Für deutsche Steuerberater besteht die Möglichkeit, Kontoauszugsdaten im MT940-Format für verschiedene Klienten/Konten mittels Stapel bei eurodata abzurufen und automatisch in die Bankauszugsverbuchung zu übernehmen.
- Für die Nutzung des eurodata-Services ist ein eigenes Modul notwendig. Zur Abklärung der Details wenden Sie sich bitte direkt an BMD!
- Pro Klient muss eine Vereinbarung zur Bereitstellung der Kontoauszugsdaten ausgefüllt werden.
- Nachdem Sie die erste Vereinbarung an eurodata übermittelt haben, erhalten Sie Ihre Berater-ID von eurodata.
- Hinterlegen Sie Ihre Berater-ID, Ihr Passwort (UID-Nummer der Kanzlei) und Ihre Lizenznummer (Kundennummer bei BMD) in der NTCS.
- Danach können die Kontoauszüge für alle betroffenen Klienten mittels Stapelabruf einmal täglich abgerufen werden.
- Die MT940-Dateien werden nach Klientennummern sortiert in Verzeichnissen abgelegt.
- Beim Einstieg in die Bankauszugsverbuchung werden die Dateien anhand der Bankverbindung erkannt und automatisch in die Fibu eingelesen.
Um den Service nutzen zu können, muss ein eigenes Modul erworben werden. Details zu den Kosten etc. vereinbaren Sie bitte direkt mit BMD!
Sie erhalten danach eine eigene Berater-ID bei eurodata, welche gemeinsam mit Ihrer BMD-Beraternummer (Ihre Kundennummer bei BMD) und Ihrem Passwort (Ihre UID-Nummer) im Programm hinterlegt wird.
Damit die Klientendateien von eurodata verarbeitet werden können, muss der Klient eine Vereinbarung zur Bereitstellung der Dateien ausfüllen. Das Formular wird Ihnen von BMD zur Verfügung gestellt.
Mit dieser Vereinbarung gestattet der Kunde seiner Bank, die Dateien für eurodata zur Verfügung zu stellen. Die Vereinbarung wird vom Klienten und dessen Bank unterzeichnet und verbleibt bei der kontoführenden Bank.
Zusätzlich wird eine Kopie dieser Vereinbarung an Sie weitergeleitet. Sie ergänzen die eurodata-Beraternummer und die BMD Mandantennummer. Nach firmenmäßiger Unterzeichnung senden Sie die Vereinbarung an die angegebene E- Mail-Adresse.
Nach Erhalt des Schreibens stellt eurodata die Kontoauszüge für den entsprechenden Klienten zur Verfügung und Sie erhalten dessen Dateien von nun an täglich.
Die Formulare für die Vereinbarungen finden Sie hier:
Kunden der HVB benötigen folgendes Formular:
Hinweis | Für den Mandanten können bei seiner Bank zusätzliche Bankgebühren anfallen. Bitte weisen Sie den Klienten darauf hin, dies beim Unterzeichnen der Vereinbarung bei seinem Bankkundenberater zu hinterfragen.
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Für den automatischen Abruf bzw. die Verarbeitung in der Bankauszugsverbuchung sind folgende Einstellungen im Programm notwendig.
Um die Dateien bei eurodata abrufen zu können, müssen die entsprechenden Zugangsdaten hinterlegt werden. Dazu steigen Sie in die Parameter unter FIBU → Stammdaten → Paketübergreifende Parameter ein. Dort öffnen Sie die Allgemeinen Einstellungen zu Zahlungsplattformen. Die Zugangsdaten werden im Programmpunkt Rechenzentrum hinterlegt.
| Rechenzentrum | Als Rechenzentrum müssen Sie hier die Einstellung 2 - eurodata hinterlegen. |
| Berater-ID Rechenzentrum | In diesem Parameter hinterlegen Sie die Berater-ID, die Ihnen von eurodata zugeteilt wurde. |
| User Rechenzentrum | Für den Abruf der Dateien bei eurodata hinterlegen Sie hier die zugeteilte Benutzer-ID. |
| Passwort Rechenzentrum | Hinterlegen Sie hier das Passwort für den Abruf bei eurodata. |
Die Hinterlegung des Abrufzeitraums bzw. des Ablageverzeichnisses erfolgt über Parametereinstellungen in der Bankauszugsverbuchung. Diese Parameter finden Sie unter Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankauszugsverbuchung → Extras → Allgemeine Einstellungen für Bankauszugsverbuchung → eurodata

| Verzeichnis Rechenzentrum | Hier geben Sie das Verzeichnis an, in dem Sie die abgerufenen Dateien speichern wollen. In diesem Verzeichnis erstellt das Programm automatisch Unterordner für die jeweilige Mandantennummer und legt die MT940-Dateien in diesen Ordnern ab. Wird eine Mandantennummer nicht erkannt, dann wird die Datei in einen Ordner mit der Bezeichnung "Div" abgelegt. |
| Von-Abrufdatum | Mit dem Abrufdatum kann der Zeitraum für den Abruf der Dateien eingeschränkt werden. |
| Bis-Abrufdatum | Mit dem Abrufdatum kann der Zeitraum für den Abruf der Dateien eingeschränkt werden. |
| Ermittlung Bis-Abrufdatum | Über diesen Parameter haben Sie die Möglichkeit zu bestimmen, bis zu welchem Datum die Dateien abgerufen werden sollen. Je nach Einstellung werden dann sämtliche Dateien bis zum aktuellen Tag +/- 1 Tag abgeholt. Diese Einstellung wird benötigt, weil der Erstellungstag der Dateien nicht immer zwingend dem Kontoauszugsdatum entspricht.
0 - Tagesdatum + 1 Tag 1 - Tagesdatum - 1 Tag
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| Dateiformat | Zurzeit werden nur Dateien im MT940-Format zur Verfügung gestellt. Der Parameter ist daher auf 1 - MT940 zu setzen. |
Achtung! | Als Datum für die Abholung wird das "Prozessdatum" bei eurodata verwendet. D. h. jenes Datum, an dem die Daten von eurodata verarbeitet wurden (dies muss nicht immer tagesgenau sein)! |
Der Abruf der Kontoauszüge kann manuell oder mittels Stapel automatisch gestartet werden.
Der manuelle Abruf der Dateien erfolgt in der Finanzbuchhaltung unter Firmen- und Fibu-Stammdaten. Dort steht Ihnen unter Extras der Punkt Kontoauszüge abholen zur Verfügung.
Damit wird der Abruf gestartet und die Dateien werden in das hinterlegte Verzeichnis abgespeichert. Nach dem Abruf öffnet sich eine Logdatei mit der Information, welche Daten abgerufen wurden.
Die Abrufe werden in der Datei EBICS.LOG protokolliert. Treten beim Abruf Fehler auf, weil etwa die Zugangsdaten nicht richtig hinterlegt wurden, dann werden diese Fehler ebenfalls in der Logdatei aufgezeichnet.
Die Telebankingdateien können auch manuell über die Zahlungsplattform abgerufen werden. Dazu steht unter "Bankauszugsverbuchung" die Funktion "Telebankingdateien abholen" zur Verfügung.
Mit dieser Funktion wird der Abruf bei eurodata gestartet und die Telebankingdateien werden sofort in die Bankauszugsverbuchung (oder Zahlungsübersicht) eingelesen.
Achtung! | Um Dateien für einen bestimmten Zeitraum nachträglich abzurufen, nutzen Sie in der Zahlungsplattform die Funktion "Telebankingdateien abholen historisch". Beachten Sie dabei, dass beim eurodata-Abruf mit dem Prozessdatum gearbeitet wird (jenes Datum, an dem eurodata die Dateien verarbeitet). Da dieses Datum nicht zwangsläufig mit dem Zahlungsdatum übereinstimmt, wird beim "Telebankingdateien abholen historisch" immer drei Tage vor bis drei Tage nach den angegebenen Daten abgerufen. Damit ist gewährleistet, dass alle benötigten Zahlungen abgerufen werden.
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Der Abruf der Dateien kann auch mittels Stapelfunktion automatisch gestartet werden. Dazu steht in der
Stapelverwaltung die Funktion
Kontoauszüge abholen zu Verfügung.
Die Dateien werden sowohl beim manuellen Abruf als auch beim Abruf mittels Stapel in das hinterlegte Verzeichnis Rechenzentrum abgespeichert. Dabei werden für alle Mandantennummern automatisch Unterordner angelegt und die Dateien entsprechend verteilt. Wird eine Klientennummer nicht erkannt, dann wird ein Verzeichnis mit dem Namen "Div" erzeugt und die Dateien dort abgelegt.
Hinweis | Jeder Abruf wird in der Datei EBICS.log protokolliert. Werden keine Dateien gefunden oder treten sonstige Fehler auf, wird das in der Logdatei dokumentiert.
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Der Einstieg in die Bankauszugsverbuchung erfolgt wie gewohnt in der Finanzbuchhaltung unter Zahlungsverkehr → Bankauszugsverbuchung.
Unmittelbar nach dem Programmeinstieg erfolgt die Abfrage, bis zu welchem Datum die Dateien eingelesen werden sollen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit auszuwählen, für welche Bank die Umsätze eingelesen werden sollen. Dazu kann im Feld Zahlungsbank die gewünschte Bank mit F4 gesucht und ausgewählt werden.
Es werden nur die Umsätze der gewählten Bank eingelesen bzw. angezeigt.
Wird keine Zahlungsbank angegeben, werden die Dateien aller angelegten Bank eingelesen.
Mit "Ok" werden die Umsätze für diese Firma eingelesen und es sind keine weiteren Einstellungen notwendig.
Damit pro Firma die richtigen Umsätze ausgelesen werden, finden im Hintergrund automatisch folgende Prüfungen bzw. Vorgänge statt:
- Beim Programmeinstieg wird automatisch ein neuer Bankauszugskreis angelegt:
| Bezeichnung Bankauszugskreis | Als Bezeichnung wird automatisch "Automatikkreis" vergeben. |
| Verzeichnis Kontoauszüge | Für das Verzeichnis wird auf die Hinterlegung im Parameter Verzeichnis Rechenzentrum zugegriffen. Zusätzlich wird die Firmennummer, mit der Sie in die Bankauszugsverbuchung einsteigen, als Unterverzeichnis eingetragen. |
| Telebankingformat | Automatisch MT940 Deutschland Kontoauszug |
- Damit werden alle Dateien aus dem angegebenen Verzeichnis eingelesen.
- Beim Einlesen wird zusätzlich die Bankverbindung in den Dateien geprüft. Anhand der Bankverbindung werden die Dateien des jeweiligen Klienten erkannt. Eingelesen werden jene Dateien, deren Bankverbindung in der jeweiligen Firma angelegt wurden.
Beispiel | Beim Einstieg mit der Firma 200000 wird der Bankauszugskreis automatisch angelegt. Beim Einlesen der Dateien wird nun das Verzeichnis D:\Eurodata\200000\ geprüft: In diesem Verzeichnis wurden zwei Dateien abgespeichert. In beiden Dateien wird die dazugehörende Bankverbindung mitgeliefert: Datei 1:
Datei 2:
In der Firma 200000 wurde nur die Bankverbindung zur Datei 1 angelegt: Daher werden nur die Umsätze dieser Datei automatisch eingelesen. Um auch die zweite Datei automatisch einlesen zu können, muss diese Bankverbindung ebenfalls in der Firma 200000 angelegt werden. |
Hinweis | Ihre Bankverbindungen sind alle pro Firma angelegt und nicht pro Fibu. Daher ist es nicht möglich, Bankdaten in unterschiedliche Fibus einer Firma einzulesen - die Bankdateien werden immer in die als "aktuelle FIBU" gekennzeichnete Buchhaltung eingelesen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine andere Fibu als die "aktuelle FIBU" für das Einlesen der Bankdaten zu definieren. Dazu müssen Sie die gewünschte Fibu-Unternummer im Feld "Fibu-Unter-Nr." auf der gewünschten Bankverbindung hinterlegen.
Geben Sie z. B. "2" an, wenn Sie die Daten in die Fibu 2024/02 einlesen möchten. |
Sobald die Dateien eingelesen wurden, kann wie gewohnt im Programm gearbeitet werden. Details und Hinweise zum Arbeiten mit der Bankauszugsverbuchung finden Sie unter
Bearbeiten Bankauszugsverbuchung.
Hinweis | Werden die Dateien verbucht, dann wird im ursprünglichen Dateiverzeichnis ein neuer Ordner mit dem Firmennamen angelegt. Die verbuchten Dateien werden automatisch in diesen Unterordner verschoben und der Dateiname um Datum/Uhrzeit der Verbuchung erweitert. Damit ist gewährleistet, dass im Originalverzeichnis immer nur die aktuellen Dateien liegen und keine Datei irrtümlich mehrmals eingelesen wird.
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Wenn der Abruf der Dateien nicht funktioniert, dann können Sie überprüfen, ob Sie von Ihrem Rechner aus Zugriff auf den eurodata-Server haben.
Dazu steht Ihnen in der Zahlungsplattform die Funktion Bankzugang überprüfen zur Verfügung.
Öffnen Sie die Zahlungsplattform unter Fibu → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform → Reiter EBICS-Bankzugang.
Wenn Sie die Funktion starten, können Sie die gewünschte Firma sowie die dazugehörende Bankverbindung auswählen.
Danach wird die Verbindung zum eurodata-Server aufgebaut und die Zugangsdaten werden geprüft. Im Anschluss wird eine Meldung angezeigt, anhand derer Sie erkennen können, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt werden konnte.
Mit der Zahlungsplattform steht Ihnen ein Programm zur Verwaltung und Protokollierung aller Zahlungsvorgänge in den Bereichen Bankauszugsverbuchung, Bankeinzug, UStVA und Zahlungsverkehr zur Verfügung.
Der Programmeinstieg erfolgt unter FIBU → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform.
Der Bildschirm in der Zahlungsplattform ist unterteilt nach den verschiedenen Programmen. Wurden Datenträger in diesen Programmen erstellt bzw. Dateien in die Bankauszugsverbuchung eingelesen, werden die Informationen im entsprechenden Fenster angezeigt.
In den Einstiegsfeldern können Sie auf eine bestimmte Firma und ein beliebiges Ab-Datum einschränken. Diese Eingaben sind optional - wenn nichts eingegeben wird, werden alle Daten angezeigt.
Im Folgenden erfahren Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die Zahlungsplattform im Zusammenhang mit dem eurodata-Abruf bzw. der Bankauszugsverbuchung bietet.
Die Zahlungsplattform bietet für die Bankauszugsverbuchung einerseits die Möglichkeit einer umfassenden Protokollierung, andererseits können eurodata-Abrufe auch direkt aus der Zahlungsplattform durchgeführt werden.
Wenn Sie wie bisher in der Bankauszugsverbuchung arbeiten, dann dient die Zahlungsplattform in erster Linie der Protokollierung. Sobald Sie eine Datei in die Bankauszugsverbuchung eingelesen haben, wird ein Eintrag in der Zahlungsplattform vorgenommen.
Protokolliert werden neben dem Gesamtbetrag aus der Datei auch die richtigen bzw. fehlenden Zuordnungen.
Hinweis | Wird die Datei neu eingelesen oder der Bankauszugskreis gelöscht, wird der Eintrag auch aus der Zahlungsplattform entfernt.
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Wenn die Auszifferungen in der Bankauszugsverbuchung bearbeitet werden, wird dies ebenfalls in der Zahlungsplattform dokumentiert:
Nach der Verbuchung in der Bankauszugsverbuchung wird der Eintrag in der Zahlungsplattform unter Abgeschlossen angezeigt.
Das Einlesen der Telebankingdateien in die FIBUs kann auch über die Zahlungsplattform erfolgen. Starten Sie dazu die Funktion Telebankingdateien einlesen.
Dabei werden alle Dateien aus dem hinterlegten Verzeichnis automatisch in die dazugehörenden Buchhaltungen eingelesen.
Beim Einlesen in die Bankauszugsverbuchung werden die Bankauszugsverbuchungskreise automatisch angelegt! Sie müssen daher keine entsprechenden Vorbereitungen treffen.
Sind in der Bankauszugsverbuchung bereits Kreise vorhanden, dann werden diese herangezogen (wenn die Hinterlegungen passen).
Nach dem Einlesen der Dateien wird eine Logdatei angezeigt, in der die Aktionen angeführt werden.
In der Zahlungsplattform werden alle zugeordneten bzw. eingelesenen Dateien protokolliert
Der eurodata-Abruf bzw. das Einlesen der Dateien in die Bankauszugsverbuchung können auch über die Zahlungsplattform durchgeführt werden. Dazu steht Ihnen die Schaltfläche Telebankingdateien abholen zur Verfügung.
Wenn Sie die Funktion ausführen, wird im Hintergrund der Abruf bei eurodata gestartet und die Dateien werden abgerufen, im hinterlegten Verzeichnis gespeichert und sofort automatisch in die jeweiligen Buchhaltungen eingelesen.
Wurden nicht alle Dateien abgerufen bzw. sollen Dateien nachermittelt werden, dann können diese mit der Funktion Telebankingdateien abholen historisch gezielt abgerufen werden.
Wenn Sie die Funktion starten, können Sie die Firma, die gewünschte Bankverbindung und den Zeitraum für den historischen Abruf eingeben.
Die Dateien werden nachermittelt und in das hinterlegte Verzeichnis heruntergeladen bzw. in die Bankauszugsverbuchung eingelesen.
Wenn Sie Ihr Bankkonto auch über finAPI angemeldet haben, dann achten Sie darauf, dass keine doppelten Abrufe der Telebankingdateien erfolgen.
Dies können Sie verhindern, indem Sie Ihren finAPI-User anpassen. Wählen Sie dazu in der
Zahlungsplattform den Reiter "Bankzugang" und markieren Sie Ihren finAPI-User. Danach starten Sie die Funktion "Bankzugang anpassen".
Wählen Sie bei "Verwendete Programme" die Ausprägung "Zahlungsverkehr ohne Bankauszugsverbuchung".
Damit stellen Sie sicher, dass die Telebankingdateien ausschließlich über eurodata abgerufen werden. Den Zahlungsvorschlag übermitteln Sie jedoch weiterhin mittels finAPI.