Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.![]() | Nur mit den hier angeführten Formaten kann optimal mit der Bankauszugsverbuchung gearbeitet werden. Andere Formate (z. B. MT94b, MT941, MT942 etc.) können nicht oder nur teilweise ausgelesen werden und sind daher für die Bankauszugsverbuchung nicht geeignet! |

EDIFACT Österreich (V3) | In dieser Datei ist immer nur ein Teil der Kontobewegungen enthalten. Es gibt eine eigene Datei für Kundenzahlungen (CREMUL) und eine für Lieferantenzahlungen (DEBMUL). Zusätzliche Bankbewegungen wie z. B. Zinsbuchungen müssen manuell gebucht werden, da diese Buchungen nicht in der Datei enthalten sind. Dieses Dateiformat verliert immer mehr an Bedeutung und wird nur mehr wenig verwendet! Dateiaufbau: ![]() | ||
MT940 Österreich | In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben. Bei der MT940-Datei handelt es sich also um den gesamten Kontoauszug, der in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass alle Umsätze in der Datei enthalten sind und keine manuellen Bankbuchungen mehr notwendig sind. Die MT940-Datei kann entweder strukturiert oder unstrukturiert ausgegeben werden. Beide Dateiarten können in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden - wir empfehlen Ihnen jedoch, eine strukturierte Datei zu verwenden! Bei strukturierten Dateien werden die Informationen durch Trennzeichen (Bsp. ~) getrennt, und dadurch können diese einzeln ins Programm eingelesen werden. Bei unstrukturierten Dateien fehlen diese Trennzeichen, daher können eventuell nicht alle Daten in der Bankauszugsverbuchung angezeigt werden. Dies betrifft zum Beispiel die Bankverbindungen. Bei unstrukturierten Dateien können diese nicht erkannt werden und werden daher auch nicht in den Feldern IBAN bzw. BIC angezeigt. In solchen Fällen entfällt dann die Möglichkeit, mit den Regeln nach Bankverbindung zu arbeiten. Ob eine Datei strukturiert ist, können Sie am Symbol "~" im Feld :86 erkennen. Bei unstrukturierten Datenträgern fehlt dieses Zeichen. Dateiaufbau (strukturiert): ![]() Dateiaufbau (unstrukturiert): Wird nicht empfohlen! ![]() Manche Banken liefern standardmäßig nur die Minimalvariante beim MT940 aus. Um die Möglichkeiten der Bankauszugsverbuchung optimal nutzen zu können, fordern Sie die Maximalvariante des MT940 an. | ||
EDIFACT-Zahlungsaviso Österreich | Dabei handelt es sich um ein spezielles Datenformat. Diese Dateien werden nicht von Banken, sondern von einigen Firmen zur Verfügung gestellt. Diese Firmen stellen ihre Zahlungsavisos in diesem Dateiformat zur Verfügung (z. B. Remadv). Für den Import von Zahlungsavisos ist es notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem folgende Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Da die Zahlungsavisos in verschiedenen Formaten angeliefert werden, müssen Sie am Bankauszugskreis den richtigen MakroTyp angeben. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: REWE Group, Markant, Etris Bank, Thalia, EKS, Einkaufsverband DE | ||
CSV-Datei mit Feldauswahl | Der gesamte Kontoauszug wird in Form einer CSV-Datei von der Bank zur Verfügung gestellt. Der Aufbau der CSV-Dateien ist individuell, daher muss beim Einlesen solcher Dateien die Feldauswahl entsprechend angepasst werden. Da in CSV-Dateien relativ wenige Informationen mitgeschickt werden, empfiehlt sich diese Variante nur für sehr kleine Buchhaltungen mit wenigen Umsätzen bzw. für Buchhaltungen ohne Personenkonten. Dateiaufbau (Beispiel): ![]() | ||
Hinweis
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CSV-Datei Bank Austria | Die CSV-Dateien der UniCredit/Bank Austria werden in einem eigenen Format angeliefert. Das Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher können diese Dateien ohne zusätzliche Feldauswahl eingelesen werden. Dateiaufbau: ![]() | ||
CSV-Dateien Banken AT | CSV-Dateien der Raiffeisenbank, Oberbank, Hypo und Volksbank werden in einem einheitlichen Format angeliefert. Dieses Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher ist beim Einlesen keine zusätzliche Feldauswahl notwendig. Da in CSV-Dateien relativ wenige Informationen mitgeschickt werden, empfiehlt sich diese Variante nur für sehr kleine Buchhaltungen mit wenigen Umsätzen bzw. für Buchhaltungen ohne Personenkonten. Dateiaufbau: ![]() | ||
Achtung!
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CAMT (camt.053.001.02) Österreich | Analog zur SEPA-Umstellung 2014 wurde dieses neue Datenträgerformat eingeführt. Dabei handelt es sich um ein einheitliches SEPA-Datenformat im XML-Format. Die CAMT-Dateien sollen zukünftig die V3- und MT94x- Datenträger ersetzen. Unterschieden werden dabei drei Formate: - CAMT.052: entspricht MT941 → Sollte nicht verwendet werden! Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen! - CAMT.053: entspricht MT940 - CAMT.054: entspricht Edifact/V3 Dateiaufbau: ![]() | ||
Kassen-Buchungen importieren | Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden. Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl! | ||
Amazon Marketplace/Amazon Pay | Zahlungen aus Amazon können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
PayPal-Abrechnung | PayPal-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
Kreditkarten | Bei einigen Kreditkartenunternehmen ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten. Diese Zahlungen können eventuell mit der Funktion "CSV-Modelle" in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Kreditkartendaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Daher ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, bei dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen klären Sie, ob ein Import mittels "CSV-Modelle" möglich ist. Beim Einlesen der Dateien mit dem Telebankingformat "Kreditkarten" muss zusätzlich der richtige "Makrotyp" am Bankauszugskreis hinterlegt werden. Folgende Ausprägungen stehen dafür zur Verfügung:
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George | Der Download von CSV-Dateien aus dem Telebankingprogramm "George" kann völlig variabel gestaltet werden. Das heißt, es gibt je nach Download-Variante verschiedene Trennzeichen, Spalten und Sprachen. Damit Sie diese Dateien ohne großen Aufwand in die Bankauszugsverbuchung übernehmen können, wählen Sie zum Einlesen der Datei das Telebankingformat George. Zusätzlich sind keine weiteren Einstellungen zu treffen. Nach dem Einlesen können die Daten wie gewohnt weiterverarbeitet werden. Dateiaufbau (Beispiel): ![]() Durch Umstellungen im George-Programm kann es vorkommen, dass eine Spaltenüberschrift nicht richtig erkannt wird. In solchen Fällen werden die betroffenen Inhalte im Feld "Verwendungszweck" angezeigt. | ||
STRIPE CSV | Stripe-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
Heidelpay | Bei Unzer (Heidelpay) ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten. Diese Zahlungen können eventuell mit der Funktion "CSV-Modelle" in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Zahlungsdaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Daher ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, bei dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen klären Sie, ob ein Import mittels "CSV-Modelle" möglich ist. | ||
Wirecard | Wird nicht mehr angeboten! | ||
SIX Payment | Zahlungen über Payone (SIX Payment) können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
Shopify Payments | Shopify-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
Braintree | Bei Braintree ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten. Diese Zahlungen können eventuell mit der Funktion "CSV-Modelle" in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Zahlungsdaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Daher ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, bei dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen klären Sie, ob ein Import mittels "CSV-Modelle" möglich ist. | ||
eBay | EBay-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | ||
HOGAST-XML-Saldoermittlung | In der Bankauszugsverbuchung ist es möglich, XML-Dateien aus Hogast (Zahlungen der AR bzw. Zahlungen der ER) zu importieren. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "Hogast-Schnittstelle", welches auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Dateien in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Um damit problemlos arbeiten zu können, ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! | ||
ISO-Datenformat 20022 (camt.053.001.08) Österreich | Bei diesem Format handelt es sich um ein neues Camt-Datenformat, welches ab 2025 zum Einsatz kommen soll. | ||
Dieses Format wird nur dann benötigt, wenn Sie Dateien über finAPI oder PayData beziehen. Grundsätzlich ist es nicht notwendig, dieses Format manuell auf einem Kreis zu hinterlegen. Sie benötigen dieses ausschließlich dann, wenn Sie Automatikkreise manuell bearbeiten und speichern möchten. |
![]() | Wir empfehlen das Arbeiten mit Camt.053 oder MT940-Dateien in der Maximalvariante - in diesen Dateien sind die meisten Informationen enthalten und Sie erreichen damit den höchsten Automatisierungsgrad! Mit Camt.052 - Dateien sollte nicht gearbeitet werden. Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten daher keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen! Bei manchen Telebankingprogrammen wird die Camt.052 automatisch für den Abruf markiert. Da die Camt.052 nicht verwendet werden sollte, bitte die Markierung entsprechend herausnehmen! |
![]() | Mit dem Zusatzmodul "PayData" können Zahlungsinformationen diverser Zahlungsanbieter über die Zahlungsplattform direkt in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Nähere Informationen zu den angebotenen Zahlungssystemen bzw. zur Vorgangsweise finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Für ein Angebot wenden Sie sich direkt an BMD. |

DTA Deutschland | Das DTA-Format wird zur Übermittlung von Kontoauszugsinformationen von der Bank zum Kunden eingesetzt. In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben. Dateiaufbau: ![]() Zusätzlich zu diesem Format gibt es die Möglichkeit, Dateien vom Typ "EK/Servicegroup EG" einzulesen. Um dieses Format zu verwenden, müssen Sie im Feld "MakroTyp" auf "EK/Servicegroup EG" umstellen. ![]() Beachten Sie, dass es sich bei diesem Makrotyp um eine Sonderprogrammierung handelt, die auf speziellen Kundenwunsch in dieser Form programmiert wurde. |
| MT940 Deutschland | In dieser Datei werden alle Bankbewegungen übergeben. Bei der MT940-Datei handelt es sich also um den gesamten Kontoauszug, der in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass alle Umsätze in der Datei enthalten sind und keine manuellen Bankbuchungen mehr notwendig sind. Fordern Sie unbedingt eine strukturierte Datei an, da bei unstrukturierten Datenträgern sehr viele Informationen nicht ausgelesen werden können. Ob eine Datei strukturiert ist, können Sie am Symbol "?" im Feld :86 erkennen. Bei unstrukturierten Datenträgern fehlt dieses Zeichen. Dateiaufbau (strukturiert): ![]() |
EDIFACT-ZAHLUNGSAVISO | Dabei handelt es sich um ein spezielles Datenformat. Diese Dateien werden nicht von Banken, sondern von einigen Firmen zur Verfügung gestellt. Diese Firmen stellen ihre Zahlungsavisos in diesem Dateiformat zur Verfügung (z. B. Remadv). Für den Import von Zahlungsavisos ist es notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, in dem folgende Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur, wenn diese Punkte besprochen und geklärt wurden, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Da die Zahlungsavisos in verschiedenen Formaten angeliefert werden, müssen Sie am Bankauszugskreis den richtigen MakroTyp angeben. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: REWE Group, Markant, Etris Bank, Thalia, EKS, Einkaufsverband DE |
| CSV-Datei mit Feldauswahl | Der gesamte Kontoauszug wird in Form einer CSV-Datei von der Bank zur Verfügung gestellt. Der Aufbau der CSV-Dateien ist individuell, daher muss beim Einlesen solcher Dateien die Feldauswahl entsprechend angepasst werden. Dateiaufbau (Beispiel): ![]() |
| CSV-Dateien DE | Mit diesem Format können EFIS-Dateien eingelesen werden. Dieses Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher ist beim Einlesen keine zusätzliche Feldauswahl notwendig. Dateiaufbau (Beispiel): ![]() |
CAMT (camt.053.001.02) Deutschland | Analog zur SEPA-Umstellung 2014 wurde dieses neue Datenträgerformat eingeführt. Dabei handelt es sich um ein einheitliches SEPA-Datenformat im XML-Format. Die CAMT-Dateien sollen zukünftig die DTA- und MT940-Datenträger ersetzen. Dateiaufbau: ![]() |
Kassen-Buchungen importieren | Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden. Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl! |
Amazon Marketplace/Amazon Pay | Zahlungen aus Amazon können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. |
PAYPAL Abrechnung | PayPal-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. |
STRIPE CSV | Stripe-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. |
CSV-Dateien Deutsche Bank | Die CSV-Dateien der Deutschen Bank werden in einem eigenen Format angeliefert. Das Format wurde als eigenes Format in der Bankauszugsverbuchung implementiert, daher können diese Dateien ohne zusätzliche Feldauswahl eingelesen werden. Dateiaufbau: ![]() |
Heidelpay | Bei Unzer (Heidelpay) ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten. Diese Zahlungen können eventuell mit der Funktion "CSV-Modelle" in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Zahlungsdaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Daher ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, bei dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen klären Sie, ob ein Import mittels "CSV-Modelle" möglich ist. |
SIX Payment | Zahlungen über Payone (SIX Payment) können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. |
Shopify Payments | Shopify-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. |
Braintree | Bei Braintree ist es möglich, eine Umsatzliste in Dateiform zu erhalten. Diese Zahlungen können eventuell mit der Funktion "CSV-Modelle" in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Für diese Dateien gibt es kein Standardformat, daher werden die Zahlungsdaten in verschiedensten Formaten und Ausprägungen angeliefert. Zusätzlich sind die Anforderungen für die einzelnen Firmen und Buchhaltungen natürlich sehr unterschiedlich. Daher ist es unbedingt notwendig, im Vorfeld einen Termin mit BMD zu vereinbaren, bei dem die folgenden Details besprochen bzw. abgeklärt werden müssen:
Nur wenn diese Punkte besprochen und geklärt worden sind, ist ein problemloses Arbeiten möglich! Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen klären Sie, ob ein Import mittels "CSV-Modelle" möglich ist. |
eBay | EBay-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. |
| ISO-Datenformat 20022 (camt.053.001.08) Deutschland | Bei diesem Format handelt es sich um ein neues Camt-Datenformat, welches ab 2025 zum Einsatz kommen soll. |
Großbritannien | CAMT (camt.053.001.02) England |
Italien | RIBA Lastschriftverfahren Italien |
| CBI Italien |
Polen | MT940 Polen |
Schweiz (+ Liechtenstein) | ESR Typ 3 |
| ESR Typ 4 | |
| CSV-Datei mit Feldauswahl | |
| MT940 Schweiz | |
ISO-Datenformat 20021 (camt.053.001.04) Schweiz | |
Kassen-Buchungen importieren Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches nach speziellen Anforderungen programmiert wurde. Im Normalfall können Sie dieses Telebankingformat daher nicht verwenden. Für den Import von Excel-Kassenbüchern verwenden Sie das Format CSV-Datei mit Feldauswahl! | |
PAYPAL Abrechnung PayPal-Zahlungen können mittels der PayData-Schnittstelle automatisch in die Bankauszugsverbuchung importiert werden. Dazu benötigen Sie das Zusatzmodul "PayData", das auf Anfrage bei BMD erworben werden kann. Eine detaillierte Beschreibung zum Arbeiten mit PayData finden Sie unter Bankauszugsverbuchung mit PayData. Wenn Sie bisher mit der Zusatzlizenz "Ergänzung Bankauszugsverbuchung digitale Konten" gearbeitet haben, dann können Sie die Importe weiterhin durchführen. Es wird jedoch keine Programmanpassungen bzw. Programmerweiterungen diesbezüglich mehr geben. In solchen Fällen wird ein Umstieg auf PayData angeraten. | |
ISO-Datenformat 20023 (camt.053.001.08) Schweiz |
Slowakei | MT940 Slowakei |
| CSV-Datei mit Feldauswahl | |
CAMT (camt.053.001.02) Slowakei | |
| Kassen-Buchungen importieren |
Slowenien | CAMT (camt.053.001.02) Slowenien |
Tschechien | MT940 Tschechien |
| CSV-Datei mit Feldauswahl | |
ABO-Format Tschechien | |
| Kassen-Buchungen importieren |
Ungarn | MT940 Ungarn |
| CSV-Datei mit Feldauswahl | |
CAMT (camt.053.001.002) Ungarn | |
| Kassen-Buchungen importieren |
| Niederlande | Kontoauszug Niederlande |
MT940 Niederlande Dieses Format wurde speziell für den Import von Dateien des holländischen Zahlungsdienstleisters Mollie implementiert. |
| Belgien | CODA Belgien Bei diesem Format handelt es sich um ein Sonderformat, welches speziell auf Kundenwunsch programmiert wurde. |
![]() | Wir empfehlen das Arbeiten mit Camt.053 oder MT940-Dateien in der Maximalvariante - in diesen Dateien sind die meisten Informationen enthalten und Sie erreichen damit den höchsten Automatisierungsgrad! Mit Camt.052 - Dateien sollte nicht gearbeitet werden. Es handelt sich dabei um untertägige Auszüge, die noch nicht abgeschlossen wurden. Die Dateien enthalten daher keine Auszugsnummer und die Umsätze können sich noch ändern. Es kann daher zu fehlenden oder doppelten Buchungen kommen! |
![]() | Für deutsche Steuerberater besteht die Möglichkeit, Kontoauszugsdaten im MT940-Format für verschiedene Klienten/Konten mittels Stapel bei eurodata abzurufen und automatisch in die Bankauszugsverbuchung zu übernehmen.
Grundlegende Informationen zum Arbeiten mit eurodata finden Sie unter Abruf Kontoauszugsdaten über eurodata. |
![]() | Die Skontotoleranz wird auch bei Überzahlungen berücksichtigt. Wenn beispielsweise für eine Rechnung über € 10,99 ein Betrag von € 11,00 überwiesen wird, dann wird diese automatisch ausgeziffert (wenn der Differenzbetrag innerhalb der Skontotoleranz liegt) und der Rest auf das Skontokonto ausgebucht. |


Bankleitzahl | Das Feld Bankleitzahl bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Wählen Sie mittels F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.Hinweis
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. | |||||||||||
Bankkontonummer | Hinterlegung der Bankkontonummer Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Hinweis
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt. Besonderheiten Prüfung für Ungarn ![]() Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. | |||||||||||
IBAN | Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.
IBAN-Prüfung bei Eingabe:
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() | |||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.Hinweis
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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FIBU-Bankkonto | FIBU-Kontonummer des Bankkontos. | |||||||||||
Bu-Symbol Bankauszugsverbuchung | Hinterlegung Buchungssymbol für die Bankauszugsverbuchung. Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BA" als Buchungssymbol herangezogen. | |||||||||||
Bel-Nr Bankauszugsverbuchung | Hier wird nach der Verbuchung der Bankauszugsverbuchung automatisch die letzte Belegnummer gespeichert. Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. |


![]() | In folgenden Fällen müssen die Bankverbindungen unbedingt vor dem Einlesen angelegt werden:
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![]() | Beachten Sie, dass die Einstellung zur Ermittlung des Zahlungsdatums auch Einfluss auf die Auswahl "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" am Bankauszugskreis hat. Beim Prüfen der relevanten Zahlungen wird dort auch auf das – hier hinterlegte – Datum aus der Datei zugegriffen! |




![]() | Zusätzlich zum "normalen" Einlesen in der Bankauszugsverbuchung haben Sie auch die Möglichkeit, mit der Zahlungsübersicht zu arbeiten. Die Zahlungsübersicht ermöglicht ein Einlesen der Telebankingdateien, ohne dass die Zahlungen sofort bearbeitet bzw. verbucht werden müssen. Dies wird dann benötigt, wenn die Zahlungen täglich zur Verfügung stehen, die dazugehörenden Rechnungen jedoch noch nicht in die Buchhaltung verbucht wurden. Dies kann z. B. bei Steuerberatern mit Klientendaten vorkommen oder auch beim Arbeiten mit Onlineplattformen, bei denen die Rechnungen erst nach vollständiger Zahlung ausgestellt werden. |


![]() | Wenn Sie irrtümlich eine Datei eingelesen haben und die Zahlungen nicht mehr angezeigt werden sollen, oder wenn ein falscher Kreis angelegt wurde, dann gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Liste mit den Bankauszugskreisen unter Funktionen → Stammdaten → Bankauszugskreise. Dort wählen Sie die Funktion Schließen/Zahlungen löschen. ![]() Danach haben Sie mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: ![]()
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| Bezeichnung Bankauszugskreis | Die Bezeichnung des Bankauszugskreises hat keinen Einfluss auf das Programmverhalten. Sie sollten eine Bezeichnung wählen, die Ihnen eine einfache Zuordnung bzw. Identifizierung des Kreises ermöglicht. |
| Einlesen einzelner/mehrerer Dateien | Wenn Sie einzelne Telebankingdateien einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung Einlesen einer einzelnen Telebankingdatei. Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung: ![]() |
| Dateiname oder Verzeichnis Telebankingdateien | Geben Sie hier den Dateinamen der Telebankingdatei an. Mit F4 kann nach einer Datei gesucht und diese mit "öffnen" übernommen werden. |
| Telebankingformat | Sobald Sie die Datei ausgewählt haben, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung des Dateiformates. MT940 und Camt-Dateien werden automatisch erkannt und das richtige Format ausgewählt. Verwenden Sie andere Dateiformate (wie z. B. CSV-Dateien), dann müssen Sie das Format manuell auswählen. |
| Ab Zahlungsdatum | Wenn der Abrufzeitraum richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen. Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt. Geben Sie in diesem Feld das Datum an, ab welchem die Umsätze eingelesen werden sollen. Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer Ab Zahlungsdatum und Bis Zahlungsdatum an! |
| Bis Zahlungsdatum | Wenn der Abrufzeitraum richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen. Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt. Geben Sie in diesem Feld das Datum an, bis zu dem die Umsätze eingelesen werden sollen. Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer Ab Zahlungsdatum und Bis Zahlungsdatum an! |
![]() | Wenn Sie sehr viele oder sehr große Daten gleichzeitig verarbeiten, dann empfehlen wir das Verarbeiten der Daten im Hintergrund über Stapel. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Daten zu Randzeiten automatisch in die unterschiedlichen Fibus einlesen zu lassen. Die Vorgangsweise zur Anlage eines solchen Stapels finden Sie unter Batches und Stapel in der NTCS FIBU. |
![]() | Achten Sie beim Einlesen aus dem Verzeichnis unbedingt darauf, dass nur die wirklich benötigten Dateien im entsprechenden Verzeichnis liegen. Folgende Punkte sollten Sie speziell beachten:
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| Bezeichnung Bankauszugskreis | Die Bezeichnung des Bankauszugskreises hat keinen Einfluss auf das Programmverhalten. Sie sollten eine Bezeichnung wählen, die Ihnen eine einfache Zuordnung bzw. Identifizierung des Kreises ermöglicht. |
| Einlesen einzelner/mehrerer Dateien | Wenn Sie mehrere Telebankingdateien gemeinsam einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung Einlesen aller Dateien aus einem Verzeichnis. Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung: ![]() |
| Dateiname oder Verzeichnis Telebankingdateien | Geben Sie hier das Verzeichnis an, in dem die Dateien gespeichert wurden. Mit F8 kann nach einem Verzeichnis gesucht und dieses mit "ok" übernommen werden. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Vorschlagswert für den Pfad zu hinterlegen. Dazu steht Ihnen unter Extras → Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter Verzeichnis Telebankingdateien zur Verfügung. |
| Telebankingformat | Damit die Dateien im Verzeichnis richtig erkannt werden, müssen Sie hier das Telebankingformat der Dateien angeben. Mit F4 öffnen Sie die Liste aller möglichen Formate und übernehmen das benötigte Format mit "übernehmen". |
| Ab Zahlungsdatum | Wenn die Dateigröße richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen. Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt. Geben Sie in diesem Feld das Datum an, ab welchem die Umsätze eingelesen werden sollen. Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer Ab Zahlungsdatum und Bis Zahlungsdatum an! Die Datei bleibt auch nach der Verbuchung unverändert erhalten und es können Umsätze eines anderen Zeitraums bearbeitet und verbucht werden. Beim Verbuchen wird das "Bis Zahlungsdatum" in das Feld Bankauszugsdatum auf der betreffenden Bankverbindung zurückgespeichert. Beim nächsten Programmeinstieg wird der nächste Tag als neues "Ab Zahlungsdatum" vorgeschlagen. |
| Bis Zahlungsdatum | Wenn die Dateigröße richtig gewählt wurde, dann ist im Normalfall keine Einschränkung der Zahlungen notwendig. In diesem Fall bleibt das Feld einfach leer und alle Zahlungen aus der Datei werden eingelesen. Eine Einschränkung benötigen Sie nur dann, wenn in der Datei sehr viele Zahlungen aus verschiedenen Zeiträumen enthalten sind. Wenn Sie das Zahlungsdatum einschränken, dann werden nur Zahlungen angezeigt, die in den angegebenen Zeitraum fallen. Alle anderen Zahlungen werden nicht eingelesen und daher auch nicht in der Bankauszugsverbuchung angezeigt. Geben Sie in diesem Feld das Datum an, bis zu dem die Umsätze eingelesen werden sollen. Damit die richtigen Umsätze eingelesen werden können, geben Sie immer Ab Zahlungsdatum und Bis Zahlungsdatum an! Die Datei bleibt auch nach der Verbuchung unverändert erhalten und es können Umsätze eines anderen Zeitraums bearbeitet und verbucht werden. Beim Verbuchen wird das "Bis Zahlungsdatum" in das Feld Bankauszugsdatum auf der betreffenden Bankverbindung zurückgespeichert. Beim nächsten Programmeinstieg wird der nächste Tag als neues "Ab Zahlungsdatum" vorgeschlagen. |

![]() | Bei CSV-Dateien und Spezialformaten aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei kann die Bankverbindung nicht aus der Datei ermittelt werden. Daher ist es in diesen Fällen notwendig, das Feld "Prüfung Format/Bankverbindung" einzublenden und dort auf "Alle Dateien ohne Prüfung" umzustellen. ![]() Damit werden alle Dateien aus dem angegebenen Verzeichnis eingelesen. Es erfolgt jedoch keine Prüfung auf die Zahlbank – alle Umsätze werden der angegebenen Zahlbank (Firma) zugeordnet. |
![]() | Wenn Sie viele Dateien gleichzeitig in die Bankauszugsverbuchung einlesen, kann das Einlesen der Daten einige Zeit dauern. Damit Sie überprüfen können, welche Daten gerade bearbeitet werden, wird der jeweilige Dateiname im Fortschrittsfenster angezeigt. ![]() |


![]() | Aus CSV-Dateien kann die eigene Bankverbindung nicht ausgelesen werden. Daher ist eine Prüfung auf die Zahlbank bei solchen Dateien nicht möglich. Wird als Telebankingformat ein Format für CSV-Dateien angegeben, dann wird beim Speichern des Kreises folgende Meldung angezeigt: "Bitte überprüfen Sie die Einstellung im Feld 13 "Prüfung Format/Bankverbindung" am Bankauszugskreis. Beachten Sie, dass in CSV-Dateien keine Bankverbindung angegeben wird und daher die Einstellung "Dateien lt. ausgewählter Zahlbank" nicht möglich ist." |



![]() | Bitte beachten Sie beim Import von variablen Dateien, dass manche Felder zwingend benötigt werden, um eine richtige Verbuchung zu ermöglichen! Sie können davon ausgehen, dass es sich dabei um die Felder handelt, die auch bei der manuellen Eingabe eines Buchungssatzes notwendig sind. Dabei handelt es sich vor allem um die Felder:
Wenn diese Felder nicht eingelesen werden, können die Zahlungen nicht verarbeitet bzw. verbucht werden! Je mehr Felder in der Datei zur Verfügung gestellt werden, desto mehr Informationen können auch in der Bankauszugsverbuchung angezeigt werden. Dies ist speziell für die Regelanlage und die automatische Zuordnung der Zahlungen wichtig! |


Importdatei | Hier wird der Name der Telebankingdatei angezeigt. |
Erste Zeile ignorieren | In vielen CSV-Dateien wird in der ersten Zeile die Spaltenbezeichnung angegeben. Diese wird in der Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und kann daher ignoriert werden. Sollten Sie dieses Kennzeichen nicht setzen, wird die Überschriftenzeile mit eingelesen und muss für die Verbuchung gesperrt werden. |
Protokolldatei schreiben | Dieses Feld kann aktiviert werden, wenn für fehlerhafte Datensätze eine Protokolldatei erstellt werden soll. |
Protokolldateiname | Wurde das Feld Protokolldatei schreiben aktiviert, dann ist hier der Pfad bzw. Name der gewünschten Protokolldatei anzugeben. Zum Beispiel: Die gewünschte Datei soll unter dem Namen "Muster.err" (die Dateiendung .err ist dabei unbedingt beizubehalten) auf dem Laufwerk D:\ gespeichert werden. ![]() |
Zahlbank (Firma) | Da die Zahlbank nicht aus der CSV-Datei ermittelt werden kann, müssen Sie in diesem Feld die dazugehörende (eigene) Bankverbindung angeben. Dazu mit F4 die Liste der Banken öffnen und die entsprechende Bank übernehmen. Als Vorschlagswert wird die Hauptbankverbindung angezeigt. |
Bankbeleg | Da die Belegnummer (Kontoauszugsnummer) nicht aus der CSV-Datei ermittelt werden kann, müssen Sie diese in diesem Feld eintragen. Die angegebene Belegnummer wird für die Verbuchung in die Fibu verwendet. |
![]() | Haben Sie die Feldauswahl nicht richtig eingestellt, dann werden die Werte in der Bankauszugsverbuchung u. U. nicht richtig angezeigt. In solchen Fällen lesen Sie die Datei einfach neu ein. Dadurch öffnet sich das Feldauswahl-Fenster erneut und Sie können die Reihenfolge der Spalten richtigstellen. |




| Problem bzw. Fehler | Ursachen | Behebung |
| Das Einlesen der Datei(en) dauert sehr lange. Das Programm wird eventuell inaktiv. | Die ausgewählte Datei enthält sehr viele Umsätze. Kontrollieren Sie, welche bzw. wie viele Umsätze in der Datei enthalten sind. Der Abruf-Zeitraum sollte nicht mehr als einen Monat betragen. Bei sehr großen Buchhaltungen mit vielen Umsätzen ggf. weniger. | Um das Einlesen der Datei zu beenden, muss mit einem ANDEREN Benutzer in die Bankauszugsverbuchung eingestiegen werden. Dieser Benutzer kann die zuvor gewählte Datei schließen und so das Einlesen beenden. Rufen Sie die Datei erneut aus Ihrem Telebankingprogramm ab und wählen Sie einen kleinen Abruf-Zeitraum mit weniger Umsätzen. Die kleinere Datei kann dann erneut ins Programm eingelesen werden. |
Im ausgewählten Verzeichnis sind zu viele Dateien abgespeichert. | Um das Einlesen der Dateien zu beenden, muss mit einem ANDEREN Benutzer in die Bankauszugsverbuchung eingestiegen werden. Dieser Benutzer kann das zuvor gewählte Verzeichnis schließen und so das Einlesen beenden. | |
| In der ausgewählten Datei sind keine Umsätze vorhanden. | Die ausgewählte Datei enthält keine Umsätze. Dies kann z. B. am Jahresende vorkommen, wenn in den Camt-Dateien nur Kontoinformationen übermittelt werden. | Da in der Datei ohnehin keine Umsätze vorhanden sind, wird diese auch nicht für die Verbuchung benötigt. Diese kann daher gelöscht oder in ein Org-Verzeichnis verschoben werden. |
Es konnten keine Daten importiert werden. Bitte überprüfen Sie, ob ein Modell mit dem richtigen Telebankingformat angegeben wurde. | Die ausgewählte Datei entspricht nicht dem Telebankingformat, welches am Bankauszugskreis hinterlegt wurde. | Hinterlegen Sie am verwendeten Bankauszugskreis das richtige Telebankingformat für die ausgewählte Datei. Lesen Sie die Datei danach neu ein. |
Im angegebenen Verzeichnis wurden keine Dateien für den Import gefunden. Bitte überprüfen Sie, ob im ausgewählten Verzeichnis Telebankingdateien vorhanden sind. | Im gewählten Verzeichnis sind keine Telebankingdateien vorhanden. | Wählen Sie am Bankauszugskreis das richtige Verzeichnis aus und lesen Sie neu ein. |
| Im angegebenen Zeitraum konnten keine Zahlungen gefunden werden. Bitte korrigieren Sie im Einstiegsfenster das angegebene ab/bis Zahlungsdatum und lesen Sie die Datei neu ein. | Beim Programmeinstieg wurden die Felder ab/bis Zahlungsdatum befüllt. Für den angegebenen Zeitraum gibt es jedoch keine Umsätze. | Prüfen Sie die Felder ab/bis Zahlungsdatum im Bankauszugskreis und wählen Sie einen Zeitraum aus, für den Umsätze in der Datei vorhanden sind. |
Es konnten keine Daten importiert werden. Bitte überprüfen sie, ob die Bankverbindungen für diese Firma bereits angelegt wurden. | Beim Einlesen mehrerer Dateien aus einem Verzeichnis, werden nur jene Dateien berücksichtigt, für die in der betreffenden Firma eine Bankverbindung angelegt wurde. Für die ausgewählte Firma wurde noch keine Bankverbindung erfasst. | Erfassen Sie die Bankverbindungen für die betroffene Firma und lesen Sie danach erneut ein. |
Es ist keine Hauptbankverbindung angelegt. Bitte legen Sie diese unter dem Feld Zahlbank (Firma) an. | Für das richtige Einlesen von CSV-Dateien muss in der Firma zwingend eine Hauptbankverbindung angelegt sein. | Erfassen Sie die Bankverbindung bzw. definieren Sie eine Hauptbankverbindung für die betroffene Firma. Lesen Sie die Daten danach erneut ein. |
Die Zahlungen wurden eingelesen, sind jedoch alle gesperrt. | Die Zahlungen fallen nicht in das aktuelle Wirtschaftsjahr (sind aus dem Vorjahr). | Prüfen Sie, ob die richtige Datei eingelesen und ob die Parametereinstellung für das Zahlungsdatum richtig gesetzt wurde. Wenn das Datum bereits in der Datei falsch übergeben wird, dann muss die Bank kontaktiert und ggf. eine neue Datei erstellt werden. |

![]() | Nach dem Einlesen der Datei sollten Sie unbedingt den Saldo am Bankkonto prüfen! Wenn Sie mit Camt- oder MT940-Dateien arbeiten (gilt für Ö, DE, CH), haben Sie zusätzlich folgende Möglichkeit zur Kontrolle: In Camt- und MT940-Dateien werden bei den meisten Banken der Anfangssaldo und der Endsaldo mitgeschickt. Diese Felder können über die Feldauswahl im Konteninfo-Bereich eingeblendet werden. Vergleichen Sie den Anfangssaldo lt. Datei mit dem Saldo (aktueller Saldo des FIBU-Bankkontos) bzw. den Endsaldo lt. Datei mit dem Saldo nach Verbuchung (fiktiver Saldo des FIBU-Bankkontos, wenn alle Zahlungen verbucht werden). ![]() Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den Anfangssaldo lt. Datei automatisch mit dem FIBU-Bankkonto zu vergleichen. Setzen Sie dazu den Parameter Allgemein → Kontrolle Saldo FIBU-Bankkonto auf "1 - Ja". Beim Programmeinstieg, Wechseln der Firma oder FIBU und beim Einlesen einer Telebankingdatei wird die Prüfung durchgeführt. Nur wenn die Salden abweichen, wird folgender Hinweis angezeigt: "Der aktuelle Saldo am FIBU-Bankkonto entspricht nicht dem Anfangssaldo lt. Telebankingdatei. Bitte überprüfen Sie, ob alle vorherigen Umsätze verbucht wurden oder eine manuelle Buchung vorgenommen wurde." ![]() |

| Verwendungszweck: | In diesem Feld wird der Verwendungszweck der Zahlung dargestellt. Zusätzlich dazu werden in diesem Feld der Name des Auftraggebers und die Zahlungsreferenz angezeigt. |
| Kontonummer: | In diesem Feld wird detailliert beschrieben, warum die betroffene Zahlung einem bestimmten Konto zugeordnet wurde. Angegeben wird beispielsweise:
|
| Belegnummer: | In diesem Feld wird detailliert beschrieben, warum die betroffene Zahlung einer bestimmten Belegnummer zugeordnet wurde. Angegeben werden beispielsweise:
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![]() | Da die Beträge einzeln auf die angegebenen Konten verbucht werden, ist der Gesamtbetrag dieser Zahlung nicht im Journal ersichtlich. Sie haben jedoch die Möglichkeit, den Gesamtbetrag zu Informationszwecken auf ein Freifeld in der Buchung zu übernehmen. Dazu steht Ihnen der Parameter Verbuchung → Übernahme Zahlungsbetrag in Freifeld zur Verfügung. Wenn Sie in diesem Parameter ein Freifeld hinterlegen, dann wird der gesamte Betrag der Zahlung bei der Verbuchung in dieses Freifeld übernommen. Damit haben Sie die Möglichkeit, im Journal nach der Überweisungssumme zu suchen. |
![]() | Eine Zahlung über 270,00 wird auf zwei verschiedene Erlöskonten aufgeteilt: ![]() Im Parameter Übernahme Zahlungsbetrag in Freifeld ist das Freifeld 1 hinterlegt worden. Bei der Verbuchung wird der Gesamtbetrag bei beiden Buchungen in dieses Freifeld übernommen. ![]() |
![]() | Zahlung wurde vollständig kontiert bzw. ausgeziffert (bei Personenkonten und Sachkonten mit OP-Führung). |
![]() |
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![]() | Zahlung wurde vollständig auf ein Sachkonto mit OP-Führung kontiert und ausgeziffert. Außerdem wurde auf eine Kostenstelle zugeordnet. |
![]() |
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![]() |
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![]() | Zahlungen, die mittels rechter Maustaste manuell als ok gekennzeichnet wurden, werden mit diesem Kennzeichen dargestellt. Damit erkennen Sie auf einen Blick, welche Zahlungen bereits kontrolliert und für richtig befunden wurden. |
![]() | Die Zahlung wurde aufgrund einer Kreditkartenregel zugeordnet und die Spesen aufgeteilt. |
![]() | Die gesamte Zahlung wurde vollständig auf mehrere Konten aufgeteilt. |
![]() | Am Bankauszugskreis wurde beim Kennzeichen Fremdwährung die Option "Beträge in Grundwährung, Rest-OP als Kursdifferenz" gewählt und der Differenzbetrag automatisch ausgebucht. |
![]() | Die Zahlung wurde auf mehrere Konten aufgeteilt. Die Aufteilung des Gesamtbetrages ist jedoch noch nicht vollständig. |
![]() | Aufteilung der Zahlung mittels Spesenverteiler auf mehrere Konten. Der Gesamtbetrag wurde vollständig aufgeteilt. |
![]() | Aufteilung der Zahlung mittels Spesenverteiler auf mehrere Konten. Der Gesamtbetrag wurde jedoch nicht vollständig aufgeteilt. |
![]() | Zahlung wurde nicht kontiert. |
![]() | Zahlung wurde für die Verbuchung gesperrt. |
![]() | Wenn Sie den Mauszeiger auf das Symbol stellen, wird Ihnen als Hilfetext die Bedeutung des Symbols angezeigt: ![]() |
![]() | Regel nach Bankverbindung |
![]() | Regel nach Textkonstante |
![]() | Kreditkartenregel |
![]() | Regel nach "Name Auftraggeber" |
![]() | Regel nach Schlüsselwörtern |
![]() | Die Zahlung wurde mit der Funktion "Zuweisen Zwischenkonto auf unkontierte Zahlungen" kontiert. |
![]() | Regel nach Geschäftsvorfallcode |
![]() | Die Zahlung wurde manuell zu einem Konto zugeordnet. |
![]() | Die Zahlung wurde mittels Volltextsuche zugeordnet. |
![]() | Wenn Sie den Mauszeiger auf das Symbol stellen, wird Ihnen als Hilfetext die zugeordnete Regel angezeigt: ![]() |
Neu | Diese Funktion steht in der Bankauszugsverbuchung nicht zur Verfügung. |
Bearbeiten | Die markierte Zeile wird zum Bearbeiten geöffnet. |
Automatisches Bearbeiten | Die markierte Zeile wird zum Bearbeiten geöffnet. Nach dem Speichern bzw. Schließen der Zeile öffnet sich automatisch die nächste Zeile zur Bearbeitung. |
Schließen | Programm verlassen |
Stammdaten | Bankverbindungen | Verzweigt in die Bankverbindungen. Bei der Anlage einer neuen Bankverbindung werden nur jene Felder anzeigt, welche für die Bankauszugsverbuchung notwendig sind. |
Bankauszugskreise | Mit diesem Punkt öffnen Sie die Liste der vorhandenen Bankauszugskreise. | |
Hinterlegung Zahlungsreferenz | Hier können die Einstellungen für das Auslesen der Zahlungsreferenz angelegt bzw. bearbeitet werden. | |
Regeln-Bankauszugsverbuchung | Öffnet die Liste der gespeicherten Regeln. Hier können bestehende Regeln bearbeitet oder neue Regeln angelegt werden. | |
Neu erstellen/einlesen | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, entweder neue Dateien einzulesen, oder einen neuen Kreis zu erstellen. ![]() Mit der Auswahl "Neu einlesen" werden die geöffneten Dateien in den bestehenden Kreis neu eingelesen. Manuell überarbeitete Zuordnungen werden dabei überschrieben und anhand der angelegten Regeln neu vorgenommen. Wurden alle Dateien bereits verbucht, werden die neuen Daten mit den bestehenden Einstellungen am Bankauszugskreis eingelesen. Mit der Auswahl "Neuen Kreis anlegen" können Sie einen neuen Bankauszugskreis anlegen. Dies benötigen Sie zum Beispiel dann, wenn Sie in dieser FIBU mit verschiedenen Dateiformaten arbeiten. | |
Verbuchen | Mit dieser Funktion wird die Verbuchung in die Fibu gestartet. Die Verbuchung kann nur gestartet werden, wenn die Überschriftenzeile grün dargestellt wird und den Hinweis enthält. | |
Regelerfassung einschaltenRegelerfassung ausschalten | Mit dieser Funktion kann die Regelerfassung aktiviert bzw. ausgeschaltet werden. Bei ausgeschalteter Erfassung erfolgt keine automatische Verspeicherung der Bankverbindungen bzw. erfolgt keine Abfrage zur manuellen Regelerfassung. Bestehende Regeln werden weiterhin angewendet. In der Überschriftenzeile wird angezeigt, ob die Regelerfassung aktiviert wurde oder nicht: bzw. ![]() Wenn Sie aus dem Programm aussteigen, ist die Regelerfassung beim nächsten Einstieg wieder automatisch eingeschaltet. | |
Unkontierte Zahlungen erneut prüfen | Wenn Sie Zahlungsreferenzen bearbeitet haben, oder die Regeln in der Liste "Regeln Bankauszugsverbuchung" geändert wurden, dann können Sie mit dieser Funktion eine erneute Prüfung der Zuordnungen durchführen. Das heißt, alle Zahlungen, die noch nicht zugeordnet wurden, werden erneut eingelesen und geprüft, ob diese durch die Änderungen kontiert bzw. ausgeziffert werden können. | |
Unter gewissen Umständen (z. B. Löschen von Spesenverteilern nachdem bereits eine Aufteilung anhand des Spesenverteilers vorgenommen wurde) kann es dazu kommen, dass in der Bankauszugsverbuchung fehlerhafte Zahlungsaufteilungen vorhanden sind. Damit in der Buchhaltung keine Differenzen entstehen können, kann die Bankauszugsverbuchung so lange nicht verbucht werden, bis die fehlerhaften Zahlungsaufteilungen bereinigt wurden. Wenn die Funktion ausgeführt wird, werden die Aufteilungszeilen der fehlerhaften Zahlungsaufteilungen gelöscht und die Kontierung zurückgesetzt. Die betroffenen Zahlungen müssen danach erneut richtig kontiert werden. | ||
Zahlung sperren ein/aus | Über diese Funktion kann eine Zahlung für die Verbuchung gesperrt werden. Achtung: Die gesperrten Buchungen müssen manuell im Buchungsprogramm nachgebucht werden, da sonst der Saldo auf dem Bankkonto nicht stimmt. | |
Wird die Funktion gestartet, dann wird das Zwischenkonto auf alle Zahlungen übernommen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht kontiert wurden. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn viele Zahlungen auf das gleiche Konto gebucht werden. Wenn das Zwischenkonto noch nicht in den Regeln hinterlegt wurde, erhalten Sie beim Aufruf folgende Meldung: "Bitte erfassen SIe das gewünschte Konto in den Regeln." ![]() Danach öffnet sich das Fenster für die Hinterlegung des Zwischenkontos auf der Regel. Wenn sie die Regel speichern, wird das Zwischenkonto übernommen. | ||
Diese Funktion ist nur aktiv, wenn der Parameter Kontoermittlung IBAN auf "Ja" gesetzt wurde. Bei der Kontoermittlung mittels IBAN wird die IBAN aus allen in der Datei enthaltenen Zahlungen ausgelesen (Feld IBAN/Bankkonto Auftraggeber) und mit den auf den Personenkonten hinterlegten Bankverbindungen verglichen. Wird auf den Kontenstammdaten eine entsprechende IBAN gefunden, dann wird mit der IBAN und dem betreffenden Personenkonto automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt. Zusätzlich werden alle unkontierten Zahlungen mit der neuen Regel überprüft und ggf. zugeordnet. Nach der Kontoermittlung wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. "Es wurden x neue Regeln nach Bankverbindung angelegt. Bei allen noch nicht kontierten Zahlungen wird geprüft, ob die neue Regel zutrifft und diese ggf. zugeordnet." ![]() Da bei dieser Funktion die Stammdaten aller Personenkonten überprüft werden, kann die Ausführung längere Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie bereits über einen längeren Zeitraum mit der Bankauszugsverbuchung arbeiten, bestehen bereits sehr viele Regeln und die Kontoermittlung wird daher nicht mehr notwendig sein. Der Abgleich kann nur dann erfolgen, wenn die Bankverbindungen auf den Kunden- bzw. Lieferantenstammdaten hinterlegt wurden. | ||
Skonto ausbuchen | Bleibt bei einer Position ein offener Posten stehen, dann kann dieser mit dieser Funktion automatisch als Skonto ausgebucht werden. Bei Mehrfachauszifferungen steht diese Funktion nicht zur Verfügung. | |
Zahlungsaufteilung | Ermöglicht die Aufteilung einer Zahlung auf mehrere Konten. Der Reiter "Zahlungsaufteilung" im unteren Bildschirmbereich wird geöffnet, und die gewünschten Konten können eingegeben werden. Wurde bei einer Zahlung eine Zahlungsaufteilung erfasst, dann können die Aufteilungszeilen nur im Reiter "Zahlungsaufteilung" mittels rechter Maustaste bearbeitet werden. Die Funktionen in der Zahlungsübersicht sind inaktiv. | |
Mit dieser Funktion kann aus einer Zahlungsaufteilung ein Spesenverteiler angelegt werden. Die erfassten Beträge in den Aufteilungszeilen werden ebenfalls im Spesenverteiler gespeichert. Die Funktion steht nur dann zur Verfügung, wenn auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung erfasst wurde, ansonsten ist die Funktion inaktiv. | ||
Damit kann ein Spesenverteiler oder Bewirtungsrechner zur Aufteilung der Zahlung aufgerufen werden. Grundlegende Informationen zum Spesenverteiler finden Sie unter Spesenverteiler. Wurde auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung erfasst, dann kann der Spesenverteiler nicht erneut aufgerufen werden und die Funktion ist inaktiv. | ||
Vorerfassung Buchungen | ||
Sammelauszifferung | Mit dieser Funktion kann die Sammelauszifferung auf einer Position oder Zahlungsaufteilung gestartet werden. | |
Zahlung abgrenzen | Zahlungen, die auf ein Erlös- oder Aufwandskonto verbucht werden, können mit dieser Funktion abgegrenzt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Zahlung abgrenzen. | |
Wareneingangsbuch | Mit dieser Funktion können Sie die Erfassung dieser Position für das Wareneingangsbuch manuell öffnen bzw. bearbeiten. Wird in der Bankauszugsverbuchung ein Konto mit hinterlegtem Wareneingangsbuch-Kennzeichen bebucht, dann öffnet sich beim Speichern der Buchung automatisch die Erfassung für das Wareneingangsbuch. Die Erfassung bzw. Abfrage bei Zahlungsaufteilungen erfolgt lt. Einstellung des Parameters Wareneingangsbuch-Erfassung bei Zlg-Splitt-Buchung im Buchungsprogramm! Grundlegende Informationen zum Arbeiten mit dem Wareneingangsbuch finden Sie unter Wareneingangsbuch. | |
Vorerfassung Anlagegut | Ist bei einem Konto das ANBU-Erfass-Kz auf "Anbu-Vorerfassung" gesetzt, dann öffnet sich die Anlagenvorerfassung automatisch. Mit dieser Funktion kann die vorhandene Erfassung erneut zur Ansicht geöffnet werden; gibt es noch keine Vorerfassung, kann eine neue Erfassung eingegeben werden. Bei der Zuordnung aufgrund einer Regel muss die Funktion manuell aufgerufen werden. | |
Erfassen Vorsteuererstattung | Mit dieser Funktion wird die Erfassung dieser Position für die Vorsteuererstattung aufgerufen. Grundlegende Informationen zur Vorsteuererstattung finden Sie unter Vorsteuererstattung. Wurde bei einer Zahlung eine Zahlungsaufteilung auf mehrere Konten erfasst, dann kann die Vorsteuererstattung bei den Aufteilungszeilen nur mit der Tastenkombination Alt+7 aufgerufen werden. Die Funktion wird im Menü als inaktiv dargestellt. Wurde am Sachkonto das Kennzeichen Vorsteuererstattung auf Ja gesetzt, dann öffnet sich das Fenster für die Vorsteuererstattung bei der Kontierung automatisch. Bei der Zuordnung aufgrund einer Regel muss die Funktion manuell aufgerufen werden. | |
Intrastat-Erfassung | Wird in der Bankauszugsverbuchung ein entsprechender Steuercode eingegeben, dann öffnet sich beim Speichern der Buchung automatisch die Intrastat-Erfassung. Die Erfassung bzw. Abfrage erfolgt lt. Einstellung des Parameters Erfassen Daten für Intrastat im Buchungsprogramm! In die Intrastat-Erfassung werden jene Daten übernommen, die auch bei der Erfassung im Buchungsprogramm übergeben werden.Mit dieser Funktion kann das Fenster für die Intrastat-Erfassung manuell geöffnet werden. | |
Kontoauszugsdokument anzeigen | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, sich das Kontoauszugsdokument anzeigen zu lassen. Diese Möglichkeit steht Ihnen auch dann zur Verfügung, wenn Sie den Parameter "Zuordnung archivierter Kontoauszugsdokumente bei Zahlungsbuchung" auf "Dokument nur auf Sammelbuchung" gesetzt haben. In solchen Fällen wird das Kontoauszugsdokument nicht im Feld "Dokument" angezeigt und kann ausschließlich über "Kontoauszugsdokument anzeigen" geöffnet werden. | |
Im Fibu-Dokumentenpool suchen | Mit dieser Funktion wird der Fibu-Dokumentenpool geöffnet und das gewünschte Dokument kann mittels Drag & Drop auf die Zahlung übernommen werden. | |
DMS | Dokument ansehen | Das Dokument wird zum Ansehen geöffnet und kann nicht bearbeitet werden. |
Dokument bearbeiten | Öffnen des Dokumentes zur Bearbeitung. Dieses Dokument bleibt während der Bearbeitung für alle anderen Benutzer gesperrt. | |
Dokumente in Vorschau anzeigen | Die zugeordneten Dokumente werden in einem eigenen Vorschaufenster angezeigt. | |
Mit dieser Funktion können ein oder mehrere Dokumente aus dem Archiv zugeordnet werden. | ||
Zu Dokument in DMS | Das zugeordnete Dokument wird aus der Dokumentenliste geöffnet. | |
Dokument versenden | Mit dieser Funktion wird eine neue E-Mail geöffnet und das Dokument als Anhang angefügt. | |
Neues Dokument aus BMD Scan | Mit dieser Funktion ist es möglich, einer Buchung Dokumente aus BMD Scan zuzuordnen. Wird die Funktion aufgerufen, wird BMD Scan geöffnet. Die Dokumente dort können aus dem Datei-Explorer mittels Drag & Drop auf die gewünschte Buchung zugeordnet werden. | |
| Neues Dokument aus Zwischenablage | Mit dieser Funktion können Dokumente aus der Zwischenablage zugeordnet werden. | |
Kontoblatt | Verzweigt in die Bildschirmansicht des Kontoblatts. |
Gegenkontoblatt | Öffnet die Bildschirmansicht des Gegenkontoblatts. |
Journal | Verzweigt in die Bildschirmansicht des Journals. |
Saldenliste | Öffnet die Bildschirmansicht der Saldenliste. |
Umsatzliste | Verzweigt in die Bildschirmansicht der Umsatzliste. |
OP-Liste | Öffnet die OP-Liste am Bildschirm. |
TR/SR-Übersicht | Öffnet die TR/SR-Übersicht. |
Filter anzeigen | Die Filterleiste dient der raschen Suche von Daten, indem die Datenliste durch vordefinierte Vergleiche eingeschränkt wird (z. B. Suche nach einem bestimmten Betrag). Ist diese Filterleiste deaktiviert, kann auch in den einzelnen Spalten nicht mehr über die Filterfunktion gesucht werden. Die Anzeige der Filterleiste ist Computerbezogen gespeichert. |
Zahlungsinformationen | Über diese Funktion kann der Reiter "Zahlungsinformationen" im unteren Bildschirmbereich ein- bzw. ausgeschaltet werden. |
OP-Zuordnung | Über diese Funktion kann der Reiter "OP-Zuordnung" im unteren Bildschirmbereich ein- bzw. ausgeschaltet werden. |
Kostenaufteilung | Über diese Funktion kann der Reiter "Kostenaufteilung" im unteren Bildschirmbereich ein- bzw. ausgeschaltet werden. |
Zahlungsaufteilung | Über diese Funktion kann der Reiter "Zahlungsaufteilung" im unteren Bildschirmbereich ein- bzw. ausgeschaltet werden. |
Ausdruck Protokoll | Hier kann der Ausdruck des Protokolls gestartet werden. |
Bildschirmliste | Ausdruck der Bildschirmliste |
FIBU-bezogene Einstellungen für Bankauszugsverbuchung | Öffnet die firmenbezogenen Parameter. |
Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung | Öffnet die allgemeinen Parameter. |
Erfassung Fremdwährung | Diese Funktion dient zum manuellen Erfassen von Fremdwährungsbeträgen. Um die Funktion starten zu können muss der Parameter "Erfassung Fremdwährungsbeträge" auf "1 - Ja" gesetzt sein! |
Zahlungen mit den Kennzeichen oder können mit dieser Funktion manuell als bearbeitet (überprüft) gekennzeichnet werden. Derart bearbeitete Zahlungen werden mit einem eigenen Zahlungsstatus versehen. Dadurch können Sie leichter erkennen, welche Zahlungen Sie bereits überprüft und für richtig befunden haben. | |
Mit dieser Funktion kann eine neue Regel angelegt werden. Die neu angelegte Regel wird sofort angewendet. D. h. alle Zahlungen werden automatisch geprüft, ob die neue Regel auf diese zutrifft und ggf. gleich zugeordnet. Ausnahme: Wenn Sie die Regel Hinterlegung Zwischenkonto anlegen, dann wird keine automatische Kontierung durchgeführt. Wenn Sie die Funktion auf einer Zahlung starten, welche bereits aufgrund einer Regel kontiert wurde, dann werden die Werte dieser Regel für die neue Regel vorgeschlagen. | |
Regel bearbeiten | Wurde eine Zahlung anhand einer Regel kontiert, dann kann die betreffende Regel mit dieser Funktion zur Bearbeitung geöffnet werden. Beim Speichern wird automatisch geprüft, ob die geänderte Regel auf eine Zahlung zutrifft und ggf. gleich zugeordnet. Ausnahme: Wenn auf der aktuellen Zahlung bereits eine Zahlungsaufteilung oder OP-Zuordnungen erfasst wurden, dann wird die geänderte Regel nicht übernommen. In diesem Fall bekommen Sie folgende Hinweismeldung: "Zu dieser Regel wurden bereits Zahlungsaufteilungen oder OP-Zuordnungen erfasst. Um fehlerhafte Aufteilungen bzw. Zuordnungen zu vermeiden, wird die Regel nach dem Speichern nicht neu ausgeführt. Um die geänderte Regel zu übernehmen, muss die Datei neu eingelesen werden." ![]() |
Kreditkartenregel anlegen | Mit dieser Funktion wird die Erfassung von Kreditkartenregeln gestartet. Grundlegende Informationen zur Verbuchung von Kreditkartenzahlungen finden Sie unter Kreditkartenverbuchung. |
Kontenstamm | Verzweigt auf den Kontenstamm des angegebenen Kontos. |
![]() | Wenn Sie mit der Zahlungsübersicht arbeiten, werden teilweise andere Meldungen und Abfragen angezeigt. Eine genaue Beschreibung dazu finden Sie unter Arbeiten mit der Zahlungsübersicht. |

![]() | Wenn Sie eine bereits geöffnete Datei neuerlich einlesen, werden alle manuell getroffenen Kontierungen und Zuordnungen verworfen. Auch eventuell vorhandene Dokumentenzuordnungen gehen dabei verloren. Die Dokumente bleiben im Fibu-Dokumentenpool erhalten und können über "Funktionen" → "Im Fibu-Dokumentenpool suchen" wieder zugeordnet werden. |


![]() | Wenn Sie mehrere Dateien aus dem Verzeichnis einlesen, dann bleibt das gewünschte Verzeichnis am Kreis gespeichert und Sie können das Bankauszugskreisfenster mit Speichern und Schließen schließen. Die Dateien werden aus dem vorgeschlagenen Verzeichnis eingelesen. |

![]() | Wenn Sie mit mehreren Kreisen arbeiten, können Sie im Auswahlmenü zwischen den einzelnen Kreisen wechseln. ![]() Als Information wird neben dem Kreis angezeigt, welche Datei(en) eingelesen wurden und der jeweilige Benutzer wird in Klammer angezeigt. Zum leichteren Finden des richtigen Kreises werden die Kreise alphabetisch sortiert angezeigt. Wenn Sie einen Kreis nicht mehr benötigen oder die Einstellungen dieses Kreises verändern wollen, dann können Sie dies unter Funktionen → Stammdaten → Bankauszugskreise vornehmen. |
![]() | Wenn Sie ein Konto auswählen, auf dem eine Buchungssperre hinterlegt ist, dann wird folgender Hinweis angezeigt: ![]() |
versehen. Diese können jedoch ganz normal verbucht werden. Am Personenkonto wird die Zahlung als neuer offener Posten eingebucht und kann später mit der Rechnung in der manuellen Auszifferung ausgeziffert werden.
![]() | Der Steuercode und Steuerprozentsatz dienen zur richtigen Berechnung von nachträglichen Skontobuchungen o. Ä. bzw. haben reinen Informationscharakter. Bei der Verbuchung wird keine zusätzliche Steuerbuchung ausgelöst! Soll eine Zahlung versteuert werden, dann muss diese als Anzahlung gekennzeichnet werden. |
![]() | Damit bei Ist-Versteuerung die Zahlungen versteuert werden, müssen sowohl der Steuercode als auch der Prozentsatz angegeben werden. Aus diesem Grund werden bei allen Zahlungen ohne Auszifferung der Standardprozentsatz bzw. der Standardsteuercode vorgeschlagen. Beide Werte werden in der Bankauszugsverbuchung angezeigt und können jederzeit manuell korrigiert werden. |


![]() | Wenn Sie die Zahlungen nicht gegen ein "normales" Bankkonto buchen, sondern über ein Treuhandkonto verwalten, dann können Sie die E/A-Umbuchung deaktivieren. Dazu steht Ihnen am Kontenstamm des Bankkontos das Feld Kassen-/Bank-Kz zur Verfügung. Wenn Sie dort Bank - Treuhandkonto auswählen, dann werden in der Bankauszugsverbuchung keine E/A-Rechner-Automatikbuchungen durchgeführt. ![]() |

![]() | Bei der Verbuchung mit einem ZM-pflichtigen Steuercode (7 bzw. 77) ist es notwendig, eine UID-Nummer einzugeben. In diesem Fall wird beim Speichern der bearbeiteten Zeile folgende Meldung ausgegeben: "Es wurde ein ZM-pflichtiger Steuercode gebucht. Bitte geben Sie eine UID-Nr. ein!" ![]() Nach dem Bestätigen dieser Meldung ist die UID-Nummer im Feld "UID-Nr" einzugeben. ![]() |

![]() | Bei Rechnungen, auf denen nur Brutto- und Nettobetrag ausgewiesen sind – die Bemessung der einzelnen Prozentsätze aber fehlt – können Sie mit ++ im Feld Proz die automatische Prozentaufteilung starten. Durch Eingabe der vorhandenen Daten (Bruttobetrag, Steuer, Nettobetrag, Prozentsatz) werden die jeweiligen Bemessungsgrundlagen und Steuerbeträge errechnet. Details dazu finden Sie unter Funktionen im Feld Prozentsatz. |





![]() | Die Automatikbuchungen werden erst bei der Verbuchung ausgelöst. Sie können dies am einfachsten kontrollieren, wenn Sie bei der Verbuchung die Vorschau aktivieren. ![]() Damit die automatischen Anzahlungsbuchungen angezeigt werden, müssen Sie in der Buchungsvorschau auf fertige Buchungen umschalten. Nur dann werden auch jene Buchungen angezeigt, die vom Programm automatisch erstellt werden. ![]() |








![]() | In den Telebankingdateien werden die Gebühren bei den Banken unterschiedlich angeliefert. Wenn diese nicht richtig angezeigt werden, können Sie die Spesenberechnung im Bankauszugskreis umstellen. Dazu steht Ihnen das Feld Spesenberechnung zur Verfügung. Damit Sie die Dateien nicht analysieren müssen, stellen Sie das Feld einfach um, lesen die Datei neu ein und kontrollieren die Spesen. ![]() |
In der Schweiz gibt es Banken, die die Spesen zwar in der Datei anliefern, abgebucht werden die Spesen jedoch nur einmal im Quartal als Gesamtsumme. Für diese Fälle gibt es im Feld Spesenberechnung eine eigene Ausprägung "Spesen Monats-/Quartalsabrechnung". Wählen Sie diese Einstellung, damit die Spesen bei den monatlichen Dateien nicht ausgelesen werden!
![]() | Wenn die Währung nicht auf der Bankverbindung hinterlegt wird, können die Umsätze nicht richtig ausgelesen werden und die Zahlungen werden mit einer Gesamtsumme von 0,00 angezeigt. |









![]() | Eine Rechnung wurde in USD eingebucht. ![]() In der Telebankingdatei wird jedoch nur der EUR-Betrag angeliefert und angezeigt. ![]() Um die Rechnung ausziffern zu können, verwenden Sie die Funktion "Erfassung Fremdwährung". Sobald Sie diese Funktion gestartet haben, öffnet sich ein Fenster zur Eingabe der gewünschten Umrechnungsfaktoren. ![]() Nach Eingabe der Daten wird die Zahlung in der Bankauszugsverbuchung in der angegebenen Währung dargestellt. ![]() Damit kann die Rechnung richtig ausgeziffert werden und eventuelle Kursdifferenzen werden automatisch verbucht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, anfallende Spesen etc. über die Auszifferung auszubuchen. ![]() |


Grundlegende Informationen zur Erfassung und Übermittlung der Sonderausgaben finden Sie unter Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017





bei der Verbuchung abgegrenzt werden.
| Bezeichnung | Bezeichnung für die Automatikbuchung |
| Buchungssymbol | Buchungssymbol, mit dem die Auflösungsbuchung durchgeführt werden soll. Es wird automatisch das Symbol für die Verbuchung der Bankauszugsverbuchung übernommen. |
| Gültig von | Datum, ab wann die Abgrenzungsbuchungen gültig sind. Es wird automatisch das Zahlungsdatum vorgeschlagen. |
| Abgrenzungsart | Hier kann eingestellt werden, ob es sich um eine aktive oder passive Rechnungsabgrenzung handelt. Vorgeschlagen wird die Abgrenzungsart aufgrund des Zahlbetrags. |
| Abweichender Erstbetrag | Wenn der Betrag der ersten Abgrenzungsbuchung von den restlichen Beträgen abweicht, kann dieser hier eingegeben werden. Dies wird z. B. dann benötigt, wenn die Abgrenzungen während eines Monats starten und daher nicht der gesamte Betrag abgegrenzt werden soll. Im letzten Monat der Abgrenzung wird dann ebenfalls der verminderte Restbetrag verbucht. |
| Anzahl Monate | Geben Sie hier ein, auf wie viele Monate die Buchung aufgeteilt werden soll. |
| Gesamtbetrag | Gesamtbetrag der Buchung. Es wird automatisch der Zahlbetrag übernommen. |
| Aufwands- /Erlöskonto | Aufwands- bzw. Erlöskonto, auf welches die Abgrenzungsbuchungen aufgelöst werden sollen. Es wird automatisch das Konto der ursprünglichen Kontierung übernommen. |
![]() | Wenn auf einem Sachkonto das Kennzeichen Abgrenzungsautomatik auf "Ja" gesetzt wurde, dann öffnet sich automatisch die Abgrenzungserfassung, wenn eine Zahlung auf dieses Konto zugeordnet wird. Wurde das Konto anhand einer Regel zugeordnet, muss die Abgrenzung manuell gestartet werden. |


![]() | Es können nur Zahlungen abgegrenzt werden, die auf ein Aufwands- oder Erlöskonto gebucht werden. Starten Sie die Funktion bei einer anderen Zahlung, wird folgende Meldung ausgegeben: "Abgrenzung kann nur bei Erlös/Aufwandsbuchungen durchgeführt werden." ![]() |
![]() | Wird bei der Kontierung ein Konto mit hinterlegter Abgrenzungsautomatik eingegeben, dann öffnet sich das Abgrenzungsfenster beim Speichern der Buchung automatisch! Wird ein Konto mit hinterlegter Abgrenzungsautomatik aufgrund einer Regel zugeordnet, dann wird die betroffene Zahlung durch das Symbol gekennzeichnet. Als Hinweistext wird beim Zahlungsstatus "Sachkonto Abgrenzung ohne Erfassung" angezeigt.![]() |


![]() | Wenn Sie der Zahlung in der Bankauszugsverbuchung ein Dokument zuordnen, dann wird dieses ebenfalls in die Barauslagen übergeleitet! |


gekennzeichnet und die Gesellschafternummer muss eingegeben werden, um verbuchen zu können.
![]() | Bei Kreditkartenzahlungen muss die Zuordnung immer aufgrund der hinterlegten Regeln für die Kreditkarten erfolgen. Ansonsten ist keine automatische Aufteilung der Spesen möglich. |
![]() | Für spezielle Anlassfälle wurde eine Variante geschaffen, Kontierungen anhand der Zahlungsreferenz vornehmen zu lassen ohne weitere Einstellungen treffen zu müssen. Für diese Sonderfälle gibt es die Möglichkeit der Referenzierung über eine CSV-Datei: In der CSV-Datei muss in der ersten Spalte jene Nummer angegeben werden, die in der Telebankingdatei als Zahlungsreferenz mitgeschickt wird. In der zweiten Spalte wird die Kontonummer des Personenkontos angegeben. Die Zahlungsreferenz ist auch in der Telebankingdatei enthalten und wird in der Bankauszugsverbuchung in der Spalte Zahlungsreferenz angezeigt. Die Zuordnung in der Bankauszugsverbuchung erfolgt folgendermaßen: Die CSV-Datei wird in einem Ordner mit dem Namen "Ref" abgespeichert. Der Ordner "Ref" liegt im gleichen Verzeichnis wie die Telebankingdateien. Beim Einlesen der Telebankingdateien wird geprüft, ob es einen Ref-Ordner gibt. Wenn ja, dann wird die Zahlungsreferenz aus der Telebankingdatei ausgelesen – und dann diese Zahlungsreferenz in der CSV-Datei gesucht. Wird die Zahl gefunden, dann wird in dieser Zeile die Kontonummer aus der zweiten Spalte ausgelesen und damit in der Bankauszugsverbuchung kontiert. |



Land | Land/Sitz der eigenen Bank |
Zahlungsbankformat | Format der verwendeten Datei |
Überweisungsart | zwingend "Bankauszugsverbuchung" |
Verwendungs-Kz | Wird automatisch mit "1" für FIBU befüttert. |
Firma | Da die Zahlungsreferenz direkt am Bankauszugskreis hinterlegt wird, ist keine Firmenzuordnung notwendig. Das Feld muss daher leer bleiben. |
Bezeichnung | Hier sollte eine "sprechende" Bezeichnung für den neuen Verwendungszweck hinterlegt werden. Das erleichtert später die Zuordnung. |
| Feldherkunft | Hier ist zwingend "Bankauszugsverbuchung" zu hinterlegen. |
| Feldbezeichnung | In diesem Feld ist anzugeben, welcher Wert aus der Zahlungsreferenz ausgelesen werden soll. Mit F4 kann zwischen den Feldern "Konto" und "Beleg-Nr OP" ausgewählt werden. |
| Stelle von-bis | Hier ist anzugeben, wie lange die Werte des gewählten Feldes sind. Ist die Belegnummer z. B. 6-stellig, dann sollen die Stellen 1-6 ausgelesen werden. |
| Manuelle Eingabe | Dieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen. |
| Auffüllen mit Nullen | Dieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen. |
| Leerzeichen am Ende | Dieses Feld wird für die Bankauszugsverbuchung nicht benötigt und ist daher nicht zu befüllen. |
![]() | Wird eine neue Einstellung für die Zahlungsreferenz angelegt, dann muss diese am Bankauszugskreis im Feld Zahlungsreferenz zugeordnet werden. Ohne diese Zuordnung wird die Zahlungsreferenz beim Einlesen nicht berücksichtigt. ![]() |
gekennzeichnet.


Firma | Firma, für die die Regel angelegt wurde. |
PrüfKz | Kennzeichen, um welche Art von Regel es sich handelt. |
Vergleichswerte | Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet. |
Vergleichswerte | Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet. |
Vergleichswerte | Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet. |
Vergleichswerte | Hier ist der Wert zurückgespeichert, nach dem die Zuordnung zukünftig erfolgen soll. Die Vergleichswerte sind ergänzend d. h. nur, wenn die Werte aller Vergleichswerte zutreffen, wird zugeordnet. |
Kto-Nr | Konto, auf das laut Regel verbucht wird. |
Spesenkonto | Konto, auf das die Kreditkartenspesen verbucht werden. |
USt-Steuercode | Steuerart, mit der verbucht wird. |
USt-Prozentsatz | Steuerprozentsatz, mit dem verbucht wird. |
Kostenstelle | Eingabe der Kostenstelle für die Buchung. Mit F4 kann die Suchfunktion gestartet und mit F5 kann eine neue Kostenstelle angelegt werden. Beachten Sie, dass nur eine einzelne Kostenstelle auf der Regel hinterlegt werden kann. Die Hinterlegung von mehreren Kostenstellen auf der Regel ist nicht möglich. In solchen Fällen muss die Kostenaufteilung manuell in der Bankauszugsverbuchung durchgeführt werden. |
Buchungstext (Zahlung) | In diesem Feld kann ein Text für die Verbuchung der Zahlung eingegeben werden. Wird eine Zahlung aufgrund einer Regel kontiert, dann wird dieser Text automatisch übernommen. Zusätzlich kann mit variablen Buchungstexten gearbeitet werden. Die Variablen werden bei der Zahlung automatisch in die richtigen Werte umgewandelt. Die Variablen können entweder manuell eingetragen oder mit der Schaltfläche angezeigt und durch Anklicken in das Feld übernommen werden.Folgende Variable stehen für den Buchungstext zur Verfügung: $Auszifferung$: Alle ausgezifferten Rechnungen der Zahlung werden in den Buchungstext übernommen. Bei Lieferanten wird die externe Belegnummer übernommen (wenn diese eingegeben wurde), ansonsten die interne Belegnummer. Die Belegnummern werden mit Bindestrich getrennt. $BelegNr$: Belegnummer der zugeordneten Rechnung $BMDZweck$: Mit dieser Variable wird der - von BMD aus verschiedenen Werten generierte - Verwendungszweck aus dem Feld "Verwendungszweck" als Buchungstext herangezogen. $BuSymbol$: Buchungssymbol $GktoBez$: Bezeichnung des Gegenkontos (Bank- oder Verrechnungskonto) $HalbJahr$: Halbjahr Wenn Sie die Variable $Halbjahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format (HJ z. B. 1) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $HalbJahr$ angezeigt. ![]() $VorHalbJahr$: Voriges Halbjahr Wenn Sie die Variable $VorHalbJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format (HJ z. B. 2) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $VorHalbJahr$ angezeigt. ![]() $Jahr$: Jahr laut Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $Jahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $Jahr:yy$ (z. B. 18) oder $Jahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $JahrNaechstMonat$: Jahr Folgemonat Wenn Sie die Variable $JahrNaechstMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrNaechstMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrNaechstMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $JahrNaechstQuartal$: Jahr des Folgequartals Wenn Sie die Variable $JahrNaechstQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrNaechstQuartal:yy$ (z. B. 18) oder $JahrNaechstQuartal:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $JahrVorMonat$: Jahr Vormonat Wenn Sie die Variable $JahrVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $JahrVorVorMonat$: Jahr Vor-Vormonat in Kurzform Wenn Sie die Variable $JahrVorVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorVorMonat:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorVorMonat:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $JahrVorQuartal$: Jahr Vorquartal Wenn Sie die Variable $JahrVorQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $JahrVorQuartal:yy$ (z. B. 18) oder $JahrVorQuartal:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $KW$: Kalenderwoche Wenn Sie die Variable $KW$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem das Format (KW z. B. 22) eingestellt wird. Nach der Auswahl wird die Variable $KW$ angezeigt. ![]() $KtoBez$: Bezeichnung des zugeordneten Kontos $KtoNam$: Kontoname aus dem Feld "Name Auftraggeber" der Zahlung $KundDat$: Zahlungsreferenz aus dem Feld "Zahlungsreferenz" der Zahlung $Monat$: Monat lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $Monat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $Monat:m$ (z. B. 2), $Monat:mm$ (z. B. 02), $Monat:mmm$ (z. B. Feb) oder $Monat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt. ![]() $MonatsErster$: Erster Tag des Monats lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $MonatsErster$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (d oder dd.mm.yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $MonatsErster$ (z. B. 1) oder $MonatsErster:dd.mm.yyyy$ (z. B. 01.10.2019) angezeigt. ![]() $MonatsLetzter$: Letzter Tag des Monats lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $MonatsLetzter$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (d oder dd.mm.yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $MonatsLetzter$ (z. B. 31) oder $Monatsletzter:dd.mm.yyyy$ (z. B. 31.10.2019) angezeigt. ![]() $NaechstJahr$: Folgejahr lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $NaechstJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $NaechstJahr:yy$ (z. B. 18) oder $NaechstJahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $NaechstMonat$: Folgemonat lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $NaechstMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $NaechstMonat:m$ (z. B. 2), $NaechstMonat:mm$ (z. B. 02), $NaechstMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $NaechstMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt. ![]() $NaechstQuartal$: Nächstes Quartal Wenn Sie die Variable $NaechstQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $NaechstQuartal$ (z. B. 4) angezeigt. ![]() $Quartal$: Quartal lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $Quartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $Quartal$ (z. B. 4) angezeigt. ![]() $RechnungsText$: Buchungstext der zugeordneten Rechnung $VorJahr$: Vorjahr lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $VorJahr$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (yy oder yyyy) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorJahr:yy$ (z. B. 18) oder $VorJahr:yyyy$ (z. B. 2018) angezeigt. ![]() $VorMonat$: Vormonat lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $VorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorMonat:m$ (z. B. 2), $VorMonat:mm$ (z. B. 02), $VorMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $VorMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt. ![]() $VorQuartal$: Vorquartal Wenn Sie die Variable $VorQuartal$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das Format (q) einstellen müssen. Die Variable wird weiterhin als $VorQuartal$ (z. B. 4) angezeigt. ![]() $VorVorMonat$: Vor-Vormonat lt. Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $VorVorMonat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (m, mm, mmm oder mmmm) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $VorVorMonat:m$ (z. B. 2), $VorVorMonat:mm$ (z. B. 02), $VorVorMonat:mmm$ (z. B. Feb) oder $VorVorMonat:mmmm$ (z. B. Februar) angezeigt. ![]() $ZDat$: Zahlungsdatum Wenn Sie die Variable $ZDat$ eingeben, dann öffnet sich danach ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Format (dd.mm.yyyy oder yyyy.mm.dd) einstellen können. Je nach Auswahl wird die Variable $ZDat:dd.mm.yyyy$ (z. B. 17.02.2018) oder $ZDat:yyyy.mm.dd$ (z. B. 2018.02.17) angezeigt. ![]() $Zweck$: Verwendungszweck aus der Telebankingdatei (Feld "Verwendungszweck Bank"). Es können mehrere Variable miteinander kombiniert werden (auch mit Leerzeichen dazwischen, wenn dies gewünscht wird). Beispiel: $KundDat$$KtoNam$$Beleg$ Bei der Verbuchung wird der Buchungstext automatisch in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" der Zahlungsbuchung übernommen. |
Regel aktiv | Gibt an, ob die Regel aktiv ist d. h. angewendet wird. Ist diese Regel deaktiviert, werden Zahlungen, auf die die aktuelle Regel zutrifft, nicht mehr automatisch kontiert. Regeln nach Schlüsselwort können nicht deaktiviert werden. Wenn Sie diese nicht mehr benötigen, dann muss die Regel gelöscht werden. |
![]() | Bei der Erfassung von Regeln ist es nicht notwendig, auf Groß-/Kleinschreibung zu achten. Sonderzeichen müssen bei der Regelerfassung nicht berücksichtigt werden. |


![]() | Wenn Sie die Bankverbindungen der Kunden und/oder Lieferanten direkt am Kontenstamm erfassen, dann können Sie in der Bankauszugsverbuchung die Kontoermittlung mittels IBAN starten. Mit dieser Funktion werden die Bankverbindungen (d. h. die IBAN) aus der Datei mit den auf den Personenkonten hinterlegten Bankverbindungen verglichen. Wird eine IBAN erkannt, dann wird automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt. Die Zahlungen müssen dadurch nicht mehr manuell bearbeitet werden, um die Regel anzulegen! Voraussetzung dafür ist, dass die Bankverbindungen auf den Kunden bzw. Lieferanten hinterlegt wurden. Da der Stammdatenvergleich speziell bei großen Buchhaltungen relativ lange dauern kann, empfehlen wir die Ausführung nur dann, wenn Sie noch keine/wenige Regeln nach Bankverbindung angelegt haben. |
![]() | Die Versicherungszahlungen werden alle an die gleiche Versicherungsgesellschaft bezahlt. Dabei wird bei jeder Zahlung die gleiche Bankverbindung mitgesendet. Es sind jedoch verschiedene Konten betroffen, daher muss eine zusätzliche Textkonstante eingefügt werden. Die Bankverbindung ist bei allen Zahlungen gleich: ![]() In solchen Fällen schauen Sie sich den Verwendungszweck der Zahlungen genauer an. Überprüfen Sie, durch welche Werte sich die beiden Zahlungen unterscheiden. Dies können z. B. Polizzennummern sein. ![]() ![]() Aufgrund der bestehenden Regel würden alle Versicherungseinzüge auf das gleiche Konto 7330 zugeordnet: ![]() Um dies zu verhindern und die Zahlungen den richtigen Konten zuzuordnen, wählen Sie über die rechte Maustaste die Funktion Regel neu anlegen. Achten Sie darauf, dass die Funktion auf der zugeordneten Versicherungszahlung gestartet wird. Damit werden die Werte der bestehenden Regel automatisch für die neue Regel vorgeschlagen. Bei der neuen Regel hinterlegen Sie im Feld "Textkonstante 3" den Text, durch den sich die Zahlungen unterscheiden – in unserem Beispiel z. B. die Polizzen-Nummer. Als Konto hinterlegen Sie das richtige Konto für die Polizze 123456789. ![]() Sobald Sie die Regel speichern, wird automatisch geprüft, auf welche Zahlungen die neue Regel zutrifft. Diese Zahlungen werden nach der neuen Regel kontiert. In diesem Fall werden alle Zahlungen mit der Bankverbindung AT39120000023480444 auf das Konto 7330 gebucht – außer jene, bei denen der Text "123456789" im Verwendungszweck vorkommt. Diese werden dem Konto 7331 zugeordnet. ![]() Mit dieser Vorgangsweise können daher beliebig viele Regeln pro Bankverbindung angelegt werden. |
![]() | Bei Kunden, die auch als Lieferanten auftreten, ist es oft schwierig, eine Unterscheidung anhand des Verwendungszwecks zu treffen. In diesen Fällen kann mit der Betragsprüfung auf der Regel gearbeitet werden! |



![]() | Legen Sie die Regeln nach Textkonstante so genau und detailliert wie möglich an. Je mehr Wörter oder Begriffe angegeben werden, desto exakter funktioniert die automatische Zuordnung. Beachten Sie dabei, die Textkonstanten so zu wählen, dass die Zahlungen eindeutig zugeordnet werden können. Von Textkonstanten mit nur 2 oder 3 Zeichen raten wir unbedingt ab. Solche Regeln führen sehr häufig zu falschen Zuordnungen und enormen Problemen beim Einlesen der Telebankingdateien. Wenn keine eindeutige Zuordnung der Zahlungen vorgenommen werden kann, können die Daten nicht richtig in die Bankauszugsverbuchung eingelesen werden! |





![]() | Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Überweisung für die Kundennummer 200006 erfolgte: ![]() In diesem Fall soll daher die Kontonummer ausgelesen werden. Das Schlüsselwort "Kundennr." muss daher im Feld Schlüsselwort Konto angegeben werden: ![]() |
![]() | In manchen Fällen werden die Kundennummern auf den Ausgangsrechnungen verkürzt angegeben und entsprechen daher nicht den Kundennummern in der FIBU. So wird auf der Rechnung z. B. die Kundennummer mit 1003 angedruckt, in der FIBU wurde das Konto jedoch mit 201003 angelegt. Bei der Zahlung wird damit im Verwendungszweck "Kundennummer 1003" angegeben, und die Kontonummer kann nicht automatisch erkannt werden. Bei der Schlüsselwortsuche nach Kontonummer besteht daher die Möglichkeit, der Nummer im Verwendungszweck zusätzliche Zahlen voranzustellen. Dazu steht das Feld "Zus. Zahl vor Konto-/Belegnummer" zur Verfügung. ![]() Mit dieser Einstellung wird die Kontonummer 1003 aus dem Verwendungszweck ausgelesen, die Zahl 20 wird vorangestellt, und das Konto 201003 kann damit richtig zugeordnet werden. |
![]() | Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Rechnung Nr. 1016 überwiesen wurde: ![]() In diesem Fall soll daher die Rechnungsnummer ausgelesen werden. Das Schlüsselwort "Rechnung Nr." muss daher im Feld "Schlüsselwort Beleg" angegeben werden: |
![]() | Im Verwendungszweck wurde eingetragen, dass die Rechnung Nr. 60102 überwiesen wurde: ![]() Die Rechnung wurde jedoch in der Buchhaltung mit der Nummer 201760102 gebucht. ![]() In diesem Fall muss zusätzlich zur Rechnungsnummer auch der Wert 2017 ergänzt werden. Die Regel nach Schlüsselwörtern muss daher wie folgt angelegt werden. Das Schlüsselwort "Rechnung Nr." muss daher im Feld Schlüsselwort Beleg angegeben werden: ![]() Damit der Wert 2017 automatisch erkannt wird, muss im Feld Zus. Zahl vor Konto-/Belegnummer der Wert 2017 eingetragen werden: ![]() Beim Prüfen der Rechnungsnummer wird damit 2017 vorangestellt und die Rechnung erkannt: ![]() |
![]() | Wird in der Buchhaltung mit alphanumerischen Belegnummern gearbeitet, dann muss dies bei der Schlüsselwortsuche nach Belegnummer im Feld Art der Belegnummer durch Hinterlegung einer "1" angegeben werden. ![]() |
![]() | Die Schlüsselwortsuche nach Kundennummer wird häufig für die Zuordnung von SEPA-Einzügen verwendet. In diesen Fällen wird die Mandats-ID im Verwendungszweck übergeben. Im Verwendungszweck ist die Mandats-ID (entspricht der Kundenkontonummer) jedoch sehr oft mit angehängtem Mandatsdatum angegeben: Beispiel: ![]() Im Verwendungszweck wird z. B. 20100401012015 mitgeschickt. Da die Kundenummer nur 201004 lautet, kann die Kontonummer nicht erkannt werden. Um auch diese Kontonummern richtig zu erkennen wird im Hintergrund geprüft, ob in den Zahlungsreferenzen die Länge der Kundennummer eingegeben wurde. Das heißt, wurde in der hinterlegten Zahlungsreferenz angegeben, wie viele Stellen die Kontonummer hat, dann wird diese mit den Werten im Verwendungszweck abgeglichen. Beispiel: ![]() Aufgrund dieser Hinterlegung kann das Programm erkennen, dass die Kontonummern 6stellig angelegt sind und die Kundennummer wird richtig aus dem Verwendungszweck ausgelesen. |



![]() | Sie können den Spesenverteiler auch nutzen, wenn Sie zwar das gleiche Konto, aber verschiedene Kostenstellen bebuchen möchten. Legen Sie dazu im Spesenverteiler ebenfalls zwei Aufteilungszeilen an. Dort erfassen Sie zwar in jeder Zeile das gleiche Konto, jedoch eine andere Kostenstelle. Beachten Sie dabei, dass die Aufteilungszeilen bei der Verbuchung nicht zusammengefasst werden und pro Kostenstelle eine eigene Buchungszeile erzeugt wird! |




![]() | Da die Beträge einzeln auf die angegebenen Konten verbucht werden, ist der Gesamtbetrag dieser Zahlung nicht im Journal ersichtlich. Sie haben jedoch die Möglichkeit, den Gesamtbetrag zu Informationszwecken auf ein Freifeld in der Buchung zu übernehmen. Dazu steht Ihnen der Parameter Verbuchung → Übernahme Zahlungsbetrag in Freifeld zur Verfügung. Wenn Sie in diesem Parameter ein Freifeld hinterlegen, dann wird der gesamte Betrag der Zahlung bei der Verbuchung in dieses Freifeld übernommen. Damit haben Sie die Möglichkeit, im Journal nach der Überweisungssumme zu suchen. |





![]() | In diesem Beispiel werden die Monatsabgaben an das Finanzamt überweisen. Die Beträge und Kürzel für die monatlichen Abgaben sind im Verwendungszweck angeführt. ![]() |
![]() | Wir empfehlen, den benötigten Spesenverteiler zuvor anzulegen bzw. aus dem Standard zu übernehmen. Nähere Infos dazu finden Sie unter Automatikbuchungen. |

![]() | In der ersten Zeile des Spesenverteiler soll die Umsatzsteuer-Zahllast ermittelt werden. Diese ist im Verwendungszweck so angeführt: ![]() |
![]() | Die USt-Zahllast wird in diesem Fall durch den Buchstaben U definiert. Daher tragen Sie als Textkonstante "U" ein. ![]() ![]() |
![]() | Der Betrag wird hier links der Textkonstante ("U") angeführt. Wählen Sie daher im Feld Betragsposition die Ausprägung "Betrag links vom Text". ![]() ![]() |
![]() | Da der Betrag im Verwendungszweck ohne Komma angegeben wird, muss im Feld "Betragsformat" die Ausprägung "Dezimalkomma automatisch einfügen (100=1,00)" ausgewählt werden. ![]() ![]() |
![]() | ![]() |






![]() | In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Beträge im Verwendungszweck mit unterschiedlichen Vorzeichen angegeben werden. Dies ist z. B. sehr häufig bei Monatsabschlüssen der Fall. ![]() Damit die Beträge auch in diesen Fällen richtig erkannt werden können, müssen Sie im Spesenverteiler zusätzlich das Feld Unterschiedliche Vorzeichen aktivieren. ![]() |
![]() | In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Beträge nicht ermittelt werden können, weil zwischen Textkonstante und Zahlungsbetrag ein weiterer Wert angegeben wurde. Dies ist z. B. sehr häufig bei Kreditkartenabrechnungen der Fall (z. B. das Datum). ![]() In diesem Beispiel wird zusätzlich das Abrechnungsdatum "1228" angegeben. Damit die Beträge auch in diesen Fällen richtig erkannt werden können, müssen Sie im Spesenverteiler zusätzlich das Feld Variabler Text einblenden. In diesem Feld werden jene Zeichen eingetragen, die bei der Betragsermittlung nicht berücksichtigt werden sollen. ![]() Entscheidend dabei ist nur die Anzahl der angegebenen Zeichen. Das heißt, Sie müssen nicht zwingend genau den Text aus dem Verwendungszweck eingeben (hier 1228), sondern Sie könnten genauso XXXX oder 1234 eintragen. Der Einfachheit halber empfehlen wir Ihnen, den Text aus dem Verwendungszweck zu übernehmen. Steht bei der nächsten Abrechnung ein anderer Wert mit vier Stellen (z. B. 0105), funktioniert die Betragserkennung trotzdem. |



Kreditkartenfirma | Hier wird der Name des Kreditkarteninstitutes angegeben (Paylife, Card Complete etc.). Sollen die Umsätze nach Kreditkartenart (z. B. Visa, Mastercard etc.) unterschieden werden, dann sind die entsprechenden Kürzel aus dem Verwendungszweck (CM, CV) übermittelt als Kreditkartenfirma anzugeben. |
Kreditkartenterminal | Als Terminalnummer wird der Wert aus dem Feld "Zahlungsreferenz" vorgeschlagen. Sollte dort die Terminalnummer nicht aufscheinen (z. B. bei Bankomatzahlungen), dann können Sie diese aus dem Verwendungszweck auslesen. |
Textkonstante vor Bruttobetrag | Damit der Bruttobetrag richtig ausgelesen werden kann, ist es notwendig zu definieren, wo dieser Betrag im Verwendungszweck übergeben wird. Diese Definition erfolgt über das Feld "Textkonstante vor Bruttobetrag". In diesem Beispiel steht vor dem Bruttobetrag das Wort "BR" (das "+" dient als Vorzeichen für den Betrag und ist nicht anzugeben) ![]() Daher ist als Textkonstante "BR" anzugeben. Sollte die Buchstabenkombination "BR" mehrmals im Text vorkommen, wird durch interne Berechnungen der richtige Bruttobetrag trotzdem erkannt bzw. ausgelesen. Bei manchen Kreditkartenfirmen wird der Bruttobetrag ohne entsprechenden Text angegeben. In diesen Fällen geben Sie hier bitte ein Leerzeichen ein! |
Freifeld Kreditkarte | In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Kreditkartenspesen vergütet und damit positiv übermittelt werden. ![]() Um die positiven Spesen zu berücksichtigen, muss im "Freifeld Kreditkarte" das Kürzel für die Spesen inkl. positivem Vorzeichen hinterlegt werden. ![]() |
Konto | Konto für die Verbuchung des Bruttobetrages der Kreditkartenzahlung; Der Bruttobetrag kann auf ein Verrechnungs- oder Personenkonto gebucht werden. Wenn gewünscht, kann auch direkt auf ein Erlöskonto gebucht werden. Dann ist das betreffende Erlöskonto hier zu hinterlegen. Der Steuercode und Prozentsatz für die Erlösbuchung werden lt. Hinterlegung am Erlöskonto übernommen. |
Spesenkonto | Konto für die Verbuchung der Kreditkartenspesen. Die Höhe der Spesen wird automatisch aus der Datei ermittelt und diese Spesen werden dann auf das angegebene Spesenkonto verbucht. |
USt-Steuercode | Angabe der Steuerart für die Spesenverbuchung |
USt-Prozentsatz | Angabe des Steuerprozentsatzes für die Spesenverbuchung |
Kostenstelle | Kostenstelle, auf die verbucht werden soll. |
Buchungstext (Zahlung) | Text, mit dem die Zahlung verbucht werden soll. |
![]() | Verwendungszweck der Zahlung: ![]() Erfassung der Kreditkartendaten: ![]() Anzeige im Reiter "Zahlungsaufteilung": ![]() |
![]() | Wenn Sie das Kreditkarten-Verrechnungskonto als OP-führend angelegt haben, dann können Sie eine automatische Auszifferung nach Zahlbetrag vornehmen lassen. Setzen Sie dazu den Parameter Automatische Zuordnung → Auszifferung nach Zahlungsbetrag Kreditkarten auf "1 - Auszifferung bei Betragsgleichheit". Mit dieser Einstellung wird geprüft, ob der Bruttobetrag der Zahlung als offener Posten auf dem Verrechnungskonto vorhanden ist. Wenn ja, wird der Beleg automatisch ausgeziffert. ![]() |
![]() | Die Firma "EP Elektro Poth" ist als Kunde in der Buchhaltung angelegt und erhält regelmäßig Ausgangsrechnungen, die mittels Überweisung bezahlt werden. Zusätzlich gibt es jedoch auch ein Lieferantenkonto zur Firma "EP Elektro Poth", da von dort auch Ware bezogen wird. Die Eingangsrechnungen werden ebenfalls via Banküberweisung beglichen. Da bei beiden Überweisungen die gleiche IBAN mitgeschickt wird, ist die Zuordnung über eine "normale" Regel nach Bankverbindung schwierig: ![]() In diesem Fall arbeiten Sie mit dem Feld "Betragsprüfung": Kontieren Sie die Eingangszahlung wie gewohnt auf das Kundenkonto. Im Hintergrund wird automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt und beide Zahlungen auf das Kundenkonto zugeordnet. ![]() Damit die Kontierung zukünftig richtig erfolgt, bearbeiten Sie die Regel mit rechter Maustaste → Regel bearbeiten und hinterlegen Sie bei der Betragsprüfung das Kennzeichen Zahlungseingang. ![]() Beim Speichern der Regel wird erneut geprüft und nur mehr die Eingangszahlung kontiert. ![]() Jetzt können Sie die Ausgangszahlung wie gewohnt dem Lieferantenkonto zuweisen. Im Hintergrund wird wieder automatisch eine Regel nach Bankverbindung angelegt. Da bereits eine Regel mit der gleichen Bankverbindung vorhanden ist, wird zusätzlich das Kennzeichen Betragsprüfung berücksichtigt und bei der neuen Regel automatisch die umgekehrte Einstellung getroffen. Das heißt, wenn es bereits eine Regel mit dem Kennzeichen "Zahlungseingang" gibt, dann wird die neue Regel automatisch mit dem Kennzeichen "Zahlungsausgang" angelegt (und natürlich umgekehrt). ![]() ![]() |
![]() | Sie können die Betragsprüfung bei folgenden Regelarten verwenden:
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kann die Regelerfassung ausgeschaltet werden. Bei ausgeschalteter Erfassung erfolgt keine automatische Verspeicherung der Bankverbindungen bzw. erfolgt keine Abfrage zur manuellen Regelerfassung. Bereits bestehende Regeln werden jedoch weiterhin angewendet.




![]() | In manchen Fällen entsteht das Problem, dass bei einer Bankverbindung sowohl Zahlungsausgänge als auch Zahlungseingänge vorkommen (z. B. bei Gemeinden mit Gemeindeabgaben und Mieterlösen). Das Problem dabei ist, wenn das erste Mal eine Zahlung an die Gemeinde geleistet wird, dann wird im Hintergrund eine Regel nach Bankverbindung mit dem Aufwandskonto angelegt. Wenn das nächste Mal dann eine Gutschrift von der Gemeinde eingeht (z. B. Mieterlöse), dann wird die Eingangszahlung auf das Aufwandskonto kontiert. Daher wird bei der Regelzuordnung folgende Prüfung durchgeführt:
Für die betreffende Zahlung kann dann mittels rechter Maustaste eine neue Regel mit einer zusätzlichen Textkonstante (zur Unterscheidung, z. B. Miete) angelegt werden. |

![]() | Die Telefongebühren werden üblicherweise auf das Konto 7380 gebucht. Zusätzlich dazu werden die privaten Telefongebühren vom Konto AT9734560000121234567 bezahlt – diese müssen auf das Privatkonto gebucht werden. In diesem Fall werden zwei Regeln angelegt: Die Regel für die Telefongebühren wird wie gewohnt erfasst, um die Telefonkosten auf das Konto 7380 zu buchen. ![]() Zusätzlich wird eine eigene Regel für die privaten Telefonkosten erfasst. ![]() Die Kontierung erfolgt somit bei allen Banken auf das Konto 7380. Nur, wenn die Telefongebühren am Konto AT973456000121234567 aufscheinen, wird auf das Konto 9600 zugeordnet. |



![]() | Um die Volltextsuche richtig anwenden zu können, muss zuerst geprüft werden, ob bzw. wie die Belegnummern im Verwendungszweck der Zahlung angegeben sind. ![]() In diesem Fall werden die Rechnungsnummern 9-stellig angegeben. Werden die Rechnungen mit der gleichen Belegnummer eingebucht, dann setzen Sie die Beleglänge für die Volltextsuche Kunden auf 9 Stellen. ![]() Beim Einlesen der Datei in die Bankauszugsverbuchung werden dann jeweils neun Zahlen hintereinander aus dem Verwendungszweck ausgelesen und geprüft, ob es dazu einen offenen Posten mit dieser Nummer in der Buchhaltung gibt. Wird eine Rechnung mit dieser Belegnummer gefunden, dann wird diese ausgeziffert. Sind im Verwendungszweck mehrere Belegnummern angegeben, dann wird solange ausgeziffert, bis der Zahlungsbetrag vollständig aufgeteilt wurde. ![]() |
![]() | Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 7 eingetragen: ![]() Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202000 eingebucht: ![]() Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben: ![]() Es erfolgt keine Zuordnung, da die Volltextsuche erst ab Beleglängen von 7 Stellen durchgeführt wird: ![]() |
![]() | Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen: ![]() Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202000 eingebucht: ![]() Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben: ![]() Die Zuordnung erfolgt richtig, da alle 6 Stellen der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt sind: ![]() |
![]() | Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen: ![]() Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202000204 eingebucht: ![]() Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben: ![]() Die Zuordnung erfolgt richtig, da alle Stellen der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt sind: ![]() |
![]() | Im Parameter wird als Beleglänge für die Volltextsuche eine Stellenanzahl von 6 eingetragen: ![]() Die Rechnung wird mit der Belegnummer 202000204 eingebucht: ![]() Im Verwendungszweck wird folgende Belegnummer angegeben: ![]() Es erfolgt keine Zuordnung, da nicht die gesamte Belegnummer im Verwendungszweck angegeben wurde: ![]() |
![]() | Bei falscher Parametereinstellung kann die Volltextsuche zu fehlerhaften Zuordnungen führen. Wird keine Beleglänge angegeben, dann werden ALLE Zahlen aus dem Verwendungszweck mit den Belegnummern verglichen und ggf. ausgeziffert. Wenn also im Verwendungszweck die Zahl 20200101 angegeben wurde, dann würde in diesem Fall nach den Belegnummern 2, 20, 200, 1, 10, 101 etc. gesucht. Aus diesem Grund wird geprüft, ob die Beleglänge in den Parametern richtig eingestellt wurde. Fehlt die Beleglänge oder ist ein Wert unter 3 hinterlegt, dann wird beim Einlesen der Datei folgende Meldung angezeigt: ![]() Wenn Sie diese Meldung erhalten, korrigieren Sie unbedingt die Beleglänge im Parameter. Die Volltextsuche wird trotz der Meldung durchgeführt, als Beleglänge wird automatisch 3 herangezogen. Die Meldung wird solange immer wieder angezeigt, bis die Parametereinstellungen korrigiert worden sind. |

![]() | Wenn Sie diese Rechnung mit dem elektronischen Lieferantenzahlungsverkehr überweisen, dann wird der Wert aus dem Feld "ZV-Zahlungsreferenz" automatisch als Zahlungsreferenz für diese Zahlung übergeben! Unabhängig davon, welche Hinterlegungen für die Übergabe des Verwendungszweckes im Zahlungsverkehr getroffen wurden. |


![]() | Um die richtigen Belege ausziffern zu können, ist es unbedingt notwendig, dass im Parameter Beleglänge für Auszifferung nach "ZV-Zahlungsreferenz" angegeben wird, ab welcher Beleglänge die Zuordnung erfolgen soll. Das heißt, wenn Sie im Parameter 10 Stellen definieren, dann werden nur Belege zugeordnet, bei denen die ZV-Zahlungsreferenz 10 Stellen oder mehr enthält. Buchungen, bei denen eine 9-stellige ZV-Zahlungsreferenz angegeben wurde, werden nicht berücksichtigt! Werden keine Stellen für die Länge der ZV-Zahlungsreferenz definiert, kann es zu fehlerhaften Auszifferungen kommen! Die Angabe der Beleglänge definiert, ab welcher Stellenanzahl die Belege gesucht werden sollen. Wichtig ist jedoch, dass trotzdem immer die komplette Belegnummer der Buchung im Verwendungszweck enthalten sein muss (egal, wie viele Stellen diese hat), damit die Zuordnung durchgeführt werden kann. Es genügt nicht, wenn nur Teile der Belegnummer im Verwendungszweck angeführt werden. Der Mindestwert für die Stellenanzahl beträgt 3 Stellen, der Maximalwert 35 Stellen (dies entspricht der Länge des Feldes im Buchungsprogramm). |



![]() | Die Regeln werden immer firmenbezogen angelegt, daher kann es sein, dass das hinterlegte Zwischenkonto in der aktuell bearbeiteten FIBU noch nicht angelegt wurde. Ist das der Fall, wird folgender Hinweis angezeigt: "Das auf der Regel hinterlegte Zwischenkonto existiert in dieser FIBU nicht! Bitte legen Sie das Konto unter Stammdaten → Konten an oder übernehmen Sie es aus dem Standardkontenrahmen." ![]() |

![]() | Wenn Sie das Protokoll nicht verwenden möchten, dann können Sie den automatischen Ausdruck auch ausschalten. Dazu steht Ihnen unter Extras → Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter "Ausdruck Protokoll" zur Verfügung. ![]() |

Ausdruck | Hier wird das Ausdrucksformular angegeben. Dies ist nur beim ersten Einstieg notwendig. Die Einstellung wird gespeichert und in Zukunft vorgeschlagen. |
Sortierung | Wenn eine eigene Sortierung angelegt wurde, kann diese hier eingegeben bzw. ausgewählt werden. |
![]() | Unter Umständen kann es vorkommen, dass alle Zahlungen kontiert wurden, die Statusmeldung jedoch nicht umschaltet und auch nicht verbucht werden kann. Dies kann daran liegen, dass z. B. bei Zahlungsaufteilungen nicht vollständig aufgeteilt oder abgebrochen wurde. Schalten Sie in diesem Fall mit der Combobox auf "Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen" um. Im Fenster werden dann die fehlerhaften Positionen angezeigt. Um die Fehler zu beheben, sperren Sie die fehlerhaften Positionen und heben Sie die Sperre gleich danach wieder auf. Die Zahlungen sollten dadurch nicht mehr fehlerhaft sein und verschwinden aus der Anzeige. Sie finden diese danach wieder unter "Alle" und können sie erneut kontieren. ![]() Wenn die Verbuchung trotz fehlerhafter Zahlungsaufteilungen gestartet werden kann (dies kann z. B. vorkommen, wenn Spesenverteiler nachträglich gelöscht werden obwohl diese in der Bankauszugsverbuchung zu einer Zahlung zugeordnet sind), wird folgende Meldung angezeigt und die Verbuchung abgebrochen. "Die Zahlungen können nicht verbucht werden, da fehlerhafte Zahlungsaufteilungen vorhanden sind. Bitte führen Sie die Funktion "Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen" aus und kontieren Sie die betroffenen Zahlungen neu. Danach kann die Verbuchung erneut gestartet werden." ![]() Um die Buchungen zu korrigieren, starten Sie die Funktion Fehlerhafte Zahlungsaufteilungen bereinigen und kontieren Sie die betroffenen Buchungen danach neu. |
![]() | In manchen Dateien sind nur reine Informationen enthalten (wie z. B. Camt.086, Monatsabschlussdatei). In diesen Fällen gibt es auch keine Zahlungen, die verbucht werden können. Beim Starten der Verbuchung wird daher folgender Hinweis angezeigt: "Es sind keine Zahlungen für die Verbuchung vorhanden." ![]() |


![]() | Beim Verbuchen wird automatisch ein Ordner mit der entsprechenden Firmennummer angelegt. Die Telebankingdatei wird bei der Verbuchung in diesen Ordner verschoben. Damit geht diese nicht verloren und kann ggf. erneut eingelesen werden. Der Ordner wird automatisch in dem Verzeichnis angelegt, in dem sich die Datei ursprünglich befunden hat. |
![]() | Die Bankendatei ist im Ordner D:\Bankdateien\ abgelegt. ![]() Bei der Verbuchung aus der Firma 206000 wird im Ordner "Bankdateien" der neue Ordner 206000 angelegt und die Datei dorthin verschoben. Dabei wird der Dateiname um das Buchungsdatum und die Uhrzeit erweitert. ![]() |
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![]() | Wenn der GoB-Parameter Prüfung Buchungsdatum auf "3 - Buchungsdatum zwingend Tagesdatum" gesetzt ist, dann wird als Buchungsdatum automatisch das jeweilige Tagesdatum herangezogen. Unabhängig von der Parametereinstellung in der Bankauszugsverbuchung. |

![]() | Sollten Sie bei Ihren Banken unterschiedliche Archivierungseinstellungen benötigen, kann diese Einstellung auch pro Bankauszugskreis getroffen werden. Dazu steht Ihnen am Kreis ebenfalls das Feld Archivieren Kontoauszug zur Verfügung. Bestehende Kreise werden jedoch durch ein Umstellen des Parameters nicht geändert - in solchen Fällen bitte auch die Einstellung am Kreis kontrollieren und ggf. ändern! |
![]() | Wenn Sie anstelle des Dokuments Ihre Telebankingdatei archivieren möchten, dann müssen Sie die Telebankingdatei auch im Feld "Dateiname Dokument" zusätzlich auswählen. ![]() |

| Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente | Wenn Sie einzelne Dokumente archivieren, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung "Einlesen eines einzelnen Dokuments". Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung: ![]() |
| Dateiname Dokument | Geben Sie hier den Dateinamen des Dokuments an. Mit F4 kann nach einer Datei gesucht und diese mit "öffnen" übernommen werden. |

![]() | Wenn Sie den Parameter Zuordnung archivierter Kontoauszugsdokumente bei Zahlungsbuchung auf "Dokument nur auf Sammelbuchung" gesetzt haben, dann wird das Kontoauszugsdokument nicht im Feld "Dokument" angezeigt und kann nur über die Funktion "Kontoauszugsdokument ansehen" geöffnet werden. |

![]() | Ist das Dokument bei der Verbuchung geöffnet, dann kann dieses nicht in das Archiv verschoben werden. Bei der Verbuchung wird daher geprüft, ob das Dokument noch geöffnet ist und ggf. folgender Hinweis angezeigt: ![]() Schließen Sie in diesem Fall das Dokument und starten Sie die Verbuchung erneut. |
![]() | Wenn Sie mehrere Dokumente aus dem Verzeichnis einlesen, dann werden immer alle Dokumente aus dem Verzeichnis ausgelesen und in den "Fibu-Dokumentenpool" verschoben. Wenn Sie das Zahlungsdatum am Bankauszugskreis mit den Feldern "Ab Zahlungsdatum" und "Bis Zahlungsdatum" einschränken, werden dennoch alle Dokumente aus dem angegebenen Verzeichnis in den Fibu-Dokumentenpool abgelegt. Es werden jedoch nur die Dokumente lt. ausgewähltem Zeitraum auf die dazugehörigen Buchungen archiviert. |

| Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente | Wenn Sie mehrere Dokumente gleichzeitig einlesen, dann wählen Sie in diesem Feld die Einstellung "Einlesen aller Dokumente aus einem Verzeichnis". Ist das Kennzeichen nicht richtig gesetzt, erhalten Sie beim Speichern des Kreises folgende Fehlermeldung: ![]() |
| Dateiname Dokument | Geben Sie hier das Verzeichnis an, in dem die Dokumente gespeichert wurden. Mit F8 kann nach einem Verzeichnis gesucht und dieses mit "Ok" übernommen werden. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Vorschlagswert für den Pfad zu hinterlegen. Dazu steht Ihnen unter Extras → Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → Allgemein der Parameter Verzeichnis Dokumente zur Verfügung. |
![]() | Wenn Sie nicht mit Dokumenten arbeiten, dann haben Sie die Möglichkeit, jene Telebankingdateien (z. B. MT940, Camt) zu archivieren, die Sie gerade verbuchen. Dazu können Sie am Bankauszugskreis die Einstellung Alle verbuchten Telebankingdateien archivieren treffen. Blenden Sie dazu das Feld Einlesen einzelner/mehrerer Dokumente ein. ![]() Beim Archivieren der Dateien wird durch diese Einstellung geprüft, ob die betreffenden Zahlungen bereits verbucht wurden. Nur wenn die Dateien vollständig verbucht wurden, werden diese ins Archiv übernommen. |
![]() | Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Folgende Belegnummern sind darin enthalten: ![]() Für eine korrekte Zuordnung der Dokumente muss die Belegnummer im Dateinamen der Dokumente enthalten sein: ![]() Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Belegnummer zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen. ![]() |
![]() | Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Sowohl bei der Bank AT11 1200 0002 2222 2222 als auch bei der Bank AT82 1200 0002 3480 3685 wird die Belegnummer 201900010 verarbeitet. ![]() Für eine korrekte Zuordnung der Dokumente müssen sowohl die Belegnummer als auch die IBAN der jeweiligen Bank im Dateinamen der Dokumente enthalten sein: ![]() Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Belegnummer und IBAN zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen. ![]() |
![]() | Es werden mehrere Telebankingdateien gemeinsam eingelesen. Im Dateinamen werden zwar Belegnummern angegeben, diese stimmen jedoch nicht überein. Damit dennoch eine Zuordnung der Dokumente zu den richtigen Zahlungen erfolgen kann, werden die ersten 10 Stellen der Dateinamen verglichen. ![]() Zusätzlich wird die IBAN aus den Dateinamen ausgelesen und ebenfalls verglichen. Durch die entsprechenden Parametereinstellungen werden die Dokumente lt. Datum und IBAN zugeordnet und bei der Verbuchung auf die Zahlungen übernommen. |




![]() | Wenn Sie versuchen, ein Dokument zuzuordnen, welches bereits den Status "In Bearbeitung" hat, dann wird folgende Meldung angezeigt und das Dokument kann nicht verschoben werden. "Das Dokument kann nicht verschoben werden, da es in der Bankauszugsverbuchung bereits zugeordnet wurde." ![]() |



![]() | Bei Zahlungsaufteilungen kann jeder Aufteilungszeile ein eigenes Dokument zugeordnet werden. Mittels Drag & Drop oder F8 in der Spalte "Dokumente" kann das gewünschte Dokument auf die jeweilige Aufteilungsbuchung übernommen werden. ![]() Wenn Sie ein einziges Dokument zu allen Aufteilungszeilen zuordnen möchten, dann ist es am einfachsten, wenn Sie zuerst das Dokument zur eigentlichen Zahlungsbuchung zuordnen und dann erst eine Zahlungsaufteilung machen. Bei dieser Vorgangsweise wird das Dokument automatisch auf jede Aufteilungszeile übernommen. Ansonsten haben Sie die Möglichkeit, das Dokument mittels "Drag & Drop" von einer Aufteilungszeile auf die andere zu kopieren. |

![]() | Damit die Dokumente archiviert werden können, muss das BMD Archiv richtig angelegt bzw. eingerichtet sein. Weitere Informationen zur Einrichtung eines Archivs finden Sie unter NTCS DMS. |
![]() | Siehe auch: |