Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte LEA. ![]() | Das Beispiel zeigt Musterdaten, gedruckt mit einer Kopie des Standard-Honorarnotenformulars. ![]() |
![]() | Anhand der Entwurfsansicht des Standard-Honorarnotenformulars soll kurz beschrieben werden, welche Einstellungen in welcher Form eine Rolle spielen. ![]() ![]() |

![]() | Beachten Sie, dass der Import länderspezifisch reagiert. Sie sollten daher vorab kontrollieren, ob in der Rubrik "Einstellungen" das korrekte Land ausgewählt ist. Sie erhalten z. B. beim Import der Rechnungseinstellungen für das Land "Österreich" andere Standard-Honorarnotenformulare als für das Land "Deutschland" oder "Schweiz" .![]() |
![]() | Die Optionen "Archiv-Nr. für Rechnungen", "Archivkategorie für Rechnungen" und "Archivkategorie für Auswertung" können fakultativ an dieser Stelle befüllt werden, um die Druckereinstellungen für Ablaufarten bereits mit den Einstellungen zur Aktivierung der Archivierung zu versehen. |

In diesem Feld ist auszuwählen, unter welchem Aspekt die Leistungen auf der Honorarnote gegliedert werden sollen. Die Ebene 1 ist die Hauptgliederung und muss daher eingestellt werden. Zur Verfügung stehen die Ebenen Sammelprojekt, Projekt, Tätigkeitshauptgruppe, Tätigkeitsgruppe und Tätigkeit/Artikel. | |
In diesem Feld kann eine weitere Ebene zur Untergliederung der Leistungen auf der Honorarnote ausgewählt werden, wobei die Ebene 1 die Hauptgliederung ist. Zur Verfügung stehen dieselben Ebenen. | |
Die Ebene 3 kann als weitere Ebene verwendet werden, siehe sinngemäß Ebene 2. | |
Mit dem aktivierten Feld "Standard" kennzeichnen Sie jene Rechnungsebene (= Gruppe von Ebenen), die für den Aufbau des Rechnungsdokuments herangezogen wird. Dieses Häkchen muss manuell oder über die Funktion Standard gesetzt werden. |

Standard | Mit der Funktion "Standard" kann der Standard der Rechnungsebenen auf die markierte Gruppe von Ebenen (um)gesetzt werden, ohne die Rechnungsebenen bearbeiten zu müssen. |
![]() | Sollten beim Ansehen der Rechnung, beim Rechnungsdruck mit Nummer oder beim Kontrollausdruck noch keine Rechnungsebenen als Standard eingestellt sein, wird automatisch ein Standard bestehend aus Ebene 1 - Tätigkeitsgruppe und Ebene 2 - Tätigkeit/Artikel anlegt. Dieser Standard entspricht der am häufigsten verwendeten Einstellung. |
![]() | Auch wenn vom Programm her die Anlage mehrerer unterschiedlicher Definitionen von Rechnungsebenen möglich ist, wird nur die als "Standard" gekennzeichnete Ebene angewendet. |

):
![]() | Für die Schweiz stehen eigene Standard-Rechnungsformulare für die Ablaufarten "Honorarnote", "Gutschrift", "Stornorechnung" und "Akonto" zur Verfügung. Diese finden Sie bereits im Fenster "Rechnungsformulare", wenn Sie zuvor den Import der Rechnungseinstellungen länderspezifisch für die Schweiz durchgeführt haben. Als Alternative können Sie die Rechnungsformulare in diesem Fenster unter Report → Importieren aus dem Standard-Daten-Ordner ...\Standards\Commerce\SCH manuell importieren. Die Standard-Rechnungsformulare der Schweiz müssen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten mit der Sprache "Deutsch (Schweiz)" verwendet werden.Diese Rechnungsformulare beinhalten alle Besonderheiten der Abrechnung in der Schweiz (z. B. Rappenrundung, Steuerberechnung). Bitte beachten Sie auch, dass die "Akontorechnung" der Schweiz im Sinne der LEA eine "Teilrechnung mit Ablauf" ist. Nähere Informationen finden Sie auch unter Rechnungseinstellungen importieren (Schweiz). |

![]() | Für Deutschland stehen eigene Standard-Rechnungsformulare für die Ablaufarten "Honorarnote", "Gutschrift", "Stornorechnung" und "Akonto" zur Verfügung. Diese finden Sie bereits im Fenster "Rechnungsformulare", wenn Sie zuvor den Import der Rechnungseinstellungen länderspezifisch für Deutschland durchgeführt haben. Als Alternative können Sie die Rechnungsformulare in diesem Fenster unter Report → Importieren aus dem Standard-Daten-Ordner ...\Standards\Commerce\DE manuell importieren. Die Standard-Rechnungsformulare für Deutschland müssen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten mit der Sprache "Deutsch (Deutschland)" verwendet werden.Diese Rechnungsformulare beinhalten alle Besonderheiten der Abrechnung in Deutschland. Bitte beachten Sie auch, dass die "Akontogebührenrechnung" von Deutschland im Sinne der LEA eine "Teilrechnung mit Ablauf" ist. Nähere Informationen finden Sie auch unter Rechnungseinstellungen importieren (Deutschland). |
Importieren | Über die Funktion "Importieren" kann ein Formular importiert werden, welches aus einer anderen Datenbank exportiert oder von BMD zur Verfügung gestellt wurde. |
Exportieren | Die Funktion "Exportieren" exportiert das markierte Formular zur Verwendung in einer anderen Datenbank oder für den Versand an BMD zwecks Fehleranalyse. |
Öffnen | Die Funktion "Öffnen" öffnet den Gestaltungsmodus des markierten Formulars. Damit kann der Report bearbeitet werden (Abänderung des Inhalts der Bänder, Einfügen von Feldern, Seitengestaltung und Layout usw. - siehe Funktion "Öffnen"). |
Kopieren | Die Funktion "Kopieren" erstellt eine Kopie des markierten Formulars. |
![]() | Ein Report (Formular) kann global, firmenbezogen oder benutzerbezogen abgespeichert werden. Honorarnotenformulare sollten unbedingt global abgespeichert werden, die restlichen Möglichkeiten scheiden für den Verwendungszweck von LEA Formularen aus. |
![]() | Für den Betrieb der LEA werden nur Formulare im RTF-Format, welche aus Bändern bestehen, unterstützt. Reports, wie sie beispielsweise in der WWS üblich sind, können nicht verwendet werden. |

Beschreibung und Gestaltungshilfe | KV | Informationen zum Andruck (Stammdaten, Bandgestaltung) | |||
Im Rechnungskopf sind üblicherweise die Felder zur Adressierung an den Rechnungsempfänger, die Überschrift sowie die Phrase mit den einleitenden Worten enthalten. | ü | Das Band "Rechnungskopf" wird für die erste Seite nach dem Seitenkopf einmal gedruckt. | |||
Überschrift Rechnungspositionen | Vor der Auflistung der Rechnungspositionen kann noch ein eigenes Band mit Spaltenüberschriften definiert werden. | ü | Das Band "Überschrift Rechnungspositionen" wird auf jeder Seite nach dem Band "Rechnungskopf" gedruckt. | ||
Gruppentextsumme | Die Gruppe wird zum Andruck von unterschiedlichen Rechnungspositionen, welche zu einer Gruppe zusammengefasst wurden, verwendet. Viele unterschiedliche Tätigkeiten/Artikel/Tätigkeitsgruppen können somit als eine übersichtliche Position auf der Rechnung angedruckt werden. (Informationen dazu sind ausführlich in der Themendokumentation Hintergrundinformationen: Gruppenbildung enthalten.) Im Band wird im Normalfall in tabellarischer Form das Feld "Text" aus dem Ordner "Gestaltungsebene", das Feld "Währung" und das Feld "Nettobetrag" verwendet. Statt dem Feld "Text" wird beim Ausdruck der Textbaustein für die jeweilige Gruppe, welcher in den Rechnungstexten erfasst ist, geladen und angedruckt. Das Band "Gruppentextsumme" bietet eine Möglichkeit, am Ende einer Gruppe noch ein abschließendes Band einzufügen. | ü ü | ü | Das Band "Gruppentext" bzw. das Summenband "Gruppentextsumme" wird dann gedruckt, wenn in der Honorarnote Leistungen vorhanden sind, welcher einer Gruppe zugeordnet wurden. Unter Umständen ist es gewünscht, die Nettobetrag in Höhe der letzten Zeile der gesamten Gruppe (= Gruppentext und Text der nächsten Ebene) anzuführen. In diesem Fall kann der LEA Parameter Summe in letzter Zeile der Gruppenbildung aktiviert werden. Damit wird die Nettobetrag in die letzte Ebene verschoben. | |
Sammelprojekt Sammelprojekt - Summe | Für die Rechnungsebene "Sammelprojekt" steht ein eigenes Band zur Gestaltung zur Verfügung, auf Wunsch auch ein weiteres Summenband je Sammelprojekt. | ü ü | ü | Das Band "Sammelprojekt" bzw. das Summenband "Sammelprojekt - Summe" wird dann gedruckt, wenn in der Honorarnote Leistungen vorhanden sind, die auf ein Projekt mit Sammelprojekt erfasst wurden. | |
Projekt - Summe | Für die Rechnungsebene "Projekt" steht ein eigenes Band zur Gestaltung zur Verfügung. Im Band wird im Normalfall in tabellarischer Form das Feld "Text" aus dem Ordner "Gestaltungsebene", das Feld "Währung" und das Feld "Nettobetrag" verwendet. Statt des Feldes "Text" wird beim Ausdruck entweder die Projektbezeichnung oder der Textbaustein für das jeweilige Projekt, welcher in den Rechnungstexten erfasst ist, geladen und angedruckt. Das Band "Projekt - Summe" bietet eine Möglichkeit, ein abschließendes Band am Ende der Projekt-Abrechnung einzufügen. | ü ü | ü | Das Band "Projekt" bzw. das Summenband "Projekt - Summe" wird dann gedruckt, wenn in der Honorarnote Leistungen vorhanden sind, die auf ein Projekt erfasst wurden. | |
Tätigkeitshauptgruppe Tätigkeitshauptgruppe - Summe | Für die Rechnungsebene "Tätigkeitshauptgruppe" steht ein eigenes Band zur Gestaltung zur Verfügung, auf Wunsch auch ein weiteres Summenband je Tätigkeitshauptgruppe. | ü ü | ü | Das Band "Tätigkeitshauptgruppe" bzw. "Tätigkeitshauptgruppe - Summe" wird je Tätigkeitshauptgruppe der Leistungen einmal gedruckt. | |
Für die Rechnungsebene "Tätigkeitsgruppe" steht ein eigenes Band zur Verfügung. Im Band wird im Normalfall in tabellarischer Form das Feld "Text" aus dem Ordner "Gestaltungsebene", das Feld "Währung" und das Feld "Nettobetrag" verwendet. Anstelle des Feldes "Text" wird beim Ausdruck entweder die Bezeichnung der Tätigkeitsgruppe oder der Textbaustein für die jeweilige Tätigkeitsgruppe, welcher in den Rechnungstexten erfasst ist, geladen und angedruckt. Das Band "Tätigkeitsgruppe - Summe" bietet eine Möglichkeit, ein abschließendes Band am Ende der Abrechnung der Tätigkeitsgruppe einzufügen. | ü ü | ü | Das Band "Tätigkeitsgruppe" bzw. "Tätigkeitsgruppe - Summe" wird je Tätigkeitsgruppe der Leistungen einmal gedruckt. | ||
Tätigkeit/Artikel - Summe | Für die Rechnungsebene "Tätigkeit/Artikel" steht ein eigenes Band zur Verfügung. Im Band wird im Normalfall in tabellarischer Form das Feld "Text" aus dem Ordner "Gestaltungsebene", das Feld "Währung" und das Feld "Nettobetrag" verwendet. Statt dem Feld "Text" wird beim Ausdruck entweder die Bezeichnung der Tätigkeit bzw. des Artikels oder der Textbaustein, der für die Tätigkeit bzw. den Artikel in den Rechnungstexten erfasst ist, geladen und angedruckt. Das Band "Tätigkeit/Artikel - Summe" bietet eine Möglichkeit, ein abschließendes Band am Ende der Abrechnung der Tätigkeit bzw. des Artikels einzufügen. | ü ü | ü | Das Band "Tätigkeit/Artikel" bzw. "Tätigkeit/Artikel - Summe" wird für jede Tätigkeit bzw. jeden Artikel, welche/r unter den Leistungen vorkommt, einmal gedruckt. Ausnahme: Das Band wird nicht gedruckt, wenn im Tätigkeits- bzw. Artikelstamm das Feld "Ausdruck auf Rechnung" die Einstellung "Kein Ausdruck" aufweist. | |
Um die Leistungstexte anzudrucken, die zu den Leistungen erfasst worden sind, kann dieses Band verwendet werden. Im Band wird mit üblicherweise das Feld "Leistungstext" aus dem Ordner "Leistungsdaten" eingefügt. | ü | Das Band "Leistungstext" wird für jede Leistung einmal gedruckt, aber nur für diejenigen Tätigkeiten bzw. Artikel, welche im Tätigkeits- bzw. Artikelstamm im Feld "Ausdruck auf Rechnung" die Einstellung "Artikel/Tätigkeit und Leistungstext" bzw. "Artikel/Tätigkeit und Arbeitsbericht nur ohne Umlage" aktiviert haben. Achtung: Wenn der LEA Parameter Gleiche Leistungsdetails zusammenfassen ein Zusammenfassen der Leistungen vorsieht, kann der Leistungstext nicht mehr je Leistung angedruckt werden. Werden jedoch nur die Barauslagen zusammengefasst, können weiterhin die Leistungstexte der Leistungen, die auf Tätigkeiten erfasst sind, angedruckt werden. | |||
Um Details einer Zeitleistung (= auf eine Tätigkeit erfasste Leistung), wie Stundenanzahl, Stundensatz etc. anzuführen, kann dieses Band verwendet werden. Im Band werden diese Informationen über die entsprechenden Felder aus dem Ordner "Leistungsdaten" eingefügt. | ü | Das Band "Details Zeitleistungen" wird für jede auf eine Tätigkeit erfasste Leistung einmal gedruckt, aber nur für diejenigen Tätigkeiten, welche im Tätigkeitsstamm das Feld "Ausdruck Detail" aktiviert haben. Parametergesteuert ist es möglich, die Stunden von Leistungen mit derselben Tätigkeit zusammenzufassen. Dazu muss der LEA Parameter Gleiche Leistungsdetails zusammenfassen auf die Einstellung "Ja" gesetzt werden. Mit den weiteren LEA Parametern Details trennen nach kann eingestellt werden, welche Kriterien - möglich sind Bezugsjahr, Bezugsmonat, Mitarbeiter, Einheit, Preis - dazu führen, dass die Leistungen nach diesem Kriterium getrennt angedruckt werden. | |||
Um Details von Barauslagen (= auf einen Artikel erfasste Leistung), wie Stückanzahl, Artikelpreis etc. anzuführen, kann dieses Band verwendet werden. Im Band werden diese Informationen über die entsprechenden Felder aus dem Ordner "Leistungsdaten" eingefügt. | ü | Das Band "Details Barauslagen" wird für jede auf einen Artikel erfasste Leistung einmal gedruckt, aber nur für diejenigen Artikel, welche im Artikelstamm das Feld "Ausdruck Detail" aktiviert haben. Mithilfe des Feldes "Druck Detailband" in den Kundeneinstellungen kann kundenbezogen die Artikelstamm-Einstellung des Feldes "Ausdruck Detail" übersteuert werden. Parametergesteuert ist es möglich, Barauslagen mit demselben Artikel zusammenzufassen. Dazu muss der LEA Parameter Gleiche Leistungsdetails zusammenfassen auf die Einstellung "Ja" oder auf die Einstellung "Ja - nur Barauslagen" gesetzt werden. Mit den weiteren LEA Parametern Details trennen nach kann eingestellt werden, welche Kriterien - möglich sind Bezugsjahr, Bezugsmonat, Mitarbeiter, Einheit, Preis - dazu führen, dass die Leistungen nach diesem Kriterium getrennt gedruckt werden. | |||
Zwischensumme* | Die Zwischensumme ist an mehreren Stellen im Rechnungsformular nötig: Einerseits nach den Rechnungspositionen der Rechnungsebenen, andererseits auch, wenn eine nochmalige Zwischensumme aufgrund Zahlungs-, Akonto- oder Teilrechnungsabzug oder aufgrund eines gewährten Nachlasses notwendig ist. Im Band wird im Normalfall in tabellarischer Form der Text "Zwischensumme", das Feld "Währung" aus dem Ordner "Betragsfelder" sowie das Feld "Zwischensumme" aus dem Ordner "Zwischensumme" verwendet (F6). Anstelle des Textes "Zwischensumme" kann auch das Feld "Zwischensummen-Bezeichnung" aus dem Ordner "Zwischensumme" verwendet werden, um abhängig von der Stelle, an der die Zwischensumme verwendet wird, automatisch unterschiedliche Bezeichnungen für die Zwischensumme andrucken zu lassen. | ü | Das Band "Zwischensumme" wird immer dann automatisch angesprochen und gedruckt, wenn das Programm eine Zwischensumme benötigt, beispielsweise auch für den Nettobetrag. Der LEA Parameter Ausdruck Nettosumme entscheidet dabei für den Nettobetrag, ob er auch dann gedruckt werden soll, wenn die Honorarnote aus nur einer einzigen Rechnungsposition besteht. | ||
In diesem Band kann der Nachlass, welcher in Summe auf den Gesamtbetrag der Honorarnote gewährt wurde, ausgewiesen werden. Dazu wird im Normalfall in tabellarischer Form der Text "abzüglich Nachlass", das Feld "Währung" aus dem Ordner "Betragsfelder" und das Feld "Nachlass" aus dem Ordner "Nachlass-Felder" verwendet (F6). | ü | Das Band "Nachlass" wird dann gedruckt, wenn ein Nachlass vorhanden ist und wenn im LEA Parameter Ausweis Nachlass festgelegt ist, dass der Nachlass in einer Summe ausgewiesen wird (Einstellung "Gesamtbetrag vor Nettosumme"). Andernfalls (Einstellung "Einzelausweis bei Positionen") müsste, um den Nachlass auszuweisen, das Nachlassfeld in das passende Rechnungsebenen-Band platziert werden. In diesem Fall wird das Nachlass-Band unterdrückt und der Nachlass je Position ausgewiesen. | |||
Dieses Band dient zur Gestaltung einer (Tabellen-)Überschrift, welches vor den Abschnitt mit den Informationen zum Abzug von Teilrechnungen oder Akontos gesetzt wird. Dieses Band wird daher im Normalfall tabellarisch aufgebaut und rein textlich befüllt. | ü | Das Band "Überschrift Teilrechnungen/Akontos" wird einmal vor den Bändern Teilrechnung oder Akonto oder Summe Teilrechnungen/Akontos gedruckt, wenn eines dieser Bänder beim Druck verwendet wird. | |||
In diesem Band können Informationen zu den abgezogenen Teilrechnungen angedruckt werden. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die Felder "Belegnummer", "Belegdatum", "Nettobetrag", "USt-Betrag" und "Bruttobetrag" aus dem Ordner "Teilrechnungs-/Akontofelder" verwendet. | ü | Für den Andruck des Bandes "Teilrechnung" gibt es die Voraussetzung, dass in der Honorarnote mindestens eine Teilrechnung zum Abzug kommt. Je Teilrechnung wird das Band einmal angedruckt (=Detailband der Teilrechnung). Zusätzlich entscheidet das Feld "Zahlungen ausweisen" auf der Honorarposition, ob das Band tatsächlich verwendet wird: Weist das Feld die Einstellung "Detailliert" oder "Detailliert mit Summe" auf, wird das Band benötigt. Mit der Einstellung "In Summe" wird das Detailband ignoriert und nur das Summenband Summe Teilrechnungen/Akontos gedruckt. Die Positionierung des Bandes innerhalb des Honorarnotenformulars wird über zwei LEA Parameter entschieden, Abzug Teilrechnung (vorrangig) und Abzug Akonto/Teilrechnung vor USt. Näheres dazu finden Sie in den Hilfedokumentationen Teilrechnungen in der LEA und Akontos in der LEA. | |||
In diesem Band werden Steuerdetails zu in Schlussrechnungen abgezogenen Teilrechnungen dargestellt. Dies wird ausschließlich für XML-Rechnungen benötigt. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die gewünschten Felder aus dem Ordner "XML-Daten von Zahlung/Teilrechnung/Akonto" verwendet. | ü | Das Band "Details Teilrechnung" wird je Steuersatz und -art der abgezogenen Teilrechnung einmal gedruckt. | |||
In diesem Band können Informationen zu den abgezogenen Akontos angedruckt werden (bzw. Informationen zu Zahlungen zu Akontos). Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die Felder "Belegnummer", "Belegdatum" und "Nettobetrag" aus dem Ordner "Teilrechnungs-/Akontofelder" verwendet. | ü | Für den Andruck des Bandes "Akonto" gilt die Voraussetzung, dass in der Honorarnote mindestens ein Akonto zum Abzug kommt (oder eine Zahlung zum Akonto). Je Akonto wird das Band einmal angedruckt (= Detailband des Akontos). Zusätzlich entscheidet das Feld "Zahlungen ausweisen" auf der Honorarposition, ob das Band tatsächlich verwendet wird: Weist das Feld die Einstellung "Detailliert" oder "Detailliert mit Summe" auf, wird das Band benötigt. Mit der Einstellung "In Summe" wird das Detailband ignoriert und nur das Summenband Summe Teilrechnungen/Akontos gedruckt. Die Positionierung des Bandes innerhalb des Honorarnotenformulars wird weiters vom LEA Parameter Abzug Akonto/Teilrechnung vor USt entschieden. Näheres dazu finden Sie in den Hilfedokumentationen Teilrechnungen in der LEA und Akontos in der LEA. | |||
In diesem Band werden Steuerdetails zu in Schlussrechnungen abgezogenen Akontos dargestellt. Dies wird ausschließlich für XML-Rechnungen benötigt. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die gewünschten Felder aus dem Ordner "XML-Daten von Zahlung/Teilrechnung/Akonto" verwendet. | ü | Das Band "Details Akonto" wird je Steuersatz und -art des abgezogenen Akontos einmal gedruckt. | |||
In diesem Band können die abgezogenen Teilrechnungen oder die abgezogenen Akontos (bzw. die Zahlungen zu Akontos) aufsummiert dargestellt werden. | ü | Für den Andruck des Bandes "Summe Teilrechnungen/Akontos" muss zumindest eine Teilrechnung oder ein Akonto (oder eine Zahlung zum Akonto) in der Honorarnote abgezogen werden. Das Band wird einmal gedruckt. Weiters ist es für das Heranziehen des Bandes zwingend nötig, dass das Feld "Zahlungen ausweisen" auf der Honorarposition die Einstellung "Detailliert mit Summe" (= das Band wird zusätzlich zum Detailband "Teilrechnung" oder "Akonto" gedruckt) oder die Einstellung "In Summe" (= das Band wird anstatt des Detailbands Teilrechnung oder Akonto gedruckt) aufweist. Achtung: Akontos und Teilrechnungen werden in diesem Summenband in einer Summe dargestellt! | |||
In diesem Band können Informationen zu den abgezogenen Zahlungen angedruckt werden. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die Felder "Belegdatum", "Nettobetrag", "USt-Betrag" und "Bruttobetrag" aus dem Ordner "Teilrechnungs-/Akontofelder" verwendet. | ü | Für den Andruck des Bandes "Zahlung" gilt die Voraussetzung, dass in der Honorarnote mindestens eine Zahlung zum Abzug kommt. Je Zahlung wird das Band einmal angedruckt (=Detailband der Zahlung). Zusätzlich entscheidet das Feld "Zahlungen ausweisen" auf der Honorarposition, ob das Band tatsächlich verwendet wird: Weist das Feld die Einstellung "Detailliert" oder "Detailliert mit Summe" auf, wird das Band benötigt. Mit der Einstellung "In Summe" wird das Detailband ignoriert und nur das Summenband Summe Zahlungen gedruckt. | |||
In diesem Band werden Steuerdetails zu in Schlussrechnungen abgezogenen Zahlungen dargestellt. Dies wird ausschließlich für XML-Rechnungen benötigt. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form die gewünschten Felder aus dem Ordner "XML-Daten von Zahlung/Teilrechnung/Akonto" verwendet. | ü | Das Band "Details Zahlung" wird je Steuersatz und -art der abgezogenen Zahlung einmal gedruckt. | |||
In diesem Band können die abgezogenen Zahlungen (brutto) aufsummiert dargestellt werden. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form das Feld "Summe Zahlungen" aus dem Ordner "Summenfelder Zahlung" verwendet. | ü | Für den Andruck des Bandes "Summe Zahlungen" muss zumindest eine Zahlung in der Honorarnote abgezogen werden. Das Band wird nur einmal gedruckt. Weiters ist es für das Heranziehen des Bandes zwingend nötig, dass das Feld "Zahlungen ausweisen" auf der Honorarposition die Einstellung "Detailliert mit Summe" (= das Band wird zusätzlich zum Detailband Zahlung gedruckt) oder die Einstellung "In Summe" (= das Band wird anstatt des Detailbandes "Zahlung" gedruckt) aufweist. | |||
In diesem Band werden die Informationen über die anfallende Umsatzsteuer ausgewiesen. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form der Text "Umsatzsteuer", das Feld "USt-Prozentsatz", das Feld "Währung" aus dem Ordner "Betragsfelder" und das Feld "USt-Betrag" aus dem Ordner "Umsatzsteuer-Felder" verwendet. (Achtung: Nicht die gleichnamigen Felder aus dem Ordner "Gesamtsumme" verwenden - diese werden an dieser Stelle nicht befüllt.) | ü | Das Band "Umsatzsteuer" wird einmal je unterschiedlichem Umsatzsteuerprozentsatz, der auf die Rechnungspositionen anzuwenden ist, angedruckt. Achtung: Für den Andruck der Zeile ist das Feld "Steuer auf Rng" des Steuercodes relevant. Der Steuercode ist ein Kennzeichen des Steuerprozentsatzes, welcher dem Erlöskonto der Erlöskontentabelle hinterlegt ist. Ist also das Kennzeichen am Steuercode aktiv, wird das Band "Umsatzsteuer" angedruckt, ansonsten nicht. Die Zeile, die durch einen 0%igen Steuerprozentsatz entsteht, kann weiters parametergesteuert unterdrückt oder immer gedruckt werden. Um das Unterdrücken zu erzielen, muss der WWS Parameter "Ausdruck 0-%-USt in der dynamischen Summierung" auf "Nein" gesetzt werden. Dieser befindet sich unter Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck. Ansonsten stehen noch die Einstellungen "lt. Steuercode" oder "Ja (Immer)" zur Verfügung. Achtung: Auf die Berechnung der Umsatzsteuer hat der Andruck des Bandes keine Auswirkung! | |||
Dieses Band dient zum Ausweis des Brutto-Rechnungsendbetrages. Im Band werden daher üblicherweise in tabellarischer Form der Text "Gesamtsumme", das Feld "Währung" aus dem Ordner "Betragsfelder" und das Feld "Gesamtsumme (ohne Akonto/Teilr.)" aus dem Ordner "Gesamtsumme" verwendet. | ü | Das Band "Gesamtsumme" wird einmal gedruckt, kann aber in bestimmten Fällen durch die Bänder Nettosumme bei Akonto/Teilrechnung bzw. Bruttosumme bei Akonto/Teilrechnung ersetzt werden. | |||
Dieses Band kann in Kombination mit den Bändern USt-Details bei Teilrechnungen/Akontos und Bruttosumme bei Teilrechnungen/Akontos verwendet werden, um nach dem Abzug von Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen die nach Abzug verbliebene Nettosumme auszuweisen. | ü | Das Band "Nettosumme bei Teilrechnungen/Akontos" wird einmal statt des Bandes Gesamtsumme zusätzlich zu den Bändern USt-Details bei Teilrechnungen/Akontos und Bruttosumme bei Teilrechnungen/Akontos angedruckt, wenn in der Honorarnote Teilrechnungen oder Akontos oder Zahlungen abgezogen werden. Ist das Band nicht aktiviert bzw. ist das Band ohne Inhalt, wird automatisch wieder das Band "Gesamtsumme" verwendet. | |||
Dieses Band kann in Kombination mit den Bändern Nettosumme bei Teilrechnungen/Akontos und Bruttosumme bei Teilrechnungen/Akontos verwendet werden, um nach dem Abzug von Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen die nach Abzug verbliebene Umsatzsteuer auszuweisen. Das ist zumindest immer dann unbedingt notwendig, wenn in einer Schlussrechnung Akontos, Teilrechnungen oder erhaltene Zahlungen mit unterschiedlichen Steuersätzen abgezogen werden. | ü | Das Band "USt-Details bei Teilrechnungen/Akontos" wird einmal je unterschiedlichen Umsatzsteuerprozentsatz, der auf die Rechnungspositionen nach Abzug von Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen anzuwenden ist, angedruckt. Es wird zusätzlich zu den Bändern Nettosumme bei Teilrechnungen/Akontos und Bruttosumme bei Teilrechnungen/Akontos gedruckt, wenn in der Honorarnote Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen abgezogen werden. Beachten Sie bitte die beim Band Umsatzsteuer angeführten Informationen, die auch auf dieses Band anzuwenden sind. | |||
Dieses Band kann in Kombination mit den Bändern USt-Details bei Teilrechnungen/Akontos und Nettosumme bei Teilrechnungen/Akontos verwendet werden, um nach dem Abzug von Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen die nach Abzug verbliebene Bruttosumme auszuweisen. Abgesehen von dem oben angeführten Fall kann dieses Band verwendet werden, wenn das Band "Gesamtsumme" bei Honorarnoten mit Abzug von Teilrechnungen, Akontos oder Zahlungen (textlich) anders gestaltet werden soll als bei normalen Honorarnoten. | ü | Das Band "Bruttosumme bei Akonto/Teilrechnung" wird einmal statt des Bandes Gesamtsumme zusätzlich zu den Bändern USt-Details bei Teilrechnungen/Akontos und Nettosumme bei Teilrechnungen/Akontos angedruckt, wenn in der Honorarnote Teilrechnungen oder Akontos oder Zahlungen abgezogen werden. | |||
Dieses Band ist für die LEA Kassenanbindung nötig - also für den Andruck der Kassendaten bei Honorarnoten, die bar bezahlt werden. | ü | Das Band "Barrechnung" wird einmal angedruckt, wenn die Honorarnote vom Programm als Barrechnung identifiziert wird (siehe auch Themendokumentation LEA Kassenanbindung). | |||
Im Rechnungsfuß sind üblicherweise die Phrase mit den abschließenden Worten (Dank) und Informationen zur Zahlungsart und dergleichen enthalten. | ü | Das Band "Rechnungsfuß" wird abschließend nach dem Band "Gesamtsumme" bzw. "Bruttosumme bei Akonto/Teilrechnung" einmal gedruckt. Falls gewünscht, kann mit dem LEA Parameter Umbruch zwischen Summe und Fuß möglich gesteuert werden, dass der Rechnungsfuß immer gemeinsam mit der Gesamtsumme auf einer Seite aufscheint (und somit nicht "alleine" auf der letzten Seite steht). | |||
Für Honorarnoten, welche an Kunden mit Offener Zugehörigkeit ausgestellt werden, kann über das Band "Begleitbrief" ein vordefinierter Text als eigene Seite (= Begleitbrief) ausgedruckt werden. Außerdem kann der Begleitbrief verwendet werden, wenn die Voraussetzungen für die Verwendung der Zustelladresse erfüllt sind. Im Band muss zuerst ein manueller Seitenumbruch eingefügt werden. Der Text des Begleitbriefes darf nicht mehr als eine Seite ausmachen. | ü | Das Band "Begleitbrief" wird immer dann nach der eigentlichen Honorarnote auf eine eigene Seite gedruckt, wenn es sich um eine Honorarnote an einen Kunden mit Offener Zugehörigkeit handelt. Außerdem wird dieses Band angesprochen, wenn die Voraussetzungen für die Verwendung der Zustelladresse erfüllt sind. Der LEA Parameter Seitenkopf/-fuss auf Begleitbrief steuert, ob der Begleitbrief ebenfalls mit Seitenkopf/-fuss versehen werden soll. | |||
Dieses Band beinhaltet üblicherweise das Firmenlogo bzw. Informationen zur Verrechnungsfirma, welche über die entsprechenden Felder eingefügt werden. Häufig wird auch der Textbaustein "Kopftext" eingesetzt. | ü | Das Band "Seitenkopf erste Seite" wird am Beginn der ersten Seite der Honorarnote verwendet. Ist das Band nicht aktiviert bzw. ist das Band ohne Inhalt, wird automatisch das Band Seitenkopf alle Seiten auch für die erste Seite verwendet. | |||
Dieses Band kann dieselben Informationen wie der Seitenkopf der ersten Seite enthalten, kann aber auch anders gestaltet werden. Im Band werden weiters üblicherweise in tabellarischer Form der Text "Übertrag", das Feld "Währung" und das Systemfeld "Übertrag" verwendet. | ü | Das Band "Seitenkopf alle Seiten" wird am Beginn jeder Seite der Honorarnote verwendet; es kann jedoch auf der ersten Seite durch das Band Seitenkopf erste Seite ersetzt werden. | |||
Dieses Band beinhaltet üblicherweise Informationen zur Eigenen Bankverbindung, die UID-Nummer, das Firmenbuchgericht sowie die Firmenbuchnummer etc. Weiters wird hier oft der QR-Code für Zahlungsinformationen platziert. Häufig wird auch der Textbaustein "Fußtext" eingesetzt. Im Band werden weiters üblicherweise in tabellarischer Form der Text "Übertrag", das Feld "Währung" und das Systemfeld "Übertrag" verwendet. | ü | Das Band "Seitenfuß erste Seite" wird am Ende der ersten Seite der Honorarnote verwendet. Ist das Band nicht aktiviert bzw, ist das Band ohne Inhalt, wird automatisch das Band Seitenfuß alle Seiten auch für die erste Seite verwendet. | |||
Dieses Band kann dieselben Informationen wie der Seitenfuß der ersten Seite enthalten, kann aber auch anders gestaltet werden. Im Band werden weiters üblicherweise in tabellarischer Form der Text "Übertrag", das Feld "Währung" und das Systemfeld "Übertrag" verwendet. | ü | Das Band "Seitenfuß alle Seiten" wird am Ende jeder Seite der Honorarnote verwendet; es kann jedoch auf der ersten Seite durch das Band Seitenfuß erste Seite ersetzt werden. | |||
Dieses Band ist zum Definieren des Formates einer Leerzeile gedacht. Diese kann automatisch (durch das Ausrichten eines Bandes nach dem unteren Rand des Formulars) oder manuell in das Formular eingefügt werden. Damit ist auch für Zeilen ohne Inhalt eine variable Formatsteuerung möglich. | ü | Das Band "Leerzeile für Ausrichtung nach unten" wird für alle Leerzeilen herangezogen. |
![]() | Häufig könnte statt Verwendung eines Feldes als Platzhalter gleich die textliche Bezeichnung im Band erfasst werden, z. B. der Name der Verrechnungsfirma oder die Bankverbindung. Trotzdem empfiehlt BMD den Einsatz von Feldern, soweit sie zur Verfügung stehen. Nicht nur, wenn mehrere Verrechnungsfirmen existieren, ist das Verwenden von Feldern statt des Textes vorteilhaft. Ansonsten müsste jede Änderung im Firmenstamm für das Honorarnotenformular nachgezogen werden, worauf man eventuell leicht vergessen könnte. Empfehlenswert ist es weiters, für Seitenkopf, Seitenfuß und Begleitbrief Textbausteine anstatt der Texte zu verwenden. Unter den Rechnungstexten gibt es zu diesem Zweck die eigenen Rechnungstextarten Rechnungsköpfe und Rechnungsfüße. Der Text des Begleitbriefs kann als Diverser Textbaustein erfasst werden. Im Band können die Textbausteine über die Funktion Textbaustein einfügen eingefügt werden. Diese Vorgangsweise erleichtert die Verwendung und Wartung, wenn mehrere Honorarnotenformulare bzw. Druckereinstellungen für Ablaufarten verwendet werden. |
Bearbeiten | Die Funktion "Bearbeiten" öffnet den Gestaltungsmodus des markierten Bandes. Damit kann das Band bearbeitet werden (Einfügen von Text, Feldern, Textbausteinen usw. - siehe Funktion "Bearbeiten"). |

Die Eigenschaft "Nach unten ausgerichtet" legt fest, ob sich das Band am Seitenende des Blattes orientieren und ausrichten soll. Das Programm fügt solange einen Zeilenumbruch vor dem Band ein, bis es am Seitenende (oder bei einem nachgeordneten Band) angelangt ist. Verwendet wird für die daraus entstehenden Leerzeilen das Band Leerzeile für Ausrichtung nach unten. Im Normalfall wird diese Eigenschaft für keines der Bänder benötigt. | |
Umbrechen innerhalb Band erlaubt | Die Eigenschaft "Umbrechen innerhalb Band erlaubt" legt fest, ob innerhalb eines Bandes ein automatischer Seitenumbruch möglich sein darf oder nicht. Ist diese Eigenschaft für ein Band nicht aktiviert (Standard) und passt der Inhalt dieses Bandes nicht mehr zur Gänze auf die begonnene Seite, wird mit diesem Band eine neue Seite begonnen. Somit wird gewährleistet, dass zusammenpassende Inhalte auch übersichtlich zusammengehalten werden (z. B. Rechnungskopf, Rechnungsfuß). Programmtechnisch wird in diesem Fall automatisch ein "manueller Seitenwechsel" am Ende des vorherigen Bandes eingefügt, was auch in der Ansicht der Honorarnote sichtbar ist (bei aktivierten Formatierungszeichen). Durch diesen Seitenwechsel wandert der Inhalt des gesamten Bandes auf die nächste Seite. |

![]() | Beispielsweise trifft das im Rechnungskopf auf den Überschriftenteil "Honorarnote" und die Passage "Wir erlauben uns, für unsere Leistungen [...] im Rahmen unserer Vereinbarungen folgendes Honorar in Rechnung zu stellen" zu. Dieser sieht in den Standardhonorarnotenformularen wie folgt aus. ![]() |
![]() | Auch ein Hinweis auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist ein Beispiel für einen textlichen Bestandteil der Honorarnote, der manuell erfasst werden kann. Falls Sie das wünschen, kann dieser beispielsweise um einen Hyperlink oder um einen QR-Code, der zum AGB-Dokument auf Ihrer Homepage führt, ergänzt werden. |
![]() | Im Beispiel wird das Ergebnis der einheitlichen Ausrichtung an den Bändern "Tätigkeitsgruppe" und "Zwischensumme" sichtbar. ![]() ![]() |
![]() | Werden von verschiedenen Verrechnungsfirmen die Honorarnoten ausgestellt, ist das beispielsweise der Fall (Felder "Standardfirmenkopf" und "Ort"). Weitere Beispiele sind der Rechnungsempfänger (Felder "Anrede", "Nachname Vorname, Titel", "Strasse", "PLZ+Ort", "Kundennummer" und "UID-Nummer" oder auch das "Adressmakro"), die Honorarnote selbst (Feld "Rechnungsdatum") sowie Datumsfelder (Feld "Rechnungsdatum"). ![]() ![]() |



angezeigt.![]() | Änderungen an den Makros sollten nur von sachkundigen Personen vorgenommen werden. Erweiterungen können auf Wunsch (kostenpflichtig) vom BMD Support durchgeführt werden. |
![]() | Anstatt die Bezeichnung der Tätigkeitsgruppe auf der Honorarnote anzudrucken, kann man mittels eines Textbausteins näher ausführen, welche Tätigkeiten damit verbunden sind. Im Band ist der verwendete Textbaustein als "Text" sichtbar. Sobald die Tätigkeitsgruppe verrechnet wird, wird der Textbaustein herangezogen. Platzhalter im Band: ![]() Textbaustein: ![]() |
![]() | Wenn im Honorarnotenformular z. B. in einer Tabelle ein leerer Absatz verwendet wird, kann es sein, dass dieser bei Generierung eines PDF-Dokuments im Zuge des Rechnungsdrucks gelöscht wird. Dies liegt im Einflussbereich des Fremdprodukts, welches zum Generieren des PDF-Dokuments im Einsatz ist, und kann daher von BMD nicht gelöst werden. ![]() Es gibt aber eine Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen. Wenn Sie in die Leerzeile ein "geschütztes Leerzeichen" mit Strg + Shift + Leertaste im leeren Absatz einfügen, dann bleibt die Zeile jedenfalls bestehen. ![]() |
![]() | Mit dem LEA Parameter Ausweis Nachlass kann der Andruck des Nachlasses direkt bei der Rechnungsposition über das Betragsfeld Nachlass/Position erfolgen. Nicht immer ist es aber gewünscht, dass ein Nachlass in Höhe von € 0,00 dann auch tatsächlich angedruckt wird. Im Honorarnotenformular können zu diesem Zweck Felder mit Format "Zahl" mit der Option "Leer wenn Null" versehen werden. ![]() Somit ist es nicht mehr nötig, einen Betrag über eine Formel auszublenden, wenn dieser € 0,00 ergeben sollte. Achtung: Ein etwaiger Text zum Nachlass muss in diesem Fall (weiterhin) über eine Formel ausgeblendet werden. |
![]() | Einige Felder, welche in das Honorarnotenformular eingefügt werden können, erfordern noch eine ausführlichere Erklärung. Die Auflistung der Felder finden Sie unter der Hilfe zu verfügbaren Feldern im Honorarnotenformular. |
![]() | Der LEA Parameter Umbruch zwischen Summe und Fuß möglich (im Standard aktiviert) kann deaktiviert werden, um im Zuge der Erstellung des Rechnungsdokuments der Honorarnote die Bänder "Gesamtsumme" und "Rechnungsfuß" jedenfalls zusammengehalten und ein automatischer Seitenumbruch zwischen diesen Bändern verhindert. Beispiel
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![]() | Für den Fall, dass der Nachlass bei der Position und nicht in Summe angedruckt wird (LEA Parameter Ausweis Nachlass), gibt es je Möglichkeit Folgendes zu beachten:
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![]() | Die Option "Übertragsrechnung für anderes Feld durchführen" kann auch verwendet werden, wenn Sie weitere Felder für den Übertrag mitberücksichtigen möchten. Wenn Sie die Option auf dem gewünschten Feld (z. B. "USt-Betrag") aktivieren und als "Übertrag für dieses Feld" jenes Feld angeben, für das die Übertragsrechnung aktiviert ist (z. B. "Nettobetrag"), "leiten" Sie den Betrag dieses Feldes ("USt-Betrag") sozusagen für den Übertrag des gewählten Feldes ("Nettobetrag") um und der summierte Betrag beider Felder wird auf die nächste Seite übergeben. |
![]() | In wenigen Ausnahmefällen wird der Übertrag fälschlicherweise auch dann übergeben, wenn z. B. nur der Rechnungsfuß auf einer weiteren Seite angedruckt wird. Bitte kontrollieren Sie in diesem Fall, ob die Option "Ab diesem Feld Übertragsrechnung beenden" auf mindestens einem Band, welches auch in der Honorarnote angesprochen wird, aktiviert ist. Ansonsten kann das Programm die Übertragsrechnung nicht beenden, weil es die Option "Ab diesem Feld Übertragsrechnung beenden" nicht auffinden kann. |

![]() | Manuell dürfen Rechnungstexte jederzeit in der Honorarnoten-Vorschau abgeändert werden, solange die Honorarnote selbst textlich bearbeitbar ist. Soll nach einer Änderung der Ursprungszustand wiederhergestellt werden (entspricht einer Neuermittlung der Rechnungstexte) bzw. wurden die hinterlegten Rechnungstexte nach der erstmaligen Honorarnoten-Vorschau nochmals abgeändert und sollen diese verwendet werden, muss das Rechnungsdokument gelöscht werden (Funktion Rechnungsdokument löschen). |
Hier ist eine Bezeichnung des Textbausteins einzutragen. | |
Dieses Feld weist jene Firmennummer auf, zu welcher der Textbaustein gehört. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld kann die Verrechnungsfirma eingetragen werden, für welche dieser Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Wird keine Verrechnungsfirma eingetragen, gilt der Textbaustein für alle Verrechnungsfirmen. In diesem Fall bleibt in der Liste der Rechnungstexte die Spalte "Firma" leer und die Spalte "Firmenname" weist den Wert "Standard" auf. Ein Textbaustein kann auch kundenbezogen (Feld Kunde) angelegt werden, dieser wird vorrangig berücksichtigt. | |
Dieses Feld weist jene Kundennummer auf, zu welcher der Textbaustein gehört. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld kann ein Kunde eingetragen werden, für welchen dieser Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Wird kein Kunde eingetragen, gilt der Textbaustein für jene Verrechnungsfirma, welche im Feld Firma eingetragen ist bzw. für alle Kunden. | |
In diesem Feld ist der Rechnungstext zu erfassen, welcher für den Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der BMD-Report, mit welchem der Inhalt des Textbausteins gestaltet werden kann. |
![]() | Wird der USt-Zusatztext trotz richtig hinterlegter Stammdaten nicht gedruckt, ist der WWS Parameter "Textfindung abhängig von FIBU-Werten" zu kontrollieren - dieser muss die Standardeinstellung "Nein" aufweisen. |
Hier ist eine Bezeichnung des Textbausteins einzutragen. | |
Dieses Feld weist jene Firmennummer auf, zu welcher der Textbaustein gehört. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld kann die Verrechnungsfirma eingetragen werden, für welche dieser Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Wird keine Verrechnungsfirma eingetragen, gilt der Textbaustein für alle Verrechnungsfirmen. In diesem Fall bleibt in der Liste der Rechnungstexte die Spalte "Firma" leer und die Spalte "Firmenname" weist den Wert "Standard" auf. Ein Textbaustein kann auch kundenbezogen (Feld Kunde) angelegt werden, dieser wird vorrangig berücksichtigt. | |
Dieses Feld weist jene Kundennummer auf, zu welcher der Textbaustein gehört. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld kann ein Kunde eingetragen werden, für welchen dieser Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Wird kein Kunde eingetragen, gilt der Textbaustein für jene Verrechnungsfirma, welche im Feld Firma eingetragen ist bzw. für alle Kunden. | |
In diesem Feld ist der Rechnungstext zu erfassen, welcher für den Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der BMD-Report, mit welchem der Inhalt des Textbausteins gestaltet werden kann. |
Hier ist eine Bezeichnung des Textbausteins einzutragen. | |
In diesem Feld ist der Rechnungstext zu erfassen, welcher für den Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der BMD-Report, mit welchem der Inhalt des Textbausteins gestaltet werden kann. |
Hier ist eine Bezeichnung des Textbausteins einzutragen. | |
In diesem Feld ist der Rechnungstext zu erfassen, welcher für den Textbaustein auf der Rechnung angedruckt werden soll. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der BMD-Report, mit welchem der Inhalt des Textbausteins gestaltet werden kann. |
Textbaustein bearbeiten | Mit der Funktion "Textbaustein bearbeiten" kann der Textbaustein in einem BMD Editor bearbeitet werden. Die Funktion kann auf allen Reitern ausgeführt werden. |
Textbaustein löschen | Mit der Funktion "Textbaustein löschen" können Textbausteine, welche für Stammdaten angelegt wurden, gelöscht werden. Textbausteine anderer Textbausteinarten müssen mit der Standard-Lösch-Funktion (F7) entfernt werden. |
Textbausteine formatieren | Die Funktion "Textbausteine formatieren" stellt auf allen Reitern die wesentlichen Formatierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Formatierung kann aber auch über die Bearbeitung des Textbausteins vorgenommen werden. |
![]() | In der linken Combobox unterhalb des Textbausteins kann ein Zoomfaktor zum Vergrößern oder Verkleinern der Vorschau eingestellt werden. |
![]() | Für Rechnungstexte, welche Stammdatenbezeichnungen ersetzen, kann über die Combobox rechts oben die Ansicht auf die Stammdaten mit bzw. ohne Textbaustein eingeschränkt werden. |
![]() | In der Reportansicht (beim Bearbeiten des Textbausteins) stehen eine Vielzahl von möglichen Feldern zur Verfügung, welche für den Textbaustein verwendet werden können (unter Einfügen → Feld). |
![]() | Rechnungstexte können auch unter einer Fremdsprache angelegt werden, damit man ohne viel Aufwand auch fremdsprachige Honorarnoten ausstellen kann. Dazu muss die rechte Combobox unterhalb des Textbausteins auf die gewünschte Fremdsprache umgestellt werden. Diese werden automatisch vom Programm anstelle des deutschen Textbausteins herangezogen, wenn auf der Honorarposition der Honorarnote dieselbe Fremdsprache im Feld Sprache eingetragen ist. Bei der Anlage eines fremdsprachigen Textbausteins wird zuerst der Text in der Standardsprache angezeigt, um die Übersetzung zu erleichtern. |
| Bezugsjahre und Bezugsmonate sind verschieden | 12/2023 - 1/2024 |
| Bezugsjahre sind gleich, Bezugmonate sind verschieden | 1 - 3/2024 |
Bezugsjahre und Bezugsmonate sind gleich | 1/2024 |
![]() | Handelt es sich bei der ersten Rechnungsebene um die Ebene der Gruppen, ist hier keine automatische Ermittlung möglich. Bei Gruppentexten müssen jedenfalls die Platzhalter verwendet werden. |
![]() | Obwohl grundsätzlich eingestellt ist, dass bei der Rechnungsebene der Tätigkeitsgruppen ein Andruck des Bezugszeitraumes erfolgen soll, gibt es Fälle, bei welchen es nicht gewünscht ist, einzelne Tätigkeitsgruppen mit Bezugszeitraum anzudrucken. Daher ist je Tätigkeitsgruppe im Stamm noch festzulegen, ob und wie detailliert der Bezugszeitraum angedruckt werden soll. Zu diesem Zweck ist das Feld Ausdruck Bezugszeitraum entsprechend einzustellen. Als Möglichkeiten stehen "Kein Ausdruck", "Bezugsjahr u. -monat" und "Nur Bezugsjahr" zur Verfügung. Werden mehrere Tätigkeitsgruppen gesammelt angedruckt, beispielsweise weil die Rechnungsebene der Tätigkeitshauptgruppen als erste Ebene mit dem Bezugszeitraum ergänzt wird, hat die detaillierteste Einstellung der enthaltenen Tätigkeitsgruppen die höchste Priorität. Falls beispielsweise eine Tätigkeitsgruppe, bei der das Bezugsjahr und das Bezugsmonat ausgewiesen werden soll, im Datenumfang enthalten ist, wird der Bezugszeitraum in diesem Detailgrad ausgewiesen, auch wenn bei den anderen Tätigkeitsgruppen nur das Bezugsjahr (oder gar nichts) gedruckt werden soll. Diese Einschränkung wirkt sich jedoch nur bei automatischer Ermittlung des Bezugszeitraumtextes aus - über die Platzhalter wird immer die gesamte Information übergeben. |



Felder Druckereinstellungen für Ablaufarten. Hier wird eine Bezeichnung für die Druckereinstellung eingegeben. | |||||||||||||
Hier kann mit F8 ein neuer Report angelegt oder mit F4 ein bestehender Report hinterlegt werden. Wenn kein Report hinterlegt wird, wird der Standardreport verwendet. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Druckereinstellungen für Ablaufarten (z. B. Honorarnote) In diesem Feld muss den Druckereinstellungen für Ablaufarten ein Honorarnotenformular aus der Reportverwaltung für Honorarnotenformulare zugewiesen sein. Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist im Feld "Reportnummer" bereits grundsätzlich ein zur Ablaufart passendes Standard-Honorarnotenformular hinterlegt (sowohl bei den "Echt"-Ausdrucken als auch bei den Kontrollausdrucken). Bitte beachten Sie, dass selbst bei kleinen Anpassungswünschen diese Standardformulare nicht mehr verwendet werden können, da keine Abänderungen für Standards zulässig sind. BMD empfiehlt in diesen Fällen, Kopien der Standard-Honorarnotenformulare zu verwenden und diese im Feld "Reportnummer" zu hinterlegen. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch das Kapitel Standard-Honorarnotenformulare importieren in der Fensterhilfe Reportliste. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA - Druckereinstellung Zahlschein In diesem Feld muss der Druckereinstellung für Zahlscheine ein Zahlscheinformular aus der Reportverwaltung für Zahlscheindruck zugewiesen werden. Funktion F4Über die F4-Funktion öffnet sich die Reportliste, aus welcher ein bestehendes Formular ausgewählt werden kann. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich die Reportliste, in welcher ein bestehendes Formular zur Bearbeitung geöffnet werden kann. | |||||||||||||
Legt fest, ob der Ausdruck in der Vorschau gezeigt wird. Ansonsten erfolgen alle relevanten Aktionen im Hintergrund. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Achtung!
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck in Vorschau anzeigen" für "Echt"-Ausdrucke sowie für Kontrollausdrucke deaktiviert. Wird die Option für "Echt"-Ausdrucke aktiviert, übersteuert diese den richtigen Ausdruck am Drucker und verhindert diesen. Es erscheint stattdessen die Honorarnoten-Vorschau. Nicht übersteuert werden hingegen die Programm-Abläufe Archivieren, Mail und PDF-Ablage; diese werden zusätzlich im Programmhintergrund ausgeführt. | |||||||||||||
Reportnummer für Kopf Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen. In der LEA wird der Kopf direkt in den Bändern Seitenkopf erste Seite und Seitenkopf alle Seiten definiert. Diese beinhalten üblicherweise das Firmenlogo bzw. Informationen zur Verrechnungsfirma, welche über die entsprechenden Felder eingefügt werden (siehe Hilfethema Honorarnotengestaltung). Häufig wird auch der Textbaustein "Kopftext" eingesetzt. Felder für den Übertrag sind ebenfalls im Band "Seitenkopf alle Seiten" einzutragen. | |||||||||||||
Reportnummer für Fuß Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen. In der LEA wird der Fuß direkt in den Bändern Seitenfuß erste Seite und Seitenfuß alle Seiten definiert und beinhaltet üblicherweise Informationen zur eigenen Bankverbindung, die UID-Nummer, das Firmenbuchgericht, die Firmenbuchnummer etc. Häufig wird auch der Textbaustein "Fußtext" eingesetzt. Felder für den Übertrag sind ebenfalls in diesen Bändern einzutragen. | |||||||||||||
Definiert die Umbruchsschwelle im Report in Millimeter. Textbereiche, die größer als dieser Wert sind, werden bei Bedarf umgebrochen und auf die nächste Seite gesetzt. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld hat für die LEA keine Bedeutung und ist daher nicht zu befüllen. In der LEA wird der Umbruch vor allem über die Einstellungen je Band im Honorarnotenformular geregelt (siehe Hilfethema Honorarnotengestaltung). Zudem kann über den LEA Parameter Umbruch zwischen Summe und Fuß möglich erreicht werden, dass Nettosumme, Umsatzsteuer und Bruttosumme immer mit dem Rechnungsfuß gemeinsam auf der zweiten Seite angeführt werden, wenn der Fuß allein platzbedingt einen Umbruch auslösen würde. | |||||||||||||
Alle verwendeten Schriften des PDF-Dokuments werden eingelagert, damit das Dokument auch für Benutzer lesbar bleiben, die die Schriften des Dokuments nicht installiert haben. Eingelagert bedeutet, dass die Schriften nicht als Zeichen gespeichert, sondern als Bilder mit dem Dokument verknüpft werden. Nachteil: Damit wird das Dokument vergrößert. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Relevant ist diese Einstellung bei den Programm-Abläufen Archivieren, Mail und PDF-Ablage, da bei diesen Abläufen ein PDF-Dokument erzeugt wird. Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Relevant ist diese Einstellung vor allem beim E-Mail-Versand der Rechnung an den Kunden, wobei durch diese Einstellung die Größe des Dokuments etwas steigt. | |||||||||||||
Diese Option legt fest, ob der Ausdruck an den Drucker gesendet werden soll. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck drucken" für "Echt"-Ausdrucke deaktiviert und für Kontrollausdrucke aktiviert. Hintergrund ist, dass in vielen Fällen (weil Honorarnoten aus der LEA per E-Mail versendet werden sollen) bereits das Feld Ausdruck mailen für die "Echt"-Ausdrucke aktiviert ist. Das zusätzliche Erzeugen eines Papierausdrucks für Honorarnoten, welche bereits als E-Mail versendet werden, wird auch dann verhindert, wenn das Feld Ausdruck drucken aktiv wäre. Ein Ausdruck am Drucker wird für jene Kunden durchgeführt, für die ...
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Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die erste Seite gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist. Für die weiteren Seiten kann davon abweichend ein Drucker für restliche Seiten (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl). ![]() | |||||||||||||
Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die restlichen Seiten (ab Seite 2) gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist. Für die erste Seite kann ein spezieller Drucker im Feld Drucker für erste Seite (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl). ![]() | |||||||||||||
In diesem Feld wird nach Auswahl eines speziellen Druckerschachtes im Feld Drucker für erste Seite die drucker-interne (!) Nummer des Schachtes ausgewiesen. | |||||||||||||
In diesem Feld wird nach Auswahl eines speziellen Druckerschachtes im Feld Drucker für restliche Seiten die drucker-interne (!) Nummer des Schachtes ausgewiesen. | |||||||||||||
Mit dieser Option ist es möglich, bei Anzeige einer Honorarnote in der Honorarnoten-Vorschau (über die Funktionen Rechnung ansehen und Kontrollausdruck starten) ein Hintergrundbild mitanzuzeigen, um ein Briefpapier zu simulieren. Somit kann, wenn der Honorarnote dann direkt auf ein Briefpapier ausgedruckt wird, das Aussehen der "fertigen" Honorarnote bereits beim Ansehen simuliert werden. Folgende Einstellungen sind möglich:
Achtung!
Bitte beachten Sie dazu auch die Feldhilfe zu den Feldern Hintergrundbild bei Drucken und Pfad auf Hintergrundbild. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld sowohl für "Echt"-Ausdrucke als auch für Kontrollausdrucke die Option "Hintergrundbild auf allen Seiten anzeigen" auf. | |||||||||||||
Mit dieser Option ist es möglich, auf der Honorarnote ein Hintergrundbild mitauszudrucken, um ein Briefpapier zu simulieren. Folgende Einstellungen sind möglich:
Das Hintergrundbild bezieht das Programm in erster Linie aus dem Firmenstamm der Verrechnungsfirma. In der Bearbeitungsansicht kann unter Extras → Briefpapier ein Briefpapier importiert werden. Ist dort keines hinterlegt, wird jenes Briefpapier herangezogen, welches im Feld Pfad auf Hintergrundbild eingetragen ist. Bei verworfenen Honorarnoten wird das Briefpapier wie gewohnt durch den Schriftzug "Verworfen" ersetzt. Achtung: Ändert sich im Nachhinein das Briefpapier, werden auch die bisherigen Honorarnoten mit dem neuen Briefpapier im Hintergrund angezeigt! Für den Programmablauf "Rechnung ansehen" und "Kontrollausdruck" (Honorarnoten-Vorschau) wird die Einstellung des Feldes Hintergrundbild bei Anzeige berücksichtigt. Für die im Hintergrund stattfindenden Programm-Abläufe Archivieren, Mail und PDF-Ablage wird die Einstellung des Feldes Hintergrundbild bei PDF-Erzeugung herangezogen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld sowohl für "Echt"-Ausdrucke als auch für Kontrollausdrucke die Option "Hintergrundbild nicht drucken" auf. | |||||||||||||
Mit dieser Option ist es möglich, auf dem PDF-Dokument, welches bei den Programm-Abläufen Archivieren, Mail und PDF-Ablage aus der Honorarnote erzeugt wird, ein Hintergrundbild mitanzuzeigen, um ein Briefpapier zu simulieren. Somit kann, wenn die Honorarnote dann direkt auf ein Briefpapier ausgedruckt wird, das Aussehen der "fertigen" Honorarnote auch auf dem PDF-Dokument simuliert werden. Folgende Einstellungen sind möglich:
Bitte beachten Sie dazu auch die Feldhilfe zu den Feldern Hintergrundbild bei Drucken und Pfad auf Hintergrundbild. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld sowohl für "Echt"-Ausdrucke als auch für Kontrollausdrucke die Option "Hintergrundbild auf allen Seiten einfügen" auf. | |||||||||||||
Hier kann ein Hintergrundbild für den Ausdruck angegeben werden, welches zum Beispiel als Briefpapier genutzt werden kann. Die Grafik wird auf eine Seite skaliert, daher ist es empfehlenswert, ein JPG-Format mit Größen, welche den Proportionen eines A4-Formats (210:297) entsprechen, zu verwenden. Damit die Grafik auf dem Ausdruck am Bildschirm, am Drucker, bei der Archivierung oder beim E-Mail-Versand angedruckt wird, muss dies über die Felder Hintergrundbild bei Anzeige, Hintergrundbild bei Drucken und/oder Hintergrundbild bei PDF-Erzeugung hinterlegt werden. Funktion F4Über die F4-Funktion öffnet sich der Explorer, damit Sie den gewünschten Pfad zur Grafikdatei einstellen können. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Ist unter der Verrechnungsfirma im Firmenstamm unter Extras → Briefpapier ein Briefpapier hinterlegt, wird dieses herangezogen, wenn im Feld "Pfad auf Hintergrundbild" kein Briefpapier hinterlegt wurde. Hinweis
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Diese Option aktiviert den Ausdruck von Kopien des Originaldokuments. In diesem Feld ist zu diesem Zweck einzutragen, wieviele Kopien im Zuge des Ausdrucks erstellt werden sollen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Hier ist einzutragen, wie viele Kopien der Originalhonorarnote erstellt werden sollen. Es wird jedoch nur verwertet, wenn die Honorarnote gedruckt wird. Wird sie per E-Mail versandt, so werden keine Kopien unterstützt. | |||||||||||||
Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die erste Seite der Kopien gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist. Für die weiteren Seiten der Kopien kann davon abweichend ein Drucker für restliche Seiten der Kopien (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl). ![]() | |||||||||||||
| Drucker für restliche Seiten der Kopien | Hier kann bei Bedarf ein spezieller Drucker bzw. Druckerschacht für die restlichen Seiten der Kopien (ab Seite 2) gewählt werden. Wenn keine Hinterlegung eines Druckers erfolgt, wird der Standarddrucker herangezogen, welcher in der Systemsteuerung des PCs eingestellt ist. Für die erste Seite der Kopien kann ein spezieller Drucker im Feld Drucker für erste Seite der Kopien (und auch ein spezieller Schacht) hinterlegt werden. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich das Fenster zum Einstellen des Druckers (Druckerauswahl). ![]() | ||||||||||||
| Schacht der ersten Seite der Kopien | In diesem Feld wird nach Auswahl eines speziellen Druckerschachtes im Feld Drucker für erste Seite der Kopien die drucker-interne (!) Nummer des Schachtes ausgewiesen. | ||||||||||||
| Schacht für restliche Seiten der Kopien | In diesem Feld wird nach Auswahl eines speziellen Druckerschachtes im Feld Drucker für restliche Seite der Kopien die drucker-interne (!) Nummer des Schachtes ausgewiesen. | ||||||||||||
Hier ist die gewünschte Drucksortierung für mehrseitige Kopien auszuwählen. Möglich sind folgende zwei Sortierungen der Kopien:
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Diese Option aktiviert die Archivierung des Dokuments im DMS. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Bei Aktivierung dieser Option wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken ein PDF-Dokument erzeugt, das sofort im DMS abgelegt wird. Vor dem Aktivieren dieser Archivierungsoption (und der weiteren Archivierungsoptionen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten) sind organisatorische Überlegungen notwendig. Ein funktionierendes DMS wird vorausgesetzt. Es ist parametergesteuert möglich, die Rechnung auch im Mandantenarchiv zu archivieren (LEA Parameter Rechnung auch ins Mandantenarchiv). DMS-Vorschlagswerte können eingesetzt werden und übersteuern die Einstellung in den Druckereinstellungen für Ablaufarten. Wenn die Honorarnote an einen Rechnungsempfänger ausgestellt ist, erfolgt die Archivierung auf den Kunden und auf den Rechnungsempfänger. Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass die Honorarnoten archiviert werden sollen, kann in den dort angesiedelten Feldern Archiv-Nr. für Rechnungen und Archivkategorie für Rechnungen bekannt gegeben werden, welches Archiv und welche Dokumentenkategorie dafür in Betracht zu ziehen sind. Werden beide Felder an der dortigen Stelle befüllt, wird für alle "Echt"-Ausdrucken auch automatisch das Feld "Ausdruck archivieren" in den Druckereinstellungen für Ablaufarten aktiviert. Hinweis Schreibschutz im DMS
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Hier ist das DMS-Archiv zu hinterlegen, in welches das Dokument im DMS archiviert werden soll. Funktion F4Über die F4-Funktion öffnet sich die Liste der Archive, aus welcher das gewünschte Archiv ausgewählt werden kann. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, welches Archiv für das Archivieren der Honorarnoten herangezogen werden soll, kann dieses im dort angesiedelten Feld Archiv-Nr. für Rechnungen eingetragen werden. Dieses Archiv wird in der Folge für alle Ablaufarten der "Echt"-Ausdrucke in das Feld "Archiv-Nr." übertragen. Gleichzeitig sorgt das Feld gemeinsam mit dem Feld Kategorie beim Archivieren auch dafür, dass bei diesen "Echt"-Ausdrucken folglich automatisch das Feld Ausdruck archivieren in den Druckereinstellungen der Ablaufarten aktiviert ist. | |||||||||||||
Hier ist die Dokumentenkategorie zu hinterlegen, unter welcher das Dokument im DMS archiviert werden soll. Funktion F4Über die F4-Funktion öffnet sich die Verwaltung der Dokumentenkategorien, aus welcher eine bestehende DMS-Kategorie ausgewählt werden kann. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Im Zuge der erstmaligen Inbetriebnahme der LEA können über das Fenster Import LEA Standards bezüglich der Druckereinstellungen für Ablaufarten importiert werden. Ist bereits zu diesem Zeitpunkt klar, welche Kategorie für das Archivieren der Honorarnoten herangezogen werden soll, kann diese im dort angesiedelten Feld Archivkategorie für Rechnungen eingetragen werden. Diese Archivkategorie wird in der Folge in das Feld "Kategorie beim Archivieren" übertragen, sofern es sich um eine der Ablaufarten der "Echt"-Ausdrucke handelt. Gleichzeitig sorgt das Feld gemeinsam mit dem Feld Archiv-Nr. auch dafür, dass bei diesen "Echt"-Ausdrucken folglich automatisch das Feld Ausdruck archivieren in den Druckereinstellungen der Ablaufarten aktiviert ist. | |||||||||||||
Hier ist der Text einzutragen, welcher als Betreff für das archivierte Dokument ins DMS in das Feld Betreff übergeben werden soll. Der Betreff wird zusätzlich auch für den Namen des Originaldokuments (Feld Originaldokument) des archivierten Dokuments verwendet. Es gibt jedoch keinen Abgleich zum Betreff der E-Mail bzw. zum Namen des PDF-Dokuments für den E-Mail-Versand der Honorarnote - dafür sind die Felder Betreff und Anhang vorgesehen. Auch jener Text, der im Feld PDF-Dateiname hinterlegt ist, spielt keine Rolle. Funktion F8Mittels F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen. Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung". Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Betreff beim Archivieren" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken):
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung:
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Hier kann zusätzlich ein Projekt eingegeben werden, auf welches das Dokument im DMS archiviert werden soll. Funktion F4Über die F4-Funktion öffnet sich die Projektliste, aus welcher ein bestehendes Projekt ausgewählt werden kann. | |||||||||||||
| Postart | Dieses Feld steuert, ob für das archivierte Dokument auch gleichzeitig ein Poststück in der Post angelegt werden soll. Nur Honorarnoten, welche im DMS archiviert sind, können auch als Poststücke angelegt werden (d. h., die Aktivierung der Option Dokument archivieren ist zwingend nötig, um Poststücke automatisch anlegen zu lassen). Folgende Einstellungen sind möglich:
Für den Betreff des Poststücks wird der Betreff beim Archivieren herangezogen. | ||||||||||||
Das Dokument wird für den Rechnungsempfänger im DMS archiviert, wenn dieses Feld aktiviert ist (Standard = Ja). Wenn der Rechnungsempfänger dem Kunden entspricht (siehe Themenhilfe Rechnungsempfänger), bleibt dieses Feld jedenfalls aktiviert. Wenn der Rechnungsempfänger nicht dem Kunden entspricht oder ein zusätzlicher Auftraggeber eine Rolle spielt, ist zu überlegen, auf welchen der involvierten Personen die Archivierung des Dokuments erfolgen soll. Wird das Feld deaktiviert und wird stattdessen das Feld An sonst. Personen verteilen aktiviert, erfolgt die Archivierung nicht auf den Rechnungsempfänger, sondern nur auf einen der Kunden der fakturierten Leistungen. Auf etwaige andere Kunden wird das Dokument verteilt. Sind beide Felder aktiviert, erfolgt die Archivierung beim Rechnungsempfänger und die Verteilung auf alle anderen Kunden. Wird das Feld deaktiviert und wird stattdessen das Feld An Proj-Auftraggeber verteilen aktiviert, erfolgt die Archivierung nicht auf den Rechnungsempfänger, sondern nur auf den Auftraggeber des fakturierten Projektes. Sind beide Felder aktiviert, erfolgt die Archivierung beim Rechnungsempfänger und die Verteilung beim Auftraggeber. Gibt es für ein Projekt jedoch keinen Auftraggeber, findet die Archivierung wiederum für den Rechnungsempfänger statt. Ist keines der Felder (Bei Rech-Empfänger archivieren, An Proj-Auftraggeber verteilen, An sonst. Personen verteilen) aktiviert, erfolgt die Archivierung nur auf den Rechnungsempfänger. | |||||||||||||
Dieses Feld entscheidet, ob das am Rechnungsempfänger archivierte Dokument auf den Auftraggeber des Projekts im DMS verteilt wird (Standard = Nein). Der Auftraggeber entspricht jenem Kunden, welcher im Feld Auftragsgegenstand im Projekt hinterlegt ist. Ob das Dokument am Rechnungsempfänger archiviert und von dort aus verteilt wird, entscheidet das Feld Bei Rech-Empfänger archivieren. Wird das Feld deaktiviert, dann wird das Dokument nur für den Rechnungsempfänger archiviert. | |||||||||||||
Das am Rechnungsempfänger archivierte Dokument wird auf alle Kunden der Leistungen, welche in der Honorarnote enthalten sind, im DMS verteilt (Standard = Ja). Ob das Dokument am Rechnungsempfänger archiviert und von dort aus verteilt wird, entscheidet das Feld Bei Rech-Empfänger archivieren. Wird das Feld deaktiviert, dann wird das Dokument nur für den Rechnungsempfänger archiviert. | |||||||||||||
| FTP-Pfad | Diese Spezialeinstellung kann verwendet werden, um eine Kopie des Dokuments aus dem DMS auf einen FTP-Server hochzuladen und freizugeben. Dazu muss dieses Feld den relativen Dokumentenpfad auf den FTP-Server enthalten. | ||||||||||||
Diese Option aktiviert den Rechnungsversand per E-Mail. Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist das Feld "Ausdruck mailen" für "Echt"-Ausdrucke aktiviert und für Kontrollausdrucke deaktiviert. Diese Option ist nur für "Echt"-Ausdrucke sinnvoll, da Honorarnoten nur bei diesen Ablaufarten per E-Mail versendet werden können. Dabei wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken ein PDF-Dokument erzeugt, das sofort (oder zu einem späteren Zeitpunkt) im Anhang in einer E-Mail an den Rechnungsempfänger versendet wird. Das Setzen dieser Mail-Option (und der weiteren Mail-Optionen in den Druckereinstellungen für Ablaufarten) bedingt weitere organisatorische Überlegungen, technische Voraussetzungen sowie weitere Einstellungen im Kunden- sowie Mitarbeiterstamm bzw. Parametereinstellungen. Diese sind ausführlich im Hilfethema Rechnungsversand per E-Mail sowie Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail) erläutert. | |||||||||||||
In diesem Feld kann eingestellt werden, ob der Rechnungsversand per E-Mail über den lokalen Mail-Client oder über den Mail-Server erfolgen soll. Entscheiden Sie sich für den Mail-Client, gibt es weiters Varianten, ob der Versand im Hintergrund oder im Vordergrund erfolgen soll. Folgende Einstellungen sind möglich:
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld für "Echt"-Ausdrucke nicht mehr die Standardeinstellung, sondern die Einstellung "Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen" auf. Dies wird vor allem am Beginn der LEA Fakturierung bei der Erstellung der ersten Honorarnoten als beliebte Einstellung gewählt, um die Honorarnoten vor dem tatsächlichen Versand im Mail-Client nochmals überprüfen zu können. | |||||||||||||
In diesem Feld ist jener Text einzutragen, der als Betreff in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen. Der Betreff wird nicht als Dokumentenname des PDF-Dokuments verwendet, dafür ist der Text des Feldes Anhang vorgesehen. Auch der im Feld PDF-Dateiname hinterlegte Text sowie jener, der als Betreff für das Archivieren der Honorarnote im Feld Betreff beim Archivieren vorgesehen ist, spielen keine Rolle. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen. Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung". Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Betreff" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken):
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden:
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung:
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In dieses Feld ist jener Text einzutragen, der als E-Mail-Text in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich eine Abfrage, in welcher Textart der Text erfasst werden soll (HTML oder unformatiert). ![]() Anschließend öffnet sich der jeweilige Editor, um den E-Mail-Text erfassen zu können. Über die Schaltfläche "Text" können Datenbankfelder eingefügt werden, die weiters mit der rechten Maustaste formatiert werden können. Hier können Sie einen bestehenden Text auch anpassen, wenn Sie z. B. die Schriftart oder die Schriftgröße verändern möchten. Bitte beachten Sie bei der Ermittlung der Schriftart und Schriftgröße des E-Mail-Textes in Outlook folgende Einstellungen:
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Diese Einstellung steuert, ob das PDF-Dokument, welches beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnoten generiert wird, im Anhang als Zipdatei komprimiert werden soll. Die Zipdatei erhält dabei denselben Namen, welchen auch das PDF-Dokument aufweist (siehe Feld Anhang). Beispiel: PDF-Dokument 65 KB, gezipptes PDF-Dokument 62 KB. | |||||||||||||
Wenn dieses Feld aktiviert ist, wird das PDF-Dokument der Rechnung mit dem PDF-Stempel versehen. Der PDF-Stempel kann unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Internet → PDF-Stempel-URL hinterlegt werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Diese Einstellung ist derzeit in der LEA irrelevant, da die Steuerung, ob eine elektronische Signatur erzeugt werden soll, bereits im Kundenstamm erfolgt (Feld Rechnung per E-Mail). |
![]() | Ein häufiger Anwendungsfall, der das Anlegen von weiteren Druckereinstellungen für Ablaufarten macht, ist das Vorhandensein von verschiedenen Honorarnotenformularen für unterschiedliche Verrechnungsfirmen. Wenn sich jedoch die Honorarnotenformulare nur hinsichtlich Firmenkopf und -fuß unterscheiden, ist es ratsam, keine eigenen Ablaufarten anzulegen, sondern mithilfe von Textbausteinen zu einem variablen Honorarnotenformular zu kommen (geringerer Wartungsaufwand). |
Mit der Funktion "Neue Ablaufart" kann eine fehlende Standard-Ablaufart angelegt werden (z. B. wenn sie irrtümlich gelöscht oder beim Import nicht berücksichtigt wurde). Eine firmen- oder kundenbezogene Ablaufart muss hingegen mit der Standard-Neuanlage-Funktion F5 angelegt werden. Weiters wird diese Funktion benötigt, wenn fremdsprachige Layouts angelegt werden sollen. | |
Ablaufart löschen | Mit der Funktion "Ablaufart löschen" können die nicht benötigten Standard-Ablaufarten gelöscht werden, um eine Vereinfachung der Übersicht zu erhalten. Manuell angelegte firmen- oder kundenbezogene Ablaufarten müssen hingegen mit der Standard-Lösch-Funktion F7 entfernt werden. |
Ablaufart (de-)aktivieren | Mit der Funktion "Ablaufart (de-)aktivieren" können jene kunden- und firmenspezifischen Druckereinstellungen für Ablaufarten deaktiviert werden, die für den Ausdruck der Honorarnoten nicht mehr herangezogen werden sollen. Die deaktivierten Druckereinstellungen werden grau und durchgestrichen dargestellt und können mit derselben Funktion jederzeit wieder aktiviert werden. |
![]() | Ablaufarten können wie Rechnungstexte auch unter einer Fremdsprache angelegt werden. Dazu muss die Combobox oberhalb der Liste der Ablaufarten auf die gewünschte Fremdsprache umgestellt werden. Diese wird automatisch vom Programm anstelle der Ablaufart der Spalte "Deutsch (Österreich)" herangezogen, wenn auf der Honorarposition der Honorarnote dieselbe Fremdsprache im Feld "Sprache" eingetragen ist. Jede benötigte Ablaufart muss manuell mit der Funktion Neue Ablaufart unter der benötigen Sprache angelegt werden. Am besten ist es, das System der Standardsprache abzubilden, d. h., für jede Ablaufart der Standardsprache sollte auch eine Ablaufart in der Fremdsprache existieren, gerade auch wenn es kunden- und firmenspezifische Ablaufarten gibt. Innerhalb der Fremdsprache gelten dieselben Rückfallebenen wie innerhalb der Standardsprache. |
![]() | Eine Honorarnote kann zusätzlich zum Ausdruck als PDF erzeugt und in einem beliebigen Verzeichnis abgelegt werden. Die dafür notwendigen Felder PDF erzeugen und PDF Ausgabeverzeichnis befinden sich nicht in den Druckereinstellungen für Ablaufarten, können aber unter Leistungserfassung → Stammdaten → Ausdrucke → Ausdrucksmodelle in der Druckereinstellung nachgewartet werden. |

![]() | Es ist möglich, gleichbleibende Zusatzdokumente dem Kunden gleichzeitig mit der Honorarnote zuzustellen (zum Beispiel Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Der Weg (per E-Mail, über BMD Com oder per Post) ist dabei nicht relevant, es kann jede Zustellungsvariante genutzt werden. Dafür sind folgende Schritte notwendig:
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In diesem Feld müssen Sie dem Pfad eine Nummer geben. Es wird Ihnen automatisch die nächste freie Nummer vorgeschlagen, Sie können aber selbst eine beliebige Nummer vergeben. | |||||
In diesem Feld können Sie den Pfad nach ihren Wünschen bezeichnen (z. B. DMS Pfad 1). | |||||
In diesem Feld können Sie den Speicherort am Server (z. B. D:\Dokumente) definieren. Der Server-Pfad ist zu hinterlegen wenn alle Dokumente über den BMD eigenen Dienst (BMDNTCSSvc.exe) abgelegt werden sollen. Der Vorteil des Server-Pfades liegt darin, dass der Benutzer für das hinterlegte Verzeichnis keine Lese- bzw. Schreibrechte benötigt um Dokumente zu archivieren. Hinweis
Damit die Speicherung über Server auf den hier hinterlegten Pfad erfolgt, ist zusätzlich der Parameter Speicherverfahren unter CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → Allgemeine Einstellungen → Speicherparameter auf 1 - Speicherung über Server zu stellen.
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In diesem Feld können Sie den Speicherort am Server (z.B.: \\bmd-server\dokumente) definieren. Der Netz-Pfad ist zu hinterlegen, wenn alle Dokumente direkt über ein freigegebenes Verzeichnis am Server abgespeichert werden sollen. Die NTCS Anwender benötigen dazu Lese- und Schreibrechte auf das hinterlegte Verzeichnis, der BMD eigene Dienst (BMDNTCSSvc.exe) wird für diese Archivierungsmöglichkeit nicht benötigt. Dieses Speicherverfahren sollte normalerweise nur bei einer Einzelplatzlizenz, oder wenn NTCS auf einem lokalen Rechner installiert ist, verwendet werden. Damit die Archivierung auf die Verzeichnisfreigabe des hier hinterlegten Pfads erfolgt, ist zusätzlich der Parameter Speicherverfahren unter CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → BMD DMS → Allgemeine Einstellungen → Speicherparameter auf 2 - Direkte Speicherung (Verzeichniszugriff notwendig) zu stellen.
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Wenn Sie das Feld für den Pfad aktivieren, wird dieser als Standardpfad für alle Archive verwendet, die keinen speziellen Pfad hinterlegt haben. Es kann immer nur einen Pfad mit diesem Kennzeichen geben. Das heißt, sobald Sie dieses Feld bei einem neu angelegten Pfad setzen, wird der zuvor als aktuell gekennzeichnete automatisch deaktiviert. Hinweis
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![]() | Nach dem Erfassen des Rechnungspfades ist ein Neustart des NTCS Programms durchzuführen. |
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![]() | Die hier empfohlene Zuteilung der nötigen Berechtigungen ist in den BMD Standardberechtigungen genau in dieser Form umgesetzt. |
