Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.
Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll. 1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich. 2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich. Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll. 3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit manuell importiert werden (Sofern eine gültige CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist). Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird. |
Bemessungsgrundlage | Hier kann die Bemessungsgrundlage selektiert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Bezüge SV: Die Summe der SV-pflichtigen Bezüge bildet die Bemessungsgrundlage. lt. Lohnartenpflichtigkeit: Im Lohnartenstamm gibt es am Reiter "Pflichtigkeit" das Feld "Pensionskasse". Die Summe all jener Bezüge mit dieser Pflichtigkeit werden als Bemessungsgrundlage herangezogen. |
Bezeichnung | Bezeichnung des Pensionskassen-Modells |
Dienstgeber-% bis HBGL | In diesem Feld steht der Prozentsatz, den der Dienstgeber bis zur monatlichen Höchstbeitragsgrundlage (HBGL) für die Pensionskasse zu entrichten hat. Manche Pensionskassen sehen Verwaltungskosten vor. Sie können die Verwaltungskosten direkt hinzugerechnet zu den Prozentsätzen, mit denen der Pensionskassenbeitrag gerechnet werden soll, erfassen. Beispiel: Die Verwaltungskosten betragen in allen Fällen 7 % der PK-Beiträge. Bis zur Höchstbeitragsgrundlage wird ein Dienstgeberbeitrag von 1 % und über der Höchstbeitragsgrundlage ein Dienstgeberbeitrag von 10 % erwartet. Im Feld "Dienstgeber-% bis HBGL" ist der Prozentsatz 1,07 und im Feld "Dienstgeber-% über HBGL" ist der Prozentsatz 10,07 zu hinterlegen. |
Dienstgeber-% über HBGL | In diesem Feld steht der Prozentsatz, den der Dienstgeber ab der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage (HBGL) für die Pensionskasse zu entrichten hat. Hinsichtlich der Berücksichtung von Verwaltungskosten beachten Sie die Feldbeschreibung zum Feld Dienstgeber-% bis HBGL. |
Dienstgeberbeitrag lfd. | In diesem Feld kann ein fester Dienstgeber-Beitrag eingegeben werden. Zu beachten ist, dass der hier eingegebene Betrag entsprechend dem abgerechneten Kalendertag aliquotiert wird. Der erfasste PK-Beitrag betrifft nur den laufenden Anteil und nicht die Sonderzahlung. |
Dienstnehmer-% bis HBGL | In diesem Feld steht der Prozentsatz, den der Dienstnehmer bis zur monatlichen Höchstbeitragsgrundlage (HBGL) für die Pensionskasse zu entrichten hat. Hinsichtlich der Berücksichtung von Verwaltungskosten beachten Sie die Feldbeschreibung zum Feld Dienstgeber-% bis HBGL. |
Dienstnehmer-% über HBGL | In diesem Feld steht der Prozentsatz, den der Dienstnehmer ab der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage (HBGL) für die Pensionskasse zu entrichten hat. Hinsichtlich der Berücksichtung von Verwaltungskosten beachten Sie die Feldbeschreibung zum Feld Dienstgeber-% bis HBGL. |
Dienstnehmerbeitrag lfd. | In diesem Feld kann ein fester Dienstnehmer-Betrag eingegeben werden. Zu beachten ist, dass der hier eingegebene Betrag entsprechend dem abgerechneten Kalendertag aliquotiert wird. Der erfasste PK-Beitrag betrifft nur den laufenden Anteil und nicht die Sonderzahlung. |
Sonstige Werbungskosten | Falls die Beiträge zur Pensionskasse als Sonstige Werbungskosten am Lohnzettel (L16) ausgewiesen werden sollen, ist hier eine Auswahl zu treffen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Der Beitrag wirkt nicht auf die LSt-BMGL und zählt auch nicht als Werbungskosten. Ja, Beitrag vermindert LSt-BMGL (L16: KZ 230): Der Beitrag kürzt die LSt-BMGL und zählt zu den gesetzlichen Werbungskosten. Ja, Beitrag vermindert LSt-BMGL (L16: §16 Abs. 1): Der Beitrag kürzt die LSt-BMGL und zählt zu den freiwilligen Werbungskosten. |
Zahlender | In diesem Feld kann der Zahlende der PK-Beiträge hinterlegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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| Pensionskasse | In diesem Feld ist die Pensionskasse des Dienstnehmers zu hinterlegen. Pensionskassen werden in der Lohnfirma definiert. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
| Berechnungsmodell | In diesem Feld ist die Nummer des PK-Berechnungsmodells zu hinterlegen. Pensionskassen-Berechnungsmodelle werden im Paket LOHN im Programm Stammdaten → Weitere Stammdaten → PK-Berechnungsmodelle verwaltet. Wollen Sie erreichen, dass erst ab einem bestimmten zukünftigen Monat das PK-Berechnungsmodell in der Abrechnung berücksichtigt wird, dann dürfen Sie das PK-Berechnungsmodell im Feld Berechnungsmodell noch nicht im Programm Dienstnehmer hinterlegen. Es ist erst in dem Abrechnungsmonat zu hinterlegen, ab dem das PK-Berechnungsmodell verwendet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Hinweises am Dienstnehmer, um sich vom System erinnern zu lassen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Hier ist das Einbeziehungsdatum der Pensionskasse zu hinterlegen. Besonderheit LOHN Dieses Datum wird insbesondere beim Ausdruck Pensionskasse drucken berücksichtigt, nicht aber bei der Berechnung der Pensionskasse mit dem PK-Berechnungsmodell. Wollen Sie erreichen, dass erst ab einem bestimmten zukünftigen Monat das PK-Berechnungsmodell in der Abrechnung berücksichtigt wird, dann dürfen Sie das PK-Berechnungsmodell im Feld Berechnungsmodell noch nicht im Dienstnehmerstamm hinterlegen. Es ist erst in dem Abrechnungsmonat zu hinterlegen, ab dem das PK-Berechnungsmodell verwendet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Hinweises am Dienstnehmer, um sich vom System erinnern zu lassen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | |||
Angabe zur Vertragsbezeichnung mit der Pensionskasse. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | |||
In diesem Feld ist die Vertragsnummer für die Pensionskasse zu hinterlegen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | |||
Geben Sie das Datum ein, an dem die Person verstorben ist. Besonderheiten im Paket CRM Wenn Sie eine Geburtstagsliste bzw. im Terminkalender Geburtstagstermine erzeugen, werden Personen mit einem Eintrag im Feld "Verstorben am" nicht berücksichtigt. Dadurch soll vermieden werden, dass Geburtstagswünsche unbeabsichtigt an verstorbene Personen versendet werden. Hinweis
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![]() | Kontrollieren Sie die Kontierung und legen Sie sich bei Bedarf eigene Aufwands- und Verrechnungskonten in der FIBU an. Kontoreferenzierungen werden im gleichnamigen Programm im Paket LOHN unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → Kontoreferenzierungen verwaltet. |
![]() | Falls die Bemessungsgrundlage bzw. Beiträge der Pensionskasse nicht über das PK-Berechnungsmodell, sondern über individuelle Lohnarten ermittel werden, sind diese entsprechend anzulegen und zu kontieren. Insbesondere auf die korrekte Lohnartengruppenzuordnung ist zu achten. Die gewünschten Beträge können mit Berechnungen, die im Kollektivvertrag definiert sind, ermittelt werden. |


![]() | Das Datum im Feld "Einbeziehungsdatum" wird insbesondere beim Ausdruck Pensionskasse drucken berücksichtigt, nicht aber bei der Berechnung der Pensionskasse mit dem PK-Berechnungsmodell. Wollen Sie erreichen, dass erst ab einem bestimmten zukünftigen Monat das PK-Berechnungsmodell in der Abrechnung berücksichtigt wird, dann dürfen Sie das PK-Berechnungsmodell im Feld Berechnungsmodell noch nicht im Dienstnehmerstamm hinterlegen. Es ist erst in dem Abrechnungsmonat zu hinterlegen, ab dem das PK-Berechnungsmodell verwendet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Hinweises am Dienstnehmer, um sich vom System erinnern zu lassen. |


![]() | Siehe auch: |