BeschreibungIn dieser Tabelle werden Personen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten usw.) gespeichert. Eine Person wird durch ihre Firma, Personenart (z. B. KL = Kunde/Lieferant), Personenkennung und ihre Personennummer eindeutig identifiziert.
Die Tabelle PER_PERSON ist jahresunabhängig!
Mitarbeiter MITARBEITERNAMEDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Abteilungsleitung aus den eigenen Firmen zu.
Eine Abteilungsleitung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld
Position als Abteilungsleitung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Die Abteilungsleitung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleich, herangezogen werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Abteilungsleitung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.
- Abteilungsleitung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Abteilungsleitung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlichem Abteilungsleitung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.
- Abteilungsleitung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Abteilungsleitung - generell: Die Information, zu welcher Abteilungsleitung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilungsleitung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilungsleitung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Abteilungsleitung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Abteilungsleitung stattfinden soll. Die Zuordnung der Abteilungsleitung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilungsleitung verwendet werden kann.
- Abteilungsleitung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Abteilungsleitung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
Abteilung PER_ABTEILUNGSNRAbteilung des Kunden bzw. Mitarbeiters. Aus der Abteilung kann auch die
KORE-Abteilung ermittelt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Dieses Feld ist für die FIBU irrelevant - d. h., die Abteilung, die hier hinterlegt ist, hat keinen Einfluss auf die Buchungen der FIBU bzw. auf die Kostenrechnung.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA- Abteilung - generell: Die Information, welcher Abteilung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Abteilung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Abteilung - Mitarbeiter:
Die Zuordnung der Abteilung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Abteilung verwendet werden kann.
Sobald Sie einem Mitarbeiter eine Abteilung zuweisen, können Sie diese Zuordnung auch in der
Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle anzeigen lassen. Die Nummer der zum Tagesdatum historisch gültigen Abteilung wird in der gleichnamigen Spalte ausgewiesen. In der Summenzeile erfolgt der Ausweis der zum Monatsersten (Jahresanfang) korrekten Abteilung. Die Bezeichnung der Abteilung wird Ihnen angezeigt, sobald Sie mit dem Mauszeiger auf die Nummer zeigen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Zeiterfassung
- Wesentlich für die Zeiterfassung ist die Hinterlegung der Abteilung am Mitarbeiter. Durch diese kann beim Urlaubs-/ZA-Antrag die Genehmigung mittels CRM Workflow gesteuert werden, dass der Teamleiter der Abteilung für die Genehmigung zuständig ist.
Hinweis | "Weitere Adressen" werden unter einer Adressart angelegt. Die von BMD ausgelieferten Adressarten sind mit bestimmten Funktionen verknüpft und beeinflussen z. B. die Ermittlung der Rechnungsadresse in der LEA Honorarverrechnung. Details lesen Sie unter Adressarten. |
Adress-Lfd-Nr PER_ADRESSLFDNRLaufende Nummer der Adresse. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Adressmakro PER_ADRESSMAKRODieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Änderungsdatum PER_AENDERUNGSDATUMDatum, an dem dieser Datensatz zuletzt geändert wurde.
Alter der Person.
Das Alter wird anhand des Feldes
Geburtsdatum automatisch berechnet.
Anfahrtsdauer PER_ANFAHRTDAUERHinterlegen Sie hier die Anfahrtsdauer (z. B. von der Firma zum Kunden/Lieferanten/Div.Person) in Stunden.
Besonderheiten im Paket CRM
Erfassen Sie den Anschriftencode (Z-Code) der Person.
- Bei einem Brief an eine Institution kann der Anschriftencode der Institution (= Empfänger) und der Anschriftencode der Absenderfirma platziert werden.
- Bei einem Brief an eine Institution, die als Diverse Person in NTCS geführt wird, kann der Anschriftencode der Kontaktperson und wiederum der Anschriftencode der Absenderfirma platziert werden.
Auf Ersuchen einer österreichischen Regierungsbehörde stellt BMD einen Import von Behördendaten mit Anschriftencodes (Z-Codes) für den elektronischen Rechtsverkehr zur Verfügung. Bitte beachten Sie dazu die Hilfe
Import von Behördendaten mit Anschriftencode.
Ansprechpartner PER_ANSPRECHPARTNERWählen Sie hier den Hauptansprechpartner aus den vorhandenen Kontaktpersonen zur betreffenden Person aus. Eine Kontaktperson wird in der Combobox nicht zur Auswahl angezeigt, wenn bei der Kontaktperson ein Kontaktende eingetragen ist, das in der Vergangenheit liegt.
Über das Symbol

(F8) können Sie weitere
Kontaktpersonen erfassen beziehungsweise zuordnen, um diese dann im Feld "Ansprechpartner" auswählen zu können.
Es ist nicht möglich, den Ansprechpartner direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten zu hinterlegen, wenn folgender Parameter auf "Ja" gestellt ist:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Export/Replikation Stammdaten → Export Kontaktperson
Besonderheiten im Paket CRM
Besonderheiten im Paket LEA
Ein beim Kunden hinterlegter Ansprechpartner wird standardmäßig als letzte Rückfallebene für den Andruck der Kontaktpersonen-Daten auf der Rechnung berücksichtigt (unabhängig davon, ob im Honorarnotenformular tatsächlich Felder für die Ermittlung von Kontaktpersonen-Daten vorhanden sind). Ist dies nicht gewünscht, kann der LEA Parameter
Ansprechperson ermitteln deaktiviert werden.
Vorrangig wird für den Andruck der Kontaktpersonen-Daten jene Kontaktperson berücksichtigt, welche direkt auf der Honorarposition im Feld
Kontaktperson zugeordnet ist. Der LEA Parameter
Personenkennzeichen Kontaktperson ist für die Hinterlegung jenes speziellen Personenkennzeichens vorgesehen, über welches automatisch die korrekte Kontaktperson für die Rechnung ermittelt und im Feld
Kontaktperson eingetragen wird.
Hinweis Fixe Ermittlung des Ansprechpartners
Hinweis Kontaktpersonen löschen | Kontaktpersonen, welche bewusst als Kontaktperson (bzw. automatisch aufgrund der Zuordnung als Ansprechpartner) im Zuge der LEA Fakturierung verwendet worden sind, können nicht mehr gelöscht werden, da im Hintergrund für den ordnungsgemäßen Druckablauf jedenfalls eine Übergabe auf die WWS-Datensätze der Fakturierung stattfindet. Sie erhalten in diesem Fall die Meldung, dass die Löschung in folgenden Modulen abgebrochen wurde: Angebote und Aufträge.
Die Kontaktperson kann in diesem Fall lediglich mit einem Kontaktende versehen werden! |
Sachbearbeiter E-Mail PER_AUSD_SACHBEARBEITER_EMAILE-Mail-Adresse des Sachbearbeiters. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Faxnummer des Sachbearbeiters. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Sachbearbeiter Durchwahl PER_AUSD_SACHBEARBEITER_KLAPPEDurchwahl des Sachbearbeiters. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Name des Sachbearbeiters. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Sachbearbeiter Telefonnummer PER_AUSD_SACHBEARBEITER_TELTelefonnummer des Sachbearbeiters. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Text für Sachbearbeitername PER_AUSD_SACHBEARBEITER_TEXTText für Sachbearbeitername. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Text für UID-Nr. PER_AUSD_UIDNR_TEXTz. B. ATU43387009. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Legen Sie die Aktion fest, die für das jeweilige Programm beim Austritt der Person durchgeführt werden soll. Über die
Aktionsinformation erhalten Sie weitere Informationen.
Berechtigung PER_AUSTRITT_BERECHTIGUNGHier sehen Sie, ob der User über eine Berechtigung für den jeweiligen Bereich verfügt.
Programm PER_AUSTRITT_PROGRAMMHier sehen Sie, in welchem Programm die entsprechenden Daten gefunden wurden.
Über das Austrittsdatum können Personen, zu denen kein Kontakt mehr besteht, ausgeschieden werden. Dies ist auch die von BMD empfohlene Vorgangsweise, anstatt die Person zu löschen.
- Wird ein Datum in der Vergangenheit eingegeben, wird automatisch auch das Feld Aktiv deaktiviert. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten.
- Wird ein aktuelles oder ein zukünftiges Datum in das Feld eingegeben, wird das Feld "Aktiv" NICHT automatisch deaktiviert. Das heißt, der Kunde/Lieferant ist weiterhin unter den aktiven Personen sichtbar. In so einem Fall müsste das Aktiv-Häkchen manuell entfernt werden.
In den einzelnen Personenlisten (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) kann über das Menü "Ansicht" beziehungsweise über STRG + U auf ausgeschiedene Personen umgeschaltet werden.
Bei Kunden/Lieferanten: CRM
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ Kunden
→ Allgemein
→ Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen
| Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, erscheint beim Ausscheiden eines Kunden oder Lieferanten ein Fenster, in dem auf noch mit dieser Person in Verbindung stehende Datensätze (z. B. offene Leistungen, offene Fristen.) aufmerksam gemacht wird.
|
Bei Mitarbeitern: CRM
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ Mitarbeiter
→ Allgemein
→ Maßnahmen bei Mitarbeiteraustritt anzeigen
| Stellen Sie ein, ob beim Austritt eines Mitarbeites automatisch ein Maßnahmenfenster aufgerufen werden soll. Darin erhalten Sie eine Übersicht über alle Programmteile, die beim Austritt dieses Mitarbeiters noch geprüft werden sollten, da sie relevante Daten enthalten, zum Beispiel offene Aufgaben, Events, Zuständigkeiten etc..
0 - Nein: Beim Austritt eines Mitarbeiters öffnet sich kein Maßnahmenfenster.
1 - Ja: Wenn am Mitarbeiterstamm im Feld "Austrittsdatum" ein Datum eingegeben wird, welches in der Vergangenheit liegt, öffnet sich automatisch das Fenster "Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter".
|
Besonderheit bei Mitarbeitern:
Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.
Beachten Sie bei Mitarbeitern zusätzlich folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Verzögerungstage nach Austritt
| In diesem Parameter können Sie eine Anzahl an Verzögerungstagen hinterlegen, an denen der Mitarbeiter nach Erreichen des Austrittsdatums trotzdem noch aktiv sein soll.
Dieser Parameter wird vor allem im Zusammenhang mit der Stapelfunktion "MCS_MDMITARBEITERMGR_UPDATEAKTIV" (Mitarbeiter bei Erreichen des Austrittsdatums deaktivieren) verwendet. Wenn bei einem Mitarbeiter ein in der Zukunft liegendes Austrittsdatum eingegeben wird, kann der Mitarbeiter über diese Stapelfunktion zum entsprechenden Datum automatisch auf inaktiv gestellt werden. Nach Erreichen des Austrittsdatums und nach Ablauf der hier hinterlegten Verzögerungstage wird der Mitarbeiter auf inaktiv gestellt. Ist dieser Parameter leer, entspricht das dem Wert 0 und es werden keine Verzögerungstage mit einberechnet.
Details zum Austritt von Mitarbeitern lesen Sie in der Hilfe zum Feld Austrittsdatum. |
Besonderheit bei Gesellschaftern und Angehörigen:
Bei Gesellschaftern und Angehörigen kann das Feld auch befüllt werden. Diese Personen werden jedoch dadurch nicht unsichtbar. Es kann lediglich gefiltert werden, dass jene mit Austrittsdatum nicht mehr angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Mitarbeiter - Austrittsdatum: Unter der Mitarbeiternummer von ausgeschiedenen Mitarbeitern können keine Leistungen mehr erfasst werden. Das Austrittsdatum ist der letzte Tag, an dem die Sollstunden aus dem Wochenmodell berechnet werden. Die Leistungen können jedoch noch angesehen und fakturiert werden.
- Kunde - Austrittsdatum: Selbst wenn der Kunde bereits ausgeschieden ist, können weiterhin Leistungen für den Kunden erfasst werden.
Besonderheiten im Paket LOHN
Sofern der NTCS LOHN verwendet wird, müssen Austritte über die Funktion
Austritt im Dienstnehmer oder der Bruttoerfassung eingegeben werden. Bei Verwendung des NTCS LOHN Pakets ist das Feld "Austrittsdatum" nicht manuell zu befüllen!
Bankkontonummer PER_BANKKONTONR
Bei der Eingabe einer
IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer,
Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald die Bankkontonummer und die
Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:
"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."
Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung
In folgenden Parametern können Sie einen
CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM
→ Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ Kunden
→ Workflow
→ 4 Parameter zur "Bankverbindung":
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. |
| Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Kunden eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Kunden gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Kunde" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Kunden und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Kundenstamm zugreifen. |
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
|
Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"
Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim
Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.
Besonderheiten Prüfung für Ungarn 
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Wählen Sie mittels

F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM
→ Stammdaten
→ Import und Export
→ Import importieren. Im Dokument
CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.
Bei der Eingabe einer
IBAN werden aus dieser die
Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sobald Bankleitzahl und
Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:
"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert.
Achtung! | Soll ein deutscher Lieferant mit IBAN und SWIFT angelegt werden, wird der SWIFT-Code ebenfalls über dieses Feld gewartet. Ist in der Bankendatei pro Bankleitzahl der richtige SWIFT hinterlegt, wird, sobald die richtige Bankleitzahl ausgewählt ist, der hinterlegte SWIFT-Code automatisch in das Programm PR01 auf das Feld "SWIFT-Code" durchgeschrieben. |
Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist.
Bankname PER_BANKNAMEName der Bank, zu der die jeweilige Bankverbindung gehört.
Bankreferenz PER_BANKREFERENZDas Feld "Bankreferenz" wird in der

Schweiz auf der Bankverbindung für den Zahlungsverkehr benötigt. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Bankverbindungen PER_BANKVERBDINDUNG_ANONYMDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Wählen Sie eine Bankverbindung der Firma, die auf dieser Person als eigene Bankverbindung verwendet werden soll.
Hinweis
| Bitte beachten Sie, dass auf der Bankverbindung der Firma, welche in diesem Feld als eigene Bankverbindung hinterlegt wird, zwingend eine Währung eingegeben werden muss.
Die Bankverbindung kann ansonsten möglicherweise nicht korrekt übergeben werden. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Diese eigene Bankverbindung wird auf der Mahnung, dem Avisobrief, der Saldenbestätigung und der OP-Benachrichtigung angedruckt.
Eigene Bankverbindung auf Kundenkonten: Dies ist die Bankverbindung der eigenen Firma für die Fakturierung.
Eigene Bankverbindung auf Lieferantenkonten: Für den
Zahlungsvorschlag (Ausgleich der offenen Posten im Lieferantenbereich) gilt: Wenn bei einem Lieferanten eine eigene Bankverbindung hinterlegt ist, wird diese Bank als Zahlungsbank an diesen Lieferanten vorgeschlagen. Das bedeutet die Zahlungsbank des Zahlungskreises im Zahlungsvorschlag wird bei Neuerstellen von der eigenen Bankverbindung des Lieferanten übersteuert.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld wird die passende Bankverbindung der eigenen Firma zugeordnet, jedoch nur, wenn die Standardbankverbindung aus dem Firmenstamm (CRM und DMS
→ Stammdaten
→ Firmen
→ Firmen:
Felder Firma "Bankkontonummer" und "Bankleitzahl") für diesen Kunden nicht zutreffend ist - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt.
Das Feld "Eigene Bankverbindung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für das Ansehen bzw. den Druck der Rechnung und der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition im Feld
Eigene Bankverbindung bearbeitet werden. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem WWS Parameter
Ermittlung eigene Bankverbindung (unter Leistungserfassung
→ Stammdaten
→ WWS Parameter
→ Ausdrucke
→ Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke) einstellen können, ob eine eigene Bankverbindung nur mit oder auch ohne hinterlegter Währung beim Rechnungsdruck berücksichtigt werden soll. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Feldhilfe
Eigene Bankverbindung.
Barrierefreie Dokumente PER_BARRIEREFREI_DOKFür Personen mit dem Kennzeichen "Barrierefreie Dokumente" werden PDF-Dokumente in NTCS barrierefrei für beeinträchtigte Personen generiert.
Die Erstellung barrierefreier Dokumente ist zeitaufwendiger und verbraucht mehr Speicher als normale PDF-Dateien.
Beruf PER_BERUFSBEZErfassen Sie hier den Beruf der Person. Detailinformationen zu den Berufen erhalten Sie in der
Fensterhilfe Berufe.
Dieses Feld steht ebenfalls am Dienstverhältnis des Mitarbeiters zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Mitarbeiterstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen.
Hinweis
| Das Feld kann auch als Zusatzfeld verwendet werden, um lange Namen abzubilden. Wenn Sie das Stammdatenupdate von Person auf Firma verwenden, wird der Inhalt dieses Feldes automatisch in das Feld "Name 3" der Mandantenfirma geschrieben. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass das Feld "Beruf" über 255 Zeichen verfügt, während das Feld "Name 3" über nur 50 Zeichen verfügt. Der Name wird daher im Feld "Name 3" abgeschnitten, wenn er die maximale Länge von 50 Zeichen übersteigt. |
Beachten Sie in diesem Zusammenhang den Parameter im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Überprüfung Berufeingabe:
| Stellen Sie ein, ob am Personenstamm beim Feld "Beruf" eine Überprüfung der Eingabe erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Überprüfung. Sie können jeden beliebigen Text als Beruf eingeben.
1 - Ja: Sie können nur jene Berufe eingeben, die zuvor unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → "Berufe" erfasst worden sind. Es wird aber nur die Berufsbezeichnung übernommen. Das heißt, es besteht danach keine Verbindung zu den in den diversen Stammdaten erfassten Berufen. |
Besonderheiten im Paket LOHN
Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt.
Beachten Sie dazu folgende Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| Soll es möglich sein, zu einem Kunden mehrere Branchen zu erfassen?
0 - Nein: Es kann nur eine Branche erfasst werden.
1 - Ja: Zusätzlich zur Hauptbranche können weitere Branchen erfasst werden. Dazu steht neben dem Feld die F8-Funktion zur Verfügung, mit der Sie die Branchenverwaltung öffnen können. |
| Mit diesem Parameter können Sie eine Prüfung der Branchenfelder aktivieren. Ist die Prüfung aktiv, können im Feld "Branche" nur NACE-Branchen und im Feld "Individuelle Branche" nur selbst erfasste Branchen hinterlegt werden. Soll die Prüfung aktiviert werden?
0 - Nein 1 - Ja |
| In den Stammdaten einer Standard-Branche kann eine individuelle Branche eingestellt werden. Soll die eingestellte individuelle Branche automatisch auf den Kundenstamm in das entsprechende Feld übernommen werden, wenn die Standard-Branche hinterlegt wird?
0 - Nein: Das Feld "Individuelle Branche" wird am Kundenstamm nicht automatisch befüllt.
1 - Ja: Wenn am Kundenstamm die Standard-Branche im Feld "Branche" hinterlegt wird, prüft das Programm, ob auf der entsprechenden Branche eine individuelle Branche hinterlegt ist und übernimmt diese gegebenenfalls automatisch in das Feld "Individuelle Branche" am Kunden. |
Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBUDie Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen.
Besonderheiten dieses Feldes in der BILANZIm Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den
Branchenvergleich.
Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben.
Hier wird die Nummer der Person in der Unternehmensdatenbank von
Bureau van Dijk eingetragen.
Über das Symbol

kann diese Nummer wieder entfernt werden. Dadurch kann eine irrtümlich erstellte Verknüpfung zwischen der NTCS Person und der BvD-Person wieder aufgelöst werden. Wird die Funktion auf einem Kunden, Lieferanten oder auf einer Diversen Person ausgeführt, so werden auch die BvD-IDs von allen bereits verknüpften Kontaktpersonen der Person entfernt.
Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Hinterlegen Sie einen Chroniktext auf der Person. Die Chronik kann entweder über dieses Feld oder über den
Kunden-Navigator unter CRM
→ Chronik aufgerufen werden.
Hinweis
| Bei diesem Feld handelt es sich um eine Chronik fürs CRM, diese wird nicht in der FIBU angezeigt. |
Im Paket CRM können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Chronik und Freitexte HTML-Vorlagen für Chroniken hinterlegen.
Zusätzlich können Sie unter Stammdaten
→ Import und Export
→ Import im Fenstermenü unter
Chronik importieren Chroniken von Personen importieren.
Chat PER_CHZIDMit der Funktion Chat bzw. mit einem Doppelklick können Sie in diesem Feld einen Chat zu einem Kunden erstellen. Es öffnet sich das Fenster "Teilnehmer auswählen", wo Sie die Möglichkeit haben, einen neuen Chat zu erstellen bzw. Mitarbeiter oder Kunden zu einem Chat hinzuzufügen oder zu entfernen.
Hinweis | Ist der ausführende Benutzer für die Funktion Chat nicht berechtigt, erhält dieser folgende Meldung, wenn er den Chat in diesem Feld öffnen möchte:
Ist der ausführende Benutzer dem Chat, der geöffnet werden soll, nicht zugeordnet, erhält dieser folgende Meldung:
|
Weitere Informationen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Chats.
Checkliste PER_CKLIDOrdnen Sie in diesem Feld eine oder mehrere
Checklistvorlagen zur systematischen Abarbeitung zu. Dies ist bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Diversen Personen möglich.
Mittels

-F8 gelangen Sie in das Fenster
Checklisten, wo Sie die Zuordnung vornehmen können.
Wenn bereits Checklisten zugeordnet sind, so ist das an einem grünen Pfeil

ersichtlich.
Achtung: Ein Klick auf den grünen Pfeil entfernt im Bearbeitungsmodus sämtliche Checklisten von der Person (nach einer Sicherheitsabfrage).
Compass-Datum PER_COMPASSDATUMDatum der letzten Aktualisierung in der Compass-Datenbank. Zu diesem Zeitpunkt wurden zuletzt offizielle Datenänderungen beim Compass-Verlag gemeldet. Details lesen Sie unter
Compass-Realtime & -Finance.
Compass-ID PER_COMPASSIDHier wird die ID der Person in der Compass-Datenbank eingetragen.
Dieses Feld wird automatisch durch die erstmalige Abfrage der Person über die
Compass-Firmensuche befüllt.
Über das Symbol

kann diese Nummer wieder entfernt werden. Dadurch kann eine irrtümlich erstellte Verknüpfung zwischen der NTCS Person und der Compass-Person wieder aufgelöst werden. Wird die Funktion auf einem Kunden, Lieferanten oder auf einer Diversen Person ausgeführt, so werden auch die Compass-IDs von allen bereits verknüpften Kontaktpersonen der Person entfernt. Details lesen Sie unter
Compass-Realtime & -Finance.
Compass-/BvD-Monitoring PER_COMPASSMONITORINGMit diesem Feld kann das
Monitoring bzw.
Monitoring je Person aktiviert werden. Das Feld wird automatisch auf "Ja" gesetzt, wenn eine Person über Compass/BvD neu angelegt wird bzw. wenn zu einer bestehenden Person erstmals ein Stammdatenabgleich durchgeführt wird.
Mittels Monitoring können die Stammdaten einer Person regelmäßig auf Veränderungen in der Datenbank von Bureau van Dijk (BvD) bzw. Compass geprüft werden.
Weitere Informationen und Voraussetzungen finden Sie in der jeweiligen Themendokumentation.
Empfängeradresse Databox PER_DATABOX_EMPFAENGERIDDatabox-Adresse für den Versand von Dokumenten an die
tschechische Databox der Sozialversicherungsanstalten. Diese Adresse wird im tschechischen Sozialversicherungsstandard mit ausgeliefert.
Hier lesen Sie Details zu den
CRM Standarddaten, die Sie unter CRM
→ Stammdaten
→ Import und Export
→ Import importieren können.
ELSTER-Steuernummer PER_DE_ELSTERSTEUERNRWenn Sie in Deutschland eine UVA abgeben müssen, geben Sie bitte in diesem Feld Ihre ELSTER-Steuernummer bekannt.
Steuernummern müssen im bundeseinheitlichen, 13-stelligen ELSTER-Format geliefert werden. Diese setzt sich aus der 4-stelligen
Bundesfinanzamtsnummer + 0 + der 3-stelligen Steuerbezirksnummer + der 4-stelligen Unterscheidungsnummer + Prüfziffer zusammen. Nähere Informationen finden Sie in der Beschreibung zur deutschen
Umsatzsteuervoranmeldung.
Primär sollte auch in Deutschland das Feld
Steuernummer befüllt werden. Wenn die dortige Prüfung ergibt, dass es sich um eine korrekte

Deutsche Steuernummer handelt, wird die Nummer als unformatierte ELSTER-Steuernummer in das Feld "ELSTER-Steuernummer" übertragen. Detailinformationen dazu lesen Sie auch unter
Steuernummer.
Es besteht die Möglichkeit, eine deutsche Buchhaltung mit Firmensitz Deutschland oder eine österreichische Buchhaltung mit einer deutschen
Filiale zu führen.
Datenschutzkontrolle PER_DELIDIn diesem Feld sehen Sie, ob diese Person über einen Eintrag in der
Datenschutzkontrolle verfügt. Eine Person wird in der Datenschutzkontrolle geführt, sobald Sie diese ausscheiden lassen.
Rechts neben dem Feld sehen Sie die automatisch berechnete Aufbewahrungsfrist dieser Person.
Mit F8 können Sie den Eintrag der Datenschutzkontrolle direkt in den Personenstammdaten öffnen und das Fristdatum, Vorwarndatum bzw. auch das Lösch-Verfahren einstellen. Es besteht hier auch die Möglichkeit, einen neuen Eintrag zu erstellen, falls diese Person noch nicht in der Datenschutzkontrolle geführt wird.
Hinweis | Wenn Sie die Zuordnung in diesem Feld entfernen, wird auch der Eintrag in der Datenschutzkontrolle gelöscht!
|
Dienstjahre PER_DIENSTJAHREAnzahl der Dienstjahre.
Besonderheiten dieses Feldes für die Personenart Mitarbeiter:
Die Berechnung der Dienstjahre ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Feld
Austrittsdatum und dem Feld
Ersteintrittsdatum bzw. dem Feld
Eintrittsdatum. Beachten Sie dazu den CRM Parameter unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ Mitarbeiter
→ Allgemein
→ Berechnung Dienstjahre.
| Stellen Sie ein, wonach sich die Dienstjahre eines Mitarbeiters berechnen sollen.
1 - Ersteintrittsdatum 2 - Eintrittsdatum
Die Dienstjahre werden am Mitarbeiterstamm im Feld "Dienstjahre" angezeigt. Sie berechnen sich nach der Differenz zwischen dem hier eingestellten Ersteintrittsdatum bzw. Eintrittsdatum und dem Austrittsdatum des Mitarbeiters. Ist kein Austrittsdatum vorhanden, wird das aktuelle Tagesdatum verwendet. |
Differenz Soll/Ist PER_DIFF_SOLL_ISTDifferenz zwischen Soll- und Iststunden am aktuellen Tag.
Dimension PER_DIMENSIONHinterlegen Sie hier die KORE-Dimension der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Im
Parameter kann eingestellt werden, dass die auf der Person hinterlegte Dimension beim Buchen vorgeschlagen wird.
Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes
E-Mail hier redundant angezeigt.
Hauptfaxnummer
Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes
Telefax hier redundant angezeigt.
Haupttelefonnummer
Aus Performancegründen wird der Inhalt des Feldes
Telefonnummer hier redundant angezeigt.
Domäne E-Mail-Archivierung PER_DOMAINWird im Zuge der automatischen E-Mail-Archivierung für die Erstellung der Spezialdatei benötigt (z. B. *@bmd.at ).
DUNS PER_DUNSDie D-U-N-S Nummer ist ein von der Firma Dun & Bradstreet definierter einmaliger, 9-stelliger Identifikationscode. Damit wird ein Unternehmen weltweit eindeutig gekennzeichnet.
Die Nummer kann zu Auswertungszwecken verwendet werden.
Kennnummer EKVK PER_ECARDNOKennnummer der Europäischen Krankenversicherungskarte.
Besonderheiten beim Mitarbeiter
Die Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters werden nicht auf seine
Dienstverhältnisse weitervererbt. Weder bei einer Mitarbeiter-Neuanlage noch bei einer Änderung. Nur so ist eine saubere Trennung zwischen den Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters und der Dienstverhältnisse möglich. Dies ist erforderlich, wenn die Mitarbeiterstammdaten von anderen Benutzern gewartet werden sollen als die Dienstverhältnisse. Bei Neuanlage eines Dienstverhältnisses wird ebenfalls diese Datenbesitzergruppe geprüft. Das heißt, wer einen Mitarbeiter nicht bearbeiten darf, darf auch keine Dienstverhältnisse neu anlegen.
Wenn Sie
Checklisten am Mitarbeiterstamm verwenden, haben Sie die Möglichkeit, den Prüfmodus über einen Parameter einzustellen. Beachten Sie dazu bitte die
Feldhilfe des Feldes "Datenbesitzer für Bearbeiten" am Stamm der Checkliste.
Besonderheiten beim Gesellschafter
Für das Update der Datenbesitzergruppen vom Kunden auf die ihm entsprechenden Gesellschafter/Angehörigen, wird folgender Parameter geprüft (CRM → Stammdaten → CRM Parameter → Kunden → Allgemein):
| Stellen Sie ein, ob beim Erstellen bzw. Bearbeiten eines Gesellschafters die Datenbesitzergruppen für Bearbeiten am zugehörigen Kundenstamm geprüft werden sollen.
1 - Prüfung Kunden-Datenbesitzer - Gesellschafter und Angehörige dürfen nur zu Kunden erfasst werden, für die der Anwender berechtigt ist. Beachten Sie dazu die Datenbesitzergruppe für Bearbeiten am Stamm des zugehörigen Kunden.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, Update Kunde - Gesellschafter, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
2 - Keine Prüfung - Bei der Anlage bzw. Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird die Datenbesitzergruppe am zugehörigen Kundenstamm nicht geprüft.
- Datenbesitzer vom Kundenstamm werden nicht zwischen ihm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet.
3 - Datenbesitzer Vorschlag des Kunden - Bei der Anlage und Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird geprüft, ob der Anwender im zugehörigen Kundenstamm für die Datenbesitzergruppe im Feld "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" berechtigt ist. Ist der Anwender nicht der dort hinterlegten Datenbesitzergruppe zugeordnet, sind die Funktionen gesperrt.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
4 - Datenbesitzer Vorschlag oder Bearbeiten - Es wird sowohl der "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" als auch der "Datenbesitzer bearbeiten" des zugehörigen Kunden geprüft. Der Anwender muss zumindest für eine der beiden Datenbesitzergruppen in diesen Feldern berechtigt sein, damit Gesellschafter bzw. Angehörige erstellt oder bearbeitet werden können.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
|
Für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gesellschafter und Angehörige kann für dieses Feld auch ein
Datenbesitzer-Vorschlagswert definiert werden.
Übergabe von Datenbesitzergruppen bei der Umstellung von Personen
Bei der Übergabe von Datenbesitzergruppen bei Umstellungen zwischen Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen gelten folgende Regeln:
- In erster Priorität wird die Datenbesitzergruppe von der Quellperson auf die Zielperson übergeben.
- Sollte eine Datenbesitzergruppe auf der Quellperson leer sein, wird ein eventuell vorhandener Vorschlag für die Personenart der Zielperson aus Datenbesitzer-Vorschlagswerte ermittelt.
Bei Neuanlagen werden grundsätzlich die Vorschläge aus den Datenbesitzer-Vorschlagswerten ermittelt.
Ehegatte/Partner PER_EHEGATTEWählen Sie hier aus der Liste aller Personen den Ehegatten/Partner aus. Ehepartner müssen immer gegenseitig in diesem Feld hinterlegt sein. Das heißt, wird das Feld bei einer Person befüllt, wird es vom Programm automatisch auch beim Ehepartner befüllt.
Beispiel | Sie tragen bei Person 200000 in dieses Feld als Ehegatten die Person 200001 ein. Im gleichen Moment wird bei Person 200001 automatisch Person 200000 in das entsprechende Feld eingetragen. |
Besonderheiten dieses Feldes in Bilanzierung und Steuererklärungen
Der eingetragene Ehegatte kann automatisch in die Steuererklärungen E1/L1 übernommen werden. Durch diese Verknüpfung wird der Name, Versicherungsnummer und Geburtsdatum des Ehegatten automatisch in die Erklärung übernommen und dessen Einkünfte beim Familieneinkommen für den Mehrkindzuschlag und den Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt.
Besonderheiten dieses Feld in der Lohnverrechnung für Pensionskassen
Falls in der Exportschnittstelle für Pensionskassen Ehegatten bzw. Partner ausgegeben werden sollen, müssen die Ehegatten/Partner in diesem Feld ausgewählt sein. Zur Auswahl stehen die angelegten Angehörigen zur Verfügung.
Besonderheiten dieses Feldes in der deutschen LEA 
Wird das Feld "Ehepaarmodus" in den
Rechnungsvorlagen angehakt, so wird die Honorarnote automatisch an beide Ehepartner adressiert, wenn das Honorarnoten-Adressmakro verwendet wird.
Eintrittsdatum PER_EINTRITTSDATUMEintrittsdatum der Person. Dokumentiert den Beginn der Zusammenarbeit mit einer Person und wird nicht automatisch befüllt.
Bei der Anlage von Dienstnehmern muss dieses Feld zwingend befüllt werden, damit der Datensatz gespeichert werden kann.
Sie erhalten andernfalls folgende Meldung: "Bei einem Mitarbeiter, für den eine Lohnverrechnung erfolgt, muss ein Eintrittsdatum bekannt gegeben werden!"
Hintergrund: Auch wenn keine offensichtliche Anbindung an die Lohnverrechnung besteht, ist am Dienstnehmerstamm automatisch das Kennzeichen "Lohnverrechnung" gesetzt.
Anhand dieses Kennzeichens wird die obige Meldung aufgerufen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Mitarbeiter - Eintrittsdatum: Der Mitarbeiter darf ab dem Eintrittsdatum Leistungen erfassen. Ab diesem Tag fallen auch die Sollstunden an, die sich aus dem
Wochenmodell ermitteln.
Besonderheiten dieses Feldes für die Personenart "Mitarbeiter"
Je nach Einstellung wird das Datum in diesem Feld für die Berechnung im Feld
Dienstjahre herangezogen.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
Der Dienstnehmer kann ab dem Eintrittsdatum abgerechnet werden. Zudem können Nichtleistungszeiten erst ab diesem Datum erfasst werden.
Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B.
bmd@bmd.at).
Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das

F8-Symbol im Fenster
Verwaltung E-Mail-Adressen.
Besondere Funktionen zu diesem Feld:
| Domäne automatisch ergänzen | Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen bei Mitarbeitern oder Kontaktpersonen kann die E-Mail-Domäne der Haupt-E-Mail-Adresse automatisch ergänzt werden. Es muss dann nur mehr der erste Teil einer E-Mail-Adresse eingegeben werden (der Teil vor dem @-Symbol). Voraussetzung ist, dass die erforderliche Domäne über einen zugehörigen Datensatz ermittelt werden kann: - Für die automatische Vervollständigung der E-Mail-Adressen von Mitarbeitern muss auf der Firma, unter der der Mitarbeiter erfasst wurde, eine Mailadresse hinterlegt sein.
- Für die Vervollständigung bei Kontaktpersonen muss die E-Mail-Adresse entsprechend bei der jeweiligen zugehörigen Person bzw. Institution hinterlegt sein.
Um eine E-Mail-Adresse automatisch zu vervollständigen, geben Sie direkt im Feld "E-Mail" einfach den ersten Teil der Adresse ein und bestätigen Sie mit Enter. Die Domäne inkl. @-Symbol wird automatisch ergänzt.
Beispiel | Bei einem Kunden ist die E-Mail-Adresse office@allinger.at hinterlegt. Sie erstellen zu diesem Kunden eine Kontaktperson. Die Kontaktperson hat die E-Mail-Adresse m.mueller@allinger.at. Bei der Eingabe brauchen sie im Feld "E-Mail" nicht die komplette Adresse eingeben, sondern nur "m.mueller". Nach der Bestätigung mit Enter wird die Eingabe automatisch vervollständigt. |
Diese Funktion ist nur bei Eingabe der Haupt-E-Mail-Adresse am Personenstamm verfügbar. Weitere E-Mail-Adressen werden nicht automatisch vervollständigt. |
| Domänenprüfung | Bei der Eingabe von E-Mail-Adressen erfolgt eine Prüfung, um die Wahrscheinlichkeit von ungültigen Eingaben zu reduzieren. Es wird geprüft, ob die Zusammensetzung der eingegebenen E-Mail-Adresse dem üblichen Aufbau entspricht (z. B. ein "@" enthält). Wird eine Abweichung festgestellt, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Über folgenden Parameter kann die Prüfung deaktiviert werden: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Domäne prüfen:
| Stellen Sie ein, ob bei der Anlage einer E-Mail-Adresse die Domäne geprüft werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung. Das Feld "E-Mail-Adresse" kann auch mit ungültigen Eingaben befüllt werden.
1 - Ja: Bei der Anlage einer E-Mail-Adresse erfolgt im entsprechenden Feld eine Prüfung der Domäne.
|
Hinweis | Die Domänenprüfung unterstützt auch die Eingabe von mehreren E-Mail-Adressen im Feld oder die zusätzliche Eingabe von Namen. Verwenden Sie dabei folgendes Format:
Mehrere E-Mail-Adressen werden mit einem Semikolon ";" getrennt erfasst:
Eingabe mit Namen:
| |
Robinsonliste | Über das  -Lupensymbol können Sie anschließend prüfen, ob sich die E-Mail-Adresse in der Robinsonliste befindet. Dabei wird ausschließlich die Liste der RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH) abgefragt. An in der Robinson-Liste enthaltene E-Mail-Adressen darf keine Werbung versendet werden.
|
| Klicklink | Wenn Sie in einer Liste auf eine E-Mail-Adresse klicken, wird automatisch Outlook geöffnet und die entsprechende E-Mail-Adresse übergeben.
|
Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm
Beachten Sie den Parameter unter TOOLS
→ Tools
→ Einstellungen
→ TOOLS Parameter
→ Gesamtsystem
→ Mail Einstellungen
→ Absender prüfen.
| Aktivieren sie diesen Parameter, wenn Sie prüfen wollen, ob der aktuelle BMD Benutzer die Absenderadresse verwenden darf. Die Absenderadresse muss dann zwingend am Mitarbeiterstamm hinterlegt sein, damit sie verwendet werden kann. Abweichende Eingaben zwischen der E-Mail-Adresse am Mitarbeiterstamm und jener im TOOLS Parameter "Absenderadresse" sind bei eigenen Firmen nicht mehr möglich.
Voraussetzung ist, dass der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft ist. |
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
- Der gesamte Informationsfluss im Rahmen von Terminen, Aufgaben, Fristen u. v. m. kann mittels automatisch versendeter E-Mails erfolgen, wofür die E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter unerlässlich ist.
- E-Mail Mitarbeiter: Bei einer Änderung der E-Mail-Adresse beim Mitarbeiter erhalten Sie unter Umständen folgende Meldung: "Die E-Mail-Adresse ist für die CRM Synchronisierung nicht korrekt." Ursache: Wenn die Synchronisierung aktiviert ist und der Zugangsdatenmodus (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Kommunikationssystem → "Synchronisation aktivieren" und "Zugangsdatenmodus") auf "Zugriff mit Administrator" oder "Zugriff mit DNC" eingestellt ist, wird geprüft, ob die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters mit jener der am Mitarbeiter hinterlegten User-ID im Exchange zusammenpasst. Dabei handelt es sich um eine Sicherheitsprüfung, um ein Synchronisieren mit falschen Daten zu verhindern. Bei anderen Einstellungen im Zugangsdatenmodus erfolgt in dieser Hinsicht keine Prüfung der E-Mail-Adresse.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- E-Mail Mitarbeiter: Wird der Mitarbeiter über fehlerhafte Leistungseingaben per E-Mail informiert (siehe Funktion Korrektur anfordern), muss die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eingetragen sein. Weiters spielt die E-Mail-Adresse des Mitarbeiters eine Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail.
- E-Mail Kunde: Die E-Mail-Adresse des Kunden spielt eine wichtige Rolle beim Rechnungsversand per E-Mail. Das Feld "E-Mail" kann daher sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen gewartet werden und gleicht sich gegenseitig ab.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
- In der Mahnung greift nie die E-Mail-Adresse der Kontaktperson. Wenn in den Parametern der Mahnung nichts hinterlegt ist, greift die E-Mail-Adresse vom Kunden.
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
- Durch einen Mitarbeiterabgleich wird die E-Mail-Adresse des BMD 5.5 Dienstnehmers in den CRM Mitarbeiterstamm geschrieben. Für den Fall, dass im CRM eine Firmen-E-Mail-Adresse und zum Versand der Lohnsets eine private E-Mail-Adresse hinterlegt sind, muss erstmalig die private E-Mail-Adresse im CRM Mitarbeiterstamm als weitere E-Mail-Adresse erfasst werden. Zusätzlich ist bei der privaten E-Mail-Adresse im Feld "E-Mail-Adressart" die Ausprägung "Lohnverrechnung" zu hinterlegen. Die Haupt-E-Mail-Adresse ist im CRM Mitarbeiterstamm die Firmen-E-Mail-Adresse. Dadurch wird verhindert, dass die private E-Mail-Adresse durch einen Mitarbeiterabgleich die Firmen-E-Mail-Adresse überschreibt.

Hinweis | Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" übergeben werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Standard-E-Mail Absenderadresse aktualisieren
| Die am Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse kann automatisch benutzerbezogen in den TOOLS Parameter "Absenderadresse" unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Standard-E-Mail übergeben werden.
0 - Nein: Die E-Mail-Adresse wird nicht übergeben.
1 - Ja: Die E-Mail-Adresse wird übergeben. (Standard)
Damit die E-Mail-Adresse übernommen wird, muss der Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft sein. |
|
Entspricht Firma PER_ENTSPRICHT_FIRMENNRKunde entspricht dieser Firma im Firmenstamm
Wenn Sie Steuerberater sind, muss hier die Firmennummer des Klienten eingetragen sein, wenn Sie für den Mandanten Tätigkeiten im Rahmen seiner Buchhaltung, Lohnverrechnung bzw. Bilanzierung durchführen oder wenn auf der Person des Kunden für die entsprechende Firma Dokumente in einem Archiv des DMS abgelegt werden sollen.
Wie wird das Feld befüllt?
- Bei entsprechender Parametereinstellung wird beim Speichern einer Kundenneuanlage automatisch nachgefragt, ob eine Firma und eine Buchhaltung erzeugt werden sollen.
- Ohne oben genannten Parameter kann die Firma auch manuell aus dem Kundenstamm erzeugt werden (Menü Funktionen → Sonderfunktionen → Firma erstellen).
- Oben genannte Varianten sind die empfohlenen Vorgehensweisen. Wenn die Firma jedoch bereits existieren sollte, kann diese in diesem Feld auch über
- F4 ausgewählt werden.
Besonderheiten im Paket CRM
Hinweis
| Wenn Sie hier eine Nummer eintragen, die sich von der Kundennummer unterscheidet, wird ein Hinweis angezeigt, dass die Nummern unterschiedlich sind.
Grund:
In der Regel stimmt die "Entspricht Firma" mit der Kundennummer überein. Wenn versehentlich eine abweichende Nummer eingegeben würde, könnten die Daten der eingegebenen "Entspricht Firma" überschrieben werden (bei aktivem "Update von Person auf Firma"). Durch den Hinweis soll ein solches Versehen unterbunden werden. |
Besonderheiten im Paket LEA
Ist es wichtig, dass die Zeilen je CRM Kunde übernommen werden, muss je CRM Kunde auch eine eindeutige NTCS Firma existieren und hier die entsprechende NTCS FIBU angelegt sein. (Eine etwaige gewünschte Konsolidierung von NTCS FIBUs ist auch firmenübergreifend möglich!)
EORI-Nummer PER_EORINRIn diesem Feld können Sie die EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification) der Person speichern.
Die EORI dient der Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und soll die automatisierte Zollabfertigung erleichtern. Sie kann z. B. im Paket WWS auf Rechnungen angedruckt werden.
Datum, an dem dieser Datensatz erstellt wurde.
Dieses Feld hält fest, auf welchem Weg eine Person (Kunde/Lieferant oder Mitarbeiter) erstellt worden ist.
Dieses Feld wird nur bei Neuanlage eines Kunden/Lieferanten/Mitarbeiters automatisiert vom Programm befüllt und kann vom Benutzer nicht verändert werden.
Folgende Erstellvarianten werden in dem Feld bei
Kunden/
Lieferanten aufgezeichnet:
- Nicht bekannt (u. a. alle Datensätze, die bisher schon existieren)
- Manuell
- Von PR01 importiert
- Mit CSV importiert
- Importiert (gilt allgemein, z. B. bei Import aus INFO01)
- Aus Standardkontorahmen übernommen
- Aus Compass übernommen
- Aus BvD übernommen
- Durch Gesellschafter erstellt
- Durch Angehörigen erstellt
- Durch Mandantenarchiv erstellt
- Durch Mitarbeiter erstellt
Folgende Erstellvarianten werden in dem Feld bei
Mitarbeiter aufgezeichnet:
- Nicht bekannt (u. a. alle Datensätze, die bisher schon existieren)
- Manuell
- Mit CSV importiert
- Aus Lohn 5.5
- Aus BMD User-ID (nur in der WWS über eine spezielle Funktion möglich)
- Lohn NTCS
- Onlinebewerbung
Ersteller PER_ERSTELLUSERBenutzer, der diesen Datensatz erstellt hat.
Erfassen Sie den Familienstand der Person. Folgende Ausprägungen sind möglich:
- unbekannt
- ledig
- verheiratet/eingetragene Partnerschaft
- verwitwet
- geschieden
- getrennt lebend
- in Partnerschaft lebend
Besonderheiten im Paket STEUERNDer Feldinhalt kann für Steuererklärungen von Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen in die
Steuerstammdaten übernommen werden.
Familienstand seit PER_FAMSTANDSEIT
Besonderheiten im Paket STEUERN
Der Feldinhalt kann für Steuererklärungen von Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen in die
Steuerstammdaten übernommen werden.
Farbcode PER_FARBCODENRKennzeichnen Sie den Datensatz mit einer beliebigen Farbe, deren Bedeutung Sie selbst bestimmen können. In der Liste kann auch danach gefiltert werden.
Je nach Personenart kommen unterschiedliche Farbcode-Tabellen zum Einsatz. Es kann dadurch z. B. ein Farb-Code 2 bei Mitarbeitern ein anderer sein als bei Kunden.
Ersteintrittsdatum PER_FG_EINTRITTSDATUMDatum, an dem der Mitarbeiter erstmalig ins Unternehmen eingetreten ist.
Filiale-FirmenNr PER_FILIALE_FIRMENNRDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet. Es handelt sich hierbei um eine interne eindeutige Nummer einer Filiale.
Filiale PER_FILIALNRNummer der Filiale, der diese Person angehört.
Finanzamt PER_FINANZAMTTragen Sie hier das
Haupt-Finanzamt ein. Sofern die Person nicht dem Finanzamt 11 (Finanzamt für Großbetriebe) zugehörig ist, ist in diesem Feld die jeweilige Dienststelle zu führen. Es ist nicht vorgesehen, das Finanzamt 0 (Finanzamt Österreich) an dieser Stelle zu hinterlegen.
Einige Felder der Finanzamtszuordnung können nur mittels

F8 direkt am Zuordnungsdatensatz gepflegt werden. Für das Hauptfinanzamt ist das erst möglich, nachdem es gespeichert wurde. Ebenso können über

F8
weitere Finanzämter hinterlegt werden.
Hinweis zum Feldverhalten
| Die Finanzämter welchen Landes bei  F4 vorgeschlagen werden, hängt von folgenden Ermittlungsprioritäten ab: - Land des bisherigen Finanzamtes (wenn bereits ein Finanzamt eingegeben wurde, dann wird dieses Land wieder als Vorschlagsland verwendet)
- Rechtsversionland der Firma, unter der die Person geführt wird
- Land der Firma, unter der die Person geführt wird
- Standardland lt. CRM Parameter-Einstellung: "Vorschlagswert Land" (CRM → Stammdaten → CRM Parameter → CRM → Allgemein)
|
Besonderheiten des Feldes im
CRM in Österreich Am
Kunden bzw.
Gesellschafter stellt das Feld ein Kriterium für die Berücksichtigung in der
Quotenverwaltung dar. Beachten Sie in diesem Zusammenhang folgenden Parameter: Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ Kunden
→ Allgemein
→ Quotenfälle aktualisieren:
| Möchten Sie bei der Änderung des Finanzamts bzw. der Steuernummer am Kundenstamm eine Abfrage erhalten, ob die Änderung in die Quote upgedatet werden soll?
0 - Nein 1 - Ja
Hinweis | Dieser Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter Quote je Steuernummer (Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Quotenverwaltung → Allgemeine Einstellungen → Allgemein → Quote je Steuernummer) auf "1 - Ja" steht. |
|
FaNr PER_FINANZAMTNRIn diesem Feld wird das Betriebsfinanzamt redundant gespeichert.
Eigene Bankverbindung PER_FIRMA_BANKINSTLFDNREigene Bankverbindung der Verrechnungsfirma, die für Honorarnoten, Zahlscheine, Mahnung usw. herangezogen werden soll.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Bei mehreren vorhandenen
Bankverbindungen auf den Verrechnungsfirmen kann in diesem Feld eine Auswahl jener Bankverbindung getroffen werden, welche für Honorarnote und Zahlschein für diesen Kunden herangezogen werden soll. In der Auswahl werden immer alle Bankverbindungen der eigenen Firmen in der Firmengruppe gelistet.
Wählen Sie hier das für den Mandanten benötigte Firmenbuchgericht (Österreich), Handelsregister (Deutschland) bzw. Handelsregisteramt (Schweiz) aus.
Dazu kann das Feld im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").
Besonderheiten dieses Feldes in Deutschland
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Die Nummer ist für die elektronische Einreichung der Bilanz zwingend erforderlich.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Hinterlegen Sie hier die Firmenbuchnummer (Österreich) bzw. Handelsregisternummer (Deutschland) des Mandanten.
Dublettenprüfung:
Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der Firmenbuchnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Die Nummer ist für die elektronische Einreichung der Bilanz zwingend erforderlich.
Dazu kann das Feld im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in ÖsterreichIn Österreich besteht die Firmenbuchnummer aus Ziffern und einem Prüfbuchstaben. Beispielsweise muss die Nummer "FN160968x" OHNE die Buchstaben "FN" eingegeben werden.
Besonderheiten dieses Feldes in DeutschlandDie deutsche Handelsregisternummer muss immer mit der Kennung HRA bzw. HRB eingegeben werden. Diese Kennung ist für die Einteilung in Abteilung A (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, und rechtsfähige wirtschaftliche Vereine) bzw. Abteilung B (Kapitalgesellschaften) erforderlich. (z. B. HRB 43358 oder HRA 97546). Ist am Kunden das Land "Deutschland" hinterlegt, gleichzeitig das Feld "Registerart" leer bzw. mit der Ausprägung "Handelsregister" befüllt und wird eine Handelsregisternummer ohne Kennung eingegeben, wird die Kennung automatisch ergänzt. Die Unterscheidung zwischen "HRA" und "HRB" erfolgt anhand der hinterlegten Rechtsform.
Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizIn der Schweizer Rechtsversion heißt dieses Feld "Handelsregisternummer" und
wird über das Feld "UnternehmensID-Schweiz" gewartet! Es erfolgt ein automatisches Update in die Felder "Handelsregisternummer" und "Mehrwertsteuernummer". Details lesen Sie unter
UnternehmensID-Schweiz.
In diesem Feld kann man für den Kunden (oder für den Mitarbeiter) einen vom Standard abweichenden
Leistungsumfang hinterlegen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld spielt bei der Steuerung der für den Kunden "erlaubten" Tätigkeiten eine wichtige Rolle: Soll für einen Kunden nur die Erfassung von Tätigkeiten bestimmter Tätigkeitsgruppen möglich sein, muss der entsprechende Leistungsumfang im
Kundenstamm hinterlegt werden. Die Hinterlegung ist alternativ auch in den
Kundeneinstellungen möglich und wird mit dem
Kundenstamm gegenseitig abgeglichen.
Der Leistungsumfang kann auch bei einem Mitarbeiter hinterlegt werden und wird als vorletzte Ermittlungsebene vor dem Standardleistungsumfang berücksichtigt. Diese Hinterlegung spielt aber nur eine untergeordnete Rolle bei der Ermittlung der Tätigkeiten in der Leistungserfassung.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Themendokumentation
Ermittlung des Leistungsumfangs in der Leistungserfassung.
Firma PER_FIRMENNRFirmennummer der Firma, unter der die Person angelegt ist
Sitz PER_FIRMSITZ_ORT_PLZSitz des Unternehmens
Der Sitz wird automatisch von der Postleitzahl der Hauptadresse übernommen, wenn der Sitz zum Zeitpunkt der Eingabe der Postleitzahl noch leer ist. Ist der Sitz bereits befüllt, wird dieser durch eine Änderung der Postleitzahl nicht aktualisiert.
Hintergrund: Der Sitz ist der offizielle rechtliche Standort eines Unternehmens. Die Postleitzahl ist Teil der postalischen Adresse, unter der das Unternehmen im Alltag erreichbar ist. Die postalische Adresse kann vom eigentlichen Firmensitz abweichen. Ein Unternehmen kann beispielsweise seinen juristischen Sitz in einer kleinen Gemeinde haben, aber seine Post an ein Büro in einer Großstadt leiten lassen.
Folgevertreter 1 PER_FOLGEVERTRETER1Folgevertreter 1
Besonderheiten in der WWS
Wird bei einem Vertreter ein
Folgevertreter hinterlegt, bei welchem wiederum ein weiterer Folgevertreter hinterlegt ist, so werden alle drei Vertreter auf den Auftrag übernommen. Wenn mit Folgevertretern gearbeitet wird, ist die Reihenfolge der Folgevertreter, welche bei den Vertretern hinterlegt werden können, zu beachten. Weiteres ist hierbei auch die Reihenfolge der Vertreter, welche direkt am Kunden hinterlegt werden können, zu beachten.
Hinweis
| Um Folgevertreter bei der Auftragsanlage zu berücksichtigen, muss folgender Parameter eingestellt sein:
Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Vertreterabrechnung → Ermittlung:
| Definition, ob die Vertreter 1-4 am Auftragskopf anhand der hinterlegten Folgevertreter ermittelt werden sollen
0 - Nein: Die Vertreter 1-4 werden 1:1 anhand der Vertreter-Felder 1-4 vom Kundenstamm vorgeschlagen (bzw. bei abweichender Einstellung des Parameters "Auftragserfassung / Kopfdaten / Vertreter Ermittlung" auch vom Lieferempfänger bzw. Projekt). 1 - Ja: Nur Vertreter 1 wird vom Kundenstamm (bzw. bei abweichender Einstellung vom Lieferempfänger/Projekt) vom Vertreter-Feld 1 ermittelt. Die weiteren Vertreter 2-3 werden anhand der Folgevertreter-Felder 1-3 von Vertreter 1 ermittelt. Achtung: Dabei werden auch am Folgevertreter hinterlegte Folgevertreter berücksichtigt!
Beispiel Am Kunden ist als Vertreter 1 "Gruber" hinterlegt. Gruber hat als Folge-Vertreter 1 "Maier" und als Folge-Vertreter 2 "Huber" hinterlegt. Maier hat als Folge-Vertreter 1 "Schulz" hinterlegt.
Somit wird bei Eingabe des Kunden vorgeschlagen: Vertreter 1: Gruber Vertreter 2: Maier Vertreter 3: Schulz Vertreter 4: Huber
Achtung: Es gibt nur vier Vertreter-Felder am Auftragskopf, somit erhalten auch nur vier Vertreter eine Provision.
(Falls mehr als 4 Vertreter eine Provision erhalten sollen oder komplexere Vertreter-Strukturen benötigt werden, empfiehlt sich statt der Folge-Vertreter-Hinterlegung die Verwendung von Provisionsart-Bäumen.)
|
|
Foto PER_FOTONRHinterlegen Sie hier das Foto der betreffenden Person, um es in diversen NTCS Programmteilen anzeigen zu lassen.
Über

-
F4 können Sie Fotos aus der
Fotoverwaltung zuordnen. Hier gelangen Sie in die betreffende Fotoliste und können daraus das passende Foto auswählen.
Über

-
F8 gelangen Sie nicht in die Liste der Fotos, sondern in den Datei-Explorer. Wenn Sie hier ein Foto auswählen, wird dies mit dem Dateinamen in der
Fotoverwaltung abgespeichert und gleichzeitig im Feld "Foto" zugeordnet.
Details über die Anwendungsmöglichkeiten von hier hinterlegten Fotos lesen Sie unter
Fotoverwaltung.
Freifeld 01 PER_FREIFELD1Freifeld 01
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 10 PER_FREIFELD10Freifeld 10
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freifeld 11 PER_FREIFELD11Freifeld 11
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 12 PER_FREIFELD12Freifeld 12
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 13 PER_FREIFELD13Freifeld 13
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 14 PER_FREIFELD14Freifeld 14
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 15 PER_FREIFELD15Freifeld 15
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 16 PER_FREIFELD16Freifeld 16
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 17 PER_FREIFELD17Freifeld 17
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 18 PER_FREIFELD18Freifeld 18
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 19 PER_FREIFELD19Freifeld 19
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 02 PER_FREIFELD2Freifeld 02
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 20 PER_FREIFELD20Freifeld 20
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 21 PER_FREIFELD21Freifeld 21
Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
Freifeld 22 PER_FREIFELD22Freifeld 22
Datentyp: Alphanumerisch / 80 Zeichen
Freifeld 23 PER_FREIFELD23Freifeld 23
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 24 PER_FREIFELD24Freifeld 24
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 26 PER_FREIFELD26Freifeld 26
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 27 PER_FREIFELD27Freifeld 27
Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
Freifeld 28 PER_FREIFELD28Freifeld 28
Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
Freifeld 29 PER_FREIFELD29Freifeld 29
Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
Freifeld 03 PER_FREIFELD3Freifeld 03
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 04 PER_FREIFELD4Freifeld 04
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 05 PER_FREIFELD5Freifeld 05
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 08 PER_FREIFELD8Freifeld 08
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freifeld 09 PER_FREIFELD9Freifeld 09
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freitext 1 PER_FREITEXT1Freitext 1.
Der Freitext kann über den
Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.
Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Chronik und Freitexte.
Freitext 2 PER_FREITEXT2Freitext 2.
Der Freitext kann über den
Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.
Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Chronik und Freitexte.
Steuer-Nr. (FA) PER_FSTEUERNRHierbei handelt es sich nur um ein Anzeigefeld (einblendbare Spalte in der Personenliste), in dem die Inhalte der Felder
Steuernummer und
Finanzamt kombiniert dargestellt werden (z. B. 123/1234(46)).
Gebiet PER_GEBIET_KATEGORIELFDNRDie Person kann einem Gebiet zugeteilt werden.
Geburtsdatum PER_GEBURTSDATUMGeburtsdatum der Person (Eingabeformat TT.MM.JJJJ).
Besonderheiten im Paket CRM
- Durch die Hinterlegung des Geburtsdatums kann im Feld Alter automatisiert das Alter der Person berechnet werden.
- Die "SVNR" (= Sozialversicherungsnummer) kann automatisiert bei deren Eingabe vervollständigt werden (siehe SVNR).
- Wird zuerst die Sozialversicherungsnummer (SVNR) vollständig erfasst, wird automatisch auch das Feld Geburtsdatum befüllt.
- Nur am Mitarbeiterstamm gilt zusätzlich: Wurde die SVNR bisher nur 4-Stellig eingetragen und wird später im Feld "Geburtsdatum" ein Datum eingegeben, wird die SVNR (sofern es sich um eine gültige Nummer handelt) auch automatisch vervollständigt.
- Mit Hilfe des Geburtsdatums können diverse Geburtstagslisten erstellt werden, wie z. B. aus der Zentralen Personenverwaltung bzw. aus der Mitarbeiterliste.
- In weiterer Folge können über die Geburtstagseinstellungen auch automatisierte Aufgaben bzw. Termine erstellt werden.
- Im Standardbrief ist es ebenfalls möglich, Geburtstagslisten zu erstellen (Hinzufügen → Alle Personen → Extras), um daraus ein Geburtstagsschreiben zu generieren.
Besonderheiten im Paket LOHN
- Das Geburtsdatum ist ein Pflichtfeld für die Abrechnung. Nur mit dem Geburtsdatum können Abschläge bei der Sozialversicherung korrekt ermittelt werden.
- Als Geburtsdatum kann nur ein gültiges Datum hinterlegt werden. Bei fiktivem Geburtsdatum werden oft die Monate 13, 14 oder 15 verwendet. Diese Eingaben sind jedoch nicht erlaubt. Beachten Sie, dass auch die Pensionsversicherung bei fiktivem Geburtsdatum den 01.07. des jeweiligen Geburtsjahres annimmt. Es wird empfohlen, bei fiktiven Geburtsdaten analog zur Pensionsversicherung ebenso den 01.07. des jeweiligen Geburtsjahres zu verwenden.
Geburtsname PER_GEBURTSNAMEErfassen Sie den Geburtsnamen einer Person.
Geburtsort PER_GEBURTSORTErfassen Sie den Geburtsort einer Person.

Das Kassenzeichen (auch PK-Nummer) wird in Deutschland von den Gemeinden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs sowie zur Vorschreibung diverser Abgaben (z. B. Kanalgebühr, Abfallgebühr ...) verwendet.
Das Feld kann auch im
Standardbrief in den Kategorien "Alle Personen" und "Kunden/Lieferanten" verwendet werden.
Gemeinde PER_GEMEINDEHinterlegen Sie die Gemeinde einer Person. Jene Gemeinde, welche direkt am Personenstamm hinterlegt ist, dient als Hauptgemeinde.
Hinweis
|  Wenn das Feld Postleitzahl auf der Adresse von Kunden, Lieferanten oder Gesellschaftern mit einer deutschen Postleitzahl befüllt wird, wird im Feld "Gemeinde" automatisch die zugehörige Gemeinde hinterlegt. Die Gemeinde wird in Deutschland für Steuererklärungen benötigt. |
Entspricht Person PER_GES_ENTSPR_PERSONENIDPersonennummer der "Entspricht Person"
Wenn ein Gesellschafter gleichzeitig einem Kunden entspricht, sind die Personen über dieses Feld verknüpft.
Geschäftsbereich PER_GESCHAEFTSBEREICHHinterlegen Sie hier den KORE-Geschäftsbereich der betreffenden Person
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Im
Parameter kann eingestellt werden, dass der auf der Person hinterlegte Geschäftsbereich beim Buchen vorgeschlagen wird.
Geschäftsführung PER_GESCHAEFTSFUEHREROrdnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Geschäftsführung aus den eigenen Firmen zu.
Eine Geschäftsführung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld
Position als Geschäftsführung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden. Dieses Feld wird auch unter den
Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Geschäftsführung auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
- Geschäftsführung - Mitarbeiter: Die Geschäftsführung eines Mitarbeiters kann in den Terminen für die Genehmigung von Terminen, wie z. B. Urlaube und Zeitausgleiche, herangezogen werden.
- Geschäftsführung - Mitarbeiter: In den Berechtigungen für Mitarbeiterdaten können Vorschläge erstellt werden, die die Geschäftsführung als Berechtigten für Daten seiner Mitarbeiter ausweisen.
- Geschäftsführung - Kunde: Die Quotenverwaltung kann nach Geschäftsführung aufbereitet/erzeugt werden, wodurch auch eine Verbindung zwischen verantwortlicher Geschäftsführung und dem jeweiligen Quotenfall hergestellt werden kann. Details lesen Sie auch in der Quotenfeldhilfe GF/AL.
- Geschäftsführung - Kunde: Im Bereich der Auswertungen können in der Kontaktkontrolle Kontaktjournaleinträge angezeigt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Geschäftsführung - generell: Die Information, zu welcher Geschäftsführung ein Mitarbeiter oder ein Kunde zugeordnet ist, wird zum Zeitpunkt der Autorisierung von den Stammdaten auf die Leistung übertragen. Die Geschäftsführung wird für Auswertungen, insbesondere den sogenannten "Leistungstausch", verwendet und kann für diesen Zweck in diesem Feld hinterlegt werden.
- Geschäftsführung - Mitarbeiter: Eine spezielle Rolle kommt der Geschäftsführung des Mitarbeiters zu, wenn die Erlöskontenermittlung abhängig von dieser Geschäftsführung vonstattengehen soll. Die Zuordnung der Geschäftsführung im Mitarbeiterstamm bewirkt auch, dass die Tagesabschluss-Übersicht Tagesabschluss Geschäftsführung verwendet werden kann.
- Geschäftsführung - Kunde: Leistungen können getrennt nach Geschäftsführung aufbereitet werden (siehe LEA Parameter Abrechnung nach).
Geschlecht PER_GESCHLECHTGeschlecht der Person:
- männlich
- weiblich
- keine Angabe
- divers
- offen
- inter
Hinweis
| Wenn Sie im Standardbrief mit den Standard-Adressmakros von BMD arbeiten, wird über das Feld "Geschlecht" entschieden, ob es sich bei dem Adressaten/der Kontaktperson um eine natürliche Person bzw. ein Unternehmen handelt. Dementsprechend wird die geschäftliche Anrede den Anforderungen automatisch angepasst und entweder mit Namen (natürliche Person) oder ohne Namen (Unternehmen) erstellt. - Sehr geehrter Herr Allinger
- Sehr geehrte Damen und Herren
|
Besonderheiten Paket LOHN
Das Geschlecht "divers" kann ab dem Jahr 2021 auf allen ELDA-Meldungen, die das Geschlecht enthalten, gemeldet werden. Das betrifft insbesondere:
- Familienhospiz/Pflegekarenz (E.12)
- Anmeldung Fallw. Besch. (E.18)
- VSNR-Anforderung (E.30)
- Gesundheitsberuferegistermeldung (E.35)
Am L16 (Lohnzettel Finanz) ist das Geschlecht "divers" bereits ab dem Jahr 2020 möglich.
Das Geschlecht "divers" wird am
Einkommensbericht nicht berücksichtigt. In der
Konjunkturstatistik, der
Schwerarbeitsmeldung und für die Altersbefreiungen wird es wie das Geschlecht "männlich" interpretiert. Für die Konjunkturstatistik kann übrigens eine Programmsperre im Programm "Dienstnehmer" hinterlegt werden.
Gesundheitszustand PER_GESUNDHEITSZUSTANDErfassen Sie den Gesundheitszustand einer Person (z. B. eines Mitarbeiters.)
Auswahl der (Haupt-)Gesundheitskasse für die SV-Abgaben.
Werden die SV-Abgaben an mehr als nur eine Gesundheitskasse abgeführt, so sind diese mittels

-F8 im Fenster
Gesundheitskassen Person zu hinterlegen.
Die Haupt-Gesundheitskasse kann im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Weitere Gesundheitskassen nicht.
Besonderheiten für die Personenart Kunde
Am Kunden wird die ÖGK v.a. im Zuge der zentralen Stammdatenwartung geführt (Update auf Firma) um auch im CRM einen schnellen Zugriff auf diese Information zu haben.

Handelt es sich um eine österreichische Firma, kann eine Beitragskontonummer nur gespeichert werden, wenn auch eine
Gesundheitskasse hinterlegt wurde.
Die ÖGK-Beitragsnummer der Hauptkrankenkasse kann im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden.
GUID PER_GUIDDie GUID kann am Personenkonto mit der Funktionstaste F8 errechnet werden. Dieses Feld können Sie sich in der Personensaldenliste einblenden und andrucken lassen.
Besonderheiten im Paket WWS
Für Webshops wird hier auch die externe Kundennummer für eine spätere Identifizierung hinterlegt.
Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
Besonderheiten im Paket Bilanzierung und Steuererklärungen
Wird diese Checkbox aktiviert, kann diese Information von betreffenden Steuererklärungen übernommen werden.
Quotenrelevant PER_HATQUOTEIst das Feld aktiviert, wird der Kunde/Gesellschafter in der
Quotenverwaltung in die Quotenberechnung miteinbezogen.
Achtung! | Dieses Feld hat keinen Einfluss darauf, ob eine Person beim Erzeugen der Quoten in die Quotenverwaltung aufgenommen wird! Es steuert lediglich, ob eine Person in die Quotenberechnung miteinbezogen wird. Dieses Feld ist nur bei Gesellschaftern und Kunden relevant, da Angehörige grundsätzlich nicht in der Quotenverwaltung berücksichtigt werden. |
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
Soll das Service-Entgelt auch für mitversicherte Ehegatten, eingetragene Partner oder Lebensgefährten abgeführt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.
Dieses Feld wird automatisch zwischen Hauptdienstverhältnis und Mitarbeiterstamm abgeglichen.
In diesem Feld können Sie über F8 Hobbys zu einer Person zuordnen.
Hobbys werden im Paket CRM unter Stammdaten → Diverse Stammdaten → Hobbys angelegt. Sie haben eine reine Filter- und Sortierfunktion, dienen also als Informationsfeld mit keiner weiteren Bedeutung.
Homepage PER_HOMEPAGEHinterlegen Sie hier die Adresse der Homepage der Person.
Diese wird im Anschluss als Hyperlink dargestellt. Ist die Spalte "Homepage" in der Liste eingeblendet, kann der Link mittels Mausklick im Internet-Browser geöffnet werden.
In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage"

F8 drückt.
Mit

F4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann.
Hinterlegen Sie hier die korrekte IBAN für die Bankverbindung.
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis:
"Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist."
Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird.
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Achtung! | Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist. |
Prüfung bei Eingabe
Bei der Eingabe werden in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis:
"Die Prüfziffernberechnung hat ergeben, dass die IBAN nicht korrekt ist."
Betrugsbekämpfung
Um Überweisungen auf Bankkonten zu verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten oder Mitarbeiter gehören, existieren diverse Möglichkeiten zur Betrugsbekämpfung:
| Automatische Dublettenprüfung bei Eingabe | Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung: - Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.
- Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft. "Zu dieser IBAN sind bereits Stammdaten vorhanden. X Name in Firma XXXXXX"
|
| Manuelle Dublettenprüfung von bestehenden IBANs | Im Paket CRM steht im Fenster der "Identitätskontrolle" eine Funktion zur Verfügung, mit der Sie alle bestehenden IBANs auf vorhandene Dubletten prüfen können. |
| Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung | In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung":
| | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. | | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Kunden eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Kunden gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Kunde" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Kunden und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Kundenstamm zugreifen. | | | Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
|
Um eine Benachrichtigung zu erhalten reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"
Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:
|
Besonderheiten im Paket FIBU
IBAN only
Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Hat man eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden.
Das Feld besitzt unterschiedliche Bedeutung in Deutschland bzw. in der Slowakei.
Relevanz des Feldes für DeutschlandDie Identifikationsnummer ist eine Nummer, die eine natürliche Person in Deutschland bekommt und die sich im Gegensatz zur Finanzamt und Steuernummer auch nicht mehr ändert (weder bei einem Ortswechsel noch bei einem Wechsel des zuständigen Finanzamts). In NTCS wird Sie bei deutschen Personen in der Steuererklärung (z. B. Anlage FB - "Angaben über die Feststellungsbeteiligten") bzw. auch in der E-Bilanz benötigt.
Prüfung der Indentifikationsnummer: Wird eine Identifikationsnummer im entsprechenden Feld auf der Person eingetragen, erfolgt im Hintergrund eine automatische Prüfung auf die Gültigkeit dieser Nummer. Bei Eingabe einer ungültigen Identifikationsnummer werden Sie entsprechend darauf hingewiesen. Am Personenstamm von Kunden oder Gesellschaftern erfolgt die Prüfung, sofern auf der Person im Feld "Land" Deutschland hinterlegt ist. Am Personenstamm von Angehörigen zum Kunden erfolgt die Prüfung, wenn das Land des zugehörigen Kunden Deutschland ist.
Hinweis
| Dieses Feld wird bei aktiviertem Update zwischen Kunden und Gesellschafter nur abgeglichen, wenn am Kunden als Land Deutschland hinterlegt ist. Das Update Kunde-Gesellschafter wird über den Parameter unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → "Update Kunde-Gesellschafter" eingestellt.
| Gibt es Personen, die gleichzeitig als Kunde und Gesellschafter geführt werden, haben Sie die Möglichkeit, mit diesem Parameter ein automatisches Stammdatenupdate zu aktivieren.
0 - Kein Update: Es erfolgt kein Update zwischen Kundenstamm und Gesellschafterstamm.
1 - Gegenseitiges Update: Es erfolgt ein gegenseitiges Update zwischen Kundenstamm und Gesellschafterstamm. Werden Felder am Kundenstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den zugehörigen Gesellschafterstamm upgedatet. Umgekehrt werden bei Änderungen am Gesellschafterstamm automatisch die Felder am zugehörigen Kundenstamm upgedatet.
2 - Update von Kunde auf Gesell: Werden Felder am Kundenstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den zugehörigen Gesellschafterstamm upgedatet. In die umgekehrte Richtung erfolgt kein Update.
3 - Update von Gesell auf Kunde: Werden Felder am Gesellschafterstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den Kundenstamm upgedatet. In die umgekehrte Richtung erfolgt kein Update.
Weitere Informationen zum Stammdatenupdate zwischen Kunde und Gesellschafter finden Sie in der Dokumentation zum Thema Update Kunde - Gesellschafter. |
|
Relevanz des Feldes in der SlowakeiWenn der
Firmensitz Ihrer Buchhaltung in der Slowakei ist, hinterlegen Sie bitte in diesem Feld die 8-stellige Firmenbuchnummer!
Für dieses Feld kann über Parameter eine Dublettenprüfung aktiviert werden: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Identifikationsnummer prüfen.
| Bei der Eingabe der Identifikationsnummer am Kunden oder Lieferanten wird automatisch geprüft, ob diese innerhalb der Firma/Firmengruppe bereits bei einer anderen Person (Kunde, Lieferant) eingetragen ist.
0 - Nein 1 - Ja |
Über dieses Feld können Sie individuelle Branchen auf Personen hinterlegen.
Individuelle Branchen entsprechen eigenen Branchen, die Sie für statistische Zwecke anlegen und offiziellen NACE-Branchen zuordnen. So können Sie eine an Ihren Motiven orientierte Verdichtung der Branchen bewirken. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| Mit diesem Parameter können Sie eine Prüfung der Branchenfelder aktivieren. Ist die Prüfung aktiv, können im Feld "Branche" nur NACE-Branchen und im Feld "Individuelle Branche" nur selbst erfasste Branchen hinterlegt werden. Soll die Prüfung aktiviert werden?
0 - Nein 1 - Ja |
| In den Stammdaten einer Standard-Branche kann eine individuelle Branche eingestellt werden. Soll die eingestellte individuelle Branche automatisch auf den Kundenstamm in das entsprechende Feld übernommen werden, wenn die Standard-Branche hinterlegt wird?
0 - Nein: Das Feld "Individuelle Branche" wird am Kundenstamm nicht automatisch befüllt.
1 - Ja: Wenn am Kundenstamm die Standard-Branche im Feld "Branche" hinterlegt wird, prüft das Programm, ob auf der entsprechenden Branche eine individuelle Branche hinterlegt ist und übernimmt diese gegebenenfalls automatisch in das Feld "Individuelle Branche" am Kunden. |
Details finden Sie in der Hilfe zum Fenster
Branchen.
Nummer in BMD 5.5 PER_INFO01_KLIENTNROriginalnummer bzw. Personalnummer aus BMD 5.5 (z. B. Klientennummer aus INFO01 oder Kundennummer aus PR01 - siehe Kontonummer in BMD 5.5)
Besonderheiten im LOHN
Bei der Überleitung der Dienstreise in den Lohn per CSV-Datei wird die Nummer in BMD 5.5 aus diesem Feld als Personalnummer verwendet. Beispielsweise hat der Mitarbeiter in der Umgebung, mit der die NTCS Dienstreisen erfasst werden, die Nummer 100. Die Lohnverrechnung wird vom Steuerberater auf einer anderen Umgebung geführt und dort hat der Mitarbeiter die Nummer 134. Beim Export der Dienstreisedaten in eine CSV-Datei wird die Personalnummer 134 exportiert, sodass diese Daten in die Lohnverrechnung des Steuerberaters importiert werden kann.
Bei Verwendung des Programms
ZEIT für Lohnverrechnung exportieren wird die "Nummer in BMD 5.5" (welche die im externen Lohnsystem vergebene Dienstnehmernummer ist) aus diesem Feld als Personalnummer für den Export verwendet.
Beispiel
Der Mitarbeiter hat in der Zeiterfassung die Personalnummer 100.
Die Lohnverrechnung wird vom Steuerberater extern auf einer anderen Systemumgebung geführt und dort hat der Mitarbeiter die Personalnummer 134.
Ist nun im Feld "Nummer in BMD 5.5" die Nr. 134 hinterlegt, so wird nur beim Export der Zeitdaten in die CSV-Datei die Personalnummer 134 exportiert, sodass diese Daten in die Lohnverrechnung des Steuerberaters importiert werden können. In der Zeiterfassung intern bleibt die Mitarbeiternummer jedoch 100.
Eigene Firma PER_INSOLV_ANZAHL_EIGENEAnzahl möglicher Übereinstimmungen in der eigenen Firma, beim Stammdatenvergleich in den Compass-
Insolvenzmeldungen.
Datum, seit dem die Insolvenz dieses Unternehmens bekannt ist.
Hinweis
| Wenn die Insolvenz über die Compass-Firmensuche bzw. den Compass-Stammdatenabgleich in NTCS festgestellt wird, wird in dieses Feld automatisch das jeweilige aktuelle Tagesdatum übernommen. Das heißt, es wird jenes Datum geführt, an dem Sie von der Insolvenz erfahren haben. Es wird NICHT das tatsächliche Insolvenzdatum übernommen! |
Wird auf der Person ein Insolvenzdatum hinterlegt, dann öffnet sich eine Meldung, bei der Sie über einen Link die
OP-Liste starten können. Ebenso besteht in der erwähnten Meldung die Möglichkeit, vorhandene
Garantien aus den Garantien anzuzeigen.
Wenn Sie für ein insolventes Unternehmen buchen, erhalten Sie ebenso einen entsprechenden Hinweis auf die Insolvenz.
Invalidität in % PER_INVALIDE_PROZHier ist der Prozentsatz der Invalidität zu erfassen.
Besonderheiten im Paket LOHN
Bei Neuanlage eines Dienstnehmers mit einem Invaliditätsprozentsatz ab 50 % werden die Felder DB, DZ, Kommst automatisch mit "Nein" sowie das Feld U-Bahn-Steuer bei einer Wiener Gemeinde mit "U-Bahn-Steuer-befreit" initialisiert. Für die AUVA-Rückerstattung wird ausgehend von diesem Feld die Anzahl der Behinderten ermittelt.
In BvD-ID-Set PER_ISINBVDIDSETDie BvD-ID ist für das Monitoring in der BvD-ID-Liste enthalten.
SEC pflichtig PER_IST_SEC_PFLICHTIGKennzeichnung jener Kunden, für die die erbrachten Leistungen an eine übergeordnete Institution reportet werden müssen.
- Keine Reportingpflicht
- Ist SEC-pflichtig
- Ist GCM-pflichtig
Aktiv PER_ISTAKTUELLKENNUNG Wenn die Person "aktiv" ist, ist die Personennummer aktuell gültig und sichtbar.
Alle anderen Personen (= inaktiv) sind aktuell ungültig (= ausgetreten). Das Aktiv-Kennzeichen wird automatisch deaktiviert, wenn im Feld
Austrittsdatum bzw. bei Kontaktpersonen im Feld
Kontaktende ein Datum der
Vergangenheit erfasst wird, und wird auch wieder gesetzt, sobald das Feld geleert wird. Eine inaktive Person wird nicht mehr in den Listen der aktiven Personen angezeigt, bleibt aber mit all ihren Bewegungsdaten (Dokumente, Termine ...) erhalten. Ebenso kann in den Personenlisten unter dem Menüpunkt "Ansicht" auf inaktive Personen umgeschaltet werden.
Besonderheiten bei Kunden/Lieferanten
Über Parameter können Sie einstellen, was beim Ausscheiden von Kunden/Lieferanten mit FIBU-Konten geschehen soll: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| Wenn ein Kunde bzw. Lieferant auf inaktiv gestellt wird, erfolgt in der FIBU eine Prüfung, ob dazu bebuchte oder unbebuchte Konten vorhanden sind. Stellen Sie ein, wie diese Konten behandelt werden sollen.
1 - Dialog, wenn Konten vorhanden sind. 2 - Kein Dialog und unbebuchte Konten löschen. 3 - Kein Dialog und unbebuchte Konten nicht löschen.
Falls Sie Ausprägung 1 verwenden, erhalten Sie folgende Meldung beim Ausscheiden des Kunden/Lieferanten:
Sie können dabei wiederum entscheiden, ob die Konten gelöscht werden sollen. |
Besonderheit bei Mitarbeitern
Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden, und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.
Besonderheit bei Kontaktpersonen
Wird eine Kontaktperson auf "inaktiv" gesetzt, so wird auf deren Hauptzuordnung das Kennzeichen
Hauptzuordnung automatisch entfernt. Wird die inaktive Kontaktperson später wieder reaktiviert, und es gibt zu dieser Zeit keine andere Hauptzuordnung dieser Kontaktperson, wird das Kennzeichen automatisch bei jener Kontaktzuordnung gesetzt, bei der die Reaktivierung vorgenommen worden ist.
Unter Stammdaten
→ Personen
→ Kontaktpersonen ist das Feld "Aktiv" nur dann editierbar, wenn es sich um "echte" Kontaktpersonen mit der Personenart "KO" handelt! Beispielsweise kann ein Kunde, der als Kontaktzuordnung verwendet wird, in diesem Fenster nicht auf "inaktiv" gesetzt werden.
Achtung! | Dieses Feld ist (auch für die Kontaktzuordnungen) personenbezogen und nicht zuordnungsbezogen. Das heißt, wenn Sie eine Kontaktperson direkt über das Feld "Aktiv" deaktivieren, gilt das immer für alle Kontaktzuordnungen dieser Kontaktperson! Kontrollieren Sie daher in diesem Fall vor dem manuellen Bearbeiten des Feldes, ob noch relevante Kontaktzuordnungen bestehen, oder verwenden Sie stattdessen das Feld "Kontaktende"! Details lesen Sie in der Hilfe zum Feld Kontaktende. |
Für Kontaktpersonen kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Kontaktende erreicht ist. So kann auch ein Kontaktende in der Zukunft eingegeben werden, und die Kontaktperson wird automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens.
Eine Kontaktperson wird durch den Stapel auf "inaktiv" gestellt, wenn:
- das Kontaktende auf allen Zuordnungen erreicht bzw. überschritten wurde.
- es sich um eine "echte" Kontaktperson handelt (Personenart "KO").
Andere Personenarten, welche ev. als Kontakt zugeordnet sind und ein Kontaktende eingetragen haben, werden nicht auf "inaktiv" gestellt.
Aktuell PER_ISTAKTUELLUNTERNRDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Das Feld "Fiktiv" kennzeichnet eine fiktive Person. Es kann z. B. für die Anlage von Test-Mitarbeitern verwendet werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Fiktiv - Mitarbeiter: Ein fiktiver Mitarbeiter wird für Honorarmanipulationen verwendet, die keine Auswirkung auf die Leistungserfassung für einen bestimmten Mitarbeiter haben sollen. Weiters werden oft Leistungen unter fiktiven Mitarbeitern erfasst, die keinem konkreten Mitarbeiter zugerechnet werden können/sollen. Für einen fiktiven Mitarbeiter werden daher weder automatisch Sollstunden berechnet noch wird die Restzeitprüfung ausgelöst.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Aufgaben: Grundsätzlich können Aufgaben nur vom Besitzer, vom Stellvertreter des Besitzers bzw. vom Ersteller ausgeführt bzw. erledigt werden. Liegt die Aufgabe aber bei einem Mitarbeiter, der als fiktiv gekennzeichnet ist, besteht für Aufgaben aus CRM Workflows eine Ausnahme, wodurch diese durch alle Benutzer ausgeführt bzw. erledigt werden können. Bei anderen Aufgaben existiert diese Ausnahme NICHT! Möchten Sie dennoch Aufgaben eines anderen Mitarbeiters ausführen/erledigen, bestehen zwei Möglichkeiten:
- Alle Aufgaben dürfen durch Stellvertreter ausgeführt werden. Hinterlegen Sie daher den gewünschten Mitarbeiter im Feld "Stellvertreter".
- Delegieren Sie die Aufgabe zu jenem Mitarbeiter, der die Aufgabe ausführen/erledigen soll.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Aufgaben.
Dieses Feld wird verwendet, um Datensätze zu kennzeichnen, die geändert wurden. Für XML-Import/-Export werden in der Folge nur Sätze mit diesem Kennzeichen exportiert.
Juristische Person PER_ISTJURISTISCHEPERSDieses Feld bestimmt, ob es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt. Diese Information wird vor allem im Paket "Bilanzierung und Steuererklärungen" benötigt.
Am
Gesellschafter hat das Feld Relevanz für die Übernahme des unterzeichnenden Geschäftsführers bei der
Firmenbuchoffenlegung. Unterzeichner darf nur eine natürliche Person sein. Ist das Feld aktiviert, wird bei der Übernahme des Geschäftsführers bei einer juristischen Person der jeweilige "natürliche" Geschäftsführer herangezogen.
Besonderheiten dieses Feldes für Deutschland (Steuerberater)Am Kundenstamm steuert das Feld beim
Export für die Vollmachtdatenbank, welche Felder auf der Person zwingend befüllt sein müssen, je nachdem, ob es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt.
Referenzkunde PER_ISTREFERENZHat sich der Kunde bereit erklärt, als Referenzkunde zur Verfügung zu stehen?
Das Feld hat keinerlei funktionelle Verknüpfung und dient lediglich der Information und Filterung.
Iststunden PER_ISTSTUNDENAm aktuellen Tag geleistete Arbeitsstunden.
VIP PER_ISTVIPKennzeichnen Sie eine Person mit dem VIP-Status.
Webshop PER_ISTWEBSHOPSoll dieser Kunde für den Webshop-Export der WWS berücksichtigt werden?
Jahr PER_JAHRDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
PKW-Kennzeichen PER_KENNZEICHEN_PKWHinterlegen Sie das PKW-Kennzeichen der Mitarbeiter.
Kilometer PER_KILOMETERWie weit ist die Person entfernt?
Durchwahl PER_KLAPPEDurchwahl bzw. Nebenstelle des Telefons.
Diese ist vor allem bei Kontaktpersonen sowie Mitarbeitern hilfreich.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Geben Sie den Namen des Kontoinhabers der Hauptbankverbindung an. Der Kontoinhaber wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt.
In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert.
Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoring-Bank geleistet werden müssen.
Kundenkonzern PER_KONZERNKundenkonzern, dem der Kunde zugeordnet wurde.
Wählen Sie mittels

- F4 den gewünschten Kundenkonzern aus.
Mittels

-F8 können Sie einen neuen Kundenkonzern erfassen. Dabei werden bereits erfasste Daten des Kunden an die Neuanlagen-Maske des Konzerns übergeben. Nach Speicherung des neuen Kundenkonzernes wird dieser automatisch im Feld "Kundenkonzern" hinterlegt. Beim Speichern des Kunden erfolgt dann die endgültige Konzernzuordnung.
Die Zuordnung zum Kundenkonzern kann auch über CRM
→ Stammdaten
→ Personen
→ Weitere Funktionen
→ Kundenkonzerne erfolgen. In dieser Hilfe finden Sie auch weitere Informationen über die Anwendungsmöglichkeiten von Kundenkonzernen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Das Feld "Kundenkonzern" ermöglicht die Zuordnung eines
Kundenkonzerns. Verwendet werden kann der Kundenkonzern im Fenster
Honorarnoten sowie in den Auswertungen.
Der Kundenkonzern wird bei der Autorisierung der Leistungen auf den Leistungsdatensatz geschrieben.
Konzern DUNS PER_KONZERN_DUNSDie D-U-N-S Nummer ist ein von der Firma Dun & Bradstreet definierter einmaliger, 9-stelliger Identifikationscode. Damit wird ein Unternehmen weltweit eindeutig gekennzeichnet.
Die Nummer kann zu Auswertungszwecken verwendet werden.
KORE-Abteilung PER_KOREABTEILUNG PER_KOREABTEILUNGHinterlegen Sie hier die KORE-Abteilung der betreffenden Person.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Im
Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte KORE-Abteilung beim Buchen vorgeschlagen wird.
Hinterlegen Sie hier die KORE-Kostenstelle der betreffenden Person.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN (Lohnverrechnung):
Hinweis | Falls in der KORE der jeweiligen Firma (Programm Firmen- und KORE-Stammdaten) eine zwingende Eingabe bei FIBU-Buchungen für Kostenstellen besteht, ist sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter eine Stammkostenstelle hinterlegt hat. Falls im Programm Buchungsbeleg drucken eine Fehlerliste aufscheint, die besagt, dass bei einem Mitarbeiter die anfallenden Aufwände/Erträge nicht auf Kostenstellen aufgeteilt werden können, dann ist das Problem zu korrigieren und erst danach die Endverspeicherung durchzuführen. Hinterlegen Sie eine Stammkostenstelle beim betroffenen Mitarbeiter. Nutzen Sie das Programm MA-KORE-Report um die Fehlerursache zu identifizieren. Möglicherweise ist eine Korrektur am Lohnartenstamm erforderlich. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Im
Parameter kann hinterlegt werden, dass die auf der Person hinterlegte Kostenstelle beim Buchen vorgeschlagen wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der KORE
Bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern kann das Feld über die
Kostentypenfindung ermittelt und befüllt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Kostenstelle - Mitarbeiter: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Mitarbeiter auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Mitarbeiterstamm ermittelt werden soll.
- Kostenstelle - Kunde: Die Kostenstelle wird bei der Autorisierung vom Kunden auf die Leistung übernommen, wenn einer der LEA Parameter "Priorität 1", "Priorität 2" oder "Priorität 3" derart eingestellt ist, dass die KORE-Dimension vom Kundenstamm ermittelt werden soll.
Besonderheiten in den Paketen ZEIT und LEA
Im Feld
KORE Verbuchen am Mitarbeiter können Sie für die aufwandsseitige KORE-Verbuchung festlegen, ob die Leistungen aus der LEA und/oder die Zeitbuchungen aus der Zeiterfassung in die KORE übergeleitet werden sollen.
Feldverhalten der KORE-Felder bei Mitarbeiterneuanlage
Bei der Neuanlage eines Mitarbeiters werden die KORE-Eingabefelder abhängig von der Dienstverhältnisfirma aktiviert bzw. deaktiviert, je nachdem, ob für die Dienstverhältnisfirma eine Kostenrechnung ermittelt werden kann oder nicht. Sollten im Zuge der Neuanlage schon KORE-Werte befüllt worden sein, und dann im Feld
Firma Dienstverhältnis eine Firma ohne Kostenrechnung gewählt werden, werden diese Werte wieder entfernt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Im
Parameter kann eingestellt werden, dass der Kostenträger, der auf der Person hinterlegt ist, beim Buchen vorgeschlagen wird.
KSVNr PER_KSVNRMitgliedsnummer beim Kreditschutzverband.
Name PER_KUNDLIEFNAMEName
Kurzname PER_KURZNAMEDieser Kurzname wird vor allem für Ausdrucke verwendet, wenn nicht der gesamte Name Platz hat, sondern nur ein Kurzname verwendet werden kann. Meist werden in dieses Feld nur die Anfangsbuchstaben oder die Initialen des Namens eingetragen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
- Kurzname - generell: Der Kurzname kann als Darstellungsoption in Auswertungen verwendet werden.
- Kurzname - Mitarbeiter: Der Kurzname wird in der Spalte "Mitarbeiter" in der Rechnungsbearbeitung verwendet.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
- Dieses Feld ist für die automatische Generierung von Projektnamen relevant. Nähere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Projektarten.
In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBUWenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der
Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht).
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.
Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein.
Wenn die
UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem
Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
- Ist das Land der Verrechnungsfirma gleich dem Land des Rechnungsempfängers, handelt es sich um eine Privatperson aus dem Inland.
- Ist das Land der Verrechnungsfirma ungleich dem Land des Rechnungsempfängers, muss ein weiterer Punkt in der Ermittlungslogik beachtet werden.
Legal Entity Identifier PER_LEICODEIn diesem Feld können Sie den Legal Entity Identifier (LEI) hinterlegen.
Ein LEI ist eine global eindeutige Kennung für eigenständige Rechtsträger im Finanzmarkt und dient dazu, jede Finanztransaktion weltweit eindeutig zu kennzeichnen. In diesem Feld kann der LEI hinterlegt werden, es hat aber ansonsten keine weitere Funktion. Im Zuge des
Update von Person auf Firma wird dieses Feld automatisch vom entsprechenden Kundenstamm auf den Firmenstamm upgedatet.

Europas größte Vergabestelle für den LEI ist WM Datenservice Deutschland. In Österreich steht als lokaler Servicepartner die Österreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) zur Verfügung.

Der LEI kann über die Seite
www.leireg.de beantragt werden. Die Zugangsdaten für diese Seite können in den CRM Parametern hinterlegt werden: Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ CRM
→ Zugangsdaten:
| | Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die LEIReg-Homepage ( https://www.leireg.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen. |
| | Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die LEIReg-Homepage ( https://www.leireg.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen. |
Letzter User PER_LETZTERUSERBenutzer, der diesen Datensatz zuletzt bearbeitet hat.
Zahlungsart PER_LIEF_ZAHLARTNRHinterlegen Sie die Zahlungsart des Lieferanten.
Zahlungsarten werden im Paket LEA unter Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Zahlungsarten verwaltet.
Löschen PER_LOESCHENInternes Feld, das für Datentrennungen benötigt wird.
Ist für den Benutzer nicht relevant und auch nicht editierbar. Dieses Feld wird unabhängig vom Parameter "Update vom Person auf Firma" automatisch auf die Firma upgedatet!
Matchcode PER_MATCHCODEWiederholung der Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet und kann theoretisch abgeändert werden, wenn Sie die Person unter einem anderen Begriff finden möchten.
In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll:
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten
Für Kunden können Sie zusätzlich ein abweichendes Matchcode-Verhalten einstellen:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll. (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten)
Hier können Sie einstellen, ob für den Kundenmatchcode ein abweichendes Verhalten zum Standard-Matchcode-Verhalten angewendet werden soll:
1 - Laut Standardverhalten: Es wird die Einstellung vom TOOLS Parameter verwendet.
2 - Ja: Es erfolgt immer ein Update auf den Matchcode.
3 - Nicht ändern: Der Matchcode wird nur dann aktualisiert, wenn er bisher leer gewesen ist oder wenn vor der Bearbeitung des Kunden der Matchcode mit dem Nachnamen vollständig übereingestimmt hat.
|
Name PER_MOBILETEXTNur für die Anzeige am Handy verwendbar.
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld
Zusatzname fort.
Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.
Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname" | Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname). Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert! |
Notiz PER_NOTIZTEXTErfassen Sie eine Notiz zur Person.
Ordner PER_ORDNERIn welchem Ordner sind die Dokumente der Person abgelegt? Bezeichnung oder Nummer des Ordners, in dem das Dokument tatsächlich abgelegt ist.
Das Feld hat reinen Infocharakter und weist keinerlei funktionelle Verknüpfungen auf.
Originalname der Person.
Dieses Feld wird automatisch mit jenem Namen befüllt, der bei einer Neuanlage einer Person erstmalig gespeichert wird. Bei späteren Änderungen von Vorname/Nachname, ändert sich dieses Feld nicht mehr.
Hinweis
| Sie können hier alternativ auch einen abweichenden Originalnamen eingeben, beispielsweise einen früheren Kundennamen. |
Passwort für Lesen/Öffnen PER_PASSWORT_READ_PDFHinterlegen Sie hier ein Passwort zum Lesen bzw. Öffnen eines PDF-Dokuments. Die Passwörter werden standardmäßig bei der Eingabe verdeckt angezeigt.
Besonderheiten am Kunden-/Lieferantenstamm
Mit F8 können Sie bei der Eingabe des Passworts zwischen verdeckter Anzeige und Klartext umschalten.
Ergänzend wird das Passwort in der Zusatzinformation rechts neben dem Feld angezeigt.
Hinweis
| Die F8-Funktion zum Umschalten der Anzeige ist nur dann verfügbar, wenn beim Öffnen des Datensatzes noch kein Passwort auf der Person hinterlegt war. Damit wird vermieden, dass Passwörter ungewollt ausgelesen werden. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Wird dieses Feld am Kundenstamm hinterlegt, so wird dieses beim E-Mail-Versand von FIBU-Auswertungen und beim
Export einer FIBU mit Passworteingabe berücksichtigt.
>>
Besonderheiten am Dienstnehmerstamm
Die Passwörter von Dienstnehmern sind über eine Berechtigung geschützt. Die F8-Funktion zeigt hier einen verschlüsselten Wert. Die Zusatzinformation zeigt am Dienstnehmer ebenfalls kein Passwort. Stattdessen verfügt das Feld an dieser Stelle über eine F4-Funktion, über die Sie das Passwort einsehen können. Dieses Fenster ist über eine eigene Funktionsberechtigung geschützt.
Hinweis
| Das Passwort wird bei Dienstnehmern in der Datenbank verschlüsselt gespeichert. Die Anzahl der eingegebenen Zeichen wird dadurch vergrößert. Es ist daher nicht möglich, die maximale Zeichenlänge des Feldes auch tatsächlich zu verwenden. Sie erhalten möglicherweise auch bei weniger Zeichen schon die Meldung: "Das Passwort ist zu lang. Geben Sie bitte ein kürzeres Passwort ein."
 |
Das
Dienstnehmerpasswort für Lesen/Öffnen kann auch über einen
eigenen Funktionsaufruf im Hauptmenü bearbeitet werden. Damit kann ein Dienstnehmer sein eigenes Dienstnehmerpasswort bearbeiten, ohne eine Berechtigung für das Bearbeiten der Dienstnehmerstammdaten zu benötigen. Sie finden die Funktion unter TOOLS
→ Tools
→ Einstellungen
→ Zugangsdaten
→ Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen einstellen. Voraussetzungen sind, dass die User-ID am entsprechenden Dienstnehmerstamm hinterlegt ist, und dass der User über die Berechtigung zum Bearbeiten des Dienstnehmerpassworts verfügt (Funktionsnummer 46495).
In diesem Feld kennzeichnen Sie, ob eine Person im Rahmen der
Geldwäsche-Richtlinie als PEP zu qualifizieren ist.
Dieses Feld ist auf
jeder Personenart verfügbar. Es bezieht sich im Gegensatz zum Kunden-Feld
Geldwäsche PEP direkt auf die Person selbst. Das heißt, zur Person besteht nicht nur ein PEP-Kontext, sondern es handelt sich bei dieser Person selbst um eine PEP.
Das Feld verfügt über folgende Ausprägungen:
- Nicht geprüft
- Nein
- Ja
- Ehemalig
Im Zusammenhang mit diesem Feld werden als "PEP" gekennzeichnete Personen in der Geldwäsche-Richtlinie in der Eingabemaske des Bereichs "Wirtschaftliche Eigentümer" angezeigt, wenn diese Personen in Verbindung zum Kunden stehen:
- Die Person ist zum Kunden als Kontakt zugeordnet.
- Die Person ist zum Kunden als Gesellschafter zugeordnet.
- Die Person ist ein Angehöriger des Kunden.
- Die Person ist der Ehepartner des Kunden.
Berechtigung PER_PERSBERECHTDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Personenart PER_PERSONENARTWelcher Personenart gehört die Person an? Dieses Feld wird automatisch befüllt.
KL = Kunde/Lieferant
MA = Mitarbeiter
GE = Gesellschafter
AN = Angehöriger
DI = Diverse Person
KO = Kontaktperson
Personenkennung PER_PERSONENKENNUNGDieses Kennzeichen wird für eine erneute Wiedervergabe der Personennummer verwendet. Wenn eine Person neu angelegt wird, wird als Kennung eine fortlaufende Nummer eingetragen.
Wird der Kunde ins neue Jahr übernommen, so ändert sich seine Kennung nicht.
Die Personennummer wird bei der Anlage einer Person vergeben. Sie wird anhand des entsprechenden
Nummernkreises für die jeweilige Personenart ermittelt. Personennummernkreise werden im Paket CRM unter Stammdaten
→ Personen
→ Weitere Funktionen
→ Nummernkreise verwaltet.
Hinweis
| Eine nachträgliche Änderung der Personennummer ist nur mit Hilfe der entsprechenden Hilfsprogramme möglich. Sie finden diese im Paket CRM unter Stammdaten → Hilfsprogramme. Bitte beachten Sie vor dem Ausführen einer Umstellung unbedingt die Hilfe zum Fenster im Umstellprogramm! |
Personentyp PER_PERSONENTYPDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
UnterNr PER_PERSONUNTERNRUnternummer einer Person.
Diese Nummer kann sich bei der Jahresumstellung ändern (wenn historische Daten aufgehoben werden sollen). Begonnen wird mit 0. Nächstes Jahr 1 usw.
Gruppen-ID PER_PFA_GRUPPENIDDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Erfassen Sie eine Notiz zur Person.
Postkonto Schweiz PER_POSTKONTONRHinterlegung des Postkontos bei einer
Schweizer Bankverbindung. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Freifeld historisch 09
Datentyp: Datum
Freifeld historisch 10
Datentyp: Datum
Freifeld historisch 11 PER_PSW_FREIFELDNK11Freifeld historisch 11 Datentyp: Numerisch / 9 Vorkomma 5 Nachkomma Zeichen
Freifeld historisch 12 PER_PSW_FREIFELDNK12Freifeld historisch 12Datentyp: Numerisch / 9 Vorkomma 5 Nachkomma Zeichen
Rechtsstatus PER_RECHTSSTATUSMit diesem Feld können Sie den aktuell gültigen Rechtsstatus eines Unternehmens in NTCS abbilden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
- Aktiv (Standard): Wird diese Ausprägung bei einem Lieferanten manuell eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Nein" gesetzt. Wird diese Ausprägung durch einen Automatismus geändert, z. B. Compass-Stammdatenabgleich, erfolgt keine automatische Anpassung des Feldes "Zahlungssperre".
- Insolvent: Das Unternehmen ist laut Firmenbuch insolvent. Beim Buchen erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. Wird diese Ausprägung auf einem Lieferanten eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Ja" gesetzt. Damit soll unterbunden werden, dass im FIBU-Zahlungsverkehr an entsprechende Lieferanten überwiesen wird.
- Scheinunternehmen: Im Sinne des Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes. Beim Buchen erhalten Sie einen dementsprechenden Hinweis. Wird diese Ausprägung auf einem Lieferanten eingestellt, wird das Feld "Zahlungssperre" automatisch auf "Ja" gesetzt. Damit soll unterbunden werden, dass im FIBU-Zahlungsverkehr an entsprechende Lieferanten überwiesen wird.
- Gelöscht: Das Unternehmen ist im Firmenbuch gelöscht.
Regelbesteuerung ab PER_REGELBESTEUERUNGABAb welchem Jahr wurde Regelbesteuerung (U12) beantragt?
Befüllen Sie dieses Feld mit einem Datum, wenn der Regelbesteuerungsantrag bereits in einem der Vorjahre gestellt wurde, und Sie bei diesem Kunden keine Meldung beim Unterschreiten der Kleinunternehmergrenze erhalten möchten.
Regelbesteuerung bis PER_REGELBESTEUERUNGBISBis zu welchem Jahr wurde Regelbesteuerung (U12) beantragt?
Befüllen Sie dieses Feld mit einem Datum, wenn der Regelbesteuerungsantrag bereits in einem der Vorjahre gestellt wurde, aber dieser nicht mehr gültig ist.
Registerart PER_REGISTERARTFür die korrekte Hinterlegung eines
deutschen Handelsgerichtes ist auch die Hinterlegung der Registerart und des Registrierungsdatums erforderlich.
Ausprägungen:
0 - leer
1 - Handelsregister
2 - Vereinsregister
3 - Genossenschaftsregister
4 - Partnerschaftsregister
5 - Gesellschaftsregister
Dazu kann das Feld im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein").
Registrierungsdatum PER_REGISTERDATUMIm Zusammenhang mit der Hinterlegung eines
deutschen Handelsgerichtes erforderliches Registrierungsdatum in Bezug auf das Feld Registerart.
Dazu kann das Feld kann im Zuge des
Updates von Person auf Firma auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. (jedoch nur auf der Hauptgerichtszuordnung am Reiter "Allgemein")
Religion PER_RELIGIONSNRHinterlegen Sie hier bei Bedarf die Religion der Person.
Religionsschlüssel PER_RELIGIONSTEUERKZ
Der Religionsschlüssel wird für die deutsche Kirchensteuer benötigt. Daraus wird der richtige Kirchensteuer-Prozentsatz ermittelt. Dieser ist vom Bundesland abhängig.
Sachbearbeiter PER_SACHBEARBEITERHinterlegen Sie jenen Mitarbeiter, der für diese Person als Sachbearbeiter zuständig ist.
Der Sachbearbeiter wird von vielen Funktionen zur Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters verwendet. Details zur Mitarbeiterermittlung finden Sie in der jeweiligen Hilfe zur entsprechenden Funktion.
Hinweis
| Für die Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters steht Ihnen zusätzlich die Zuständigkeiten-Verwaltung zur Verfügung (im CRM Paket unter Stammdaten → Zuständigkeiten). Es besteht die Möglichkeit, den zuständigen Mitarbeiter zwischen dem Feld "Sachbearbeiter" am Kundenstamm und einem bestimmten Zuständigkeitsbereich in der Zuständigkeitsverwaltung automatisch zu synchronisieren. Dazu können Sie unter Stammdaten → Zuständigkeiten → Zuständigkeitsbereiche im Feld "Sachbearbeiter aktualisieren" je Zuständigkeitsbereich einstellen, wie dieser Bereich mit dem Feld "Sachbearbeiter" am Kundenstamm abgeglichen werden soll.
|
UnternehmensID Schweiz PER_SCHWEIZUID
Hinterlegen Sie die Unternehmens-Identifikationsnummer von Schweizer Unternehmen.
Über folgenden Parameter kann bei Eingabe der Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung aktiviert werden, welche die Information liefert, ob diese Nummer gültig ist: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| Soll am Personen- /Firmenstamm beim Feld "Unternehmens-ID Schweiz" bei der Eingabe einer neuen Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung erfolgen, ob diese Nummer gültig ist?
1 - Keine Prüfung
2 - Online: Die Nummer wird online über das UID-Register geprüft. Neben der Prüfung der eigentlichen Unternehmens-ID wird auch geprüft, ob es sich dabei um eine eingetragene, aktive Handelsregisternummer und/oder Mehrwertsteuernummer handelt. Sie werden nach der Eingabe mit einem Hinweis auf die Gültigkeit hingewiesen.
Achten Sie darauf, die Unternehmens-ID im richtigen Format einzugeben: CHE-123.456.789 bzw. CHE123456789. Der Zusatz "MWST" bzw. "HR" kann eingegeben werden, wird aber automatisch wieder entfernt. Für die Onlineprüfung wird auf folgende URL zugegriffen: https://www.uid-wse.admin.ch/V5.0/PublicServices.svcBitte stellen Sie sicher, dass der Zugriff darauf freigegeben ist. Die Prüfung kann ansonsten nicht durchgeführt werden.
|
Die Unternehmens-Identifikationsnummer kennzeichnet über den Zusatz "MWST" mehrwertsteuerpflichtige bzw. über den Zusatz "HR" im Handelsregister eingetragene Unternehmen.
Folgendes Verhalten gilt, wenn die Onlineprüfung der UnternehmensID-Schweiz AKTIV ist:
Ist die Prüfung auf eine Handelsregisternummer bzw. Mehrwertsteuernummer positiv, wird die UnternehmensID automatisch in die gleichnamigen Felder am Personenstamm upgedatet.
Allgemeines:
- Wird die UnternehmensID in das Feld "Mehrwertsteuernummer" upgedatet, erfolgt auch dort eine Prüfung auf eine korrekte Zusammensetzung. Details lesen Sie in der Hilfe zum Feld Steuernummer.
- Dieses Feld wird ebenfalls beim Update von Person auf Firma berücksichtigt.
Bank Auftraggeber PER_SENDER_BANKINSTLFDNRAuszahlende Bank für Lohn/Gehalt des Dienstnehmers. Unter F4 werden die Bankverbindungen der Firma/Firmengruppe angezeigt, unter welcher der Dienstnehmer geführt wird. Dieses Feld wird für das Paket LOHN benötigt.
Datenbesitzer für Ansehen PER_SHOW_DOGDer Datensatz ist nur für Mitglieder der hier hinterlegten Datenbesitzergruppe sichtbar. Detailinformationen lesen Sie unter
Datenbesitzergruppen.
Für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gesellschafter und Angehörige kann für dieses Feld auch ein
Datenbesitzer-Vorschlagswert definiert werden.
Besonderheiten beim Kunden
Beachten Sie bei Cloud-Betrieb folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Cloud:
| Im Cloud-Betrieb muss bei der Erfassung eines Kunden/Lieferanten verpflichtend ein "Datenbesitzer für Ansehen" eingegeben werden.
0 - Nein 1 - Ja |
Besonderheiten beim Mitarbeiter
Die Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters werden nicht auf seine
Dienstverhältnisse weitervererbt - weder bei einer Mitarbeiter-Neuanlage noch bei einer -Änderung. Nur so ist eine saubere Trennung zwischen den Datenbesitzergruppen des Mitarbeiters und der Dienstverhältnisse möglich. Dies ist erforderlich, wenn die Mitarbeiterstammdaten von anderen Benutzern gewartet werden sollen, als die Dienstverhältnisse.
Besonderheiten beim Gesellschafter
Für das Update der Datenbesitzergruppen vom Kunden auf die ihm entsprechenden Gesellschafter/Angehörigen, wird folgender Parameter geprüft:
CRM → Stammdaten → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Allgemein
| Stellen Sie ein, ob beim Erstellen bzw. Bearbeiten eines Gesellschafters die Datenbesitzergruppen für Bearbeiten am zugehörigen Kundenstamm geprüft werden sollen.
1 - Prüfung Kunden-Datenbesitzer - Gesellschafter und Angehörige dürfen nur zu Kunden erfasst werden, für die der Anwender berechtigt ist. Beachten Sie dazu die Datenbesitzergruppe für Bearbeiten am Stamm des zugehörigen Kunden.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, Update Kunde - Gesellschafter, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
2 - Keine Prüfung - Bei der Anlage bzw. Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird die Datenbesitzergruppe am zugehörigen Kundenstamm nicht geprüft.
- Datenbesitzer vom Kundenstamm werden nicht zwischen ihm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet.
3 - Datenbesitzer Vorschlag des Kunden - Bei der Anlage und Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird geprüft, ob der Anwender im zugehörigen Kundenstamm für die Datenbesitzergruppe im Feld "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" berechtigt ist. Ist der Anwender nicht der dort hinterlegten Datenbesitzergruppe zugeordnet, sind die Funktionen gesperrt.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
4 - Datenbesitzer Vorschlag oder Bearbeiten - Es wird sowohl der "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" als auch der "Datenbesitzer bearbeiten" des zugehörigen Kunden geprüft. Der Anwender muss zumindest für eine der beiden Datenbesitzergruppen in diesen Feldern berechtigt sein, damit Gesellschafter bzw. Angehörige erstellt oder bearbeitet werden können.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
|
Übergabe von Datenbesitzergruppen bei der Umstellung von Personen
Bei der Übergabe von Datenbesitzergruppen bei Umstellungen zwischen Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen gelten folgende Regeln:
- In erster Priorität wird die Datenbesitzergruppe von der Quellperson auf die Zielperson übergeben.
- Sollte eine Datenbesitzergruppe auf der Quellperson leer sein, wird ein eventuell vorhandener Vorschlag für die Personenart der Zielperson aus Datenbesitzer-Vorschlagswerte ermittelt.
Bei Neuanlagen werden grundsätzlich die Vorschläge aus den Datenbesitzer-Vorschlagswerten ermittelt.
Sollstunden PER_SOLLSTUNDENSollstunden für den aktuellen Tag.
Spender Abfragedatum PER_SPENDER_DATUMGeben Sie das Abfragedatum der vbPK SA Nummer ein.
Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
Spender Abfragestatus PER_SPENDER_STATUSAbfragestatus der vbPK SA Nummer.
Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
Spender an FON melden PER_SPENDERANFONMELDENStellen Sie ein, ob der Spender an FinanzOnline gemeldet werden muss.
Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
Hier wird vom Programm zukünftig automatisch die vbPK SA gesetzt sobald von der Finanz der Aufruf zu Verfügung gestellt wird (voraussichtlich Herbst 2017).
Seit 2017 müssen Spenden im Paket FIBU im Rahmen eines automatischen Datenaustausches zwischen der empfangenden Organisation und der Finanzverwaltung gemeldet werden.
Eingabe der Steuernummer beim jeweiligen Finanzamt.

Ist am Kundenstamm noch
kein Land hinterlegt bzw. als Land
Österreich oder Schweiz eingetragen, kann eine Steuernummer erst nach Eingabe eines Finanzamts erfasst werden. Ohne vorherige Hinterlegung des Finanzamts ist die Eingabe der Steuernummer nicht möglich. Sie werden in der Zusatzinformation neben dem Feld "Steuernummer" entsprechend darauf hingewiesen, sollte die Eingabe bei einem Kunden aus diesem Grund gesperrt sein.
Motiv: Bei der Eingabe einer österreichischen oder Schweizer Steuernummer wird diese auf Gültigkeit geprüft. Damit diese Prüfung korrekt durchgeführt werden kann, muss das Finanzamt hinterlegt sein.
Besonderheiten des Feldes im
CRM in Österreich Eingabeformat:
- Voraussetzung, damit eine Steuernummer als österreichische Steuernummer erkannt wird, ist die Eingabe eines österreichischen Finanzamts.
- Die Eingabe einer falschen österreichischen Steuernummer ist nicht zulässig.
- XX XXX/XXXX-XX: Steuernummern können mit oder ohne Teamnummer erfasst werden (z. B. 51 123/1234 bzw. 51 123/1234-22).
- NTCS prüft bei der Eingabe einer Steuernummer automatisch, ob diese im richtigen Format eingegeben worden ist, und korrigiert die Eingabe ggf. automatisch.
Beispiele: XX XXX-XXXX → XX XXX/XXXX oder XXXXXXXXX → XX XXX/XXXX
- Möchten Sie zusätzliche Steuernummern zu einer Person erfassen, verwenden Sie bitte die F8-Funktion beim Feld "Finanzamt". Im sich öffnenden Fenster Finanzamt zuordnen können Sie weitere Finanzamtszuordnungen zur Person mit jeweils einer Steuernummer erfassen.
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Quotenfälle aktualisieren:
| Möchten Sie bei der Änderung des Finanzamts bzw. der Steuernummer am Kundenstamm eine Abfrage erhalten, ob die Änderung in die Quote upgedatet werden soll?
0 - Nein 1 - Ja
Hinweis | Dieser Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter Quote je Steuernummer (Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Quotenverwaltung → Allgemeine Einstellungen → Allgemein → Quote je Steuernummer) auf "1 - Ja" steht. |
|
Hinweis
| Wenn eine österreichische Steuernummer mit einer zugehörigen Teamnummer erfasst wird, kann im Telefonprotokoll in weiterer Folge neben der Haupttelefonnummer des österreichischen Finanzamts auch direkt die für Steuerberater relevante Finanzamts-Telefonnummer gebildet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Feldhilfe zum Feld "Rufnummer" im Telefonprotokoll. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Dieses Feld ist für den
automatischen Zahlungsverkehr von Bedeutung, wenn Sie Bauleistungen bezahlen möchten oder die Vorsteuerrückerstattung durchführen.
- Zahlungsverkehr: Hat ein Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), müssen das Finanzamt und die Steuernummer des leistenden Unternehmers in der Telebankingdatei mitgegeben werden.
- Vorsteuerrückerstattung: Gilt nur für Einreichungen in Deutschland.
Ist die UID-Nummer des Lieferanten unbekannt, geben Sie bitte hier die Steuernummer ein (Vorrangig ist die UID-Nummer, wenn eingetragen.).
Besonderheiten
deutsche Steuernummer Die formatierte Eingabe der deutschen Steuernummer wird mit einer ELSTER-Schnittstelle auf Korrektheit geprüft.
Dabei gilt:
- Wird zuerst ein Finanzamt und danach eine Steuernummer erfasst, wird die Steuernummer direkt bei der Eingabe auf Gültigkeit überprüft
- Wird die Steuernummer ohne Finanzamt erfasst, wird im ersten Schritt keine Prüfung der Steuernummer durchgeführt. Wird später ein Finanzamt auf der Person hinterlegt, wird dadurch die Prüfung der Steuernummer angestoßen.
Wird die Steuernummer von dieser als gültig befunden, wird sie unformatiert auch in das Feld
ELSTER-Steuernummer übertragen, um dort für den elektronischen Datenaustausch mit ELSTER herangezogen zu werden.
Hinweis
| Zusammenspiel der Felder "Steuernummer" und "ELSTER-Steuernummer" - Wenn die Finanzamtnummer gelöscht wird, wird zusätzlich zur Steuernummer auch die ELSTER-Steuernummer gelöscht.
- Wenn die Steuernummer gelöscht wird, wird auch die ELSTER-Steuernummer gelöscht.
- Wenn eine gültige deutsche Finanzamtnummer und eine Steuernummer eingegeben werden, wird automatisch auch die ELSTER-Steuernummer berechnet und befüllt.
- Wenn die ELSTER-Steuernummer befüllt wird, wird geprüft, ob diese korrekt ist.
- Die ELSTER-Steuernummer wird beim Update von Person auf Firma übernommen.
|
Eingabeformat 
:
In Deutschland gibt es abhängig vom Bundesland unterschiedliche Steuernummernformate. Für Details schlagen Sie bitte in diversen Quellen im Internet (z. B.
Aufbau Deutsche Steuernummer) nach. Wir übernehmen für die Angaben in diesen Quellen keine Gewähr, jedenfalls liefert die ELSTER-Schnittstelle bei Eingabe der Steuernummer eine korrekte Prüfung der Eingabe.
Besonderheiten
ungarische Steuernummer Bei Eingabe einer ungarischen Steuernummer wird diese entsprechend den ungarischen Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Steuernummer geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss vor Eingabe der Steuernummer ein ungarisches Finanzamt ausgewählt werden. Eine Steuernummer ist korrekt, wenn:
- die Anzahl der Ziffern 11 beträgt,
- die Stelle 9 eine Nummer zwischen 1 und 5 ist,
- die Prüfziffer korrekt ist.
Ist diese Prüfung erfolgreich, kann in einem zweiten Schritt über NAV-Online eine Gültigkeitsprüfung durchgeführt werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Steuernummer Ungarn prüfen:
| Bei der Eingabe einer ungarischen Steuernummer kann eine Gültigkeitsprüfung über NAV-Online durchgeführt werden. Die Prüfung wird nur ausgelöst, wenn die Steuernummer entsprechend der Offlineprüfung über einen korrekten Aufbau verfügt. Soll eine Onlineprüfung durchgeführt werden?
0 - Nein 1 - Ja
Zusätzliche Voraussetzung dafür ist, dass die entsprechenden Zugangsdaten für das NAV-Onlinerechnungssystem unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → "Zugangsdaten" hinterlegt sind.
Wenn die Onlineprüfung meldet, dass die Steuernummer ungültig ist, erhält der Anwender einen Hinweis. Bei gültigen Steuernummern erfolgt keine Benachrichtigung. Jede durchgeführte Onlineprüfung wird im BMDBUERO.LOG dokumentiert. Weitere Informationen zum Thema lesen Sie in der Hilfe zum Feld Steuernummer. |
Besonderheiten dieses Feldes in der
Schweiz In der Schweizer Rechtsversion heißt dieses Feld "Mehrwertsteuernummer" und wird über das Feld
Unternehmens-ID Schweiz gewartet! Es erfolgt ein automatisches Update in die Felder "Handelsregisternummer" und "Mehrwertsteuernummer". Details lesen Sie unter
Unternehmens-ID Schweiz.
Bei Eingabe einer Schweizer Mehrwertsteuernummer wird diese entsprechend den Schweizer Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Mehrwertsteuernummer geprüft. Voraussetzung ist, dass vor Eingabe der Mehrwertsteuernummer eine Schweizer Steuerverwaltung (Finanzamt) auf der Person ausgewählt wird. Geprüft werden ausschließlich die Ziffern. Wenn als Mehrwertsteuernummer beispielsweise "CHE-999.999.999 HR/MWST" eingegeben wird, prüft das Programm, ob die 8 Ziffern mit der zusätzlichen Prüfziffer übereinstimmen. Zusätze wie CHE, HR, MWST werden bei der Prüfung nicht berücksichtigt. Weicht die eingegebene Nummer von diesen Regeln ab, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis.
SVNR PER_SVNRSozialversicherungsnummer der Person.
Relevanz hat das Feld vor allem für Personen, für die Arbeitnehmerveranlagungen im Paket Steuern durchgeführt werden, sowie generell für Dienstnehmer (Personalinformationssystem, Lohnverrechnung ...).
Bei der Eingabe einer österreichischen, deutschen oder Schweizer Sozialversicherungsnummer, wird diese anhand der jeweils gültigen Prüfregeln für das jeweilige Land auf korrekte Zusammensetzung geprüft. Das Land für die Regeln, nach der eine Sozialversicherungsnummer bei der Eingabe geprüft wird, ermittelt sich wie folgt:
- Dienstnehmer: Das Land ermittelt sich vom Feld "Land" bzw. "Land Rechtsversion" im Firmenstamm der Firma, unter der der Dienstnehmer angelegt wird. Ist z. B. am Firmenstamm im Feld "Land" bzw. im Feld "Land Rechtsversion" das Land Österreich angegeben und der Dienstnehmer hat die Staatsangehörigkeit Deutschland, wird eine Österreichische Sozialversicherungsnummer dennoch als korrekt angezeigt. Dieses Verhalten ist erforderlich, da nicht-österreichische Staatsbürger eine österreichische Sozialversicherungsnummer erhalten, wenn Sie bei einem österreichischen Unternehmen arbeiten.
- Andere Personenarten: Das Land ermittelt sich vom Feld "Land" der jeweiligen Person.
Feldverhalten bei österreichischen Personen- Wurde das Feld Geburtsdatum bereits befüllt, müssen nur die ersten vier Stellen der Sozialversicherungsnummer eingegeben und bestätigt werden. Das Programm vervollständigt die Nummer danach automatisch.
- Wird zuerst die Sozialversicherungsnummer (SVNR) vollständig erfasst, wird automatisch auch das Feld "Geburtsdatum" befüllt.
- Nur am Dienstnehmerstamm gilt zusätzlich: Wurde die SVNR bisher nur 4-Stellig eingetragen und wird später im Feld "Geburtsdatum" ein Datum eingegeben, wird die SVNR (sofern es sich um eine gültige Nummer handelt) auch automatisch vervollständigt.
Nach Bestätigung der Eingabe erfolgt eine Prüfung, ob die Sozialversicherungsnummer korrekt ist. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis:
"SV-Nummer ist nicht korrekt!"
Feldverhalten bei deutschen Personen
Hier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für Deutschland maßgebliche Prüfung durchgeführt. Die Prüfung erfolgt ausschließlich anhand der Prüfziffer, d. h., die über eine vorgegebene Formel errechnete Prüfziffer muss mit der letzten Stelle der Sozialversicherungsnummer übereinstimmen. Die deutsche Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet.
Feldverhalten bei Schweizer PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für die Schweiz maßgebliche Prüfung durchgeführt.
Eine Schweizer Sozialversicherungsnummer ist korrekt, wenn:
- die Länge 13 Stellen aufweist
- die ersten drei Stellen aus 756 bestehen (Code für CH)
- die letzte Ziffer der korrekten Prüfziffer entspricht - die Prüfziffer wird über eine vorgegebene Formel errechnet
Die Schweizer Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet.
Dublettenprüfung
Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Mitarbeitern erfolgt bei der Eingabe der Sozialversicherungsnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Mitarbeiter gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen:
"Zu dieser Sozialversicherungsnummer sind bereits Stammdaten vorhanden. Wiedereintritt, Dienstverhältnis (Nummer X in Firma XXXXXX)"
Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Mitarbeiter der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.
Damit die Prüfung erfolgt, muss es sich um eine gültige Sozialversicherungsnummer handeln - mit ungültigen Sozialversicherungsnummern wird keine Dublettenprüfung durchgeführt.
SVNR kurz PER_SVNR_KURZDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
SVNR lang PER_SVNR_LANGDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
SWIFT/BIC PER_SWIFTCODEInternationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld
Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.
Über

F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden.
Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Der SWIFT-Code wirkt sich im
Lieferantenzahlungsverkehr aus. Wenn
IBAN und SWIFT beim Lieferanten gegeben sind, entscheidet das Land (SEPA oder nicht), ob die Überweisungsart EU oder Drittland vorzuschlagen ist. Drittlandszahlungen können auch mit
IBAN und SEPA geführt werden.
IBAN only:
Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden.
Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden.
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
- Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L → AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.
"Der SWIFT/BIC ist nicht gültig. Bitte kontrollieren Sie Ihre Eingabe."

- Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.
- Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermitttel werden, wird dieser automatisch befüllt.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.
- Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur mehr bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch den IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde.
Teilnehmer-Nr. Schweiz PER_TEILNEHMERNRTeilnehmer-Nr für den
Schweizer Zahlungsverkehr. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Telefax PER_TELEFAXErfassen Sie hier die Faxnummer.
Erfassen Sie hier die Telefonnummer. Zusätzliche Telefonnummern können Sie über die F8-Funktion des Feldes erfassen.
Weitere wichtige Informationen zum Anlegen von Telefonnummern finden Sie unter
Telefonnummernformatierung, sowie unter
Verwaltung Telefonnummern.
Telefonnummer 2 PER_TELEFONNUMMER2Eingabeformat: Internationale Vorwahl und Ortsvorwahl mit Leerschritt trennen. Ortsvorwahl und Telefonnummer mit Schrägstrich trennen (z. B. 0043 7252/883 oder 07252/883 oder +43 (7252) 883).
Freitext 1 PER_TEXT1_CHRONIKDer Freitext kann über den
Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.
Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Chronik und Freitexte.
Freitext 2 PER_TEXT2_CHRONIKDer Freitext kann über den
Kunden-Navigator im Bereich CRM aufgerufen werden. Es öffnet sich ein HTML-Editor, in dem Sie einen beliebigen Text zur Person erfassen können.
Es besteht die Möglichkeit, eine HTML-Vorlage für den Freitext zu verwenden. Hinterlegen Sie die entsprechende Vorlage unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Chronik und Freitexte.
In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die VOR dem Namen geführt werden (z. B. Mag., Dr.). Titel, die HINTER dem Namen geführt werden, werden im Feld
Titel hinten hinterlegt.
Beachten Sie folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter: "Überprüfung Titeleingabe"
| Stellen Sie ein, ob am Personenstamm beim Feld "Titel" bzw. "Titel hinten" eine Überprüfung der Titeleingabe erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Überprüfung. Sie können jeden beliebigen Text als Titel eingeben.
1 - Ja: Sie können nur jene Titel eingeben, die zuvor unter CRM → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Titel erfasst worden sind. Wird ein Titel neu angelegt, können Sie festlegen, ob dieser Titel für die Eingabe im Feld "Titel" oder "Titel hinten" zur Auswahl stehen soll. Es wird aber nur die Bezeichnung des Titels übernommen. Das heißt, es besteht danach keine Verbindung zu den in den diversen Stammdaten erfassten Titeln.
|
Hinweis | Beim Update von Person auf Firma wird sowohl der "Titel" als auch der "Titel hinten" aus den Kundenstammdaten am Firmenstamm im Feld "Name" vor bzw. hinter dem Firmennamen ergänzt.
Beispiel: Am Kundenstamm ist als Titel "Dr.", als Titel hinten "MA.", und als Name "Huber" hinterlegt. Durch das Update von Person auf Firma wird am Firmenstamm das Feld "Name" mit "Dr. Huber MA." befüllt. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden.
In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die HINTER dem Namen geführt werden (z. B. MA, BSc). Titel, die VOR dem Namen geführt werden, werden im Feld
Titel hinterlegt.
Beachten Sie folgende Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter "Überprüfung Titeleingabe" und "Start 'Titel hinten' mit 'Häufig'"
| Stellen Sie ein, ob am Personenstamm beim Feld "Titel" bzw. "Titel hinten" eine Überprüfung der Titeleingabe erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Überprüfung. Sie können jeden beliebigen Text als Titel eingeben.
1 - Ja: Sie können nur jene Titel eingeben, die zuvor unter CRM → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Titel erfasst worden sind. Wird ein Titel neu angelegt, können Sie festlegen, ob dieser Titel für die Eingabe im Feld "Titel" oder "Titel hinten" zur Auswahl stehen soll. Es wird aber nur die Bezeichnung des Titels übernommen. Das heißt, es besteht danach keine Verbindung zu den in den diversen Stammdaten erfassten Titeln.
|
| Soll der Suchdialog für die Eingabe beim Feld "Titel hinten" mit der Combobox-Einstellung "Häufige Titel" gestartet werden?
0 - Nein 1 - Ja |
Hinweis | Beim Update von Person auf Firma wird sowohl der "Titel" als auch der "Titel hinten" aus den Kundenstammdaten am Firmenstamm im Feld "Name" vor bzw. hinter dem Firmennamen ergänzt.
Beispiel: Am Kundenstamm ist als Titel "Dr.", als Titel hinten "MA.", und als Name "Huber" hinterlegt. Durch das Update von Person auf Firma, wird am Firmenstamm das Feld "Name" mit "Dr. Huber MA." befüllt. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden.
Titel+Vorname+Nachname PER_TITEL_VORN_NACHN_TITELHTitel+Vorname+Nachname. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet. Siehe Feld
Titel.
UID-Datum PER_UIDDATUMDatum, an dem die UID-Nummer zum letzten Mal geprüft wurde.
Dieses Feld wird im Zuge der
UID-Nummern-Prüfung Stufe 2 automatisch befüllt, sofern die Stufe 2 Prüfung die UID-Nummer für gültig befunden hat bzw. das Prüfergebnis manuell auf gültig gesetzt wurde.
Sie können dieses Feld auch beliebig manuell befüllen, wenn Sie für sich selbst dokumentieren möchten, dass Sie diese UID-Nummer an einem bestimmten Tag geprüft haben.
Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden.
Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt.
Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der
UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (
Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar.
Dublettenprüfung:
Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft.
Update von Person auf Firma
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig.
Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt.
Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine
Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss.
Weiters ist die UID-Nummer für die
Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die
Steuernummer und das
Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.
Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die
UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle
weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe
UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe
Honorarnoten).
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Besonderheiten dieses Feldes in der
Schweiz Dieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld
UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich.
Unterschrift PER_UNTER_FOTONR
Mit F4 können Sie aus den vorhandenen Unterschriften wählen. Mit F8 können Sie eine neue Unterschrift hinzufügen.
Verstorben am PER_VERSTORBENAMGeben Sie das Datum ein, an dem die Person verstorben ist.
Besonderheiten im Paket CRM
Wenn Sie eine Geburtstagsliste bzw. im Terminkalender Geburtstagstermine erzeugen, werden Personen mit einem Eintrag im Feld "Verstorben am" nicht berücksichtigt. Dadurch soll vermieden werden, dass Geburtstagswünsche unbeabsichtigt an verstorbene Personen versendet werden.
Hinweis | Im Terminkalender wird dieses Feld nur beim Erzeugen der Geburtstagstermine berücksichtigt. Sollte das Feld nach Erzeugen der Geburtstagstermine befüllt werden, wird dadurch der generierte Termin nicht automatisch gelöscht. Geburtstagstermine können aber maximal für 365 Tage im Voraus erzeugt werden. Beim Aufbereiten des folgenden Jahres, wird für diese Person kein Geburtstagstermin mehr erzeugt. Geburtstagslisten in der Zentralen Personenverwaltung bzw. im Standardbrief, werden hingegen bei jedem Aufruf neu erzeugt und sind somit immer aktuell. |
Besonderheiten im Paket LOHN
Dieses Feld ist für die
Pensionskasse im Paket LOHN relevant.
Vergleichsfeld PER_VGL_FELDDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Tabelle PER_VGL_TABELLEDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Fehlende Werte PER_VGL_WERTEDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Vorname+Nachname PER_VORN_NACHNDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Vorname PER_VORNAMEErfassen Sie den Vornamen der Person.
Die hier hinterlegte Datenbesitzergruppe wird an Bewegungsdaten (Dokumente, Termine, Aufgaben, Steuererklärungen) der Person übergeben. Damit sind diese Datensätze nur mehr für Mitglieder dieser
Datenbesitzergruppe sichtbar.
Über folgende Parameter definieren Sie, auf welche Bewegungsdaten die Datenbesitzergruppe weitergegeben werden soll:
CRM → Stammdaten → CRM Parameter → CRM → CRM
| Soll beim Speichern eines Dokuments der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Dokument übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern eines Kontaktjournal-Datensatzes der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Kontaktjournal übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern eines Telefonprotokolls der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Telefonprotokoll übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern eines Termins der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an den Termin übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern einer Aufgabe der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Aufgabe übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern eines Poststücks der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Post übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM 2 - Datenbesitzer-Vorschlagswert laut TOOLS Einstellungen
Bei Ausprägung 1 kann der Vorschlagswert von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll beim Speichern einer Frist der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Frist übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
| Soll bei der Zuordnung von Steuererklärungen der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Steuererklärung übergeben werden?
0 - Nein 1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3. |
Vertreter Abrechnungsart PER_VR_ABRECHARTStellen Sie ein, welche Basis für die Vertreterabrechnung (WWS) gelten soll.
- Standard: Bei der Ausprägung "Standard" wird die Standardeinstellung laut Parameter verwendet. Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Vertreterabrechnung → Ermittlung → Vertreterabrechnungsart.
- Bezahlte Rechnungen
- Gestellte Rechnungen
Stellen Sie ein, ob bei der Vertreterabrechnung (WWS) der Skontobetrag lt. Zahlungseingang berücksichtigt werden soll.
- Standard: Bei der Ausprägung "Standard" wird die Standardeinstellung laut Parameter verwendet.
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Vertreterabrechnung → Ermittlung → Skontobetrag berücksichtigen - Ja
- Nein
Währung, in der die Person geführt wird.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei Personenkonten siehe auch
Währungsfeld am FIBU-Konto, wenn im FIBU-Stamm eingestellt ist, dass mit
Fremdwährungskonten gearbeitet wird. Die beiden Felder werden abgeglichen.
Wird in diesem Feld eine Währung eingetragen, hat das zur Folge, dass das Feld
Mehr-Währungs-Kz am FIBU-Konto-Reiter automatisch auf "fixe Währung" gestellt wird.
Ist im FIBU-Stamm eingestellt, dass ohne
Fremdwährungskonten gearbeitet wird, wird die Eingabe EUR (bei Grundwährung = EUR) nicht durchgeschrieben. Bei Eingabe einer Fremdwährung erscheint ein Hinweis, dass die Währung nicht auf das FIBU-Konto übernommen wurde:
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In jener Währung, die im Feld "Währung" eingetragen ist, werden die Honorarnote und die Zahlungsart erstellt. Auf diese Währung werden auch die Honorarbeträge umgerechnet.
Das Feld "Währung" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnote im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Das Feld kann auch noch direkt bei der einzelnen Rechnungsposition bearbeitet werden.
Workflow PER_WFZIDID des zugeordneten Workflows.
WIADOK-Service PER_WIADOK_SERVICEStellen Sie ein, ob eine Person an den WIADOK-Publisher übertragen werden soll. Das Feld besitzt folgende Ausprägungen:
- Nicht übertragen: Die Person wird nicht übertragen. Sollte die Person bereits an WIADOK übertragen worden sein, und das Feld wird nachträglich auf "Nicht übertragen" gestellt, wird die Person in WIADOK wieder gelöscht.
- An WIADOK übertragen: Die Person wird an WIADOK übertragen. Wenn Sie in NTCS eine Änderung in einem relevanten Feld auf der Person durchführen, wird diese ebenfalls an WIADOK synchronisiert.
Eine Übertragung ist nur möglich, wenn zuvor die erforderlichen Einstellungen gemacht worden sind. Details finden Sie in der Themendokumentation
WIADOK.
WIADOK-ID PER_WIADOK_UUIDDie WIADOK-ID wird automatisch, beim erstmaligen Übertragen einer Person an den WIADOK-Publisher, vergeben. Sie kann manuell nicht geändert werden. Details zum Thema finden Sie unter
WIADOK.
In diesem Feld können Sie der Person eine Zahlungsart zuweisen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld wird die gewünschte
Zahlungsart für den Rechnungsempfänger hinterlegt. Das Feld können Sie im
Kundenstamm, aber auch in den
Kundeneinstellungen warten – die eingetragene Zahlungsart wird wechselweise aktuell gehalten. Bleibt das Feld leer, wird als Rückfallebene die Standardzahlungsart lt. LEA Parameter
Standard-Zahlungsart für die Honorarnoten des Rechnungsempfängers herangezogen. Das Feld
Zahlungsart kann aber auch noch direkt für einzelne Honorarnoten bei der jeweiligen Honorarposition im Fenster
Honorarnoten übersteuert werden.
Zahlungsarten werden im Paket LEA unter Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Zahlungsarten verwaltet.
Statusnummer PER_ZEIT_ANWESENDSTATUSAnwesendstatus. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Statusnummer PER_ZEIT_ANWESENDSTATUSAnwesendstatus. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Zusatzname PER_ZUSATZNAMEIst der Wortlaut im Feld Nachname sehr lange, kann man diesen in diesem Feld fortsetzen.
Ebenso können Sie das Feld in verschiedensten Korrespondenzen in der gesamten NTCS verwenden.
Im Bereich des
Standardbriefs wird der Zusatzname auch von den Standardbrief-Adressmakros (siehe auch
Makros) berücksichtigt.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Wenn entweder die Honorarposition oder der Kunde (als Rückfallebene) als Währung die Zweitwährung der Verrechnungsfirma aufweist, dann wird automatisch als Zweitwährung auf der Honorarnote die Währung der Verrechnungsfirma eingesetzt. Details lesen Sie unter
NTCS LEA in mehreren Ländern, Sprachen, Währungen.