Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LOHN.

A_TREE1.bmp Lohnverrechnung → Abrechnungen → Lohnsets drucken
 
In diesem Programm kann der monatliche Abrechnungsnachweis für die Dienstnehmer (= Lohnset) gedruckt, gemailt und archiviert werden. Lohnsets können aber auch gesammelt für eine ganze Firma an den Klienten per E-Mail versendet werden.

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Hinweis 
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Das Programm muss nicht jeden Monat manuell aufgerufen werden, sondern ist stapelfähig und kann in einen oder mehrere Lohnstapel aufgenommen werden.

Achtung! 
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Falls das Auswertungsprogramm weder bei der Vorschau noch bei der Ausführung Daten liefert, dann kommen folgende Ursachen in Frage:
  • Nicht alle zu verarbeitenden Dienstnehmer sind abgerechnet. Führen Sie das Programm Abrechnungen durchführen aus.

  • Der Zustand ist bereits auf "Ja" gesetzt. In diesem Fall stehen Ihnen zwei unterschiedliche Vorgehensweisen zur Verfügung. 
    Stellen Sie entweder den Zustand auf "Nein" zurück oder das Feld bzw. den Parameter "Kontrollausdruck" am Reiter "Allgemein" auf "Ja".

  • Es liegen keine Daten vor.

Hinweis 
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Ein spezieller Lohnsethinweis (Lohnsettext) wird über die Bruttoerfassung mit der Funktion "Lohnsettext" erfasst. Ebenso kann ein Hinweis, der im Dienstnehmerstamm am Reiter Hinweise angelegt worden ist, am Lohnset angedruckt werden.

Hinweise können auch importiert werden.

Soll für alle Dienstnehmer der gleiche Text verwendet werden, so ist die Anlage des Hinweises über die Lohnfirma durchzuführen.

Lohnsets drucken

Mithilfe der folgenden Eingabefelder haben Sie die Möglichkeit, die Gestaltung des Lohnsets zu beeinflussen. So können Sie beispielsweise entscheiden, ob die Lohnnebenkosten, der Resturlaub oder die Jahressummen am Lohnset angedruckt werden sollen, ob die Aufrollungen am laufenden Lohnset aufscheinen sollen oder ein eigenes Lohnset generiert werden soll.
 
Firma
Angabe der Firma bzw. Firmen, für die die Auswertung gestartet werden soll.

Funktion_F4.png Auswahl einer bestimmten Firma
Funktion_F8.png Auswahl mehrerer Firmen

Bleibt das Feld leer, wird die Auswertung für alle Firmen, für die der User berechtigt ist (siehe Datenbesitzer für Ansehen in Lohnfirmen), gestartet (z. B. Ausdruck der Lohnsets für alle Firmen, Ausdruck des Auszahlungsjournals für alle Firmen ...).

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Hinweis 
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In den allgemeinen oder firmenbezogenen Einstellungen bzw. über die LOHN Parameter für Ausdrucke können die gewünschten Parametereinstellungen für dieses Programm fix hinterlegt werden. 

LOHN → Stammdaten → Einstellungen → LOHN Parameter für Ausdrucke

Reiter "Allgemein"

Abrechnungsmonat 
Monat, von dem die Auswertung gedruckt werden soll.
Hier können Sie angeben, ob es sich bei dem Ausdruck um einen Kontrollausdruck handelt. Steht dieses Feld auf "Ja", erfolgt in der Zustandsverwaltung kein Eintrag und es wird auch nicht geprüft. Somit gelangen alle abgerechneten Dienstnehmer in der Vorschau auf den Ausdruck.

0 - Nein
1 - Ja
Nur austretende Mitarbeiter
Sollen ausschließlich die Lohnsets der ausgetretenen Dienstnehmer gedruckt werden, setzen Sie dieses Feld auf "Ja".
Sortierung 
In diesem Feld kann die Sortierreihenfolge der Dienstnehmer auf dem Ausdruck festgelegt werden. Die Sortierung kann beispielsweise nach Dienstnehmernummern, Abrechnungskreisen, Kostenstellen, KV usw. erfolgen. Es können auch mehrere Sortierungsstufen hinterlegt werden. Außerdem können Sie entscheiden, ob die Sortierung "aufsteigend" oder "absteigend" erfolgen soll.

Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf  Funktion_F8.png gelangen Sie in das Sortierungsfenster.
Filterfelder 
Durch die Definition von Filterfeldern (F8 oder Funktion_F8.png ) besteht die Möglichkeit, die Auswertung auf einen bestimmten Bereich (z. B. nur für einen Abrechnungskreis, nur für einen oder mehrere Dienstnehmer, nur für eine oder mehrere bestimmte Kostenstellen ...) einzuschränken.

Im Standard ist eine Filterung je Dienstnehmer vorgesehen, die jederzeit abgeändert werden kann.
In diesem Parameter wird festgelegt, wie Aufrollungen dargestellt werden sollen. "Kumuliert" bedeutet dabei, dass alle Aufrollungen als zusammengefasst unter "Nachträge für Vormonate" dargestellt werden. "Detailliert" bewirkt, dass der Monat in den hineingerollt wird, angegeben wird (Beispiel: "Nachtrag für Februar"). Ausprägungen mit den Wort "Extrablatt" stellen die aktuelle Abrechnung und Aufrollungen jeweils auf einer eigenen Seite dar.

0 - Kumuliert
1 - Detailliert
2 - Extrazettel Kumuliert
3 - Extrazettel Detailliert
4 - Extrazettel pro Monat
Legen Sie fest, ob technische Dienstverhältnisse zusammengefasst auf einem Lohnset dargestellt werden. Wiedereintritte im selben Kalendermonat  sind keine technischen Dienstverhältnisse und werden auf getrennten Lohnsets dargestellt.

0 - Nein
1 - Ja
Legen Sie fest, ob ein Gesamtsummenblatt erstellt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
Soll nur ein Summenblatt erstellt werden? Ein Summenblatt kann nur erstellt werden, wenn in der Sortierung über das Feld Gruppensumme festgelegt wurde, nach welchem Kriterium summiert wird.

0 - Nein
1 - Ja
Soll die Lohnsets gedruckt werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Ja, nur wenn keine E-Mail möglich
Soll die Lohnsets archiviert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja, pro Firma
2 - Ja, pro Dienstnehmer (Mit dieser Ausprägung wird ein Dokument je Dienstnehmer im Personalakt archiviert.)
Soll die Lohnsets per E-Mail versendet werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

0 - Nein
1 - Ja, pro Firma
2 - Ja, pro Dienstnehmer

Druckeinstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "Drucken" gelangt man in die Druckeinstellungen, wo der Drucker, die Anzahl der Kopien, die Sortierreihenfolge sowie die Seiten pro Blatt festgelegt werden können.
Archiveinstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "Archivieren" gelangt man in die Archiveinstellungen, wo die Archivnummer, der Betreff und die Kategorie für das Archivieren hinterlegt werden können. 
E-Mail-Einstellungen
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf Funktion_F8.png im Feld "E-Mail" gelangt man in die E-Mail-Einstellungen, wo festgelegt werden kann, ob die E-Mail komprimiert werden soll. Des Weiteren können der E-Mail-Betreff, der E-Mail-Text, der Dateiname des Ausdrucks im Anhang der E-Mail sowie die Art des E-Mail-Versands definiert werden.
 

Reiter "Erweitert"

An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit zur Anlage und Hinterlegung eines eigenen Titelblocks.

Hinweis
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Es wird bereits ein Standardblock ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können.
Hier ist das Lohnset-Formular zu wählen.

0 - A4-Hoch (Muster D)

1 - 2-fach, Durchschlag (Muster B): Gutstunden werden bei Muster B NICHT angedruckt. Das heißt, die Parameter Stichtag für restliche NLZ/Gutstunden, Gutstunden 1 bis 5 und DivNlz 1 bis 3 werden bei dieser Ausprägung nicht berücksichtigt.
Legen Sie hier den Titel des Lohnsets für "normale" Dienstnehmer fest. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Übersetzungen in andere Sprachen hinterlegen können.
Legen Sie hier den Titel des Lohnsets für freie Dienstnehmer fest. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Übersetzungen in andere Sprachen hinterlegen können.
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, den Lohnset-Identifikationsteil individuell zu gestalten. Es wird bereits ein Standardblock ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png können Sie einen individuellen Block wählen.
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, den Dienstnehmerstammdaten-Block individuell zu gestalten. Es wird bereits ein Standardblock ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png können Sie einen individuellen Block wählen.

Im Block für Mitarbeiterstammdaten werden häufig zusätzliche Informationen zum Dienstnehmer aufgenommen, z. B. das Wochenmodell, die Stammkostenstelle oder das Ersteintrittsdatum.
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, den Block für abrechnungsrelevante Daten individuell zu gestalten. Es wird bereits ein Standardblock ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können. Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png können Sie einen individuellen Block wählen.
Legen Sie fest, ob die Bankverbindung des Dienstnehmers am Lohnset dargestellt werden soll. Die Bankverbindung besteht aus IBAN und SWIFT/BIC sowie den Banknamen.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die am Lohnset dargestellten Lohnarten nach Kostenstellen gruppiert werden, ist die Ausprägung "Ja" zu wählen.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die am Lohnset dargestellten Lohnarten nach Kostenträger gruppiert werden, ist die Ausprägung "Ja" zu wählen.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die am Lohnset dargestellten Lohnarten nach Dimensionen gruppiert werden, ist die Ausprägung "Ja" zu wählen.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die am Lohnset dargestellten Lohnarten nach KORE-Abteilungen gruppiert werden, ist die Ausprägung "Ja" zu wählen.

0 - Nein
1 - Ja
Sollen die am Lohnset dargestellten Lohnarten nach Geschäftsbereichen gruppiert werden, ist die Ausprägung "Ja" zu wählen.

0 - Nein
1 - Ja
In diesem Parameter ist der Stichtagsmonat für den Resturlaub zu definieren, der am Lohnset angedruckt werden soll. Der Monatsletzte bildet jeweils den Stichtag.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

0 - Lfd. Monat
1 - Lfd. Monat - 1
2 - Lfd. Monat - 2
9 - Urlaubsjahrende
Legen Sie fest, ob Daten der Urlaubsverwaltung am Lohnset angedruckt werden sollen. Die Daten beziehen sich immer auf den im Parameter Stichtag für alle NLZ/Gutstunden eingestellten Monat.

0 - Nein: Es werden keine Daten der Urlaubsverwaltung am Lohnset angedruckt.

1 - Rest: Es wird der Rest aus der Urlaubsverwaltung am Lohnset angedruckt.

2 - Verbrauch: Es wird der Verbrauch aus der Urlaubsverwaltung des beobachteten Monats am Lohnset angedruckt.

3 - Rest + Verbrauch: Es wird sowohl der Rest als auch der Verbrauch aus der Urlaubsverwaltung des beobachteten Monats am Lohnset angedruckt.

4 - AliquRest/Rest: Bei Dienstnehmer, die noch kürzer als 6 Monate beschäftigt werden, wird der aliquote Rest am Lohnset angedruckt. Bei allen anderen der Rest.

5 - AliquRest/Rest + Verbrauch: Bei Dienstnehmer, die noch kürzer als 6 Monate beschäftigt werden, wird der aliquote Rest und der Verbrauch am Lohnset angedruckt. Bei allen anderen der Rest und der Verbrauch.
Legen Sie fest, ob der aliquote Resturlaub am Lohnset angedruckt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
In diesem Parameter ist der Stichtagsmonat für sämtliche NLZ/Gutstunden zu definieren, die am Lohnset angedruckt werden sollen. Der Monatsletzte bildet jeweils den Stichtag. Gutstunden und Diverse NLZ werden bei Verwendung des Formulars "2-fach, Durchschlag (Muster B)" nicht berücksichtigt.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

0 - Lfd. Monat
1 - Lfd. Monat - 1
2 - Lfd. Monat - 2
Legen Sie fest, ob der Pflegeurlaub am Lohnset angedruckt werden soll.

0 - Nein
1 - Rest
2 - Verbrauch
3 - Rest + Verbrauch
Legen Sie fest, ob der Arzt-Verbrauch am Lohnset angedruckt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
Legen Sie fest, ob der Krank-Verbrauch am Lohnset angedruckt werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
Welche Gutstunden sollen auf dem Lohnset angedruckt werden? Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png können Sie einen Gutstundentopf auswählen.
Legen Sie fest, ob und welche Daten der Gutstunden am Lohnset angedruckt werden sollen. Gutstunden und Diverse NLZ werden bei Verwendung des Formulars "2-fach, Durchschlag (Muster B)" nicht berücksichtigt.

0 - Nein
1 - Saldo
2 - Verbrauch
3 - Saldo + Verbrauch
Weitere Gutstunden 
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einen Mausklick auf Funktion_F8.png können weitere Gutstunden-Arten hinzugefügt werden. 

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Welche Diversen NLZ sollen auf dem Lohnset angedruckt werden? Mit der Funktionstaste F4 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F4.png können Sie eine Div. NLZ-Art auswählen.
Legen Sie fest, ob und welche Daten der Diversen Nichtleistungszeiten am Lohnset angedruckt werden sollen. Gutstunden und Diverse NLZ werden bei Verwendung des Formulars "2-fach, Durchschlag (Muster B)" nicht berücksichtigt.

0 - Nein
1 - Saldo
2 - Verbrauch
3 - Saldo + Verbrauch
Weitere DivNlz
Mit der Funktionstaste F8 bzw. einen Mausklick auf Funktion_F8.png können weitere Diverse NLZ-Arten hinzugefügt werden.

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In diesem Parameter kann festgelegt werden, ob und wie die Lohnnebenkosten am Lohnset dargestellt werden sollen.

0 - Nein: Die Lohnnebenkosten werden nicht am Lohnset dargestellt.

1 - Ja, kumuliert: Am Lohnset werden in einem eigenen Block die Lohnnebenkosten als Summe und in einer eigenen Zeile die Gesamtkosten dargestellt.

2 - Ja, detailliert: Die Lohnnebenkosten werden als einzelne Positionen (z. B. SV DG, DB, DZ, Kommunalsteuer ...) am Lohnset dargestellt.

3 - Ja, Infoblock: Der Gesamtaufwand, sowie die Dienstgeber-, Dienstnehmer-Abgaben und das resultierende Netto werden in einem Infoblock mit den jeweiligen Prozentsätzen am Gesamtaufwand dargestellt.

4 - Ja, nur Gesamtkosten: Am Lohnset werden in einem eigenen Block nur die Gesamtkosten dargestellt.
Wählen Sie, ob Jahressummen am Lohnset dargestellt werden sollen oder nicht.

0 - Nein
1 - Ja
Fußblock
An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, den Fußblock des Lohnsets individuell zu gestalten. Es wird bereits ein Standardblock ausgeliefert, den Sie kopieren und abändern können. Mit der Funktionstaste F8 bzw. einem Mausklick auf  Funktion_F8.png können Sie einen individuellen Block wählen. 
Falls das Lohnset in einem Fensterkuvert versendet wird, ist hier die Ausprägung "Ja" zu wählen. Das Wohnland des Dienstnehmers wird nur dann angedruckt, falls diese Feld auf "Ja" steht und das Wohnland von Österreich abweichend ist.

0 - Nein
1 - Ja
Diese Parameter wird lediglich für das Summenblatt der Lohnsets verwendet. Wurde die Ausprägung "Ja" gewählt, werden das Lohnset betreffende Einstellungen im Lohnartenstamm auch am Summenblatt speziell berücksichtigt.

0 - Nein
1 - Ja
Mit diesem Parameter kann die Anzahl der Nachkommastellen beim Satz festgelegt werden. Die Einstellung dieses Parameters greift nur beim Formular "A4-Hoch (Muster D)". Das Formular "2-fach Durchschlag (Muster B)" erlaubt nur den Andruck von 2 Nachkommastellen bei Sätzen.

2 - 2-stellig
3 - 3-stellig
4 - 4-stellig
Sprache am Ausdruck

0 - Deutsch (Österreich)
1 - Deutsch (Deutschland)
2 - Deutsch (Schweiz)
3 - Englisch
4 - Ungarisch
5 - Tschechisch
6 - Slowakisch
7 - Italienisch
8 - Slowenisch
9 - Kroatisch
10 - Türkisch
11 - Französisch
12 - Polnisch
13 - Russisch

Reiter "Export" 

Mit diesem Parameter können Sie Lohnsets als PDF-Dateien in ein beliebiges Verzeichnis exportieren. Sofern im Feld Passwort für Lesen/Öffnen ein Passwort hinterlegt ist, wird das PDF-Lohnset damit passwortgeschützt gespeichert.

0 - Nein
1 - Ja
Geben Sie hier den Pfad und Namen zur Zieldatei an. Die Verwendung von Platzhaltern ist möglich. Es öffnet sich folgendes Fenster zur Auswahl der Such-Funktion:

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  • Verzeichnis suchen: Es öffnet sich ein Suchdialog, in welchem das gewünschte Verzeichnis ausgewählt werden kann. Das Verzeichnis wird in das Eingabefeld übernommen und kann um den Dateinamen ergänzt werden.

  • Platzhalter einsetzen: Hier wird ein eigener Suchdialog geöffnet, in welchem ein bestimmter Platzhalter ausgewählt werden kann. Dieser wird dann an den bestehenden Wert im Eingabefeld angefügt.
Folgende Platzhalter stehen derzeit zur Verfügung:

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Eine Eingabe könnte beispielsweise so aussehen:

<EXPORTDIR>\<FIRMENNR>\<MITARBNR>\<PGM>_<YYYY>_<MM>.PDF

Wird der PDF-Export gestartet, so werden die Platzhalter mit den entsprechenden Werten "ausgetauscht".

Beispiel Lohnset drucken:
Firma: 1
Dienstnehmer: 134
Jahr: 2021
Monat: 5
Exportverz.: D:\Temp

Dateiname wäre somit: D:\Temp\1\134\Lohnset drucken_2021_05.PDF

Systemdatum und Abrechnungsperiode für Datumsplatzhalter verwenden: Ab diesen Platzhaltern wird für die folgenden Datumsplatzhalter das Systemdatum bzw. die Abrechnungsperiode aus den Lohn-Basiseinstellungen herangezogen. Die Platzhalter selbst werden nicht angedruckt.

Beispiel: Am 19.6.2021 in der Abrechnungsperiode 5 stehend:
Systemdatum: <SD><YYYY>-<MM>-<DD> → Systemdatum: 2021-06-19
Abrechnungsperiode: <BMDD><YYYY>-<MM> → Abrechnungsperiode: 2021-05

Zusatzfunktionalität Länge (:)
Wird in einem Platzhalter das Zeichen : gefolgt von einer Zahl hinterlegt (z. B.: <EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.PDF), so kann definiert werden, wie lange dieser Platzhalter mindestens ist. :9 bedeutet, wenn die Firmennummer nur 3-stellig ist, so werden führende Nullen ergänzt. Die Firmennummer wird somit 9-stellig.

Beispiele:
<EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.PDF)
=> D:\Temp\000000001\Auswertung.PDF

<EXPORTDIR>\<FIRMA:6>\<MITARBNR:6>\<PGM>_<YYYY:6>_<MM:6>.PDF 
=> D:\Temp\000001\000134\Lohnset drucken_002021_000005.PDF

Hinweis
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Wird im Dateinamen kein Platzhalter für die Dienstnehmernummer verwendet, ist es abhängig vom jeweiligen PDF-Programm, ob das Dokument eine Bezeichnung aufweist oder nicht.

Wird nur ein Verzeichnis angegeben (z. B. D:\Export\), so wird als Dateiname automatisch der Programmname und die Dienstnehmernummer verwendet (z. B. D:\Export\Lohnset_1.pdf).
 
Achtung! 
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Im Programm Dienstnehmer kann für dieses Programm eine Programmsperre hinterlegt sein. Dienstnehmer, für die eine Programmsperre hinterlegt worden ist, werden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

Hinweis 
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Ein Lohnset wird nur dann gedruckt, wenn ein Auszahlungsbetrag gegeben ist (Auszahlungsbetrag <> 0) oder eine Anwenderlohnart (Lohnartennummer < 8000) abgerechnet worden ist.

Hinweis 
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Obwohl der Satz bei einer Lohnart erfasst werden kann, wird er in der Bruttoerfassung nicht gespeichert. Für die Bruttoerfassung und Abrechnung sind lediglich die Felder "Menge" und "Betrag" ausschlaggebend.

Ein hinterlegter Fixsatz wird am Lohnset angedruckt, falls er sich um weniger als 4 Cent vom durch Division ermittelten Satz (Satz = Betrag / Menge) unterscheidet. Ansonsten wird der errechnete Satz angedruckt.

Die Division kann zu einer Mischberechnung oder Rundungsdifferenzen führen. Aus diesem Grund ist es häufig empfehlenswert, den Satz am Lohnset auszublenden (Feld Satz am Reiter Lohnset/Lohnkonto im Programm "Lohnarten").

Hinweis 
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Ab der Version 26.25 steht ein eigener Zustand "Lohnset Klient" für den E-Mail-Versand an die Firma zur Verfügung. Bislang wurde der Zustand "Lohnset mailen" für sowohl den E-Mail-Versand an den Dienstnehmer als auch an die Firma verwendet. Wollte man die Lohnsets einmal an die Dienstnehmer und einmal an die Firma verschicken, dann musste man dazwischen immer den Zustand zurücksetzen. Dieser manuelle Arbeitsschritt ist ab der Version 26.25 nicht mehr notwendig.

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Hinweis 
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Folgende Jahressummen werden am Lohnset nur vom letzten Dienstverhältnis und am Summenbeleg nicht mehr angezeigt, weil der Andruck eines Summenwerts über mehrere Dienstverhältnisse hinweg keine Aussagekraft hat.
  • 8210 J/6
  • 8212 J/12
  • 8209 J/6 bzw. J/12 vor LSt SZ Rollung § 77 (4) lit a

Ist im Feld "Pendlerpauschale/-euro" ein Wert für den Pendlereuro vorhanden, der Wert für die Pendlerpauschale hingegen leer, dann wird ab nun z. B. "0,00 / 42,00" angezeigt. Diese Konstellation kann ab dem Jahr 2023 eintreten. Es werden immer zwei Nachkommastellen angegeben – sowohl bei Pendlerpauschale als auch bei Pendlereuro.

Ein BUAK-Mitarbeiter hat anstelle eines Jahressechstels ein Jahreszwölftel. Bei BUAK-Mitarbeitern wird das Wort "Jahressechstel" in den Jahressummen durch "Jahreszwöftel" ersetzt. Ein Jahressechstel- bzw. Jahreszwölftelüberhang heißt allgemeingültig "Überhang § 67 (1,2) EStG". 

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Hinweis 
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Für den Lohnsetdruck kann der Block für Mitarbeiterstammdaten angepasst werden, z. B. um die Wochenstunden oder Sollstunden/Woche anzudrucken.
Weitere Informationen finden Sie im Hilfedokument "Reportdesigner LOHN" im Kapitel Block für Mitarbeiterstammdaten.

Lohnset "Muster B"

Das Lohnset "Muster B" (2-fach, Durchschlag) wird auf einem speziellen Vordruck auf Endlospapier gedruckt. Das Papierformat entspricht leider nicht dem gängigen DIN-A4-Format und muss deshalb separat als eigenes Formular in den Druckereinstellungen hinterlegt werden. Im unten angeführten Bild wurde ein Formular mit dem Namen "Lohn/Gehalts Abrechnung" angelegt.

Empfohlen wird die folgende Einstellung:

Die Papiergröße sollte auf 21,01 cm Breite und 20,32 cm Höhe definiert werden.

1490542663000001660.png

Dieses Formular bzw. Papierformat ist für den Druck von Lohnsets mit Muster B im jeweils verwendeten Drucker zu hinterlegen. Beachten Sie, dass die Druckereinstellungen abhängig vom jeweiligen verwendeten Gerät unterschiedlich zu hinterlegen sind. Die Druckereinstellungen Ihres Geräts sehen vermutlich nicht so aus, wie am Bild oben. 

Hinweis 
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Wenn die Daten am Lohnset verschoben angedruckt werden, kontrollieren Sie bitte, ob dieses Formular bereits in Ihrem Betriebssystem (z. B. Windows) bei den Druckereinstellungen angelegt ist. Ist noch kein entsprechendes Formular vorhanden, dann muss dieses in den Druckereinstellungen zuerst angelegt werden. Ist Unterstützung seitens BMD gewünscht, dann wird dies über einen kostenpflichtigen Termin mit einem/r unserer Techniker/innen angelegt.

Hinweis 
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Wird das Lohnset nach Muster B gedruckt, dann muss die Lohnart 9180 "Pendlertage", ggf. firmenspezifisch, im Lohnartenstamm am Reiter "Lohnset/Lohnkonto" im Feld "Am Lohnset drucken" auf "Ja" gestellt werden.

BMD 5.5: Lohnset "Muster E" bzw. "Muster F"

Das Lohnset "Muster F" bzw. "Muster E" war in BMD 5.5 eine Möglichkeit, perforierte Lohnset-Blätter zu verwenden. Zwei Lohnsets im Format DIN A5 werden auf der linken und rechten Seite eines Blatt Papiers gedruckt und in der Mitte eine Perforationslinie. Die Papiere wurden in der Mitte durchtrennt und die A5-Lohnsets den Dienstnehmern ausgehändigt bzw. intern abgelegt. Rechts und links wird dasselbe Lohnset angedruckt.

Beispiel Lohnset mit Muster F aus BMD 5.5:

1490554334000001660.png

Beispiel Lohnset mit Muster E aus BMD 5.5:

1490554334000001660_0.png

Umsetzung im NTCS LOHN

Im NTCS LOHN wird das "Muster F" nicht als eigenes Formular angeboten. Stattdessen ist das "A4-Hoch (Muster D)" im Parameter "Formular" am Reiter "Erweitert" einzustellen.

1490608485000006470_11.png

Stellen Sie am Reiter "Allgemein" bei den Druckereinstellungen ein, dass Sie einen eigenen Drucker für das Lohnset verwenden, dass eine Kopie erstellt werden soll und dass alle Kopien zuerst erstellt werden und dann das Lohnset des nächsten Dienstnehmers. Diese Sortierung bewirkt, dass links und rechts dasselbe Lohnset steht.

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In den Druckereinstellungen des Geräts muss hinterlegt werden, dass 2 Seiten auf ein Blatt Papier gedruckt werden sollen. Duplex-Druck (beidseitiger Druck) ist zu deaktivieren, denn sonst wird auf der Rückseite das Lohnset des nächsten Dienstnehmers gedruckt. Diese Einstellung muss direkt in den Druckereinstellungen des Druckers vorgenommen werden. Die Druckereinstellungen sind vom verwendeten Gerät abhängig und können für Ihren Drucker anders aussehen als im folgenden Bild.

1490608485000006470_2.png

Der Ausdruck am Papier sieht dann folgendermaßen aus:

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Lohnsetversand per E-Mail

Lohnsets können wahlweise entweder in Form eines PDF-Dokuments an die Firma oder in getrennten PDF-Dokumenten an die Dienstnehmer versendet werden.

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Beachten Sie die beiden FAQ, wie die Empfänger-E-Mail-Adressen ermittelt werden:
Welche Empfänger-E-Mail-Adresse wird beim E-Mail-Versand an die Firma verwendet?
Welche Empfänger-E-Mail-Adresse wird beim E-Mail-Versand an den Dienstnehmer verwendet?

Hinweis 
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Der Lohnsetversand per E-Mail an den Dienstnehmer ist nur dann möglich, wenn das Feld Lohnset per E-Mail im Programm "Dienstnehmer" am Reiter "Divers" auf "Ja" gesetzt ist. Die Standardausprägung dieses Feldes ist "Ja", sodass üblicherweise in diesem Feld keine Änderung notwendig ist.

Sind nicht bei allen Dienstnehmern die E-Mail-Adressen bekannt, dann empfiehlt sich die Kombination der Parameter E-Mail mit der Ausprägung "Ja, pro Dienstnehmer" und Drucken mit der Ausprägung "Ja, nur wenn keine E-Mail möglich". Sofern der E-Mail-Versand an die Dienstnehmer möglich ist, wird dieser durchgeführt. Bei allen Dienstnehmern, bei denen der E-Mail-Versand der Lohnsets aus Ermangelung einer E-Mail-Adresse nicht möglich ist, erfolgt ein Ausdruck, sodass dem Dienstnehmer das Lohnset in Papierform ausgehändigt werden kann.

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E-Mail-Einstellungen

Grundvoraussetzung für den Lohnset-Versand per E-Mail ist, dass die E-Mail-Adressen der Dienstnehmer und der Firma in den Stammdaten eingepflegt sein müssen.

Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf  Funktion_F8.png im Parameter "E-Mail" gelangen Sie in die E-Mail-Einstellungen, wo Sie entscheiden können, ob die E-Mail komprimiert werden soll. Außerdem können Sie den E-Mail-Betreff, den E-Mail-Text und den Dateinamen des Ausdrucks im Anhang der E-Mail festlegen.

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Beim E-Mailen komprimieren

Diese Einstellung steuert, ob das PDF-Dokument im Anhang als Zipdatei komprimiert werden soll. Die Zipdatei erhält dabei denselben Namen, welchen auch das PDF-Dokument aufweist.

Betreff

In diesem Feld ist jener Text einzutragen, der als Betreff in die E-Mail übergeben werden soll.

Mit der Funktionstaste F8 bzw. mit einem Mausklick auf 1488973755000006910_1.png öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen. Dabei können Sie mithilfe von Datenbankfeldern personalisierte Texte anlegen. 

Das Ergebnis (engl. Result) ist in diesem Fall die Betreffzeile. Diese wird in der Variable "Result" zurückgegeben. Abgeschlossen wird eine Befehlzeile in einem Makro mit einem Semikolon. Texte, wie die Wörter "Lohnset " bzw. "/", werden in Hochkommas gestellt. Mit dem Symbol "+" können beliebige Teile der Betreffzeile verbunden (konkateniert) werden. Im nachfolgenden Beispiel soll das Wort "Lohnset" gefolgt vom Lohnjahr und dem jeweiligen Abrechnungsmonat stehen. Jahr und Monat werden durch einen Schrägstrich ("/") getrennt. Felder, wie das Lohnjahr bzw. den Abrechnungsmonat und viele mehr, finden Sie auf der rechten Seite unter "Datenfelder".

Mit einem Doppelklick auf das gewünschte Datenfeld wird es im linken Bereich an der Cursor-Position eingefügt.

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Result := 'Lohnset ' + MCA_LEN_JAHR + '/' + MCA_LEN_MONAT;

E-Mail-Text

In diesem Feld ist jener Text einzutragen, der als E-Mail-Text in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Dokumentenversand per E-Mail generiert wird.

Über die F8-Funktion öffnet sich eine Abfrage, in welcher Textart der Text erfasst werden soll (HTML oder unformatiert).

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Anschließend öffnet sich der jeweilige Editor, um den E-Mail-Text erfassen zu können.

Unformatierter-E-Mail-Text:

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Hier kann der gewünschte Standardtext hinterlegt werden. Allerdings sollten Sie beachten, dass der erfasste Text in weiterer Folge für jeden Dienstnehmer und/oder jede Firma Gültigkeit hat.

HTML-Editor:

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Über "Feld" (unter "Einfügen"), können Datenfelder im E-Mail-Text hinzugefügt werden, um je Dienstnehmer eine personalisierte E-Mail zu erstellen.

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Wird die Funktion "Feld" angeklickt, öffnet sich ein separates Fenster, über das die gewünschten Felder für den Fließtext ausgewählt werden können.

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Anhang-Dateiname

In diesem Feld kann der Dateiname eingegeben werden, mit dem das PDF-Dokument benannt wird, welches beim Versand per E-Mail für das Versenden generiert wird.

Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf 1489253945000006560.png öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Dateinamen über ein Makro generieren zu lassen. Die Erfassung des Dateinamens verhält sich analog zu der Beschreibung für das Feld "Betreff".

Hinweis 
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Der Dateiname wird nicht als Betreff der E-Mail verwendet, dafür ist der Text des Feldes "Betreff" vorgesehen.

Häufige gewünschte Makros
Folgende Betreffe oder Namen von Anhängen werden häufig nachgefragt. In der ersten Spalten finden Sie eine generelle Beschreibung, in der zweiten Spalte ein konkretes Beispiel und in der dritten Spalte ein konkretes Makro als Kopiervorlage.

Hinweis 
Hinweis.png
Beachten Sie, dass manche Betriebssysteme beim Speichern einer Datei bestimmte Zeichen im Dateinamen nicht erlauben, z. B. \, /, :, *

Die Verwendung von Sonderzeichen in Dateinamen kann dazu führen, dass bei Ausführen direkt im Programm eine Datei im ausgewählten Pfad gespeichert wird. Bei Ausführen eines Stapels, wo dieses Programm zugeordnet ist, führt dies zu einer Fehlermeldung.

FormatBeispielMakro als Kopiervorlage
Lohnset YYYY/MM​Lohnset 2023/7Result := 'Lohnset ' + MCA_LEN_JAHR + '/' + MCA_LEN_MONAT;​
Ausdruckstitel MM/YYYY
Lohn / Gehaltsabrechnung 07/2023

Beachten Sie: Der Ausdruckstitel des Programms "Lohnset drucken" lautet in diesem Beispiel "Lohn / Gehaltsabrechnung", weil dies im Parameter "Titel normale Dienstnehmer" bzw. "Titel freie Dienstnehmer" definiert ist. Der Monat wird hierbei mit einer führenden 0 als 2-stellige Zahl angegeben.

Mit der Funktion "BMD_FORMATDATE" kann das Datumsformat beliebig verändert werden. Beachtenswert ist allerdings, dass natürlich nur für ein "echtes" Datum eine Formatierung beeinflusst werden kann, aber nicht für die technischen Abrechnungsmonate 13-24. Aus diesem Grund ist eine Wenn-Abfrage unumgänglich.
lMonat:= MCA_LEN_MONAT;
lMonatJahr := MCA_LEN_JAHR; 
lMonatAusdruckstitel := MCU_RSO_AUSDRUCKSTITEL;

if BMD_TEXTTONUMDEF(lMonat) > 12 then begin
    // für Monate 13-24 wird der Monat als Zahl gedruckt
    Result := lAusdruckstitel + ' ' + lMonat + '/' + lJahr;
end
else begin
    lDatum := BMD_LASTDAY(lMonat,lJahr);
    lDatumFormatiert := BMD_FORMATDATE(lDatum,'dd.mm.yyyy','mm/yyyy');
    Result := lAusdruckstitel + ' ' + lDatumFormatiert;
end;
Ausdruckstitel Name inkl Titel des Dienstnehmers MMMM YYYYLohn / Gehaltsabrechnung Mustermann, Anton Juli 2023

Beachten Sie: Hier wird der Monatsname ausgeschrieben. Analog gibt es auch Variablen zur Abfrage der Mitarbeiter- bzw. Firmennummer
lMonat:= MCA_LEN_MONAT;
lMonatJahr := MCA_LEN_JAHR; 
lMonatAusdruckstitel := MCU_RSO_AUSDRUCKSTITEL;

if BMD_TEXTTONUMDEF(lMonat) > 12 then begin
    // für Monate 13-24 wird der Monat als Zahl gedruckt
    Result := lAusdruckstitel + ' ' + BMD_MCU_PER_TITEL_VORN_NACHN_TITELH() + ' ' + lMonat + '/' + lJahr;
end
else begin
    lDatum := BMD_LASTDAY(lMonat,lJahr);
    lDatumFormatiert := BMD_FORMATDATE(lDatum,'dd.mm.yyyy','mmmm yyyy');
    Result := Ausdruckstitel + ' ' + BMD_MCU_PER_TITEL_VORN_NACHN_TITELH() + ' ' + lDatumFormatiert; 
end;

 Seitenanfang StartOfPage.png

Art des E-Mail-Versands

Über die Combobox kann definiert werden, ob der E-Mail-Versand über den Mail-Server oder den Mail-Client und des Weiteren die E-Mails im "Hintergund" direkt übermittelt oder im "Vordergund" geöffnet bzw. übermittelt werden.

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Versand per Mail-Client
Beim Versand per Mail-Client wird als Absenderadresse die E-Mail-Kontoeinstellung von Outlook des ausführenden Benutzers verwendet.

Versand per Mail-Server
Hier wird die E-Mail über einen vorhandenen Mail-Server (SMTP, zum Beispiel Exchange Server) verschickt.
Damit dies erfolgen kann, ist es notwendig, die entsprechenden TOOLS Parameter zu befüllen.

TOOLS → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Standard-E-Mail

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Standarduser für SMTP: Hier ist der User für den Zugriff auf das SMTP-Konto zu hinterlegen. Dies kann je nach Anbieter z. B. ein Benutzername oder die E-Mail-Adresse sein.

Absenderadresse: Diese dient als Rückfallebene, sollte in dem Feldwert "Standarduser für SMTP" lediglich ein User aber keine E-Mail-Adresse hinterlegt sein.

Hinweis 
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Bei Einsatz eines Mail-Servers kann es aus Sicherheitsgründen notwendig sein, Zugangsdaten für E-Mail-Accounts zu hinterlegen.

Hinweis 
Hinweis.png
Existiert kein Mail-Server, wird die E-Mail im Hintergrund mit einem E-Mail-Client verschickt. 

Absender-Account

In diesem Feld können Sie eine E-Mail-Adresse eingeben, welche beim E-Mail-Versand als Absenderadresse herangezogen werden soll. Diese Möglichkeit besteht nur, wenn die Art des E-Mail-Versands auf die Ausprägung "Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden" eingestellt ist.

Hinweis 
Hinweis.png
Dieses Feld ist im Standard ausgeblendet. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann dieses Feld eingeblendet werden (Feldauswahl → Bearbeiten).

Spezialthemen

Satz am Lohnset

Unterscheidet sich der Satz am Lohnset von der Bruttoerfassung, kann es sich um Rundungsdifferenzen handeln.

Der Satz errechnet sich aus folgender Division: Betrag durch Menge

Beispiel 
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Die Lohnart 4020 wird mit der Menge 0,25 und dem Satz 2,74 erfasst. Dies ergibt einen Betrag von 0,685, der aber auf 0,69 gerundet wird.

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Am Lohnset errechnet sich der Satz folgendermaßen: Betrag/Menge = 0,69/0,25 = 2,76. Demnach wird der Satz 2,76 angedruckt.

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Der Satz am Lohnset wird also aus der Bruttoerfassung nicht 1:1 übernommen, sondern errechnet sich erneut von selbst am Lohnset.

Hinweis 
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Sind Lohnarten für das Lohnset auf "addierend" eingestellt (Lohnartenstamm → Reiter "Lohnset/Lohnkonto" → Bereich "Am Lohnset addieren zu"), erfolgt die Logik, wie oben beschrieben, gleich. Die Beträge sowie die Mengen der addierenden Lohnarten werden zusammengezählt. Der Satz wird mit Betrag/Menge am Lohnset errechnet.

Lohnart mit unterschiedlichen Sätzen mehrmals am Lohnset andrucken

Insbesondere bei Arbeitskräfteüberlassern bzw. wenn unterschiedliche Stundensätze abzurechnen sind, besteht der Wunsch, eine Lohnart mit mehreren Sätzen bei einem Dienstnehmer abzurechnen und am Lohnset in mehreren Zeilen anzudrucken. Im NTCS LOHN sind zwei alternative Lösungsvarianten möglich:
Der Satz wird grundsätzlich am Lohnset mittels Division des Betrags durch die Menge ermittelt, woraus bei unterschiedlichen Sätzen bei der Erfassung ein Mischsatz am Lohnset entsteht. Dieser Mischsatz sorgt in vielen Fällen für Verwirrung und Rückfragen der Dienstnehmer. Eine pragmatische Lösung ist es, den irritierenden Satz am Lohnset einfach auszublenden.

Alternative 1: Verwendung einer Lohanrtengruppierung nach einem Kostentyp

Die Lohnart wird auf einen bestimmten Kostentyp, der ansonsten nicht in der Kostenrechnung verwendet wird, aufgeteilt. Dies erfolgt idealerweise durch Kostenverteilung im Programm Dienstnehmer am Reiter "Kostenverteilung". Die Kostenverteilung kann je Lohnart definiert, fixiert, manuell monatlich erfasst oder importiert werden.

Eine andere Möglichkeit – aber nicht empfohlen – ist die Verwendung einer addierenden Lohnart mit Kore-Eingaben. Diese Einstellungen sind im Programm Lohnarten am Reiter "KORE" zu treffen.

Im Programm "Lohnset drucken" ist am Reiter "Erweitert" in der Kategorie "KORE" jener Kostentyp zu wählen, nach dem die Gruppierung erfolgen soll.

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Bei dieser Lösung kann ein beliebiger noch nicht anderwertig verwendeter Kostentyp eingesetzt werden. Eine Erweiterung der Kostenrechnungsstruktur ist bei dieser Alternative notwendig. Der Dienstnehmer hat am Lohnset absolute Transparenz über die Stundenanzahl und die abgerechneten Sätze.

Alternative 2: Verwendung unterschiedlicher Lohnarten

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung unterschiedlicher Lohnarten bei unterschiedlichen Sätzen. Die Fixsätze zu einer Lohnart können weiterhin am Dienstnehmer gespeichert werden. Bei dieser Lösung ist beispielsweise die Lohnart 1300 mit einem Fixsatz von € 10,00 und die Lohnart 1301 mit einem Fixsatz von € 8,00 jeweils beim Dienstnehmer hinterlegt.

Nur jeweils eine Lohnart sollte beim Dienstnehmer eine Grundbezugslohnart sein (Feld "Grundbezug"). Die Funktion "Lohnarten kopieren" steht im Programm LOHN → Stammdaten → Lohnarten zur Verfügung.

Bruttoerfassung:
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Lohnset NTCS:
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Vermutlich sind Anpassungen von nachgelagerten Berechnungen (z. B. Sonderzahlungen, Rückstellungen etc.) notwendig. Diese Lösung sollte nur dann verwendet werden, wenn es nicht allzu viele unterschiedliche Sätze gibt, für die jeweils eigene Lohnarten angelegt werden müssen.

Veringerter Grundbezug

Ein verringerter Grundbezug am Lohnset kann verschiedene Gründe haben, beispielsweise natürlich bei der Aliquotierung eines Ein- oder Austritts. In den meisten Fällen liegt es daran, dass die Abrechnung von Nichtleistungszeiten erfolgt ist.

Die negativen Korrekturlohnarten werden mit der Grundbezugslohnart (Gehalt, Monatslohn usw.) addiert und verringern dadurch den Grundbezug.
Unter Stammdaten → Lohnarten → Lohnartenstamm → Reiter "Lohnset/Lohnkonto" → "Am Lohnset addieren zu" können auf den Feldern "Lohnart (1)" bis "Lohnart (5)" die entsprechenden Lohnarten eingepflegt werden, die zu der jeweiligen Lohnart zu addieren sind.

Beispiel 
Beispiel.png
Bei dem Dienstnehmer wurden folgende Lohnarten in der Bruttoerfassung eingegeben.

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Der Dienstnehmer bekommt ein Gehalt in Höhe von € 2.600,00 monatlich. Er war 38,5 Stunden in Urlaub und dafür bekommt er ein Urlaubsentgelt in Höhe von € 599,40. Dieses Urlaubentgelt errechnet sich folgendermaßen. 2600/167 (Monatsteiler) = 15,5688 * 38,5 = 599,3988 -> 599,40. Da der Dienstnehmer in jedem Monat 2600 bekommt und sich dies durch den Urlaub nicht ändert, wird das Urlaubsentgelt in der gleichen Höhe wieder abgezogen (Lohnart 2302).

Korrekturlohnarten werden standardmäßig nicht so ausgeliefert, dass sie zu den Grundbezugslohnarten hinzuaddiert werden. Wird die Einstellung des Hinzuaddierens getroffen, dann wird ersichtlich, welche Beträge durch das reine Gehalt und welche durch die angefallenen Nichtleistungszeiten entstanden sind. Lohnart 1000 - Lohnart 2302 = 2600,00 - 599,40 = 2000,60

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Dazu muss im Reiter "Lohnset/Lohnkonto" die Lohnart 2300 im Feld "Am Lohnset drucken" auf "Ja" eingestellt werden. Bei der Lohnart 2302 muss zusätzlich im Bereich "Am Lohnset addieren zu" im Feld "Lohnart (1)" die Lohnart 1000 hinzugefügt werden. Es stehen weitere Felder z. B. für alle abzurechnenden Grundbezugslohnarten zur Verfügung.

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Analog verhält es sich bei anderen Nichtleistungszeitenarten wie beispielsweise Krank, Unfall, Pflegeurlaub, Arzt usw.

EBPP (Electronic Bill Presentment and Payment GmbH) E-Gehaltszettel

EBPP (Electronic Bill Presentment and Payment GmbH) ist eine Kooperation der Bank Austria Creditanstalt, Raiffeisen und Erste Bank. Mittlerweile gibt es auch von anderen Organisationen, darunter beispielsweise die Österreichische Post AG oder die Hypo Steiermark, die Möglichkeit, Lohn- und Gehaltsabrechnungen den Dienstnehmer elektronisch bereitzustellen.

Der Dienstgeber erstellt die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für die Dienstnehmer im PDF-Format, die im jeweiligen Portal importiert werden. Damit die Lohn- und Gehaltsabrechnungen korrekt aufbereitet werden, müssen folgende Einstellungen getroffen werden:
  • Die Lizenz für Schnittstelle E-Gehaltszettel, welche im BMD Verkauf erworben werden kann, ist einzuspielen.

  • Im Programm "Lohnsets drucken" sind die vier Parameter am Reiter "Export" zu befüllen:
Mit diesem Parameter können Sie Lohnsets als PDF-Dateien in ein beliebiges Verzeichnis exportieren. Sofern im Feld Passwort für Lesen/Öffnen ein Passwort hinterlegt ist, wird das PDF-Lohnset damit passwortgeschützt gespeichert.

0 - Nein
1 - Ja
 
Dieser Parameter ist mit "Ja" zu befüllen.
Geben Sie hier den Pfad und Namen zur Zieldatei an. Die Verwendung von Platzhaltern ist möglich. Es öffnet sich folgendes Fenster zur Auswahl der Such-Funktion:

1171459111000301070_3.png
  • Verzeichnis suchen: Es öffnet sich ein Suchdialog, in welchem das gewünschte Verzeichnis ausgewählt werden kann. Das Verzeichnis wird in das Eingabefeld übernommen und kann um den Dateinamen ergänzt werden.

  • Platzhalter einsetzen: Hier wird ein eigener Suchdialog geöffnet, in welchem ein bestimmter Platzhalter ausgewählt werden kann. Dieser wird dann an den bestehenden Wert im Eingabefeld angefügt.
Folgende Platzhalter stehen derzeit zur Verfügung:

1171459111000301070_6.png

Eine Eingabe könnte beispielsweise so aussehen:

<EXPORTDIR>\<FIRMENNR>\<MITARBNR>\<PGM>_<YYYY>_<MM>.PDF

Wird der PDF-Export gestartet, so werden die Platzhalter mit den entsprechenden Werten "ausgetauscht".

Beispiel Lohnset drucken:
Firma: 1
Dienstnehmer: 134
Jahr: 2021
Monat: 5
Exportverz.: D:\Temp

Dateiname wäre somit: D:\Temp\1\134\Lohnset drucken_2021_05.PDF

Systemdatum und Abrechnungsperiode für Datumsplatzhalter verwenden: Ab diesen Platzhaltern wird für die folgenden Datumsplatzhalter das Systemdatum bzw. die Abrechnungsperiode aus den Lohn-Basiseinstellungen herangezogen. Die Platzhalter selbst werden nicht angedruckt.

Beispiel: Am 19.6.2021 in der Abrechnungsperiode 5 stehend:
Systemdatum: <SD><YYYY>-<MM>-<DD> → Systemdatum: 2021-06-19
Abrechnungsperiode: <BMDD><YYYY>-<MM> → Abrechnungsperiode: 2021-05

Zusatzfunktionalität Länge (:)
Wird in einem Platzhalter das Zeichen : gefolgt von einer Zahl hinterlegt (z. B.: <EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.PDF), so kann definiert werden, wie lange dieser Platzhalter mindestens ist. :9 bedeutet, wenn die Firmennummer nur 3-stellig ist, so werden führende Nullen ergänzt. Die Firmennummer wird somit 9-stellig.

Beispiele:
<EXPORTDIR>\<FIRMA:9>\Auswertung.PDF)
=> D:\Temp\000000001\Auswertung.PDF

<EXPORTDIR>\<FIRMA:6>\<MITARBNR:6>\<PGM>_<YYYY:6>_<MM:6>.PDF 
=> D:\Temp\000001\000134\Lohnset drucken_002021_000005.PDF

Hinweis
Hinweis.png
Wird im Dateinamen kein Platzhalter für die Dienstnehmernummer verwendet, ist es abhängig vom jeweiligen PDF-Programm, ob das Dokument eine Bezeichnung aufweist oder nicht.

Wird nur ein Verzeichnis angegeben (z. B. D:\Export\), so wird als Dateiname automatisch der Programmname und die Dienstnehmernummer verwendet (z. B. D:\Export\Lohnset_1.pdf).
 
In diesem Parameter ist der Pfad zu hinterlegen, in dem die PDF-Dokumente für den E-Gehaltszettel abgelegt werden sollen.
Firmennummer für den E-Gehaltszettel. Dieser Parameter ist nur bei Verwendung der Lizenz "Schnittstelle E-Gehaltszettel" zu befüllen.

Die E-Gehaltszettel FirmenNr steht in der PDF-Datei und wird zur Zuordnung im EBPP-System verwendet. Sie steht nicht am Ausdruck.
Laufende Nummer für den E-Gehaltszettel. Dieser Parameter ist nur bei Verwendung der Lizenz "Schnittstelle E-Gehaltszettel" zu befüllen.

Die E-Gehaltszettel Lfd.Nr steht in der PDF-Datei und wird zur Zuordnung im EBPP-System verwendet. Sie steht nicht am Ausdruck.
  • Wurde die Lizenz für die EBPP-Schnittstelle nicht erworben, erhalten Sie spätestens im Parameter "E-Gehaltszettel Lfd.Nr" einen Hinweis:

    Diese Funktion kann nicht gestartet werden, das Sie das Paket (10513 - Schnittstelle E-Gehaltszettel) nicht erworben haben!

    1548852775000003010.png

  • Der E-Gehaltszettel wird nur beim Ausführen des Programms nicht in der Druckvorschau erstellt.

    1548852775000003010_0.png

  • Im Anschluss können nun die PDF-Dokumente im EBPP-Portal hochgeladen werden.

    Der Aufbau der PDF-Dokumente ist fix vom EBPP-Portal vorgegeben:

    1548852775000003010_1.png

  • Zu Kontrolle: Beim Öffnen des erstellten PDFs mit einem Texteditor muss folgender Eintrag im xml-Stream ersichtlich sein.

    Beispiel:

    1548852775000003010_2.png

  • Sollten Sie folgende Meldung beim Hochladen der E-Gehaltszetteln erhalten, dann muss ein neuer "Konvertierungscode" für das EBPP-Portal von der Post erstellt werden. Hierfür muss Kontakt mit einem EBPP-zuständigen Mitarbeiter von der Post aufgenommen werden, welcher den Konvertierungscode einspielt. Danach sollte der Upload wieder funktionieren.

    1548852775000003010_3.png 

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