Haupt-BV BAI_ISTHAUPTKONTOKennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
Haupt-BV BAI_ISTHAUPTKONTOKennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
Haupt-BV BAI_ISTHAUPTKONTOKennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
Haupt-BV BAI_ISTHAUPTKONTOKennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
Diese Einstellung ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen notwendig und wird nur dann benötigt, wenn von der Bank spezielle Anforderungen an das Dateiformat gestellt werden!
Treffen Sie diese Hinterlegung daher nur nach Rücksprache mit der eigenen Bank und dem FIBU Support!
Um den verschiedenen Anforderungen der Banken gerecht zu werden, kann mit diesem Feld eingestellt werden, welche Informationen in Zahlungsreferenz bzw. Verwendungszweck mitgeliefert werden sollen.
Diese Einstellungen gelten für Dateien im Format "Rulebook 6.0 International"!
Die Einstellungen wirken sich wie folgt aus:
- 0 - Keine Auftraggeberreferenz: EndToEndId: NOTPROVIDED
Ist eine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird diese im Feld Ref angegeben.
Ist keine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird der Verwendungszweck im Feld Ustrd angegeben.
- 1 - Zahlungsreferenz: EndToEndId: in diesem Feld wird die Zahlungsreferenz angegeben.
Je nach Parametereinstellung wird die Zahlungsreferenz oder der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.
- 2 - Eindeutige Nummer: EndToEndId: in diesem Feld werden eine eindeutige Nummer (Datum/Zeit) + eine laufende Nummer angeführt.
Ist eine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird diese im Feld Ref mitgeschickt.
Ist keine Zahlungsreferenz angegeben, dann wird der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.
- 3 - Zahlungsreferenz/Eindeutige Nummer: EndToEndId: in diesem Feld werden die Zahlungsreferenz + eine eindeutige Nummer (siehe 2) angegeben.
Je nach Parametereinstellung wird die Zahlungsreferenz oder der Verwendungszweck im Feld Ustrd angeführt.
Telebankingdatei Ausland FIBU BAI_AUSLANDFIBU_FILEIn diesem Feld werden Pfad und Dateiname.xml für die Drittlandsdatei im Lieferantenzahlungsverkehr hinterlegt.
Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.
Damit die Datei erstellt werden kann, müssen sowohl der Pfad als auch der Dateiname vollständig angegeben werden. Wird kein Dateiname angegeben, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben und die Bankverbindung kann nicht abgespeichert werden:

Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18).
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018).
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep).
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September).
$Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9).
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24).
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt:
U:\Muster30September2018.xml
Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.!
Verr.Konto Telebanking Ausland BAI_AUSLTELEBVERRKONTOHinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für Drittlandszahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag zwischengebucht. Erst bei der Verbuchung des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. Als Verrechnungskonto kann ein eigenes Konto angelegt werden, es kann aber auch das gleiche Konto wie für den Inlandszahlungsverkehr verwendet werden.
Datum letzte Verbuchung BAI_BANKAUSZUGSDATUMBeim Einstieg in die Bankauszugsverbuchung kann ausgewählt werden, welche Zahlungen in das Programm eingelesen werden sollen.
Das beim Einlesen der Telebankingdatei angegebene "Bis Zahlungsdatum" wird beim Verbuchen in diesem Feld zurückgespeichert. Beim Einlesen einer neuen Datei wird der nächste Tag als neues "Von Zahlungsdatum" vorgeschlagen.
Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt.
Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.
Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18)
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018)
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep)
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September)
$Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9)
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24)
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt:
U:\Muster30September2018.xml
Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für den Bankeinzug.
Auf dieses Konto wird der Einzugsvorschlag zwischengebucht. Erst beim Verbuchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.)
LfdNr BAI_BANKINSTLFDNRLaufende Nummer der Bankzuordnung.
Banknummer BAI_BANKLEITZAHLBanknummer. Entspricht der Bankleitzahl.
Bankleitzahl BAI_BANKLTZ
Wählen Sie mittels

F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald Bankleitzahl und
Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
UnterNr BAI_BANKNRUnternummer innerhalb der Bankleitzahl.
Bankreferenz BAI_BANKREFERENZ
Dieses Feld wird für den Schweizer Zahlungsverkehr benötigt.
Damit wird eine Bankverbindung der GKK Wien gekennzeichnet und so für die automatische Abfuhr dieser Abgabe von der FIBU ermittelt. Dieses Feld wird nur für vorgegebene Standard-Bankverbindungen verwendet und kann nicht manuell verändert werden.
Für die Übermittlung der Telebankingdateien mittels EBICS benötigen manche Banken vom Standard abweichende Formate. Die entsprechende Einstellung kann hier getroffen werden.
- 0 - MBS/EBICS: Standardeinstellung. Bei den meisten Banken kann mit dieser Einstellung gearbeitet werden. Die Dateien können mit dieser Hinterlegung manuell ins Telebankingprogramm eingelesen oder über EBICS übermittelt werden.
- 1 - MBS: Dies wird dann benötigt, wenn eine bestimmte Bank keine EBICS-Übermittlung unterstützt. Unabhängig von der Hinterlegung im Parameter Zahlungsversand wird mit dieser Einstellung immer eine Telebankingdatei erzeugt und gespeichert.
- 2 - EBICS-Header 003: Diese Einstellung muss dann getroffen werden, wenn die Bank bei der Übermittlung über EBICS das Format 001.003.03 benötigt.
Bel-Nr Telebanking Ausland BAI_BELNRAUSLTELEBHier wird nach der Verbuchung der Drittlandszahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Bel-Nr Bankeinzug Telebanking BAI_BELNRBANKEINZUGTELEBHier wird nach der Verbuchung des Bankeinzuges automatisch die letzte Belegnummer gespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Bel-Nr Bankauszugsverbuchung BAI_BELNRRUECKHier wird nach der Verbuchung der Bankauszugsverbuchung automatisch die letzte Belegnummer gespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Bel-Nr Telebanking Inland/EU BAI_BELNRTELEBHier wird nach der Verbuchung der EU-Zahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert.
Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig.
Erstelldatum BAI_ERSTELLDATUMDatum, an dem de Datensatz erstellt wurde.
Ersteller BAI_ERSTELLUSERBenutzer, der den Datensatz erstellt hat.
Hinterlegen Sie eine Datenbesitzergruppe für Fibu-Auswertungen. Dieses Feld steht auf Bankverbindungen von Kunden und Firmen zur Verfügung.
Damit kann verhindert werden, dass Benutzer bestimmte Einzelbewegungen auf den Bankkonten in der FIBU Zahlungsübersicht einsehen oder auswerten können. Dieses Feld wird ebenso beim
Stammdatenupdate von Person auf Firma berücksichtigt.
Bankleitzahl BAI_FIR_BANKLEITZAHLHinterlegung der Bankleitzahl.
FirmenNr BAI_FIR_FIRMENNRFirma (Bankverbindung)
Konto BAI_FIR_KONTONUMMER
Firma BAI_FIRMENNRFirma (Person)
Dieses Feld informiert, bis zu welchem Betrag von dieser Bank überwiesen werden kann.
Dieses Feld kann im Zahlungsvorschlag in der Bankinfo als zusätzliche Information eingeblendet werden, hat aber programmtechnisch keine weiteren Auswirkungen.
GUID BAI_GUIDGUID (= Globally Unique Identifier = einzigartige ID der Bankverbindung innerhalb der Datenbank). Die GUID kann für den Austausch von Daten (Export/Import) mit Fremdsystemen verwendet werden.
Es kann entweder ein beliebiger Wert eingetragen oder mittels

-F8 vom Programm eine vergeben werden. Mittels
Variablem Personenimport (mittels der Spalte PER_FIRMA_BANKINSTLFDNR) können so Wechsel der
Eigenen Bankverbindung am Kunden von einem System auf das andere übertragen werden.
IBAN BAI_IBANDie IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird.
Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.
Achtung! | Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist. |
|
IBAN-Prüfung bei Eingabe:
- Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.
- Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:
Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.
Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen
CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten
→ Einstellungen
→ Allgemeine CRM Parameter
→ Kunden
→ Workflow:
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
|
Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"
Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:
Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen
CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten
→ Einstellungen
→ Allgemeine CRM Parameter
→ Kunden
→ Workflow:
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
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Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"
Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.
Besonderheiten Prüfung für Ungarn 
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Telebankingdatei Inland/EU FIBU BAI_INLANDFIBU_FILEHinterlegung von Pfad und Bezeichnung.xml der SEPA Telebankingdatei im Lieferantenzahlungsverkehr. Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt.
Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist.
Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung:
$JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 14)
$Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2014)
$MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep)
$MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September)
$Monat: Das Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9)
$Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24)
Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2014 so erzeugt:
U:\Muster30September2014.xml
Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.!
Firma BAI_INRDie Institutionsnummer entspricht immer der Nummer der konkreten Institution (z. B. BankNr).
Über dieses Feld können Bankverbindungen von Personen und Institutionen als aktiv/inaktiv gekennzeichnet werden. Auf "inaktiv" setzen ist nicht möglich, wenn es sich um eine Hauptbankverbindung handelt. Ebenso ist es NICHT möglich, eine bereits inaktive Bankverbindung zur Hauptbankverbindung zu machen.
Ist die Bankverbindung aktiv, ist sie aktuell gültig und sichtbar. Bankverbindungen, die inaktiv sind, werden in der Liste der Bankverbindungen automatisch ausgeblendet. Über das Fenstermenü → "Ansicht" können Sie in der Liste zwischen aktiven, inaktiven und allen Bankverbindungen umschalten.
Inaktive Bankverbindungen werden in Suchdialogen standardmäßig nicht angezeigt, um unbeabsichtigte falsche Überweisungen zu verhindern. Das Auswählen einer inaktiven Bankverbindung wird aber zugelassen, wenn Sie im Suchdialog unter "Ansicht" auf inaktive Bankverbindungen umschalten.
Achtung! | Beim Deaktivieren einer Bankverbindung erfolgt keine Prüfung, ob/wo diese Bankverbindung bereits hinterlegt ist. Das Kennzeichen dient dazu, inaktive Bankverbindungen bei zukünftigen Zuordnungen nicht mehr zu verwenden. |
ist ERV-Konto BAI_ISTERVKONTODie Firma benötigt zusätzliche Eingabefelder für eine Bankverbindung zur elektronischen Übertragung der Jahresabschlüsse (Elektronischer Rechtsverkehr (ERV)).
Währungs-Hauptkonto BAI_ISTHAUPTBV_WAEHRUNGKennzeichnung, ob es sich um die Hauptbankverbindung einer bestimmten Währung handelt.
Primär wird die Hauptbankverbindung zur Währung gesucht. Gibt es keine Hauptbankverbindung zur Währung, dann wird die erstbeste Bankverbindung mit dieser Währung ermittelt.
Haupt-BV BAI_ISTHAUPTKONTOKennzeichen, ob das Konto das Hauptkonto dieser Institution ist.
Prüfcode BAI_KONTOCRCDer Prüfcode wird nur im Zuge der Wokflowhintergrundfunktion "Bankverbindung freigeben" (Workflow für Benachrichtigung bei Änderung einer Bankverbindung) berechnet. Damit wird die Kombination aus Kontoinhaber und Bankverbindung abgesichert. Motiv: Banken prüfen innerhalb des EU-/SEPA-Zahlungsraums bei einer Zahlung/Überweisung, ob die IBAN mit dem Namen des Kontoinhabers übereinstimmt.
Kontoinhaber BAI_KONTOINHABERGeben Sie den Namen des Kontoinhabers an - dieser wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt.
In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert.
Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoringbank geleistet werden müssen.
Manche Auslandsüberweisungen bzw. Auslandsgeschäfte werden von der eigenen Bank an eine Korrespondenzbank weitergeleitet, welche dann die Transaktionen im Auftrag der eigenen Bank durchführt. Im Normalfall muss die Korrespondenzbank nicht in der Telebankingdatei angeführt werden.
Die Hinterlegung einer Korrespondenzbank ist aus diesem Grund nur in ganz seltenen Ausnahmefällen notwendig und wird nur dann benötigt, wenn von der Bank spezielle Anforderungen an das Dateiformat gestellt werden!
Zusätzlich zur Korrespondenzbank wird ein spezieller Servicelevel benötigt, welcher im Feld
Service-Level eingetragen werden muss und dann in der Telebankingdatei aufscheint.
Treffen Sie diese Hinterlegungen daher nur nach Rücksprache mit der eigenen Bank und dem FIBU Support, da sich der Dateiaufbau ändert und es daher zu Problemen beim Import in Ihr Telebankingprogramm kommen kann.
Kreditkartennummer BAI_KREDITKARTENNRNummer der Kreditkarte
Aus Datenschutzgründen erfolgt die Speicherung der Kreditkartennummer und
Kreditkartenprüfnummer verschlüsselt. In Listen bzw. Eingaben werden die Kreditkartendaten von NTCS entschlüsselt, aber teilweise verdeckt angezeigt. Diese beiden Felder sind, sofern sie einen Wert enthalten, zur Bearbeitung gesperrt. Möchten Sie die tatsächlichen Daten einsehen oder ändern, markieren Sie das Feld und drücken Sie die Taste
F8. Bei erstmaligem Aufruf erscheint ein Dialog zur Vergabe eines Passworts, das künftig für das Ansehen/Bearbeiten benötigt wird. Dieses Passwort muss zwingend vergeben werden, um auf die Daten zugreifen zu können.
Die Speicherung des Passworts erfolgt für die eigene Firma (Parameter "Ist eigene Firma" in den Allgemeinen CRM Parametern) des Benutzers, der das Passwort festlegt. Das heißt, wenn der Anwender das Passwort seiner Standardfirma kennt, kann er die Kreditkarten-Daten in allen Firmen der Datenbank bearbeiten. Sollte das Passwort vergessen werden, kann es im Passwort-Dialog (F8-Fenster) unter Funktionen → Passwort zurücksetzen (eigene Funktionsberechtigung!) zurückgesetzt werden.
Jeder Zugriff auf die Kreditkarten-Daten wird zusätzlich im Datensatzprotokoll vermerkt. Ein unverschlüsselter Export dieser Felder ist nicht möglich.
Kreditkartenprüfnummer BAI_KREDITKARTENPRUEFNRPrüfziffer der Kreditkarte
Aus Datenschutzgründen erfolgt die Speicherung der
Kreditkartennummer und Kreditkartenprüfnummer verschlüsselt. In Listen bzw. Eingaben werden die Kreditkartendaten von NTCS entschlüsselt, aber teilweise verdeckt angezeigt. Diese beiden Felder sind, sofern sie einen Wert enthalten, zur Bearbeitung gesperrt. Möchten Sie die tatsächlichen Daten einsehen, oder ändern, markieren Sie das Feld und drücken Sie die Taste
F8. Bei erstmaligem Aufruf erscheint ein Dialog zur Vergabe eines Passworts, das künftig für das Ansehen/Bearbeiten benötigt wird. Dieses Passwort muss zwingend vergeben werden, um auf die Daten zugreifen zu können.
Die Speicherung des Passworts erfolgt für die eigene Firma (Parameter "Ist eigene Firma" in den Allgemeinen CRM Parametern) des Benutzers, der das Passwort festlegt. Das heißt, wenn der Anwender das Passwort seiner Standardfirma kennt, kann er die Kreditkarten-Daten in allen Firmen der Datenbank bearbeiten. Sollte das Passwort vergessen werden, kann es im Passwort-Dialog (F8-Fenster) unter Funktionen → Passwort zurücksetzen (eigene Funktionsberechtigung!) zurückgesetzt werden.
Jeder Zugriff auf die Kreditkarten-Daten wird zusätzlich im Datensatzprotokoll vermerkt. Ein unverschlüsselter Export dieser Felder ist nicht möglich.
Bank-Kundennummer BAI_KUNDENNREingabe der Kundennummer, unter der man selbst bei der Bank geführt wird. Diese Nummer wird in manchen Fällen für den Zahlungsverkehr benötigt.
Kurzbezeichnung der Bankverbindung
Besonderheit LOHN
Telebankingdateien im Paket LOHN beinhalten im Dateinamen die programminterne ID der auszahlenden Bank. Um den Dateinamen aussagekräftiger zu gestalten, kann anstelle der ID eine individuelle Bezeichnung in diesem Feld erfasst werden (z. B. Name der Bank). Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere auszahlende Banken verwendet werden.
Falls die Kurzbezeichnung Zeichen enthält, die in einem Dateinamen nicht vorkommen dürfen, werden diese im Dateinamen durch einen Unterstrich ersetzt.
Letzter User BAI_LETZTERUSERBenutzer, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Einzugsdatum automatisch eingetragen.
Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde.
Mandatsdatum BAI_MANDATSDATUMErfassen Sie hier das Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde. Das Datum muss zwingend hinterlegt werden, ansonsten kann der Bankeinzug nicht durchgeführt werden.
Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde. Ist diese abgelaufen oder das Datum liegt nach dem Einzugsdatum, wird der Einzug nicht freigegeben und der entsprechende Grund im Feld
Grund für keine Freigabe angegeben.
Wird das Mandatsdatum geändert oder gelöscht, dann wird automatisch das letzte Einzugsdatum gelöscht bzw. das Mandatskennzeichen (auf Erster Einzug) zurückgesetzt.
Als Mandats-ID wird im BMD standardmäßig die Kundennummer + Mandatsdatum verwendet. Daher muss das Feld nur dann befüllt werden, wenn diese von der Einstellung des Parameters
Zusammensetzung Mandats-ID abweicht. (Paket FIBU
→ Stammdaten
→ Allgemeine FIBU Parameter
→ Bankeinzug
→ Firmenbezogene Einstellungen
→ Allgemein).
Die Mandatsreferenz (Mandats-ID) ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandates und ermöglicht in Verbindung mit der Creditor-ID dessen eindeutige Identifizierung. Die Mandats-ID muss bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden.
Bei der Durchführung des Bankeinzugs muss die Information mitgegeben werden, ob es sich um einen ersten, weiteren oder einmaligen Einzug handelt oder ob der Einzug bereits abgelaufen ist.
Jede Lastschrift hat ein vom Zahlungsempfänger vorgegebenes Fälligkeitsdatum, welches gleichzeitig das Belastungsdatum für den Zahlungspflichtigen ist. Grundsätzlich gilt, dass Lastschriften vor Fälligkeit beim Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen einzureichen sind. Aufgrund der Bearbeitungs- und Transferzeit ist die Einreichung von SEPA Lastschriften an bestimmte Fristen gebunden. Diese Fristen sind auch abhängig davon, ob es sich um einen neuen Auftrag oder einen weiteren Einzug handelt.
Aus diesem Grund ist es notwendig, die entsprechende Information hier einzutragen. Dieses Kennzeichen ist unbedingt notwendig und wird in der Datei übermittelt.
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Mandatskennzeichen automatisch aktualisiert. Dabei wird aus:
- Erster Einzug → Weiterer Einzug
- Weiterer Einzug → bleibt unverändert
- Einmaliger Einzug → Einzug abgelaufen
- Letzter Einzug → Einzug abgelaufen
Ist auf dem Konto das Kennzeichen Einzug abgelaufen gesetzt, dann kann für dieses Konto kein Bankeinzug mehr erstellt werden.
Beim Import Personenkonten in der FIBU stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
- 0 - Erster Einzug
- 1 - Weiterer Einzug
- 2 - Einmaliger Einzug
- 3 - Einzug abgelaufen
- 4 - Letzter Einzug
Zur eindeutigen Identifizierung der Telebankingdateien wird in der Datei die Nachrichtenreferenz mitgeschickt.
Die Nachrichtenreferenz wird automatisch erstellt und in folgendem Format ausgegeben:
- BMD
- Datum (J/MM/TT)
- Uhrzeit (HH/MM/SS/MilSMilS)
- Firma (50800)
- Abteilung (FIBU)
- Telebankingart (ZVEU)
Zusätzlich dazu ist es möglich, auf der eigenen Zahlungsbank die
Nachrichtenreferenz individuell zu hinterlegen.
Insgesamt können in der Nachrichtenreferenz 35 Zeichen mitgeschickt werden. Überzählige Zeichen werden gekürzt.
Zusätzlich dazu ist es möglich, die Nachrichtenreferenz individuell zu hinterlegen.
Zusätzlich zur manuellen Eingabe des gewünschten Textes stehen folgende Variable zur Verfügung:
$Firma: Nummer der eigenen Firma
$Abteilung: Paket, in dem die Telebankingdatei erstellt wird (FIBU, LOHN)
$TBArt: Programm, in dem die Telebankingdatei erstellt wird, Art der Telebankingdatei (ZVEU, ZVDRITT, BAEU, UVAEU)
$Id: Es wird eine eindeutige Nummer erzeugt und angegeben
$Monat: Monat des Erstellungsdatums
$Tag: Tag des Erstellungsdatums
$Jahr: Jahr des Erstellungsdatums
$Datum: Erstellungsdatum im Format JJJJ/MM/TT
$Zeit: Erstellungszeit im Format HH/MM/SS/MilSMilS
Insgesamt können in der Nachrichtenreferenz 35 Zeichen mitgeschickt werden. Überzählige Zeichen werden gekürzt.
Notiztext BAI_NOTIZZur Erfassung von Notizen zur Bank.
BAI_PERSONENID BAI_PERSONENIDSetzt sich zusammen aus Personenart, Personenkennung und PersonenNr: KL1999201001
Postkonto Schweiz BAI_POSTKONTONR_SCHWEIZHinterlegung Postkonto einer Schweizer Bankverbindung
- Empfängerprüfung (Verification of Payee) wird durchgeführt
- Empfängerprüfung (Verification of Payee) wird nicht durchgeführt
- Empfängerprüfung (Verification of Payee) durch die Bank nicht möglich
In den meisten Fällen kann hier ebenfalls das Fibu-Bankkonto angegeben werden. Ein abweichendes Verrechnungskonto ist nur notwendig, wenn nicht direkt auf das Bankkonto gebucht werden soll (speziell bei EDIFACT-Dateien).
Überweisungen aufschlüsseln BAI_SAMMELUEBERWEISUNGMit diesem Feld wird geregelt, ob die Zahlungen als Einzelüberweisungen oder als Sammelüberweisungen in der Telebankingdatei mitgegeben werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Standardmäßig ist dieses Feld auf "Nein" gesetzt. Die Buchungen werden als Sammelüberweisungen in der Datei gekennzeichnet und scheinen daher als Gesamtsumme am Kontoauszug auf.
In der Telebankingdatei wird das Segment <BtchBookg>true</BtchBookg> mitgeschickt.
Von manchen Banken werden Einzelüberweisungen benötigt, um die Sammler für die Bankauszugsverbuchung aufschlüsseln zu können. In diesen Fällen kann das Kennzeichen auf "Ja" gesetzt werden.
Dabei handelt es sich jedoch um eine Sondereinstellung, die nur nach Rücksprache mit der Bank und dem FIBU-Support getroffen werden sollte!
Da diese Einstellung auf der eigenen Bankverbindung getroffen wird, gilt diese auch für alle Daten aus Bankeinzug und Zahlungsvorschlag. Damit diese Zahlungen nicht als Einzelüberweisung gekennzeichnet werden, ändern Sie das Feld "Überweisung aufschlüsseln" auf Ihren Zahlungskreisen bzw. das Feld "Einzüge aufschlüsseln" auf Ihren Bankeinzugskreisen!
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
Standardmäßig ist dieses Feld auf "Nein" gesetzt. Je nach Zahlungsart werden die Buchungen als Sammel- oder Einzelüberweisungen gekennzeichnet.
Die Dateien werden wie folgt erstellt:
- Feld ist auf "Ja" – in der Datei sind Gehalts-/Lohnbuchungen mit dem Kennzeichen SALA enthalten → die Buchungen werden trotzdem als Sammelüberweisung gekennzeichnet:
<BtchBookg>true</BtchBookg (siehe Parameter Geschäftsvorfallcode im Programm Mitarbeiter überweisen)
- Feld ist auf "Ja" – in der Datei sind Zahlungen an Körperschaften ohne SALA enthalten → die Buchungen werden als Einzelüberweisung gekennzeichnet: <BtchBookg>false</BtchBookg
Service-Level BAI_SERVICELEVELDieses Feld wird in den Paketen FIBU und LOHN benötigt, um das Service-Level der jeweiligen Bank zu hinterlegen.
Im internationalen Zahlungsverkehr gibt es von diversen Banken verschiedenste Anforderungen zum Aufbau der XML-Dateien. Damit diese speziellen Formate angeliefert werden können, steht das Feld "Service-Level" zur Verfügung.
Das benötigte Service-Level – d. h., was genau eingetragen werden muss – wird von der Bank bekanntgegeben. Je nach Eintrag werden die Telebankingdateien mit dem benötigten Format erstellt.
SWIFT/BIC BAI_SWIFTCODEInternationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld
Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.
Über

F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
- Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L → AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.
- Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.
- Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.
- Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BE" als Buchungssymbol herangezogen.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BE" als Buchungssymbol herangezogen.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BA" als Buchungssymbol herangezogen.
Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen.
Telebankingformat Drittland BAI_TBFDRITTLAND_ZVTIDTelebankingformat für Drittlandszahlungen im Zahlungsverkehr.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Telebankingformat Einzug EU BAI_TBFEINZUGEU_ZVTIDTelebankingformat für SEPA-Einzüge.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Telebankingformat Inland/EU BAI_TBFEU_ZVTIDTelebankingformat für SEPA-Überweisungen im Zahlungsverkehr.
Beim Erstellen des Datenträgers wird das richtige Telebankingformat automatisch ermittelt und sollte daher nicht auf der Bankverbindung hinterlegt werden. Dies ist nur dann notwendig, wenn ein spezielles Format benötigt wird.
Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei BAI_TELEB_ADRESSENFORMATHier kann eingestellt werden, ob die Adressen in der Telebankingdatei detailliert angeführt werden sollen.
- lt. Parametereinstellung
- Nein
- Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf.
Eine detaillierte Übergabe der Adressen ist für folgende Formate möglich:
- SEPA RB 7.0 - 9.0 → Österreich
- EPC132--08 SCT C2B IG 2019 V 1.0 → Österreich, Deutschland
- CCT_SEPA_DK3.1-3.3 → Deutschland
- ISO-Datenformat 20022 → Österreich, Deutschland
- ISO-Datenformat 20023 → Schweiz
Wenn Sie die Einstellung hier treffen, gilt das neue Format ausschließlich für Telebankingdateien, die mit dieser Bankverbindung erstellt werden. Soll das Format generell angepasst werden, setzen Sie den Parameter
Detaillierte Übergabe der Adressen in die Telebankingdatei unter FIBU
→ Zahlungsverkehr
→ Zahlungsplattform
→ Parameter
→ Zusätzliche Einstellungen.
Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in die Telebankingdatei BAI_TELEB_ZEICHENSATZHier kann eingestellt werden, ob länderspezifische Sonderzeichen bei der Dateierstellung berücksichtigt werden sollen. D. h., ob diese in der Telebankingdatei übermittelt werden sollen oder nicht.
- lt. Parametereinstellung
- Nein
- Ja
Beachten Sie, dass es sich bei dieser Einstellung um eine Sondereinstellung handelt, die nur auf spezielle Anweisung Ihrer Bank gesetzt werden darf. Wenn in Ihren Dateien länderspezifische Sonderzeichen berücksichtigt werden müssen, halten Sie unbedingt Rücksprache mit dem FIBU-Support, da die Anforderungen in den einzelnen Ländern extrem unterschiedlich sind und die Sonderzeichen ggf. angepasst werden müssen.
Wenn Sie die Einstellung hier treffen, gilt das neue Format ausschließlich für Telebankingdateien, die mit dieser Bankverbindung erstellt werden. Soll das Format generell angepasst werden, setzen Sie den Parameter
Übergabe länderspezifischer Sonderzeichen in der Telebankingdatei unter FIBU
→ Zahlungsverkehr
→ Zahlungsplattform
→ Parameter
→ Zusätzliche Einstellungen.
Telebanking-ID BAI_TELEBANKINGIDDieses Feld wird für den Schweizer Zahlungsverkehr benötigt.
Telebanking BAI_TELEBANKINGTYPELänderabhängiges Bankkennzeichen
Verr.Konto Telebanking Inland/EU BAI_TELEBVERRKONTOHinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für SEPA-Zahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag "zwischengebucht". Erst beim Buchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.)
Einzugsart BAI_TRANSAKTIONSARTIm Feld Einzugsart können Sie definieren, welche Art von Einzug Sie mit dieser Bank durchführen möchten. Je nach gewählter Einzugsart gelten unterschiedliche Kriterien bzw. Fristen. Grundsätzlich wird für alle Einzüge die Einzugsart der Bank übernommen. Wird jedoch auf einem Kundenkonto eine eigene Einzugsart hinterlegt, dann wird beim betreffenden Kunden diese Einzugsart verwendet.
Dieses Feld wird für das
Update von Person auf Firma benötigt, um neben der Hauptbankverbindung auch die weiteren Bankverbindungen eines Kunden auf den zugehörigen Firmenstamm upzudaten. Damit eine weitere Kundenbankverbindung auf die Mandantenfirma übernommen werden kann, muss die Bankverbindung der jeweils richtigen, bestehenden Firmenbankverbindung zugeordnet sein. Diese Zuordnung erfolgt auf der Kundenbankverbindung über dieses Feld. Sofern möglich, wird die Zuordnung im Rahmen des Stammdatenupdates automatisch erzeugt:
- Neu angelegte Bankverbindungen werden durch das Stammdatenupdate automatisch berücksichtigt und bei der jeweiligen Mandantenfirma ebenfalls angelegt. Die Zuordnung über das Feld "Bankverbindung Firma" wird dabei automatisch erzeugt.
- Wenn bereits existierende weitere Bankverbindungen am Kundenstamm bearbeitet und gespeichert werden, wird verglichen, ob es schon eine entsprechende Firmenbankverbindung gibt (z. B. mit gleicher IBAN). Wird keine entsprechende Firmenbankverbindung gefunden, wird die Kundenbankverbindung im Rahmen des Updates als Firmenbankverbindung angelegt. Die Zuordnung wird auch hier automatisch erzeugt.
- Ist das Programm der Meinung, dass es diese Bankverbindung auf der Firma bereits gibt, erfolgen keine automatischen Aktionen des Programms. Die Verknüpfung muss dann wiederum manuell über das Feld "Bankverbindung Firma" erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass das Feld "Bankverbindung Firma" nur dann bearbeitet werden kann, wenn der Kunde über eine Mandantenfirma verfügt und wenn es sich bei der gewählten Bankverbindung nicht um die Hauptbankverbindung des Kunden handelt. Bei der Hauptbankverbindung ist keine Verknüpfung erforderlich.
Verschlüsselungstyp BAI_VERSCHLUESSELUNGSTYPIn diesem Feld kann hinterlegt werden, ob die Telebankingdatei verschlüsselt ausgegeben werden soll.
Dabei handelt es sich um eine spezielle Einstellung, die nicht ohne Rücksprache mit dem Support hinterlegt werden sollte.
Währung BAI_WAEHRUNGSCODEWährung, in der das Bankkonto geführt wird.
Zahlart 1 BAI_ZRT_ZAHLARTNR1Zahlart bis Grenzbetrag 1
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 2 BAI_ZRT_ZAHLARTNR2Zahlart bis Grenzbetrag 2
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 3 BAI_ZRT_ZAHLARTNR3Zahlart bis Grenzbetrag 3
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 4 BAI_ZRT_ZAHLARTNR4Zahlart bis Grenzbetrag 4
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.
Zahlart 5 BAI_ZRT_ZAHLARTNR5Zahlart bis Grenzbetrag 5
Dieses Feld hat noch keine Auswirkung.