Beschreibung:               
In dieser Tabelle sind jährliche Personalstammdaten gespeichert, die insbesondere für die Lohnverrechnung relevant sind.

Art (DVNTCS)  PSJ_5XART_DVNTCS_CD
Art (DVNTCS)

5.5 Austrittsdatum  PSJ_5XAUSTRITT_CD
5.5 Austrittsdatum

DV Ende (DVNTCS)  PSJ_5XAUSTRITT_DVNTCS_CD
DV Ende (DVNTCS)

Datum aus 5.5 setzen  PSJ_5XDATUM_CD
Datum aus 5.5 setzen

5.5 Eintrittsdatum  PSJ_5XEINTRITT_CD
5.5 Eintrittsdatum

DV Beginn (DVNTCS)  PSJ_5XEINTRITT_DVNTCS_CD
5.5 Eintrittsdatum

5.5 Firma  PSJ_5XFIRMENNR_CD
5.5 Firma

Ist-Eintritt (DVNTCS)  PSJ_5XISTEINTRITT_DVNTCS_CD
Ist Eintritt (DVNTCS)

5.5 MitarbNr  PSJ_5XMITARBNR_CD
5.5 MitarbNr

Monate  PSJ_5XMONATE_CD
Monate

Name  PSJ_5XNAME_CD
Name Dienstnehmer

BMD 5.5 Ruhendstatus  PSJ_5XRUHENDSTATUS_CD
5.5 Ruhendstatus

Abrechnungsstatus  PSJ_5XSTATUS_CD
Abrechnungsstatus

Unternummer  PSJ_5XUNR_CD
Unternummer

Ist zugeordnet  PSJ_5XZUORDNUNG_CD
Ist zugeordnet

Abrechnungsstatus Jänner  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M1
Abrechnungsstatus Jänner

Abrechnungsstatus Oktober  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M10
Abrechnungsstatus Oktober

Abrechnungsstatus November  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M11
Abrechnungsstatus November

Abrechnungsstatus Dezember  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M12
Abrechnungsstatus Dezember

Abrechnungsstatus Monat 13  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M13
Abrechnungsstatus Monat 13

Abrechnungsstatus Monat 14  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M14
Abrechnungsstatus Monat 14

Abrechnungsstatus Monat 15  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M15
Abrechnungsstatus Monat 15

Abrechnungsstatus Monat 16  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M16
Abrechnungsstatus Monat 16

Abrechnungsstatus Monat 17  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M17
Abrechnungsstatus Monat 17

Abrechnungsstatus Monat 18  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M18
Abrechnungsstatus Monat 18

Abrechnungsstatus Monat 19  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M19
Abrechnungsstatus Monat 19

Abrechnungsstatus Februar  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M2
Abrechnungsstatus Februar

Abrechnungsstatus Monat 20  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M20
Abrechnungsstatus Monat 20

Abrechnungsstatus Monat 21  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M21
Abrechnungsstatus Monat 21

Abrechnungsstatus Monat 22  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M22
Abrechnungsstatus Monat 22

Abrechnungsstatus Monat 23  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M23
Abrechnungsstatus Monat 23

Abrechnungsstatus Monat 24  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M24
Abrechnungsstatus Monat 24

Abrechnungsstatus März  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M3
Abrechnungsstatus März

Abrechnungsstatus April  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M4
Abrechnungsstatus April

Abrechnungsstatus Mai  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M5
Abrechnungsstatus Mai

Abrechnungsstatus Juni  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M6
Abrechnungsstatus Juni

Abrechnungsstatus Juli  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M7
Abrechnungsstatus Juli

Abrechnungsstatus August  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M8
Abrechnungsstatus August

Abrechnungsstatus September  PSJ_ABRECHNUNGSSTAT_M9
Abrechnungsstatus September

Abrechnungsstatus  PSJ_ABRECHNUNGSSTATUS
Abrechnungsstatus

Abrechnungsstatus  PSJ_ABRECHNUNGSSTATUS
Abrechnungsstatus

Änderungsdatum  PSJ_AENDERUNGSDATUM
Datum der letzten Änderung

Anzahl der Kinder mit Zuschuss zur Kinderbetreuung  PSJ_ANZ_KINDER_BETREUUNG
Hier wird die Anzahl der Kinder eingetragen, für die der Zuschuss zur Kinderbetreuung gemäß § 3 Abs. 1 Z 13 lit. b EStG gewährt wird.

DV-Ende  PSJ_AUSTRITT_CD
Dienstverhältnis-Ende-Datum

L16-Erstellmonat  PSJ_AUSTRITT_L16_MONAT
Austrittsmonat. Es handelt sich dabei um jenen Monat, in dem der Austrittsmonat erstellt wird. Es ist im Prinzip jener Monat, in dem der Austritt über die Austrittsfunktion erfasst worden ist.

Beschäftigung kürzer 1 Monat vereinbart  PSJ_BESCH_KL_1M
Mit diesem Feld wird gekennzeichnet, ob die Beschäftigung für kürzer als einen Monat vereinbart worden ist.

Besonderer Dienstnehmer  PSJ_BESOND_DN
Relevant für die Jahresumstellung von 2018 auf 2019 vom Beitragsgruppensystem auf das Tarifsystem.

Beitragsgruppe nach Lehrzeit  PSJ_BGS_LEHRLING_ID
Relevant bis Jahr 2018. Beitragsgruppe nach der Lehrzeit.

nächste BJ-Änderung  PSJ_BJ_AENDERUNG
In diesem Feld muss bei der Neuanlage eines Dienstnehmers einmalig festgelegt werden, wann die erste (nächste) Beschäftigungsjahr-Änderung erfolgen soll.
Die eingetragene Jahreszahl wird im weiteren Verlauf automatisch aufgrund der in der L/G-Tabelle hinterlegten Vorrückungen angepasst.

BJ Dauer (in Monaten)  PSJ_BJ_DAUER
In diesem Feld können Sie in Monaten festlegen, wie lange ein Beschäftigungsjahr tatsächlich dauert. Standardmäßig werden 12 Monate vorgeschlagen. Bei einer verkürzten Lehrzeit kann sich diese Dauer verkürzen. 

Beispiel
Beispiel.png
Die Lehrzeit wird von drei auf zwei Lehrjahre verkürzt. In diesem Beispiel ist im Feld "BJ Dauer (in Monaten)" der Wert "8" einzugeben, da alle acht Monate eine Vorrückung erfolgt.

Checkliste  PSJ_BLOBLFDNR_ALLG
Nummer der Checkliste

Notiz  PSJ_BRUTTOERFASSGSHINWEIS
Erfassungshinweis

Beschäftigungsart  PSJ_BUAK_BESCHART
In diesem Feld kann entschieden werden, ob es sich um einen Regie- oder Akkord-Mitarbeiter handelt. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • -
  • Regie: Ist bei einem BUAK-zugehörigen Dienstnehmer nichts hinterlegt, wird standardmäßig "Regie" angenommen. 
  • Akkord
1222533195000004520_0.png


Berufsschlüssel  PSJ_BUAK_BSCHLUESSEL
Für einen BUAK-zugehörigen Dienstnehmer ist hier der BUAK-Berufsschlüssel auszuwählen. Folgende BUAK-Berufsschlüssel stehen zur Verfügung.
  • -
  • Vizepolier
  • Facharbeiter
  • Angelernter Arbeiter
  • Hilfsarbeiter
  • Sonstiges Hilfspersonal
  • Lehrling
  • Vorarbeiter
  • Ferialarbeiter
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Arbeitnehmerkennzeichen  PSJ_BUAK_KZ
Hier ist das BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen einzugeben, unter dem der Dienstnehmer bei der BUAK geführt wird. Dabei handelt es sich um eine 10-stellige, eindeutige Identifikationsnummer des Dienstnehmers im System der BUAK. Das Arbeitnehmerkennzeichen steht auf sämtlichen Meldungen von der und an die BUAK und ist für die reibungslose Zuordnung unerlässlich. Es erfolgt keine Prüfung, ob es sich bei der Eingabe um ein gültiges BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen handelt.

Die Vergabe des Arbeitnehmerkennzeichens erfolgt bei der erstmaligen Meldung eines Dienstnehmers durch die BUAK. Die ersten beiden Stellen des Arbeitnehmerkennzeichens werden aus dem Namen des Dienstnehmers vergeben, danach folgt das Geburtsdatum im Format JJMMTT und die letzten beiden Stellen sind Prüfziffern. Das Arbeitnehmerkennzeichen bleibt auch bei eventuellen späteren Änderungen des Geburtsdatums oder bei Namensänderungen erhalten.

Bei einer Eintrittsmeldung ist die Meldung der aktuell gültigen Sozialversicherungsnummer zwingend notwendig. Bei allen darauffolgenden Meldungen ist die alleinige Meldung der 10-stelligen Sozialversicherungsnummer nicht ausreichend. Es sind immer Arbeitnehmerkennzeichen und Sozialversicherungsnummer in den BUAK-Meldungen anzuführen.

Wenn bei Neuanlage eines Dienstnehmers das BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen nicht bekannt ist, kann das Feld frei gelassen werden. Beim Einspielen der
Rückmeldedatei von der BUAK wird das Feld mit dem von der BUAK vergebenen BUAK-Arbeitnehmerkennzeichen automatisch befüllt.  


Beginn Betriebliche Vorsorge  PSJ_BV_BEGINN
Bei BV-pflichtigen Dienstnehmern wird im Feld "Beginn Betriebliche Vorsorge" automatisch das Eintrittsdatum + ein Warte-Monat vorgeschlagen. Bei Wiedereintritten wird es erkannt, wenn der Warte-Monat entfällt.
 
Beispiel
Beispiel.png
Tritt ein Dienstnehmer am 20. Jänner 2021 ein, beginnt die BV-Pflicht mit 20. Februar 2021.
 
Ausschlaggebend für die Berechnung und Abfuhr der BV-Beiträge sind jedoch die BV-Tage/Monat in der Bruttoerfassung.

Achtung!
Achtung.png
Bei nachträglicher Änderung dieses Feldes sind die BV-Tage in der Bruttoerfassung neu zu berechnen (Funktion "Tage neu berechnen" oder manuelle Erfassung) und im BV-Beginn-Monat zu kontrollieren.

Achtung! 
Achtung.png
Kontrollieren Sie bei Anlage eines parallelen Dienstverhältnisses am neuen Dienstverhältnis die Einstellungen diese Feldes und nehmen Sie, falls erforderlich, eine manuelle Korrektur vor.

BV-Übertrittsbetrag  PSJ_BV_UEBERTRITTSBETRAG
Im Falle eines Voll- oder Teilübertritts ist in diesem Feld der Übertrittsbetrag, der an die BV-Kasse überwiesen werden soll, einzutragen.
 
Hinweis
Hinweis.png
Die Eintragung des Übertrittsbetrags hat abrechnungstechnisch gesehen keine Auswirkungen. Sie dient lediglich der richtigen Ausweisung am L16.
Der Beitrag wird dabei unter dem Punkt "Eingezahlter Betrag an BV" ausgewiesen.


BVA: UEL BV-frei rechnen  PSJ_BVA_UEL_BV_FREI
Dieses Feld ist nur für BVA-Versicherte verfügbar. Hier wird geregelt, ob die Urlaubsersatzleistung (UEL) im Fall eines Austritts "BV-frei" (Betriebliche Vorsorge) gerechnet werden soll oder nicht.

Checklistenvorlage  PSJ_CLVNR_ALLG
Nummer der Checklistvorlage

Workflowaustritt  PSJ_CWFID_AUS
ID des Workflows für Austritt

Workflow für Eintr./Ummeld./Wechsel  PSJ_CWFID_EIN
ID des Workflows für Eintritt, Ummeldung und Wechsel

Workflowvorlage für Austritt  PSJ_CWFNR_AUS
Instanz des Workflows für Austritt

Workflowvorlage für Eintr./Ummeld./Wechsel  PSJ_CWFNR_EIN
Instanz des Workflows für Eintritt, Ummeldung und Wechsel

Datenbestand  PSJ_DBS_DATENBESTANDNR
Datenbestandsnummer

Dv-Nr.  PSJ_DIENSTVLFDNR
Dienstverhältnisnummer

DV-Firma  PSJ_DVFIRMENNR
Dienstverhältnisfirma

DV-Firma  PSJ_DVFIRMENNR_CD
Dienstverhältnisfirma

Dienstverhältnisnummer  PSJ_DVNR_CD
Dienstverhältnisnummer

E109a-Steuer-Nr.  PSJ_E18_STEUERNR
In diesem Feld ist die Steuernummer des freien Dienstnehmers einzutragen. Die E18-Steuernummer ist im Format <Finanzamtnummer> xxx/yyyy zu erfassen (Beispiel 51 123/4567).

Entgeltfortzahlung  PSJ_EFANR
Nummer der Entgeltfortzahlungstabelle, sofern eine vom Lohnfirmenstamm abweichende Entgeltfortzahlungstabelle (Feld LFI_EFZNR) beim Dienstnehmer hinterlegt werden muss. Dies ist nur in wenigen Ausnahmefällen notwendig und nur möglich, wenn noch keine Krank- bzw. Unfall-Zeiträume auf der Beschäftigungsnummer erfasst worden sind.
 
Besprechen Sie den konkreten Anlassfall mit dem BMD Support.

DV-Beginn  PSJ_EINTRITT_CD
DV-Beginn-Datum

Lohnset per E-Mail  PSJ_EMAIL_LOHNSET
In diesem Feld kann festgelegt werden, ob die Lohnsets per E-Mail an den Dienstnehmer übermittelt werden sollen.

Erstelldatum  PSJ_ERSTELLDATUM
Datum, wann der Datensatz erstellt worden ist.  

Ersteller  PSJ_ERSTELLUSER
Benutzer, der den Datensatz erstellt hat.  

Erstes Beschäftigungsende  PSJ_ERSTES_ENDE_BESCH
Mit diesem Feld wird das erste Beschäftigungsende gekennzeichnet, falls es eine erste Beschäftigung im Kalenderjahr gibt. Bei Vorliegen einer weiteren Beschäftigung muss die erste Beschäftigung im selben Kalenderjahr für das Kontrollsechstel zur Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG berücksichtigt werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

-: Es gab bisher kein erstes Beschäftigungsende bzw. kommt diese Ausprägung in Lohnjahren vor 2021 zur Anwendung.

LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a nur zugunsten MA: Das Kontrollsechstel wird berechnet. Falls es zu einer Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG zugunsten des Dienstnehmers kommt, wird gerollt.

LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a durchgeführt: Falls die Lohnsteuer-Sonderzahlung-Rollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG bereits durchgeführt worden ist, dann wird diese Ausprägung gesetzt. Damit wird verhindert, dass die sehr rechen- und zeitintensive nochmalige Ermittlung unterbleibt.

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E109a-Finanzamts-Nr.  PSJ_FINANZAMTSNR
In diesem Feld ist die Finanzamtsnummer des freien Dienstnehmers einzutragen.


Firma  PSJ_FIRMENNR
 

Firma  PSJ_FIRMENNR_CD
 

Pensionskasse  PSJ_FPZLFDNR
In diesem Feld ist die Pensionskasse des Dienstnehmers zu hinterlegen. Pensionskassen werden in der Lohnfirma definiert.

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe zum Thema Pensionskasse.

Freifeld 01 Jahr  PSJ_FREIFELDA01_50
Alphanumerisches Freifeld

Freifeld 02 Jahr  PSJ_FREIFELDA02_50
Alphanumerisches Freifeld 

Besonderheit Übernahme der Lohnverrechnung aus BMD 5.5
Wurde im Personalstamm (LV038) am Schirm 11 - Feld 8 ein Koppelungs-Kz eingepflegt, wird dieses bei der Übernahme der Lohnverrechnung aus BMD 5.5 auf dieses Feld übernommen. Eine Koppelungsbedingung kann in Form einer Berechnung am Kollektivvertrag (Makro) definiert werden.

Freifeld 03 Jahr  PSJ_FREIFELDA03_50
Alphanumerisches Freifeld

Freifeld 04 Jahr  PSJ_FREIFELDA04_50
Alphanumerisches Freifeld 

Freifeld 05 Jahr  PSJ_FREIFELDA05_50
Alphanumerisches Freifeld 

Freifeld 06 Jahr  PSJ_FREIFELDD01
Datumsfreifeld 

Freifeld 07 Jahr  PSJ_FREIFELDD02
Datumsfreifeld 

Freifeld 08 Jahr  PSJ_FREIFELDD03
Datumsfreifeld   

Gewerkschafts-Mitgliedsnummer  PSJ_GEWERKSCHAFT_MITGNR
Mitgliedsnummer des Dienstnehmers bei der Gewerkschaft 

Gewerkschaftsbeitrag -§ 77(3)  PSJ_GEWERKSCHAFTSBEITRAG
Wird die Lohnsteuer lfd Rollung im Dezember durchgeführt, können auch der vom Arbeitnehmer entrichtete Gewerkschaftsbeitrag und der Kirchenbeitrag lohnsteuermindernd berücksichtigt werden.
 
Die Eingabe ist jedoch nur dann möglich bzw. zulässig, wenn
  • Sie sich im Monat Dezember befinden.
  • im Feld "LSt lfd Rollung § 77 (3)" die Ausprägung "Ja, nur im Dezember bzw. bei Austritt" oder "Ja, nur laufender Monat" oder "Ja, jeden Monat" hinterlegt worden ist.
  • der Arbeitnehmer im Kalenderjahr ständig von diesem Arbeitgeber Arbeitslohn erhalten hat.
  • kein LSt-Freibetrag § 63 EStG geltend gemacht worden ist.
  • der Arbeitnehmer im Kalenderjahr kein Krankengeld von der GKK bezogen hat.


Pfändungen  PSJ_GLAEUBIGER
Mit der Funktionstaste F8 oder einem Mausklick auf das Symbol Funktion_F8.png gelangen Sie in das Anlagefenster von Pfändungen.

LSt lfd. Rollung § 77 (3)  PSJ_GLEITENDER_JA
Bei der Lohnsteuer lfd Rollung gemäß § 77 Abs. 3 EStG werden die zum laufenden Tarif versteuerten Bezüge gleichmäßig auf die Lohnzahlungszeiträume des Kalenderjahres aufgeteilt. Unterschiedlich hohe Bemessungsgrundlagen und die darauf anfallende Lohnsteuer werden dabei ausgeglichen. Es erfolgt eine Neuberechnung der Lohnsteuer. Entsteht aus der Aufrollung ein Guthaben, wird es dem Dienstnehmer ausbezahlt. Ist zu wenig Lohnsteuer abgeführt worden, erfolgt eine Nachzahlung.
 
Beispiel
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Monat
Lohnsteuer-BMGL
einbehaltene Lohnsteuer
Jänner
€ 1.638,30
€ 228,92
Februar
€ 1.474,74
€ 169,11
März
€ 2.457,90
€ 552,04
April
€ 2.867,55
€ 729,06
Summe
€ 8.438,79
€ 1.679,13

Die Lohnsteuerbemessungsgrundlage der vier Monate wird nun gleichmäßig aufgeteilt.

€ 8.438,79 / 4 = € 2.109,70 pro Monat
Bei einer BMGL von € 2.109,70 beträgt die Lohnsteuer € 401,56. Die durchschnittliche Lohnsteuer für die vier Monate beträgt daher € 1.606,24. Einbehalten wurden jedoch € 1.679,13. Der Differenzbetrag von € 72,89 ist dem Dienstnehmer auszubezahlen.
 
Bei der Lohnsteuerrollung handelt es sich jedoch um eine Kann-Bestimmung, d. h., der Arbeitgeber ist zur Anwendung nicht verpflichtet.
 
Da der Arbeitgeber die Aufrollung auch mehrmals pro Kalenderjahr durchführen kann, stehen folgende Ausprägungen zur Verfügung:
 
Nein
Es wird keine Aufrollung durchgeführt.
Ja, nur im Dezember bzw. bei Austritt
Die Lohnsteuerrollung der lfd. Bezüge wird nur einmal pro Jahr im Dezember oder bei Austritt gestartet.
Ja, nur laufender Monat
Die Aufrollung wird nur im laufenden Monat durchgeführt. Nach der Endverspeicherung des Monats wird die Ausprägung wieder auf "Nein" zurückgestellt.
Ja, jeden Monat
Die Lohnsteuerbemessungsgrundlagen der lfd. Bezüge werden jeden Monat neu durchgerechnet (aufgerollt).
Storno Vormonate
LSt-Aufrollungen bereits endverspeicherter Monate werden rückgängig gemacht.
 
Achtung!
Achtung.png
Die Lohnsteuer-Aufrollung ist nicht mehr zulässig, wenn der Dienstnehmer im Kalenderjahr Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten hat.
 
Hinweis
Hinweis.png
Das Ergebnis der Lohnsteuer lfd Rollung wird auf der Lohnart 9490 - LSt lfd Rollung § 77 ausgewiesen und zur Lohnart 9470 - LSt lfd addiert.

Tätigkeitsfamilie  PSJ_GRUPPENNR
In diesem Feld kann die Tätigkeitsfamilie für den Entgeltbericht hinterlegt werden.

Gemeindeverteilung automatisch erstellen  PSJ_GVT_ANW
Soll die Gemeindeverteilung automatisch abhängig von der Kostenverteilung erstellt werden, dann ist dieses Feld mit "Ja" zu befüllen.

Inland/Ausland  PSJ_INL_AUSL
Inland/Ausland

Expatriate mit WK-Pauschale  PSJ_ISTEXPATRIATE
Falls es sich bei dem Dienstnehmer um einen Expatriate mit Werbungskostenpauschale handelt, ist das Feld mit "Ja" zu befüllen.

Weitere Informationen zu Expatriates entnehmen Sie unserem umfangreichen Themendokument.

J/6-Erhöhung  PSJ_J6_ERHOEHUNG
Über dieses Kennzeichen wird erkannt, ob das Jahressechstel erhöht werden soll.

Besonderheit Jahr 2020 und 2021
Das Konjunkturstärkungsgesetz 2020 umfasst eine Jahressechstelerhöhung um 15 % für Arbeitnehmer, welchen auf Grund der COVID-19-Kurzarbeit reduzierte laufende Bezüge zugeflossen sind. Steht dieses Feld auf "Ja", wird das Jahressechstel in diesem Jahr um 15 % erhöht. Beachten Sie die Ausführungen im Artikel J/6-Erhöhung um 15 % bei COVID-19-Kurzarbeit und die Funktion "J/6-Erhöhung für Kurzarbeit initialisieren" im Programm Dienstnehmer. Diese Regelung gilt im Jahr 2020 und wird für das Jahr 2021 verlängert.

Kirchenbeitrag -§ 77 (3)  PSJ_KIRCHENBEITRAG
Wird die Lohnsteuer lfd Rollung im Dezember durchgeführt, können auch der vom Arbeitnehmer entrichtete Gewerkschaftsbeitrag und der Kirchenbeitrag lohnsteuermindernd berücksichtigt werden.

Die Eingabe ist jedoch nur dann möglich bzw. zulässig, wenn
  • Sie sich im Monat Dezember befinden.
  • im Feld "LSt lfd Rollung § 77 (3)" die Ausprägung "Ja, nur im Dezember bzw. bei Austritt" oder "Ja, nur laufender Monat" oder "Ja, jeden Monat" hinterlegt worden ist.
  • der Arbeitnehmer im Kalenderjahr ständig von diesem Arbeitgeber Arbeitslohn erhalten hat.
  • kein LSt-Freibetrag § 63 EStG geltend gemacht worden ist.
  • der Arbeitnehmer im Kalenderjahr kein Krankengeld von der ÖGK bezogen hat.

Kostvert-Abteilung-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_ABT
Steht dieses Feld auf "Ja" werden im Reiter Kostenverteilung Abteilungen abgefragt.

KostVert-Art  PSJ_KOSTVERT_ART
Geben Sie an, ob die Kostenverteilung durch Prozentsätze, Bezugsgrößen (z. B. Mengen, Meter, Stück, Tonnen ...) oder durch Stunden am Reiter Kostenverteilung erfasst werden sollen. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

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Prozent: Der Prozentwert, mit dem die Kosten verteilt werden sollen, ist zu erfassen. Die Summe aller Prozentwerte ergibt immer 100.

Beispiel 
Beispiel.png
Die Kostenstellen 1 und 2 sind im Verhältnis 60 :40 verteilt. Die Prozentsätze 60 und 40 sind hinterlegt.
Das Gehalt in Höhe von € 3.000 wird auf die Kostenstellen 1 und 2 mit den Beträgen € 1.800 und € 1.200 aufgeteilt.

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1141132837001700600_1.png

Bezugsgröße: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden Bezugsgrößen auf den Monatsteiler hochgerechnet.

Beispiel 
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Der Monatsteiler ist 173,2. In der Kostenverteilung wird auf die Kostenstellen 1 und 2 mit 100 und 55 mit der Art "Bezugsgröße" aufgeteilt.
Der Monatsteiler von 173,2 bzw. das Gehalt in Höhe von € 4.000 wird auf die Kostenstellen 1 und 2 wie folgt aufgeteilt:
  • mit den Mengen (173,2 / 155 * 100) = 111,74 bzw. dem Betrag (4000 / 155 * 100) = 2.580,65 

  • und mit der Menge (173,2 / 155 * 55) = 61,46 bzw. dem Betrag (4000 / 155 * 55) = 1.419,35 
1141132837001700600_3.png

1141132837001700600_4.png

Stunden: Werden Mengen am Buchungsbeleg berücksichtigt, dann werden genau diese Stunden verwendet und nicht hochgerechnet.

Beispiel 
Beispiel.png
In der Kostenverteilung wird auf die Kostenstellen 1 und 2 mit 100 und 55 mit der Art "Stunden" aufgeteilt. Das Gehalt in Höhe von € 4.000 wird abgerechnet.
Auf den Kostenstellen 1 und 2 landen genau die in der Kostenverteilung erfassten Stunden als Menge.

Der Betrag € 4.000 wird auf die Kostenstelle 1 mit (4000 / 155 * 100) = 2.580,65 bzw. (4000 / 155 * 55) = 1.419,35 aufgeteilt.

1141132837001700600_5.png

1141132837001700600_6.png


Kostvert-Dimension-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_DIM
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Dimensionen abgefragt.

KostVert-Fix  PSJ_KOSTVERT_FIX
Hier können Sie festlegen, ob die erfasste Kostenverteilung fix oder variabel sein soll. Wählen Sie "fix" wenn die Verteilung auch im nächsten Monat gelten soll.

Kostvert-Geschäftsbereich-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_GESCH
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Geschäftsbereiche abgefragt. 

Kostvert-Kostenstellen-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_KST
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenstellen abgefragt. 

Kostvert-Kostenträger-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_KTR
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Kostenträger abgefragt. 

KostVert-Lohnart-Eingabe  PSJ_KOSTVERT_LOHNART
Steht dieses Feld auf "Ja", werden im Reiter Kostenverteilung Lohnarten abgefragt. 

Hinweis bei KV-Vorrückung  PSJ_KV_HINWEIS
Wollen Sie vor einer KV-Vorrückung darüber informiert werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen. Der Hinweis steht dann einen Monat vorher auf der Hinweisliste.

KV-Unterzahlung korrigieren  PSJ_KV_UNTERZKORR
In diesem Feld legen Sie fest, ob eine eventuelle KV-Unterzahlung korrigiert werden soll. 

KV-Vorrückung  PSJ_KV_VORRUECK
In diesem Feld legen Sie fest, ob der Vorrückungswert im Fall einer KV-Vorrückung auf das aktuelle Gehalt bzw. den Lohn des Dienstnehmers angewendet werden soll. Steht dieses Feld auf "Ja" und springt der Dienstnehmer von einem Beschäftigungsjahr in das nächste, dann wird die Differenz zwischen dem alten und neuen KV-Wert dem aktuellen Gehalt bzw. Grundlohn addiert. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Nein
  • wie im KV hinterlegt
  • Ja 
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Standardgemäß (ohne DN-Vorschlag) steht das Feld auf "nein".
 
Bei der Ausprägung "wie im KV hinterlegt" werden die Felder "Hinweis bei KV-Vorrückung" und "KV-Unterzahlung korrigieren" automatisch inaktiv gestellt. Es wird empfohlen, im Kollektivvertrag einzustellen, ob die KV-Vorrückung ausgeführt werden soll oder nicht und bei den Dienstnehmern die Ausprägung "wie im KV hinterlegt" zu nutzen. Nur bei jenen Dienstnehmern, bei denen die KV-Vorrückung anders als im KV geregelt stattfinden soll, ist dann eine Anpassung im Programm "Dienstnehmer" vorzunehmen.
 
Beispiele zur KV-Vorrückung finden Sie im Spezialthema Lohn- und Gehaltserhöhung unter dem Punkt KV-Vorrückung einzelner Dienstnehmer.

Beispiel
Beispiel.png

Beschäftigungsjahr Verwendungsgruppe 1 
1  1500 
2 
1500 
3 
1600 

KV-Vorrückung = Ja

Beschäf­tigungs­jahr vor der Vor­rückung Fixwert vor der Vor­rückung
Beschäf­tigungs­jahr nach der Vor­rückung 
Fixwert nach der Vor­rückung (KV-Unterzahlung korrigieren = Nein) 
Fixwert nach der Vor­rückung (KV-Unterzahlung korrigieren = Ja) 
1  1500
2
1500 
1500
1 
1550 
2
1550 
1550 
2 
1500
3
1600 
1600 
2 
1550 
3 
1650 
1650 

KV-Vorrückung = Nein

Beschäf­tigungs­jahr vor der Vor­rückung Fixwert vor der Vor­rückung
Beschäf­tigungs­jahr nach der Vor­rückung
Fixwert vor der Vor­rückung (KV-Unterzahlung korrigieren = Nein)
Fixwert nach der Vor­rückung (KV-Unterzahlung korrigieren = Ja)
1  1500
2
1500
1500
1 
1550 
2
1550
1550
2 
1500
3
1500
1600
2 
1550 
3
1550
1600


L16/E109a Nr.  PSJ_L16_E18_NR
Die L16-/E109a-Nr. wird automatisch vergeben. Dienstverhältnisse mit gleicher L16-/E109a-Nr. werden am Jahres- bzw. Austrittslohnzettel (L16) bzw. am E109a zusammen dargestellt. Ist eine Änderung dieser Nummer nötig, so kann im Dienstnehmerstamm am Reiter "Finanzamt" bei Feld "L16/E109a Nr." die korrekte Nummer eingetragen werden.

PSM_BGS_BEITRAGSGRUPPEID  PSM_BGS_BEITRAGSGRUPPEID
Beitragsgruppen-ID 

E109a-Leistungsart  PSJ_LEISTUNGSART
In diesem Feld wird festgelegt, welche Leistungsart in der Rubrik B am E109a angekreuzt werden soll.
 
Es gibt acht unterschiedliche Leistungsarten:
 
1 = Leistungen als Mitglied des Aufsichtsrates ...
2 = Leistungen als Bausparkassenvertreter und Versicherungsvertreter
3 = Leistungen als Stiftungsvorstand
4 = Leistungen als Vortragender, Lehrender und Unterrichtender
5 = Leistungen als Kolporteur und Zeitungszusteller
6 = Leistungen als Privatgeschäftsvermittler
7 = Leistungen als Funktionär von öffentlich-rechtlichen Körperschaften
8 = sonstige Leistungen, die im Rahmen eines freien Dienstvertrags erbracht werden

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Erbringt ein Dienstnehmer innerhalb eines Jahres verschiedene Leistungen, so ist für diesen Dienstnehmer ein eigenes Dienstverhältnis je Leistungsart anzulegen.

Achtung!
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Wird die E109a-Leistungsart unterjährig geändert, muss zwingend eine Scheinaufrollung beim jeweiligen Dienstnehmer durchgeführt werden.

Letzter User  PSJ_LETZTERUSER
Benutzer, der den Datensatz zuletzt bearbeitet hat. 

ID des Bankauftraggebers  PSJ_LOHN_BANKVERBINDUNG_ID
Identifikationsnummer der Bank des Auftraggebers (Dienstgeber-Bank)

Lohnjahr  PSJ_LOHNJAHR
Aktuelles Lohnjahr aus den Lohn-Basiseinstellungen

Lohnsteuerfreibetrag Folgejahr  PSJ_LST_FREIBETRAG_FJ
Hinterlegen Sie hier den Freibetrag für das Folgejahr. Mit der Jahresumstellung wird er automatisch in das Feld "Lohnsteuer Freibetrag" geschrieben.

Mitarbeiter-ID  PSJ_MITARBEITERID
Identifikationsnummer des Dienstnehmers

Mitarb-Nr  PSJ_MITARBNR_CD
Mitarbeiternummer


Nach-/Vergleichszahlungsschablone (SV/BV)  PSJ_NACH_VERGLEICHSZAHLUNG_SCHABLONE
Soll die Schablone für die Nach-/Vergleichszahlung automatisch nach dem Speichern des Austritts gestartet werden?

Name  PSJ_NAME_CD
Name

LSt SZ Rollung § 77 (4) lit. a  PSJ_P77ABS4LITA
In diesem Feld wird geregelt, in welchem Monat es zur LSt-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 (4) lit. a EStG kommen soll. Insbesondere bei einem ruhenden Dienstverhältnis kann der Monat der Jahressechstelrollung in diesem Feld beeinflusst werden. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

-: Diese Ausprägung wird in Jahren vor 2020 verwendet, als es die Regelung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG noch nicht gab, und reagiert wie die Ausprägung "Nein". 

Nein:
Es wird keine Ermittlung des Kontrollsechstels initiiert, die ggf. eine Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG auslöst. Mit dieser Einstellung könnte eine Kontrollsechstelberechnung unterbunden werden.

im <Monat>: Fix in diesem Monat wird das Kontrollsechstel berechnet, was möglicherweise eine Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG nach sich zieht. Bei Beginn einer Ruhendzeit wird das Kontrollsechstel nicht automatisch mit dem letzten Bezug davor gerechnet. Es würde wie üblich erst am Jahresende oder bei einem arbeitsrechtlichen Austritt berechnet werden. Wenn der Dienstnehmer jedoch im Dezember noch nicht wieder aus der Ruhendzeit retour ist, dann wird es nicht gerechnet. In derartigen Fällen muss der Anwender bei der Anlage des ruhenden Dienstverhältnisses jenen Monat festlegen, in dem das Kontrollsechstel gerechnet werden soll. Ist zu erwarten, dass der Dienstnehmer im aktuellen Kalenderjahr nicht mehr aus dem ruhenden Dienstverhältnis, welches keinen Ausschlussgrund bildet, zurückkehrt, dann sollte der letzte Monat vor dem ruhenden Dienstverhältnis gewählt werden.

automatisch: Beim 2. Austritt im Kalenderjahr oder im Dezember wird bei dieser Ausprägung das Kontrollsechstel ermittelt und ggf. die Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG ausgelöst. (Im Jahr 2020 wurde bei jedem Austritt oder im Dezember bei dieser Ausprägung das Kontrollsechstel ermittelt.)

nur zugunsten des Mitarbeiters: Diese Ausprägung steht erst seit dem Lohnjahr 2021 zur Verfügung. Es gelten dieselben Ausführungen wie für die Ausprägung "automatisch" allerdings kommt es nur dann zu einer Lohnsteuer-Sonderzahlungsrollung gemäß § 77 Abs. 4 lit. a EStG, wenn sie zugunsten des Dienstnehmers ist. Der Begriff "zugunsten des Mitarbeiters" ist in § 77 Abs. 4 lit. a Z 2 EStG definiert.

Natürlich werden jeweils die für das jeweilige Lohnjahr gültigen Ausschlussgründe beachtet.

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Pfändung aktiv  PSJ_PFG_AKTIV
Dieses Feld legt fest, ob die Pfändungsverwaltung für diesen Dienstnehmer aktiv ist. Dieses Feld wird automatisch befüllt und kann nicht geändert werden.

Bei Austritt verbleibende SZ-Grundbeträge rechnen  PSJ_PFG_GB_REST
In diesem Feld kann festgelegt werden, ob bei Austritt die verbleibenden SZ-Grundbeträge gerechnet werden sollen.

SZ-Anspruch  PSJ_PFG_SZ_ANSPRUCH
In diesem Feld wird festgelegt, ob der Dienstnehmer Anspruch auf Sonderzahlungen hat oder nicht.

SZ-Jahresbrutto  PSJ_PFG_SZ_JAHRESBRUTTO
Eingabe des geschätzen Jahresbetrages an Sonderzahlungen (UZ und WR) für die Berechnung von SZ-Teilzahlungen.

SZ-Teilzahlung  PSJ_PFG_SZ_TEILZLG
Wird die Sonderzahlung in Teilzahlungen (z. B. pro Quartal oder für BUAK-Dienstnehmer) geleistet, muss der unpfändbare Freibetrag auf die Teilbeträge entsprechend ihrer Höhe aufgeteilt werden. Um eine Aufteilung zu ermöglichen, muss im Feld "SZ-Jahresbrutto" der Jahresbetrag an Sonderzahlungen (UZ und WR) eingegeben werden.

Notiz  PSJ_BRUTTOERFASSGSHINWEIS
Erfassungshinweis

Notiz  PSJ_POSTITNR
An dieser Stelle können Notizen zum Dienstnehmer erfasst werden. Im Unterschied zu den Hinweisen erhalten Sie bei Notizen jedoch keine Benachrichtigung zu einem bestimmten Zeitpunkt.

PSJ_RESERVED_C1  PSJ_RESERVED_C1
 

PSJ_RESERVED_C2  PSJ_RESERVED_C2
 

PSJ_RESERVED_C3  PSJ_RESERVED_C3


PSJ_RESERVED_D1  PSJ_RESERVED_D1


PSJ_RESERVED_D2  PSJ_RESERVED_D2
 

PSJ_RESERVED_N1  PSJ_RESERVED_N1
 

PSJ_RESERVED_N2  PSJ_RESERVED_N2
 

PSJ_RESERVED_N3  PSJ_RESERVED_N3


PSJ_RESERVED_V1  PSJ_RESERVED_V1
 

PSJ_RESERVED_V2  PSJ_RESERVED_V2
 

Abfertigung  PSJ_RUECKST_ABF
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Abfertigungsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
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Altersteilzeit  PSJ_RUECKST_ATZ
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Altersteilzeitrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
1154513134001303010.png


Gutstunden  PSJ_RUECKST_GST
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Gutstundenrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
1154513134001303010.png


Jubiläum  PSJ_RUECKST_JUB
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Jubiläumsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
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Pension  PSJ_RUECKST_PEN
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Pensionsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
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Sonderzahlungen  PSJ_RUECKST_SZ
Sollen bei diesem Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Sonderzahlungsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
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Urlaub  PSJ_RUECKST_URL
Sollen für diesen Dienstnehmer die Werte für die Berechnung der Urlaubsrückstellung bereitgestellt werden, muss hier die entsprechende Ausprägung gewählt werden. Folgende Ausprägungen werden unterschieden:
  • wird berechnet
  • wird nicht berechnet
  • wird nicht berechnet und nicht gedruckt
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Rückstellung  PSJ_RUECKSTELLUNG
Wenn für den Dienstnehmer Rückstellungen gebildet werden sollen, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.

Ruhendstatus  PSJ_RUHENDSTATUS_CD
Ruhendstatus

Schnitt übersteuern bis  PSJ_SCHNITT_UEB_BIS
Ist in diesem Feld ein Datum im Format MM.YYYY eingetragen, dann wird bis inklusive diesem Monat der in der Lohnart vorgeschlagene Schnittsatz übersteuert. Wie diese Übersteuerung genau passiert, ist abhängig von der Lohnartengruppen-Zuordnung der verwendeten Lohnart. Beachten Sie, dass beispielsweise die Lohnart "Urlaub Schnitt" der Lohnartengruppe 990, die Lohnart "Krank Schnitt frei" der Lohnartengruppe 991 und die Lohnart "Feiertag Schnitt" gar keiner Lohnartengruppe zugeordnet sein kann. Somit reagieren alle 3 Lohnarten jeweils unterschiedlich für den gleichen Übersteuerungszeitraum.
 
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 990 "Schnitt ist eingefroren" befinden, werden mit dem Schnittsatz des Zeitraums vor dem Übersteuerungszeitraum vorgeschlagen.
 
Beispiel
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In den Feldern "Schnitt übersteuern von" bzw. "Schnitt übersteuern bis" ist der Zeitraum 04.2020 bis 10.2020 hinterlegt. Es wird ein 3-Monatsschnitt verwendet. Die verwendete Schnittlohnart befindet sich in der Lohnartengruppe 990. In allen Monaten zwischen April und Oktober 2020 wird der Schnittsatz vom Monat 4 vorgeschlagen, welcher auf die Monate Jänner, Februar und März zurückgreift.
 
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 991 "Schnitt ist null" befinden, werden mit dem Schnittsatz 0 vorgeschlagen.
 
Beispiel
Beispiel.png
In den Feldern "Schnitt übersteuern von" bzw. "Schnitt übersteuern bis" ist der Zeitraum 04.2020 bis 10.2020 hinterlegt. Es wird ein 3-Monatsschnitt verwendet. Die verwendete Schnittlohnart befindet sich in der Lohnartengruppe 991. In allen Monaten zwischen April und Oktober 2020 wird der Schnittsatz 0 vorgeschlagen.

Für alle jene Lohnarten, die weder in der Lohnartengruppe 990 noch 991 zugeordnet sind, wird der Schnittsatz auch in diesem Übersteuerungszeitraum "normal" vorgeschlagen.
 
Achtung!
Achtung.png
Eine Änderung des Übersteuerungszeitraums bewirkt kein automatisches Durchrechnen der Schnitte und auch keine automatische Aufrollung. Achten Sie zu Beginn des Übersteuerungszeitraums darauf, dass Sie den Beginnmonat im Feld Schnitt übersteuern von rechtzeitig vor der Eingabe der Schnittlohnarten in der Bruttoerfassung erfassen.
 
Achten Sie am Ende des Übersteuerungszeitraum darauf, dass Sie den Endemonat im Feld Schnitt übersteuern bis rechtzeitig vor der Eingabe der Schnittlohnarten im ersten Monat nach dem Übersteuerungszeitraum erfassen.
 
Die Felder Schnitt übersteuern von und Schnitt übersteuern bis können mit der Funktion "Spalte bearbeiten" für sämtliche Dienstnehmer auf einmal befüllt werden.

Schnitt übersteuern von  PSJ_SCHNITT_UEB_VON
Ist in diesem Feld ein Datum im Format MM.YYYY eingetragen, dann wird von inklusive diesem Monat der in der Lohnart vorgeschlagene Schnittsatz übersteuert. Wie diese Übersteuerung genau passiert, ist abhängig von der Lohnartengruppen-Zuordnung der verwendeten Lohnart. Beachten Sie, dass beispielsweise die Lohnart "Urlaub Schnitt" der Lohnartengruppe 990, die Lohnart "Krank Schnitt frei" der Lohnartengruppe 991 und die Lohnart "Feiertag Schnitt" gar keiner Lohnartengruppe zugeordnet sein kann. Somit reagieren alle 3 Lohnarten jeweils unterschiedlich für den gleichen Übersteuerungszeitraum.
 
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 990 "Schnitt ist eingefroren" befinden, werden mit dem Schnittsatz des Zeitraums vor dem Übersteuerungszeitraum vorgeschlagen.
 
Beispiel
Beispiel.png
In den Feldern "Schnitt übersteuern von" bzw. "Schnitt übersteuern bis" ist der Zeitraum 04.2020 bis 10.2020 hinterlegt. Es wird ein 3-Monatsschnitt verwendet. Die verwendete Schnittlohnart befindet sich in der Lohnartengruppe 990. In allen Monaten zwischen April und Oktober 2020 wird der Schnittsatz vom Monat 4 vorgeschlagen, welcher auf die Monate Jänner, Februar und März zurückgreift.
 
Lohnarten, die sich in der Lohnartengruppe 991 "Schnitt ist null" befinden, werden mit dem Schnittsatz 0 vorgeschlagen.
 
Beispiel
Beispiel.png
In den Feldern "Schnitt übersteuern von" bzw. "Schnitt übersteuern bis" ist der Zeitraum 04.2020 bis 10.2020 hinterlegt. Es wird ein 3-Monatsschnitt verwendet. Die verwendete Schnittlohnart befindet sich in der Lohnartengruppe 991. In allen Monaten zwischen April und Oktober 2020 wird der Schnittsatz 0 vorgeschlagen.

Für alle jene Lohnarten, die weder in der Lohnartengruppe 990 noch 991 zugeordnet sind, wird der Schnittsatz auch in diesem Übersteuerungszeitraum "normal" vorgeschlagen.
 
Achtung!
Achtung.png
Eine Änderung des Übersteuerungszeitraums bewirkt kein automatisches Durchrechnen der Schnitte und auch keine automatische Aufrollung. Achten Sie zu Beginn des Übersteuerungszeitraums darauf, dass Sie den Beginnmonat im Feld Schnitt übersteuern von rechtzeitig vor der Eingabe der Schnittlohnarten in der Bruttoerfassung erfassen.
 
Achten Sie am Ende des Übersteuerungszeitraum darauf, dass Sie den Endemonat im Feld Schnitt übersteuern bis rechtzeitig vor der Eingabe der Schnittlohnarten im ersten Monat nach dem Übersteuerungszeitraum erfassen.

Service-Entgelt  PSJ_SERVICEENTGELT
Falls für den Dienstnehmer aufgrund persönlicher Umstände eine Befreiung vom Service-Entgelt (E-Card-Gebühr) besteht, muss dieses Feld auf "Nein" gestellt werden. Liegt eine Befreiung des Service-Entgelts aufgrund der Versicherung (z. B. VAEB oder BVA) vor, dann muss dieses Feld nicht auf "Nein" gestellt werden, denn die Befreiung wird aufgrund der Versicherung erkannt. Die Höhe des Service-Entgelts (E-Card-Gebühr) wird jährlich durch das Jahresupdate angepasst und steht in den Gesetzeswerten.

E109a-Steuer-Nr.  PSJ_STEUERNR
In diesem Feld ist die Steuernummer des freien Dienstnehmers einzutragen.

LSt SZ Rollung § 77 (4)  PSJ_SZ_AUFROLLUNG
Übersteigen die sonstigen Bezüge innerhalb des Jahressechstels gemäß § 67 Abs. 1 und 2 die Freigrenze von € 2.615 (Stand 2026), beträgt die Steuer unter Anwendung des § 67 Abs. 12 6 % des € 620 übersteigenden Betrages. Die Steuer beträgt jedoch höchstens 30 % des € 2.100 übersteigenden Betrages (Einschleifregelung).
 
Bei der Einschleifregelung handelt es sich um eine Kann-Bestimmung, d. h., der Arbeitgeber ist zur Anwendung nicht verpflichtet. Soll die Einschleifregelung berücksichtigt werden, muss in diesem Feld der Monat der Berücksichtigung festgelegt werden. Folgende Voraussetzungen sind dabei zu beachten:
  • Die Einschleifregelung darf erst mit der letzten Zahlung eines sonstigen Bezuges im Kalenderjahr beim Dienstnehmer gesetzt werden. Stellt die Auszahlung der Weihnachtsremuneration im November den letzten sonstigen Bezug des Dienstnehmers dar, ist in diesem Feld der Monat "November" einzutragen.

  • Der Dienstnehmer muss das ganze Jahr beim selben Dienstgeber beschäftigt gewesen sein. Er darf nicht irgendwann während des Kalenderjahres eingetreten sein.
Funktionsweise:
Bei der Einschleifregelung wird die Summe der sonstigen Bezüge, welche innerhalb des Jahressechstels gelegen sind, ermittelt und einer Vergleichsrechnung unterzogen:
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Nach dem Vergleich zählt jenes Ergebnis, das für den Dienstnehmer günstiger ist (bei dem weniger Lohnsteuer herauskommt).
 
Hinweis
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Das Ergebnis der Lohnsteuer-SZ Rollung wird anschließend auf der Lohnart 9491 - LSt SZ Rollung § 77 ausgewiesen und zur Lohnart 9450 - LSt § 67 (1,2) addiert. 

SZ-Lauf  PSJ_SZ_LAUF
SZ-Lauf

SZ-Lauf Netto  PSJ_SZ_LAUF_NETTO


Terminisierte Lohnarten  PSJ_TERMINISIERTE_LOHNART
Mit der Funktionstaste F8 oder durch einen Mausklick auf das Symbol Funktion_F8.png gelangen Sie in das Anlagefenster für Terminlohnarten.

Tarifgruppe nach Lehrzeit  PSJ_TGR_LEHRLINGNR
In diesem Feld ist die Tarifgruppe nach der Lehrzeit zu erfassen. Dieses Feld ist nur bei Lehrlingen zu befüllen.

Tabakmonopolgesetz  PSJ_TMG
Unterliegt der Dienstnehmer dem  § 27 Abs. 2 Tabakmonopolgesetz (ausschließliche persönliche Rechte von in Tabakfachgeschäften mitarbeitenden Angehörigen von Tabaktrafikanten aus dem Kreis der Menschen mit Behinderung), muss dieses Feld auf "Ja" stehen. Es handelt sich dabei um einen Jahreswert, der bei der Neuanlage eines Dienstnehmers angegeben werden muss (Standard = Nein) und für die Anmeldung bei der ÖGK benötigt wird.

Ein Angehöriger (Verwandter) kann die Trafik nach dem Ableben des bisherigen Eigentümers übernehmen, wenn nachgewiesen werden kann, dass dieser Verwandte in den letzten 7 Jahren mindestens 5 Jahre in dieser Trafik Vollzeit beschäftigt gewesen ist. Dies kann nachgewiesen werden, wenn dieses Feld bei der Anlage des Dienstverhältnisses mit "Ja" befüllt wird und somit bei der Anmeldung des angehörigen Dienstnehmers bei der ÖGK gemeldet wird.

Überzahlung dämpfen (in Prozent)  PSJ_UEBERZAHLUNG_DAEMPF
Wird in diesem Feld ein Prozentsatz hinterlegt (z. B. 50 %), wird bei der nächsten Vorrückung eine etwaige Überzahlung um den hier hinterlegten Prozentsatz (in diesem Fall 50 %) reduziert.

UEL-/KÜE-Schablone  PSJ_UEL_SCHABLONE
Soll die UEL-Schablone automatisch nach dem Speichern des Austritts geöffnet werden, muss dieses Feld auf "Ja" stehen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die UEL-Schablone wird automatisch nur aufgerufen, wenn der Austritt im laufenden Monat liegt bzw. der laufende Monat bereits endverspeichert ist und der Austritt für den darauffolgenden Monat erfasst wird. In allen anderen Fällen muss sie in der Bruttoerfassung entweder direkt über die Funktion "UEL-/KÜE-Schablone" oder über den erneuten Aufruf der Austrittsfunktion aufgerufen werden. 

VDZ Bmg Jahressechstel  PSJ_VD_BMGL_JASE
Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld die BMGL für das Jahressechstel einzutragen.
 
BMGL Jahressechstel =
  Kennzahl 210
 
- Kennzahl 220
 
- Feld: Steuerfr. bzw. mit festen Sätzen versteuerte Bezüge gem. § 67 Abs. 3 bis 8
 
- Feld: Tarif verst. Sonst. Bezüge (§ 67 2, 6, 10)
 
Im Feld J/6-Neuber. bei Aufroll. im Programm "Dienstnehmer" am Reiter "Finanzamt" kann festgelegt werden, ob und wann es zu einer Neuberechnung des Jahressechstels kommen soll.

Bei einer Übernahme eines Dienstverhältnisses laut AVRAG mit allen Rechten und Pflichten aus einer NTCS Lohnverrechnung ist wie folgt vorzugehen:
Tragen Sie in diesem Feld den gesamten Betrag, der ursprünglichen Firma, der Lohnart "8200 J/6- bzw. J/12-Basis monatlich" ein.
Dieser Betrag ist am Lohnkonto ersichtlich. Wenn der gesamte Betrag der Lohnart 8200 in diesem Feld eingetragen wird, wird dieser beim Kontrollsechstel und bei der Lohnsteuer-SZ-Rollung (§ 77 Abs. 4 lit. a EStG) für das ganze Kalenderjahr in der Ziel-Firma berücksichtigt. Somit werden die Bezüge für das Kontrollsechstel der ursprünglichen und der Ziel-Firma herangezogen. 

Achtung!
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Die folgenden Felder sind vollständig im Eintrittsjahr vor der Auszahlung der Sonderzahlung zu befüllen, sofern ein Lohnzettel (L16) des vorherigen Dienstgebers vorliegt! Eine nachträgliche Korrektur stellt einen erheblichen Mehraufwand dar, da das Jahressechstel rückwirkend neu berechnet werden müsste. Bei Dienstnehmern, bei denen bereits Sonderzahlungen im aktuellen Jahr abgerechnet und die Vordienstbezüge nachträglich für das laufende Jahr erfasst worden sind, ist jedenfalls eine Scheinaufrollung durchzuführen.

VDZ SV-Sonderzahlung  PSJ_VD_BMGL_SVSZ
Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der beim früheren Dienstgeber als "Beitragsgrundlage Sonderzahlung" angefallen ist. Vor dem Jahr 2019 konnte der Wert vom Beitragsgrundlagennachweis abgelesen werden. Ab 2019 muss stattdessen eine andere Auswertung herangezogen werden, wie beispielsweise das Lohnkonto. In einem NTCS Lohnkonto steht die Systemlohnart 8055 Bmg SV SZ zur Verfügung.

Achtung!
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Die folgenden Felder sind vollständig im Eintrittsjahr vor der Auszahlung der Sonderzahlung zu befüllen, sofern ein Lohnzettel (L16) des vorherigen Dienstgebers vorliegt! Eine nachträgliche Korrektur stellt einen erheblichen Mehraufwand dar, da das Jahressechstel rückwirkend neu berechnet werden müsste. Bei Dienstnehmern, bei denen bereits Sonderzahlungen im aktuellen Jahr abgerechnet und die Vordienstbezüge nachträglich für das laufende Jahr erfasst worden sind, ist jedenfalls eine Scheinaufrollung durchzuführen.

VDZ Brutto (210)  PSJ_VD_BRUTTO
Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 210 angeführt wird.

Achtung!
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Die folgenden Felder sind vollständig im Eintrittsjahr vor der Auszahlung der Sonderzahlung zu befüllen, sofern ein Lohnzettel (L16) des vorherigen Dienstgebers vorliegt! Eine nachträgliche Korrektur stellt einen erheblichen Mehraufwand dar, da das Jahressechstel rückwirkend neu berechnet werden müsste. Bei Dienstnehmern, bei denen bereits Sonderzahlungen im aktuellen Jahr abgerechnet und die Vordienstbezüge nachträglich für das laufende Jahr erfasst worden sind, ist jedenfalls eine Scheinaufrollung durchzuführen.

VDZ § 67 Abs. 1,2 (220)  PSJ_VD_PARA67
Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 220 angeführt wird. 

Achtung!
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Die folgenden Felder sind vollständig im Eintrittsjahr vor der Auszahlung der Sonderzahlung zu befüllen, sofern ein Lohnzettel (L16) des vorherigen Dienstgebers vorliegt! Eine nachträgliche Korrektur stellt einen erheblichen Mehraufwand dar, da das Jahressechstel rückwirkend neu berechnet werden müsste. Bei Dienstnehmern, bei denen bereits Sonderzahlungen im aktuellen Jahr abgerechnet und die Vordienstbezüge nachträglich für das laufende Jahr erfasst worden sind, ist jedenfalls eine Scheinaufrollung durchzuführen.

VDZ SV § 67 Abs. 1,2 (225)  PSJ_VD_PARA67_SV
Tritt ein Dienstnehmer während des Jahres ein und legt ein L16 vor, ist in diesem Feld jener Betrag einzutragen, der am L16 unter der Kennzahl 225 angeführt wird.

Achtung!
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Die folgenden Felder sind vollständig im Eintrittsjahr vor der Auszahlung der Sonderzahlung zu befüllen, sofern ein Lohnzettel (L16) des vorherigen Dienstgebers vorliegt! Eine nachträgliche Korrektur stellt einen erheblichen Mehraufwand dar, da das Jahressechstel rückwirkend neu berechnet werden müsste. Bei Dienstnehmern, bei denen bereits Sonderzahlungen im aktuellen Jahr abgerechnet und die Vordienstbezüge nachträglich für das laufende Jahr erfasst worden sind, ist jedenfalls eine Scheinaufrollung durchzuführen.

Erzeugt von HRS  PSJ_VON_HRS_ERZEUGT
Erzeugt von HRS

Vorrückung aussetzen (Anzahl)  PSJ_VORRUECK_AUSSETZ
Hier kann die Anzahl der Vorrückungen eingegeben werden, die nicht berücksichtigt bzw. durchgeführt werden sollen.
 
Wird hier beispielsweise der Wert 2 hinterlegt, werden die nächsten zwei Vorrückungen nicht automatisch vorgenommen. Nach einer "nicht stattgefundenen" Vorrückung wird die Anzahl auf den Wert 1 reduziert. Erst wenn das Feld wieder leer steht, werden KV-Vorrückungen wieder automatisch durchgeführt.

Vorrückung anwenden  PSJ_VORRUECK_KZ
Über dieses Feld wird gesteuert, was im Fall einer KV-Vorrückung geschehen soll. Genauer gesagt wird hier festgelegt, ob der Vorrückungswert auf das aktuelle Gehalt bzw. den Lohn des Dienstnehmers angewandt werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Nein
  • wie im KV hinterlegt
  • Ja, nur Korrektur der KV-Unterzahlung
  • Ja, mit Korrektur der KV-Unterzahlung
  • Ja, ohne Korrektur der KV-Unterzahlung 
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Standardgemäß steht das Feld auf "wie im KV hinterlegt".
 
Beispiele zu den einzelnen Ausprägungen finden Sie im Spezialthema "Lohn- und Gehaltserhöhungen" unter dem Punkt Vorrückung anwenden.

Vorrückungstopf  PSJ_VORRUECKTOPF
Arbeitgeber und Arbeitnehmer können rechtswirksam vereinbaren, dass eine freiwillige Gehaltserhöhung auf die nächsten Vorrückungen angerechnet wird.
 
Der Vorrückungstopf kann mit einem beliebigen Betrag gefüllt werden und hat die Aufgabe, die nächsten automatischen Erhöhungen durch Vorrückung zu neutralisieren. Der Vorrückungstopf wird dabei um den nicht angewandten Vorrückungswert vermindert bis dieser den Wert Null erreicht.

Beispiel
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Ein Dienstnehmer hat ein Ist-Gehalt von € 2.000,00. Er bekommt eine Gehaltserhöhung um € 150,00. Mit dem Dienstnehmer ist vereinbart worden, dass die nächsten Vorrückungen mit dieser Erhöhung abgegolten sind. Diese € 150,00 werden im Vorrückungstopf hinterlegt.
 
Nach einem Jahr erhöht sich der KV-Lohn des Dienstnehmers von 1.800,00 auf 1.850,00. Da im Vorrückungstopf des Dienstnehmers ein Wert hinterlegt ist, bekommt der Dienstnehmer keine Gehaltserhöhung. Der Betrag wird von € 150,00 auf € 100,00 vermindert. Der Vorrückungswert wird gekürzt, bis er auf null steht.

PSJ_VORSCHLAG_UEL  PSJ_VORSCHLAG_UEL
 

Zahlungsart  PSJ_ZAHLUNGSART
Hier wird die Zahlungsart festgelegt, die für die Überweisung an den Dienstnehmer verwendet wird. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
  • Überweisung (Liste/TB-Datei/Zahlschein)
  • Barzahlung
  • Verrechnungsscheck
1142669574001300770.png 

Zuordnungsfeld  PSJ_ZUORDNUNG_CD
Dieses Feld wird unter anderem für die Durchführung des Austrittsworkflows bei Verwendung der Funktion Austritt verwendet. Der Austrittsworkflow wird in diesem Parameter hinterlegt:
Paket Personalinformationssystem → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine PI Parameter → Einstellungen für Personalinformationssystem → Workflow → Mitarbeiteraustritt Workflow