Lohnverrechnung → Abrechnungen → Abrechnungen durchführen
![]() | Das Programm muss nicht jeden Monat manuell aufgerufen werden, sondern ist stapelfähig und kann in einen oder mehrere Lohnstapel aufgenommen werden. |
öffnet sich in den Feldern "Firma" und "Dienstnehmer" ein neues Fenster, in dem eine selektive Auswahl der Firmen bzw. der Dienstnehmer, die abgerechnet werden sollen, getroffen werden kann.
öffnet ein Suchfenster, in dem die Auswahl jeweils einer Firma, eines Abrechnungskreises oder eines Dienstnehmers möglich ist. ![]() | Ist die Abrechnung durchgeführt worden, stehen die Abrechnungsdaten auch für die Zeilenverrechnung in der LEA zur Verfügung. |
Protokoll | Im Protokoll kann im Fehlerfall die genaue Ursache nachvollzogen werden, warum die Abrechnung nicht durchgeführt werden konnte. |
Hier legen Sie die Rundungsart des Auszahlungsbetrags fest. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 1 - Kaufmännisch 2 - Abrunden 3 - Aufrunden | |
Entscheiden Sie, auf wie viele Stellen (z. B. 0,01) der Auszahlungsbetrag gerundet werden soll. | |
Soll eine entstandene Rundungsdifferenz des Auszahlungsbetrages in den Folgemonaten berücksichtigt werden? 0 - Nein 1 - Ja | |
Wenn bei einem Sonderzahlungslauf dieser Parameter auf "Ja" gestellt ist, dann wird ein Durchschnittswert aller bisherigen Jahressechstelbasen dieses Jahres gebildet und zur aktuellen Jahressechstelbasis addiert. Somit wird ein mögliches Jahressechstel bei aktivem Sonderzahlungslauf simuliert. 0 - Nein 1 - Ja | |
Mit diesem Parameter kann eine Grenze angegeben werden, wie viele Dienstnehmer maximal auf einmal abgerechnet werden sollen. Dies wirkt sich bei vielen auf einen Schwung abzurechnenden Dienstverhältnissen positiv aus. Die Einstellung eines Abrechnungsintervalls wird nur bei SQL-Datenbanken (nicht bei Oracle-Datenbanken) verwendet. Beispiel: Abrechnungsintervall = 500 Firma 1 hat 350 abzurechnende Dienstverhältnisse: Alle 350 Dienstverhältnisse werden auf einmal abgerechnet. Firma 2 hat 1350 abzurechnende Dienstverhältnisse: Zuerst werden die ersten 500 Dienstverhältnisse abgerechnet, danach die nächsten 500 und dann die restlichen 350 Dienstverhältnisse. | |
Wenn dieser Parameter auf "Ja" gestellt ist und das aktuelle sowie die davor liegenden Dienstverhältnisse mit gleicher L16/E18 Nr in diesem Monat keine ausländische Bmg LSt lfd. aufweisen, dann bleibt zwar die Bemessungsgrundlage der Lohnsteuer je Dienstverhältnis gleich, aber bei der Ermittlung der Lohnsteuer werden die früheren Dienstverhältnisse mit gleicher L16/E18 Nr im selben Monat mitberücksichtigt und die Lohnsteuer der früheren Dienstverhältnisse wird in Abzug gebracht. Das heißt, die Ermittlung der Lohnsteuer passiert in zwei Schritten:
Dieser Parameter wird bei Ausführung des Programms Jahresumstellung durchführen immer auf "Ja" umgestellt, sollte er auf "Nein" stehen. 0 - Nein 1 - Ja | |
Wenn dieser Parameter auf "Ja" gestellt ist, dann werden alle Dienstverhältnisse des Monats bei fallweise Beschäftigten für die Berechnung der Lohnsteuer gemeinschaftlich betrachtet. Das heißt, die Ermittlung der Lohnsteuer passiert in zwei Schritten:
Dieser Parameter wird bei Ausführung des Programms Jahresumstellung durchführen immer auf "Ja" umgestellt, sollte er auf "Nein" stehen. 0 - Nein 1 - Ja | |
In diesem Parameter wird geregelt, wann Lohnnebenkosten DB/DZ/KommSt bei Erwachsenenbildung gerechnet werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung: 1 - sofort: Die genannten Lohnnebenkosten werden sofort berechnet. 2 - wenn Aufwandspauschale überschritten: Solange der Dienstnehmer unter der Freigrenze bleibt, werden keine Lohnnebenkosten (DB, DZ, Kommst) gerechnet. Sobald die Freigrenze überschritten wird, wird DB/DZ/Kommst gerechnet. Das heißt, auch rückwirkend werden die Lohnnebenkosten abgerechnet (aufgerollt). Im Dienstnehmerstamm bleiben die Kennzeichen für Lohnnebenkosten immer auf "Ja" stehen (gilt nur für das Jahr 2018). |