen arbeiten, müssen hier für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" die anzuzeigenden Kategorien/Buchungssymbole hinterlegt werden. Um mehrere Buchungssymbole angeben zu können, müssen diese mit ";" getrennt sein.
Sind die Buchungssymbole länger als 4 Stellen, werden nur die ersten 4 Stellen als Kategorie angezeigt.
Die hier hinterlegten Buchungssymbole werden auch beim Finmatics-Abgleich berücksichtigt und fehlende Symbole in Finmatics automatisch angelegt.
Hier können für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" weitere Buchungssymbole (max. 4-stellig) hinterlegt werden. Ist im Parameter nichts hinterlegt, wird standardmäßig "DIV" als Kategorie angezeigt.
Möchte man mit mehreren/verschiedenen Kategorien/Belegsymbolen arbeiten, müssen hier für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" die anzuzeigenden Kategorien/Buchungssymbole hinterlegt werden. Um mehrere Buchungssymbole angeben zu können, müssen diese mit ";" getrennt sein.
Sind die Buchungssymbole länger als 4 Stellen, werden nur die ersten 4 Stellen als Kategorie angezeigt.
Die hier hinterlegten Buchungssymbole werden auch beim Finmatics-Abgleich berücksichtigt und fehlende Symbole in Finmatics automatisch angelegt.
Hier können für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" weitere Buchungssymbole (max. 4-stellig) hinterlegt werden. Ist im Parameter nichts hinterlegt, wird standardmäßig "UB" als Kategorie angezeigt.
Möchte man mit mehreren/verschiedenen Kategorien/Belegsymbolen arbeiten, müssen hier für das Verarbeitungsprogramm "Papierlos Buchen" die anzuzeigenden Kategorien/Buchungssymbole hinterlegt werden. Um mehrere Buchungssymbole angeben zu können, müssen diese mit ";" getrennt sein.
Sind die Buchungssymbole länger als 4 Stellen, werden nur die ersten 4 Stellen als Kategorie angezeigt.
Die hier hinterlegten Buchungssymbole werden auch beim Finmatics-Abgleich berücksichtigt und fehlende Symbole in Finmatics automatisch angelegt.
Dieser Parameter gibt an, ob beim Upload von Dokumenten in die Databox die Eingabe der Buchungsperiode und/oder der Beschreibung bei Eingangsrechnungen aktiviert werden soll.
Im Feld "Beschreibung" kann ein Text mitgegeben werden, welcher in der Databox, im BMD Scan oder in den jeweiligen Verarbeitungsprogrammen als Information (ebenfalls im Feld "Beschreibung") angezeigt wird. Die Beschreibung wird dann beim Verbuchen ins Journal ebenfalls übernommen.
0 - Keine Abfrage: Es erscheint keine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung.
1 - Periode und Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
2 - Periode: Es erscheint eine Abfrage nach der Buchungsperiode. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
3 - Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach der Beschreibung.
Wenn die Eingangsrechnungen über die Vorerfassung verarbeitet werden und der Parameter deaktiviert ist, dann wird die Periode aus dem Belegdatum ausgelesen. Ist die ermittelte Periode gesperrt, wird die Buchung in die nächste freie Periode verschoben. Falls kein Belegdatum erkannt worden ist, landet die Buchung in der aktuellen Periode. Ist der Parameter aktiviert und wird eine Periode ausgewählt, wird die Buchung immer in der ausgewählten Periode angelegt.
Wenn die Eingangsrechnungen aus der Belegablage Databox über die ER-Kontrolle verarbeitet werden, wird die Periode – unabhängig von der Parametereinstellung "Periode und Beschreibung bei Eingangsrechnungen" – nie auf den Datensatz in der ER-Kontrolle übernommen. Dies geschieht, damit die automatische Ermittlung der Fibu und auch ein nachträgliches manuelles Verschieben in der ER-Kontrolle möglich sind.
Dieser Parameter gibt an, ob beim Upload von Dokumenten in die Databox die Eingabe der Buchungsperiode und/oder der Beschreibung bei Ausgangsrechnungen aktiviert werden soll.
Im Feld "Beschreibung" kann ein Text mitgegeben werden, welcher in der Databox, im BMD Scan oder in den jeweiligen Verarbeitungsprogrammen als Information (ebenfalls im Feld "Beschreibung") angezeigt wird. Die Beschreibung wird dann beim Verbuchen ins Journal ebenfalls übernommen.
0 - Keine Abfrage: Es erscheint keine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung.
1 - Periode und Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
2 - Periode: Es erscheint eine Abfrage nach der Buchungsperiode. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
3 - Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach der Beschreibung.
Wenn die Ausgangsrechnungen über die Vorerfassung verarbeitet werden und der Parameter deaktiviert ist, dann wird die Periode aus dem Belegdatum ausgelesen. Ist die ermittelte Periode gesperrt, wird die Buchung in die nächste freie Periode verschoben. Falls kein Belegdatum erkannt worden ist, landet die Buchung in der aktuellen Periode. Ist der Parameter aktiviert und wird eine Periode ausgewählt, wird die Buchung immer in der ausgewählten Periode angelegt.
Dieser Parameter gibt an, ob beim Upload von Dokumenten in die Databox die Eingabe der Buchungsperiode und/oder der Beschreibung bei Kasse aktiviert werden soll.
Im Feld "Beschreibung" kann ein Text mitgegeben werden, welcher in der Databox, im BMD Scan oder in den jeweiligen Verarbeitungsprogrammen als Information (ebenfalls im Feld "Beschreibung") angezeigt wird. Die Beschreibung wird dann beim Verbuchen ins Journal ebenfalls übernommen.
0 - Keine Abfrage: Es erscheint keine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung.
1 - Periode und Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
2 - Periode: Es erscheint eine Abfrage nach der Buchungsperiode. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
3 - Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach der Beschreibung.
Wenn die Kassenbelege über die Vorerfassung verarbeitet werden und der Parameter deaktiviert ist, dann wird die Periode aus dem Belegdatum ausgelesen. Ist die ermittelte Periode gesperrt, wird die Buchung in die nächste freie Periode verschoben. Falls kein Belegdatum erkannt worden ist, landet die Buchung in der aktuellen Periode. Ist der Parameter aktiviert und wird eine Periode ausgewählt, wird die Buchung immer in der ausgewählten Periode angelegt.
Dieser Parameter gibt an, ob beim Upload von Dokumenten in die Databox die Eingabe der Buchungsperiode und/oder der Beschreibung bei Weitere aktiviert werden soll.
Im Feld "Beschreibung" kann ein Text mitgegeben werden, welcher in der Databox, im BMD Scan oder in den jeweiligen Verarbeitungsprogrammen als Information (ebenfalls im Feld "Beschreibung") angezeigt wird. Die Beschreibung wird dann beim Verbuchen ins Journal ebenfalls übernommen.
0 - Keine Abfrage: Es erscheint keine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung.
1 - Periode und Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
2 - Periode: Es erscheint eine Abfrage nach der Buchungsperiode. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
3 - Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach der Beschreibung.
Wenn die Belege über die Vorerfassung verarbeitet werden und der Parameter deaktiviert ist, dann wird die Periode aus dem Belegdatum ausgelesen. Ist die ermittelte Periode gesperrt, wird die Buchung in die nächste freie Periode verschoben. Falls kein Belegdatum erkannt worden ist, landet die Buchung in der aktuellen Periode. Ist der Parameter aktiviert und wird eine Periode ausgewählt, wird die Buchung immer in der ausgewählten Periode angelegt.
Dieser Parameter gibt an, ob beim Upload von Dokumenten in die Databox die Eingabe der Buchungsperiode und/oder der Beschreibung bei Umbuchungen aktiviert werden soll.
Im Feld "Beschreibung" kann ein Text mitgegeben werden, welcher in der Databox, im BMD Scan oder in den jeweiligen Verarbeitungsprogrammen als Information (ebenfalls im Feld "Beschreibung") angezeigt wird. Die Beschreibung wird dann beim Verbuchen ins Journal ebenfalls übernommen.
0 - Keine Abfrage: Es erscheint keine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung.
1 - Periode und Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach Buchungsperiode und Beschreibung. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
2 - Periode: Es erscheint eine Abfrage nach der Buchungsperiode. Es können alle nicht gesperrten Perioden ausgewählt werden (max. 12 Monate). Perioden in der Zukunft können nicht ausgewählt werden.
3 - Beschreibung: Es erscheint eine Abfrage nach der Beschreibung.
Wenn die Ausgangsrechnungen über die Vorerfassung verarbeitet werden und der Parameter deaktiviert ist, dann wird die Periode aus dem Belegdatum ausgelesen. Ist die ermittelte Periode gesperrt, wird die Buchung in die nächste freie Periode verschoben. Falls kein Belegdatum erkannt worden ist, landet die Buchung in der aktuellen Periode. Ist der Parameter aktiviert und wird eine Periode ausgewählt, wird die Buchung immer in der ausgewählten Periode angelegt.
Nein: Es werden keine Buchungszeilen im Programm "Vorerfassung Buchungen" automatisch angelegt. Die Belege müssen z. B. mit der Menüfunktion "Neu aus Databox" manuell in das Vorerfassungsbuch übernommen werden.
Ja: Beim Hochladen von Belegen in der BMD Com (Buchhaltungsbelege hochladen) oder in der NTCS in die Belegablage Databox werden im Programm "Vorerfassung Buchungen" Buchungszeilen automatisch angelegt. Voraussetzung dafür ist, dass ein Vorerfassungsbuch existiert.
Wir empfehlen, beim Hochladen der Belege auch die Periode auswählen zu lassen, in welcher die Buchungszeilen automatisch angelegt werden.
Beim Hochladen von Belegen in der App BMD Go und der my BMD Com wird unabhängig von dieser Parametereinstellung immer sofort eine Buchungszeile angelegt.
Für das Arbeiten mit Finmatics ist dieser Parameter zwingend auf "Ja" zu setzen.
Nein: Es werden keine Buchungszeilen in der ER-Kontrolle automatisch angelegt. Die Belege müssen z. B. mit der Menüfunktion "Neu aus Databox" manuell übernommen werden.
Ja: Beim Hochladen von Belegen in der BMD Com (Buchhaltungsbelege hochladen) oder in der NTCS in die Belegablage Databox werden in der ER-Kontrolle Buchungszeilen automatisch angelegt.
Beim Hochladen von Belegen in der App BMD Go wird unabhängig von dieser Parametereinstellung immer sofort eine Buchungszeile angelegt.
Für das Arbeiten mit Finmatics im Zusammenhang mit der ER-Kontrolle ist dieser Parameter zwingend auf "Ja" zu setzen.
Nein: Es werden keine Buchungszeilen im Fibu-Dokumentenpool angelegt. Die Belege müssen z. B. mit der Menüfunktion "Neu aus Databox" manuell übernommen werden.
Ja: Beim Hochladen von Belegen in der BMD Com (Buchhaltungsbelege hochladen) oder in der NTCS in die Belegablage Databox werden im Fibu-Dokumentenpool Buchungszeilen automatisch angelegt.
Beim Hochladen von Belegen in der App BMD Go wird unabhängig von dieser Parametereinstellung immer sofort eine Buchungszeile angelegt.
Für das Arbeiten mit Finmatics im Zusammenhang mit dem Fibu-Dokumentenpool ist dieser Parameter zwingend auf "Ja" zu setzen.
Einstellung, welcher OCR-Prozess für die Belegverarbeitung verwendet wird.
Der 2-stufige OCR-Prozess ist nur dann möglich, wenn die Einstellung "Finmatics" am Firmenstamm aktiv ist.
1-stufiger OCR-Prozess: Die Verarbeitung erfolgt über die BMD OCR-Erkennung. Wenn Finmatics am Firmenstamm aktiviert ist, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich über Finmatics.
2-stufiger OCR-Prozess: Die Verarbeitung erfolgt im ersten Schritt über die OCR-Erkennung. Dabei werden nur Belegdaten ausgelesen, d. h. keine Kontierungs- bzw. Kostendaten. Nach der BMD OCR-Erkennung erhält der Beleg den OCR-Status "teilweise verarbeitet" und wird zu Finmatics zur weiteren Verarbeitung weitergeleitet.
Bei dieser zweiten OCR-Stufe (Daten aus Finmatics) werden die Belegdaten am Hauptsatz nur mehr ergänzt. Das heißt. leere Felder werden ausgefüllt, aber keine Daten überschrieben, Kontierungs- bzw. mögliche Kostendaten werden geschrieben.
Vorteil dadurch ist, dass Belege, bei denen die zweite OCR-Stufe (Finmatics) durchgeführt wird, in den FIBU Programmen (Vorerfassung Buchungen, ER-Kontrolle, Fibu-Dokumentenpool) bearbeitet und bezahlt werden können (idealerweise durch den Mandanten in der my BMD Com oder BMD Com). In Verbindung mit der my BMD Com empfehlen wir, den 2-stufigen OCR-Prozess zu aktivieren.
Achtung: Beim zweistufigen OCR-Prozess wird die OCR-Erkennung immer ohne Trennung durchgeführt, unabhängig davon, wie der Parameter "OCR-Erkennung" eingestellt ist. Grund dafür ist, dass der Beleg nach der OCR-Erkennung bereits bezahlt sein kann. Wenn im Nachhinein manuell oder über Finmatics ein Dokument gesplittet wird, das aber bereits bezahlt wurde, könnte das Dokument nach der fertigen OCR-Erkennung oder dem Finmatics-Download nicht mehr mit dem Ursprungsdokument von der Überweisung übereinstimmen.
Nach dem Belegupload im Hauptknoten Finanzbuchhaltung werden die Belege möglichst automatisch dem richtigen Unterknoten (ER, AR, KA) zugeordnet.
Anhand der KI werden Schlagwörter auf der Rechnung erkannt, und das gefundene Automatikbuchungsmodell (z. B. Schablone, Spesenverteiler) wird dem Buchungsvorschlag zugewiesen.
Dieser Parameter hat Auswirkung auf Ihr Berechtigungssystem und ist daher nur in seltenen Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem FIBU Support abweichend vom Standard zu setzen!
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Datenbesitzer, welcher auf dem Dokument in der Belegablage Databox hinterlegt ist, beim Archivieren auf das DMS-Dokument übernommen werden soll.
0 - Nein: Die Datenbesitzergruppe des Databox-Dokuments wird nicht auf das DMS-Dokument übernommen. Wird ein Datenbesitzer aus einer Hinterlegung eines Datenbesitzer-Vorschlagswertes ermittelt (z. B. Projekt, Person, DMS etc.) wird der Datenbesitzer weiterhin auf das DMS-Dokument übergeben.
1 - Wenn keine Datenbesitzergruppe ermittelt wurde: Der Datenbesitzer vom Databox-Dokument wird auf das DMS-Dokument übernommen, wenn vorher kein anderer Datenbesitzer ermittelt wurde. Wird ein Datenbesitzer aus einer Hinterlegung eines Datenbesitzer-Vorschlagswertes ermittelt (z. B. Projekt, Person, DMS etc.) wird dieser Datenbesitzer vorrangig auf das DMS-Dokument übernommen.
Der Datenbesitzer vom Databox-Dokument greift nur als Rückfallsebene und wird auf das DMS-Dokument übergeben.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem FIBU Support abweichend vom Standard zu setzen!
Variante 1
Hier können Sie die Zuordnung der Buchungssymbole aus der NTCS für die jeweiligen Buchungskategorien in Finmatics (ER, AR, KA) hinterlegen. Diese Buchungssymbole werden bei der Übertragung der Trainingsdaten (Buchungen) von der NTCS zu Finmatics berücksichtigt.
Werden hier Buchungssymbole hinterlegt, gilt diese Parametereinstellung vorrangig gegenüber der OCR-Erkennungsparameter (unter Allgemeine FIBU Parameter → Allgemein → 6 Belege in BMD Com/BMD Web).
Beispiel: ER=ER;ER1=ER;AR=AR;AR1=AR
Variante 2
Diese Parametereinstellung kann darüberhinaus auch für Bankbücher verwendet werden. Standardmäßig werden zu Finmatics keine Bankbücher abgeglichen.
Beispiel: Buchungssymbol "SP" ist am Bankbuch im Vorerfassen hinterlegt. Im Parameter ist SP = KK eingetragen. Somit funktioniert die Übertragung auch mit einem Bankbuch zu Finmatics.
Für die Verarbeitung von Kreditkarten und der Bankauszüge empfehlen wir weiterhin die
Bankauszugsverbuchung zu verwenden. In Ausnahmefälllen kann auch ein Kassenbuch für die Verarbeitung von Kreditkartenabrechnungen verwendet werden.
Dieser Parameter gibt an, welche Personenkonten mit Finmatics synchronisiert werden. Die Einstellung ist ausschlaggebend, welche Stammdaten beim erstmaligen Finmatics-Abgleich in den Firmen- und Fibu-Stammdaten vorgeschlagen werden. Der Vorschlag kann beim Abgleich manuell übersteuert werden.
Außerdem ist die Einstellung relevant für die spätere Bearbeitung von Kontenstammdaten, ob die Änderung zu Finmatics übertragen wird oder nicht.
0 – Nur Kunden: Es werden nur die Kunden mit Finmatics synchronisiert und beim Finmatics-Abgleich vorgeschlagen. Wenn Kunden neu angelegt oder Stammdaten bei einem Kundenkonto geändert werden, wird das Konto mit Finmatics synchronisiert. Lieferanten werden mit dieser Einstellung nicht abgeglichen.
1 – Nur Lieferanten: Es werden nur die Lieferanten mit Finmatics synchronisiert und beim Finmatics-Abgleich vorgeschlagen. Wenn Lieferanten neu angelegt oder Stammdaten bei einem Lieferantenkonto geändert werden, wird das Konto mit Finmatics synchronisiert. Kunden werden mit dieser Einstellung nicht abgeglichen.
2 – Kunden und Lieferanten: Es werden Kunden und Lieferanten mit Finmatics synchronisiert und beim Finmatics-Abgleich vorgeschlagen. Wenn Kunden oder Lieferanten neu angelegt oder Stammdaten geändert werden, wird das Konto mit Finmatics synchronisiert.
Wenn nur die Eingangsrechnungen bei einem Klienten verarbeitet werden, kann der Parameter firmenbezogen auf die Ausprägung „1 – nur Lieferanten“ gestellt werden.
Mit Aktivieren dieses Parameters wird in das Datensatzprotokoll der Fibu-Stammdaten vermerkt, welche User auf diese Fibu zugegriffen haben.
§§2,16526 Belege vor der Fertigmeldung auf Vollständigkeit prüfen
§§2,16572 Prüfung Zuordnung Zahlungen