![]() | Zur Verwendung der LEA Kassenanbindung ist das Lizenzpaket 464 "Schnittstelle zur techn. Sicherheitseinrichtung für Barverkäufe/-umsätze" notwendig. |
![]() | Neben der passenden NTCS Lizenz müssen Sie als steuerpflichtiges Unternehmen auch ein Signatur- bzw. Siegelzertifkat von einem Vertrauensanbieter erwerben. In Österreich sind dafür die Firmen A-Trust und Globaltrust zugelassen und bieten entsprechende Produkte an. Zur Einrichtung des Zertifikats muss dem Vertrauensdienstanbieter die Steuernummer, UID-Nummer oder GLN (Global Location Number) zur Eintragung im Zertifikat bekannt geben werden. Vor dem Start des Registrierkassen Assistent müssen Sie daher bereits über ein Kartenlesegerät inkl. Signaturkarte (A-Trust a.sign RK CHIP oder Globaltrust RKS-CARD) ODER Online Zugangsdaten (A-Trust a.sign RK ONLINE) verfügen. Die Varianten im Einzelnen:
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![]() | Neben diesen speziellen Voraussetzungen für die Anwendung der LEA Kassenanbindung müssen die Einstellungen für eine "normale" Fakturierung bereits vorhanden sein. Darunter versteht man beispielsweise, dass eine aktuelle FIBU, die auf die eigene Firma verweist sowie bebuchbare Konten, die in der Standardkontentabelle verknüpft sind, angelegt worden sind etc. |

| Rechnungsjournal und Signatur | Rechnungsjournal und Signatur Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld gibt an, ob bei Verwendung dieser Zahlungsart auf einer Honorarnote, diese als Barrechnung behandelt werden soll. Näheres dazu erfahren Sie in der Hilfe zum Thema LEA Kassenanbindung. | ||
| Kassen-Zahlungsart | 1 = Zahlungsart, die nur für die Kasse benötigt wird Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld gibt an, ob diese Zahlungsart für eine Kasse benötigt wird, und somit für Barzahlungen von Honorarnoten verwendet werden kann. Näheres dazu erfahren Sie in der Hilfe zum Thema LEA Kassenanbindung. | ||
| Zahlungsbuchung | Zahlungsbuchung Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Dieses Feld gibt an, ob bei Verwendung dieser Zahlungsart auf einer Honorarnote, im Zuge der FIBU-Verbuchung der Rechnung auch die Buchung der Zahlung automatisch erfolgen soll. Im Zuge dieser Verbuchung wird der Offene Posten, der durch die Verbuchung der Rechnung entsteht, umgehend mit der Zahlungsbuchung ausgeziffert. Hinweis
Näheres dazu erfahren Sie in der Hilfe zum Thema LEA Kassenanbindung. |
![]() | Wird der "Zahlungsarttext" im Honorarnotenformular verwendet, so ist das Feld "Zahlungsarttext" auf der Zahlungsart "Barzahlung" leer zu lassen, wenn man für diese Zahlungsvariante keinen Text auf der Honorarnote andrucken möchte (Details dazu finden Sie im Hilfethema Honorarnotengestaltung). |
![]() | Es kann durchaus auch die Standardzahlungsart 1 verwendet und entsprechend konfiguriert werden. Davor sollte jedoch abgeklärt werden, ob diese nicht bereits für andere Zwecke im System verwendet wird. Beim Import der Standardzahlungsarten (über das Fenster Import) werden ausschließlich fehlende Zahlungsarten angelegt. Bestehende Zahlungsarten werden nicht überschrieben. Somit gehen Ihre Änderungen auf derartigen Zahlungsarten nicht durch den Import verloren. |

Feldname | empfohlener Wert | Anmerkung |
| Kassennummer | 1 | |
| Bezeichnung | Kasse für LEA Rechnungen | Kann beliebig vergeben werden. |
Druckereinstellungen für Belegdruck | KASSENBON | Das Feld wird automatisch befüllt und ist nur im Bedarfsfall anzupassen. |
Druckereinstellungen für Kassenabschluss | KASSENABSCHLUSS | Das Feld wird automatisch befüllt und ist nur im Bedarfsfall anzupassen. |
Feldname | Anmerkung | |
Buchungssymbol | In diesem Feld kann optional ein FIBU-Buchungssymbol für die Verbuchung hinterlegt werden. Im Normalfall wird dieses jedoch im WWS Parameter Buchungssymbol für Zahlungsbuchungen definiert (siehe Hinterlegung der Kasse im WWS Parameter). Dieser Parameter dient als Rückfallebene, wenn in diesem Feld am Kassenstamm kein Buchungssymbol hinterlegt worden ist. Gibt es innerhalb einer Verrechnungsfirma mehrere Kassen, so ist es notwendig das Buchungssymbol in diesem Feld direkt am Kassenstamm zu hinterlegen, wenn je Kasse ein eigenes Buchungssymbol für die Verbuchung verwendet werden soll. | |
Aktiv | Über dieses Feld kann gekennzeichnet werden, ob die Kasse aktiv ist oder nicht. Inaktive Kassen werden im Zahlungsdialog nicht angeboten und können im Zusammenhang mit LEA Barrechnungen nicht verwendet werden. | |
Datenbesitzer für Ansehen | Hier kann optional eine Datenbesitzergruppe hinterlegt werden, wenn nicht jeder Benutzer diese Kassen sehen oder in diese kassieren können soll. | |

| Zahlungsart | Bitte weisen Sie hier die zuvor angelegte/konfigurierte Zahlungsart für Barzahlungen zu. |
Konto | Definieren Sie in diesem Feld das Kassenkonto der Buchhaltung, auf dem später die Zahlungen zu den Barrechnungen gebucht werden sollen. |


![]() | Wenn im WWS Parameter Buchungssymbol für Zahlungsbuchungen nichts eingetragen wird, verbucht das System die Rechnungen wie die "normalen" Rechnungen mit dem Buchungssymbol AR. |
![]() | Beim Verbuchen der Zahlungen zu Rechnungen wird immer die laufende Bon-Nummer des Belegs als Belegnummer in die FIBU übergeben. Deshalb ist vor der ersten Kassenverbuchung zu überlegen, ob man dafür ein eigenes Belegsymbol mit einem eigenen Nummernkreis verwenden möchte. Ansonsten kann nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einer doppelten Vergabe von Belegnummern kommt, wenn auch manuell mit dem Belegsymbol KA gebucht wird. Jedoch wäre auch eine Doppelbelegung einer Belegnummer nicht unzulässig. Dies ist lediglich eine organisatorische Überlegung, die im Rahmen der Wartung der Buchungssymbole mitberücksichtigt werden soll. |

| Firma | Vorschlag lt. Kassenerfassung | ||||
| Kassennummer | Vorschlag lt. Kassenerfassung. Eine Änderung ist über diesen Weg nicht möglich, da die Registrierung für jede Kasse einzeln durchgeführt werden muss. | ||||
Kassenidentifikationsnummer | Als Kassenidentifikationsnummer wird die Kassennummer vorgeschlagen und ist im Bedarfsfall änderbar. Achtung!
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Benutzerschlüssel | Es wird lt. Zufallsprinzip ein 32stelliger Wert vorgeschlagen. Eine Anpassung bringt keinen Vorteil mit sich! | ||||
Benutzerschlüssel AES-256 | Der Benutzerschlüssel AES-256 (Base64 codiert) generiert sich aus dem Benutzerschlüssel und wird für die weitere Registrierung bei FON (FinanzOnline) benötigt. Er sollte nicht verändert werden! | ||||
Prüfwert | Der Prüfwert wird automatisch anhand des Benutzerschlüssels AES-256 ermittelt. | ||||
Sicherheitseinrichtung | Auswahl, mit welcher Sicherheitseinrichtung die Kasse kommunizieren soll.
Hinweis
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| Smartcard | Auswahl der angeschlossenen Smartcard, welche das Programm automatisch vornimmt. |
| PIN | Der PIN der Signaturkarte ist dem beigelegten Schreiben von A-Trust bzw. Globaltrust zu entnehmen. |
Zertifikat-Seriennummer | Sind das Kartenlesegerät und die Signaturkarte vom System gefunden worden, sehen Sie bereits einen Eintrag bei der Zertifikat-Seriennummer. |
Sicherheitseinrichtung testen | Über die Funktion "Test ausführen" müssen Sie die hinterlegten Daten auf ihre Korrektheit überprüfen. Der erfolgreiche Test wird wie folgt ausgewiesen: ![]() |
![]() | Die Zertifikat-Seriennummer muss vom System ausgelesen werden und kann nicht manuell bearbeitet werden. Sollte dies nicht der Fall sein, überprüfen Sie ob
Folgende Hinweismeldungen erscheinen: ![]() ![]() Nach Behebung des "Hardware"-Problems, wählen Sie über die Funktion "Smartcard auswählen" die Signatureinheit manuell aus. |
ACHTUNG: Nach 10 fehlgeschlagenen Versuchen mit der falschen PIN wird die Karte gesperrt und dadurch unbrauchbar! |

Benutzername Passwort | Eintragen der Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) lt. dem PDF-Dokument, welches bei der Online-Anmeldung ausgestellt und heruntergeladen wird. Diese Zugangsdaten für a.sign RK ONLINE werden von BMD im Rahmen Ihres Einrichtungstermins der Kassenanbindung bei A-Trust online angefordert! |
| Sicherheitseinrichtung testen | Über die Funktion "Test ausführen" müssen Sie die hinterlegten Daten auf ihre Korrektheit überprüfen. Der erfolgreiche Test wird wie folgt ausgewiesen: ![]() Danach fordert Sie das Programm auf, das Passwort Ihres Zugangs zu ändern: ![]() BMD empfiehlt eindeutig das Passwort an dieser Stelle zu verändern! Klicken Sie in diesem Zuge auf "Passwort ändern", erscheint folgendes Dialogfenster: ![]() Eine nachträgliche Änderung ist über das Programm Registrierkassen Signatureinheiten unter Funktionen → Passwort ändern möglich. |
![]() | Folgende Hinweismeldungen können erscheinen:
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![]() | Technisch gesehen passiert hier im Rahmen der Signatur über a.sign RK ONLINE ein https-Zugriff auf die URL https://www.a-trust.at/. Der Port 443 (https) sollte bereits für das "normale" Internet freigeschaltet sein. Die URL www.a-trust.at und alle darunter liegenden Seiten müssen natürlich auf dem Proxy/der Firewall erlaubt sein. |

| Smartcard | Auswahl der am BMD Signatur-Server angeschlossenen Smartcard, welche das Programm automatisch vornimmt. |
| PIN | Der PIN der Signaturkarte ist dem beigelegten Schreiben von A-Trust bzw. Globaltrust zu entnehmen. |
Zertifikat-Seriennummer | SInd das Kartenlesegerät und die Signaturkarte vom System gefunden worden, sehen Sie bereits einen Eintrag bei der Zertifikat-Seriennummer. |
Sicherheitseinrichtung testen | Über die Funktion "Test ausführen" müssen Sie die hinterlegten Daten auf ihre Korrektheit überprüfen. Der erfolgreiche Test wird wie folgt ausgewiesen: ![]() |
![]() | Die Zertifikat-Seriennummer muss vom System ausgelesen werden und kann nicht manuell bearbeitet werden. Sollte dies nicht der Fall sein, überprüfen Sie, ob
Folgende Hinweismeldungen erscheinen: ![]() ![]() Nach Behebung des "Hardware"-Problems wählen Sie über die Funktion "Smartcard auswählen" die Signatureinheit manuell aus. |
ACHTUNG: Nach 10 fehlgeschlagenen Versuchen mit der falschen PIN wird die Karte gesperrt und dadurch unbrauchbar! |

| Netzwerkadresse | Hier muss die IP-Adresse hinterlegt werden, über welche der BMD SOAP Scan Service erreicht werden kann. Auswahl der am BMD Signatur-Server angeschlossenen Smartcard, welche das Programm automatisch vornimmt. |
| Netzwerk Port | Hier muss jener Port (Standard = 3719) hinterlegt werden, über welche der BMD SOAP Scan Service erreicht werden kann. |
Zertifikat-Seriennummer | Ein automatischer Eintrag der Zertifikat-Seriennummer erfolgt hier nicht, da das Kartenlesegerät bzw. die Signaturkarte über den BMD SOAP Scan Service zu diesem Zeitpunkt technisch nicht möglich ist. Daher muss in diesem Fall die Signatureinheit unbedingt im Kassenstamm im Feld "Signatureinheit" eingetragen werden. Die Zertifikat-Seriennummer wird daher beim Druck des Startbelegs vom Assistenten nachgetragen. |
PIN | Der PIN der Signaturkarte ist dem beigelegten Schreiben von A-Trust bzw. Globaltrust zu entnehmen. |
Sicherheitseinrichtung testen | Über die Funktion "Test ausführen" müssen Sie die hinterlegten Daten auf ihre Korrektheit überprüfen. Der erfolgreiche Test wird wie folgt ausgewiesen: ![]() |



![]() | Bei der Finanzverwaltung müssen das Signatur- und Siegelzertifikat, der AES-Schlüssel und die Kassenidentifikationsnummern aller verwendeten Registrierkassen müssen über FinanzOnline registriert werden. Nach der Registrierung bei der Finanzverwaltung (FinanzOnline) muss der Startbeleg überprüft werden. Dies ist mit einer App (FinanzOnline) oder in diesem Schritt möglich. Dabei wird überprüft, ob die verschlüsselten Daten mit den bei der Finanzbehörde bekanntgegebenen Daten entschlüsselt werden können. Ist die Überprüfung erfolgreich, wurde die Registrierkasse manipulationssicher eingerichtet. |
Die Registrierung wird über das Webservice online durchgeführt, es sind keine weiteren Schritte in FinanzOnline mehr notwendig. Dafür muss der FinanzOnline-Webservice-Zugang in BMD hinterlegt sein: Dafür kann in den CRM Parametern (Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemeine/Firmenbezogene Einstellungen → Zugangsdaten) ein eigener Webservice-Zugang für die Registrierkasse (2) hinterlegt werden. Wird dieser leer gelassen, so verwendet das Programm die Standard-Webservice-Zugangsdaten (1). ![]() | |
XML-Datei erstellen (E-Mail) | Bei dieser Variante werden für die Registrierung drei XML-Dateien in einem gewünschten Verzeichnis gespeichert. Auf FinanzOnline können diese mittels einer Importfunktion (Datenstromverfahren) übernommen werden. Im BMD Webservice steht ein Import der XML-Dateien ebenfalls zur Verfügung. |
Formular RK1 drucken | Bei dieser Variante erhalten Sie einen Ausdruck des FON-RK1 Formulars. Für die ordnungsgemäße Registrierung wäre bei der ausschließlichen Verwendung dieser Variante die persönliche Abgabe inkl. Startbeleg beim zuständigen Finanzamt nötig. Dieses Ersatzverfahren kann jedoch nur von Unternehmen in Anspruch genommen werden, die über keinen Internetzugang und kein Smartphone verfügen. Bei dieser Variante muss der Startbeleg mitgeliefert werden! |
Drucken | Bei dieser Variante handelt es sich um einen formloser Ausdruck der relevanten Daten für die manuelle Registrierung bei FinanzOnline. |

![]() | Der vorgeschriebene Monatsabschluss wird in der Regel vom Programm automatisch gemacht, sobald der erste Bon im Folgemonat erstellt wird. Dabei wird ein Nullbon erstellt, der im Fenster Kassenbelege für Barfakturen über den Buchungstext "Monatsabschluss" erkannt werden kann.
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![]() | Sie können das Band direkt in Ihr bestehendes Kanzleiformular einbetten. Das Programm verwendet diese Einstellungen nur, wenn es sich um Barrechnungen handelt. |


![]() | Aufbau des Barrechnungsbandes Das Band beinhaltet alle gesetzlich relevanten Bestandteile. Beispielsweise wird im Band nur der Bruttozahlungsbetrag angedruckt, nicht aber der Nettobetrag. Dieser Andruck ist nicht nötig, wenn dieser auf der Rechnung bereits aufgeführt ist. |
![]() | Akonto, Teilrechnung, Storno und Gutschrift Wenn Sie auch Akontos und/oder Teilrechnungen als Barrechnungen abwickeln möchten, wiederholen Sie die Einstellungen auch für diese Rechnungsformulare. Sollen außerdem Gutschriften und/oder Stornos bar abgewickelt werden, muss das Barrechnungsband ebenfalls auf den entsprechenden Formularen eingebunden werden. |
![]() | Die Funktion für den Barzahlungsdialog ist nur für Rechnungen verfügbar, welche bereits mit Rechnungsnummer ausgedruckt worden sind. Außerdem ist sie nicht ausführbar, wenn die betroffene Rechnung bereits storniert worden ist oder die betroffene Rechnung eine Barrechnung ist (siehe Ausstellung einer Rechnung, die sofort bar bezahlt wird (Barrechnung)). Voraussetzung ist weiters, dass die Rechnung bereits in die FIBU verbucht sein muss. Ist dies nicht der Fall, werden Sie mit folgender Meldung nach dem Auslösen der Funktion für den Barzahlungsdialog auf eine fehlende Verbuchung hingewiesen, wobei Sie hier über die Schaltfläche "Rechnung jetzt verbuchen" auch eine anschließende FIBU-Verbuchung auslösen können. ![]() Wenn Sie die BMD FIBU nicht verwenden, so erfolgt auch diese Prüfung nicht. Dabei wird kontrolliert, ob der WWS Parameter Verspeicherung FIBU (Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Warenwirtschaft allgemein) die Option "Ja" (Prüfung) oder "Nein" (Keine Prüfung) aufweist. |



| Feld | Anmerkung |
| Rechnungsnummer | Dieses Feld zeigt die Rechnungsnummer der gewählten Rechnung an und kann nicht verändert werden. |
Betrag | Geben Sie hier jenen Betrag an, der mit dem aktuellen Zahlungsvorgang beglichen wird. Vorgeschlagen wird der noch offene, nicht bezahlte Restbetrag der Rechnung (= Zahlungsbetrag minus Zahlungseingänge). Demnach werden hier bereits getätigte Zahlungen, zugeordnete Akontos usw. abgezogen. Sollte es sich nur um eine Teilzahlung des Restbetrags handeln, so kann der Betrag entsprechend abgeändert (vermindert) werden. |
Zahlungsart | Wählen Sie im Feld die dafür angelegte Kassenzahlungsart aus, wenn diese nicht bereits vorgeschlagen wird. |
Rechnungsbetrag | In diesem Feld wird der Gesamt-Bruttobetrag der Rechnung ausgewiesen. Ist die Rechnung bereits teilweise bezahlt, wird in Klammer zudem der noch offene, nicht bezahlte Restbetrag der Rechnung angezeigt. |

![]() | Beim E-Mail-Versand aus der Report-Vorschau heraus werden keine E-Mail-Adressen vom Kundenstamm ermittelt - daher ist ein Versand im Hintergrund, wie man ihn von den Rechnungen her kennt, nicht möglich. Auf dem Kassenbeleg wird keine Steuer ausgewiesen. Laut Erlass (Quelle: WKO-FAQs zur Registrierkassenpflicht) ist es nicht nötig, die Umsatzsteuerbeträge auf dem Kassenbeleg auszuweisen, wenn dies bereits in der entsprechenden Rechnung geschehen ist. Hierbei reicht der Verweis auf die Rechnungsnummer, wenn die Rechnung bereits mit diesen Informationen im elektronischen Aufzeichnungssystem erfasst wurde. Es ist nicht vorgesehen, dass Rechnungen mit gemischten UST-Steuersätzen mit dieser Funktion bezahlt werden. |


![]() | Bei Barrechnungen sind die Korrekturmöglichkeiten Rechnungsurkunde löschen und Rechnung verwerfen nicht möglich, da dies gesetzlich nicht erlaubt ist. Barrechnungen müssen IMMER storniert und gegebenenfalls neu erstellt werden! Kassen-Informationen auf der Rechnung (Kasse, Zahlungsart, Barrechnung) werden in der Folge auf daraus resultierende Stornos und Gutschriften übernommen. Wenn man die Storno/Gutschrift NICHT bar abbilden möchte, muss die Zahlungsart manuell geändert werden! Der LEA Parameter Ausdruck Barrechnung entscheidet darüber, ob eine Barrechnung sofort nach dem Ausdruck der Rechnung mit Rechnungsnummer abgeschlossen werden soll. Sollen Barrechnungen mit dem Rechnungsstapel gedruckt werden, beachten Sie bitte die Fensterhilfe Rechnungsstapel und hier im speziellen den Punkt Ausdruck von Barrechnungen mittels Stapel. |
![]() | Buchungsbeispiel (Soll-Versteuerer): ![]() Buchungsbeispiel (Ist-Versteuerer): ![]() |
![]() | Voraussetzung, um diesen Fall fehlerlos im Programm abbilden zu können, ist natürlich die korrekte Einrichtung der Akontos inkl. Ablauf, Erlöskonten usw. Beachten Sie dazu die umfangreiche Hilfe zum Thema Akontos in der LEA oder kontaktieren Sie den Support CRM/LEA. |
![]() | Es gibt eine Handkasse mit einem Kassenstand von € 150,- und an einem Tag gibt es folgende Geschäftsfälle:
Diese Geschäftsfälle könnten beispielsweise folgendermaßen in der FIBU (im Fenster Buchen) abgebildet werden: ![]() Am Ausdruck Kassenbericht (FIBU Paket) sind folglich die Stände abzulesen: ![]() ![]() |


![]() | Der Kassenabschluss kann jederzeit, muss aber nicht regelmäßig gemacht werden. Außerdem kann jederzeit ein weiterer Kassenabschluss gemacht werden, der denselben Zeitraum umfasst. |


Belegkopie | Die Funktion "Belegkopie" erstellt eine Belegkopie des markierten Datensatzes. Die Belegkopie wird standardmäßig in Vorschau angezeigt. Diese kann gedruckt bzw. per Mail versendet oder archiviert werden. |
Kassenbericht | Der Kassenbericht bietet die Möglichkeit, Kassenabschlüsse nachzudrucken. |
Kassenjournal | Das Kassenjournal bietet eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Es handelt sich lediglich um eine Kontrollliste. Zum Ausdruck kann der Standardreport gewählt und ausgedruckt werden. |
Mit der Funktion "RKSV Beleg prüfen" kann ein Beleg auf seine Richtigkeit geprüft werden. Dies ist beispielsweise beim sogenannten Jahresbeleg oder bei Nullbons nach Wiederinbetriebnahme einer Kasse nötig. ![]() Es stehen verschieden Prüfmethoden zur Verfügung (FinanzOnline, XML-Datei erstellen (E-Mail), Formular RK1 drucken). | |
| Nullbon drucken | Mit der Funktion "Nullbon drucken" kann ein Nullbon gedruckt werden. Dies ist vor allem dann erforderlich, wenn es zu einem vorübergehenden Ausfall (< 48 Stunden) der Signatureinheit kommt. Sobald die Signatureinheit wieder verfügbar ist, ist dies dem System über einen Ausdruck eines sogenannten "Nullbons" zu signalisieren. Dieser entspricht nach einem vorübergehenden Ausfall (< 48 Stunden) dem zu erstellenden Sammelbeleg der Kassenzahlungen, welche während des Ausfalls kassiert wurden. Handelt es sich jedoch um einen Ausfall, der nicht nur vorübergehend ist (> 48 Stunden), so beachten Sie bitte das Kapitel Längerer Ausfall der Signatureinheit oder Kasse. |
Der Monatsabschluss wird in der Regel vom Programm automatisch gemacht, sobald der erste Bon im Folgemonat erstellt wird. Mit der Funktion "Monatsabschluss" kann der Monatsabschluss manuell gemacht werden. Dabei wird ein Nullbon erstellt, der im Fenster Kassenbelege Barfaktura über den Buchungstext "Monatsabschluss" erkannt werden kann.
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Außerbetriebnahme melden | Die Funktion "Außerbetriebnahme melden" dient zur Außerbetriebnahme einer Kasse. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Außerbetriebnahme einer Kasse. | ||
Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) sichern | Neben der üblichen Datensicherung sieht die Registrierkassensicherheitsverordnung vor, vierteljährlich je Registrierkasse eine Datensicherung des Datenerfassungsprotokolls auf einem externen elektronischen Medium (z. B. USB-Stick, DVD ...) durchzuführen. Durch die Funktion "Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) sichern" wird ein Fenster für diese Sicherung geöffnet: ![]() Die Sicherung erfolgt im Dateiformat *.json. Wird diese Sicherung nicht gemacht, so wird dies laufend vom Programm gemeldet, wenn die letzte Sicherung älter als drei Monate ist. Dieser Hinweis erfolgt bei jedem Kassiervorgang. ![]()
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Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) exportieren | Die Funktion "Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) exportieren" ermöglicht den Export des Datenerfassungsprotokolls im Dateiformat *.json. ![]() | ||
Fiskaljournal (DEP 131) exportieren | Die Funktion "Fiskaljournal (DEP 131) exportieren" ermöglicht den Export des Fiskaljournals im Dateiformat *.TXT. ![]() | ||
Fibu buchen | Die Funktion "Fibu buchen" wird nur für den Ausnahmefall gebraucht. Mit der Funktion kann ein Kassenbeleg in die Fibu verbucht werden, wenn beim Erfassen der Zahlung das Buchen in der Fibu nicht funktioniert hat und mit einem Fehler abgebrochen wurde und daher der Kassenbeleg noch nicht verbucht worden ist. Die Verbuchung wird allerdings nur angestoßen, wenn die Zahlungsart der Barzahlung das Kennzeichen "Zahlungsbuchung" aktiviert hat. Der Buchungsstatus eines Belegs ist im Feld "Fibu-Buchungsstatus" zu sehen. |

| Fiskaljournal (DEP 131) exportieren | Die Funktion "Fiskaljournal (DEP 131) exportieren" ermöglicht den Export des Fiskaljournals im Dateiformat *.TXT. ![]() |
Speichern unter | Die Funktion "Speichern unter" öffnet den Datei-Explorer und errmöglicht das Speichern des Fiskaljournals im Dateiformat *.TXT. |
Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) exportieren | Die Funktion "Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) exportieren" ermöglicht den Export des Datenerfassungsprotokolls im Dateiformat *.json. | ||
Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) sichern | Neben der üblichen Datensicherung sieht die Registrierkassensicherheitsverordnung vor, vierteljährlich je Registrierkasse eine Datensicherung des Datenerfassungsprotokolls auf einem externen elektronischen Medium (z. B. USB-Stick, DVD ...) durchzuführen. Durch die Funktion "Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) sichern" wird ein Fenster für diese Sicherung geöffnet: ![]() Die Sicherung erfolgt im Dateiformat *.json. Wird diese Sicherung nicht gemacht, so wird dies laufend vom Programm gemeldet, wenn die letzte Sicherung älter als drei Monate ist. Dieser Hinweis erfolgt bei jedem Kassiervorgang. ![]()
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Datenerfassungsprotokoll (DEP 7) | Die Funktion "Datenerfassungsprotokoll (DEP 7)" öffnet das Datenerfassungsprotokoll einer Kasse. ![]() | ||
RKSV Prüftool | Die Funktion "RKSV Prüftool" öffnet das RKSV Prüftool. ![]() Hier kann entweder via DEP-Analyse oder via QR-Code-Analyse eine Prüfung eines Datenerfassungsprotokolls im Format *.json durchgeführt werden. Zusätzlich kann in den Feldern "Java Verzeichnis" und "Prüftool-Verzeichnis" jeweils ein externes Prüfprogramm zur Prüfung angegeben werden. | ||
Kassendaten (GoBD) exportieren | Die Funktion "Kassendaten (GoBD) exportieren" ermöglicht den Export der Kassendaten im Dateiformat *.zip für die GoBD-Schnittstelle (GoBD = Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). Diese Schnittstelle betrifft die Kassensicherheitsverordnung in Deutschland. | ||
ARS Daten exportieren | Die Funktion "ARS Daten exportieren" ermöglicht den Export des Datenerfassungsprotokolls im ARS-Format. Die Datei kann in der ARS-Betriebsprüfungssoftware exportiert und importiert werden und dient zu Analysezwecken. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Link https://www.bmd.com/module/bmd-ars-audit-revision-software.html. |

![]() | Für die einzelnen Schritte bezüglich FinanzOnline-Meldungen gibt es einen hilfreichen Online-Ratgeber der WKO: http://www.registrierkassenbetrieb.wkoratgeber.at/. |
![]() | Sollte der Abschlussbeleg für den Monat 12 zum Zeitpunkt einer etwaigen Prüfung jedoch noch gänzlich fehlen, so ist zuerst dieser Abschlussbeleg manuell zu erstellen. Die Funktion des Monatsabschlusses finden Sie im Fenster Kassenbelege für Barfakturen unter Funktionen → Monatsabschluss. Dazu öffnet sich das Fenster "Nullbon Monatsabschluss", in welchem Sie die Firma und die Kasse bekanntgeben, für welche der Nullbon Monatsabschluss erstellt werden soll. Ist der Stapel Monatsabschluss Barfaktura aktiv und sind Webservice- oder Kassen-Webservice-Zugangsdaten für FinanzOnline hinterlegt, so wird beim Monatsabschluss des Monats 12 eines Jahres auch versucht, die Prüfung des Jahresbelegs durchzuführen, die bis 15.02. des Folgejahres gesetzlich durchzuführen ist. Es empfiehlt sich jedenfalls im Anschluss daran eine Kontrolle, weil etwaige Probleme bei der Überprüfung nicht im Vordergrund gemeldet werden, da es sich um einen Stapel handelt. Die Kontrolle erfolgt am besten direkt in FinanzOnline. Alle Belege, die zur Prüfung übermittelt worden sind, sind dort ersichtlich. |
![]() | Die wichtigsten Informationen zur Registrierkassenverordnung und zur Registrierkassensicherheitsverordnung finden Sie unter diesem Link der WKO. |