Einstellungen für Personalinformationssystem

Inhalt

 Allgemein

In dieses Archiv werden alle Dokumente verschoben, die das Bewerber- und Mitarbeitermanagement betreffen und die über den Reiter "Personalakt" abgelegt werden.
Die Verwendung von verschiedenen Personalarchiven ist auch möglich, jedoch muss in diesem Fall mit der Dokumentenübersicht vom Paket CRM gearbeitet werden.

Dieser Parameter steuert, wie der Dokumentenname bei der Funktion "Bewerberdokumente weiterleiten" ermittelt werden soll.

0 - Name des Originaldokuments: Als Dokumentenname wird jener Name verwendet, mit dem das Dokument archiviert worden ist. Bei gescannten Dokumenten können diese Bezeichnungen sehr kryptisch wirken, z. B. 0BF3ZHS.PDF

1 - Name aus Betreff: Es wird der Dokumentenname mit dem Betreff im BMD Archiv erzeugt. Dieser ist in den meisten Fällen sprechend ausformuliert.
Hier kann die historische Verwaltung von Stellen und Mitarbeitern aktiviert werden. Dieser Parameter gilt für alle im System angelegten Stellen.

0 - Nein: Die historische Stellenzuordnung ist deaktiviert. Jeder Mitarbeiter kann nur einmal derselben Stelle zugeordnet sein.

1 - Ja: Die historische Stellenzuordnung ist aktiviert. Mitarbeiter können mit unterschiedlichen Gültig-ab- und Gültig-bis-Zeiträumen derselben Stelle mehrmals zugeordnet werden.
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Funktion "Bewerber auf Mitarbeiter umstellen") wird die bisherige Haupt-E-Mail-Adresse des Bewerbers als privat markiert und in die zusätzlichen E-Mail-Adressen (F8 beim Feld "E-Mail-Adresse") verschoben.

0 - Nein
1 - Ja

Besonderheit "Personalien ändern" via BMD NTCS Vollclient, BMD Web bzw. BMD ESS
Steht dieser Parameter auf "Ja", so wird im Menüpunkt Personalien ändern bei Vorhandensein weiterer E-Mail-Adressen die private E-Mail-Adresse des Mitarbeiters angezeigt. Gibt es zusätzlich eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "Lohnverrechnung", wird diese vorrangig ermittelt.
Steht dieser Parameter auf "Nein", so wird die Haupt-E-Mail-Adresse angezeigt.
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Funktion "Bewerber auf Mitarbeiter umstellen") wird die bisherige Haupt-Telefonnummer des Bewerbers als privat markiert und in die zusätzlichen Telefonnummern (F8 beim Feld "Telefonnummer") verschoben.

0 - Nein
1 - Ja

Besonderheit "Personalien ändern" via BMD NTCS Vollclient, BMD Web bzw. BMD ESS
Steht dieser Parameter auf "Ja", so wird im Menüpunkt Personalien ändern bei Vorhandensein weiterer Telefonnummern die private Telefonnummer des Mitarbeiters angezeigt. Steht dieser Parameter auf "Nein", so wird die Haupt-Telefonnummer angezeigt.

 Bewerber

Steuert, ob die Felder "Solleintrittsdatum" und "Gehalt" mit den Feldern "Frühestmöglicher Eintritt" und "Wunschgehalt" beim Vergleich zwischen Job und Bewerber ausgewertet werden.

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Durch diese Einstellung werden alle Mitarbeiter, die eine Bewerbung haben oder hatten, in der Bewerberliste angezeigt.

0 - Nein: Mitarbeiter werden nicht in der Bewerberliste angezeigt.

1 - Ja, aktive Mitarbeiter: Es werden Mitarbeiter mit den Personenkennzeichen "aktiv" in der Bewerberliste angezeigt.

2 - Ja, aktive & inaktive Mitarbeiter: Es werden zusätzlich auch noch Mitarbeiter angezeigt, bei denen das Personenkennzeichen "aktiv" nicht gekennzeichnet ist (z. B. ausgetretene Mitarbeiter, die sich wieder bewerben).
Der hier hinterlegte Bewerbungsstatus wird bei der Neuanlage einer Bewerbung vorgeschlagen.
Soll das Erstbewerbungsdatum der Person oder das aktuelle Tagesdatum für die Bewerbung verwendet werden.
Aktionen im Zuge des Bewerbungsdurchlaufs werden im Aktionsprotokoll erfasst. Dieses Aktionsprotokoll kann über die Bewerbungsdetails angesehen werden. Bei Neuanlage, Bearbeiten oder Löschen werden diese Protokollarten erzeugt:
 
Bewerbungsdatum im Bewerberstamm
Ändert sich das Bewerbungsdatum im Bewerberstamm, wird dies protokolliert
Bewerbungsstatus im Bewerberstamm
Bei Änderungen im Bewerberstamm oder durch die Funktion "Bewerbungsstatus durchschreiben" wird ein Protokolleintrag erzeugt. (Nur bis V25.45)
Umstellung Bewerber auf Mitarbeiter
Bei Aufnahme eines Bewerbers wird das Ausführen der Umstellfunktion zum Mitarbeiter protokolliert.
Austrittsdatum
Wird bei Mitarbeitern (interne Bewerbung) oder auch Bewerbern das Feld Austritt erfasst, wird ein Protokolleintrag erzeugt.
Zuordnung zu Jobs
Jede Zuordnung zu Jobs und die damit verbundene Anlage einer Bewerbung werden protokolliert.
Deselektion von Jobs
Werden Jobzuordnungen rückgängig gemacht, kann durch diesen Protokolleintrag der Originalzustand nachvollzogen werden.
Statusänderung der Bewerbung
Ändert sich der Status auf der Bewerbung durch manuelles Umstellen, Versenden eines Briefs oder die Statusautomatik, entsteht ein Protokolleintrag.
Bewerbungsdatum auf der Bewerbung
Wird das Bewerbungsdatum nach der Zuordnung zu einem Job bearbeitet, wird die Veränderung dokumentiert.
 
Jede dieser Protokollarten enthält im Eintrag noch zusätzliche Informtionen, um den Detailgrad des Eintrags zu erhöhen.
 
Text
Im Text sind Informationen zu den Wertänderungen wie Wert alt und/oder Wert neu enthalten.
Erst.-Dat
Erstelldatum des Protokolleintrags = Datum der Änderung.
Ersteller
Jener User, der die Änderung durchgeführt hat und somit für das Erstellen des Protrokolleintrags verantwortlich ist.
Notiz
Notizfeld für zusätzliche Informationen, z. B. weshalb diese Änderung vorgenommen worden ist.
 
Ist dieser Parameter aktiv, wird nach dem Verlassen des Standardbriefs ein Abfragedialog gestartet, über den der Bewerbungsstatus geändert werden kann. Zusätzlich enthält diese Statusabfrage auch ein Notizfeld, in dem zusätzliche Informationen bezüglich der Statusänderung eingetragen werden können.


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Ist dieser Parameter aktiv, wird nach dem Versenden der E-Mail mit den Bewerberdokumenten ein Abfragedialog gestartet, über den der Bewerbungsstatus geändert werden kann. Zusätzlich enthält diese Statusabfrage auch ein Notizfeld, in dem zusätzliche Informationen bezüglich der Statusänderung eingetragen werden können.
 
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Zeitraum, der im Zuordnungsfenster (Bewerber zu Job) beim Bewerbungsdatum zurückgerechnet werden soll. Jene Bewerbungen, deren Bewerbungsdatum vor dem Tagesdatum + Zeitraum liegt, werden beim Einstieg nicht angezeigt. Jedoch kann dieses Feld jederzeit manuell übersteuert werden.

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Nur dann relevant, wenn mit mehreren standortbezogenen Datenbanken gearbeitet wird, die via Datenreplikation die Daten abgleichen.

1 - Standortbezogen: Nur die Bewerber aus dem eigenen Standort werden in der Bewerberliste angezeigt.

2 - Alle Bewerber: Unabängig vom Erfassungsstandort werden immer alle Bewerber aus allen Standorten in der Bewerberliste angezeigt.
Steuert, ob beim Ausdruck der Vordienstzeiten des digitalen Lebenslaufs eine zusätzliche Spalte für die Bewertung eingeblendet wird. Überlicherweise werden Karrieren ohne Bewertung angelegt, sollten jedoch welche verwendet werden, können diese durch diese Einstellung angedruckt werden. Gilt nur für die fixe Reihenfolge.

1 - Ohne Bewertung: Es wird die Spalte Bewertung am Stammblatt nicht angedruckt.

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2 - Mit Bewertung: Es wird die Spalte Bewertung am Stammblatt angedruckt.

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Steuert, ob im Zuge der Funktion Bewerberdokumente weiterleiten, das Bewerberstammblatt erzeugt und an die E-Mail angehängt werden soll.

0 - mit Bewerberstammblatt: Die Standardeinstellung, das Bewerberstammblatt wird an die E-Mail angehängt.

1 - ohne Bewerberstammblatt: Das Bewerberstammblatt wird nicht an die E-Mail angeängt.
Hier kann eine PI HTML-Vorlage hinterlegt werden, die bei der Funktion "Bewerberdokumente weiterleiten" den Betreff und Text der E-Mail befüllt. Die HTML-Vorlage muss im Typ "Bewerber" hinterlegt werden. Sie ermöglicht auch, einen Link einzufügen, der den Bewerberstamm in BMD mit den Daten des übermittelten Bewerbers öffnet.
Mit diesem Parameter kann die automatische Erstellung von historischen Bewerbungsdaten ein- bzw. ausgeschaltet werden.

0 - Nein: Änderungen des Bewerbungsstatus werden nicht historisch protokolliert.

1 - Ja: Änderungen des Bewerbungsstatus werden je Bewerbung historisch protokolliert und können in den Bewerbungsdetails unter "Bewerbungshistorie" eingesehen werden.
Steuert, ob beim Dublettencheck bei Neuanlage einer Bewerbung oder bei der Übernahme einer Onlinebewerbung inaktive Mitarbeiter berücksichtigt werden.

0 - Standard: Es wird auf Bewerber und Mitarbeiter geprüft.

1- Nur Bewerber: Es wird nur auf Bewerber geprüft.
Steuert, ob bei der Funktion "Bewerber auf Mitarbeiter umstellen" nochmals die Dublettenprüfung aktiviert werden soll.

0 - Nein: Der Dublettencheck ist nicht aktiv. Es wird nicht auf vorhandene Mitarbeiter geprüft, die den Stammdaten des Bewerbers entsprechen (nicht empfohlen).

1 - Ja: Der Dublettencheck ist aktiv. Es wird auf vorhandene Mitarbeiter geprüft, die den Stammdaten des Bewerbers entsprechen.

2 - Ja, mit Sicherheitsabfrage: Der Dublettencheck ist aktiv. Es wird auf vorhandene Mitarbeiter geprüft, die den Stammdaten des Bewerbers entsprechen. Zusätzlich erscheint beim Zusammenführen die Sicherheitsabfrage "Möchten Sie wirklich diesen Mitarbeiter verwenden?". Wird die Sicherheitsabfrage mit "Ja" bestätigt, dann wird der Vorgang fortgesetzt. Wird die Sicherheitsabfrage mit "Nein" abgelehnt, dann wird der Vorgang abgebrochen.
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, ob die SVNR oder das Geburtsdatum bei der Dublettenprüfung als Pflichtkriterium verwendet werden soll.

0 - Optional: Bei der Einstellung "Optional" wird eine Dublettenprüfung auch ohne eine vorhandene SVNR und ohne Geburtsdatum durchgeführt. In diesem Fall sind lediglich der Vorname und der Nachname relevante Prüfparameter.

1 - Geburtsdatum verpflichtend: Es wird nur eine Dublettenprüfung durchgeführt, wenn auch ein Geburtsdatum erfasst worden ist. Fehlt diese Information, wird automatisch die Neuanlage eines Bewerbers bei der Übernahme in das Echtsystem gestartet.

2 - SVNR verpflichtend: Es wird nur eine Dublettenprüfung durchgeführt, wenn auch eine SVNR erfasst worden ist. Fehlt diese Information, wird automatisch die Neuanlage eines Bewerbers bei der Übernahme in das Echtsystem gestartet.
Steuert, ob bei der Zuordnung von Mitarbeitern zu einem Job die Felder "Bewerbungsstatus" und "Bewerbungsdatum" erfasst oder angepasst werden können.

Hinweis: Im Feld "Bewerbungsdatum" wird das Erstbewerbungsdatum des Mitarbeiters vorgeschlagen. Ist das Feld "Erstbewerbungsdatum" nicht befüllt, so stellt das Tagesdatum die Rückfallebene dar.

0 - Nur wenn leer: Liefert die Abfrage dann, wenn das Feld "Erstbewerbungsdatum" am Mitarbeiter nicht befüllt ist.

1 - Immer: Liefert die Abfrage bei jeder Zuordnung eines Mitarbeiters zu einem Job über die Funktion "Bewerber zuordnen". Vorteil: Hier können diese Daten gleich im Zuge der Zuordnung kontrolliert und angepasst werden.

2 - Nie: Die Abfrage kommt nie.
0 - Automatisch: Wenn sich Qualifikationen beim Bewerber oder beim Job ändern, wird eine Neuberechnung der Bewerbungspunkte ausgelöst.

1 - Manuell: Der Anwender muss im Fenster "Jobs" im Menüpunkt "Extras" die Neuberechnung der Bewerbungspunkte starten.
Beim Erzeugen einer Aufgabe für Bewerber/Bewerbung werden nur jene Unterkategorien verwendet, die der hier hinterlegten Aufgabenkategorie zugewiesen sind.
Bei der Umstellung Bewerber auf Mitarbeiter kann man eine Vorlage definieren, welche automatisch für den neuen Mitarbeiter gestartet wird.
In diesem Parameter kann ein Standardjob hinterlegt werden, der einer neuen Onlinebewerbung im Zuge des Imports über die CVlizer-Schnittstelle zugewiesen wird.
Ist dieser Parameter leer, müssen beim Import ein oder mehrere Jobs gewählt werden.
Legt fest ob nach dem Import der Bewerberdaten über die CVlizer-Schnittstelle die CVlizer-Auswertung gestartet wird. 

0 - Nein: Die Bewerberstammdaten werden importiert. Die CVlizer-Auswertung kann über die Funktionen der rechten Maustaste bei Bedarf gestartet werden.

1 - Ja: Nach dem erfolgten Import öffnet sich die CVlizer-Auswertung und die importierten Einträge des beruflichen und akademischen Werdegangs können direkt mit Karrieren verbunden werden.
Steuert, ob die Funktion "Bewerber ins Echtsystem übernehmen" direkt nach dem Import einer Onlinebewerbung über die CVlizer-Schnittstelle aufgerufen wird.

0 - Nein: Die Stammdaten der neuen Bewerbung sind ausschließlich in der Liste der Onlinebewerbungen vorhanden. Eine Übernahme ins Echtsystem kann zu einem späteren Zeitpunkt gestartet werden.

1 - Ja: Die Stammdaten der neuen Bewerbung sind in der Liste der Onlinebewerbungen vorhanden und werden auch gleich in eine "echte" Bewerbung umgewandelt.
Legt fest, was mit dem Originaldokument nach dem Import einer Onlinebewerbung über die CVlizer-Schnittstelle passieren soll.

0 - Umbenennen: Das Originaldokument bleibt erhalten, erhält jedoch am Beginn des Dateinamens das Kennzeichen "imp_", damit es nicht erneut importiert werden kann.

1 - Löschen: Das Originaldokument wird nach dem Import gelöscht.
Steuert, ob beim Setzen eines Bewerbungsstatus des Typs "Absage" oder "Evidenz" ein automatischer Eintrag in der Datenschutzkontrolle des Bewerbers erzeugt werden soll.

0 - Nein: Der Eintrag in der Datenschutzkontrolle muss selbständig erstellt werden. Das Programm erzeugt nichts automatisch.

1 - Immer: Erstellt einen Eintrag im Feld "Datenschutzkontrolle" auf Basis der Einstellungen im Datenschutzverzeichnis bei den Bewerbern. Ein weiterer relevanter Faktor ist, dass dieser Eintrag nur dann erzeugt wird, wenn es sich um einen Status des Typs "Absage" oder "Evidenz" handelt und der Bewerber keine offenen Bewerbungen mehr aufweist.
Hebelt am PI-Personalakt die Datenbesitzergruppen von Dokumentenkategorien aus, die im Vorfeld mit der Einstellung "Personalakt" gekennzeichnet worden sind. Dadurch können spezielle Berechtigungsanforderungen umgesetzt werden, z. B., dass die Abteilungsleitung nur Dokumente der für sie berechtigten Bewerbungen einsehen darf und zusätzlich aber auch die Dokumentenübersicht, etwa für die ER-Kontrolle, verwenden kann.

0 - Nein: Der Bewerberakt wird nicht verwendet. Die Einstellung "Personalakt" auf der Dokumentenkategorie hat somit keine Auswirkung.

1 - Ja: Der Bewerberakt wird verwendet.
Steuert, ob beim Setzen eines Bewerbungsstatus des Typs "Zusage" automatisch die Jobfirma in das Feld "Arbeitsbeginn Firma" am Bewerber übernommen wird. Hierbei handelt es sich nur um einen Vorschlag, der jederzeit übersteuert werden kann.

0 - Nein: Das Feld "Arbeitsbeginn Firma" wird nicht automatisch befüllt.

1 - Ja: Die Firma, unter der der Job angelegt ist, wird als Vorschlag in das Feld "Arbeitsbeginn Firma" übernommen.
Zeigt die Notizen der Workflowaufgaben aus dem Bewerbungsworkflow auf der Bewerbungsnotiz an. Unabhängig vom Workflowfortschritt können in den Jobs auf der Bewerbungsnotiz zusätzliche Notizen erfasst werden, welche dann umgekehrt auch in den Workflowaufgaben zur Verfügung stehen. Diese Einträge werden mit dem Status "nachträglich erfasste Notiz" gekennzeichnet.

0 - Nein: Die Notizen aus dem Bewerbungsworkflow werden nicht auf der Bewerbungsnotiz angezeigt.

1 - Ja: Die Notizen aus dem Bewerbungsworkflow werden auf der Bewerbungsnotiz angezeigt.

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Hinweis 
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Wird der Parameter auf "Ja" gesetzt, so wirkt sich dieser erst aus, wenn ein neuer Bewerbungsworkflow gestartet wird. Auf die Notizen bestehender Workflowinstanzen hat der Parameter nachträglich keinen Einfluss.


Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Funktion "Bewerber auf Mitarbeiter umstellen") wird die Haupt-Telefonnummer des Bewerbers unter der hier eingestellten Telefonart auf die weiteren Telefonnummern des Mitarbeiters übernommen.
Bei der Umstellung eines Bewerbers auf einen Mitarbeiter (Funktion "Bewerber auf Mitarbeiter umstellen") wird die Haupt-E-Mail-Adresse des Bewerbers unter der hier eingestellten E-Mail-Adressart auf die weiteren E-Mail-Adressen des Mitarbeiters übernommen.
Der hier hinterlegte Bewerbungsstatus wird bei Bewerbungsabbruch - wenn eine Bewerbung den Status "Zusage" erhält und noch weitere offene Bewerbungsworkflows existieren - auf alle Bewerbungen mit offenen Bewerbungsworkflows geschrieben.
Steuert, ob bei Bewerbungsabbruch - wenn eine Bewerbung den Status "Zusage" erhält und noch weitere offene Bewerbungsworkflows existieren - der Dialog für weitere Bewerbungen angezeigt wird oder automatisch alle weiteren Bewerbungen mit offenen Workflows abgebrochen werden.

1 - Standard: Dialog für weitere Bewerbungen wird angezeigt.

2 - Automatisch: Es werden alle offenen Workflows beendet, der eingetragene Status Bewerbungsabbruch gesetzt und der Workflow Benachrichtigung bei Bewerbungsabbruch gestartet.
Dieser E-Mail-Account wird im Bewerbermanagement für den automatischen Hintergrundversand von Bewerbungs-E-Mails als Absender herangezogen. Die Vorlage für den E-Mail-Text bildet dabei der Standardbrief, über den die E-Mails entweder sofort im Hintergrund oder zeitverzögert via Stapel versendet werden.

Hinweis 
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Ob der Versand sofort im Hintergrund oder zeitverzögert via Stapel erfolgt, wird am jeweiligen Bewerbungsstatus im Feld "Versandart" hinterlegt.
Geben Sie hier die Bezeichnung (Speichername) jener Feldauswahl ein, mit der der Bewerber-Suchdialog gestartet werden soll. Sie können damit für den Suchdialog eine andere Feldauswahl verwenden und so Ihre Bewerberstammdaten besser schützen (diese Feldauswahl kann im Suchdialog nicht verändert werden).
Diese Einstellung ermöglicht eine automatische Abfrage der Bewertung nach dem Verlassen des Fensters "Bewerbung".
0 – Nie: Es kommt keine automatische Abfrage der Bewertung
1 – Immer: Die automatische Abfrage der Bewertung kommt jedes Mal
2 – Nur bei fehlender Bewertung: Die automatische Abfrage der Bewertung kommt nur, sofern noch keine Bewertung des aktuellen Users vorhanden ist
Hier kann eine PI HTML-Vorlage hinterlegt werden, die bei einem Bewerbungstermin den Betreff und Termintext befüllt. Die HTML-Vorlage muss im Typ "Bewerber" hinterlegt werden. Sie ermöglicht auch, einen Link einzufügen, der die Bewerbung in BMD mit den Daten des übermittelten Bewerbers öffnet.

 Mitarbeiter

Im PI Mitarbeiterstamm können alle historischen Einträge aus der BMD 5.5 Lohnverrechnung in einem eigenen Reiter angezeigt werden. Eine Gefahr dabei sind die historisch dokumentierten Veränderungen von Bezügen, da Usern ein Einblick gewährt wird, die eigentlich keine Berechtigung dazu haben, Lohn- und Gehaltsinformationen einzusehen.
 
Durch die Kennzeichnung dieses Ruhend-Kennzeichens werden diese Informationen nicht im Reiter angezeigt.
 
Einstellung in den Parametern
Auswirkung im Reiter
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Steuert, ob die importierten Personendaten der Schattenlohnverrechnung (abrechnungsrelevante Daten aus dem NTCS oder BMD 5.5 Lohn) in der Mitarbeiterliste des PI Mitarbeiterstamms mitgeladen werden. Steht dieser Parameter auf "Nein", da z. B. die Daten nur im KoRe Reporting benötigt werden, können Lohndaten nicht eingeblendet werden.
 
Hinweis
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In der Feldauswahl werden Felder der Schattenlohnverrechnung nicht mitgeladen und können daher auch nicht ausgewählt werden.
 
 
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Soll das Ressourcenpaket bei der Stellenzuordnung automatisch an den Mitarbeiter verteilt werden oder möchte man die Zuordnung manuell mittels Dialog durchführen.
Entscheidet, wie sich eine mehrfache Stellenzuordnung von Mitarbeitern auf die Berechnung der "Ist Besetzung" im Fenster "Stellen" auswirkt.

1 - Alle: Zur Ermittlung der "Ist Besetzung" werden alle zugeordneten Mitarbeiter herangezogen.

2 - Nur Hauptstellen: Zur Ermittlung der "Ist Besetzung" werden nur die zugeordneten Mitarbeiter mit dem Kennzeichen "Hauptstelle" herangezogen.
Legt fest, ob beim Archivieren eines Standardbriefdokuments, das Dokument auf dem Betriebsmittel gespeichert werden soll.

 Onlinebewerbungen

Hier wird das Logo hinterlegt, das in der Onlinebewerbung angezeigt werden soll. Benötigt wird die Grafik in einer Abmessung von 390 x 99 Pixeln in Form eines PNG- oder JPG-Files.

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 Ausbildungsstamm

1 - Ja: Hinterlegt bei Ausbildungen, die als Voraussetzungen erfasst werden, den aktuellen Ausbildungsstamm als Folgeausbildung, und bei der Ausbildung, die als Folgeausbildung erfasst wird, den aktuellen Ausbildungsstamm als Voraussetzung.

2 - Nein: Es wird keine Voraussetzung oder Folgeausbildung automatisch eingetragen.
Steuert, ob die nachträgliche Änderung der Bezeichnung eines Ausbildungsstamms auf bestehende Ausbildungsbedarfsdatensätze übernommen wird.

0 - Nein: Die Bezeichnung des Ausbildungsbedarfs wird nicht aktualisiert.

1 - Ja: Die Bezeichnung des Ausbildungsbedarfs wird aktualisiert, wobei Bedarfsdatensätze mit einer abweichenden Bezeichnung nicht verändert werden.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird als E-Mail-Text für die Funktion "Antragslink versenden" im Fenster "Ausbildungsstamm" verwendet. Die HTML-Vorlage, die in diesem PI Parameter zugeordnet werden kann, muss zuvor im Paket PI unter Stammdaten > HTML-Vorlagen > Combobox "Ausbildung" angelegt werden.

 Ausbildungsadministration

Hier kann festgelegt werden, ob beim Setzen eines Teilnahmestatus des Typs "Ausbildung abgeschlossen" automatisch beim Mitarbeiter eine Qualifikation erzeugt wird. Dazu muss eine entsprechende Qualifikation mit Ausprägung und Bewertung im jeweiligen Ausbildungsstamm hinterlegt sein!

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Hier kann eingestellt werden, mit welchem Datum das Ablaufdatum für Qualifikationen berechnet werden soll.

0 - Teilnahmestatusdatum (abgeschlossen): Das Datum, mit dem der Teilnahmestatus des Typs "Ausbildung abgeschlossen" (teilgenommen) gesetzt wird.

1 - Ende der Ausbildung: Das Endedatum der Ausbildungen.

2 - Beginn der Ausbildung: Das Beginndatum der Ausbildungen.
Hier kann eingestellt werden, mit welchem "Gültig-ab-Datum" Qualifikationen, die historisch geführt werden, erzeugt werden sollen.

0 - Teilnahmestatusdatum (abgeschlossen): Das Datum, mit dem der Teilnahmestatus des Typs "Ausbildung abgeschlossen" (teilgenommen) gesetzt wird, wird beim Erstellen der Qualifikationen als "Gültig-ab-Datum" verwendet.

1 - Ende der Ausbildung: Das Endedatum der Ausbildungen wird beim Erstellen der Qualifikationen als "Gültig-ab-Datum" verwendet.

2 - Beginn der Ausbildung: Das Beginndatum der Ausbildungen wird beim Erstellen der Qualifikationen als "Gültig-ab-Datum" verwendet.
Hier kann das Personenkennzeichen hinterlegt werden, unter dem in den Diversen Personen die Veranstaltungsorte gespeichert sind. Wenn Sie hier nichts eintragen, können Sie das Kennzeichen bei jeder Verwendung selbst wählen.
Legt fest, ob in den Mitarbeitersuchdialogen die Combobox zur Verfügung steht, über die zwischen Mitarbeitern, Bewerbern und Vertretern gewählt werden kann.

0 - Nein: Combobox nicht sichtbar, es werden immer nur Mitarbeiter angezeigt.

1 - Ja: Combobox wird angezeigt.
Steuert, ob bei der Neuanlage einer Teilnahme geprüft werden soll, ob passende Bedarfseinträge vorhanden sind, mit denen diese Teilnahme verknüpft werden kann. Durch die Verknüpfung kann bei abgeschlossenen Teilnahmen auch der Bedarf als erledigt gekennzeichnet werden.
 
Achtung: Diese Prüfung wird nicht bei Mehrfach-Anlagen angewendet!
Legt die Kostenkategorie fest, auf die Kosten bei der Direkteingabe im Zuge der Ausbildungserfassung zugewiesen werden sollen.

Achtung: Dieser Parameter kann nur firmenbezogen hinterlegt werden.
Durch die Aktivierung dieses Parameters wird die Prüfung auf den Teilnahmegrad aktiviert. Erreichen Teilnehmer die Mindestanwesenheitszeiten nicht, so kann kein Teilnahmestatus mit dem Kennzeichen "Ausbildung abgeschlossen" gesetzt werden.

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Legt fest, in welcher Form die Ausbildungstage beim Speichern der Ausbildung erstellt werden.

0 - Automatisch: Es wird für jeden Kalendertag innerhalb des Ausbildungszeitraums ein Ausbildungstag erstellt.

1 - Serie: Beim Speichern der Ausbildung öffnet sich die Serienfunktion. Diese ermöglicht zu wählen, wie das Intervall der Ausbildungstage aussehen soll.

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2 - Dialog: Beim Speichern der Ausbildung kommt ein Dialog, der die Auswahl zwischen "Automatisch", "Serieneinstellung" und "Nicht erstellen" anbietet.

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3 - Nie: Es werden keine Ausbildungstage beim Speichern der Ausbildung erzeugt.
Mit diesem Parameter kann die Ermittlung der Ausbildungsstunden festgelegt werden.

0 - Standard: Die Ausbildungsstunden werden manuell festgelegt.

1 - Berechnet: Die Ausbildungsstunden werden anhand der Von-/Bis-Zeiten der Ausbildung oder wenn vorhanden, anhand der Von-/Bis-Zeiten der Ausbildungstage berechnet.
Mit diesem Parameter kann das Aktualisieren der Ausbildungsstunden der Teilnahmen festgelegt werden.

0 - Niemals: Die Stunden werden bei Änderungen nicht aktualisiert.

1 - Immer: Die Stunden werden bei jeder Änderung aktualisiert.

2 - Nur unveränderte: Die Stunden werden bei jeder Änderung aktualisiert, wenn der Wert zuvor gleich den Ausbildungsstunden war.
Ermöglicht die Einstellung, in welcher Form Ausbildungstermine für die Teilnehmer einer Ausbildung in der Termine erstellt werden sollen.

0 - Verteilte Termine: Es wird je Ausbildungstag ein Termin erstellt und die Teilnehmer sind diesem Termin gesammelt zugeteilt. Bei notwendigen Anpassungen der Termine erhalten alle Teilnehmer die Änderung automatisch.

1 - Einzeltermine: Es wird je Teilnehmer und Ausbildungstag ein einzelner Termin erzeugt. Bei notwendigen Anpassungen der Termine muss jeder einzelne Termin gesondert angepasst werden.
Terminkennzeichen bei automatischer bzw. als Vorschlagswert bei manueller Terminerstellung.
Legt Fest ob, bei der Neuanlage, dem Ändern oder dem Löschen von Terminen eine Terminbenachrichtigung an die Teilnehmer gesendet werden soll.

0 - Nein: Es werden keine Terminbenachrichtigungen vom System verschickt. Die Änderungen sind nur im Termin ersichtlich.

1 - Ja: Es werden Terminbenachrichtigen vom System versendet. Die Änderungen sind im Termin und in der versendeten Benachrichtiung für die Teilnehmer ersichtlich.
Die Person wird bei Terminerstellung in das entsprechende Feld "Person/Institution in Termin eintragen" am Termin übertragen.
Hier kann eingestellt werden, ob virtuelle Teilnahmearten bei der Ausbildungsanmeldung zulässig sind oder nicht.

0 - Nein: Sofern die Ausbildung die Möglichkeit bietet, sich virtuell anzumelden, kann bei der Teilnahmeart "Platzbedarf" oder "Virtuell" gewählt werden. Die Art der virtuellen Teilnahme bleibt inaktiv.

1 - Ja: Sofern die Ausbildung die Möglichkeit bietet, sich virtuell anzumelden, kann bei der Teilnahmeart "Platzbedarf" oder "Virtuell" gewählt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Feld "Virtuelle Teilnahmeart" auch auszuwählen, über welches Medium die Teilnahme genutzt wird.
Mit dieser Einstellung können berechtigte Mitarbeiter in der Ausbildungsanmeldung andere Mitarbeiter für Ausbildungen anmelden bzw. in der Teilnahmenliste die Teilnahmen anderer Mitarbeiter einsehen. Dafür müssen die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für Ausbildungen und das Personalinformationssystem eingestellt sein.

0 - Nein: Jeder Mitarbeiter ist nur berechtigt, in der Ausbildungsanmeldung für sich selbst Anmeldungen durchzuführen bzw. in der Teilnahmenliste seine eigenen Teilnahmen einzusehen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter/Teilnehmer wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert und bleibt für Eingaben gesperrt.

1 - Ja: Aufgrund der Berechtigung für Mitarbeiterdaten für Ausbildungen und das Personalinformationssystem ist es auch möglich, in der Ausbildungsanmeldung andere Mitarbeiter für die Ausbildung anzumelden bzw. in der Teilnahmenliste die Teilnahmen anderer Mitarbeiter einzusehen. Das Eingabefenster für den Mitarbeiter/Teilnehmer wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert, lässt aber die Auswahl anderer Mitarbeiter/Teilnehmer zu.
Hier kann das Datum eingestellt werden, das für die Abmeldefrist von Ausbildungen herangezogen werden kann.

1 - Abmeldefrist: Die Abmeldung von Ausbildungen ist bis zu jenem Datum möglich, das auf der Ausbildung als Abmeldefrist hinterlegt ist.

2 - Ausbildungsende: Die Abmeldung von Ausbildungen ist bis zum Datum des Ausbildungsendes möglich. Eine etwaige Abmeldefrist auf der Ausbildung wird mit dieser Einstellung ignoriert.
In diesem Parameter kann ein Ausbildungsstatus hinterlegt werden, der bei Erstellen der Ausbildungsteilnahme nach erfolgreicher Anmeldung auf der Teilnahme vorgeschlagen wird.
In diesem Parameter kann ein Ausbildungsstatus des Typs "Abgesagt/Storniert" definiert werden, der bei manueller Absage der Ausbildungsanmeldung auf der Teilnahme vorgeschlagen wird.
 
Hinweis 
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Dieser Parameter hat in Verbindung mit dem Ablehnen von Workflowaufgaben keine Auswirkung auf den Teilnahmestatus.
In diesem Parameter kann ein Ausbildungsstatus des Typs "Abwesend" hinterlegt werden, der bei erfolgreicher Abmeldung von einer Ausbildung auf der Teilnahme vorgeschlagen wird.
Wenn kein Abmeldestatus hinterlegt ist wird die Teilnahme im Zuge der Abmeldung gelöscht.
Dieser Parameter deaktiviert die verpflichtende Erfassung eines Abmeldegrundes beim Abmelden von einer Ausbildung in der Ausbildungsanmeldung.
§§2,15973 Dokument auf Teilnahme speichern
Hier kann das Datum eingestellt werden, bis wann die Wartelistenautomatik ausgeführt wird. (Anmeldungen von der Warteliste weden als Teilnehmer übernommen).

1 - Ausbildungsbeginn: Die Wartelistenautomatik wird bis zum Ausbildungsbeginn bei Statusänderung eines Teilnehmers ausgeführt.

2 - Ausbildungsende: Die Wartelistenautomatik wird bis zum Ausbildungsende bei Statusänderung eines Teilnehmers ausgeführt.

3 - Anmeldefrist: Die Wartelistenautomatik wird bis zur Anmeldefrist bei Statusänderung eines Teilnehmers ausgeführt.
Werden die Ausbildungstermine per E-Mail im Hintergrund versendet, kann über diese HTML-Vorlage ein Mailtext mitgegeben werden.
Der Text dieser HMTL-Vorlage wird bei der Ausbildungsanmeldung benötigt. Wird ein Teilnehmer auf die Warteliste gesetzt, erhält dieser den Text der HTML-Vorlage als E-Mail-Benachrichtigung.
Der Text dieser HMTL-Vorlage wird bei der Ausbildungsanmeldung benötigt. Wird ein Teilnehmer von der Warteliste auf die Ausbildung übernommen, erhält dieser den Text der HTML-Vorlage als E-Mail-Benachrichtigung.
Der Text dieser HMTL-Vorlage wird bei der Ausbildungsanmeldung benötigt. Wird die Anmeldung eines Teilnehmers manuell auf "Abgesagt" gesetzt, erhält dieser den Text der HTML-Vorlage als E-Mail-Benachrichtigung.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird als E-Mail-Text für die Funktion "E-Mail an Teilnehmer versenden" im Fenster Ausbildungen verwendet. Die HTML-Vorlage, die in diesem PI Parameter zugeordnet werden kann, muss zuvor im Paket PI unter Stammdaten → HTML-Vorlagen → Combobox "Ausbildung" angelegt werden.

Hinweis 
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Ist direkt auf der Ausbildung im Feld "HTML-Vorlage E-Mail" ebenfalls eine HTML-Vorlage hinterlegt, so wird diese vorrangig verwendet.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird als E-Mail-Text für die Funktion "Einladungslink versenden" im Fenster "Ausbildungen" verwendet. Die HTML-Vorlage, die in diesem PI Parameter zugeordnet werden kann, muss zuvor im Paket PI unter Stammdaten > HTML-Vorlagen > Combobox "Ausbildung" angelegt werden.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird als E-Mail-Text für die Funktion "Einladungslink versenden" von der Warteliste verwendet. Die HTML-Vorlage, die in diesem PI Parameter zugeordnet werden kann, muss zuvor im Paket PI unter Stammdaten > HTML-Vorlagen > Combobox "Ausbildung" angelegt werden.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird bei Absage einer Ausbildung benötigt. Es erhalten alle zugeordneten Teilnehmer und alle angemeldeten Mitarbeiter den Text der HTML-Vorlage als E-Mail-Benachrichtigung.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird bei der Ausbildungsanmeldung benötigt. Wird ein Teilnehmer von der Warteliste in eine andere Ausbildung übernommen, erhält dieser den Text der HTML-Vorlage als E-Mail-Benachrichtigung.
Der Text dieser HTML-Vorlage wird als E-Mail-Text für die Funktion "Virtuellen Teilnahmelink versenden" bei den Ausbildungstagen verwendet. Die HTML-Vorlage, die in diesem PI Parameter zugeordnet werden kann, muss zuvor im Paket PI unter Stammdaten > HTML-Vorlagen > Combobox "Ausbildung" angelegt werden.

 Ausbildungsbedarf

Steuert, welche Bedarfsdatensätze beim Einstieg in den Ausbildungsbedarf sichtbar sind.

0 - keine: Keine Einschränkung - alle Bedarfsdatensätze sind sichtbar.

1 - nur eigene: Es dürfen nur die eigenen Bedarfsdatensätze angesehen werden, jene anderer Mitarbeiter jedoch nicht.
Wird ein Wunschbedarf mit einer Teilnahme verknüpft, die nicht positiv abeschlossen wird (teilgenommen), kann eingestellt werden, wie sich dieser Bedarf verhalten soll.

0 - Wunschbedarf nie erstellen: Der aktuelle Bedarf wird durch den Abschluss der Teilnahme mit Statustyp der Art "Absage/Storniert" oder "Abwesend" abgeschlossen und inaktiv gesetzt. Es wird KEIN neuer Wunschbedarf erzeugt.

1 - Wunschbedarf automatisch erstellen: Der aktuelle Bedarf wird durch den Abschluss der Teilnahme mit Statustyp der Art "Absage/Storniert" oder "Abwesend" abgeschlossen und inaktiv gesetzt. Es wird AUTOMATISCH EIN neuer Wunschbedarf erzeugt.

2 - Wunschbedarf über Abfrage: Der aktuelle Bedarf wird durch den Abschluss der Teilnahme mit Statustyp der Art "Absage/Storniert" oder "Abwesend" abgeschlossen und inaktiv gesetzt. Es wird beim Setzen des Teilnahmestatus abgefragt, ob neuer Wunschbedarf erzeugt werden soll.

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Datumsermittlung für die "nächste Durchführung" (Datum + Wiederholzeitraum) des wiederholenden Ausbildungsbedarfs, wenn auf der Teilnahme ein Status mit dem Kennzeichen "Ausbildung abgeschlossen" gesetzt wird.

Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich sowohl auf einen sich wiederholenden Ausbildungsbedarf als auch auf wiederholende Folgeausbildungen (lt. Hinterlegung am Ausbildungsstamm) aus.

0 - Teilnahmestatusdatum (abgeschlossen): Nimmt für die Ermittlung das Datum, an dem die Teilnahme auf "abgeschlossen" gesetzt wurde + den Wiederholzeitraum.

1 - Ende der Ausbildung: Nimmt den letzten Tag der Ausbildung + den Wiederholzeitraum für die Ermittlung der "nächsten Durchführung".

2 - "Nächste Durchführung" aus dem Bedarf: Nimmt das Datum der "Letzten Durchführung" des aktuellen Bedarfs + den Wiederholzeitraum für die Ermittlung der "nächsten Durchführung".
Legt fest, ob beim wiederholenden Ausbildungsbedarf beim Setzen eines Teilnahmestatus mit dem Kennzeichen "Ausbildung abgeschlossen" das Fenster "Nächste Durchführung" geöffnet wird oder nicht.

0 - Ja: Das Fenster "Nächste Durchführung" wird geöffnet, ein Vorschlag für das Datum wird angezeigt und kann bei Bedarf sofort übersteuert werden.

1 - Nein: Das Fenster "Nächste Durchführung" öffnet sich nicht, das Datum wird im Hintergrund aber korrekt laut Einstellung im PI Parameter "Nächste Durchführung" berechnet und auf den neuen wiederholenden Ausbildungsbedarf übernommen.
Mit dieser Einstellung können berechtigte Mitarbeiter einen Ausbildungsantrag für andere Mitarbeiter einreichen. Dafür müssen die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für Ausbildungen und/oder das Personalinformationssystem eingestellt sein.

0 - Nein: Jeder Mitarbeiter ist nur berechtigt, eigene Ausbildungsanträge einzureichen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert und bleibt für Eingaben gesperrt.

1 - Ja - Personalinformationssystem: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Personalinformationssystem" für andere Mitarbeiter einen Ausbildungsantrag einreichen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert, lässt aber die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

2 - Ja - Ausbildungen: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Ausbildungen" für andere Mitarbeiter einen Ausbildungsantrag einreichen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert, lässt aber die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

3 - Ja - Ausbildungen und Personalinformationssystem: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Ausbildungen und Personalinformationssystem" für andere Mitarbeiter einen Ausbildungsantrag einreichen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert, lässt aber die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.
Mit dieser Einstellung können berechtigte Mitarbeiter die Ausbildungsbedarfe anzeigen und bearbeiten. Dafür müssen die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für Ausbildungen und/oder das Personalinformationssystem eingestellt sein.

0 - Nein: Jeder Mitarbeiter ist nur berechtigt, eigene Ausbildungsbedarfe anzuzeigen und zu bearbeiten. Das Einstiegsfeld für den Teilnehmer wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert und bleibt für Eingaben gesperrt.

1 - Ja - Personalinformationssystem: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Personalinformationssystem" für andere Mitarbeiter Ausbildungsbedarfe anzeigen und bearbeiten. Das Einstiegsfeld für den Teilnehmer lässt die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

2 - Ja - Ausbildungen: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Ausbildungen" für andere Mitarbeiter Ausbildungsbedarfe anzeigen und bearbeiten. Das Einstiegsfeld für den Teilnehmer lässt die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

3 - Ja - Ausbildungen und Personalinformationssystem: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Ausbildungen und Personalinformationssystem" für andere Mitarbeiter Ausbildungsbedarfe anzeigen und bearbeiten. Das Einstiegsfeld für den Teilnehmer lässt die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

 Rückzahlungen

Gibt an, ab welchem Datum die Laufzeit für Rückzahlungen bis zum Stichtag berechnet wird.
 
1 - Statusdatum: Hier wird das Datum verwendet, an dem der Teilnahmeeintrag mit einem "Teilgenommen"-Status gekennzeichnet worden ist.

2 - Ausbildungsende: Hier wird das Datum des letzten Tages der Ausbildung verwendet.

3 - Ausbildungsbeginn: Hier wird das Datum des ersten Tages der Ausbildung verwendet.
Legt die Standard-Rückzahlungstabelle fest, die bei Ausbildungen vorgeschlagen wird und aus der die offenen Rückzahlungen ermittelt werden.

Achtung: Dieser Parameter kann nur firmenbezogen hinterlegt werden.
Definiert, ob die Rückzahlungspflicht entfernt werden soll. Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:

0 - Aktiv
1 - Inaktiv
Alle angegebenen Kennzeichen für ruhende Dienstverhältnisse werden bei der Berechnung der Rückzahlungslaufzeit berücksichtigt.

 Ausbildungskontingente

Gibt an, welches Datum als Absolvierungsdatum bei der Berechnung der Kontingente herangezogen wird. Nur Teilnahmen, deren Absolvierungsdatum im Kontingents-Zeitraum liegt, fließen in das Kontingent ein. 

1 - Statusdatum: Hier wird das Datum verwendet, an dem der Teilnahmeeintrag mit einem "Teilgenommen"-Status gekennzeichnet worden ist.

2 - Endedatum: Hier wird das Datum des letzten Tages der Ausbildung verwendet.

3 - Beginndatum: Hier wird das Datum des ersten Tages der Ausbildung verwendet.
Legt fest, ob beim Schließen der Mehrfachkontingentanlage (ohne vorherige Anlage der Daten) eine Sicherheitsabfrage angezeigt wird. Das Fenster wird dann erst nach Bestätigung geschlossen.

0 - Nein: Es erfolgt keine Sicherheitsabfrage für die Mehrfachkontingentanlage.

1 - Ja: Es erfolgt eine Sicherheitsabfrage für die Mehrfachkontingentanlage.
Legt fest, ab wann das Kontingent standardmäßig zu laufen beginnt. Dient als Vorschlagswert bei der Neuanlage bzw. Grundlage bei der automatischen Anlage aus dem Mitarbeiterstamm heraus.

1 - Kalenderjahr: Beginnt mit dem 1. Jänner des aktuellen Jahres.

2 - Arbeitsjahr: Beginnt mit dem Eintrittsdatum des Mitarbeiters.
Grundhöhe des Kontingents in Stunden, die im definierten Kontingentszeitraum verbraucht werden müssen (ohne Übertrag, mit ev. Aliquotierung).
Bei wiederholenden Kontingenten wird diese Höhe auch als neue Verbrauchsbasis herangezogen.
Zeitraum (in Monaten), in dem das Kontingent verbraucht werden muss. Je Mitarbeiter kann es nur ein Kontingent und somit einen Zeitraum für dieses geben. Jedoch ist es möglich, dass innerhalb eines Unternehmens mehrere verschiedene Kontingentsarten vorkommen.
 
Beispiel
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In einem Unternehmen gibt es für Heimhilfen grundsätzlich 2-jährige Fortbildungskontingente.
Für das restliche Pflegepersonal sind die Kontingente jedoch auf 5 Jahre festgelegt.
Legt fest, ob nach Ablauf des Kontingentzeitraumes automatisch ein neues Kontingent erzeugt werden soll.
 
Abhängig von den Variablen wie Kontingentshöhe und Wiederholzeitraum wird beim Einstieg in die Kontingentsverwaltung die automatische Neuanlage aller wiederholenden Kontingente, die bereits abgelaufen sind, initialisiert. Das "alte" Kontingent wird dabei automatisch als inaktiv gekennzeichnet.
 
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Legt fest, ob ein Restkontingent automatisch in das neue Kontingentsintervall übernommen wird (aufaddiert). Negative Überträge verringern das neue Kontingent!
 
Beispiel
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Am Ende des "alten" Kontingentszeitraumes sind noch 3 von 16 Stunden offen, die für keine Fortbildung genutzt worden sind. Somit wird das neue Kontingent aus der Grundhöhe von 16 Stunden + dem alten Rest von 3 Stunden gebildet und beträgt 19 Stunden. Werden die offenen Stunden als Übertrag berücksichtigt, so verfallen diese.

Dieser Parameter ist nur dann wirksam, wenn beim Parameter "Automatischer Übertrag" positive Überschreitungen berücksichtigt werden sollen.
Gesteuert wird, ob ein eventuell positiver Übertrag (es wurde das Kontingent im Zeitraum überschritten) in den nächsten Kontingentszeitraum übernommen und angerechnet werden soll.

0 - Gesamt übernehmen: Der gesamte Vorgriff wird übernommen.

Beispiel
Beispiel.png
Am Ende des "alten" Kontingentszeitraumes sind 60 Stunden absolviert worden, obwohl nur 24 Stunden absolviert werden hätten müssen.
In Folge werden 36 Stunden in das nächste Kontingent mitübernommen, was zur Folge hat, dass auch dieses bereits am 1. Tag der Laufzeit eine Überschreitung aufweist.


1 - Bis Kontingentshöhe übernehmen: Es wird maximal ein Vorgriff in der Höhe des Kontingents in das nächste Jahr übernommen.

Beispiel
Beispiel.png
Am Ende des "alten" Kontingentszeitraumes sind 60 Stunden absolviert worden, obwohl nur 24 Stunden absolviert werden hätten müssen.
In Folge werden 24 Stunden in das nächste Kontingent mitübernommen, was zur Folge hat, dass auch dieses bereits am 1. Tag das "Folgekontingent" erfüllt hat.

Legt fest, ob die Kontingentshöhe aliquotiert werden soll. Das ist nötig, wenn die Kontingente nach Kalenderjahr laufen und der Mitarbeiter erst im Laufe des Jahres das Kontingent eingetragen erhält. Hier wird anhand des Eintrittsdatums berechnet, wie viel Prozent des Jahres noch übrig ist. Die ursprüngliche Kontingentshöhe wird dann auf diesen Prozentsatz verringert.
Steuert, welcher Kontingentstyp bei der Anlage von Ausbildungen und Teilnahmen vorgeschlagen wird.

0 - Stunden
1 - Kosten
2 - Stunden und Kosten

 Skillfinder

Hinterlegung eines Reportdesigns für den Standardkopf beim Ausdruck von Skillfinder-Auswertungen.

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Hinterlegung eines Reportdesigns für den Standardkopf beim Ausdruck von Skillfinder-Auswertungen.

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 Auswertungen

Zur verbesserten optischen Aufbereitung von Auswertungen können über diesen Parameter Anzeigelinien für den Ausdruck eingestellt werden.
 
0 - keine Linien
1 - vertikale und horizontale Linien
2 - nur vertikale Linien
3 - nur horizontale Linien
Steuert ob bei Auswertungen ein Summenzeichen mitangedruckt werden soll.

0 - Nein: Summenzeichen wird nicht mitangedruckt.

1 - Ja: Summenzeichen wird mitangedruckt.
Steuert, ob in der Auswertungsübersicht die Eingabe "Alle" zulässig ist oder nicht.

0 - Eingabe "Alle" ist erlaubt
1 - Eingabe "Alle" ist nicht zulässig

 Workflow

Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald ein neuer Job im System angelegt wird.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald eine Bewerbung angelegt wird.
Dies kann entweder über die Neuanlage einer Bewerbung, über das Zuordnen eines Bewerbers zu weiteren Jobs oder die Übernahme von Onlinebewerbungen passieren.
Der eingetragene Workflow wird bei der Übernahme einer oder mehrerer Onlinebewerbungen ausgelöst.
Bei mehreren Onlinebewerbungen wird dieser nur bei der ersten Bewerbung pro Person ausgelöst, bei allen weiteren der Bewerbungsworkflow.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald eine Mitarbeiterbewerbung angelegt wird.
Dies kann entweder über die Neuanlage einer Mitarbeiterbewerbung oder über das Zuordnen eines Mitarbeiters zu weiteren Jobs erfolgen.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald eine Bewerbung einen Bewerbungsstatus des Typs "Zusage" erhält und noch weitere offene Bewerbungen existieren, welche einen Status des Typs "Absage" erhalten.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald ein neuer Wunschbedarf im System angelegt wird.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald ein neuer Pflichtbedarf im System angelegt wird.
Der hier hinterlegte CRM- oder PI-Workflow wird gestartet, wenn Sie am Mitarbeiterstamm ein Austrittsdatum eingeben.

Sie haben damit die Möglichkeit, über den Workflow die Austrittsaktionen bereits bei Eingabe des Austrittsdatums auszulösen und nicht erst beim tatsächlichen Ausscheiden des Mitarbeiters. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Fenster "Austritt/Deaktivieren Mitarbeiter".

Besonderheit Paket Lohn
Bei Verwendung der Funktion Austritt können Sie wählen, ob der Austrittsworkflow gestartet werden soll oder nicht.
Der hier eingetragene CRM- oder PI-Workflow wird gestartet, wenn ein Mitarbeiter neu erstellt wird.

Besonderheit Paket Lohn
Bei Verwendung der Funktion Wiedereintritt können Sie wählen, ob der Eintrittsworkflow gestartet werden soll oder nicht.
Der hier eingetragene CRM oder PI Workflow wird beim Wiedereintritt eines Mitarbeiters gestartet. Wenn kein Workflow hinterlegt ist, wird der "Mitarbeitereintritt" Workflow gestartet.

Besonderheit Paket LOHN
Bei Verwendung der Funktion "Wiedereintritt" können Sie wählen, ob der Wiedereintrittsworkflow gestartet werden soll oder nicht.
Der hier eingetragene Workflow wird in der Ausbildungsanmeldung benötigt und dann ausgelöst, wenn ein Teilnehmer auf die Warteliste gesetzt wird.
Der hier eingetragene Workflow wird in der Ausbildungsanmeldung benötigt und dann ausgelöst, wenn ein Teilnehmer von der Warteliste auf die Ausbildung übernommen wird.
Der hier eingetragene Workflow wird in der Ausbildungsanmeldung benötigt und dann ausgelöst, wenn die Anmeldung eines Teilnehmers manuell auf "Abgesagt" gesetzt wird.
Der hier eingetragene Workflow startet bei der Zuordnung eines Betriebsmittels zu einem Mitarbeiter.
Der hier eingetragene Workflow startet bei der Rückgabe eines Betriebsmittels.

Hinweis 
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Gibt es zum Zeitpunkt der Rückgabe noch offene Aufgaben aus dem Betriebsmittelausgabeworkflow, so werden diese automatisch auf "Erledigt" gesetzt.
Der hier eingetragene Workflow startet bei der Zuordnung eines Mitarbeiters zu einer Stelle (und umgekehrt), wenn auf der Stelle ein Ressourcenpaket hinterlegt ist.

Hinweis 
Hinweis.png
Alle Betriebsmittel, die aufgrund des Ressourcenpakets zugeordnet worden sind, werden in die Workflowinstanz übergeben, sodass es für mehrere Betriebsmittel nur einen Workflow gibt. Ist in diesem Parameter kein Workflow hinterlegt, so fungiert der Parameter "Betriebsmittelausgabe Workflow" als Rückfallebene. In diesem Fall ist zu beachten, dass für jedes automatisch zugeordnete Betriebsmittel ein eigener Workflow gestartet wird.
Der hier eingetragene Workflow wird gestartet, wenn Mitarbeiter via BMD ESS / BMD Web unter "Personalien" bzw. im BMD NTCS Vollclient unter "Personalien ändern" Stammdatenänderungen bekannt geben.
Der hier eingetragene Workflow wird gestartet, wenn Mitarbeiter via BMD ESS / BMD Web bzw. im BMD NTCS Vollclient unter "Dokumente übermitteln" Dokumente hochladen.
Der hier eingetragene Workflow wird gestartet, sobald eine Onlinebewerbung im System einlangt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Onlinebewerbung via BMD Webinterface abgesendet wird oder über eine Schnittstelle importiert wird.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald eine neue Ausbildung im System angelegt wird.
Der eingetragene Workflow wird ausgelöst, sobald ein neuer Antrag für ein Mitarbeitergespräch angelegt wird.
Der eingetragene Workflow wird für alle zugeordneten Teilnehmer und angemeldeten Mitarbeiter ausgelöst, sobald der Ausbildungsstatus auf "Abgesagt" gesetzt wird und die Benachrichtigungsoption aktiviert ist.
Der hier eingetragene Workflow wird in der Ausbildungsanmeldung benötigt und dann ausgelöst, wenn ein Teilnehmer von der Warteliste auf eine andere Ausbildung übernommen wird.
Benachrichtigung für Qualifikation
Der hier eingetragene Workflow wird gestartet, sobald ein Job als erledigt gekennzeichnet wird.

 Mitarbeitergespräch

Hier kann das Terminkennzeichen festgelegt werden.
Hinterlegung einer HTML Vorlage für das Besprechungsprotokoll der Mitarbeitergespräche.
Mit diesem Parameter kann die Verschlüsselung für die Dokumentation (Besprechungsprotokoll bzw. Dokument) festgelegt werden

0 - Nein, keine Passwort Abfrage: Keine Verschlüsselung.

1 - Passwort Abfrage je Mitarbeitergespräch: Es wird das Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen bei jedem Mitarbeitergespräch zumindest einmal abgefragt.

2 - Passwort Abfrage einmalig für alle Mitarbeitergespräche: Es wird das Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen generell nur einmal abgefragt.

3 - Passwort im Hintergrund ermitteln: Es wird das Mitarbeiterpasswort für Lesen/Öffnen autmatisch übernommen.
Mit dieser Einstellung können berechtigte Mitarbeiter einen Mitarbeitergesprächsantrag für andere Mitarbeiter einreichen. Dafür müssen die Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Mitarbeitergespräch" eingestellt sein.

0 - Nein: Jeder Mitarbeiter ist nur berechtigt, eigene Anträge einzureichen. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert und bleibt für Eingaben gesprerrt.

1 - Ja - Mitarbeitergespräch: Aufgrund der Berechtigungen für Mitarbeiterdaten für "Mitarbeitergespräch", kann für andere Mitarbeiter ein Antrag eingereicht werden. Das Einstiegsfeld für den Mitarbeiter wird mit der eigenen Personalnummer initialisiert, lässt aber die Auswahl anderer Mitarbeiter zu.

 Qualifikation

Steuert, ob eine Nachricht bei Erstellung einer Frist erzeugt wird

0 - Nein
1 - Bei Neuanlage
2 - Bei Neuanlage und Änderung

 Schnellsuche

Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste die Stelle gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Job gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Ausbildungsstamm gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Bewerbungsstatus gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste die Qualifikation gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste die Ausprägung gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste die Bewertung gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste die Ausbildung gesucht wird.

 Zugangsdaten

Um die Schnittstelle "JobCloud HR Tech CVlizer" zum Importieren von Onlinebewerbern zu verwenden, muss hier der Token der Firma JobCloud HR Tech GmbH hinterlegt werden.

Ansicht

Einstellung um die Ansicht bei den Bewerbungen aktiv/inaktiv oder alle zu fixieren.
Einstellung, um die Ansicht der Ausbildungen auf "Offene anzeigen", "Alle anzeigen" oder "Letzte Auswahl speichern" (Offene Ausbildungen, Abgeschlossene Ausbildungen, Abgesagte Ausbildungen oder Alle Ausbildungen) zu fixieren.
Einstellung, um die Ansicht bei den Ausbildungsbedarfen auf "Aktive anzeigen", "Alle anzeigen" oder "Letzte Auswahl merken" (Aktiver Ausbildungsbedarf, Inaktiver Ausbildungsbedarf oder Aktiver/Inaktiver Ausbildungsbedarf) zu fixieren.