Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.
Relevante Dienstnehmer | Es werden alle Dienstnehmer angezeigt, die für die Abrechnung des lfd. Jahres relevant sind. Dazu zählen alle aktiven, ruhenden und ausgetretenen Dienstnehmer des lfd. Jahres bzw. jene Dienstnehmer, die zwar im Vorjahr ausgetreten sind, bei denen das Ende-Entgelt-Datum aber ins laufende Jahr reicht. |
Relevante Dienstnehmer kompakt | Es werden alle Dienstnehmer angezeigt, die auch bei der Ausprägung "Relevante Dienstnehmer" angezeigt werden, allerdings stehen nicht alle Felder wie bei der Ausprägung "Relevante Dienstnehmer" zur Verfügung. Diese Ausprägung eignet sich zum Laden sehr großer Datenmengen mit mehreren Tausend Dienstnehmern. |
Ausgetretene Dienstnehmer | Es werden alle ausgetretenen Dienstnehmer angezeigt. Ist in den Einstiegsfeldern ein Abrechnungskreis hinterlegt, so wird diese Filterung bei dieser Ausprägung ignoriert. Bei dieser Ausprägung sind alle Detailreiter des Dienstnehmers gesperrt und können nicht bearbeitet werden. Ebenso ist die Neuanlage eines Dienstnehmers bei dieser Ausprägung ausgeschlossen. Bei bereits ausgetretenen Dienstnehmern kann ein Wiedereintritt erfolgen. |
Ruhende Dienstnehmer | Es werden alle Dienstnehmer angezeigt, die sich im aktuellen Jahr in einem ruhenden Dienstverhältnis befinden. Zu ruhenden Dienstverhältnissen zählen: Mutterschutz, Karenz (gesetzlich), Karenz (freiwillig), Präsenzdienst, Zivildienst, Truppenübung, Bildungskarenz, Pflegekarenz, Hospizkarenz, ein länger als einen Monat dauernder unbezahlter Urlaub, Rehabilitationskarenz, Kinderrehabilitation, Familienzeit/Papamonat und allgemeine diverse Ruhezeiten. Bei dieser Ausprägung ist keine Neuanlage eines Dienstnehmers möglich. Ein Dienstnehmer in einem ruhenden Dienstverhältnis wechselt mit den Funktionen Ruhend → Aktiv bzw. Ruhend → Ruhend wieder zurück in den aktiven Dienst bzw. in eine andere Ruhezeit. |
Aktuelle Dienstnehmer | Es werden alle aktiven und ruhenden Dienstnehmer angezeigt, die für die Abrechnung des laufenden Monats (siehe Lohn-Basiseinstellungen) relevant sind. |
Mitarbeiter, noch kein Dienstnehmer | Es werden nur jene Mitarbeiter bzw. Dienstverhältnisse angezeigt, die noch keine Dienstnehmer im Paket LOHN sind, jedoch bereits im CRM Stamm existieren. Bei dieser Ausprägung sind alle Detailreiter des Dienstnehmers gesperrt und können nicht bearbeitet werden. Dienstverhältnisse, die noch keine Dienstverhältnisse im Paket LOHN sind, werden in roter, kursiver Schrift dargestellt. Außerdem fehlt das Geldsack-Icon in der Zeile des Dienstverhältnisses am Reiter "Dienstverhältnisse". |
Alle | Es werden alle Dienstnehmer (Paket LOHN) und Mitarbeiter (Paket CRM) angezeigt. Ist in den Einstiegsfeldern ein Abrechnungskreis hinterlegt, so wird diese Filterung bei dieser Ausprägung ignoriert. Bei dieser Ausprägung ist keine Neuanlage eines Dienstnehmers möglich. |
Irrelevante Dienstnehmer | Hier werden jene Dienstnehmer angezeigt, die einen Eintrag in der Tabelle Personalstamm Monat (PSM) mit dem aktuellen Lohn-Basiseinstellungsjahr gesetzt haben, aber laut DV-Ende bzw. Austrittsdatum nicht vorhanden sein sollten und deshalb für die Lohnverrechnung irrelevant sind. Bei dieser Ausprägung sind alle Detailreiter des Dienstnehmers gesperrt und können nicht bearbeitet werden. Ebenso ist die Neuanlage eines Dienstnehmers bei dieser Ausprägung ausgeschlossen. |
Inaktive CRM Mitarbeiter | Es werden nur jene Mitarbeiter angezeigt, die im CRM Stamm existieren und im Feld "Aktiv" mit "Nein" geführt werden. Bei dieser Ausprägung sind alle Detailreiter des Dienstnehmers gesperrt und können nicht bearbeitet werden. |
![]() | Nicht jeder Mitarbeiter muss ein Dienstnehmer sein, aber jeder Dienstnehmer ist ein Mitarbeiter. |
![]() | Nummernkreise werden für die Plausibilitätsprüfung bei der Neuanlage von Personendaten benötigt und können im Programm CRM → Stammdaten → Personen → Weitere Funktionen → Nummernkreise individuell je Firma festgelegt werden. |
![]() | Informationen zur Nacherfassung von Dienstverhältnissen finden Sie im gleichnamigen Kapitel in diesem Dokument. |
Alle Felder - DienstnehmerVorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||||||||||||||||||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Titel | In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die VOR dem Namen geführt werden (z. B. Mag., Dr.). Titel, die HINTER dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinten hinterlegt. Beachten Sie folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter: "Überprüfung Titeleingabe" Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden. | ||||||||||||||||||
Titel hinten | In diesem Feld werden Titel hinterlegt, die HINTER dem Namen geführt werden (z. B. MA, BSc). Titel, die VOR dem Namen geführt werden, werden im Feld Titel hinterlegt. Beachten Sie folgende Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Parameter "Überprüfung Titeleingabe" und "Start 'Titel hinten' mit 'Häufig'" Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der Titel hinten kann in der FIBU z. B. auf der Mahnung und der Saldenbestätigung hinter dem Namen angedruckt werden. | ||||||||||||||||||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||||||||||||||||||
Postleitzahl | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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Telefonnummer | Erfassen Sie hier die Telefonnummer. Zusätzliche Telefonnummern können Sie über die F8-Funktion des Feldes erfassen. | ||||||||||||||||||
E-Mail | Geben Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse ein (z. B. bmd@bmd.at). Für jegliche Kommunikation per E-Mail in den verschiedenen NTCS Paketen, ist es erforderlich auf den Personen E-Mail-Adressen zu hinterlegen. Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Besondere Funktionen zu diesem Feld:
Besonderheiten dieses Feldes am Mitarbeiterstamm Beachten Sie den Parameter unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Mail Einstellungen → Absender prüfen. Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN
![]() Hinweis
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Passwort für Lesen/Öffnen | Hinterlegen Sie hier ein Passwort zum Lesen bzw. Öffnen eines PDF-Dokuments. Die Passwörter werden standardmäßig bei der Eingabe verdeckt angezeigt. Besonderheiten am Kunden-/Lieferantenstamm Mit F8 können Sie bei der Eingabe des Passworts zwischen verdeckter Anzeige und Klartext umschalten. ![]() ![]() Ergänzend wird das Passwort in der Zusatzinformation rechts neben dem Feld angezeigt. Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Wird dieses Feld am Kundenstamm hinterlegt, so wird dieses beim E-Mail-Versand von FIBU-Auswertungen und beim Export einer FIBU mit Passworteingabe berücksichtigt. Weitere Informationen und Varianten zur Verwendung von Kundenpasswörtern finden Sie unter Paketbezogene Kundenpasswörter. Besonderheiten am Dienstnehmerstamm Die Passwörter von Dienstnehmern sind über eine Berechtigung geschützt. Die F8-Funktion zeigt hier einen verschlüsselten Wert. Die Zusatzinformation zeigt am Dienstnehmer ebenfalls kein Passwort. Stattdessen verfügt das Feld an dieser Stelle über eine F4-Funktion, über die Sie das Passwort einsehen können. Dieses Fenster ist über eine eigene Funktionsberechtigung geschützt. ![]() Hinweis
Das Dienstnehmerpasswort für Lesen/Öffnen kann auch über einen eigenen Funktionsaufruf im Hauptmenü bearbeitet werden. Damit kann ein Dienstnehmer sein eigenes Dienstnehmerpasswort bearbeiten, ohne eine Berechtigung für das Bearbeiten der Dienstnehmerstammdaten zu benötigen. Sie finden die Funktion unter TOOLS → Tools → Einstellungen → Zugangsdaten → Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen einstellen. Voraussetzungen sind, dass die User-ID am entsprechenden Dienstnehmerstamm hinterlegt ist, und dass der User über die Berechtigung zum Bearbeiten des Dienstnehmerpassworts verfügt (Funktionsnummer 46495). | ||||||||||||||||||
Geschlecht | Geschlecht der Person:
Hinweis
Besonderheiten Paket LOHN Das Geschlecht "divers" kann ab dem Jahr 2021 auf allen ELDA-Meldungen, die das Geschlecht enthalten, gemeldet werden. Das betrifft insbesondere:
Am L16 (Lohnzettel Finanz) ist das Geschlecht "divers" bereits ab dem Jahr 2020 möglich. Das Geschlecht "divers" wird am Einkommensbericht nicht berücksichtigt. In der Konjunkturstatistik, der Schwerarbeitsmeldung und für die Altersbefreiungen wird es wie das Geschlecht "männlich" interpretiert. Für die Konjunkturstatistik kann übrigens eine Programmsperre im Programm "Dienstnehmer" hinterlegt werden. | ||||||||||||||||||
Beruf | Dieses Feld steht in der Tabelle "Person" (PER_PERSON) zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Dienstnehmerstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen. Bei der manuellen Neuanlage eines Dienstverhältnisses wird der Beruf automatisch in die Personentabelle übernommen. Mit der F4-Taste oder einem Klick auf das Symbol gelangen Sie in das Programm CRM → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Berufe, mit dem wiederkehrende Berufsbezeichnungen übersichtlich verwaltet werden können. Für dieses Feld dürfen keine Benutzerwerte in der Feldauswahl hinterlegt werden. Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt. | ||||||||||||||||||
Staatsangehörigkeit | In diesem Feld wird die Staatszugehörigkeit/Staatsangehörigkeit des Kunden oder Lieferanten hinterlegt. Wenn keine UID-Nummer am Personenkonto hinterlegt ist, wird über das Land geprüft, ob beim Buchen der Steuercode 5 (Drittland) vorgeschlagen wird. Das Land kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief angedruckt werden (Laut Postvorschriften: Bei Inlandsschreiben wird kein Land gedruckt, bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt.). Die Filialnummer aus dem FIBU-Konto-Reiter schreibt sich auf das Feld "Land" durch (umgekehrt nicht). Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. | ||||||||||||||||||
Familienstand | Erfassen Sie den Familienstand der Person. Folgende Ausprägungen sind möglich:
Der Feldinhalt kann für Steuererklärungen von Kunden, Gesellschaftern und Angehörigen in die Steuerstammdaten übernommen werden. | ||||||||||||||||||
Invalidität in % | Hier ist der Prozentsatz der Invalidität zu erfassen. Besonderheiten im Paket LOHN Bei Neuanlage eines Dienstnehmers mit einem Invaliditätsprozentsatz ab 50 % werden die Felder DB, DZ, Kommst automatisch mit "Nein" sowie das Feld U-Bahn-Steuer bei einer Wiener Gemeinde mit "U-Bahn-Steuer-befreit" initialisiert. Für die AUVA-Rückerstattung wird ausgehend von diesem Feld die Anzahl der Behinderten ermittelt. | ||||||||||||||||||
Religion | Hinterlegen Sie hier bei Bedarf die Religion der Person. Details lesen Sie unter Religionen. | ||||||||||||||||||
Eintrittsdatum | Eintrittsdatum der Person. Dokumentiert den Beginn der Zusammenarbeit mit einer Person und wird nicht automatisch befüllt. Bei der Anlage von Dienstnehmern muss dieses Feld zwingend befüllt werden, damit der Datensatz gespeichert werden kann. Sie erhalten andernfalls folgende Meldung: "Bei einem Mitarbeiter, für den eine Lohnverrechnung erfolgt, muss ein Eintrittsdatum bekannt gegeben werden!" ![]() Hintergrund: Auch wenn keine offensichtliche Anbindung an die Lohnverrechnung besteht, ist am Dienstnehmerstamm automatisch das Kennzeichen "Lohnverrechnung" gesetzt. ![]() Anhand dieses Kennzeichens wird die obige Meldung aufgerufen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Mitarbeiter - Eintrittsdatum: Der Mitarbeiter darf ab dem Eintrittsdatum Leistungen erfassen. Ab diesem Tag fallen auch die Sollstunden an, die sich aus dem Wochenmodell ermitteln. Besonderheiten dieses Feldes für die Personenart "Mitarbeiter" Je nach Einstellung wird das Datum in diesem Feld für die Berechnung im Feld Dienstjahre herangezogen. Besonderheiten dieses Feldes im LOHN Der Dienstnehmer kann ab dem Eintrittsdatum abgerechnet werden. Zudem können Nichtleistungszeiten erst ab diesem Datum erfasst werden. | ||||||||||||||||||
Ersteintrittsdatum | Datum, an dem der Mitarbeiter erstmalig ins Unternehmen eingetreten ist. | ||||||||||||||||||
Austrittsdatum | Über das Austrittsdatum können Personen, zu denen kein Kontakt mehr besteht, ausgeschieden werden. Dies ist auch die von BMD empfohlene Vorgangsweise, anstatt die Person zu löschen.
In den einzelnen Personenlisten (Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) kann über das Menü "Ansicht" beziehungsweise über STRG + U auf ausgeschiedene Personen umgeschaltet werden. Beim Ausscheiden eines Kunden/Lieferanten oder Mitarbeiters erscheint je nach Parameter-Einstellung automatisch das Fenster Austritt/Deaktivieren von Kunden/Lieferanten bzw. Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter. Bei Kunden/Lieferanten: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Maßnahmen bei Kundenaustritt anzeigen Bei Mitarbeitern: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Maßnahmen bei Mitarbeiteraustritt anzeigen Besonderheit bei Mitarbeitern: Für Mitarbeiter kann ein Stapel aktiviert werden, der überprüft, wann ein in der Zukunft liegendes Austrittdatum erreicht ist. So kann auch ein Austrittsdatum in der Zukunft eingegeben werden und der Mitarbeiter wird dennoch automatisch zur richtigen Zeit deaktiviert. Der Stapel übernimmt das Setzen des Aktiv-Kennzeichens. Stapel
Beachten Sie bei Mitarbeitern zusätzlich folgenden Parameter: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Verzögerungstage nach Austritt Besonderheit bei Gesellschaftern und Angehörigen: Bei Gesellschaftern und Angehörigen kann das Feld auch befüllt werden. Diese Personen werden jedoch dadurch nicht unsichtbar. Es kann lediglich gefiltert werden, dass jene mit Austrittsdatum nicht mehr angezeigt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Besonderheiten im Paket LOHN Sofern der NTCS LOHN verwendet wird, müssen Austritte über die Funktion Austritt im Dienstnehmer oder der Bruttoerfassung eingegeben werden. Bei Verwendung des NTCS LOHN Pakets ist das Feld "Austrittsdatum" nicht manuell zu befüllen! | ||||||||||||||||||
SVNR | Sozialversicherungsnummer der Person. Relevanz hat das Feld vor allem für Personen, für die Arbeitnehmerveranlagungen im Paket Steuern durchgeführt werden, sowie generell für Dienstnehmer (Personalinformationssystem, Lohnverrechnung ...). Bei der Eingabe einer österreichischen, deutschen oder Schweizer Sozialversicherungsnummer, wird diese anhand der jeweils gültigen Prüfregeln für das jeweilige Land auf korrekte Zusammensetzung geprüft. Das Land für die Regeln, nach der eine Sozialversicherungsnummer bei der Eingabe geprüft wird, ermittelt sich wie folgt:
Feldverhalten bei österreichischen Personen
Nach Bestätigung der Eingabe erfolgt eine Prüfung, ob die Sozialversicherungsnummer korrekt ist. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis: "SV-Nummer ist nicht korrekt!" ![]() Feldverhalten bei deutschen PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für Deutschland maßgebliche Prüfung durchgeführt. Die Prüfung erfolgt ausschließlich anhand der Prüfziffer, d. h., die über eine vorgegebene Formel errechnete Prüfziffer muss mit der letzten Stelle der Sozialversicherungsnummer übereinstimmen. Die deutsche Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Feldverhalten bei Schweizer PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für die Schweiz maßgebliche Prüfung durchgeführt. Eine Schweizer Sozialversicherungsnummer ist korrekt, wenn:
Die Schweizer Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Dublettenprüfung Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Mitarbeitern erfolgt bei der Eingabe der Sozialversicherungsnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Mitarbeiter gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen: "Zu dieser Sozialversicherungsnummer sind bereits Stammdaten vorhanden. Wiedereintritt, Dienstverhältnis (Nummer X in Firma XXXXXX)" ![]() Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Mitarbeiter der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss es sich um eine gültige Sozialversicherungsnummer handeln - mit ungültigen Sozialversicherungsnummern wird keine Dublettenprüfung durchgeführt. | ||||||||||||||||||
Geburtsdatum | Geburtsdatum der Person (Eingabeformat TT.MM.JJJJ). Besonderheiten im Paket CRM
Besonderheiten im Paket LOHN
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Arbeitsverhältnis | Die Eingabe des Arbeitsverhältnisses stellt eine Pflichteingabe dar. Aufgrund der weiteren Eingaben in den Feldern wird die Auswahl im Feld Tarifgruppe bereits im Vorhinein hinsichtlich ihrer Relevanz eingeschränkt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Wochenmodell | Ein passendes Wochenmodell ist in der Lohnverrechnung für die Führung einer korrekten Nichtleistungszeitenverwaltung Voraussetzung. Ist das Feld "Wochenmodell" befüllt, so ist das Feld Teilzeitprozent lt. Wochenmodell von einer manuellen Änderung geschützt. Nur bei Neuanlage eines Dienstnehmers bzw. beim Umstellen eines Bewerbers zu einem Dienstnehmer ist die F4-Suche nach einem Wochenmodell erlaubt. Bei Verwendung des Pakets LOHN ist stets die Funktion Wochenmodell ändern zu verwenden, falls das Wochenmodell nachträglich eingetragen oder geändert werden soll. | ||||||||||||||||||
Teilzeitprozent lt. Wochenmodell | Der Teilzeit-Prozentsatz ist ein historisches Feld. Falls ein Wochenmodell eingegeben ist, errechnet er sich automatisch durch die Division: Sollstunden laut Wochenmodell / Sollstunden des Vollzeit-Wochenmodells. Ist ein Wochenmodell hinterlegt, kann das Feld nicht manuell übersteuert werden. Dieses Feld wird unabhängig von der im Feld Teilzeitberechnung im Kollektivvertrag gewählten Einstellung immer auf diese Weise berechnet. Der Teilzeitprozentsatz lt. Wochenmodell kann sich vom Teilzeitprozentsatz lt. KV unterscheiden. Hinweis
Hinweis
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Kostenstelle | Die Kostenstelle, der der Dienstnehmer zugeordnet ist (Stammkostenstelle). Hinweis
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Bankleitzahl | Das Feld "Bankleitzahl" bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Wählen Sie mittels F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus. Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM → Stammdaten → Import und Export → Import importieren. Im Dokument CRM Standarddaten lesen Sie, was dabei zu beachten ist.Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Weitere Bankverbindungen können mithilfe der F8-Funktion erfasst werden.Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Derzeit findet die Bankleitzahl nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Die Bankleitzahlen für Österreich werden von BMD mit ausgeliefert. Achtung!
Die Banken für die Länder Deutschland, Schweiz, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien und Slowakei können über CRM → Stammdaten → Import und Export → Import → "Import Standards" importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankleitzahl der Person (Kunde) ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. | ||||||||||||||||||
Bankkontonummer | Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern Bankleitzahl, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer, Bankleitzahl und SWIFT/BIC ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald die Bankkontonummer und die Bankleitzahl eingegeben worden sind, wird die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Weitere Bankverbindungen können unter der F8-Funktion erfasst werden.Hinweis
Kontrolle bei Änderung einer Bankverbindung In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden oder einer Institution geändert wird: CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Workflow → 4 Parameter zur "Bankverbindung": Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Derzeit findet die Bankkontonummer nur beim Lieferantenzahlungsverkehr Anwendung. Eine Besonderheit ergibt sich für die Freigabeart Scheck: Da ein Scheck an eine Person und nicht zwingend an eine Bank gerichtet ist, wird für die Überweisungsart, wenn bei der Person eine Bank hinterlegt ist (EU/Drittland), das Land der Bank verwendet. Ist bei der Person keine Bank hinterlegt, wird zur Bestimmung der Überweisungsart das Land der Person herangezogen. Es kann daher auch zu Freigaben kommen, wenn keine Bank bei der Person hinterlegt ist. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Bankkontonummer des Kunden ist in diesem Feld zu hinterlegen - diese wird bei entsprechend vorhandenem Feld im Honorarnoten- oder Zahlscheinformular gedruckt. Das Feld "Bankleitzahl" sollte für die LEA vor der Aufbereitung der Honorarnoten im Stamm des Rechnungsempfängers hinterlegt sein, da es für Ansehen/Druck der Rechnung bzw. der Zahlungsart von Bedeutung ist. Besonderheiten Prüfung für Ungarn ![]() Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. | ||||||||||||||||||
IBAN | Hinterlegen Sie hier die korrekte IBAN für die Bankverbindung. Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis: "Die IBAN wird durch eine Änderung einer Bankleitzahl, SWIFT/BIC oder Kontonummer nicht aktualisiert. Bitte prüfen Sie, ob auch die IBAN zu ändern ist." ![]() Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Achtung!
Hinweis
Prüfung bei Eingabe Bei der Eingabe werden in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis: "Die Prüfziffernberechnung hat ergeben, dass die IBAN nicht korrekt ist." ![]() Betrugsbekämpfung Um Überweisungen auf Bankkonten zu verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten oder Mitarbeiter gehören, existieren diverse Möglichkeiten zur Betrugsbekämpfung:
Besonderheiten im Paket FIBU Nähere Informationen zum Zahlungsverkehr finden Sie in unserer Dokumentation Lieferantenzahlungsverkehr. IBAN only Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Hat man eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. | ||||||||||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden.Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert. Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Der SWIFT-Code wirkt sich im Lieferantenzahlungsverkehr aus. Wenn IBAN und SWIFT beim Lieferanten gegeben sind, entscheidet das Land (SEPA oder nicht), ob die Überweisungsart EU oder Drittland vorzuschlagen ist. Drittlandszahlungen können auch mit IBAN und SEPA geführt werden. IBAN only: Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs. Ist der SWIFT/BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. Das Löschen des BIC ist daher nicht notwendig oder empfehlenswert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die einzelnen Felder der Bankverbindung können in der Honorarnote sowie auf dem Zahlschein angedruckt werden. Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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Kontoinhaber | Geben Sie den Namen des Kontoinhabers der Hauptbankverbindung an. Der Kontoinhaber wird in der Telebankingdatei als Empfänger mitgeschickt. In bestimmten Fällen kann die auf einem Bankkonto geführte Inhaberbezeichnung von der offiziellen Bezeichnung der Person oder Institution abweichen. Um einen reibungslosen Ablauf im Zahlungsverkehr bei der Empfängerüberprüfung (VoP - Verification of Payee) sicherzustellen, besteht die Möglichkeit, den Kontoinhaber gemäß den Angaben der Bank anzupassen. Diese Anpassung wird bei der VoP-Prüfung herangezogen. Die maximale Zeichenlänge für die VoP ist seitens der Banken auf 70 Zeichen limitiert. Weiters ist eine Hinterlegung des Kontoinhabers auch dann erforderlich, wenn Zahlungen an eine Factoring-Bank geleistet werden müssen. Hinweis
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Bank Auftraggeber | Am Dienstverhältnis wird die auszahlende Bank hinterlegt. Dies erlaubt es, für unterschiedliche Dienstverhältnisse unterschiedliche auszahlende Bankverbindungen zu hinterlegen. | ||||||||||||||||||
Zahlungsart | Hier wird die Zahlungsart festgelegt, die für die Überweisung an den Dienstnehmer verwendet wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Verwandtschaft mit DG | In welcher Weise ist der Mitarbeiter mit dem Dienstgeber verwandt. | ||||||||||||||||||
Beteiligt an Firma als | Angabe, auf welche Weise der Mitarbeiter an der Firma beteiligt ist. Besonderheit LOHN Dienstnehmer, die einen Eintrag in diesem Feld haben, werden auf der Konjunkturstatistik als "Selbständig Beschäftigte" ausgewiesen. | ||||||||||||||||||
Mit DG verheiratet | Angabe, ob der Dienstnehmer mit dem Dienstgeber verheiratet ist. | ||||||||||||||||||
Urlaubsbeginn | Wird in diesem Feld ein Datum hinterlegt, entsteht an diesem Tag der neue Urlaub-Anspruch. Bleibt das Feld leer, entsteht der neue Anspruch, wenn sich das Eintrittsdatum jährt. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Urlaub-Beginns bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. Hinweis
Besonderheiten im Paket BIL für Rückstellungen Falls Personalrückstellungen mit NTCS berechnet werden und in diesem Feld ein vom Eintrittsdatum abweichender Urlaub-Beginn hinterlegt wird, ist das Feld Berechnung Urlaubsrückstellung nach in den "Berechnungseinstellungen" im Programm LOHN → Personalrückstellungen → Personalrückstellungen am Reiter "Urlaub" analog einzustellen. | ||||||||||||||||||
Urlaubsanspruch | Eingabe des Urlaub-Anspruchs pro Arbeitsjahr bzw. Kalenderjahr. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN: Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Urlaub-Anspruchs bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Urlaubseinheit | In diesem Feld legen Sie fest, ob der Urlaub in Stunden oder Tagen verwaltet wird. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung der Urlaub-Einheit bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Krank-Beginn | Wird in diesem Feld ein Datum hinterlegt, entsteht an diesem Tag der neue Krank-Anspruch. Bleibt das Feld leer, entsteht der neue Anspruch, wenn sich das Eintrittsdatum jährt. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Krank-Beginns bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Krank-Einheit | Entscheiden Sie hier, ob die Krankenverwaltung in Kalendertagen oder Arbeitstagen geführt werden soll. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung der Krank-Einheit bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Pflegeurlaubsbeginn | Wird in diesem Feld ein Datum hinterlegt, entsteht an diesem Tag der neue Pflegeurlaub-Anspruch. Bleibt das Feld leer, entsteht der neue Anspruch, wenn sich das Eintrittsdatum jährt. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Pflegeurlaub-Beginns bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Pflegeurlaubsanspruch | Eingabe des Pflegeurlaub-Anspruchs pro Arbeitsjahr bzw. Kalenderjahr. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Pflegeurlaub-Anspruchs bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Pflegeurlaubseinheit | In diesem Feld legen Sie fest, ob die Verwaltung des Pflegeurlaubs in Stunden oder Tagen geführt wird. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung der Pflegerurlaub-Einheit bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Arzt-Beginn | Wird in diesem Feld ein Datum hinterlegt, entsteht an diesem Tag der neue Arzt-Anspruch. Bleibt das Feld leer, entsteht der neue Anspruch, wenn sich das Eintrittsdatum jährt. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Arzt-Beginns bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Arzt-Anspruch | Eingabe des Arzt-Anspruchs pro Arbeitsjahr bzw. Kalenderjahr. Dieses Feld ist nur am Hauptdienstverhältnis veränderbar und wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. Besonderheit im Paket LOHN: Das Feld dient insbesondere zur Erfassung des Arzt-Anspruchs bei der Dienstnehmeranlage in Hinblick auf die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | ||||||||||||||||||
Position | Definieren Sie hier die Position eines Mitarbeiters innerhalb der Firma. 0 - normaler Mitarbeiter 1 - Geschäftsführer 2 - Abteilungsleiter Wird der Mitarbeiter als "Geschäftsführer" oder "Abteilungsleiter" definiert, kann er in den Stammdaten von Kunden und Mitarbeitern in den Feldern Geschäftsführer oder Abteilungsleiter ausgewählt werden. Die damit verbundenen Möglichkeiten lesen Sie in den dortigen Feldhilfen. ![]() Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt. | ||||||||||||||||||
Geschäftsführung | Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Geschäftsführung aus den eigenen Firmen zu. Eine Geschäftsführung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Geschäftsführung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden. Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Geschäftsführung auf einem Mitarbeiter hinterlegt wird. Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
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Abteilungsleitung | Ordnen Sie der Person hier eine verantwortlichen Abteilungsleitung aus den eigenen Firmen zu. Dieses Feld wird auch unter den Historischen Mitarbeiterdaten geführt, wenn eine Abteilungsleitung bei einem Mitarbeiter hinterlegt wird. Eine Abteilungsleitung ist ein Mitarbeiter, der in den Mitarbeiterstammdaten im Feld Position als Abteilungsleitung definiert wird. Diese können dann hier ausgewählt werden. Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
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Bezeichnung | Hier kann eine Bezeichnung für das Dienstverhältnis eingetragen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Teilzeit-Vereinbarung | Ab dem Lohnjahr 2021 kommt diesem Feld eine wesentliche Bedeutung bei der Berücksichtigung des § 77 Abs. 4 lit. a EStG (Kontrollsechstel) insofern zu, als dass bestimmte Ausschlussgründe, bei deren Vorliegen eine Berechnung des Kontrollsechstels unterbleibt, erkannt werden. Weitere Informationen zum Kontrollsechstel nach § 77 Abs. 4 lit. a EStG entnehmen Sie der Themendokumentation Kontrollsechstel - LSt-SZ-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Ruhendstatus | Zeigt den aktuell gültigen Ruhendstatus. Der Ruhendstatus wird zwischen Dienstnehmerstamm und Haupt-Dienstverhältnis synchronisiert. Die folgenden Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Besonderheiten im Paket LOHN Ab dem Lohnjahr 2021 kommt diesem Feld eine wesentliche Bedeutung bei der Berücksichtigung des § 77 Abs. 4 lit. a EStG (Kontrollsechstel) insofern zu, als dass bestimmte Ausschlussgründe, bei deren Vorliegen eine Berechnung des Kontrollsechstels unterbleibt, erkannt werden. Weitere Informationen zum Kontrollsechstel nach § 77 Abs. 4 lit. a EStG entnehmen Sie der Themendokumentation Kontrollsechstel - LSt-SZ-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG. Achten Sie des Weiteren für die korrekte Dienstzeitanrechnung darauf, dass Ruhendzeiten wie Mutterschutz, Karenz (gesetzlich), Karenz (freiwillig) bzw. Familienzeit/Papamonat zeitlich richtig abgegrenzt sind. Dies gilt sowohl für Mütter als auch für Väter. Besonderheiten im Paket LEA Hintergrundinformationen lesen Sie unter LEA-spezifische Besonderheiten im Bereich Führung Dienstverhältnisse/Historische Stammdaten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kind | Angabe, ob 1., 2., 3. Kind usw. Es sind nur ganze positive Zahlen erlaubt. Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld "Ruhendstatus" die Ausprägung "Mutterschutz" oder "Karenz (gesetzlich)" oder "Karenz (freiwillig)" gewählt worden ist. Ist das der Fall, kann eingegeben werden, ob es sich um das 1., 2. oder 3. Kind usw. handelt. Demzufolge sind ganzzahlige numerische Eingaben in diesem Feld erlaubt (Beispiel: 1 oder 4). Diese Information wird im Programm Dienstnehmer am Reiter "Dienstverhältnis" eingetragen und wurde in der Vergangenheit für die Dienstzeitanrechnung von Karenzdienstverhältnissen benötigt (siehe LOHN → Stammdaten → Kollektivverträge → Reiter Dienstzeiten - Anrechnung). Bis 2022 war die Angabe des Kindes bei Mutterschutz bzw. Karenz ein Pflichtfeld. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gesundheitsberuf | Ab 01.01.2018 müssen Arbeitgeber in Gesundheitsberufen bei "Berufsangehörigen der Pflege" sowie der "medizinisch-technischen Dienste" im Zuge der ÖGK-Anmeldung Details zum Gesundheitsberuf melden. In diesem Feld ist der Gesundheitsberuf bei derartigen Fällen zu hinterlegen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Beginn | Beginn des Dienstverhältnisses | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ende | Ende des Dienstverhältnisses | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ist-Eintritt | Dieses Feld muss auf "Ja" stehen, wenn es sich um einen "echten" bzw. arbeitsrechtlichen Eintritt handelt. Wird ein neues Dienstverhältnis aufgrund eines Tarifgruppenwechsels, wegen einer Ruhendzeit (z. B. Präsenzdienst, Mutterschutz oder Karenz) oder wegen einer Änderung des Wochenmodells angelegt, erfolgt hier kein Eintrag, da es sich dabei nur um ein technisches Dienstverhältnis, aber keinen arbeitsrechtlichen Eintritt handelt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beschäftigungsnummer | Die Beschäftigungsnummer fasst mehrere Dienstverhältnisse, die logisch zu einer Beschäftigung gehören, unter derselben Nummer zusammen. Eine Beschäftigung erstreckt sich von einem Dienstverhältnis mit Ist-Eintritt bis zu einem Dienstverhältnis mit Ist-Austritt. Die Beschäftigungsnummer wird in der Nichtleistungszeitenverwaltung zur korrekten Behandlung von parallelen Dienstverhältnissen sowie in Berechnungen und Auswertungen verwendet. Beispiel
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Ende Beschäftigung | Ende der Beschäftigung bzw. das Datum eines echten Ist-Austritts. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ende Betriebliche Vorsorge | Dieses Feld wird abhängig von den Angaben in den Feldern "Kündigungsentschädigung bis" und "nicht konsumierte Urlaubstage" automatisch mit einem Wert versorgt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ende Entgelt | Dieses Feld wird abhängig von den Angaben in den Feldern "Kündigungsentschädigung bis" und "nicht konsumierte Urlaubstage" automatisch mit einem Wert versorgt. In der Austrittsschablone verfügt dieses Feld über die Funktionstaste F8. Mit der Funktionstaste F8 oder mittels Mausklick auf öffnet sich das Ende Entgelt Berechnungsjournal. Hier kann die Berechnung des Ende Entgelt-Datums sowie die Berechnung der UEL- und UEL-Verlängerungstage nachvollzogen werden. ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kündigungsentschädigung von | In diesem Feld legen Sie fest, ab welchem Datum die Kündigungsentschädigung zu bezahlen ist. Hinweis
Achtung!
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Kündigungsentschädigung bis | In diesem Feld geben Sie bekannt, bis zu welchem Datum die Kündigungsentschädigung bezahlt wird. Hinweis
Achtung!
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Abmeldegrund | In diesem Feld kann der Abmeldegrund aus einer Liste ausgewählt werden. >>
Hinweis
Achtung!
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Sonstiger Abmeldetext | Wird im Feld Abmeldegrund die Ausprägung "99 - sonstige Gründe" ausgewählt, kann in diesem Feld ein "sonstiger Abmeldetext" erfasst werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Auszahlungen ohne Beschäftigung | Mit diesem Feld sind jene Dienstverhältnisse zu kennzeichnen, die ausschließlich zur Auszahlung ohne eine Beschäftigung im arbeitsrechtlichen Sinn angelegt worden sind. Beispielsweise handelt es sich dabei um die lohnsteuerliche Abrechnung und Auszahlung einer Nach- bzw. Vergleichszahlung im aktuellen Jahr, um die Auszahlung von Abfertigungen in Teilbeträgen, um die Auszahlung von Folgeprovisionen nach einem Austritt etc. Dienstverhältnisse mit einem "Ja" in diesem Feld werden bei der Ermittlung des ersten Beschäftigungsendes im Kalenderjahr für das Kontrollsechstel zur Lohnsteuer-SZ-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG nur dann berücksichtigt, wenn es keine weitere Beschäftigung im Jahr gibt und die Lohnsteuer-SZ-Rollung zugunsten des Dienstnehmers erfolgt. Weitere Informationen entnehmen Sie den Dokument Kontrollsechstel - LSt-SZ-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Datenbesitzer für Ansehen | Wenn nicht jeder User dieses Dienstverhältnis sehen darf, so ist hier eine Datenbesitzergruppe zu hinterlegen, welche die User umfasst, die das Dienstverhältnis sehen dürfen. |
Arbeitsverhältnis | Die Eingabe des Arbeitsverhältnisses stellt eine Pflichteingabe dar. Aufgrund der weiteren Eingaben in den Feldern wird die Auswahl im Feld Tarifgruppe bereits im Vorhinein hinsichtlich ihrer Relevanz eingeschränkt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Versichertengruppe | Auswahl der Versichertengruppe Aufgrund der Eingaben in den Feldern
wird die Auswahl im Feld "Tarifgruppe" bereits im Vorhinein hinsichtlich ihrer Relevanz eingeschränkt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Hinweis
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Versicherung | Auswahl der Versicherung Aufgrund der Eingaben in den Feldern
wird die Auswahl im Feld Tarifgruppe bereits im Vorhinein hinsichtlich ihrer Relevanz eingeschränkt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||
Beschäftigung kürzer 1 Monat vereinbart | Mit diesem Feld wird gekennzeichnet, ob die Beschäftigung für kürzer als einen Monat vereinbart worden ist. | ||||||
Lehrzeit von | In den Feldern "Lehrzeit von" und "Lehrzeit bis" muss die Dauer des Lehrverhältnisses eingetragen werden. Sie wird vom System für die automatische Durchführung des Lehrjahreswechsels benötigt. Hinweis
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Lehrzeit bis | In den Feldern "Lehrzeit von" und "Lehrzeit bis" muss die Dauer des Lehrverhältnisses eingetragen werden. Sie wird vom System für die automatische Durchführung des Lehrjahreswechsels benötigt. Im Dienstnehmerstamm am Reiter "Versicherung" ist es möglich, über die Funktionstaste F8 die gewünschte Lehrdauer auszuwählen. Abhängig von der Eingabe im Feld "Lehrzeit von" wird das Feld "Lehrzeit bis" mit dem richtigen Datum befüllt. ![]() Hinweis
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Tarifgruppe | Die Tarifgruppe ist das wichtigste Kennzeichen für die Abrechnung eines Dienstnehmers. Aufgrund der weiteren Eingaben in den Feldern wird in diesem Feld bereits eine eingeschränkte Auswahl vorgeschlagen. Es werden nur jene Tarifgruppen angeführt, die sich aus der Kombination der zuvor getätigten Eingaben ergeben und am häufigsten verwendet werden. Beispiel
Folgende Tarifgruppen werden vorgeschlagen: ![]() Über die Combobox kann jederzeit auf die Anzeige aller Tarifgruppen umgestellt werden. Hinweis
Im Zuge der Jahresumstellung wird die Tarifgruppe vom alten auf das neue Lohnjahr übernommen. Steht die Tarifgruppe im neuen Jahr nicht (mehr) im Tarifsystem zur Verfügung, dann wird das Feld geleert und muss im neuen Lohnjahr nach der Jahresumstellung manuell gesetzt werden. | ||||||
Tarifgruppe nach Lehrzeit | In diesem Feld ist die Tarifgruppe nach der Lehrzeit zu erfassen. Dieses Feld ist nur bei Lehrlingen zu befüllen. | ||||||
Voll/Gering-Wechsel Tarifgruppe | Wird in diesem Feld die entsprechende Tarifgruppe eingetragen, wird die Geringfügigkeitsgrenze bei jeder Abrechnung überprüft. Bei Bedarf - d. h., wenn die Geringfügigkeitsgrenze entweder unter- oder überschritten wird - werden die Inhalte der Felder "Tarifgruppe" und "Voll Gering Wechsel Tarifgruppe" ausgetauscht. Im Falle eines Wechsels der Tarifgruppe wird ab dem Lohnjahr 2019 keine Änderungsmeldung an die ÖGK mehr erstellt. Die Meldung der Änderung an die ÖGK erfolgt mit der nächsten mBGM. Wird im Feld "Voll Gering Wechsel" keine Tarifgruppe eingetragen, wird auch keine Voll-Gering-Prüfung durchgeführt. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass eine passende Tarifgruppe eingetragen wird. Beispiel
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Gesetzl. Grundlage | Die Eingabe in diesem Feld wird für die Anmeldung bei der Gesundheitskasse benötigt. Grundsätzlich wird die gesetzliche Grundlage automatisch aufgrund der Werte in folgenden Feldern vorgeschlagen: Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Gesetzl. Grundlage Text | Wird im Feld Gesetzl. Grundlage die Ausprägung "andere Gesetze" ausgewählt, kann hier der entsprechende Text dazu erfasst werden. | ||||||
ÖGK Lfd-Nr. | In diesem Feld ist jene Gesundheitskasse zu hinterlegen, bei der der Dienstnehmer gemeldet ist. Jeder Dienstnehmer muss eine ÖGK Lfd-Nr. zugeordnet haben – insbesondere auch SV-freie Dienstnehmer, die natürlich auch abgerechnet werden. Hinweis
Weitere Informationen: Wie ist bei einem Wechsel der ÖGK vorzugehen? Wird in diesem Feld eine neue ÖGK hinterlegt, so wird automatisch am Reiter "DV" das Feld "Dienstzettel ausstellen" auf "Ja" gesetzt. | ||||||
SV-Berechnung | In diesem Feld ist zu hinterlegen, wie die SV-Berechnung erfolgen soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Keine SV: Es wird keine SV berechnet Normale SV: Die SV wird entsprechend der Tarifgruppe berechnet. AMPFG-Lehrling § 2 Abs. 7: AMPFG steht für Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz. Bei geringem Einkommen vermindert sich der vom Lehrling zu tragende Anteil am Arbeitslosenversicherungsbeitrag bei einer monatlichen Beitragsgrundlage (bzw. Sonderzahlung). Erwachsenenbildung: Pauschalierte Aufwandsentschädigungen bis zu einer Obergrenze für Lehrende an Einrichtungen, die vorwiegend Erwachsenenbildung im Sinne des § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Förderung der Erwachsenenbildung und des Volksbüchereiwesens aus Bundesmitteln betreiben, gelten nicht als Entgelt. Voraussetzung ist, dass die Tätigkeit des Lehrenden nicht dessen Hauptberuf (zeitlicher Aspekt) und die Hauptquelle der Einnahmen (finanzieller Aspekt) bildet. Liegt ein Abrechnungsstatus mit dieser Ausprägung bereits vor, dann kann die Feldausprägung nicht mehr geändert werden. Vorstandsmitglied: Für SV-pflichtige Vorstandsmitglieder ![]() Die Ausprägung "SV-Berechnung mit SZ-Zuschlag" steht zusätzlich in allen Lohnjahren bis inkl. 2018 zur Verfügung und ist mit der Jahresumstellung auf 2019 weggefallen. | ||||||
Geschäftsführung | Ab 2019 bzw. ab der Einführung der Tarifgruppen ist dieses Feld als Info-Feld zu verstehen. Vor 2019 bzw. als noch mit Beitragsgruppen abgerechnet worden ist, hat dieses Feld gesteuert, ob ein handelsrechtlicher Geschäftsführer im sozialrechtlichen Sinn vorliegt (von KU befreit). | ||||||
Fallw. beschäftigt | In diesem Feld wird festgelegt, ob es sich bei dem Dienstnehmer um einen fallweise Beschäftigten handelt. | ||||||
Fallw. beschäftigt Tage | Hier werden die Tage ausgewählt, an denen der fallweise Beschäftigte beschäftigt wird. | ||||||
Betriebliche Vorsorge | Hier wird festgelegt, ob ein Dienstnehmer der "Abfertigung NEU" angehört oder nicht. Bei der Neuanlage eines Dienstnehmers wird dieses Feld automatisch auf "Ja, weil Neueintritt" gestellt (Ausnahmen: Freie Dienstnehmer, Ferialpraktikanten und diverse Dienstnehmer wie z. B. Arbeiter mit BUAK-Zugehörigkeit). Tritt ein Dienstnehmer in das neue Abfertigungssystem über, stehen die Ausprägungen "Ja, weil Vollübertritt" oder "Ja, weil Teilübertritt" zur Verfügung, wobei die jeweilige Auswahl nur für die Rückstellungsberechnung von Bedeutung ist. Hinsichtlich der Berechnung der BV-Beiträge gibt es zwischen den Ausprägungen keinen Unterschied. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||
Beginn Betriebliche Vorsorge | Bei BV-pflichtigen Dienstnehmern wird im Feld "Beginn Betriebliche Vorsorge" automatisch das Eintrittsdatum + ein Warte-Monat vorgeschlagen. Bei Wiedereintritten wird es erkannt, wenn der Warte-Monat entfällt. Beispiel
Ausschlaggebend für die Berechnung und Abfuhr der BV-Beiträge sind jedoch die BV-Tage/Monat in der Bruttoerfassung. Achtung!
Achtung!
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BV-Übertrittsbetrag | Im Falle eines Voll- oder Teilübertritts ist in diesem Feld der Übertrittsbetrag, der an die BV-Kasse überwiesen werden soll, einzutragen. Hinweis
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Alterspension möglich ab | Das Feld wird im Paket LOHN benötigt. Werden bestimmte Altersvoraussetzungen erreicht, werden die Abschläge vom Programm automatisch angewendet. Um auch den Anspruch auf Alterspension in die Prüfung einbeziehen zu können, muss in diesem Feld das entsprechende Datum hinterlegt werden. Es muss immer der Monatserste eingegeben werden, der auch am Pensionsbescheid angedruckt ist. Ist das der Fall, wird ab dem jeweiligen Monat automatisch der entsprechende Abschlag zur Anwendung gebracht. Unter Abschlag versteht man den Entfall des Arbeitslosenversicherungsbeitrags und des Zuschlages nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz. Wird ein untermonatiges Datum in dieses Feld eingegeben, werden erst ab dem nachfolgenden Monat der AV-Beitrag und IE-Zuschlag nicht mehr abgerechnet. Über die F8-Funktion zu diesem Feld wird das mögliche Regelpensionsalter anhand des Geschlechts und Geburtsdatums ermittelt. Dieser ermittelte Wert ist lediglich als Vorschlagswert zu interpretieren, da die für das Regelpensionsalter erforderlichen Versicherungszeiten nicht bekannt sind. | ||||||
Bonus Altfall | Das Bonus/Malus-System war bis 31.08.2009 in Kraft. Für Dienstnehmer, die vor dem 01.09.2009 von der Begünstigung erfasst waren und deren Dienstverhältnis noch aufrecht ist, entfällt der Dienstgeberanteil zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag (AV-DG-Beitrag) weiterhin. In diesen Fällen ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. Ab 2026 kann kein Bonus-Altfall mehr abgerechnet werden, da diese Regelung ausgelaufen ist. Dieses Feld wird daher mit der Jahresumstellung auf "Nein" gestellt. | ||||||
Bonuspension | Falls es sich um eine Bonuspension handelt, ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. Unabhängig von der Versicherung beträgt die Reduktion beim Dienstnehmer 5,12 % und beim Dienstgeber 6,28 %. | ||||||
PV-Reduktion bei Regelpension | Falls eine PV-Reduktion bei Erwerbstätigkeit neben der Regelpension anzuwenden ist, muss dieses Feld mit "Ja" befüllt werden (gültig bis Ende 2025). Dieses Feld gibt es in der Auswahl ab dem Jahr 2026 nicht mehr. | ||||||
BVA-Art | Ist im Feld Versicherung die Ausprägung "BVA" gewählt, ist dieses Feld aktiv. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: -: Keine BVA-Art Vertragsbediensteter: Am Lohnzettel Finanz (L16) wird die Soziale Stellung bei dieser Einstellung mit dem Wert "Vertragsbedienstete(r)" befüllt. Beamter: Am Lohnzettel Finanz (L16) wird die Soziale Stellung bei dieser Einstellung mit dem Wert "Beamter/Beamtin" befüllt. Mandatar: Am Lohnzettel Finanz (L16) wird die Soziale Stellung bei dieser Einstellung mit dem Wert "Sonstige" befüllt. ![]() | ||||||
BVA Frühkarenz | Das Feld "BVA Frühkarenz" steht ab dem Lohnjahr 2020 zur Verfügung und ist nur dann editierbar, wenn der Dienstnehmer BVA versichert ist. Steht das Feld auf "Ja" wird beim SV-DG Anteil kein UV-Beitrag gerechnet. | ||||||
Schutzmonat Geringfügigkeit | In diesem Feld legen Sie fest, ob bei dem Dienstnehmer der Schutzmonat bei Geringfügigkeit angewendet werden soll. Tritt während der vollversicherten Beschäftigung durch Verringerung des Entgelts die Voraussetzung für eine geringfügige Beschäftigung ein, endet die Vollversicherung erst am Ende des laufenden Monats. Der Schutzmonat soll den Dienstnehmer vor einem nachträglichen Wegfall des Krankenversicherungsschutzes bewahren. Dies gilt jedoch nur dann, wenn nicht bereits am Monatsersten feststeht, dass das Entgelt ab diesem Monat unter der Geringfügigkeitsgrenze bleibt. Beispiel
Hinweis
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Service-Entgelt | Falls für den Dienstnehmer aufgrund persönlicher Umstände eine Befreiung vom Service-Entgelt (E-Card-Gebühr) besteht, muss dieses Feld auf "Nein" gestellt werden. Liegt eine Befreiung des Service-Entgelts aufgrund der Versicherung (z. B. VAEB oder BVA) vor, dann muss dieses Feld nicht auf "Nein" gestellt werden, denn die Befreiung wird aufgrund der Versicherung erkannt. Die Höhe des Service-Entgelts (E-Card-Gebühr) wird jährlich durch das Jahresupdate angepasst und steht in den Gesetzeswerten. | ||||||
Sozialfonds | Über dieses Feld wird geregelt, ob ein Beitrag zum Sozialfonds über einen Zuschlag zur Tarifgruppe auf der mBGM übermittelt und letztlich an die ÖGK gezahlt wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Hinweis
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NVG-Mindestbeitrag | Ob ein NVG Mindestbeitrag bei Notariatskandidaten gerechnet werden soll oder nicht, kann ab dem Jahr 2019 mit diesem Feld festgelegt werden. Ab dem Jahr 2020 muss dieser bei technischem Dienstverhältniswechsel aliquotiert werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Nein: Es erfolgt keine Aliquotierung des NVG Mindestbeitrags nicht aliquotieren: Dies stellt die Standardausprägung dar, die in den meisten Fällen eingestellt ist. Bei Endverspeicherung mit der Ausprägung "aliquotieren", wird das Feld im Folgemonat auf die Ausprägung "nicht aliquotieren" geändert. aliquotieren: Bei technischem Dienstverhältniswechsel (z. B. untermonatigem Wochenmodellwechsel) wird das Feld am neuen Dienstverhältnis auf "aliquotieren" gesetzt, wenn es zuvor die Ausprägung "nicht aliquotieren" eingestellt hatte. ![]() | ||||||
abweichende ÖGK (BV) LfdNr | In diesem Feld ist jene Gesundheitskasse zu hinterlegen, bei der der Dienstnehmer gemeldet ist. Das Feld ist nur bei Notariatskandidaten für die Betriebliche Vorsorge (BV) auszufüllen. Weitere Informationen zur Abrechnung von Notariatskandidaten entnehmen Sie der Themenhilfe. Hinweis
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Kollektivvertrag | Wird ein Dienstnehmer einem Kollektivvertrag zugeteilt,
Mit F4 kann der Kollektivvertrag ausgewählt werden. Ist das HGKV-Modul in Verwendung und wurde ein Kollektivvertrag in diesem Feld hinterlegt, so kann mit F8 der HGKV Text eingesehen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
KV Unternummer | Verfügt der Kollektivvertrag über unterschiedliche Lohn- und Gehaltstabellen (z. B. eigene Tabelle je Bundesland), muss in diesem Feld die entsprechende KV-Unternummer eingetragen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Diätenstufe | Dieses Feld wird für die Dienstreiseabrechnung benötigt. Es wird festgelegt, welche im KV hinterlegte Diätenstufe beim jeweiligen Dienstnehmer zur Anwendung kommt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Diäten Unternummer | Existieren in einem KV mehrere Diätentabellen, muss hier die entsprechende Diäten Unternummer hinterlegt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verwendungsgruppe | Über dieses Feld erfolgt die spaltenmäßige Zuordnung des Dienstnehmers in der Lohn-/Gehaltstabelle des Kollektivvertrags. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beschäftigungsjahr | Über dieses Feld erfolgt die zeilenmäßige Zuordnung des Dienstnehmers in der Lohn-/Gehaltstabelle des Kollektivvertrags. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
KV-Lohn | Wird in den Feldern Verwendungsgruppe und Beschäftigungsjahr ein Wert aus der Lohn- und Gehaltstabelle hinterlegt, wird hier der dazugehörige KV-Lohn angezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Teilzeitprozent lt. KV | Der Teilzeitprozentsatz laut Kollektivvertrag wird abhängig vom Feld Teilzeitberechnung automatisch ermittelt. Dieses Feld wird für die Prüfung der KV-Unterzahlung in der Abrechnungskontrolle herangezogen. Hinweis
Hinweis
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Monatsteiler | Wurde beim Dienstnehmer im gleichnamigen Feld ein Kollektivvertrag hinterlegt, wird der Monatsteiler automatisch aus dem KV-Stamm übernommen. Bei Teilzeitdienstnehmern ist der Teiler entsprechend niedriger! Beispiel
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Überstundenteiler | Wurde beim Dienstnehmer ein Kollektivvertrag hinterlegt, wird der Überstundenteiler automatisch aus dem KV-Stamm übernommen. Bei Teilzeit-Dienstnehmern ist der Teiler entsprechend niedriger! Beispiel
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Tagesteiler | Der Tagesteiler gibt die Anzahl der durchschnittlichen Arbeitstage pro Monat an und wird beispielsweise dazu verwendet, um den Grundbezug auf eine Tagesbasis herunterzurechnen. Beispiel
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Fixwerte | Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf gelangen Sie in das Anlagefenster für Fixwerte, in dem Fixbeträge und Fixsätze je Dienstnehmer (z. B. Grundbezug, Fixprämie, Sachbezug ...) hinterlegt werden können. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorrückungsdatum (TT.MM) | Eingabe jenes Datums (im Format TT.MM), zu welchem der Dienstnehmer in der Lohn-/Gehaltstabelle um ein Beschäftigungsjahr vorrückt. Bei der Neuanlage eines Dienstnehmers wird dieses Feld automatisch mit dem 1. des Eintrittsmonats (z. B. 1. Mai oder 1. Oktober) initialisiert, was einer Vorrückung zu Monatsbeginn entspricht. Dieser Wert kann natürlich überschrieben werden. Handelt es sich jedoch um einen Lehrling, wird wie folgt vorgegangen: Liegt der Lehrzeit-Beginn vor dem Eintrittsdatum bzw. entspricht er dem Eintrittsdatum, werden in diesem Feld der Eintrittstag und der Eintrittsmonat eingetragen. Beginnt die Lehrzeit erst später bzw. ist der Lehrzeit-Beginn größer als das Eintrittsdatum, werden beim Vorrückungsdatum der Lehrzeitbeginn-Tag und der Lehrzeitbeginn-Monat eingetragen. Hinweis
Wurden die Lohnverrechnungsdaten aus BMD 5.5 übernommen, wird wie folgt initialisiert: Im Falle eines Lehrlings werden hier der Eintrittstag und der Vorrückungsmonat übernommen. Wenn es sich nicht um einen Lehrling handelt, werden der Monatserste und der Vorrückungsmonat eingetragen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
nächste BJ-Änderung | In diesem Feld muss bei der Neuanlage eines Dienstnehmers einmalig festgelegt werden, wann die erste (nächste) Beschäftigungsjahr-Änderung erfolgen soll. Die eingetragene Jahreszahl wird im weiteren Verlauf automatisch aufgrund der in der L/G-Tabelle hinterlegten Vorrückungen angepasst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
nächster KV-Sprung | In diesem Feld wird errechnet, wann der nächste KV-Sprung erfolgt. In der Regel stimmen die Werte aus den Feldern "nächste BJ-Änderung" und "nächster KV-Sprung" überein. Gibt es jedoch Einträge in den Feldern Vorrückung aussetzen und/oder Vorrückungstopf, wird dies bei der Ermittlung berücksichtigt. Beispiel
Das Feld "nächster KV-Sprung" ist in folgenden Fällen leer:
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BJ Dauer (in Monaten) | In diesem Feld können Sie in Monaten festlegen, wie lange ein Beschäftigungsjahr tatsächlich dauert. Standardmäßig werden 12 Monate vorgeschlagen. Bei einer verkürzten Lehrzeit kann sich diese Dauer verkürzen. Beispiel
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KV-Vorrückung | In diesem Feld legen Sie fest, ob der Vorrückungswert im Fall einer KV-Vorrückung auf das aktuelle Gehalt bzw. den Lohn des Dienstnehmers angewendet werden soll. Steht dieses Feld auf "Ja" und springt der Dienstnehmer von einem Beschäftigungsjahr in das nächste, dann wird die Differenz zwischen dem alten und neuen KV-Wert dem aktuellen Gehalt bzw. Grundlohn addiert. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Standardgemäß (ohne DN-Vorschlag) steht das Feld auf "nein". Bei der Ausprägung "wie im KV hinterlegt" werden die Felder "Hinweis bei KV-Vorrückung" und "KV-Unterzahlung korrigieren" automatisch inaktiv gestellt. Es wird empfohlen, im Kollektivvertrag einzustellen, ob die KV-Vorrückung ausgeführt werden soll oder nicht und bei den Dienstnehmern die Ausprägung "wie im KV hinterlegt" zu nutzen. Nur bei jenen Dienstnehmern, bei denen die KV-Vorrückung anders als im KV geregelt stattfinden soll, ist dann eine Anpassung im Programm "Dienstnehmer" vorzunehmen. Beispiele zur KV-Vorrückung finden Sie im Spezialthema Lohn- und Gehaltserhöhung unter dem Punkt KV-Vorrückung einzelner Dienstnehmer. Beispiel
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KV-Unterzahlung korrigieren | In diesem Feld legen Sie fest, ob eine eventuelle KV-Unterzahlung korrigiert werden soll. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hinweis bei KV-Vorrückung | Wollen Sie vor einer KV-Vorrückung darüber informiert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. Der Hinweis steht dann einen Monat vorher auf der Hinweisliste. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorrückung aussetzen (Anzahl) | Hier kann die Anzahl der Vorrückungen eingegeben werden, die nicht berücksichtigt bzw. durchgeführt werden sollen. Wird hier beispielsweise der Wert 2 hinterlegt, werden die nächsten zwei Vorrückungen nicht automatisch vorgenommen. Nach einer "nicht stattgefundenen" Vorrückung wird die Anzahl auf den Wert 1 reduziert. Erst wenn das Feld wieder leer steht, werden KV-Vorrückungen wieder automatisch durchgeführt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorrückungstopf | Arbeitgeber und Arbeitnehmer können rechtswirksam vereinbaren, dass eine freiwillige Gehaltserhöhung auf die nächsten Vorrückungen angerechnet wird. Der Vorrückungstopf kann mit einem beliebigen Betrag gefüllt werden und hat die Aufgabe, die nächsten automatischen Erhöhungen durch Vorrückung zu neutralisieren. Der Vorrückungstopf wird dabei um den nicht angewandten Vorrückungswert vermindert bis dieser den Wert Null erreicht. Beispiel
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Überzahlung dämpfen (in Prozent) | Wird in diesem Feld ein Prozentsatz hinterlegt (z. B. 50 %), wird bei der nächsten Vorrückung eine etwaige Überzahlung um den hier hinterlegten Prozentsatz (in diesem Fall 50 %) reduziert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mehrstunden Menge | Im Falle einer Mehrstundenpauschale ist in diesem Feld die Menge der durch die Mehrstundenpauschale abgegoltenen Mehrstunden zu erfassen. Weitere Informationen zur Mehrstundenpauschale entnehmen Sie dem Themendokument Pauschalisierungsvereinbarung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mehrstundenzuschlag in % | Im Falle einer Mehrstundenpauschale ist der Prozentsatz des Mehrstundenzuschlags als Wert zwischen 0 und 100 anzugeben. Wird in diesem Feld kein Prozentsatz erfasst, aber eine Mehrstundenpauschale berechnet, dann wird der Mehrstundenzuschlag von 0 % angenommen. Weitere Informationen zur Mehrstundenpauschale entnehmen Sie dem Themendokument Pauschalisierungsvereinbarung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Überstundenpauschale Menge | Im Falle einer Überstundenpauschale, mit der eine vereinbarte Überstundenmenge (mengenmäßige Vereinbarung) abgegolten ist, ist die vereinbarte Menge einzugeben. Alternativ kann eine betragliche Überstundenpauschale definiert werden. Bei Vorliegen einer Überstundenpauschale ist entweder diese oder das Feld Überstundenpauschale Betrag zu definieren. Weitere Informationen zur Überstundenpauschale entnehmen Sie dem Themendokument Pauschalisierungsvereinbarung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Überstundenpauschale Betrag | Im Falle einer betraglich vereinbarten Überstundenpauschale ist der vereinbarte Betrag einzugeben. Alternativ kann eine Überstundenpauschale über die damit abgegoltene Überstundenmenge definiert sein. Bei Vorliegen einer Überstundenpauschale ist entweder der Betrag zu erfassen oder das Feld Überstundenpauschale Menge zu definieren. Weitere Informationen zur Überstundenpauschale entnehmen Sie dem Themendokument Pauschalisierungsvereinbarung. |
DZ-Bundesland | Ab dem Jahr 2026 ist das Feld "DZ-Bundesland" ein Pflichtfeld und ersetzt das Feld "Finanzamt Lfd-Nr". Sofern ein Dienstnehmer im Feld "DZ" die Ausprägung auf "Ja" gesetzt hat, ist dieses Feld zwingend mit einem der folgenden Werte zu befüllen:
![]() Wurde ein Bundesland ausgewählt, erscheint neben der Combobox der akutell gültige Prozentsatz. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lohnsteuerberechnung | Mit diesem Feld legen Sie die Lohnsteuerberechnung des Dienstnehmers fest. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: Normale Lohnsteuer: (Standardeinstellung) Die Lohnsteuer wird normal nach der üblichen Lohnsteuerprogression berechnet. Freier Dienstvertrag: Diese Einstellung ist insbesondere bei Freien Dienstnehmern zu verwenden, für die das Formular E109a zu befüllen ist. Pensionist: Bei Zusatz- bzw. Firmenpensionen, Bezügen aus Pensionskassen, Zusatzpensionen von Kammern (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Ärztekammer, Apothekerkammer, Patentanwaltskammer etc.), Pensionszahlungen der Kirche für Priester/Ordensleute. Fixer Prozentsatz § 69 (1), § 70 (2) Z 2: Bei Auswahl dieser Ausprägung muss der abzurechnende steuerliche Prozentsatz im Feld Lohnsteuer Berechnung (%) hinterlegt werden. Bei Abrechnung gemäß § 70 (2) Z 2 gilt:
Bei Abrechnung gemäß § 69 (1) gilt:
Keine Lohnsteuer: Es wird keine Lohnsteuer berechnet. Keine Lohnsteuer wegen DBA: Es wird keine Lohnsteuer wegen eines Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) berechnet. Die Lohnzettelart 8 wird jedoch erstellt. Lohnarten mit der Einstellung "Nein, falls LSt-Berechnung = Keine LSt aufgrund DBA" im Feld Auslandstätigkeit (begünstigt) können durch diese Ausprägung nicht übersteuert werden. Das Feld "Anteilige LSt-Tage (Inland) DBA-BefrM" steht nur bei dieser Ausprägung der Lohnsteuerberechnung des Dienstnehmers zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung im Rahmen der COVID-19-Kurzarbeit für Grenzgänger. Lohnsteuerabzug § 69 (2): Auszug aus § 69 Abs. 2 EStG: "(2) Bei Auszahlung von Bezügen aus einer gesetzlichen Kranken- oder Unfallversorgung sowie aus einer Kranken- oder Unfallversorgung der Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen gemäß § 25 Abs. 1 Z 1 lit. c und e, bei Auszahlung von Rehabilitationsgeld gemäß § 143a ASVG und bei Auszahlung von Wiedereingliederungsgeld gemäß § 143d ASVG sind 25% Lohnsteuer einzubehalten, soweit diese Bezüge 30 Euro täglich übersteigen. Wird ein 13. bzw. 14. Bezug zusätzlich ausgezahlt, hat ein vorläufiger Lohnsteuerabzug von diesen Bezügen zu unterbleiben. Zur Berücksichtigung dieser Bezüge im Veranlagungsverfahren haben die Versicherungsträger bis zum 31. Jänner des folgenden Kalenderjahres einen Lohnzettel (§ 84) auszustellen und an das Finanzamt der Betriebsstätte zu übermitteln. In diesem Lohnzettel ist ein Siebentel gesondert als sonstiger Bezug gemäß § 67 Abs. 1 auszuweisen." Beschränkt steuerpfl. § 70 (2) Z 1: Bei beschränkt steuerpflichtigen Dienstnehmern. Pensionist mit erh. Absetzbetrag: Bei Pensionisten (analog zur Ausprägung "Pensionist") mit erhöhtem Absetzbetrag. Lohnsteuerabzug § 69 (5): Diese Einstellung hat zur Folge, dass keine Lohnsteuer in der Abrechnung berechnet wird. Am L16 muss ein Siebentel der Bezüge in der Kennzahl 220 ausgewiesen werden. Auszug aus § 69 Abs. 5 EStG: "(5) Bei Auszahlung von Bezügen im Sinne des § 25 Abs. 1 Z 3 lit. d hat die auszahlende Stelle bis 31. Jänner des folgenden Kalenderjahres einen Lohnzettel (§ 84) zur Berücksichtigung dieser Bezüge im Veranlagungsverfahren auszustellen und an das Finanzamt der Betriebsstätte zu übermitteln. In diesem Lohnzettel sind ein Siebentel der ausgezahlten Bezüge als sonstiger Bezug gemäß § 67 Abs. 1 auszuweisen. Ein vorläufiger Lohnsteuerabzug hat zu unterbleiben." In der Netto-Vorschau erscheint ein entsprechender Hinweis auf diese spezielle Einstellung der Lohnsteuerberechnung des Dienstnehmers. Lohnsteuerabzug § 69 (3): Alle Lohnarten, welche eine LSt-Pflichtigkeit aufweisen, fließen in die Kennzahl 210 "Bezüge gemäß § 25" am L16 ein. Ein Siebentel der Bezüge gemäß § 25 wird als Sonderzahlung gemäß § 67 Abs. 1 ausgewiesen (ohne Versteuerung). Das Siebentel wird ebenso wie die restlichen sechs Siebentel gem. § 69 Abs. 3 EStG besteuert. Lohnarten, welche auf LSt lfd § 68 Abs. 1 oder 2, § 3 oder § 3 Abs. 1 Z 16c gesteuert sind, fließen in die Bezüge LSt lfd und werden für die Ermittlung der Lohnsteuer herangezogen. Im Umkehrschluss heißt das, dass alle §-67-pflichtigen Lohnarten bei der LSt-Berechnung nicht berücksichtigt werden. Für den Freibetrag werden statt der LSt-Tage die Kalendertage angesetzt. Pro Kalendertag werden 20 Euro in Abzug gebracht, die restliche Bmg LSt Lfd wird mit fixem Prozentsatz von 22 % versteuert. SV-Beiträge/Werbungskosten werden am L16 nicht berücksichtigt. Auszug aus § 69 Abs. 3 EStG: "(3) Bei Auszahlung von einkommensteuerpflichtigen Bezügen nach dem Heeresgebührengesetz 2001 sind 22% der Lohnsteuer einzubehalten, soweit diese Bezüge 20 Euro täglich übersteigen. Zur Berücksichtigung dieser Bezüge im Veranlagungsverfahren hat die auszahlende Stelle bis zum 31. Jänner des Folgejahres einen Lohnzettel (§ 84) auszustellen und an ihr Finanzamt zu übermitteln. In diesem Lohnzettel ist ein Siebentel der einkommensteuerpflichtigen Bezüge nach dem Heeresgebührengesetz 2001 gesondert als sonstiger Bezug gemäß § 67 Abs. 1 auszuweisen." ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lohnsteuerberechnung (%) | Wird im Feld Lohnsteuerberechnung die Ausprägung "Fixer Prozentsatz" gewählt, muss in diesem Feld der entsprechende Prozentsatz hinterlegt werden. Erst ab einem Prozentsatz von 20 % in diesem Feld und der Einstellung "Fixer Prozentsatz" im Feld Lohnsteuerberechnung
"Beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer", die dem Anwendungsbereich des § 70 (2) Z 2 EStG unterliegen, fallen NICHT in die Anwendungsbereiche der §§ 67 (1,2) EStG (Sonderzahlungen), 67 (6) EStG (fester Steuersatz, nach Tarif), 67 (8) lit. d EStG (UEL lfd + UEL SZ) sowie 67 (8) lit. b EStG (Kündigungsentschädigungen). Alle abgerechneten diversen Werbekosten fließen auf "LST lfd". Ab 2024: Bei Abrechnungen nach fixen Steuersätzen gemäß § 70 (2) Z 2 EStG können mit den Bezügen unmittelbar zusammenhängende Werbungskosten vom vollen Betrag der Bezüge abgezogen werden. Bei einem Prozentsatz von unter 20 % in diesem Feld und der Einstellung "Fixer Prozentsatz" im Feld Lohnsteuerberechnung kommt der § 69 (1) EStG zur Anwendung. Für Grenzgänger von Liechtenstein gilt ein besonderer Steuersatz, die sogenannte Quellsteuer, von 4 %. Darüber hinaus sind noch weitere spezielle Eingaben im Dienstnehmerstamm notwendig. Beachten Sie für mehr Informationen das Kapitel Liechtenstein in unserer Onlinehilfe Auslandstätigkeiten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alleinverdiener/-erzieher | Hat der Dienstnehmer Anspruch auf den Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag, muss in diesem Feld die jeweilige Einstellung getroffen werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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AVAE Kinder | Hier muss die Anzahl der Kinder für die Berechnung des AVAB bzw. AVAE erfasst werden.
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Familienbonus Plus | In diesem Feld steht der automatisch ermittelte maximal mögliche "FABO+"-Betrag in Abhängigkeit zu den Einstellungen im Angehörigenstamm bzw. den "FABO+"-Einstellungen. Das Feld kann nicht bearbeitet werden. Abhängig von der tatsächlich anfallenden Lohnsteuer wird ggf. ein geringerer Betrag als der hier ausgewiesene abgerechnet. Beispiel
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NeuFöG | Das Neugründungs-Förderungsgesetz (NEUFÖG) wurde als Teil des Steuerreformgesetzes 2000 beschlossen. Mit dem NEUFÖG wird die Neugründung eines Betriebs durch zahlreiche Befreiungen von bestimmten Abgaben, Beiträgen und Gebühren erleichtert. Das heißt, Betriebe, die nach dem 1. Mai 1999 NEU gegründet werden, sind für die Dauer eines Jahres
Für die Neugründung nach dem 31.12.2011 gelten folgende Änderungen:
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DB | Dienstgeberbeitrag - Ist der Dienstnehmer DB-pflichtig? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
DB-Prozentsatz | Der Dienstgeberbeitrag (DB) soll ab dem Jahr 2025 von 3,9 % auf 3,7 % reduziert werden (Stand November 2022). Ab dem Jahr 2025 steht in diesem Feld nur die Ausprägung "Laut Gesetzeswert" zur Verfügung und das Feld ist gesperrt. ![]() ----- In den Lohnjahren 2023 und 2024 standen folgende Ausprägungen in diesem Feld zur Verfügung: Eine vorgezogene Reduktion für die Jahre 2023 und 2024 auf 3,7 % ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Standardmäßig wird ab 2023 mit dem reduzierten und günstigeren DB-Prozentsatz von 3,7 gerechnet. Mit diesem Feld kann manuell der frühere, höhere DB-Prozentsatz eingestellt werden. Mit der Jahresumstellung auf das Jahr 2023 wird dieser Wert gesetzt bzw. gilt für Neuanlagen ab 2023. Möchte man bewusst den höheren DB-Prozentsatz, dann kann dieses Feld auf den alten, höheren Wert gesetzt werden und es sollte ein DN-Vorschlag im Programm Lohnfirmen für neue Dienstnehmer gesetzt werden. Setzen Sie bei Wiedereintritten das Feld manuell, denn bei Wiedereintritten wird der DN-Vorschlag nicht ausgelöst. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
DZ | Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag. Ist der Dienstnehmer DZ-pflichtig? Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Im Fall der Ausprägung "Ja, prozentuelle Bmg" ist im Feld DZ - Bmg Prozentsatz der Prozentsatz zu hinterlegen, der für die Berechnung der DZ-Bmg herangezogen werden soll. Beispiel
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DZ – BMG Prozentsatz | Wurde im Feld DZ die Ausprägung "Ja, prozentuelle Bmg" ausgewählt, ist in diesem Feld der Prozentsatz zu hinterlegen, der für die Berechnung der DZ-Bmg herangezogen werden soll. Beispiel
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Pendlerpauschale | In diesem Feld wird die Pendlerpauschale eingestellt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Hinweis
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Indiv. Pendlerpauschale/Monat | Wird im Feld Pendlerpauschale die Ausprägung "Individuelle Pendlerpauschale" ausgewählt, muss in diesem Feld der entsprechende Wert hinterlegt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aliq. Pendlerpauschale | In diesem Feld wird die Aliquotierung der Pendlerpauschale nach Drittel eingestellt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Besonderheiten des Feldes Wird im Feld Pendlerpauschale ein Wert ungleich "keine Pendlerpauschale" eingetragen (egal ob Neuanlage oder bei bestehenden Dienstnehmern), wird dieses Feld automatisch anhand der Arbeitstage laut Wochenmodell und in Abhängigkeit des Eintrittsdatums mit der entsprechenden Ausprägung initialisiert. Ist kein bzw. kein korrektes Wochenmodell hinterlegt, muss das Feld manuell eingestellt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aliq. Pendlerpauschale Folgemonat | In diesem Feld wird die Aliquotierung der Pendlerpauschale nach Drittel für das Folgemonat eingestellt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Besonderheiten des Feldes Dieses Feld wird prinzipiell mit dem Wert "keine Änderung" initialisiert. Ergibt sich bei einem Dienstnehmer aufgrund des Eintritts im ersten Monat eine andere Drittelung, wird anhand des hinterlegten Wochenmodells die entsprechende Einstellung für das Folgemonat ermittelt. Ist kein bzw. kein korrektes Wochenmodell hinterlegt, muss das Feld manuell bearbeitet werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Km Wohnung/Arbeitsstätte | Wird bei einem Dienstnehmer die Pendlerpauschale berücksichtigt, sind auch die entsprechenden Kilometer (Kilometeranzahl der einfachen Wegstrecke zwischen Wohnsitz und Arbeitsstätte) für die Berechnung des Pendlereuros zu erfassen (Pflichtfeld). Hinweis
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Öffi-/Jobticket/Werkverkehr | Beförderung mit Öffiticket, Jobticket bzw. Werkverkehr gemäß § 26 Z 5 lit b. EStG. Steht dieses Feld auf "Ja", d. h., wird ein Öffiticket oder Jobticket bezogen oder liegt ein Werkverkehr vor, wird das am Lohnkonto im jeweiligen Monat ausgewiesen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lohnsteuerfreibetrag | Eingabe des monatlichen Lohnsteuerfreibetrags gemäß § 63 EStG, der am Freibetragsbescheid vermerkt ist. Gemäß § 103 Abs. 1a EStG gilt für den Zuzugsfreibetrag für Wissenschaftler und Sportler Folgendes: "(1a) Bei Personen, deren Zuzug aus dem Ausland der Förderung von Wissenschaft oder Forschung dient und aus diesem Grunde im öffentlichen Interesse gelegen ist, kann das Finanzamt Österreich, unabhängig von der Gewährung einer Begünstigung gemäß Abs. 1 aufgrund des Zuzugs für einen Zeitraum von fünf Jahren ab dem Zeitpunkt des Zuzugs einen Freibetrag in Höhe von 30% der zum Tarif besteuerten Einkünfte aus wissenschaftlicher Tätigkeit festsetzen. Wird der Freibetrag gewährt, können daneben keine weiteren Betriebsausgaben, Werbungskosten oder außergewöhnliche Belastungen, die im Zusammenhang mit dem Zuzug stehen, geltend gemacht werden." Der Zuzugsfreibetrag in Höhe von derzeit 30 % der zum Tarif besteuerten Einkünfte ist manuell zu berechnen und kann in diesem Feld im Programm Dienstnehmer am Reiter "Finanzamt" erfasst werden. Dieser Betrag wird am Lohnzettel Finanz (L16) im selben Feld ausgewiesen wie der Zuzugsfreibetrag gem. § 103 Abs. 1a EStG. Dieses Feld kann nur dann für den Zuzugsfreibetrag gemäß § 103 Abs. 1a EStG verwendet werden, wenn es sich um KEINEN Auslandssachverhalt handelt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lohnsteuerfreibetrag Folgejahr | Hinterlegen Sie hier den Freibetrag für das Folgejahr. Mit der Jahresumstellung wird er automatisch in das Feld "Lohnsteuer Freibetrag" geschrieben. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachtarbeiter | Unterliegt die Arbeitszeit eines Dienstnehmers vorwiegend der Nachtarbeit (19:00 - 07:00 Uhr), so erhöht sich der Freibetrag gemäß § 68/1 EStG um 50 % auf € 600,00 (gem. EStG § 68/6). Nachtarbeiter = Nein → § 68/1 EStG max. € 360,00 Nachtarbeiter = Ja → § 68/1 EStG max. € 540,00 Ab 1.1.2024 gelten folgende Werte: Nachtarbeiter = Nein → § 68/1 EStG max. € 400,00 Nachtarbeiter = Ja → § 68/1 EStG max. € 600,00 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
E109a-Steuer-Nr. | In diesem Feld ist die Steuernummer des freien Dienstnehmers einzutragen. Die E18-Steuernummer ist im Format <Finanzamtnummer> xxx/yyyy zu erfassen (Beispiel 51 123/4567). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
E109a-Leistungsart | In diesem Feld wird festgelegt, welche Leistungsart in der Rubrik B am E109a angekreuzt werden soll. Es gibt acht unterschiedliche Leistungsarten: 1 = Leistungen als Mitglied des Aufsichtsrates ... 2 = Leistungen als Bausparkassenvertreter und Versicherungsvertreter 3 = Leistungen als Stiftungsvorstand 4 = Leistungen als Vortragender, Lehrender und Unterrichtender 5 = Leistungen als Kolporteur und Zeitungszusteller 6 = Leistungen als Privatgeschäftsvermittler 7 = Leistungen als Funktionär von öffentlich-rechtlichen Körperschaften 8 = sonstige Leistungen, die im Rahmen eines freien Dienstvertrags erbracht werden ![]() Erbringt ein Dienstnehmer innerhalb eines Jahres verschiedene Leistungen, so ist für diesen Dienstnehmer ein eigenes Dienstverhältnis je Leistungsart anzulegen. Achtung!
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VDZ Brutto (210) | Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 210 angeführt wird. Achtung!
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VDZ § 67 Abs. 1,2 (220) | Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 220 angeführt wird. Achtung!
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VDZ SV § 67 Abs. 1,2 (225) | Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 225 angeführt wird. Achtung!
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VDZ SV-Sonderzahlung | Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der beim früheren Dienstgeber als "Beitragsgrundlage Sonderzahlung" angefallen ist. Vor dem Jahr 2019 konnte der Wert vom Beitragsgrundlagennachweis abgelesen werden. Ab 2019 muss stattdessen eine andere Auswertung herangezogen werden, wie beispielsweise das Lohnkonto. In einem NTCS Lohnkonto steht die Systemlohnart 8055 Bmg SV SZ zur Verfügung. Achtung!
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VDZ BMG Jahressechstel | Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld die BMGL für das Jahressechstel einzutragen.
Im Feld J/6-Neuber. bei Aufroll. im Programm "Dienstnehmer" am Reiter "Finanzamt" kann festgelegt werden, ob und wann es zu einer Neuberechnung des Jahressechstels kommen soll. Bei einer Übernahme eines Dienstverhältnisses laut AVRAG mit allen Rechten und Pflichten aus einer NTCS Lohnverrechnung ist wie folgt vorzugehen: Tragen Sie in diesem Feld den gesamten Betrag, der ursprünglichen Firma, der Lohnart "8200 J/6- bzw. J/12-Basis monatlich" ein. Dieser Betrag ist am Lohnkonto ersichtlich. Wenn der gesamte Betrag der Lohnart 8200 in diesem Feld eingetragen wird, wird dieser beim Kontrollsechstel und bei der Lohnsteuer-SZ-Rollung (§ 77 Abs. 4 lit. a EStG) für das ganze Kalenderjahr in der Ziel-Firma berücksichtigt. Somit werden die Bezüge für das Kontrollsechstel der ursprünglichen und der Ziel-Firma herangezogen. Achtung!
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Expatriate mit WK-Pauschale | Falls es sich bei dem Dienstnehmer um einen Expatriate mit Werbungskostenpauschale handelt, ist das Feld mit "Ja" zu befüllen. Weitere Informationen zu Expatriates entnehmen Sie unserem umfangreichen Themendokument. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Expatriate-WKP im akt. Monat | Wenn eine Expatriate-Werbungskostenpauschale im aktuellen Monat vorliegt, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. Weitere Informationen zu Expatriates entnehmen Sie unserem umfangreichen Themendokument. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
LSt lfd. Rollung § 77 (3) | Bei der Lohnsteuer lfd Rollung gemäß § 77 Abs. 3 EStG werden die zum laufenden Tarif versteuerten Bezüge gleichmäßig auf die Lohnzahlungszeiträume des Kalenderjahres aufgeteilt. Unterschiedlich hohe Bemessungsgrundlagen und die darauf anfallende Lohnsteuer werden dabei ausgeglichen. Es erfolgt eine Neuberechnung der Lohnsteuer. Entsteht aus der Aufrollung ein Guthaben, wird es dem Dienstnehmer ausbezahlt. Ist zu wenig Lohnsteuer abgeführt worden, erfolgt eine Nachzahlung. Beispiel
Bei der Lohnsteuerrollung handelt es sich jedoch um eine Kann-Bestimmung, d. h., der Arbeitgeber ist zur Anwendung nicht verpflichtet. Da der Arbeitgeber die Aufrollung auch mehrmals pro Kalenderjahr durchführen kann, stehen folgende Ausprägungen zur Verfügung:
Achtung!
Hinweis
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LSt SZ Rollung § 77 (4) | Übersteigen die sonstigen Bezüge innerhalb des Jahressechstels gemäß § 67 Abs. 1 und 2 die Freigrenze von € 2.615 (Stand 2026), beträgt die Steuer unter Anwendung des § 67 Abs. 12 6 % des € 620 übersteigenden Betrages. Die Steuer beträgt jedoch höchstens 30 % des € 2.100 übersteigenden Betrages (Einschleifregelung). Bei der Einschleifregelung handelt es sich um eine Kann-Bestimmung, d. h., der Arbeitgeber ist zur Anwendung nicht verpflichtet. Soll die Einschleifregelung berücksichtigt werden, muss in diesem Feld der Monat der Berücksichtigung festgelegt werden. Folgende Voraussetzungen sind dabei zu beachten:
Funktionsweise: Bei der Einschleifregelung wird die Summe der sonstigen Bezüge, welche innerhalb des Jahressechstels gelegen sind, ermittelt und einer Vergleichsrechnung unterzogen: ![]() Nach dem Vergleich zählt jenes Ergebnis, das für den Dienstnehmer günstiger ist (bei dem weniger Lohnsteuer herauskommt). Hinweis
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LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a | In diesem Feld wird geregelt, in welchem Monat es zur LSt-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 (4) lit. a EStG kommen soll. Insbesondere bei einem ruhenden Dienstverhältnis kann der Monat der Jahressechstelrollung in diesem Feld beeinflusst werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: -: Diese Ausprägung wird in Jahren vor 2020 verwendet, als es die Regelung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG noch nicht gab, und reagiert wie die Ausprägung "Nein". Nein: Es wird keine Ermittlung des Kontrollsechstels initiiert, die ggf. eine Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG auslöst. Mit dieser Einstellung könnte eine Kontrollsechstelberechnung unterbunden werden. im <Monat>: Fix in diesem Monat wird das Kontrollsechstel berechnet, was möglicherweise eine Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG nach sich zieht. Bei Beginn einer Ruhendzeit wird das Kontrollsechstel nicht automatisch mit dem letzten Bezug davor gerechnet. Es würde wie üblich erst am Jahresende oder bei einem arbeitsrechtlichen Austritt berechnet werden. Wenn der Dienstnehmer jedoch im Dezember noch nicht wieder aus der Ruhendzeit retour ist, dann wird es nicht gerechnet. In derartigen Fällen muss der Anwender bei der Anlage des ruhenden Dienstverhältnisses jenen Monat festlegen, in dem das Kontrollsechstel gerechnet werden soll. Ist zu erwarten, dass der Dienstnehmer im aktuellen Kalenderjahr nicht mehr aus dem ruhenden Dienstverhältnis, welches keinen Ausschlussgrund bildet, zurückkehrt, dann sollte der letzte Monat vor dem ruhenden Dienstverhältnis gewählt werden. automatisch: Beim 2. Austritt im Kalenderjahr oder im Dezember wird bei dieser Ausprägung das Kontrollsechstel ermittelt und ggf. die Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG ausgelöst. (Im Jahr 2020 wurde bei jedem Austritt oder im Dezember bei dieser Ausprägung das Kontrollsechstel ermittelt.) nur zugunsten des Mitarbeiters: Diese Ausprägung steht erst seit dem Lohnjahr 2021 zur Verfügung. Es gelten dieselben Ausführungen wie für die Ausprägung "automatisch" allerdings kommt es nur dann zu einer Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG, wenn sie zugunsten des Dienstnehmers ist. Der Begriff "zugunsten des Mitarbeiters" ist in § 77 Abs. 4 lit. a Z 2 EStG definiert. Natürlich werden jeweils die für das jeweilige Lohnjahr gültigen Ausschlussgründe beachtet. ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erstes Beschäftigungsende | Mit diesem Feld wird das erste Beschäftigungsende gekennzeichnet, falls es eine erste Beschäftigung im Kalenderjahr gibt. Bei Vorliegen einer weiteren Beschäftigung muss die erste Beschäftigung im selben Kalenderjahr für das Kontrollsechstel zur Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG berücksichtigt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: -: Es gab bisher kein erstes Beschäftigungsende bzw. kommt diese Ausprägung in Lohnjahren vor 2021 zur Anwendung. LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a nur zugunsten MA: Das Kontrollsechstel wird berechnet. Falls es zu einer Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG zugunsten des Dienstnehmers kommt, wird gerollt. LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a durchgeführt: Falls die Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG bereits durchgeführt worden ist, dann wird diese Ausprägung gesetzt. Damit wird verhindert, dass die sehr rechen- und zeitintensive nochmalige Ermittlung unterbleibt. ![]() |
Gemeinde Lfd-Nr | Hier muss die Gemeinde hinterlegt werden, an die die Kommunalsteuer abzuführen ist. Jeder Dienstnehmer muss eine Gemeinde Lfd Nr. zugeordnet haben, insbesondere auch kommunalsteuerbefreite Dienstnehmer. | ||||||
Gemeindeverteilung | In diesem Feld ist es möglich, eine Aufteilung der Kommunalsteuer auf mehrere Gemeinden vorzunehmen. In der Praxis gibt es für die Gemeindeverteilung zwei Anwendungsfälle:
Beispiel
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Gemeindeverteilung automatisch erstellen | Soll die Gemeindeverteilung automatisch abhängig von der Kostenverteilung erstellt werden, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. | ||||||
KommSt | In diesem Feld wird hinterlegt, ob der Dienstnehmer kommunalsteuerpflichtig ist. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Im Fall der Ausprägung "Ja, prozentuelle Bmg" ist im Feld Kommst - Bmg Prozentsatz der Prozentsatz zu hinterlegen, der für die Berechnung der KommSt-BMG herangezogen werden soll. Beispiel
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KommSt – BMG Prozentsatz | Eingabe des Prozentsatzes, der für die Berechnung der KommSt-Bemessungsgrundlage herangezogen werden soll. Beispiel
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U-Bahn-Steuer | In diesem Feld wird festgelegt, ob der Dienstnehmer U-Bahn-Steuer-pflichtig oder U-Bahn-Steuer-befreit ist. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Wird bei der Dienstnehmeranlage eine Wiener Gemeinde mit Gemeindekennziffer 90101 hinterlegt, wird das Feld automatisch auf "U-Bahn-Steuer-pflichtig" gestellt. Steht das Feld auf "U-Bahn-Steuer-pflichtig" oder "U-Bahn-Steuer-befreit" und ist keine Wiener Gemeinde hinterlegt, erfolgt beim Speichern folgende Warnmeldung: "Aufgrund der Zuordnung zu einer nicht Wiener-Gemeinde sollte der Mitarbeiter nicht U-Bahn-Steuer-pflichtig sein". ![]() Die Hinterlegung der Gemeinde für die U-Bahn-Steuer erfolgt über die Felder Gemeinde Lfd-Nr und Abweichende Gemeinde U-Bahn-Steuer. Hinweis
Hinweis
Hinweis
Gemäß § 3 lit. e) des Wr. Dienstgeberabgabengesetzes fällt für Dienstverhältnisse, bei denen die vom Dienstnehmer zu leistende Arbeitszeit wöchentlich das Ausmaß von zehn Stunden (Stand Mai 2025) nicht übersteigt, keine DGA-Abgabe (U-Bahn-Steuer) an. Gerade bei unregelmäßigen Dienstzeiten kann es vorkommen, dass einmal die Grenze überschritten und im nächsten Monat unterschritten wird. Für diesen Zweck wurde die Lohnart 7492 "DGA-Wochen/U-Bahn-Steuer (Info)" eingerichtet, mit der manuell die DGA-Wochen pro Dienstnehmer übersteuert werden können. Der Dienstnehmer ist während der gesamten Zeit als "U-Bahn-Steuer-pflichtig" im Feld "U-Bahn-Steuer" eingestellt. Über die Lohnart 7492 können die tatsächlichen DGA-Wochen erfasst und abgerechnet werden. Natürlich kann die Lohnart 7492 importiert werden. | ||||||
U-Bahn-Steuer bei "Abrechnung ohne Bezüge" berechnen | Ab dem Lohnjahr 2022: "Abrechnung ohne Bezug" bedeutet, dass bei der Prüfung der Lohnarten-Pflichtigkeiten die BV-Pflichtigkeit ausgeschlossen, das heißt, nicht geprüft wird. Somit kann z. B. bei "Krank ohne Entgelt" die Semisystemlohnart "Bmg BV Krank" in der Abrechnung enthalten sein und trotzdem wird dieser Monat als "Abrechnung ohne Bezug" erkannt. Bis dem Lohnjahr 2021: In diesem Feld wird festgelegt, ob im Fall einer "Abrechnung ohne Bezüge" bei einem aktiven Dienstverhältnis (Feld Ruhendstatus hat die Ausprägung "Nicht ruhend") die U-Bahn-Steuer trotzdem berechnet werden soll. Wenn dieses Feld auf "Nein" steht, dann wird keine DGA (U-Bahn-Steuer) gerechnet, selbst wenn DGA-Wochen vorhanden sind. Dies gilt natürlich nur, wenn keine Eingabe- und Semisystem-Lohnart eine Pflichtigkeit aufweist. | ||||||
Arbeitsstätte | Die hier hinterlegte Arbeitsstätte ist jene, die am L16 in der Arbeitsstättenmeldung für die Statistik Austria des Dienstnehmers angedruckt wird. |
Abrechnungskreis | Dienstnehmer, die zur gleichen Zeit abgerechnet werden sollen (z. B. Angestellte zum 25. und Arbeiter zum 30. des Monats), können in diesem Feld mit der gleichen Abrechnungskreisnummer gekennzeichnet werden. Im Anschluss kann die Monatsabrechnung (d. h. Bruttoerfassung, Abrechnung, div. Auswertungen und Endverspeicherung) getrennt bzw. je Abrechnungskreis durchgeführt werden. Hinweis
Hinweis
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Fibu-Kreis | Jeder Dienstnehmer kann einem bestimmten FIBU-Kreis zugeteilt werden. Ist das der Fall, kann je FIBU-Kreis ein eigener Buchungsbeleg erstellt werden. Auf den einzelnen Buchungsbelegen befinden sich anschließend nur Dienstnehmer mit dem gleichen FIBU-Kreis. Beachten Sie die Ausführung zum Einsatz von Fibukreise im Themendokument Lohnfirmen. | ||||||
Betriebsrat | Auswahl des Betriebsrats, an den die Betriebsratsumlage abgeführt wird. Hinweis
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Gewerkschaft | In diesem Feld kann die Gewerkschaft, an die die Gewerkschaftsbeiträge abzuführen sind, ausgewählt werden. Hinweis
Hinweis
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Gewerkschaftsuntergruppe | Hier muss die Gewerkschaftsuntergruppe ausgewählt werden, bei der die automatische Berechnung des Gewerkschaftsbeitrags definiert wurde. Hinweis
Hinweis
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Gewerkschafts-Mitgliedsnummer | Mitgliedsnummer des Dienstnehmers bei der Gewerkschaft | ||||||
Lohnset per E-Mail | In diesem Feld kann festgelegt werden, ob die Lohnsets per E-Mail an den Dienstnehmer übermittelt werden sollen. | ||||||
Notiz | An dieser Stelle können Notizen zum Dienstnehmer erfasst werden. Im Unterschied zu den Hinweisen erhalten Sie bei Notizen jedoch keine Benachrichtigung zu einem bestimmten Zeitpunkt. | ||||||
Entgeltfortzahlung | Nummer der Entgeltfortzahlungstabelle, sofern eine vom Lohnfirmenstamm abweichende Entgeltfortzahlungstabelle (Feld LFI_EFZNR) beim Dienstnehmer hinterlegt werden muss. Dies ist nur in wenigen Ausnahmefällen notwendig und nur möglich, wenn noch keine Krank- bzw. Unfall-Zeiträume auf der Beschäftigungsnummer erfasst worden sind. Besprechen Sie den konkreten Anlassfall mit dem BMD Support. | ||||||
KostVert-Art | Geben Sie an, ob die Kostenverteilung durch Prozentsätze, Bezugsgrößen (z. B. Mengen, Meter, Stück, Tonnen ...) oder durch Stunden am Reiter Kostenverteilung erfasst werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: ![]() Prozent: Der Prozentwert, mit dem die Kosten verteilt werden sollen, ist zu erfassen. Die Summe aller Prozentwerte ergibt immer 100. Beispiel
Bezugsgröße: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden Bezugsgrößen auf den Monatsteiler hochgerechnet. Beispiel
Stunden: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden genau diese Stunden verwendet und nicht hochgerechnet. Beispiel
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KostVert-Fix | Hier können Sie festlegen, ob die erfasste Kostenverteilung fix oder variabel sein soll. Wählen Sie "fix" wenn die Verteilung auch im nächsten Monat gelten soll. | ||||||
KostVert-Lohnart-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Lohnarten abgefragt. | ||||||
Kostvert-Kostenstellen-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenstellen abgefragt. | ||||||
Kostvert-Kostenträger-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenträger abgefragt. | ||||||
Kostvert-Abteilung-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja" werden im Reiter Kostenverteilung Abteilungen abgefragt. | ||||||
Kostvert-Dimension-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Dimensionen abgefragt. | ||||||
Kostvert-Geschäftsbereich-Eingabe | Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Geschäftsbereiche abgefragt. | ||||||
Freifeld 01 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 02 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 03 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 04 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 05 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 06 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 07 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 08 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 09 Monat | Numerisches Freifeld | ||||||
Freifeld 10 Monat | Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen | ||||||
Freifeld 11 Monat | Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen | ||||||
Freifeld 12 Monat | Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen | ||||||
Freifeld 13 Monat | Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen | ||||||
Freifeld 14 Monat | Numerisches Freifeld mit Nachkommastellen | ||||||
Schnitt übersteuern von | Ist in diesem Feld ein Datum im Format MM.YYYY eingetragen, dann wird von inklusive diesem Monat der in der Lohnart vorgeschlagene Schnittsatz übersteuert. Wie diese Übersteuerung genau passiert, ist abhängig von der Lohnartengruppen-Zuordnung der verwendeten Lohnart. Beachten Sie, dass beispielsweise die Lohnart "Urlaub Schnitt" der Lohnartengruppe 990, die Lohnart "Krank Schnitt frei" der Lohnartengruppe 991 und die Lohnart "Feiertag Schnitt" gar keiner Lohnartengruppe zugeordnet sein kann. Somit reagieren alle 3 Lohnarten jeweils unterschiedlich für den gleichen Übersteuerungszeitraum. Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 990 "Schnitt ist eingefroren" befinden, werden mit dem Schnittsatz des Zeitraums vor dem Übersteuerungszeitraum vorgeschlagen. Beispiel
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 991 "Schnitt ist null" befinden, werden mit dem Schnittsatz 0 vorgeschlagen. Beispiel
Für alle jene Lohnarten, die weder in der Lohnartengruppe 990 noch 991 zugeordnet sind, wird der Schnittsatz auch in diesem Übersteuerungszeitraum "normal" vorgeschlagen. Achtung!
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Schnitt übersteuern bis | Ist in diesem Feld ein Datum im Format MM.YYYY eingetragen, dann wird bis inklusive diesem Monat der in der Lohnart vorgeschlagene Schnittsatz übersteuert. Wie diese Übersteuerung genau passiert, ist abhängig von der Lohnartengruppen-Zuordnung der verwendeten Lohnart. Beachten Sie, dass beispielsweise die Lohnart "Urlaub Schnitt" der Lohnartengruppe 990, die Lohnart "Krank Schnitt frei" der Lohnartengruppe 991 und die Lohnart "Feiertag Schnitt" gar keiner Lohnartengruppe zugeordnet sein kann. Somit reagieren alle 3 Lohnarten jeweils unterschiedlich für den gleichen Übersteuerungszeitraum. Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 990 "Schnitt ist eingefroren" befinden, werden mit dem Schnittsatz des Zeitraums vor dem Übersteuerungszeitraum vorgeschlagen. Beispiel
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 991 "Schnitt ist null" befinden, werden mit dem Schnittsatz 0 vorgeschlagen. Beispiel
Für alle jene Lohnarten, die weder in der Lohnartengruppe 990 noch 991 zugeordnet sind, wird der Schnittsatz auch in diesem Übersteuerungszeitraum "normal" vorgeschlagen. Achtung!
Die Felder Schnitt übersteuern von und Schnitt übersteuern bis können mit der Funktion "Spalte bearbeiten" für sämtliche Dienstnehmer auf einmal befüllt werden. |
Pfändungen | Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf das Symbol gelangen Sie in das Anlagefenster von Pfändungen. | |||||||||||||||||||
Unterhaltsberechtigte Personen | Eingabe der Gesamtanzahl der unterhaltsberechtigten Personen, die bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt werden sollen (auch jene, die gegen den Dienstnehmer als Gläubiger auftreten). Beispiel
Hinweis
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Grundbeträge rechnen | Falls durch einen Gerichtsbeschluss die gesetzlich festgelegten Grundbeträge nicht bzw. in anderer Höhe angewendet werden sollen, so kann dies durch die Auswahl der entsprechenden Ausprägung festgelegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Bei der Ausprägung "Nein" erfolgt keine Berechnung der Grundbeträge. Bei den Ausprägungen "Indiv. Grundbetrag - Fixbetrag" und "Indiv. Grundbetrag - Prozentsatz" kann anschließend im Feld Indiv. Grundbetrag der vom Gericht festgesetzte Wert bzw. Prozentsatz eingetragen werden. | |||||||||||||||||||
Indiv. Grundbetrag | Eingabe eines individuellen Grundbetrages. Dieses Feld ist nur aktiv, falls im Feld Grundbeträge rechnen die Ausprägungen "Indiv. Grundbetrag - Fixbetrag" oder "Indiv. Grundbetrag - Prozentsatz" gewählt wurden. Beispiel (Beträge aus dem Jahr 2025) Beispiel (Beträge aus dem Jahr 2025)
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Erhöhungs-/Herabsetzungsbetrag | Soll das Existenzminimum aufgrund einer behördlichen Entscheidung erhöht oder herabgesetzt werden, kann der entsprechende Betrag (+ oder - ) in diesem Feld eingegeben werden. Beispiel
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SZ-Anspruch | In diesem Feld wird festgelegt, ob der Dienstnehmer Anspruch auf Sonderzahlungen hat oder nicht. | |||||||||||||||||||
SZ-Teilzahlung | Wird die Sonderzahlung in Teilzahlungen (z. B. pro Quartal oder für BUAK-Dienstnehmer) geleistet, muss der unpfändbare Freibetrag auf die Teilbeträge entsprechend ihrer Höhe aufgeteilt werden. Um eine Aufteilung zu ermöglichen, muss im Feld "SZ-Jahresbrutto" der Jahresbetrag an Sonderzahlungen (UZ und WR) eingegeben werden. | |||||||||||||||||||
SZ-Jahresbrutto | Eingabe des geschätzen Jahresbetrages an Sonderzahlungen (UZ und WR) für die Berechnung von SZ-Teilzahlungen. | |||||||||||||||||||
Beendigungsanspruch - Anzahl Grundbeträge | Stellt der Dienstnehmer beim Exekutionsgericht einen Antrag auf erweiterten Pfändungsschutz der einmaligen Beendigungsansprüche (§ 291d EO) und wird diesem stattgegeben, muss in diesem Feld die Anzahl der zu berücksichtigenden Grundbeträge (bzw. Monate) hinterlegt werden. | |||||||||||||||||||
Beendigungsanspruch - Anzahl HBGL | Werden Beendigungsansprüche wie Urlaubsersatzleistung und Abfertigung ausbezahlt, vervielfacht sich die HBGL für die Ermittlung des pfändbaren Betrages mit der Anzahl der Monate, für die die Beendigungsansprüche bezahlt werden (z. B. 3 Monatsentgelte Abfertigung = 3 Anspruchsmonate HBGL oder 28 Tage UEL = 2 Anspruchsmonate HBGL). Wird in diesem Feld kein Wert eingegeben, erfolgt die Berechnung der Monatsanzahl automatisch (z. B. durch die Ermittlung der gesetzlichen Abfertigungsansprüche bzw. der UEL-Tage). Beispiel
Hinweis
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Bei Austritt verbleibende SZ-Grundbeträge rechnen | In diesem Feld kann festgelegt werden, ob bei Austritt die verbleibenden SZ-Grundbeträge gerechnet werden sollen. | |||||||||||||||||||
Pfändung aktiv | Dieses Feld legt fest, ob die Pfändungsverwaltung für diesen Dienstnehmer aktiv ist. Dieses Feld wird automatisch befüllt und kann nicht geändert werden. |
Zugehörigkeit | In diesem Feld wird definiert, ob der Dienstnehmer der BUAK angehört und ob die Abrechnung mit Treuhandkonto oder per Direktverrechnung erfolgt. Vor 2022 war das Feld eine einfache Checkbox (Ja/Nein-Feld). Mit der Jahresumstellung auf das Jahr 2022 wird dieses Feld abhängig vom Feld BUAK Direktverrechnung in der Lohnfirma initialisiert. Die Unterscheidung in Treuhandkonto oder Direktverrechnung ist insbesondere für die korrekte Berechnung der Pfändung ausschlaggebend. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Beachten Sie, dass bei BUAK-zugehörigen Dienstnehmern keine Schwerarbeitsmeldungen erstellt werden, da diese von der BUAK durchgeführt werden. | ||
Betriebskennzeichen | Hier ist das BUAK-Betriebskennzeichen auszuwählen, unter dem der Dienstnehmer bei der BUAK geführt wird. Die Betriebskennziffern werden im Lohnfirmenstamm unter dem Reiter "BUAK-BKZ" definiert. ![]() | ||
Arbeitnehmerkennzeichen | Hier ist das BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen einzugeben, unter dem der Dienstnehmer bei der BUAK geführt wird. Dabei handelt es sich um eine 10-stellige, eindeutige Identifikationsnummer des Dienstnehmers im System der BUAK. Das Arbeitnehmerkennzeichen steht auf sämtlichen Meldungen von der und an die BUAK und ist für die reibungslose Zuordnung unerlässlich. Es erfolgt keine Prüfung, ob es sich bei der Eingabe um ein gültiges BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen handelt. Die Vergabe des Arbeitnehmerkennzeichens erfolgt bei der erstmaligen Meldung eines Dienstnehmers durch die BUAK. Die ersten beiden Stellen des Arbeitnehmerkennzeichens werden aus dem Namen des Dienstnehmers vergeben, danach folgt das Geburtsdatum im Format JJMMTT und die letzten beiden Stellen sind Prüfziffern. Das Arbeitnehmerkennzeichen bleibt auch bei eventuellen späteren Änderungen des Geburtsdatums oder bei Namensänderungen erhalten. Bei einer Eintrittsmeldung ist die Meldung der aktuell gültigen Sozialversicherungsnummer zwingend notwendig. Bei allen darauffolgenden Meldungen ist die alleinige Meldung der 10-stelligen Sozialversicherungsnummer nicht ausreichend. Es sind immer Arbeitnehmerkennzeichen und Sozialversicherungsnummer in den BUAK-Meldungen anzuführen. Wenn bei Neuanlage eines Dienstnehmers das BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen nicht bekannt ist, kann das Feld frei gelassen werden. Beim Einspielen der Rückmeldedatei von der BUAK wird das Feld mit dem von der BUAK vergebenen BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen automatisch befüllt. | ||
Beschäftigungsart | In diesem Feld kann entschieden werden, ob es sich um einen Regie- oder Akkord-Mitarbeiter handelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||
Berufsschlüssel | Für einen BUAK-zugehörigen Dienstnehmer ist hier der BUAK-Berufsschlüssel auszuwählen. Folgende BUAK-Berufsschlüssel stehen zur Verfügung.
![]() | ||
Pensionskasse | In diesem Feld ist die Pensionskasse des Dienstnehmers zu hinterlegen. Pensionskassen werden in der Lohnfirma definiert. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Berechnungsmodell | In diesem Feld ist die Nummer des PK-Berechnungsmodells zu hinterlegen. Pensionskassen-Berechnungsmodelle werden im Paket LOHN im Programm Stammdaten → Weitere Stammdaten → PK-Berechnungsmodelle verwaltet. Wollen Sie erreichen, dass erst ab einem bestimmten zukünftigen Monat das PK-Berechnungsmodell in der Abrechnung berücksichtigt wird, dann dürfen Sie das PK-Berechnungsmodell im Feld Berechnungsmodell noch nicht im Programm Dienstnehmer hinterlegen. Es ist erst in dem Abrechnungsmonat zu hinterlegen, ab dem das PK-Berechnungsmodell verwendet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Hinweises am Dienstnehmer, um sich vom System erinnern zu lassen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Einbeziehungsdatum | Hier ist das Einbeziehungsdatum der Pensionskasse zu hinterlegen. Besonderheit LOHN Dieses Datum wird insbesondere beim Ausdruck Pensionskasse drucken berücksichtigt, nicht aber bei der Berechnung der Pensionskasse mit dem PK-Berechnungsmodell. Wollen Sie erreichen, dass erst ab einem bestimmten zukünftigen Monat das PK-Berechnungsmodell in der Abrechnung berücksichtigt wird, dann dürfen Sie das PK-Berechnungsmodell im Feld Berechnungsmodell noch nicht im Dienstnehmerstamm hinterlegen. Es ist erst in dem Abrechnungsmonat zu hinterlegen, ab dem das PK-Berechnungsmodell verwendet werden soll. Nutzen Sie die Möglichkeit eines Hinweises am Dienstnehmer, um sich vom System erinnern zu lassen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Vertragsbezeichnung | Angabe zur Vertragsbezeichnung mit der Pensionskasse. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Vertragsnummer | In diesem Feld ist die Vertragsnummer für die Pensionskasse zu hinterlegen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse. | ||
Verstorben am | Geben Sie das Datum ein, an dem die Person verstorben ist. Besonderheiten im Paket CRM Wenn Sie eine Geburtstagsliste bzw. im Terminkalender Geburtstagstermine erzeugen, werden Personen mit einem Eintrag im Feld "Verstorben am" nicht berücksichtigt. Dadurch soll vermieden werden, dass Geburtstagswünsche unbeabsichtigt an verstorbene Personen versendet werden. Hinweis
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Insolvenzforderung ohne Auszahlung | In diesem Feld ist zu kennzeichnen, ob es sich um eine Insolvenzforderung ohne Auszahlung handelt. | ||
Abweichende ÖGK-Masseforderung | Dieses Feld ist nur relevant, wenn es sich um ein Dienstverhältnis mit Masseforderung handelt. |
Rückstellung | Wenn für den Dienstnehmer Rückstellungen gebildet werden sollen, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. |
Abfertigung | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Abfertigungsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
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Altersteilzeit | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Altersteilzeitrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Gutstunden | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Gutstundenrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Jubiläum | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Jubiläumsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Pension | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Pensionsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Sonderzahlungen | Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Sonderzahlungsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Urlaub | Sollen für diesen Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Urlaubsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
![]() |
Wiedereinstellungszusage | Dieses Feld wird automatisch beim Austritt befüllt, wenn in der Austrittsschablone das Feld "Wiedereinstellungszusage" angehakt worden ist. Hat ein bereits ausgetretener Mitarbeiter dieses Feld auf "Ja", und tritt dieser wieder ein (Wiedereintritt), dann werden die Reststände von Urlaub und Gutstunden auf das neue Dienstverhältnis übernommen. Bei einem Austritt mit Wiedereinstellungszusage wird in der Urlaubsverwaltung keine Austrittskorrektur vorgenommen. Ist ein ausgetretener Mitarbeiter mit Wiedereinstellungszusage "Ja" zum Rückstellungsstichtag noch nicht wieder eingetreten, dann wird dieser Mitarbeiter trotzdem in die Rückstellungsberechnung aufgenommen. |
![]() | Es besteht die Möglichkeit, alle bzw. bestimmte Reiter über die Berechtigungen für bestimmte Benutzer, Datenbesitzergruppen, Gruppen oder Rollen ersichtlich zu machen oder auszublenden. |
![]() | Die Funktionen Terminstammdaten, "NLZ-Karteiblatt ansehen" sowie Programmsperre stehen ab der Programmversion 27.45 nicht mehr als Reiter zur Verfügung. Diese können nun im Programm "Dienstnehmer" über das Fenstermenü unter "Funktionen" aufgerufen werden. Die Funktion Gemeindeverteilung kann über zwei Wege aufgerufen werden: LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer → Reiter "Gemeinde" → Feld "Gemeindeverteilung" LOHN → Abrechnung → Bruttoerfassung → Menü "Funktionen" → Divers → Gemeindeverteilung
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![]() | Die einzelnen Reiter der Details können über das Burgermenü oben links |

![]() | Für einem Grundbezug (Lohnart 1) darf nur entweder ein Betrag oder ein Satz hinterlegt sein! Wäre bei einem Dienstnehmer im Fixwertspeicher für den Grundbezug ein Satz und ein Betrag hinterlegt, dann würden Berechnungen falsche Werte liefern. So wird z. B. in den Standardberechnungen der Sonderzahlungen immer der Betrag vom Grundbezug oder der Satz, welcher mit dem Monatsteiler multipliziert wird, eingelesen. Bei einem Dienstnehmer, der in seinen Fixwerten Betrag und Satz für den Grundbezug hinterlegt hat, würde dann ein doppeltes Grundentgelt in die Berechnung einfließen. |
![]() | Der KV "Metallindustrie Arbeiter" sieht eine Montagezulage von € 1,09 pro Stunde vor, daher muss im Kollektivvertrag auch dieser Fixwert gespeichert werden. ![]() Die Dienstnehmer der Firma XY, die diesem KV angehören, erhalten für Montagetätigkeiten jedoch eine Zulage von € 1,43. Für eine korrekte Abrechnung muss der Fixwert daher auch im Firmenstamm der Firma XY mit dem entsprechenden Satz hinterlegt werden. ![]() |
Lohnart | Eingabe der Lohnart, die als Fixwert hinterlegt werden soll. |
Bezeichnung | Die Bezeichnung bzw. der Name einer Lohnart sollte "sprechend" vergeben werden, denn diese Bezeichnung wird auf allen Auswertungen, auf denen Lohnarten vorkommen, angedruckt. Die Lohnartenbezeichnung kann auch in andere Sprachen übersetzt werden. |
Betrag | Betrag des Fixwertes |
Satz | Satz des Fixwertes |

AngNr | Nummer des Angehörigen | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||
Angehörigkeit | Hier wird festgelegt, ob es sich bei dem Angehörigen um den Ehegatten oder Partner, ein Kind oder einen Elternteil handelt. | ||
Geburtsdatum | Geburtsdatum der Person (Eingabeformat TT.MM.JJJJ). Besonderheiten im Paket CRM
Besonderheiten im Paket LOHN
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SVNR | Sozialversicherungsnummer der Person. Relevanz hat das Feld vor allem für Personen, für die Arbeitnehmerveranlagungen im Paket Steuern durchgeführt werden, sowie generell für Dienstnehmer (Personalinformationssystem, Lohnverrechnung ...). Bei der Eingabe einer österreichischen, deutschen oder Schweizer Sozialversicherungsnummer, wird diese anhand der jeweils gültigen Prüfregeln für das jeweilige Land auf korrekte Zusammensetzung geprüft. Das Land für die Regeln, nach der eine Sozialversicherungsnummer bei der Eingabe geprüft wird, ermittelt sich wie folgt:
Feldverhalten bei österreichischen Personen
Nach Bestätigung der Eingabe erfolgt eine Prüfung, ob die Sozialversicherungsnummer korrekt ist. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis: "SV-Nummer ist nicht korrekt!" ![]() Feldverhalten bei deutschen PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für Deutschland maßgebliche Prüfung durchgeführt. Die Prüfung erfolgt ausschließlich anhand der Prüfziffer, d. h., die über eine vorgegebene Formel errechnete Prüfziffer muss mit der letzten Stelle der Sozialversicherungsnummer übereinstimmen. Die deutsche Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Feldverhalten bei Schweizer PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für die Schweiz maßgebliche Prüfung durchgeführt. Eine Schweizer Sozialversicherungsnummer ist korrekt, wenn:
Die Schweizer Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Dublettenprüfung Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Mitarbeitern erfolgt bei der Eingabe der Sozialversicherungsnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Mitarbeiter gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen: "Zu dieser Sozialversicherungsnummer sind bereits Stammdaten vorhanden. Wiedereintritt, Dienstverhältnis (Nummer X in Firma XXXXXX)" ![]() Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Mitarbeiter der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss es sich um eine gültige Sozialversicherungsnummer handeln - mit ungültigen Sozialversicherungsnummern wird keine Dublettenprüfung durchgeführt. | ||
Familienbeihilfe ab | Datum, ab dem für den Angehörigen Familienbeihilfe bezogen werden kann. Diese Funktion wird im Zusammenhang mit Steuererklärungen benötigt. Über F8 haben Sie die Möglichkeit, weitere Bezugszeiträume zu erfassen. Motiv: Die Familienbeihilfe wird in vielen Fällen nicht durchgehend, sondern mit Unterbrechungen in mehreren Zeiträumen unterteilt bezogen. Wenn nur ein Zeitraum erfasst werden kann, müssen die Werte von Vorjahreserklärungen mit jeder neuen Eingabe überschrieben werden. Durch diese Erweiterung können alle Bezugszeiträume vollständig und historisch erfasst werden. Sollte ein Angehöriger bei mehreren Personen zugeordnet sein, so wird dieses Feld zwischen den Zuordnungen synchron gehalten. | ||
Familienbeihilfe bis | Datum, bis zu dem für den Angehörigen Familienbeihilfe bezogen werden kann. Diese Funktion wird im Zusammenhang mit Steuererklärungen benötigt. Über F8 haben Sie die Möglichkeit, weitere Bezugszeiträume zu erfassen. Motiv: Die Familienbeihilfe wird in vielen Fällen nicht durchgehend, sondern mit Unterbrechungen in mehreren Zeiträumen unterteilt bezogen. Wenn nur ein Zeitraum erfasst werden kann, müssen die Werte von Vorjahreserklärungen mit jeder neuen Eingabe überschrieben werden. Durch diese Erweiterung können alle Bezugszeiträume vollständig und historisch erfasst werden. Sollte ein Angehöriger bei mehreren Personen zugeordnet sein, so wird dieses Feld zwischen den Zuordnungen synchron gehalten. | ||
Unterhaltsberechtigt | In diesem Feld wird festgelegt, ob die angehörige Person unterhaltsberechtigt ist oder nicht. Hinweis
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Funktion | Ist-Eintritt | Ist-Austritt |
Neuanlage eines Dienstnehmers | ![]() | |
![]() | ||
![]() | ||
![]() | ||
![]() |
![]() | Die Funktion "Austritt" ist daher nur bei einem arbeitsrechtlichen Austritt zu verwenden. Folgende Abmeldegründe erzeugen ein Häkchen im Feld "Ist-Austritt": ![]() |



![]() | Hat das Dienstverhältnis bereits einen Abrechnungsstatus oder sind bereits mehrere Dienstverhältnisse vorhanden, so ist die Funktion Historisches Dienstverhältnis anlegen unter LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer → Extras zu verwenden. |
Hauptdienstverhältnis | Markiert das selektierte Dienstverhältnis als Hauptdienstverhältnis. |
Mit dieser Funktion können historische Dienstverhältnisse für neu angelegte bzw. importierte Dienstnehmer effizient und übersichtlich angelegt werden. Diese Funktion kann nur dann ausgeführt werden, wenn noch keine Abrechnungsdaten am Dienstnehmer vorhanden sind und noch keine weiteren Dienstverhältnisse existieren. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Nacherfassung von Dienstverhältnissen. |
Aktive anzeigen | Alle Dienstverhältnisse, die das Feld "Aktiv" mit "Ja" angehakt haben, werden angezeigt. |
Inaktive anzeigen | Alle Dienstverhältnisse, die das Feld "Aktiv" mit "Nein" hinterlegt haben, werden angezeigt. |
Alle anzeigen | Alle Dienstverhältnisse werden angezeigt. |
![]() | Der Menüpunkt "Ansicht" wird nur in Zusammenhang mit der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS benötigt. Eventuell schon in der NTCS bestehende Dienstverhältnisse werden im Zuge der Umstellung auf inaktiv gesetzt und die von BMD 5.5. neu eingespielten Dienstverhältnisse werden als aktiv vermerkt. |
DV-Firma | Firma, bei der das Dienstverhältnis angelegt wurde. | ||
DV-Nr. | Die Dienstverhältnisnummer wird fortlaufend vergeben und ist für die Reihung unbedeutend. | ||
Bezeichnung | Hier kann eine Bezeichnung für das Dienstverhältnis eingetragen werden. | ||
Beginn | Beginn des Dienstverhältnisses | ||
Ende | Ende des Dienstverhältnisses | ||
Ruhendstatus | Zeigt den aktuell gültigen Ruhendstatus. Der Ruhendstatus wird zwischen Dienstnehmerstamm und Haupt-Dienstverhältnis synchronisiert. Die folgenden Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Besonderheiten im Paket LOHN Ab dem Lohnjahr 2021 kommt diesem Feld eine wesentliche Bedeutung bei der Berücksichtigung des § 77 Abs. 4 lit. a EStG (Kontrollsechstel) insofern zu, als dass bestimmte Ausschlussgründe, bei deren Vorliegen eine Berechnung des Kontrollsechstels unterbleibt, erkannt werden. Weitere Informationen zum Kontrollsechstel nach § 77 Abs. 4 lit. a EStG entnehmen Sie der Themendokumentation Kontrollsechstel - LSt-SZ-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG. Achten Sie des Weiteren für die korrekte Dienstzeitanrechnung darauf, dass Ruhendzeiten wie Mutterschutz, Karenz (gesetzlich), Karenz (freiwillig) bzw. Familienzeit/Papamonat zeitlich richtig abgegrenzt sind. Dies gilt sowohl für Mütter als auch für Väter. Besonderheiten im Paket LEA Hintergrundinformationen lesen Sie unter LEA-spezifische Besonderheiten im Bereich Führung Dienstverhältnisse/Historische Stammdaten. | ||
Beruf | Dieses Feld steht in der Tabelle "Person" (PER_PERSON) zur Verfügung. Es erfolgt ein automatischer Abgleich des Feldes zwischen Dienstnehmerstamm und Hauptdienstverhältnis in beide Richtungen. Bei der manuellen Neuanlage eines Dienstverhältnisses wird der Beruf automatisch in die Personentabelle übernommen. Mit der F4-Taste oder einem Klick auf das Symbol gelangen Sie in das Programm CRM → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Berufe, mit dem wiederkehrende Berufsbezeichnungen übersichtlich verwaltet werden können. Für dieses Feld dürfen keine Benutzerwerte in der Feldauswahl hinterlegt werden. Der Eintrag in diesem Feld wird bei Erstellung einer Arbeits- und Entgeltbestätigung (A+E-Bestätigung) ins Feld "Tätigkeit" übertragen. Eine A+E-Bestätigung kann nicht ohne eine Tätigkeit übermittelt werden, da es sich dabei um ein Pflichtfeld für diese Art von ELDA-Meldungen handelt. | ||
Lehrzeit von | In den Feldern "Lehrzeit von" und "Lehrzeit bis" muss die Dauer des Lehrverhältnisses eingetragen werden. Sie wird vom System für die automatische Durchführung des Lehrjahreswechsels benötigt. Hinweis
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Lehrzeit bis | In den Feldern "Lehrzeit von" und "Lehrzeit bis" muss die Dauer des Lehrverhältnisses eingetragen werden. Sie wird vom System für die automatische Durchführung des Lehrjahreswechsels benötigt. Im Dienstnehmerstamm am Reiter "Versicherung" ist es möglich, über die Funktionstaste F8 die gewünschte Lehrdauer auszuwählen. Abhängig von der Eingabe im Feld "Lehrzeit von" wird das Feld "Lehrzeit bis" mit dem richtigen Datum befüllt. ![]() Hinweis
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Ist-Eintritt | Dieses Feld muss auf "Ja" stehen, wenn es sich um einen "echten" bzw. arbeitsrechtlichen Eintritt handelt. Wird ein neues Dienstverhältnis aufgrund eines Tarifgruppenwechsels, wegen einer Ruhendzeit (z. B. Präsenzdienst, Mutterschutz oder Karenz) oder wegen einer Änderung des Wochenmodells angelegt, erfolgt hier kein Eintrag, da es sich dabei nur um ein technisches Dienstverhältnis, aber keinen arbeitsrechtlichen Eintritt handelt. | ||
Ist Austritt | Ist in dieser Spalte ein Häkchen gesetzt, so handelt es sich um einen echten arbeitsrechtlichen Austritt. Ist in dieser Spalte kein Häkchen vorhanden, so handelt es sich um einen Abmeldegrund wegen eines Wechsels in ein ruhendes Dienstverhältnis. | ||
L16/E109a Nr. | Die L16-/E109a-Nr. wird automatisch vergeben. Dienstverhältnisse mit gleicher L16-/E109a-Nr. werden am Jahres- bzw. Austrittslohnzettel (L16) bzw. am E109a zusammen dargestellt. Ist eine Änderung dieser Nummer nötig, so kann im Dienstnehmerstamm am Reiter "Finanzamt" bei Feld "L16/E109a Nr." die korrekte Nummer eingetragen werden. | ||
Beschäftigung-Nr | Die Beschäftigungsnummer fasst mehrere Dienstverhältnisse, die logisch zu einer Beschäftigung gehören, unter derselben Nummer zusammen. Eine Beschäftigung erstreckt sich von einem Dienstverhältnis mit Ist-Eintritt bis zu einem Dienstverhältnis mit Ist-Austritt. Die Beschäftigungsnummer wird in der Nichtleistungszeitenverwaltung zur korrekten Behandlung von parallelen Dienstverhältnissen sowie in Berechnungen und Auswertungen verwendet. Beispiel
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![]() | Die Ausnahme bilden die Felder "Wochenmodell" und "Teilzeitprozent lt. Wochenmodell" am Reiter "Allgemein/CRM" im Dienstnehmerstamm. In diesem Fall muss die Änderung über die Funktion Wochenmodell ändern durchgeführt werden. Diese Funktion gewährleistet, dass bei Änderungen des Stundenausmaßes mit Erhöhung/Reduzierung der wöchentlichen Arbeitstage eine automatische Reständerung in der Urlaubsverwaltung durchgeführt wird. Der Teilzeitprozentsatz errechnet sich nach Ausführen der Funktion automatisch. |
![]() | Bei einem Dienstnehmer soll ab Mai die Kostenstelle 1 zugeordnet werden. Mit Auswahl des neuen Kostentyps im Feld "Kostenstelle" öffnet sich dieses Fenster. Im Feld "Gültig ab" wird ein Datum (immer 1. des Monats) analog zum gewählten Monat in den Lohn-Basiseinstellungen vorgeschlagen. ![]() In den historischen Daten ist ersichtlich, dass mit der Übernahme des Datums automatisch die vorige Zeitverlaufszeile per 01.04.2025 mit "Gültig bis" per 30.04.2025 beendet wird. Damit erfolgt für die Programme Bruttoerfassung sowie Buchungsbeleg eine zeitliche Abgrenzung, bis zu welchem Zeitraum auf eine bestimmte Kostenstelle gebucht wird. ![]() |
![]() | Werden Feldeinträge in den historischen Daten geändert, die vergangene Zeiträume betreffen, hat dies Auswirkungen auf diese Abrechnungszeiträume. Unerwünschte Aufrollungen können die Folge sein. Nach einer manuellen Bearbeitung der historischen Daten ist eine Kontrolle der Abrechnung empfehlenswert. |


![]() | Bitte beachten Sie die rechtlichen Besonderheiten der Urlaubsaliquotierung bei Umstellung des Urlaubsanspruchs von Arbeitsjahr auf Kalenderjahr. Für neu zu erfassende Dienstnehmer kann in den LOHN Parametern eingestellt werden, wie die Urlaubsaliquotierung bei Kalenderjahr durchgeführt werden soll: LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Nichtleistungszeiten → Firmenbezogene/Allgemeine Einstellungen → Urlaub → Urlaubsaliquotierung bei Kalenderjahr |
Gültig ab | "Gültig ab"-Datum dieser historischen Mitarbeiterdaten. |
Gültig bis | "Gültig bis"-Datum dieser historischen Mitarbeiterdaten. |
Kostenstelle | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Kostenstelle. |
WochmodellNr | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Wochenmodell. |
Teilzeitprozent | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Teilzeitprozent. |
Urlaubsbeginn | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Urlaub-Beginn. |
Urlaubsanspruch | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Urlaub-Anspruch. |
Urlaubseinheit | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Urlaub-Einheit. |
Krank-Einheit | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Krank-Einheit. |
Pflegeurlaubsanspruch | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Pflegeurlaub Anspruch. |
Pflegeurlaubseinheit | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Pflegeurlaub Einheit. |
Arzt-Anspruch | Informationen zu diesem Feld finden Sie unter Arzt-Anspruch. |
Kurzarbeit-Projekt-Nr | In dieses Feld ist die 6-stellige Kurzarbeit-Projekt-Nr vom AMS einzugeben. Damit kennzeichnen Sie einen Kurzarbeiter. Dieses Feld kann für mehrere Mitarbeiter über die Funktion Wechsel Organisationseinheit befüllt werden. Erfassen Sie mit der Funktion Wechsel Organisationseinheit auf diesem Feld die Zahl 0 oder einen negativen Wert, sobald die Kurzarbeit zu Ende ist. |


Ist | Es werden die Ist-Werte der Lohnarten angezeigt, d. h., die Werte werden "aktuell" dargestellt. Eventuelle Aufrollungen werden in dem Monat angezeigt, in den diese "gehören", also gerollt wurden. Beispiel
| ||
Original | Es werden die Original-Werte der Lohnarten angezeigt. Das heißt, es werden nur die Werte angezeigt, die in genau dem Monat erfasst und abgerechnet wurden, der in den Lohn-Basiseinstellungen hinterlegt ist. Eventuelle Aufrollungen werden somit gar nicht angezeigt. Beispiel
| ||
Original + Aufrollung | Es werden die Original-Werte aus dem jeweiligen Monat angezeigt + oder - der Aufrollungen, die in einen früheren Monat durchgeführt worden sind. Das heißt, die Werte werden wie in der Ansicht "Original" dargestellt. Der Unterschied ist, dass nun auch die Aufrollungen in dem Monat angezeigt werden, in dem diese erfasst worden sind. Beispiel
| ||
Aufrollung | Bei dieser Ansicht können ausschließlich Aufrollungen angesehen werden. Sie werden in dem Monat dargestellt, in dem diese erfasst worden sind. Beispiel
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Alle Lohnarten | Es werden alle System- und Anwenderlohnarten angezeigt. |
Anwenderlohnarten | Es werden ausschließlich Anwenderlohnarten angezeigt. |
Systemlohnarten | Es werden ausschließlich Systemlohnarten angezeigt. |
Kompaktansicht 1 | Es werden alle Anwenderlohnarten, das Brutto, die gesetzlichen Dienstnehmerabgaben (SV lfd, SV SZ, LSt. lfd, LSt. SZ), das Netto, die sonstigen Abzüge, der Auszahlungsbetrag, die Lohnnebenkosten (SV DG, DB, DZ, KommSt, BV-Beitrag) und die gesamten Dienstnehmerkosten angezeigt. |
Kompaktansicht 2 | Es werden alle Anwenderlohnarten, das Brutto, die Summe der gesetzlichen DN-Abzüge, das Netto, die Summe der sonstigen Abzüge, der Auszahlungsbetrag, die Summe der Lohnnebenkosten und die gesamten Dienstnehmerkosten angezeigt. |
Kompaktansicht 3 | Es werden das Brutto, die gesamten Lohnnebenkosten und die gesamten Dienstnehmerkosten angezeigt. |
Aliquoter Rest zum | Aliquoter Rest zum Monatsletzten (Monat aus den Lohn-Basiseinstellungen) |
Anspruch | Gesamtanspruch pro Kalenderjahr oder Arbeitsjahr. Abhängig von der Definition. |
Beginn | Beginn des Anspruchjahres. Ob mit Kalenderjahr der Arbeitsjahr der Anspruch erzeugt werden soll, wird in den historischen Daten über die Felder "Urlaub-Beginn", "Arzt-Beginn" etc. definiert. |
Nichtleistungszeitenart | In dieser Spalte wird die Nichtleistungszeitenart angezeigt:
Über den Parameter "In Dienstnehmerstamm anzeigen" kann gesteuert werden welche Arten in dieser Spalte angezeigt werden. LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter → Nichtleistugnszeiten → gewünschte NLZ-Art auswählen → In Dienstnehmerstamm anzeigen |
Rest | Rest zum Monatsletzten (Monat aus den Lohn-Basiseinstellungen) |
Rest altes NLZ-Jahr | Rest zum 31.12. des alten NLZ-Jahres |
Verbrauch | Hier wird der NLZ-Verbrauch für den Zeitraum vom NLZ-Beginn bis zum Letzten des jeweiligen hinterlegten Lohn-Basismonats errechnet. Beispiel: Der ausgewählte Monat in den Lohn-Basiseinstellungen ist März und 01.01 ist der Beginn des Anspruchsjahres. Es wird der Verbrauch von 01.01. bis zum 31.03. angezeigt. |
Vordienstzeit (J/M/T) | Vordienstzeiten in Jahr, Monat und Tagen |

![]() | Ob diverse NLZ oder Gutstunden in dieser Liste angezeigt werden, ist abhängig von der Einstellung im Programm Gutstunden und Diverse NLZ im Feld "Anzeige DN-Stamm". |
![]() | Die Nichtleistungszeitenverwaltung kann auch über die Funktion "Nichtleistungszeiten" in der Bruttoerfassung aufgerufen werden. |




![]() | Anders als in den Programmen Lohnfirmen oder ELDA-Datendrehscheibe könnnen hier nur Meldearten, die den jeweiligen Dienstnehmer betreffen, ausgewählt werden. |
Neu | In der ELDA-Datendrehscheibe können Versichertenmeldungen reduziert (An- und Abmeldungen, Änderungsmeldungen und Richtigstellungen), Meldungen der Art "Adresse Versicherter", Anmeldungen für fallweise Beschäftigte, VSNR-Anforderungen, AUVA-Meldungen, A+E-Wochengeld bzw. -Krankengeld, Meldungen für Familienhospizkarenz bzw. Pflegekarenz, Gesundheitsberuferegistermeldungen und Adresse der Arbeitsstätte - Freiwilligenmeldungen manuell erstellt werden. Es öffnet sich folgendes Fenster: ![]() | ||
Bearbeiten | Mit der Funktionstaste F6 gelangt man in die Detailansicht, wo der entsprechende Datensatz gegebenenfalls bearbeitet werden kann. | ||
Löschen | Achtung!
Beim Einstieg in die Detailansicht können erstellte und sogar gesendete Datensätze gelöscht werden. Bevor der Datensatz tatsächlich gelöscht wird, öffnet sich ein Fenster mit folgendem Achtung: "Sind Sie sicher, dass Sie den markierten Datensatz endgültig löschen wollen?" ![]() Verwenden Sie zum manuellen Stornieren statt dieser Funktion die Funktion "Stornieren" in der Detailansicht. | ||
Markierte senden | Die Funktion "Markierte senden" übermittelt ausschließlich markierte Datensätze. Folgende Tastenkombinationen sind dabei möglich: Umschalt + linke Maustaste: Es können mehrere Datensätze untereinander markiert werden. Strg + linke Maustaste: Datensätze können gezielt ausgewählt werden. |
Status ändern | Mit dieser Funktion kann der Sendestatus geändert werden. ![]() |
![]() | Mit einem Doppelklick auf einen gewählten Datensatz öffnet sich das Detailfenster. Im Detailfenster zum Datensatz sind die einzelnen Meldungen aufgelistet. Im Fall einer fehlerhaften Meldung findet man hier in der Spalte "Fehlermeldung" mehr Informationen zum Fehlergrund. |
Jahr | Jahr | ||
Monat | Monat | ||
Firma | Dienstverhältnisfirma | ||
Name | Firmenname oder Firmenwortlaut bzw. Name der Filiale. Beim Update von Person auf Firma werden die Inhalte der Felder "Titel", "Name" und "Titel hinten" vom Kunden in diesem Feld zusammengesetzt. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA Das Feld kann für diverse Korrespondenzen in Standardbrief und LEA-Honorarnoten beispielsweise für Firmenkopf und -fuß verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für die Empfängerüberprüfung (VoP - Verification auf Payee) werden standardmäßig 50 Zeichen des Namens und 19 Zeichen des Vornamens herangezogen. Wenn Sie den vollständigen Namen für die Prüfung verwenden möchten, können Sie diesen im Feld Kontoinhaber hinterlegen. | ||
Mitarb-Nr | Mitarbeiternummer. Feld ist nicht bearbeitbar und stellt nur die bereits vergebene Mitarbeiternummer dar. | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
Vorname | Erfassen Sie den Vornamen der Person. | ||
Meldeartgruppe | Meldeartgruppe zur Verarbeitung der ELDA-Meldung. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||
Anzahl | In diesem Feld steht, welche Meldearten mit welcher Anzahl in diesem Datensatz zusammengefasst sind. | ||
Betrag | Bei folgenden ELDA-Meldearten kann der Betrag in der ELDA-Zentraltabelle angezeigt werden:
| ||
Status | Der Status gibt an, ob die Meldung sendefähig oder bereits gesendet wurde usw. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: sendefähig: Die Meldung ist sendefähig. sendefähig, aber Warnung: Die Meldung ist sendefähig allerdings werden Warnungen bei der Meldebestätigung erwartet. fehlerhaft: Die Meldung ist fehlerhaft und muss vor dem Versand korrigiert werden. in E-Government gestellt und autom. gesendet: Die Meldung wurde an die ELDA übermittelt und zusätzlich ins E-Government gestellt. in E-Government gestellt: Die Meldung wurde ins E-Government gestellt und kann von dort aus paketiert und versandt werden. in ELDA-Verzeichnis gestellt: Die Meldung wurde ins ELDA-Verzeichnis gestellt. Das ELDA-Verzeichnis ist im Parameter Verzeichnis für Sendedatei hinterlegt. In manchen Fällen (z. B. bei Bearbeitung von Clearingfällen und Neuerstellung von Datensätzen) ist ein bereits gesendeter Datensatz notwendig. Diese Ausprägung kann gewählt werden, um zu simulieren, dass die Meldung bereits gesendet worden ist. nicht senden: Die Meldung wurde als nicht gesendet markiert. | ||
Sendedatum | Zeitstempel bestehend aus Datum und Uhrzeit zum Zeitpunkt des Sendevorgangs. | ||
BearbeiterKZ-Nr | Nummer des Bearbeiterkennzeichens | ||
BearbeiterKZ-Bezeichnung | Bezeichnung des Bearbeiterkennzeichens | ||
Ersteller | Benutzer, der den Datensatz erstellt hat. | ||
Erst.-Dat. | Datum, wann der Datensatz erstellt wurde. |
Hinterlegen Sie hier Ihre ELDA-Seriennummer. In ELDA-Meldungen wird die ELDA-Seriennummer im Feld "OBUS"verwendet. Die Parameter "ELDA-Seriennummer" unter
werden synchronisiert. | |||
Gibt den Pfad zum ELDA-Installationsverzeichnis an (Vom Client-Rechner aus gesehen). Diese Einstellung kann allgemein oder computerbezogen getroffen werden. Wenn eine firmen- oder userbezogene Einstellung benötigt wird, verwenden Sie bitte den zweiten Parameter eine Zeile tiefer. Achtung!
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Gibt den Pfad zum ELDA-Installationsverzeichnis an (vom Client-Rechner aus gesehen). Diese Einstellung kann allgemein, je Senderfirma oder je User-ID hinterlegt werden und übersteuert den computerbezogenen Parameter. Ist hier nichts eingetragen, wird der Pfad aus dem ersten Parameter verwendet. Achtung!
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Zeit in Sekunden, welche bis zur Beendigung der ELDA-Software gewartet wird. | |||
Wird der Parameter gesetzt, dann werden alle ELDA-Abgaben in der XML-Verwaltung in einem Verzeichnis gespeichert. | |||
Soll nach dem ELDA-Sendevorgang der Druckdialog angezeigt werden? |
In diesem Parameter wird definiert, wie der Datensender ermittelt werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 5 - Parameter Datensender: Der Datensender ist im gleichnamigen Parameter zu hinterlegen. 10 - STB-Firma/Parameter Datensender: Es wird jener Datensender herangezogen, der bei der Steuerberater-Firma (STB-Firma) der betrachteten Lohnfirma hinterlegt ist. | |
Für die elektronische Übermittlung werden bestimmte Informationen des Datensenders (Adresse ...) benötigt. Hier ist deshalb jene Firma einzutragen, die als Datensender berechtigt ist. |
Hier wird hinterlegt, welche Betriebsart beim Übermitteln der ELDA-Meldungen verwendet werden soll. 1 - Echtbetrieb Bei der Ausprägung "Echtbetrieb" werden die ELDA-Meldungen an die ÖGK übermittelt. 2 - Testbetrieb Beim Testbetrieb können keine ELDA-Meldungen gesendet werden. In der ELDA-Datendrehscheibe wird beim Versuch, "Markierte senden" auszuführen, folgende Meldung angezeigt: "Ein Senden von ELDA-Meldungen ist nicht möglich, da der Parameter "Betriebsart" auf "Testbetrieb" gesetzt ist." 3 - im Dialog Bei der Einstellung im Dialog erscheint beim Senden in der ELDA-Datendrehscheibe folgende Abfrage: "Übertragung an ELDA - "Echtbetrieb" oder "Testbetrieb"" vor 2026 1 - Echtbetrieb (Beim Echtbetrieb werden die ELDA-Datensätze an die ÖGK übermittelt.) 2 - Testbetrieb (Im Testbetrieb werden die gesendeten Daten von der ÖGK zwar empfangen (auf einem eigenen Testsystem), sie werden jedoch nicht verbucht.) 3 - im Dialog (Bei der Ausprägung "im Dialog" öffnet sich vor dem Sendevorgang ein Fenster, in dem Sie zwischen Echtbetrieb und Testbetrieb auswählen können.) | |
An dieser Stelle kann die Erstellungsart der Sendedatei für die Übermittlung der ELDA-Meldungen an die ÖGK festgelegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 1 - Sendedatei automatisch versenden: Daten werden beim Betätigen der Funktion "Senden" bzw. "Alle senden" sofort an die ÖGK übermittelt. Vor dem Sendevorgang wird geprüft, ob ein Pfad zur ELDA-Software hinterlegt ist. Ist dies nicht der Fall, erscheint eine sprechende Programmmeldung. Folgende Parameter werden geprüft:
2 - Sendedatei in E-Government stellen: Daten werden nicht direkt gesendet, sondern zuerst in das Programm "XML-Steuererklärungen" im Paket BILANZ gestellt, um in weiterer Folge von dort aus übermittelt zu werden. 3 - Sendedaten in bestimmtes Verzeichnis stellen: Wenn die Daten von einer anderen Ebene aus (ELDA-Software) an die ÖGK gesendet werden sollen. | |
Wenn als Erstellungsart die Ausprägung "3 - Sendedaten in bestimmtes Verzeichnis stellen" gewählt worden ist, muss hier das Verzeichnis angegeben werden, in dem die Daten gespeichert werden sollen. | |
Hier ist das ELDA-Empfange-Verzeichnis zu hinterlegen, in welchem Krankenstandsbescheinigungen, A1 - Entsendebescheinigungen und ELDA-Clearingmeldungen gespeichert werden. Dieser Parameter ist insbesondere dann zu befüllen, wenn die von ELDA empfangenen Dateien nicht im Unterordner "empfange" im ELDA-Installationsverzeichnis gespeichert werden. | |
Es besteht die Möglichkeit, die ÖGK-Anmeldung direkt bei der Neuanlage eines Dienstnehmers zu erzeugen. Dafür stehen folgende Ausprägungen zur Verfügung: 0 - Nein: Es wird keine ELDA-Anmeldung erzeugt. 1 - Ja, mit Prüfung: Es wird nur dann eine ELDA-Anmeldung erzeugt, falls zwischen Eintritts- und Tagesdatum nicht mehr als 7 Tage verstrichen sind. 2 - Ja, im Dialog: Nach der Neuanlage wird ein Dialog geöffnet, in dem der Anwender entscheiden kann, ob eine ELDA-Anmeldung erstellt werden soll. 3 - Ja, ohne Prüfung: Es wird immer eine ELDA-Anmeldung erzeugt. | |
Soll bei Änderungen im Dienstnehmerstamm, die an die ÖGK gemeldet werden müssen, automatisch eine Änderungsmeldung erstellt werden, muss dieser Parameter auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja, immer 2 - nur Endverspeicherung 3 - nur Abrechnung | |
Die ELDA-Seriennummer kann mit diesem Parameter für den jeweiligen Datenbestand festgelegt werden. In ELDA-Meldungen wird die ELDA-Seriennummer im Feld "OBUS" verwendet. Mit diesem Parameter können unterschiedliche ELDA-Zugangsdaten je Datenbestand realisiert werden. Diese Konstellationen treten häufig bei mehreren Standorten einer großen Kanzlei auf, wobei jeder Standort in einem bzw. mehreren eigenen Datenbeständen abgerechnet werden und jeder Standort mit einer eigenen ELDA-Seriennummer übermitteln soll. Achtung! ab der Version 2026.29.25: Die ELDA-Seriennummer wird für die sendende Lohnfirma und nicht die Datensenderfirma ermittelt. vor der Version 2026.29.25: Zu beachten ist, dass die ELDA-Seriennummer immer für den jeweiligen Datensender ermittelt wird und nicht für die Lohnfirma, für die ELDA-Meldungen zu senden sind. Beispiel: ELDA-Meldungen sollen für die Lohnfirma 200000 im Datenbestand 2 versendet werden. Im Datenbestand 2 ist die ELDA-Seriennummer 123123 hinterlegt. Der Datensender, mit der die ELDA-Meldungen der Lohnfirma 200000 sendet, ist die Firma 4. Die Lohnfirma 4 wird im Datenbestand 1 abgerechnet und dort ist die ELDA-Seriennummer 456456 hinterlegt. Ab der Version 2026.29.25 werden ELDA-Meldungen der Lohnfirma 200000 vom Datensender 4 mit der ELDA-Seriennummer 123123 übermittelt. Vor der Version 2026.29.25 wurden ELDA-Meldungen der Lohnfirma 200000 vom Datensender 4 mit der ELDA-Seriennummer 456456 übermittelt. | |
Der firmen-/userbezogene lokale Pfad zur ELDA-Software kann mit diesem Parameter auch im Datenbestand hinterlegt werden. Achtung! Bei technischen Problemen bzw. Fragen – z. B. Systemvoraussetzungen – wenden Sie sich bitte an die ELDA-Hotline. Stellen Sie sicher, dass Ihre ELDA-Installation am neuesten Stand ist und das aktuellste WebUpdate eingespielt worden ist. | |
Wird der Parameter auf "Ja" gesetzt und verfügt die jeweilige Firma über ein Mandantenarchiv, dann wird die empfangene Meldebestätigung bei übermittelten An- und Abmeldungen je Dienstnehmer zerstückelt und die jeweilige Meldebestätigung wird am Mitarbeiter im Archiv im DMS abgelegt. Beachten Sie jedoch, dass gegenüber der ÖGK bzw. ELDA nur die von ELDA übermittelte originale (nicht zerstückelte) Meldebestätigung inklusive der Mitteilung und des Übermittlungsprotokolls Beweiskraft haben. Dies alles finden Sie wie gewohnt in der E-Government-Databox. Dieser Parameter kann auch firmenspezifisch hinterlegt werden. 0 - Nein 1 - Ja | |
In diesem Parameter wird festgelegt, ob Anmeldungen für fallweise Beschäftigte inklusive abhängiger SVNR-Anforderungen und Adressmeldungen durchgeführt werden sollen. Bei manueller Anlage einer Anmeldung für fallweise Beschäftigte wird dieser Parameter ignoriert. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 0 - Nein 1 - Ja | |
Mit diesem Parameter kann geregelt werden, ob für Dienstnehmer im Bereich der Erwachsenenbildung An- und Änderungsmeldungen erzeugt werden sollen. Diese Dienstnehmer haben im Feld SV-Berechnung die Ausprägung "Erwachsenenbildung" hinterlegt. 0 - Nein 1 - Ja |

![]() | Die Kostenverteilung wird monatlich abgespeichert. Der Dienstnehmer kann also im nächsten Monat eine andere Aufteilung haben, ohne dass für die Vormonate die ursprüngliche Aufteilung verloren geht. Wenn sich die Kostenverteilung für bereits verspeicherte Monate geändert hat, so kann diese mittels Aufrollung in der Bruttoerfassung (Funktion "Aufrollung" → Monat eingeben → Funktion "Kostenverteilung") richtiggestellt werden. |
![]() | Alle Lohnarten, die aufgrund der Kostenverteilung aufgeteilt werden sollen, müssen unter LOHN → Stammdaten → Lohnarten am Reiter "Buchungsbeleg" im Feld "Kostenverteilung anwenden" entsprechend gekennzeichnet werden. ![]() |
![]() | Die Kostenverteilung im nachfolgenden Bild bedeutet, dass die Eingaben auf der Lohnart 1000 im Verhältnis 80:20 auf die Kostenstellen 1 und 2 aufgeteilt werden. Der Betrag der Lohnart 5000 wird jedoch gleich (50:50) auf die Kostenstellen 1 und 2 verteilt. Alle anderen Lohnarten (Zulagen, Überstunden etc.), die auch das Feld "Kostenverteilung anwenden" im Lohnartenstamm auf "Ja" gestellt haben, verwenden die Verteilung 33 % auf Kostenstelle 1 und 67 % auf Kostenstelle 2. ![]() |
![]() | Möchte man beispielsweise, dass die Lohnart 4000 ebenso im Verhältnis 80:20 verteilt wird wie die Lohnart 1000, dann muss für diese Lohnart eine eigene Kostenverteilung mit ebendiesem Verhältnis erfasst werden. |

Hier können Sie festlegen, ob die erfasste Kostenverteilung fix oder variabel sein soll. Wählen Sie "fix" wenn die Verteilung auch im nächsten Monat gelten soll. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenstellen abgefragt. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenträger abgefragt. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja" werden im Reiter Kostenverteilung Abteilungen abgefragt. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Dimensionen abgefragt. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Geschäftsbereiche abgefragt. | |||||||
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Lohnarten abgefragt. | |||||||
Geben Sie an, ob die Kostenverteilung durch Prozentsätze, Bezugsgrößen (z. B. Mengen, Meter, Stück, Tonnen ...) oder durch Stunden am Reiter Kostenverteilung erfasst werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: ![]() Prozent: Der Prozentwert, mit dem die Kosten verteilt werden sollen, ist zu erfassen. Die Summe aller Prozentwerte ergibt immer 100. Beispiel
Bezugsgröße: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden Bezugsgrößen auf den Monatsteiler hochgerechnet. Beispiel
Stunden: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden genau diese Stunden verwendet und nicht hochgerechnet. Beispiel
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![]() | Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Onlinehilfe Kostenverteilung. Kostenverteilungen können mit dem Programm Kostenverteilung importieren auch importiert werden. |


![]() | Weitere Informationen zur Abwicklung von Pfändungen finden sich im Themendokument Pfändungsverwaltung. |
Art der Forderung | Art der Forderung. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
Standardmäßig wird die Ausprägung "Pfändung" vorgeschlagen. Bei der Berechnung des pfändbaren Betrags unterscheiden sich Pfändung, Verpfändung und Abtretung nicht. Diese Unterscheidung gibt es nur wegen der Drittschuldnererklärung, damit bei Frage 4 (andere Gläubiger) der entsprechende Punkt angekreuzt werden kann. ![]() | ||||||||||
Anzahl Personen | Nur im Fall einer laufenden Unterhaltsforderung ist hier die Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen einzugeben, für die diese laufende Unterhaltsexekution eingelangt ist. Wird ausschließlich ein Rückstand eingefordert, dürfen keine Personen eingetragen werden. Das Feld "Anzahl Personen" ist für die Höhe des Unterhaltgrundbetrags und Unterhaltssteigerungsbetrags, also des Existenzminimums, im Zusammenhang mit Unterhaltsforderungen von großer Bedeutung. Die Unterhaltsgrund- und Unterhaltssteigerungsbeträge von "normalen" Pfändungen werden von den Eingaben in diesem Feld nicht beeinflusst. Die hier erfasste Anzahl wird von jener Zahl, die im Programm "Dienstnehmer" am Reiter "Pfändung" im Feld Unterhaltsberechtigte Personen hinterlegt ist, abgezogen. Daher muss im Dienstnehmerstamm immer die Gesamtanzahl aller existierenden unterhaltsberechtigten Personen eingetragen werden, inklusive jener, die pfänden. Anders gesagt: Über dieses Feld steuert man, dass sich zum Beispiel das Kind bei der eigenen laufenden Unterhaltspfändung nicht schonend auf des Netto des Schuldners auswirkt. Hinweis
Beispiel
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Gläubiger-Nr | An dieser Stelle muss der Gläubiger (die betreibende Partei, z. B. ein Versandhaus, die unterhaltsberechtigte Person usw.) hinterlegt werden. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf den blauen Pfeil gelangt man in die Gläubigerverwaltung, wo der entsprechende Gläubiger aus einer Liste ausgewählt oder neu angelegt werden kann. | ||||||||||
Datum des Einlangens | Datum, an dem das Zahlungsverbot (meist RSa-Brief oder RSb-Brief) des zuständigen Gerichts bzw. die Verpfändungsanzeige eingelangt ist. Dieses Datum ist entscheidend für den Rang der Forderung. | ||||||||||
Überweisungsbeginn | Wurde die Exekutionsbewilligung vom Exekutionsgericht im Rahmen eines vereinfachten Bewilligungsverfahren erteilt, muss mit der Auszahlung der gepfändeten Bezüge an den Gläubiger noch mindestens 4 Wochen (gerechnet ab Zustellung der Pfändung, d. h. Datum im Feld "Beginn") gewartet werden. Wird die Verfahrensart am Reiter "Forderungswerte" auf "ordentliches Bewilligungsverfahren" gestellt, bleibt die 4-wöchige Wartefrist unberücksichtigt. Das heißt: Überweisungsbeginn = Pfändungsbeginn. Hinweis
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Pfändungsstatus | Die Pfändungsberechnung wird nur dann durchgeführt, wenn dieses Feld auf "rechnen" steht. In allen anderen Fällen wird kein Tilgungsbetrag berechnet. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Die Ausprägung "inaktiv" kommt beispielsweise bei einer Verpfändung zur Anwendung. Dabei wird der Arbeitgeber von der Verpfändung verständigt, damit der Rang der Forderung gewahrt bleibt. Vorerst soll jedoch keine Pfändung durchgeführt werden. Erst wenn die Forderung gerichtlich geltend gemacht wird, wird der Status auf "rechnen" gestellt und die Pfändungsberechnung aktiviert. Die Ausprägungen "eingestellt" und "vorläufig eingestellt" verhalten sich bei der Pfändungsberechnung wie die Ausprägung "inaktiv", d. h., es erfolgt keine Tilgung. Beim Ausdruck der Drittschuldnererklärung hingegen werden bei der Aufstellung der anderen Gläubiger jene Gläubiger, bei denen der Status auf "inaktiv" steht, angeführt (Ausnahme: Feld "Forderung begründet" steht auf "nein"), wohingegen Gläubiger mit dem Status "eingestellt" oder "vorläufig eingestellt" nicht angedruckt werden, auch wenn die Restschuld nicht 0 ist. Die Ausprägung "erloschen" weist dieselbe Funktionalität auf wie "eingestellt". Pfändungen mit diesen Ausprägungen scheinen nicht auf der Drittschuldnererklärung für nachrangige Exekutionen auf. Bei einem Wiedereintritt werden Exekutionen auf den Status "erloschen" gestellt, sofern der Wiedereintritt nach mehr als 12 Monaten passiert. Bereits eingestellte Pfändungen erhalten beim Wiedereintritt nicht den Status "erloschen". | ||||||||||
Gerichts-Nr | Nummer des Exekutionsgerichts | ||||||||||
Aktenzeichen (E-Nummer) | Hier wird das Zeichen eingegeben, mit dem der Gerichtsbeschluss gekennzeichnet ist. | ||||||||||
Rechtsvertreter-Nr | An dieser Stelle muss der Rechtsvertreter hinterlegt werden. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf den blauen Pfeil gelangt man in die Rechtsvertreterverwaltung, wo der entsprechende Rechtsanwalt aus einer Liste ausgewählt oder neu angelegt werden kann. | ||||||||||
Aktennummer | Eingabe des Zeichens, unter dem der Akt beim Rechtsanwalt registriert ist. | ||||||||||
Verwalter-Nr. | An dieser Stelle muss der zuständige Verwalter hinterlegt werden. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf den blauen Pfeil gelangt man in ein Suchfenster, wo der entsprechende Verwalter aus einer Liste ausgewählt oder neu angelegt werden kann. | ||||||||||
Überweisung-Empfänger | Soll die Tilgungsrate nicht an den Gläubiger, sondern an dessen Rechtsvertreter oder an den Verwalter der Pfändung überwiesen werden, kann das in diesem Feld festgelegt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||||||
Empfänger-Bank | Wählen Sie hier die Bankverbindung aus, an die der Tilgungsbetrag überwiesen werden soll. Hinweis
|
Verfahrensart | Legen Sie fest, ob es sich bei dem Verfahren um ein "vereinfachtes Bewilligungsverfahren" (Forderungen bis € 50.000,00) oder um ein "ordentliches Bewilligungsverfahren" (Forderungen über € 50.000,00) handelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Für Pfändungen, die nach dem "vereinfachten Bewilligungsverfahren" abgewickelt werden, gilt für die Überweisung der pfändbaren Beträge eine Wartefrist von 4 Wochen (4 Wochen ab dem Einlang-Datum der Forderung). Das heißt, die pfändbaren Beträge werden dem Dienstnehmer zwar sofort vom Netto abgezogen, wegen der 4-Wochen-Einspruchsfrist des Dienstnehmers jedoch frühestens nach 4 Wochen an den jeweiligen Gläubiger überwiesen (siehe Feld Überweisungsbeginn am Reiter "Stammdaten"). Hinweis
| ||||||
Gesamtschuld | Die Gesamtschuld (Kapitalforderung, Forderungsbetrag) ist bei einer sonstigen Forderung, d. h. bei einer "normalen" Pfändung, einer Verpfändung, einer Abtretung und auch beim Dienstgeberdarlehen einzugeben. Im Fall einer Unterhaltsforderung sind stattdessen die Felder Monatsrate-Betrag und Rückstand Anfang mit den entsprechenden Beträgen zu erfassen. | ||||||
Zinsen, Spesen | Zinsen und Spesen sind nur bei sonstigen Forderungen (bzw. Dienstgeberdarlehen) einzugeben. Sie erhöhen den insgesamt einzubehaltenden Forderungsbetrag. Die Restschuld wird erhöht. Zinsen werden mit der Endverspeicherung berechnet, sofern der Zinssatz erfasst wird. Allerdings werden die berechneten Zinsen nicht beim Endverspeicherungen zurücksetzen auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt. Wurde die Endverspeicherung eines Dienstnehmers zurückgesetzt, der eine Pfändung mit berechneten Zinsen hat, dann müssen die Zinsen über dieses Feld manuell korrigiert werden. | ||||||
Zinssatz | Eingabe des Zinssatzes zur automatischen Berechnung der Zinsen. Zinsen werden mit der Endverspeicherung berechnet, sofern der Zinssatz erfasst wird. Allerdings werden die berechneten Zinsen nicht beim Endverspeicherungen zurücksetzen auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt. Wurde die Endverspeicherung eines Dienstnehmers zurückgesetzt, der eine Pfändung mit berechneten Zinsen hat, dann müssen die Zinsen über das Feld Zinsen, Spesen manuell korrigiert werden. | ||||||
Zinsen berechnet | Über dieses Feld kann eine automatische Zinsberechnung durchgeführt werden. Die Restschuld des aktuellen Monats wird (bei der Endverspeicherung) nach folgender Formel errechnet: Zinsen berechnet aktueller Monat = Restschuld Vormonat x Zinssatz / 1200 Restschuld aktueller Monat = Restschuld Vormonat + Zinsen berechnet aktueller Monat Vielfach wird jedoch auf die Zinsenberechnung verzichtet. Stattdessen nimmt man, wenn die Pfändung zur Neige geht, mit dem Gläubiger Kontakt auf und informiert sich darüber, wie hoch der noch ausständige (Zinsen-)Rest ist, um diesen mit der letzten Rate zu überweisen. Sehr empfehlenswert ist dafür das Programm Restschuld-Kontrollliste drucken. Beispiel
Zinsen werden mit der Endverspeicherung berechnet, sofern der Zinssatz erfasst wird. Allerdings werden die berechneten Zinsen nicht beim Endverspeicherungen zurücksetzen auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt. Wurde die Endverspeicherung eines Dienstnehmers zurückgesetzt, der eine Pfändung mit berechneten Zinsen hat, dann müssen die Zinsen über das Feld Zinsen, Spesen manuell korrigiert werden. | ||||||
Tilgung manuell | Möglichkeit zur Eingabe des Forderungsbetrages, der bereits vor Anlage der Pfändung getilgt wurde. Dieses Feld ist bei manueller Nacherfassung von Pfändungen, die bereits getilgt werden, zu befüllen. | ||||||
Tilgung berechnet | In diesem Feld wird der berechnete und getilgte Forderungsbetrag angezeigt. Jene Beträge, die im Feld Tilgung manuell erfasst wurden, werden in diesem Feld nicht berücksichtigt. Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol können die monatlichen Tilgungsraten und Spesen angesehen werden. ![]() | ||||||
Restschuld | Die Restschuld wird aufgrund der Werte in den Feldern
grundsätzlich automatisch berechnet. Wird die Restschuld manuell verändert (aktualisiert), besteht die Möglichkeit, die Zinsen und Spesen neu berechnen zu lassen. In diesem Fall werden die Nebengebühren (Zinsen, Spesen) automatisch um den Differenzbetrag zwischen berechneter und eingegebener Restschuld erhöht bzw. vermindert und auf diese Weise aktualisiert.
Beispiel
| ||||||
Rückstand Anfang | Eingabe des Rückstands, der zu Beginn einer Unterhaltsforderung offen ist. | ||||||
Rückstand getilgt | In diesem Feld wird der bereits getilgte Rückstand einer Unterhaltsforderung angezeigt. Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol können die monatlich getilgten Rückstandsbeträge angesehen werden. ![]() | ||||||
Rückstand offen | An dieser Stelle wird der noch offene Rückstand einer Unterhaltsforderung ausgewiesen. | ||||||
Monatsrate | Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||
Monatsrate-Betrag | Betrag, der monatlich getilgt werden soll. Ob es sich bei dem Betrag um einen Fixbetrag oder um die Obergrenze handelt, wird im Feld Monatsrate festgelegt. Hinweis
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Monatsrate-Betrag SZ DG-Darlehen | Betrag der Monatsrate, der bei Sonderzahlungen getilgt werden soll. Dieses Feld ist nur bearbeitbar, falls das Feld Art der Forderung auf "Dienstgeberdarlehen" und das Feld Monatsrate auf "Fixbetrag" gestellt sind. Nur
wird die zusätzliche Monatsrate für die Sonderzahlung angewendet. Die Teilzahlungslogik für Sonderzahlungen berücksichtigt dieses Feld nicht. Wenn eine Sonderzahlung komplett aufgerollt wird (zur Gänze hinzugefügt oder entfernt wird), dann wird für diesen Aufrollmonat kein gesonderter Sonderzahlung-Fixbetrag angesetzt bzw. wieder entfernt. | ||||||
Zahlungsende | Im Fall einer Unterhaltsforderung ist hier das Datum einzugeben, ab dem keine laufende Unterhaltszahlung mehr zu leisten ist. | ||||||
Spesen Drittsch. Erklärung | Der Dienstgeber hat bei fristgerechter Übermittlung der DSE Anspruch auf einen pauschalen Kostenersatz. In diesem Feld wird festgelegt, ob, wie und in welcher Höhe der Kostenersatz für das Ausfüllen der Drittschuldnererklärung geltend gemacht wird. Die ausgewählte Formulierung wird auf der Drittschuldnererklärung angedruckt. Die beiden Ausprägungen, die mit "begehre ich Kosten von" beginnen, bewirken einen Andruck der Hauptbankverbindung des Drittschuldners auf der Drittschuldnererklärung. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung (Werte ab dem Lohnjahr 2017):
![]() | ||||||
Spesen/Tilgung rechnen | Geben Sie an, ob für die Berechnung der pfändbaren Beträge Spesen berechnet werden sollen oder nicht (2 % bei der erstmaligen Überweisung, höchstens jedoch € 8,00 und 1 % für jede weitere Überweisung, höchstens jedoch € 4,00 wobei die Höchstgrenze mehrfach angesetzt werden darf; Details siehe: Spesen für Pfändungsberechnung). Hinweis
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() | ||||||
Zusätzl. Netto Beendigungsbezüge | Müssen Sie aufgrund des gerichtlichen Zusammenrechnungsbeschlusses eine Gesamtberechnung der pfändbaren Beträge durchführen, sind auch Einkünfte aus anderen Geldquellen zu berücksichtigen. In diesem Feld ist der Nettobetrag eventueller Beendigungsansprüche (z. B. UEL und Abfertigung), die der Dienstnehmer bei anderen Dienstgebern bezieht, einzugeben. | ||||||
Zusätzl. Netto laufende Bezüge | Müssen Sie aufgrund des gerichtlichen Zusammenrechnungsbeschlusses eine Gesamtberechnung der pfändbaren Beträge durchführen, sind auch Einkünfte aus anderen Geldquellen zu berücksichtigen. In diesem Feld ist der Nettobetrag der laufenden Bezüge (Gehalt, Überstunden, Prämien, ...), die der Dienstnehmer bei anderen Dienstgebern bezieht, einzugeben. | ||||||
Zusätzl. Netto Sonderzahlungen | Müssen Sie aufgrund des gerichtlichen Zusammenrechnungsbeschlusses eine Gesamtberechnung der pfändbaren Beträge durchführen, sind auch Einkünfte aus anderen Geldquellen zu berücksichtigen. In diesem Feld ist der Nettobetrag eventueller Sonderzahlungen (UZ und WR), die der Dienstnehmer bei anderen Dienstgebern bezieht, einzugeben. |
Forderung begründet | Frage 1 der Drittschuldnererklärung Eine wiederkehrende Forderung der verpflichteten Partei gegen Sie (z. B. deren Arbeitseinkommen oder ein sonstiger wiederkehrender Bezug nach § 290a EO) wurde verpfändet. Anerkennen Sie diese Forderung der verpflichteten Partei? Hier geht es darum, ob der Dienstnehmer zum Zeitpunkt des Einlangens der Exekution noch in einem aufrechten Beschäftigungsverhältnis steht oder noch Forderungen gegenüber dem Dienstgeber hat. Wird die Frage mit "Nein" beantwortet, erübrigen sich die restlichen Fragen der DSE (ausgenommen Frage 7 zum Kostenersatz). Programmtechnisch bedeutet das, dass in den folgenden Feldern keine Eingaben mehr möglich sind (mit Ausnahme Feld Spesen Drittsch. Erklärung) und die Pfändung am Reiter "Stammdaten" auf den Pfändungsstatus "inaktiv" gesetzt wird. Besteht die Notwendigkeit, eine Begründung zu erfassen, so kann das nur manuell erfolgen. Der Ausdruck kann in der Druckvorschau bearbeitet und mit dem gewünschten Text versehen werden. Dies gilt sinngemäß für das gesamte Dokument. ![]() | ||||
Art der Forderung | Wurde die Frage nach einer begründeten Forderung (Feld Forderung begründet) mit "Ja" beantwortet, dann geben Sie an, ob es sich dabei um eine Forderung aus einem Arbeitsverhältnis oder um eine sonstige Forderung (z. B. freier Dienstvertrag) handelt.
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Höhe der Forderung - Netto | In diesem Feld muss die Höhe des durchschnittlichen monatlichen Nettoentgelts (im Fall einer wöchentlichen oder täglichen Auszahlung das wöchentliche oder tägliche Nettoentgelt) angegeben werden.
Hinweis
Die Höhe der Forderung kann natürlich auch manuell erfasst werden (im Falle einer wöchentlichen oder täglichen Auszahlung muss der Wert manuell berechnet werden). | ||||
Höhe der Forderung - Entgeltzeitraum | Geben Sie an, um welchen Entgeltzeitraum es sich in Bezug auf die Forderungshöhe handelt.
![]() | ||||
Weitere Forderungen – Art (Zeile 1) | In den Feldern "Weitere Forderungen - Art (Zeile 1) bis (Zeile 3)" können weitere Ansprüche des Dienstnehmers (z. B. Sonderzahlungen, Naturalleistungen, Prämien) angeführt werden. Im Feld "Weitere Forderungen - Höhe (Zeile 1) bis (Zeile 3)" ist der dazugehörige geschätzte Nettowert zu hinterlegen. Beispiel
Hinweis
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Weitere Forderungen – Höhe (Zeile 1) | Geschätzter Nettowert der angegebenen weiteren Forderung | ||||
Weitere Forderungen – Art (Zeile 2) | In den Feldern "Weitere Forderungen - Art (Zeile 1) bis (Zeile 3)" können weitere Ansprüche des Dienstnehmers (z. B. Sonderzahlungen, Naturalleistungen, Prämien) angeführt werden. Im Feld "Weitere Forderungen - Höhe (Zeile 1) bis (Zeile 3)" ist der dazugehörige geschätzte Nettowert zu hinterlegen. Beispiel
| ||||
Weitere Forderungen – Höhe (Zeile 2) | Geschätzter Nettowert der angegebenen weiteren Forderung | ||||
Weitere Forderungen – Art (Zeile 3) | In den Feldern "Weitere Forderungen - Art (Zeile 1) bis (Zeile 3)" können weitere Ansprüche des Dienstnehmers (z. B. Sonderzahlungen, Naturalleistungen, Prämien) angeführt werden. Im Feld "Weitere Forderungen - Höhe (Zeile 1) bis (Zeile 3)" ist der dazugehörige geschätzte Nettowert zu hinterlegen. Beispiel
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Weitere Forderungen – Höhe (Zeile 3) | Geschätzter Nettowert der angegebenen weiteren Forderung | ||||
Unterhaltsangaben nach | Aufgrund welcher Unterlagen wurden die Unterhaltsangaben gemacht? Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
![]() Hinweis
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Gewährter Vorschuss | Wurde dem Dienstnehmer ein Vorschuss (auch Dienstgeberdarlehen) gewährt, muss die Höhe auf der Drittschuldnererklärung angeführt werden. Hinweis
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Klage des Verpflichteten | Sind Sie von der verpflichteten Partei (vom gepfändeten Dienstnehmer) auf Zahlung von Entgeltansprüchen geklagt worden? | ||||
Klage des Verpflichteten - Gericht | Wurde die Frage nach der Klage (Feld Klage des Verpflichteten) mit "Ja" beantwortet, müssen das zuständige Gericht und das Aktenzeichen des Verfahrens angegeben werden. | ||||
Klage des Verpflichteten - Aktenzeichen des Verfahrens | Wurde die Frage nach der Klage (Feld Klage des Verpflichteten) mit "Ja" beantwortet, müssen das zuständige Gericht und das Aktenzeichen des Verfahrens angegeben werden. | ||||
Nicht zahlungsbereit | Haben Sie Gründe, nicht zahlungsbereit zu sein (z. B. Schadenersatzforderung, Gegenforderung) ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen. | ||||
Nicht zahlungsbereit - Begründung | Sind Sie nicht zahlungsbereit (das Feld Nicht zahlungsbereit wurde mit "Ja" befüllt), geben Sie hier eine Begründung an. | ||||
Spesen Drittsch. Erklärung | Der Dienstgeber hat bei fristgerechter Übermittlung der DSE Anspruch auf einen pauschalen Kostenersatz. In diesem Feld wird festgelegt, ob, wie und in welcher Höhe der Kostenersatz für das Ausfüllen der Drittschuldnererklärung geltend gemacht wird. Die ausgewählte Formulierung wird auf der Drittschuldnererklärung angedruckt. Die beiden Ausprägungen, die mit "begehre ich Kosten von" beginnen, bewirken einen Andruck der Hauptbankverbindung des Drittschuldners auf der Drittschuldnererklärung. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung (Werte ab dem Lohnjahr 2017):
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Empfänger Spesen Drittschuldnererklärung | In diesem Feld ist der Empfänger der Spesen für die Drittschuldnererklärung zu erfassen. Die Steuerberaterfirma wird über das Feld STB-Firma im Firmenstamm des Drittschuldners erfasst. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
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Berechnung durch Verwalter beantragen | Falls in seltenen Fällen die Berechnung durch einen Verwalter beantragt wird, so ist dies zur Beantwortung der Frage 7 auf der Drittschuldnererklärung in diesem Feld anzugeben. Ein Verwalter ist am Reiter Stammdaten im Feld Verwalter-Nr zu hinterlegen. |
Wurde die Exekutionsbewilligung vom Exekutionsgericht im Rahmen eines vereinfachten Bewilligungsverfahren erteilt, muss mit der Auszahlung der gepfändeten Bezüge an den Gläubiger noch mindestens 4 Wochen (gerechnet ab Zustellung der Pfändung, d. h. Datum im Feld "Beginn") gewartet werden. Über diesen Parameter kann die Dauer der Zahlungssperre (Anzahl der Wochen) individuell festgelegt werden. | |||
Hier wird festgelegt, ob Spesen für die Pfändungs-Überweisung (2 % bei der erstmaligen Überweisung, höchstens jedoch € 8,00 und 1 % für jede weitere Überweisung, höchstens jedoch € 4,00) berechnet werden sollen oder nicht. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 0 - werden nicht berechnet 1 - werden berechnet Hinweis
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Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung der monatliche Tilgungsbetrag eines DG-Darlehens in Abzug gebracht werden soll. | |||
Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung der monatliche Tilgungsbetrag einer "normalen" Pfändung in Abzug gebracht werden soll. | |||
Eingabe der Lohnart, mit der dem Dienstnehmer in der Bruttoerfassung die monatlich anfallenden Spesen für die Pfändungsberechnung in Abzug gebracht werden sollen. | |||
Die Höchstgrenze für Spesen (€ 8,00 bzw. € 4,00) darf mehrfach angesetzt werden, wenn der pfändbare Betrag für mehrere Leistungen gesondert berechnet werden muss (z. B. extra für laufende Bezüge (Gehalt, Provisionen, Überstunden ...), extra für Sonderzahlungen (UZ und WR) und extra für Beendigungsansprüche (UEL, Abfertigung)). Das bedeutet, dass der Höchstbetrag pro Leistungsart gültig ist. Soll die Höchstgrenze für alle drei Leistungsarten und nicht nur einmal angesetzt werden, muss dieser Parameter auf "je Leistungsart" gestellt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 0 - einmalig 1 - je Leistungsart Hinweis
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An dieser Stelle können Sie einen Vorschlagstext hinterlegen, der auf der Drittschuldnererklärung zur Frage "Bestehen weitere Forderungen?" angedruckt werden soll. Beispiel
Sie können den Text natürlich im Zuge der Neuanlage einer Pfändung am Reiter Drittschuldnererklärung (DSE) individuell anpassen. Auch die Höhe der weiteren Forderungen kann erst bei der Pfändungsanlage angegeben werden. | |||
Auch hier können Sie einen Vorschlagswert für Frage 2 auf der Drittschuldnererklärung (Herkunft der unterhaltsberechtigten Personen) hinterlegen. Woher stammen die Angaben bezüglich der Unterhaltsberechtigten? 1 - eigenen Angaben: Diese Ausprägung ist dann zu wählen, wenn der gepfändete Dienstnehmer gesetzliche Unterhaltspflichten mitgeteilt hat. 2 - meinen Personalunterlagen: Diese Ausprägung ist dann zu wählen, wenn dem Dienstgeber bestehende Unterhaltspflichten aus den Personalunterlagen bekannt sind. Hinweis
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Der Dienstgeber hat bei fristgerechter Übermittlung der DSE Anspruch auf einen pauschalen Kostenersatz. In diesem Parameter kann ein Vorschlagswert hinterlegt werden, der festlegt, ob, wie und in welcher Höhe der Kostenersatz für das Ausfüllen der Drittschuldnererklärung geltend gemacht wird. Die ausgewählte Formulierung wird auf der Drittschuldnererklärung angedruckt. Die beiden Ausprägungen, die mit "begehre ich Kosten von" beginnen, bewirken einen Andruck der Hauptbankverbindung des Drittschuldners auf der Drittschuldnererklärung. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 1 - werde ich 35 Euro einbehalten 2 - werde ich 25 Euro einbehalten 3 - verzeichne ich keine Kosten 4 - begehre ich Kosten von 35 Euro 5 - begehre ich Kosten von 25 Euro | |||
Wer ist der Empfänger der Spesen für die Drittschuldnererklärung? 0 - Drittschuldner 1 - Steuerberater |


![]() | Im Folgenden sehen Sie die unterschiedlichen Darstellungsvarianten der Schnittwert-Berechnung. |



![]() | Ein Dienstnehmer verdient 3.500 €. Es ist ein Überstundenteiler von 150 im Dienstnehmerstamm hinterlegt (LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer → Reiter "Kollektivvertrag"). Die Lohnart 3100 "ÜStd. Grundlohn" verwendet in der Standardeinstellung für die Satzberechnung die Formel "Fixbetrag / Teiler bzw. Fixsatz * Monatsteiler / Überstundenteiler" und die Menge wird manuell erfasst (LOHN → Stammdaten → Lohnarten → Reiter "Name, Bruttoerfassung"' → Feld "Eingabe Satz"). Es findet folgende Berechnung statt: 3500 / 150 = 23,33 = Satz einer Überstunde. manuell erfasste Menge 22 * automatisch berechneter Satz 23,33 = 513,33 ![]() |
![]() | Wird ein aufgrund einer Lohnarteneinstellung automatisch berechneter Satz einer Lohnart in der Bruttoerfassung manuell korrigiert, wird dies in der Schnittberechnungsbasis nicht berücksichtigt. In diesem Fall muss der Differenzbetrag durch Erfassen einer eigenen Zeile manuell eingegeben werden. Dies ist bei der Ausprägung "Berechnungsbasis" möglich. BMD empfiehlt, die Übersteuerung von Lohnarten, die als Basis für die Schnitteberechnung dienen, zu vermeiden. Am besten nutzt man stattdessen die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten der Lohnarten. |
Schnitt | Nummer des Schnitts |
Bezeichnung | Bezeichnung des Schnitts |
Anzahl Monate | Legen Sie hier fest, wie viele Monate für die Schnittberechnung herangezogen werden sollen. |
Jahr | Jahr, für das der Schnittbasiswert erfasst wird. |
Monat | Monat, für den der Schnittbasis-Wert erfasst wird. |
Herkunft | Dieses Feld gibt an, wodurch der Datensatz der Schnittbasis gebildet worden ist. Das Feld wird automatisch befüllt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 0 = Summe Monat 1 = Manuell 2 = Dienstnehmer 3 = Lohnart 4 = Erhöhung 5 = Summe |
LA-Nr. | Nummer der Lohnart |
Bezeichnung | Die Bezeichnung bzw. der Name einer Lohnart sollte "sprechend" vergeben werden, denn diese Bezeichnung wird auf allen Auswertungen, auf denen Lohnarten vorkommen, angedruckt. Die Lohnartenbezeichnung kann auch in andere Sprachen übersetzt werden. |
Betrag | Je nach Erfassungsart muss entweder die monatliche Schnittbemessungsgrundlage oder der Betrag der Lohnart eingegeben werden. Werden Mengen erfasst (z. B. Lohnart Überstundengrundlohn), wird kein Betrag benötigt (siehe Feld Menge). |
Teiler | Eingabe des Teilers |
Schnitt | Schnitt |
An-/Abwesenheitsspeicher | Über dieses Feld können die An- bzw. Abwesenheitsstunden des Monats für die An-/Abwesenheitsprüfung erfasst werden. |
Anmerkung | Anmerkung |

Feldbezeichnung | Feldbezeichnung jenes Feldes, welches sich verändert hat. |
Aufrollmonat | Aufrollmonat, für den die Änderung durchgeführt worden ist. Aufrollmonat 0 ist der aktuelle Monat. |
Monat | Monat, in dem die Änderung durchgeführt worden ist. Monat 0 ist der aktuelle Monat. |
Wert-Alt | In diesem Feld sieht man den alten Wert vor der Änderung. |
Wert-Neu | In diesem Feld sieht man den neuen Wert nach der Änderung. |
User-ID | User-ID jenes Benutzers, durch den die Änderung im Protokoll ausgelöst worden ist. |
Datum | Datum, wann die Änderung durchgeführt worden ist. |
Änderungskennzeichen | Das Änderungskennzeichen gibt an, wodurch eine Änderung erzeugt worden ist. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
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Änderungstyp | Mit dem Änderungstyp erfolgt eine Grobeinteilung, was geändert worden ist. Folgende Typen werden unterschieden:
![]() |

![]() | Vordienstzeiten werden am Dienstverhältnis des Mitarbeiters gespeichert. Das heißt, wird beispielsweise der Dienstnehmer gelöscht, bleiben die erfassten Vordienstzeiten am Dienstverhältnis des Mitarbeiters trotzdem erhalten. |
![]() | Der Dienstnehmer hat anrechenbare Schulzeiten (5 Jahre) und Hochschulzeiten (3 Jahre) sowie Vordienstzeiten in Form eines Praktikums bei der eigenen Firma (1 Jahr und 6 Monate) und Vordienstzeiten bei zwei Fremdfirmen (1.1.2006 - 31.3.2007 und 1.4.2007 - 30.11.2009). Die Zeit des Praktikums bei der eigenen Firma soll nicht nur für den Urlaub sondern auch für Krank und Jubiläum angerechnet werden. Da der Dienstnehmer 2010 eingetreten ist, ist die Berücksichtigung des Praktikums für eine Abfertigung kein Thema. Folgende Vordienstzeiten wurden erfasst: ![]()
Für Krank und Urlaub erfolgt keine Begrenzung. |
![]() | Die Prüfung auf das Höchstausmaß wird immer von oben nach unten durchgeführt und erfolgt nur, wenn die Erfassung auf folgenden Standard-Vordienstzeitarten vorgenommen wird:
Hochschulzeiten werden bei der Prüfung auf das Höchstausmaß nicht berücksichtigt. |
) benötigt: Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Jahre für Urlaub in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Monate für Urlaub in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Tage für Urlaub in diesem Feld angegeben werden. | |
Datum, mit dem die ermittelten Werte zuletzt manuell abgeändert worden sind. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Jahre für Krank in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Monate für Krank in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Tage für Krank in diesem Feld angegeben werden. | |
Datum, mit dem die ermittelten Werte zuletzt manuell abgeändert worden sind. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Jahre für Jubiläum in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Monate für Jubiläum in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Tage für Jubiläum in diesem Feld angegeben werden. | |
Datum, mit dem die ermittelten Werte zuletzt manuell abgeändert worden sind. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Jahre für Abfertigung in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Monate für Abfertigung in diesem Feld angegeben werden. | |
Wird das Von-/Bis-Datum eingegeben, werden die Jahre, Monate und Tage vom Programm ermittelt. Sollen diese Werte aber übersteuert werden, können die anrechenbaren Tage für Abfertigung in diesem Feld angegeben werden. | |
Datum, mit dem die ermittelten Werte zuletzt manuell abgeändert worden sind. |
![]() | Es wird eine Vordienstzeit mit Datum 01.04.2010 bis 31.10.2012 erfasst. Vom Programm werden automatisch 2 Jahre und 7 Monate errechnet. Aus bestimmten Gründen sollen dem Mitarbeiter von dieser Zeit aber nur 1 Jahr und 5 Monate angerechnet werden. ![]() Der Vorteil besteht nun darin, dass die gesamte VDZ erfasst werden kann und somit protokolliert ist. Darüber hinaus wird der Änderungszeitpunkt im Feld "Urlaub letzte manuelle Änderung" festgehalten. |
Ab DV-Nr. | Dienstverhältnis, ab dem die Anrechnung erfolgen soll. Hinweis
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Von-Datum | Wird das Von-/Bis-Datum angegeben, werden die anrechenbaren Jahre, Monate und Tage automatisch berechnet. | ||||
Bis-Datum | Wird das Von-/Bis-Datum angegeben, werden die anrechenbaren Jahre, Monate und Tage automatisch berechnet. | ||||
J | Anzahl der Jahre, die angerechnet werden. Eine Eingabe ist nur möglich, wenn kein Von- bzw. Bis-Datum erfasst worden ist. | ||||
M | Anzahl der Monate, die angerechnet werden. Eine Eingabe ist nur möglich, wenn kein Von- bzw. Bis-Datum erfasst worden ist. | ||||
T | Anzahl der Tage, die angerechnet werden. Eine Eingabe ist nur möglich, wenn kein Von- bzw. Bis-Datum erfasst worden ist. | ||||
Nr. (Art) | Angabe der Vordienstzeitart. Ausprägungen siehe LOHN → Stammdaten → weitere Stammdaten → Vordienstzeitarten. | ||||
Bezeichnung (Art) | Bezeichnung der Vordienstzeitart | ||||
Bezeichnung | Beliebiger Text, um beispielsweise die Firma bzw. Schule, bei der diese Vordienstzeit absolviert worden ist, genauer zu beschreiben. | ||||
+/- | Vorzeichen der Vordienstzeit
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Urlaub J/M/T | Zeigt die tatsächlich anrechenbaren Vordienstzeiten für Urlaub. Hinweis Beispiel
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Krank J/M/T | Zeigt die tatsächlich anrechenbaren Vordienstzeiten für Krank. | ||||
Jubiläum J/M/T | Zeigt die tatsächlich anrechenbaren Vordienstzeiten für Jubiläum. | ||||
Abfertigung J/M/T | Zeigt die tatsächlich anrechenbaren Vordienstzeiten für Abfertigung. |
![]() | Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Themenhilfe Vordienstzeiten erfassen. |

![]() | Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Fensterhilfe Anlage Hinweise. |
Datum | Datum | ||
Hinweistext | Hinweistext, der in der Bruttoerfassung, am Lohnset und/oder auf der Hinweisliste angezeigt wird. Es können max. 255 Zeichen erfasst werden. Für Geburtstags-, Jubiläums- und Ruhend-Hinweise stehen zusätzlich Platzhalter zur Verfügung, die, wenn erfasst, entweder das Alter des Dienstnehmers {age}, die Anzahl der Dienstjahre {yearsjub} oder die Ruhendart {ruhensart} auswerfen. Bei der Neuanlage eines Jubiläum-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "{YEARSJUB}. Dienstjahr" vorgeschlagen. Der Platzhalter liefert die Dienstjahre inklusive der Vordienstzeit Jubiläum. Der Eintrag kann natürlich jederzeit abgeändert werden. Bei der Neuanlage eines Geburtstags-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "{AGE}. Geburtstag" vorgeschlagen. Der Platzhalter liefert das Alter des Dienstnehmers. Bei der Neuanlage eines Ruhend-Ende-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "Ende {RUHENSART}" vorgeschlagen. Der Platzhalter liefert die Ruhendart (z. B. Ende Präsenzdienst, Ende Mutterschutz, Ende Karenz (gesetzlich) ....) Bei der Neuanlage eines Teilzeit-Ende-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "Ende {TEILZEITART}" vorgeschlagen. Der Platzhalter liefert die Teilzeitart (z. B. Elternteilzeit, Altersteilzeit ...). Bei der Neuanlage eines Lehrzeitende-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "Lehrzeitende" vorgeschlagen. Bei der Neuanlage eines Familienbeihilfe-Ende-Hinweises wird als Hinweistext automatisch "Familienbeihilfe: {FAMILIENBEIHILFE_ENDE}" vorgeschlagen. Zusätzlich gibt es noch den Platzhalter {YEARSURL}. Wird dieser Platzhalter bei einem Jubiläums-Hinweis erfasst, werden die Dienstjahre inklusive der Vordienstzeiten Urlaub berechnet. Beispiel
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Alter/Jubiläum | Dieses Feld ist nur bei den Hinweisarten "Geburtstag" und "Jubiläum" aktiv und dient der Erfassung zusätzlicher Informationen zur gewählten Hinweisart. Jubiläumshinweis Ist das Feld "Alter/Jubiläum" leer, wird folgende Hierarchie für die Ermittlung der Jubiläumsjahre angewendet:
Falls das Feld "Alter/Jubiläum" nicht leer ist, werden die durch Beistrich getrennten Jubiläumsjahre ausgewertet, z. B. 17,33. Im Feld "Alter/Jubiläum" wird als Info der Text "wie im KV-Stamm im Feld "Dienstnehmer-Jubiläen" hinterlegt" angezeigt. Geburtstagshinweis Im Feld "Alter/Jubiläum" werden der 15., 20., 25., 30., 35., 40., 45., 50., 55., 60. und 65. Geburtstag vorgeschlagen. Der Eintrag kann natürlich jederzeit geändert werden. Bleibt das Feld leer, so werden alle Jahre geprüft und als Info steht der Text "Alle Geburtstage". | ||
Bruttoerfassung | Der Hinweis wird in der Bruttoerfassung (LOHN → Abrechnungen) bei der Lohnartenaktivierung (Funktion "LA aktivieren Firma") angezeigt. | ||
Erledigt (Bru.Erf.) | Kennzeichnet, ob der Hinweis in der Bruttoerfassung (LOHN → Abrechnungen) bereits angezeigt worden ist. Hinweis
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Lohnset | Der Hinweis wird am Lohnset (LOHN → Abrechnungen → Lohnsets drucken) angezeigt. Diese Option wird vor allem dann genutzt, wenn der Hinweis auch für den Dienstnehmer ersichtlich sein soll. | ||
Erledigt (Lohnset) | Kennzeichnet, ob der Hinweis am Lohnset (LOHN → Abrechnungen → Lohnsets drucken) bereits angezeigt worden ist. | ||
Hinweisliste | Der Hinweis wird auf der Hinweisliste (LOHN → Auswertungen → Monatsauswertungen → Hinweislisten drucken) angezeigt. | ||
Erledigt (Hin.List.) | Kennzeichnet, ob der Hinweis auf der Hinweisliste schon angezeigt bzw. gedruckt worden ist (LOHN → Auswertungen → Monatsauswertungen → Hinweislisten drucken). |

![]() | Wenn für die Terminlohnart im Feld "LA-Nr" eine fixe Lohnart hinterlegt wird, ist das Feld "Bis" inaktiv. Fixe Lohnarten werden ohnehin mit der Lohnartenaktivierung mit dem entsprechenden Wert des Vormonats aktiviert. Wollen Sie eine Terminlohnart mit hinterlegtem Von- und Bis-Monat erstellen, muss eine variable Lohnart verwendet werden. Die Einstellung, ob eine Lohnart variabel oder fix ist, wird unter LOHN → Stammdaten → Lohnarten am Reiter "Name, Bruttoerfassung" beim Feld Fix/Variabel getroffen. ![]() |
![]() | Terminlohnarten für addierende Lohnarten sind insofern nicht sinnvoll, als dass sie sich immer wieder automatisch addieren würden, wenn die Aktivierung mehrmals gestartet wird. Addierende Lohnarten werden in Verbindung mit Dienstreise-Lohnarten in der Bruttoerfassung verwendet und auch dies schränkt Terminlohnarten ein, da diese manuelle Erfassung bei automatischer Erfassung über die Lohnartenaktivierung nicht durchgeführt werden kann. Aus diesem Grund sollte man Terminlohnarten nur für Lohnarten verwenden, die das Feld Eingaben addieren im Lohnartenstamm auf "Nein" gestellt und keine Kostentypen-Eingabe erfordern. |
Von | Eingabe Von |
Bis | Eingabe Bis |
Kz | Das Kennzeichen gibt an, an welcher Stelle die Terminlohnart definiert wurde. Folgende Einstellungen sind möglich:
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Lohnart | Eingabe der Lohnart, die aktiviert werden soll. |
Lohnartenbezeichnung | Lohnartenbezeichnung |
Menge | Eingabe der Menge, die aktiviert werden soll. |
Satz | Eingabe des zu aktivierenden Satzes. |
Betrag | Eingabe des zu aktivierenden Betrags |
Betragsformat | Wie ist der in der Terminlohnart erfasste Betrag zu interpretieren? Folgende Einstellungen können getroffen werden: Absolut: Die Einstellung "Absolut" bewirkt, dass eine Lohnart mit einem bestimmten Betrag zum festgelegten Termin aktiviert wird (z. B. Abzug eines Darlehens in der Höhe von € 250,00 von Februar bis Dezember 2025). Relativ: Durch die Einstellung "Relativ" wird eine Lohnart um den erfassten Betrag zu einem bestimmten Termin erhöht (z. B. das Gehalt eines Dienstnehmers soll im Mai 2025 um € 90,00 erhöht werden). Relativ bis KV: Will man bewirken, dass sich (bei einer etwaigen Unterzahlung) der Wert aus dem Fixwertspeicher jährlich um einen bestimmten Betrag erhöht (und zwar so lange bis der KV-Wert erreicht ist), so ist die Einstellung "Relativ bis KV" zu wählen. In diesem Fall ist bei den Feldern "von" und "Bis" nur der Monat – keine Jahreszahl – einzugeben (z. B. bis der KV-Lohn erreicht ist, soll sich der Monatslohn jeweils im Juni um € 60,00 erhöhen). ![]() |
Vorgang | Welcher Vorgang soll durch die Terminlohnart ausgelöst werden? Folgende Einstellungen können getroffen werden: Lohnart erzeugen: Die Lohnart wird in der Bruttoerfassung zum hinterlegten Termin mit dem entsprechenden Wert erzeugt. Lohnart löschen: Die Lohnart wird in der Bruttoerfassung gelöscht. |
![]() | Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Fensterhilfe Terminlohnarten bearbeiten. Terminlohnarten können mit dem Programm Terminlohnarten importieren auch importiert werden. |

Datum | In diesem Pflichtfeld müssen Sie das Datum der Archivierung eintragen. Standardmäßig werden hier das aktuelle Tagesdatum und die Uhrzeit vorgeschlagen, zu dem Sie die Archivierung gestartet haben. Sie können aber jederzeit selbst ein von Ihnen gewünschtes Datum vergeben. Die Ermittlung des vorgeschlagenen Datums hängt auch von der Einstellung des Parameters Dokumentendatum aus Dateidatum ab. Diesen Parameter finden Sie unter CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → Archivieren. Dieser Parameter wirkt sich bei allen Arten der Archivierung aus. Egal ob die Archivierung im Dialog, im Hintergrund, per Drag & Drop, über einen Dokumentenimport etc. erfolgt. Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Zeilenverrechnung Anhand dieses Datums wird im Rahmen der Zeilenverrechnung (genauer: Weiterverrechnung der SVS-Abfragen) geprüft, ob das betreffende SVS-Dokument in den Ermittlungszeitraum fällt. Weitere Informationen erhalten Sie in der Themendokumentation SVS-Abfragen über LEA weiterverrechnen. | ||||||
Kategorie-Nr | In diesem Pflichtfeld müssen Sie die Dokumentenkategorie hinterlegen, zu der das Dokument archiviert werden soll. Dokumentenkategorien stellen das Hauptbeschlagwortungselement für Dokumente dar. In der Dokumentenübersicht am Reiter Kategorien besteht die Möglichkeit, eine Liste der Dokumente darstellen zu lassen, die zu einer bestimmten Kategorie archiviert wurden. Jede Dokumentenkategorie muss einer Hauptkategorie zugeordnet sein. In der Dokumentenübersicht bzw. -liste können Sie sich dann die Liste der Dokumente mittels der Combobox rechts oben nach den Hauptkategorien gefiltert darstellen lassen. Weitere Informationen zu den Dokumentenkategorien erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Dokumentenkategorien. Hinweis
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Betreff | In diesem Pflichtfeld müssen Sie für das zu archivierende Dokument einen Betreff vergeben. Diesen können Sie nach Ihren Vorstellungen vergeben, über das Diskettensymbol vor diesem Feld können Sie diesen speichern, um ihn bei einer folgenden Dokumentenarchivierung wiederzuverwenden. Weitere Informationen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Betreff.Hinweis
Hinweis
Betreff bei LEA Honorarnoten
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Personenname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
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Sachbearbeiter | In diesem Feld wird der Name des Mitarbeiters angezeigt, der als Sachbearbeiter am Dokument eingetragen ist. |
Dokument ansehen | Das Dokument kann mit dieser Funktion schreibgeschützt geöffnet werden. Der gleiche Effekt wird erzielt, wenn das Dokument mit Doppelklick angesteuert wird. Achtung: Manche Anwendungen (z. B. Word) lassen zwar ein Bearbeiten, jedoch kein Speichern mehr zu; manche Anwendungen (Outlook) lassen auch kein Bearbeiten zu! Details siehe Speicherverhalten von Dokumenten im DMS. Hinweis
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Damit öffnet sich das Dokument zur Bearbeitung. Gleichzeitig erhält der Datensatz im DMS einen "Check-out-Status": Die - von einem selbst - zur Bearbeitung geöffneten Dokumente werden in der Spalte "Check-out" mit dem Stiftsymbol angezeigt, die von anderen Mitarbeitern geöffneten Dokumente mit dem Symbol "Schlüssel". Details siehe Speicherverhalten von Dokumenten im DMS. Hinweis
Hinweis
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Dokument versenden | Unter dieser Funktion verbergen sich folgende weitere Funktionen. Die beiden Funktionen Per E-Mail mit Stempel (nur PDF) und Mit Stempel (nur PDF) und Begleitbrief werden aber nur angezeigt, wenn Sie im Parameter Stempel bei Versand von PDF-Dokumenten unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → Dokumente versenden einen Stempel hinterlegt haben.
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Verschieben/Verteilen/Verweise |
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Dokumentenarchivierung mit Vorschau | Ermöglicht das Archivieren eines Dokuments mit einem Fenster für die Vorschau auf das Dokument. Informationen dazu befinden sich in der Fensterhilfe der Funktion Dokumentenarchivierung mit Vorschau. | ||||||||||||||||
Dokumentenversionen | Mit diesem Befehl werden alle verfügbaren Dokumentenversionen des aktuellen Dokuments aufgelistet. Siehe dazu die Fensterhilfe Dokumentenversionen. | ||||||||||||||||
Neue Version aus Datei | Von einem bestehenden Dokument kann eine neue Version erzeugt werden, indem Sie das neue Dokument im Datei-Explorer auswählen. Das neue Dokument muss die gleiche Dateiendung aufweisen. Nach der Auswahl erfolgt die Abfrage, ob Sie das Quelldokument am Ursprungsort behalten möchten oder löschen wollen. ![]() Diese Funktion ist nur möglich, wenn vom bestehenden Dokument Dokumentenversionen zulässig sind. Das heißt, der Parameter Dokumentenzugriff unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → DMS-Einstellungen muss auf 0 - Arbeitskopie mit Versionierung stehen. Welche Einstellungen für eine Dokumentenversionierung notwendig bzw. möglich sind, erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster Dokumentenversionen. | ||||||||||||||||
Kopieren/Einfügen |
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Zu Dokument in DMS | Mit dieser Funktion kann das Programm Dokumentenübersicht geöffnet werden. | ||||||||||||||||
Signatur/Unterschrift (nur PDF) |
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![]() | Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Onlinehilfe Personalakt. |


Art der Tätigkeit | Sie können aus folgenden Ausprägungen wählen:
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Von | Hinterlegen Sie hier das Von-Datum der Schwerarbeitszeit |
Bis | Hinterlegen Sie das Bis-Datum der Schwerarbeitszeit |
Anmerkung | Möglichkeit zur Erfassung einer Anmerkung |
![]() | Bei der Erfassung erfolgen keine Prüfungen hinsichtlich der 6-Tage-Grenze bei Schicht- oder Wechseldienst, der 12-Tage-Grenze bei berufsbedingter Pflege bzw. der 15-Tage-Grenze bei den übrigen Tätigkeiten. Es findet lediglich eine Prüfung hinsichtlich des Alters (35 bzw. 40 Jahre) statt. Die Prüfung basiert auf dem im Dienstnehmerstamm hinterlegten Geburtstag (am Reiter "Allgemein/CRM"): "Die Dienstnehmerin hat das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet!" ![]() Weiters wird geprüft, ob der Mitarbeiter vollversichert oder geringfügig beschäftigt ist: "Dienstnehmer ist derzeit geringfügig beschäftigt!" ![]() Hierbei handelt es sich jedoch nur um einen Hinweis. Die Erfassung wird programmtechnisch zugelassen. |



![]() | Die Übermittlung von Schwerarbeitsmeldungen kann mit dem Programm Schwerarbeitsmeldungen durchgeführt werden. Schwerarbeitszeiten können auch über das Programm Schwerarbeit importieren importiert werden. |



![]() | Die Notizen können auch im Dienstnehmerstamm am Reiter "Divers" eingelesen werden. |
Neu - Dienstnehmer als Vorlage | Hier wird ein neuer Dienstnehmer angelegt, wobei das aktuell selektierte Dienstverhältnis als Vorlage verwendet wird. Personenspezifische Daten bzw. beispielsweise Name, Adresse, Bankverbindung, die von Person zu Person unterschiedlich sind, werden nicht von der Vorlage übernommen. Der Dienstnehmerstamm wird geöffnet und sämtliche Felder sind zu überarbeiten, da aus der "Vorlage" nur ein Feldvorschlag generiert werden kann. | ||||||||||||||||||||||||
Dienstverhältnis ändern | Folgende Funktionen stehen Ihnen hier zur Verfügung:
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Dienstzeit ansehen | Diese Funktion öffnet ein Fenster, in dem Sie die Vordienstzeiten, die Dienstzeit in der Lohnfirma und die gesamte Dienstzeit stichtagsgenau nachvollziehen können. Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | ||||||||||||||||||||||||
Standardbrief öffnen | Hiermit wird der Standardbrief Lohn geöffnet. Es kann gewählt werden, ob ein bestimmter Standardbrief für alle oder nur für selektierte Dienstnehmer geöffnet werden soll. Für Standardbriefe, die als Favorit gekennzeichnet sind, besteht eine Schnellstartmöglichkeit. | ||||||||||||||||||||||||
In dieser Funktion können Sperren für das jeweils markierte Dienstverhältnis hinterlegt werden. Man kann so z. B. eine Programmsperre für Lohnsets, Dienstnehmerüberweisungen, Konjunkturstatistik etc. erwirken. Eine Programmsperre sollte nur in Ausnahmefällen hinterlegt werden. Beispielsweise, wenn ein Dienstnehmer mit Abrechnung immer von der Konjunkturstatistik ausgenommen werden soll, weil er genau dafür nicht mitgezählt werden soll. Programmsperren können für folgende Programme im Dienstnehmerstamm hinterlegt werden: Eine Programmsperre hat immer auch ein Lohnjahr hinterlegt und wird im Zuge der Jahresumstellung automatisch auf das neue Jahr mitkopiert. | |||||||||||||||||||||||||
Diese Funktion bietet eine Jahresübersicht über sämtliche NLZ-Arten. Eine Einschränkung auf ausgewählte NLZ-Arten ist möglich. Durch Doppelklick gelangt man in die Nichtleistungszeiten-Verwaltung. | |||||||||||||||||||||||||
In dieser Funktion können Vorrückungen oder Verwendungsgruppensprünge im Kollektivvertrag erfasst werden. Auch die Erfassung eines Wechsels in einen anderen Kollektivvertrag ist möglich. Mit der Endverspeicherung des Vormonats werden diese Stammdaten zum angelegten Termin in den Dienstnehmerstamm übernommen (Eingabe nur mit 1. des Monats möglich). | |||||||||||||||||||||||||
Detail | Folgende Funktionen stehen Ihnen hier zur Verfügung:
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Hier haben Sie die Möglichkeit, direkt in die Workflowübersicht einzusteigen oder direkt einen Workflow zu starten. |
Ausdruck Dienstnehmerstammblatt | Folgende Ausdrucksvarianten stehen zur Verfügung:
![]() Die Dienstnehmerstammblätter können auch über LOHN → Auswertungen → Stammblätter → Dienstnehmerstammblätter aufgerufen werden. |
| Firmenbezogene Einstellungen | Einstieg in die firmenbezogenen LOHN Parameter (Dienstnehmer) | ||
| Allgemeine Einstellungen | Einstieg in die allgemeinen LOHN Parameter (Dienstnehmer) | ||
| UEL-/KÜE-Schablone für Neukunden | Diese Funktion wird benötigt, wenn mit der Abrechnung in BMD neu begonnen wird und Dienstnehmer existieren, die bereits im Vorjahr ausgetreten sind, deren UEL und/oder Kündigungsentschädigung aber noch ins laufende Jahr reicht. Damit die Beiträge für das Folgejahr abgerechnet bzw. abgeführt werden können, muss die UEL-/KÜE-Schablone für Neukunden gestartet werden. Die UEL-/KÜE-Schablone für Neukunden kann auch von einem späteren Monat aus aufgerufen werden. Damit sind Nacherfassungen oder auch Verlängerungen bzw. Kürzungen der UEL bequem einzugeben. Für die Verwendung dieser Funktion müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
Achtung!
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| Historisches Dienstverhältnis anlegen | Diese Funktion wurde durch die Funktion Dienstverhältnis nacherfassen abgelöst und wird nur noch selten verwendet. Über diese Funktion können vergangene Dienstverhältnisse nacherfasst werden. Ein Anwendungsfall ist z. B. Sie sind Neukunde und möchten frühere Dienstverhältnisse (z. B. Karenzzeiten ...) nacherfassen. Achtung!
Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | ||
| NeuFöG | Mit dieser Funktion kann eine Automatik für die Anwendung des Neugründungsförderungsgesetzes (NeuFöG) hinterlegt werden. | ||
Mit dieser Funktion kann die Versicherungsnummer einer beliebigen in Österreich sozialversicherten Person abgefragt werden. | |||
Ein-/Austrittsdatum (Lohn) berechnen (alle Jahre) | Mit dieser Funktion werden die Felder "Eintrittsdatum (Lohn)" und "Austrittsdatum (Lohn)" erneut berechnet. Die Felder sind unter LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer am Reiter "DV" zu finden. Diese Felder repräsentieren das Datum des IST-Eintritts der jeweiligen Dienstverhältnisse. Die Beschäftigungsnummer ist hier von Relevanz. Nicht zu verwechseln mit den Feldern "Eintrittsdatum" bzw. "Austrittsdatum" vom Reiter "Allgemein/CRM" und dem Beginn und Ende vom Reiter "DV". Beim Eintrittsdatum bzw. Austrittsdatum wird auf allen Dienstverhältnissen immer dasselbe Datum angezeigt. Es handelt sich dabei um das DV-Beginndatum des Dienstverhältnisses, das den Ist-Eintritt des laufenden Haupt-Dienstverhältnisses angibt. Bei den Feldern Beginn- bzw. Endedatum wird der Beginn bzw. das Ende des jeweiligen Dienstverhältnisses angezeigt. Ein CRM Feld steht pro Mitarbeiter/Dienstnehmer einmal zur Verfügung und ist somit über alle Dienstverhältnisse identisch = Eintritts- bzw. Austrittsdatum vom Reiter "Allgemein/CRM". Da es sich beim Feld "Eintrittsdatum (Lohn)" um ein dienstverhältnisspezifisches Feld handelt, steht das Feld pro Dienstverhältnis und somit mehrmals pro Mitarbeiter zur Verfügung. Dies ist für unterschiedliche Anwendungsfälle im LOHN von großer Bedeutung. Beispiel
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Erweiterte Suche - Dienstnehmer | Diese Funktion öffnet ein neues Fenster, in dem alle Mitarbeiter von allen Firmen über alle Datenbestände hinweg gesucht werden können. Die Erweiterte Suche eignet sich vor allem dann, wenn man nicht genau weiß, ob ein bestimmter Mitarbeiter angelegt wurde bzw. in welcher Firma dieser angelegt wurde. | ||
BMD Com-User erstellen | Wenn Sie BMD Com verwenden, können Sie über diese Funktion automatisch einen BMD Com-Benutzer für alle Mitarbeiter einer Mandantenfirma erstellen, sofern diese bisher über noch keinen entsprechenden Benutzer verfügen. Bitte beachten Sie, dass dazu am Stamm der Mandantenfirma das Feld "BMD Com-User anlegen" auf Ja gestellt sein muss.
Weitere Informationen zu BMD Com finden Sie unter BMD Com im Bereich BMD Com - LOHN - Funktionen. | ||
| Fehlerliste der Ist-Eintritte | Diese Funktion öffnet eine Liste jener Dienstnehmer, bei denen ein Ist-Eintritt-Problem festgestellt worden ist. Es wird empfohlen, die Dienstverhältnisse der hier angezeigten Dienstnehmer umgehend zu kontrollieren und zu korrigieren. Das Fenster wird auch beim Einstieg in die Bruttoerfassung geöffnet. | ||
| Dienstnehmer zusammenspielen | Mit diesem Programm können Dienstnehmer von unterschiedlichen Personalnummern zusammengespielt werden, sofern dies lohnseitig möglich ist. Es erfolgt eine Prüfung, ob ein Zusammenspielen möglich ist. Ist dies möglich, wird im Hintergrund die Funktion Mitarbeiter zusammenspielen vom Paket CRM aufgerufen. Ist ein Zusammenspielen vom Lohn nicht möglich, dann erscheint eine entsprechende Meldung und es wird keine Änderung an den Mitarbeitern durchgeführt. | ||
Historische Mitarbeiterdaten Schnellbearbeitung | Diese Funktion ermöglicht einen Überblick der historischen Daten eines Mitarbeiters oder mehrerer bzw. aller Mitarbeiter. Mit dieser Funktion öffnet sich ein neues Fenster. Die historischen Daten werden in einer Listübersicht dargestellt. Dadurch ergibt sich eine Filtermöglichkeit. So kann schnell nach einem bestimmten Kriterium eines historischen Datensatzes über alle Dienstnehmer hinweg gesucht, dieses geprüft oder auch mit "Spalte bearbeiten" schnell für alle Mitarbeiter auf einmal angepasst werden. |
Soll ein Mitarbeiter, Dienstnehmer bzw. ein Dienstverhältnis gelöscht werden, erscheint folgendes Fenster: ![]() Genauere Informationen zu den drei Löschvorgängen
erhalten Sie über die Schaltfläche Hilfe. | |||
Ausdruck Dienstnehmerstammblatt | Folgende Ausdrucksvarianten stehen zur Verfügung:
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Tritt ein Dienstnehmer aus dem Unternehmen aus, muss der Austritt mit dieser Funktion erfasst werden. | |||
Mutterschutz, Karenz (gesetzlich), Karenz (freiwillig), Bildungskarenz, Hospizkarenz, Präsenzdienst, Truppenübung und andere Ruhezeiten werden mit dieser Funktion erfasst. Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | |||
Bei Rückkehr aus Karenz, Präsenzdienst, Truppenübung und anderen Ruhezeiten in den aktiven "Dienst" ist diese Funktion zu verwenden. Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | |||
Bei einem Wechsel von einem ruhenden in ein ruhendes Dienstverhältnis ist diese Funktion zu verwenden. Beispiel: Der Wechsel von Mutterschutz auf Karenz (gesetzlich) oder von Karenz (gesetzlich) auf Karenz (freiwillig). Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | |||
Bei Wechsel von Arbeiter auf Angestellter, vollversichert auf geringfügig beschäftigt oder bei generellem Tarifgruppenwechsel. | |||
Ist ein Dienstnehmer ausgetreten, kann mit dieser Funktion ein neues Dienstverhältnis für den Wiedereintritt angelegt werden. | |||
Zur Änderung des Wochenmodells muss diese Funktion verwendet werden. | |||
Bei erfolgreich absolvierter Lehrabschlussprüfung muss diese Funktion verwendet werden. Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | |||
Mit dieser Funktion kann beispielsweise ein paralleles Dienstverhältnis neben einem ruhenden Dienstverhältnis in derselben Firma oder ein weiteres aktives paralleles Dienstverhältnis auf einer anderen Firma innerhalb einer Firmengruppe angelegt werden. Beispiel: geringfügige Beschäftigung neben einer Karenz. Achtung!
Bei der Ausprägung "Erwachsenenbildung" im Feld SV-Berechnung ist diese Funktion nicht verfügbar. | |||
Neu - Dienstnehmer als Vorlage | Hier wird ein neuer Dienstnehmer angelegt, wobei das aktuell selektierte Dienstverhältnis als Vorlage verwendet wird. Personenspezifische Daten bzw. beispielsweise der Name, Adresse, Bankverbindung, die von Person zu Person unterschiedlich sind, werden nicht von der Vorlage übernommen. Achtung!
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Hiermit wird der Standardbrief Lohn geöffnet. Es kann gewählt werden, ob ein bestimmter Standardbrief für alle oder nur für selektierte Dienstnehmer geöffnet werden soll. Für Standardbriefe, die als Favorit gekennzeichnet sind, besteht eine Schnellstartmöglichkeit. |

Aktion | Beschreibung des Löschvorgangs |
| Lohndienstverhältnis 20xx löschen | Alle Dienstverhältnisse eines Dienstnehmers werden vom angezeigten Lohnjahr gelöscht. Der Dienstnehmer bleibt bei Vorhandensein von vorherigen Lohnjahren bestehen. Es kann nur das zeitlich letzte Lohnjahr gelöscht werden. |
| Dienstnehmer inkl. DV löschen | Es wird das markierte Dienstverhältnis gelöscht. Es kann nur die zeitlich letzte DV-Nr. gelöscht werden, sofern dies nicht das einzige DV im entsprechenden Lohnjahr ist. |
| Mitarbeiter löschen | Der Dienstnehmer und der Datensatz im CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter wird unwiderruflich gelöscht. |
![]() | Falls für den zu löschenden Dienstnehmer bereits mBGMs mit Status "in ELDA-Verzeichnis gestellt" oder "gesendet" vorhanden sind, kann der Dienstnehmer nicht gelöscht werden. Dies gilt für alle drei Löscharten. Es erscheint eine Meldung mit der entsprechenden Handlungsanweisung: "Es existieren schon gesendete mBGMs. Es wurden keine stornierten mBGMs gefunden. mBGMs müssen storniert und gesendet werden, bevor der Mitarbeiter gelöscht werden kann." ![]() |

![]() | Lohn-Basiseinstellungen: Lohnjahr 2026 DV-Nr. 4 Aktion: Lohndienstverhältnis 2026 löschen DV-Nr. 4 wird im Lohnjahr 2026 gelöscht. Da dieses mit 01.03.2026 beginnt und es daher kein weiteres Lohnjahr geben kann, ist diese DV-Nr. unwiderruflich gelöscht. ![]() Lohn-Basiseinstellungen: Lohnjahr 2026 DV-Nr. 2 Aktion: Lohndienstverhältnis 2026 löschen DV-Nr. 2 wird im Lohnjahr 2026 gelöscht. Da dieses mit 15.10.2025 beginnt, ist diese DV-Nr. im Lohnjahr 2025 weiterhin vorhanden. ![]() |
![]() | Es kann immer nur das Dienstverhältnis vom aktuellen bzw. höchsten Lohnjahr gelöscht werden. Im oben angeführten Beispiel ist das das Dienstverhältnis im Jahr 2026. Wollen Sie den Dienstnehmer in einem vorhergehenden Lohnjahr löschen, erhalten Sie folgende Meldung: "Es kann nur vom höchsten Lohnjahr beginnend gelöscht werden!" ![]() |

![]() | Gibt es bei dem Mitarbeiter nur ein Dienstverhältnis, kann dieses auch nicht gelöscht werden. Einen Mitarbeiter ohne Dienstverhältnis gibt es nicht! |
![]() | Lohn-Basiseinstellungen: Lohnjahr 2026 DV-Nr. 2 Aktion: Lohndienstverhältnis 2026 löschen ODER Dienstnehmer inkl. DV löschen DV-Nr. 2 wird im Lohnjahr 2026 gelöscht, bleibt jedoch im Lohnjahr 2025 erhalten (Beginn 15.10.2025). ![]() Da im Jahr 2025 bereits Abrechnungen bestehen, wird das Dienstverhältnis in beiden Fällen nur im Jahr 2026 gelöscht! |
![]() | Ist ein Dienstverhältnis unabsichtlich angelegt worden – im Sinne eines technischen Wechsels (kein Häkchen für Ist-Austritt beim vorherigen Dienstverhältnis und kein Häkchen für Ist-Eintritt bei diesem Dienstverhältnis), so ist das Dienstverhältnis mit der Löschvariante "Dienstnehmer inkl. DV löschen" zu löschen. Im Zuge des Löschvorgangs wird das Ende-Datum des vorherigen Dienstverhältnisses aber nicht entfernt. Daher ist nach dem Löschen des falsch angelegten Dienstverhältnisses am vorherigen Dienstverhältnis unter LOHN → Stammdaten → Dienstnehmer → Funktion → Dienstverhältnis ändern in den Austritt einzusteigen und hier die Funktion "Austritt löschen" zu verwenden. ![]() |
![]() | Aktion: Mitarbeiter löschen Mitarbeiter ist im CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter unwiderruflich gelöscht. |
![]() | Sind bei einem Mitarbeiter Angehörige hinterlegt, dann kann der Mitarbeiter erst gelöscht werden, wenn davor alle Angehörigen gelöscht wurden. Sie erhalten eine Meldung: "Mitarbeiter kann nicht gelöscht werden: - es sind Angehörige vorhanden" ![]() |
Soll der Monatsteiler bei einer Neuanlage oder einer Wochenmodelländerung automatisch berechnet werden, muss dieser Parameter auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja Hinweis
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Legen Sie die gewünschte Rundungsart fest. 1 - Kaufmännisch 2 - Abrunden 3 - Aufrunden | |||
Geben Sie an, auf welche Stelle gerundet werden soll (z. B. 0,0001; 0,001; 0,01; 0,1; 1). | |||
Soll der Überstundenteiler bei einer Neuanlage oder einer Wochenmodelländerung automatisch berechnet werden, muss dieser Parameter auf "Ja" stehen. 0 - Nein 1 - Ja Hinweis
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Legen Sie die gewünschte Rundungsart fest. 1 - Kaufmännisch 2 - Abrunden 3 - Aufrunden | |||
Geben Sie an, auf welche Stelle gerundet werden soll (z. B. 0,0001; 0,001; 0,01; 0,1; 1). | |||
Damit der Tagesteiler automatisch ermittelt werden kann, muss dieser Parameter auf "Ja" stehen. Berechnungsvorgang = Summe der Tagesmodelle vom Wochenmodell, die mehr als 0 Sollstunden haben * 4,33 0 - Nein 1 - Ja | |||
Legen Sie die gewünschte Rundungsart fest. 1 - Kaufmännisch 2 - Abrunden 3 - Aufrunden | |||
Geben Sie an, auf welche Stelle gerundet werden soll (z. B. 0,0001; 0,001; 0,01; 0,1; 1). | |||
Steht dieser Parameter auf "Ja" und wird eines der folgenden Felder manuell verändert, wird der Grundlohn in den Fixwerten automatisch an den aktuellen KV-Wert (unter Berücksichtigung des Teilzeitprozentsatzes) angepasst:
0 - Nein 1 - Ja | |||
Wenn dieser Parameter auf "Ja" gestellt ist, müssen im Programm Dienstnehmer die Felder "Firma" und der "Abrechnungskreis" erfasst werden. Erst danach werden die Dienstnehmer, die dem gewählten Abrechnungskreis angehören, geladen. Die Ausprägung "Ja" kann nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn in der jeweiligen Firma Abrechnungskreise verwendet werden. Um die Abrechnungskreiseingabe zu deaktivieren, ist die Ausprägung "Nein" zu hinterlegen. 0 - Nein 1 - Ja Wenn dieser Parameter auf "Ja" gestellt ist und somit in den Einstiegsfeldern des Dienstnehmerstammes die Abrechnungskreiseingabe aktiviert ist, so wird dieser Filter bei den Combobox-Ausprägungen "alle Dienstnehmer" und "ausgetretene Dienstnehmer" ignoriert. | |||
Steht dieser Parameter auf "Ja, mit 1. des Folgemonats", wird beim Wechsel von "Ruhend" auf "Aktiv" das Schnittbeginndatum auf den 1. des Folgemonats gestellt. 0 - Nein 1 - Ja, mit 1. des Folgemonats | |||
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem LOHN Support, abweichend vom Standard zu setzen. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren.Hier wird festgelegt, ob die genannten Felder im CRM bearbeitet werden dürfen oder nicht. Dieser Parameter muss in allen Lohnjahren gleich eingestellt werden, die der zu ändernde historische Datensatz umfasst. 0 - Automatisch feststellen (empfohlen) 1 - Felder sind immer gesperrt 2 - Felder sind im CRM veränderbar | |||
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, werden die Lohn-Basiseinstellungen aufgerufen und gesetzt, sobald die User-ID im gleichnamigen Feld bei einem Mitarbeiter manuell eingetragen wird, der das Feld Lohnverrechnung auf "Ja" gesetzt hat. Das Lohnjahr in den Lohn-Basiseinstellungen wird auf das aktuelle Lohnjahr laut Firmenstamm gesetzt. Sollten für den User bereits Lohn-Basiseinstellungen vorhanden sein, werden diese nicht überschrieben. Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: 0 - Nein 1 - Ja |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Eintritt eines Dienstnehmers gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Verwendung der Funktion Austritt für einen Dienstnehmer gestartet und ist nicht mit dem Austrittsworkflow im Paket PI zu verwechseln. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Verwendung der Funktion Wiedereintritt für einen Dienstnehmer gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Ausführung einer Ummeldung im Konzern gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird gestartet, wenn auf einer parallelen Beschäftigung ein Austritt mit der gleichnamigen Funktion gestartet wird. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Ausführung der Funktion "Ruhend -> Aktiv" gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Ausführung der Funktion "Aktiv -> Ruhend" gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Ausführung der Funktion "Ruhend -> Ruhend" gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei Ausführung der Funktion Lehrzeitende gestartet. | |
Hier kann ein Workflow hinterlegt werden, der bei Ausführung der jeweiligen Funktion bzw. des Programms gestartet wird. Workflows werden im Workflowstudio definiert. Nur Workflows vom Workflowtyp "LOHN" können ausgewählt werden. Dieser Workflow wird bei der Anlage einer parallelen Beschäftigung gestartet. |
![]() | Siehe auch: Kostentypenfindung: Bei Anlage eines Dienstnehmers soll ein Kostentyp angelegt werden |