Ausdrucke

Inhalt

Allg. übergreifend für WWS Ausdrucke

Diese Einstellung bestimmt, von welcher Firma die Ausdrucksmodelle in der Firmengruppe ermittelt werden.

0 - Hauptfirma: Alle Ausdrucksmodelle einer Firmengruppe können nur in der Hauptfirma der Firmengruppe angelegt werden. Dies gilt auch für WWS Einzelfirmen. Soll es abweichende Ausdrucksmodelle für die operativen Firmen geben, können diese im Ausdrucksmodellmanagement über das Feld "Firma (Ausdruckersteller)" der jeweiligen operativen Firma zugeordnet werden.

1 - WWS-Stammdatenfirma (Standard): Die Anlage und Steuerung der Ausdrucksmodelle erfolgt mit Ausnahme von WWS Einzelfirmen in der Hauptfirma der Firmengruppe. Für WWS Einzelfirmen gibt es eigene Ausdrucksmodelle, welche im Ausdrucksmodellmanagement für diese Firma zugeordnet werden. Diese Ausprägung wird benötigt, wenn WWS Einzelfirmen mit eigenen Ausdrucksmodellen arbeiten.

2 - je Firma: Unabhängig davon, ob es sich bei den Firmen der Firmengruppen um WWS Einzelfirmen handelt, werden sämtliche Ausdrucksmodelle in der jeweiligen operativen Firma angelegt und über das Ausdrucksmodellmanagement zugeordnet. Diese Einstellung kann auch firmenbezogen für einzelne Firmen der Firmengruppe getroffen werden, wenn nur für diese eigene Ausdrucksmodelle verwalten werden.

Hinweis
Es wird empfohlen, den Parameter im laufenden Betrieb nicht umzustellen, sondern nur zu Beginn.
Weitere Informationen finden Sie in der Themenhilfe Firmengruppe in der WWS.

Wird der Parameter umgestellt, so muss zumindest Folgendes kontrolliert bzw. angepasst werden:
- Kontrolle, ob auf der entsprechenden Firma die nötigen Ausdrucksmodelle und Ausdrucksmodellzuordnungen vorhanden sind (eventuell "Standards importieren" ausführen).
- Sind Stapel-Drucke angelegt, so müssen dort eventuell Ausdrucksmodelle angepasst werden, um fehlerhaftes Verhalten zu verhindern.
- Sind Ausdrucksmodelle außerhalb der Ausdrucksmodellzuordnung hinterlegt (z. B. Rechnungsschema, Kassenzahlungsarten, Parameter), so müssen auch diese kontrolliert bzw. angepasst werden.
Definition, wie sich die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" verhalten soll.

0 - Nein, keine Eingabe: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog nicht wählbar. Das Ausdrucksdialogfenster schließt automatisch nach dem Ausdruck.

1 - Eingabe vorhanden, Standardwert: Nein: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog wählbar und hat den Standardwert "NEIN".

2 - Eingabe vorhanden, Standardwert: Ja: Die Eingabe "Druckdialog nach Ausdruck offen lassen" ist im Ausdrucksdialog wählbar und hat den Standardwert "JA". Somit bleibt das Ausdrucksdialogfenster nach dem Ausdruck offen.
Definition, ob beim Ausdruck eine Kreditlimitprüfung erfolgen soll.

0 - Nein
1 - Warnung: Es erscheint eine Hinweismeldung.
2 - Sperre: Der Ausdruck wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen.

Hinweis: Bei den Erfassungsarten mit Lieferschein, erfolgt die Prüfung beim Lieferscheindruck, ansonsten beim Rechnungsdruck.
Definition, anhand welcher Kriterien die Kreditlimitprüfung erfolgen soll.

2 - Prüfung auf FIBU Saldo: Es wird geprüft, ob der FIBU-Saldo das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - überschreitet.

3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen: Der FIBU-Saldo + alle offenen Lieferungen dürfen das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - nicht überschreiten.

5 - FIBU Saldo und Lieferschein-/Rechnungswert: Der Parameter Auftragserfassung - Allgemein - Kreditplimitprüfung ist auf 3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen zu stellen.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Kreditlimitprüfung (bei Ausdruck)" mit den Ausprägungen "1" & "2" verwendbar.
Definition, ob die Liefertermin-Kontrolle aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird mit dem Liefertermin lt. Liefervorschlag geprüft.
Hier kann man einstellen, dass bei einem "Drucklauf" (z. B. Ausdruck Rechnungen, Ausdruck Lieferscheine, Ausdruck Angebote ...) der E-Mail-Versand im Hintergrund erfolgt (auch wenn in den Druckereinstellungen Vordergrund-Versand eingestellt ist).
Definition, auf welche E-Mail-Adresse zurückgefallen werden soll, sofern im Ausdrucksmodell Feld "Email-Kennzeichen" nichts hinterlegt ist.
Definition, ob der Ausdruck von "offenen Positionen" im Band "offene Positionen" erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die offenen Positionen werden gedruckt, auch wenn die gleiche Position bereits als Lieferschein- oder Rechnungsposition gedruckt wird.
Definition, ob beim Originalbelegdruck mit aktiver Archivierung (Angebot, Auftragsbestätigung, interner Auftragsschein, Lieferschein, Rechnung …) das Dokument zugleich am Angebot/Auftrag zugeordnet werden soll.

0 - Nein (Standard): Der Originalbeleg wird lediglich im Archiv mit der entsprechenden Dokumentenkategorie (lt. Ausdrucksmodell) abgelegt. Es erfolgt keine Dokumentenzuordnung am Angebot/Auftrag.

1 - Ja: Der Originalbeleg wird im Archiv mit der entsprechenden Dokumentenkategorie (lt. Ausdrucksmodell) abgelegt. Zusätzlich erfolgt eine Dokumentenzuordnung am Angebot/Auftrag.

Hinweise
Dieser Parameter gilt als Rückfallebene für die Einstellung "Archivierte Ausdrucksdokumente in Dokumentenzuordnung aufnehmen" je Ausdrucksmodelldetail.

Alternativ zur Dokumentenzuordnung ist bei Lieferscheinen und Rechnungen auch eine Anzeige von Lieferschein- und Rechnungsdokumenten in der Auftragserfassung möglich. Diese kann über Parameter eingestellt werden:

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Lieferscheindokumente anzeigen
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein → Rechnungsdokumente anzeigen

Dabei ist zu beachten, wenn sowohl der Parameter "Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen" als auch jener für das Anzeigen aktiviert ist, werden Lieferscheine bzw. Rechnungen doppelt bei den Aufträgen angezeigt.
Definition, ob beim Originalbelegdruck mit aktiver Archivierung (Anfrage, Bestellung ...) zugleich eine Dokumentenzuordnung auf Anfrage/Bestellung/Ankauf erfolgen soll.

0 - Nein: Der Originalbeleg wird nur im Archiv mit der entsprechenden Dokumentenkategorie (lt. Ausdrucksmodell) abgelegt. Es erfolgt keine Dokumentenzuordnung auf Anfrage/Bestellung/Ankauf.

1 - Ja: Der Originalbeleg wird im Archiv mit der entsprechenden Dokumentenkategorie (lt. Ausdrucksmodell) abgelegt. Zusätzlich erfolgt eine Dokumentenzuordnung auf Anfrage/Bestellung/Ankauf.

Hinweis: Dieser Parameter gilt als Rückfallebene für die Einstellung "Archivierte Ausdrucksdokumente in Dokumentenzuordnung aufnehmen" je Ausdrucksmodelldetail.
Definition, ob bei aktiviertem E-Mail-Versand am Ausdrucksmodell, für "zugeordnete Dokumente" der Ausdruck und die Ausdrucksvorschau erfolgen soll, sofern am Ausdrucksmodelldetail so definiert.

0 - Nein: Es erfolgt nur der E-Mail-Versand ohne Ausdruck und Ausdrucksvorschau.

1 - Ja: Es erfolgt der E-Mail-Versand und der Ausdruck bzw. die Ausdrucksvorschau, sofern die Einstellung am Ausdrucksmodelldetail auf "Alle oder Markierte" gesetzt ist.

Hinweis: Am Ausdrucksmodelldetail kann das Feld "zugeordnete Dokumente drucken" (nein/Alle/Markierte) definiert werden
Definition, ob im Zuge der Archivierung die Beschlagwortungsmaske geöffnet werden soll.
Definition, welche Person im Zuge der Archivierung von Verkaufsausdrucken als Sachbearbeiter für das DMS verwendet werden soll.

0 - aktueller Mitarbeiter (Standard): Der Mitarbeiter, der den Druck startet, wird als Sachbearbeiter auf das Archivdokument übernommen. Dafür muss der aktuelle Benutzer einem Mitarbeiter zugeordnet sein.

1 - Bearbeiter (Auftrag/Bestellung): Der Mitarbeiter, der im Feld "Bearbeiter" auf den Kopfdaten eingetragen ist, wird als Sachbearbeiter auf das Dokument übernommen.

2 - Vertreter 1: Der Vertreter, der im Feld "Vertreter 1" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter übernommen.

3 - Vertreter 2: Der Vertreter, der im Feld "Vertreter 2" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter übernommen.

4 - Vertreter 3: Der Vertreter, der im Feld "Vertreter 3" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter übernommen.

5 - Vertreter 4: Der Vertreter, der im Feld "Vertreter 4" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter übernommen.
Definition, welche Personenzuordnung für das DMS im Zuge der Archivierung von Verkaufsausdrucken verwendet werden soll.

0 - je nach Ausdruck: Angebot und Auftragsbestätigung = Kunde / Lieferschein = Lieferempfänger / Rechnung = Rechnungsempfänger
1 - immer Kunde zuordnen
2 - immer Rechnungsempfänger zuordnen
3 - immer Lieferempfänger zuordnen
Definition, welche Person im Zuge der Archivierung von Einkaufsausdrucken als Sachbearbeiter für das DMS verwendet werden soll.

0 - aktueller Mitarbeiter (Standard): Der Mitarbeiter, der den Druck startet, wird als Sachbearbeiter auf das Archivdokument übernommen. Dafür muss der aktuelle Benutzer einem Mitarbeiter zugeordnet sein.

1 - Bearbeiter (Auftrag/Bestellung): Der Mitarbeiter, der im Feld "Bearbeiter" auf den Kopfdaten eingetragen ist, wird als Sachbearbeiter auf das Dokument übernommen.

2 - Sachbearbeiter 1: Der Mitarbeiter, der im Feld "Sachbearbeiter 1" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter auf dem Archivdokument verwendet.

3 - Sachbearbeiter 2: Der Mitarbeiter, der im Feld "Sachbearbeiter 2" auf den Kopfdaten hinterlegt ist, wird als Sachbearbeiter auf dem Archivdokument verwendet.
Definition, welche Personenzuordnung für das DMS im Zuge der Archivierung von Einkaufsausdrucken verwendet werden soll.

0 - immer Lieferant zuordnen
2 - immer Rechnungsempfänger zuordnen
3 - immer Lieferempfänger zuordnen
Definition, ob die Rabatte und Aufschläge bei den Ausdrucksfeldern getrennt am Report zur Verfügung stehen sollen.

0 - Nein (Standard): In den Reports stehen nur Felder für Rabatte zur Verfügung. Wird mit Aufschlägen gearbeitet, werden diese auch in diesen Feldern angedruckt. 

1 - Ja: In den Reports stehen die Felder für Aufschläge separat zur Verfügung. Wird mit diesen Feldern gearbeitet, werden Aufschläge mit den korrekten Vorzeichen am Ausdruck dargestellt.

Hinweis: Der Parameter kann nur allgemein gesetzt werden.
Definition, wie sich der Druck bei Positionen mit Menge = 0 verhalten soll.

0 - Kein besonderes Verhalten: Positionen mit Menge = 0 werden gedruckt.

1 - Meldung anzeigen: Sind Positionen mit Menge = 0 vorhanden, erscheint eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Sind Positionen mit Menge = 0 vorhanden, erscheint eine Hinweismeldung. Der Druck ist nicht möglich.

3 - nicht drucken / verarbeiten (ohne Meldung): Sind Positionen mit Menge = 0 vorhanden, werden diese ohne Meldung von der Verarbeitung ausgelassen.
Definition des Formats für das Feld "zu Handen Zeile".
Definition, ob Erfassungsgruppen ohne zugeordnete Positionen gedruckt werden sollen.
Wirkt sich nur im Verkauf aus.
Definition, ob die Preis-Rabatt-Staffel-Info bei Staffeln mit "0" gedruckt werden sollen.
Definition, ob die Preis-Rabatt-Staffel-Info absteigend gedruckt werden soll.
Definition, in welcher Sprache der Andruck des Landes erfolgen soll.

0 - Standard (lt. Postrichtline)

1 - Immer in Korrespondenzsprache

2 - Korrespondenzsprache nur wenn Druck nicht aktiviert:
Ist im Ausdrucksmodelldetail der Druck aktiviert, dann wird das Land lt. Postrichtlinie gedruckt.

Hinweis: Möchte man für das Mailen das Land in Korrespondenzsprache und für den Druck lt. Postrichtlinie, so müssen 2 Ausdrucksmodelldetails angelegt werden.
Definition der Rückfallsprache für die Landbezeichnung

Hinweis: Es wird versucht, das Land in die Sprache lt. Ausdrucksmodell zu übersetzen. Wenn dort aber keine Übersetzung vorhanden ist, wird auf den Parameterwert zurückgefallen.
Definition, welches Datum für die Archivierung gelten soll.

0 - Tagesdatum
1 - Belegdatum
Definition, ob im Zuge eines Einzelausdrucks die Chronik des Kunden/Lieferanten angezeigt werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Chronik des Auftraggebers/Lieferanten
2 - Chronik des Belegempfängers

Hinweis: Belegempfänger sind: Angebot: Auftraggeber | Auftragsbestätigung: Auftraggeber | Lieferschein: Lieferempfänger | Rechnung: Rechnungsempfänger |Anfrage: Lieferant | Bestellung: Lieferant
Definition, ob im Zuge eines Sammelsausdrucks die Chronik des Kunden/Lieferanten angezeigt werden soll.
Definition, ob das Briefpapier vorrangig von der Filiale ermittelt werden soll.

0 - Nein: Das Briefpapier wird von der Hauptfirma ermittelt. Ist in den Druckereinstellungen ein Hintergrundbild hinterlegt, so wird dies vorrangig verwendet.

1 - Ja: Das auf der Filiale hinterlegte Briefpapier wird vorrangig verwendet.

Hinweis: Die Hinterlegung erfolgt im Firmenstamm oder Filialstamm im Editmodus unter Extras - Briefpapier.
Definition, ob vor dem Ausdruck eine Prüfung erfolgen soll, ob die Datei für das Firmenpapier bzw. Hintergrundbild (lt. Druckereinstellung) im angegebenen Verzeichnis existiert.

0 - Nein: Existiert die Datei nicht, so wird der Druck abgebrochen.

1 - Ja: Existiert die Datei nicht, so gelten die Einstellungen lt. Druckereinstellung im Ausdrucksmodelldetail.
Definition, zu welchen Positionen die Stücklistenbänder auf den Belegen gedruckt werden sollen.

0 - Immer (Ausnahme XML): Die Stücklistenbänder werden zu allen Positionen gedruckt, welche eine Stückliste besitzen. Einzige Ausnahme ist der Druck einer XML-Rechnung mit Positionen ohne gemischte Steuer, hier werden die Stücklistenbänder nicht gedruckt!

1 - Nur bei gemischten Steuerdaten: Die Stücklistenbänder werden nur zu jenen Positionen gedruckt, welche eine Stückliste mit unterschiedlichen Steuerdaten besitzen.

2 - Immer: Die Stücklistenbänder werden zu allen Positionen gedruckt, welche eine Stückliste besitzen.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf die Belegarten "Angebot", "Interner Auftragsschein", "Auftragsbestätigung" und "Rechnung".
Definition, ob die eigene Bankverbindung abhängig von der Auftrags- bzw. Rechnungswährung ermittelt werden soll.

0 - Mit Währung (Standard): Die eigene Bankverbindung wird in der Auftragserfassung bzw. beim Rechnungsdruck nur ermittelt, wenn die Währung auf der eigenen Bankverbindung mit der Auftragswährung übereinstimmt.

1 - Ohne Währung: Auch wenn keine Währung auf der Bankverbindung ist, wird die Bankverbindung in der Auftragserfassung bzw. beim Rechnungsdruck ermittelt.

Hinweis
Die Einstellung dieses Parameters hat keine Auswirkung, wenn die Bankverbindung direkt beim Erfassungskennzeichen hinterlegt ist (Feld "Eigene Bankverbindung").
Definition, ob innerhalb der Zwischensummenaufstellung von Erfassungsgruppen in Verkaufsausdrucken ein Seitenumbruch zugelassen wird.

0 - Nein (Standard): Ein Seitenumbruch innerhalb der Zwischensummenaufstellung ist nicht möglich. Die Zwischensummen der Erfassungsgruppen werden immer gesamt auf einer Seite gedruckt. Ist der Ausdruck aller Zwischensummen auf der ersten Seite nicht möglich, werden alle Zwischensummen auf der zweiten Seite gedruckt.

1 - Ja: Ein Seitenumbruch innerhalb der Zwischensummenaufstellung ist möglich. Ist der Ausdruck aller Zwischensummen nicht auf der ersten Seite möglich, werden nur die Zwischensummen angedruckt, die auf dieser Seite möglich sind. Die restlichen Zwischensummen werden auf der nächsten Seite gedruckt.

Hinweis:
Der Parameter wirkt sich nur bei Verkaufsausdrucken aus (Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung). Der Parameter bezieht sich auf die Zwischensummen, die sich durch die Erfassungsgruppen ergeben.
Definition, ob beim Aufruf eines Sammelausdrucks das Erfassungskennzeichen des aktuellen Datensatzes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

0 - Nein: Rufen Sie den Sammelausdruck z. B. von einem markierten Auftrag ausgehend auf, so wird das Erfassungskennzeichen nicht in den Ausdrucksdialog übernommen.

1 - Ja (Standard): Rufen Sie den Sammelausdruck z. B. von einem markierten Auftrag ausgehend auf, so wird dessen Erfassungskennzeichen als Vorschlag in den Ausdrucksdialog übernommen. Bei Bedarf kann dieses Erfassungskennzeichen im Druckdialog geändert werden.

Hinweise:
Sind beim Aufruf mehrere Erfassungsnummern markiert, hat dieser Parameter keine Auswirkung.

Die Einstellung dieses Parameters gilt für folgende Sammelausdrucke:
  • Sammelangebot
  • Sammelauftragsbestätigung
  • Sammellieferschein
  • Sammelrechnung
  • Sammelanfrage
  • Sammelbestellung
Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf alle Verkaufsausdrucke (Auftragsbestätigungen, Interne Auftragsscheine, Lieferscheine und Rechnungen) und vom Angebot auf Angebote im Archiv übernommen wird.

0 - Nein
1 - Ja (Standard)

Hinweis
Lieferscheine und Rechnungen haben noch jeweils einen eigenen Parameter.

Lieferscheine: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen

Rechnungen: Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Datenbesitzergruppe vom Auftrag übernehmen
Ist in diesem Parameter ein Verzeichnispfad eingetragen und die verwendete Firma ist als Testfirma deklariert, so werden alle über den Ausdruck erstellten XML-Dateien in dieses Verzeichnis gespeichert.

Standard-Texte für Ausdrucke (z. B. EU-Endtext ...)

Definition, ob die Endtextfindung wie z. B. Bautexte, Exporttexte etc. abhängig von den Einstellungen der FIBU sein soll.

0 - Nein: Nur ein Steuertext wird ermittelt. Gibt es zu einem Auftrag mehrere Steuertexte, wird nur der Steuertext angedruckt, der überwiegend (mit dem höchsten Warenwert) auf dem Auftrag vorkommt.

1 - Ja: Alle vorhandenen Steuertexte werden ermittelt. Hinweis: Die unterschiedlichen Steuercodes und Steuertexte aller Positionen werden ermittelt und der Text aneinander angefügt.
Definition der Textnummer für den Andruck "EU-Endtext"
Definition der Textnummer für den Andruck "EU-Endtext" (für Leistungen)
Definition der Textnummer für den Andruck "Exporttext" (Ursprungsland-Text)
Definition der Textnummer für den Andruck "Exporttext" (für Export in Drittland)
Definition der Textnummer für den Andruck "Baurechnungstext"
Definition der Textnummer für den Andruck "Rückstandstext" (Verkauf).

Hinweis: Der Rückstandstext (Verkauf) wird angedruckt, wenn bei Lieferung noch ein Rückstand übrig bleibt und das entsprechende Druckfeld am Report vorhanden ist.
Definition der Textnummer für den Hinweis am internen Lieferschein.

Hinweis:
Reportfeld Text für Rechnung mit internem LFS (Rechnung, MCU_RNG_INTERNERLFS_WWSTEXTBNR)
Gebräuchliche Formulierung: Rechnung = Lieferschein
Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 1".

Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 2".

Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 3".

Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
Definition der Textnummer für den Andruck "Freier Fußtext 4".

Hinweis: Der freie Fußtext kann für Sonderinformationen z. B. Betriebsurlaub benutzt werden.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Rabatt/Aufschlags-%-Satz-1".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Rabatt/Aufschlags-%-Satz-2".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Rabatt/Aufschlags-%-Satz-3".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Rabatt/Aufschlags-%-Satz-4".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Rabatt/Aufschlags-Betrag".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Aufschlags-%-Satz-1".

Hinweis: Wird keine Textnummer hinterlegt, so wird der entsprechende Standard-Text für Rabatte/Aufschläge verwendet.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Aufschlags-%-Satz-2".

Hinweis: Wird keine Textnummer hinterlegt, so wird der entsprechende Standard-Text für Rabatte/Aufschläge verwendet.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Aufschlags-%-Satz-3".

Hinweis: Wird keine Textnummer hinterlegt, so wird der entsprechende Standard-Text für Rabatte/Aufschläge verwendet.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Aufschlags-%-Satz-4".

Hinweis: Wird keine Textnummer hinterlegt, so wird der entsprechende Standard-Text für Rabatte/Aufschläge verwendet.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Aufschlags-Betrag".

Hinweis: Wird keine Textnummer hinterlegt, so wird der entsprechende Standard-Text für Rabatte/Aufschläge verwendet.
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Auftragshöhen-Rabatt-%-Satz-1".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Auftragshöhen-Rabatt-%-Satz-2".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Auftragshöhen-Rabatt-%-Satz-3".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Auftragshöhen-Rabatt-%-Satz-4".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für ""Auftragshöhen-Rabatt-Betrag".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Mindermengenzuschlag-%-Satz-1".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Mindermengenzuschlag-%-Satz-2".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Mindermengenzuschlag-%-Satz-3".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für "Mindermengenzuschlag-%-Satz-4".
Definition der Textnummer für den Andruck des "Standard-Text" für ""Mindermengenzuschlag-Betrag".
Definition, welche "Standard-Andrede" gedruckt werden soll, sofern am Auftrag keine Kontaktperson hinterlegt wurde.
Definition, ob die Endtextfindung abhängig von den Einstellungen der FIBU sein soll.

0 - Nein: Die Textfindung erfolgt anhand der Länderzuordnung des Lieferanten.
1 - Ja
Definition, ob die Steuertextfindung abhängig von den FIBU Werten ermittelt werden soll.

0 - Nein: Nur ein Steuertext wird ermittelt. Gibt es zu einem Auftrag mehrere Steuertexte, wird nur der Steuertext angedruckt, der überwiegend (mit dem höchsten Warenwert) auf dem Auftrag vorkommt.

1 - Ja: Es werden alle vorhandenen Steuertexte ermittelt.

Hinweis: Es werden die unterschiedlichen Steuercodes und Steuertexte aller Positionen ermittelt und der Text aneinander angefügt.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 1" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 2" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 3" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Text für Stufe 4" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 1" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 2" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 3" in der Liefermahnung.
Definition der Textnummer für den Andruck "Schlusstext für Stufe 4" in der Liefermahnung.

Angebot

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Angebotsdrucks im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen Angebot wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Erfolgt nach dem Original-Angebot ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll.

0 - Nur bei Einzelduck: Es wird das Archivdokument - PDF beim Einzeldruck geöffnet.

1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet.

2 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet.

Hinweis
Ausprägung "0" und "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich.
Wird der "Vorschaubutton" nach dem Druck und Archivierung eines Original-Angebot verwendet, so öffnet sich immer das Dokument aus dem Archiv.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau.
Definition, ob nach einem Kontrollausdruck eine Abfrage für den darauffolgenden Originalausdruck kommen soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Die Ausprägung "Ja" ist nur dann sinnvoll, wenn bei Kontroll- und Originalausdruck dasselbe Ausdrucksmodell verwendet wird.
Eine Neuermittlung des Ausdrucksmodells für den Originalausdruck findet nicht statt und das Ausdrucksmodell für den Kontrollausdruck wird auch für den Originalausdruck verwendet.
Definition, ob der Angebotsdruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Angebotsdruck erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Angebotsdruck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weitergearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "XXX.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Angebotsdruck immer erfolgen soll oder nur dann, wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.
Definition, ob die Ermittlung der Rechnungsadresse für den Angebotsdruck immer erfolgen soll oder nur dann, wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise:
Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer am Angebot sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Angebotspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt.

1 - Gleichartige Positionen: Angebotspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Angebotsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Angebotspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Angebotspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Angebotspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Angebotspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Angebotspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung". Es wird der Angebotswert mit dem Mindestbestellwert lt. Kunde/Interessent verglichen.

Hinweis: Bei einem Sammelausdruck wird der Wert jedes enthaltenen Angebots mit dem Mindestbestellwert abgeglichen. Unterschreitet der Wert eines Angebots den Mindestbestellwert, kommt eine entsprechende Meldung.
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Options-Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Options-Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob ein Seitenumbruch vor der 1. Zwischensumme des Summenbereichs zulässig ist.

Hinweis
Standardgemäß wird dies nicht zugelassen, damit eine Summe nicht alleine angedruckt wird.
Es wird immer die letzte Position mit der ersten Summenzeile zusammengefasst.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition.

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR"
Definition, ob die Bearbeitung von Angebotstexten nach Angebotsfertigmeldung möglich sein soll.
Definition, wie das Verhalten beim Orignaldruck Angebot sein soll, sofern eine Angebotsposition mit Preis "0" vorhanden ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Angebotsposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist am Angebot eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist am Angebot eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Angebotsdruck gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf Angebot drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf Angebot drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".

0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt.

1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
Definition, ob beim Archivieren des Ausdrucks einer Angebotsversion ein neues Archivdokument oder eine neue Dokumentenversion des Original-Angebots im Archiv erzeugt werden soll.

0 - das Dokument des Original-Angebotes
1 - neues Archivdokument

Hinweis: Damit bei der Einstellung "0 - das Dokument des Original-Angebotes" eine neue Archivversion des Original-Angebots erzeugt wird, muss die Versionierung im Archiv aktiviert sein!
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "CC-E-Mailempfänger" für den E-Mail-Versand möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es können der Bearbeiter und Vertreter 1-4 mit F8 ausgewählt werden.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "BCC-E-Mailempfänger" für den E-Mail-Versand möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es können der Bearbeiter und Vertreter 1-4 mit F8 ausgewählt werden.

Auftragsausdrucke (AB ...)

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Erfolgt nach dem Originalausdruck der Auftragsbestätigung (Druck-Kz = Ja) ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll.

0 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet.

1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet.

Hinweis: Ausprägung "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodell "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung und internen Auftragsschein.
Definition, ob nach einem Kontrollausdruck eine Abfrage für den darauffolgenden Originalausdruck kommen soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Die Ausprägung "Ja" ist nur dann sinnvoll, wenn bei Kontroll- und Originalausdruck dasselbe Ausdrucksmodell verwendet wird.
Eine Neuermittlung des Ausdrucksmodells für den Originalausdruck findet nicht statt und das Ausdrucksmodell für den Kontrollausdruck wird auch für den Originalausdruck verwendet.

Die Abfrage erfolgt lediglich beim Einzeldruck einer Auftragsbestätigung, nicht jedoch beim Aufruf "Auftragsbestätigungen".
Definition, ob der Druck der Auftragsbestätigung im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Auftragsausdruck (z. B. Auftragsbestätigung) erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Auftragsausdruck (z. B. Auftragsbestätigung) erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "XXX.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung
Definition, ob die Ermittlung der Rechnungsadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht.

Hinweis: Gilt für Auftragsbestätigung.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

18 - Sortierung nach Vorgabe-Lager: Vorgabe Lager: Feld "MCA_ARL_VORGABE_LAGERNR" am Artikelstamm

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise:
Wenn die Sortierung nach LFS-/Rechnungs-Gruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer bei (Liefer-)Anfragen sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr: Feld "MCA_ERP_POSITIONSNR"

1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge): Feld "MCA_ERP_ERFASSPOSLFDNR"

2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend): Feld "MCA_ERP_ERFASSPOSLFDNR"

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, wie die Sortierung bei einem Sammelausdruck erfolgen soll.

Hinweis
Bei der Sortierung "Positionsnummer von der Erfassungsnummer" kann es dazu kommen, dass der Auftragskopf eines Auftrages mehrfach angedruckt wird.
Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter "Ausdruck Sortierung" auf die Ausprägung (1, 3, 5, 7, 8 und 9) eingestellt ist.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Auftragspositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Auftragspositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Angebotsreport ist weder das Detailband, noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, je Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Auftragspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Auftragspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Auftragspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Auftragspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Auftragspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung". Es wird der Auftragswert mit dem Mindestbestellwert lt. Auftraggeber (Kunde) verglichen.

Hinweis: Bei einem Sammelausdruck erfolgt keine Prüfung.
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, wann der Übertrag gedruckt werden soll.

0 - Übertrag vor und nach Seitenwechsel
1 - Übertrag vor dem Seitenwechsel
2 - Übertrag nach dem Seitenwechsel

Hinweis: Voraussetzung ist, dass das Feld "Übertrag" im Report vorhanden und aktiv ist.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition.

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR"
Definition, ob die Bearbeitung von Auftragstexten nach Auftragsfertigmeldung möglich sein soll.

Hinweis
Wirkt sich ebenso auf die Rechnungs- und Lieferscheintexte aus.
Es handelt sich um alle erweiterten Texte (Kopftext, Fußtext, Artikelbeschreibungstext etc.).
Definition, ob beim Speichern bzw. Schließen des Editfensters der "Servicedaten" ein Etikettendruck erfolgen soll.

Hinweis
Gilt für Ausdrucksmodell mit Ablaufart "AETIK".
Gilt für die Servicedaten im Kopf- und Positionsbereich.
Definition, wie das Verhalten beim Originalausdruck der Auftragsbestätigung sein soll, sofern eine Auftragsposition mit Preis "0" vorhanden ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Auftragsposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Druck der Auftragsbestätigung gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, ob das Belegdatum und die Belegnummer für AB (Auftragsbestätigung) und IA (interner Auftragsschein) getrennt verwaltet werden.

0 - Nein: Auftragsbestätigung und interner Auftragsschein haben dasselbe Belegdatum und denselben Belegnummernkreis. Das Belegdatum wird lt. erstem Originalausdruck genommen. Wird z. B. der interne Auftragsschein am 31.10. original gedruckt und am 01.11. die Auftragsbestätigung, wird das Belegdatum 31.10. verwendet.

1 - Ja (Standard): Auftragsbestätigung und interner Auftragsschein haben ein getrenntes Belegdatum und einen getrennten Belegnummernkreis. Diese können in der Nummernkreisverwaltung bearbeitet werden.
Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf AB drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf AB drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".

0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. Somit wird die Position wie eine "fertig gemeldete" Position behandelt.

1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
Definition, ob Positionen mit Kennzeichnung "nicht auf internem Auftragsschein drucken" summiert werden sollen. Das Kennzeichen "Auf internem Auftragsschein drucken" steht bei diesen Positionen auf "Nein".

0 - Nein: Die Positionen werden nicht in die Summierung aufgenommen und diese werden auch nicht gedruckt. Somit wird die Position wie eine "fertig gemeldete" Position behandelt.

1 - Ja (Standard): Die Positionen werden nur in die Summierung aufgenommen. Sie werden nicht gedruckt.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.

Lieferscheine

Definition, ob die Lieferscheinnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein

1 - Ja

2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres: lt. FIBU-Stamm

3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres: Jänner bis Dezember

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition der Lieferscheinnummernkreisebene.

Hinweis: Der Lieferscheinnummernkreis kann "je Firmennummer", "je Konzern", "je Erfassungsart" oder "je Erfassungskennzeichen" definiert werden.
Definition, wie die Nummernkreisvergabe bei Lieferscheinerstellung erfolgen soll.

0 - Allgemein: fortlaufende Nummernvergabe

1 - jahresbezogen: Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Kalenderjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr automatisch angelegt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Je Kalenderjahr und Monat startet ein neuer Nummernkreis. Im Feld "Kategorie1" wird das Jahr und im Feld "Kategorie2" der Monat automatisch angelegt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Bei Erstellung des ersten Lieferscheins im Wirtschaftsjahr wird mit einem neuen Nummernkreis gestartet. Das Feld "Kategorie1" wird mit dem Monat lt. Wirtschaftsjahrbeginn im Format JJJJMM automatisch angelegt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Gleich wie Ausprägung "3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)". Das Feld "Kategorie1" wird jedoch mit dem Monat und Jahr lt. Wirtschaftsjahrende automatisch angelegt.

Hinweis
Die Felder "Kategorie1" und "Kategorie2" sind in der Nummernkreisverwaltung zum jeweiligen Nummernkreis zu finden.
Nach der automatischen Anlage eines neuen Nummernkreises können in der Nummernkreisverwaltung der Startwert und der aktuelle Wert auf die gewünschten Werte geändert werden.
Bei entsprechender Einstellung des Parameters "Nummernkreise automatisch anlegen" wird der Startwert bei Erstellung (mit einem Vorschlagswert) abgefragt.
Definition, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Lieferscheinnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweis
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Lieferscheindruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Lieferscheinen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Lieferscheinnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Lieferscheinnummernvergabe Jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Lieferscheinnummer dargestellt werden soll.

Hinweis: Darstellung bei entsprechender Einstellung Parameter Nummerkreisart <> 0 im Feld Kategorie1.
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Lieferscheinnummer gelten soll.

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, ob nach Originallieferscheindruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Nur aktuelle LFS und LFS aus der Vergangenheit: Aktuelle = Tagesdatum

Hinweis: Bei lagergeführten Artikeln erfolgt erst mit der Lieferscheinverbuchung die Lagerbuchung.
Definition, ob nach dem Lieferscheindruck bzw. nach dem Verlassen der Vorschau eine Abfrage auf "Lieferscheinverbuchung" erfolgen soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Ausdrucke - Lieferscheine - Automatische Verbuchung nach Ausdruck" mit der Ausprägung "0-Nein" verwendbar.
Gilt nicht für einen Lieferscheinlauf.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Lieferscheindrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einem bereits fertigen bzw. vollständig gelieferten Auftrag wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, ob nach einem Kontrollausdruck eine Abfrage für den darauffolgenden Originalausdruck kommen soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Die Ausprägung "Ja" ist nur dann sinnvoll, wenn bei Kontroll- und Originalausdruck dasselbe Ausdrucksmodell verwendet wird.
Eine Neuermittlung des Ausdrucksmodells für den Originalausdruck findet nicht statt und das Ausdrucksmodell für den Kontrollausdruck wird auch für den Originalausdruck verwendet.

Die Abfrage erfolgt lediglich beim Einzeldruck eines Lieferscheins, nicht jedoch bei einem Lieferscheinlauf.
Definition, ob der Lieferscheindruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Lieferscheindruck erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Lieferscheindruck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "LIEFERSCHEIN.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, ob bei aktiven Druck im Hintergrund bei Einzelausdrucken trotzdem eine Kontrolle der Liefervorschläge erfolgen soll.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf den Lieferscheinlauf mit Druck im Hintergrund. Hier erfolgt die Kontrolle erst bei der Verarbeitung.
Erfolgt nach dem Original-Lieferschein ein Kontrollausdruck, so kann definiert werden, wie der Vorschlag für die Auswahl "Bei Kontrollausdruck Archivdokument verwenden" im Ausdrucksdialog sein soll.

0 - Nein: Es wird das Ausdrucksmodell lt. Ausdrucksdialog aufbereitet.

1 - Ja: Es wird das Archivdokument - PDF - geöffnet.

Hinweis: Ausprägung "1" nur in Kombination mit der Archivierung möglich.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung des XML-DESADV und XML-BORDADV erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck Lieferschein kann die Erstellung/Verarbeitung XML-DESADV/XML-BORDADV automatisiert per Stapel erfolgen.

Hinweis: Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn das XML nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Originalausdruck des Lieferscheins erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Originalausdruck des Lieferscheins über den Aufruf im Bereich Warenwirtschaft→ Verkauf → Lieferungen → Lieferscheine → Fenstermenü →  Ausdruck → Speditionsinfo erfolgen.

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell vom Lieferschein als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.
Definition, ob die externe Lieferscheinnummer auf den neuen Lieferschein übernommen werden soll.

1 - Lieferschein je ext. LFS-Nr erstellen: Für jede externe Lieferscheinnummer wird ein neuer Lieferschein erzeugt.

2 - keine Berücksichtigung

Hinweis: Auftragspositionsfeld: MCA_ERP_EXTLIEFERSCHEINNR
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppen: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen und Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe und Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheiten

11 - Sortierung nach Transporteinheiten und  Artikelnummer

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld: Auf der Position kann dafür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, aber keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppe

2 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe

3 - Sortierung nach Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Artikelnummer

6 - Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppe + Artikelnummer: Sortierungsreihenfolge: Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgruppe + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge: Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Transporteinheit

11 - Sortierung nach Transporteinheit + Artikelnummer (Standard)

21 - Sortierung nach Warengruppe und Ausdruckssortierfeld

Hinweis: Wenn die Sortierung nach Lieferschein-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum erfolgt, dann kann zwar eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer bei Einzel-/Sammellieferschein sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, welche Ausdrucksortierung beim Sammellieferschein-Druck gelten soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruck-Sortierung für Einzellieferschein" zurückgefallen.
Definition, welche Ausdrucksortierung beim Sammellieferschein-Druck für XML-Ausdrucke gelten soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung: Es wird auf die Einstellung lt. Parameter "Ausdruck-Sortierung (Positionen) - XML" zurückgefallen.

Hinweis
Den Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen) - XML" finden Sie im Paket WWS unter Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine.
Definition, in welcher Reihenfolge die Lieferscheinbelege bei einem Lieferscheinlauf/Sammellieferschein erstellt werden sollen.
Definition, ob beim Sammellieferschein-Druck je Lieferadresse ein eigener Lieferschein erstellt werden soll.

0 - Nein: Alle Lieferadressen werden auf einen Sammellieferschein zusammengefasst.

1 - Ja: Es wird je Lieferadresse ein neuer Sammellieferschein erstellt.
Definition, ob gleichartige Lieferscheinpositionen am Lieferschein-Etikett zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck zu einem eigenen Etikett.

1 - Gleichartige Positionen: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden zusammengefasst zu einem Etikett, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.

3 - Lieferscheinposition einer Auftrag-Detailposition: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen einer Auftrags-Detailposition werden zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Mehrere Lieferscheinpositionen zu einer Auftrags-Detailposition können entstehen, wenn auf Grund der Kommissionierung eine Aufteilung erfolgt.

4 - Lieferscheinposition einer Auftragsposition: Die erzeugten Lieferscheinpositionen aller Auftrags-Detailpositionen einer Auftragsposition werden zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Diese Ausprägung ist nur sinnvoll, wenn mit Farben/Größen gearbeitet wird, da es ansonsten nicht möglich ist, dass mehrere Auftrags-Detailpositionen zu einer Auftragsposition existieren.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit. Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob und wie die Lieferscheinpositionen einer Auftragsposition zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Lieferscheinposition einer Auftrag-Detailposition: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen einer Auftrags-Detailposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden. Mehrere Lieferscheinpositionen zu einer Auftrags-Detailposition können entstehen, wenn auf Grund der Kommissionierung eine Aufteilung erfolgt.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung...".

2 - Lieferscheinposition einer Auftragsposition: Die erzeugten Lieferscheinpositionen aller Auftrags-Detailpositionen einer Auftragsposition werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.
Diese Ausprägung ist nur sinnvoll, wenn mit Farben/Größen gearbeitet wird, da es ansonsten nicht möglich ist, dass mehrere Auftrags-Detailpositionen zu einer Auftragsposition existieren.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem der Verkaufspreis und Rabatte, welche aber wie weitere Kriterien über die Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden können.

Hinweis: Dieser Parameter ist nur verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Positionen" auf Ausprägung "0-Nein" steht.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine Lieferscheinpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Jede erzeugte Lieferscheinposition wird beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: Alle erzeugten Lieferscheinpositionen eines Lieferscheins werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die dafür notwendigen Kriterien erfüllt werden.

Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung sind unter anderem die Artikelnummer, -bezeichnung und Einheit.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Mit dieser Einstellung werden die Zusammenfassungsparameter erweitert. Zusätzlich muss auch das in der Parameterbezeichnung genannte Feld gleich sein, damit eine Zusammenfassung erfolgt!
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lager" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinpositionen deren Wert im Feld "Lager" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lagerplatz" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinpositionen deren Wert im Feld "Lagerplatz" innerhalb des gleichen Lagers gleich ist.

Hinweis: Es muss der Parameter "Erweiterte Zusammenfassung - Lager" auch aktiv sein.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Chargennummer intern" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden jene Lieferscheinposition deren Wert im Feld "Chargennummer intern" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Seriennummer intern" der Lieferscheinposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammefassung: Es wird immer auf eine Position zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Ist im Feld "Seriennummer intern" ein Wert vorhanden so wird die Position nicht zusammengefasst, sonder je Seriennummer eine Lieferscheinposition erzeugt.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Lieferscheinpositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Lieferscheinpositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Lieferscheinpositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Lieferscheinpositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Lieferscheinpositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob negative Lagerstände verhindert werden sollen.

0 - Nein

1 - Ja: Negative Lagerstände werden kontrolliert und somit wird verhindert, dass beim Lieferscheindruck (Original) ein negativer Lagerstand generiert wird. Die Prüfung der Lagerstände erfolgt immer mit dem Tagesdatum, unabhängig wie der Parameter "Lagerbuchungsdatum" eingestellt ist (WWS Parameter → Verbuchung → Lieferschein → Lagerbuchungsdatum: Tagesdatum, Lieferscheindatum oder Liefertermin).

Hinweis: Für Firmen mit Firmensitz in der Slowakei und Tschechien ist die Kontrolle immer aktiv!
Definition, ob beim Ausdruck des Lieferscheins eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung unter Auftragserfassung → Allgemein → "Mindestbestellwert-Prüfung".

Hinweis: Bei einem Sammelausdruck erfolgt keine Prüfung des Mindestbestellwerts.
Definition, ob die UID-Nummer auf Gültigkeit geprüft werden soll.

Hinweis: Es wird eine Prüfung nach dem Stufe-2-Prüfverfahren durchgeführt.
Definition, wie das Verhalten beim Druck des Lieferscheins sein soll, sofern es einen Liefervorschlag gibt, dessen Auftragsposition als Verkaufspreis "0"gespeichert hat.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Der Liefervorschlag wird ganz normal als Lieferscheinposition übernommen und gedruckt - es kommt nach dem Druck eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Gibt es zu einem Auftrag einen derartigen Liefervorschlag wird der Druck des Lieferscheins mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Derartige Liefervorschläge werden einfach übersprungen und nicht als Lieferscheinpositionen übernommen - es erscheint keine Hinweismeldung.
Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Positionen nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob "manuelle Seitenumbrüche" anhand dem Auftragspositionsfeld "Seitenumbruch vor Pos." berücksichtigt werden soll.

Hinweis: Bei Verwendung von Teillieferungen/-verrechnungen wird empfohlen die Ausprägung "1-Ja" nicht zu verwenden.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob die manuelle Lieferscheinnummernvergabe aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Lieferscheinnummer kann manuell vergeben werden. Ist die Nummer schon vorhanden, kommt eine Meldung. Die Eingabe wird protokolliert!
Im Normalfall wird beim Storno eines Lieferscheins ein entsprechender Liefervorschlag angelegt und dieser kann bearbeitet bzw. korrigiert werden. Mit dieser Abfrage kann der Benutzer bekannt geben, ob dieser Ablauf gewünscht ist, oder ob kein Liefervorschlag erstellt werden soll, weil z. B. neu manuell kommissioniert wird!
Definition, ob beim Stornolieferschein der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.
Definition, welches Datum beim Sammellieferscheindruck im Ausdrucksdialog abgefragt werden soll.

0 - Erfassungsdatum
1 - Kommissionsdatum
2 - Liefertermin
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferscheindatum-Uhrzeit" möglich sein soll.

Hinweis: Diese Einstellung ist grundsätzlich nur bei der Verwendung von Verleihtagesmodellen notwendig.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferadresse" möglich sein soll.

Hinweis
Die Eingabe dient nur zur Erstellung oder Auswahl einer Adresse ohne einer Neuermittlung von abhängigen Werten wie z. B. Tour …
Ist dies gewünscht, so hat die Änderung direkt am Auftrag zu erfolgen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Spedition" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Spedition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Spedition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis:  Bei Ausprägung "2" wird die Spedition nur bei "Einzelausdrucken" auf den Auftragskopf übernommen, nicht bei "Sammelausdrucken".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Versandart" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Versandart kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Versandart kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis: Ausprägung "2" gilt nur für "Einzelausdrucke", nicht für "Sammelausdrucke".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferkondition" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Lieferkondition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

2 - Ja mit Überschreiben der Auftragswerte: Die Lieferkondition kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Auftrags- und Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis: Ausprägung "2" gilt nur für "Einzelausdrucke", nicht für "Sammelausdrucke".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Anzahl der Kolli" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Anzahl der Kolli kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.

Hinweis:
Die Eingabe gilt sowohl für Einzellieferscheine als auch für Sammellieferscheine. Gibt es ein Trennkriterium beim Druck des Sammellieferscheins, wird die Anzahl der Kolli auf jedem Lieferschein gespeichert.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Brutto, Netto und Taragewicht" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Brutto, Netto und Taragewicht kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "EKAER-Nummer" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die EKAER-Nummer kann im Ausdrucksdialog eingegeben werden und wird auf den Lieferscheinkopf übernommen.
Definition, ob im Zuge des Lieferscheindrucks eine "Neuermittlung des Gewichts lt. Stückliste" erfolgen soll.
Definition, ob im Zuge des Lieferscheindrucks die "Kostentypen-Findung" neu ermittelt werden soll.
Definition, ob beim Lieferscheindruck für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen erfolgen soll.

Hinweis:
Verkaufskonditionen sind Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag.
Wurde der Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben/geändert, so erfolgt keine Neuermittlung.
Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf den Lieferschein (inkl. Lieferscheinpositionen) übernommen werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Standard (Standard): Wird "Standard" ausgewählt, gilt für den Lieferschein die Parameterausprägung des Parameters "Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)". Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein.

Hinweise
Der Parameter kann nur allgemein aktiviert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden.

Das Feld dient auch als Trennkriterium für Sammellieferscheine.

Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen.
Definition, ob bei F8 Auswahl (von Erfassungsnummer und Lieferscheinnummer) die Auswahlliste laut Eingabereihenfolge dargestellt werden soll.

Beispiel: Folgende Aufträge werden in dieser Reihenfolge ausgewählt: 240; 17; 355;20

0 - Nein: Standard, die Auswahlliste wird sortiert (17;20;240;355) dargestellt und verarbeitet.

1 - Ja: Die Auswahlliste wird laut Eingabereihenfolge (240; 17; 355;20) dargestellt und verarbeitet.
Definition, wie das Verhalten bei Eingabe eines ungültigen Lieferscheindatums sein soll.

0 - Warnung (Standard): Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck mit dem eingegebenen Datum kann trotzdem erfolgen.

1 - Sperre: Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck wird gesperrt.

Hinweis
Geprüft werden die Parameter "Maximale Tage LFS-Datum in Vergangenheit" und "Maximale Tage LFS-Datum in Zukunft" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Lieferscheine).
Definition, wie viele Tage in der Vergangenheit das Lieferscheindatum zurückdatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Lieferscheindatum" ab.
Definition, wie viele Tage in die Zukunft das Lieferscheindatum vordatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Lieferscheindatum" ab.
Definition, ob als "Lieferscheindatum" der nächste Werktag ermittelt werden soll.

0 - Nein: Lieferscheindatum = Tagesdatum

1 - Ja: Lieferscheindatum = nächster Werktag lt. Werktagsregelung & -prüfung

Hinweis
Werktagsregelung lt. Parameter unter Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsregelung"
Werktagsprüfung lt. Parameter unter Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsprüfung Verkauf"
Definition, ob ein fixes Lieferscheindatum verwendet werden soll.

Beispiel: Wenn nach dem Monats- oder Jahreswechsel alle Lieferscheine auf den vorigen Monatsletzten datiert werden sollen.
Definition, ob bei Lieferung von "seriennummerngeführten Artikeln" das "Lieferscheindatum" als "Instandhaltungs-Beginndatum" im Seriennummernstamm übernommen werden soll.
Definition, wie die Ermittlung der Rechnungsadresse im Zuge des Lieferscheindrucks erfolgen soll.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Kopftextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Fußtextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des E-Mail-Textes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinkopftext existiert.
Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Lieferscheinfußtext existiert.
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition.

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "MCA_KAR_KUNDENARTIKELNR" und "MCA_KAR_WTB_WWSTEXTBNR"
Definition, ob der GLN-Code des Lieferempfängers nur von der Lieferadresse ermittelt wird oder falls dieser leer ist der GLN-Code von der Hauptadresse des Lieferempfängers ermittelt wird.

0 - Nein: Der GLN-Code wird nur von der Lieferadresse ermittelt.

1 - Ja: Ist der GLN-Code der verwendeten Lieferadresse leer wird der GLN-Code von der Hauptadresse des Lieferempfängers ermittelt.
Definition, ob das Bearbeiten der Ausdrucksvorschau möglich sein soll.
Definition, ob interne Lieferscheine archiviert werden sollen.

Hinweis: Interne Lieferscheine werden bei Aufträgen mit der Erfassungsart "Faktura mit internem Lieferschein" erzeugt.
Definition, wie das Verhalten beim Auftreten eines Fehlers (in Position) sein soll.

0 - Fehlerhafte Position nicht drucken: Alle weiteren Positionen werden gedruckt.

1 - Abbruch des Ausdrucks

2 - Überspringen des Auftrags: Im Zuge eines Lieferscheinlaufs oder Sammellieferscheins wird der Auftrag im Falle eines Fehlers (in Position) übersprungen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Projekts" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Ausdrucksvorschau" möglich sein soll.

Hinweis: Die Ausdrucksvorschau kann nur dann übersteuert werden, sofern das Ausdrucksmodell die Ausdrucksvorschau nicht aktiv hat.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Kopftexts" möglich sein soll

0 - Nein

1 - Ja: Der Kopftext für den Lieferschein darf erstellt/bearbeitet werden. Falls vorhanden gilt der Kopftext(Lieferschein) des Auftrags als Vorschlag(es wird eine Kopie des Erfasstextes erstellt).

Hinweis: Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Kopftext (Lieferschein) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Fußtexts" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Fußtext für den Lieferschein darf erstellt/bearbeitet werden. Falls vorhanden gilt der Fußtext (Lieferschein) des Auftrags als Vorschlag (es wird eine Kopie des Erfasstextes erstellt).

Hinweis: Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Fußtext (Lieferschein) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.
Definition, von welcher Person das Ausdrucksmodell ermittelt werden soll, wenn der Lieferempfänger eine "Diverse Person" ist.

0 - Lieferempfänger: Das Ausdrucksmodell wird aufgrund des Lieferempfängers ermittelt. Ist der "Diversen Person" ein Ausdrucksmodell zugeordnet, wird dieses ermittelt. Gibt es keine Zuordnung, wird der Lieferschein laut Standardzuordnung im Ausdrucksmodellmanagement ermittelt, selbst wenn dem Auftraggeber ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet wurde.

1 - Auftraggeber: Ist als Lieferempfänger eine "Diverse Person" hinterlegt, wird das Ausdrucksmodell laut Auftraggeber ermittelt, selbst wenn für die "Diverse Person" eine Zuordnung existiert.

Beispiel: Beim Auftrag für den Kunden "Musterfirma AG" ist als Lieferempfänger die "Spedition Muster" hinterlegt. Diese ist als "Diverse Person" in der NTCS angelegt. Die Musterfirma AG hat für den Lieferscheindruck ein eigenes Ausdrucksmodell (Nr. 20) hinterlegt. Im Standard ist das Ausdrucksmodell Nr. 9 hinterlegt. Der "Spedition Muster" ist das Ausdrucksmodell Nr. 25 zugeordnet.

Ausprägung 0 - Lieferempfänger: Durch die Einstellung wird beim Lieferscheindruck das Ausdrucksmodell Nr. 25 ermittelt. Hat die "Spedition Muster" keine eigene Ausdrucksmodellzuordnung, wird stattdessen das Ausdrucksmodell Nr. 9 ermittelt und nicht die Nr. 20.

Ausprägung 1 - Auftraggeber: Unabhängig davon, ob die "Spedition Muster" ein eigenes Ausdrucksmodell zugeordnet hat, wird mit dieser Ausprägung generell das Ausdrucksmodell des Auftraggebers ("Musterfirma AG"), Nr. 20, ermittelt.
Definition, welches Verhalten in Bezug auf "Rücklieferungen" gelten soll.
Definition, welches Datum als Basis für die Berechnung des Garantiedatums verwendet werden soll.

0 - Lieferscheindatum (Standard)

1 - Inbetriebnahmedatum

Hinweis
Bei der Einstellung "Inbetriebnahmedatum" muss dieses Datum manuell im Fenster "Seriennummern" hinterlegt werden. Im Anschluss daran erscheint eine Abfrage, ob auch das Garantiedatum (Verkauf) neu berechnet werden soll.
Definition, ob bei einem Lieferschein-Storno das Inbetriebnahmedatum und das Garantiedatum (bei Berechnungsbasis anhand Inbetriebnahmedatum) gelöscht werden sollen.

0 - Abfrage: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Daten mit dem Lieferschein-Storno gelöscht werden sollen.

1 - Nein: Die Daten werden mit dem Lieferschein-Storno nicht gelöscht.

2 - Ja: Die Daten werden mit dem Lieferschein-Storno gelöscht.

Hinweis
Dieser Parameter berücksichtigt das Garantiedatum nur, wenn der Parameter unter Ausdrucke → Lieferscheine → "Basis für Berechnung Garantiedatum" auf "1 - Inbetriebnahmedatum" steht.
Ist der Parameter auf "0 - Lieferscheindatum" wird das Garantiedatum mit dem Lieferschein-Storno immer gelöscht.
Definition, ob beim Lieferscheindruck das Garantiedatum aktualisiert werden soll, wenn bereits ein Datum vorhanden ist.

0 - Nein

1 - Ja (Standard)

Beispiel
Ein Gerät bzw. eine Seriennummer wird an einen Kunden geliefert. Dabei wird das Garantiedatum auf der Seriennummer gespeichert. Wird nun mittels Retourlieferschein das Gerät zum Servicieren ins Haus geliefert, soll sich das Garantiedatum nicht mehr verändern. Mit der Ausprägung "0 - Nein" wird das vorhandene Garantiedatum beim (Retour-)Lieferscheindruck nicht neu ermittelt und das Gerät wird auch nach dem Service wieder mit dem Originalgarantiedatum an den Kunden ausgeliefert. Retourenlieferscheine sind speziell bei grenzüberschreitenden Lieferungen notwendig.

Hinweis: Der Parameter hat keine Auswirkung auf den Storno-Ausdruck bzw. beim Löschen eines Lieferscheins!
Definition, ob nach dem Druck eines BORDADV weitere Ausdrucksmodelldetails, welche Etiketten erzeugen, verarbeitet werden sollen.

0 - Nein: Es werden Ausdrucksmodelle des Typs "Etikett lt. Lieferschein" und "Etiketten für Transporteinheiten", welche in der Reihenfolge nach einem BORDADV gedruckt werden, nicht verarbeitet.

1 - Ja: Es werden alle Ausdrucksmodelldetails verarbeitet.

Hinweis: Die Ausprägung "0 - Nein" hat nur eine Auswirkung, wenn der BORDADV tatsächlich gedruckt und das Ausdrucksmodell verarbeitet wird.
Definition von welcher Person das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" für die Erstellung eines EDI-BORDADV geprüft werden soll.

0 - Nur Lieferempfänger: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn am Lieferempfänger das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist.

1 - Nur Spedition: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn auf der Spedition das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist.

2 - Lieferempfänger und Spedition: Ein BORDADV wird nur erstellt, wenn am Lieferempfänger und auf der Speidition das Kennzeichen "EDI-Lieferschein" aktiviert ist.

Hinweis: Dieser Parameter steuert nur die Prüfung des Kennzeichens "EDI-Lieferschein", eine Spedition muss für die Erstellung immer hinterlegt sein.

Rechnungsdruck

Definition, ob die Rechnungsnummernvergabe eindeutig sein soll.

0 - Nein
1 - Ja, die Rechnungsnummer muss immer eindeutig sein
2 - Ja, innerhalb des Wirtschaftsjahres lt. FIBU-Stamm
3 - Ja, innerhalb des Kalenderjahres (Jänner bis Dezember)

Hinweis: Wirkt sich auch dann aus, wenn es getrennte Nummernkreise gibt.
Definition, auf welcher Ebene die Rechnungsnummernvergabe erfolgen soll.

0 - FirmenNr

1 - Konzern

2 - Erfassungsart

3 - Erfassungskennzeichen: Wenn mehrere Erfassungskennzeichen den gleichen Nummernkreis verwenden sollen, muss auf den Stammdaten des Erfassungskennzeichen das Feld "Rechnungsnummernkreis-Kürzel" eingetragen werden.

4 - Rechnungsnummernkreisgruppe: Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (und Firmen-Nr.)
Rechnungsnummernkreis-Gruppe: A. So wird ein Nummernkreis mit dem Sequenznamen "WWS-RECHNUNGA" angelegt. Userbezogen können unter "Eigene Einstellungen" noch weitere definiert werden.
Falls die Gruppierung vom Erfassungskennzeichen abhängt, dann stellen Sie bitte Wert 3 ein und beachten die dortigen Hinweise.

5 - Firma und Filiale

6 - Makro: Das Makro ist im Einzelrechnungsdruckdialog unter "Extras\Makros\Aktionsmakro zur Funktion Nummernkreiserweiterung", zu finden. Als Resultwert ist das Suffix anzugeben, mit dem der Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG" zu erweitern ist. Beispiel: Result := '_INT' würde den Rechnungsnummernkreis "WWS-RECHNUNG_INT" suchen und die nächste Nummer der Sequenz verwenden. Wurde der Nummernkreis nicht zuvor manuell angelegt, erscheint bei Rechnungsdruck eine Eingabeaufforderung, um den Startwert des Nummernkreises festzulegen.

Hinweis
Das Makro kann sich auf Felder lt. Rechnungskopf beziehen.
Wird mit der Rechnungsnummernkreis-Gruppe gearbeitet, so findet man diese im letzten Knoten der WWS-Nummernkreise unter "Rechnung".
Im Parameter "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" kann ein globaler Vorschlagswert für die Ausprägung "4" definiert werden.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Rechnungsnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - jahresbezogen: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Zum Wirtschaftsjahrbeginn (lt. FIBU-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Wie 3, jedoch wird im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.
Definition, ob der Rechnungsnummernkreis automatisch angelegt werden soll und wenn ja, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie: Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie (Standard): Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

7 - Nein: Wird diese Ausprägung gewählt, kann eine Rechnung erst gedruckt werden, wenn zuvor manuell ein Nummernkreis angelegt worden ist. Die manuelle Anlage eines Nummernkreises erfolgt im Fenster "Nummernkreise" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Nummernkreise). Diese Option bietet sich an, wenn Sie z. B. Nummernkreise je Erfassungskennzeichen oder separate Nummernkreise für Gutschriften haben. Oder auch wenn Sie einen individuellen Nummernkreis wünschen, der nicht aus den Standard-Parametereinstellungen gebildet werden kann. Ist diese Ausprägung gewählt und noch kein Nummernkreis vorhanden, kommt beim Rechnungsdruck ein Hinweis: "Die Anlage eines neuen Rechnungsnummernkreises ist nicht möglich, da die automatische Nummernkreisanlage deaktiviert ist. Um den Rechnungsnummernkreis anzulegen, öffnen Sie bitte das Fenster "Nummernkreise" und legen Sie dort manuell den entsprechenden Nummernkreis an."

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweise
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.

Die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" ist in Kombination mit einem Präfix nicht möglich.

Importieren Sie Aufträge über die Auftragsvorerfassung und der Rechnungsdruck erfolgt im Anschluss automatisch, empfehlen wir die Ausprägung "1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie". Wenn mit einer automatisierten Erstellung von Rechnungen gearbeitet wird, darf hier keine Ausprägung mit Abfrage eingestellt sein.
Wird die Rechnungsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Rechnungsnummernvergabe Jahres bezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition eines Präfixes, das für die Vergabe der Rechnungsnummer verwendet wird. Das Präfix ist Teil der Rechnungsnummer. Somit wird das Präfix auch angedruckt und mit dem Verbuchen der Rechnung an die FIBU übergeben.

Hinweise
Es sind nur numerische Werte erlaubt.

Das im Parameter hinterlegte Präfix hat keine Auswirkung, wenn beim Parameter "Nummernkreise automatisch anlegen" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen) die Ausprägung "0 - Ja, mit Startnummer 1" eingestellt ist.

Die Positionierung des Präfixes kann in einem eigenen Parameter festgelegt werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Positionierung der Jahreszahl vor Präfix
Definition, ob die Jahreszahl vor dem Präfix bei der Rechnungsnummer eingefügt wird.

0 - Nein (Standard): Das Präfix wird vor der Jahreszahl positioniert.
1 - Ja: Die Jahreszahl wird vor dem Präfix positioniert.

Beispiel
  • Präfix ist 5
  • Jahreszahl ist 27
  • Nummer lt. Nummernkreis startet mit 1 (5-stellig)
Die erste Rechnungsnummer bei der Parameterausprägung "Nein" ist 52700001.
Die erste Rechnungsnummer bei der Parameterausprägung "Ja" ist 27500001.

Hinweis
Diese Parametereinstellung wirkt sich auf die Positionierung des Präfixes für Rechnungsnummer und Gutschriftsnummernkreis aus.
Definition, wie die Jahreszahl bei der Vergabe der Rechnungsnummer lt. Kategorie dargestellt werden soll.

Beispiel: 17 statt 2017
Damit ergibt sich dann der Vorschlag 1700001 statt 201700001
Definition, ob für die Erstellung von Gutschriften ein eigener Nummernkreis vergeben werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird automatisch ein eigener Nummernkreis in der Nummernkreisverwaltug generiert.

Hinweis
Nach der automatischen Anlage des Nummernkreises kann in der Nummernkreisverwaltung der Startwert manuell angepasst werden.
Bei entsprechender Parametereinstellung ("Nummernkreise automatisch anlegen") kann der Startwert bei Erstellung mit einem Vorschlagswert abgefragt werden oder der Nummernkreis wird manuell angelegt.
Wird mit eigenem Gutschriftsnummernkreis gearbeitet, werden in diesem Nummernkreis auch Rechnungen, die mit der Erfassungsart "RER - Retourenauftrag (mit Rechnung)" erstellt werden, berücksichtigt.
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Gutschriftsnummer gelten soll.

Hinweise
Es sind nur numerische Werte erlaubt.

Die Positionierung des Präfixes kann in einem eigenen Parameter festgelegt werden:
Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen → Positionierung der Jahreszahl vor Präfix
Wird die Gutschriftsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Gutschriftsnummernvergabe jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx
Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, der globalen "Rechnungsnummernkreis-Gruppe".

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Ein Nummernkreis je -Rechnungsnummernkreis-Gruppe (je Firma)" mit der Ausprägung "4 "verwendbar.
Empfehlung ist es den Parameter "User bezogen" einzustellen, um dem User der Gruppe zuzuordnen.
Definition, ob als "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" die Filiale gelten soll.

Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (je Firma)" mit der Ausprägung "4 "verwendbar.
Der im Parameter "Rechnungsnummern-Gruppe" definierte Wert wird übersteuert.
Es darf keine weitere Nummernkreisgruppe (z. B. je Benutzer/User) eingestellt sein.
Dieser Parameter übersteuert bei internen Rechnungen den normalen Präfix für Rechnungsnummer!

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, welches Datum für die Rechnungsnummernvergabe ausschlaggebend ist.

0 - Rechnungsdatum (Standard)

1 - Leistungsdatum

Hinweise
Standardmäßig wird die Rechnungsnummer anhand des Rechnungsdatums ermittelt.

Wie das Leistungsdatum ermittelt wird, wird entweder am Erfassungskennzeichen im Feld "Ermittlung Leistungsdatum" festgelegt oder per Eingabe im Druckdialog bestimmt, wenn der Parameter "Eingabe Leistungsdatum bei Ausdruck" aktiviert ist.
Definition, wie die Vergabe der Stornorechnungsnummer erfolgen soll.

0 - eigene Rechnungs-Nr. lt. Nummernkreis (Standard)

1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum

Hinweis:
Die Ausprägung "1 - gleiche Nummer wie Original, wenn Stornodatum = Rechnungsdatum" ist nur für Firmen mit Unternehmenssitz außerhalb von Ungarn möglich.
Die Hinterlegung des Firmensitzes ist hier ersichtlich:
CRM → Stammdaten → Firmen → Firmen → Feld "Land" (FIR_FIRMA_LANDNR)

Ist hier Ungarn (16) hinterlegt, hat die Ausprägung 1 keine Auswirkung und für die Rechnungsnummer der Stornorechnung wird eine eigene Rechnungsnummer laut Nummernkreis vergeben.
Prüfung Rechnungsnummer/-datum chronologisch.
Definition, ob beim Rechnungsdruck im Druckdialog (z. B. bei der Datumseingabe) geprüft wird, ob das Rechnungsdatum (ohne Uhrzeit) der zu erstellenden Rechnung größer als oder gleich wie das Rechnungsdatum der bestehenden Rechnung des Nummernkreises ist.

0 - Warnung: Wird eine Rechnung rückdatiert, kommt ein Hinweis, dass die Rechnungsnummern nicht mehr chronologisch sind.

1 - Sperre: Ein Rückdatieren ist nicht möglich, wenn die Rechnungsnummern dadurch nicht mehr chronologisch sind.

2 - Keine Sperre: Es erfolgt keine Prüfung.

Hinweis: Stornorechnungen und stornierte Rechnungen sind von dieser Prüfung ausgenommen.
Definition, ob nach Originalrechnungsdruck eine automatische Verbuchung erfolgen soll und somit die Erzeugung der FIBU-Buchungen inkl. Übergabe in die FIBU bzw. in einen Schnittstellenfile.

0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Verbuchung und somit werden keine FIBU-Buchungen erzeugt. Die Verbuchung hat in weiterer Folge manuell über das Fenster "Rechnungen" zu erfolgen.

1 - Ja: Nach dem Originalausdruck wird automatisch verbucht.

2 - Nur TR/SR: Bei normalen Rechnungen erfolgt keine automatische Verbuchung. TR/SR werden jedoch automatisch verbucht.

3 - Nein, mit Abfrage bei Einzeldruck: Die Rechnungen werden grundsätzlich nicht automatisch verbucht. Es erscheint nach dem Originalausdruck eine Ja/Nein-Abfrage (mit Vorbelegung Ja), ob die Rechnung verbucht werden soll. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

4 - TR/SR autom. verbuchen, Rest mit Abfrage bei Einzeldruck: Wie 3, ausgenommen bei TR/SR: Teil- und Schlussrechnungen werden sofort verbucht, bei allen anderen Rechnungen erscheint die Abfrage. Hinweis: Erfolgt der Druck mit der Hintergrundverarbeitung, ist keine Abfrage möglich und somit wird die Rechnung automatisch verbucht.

Hinweis
Im Zusammenhang mit TR/Anz/SR sollte die automatische Verbuchung immer aktiviert sein, da die automatischen Stornos von Rechnungen nur durchgeführt werden können, wenn die Rechnungen bereits verbucht sind. Der Versuch des Stornos von nicht verbuchten Rechnungen führt zu einem Fehler und hat negative Auswirkungen auf die Erstellung der beabsichtigten (beinhaltenden) TR/Anz bzw. SR. Die manuelle Verbuchung von Rechnungen ist in diesem Zusammenhang sehr fehleranfällig.
Definition, ob die Ausdrucksbezeichnung Gutschrift lt. Feldeinstellung bei negativen Rechnungen verwendet werden soll.

0 - Für alle Rechnungen mit negativem Wert: Es wird immer die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Gutschrift verwendet. (Standard)

1 - Abhängig von der Erfassungsart: Nur bei den Erfassungsarten GUT, KOR und GHO wird die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Gutschrift verwendet. Bei negativen Rechnungen wird die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Rechnung verwendet.

2 - Nur bei negativem Wert: Die Ausdrucksbezeichnung wird immer aufgrund des Vorzeichens des Rechnungsbetrages ermittelt. Bei negativem Betrag wird die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Gutschrift verwendet; bei positivem Betrag die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Rechnung.

Beispiel zur Unterscheidung der Ausprägungen 0 und 2:
Eine KOR (Korrekturrechnung) wird mit 2 Positionen erstellt und es ergibt sich insgesamt ein positiver Betrag:

Auf Position 1 wird der Artikel mit dem falschen Preis und negativer Menge erfasst (z. B. Artikel A mit Menge -1 und Preis 10 EUR).
Als Position 2 wird der gleiche Artikel mit dem nun korrekten Preis erstellt (z. B. Artikel A mit Menge +1 und Preis 12 EUR).

Wird nun die Rechnung mit Ausprägung "0 - Für alle Rechnungen mit negativem Wert" gedruckt, steht bei der Ausdrucksbezeichnung diese lt. Feldeinstellung Gutschrift, obwohl die Rechnung einen positiven Betrag von 2 EUR hat.

Wird die Rechnung mit Ausprägung "2 - Nur bei negativem Wert" gedruckt, wird die Ausdrucksbezeichnung lt. Feldeinstellung Rechnung verwendet.

Hinweis
Dies betrifft das Reportfeld "Ausdruck-Bezeichnung" (MCU_RNG_DRUCKBEZ). Das Reportfeld ist unter den Rechnungskopfdaten zu finden.
Ist in der Feldeinstellung Gutschrift kein Wert hinterlegt, so wird auf die Feldeinstellung Rechnung zurückgefallen.

Bei Firmen mit Firmensitz in Ungarn wird fix Wert 1, also "Abhängig von der Erfassungsart" verwendet.
Definition, ob der Kopietext aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja (Stempel nur auf 1. Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments nur auf der ersten Seite eingefügt.

2 - Ja (Stempel auf jeder Seite): Der Kopietext wird in die Ausdrucksbezeichnung eingebunden. Der Stempeltext wird beim Nachdruck des Archivdokuments auf allen Seiten eingefügt.

Hinweis
Damit der "Kopietext" eingefügt werden kann, ist es notwendig für den Ausdruck zum Ausdrucksmodell der Rechnung ein weiteres Detail für die "Kopie" anzulegen.
Der "Stempeltext" wird nachträglich auf ein bereits archiviertes Dokument im Zuge eines Nachdrucks eingefügt.
Definition, welcher Text für den Kopietext gelten soll.

Hinweis: Ist hier kein Text hinterlegt, wird automatisch "Kopie" für den "Kopie- & Stempeltext" verwendet, sofern der Parameter "Kopietext aktiv (für Ausdrucksbezeichnung und Stempeltext)" auf der Ausprägung "1" oder "2" ist.
Definition, an welcher Stelle vom linken Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, an welcher Stelle vom oberen Rand der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Farbe der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, in welcher Schriftgröße der Stempeltext im Zuge des Nachdrucks aus dem BMD Archiv angedruckt werden soll.
Definition, ob nach einem Kontrollausdruck (Vorschau nächste Rechnung) eine Abfrage für den darauffolgenden Originalausdruck kommen soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Die Ausprägung "Ja" ist nur dann sinnvoll, wenn bei Kontroll- und Originalausdruck dasselbe Ausdrucksmodell verwendet wird.
Eine Neuermittlung des Ausdrucksmodells für den Originalausdruck findet nicht statt und das Ausdrucksmodell für den Kontrollausdruck wird auch für den Originalausdruck verwendet.

Die Abfrage erfolgt lediglich beim Einzeldruck einer Rechnung, nicht jedoch bei einem Rechnungslauf.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Rechnungsdruckes im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Aufträgen unabhängig von der Parametereinstellung wird immer "Kontrollausdruck (Nachdruck)" vorgeschlagen.
Definition, ob im Rechnungsdruckdialog die Druckart "Rechnungsentwurf" zur Verfügung stehen soll.

0 - Nein: Es steht die Auswahl Rechnungsentwurf nicht zur Verfügung.

1 - Ja: Die Auswahl Rechnungsentwurf steht zur Verfügung und die Erstellung erfolgt lt. Einstellungen des Ausdrucksmodelldetails.

2 - Ja, ohne Vorschau: Die Auswahl Rechnungsentwurf steht zur Verfügung und bei der Erstellung werden die Einstellungen Ausdrucksvorschau fix deaktiviert.
Definition, ob bei der Verarbeitung von Rechnungsentwürfen eine Verbuchungskontrolle durchgeführt werden soll.

0 - Nein: Es wird keine Kontrolle durchgeführt.

1 - Ja: Der Rechnungsentwurf wird bei der Erstellung mit "Verbuchungskontrolle notwendig" gekennzeichnet, wodurch diese vor der Verarbeitung durchgeführt wird.
Definition, ob bei der Verarbeitung eines Rechnungsentwurfs das zugehörige Dokument im Archiv gelöscht wird oder eine neue Version des Dokuments erzeugt werden soll.

0 - Löschen (Standard): Der Entwurf wird gelöscht. Nur das Originalrechnungsdokument wird im Archiv nach dem Verarbeiten gespeichert. 

 1 - Versionieren: Der Rechnungsentwurf und die Originalrechnung sind im Archiv mit Dokumentenversionen gespeichert.

Hinweis: Dieser Parameter hat nur Auswirkung bei einem Rechnungsentwurf ohne Workflow!
Definition, ob bei der Verarbeitung eines Rechnungsentwurfs der Druckdialog geöffnet werden soll.

0 - Ja: Druckdialog wird immer geöffnet.

1 - Nein, wenn Datum fixiert: Der Druckdialog wird nicht geöffnet, wenn das Datum am Rechnungsentwurf fixiert worden ist. 

2 - Nein: Es wird nie ein Druckdialog geöffnet.

Hinweis: Parameter wirkt sich nur bei der Verarbeitung einer einzelnen Rechnung aus, nicht wenn mehrere Datensätze markiert worden sind.
Definition, ob bei der Verarbeitung eines Rechnungsentwurfs die Ausdrucksvorschau geöffnet werden soll.

0 - Nein: Die Ausdrucksvorschau wird unabhängig vom Ausdrucksmodell immer deaktviert.

1 - lt. Ausdrucksmodell: Abhängig von den Einstellungen am Ausdrucksmodell wird die Ausdrucksvorschau geöffnet.
Definition, ob bei der Freigabe eines Rechnungsentwurfs dieser auch automatisch verarbeitet werden soll.

0 - Nein: Es erfolgt nur die Freigabe.

1 - Ja: Zusätzlich zur Freigabe wird automatisch die Verarbeitung angestoßen.
Definition, ob die Verarbeitung eines Rechnungsentwurfs im Hintergrund passieren soll.

0 - Nein: Es erfolgt die Verarbeitung im Vordergrund in der NTCS.

1 - Ja: Die Verarbeitung wird in einen eigenen Hintergrundjob außerhalb der aktuellen NTCS ausgelagert.
Definition, ob die Ermittlung der Lieferadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Lieferadresse von der Rechnungsadresse abweicht.

Beispiel
Am Rechnungsreport wurden die Felder für die Lieferadresse und Rechnungsadresse definiert. Soll die Lieferadresse nur dann gedruckt werden wenn diese von der Rechnungsadresse abweicht, dann ist die Ausprägung JA zu wählen. Ansonsten wird die Lieferadresse immer gedruckt.
Definition, ob die Ermittlung der Kundenadresse für den Belegdruck immer erfolgen soll, oder nur dann wenn die Rechnungsadresse von der Kundenadresse abweicht.

Voraussetzung: Der Parameter "Stammdaten auf Rechnung kopieren" muss auf "0 - Nein" stehen.
Definition, ob der Rechnungsdruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja: Der Ausdruck wird entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "RECHNUNG.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.

2 - Ja mit interner Nachricht: Gleich wie "1 - Ja", zusätzlich erscheint eine interne Nachricht am Bildschirmrand, sobald der Ausdruck abgeschlossen ist.

Hinweis: Die internen Nachrichten können im Bereich CRM → Extras → Interne Nachrichten aufgerufen werden. Wird der Druck im Hintergrund aktiviert, erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.
Ist der Parameter "Druck im Hintergrund aktiv" auf "Ja", so kann definiert werden, ob beim Einzeldruck eine Kontrolle der Rechnungsvorschläge erfolgen soll.
Damit werden ev. vorhandene Fehler schon beim Aufruf abgeprüft und nur korrekte Aufträge dann in die "Asynchronen Jobs" eingetragen.

Hinweis: Beim Hintergrunddruck bzw. Rechnungslauf erfolgt im Gegensatz zum Sofortdruck die Kontrolle der Rechnungsvorschläge erst bei der Verarbeitung und die Fehlerbeschreibung in den "Asynchronen Jobs".
Wird mit der Belegfreigabe gearbeitet, kann definiert werden wie die Verarbeitung (Druck, E-Mail-Versand, PDF) nach der Belegfreigabe erfolgen soll.

1 - Sofort nach Freigabe erfolgt die Verarbeitung

2 - Sofort nach Freigabe (im Hintergrund): Wie 1, jedoch werden die Daten im Hintergrund verarbeitet und ein sofortiges Weiterarbeiten ist möglich.

3 - Manuell: Die Verarbeitung wird manuell aufgerufen.
Definition, ob nach der Verearbeitung der Datensatz aus dem Belegfreigabedetail der Rechnung gelöscht werden soll.
Definition, vor Beginn der Verarbeitung eines Rechnunglaufes kontrolliert werden soll, ob eine oder mehrere Erfassungsnummern eingegeben/gewählt wurden.

Hinweis: Als Anwender wird man vorher nochmals gewarnt, sofern unabsichtlich ein uneingeschränkter Rechnungslauf gestartet würde.
Über das Fenster "Rechnungen" kann eine Gutschrift zur Rechnung erstellt werden. Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob kontrolliert werden soll ob die Rechnung schon einmal gutgeschrieben wurde.

1 - Keine Prüfung

2 - Warnung: Es kommt eine Hinweismeldung. Es kann entschieden werden, ob trotzdem eine weitere Gutschrift erstellt wird.

3 - Sperre: Es kommt eine Hinweismeldung mit Sperre.
Definition, ob die UID-Nummer auf Gültigkeit geprüft werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Es wird eine Prüfung nach dem Stufe-1-Prüfverfahren durchgeführt. Ist die UID-Nummer fehlerhaft, kommt es zu einer Hinweismeldung. Aus der Meldung heraus können direkt die Kundendaten bearbeitet werden, um die USt-ID-Nummer zu korrigieren.

Hinweis: Ändert sich die UID-Nummer von einem EU-Mitgliedsland in eine inländische, muss die Kontoneuermittlung für den Auftrag durchgeführt werden, um die korrekten Konten und Steuersätze zu erhalten.
Ist die Rechnungfreigabe aktiv, so kann definiert werden, ob die Prüfung auch bei Kontrollausdrucken erfolgen soll.
Definition, ob beim Originalausdruck einer Anzahlungsrechnung der Erfasungsabschluss zum Hauptauftrag geprüft wird
Definition, ob beim Rechnungsdruck geprüft wird, ob ein aktueller Tageskurs im Fenster "Kurse" vorhanden ist.

0 - Nein (Standard)
1 - Warnung
2 - Sperre

Hinweis
Ist der Parameter auf "Warnung" oder "Sperre" eingestellt, erfolgt eine Kontrolle, ob es einen aktuellen Tageskurs gibt, sofern am Auftrag der Kurs nicht fixiert ist.
Da es nur an Werktagen aktuelle Tageskurse gibt, wird auch nur an diesen Tagen geprüft.
Wird eine Rechnung an einem Sonn- oder Feiertag gemacht, wird der Tageskurs für den letzten Werktag davor (Freitag bzw. Samstag je nach Parametereinstellung im Paket WWS → Stammdaten → Einstellung → Warenwirtschaft allgemein → Allgemein → "Werktagsregelung") geprüft.

Dieser Parameter wird in Ungarn benötigt.
Definition, ob auch bei einer Kontrollrechnung ein PDF erzeugt werden soll, was normalerweise unterdrückt wird.

Hinweis
Dies wirkt sich auf die Kontrollausdrucksvorschau als auch beim Nachdruck einer bereits Original gedruckten Rechnung aus.
Wichtig dabei ist, daß in den Druckereinstellungen des Ausdrucksmodells "PDF Name" und "PDF Ausgabeverzeichnis" angegeben sind.
Definition, ob ein gesammeltes PDF-Dokument im Zuge des Rechnungslaufs ermöglicht sein soll.

0 - Nein: Bei einem Rechnungslauf ist die Zeile "Ausdrucksvorschau" im Druckdialog nur bei einem Kontrollausdruck aktivierbar. Es werden alle Rechnungen zu einer PDF-Datei zusammengefasst und anschließend mit dem Standard-PDF-Reader geöffnet. Bei einem Originalausdruck ist die "Ausdrucksvorschau" nicht aktivierbar.

1 - Ja, mit Vorschlag deaktiviert: Im Gegensatz zur Ausprägung "0-Nein" ist auch beim Originalausdruck die "Ausdrucksvorschau" aktivierbar. Die Rechnung wird "normal" abgearbeitet. Inklusive Archivierung, mailen etc. - sofern aktiviert. Zusätzlich werden alle Rechnungen in eine gemeinsame PDF-Datei gespeichert, die am Ende des Rechnungslaufs geöffnet wird. Die Option kann im Ausdrucksdialog manuell aktiviert werden.

2 - Ja, mit Vorschlag aktiviert: Wie "1 - Ja, mit Vorschlag deaktiviert", jedoch ist die "Ausdrucksvorschau" beim Öffnen des Druckdialogs aktiviert.
Definition, ob eine "manuelle Nacharchivierung" im Zuge eines Rechnungs-Nachdrucks, eine neue Dokumentenversion erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird ein neues Dokument mit neuer Dokumentennummer im Archiv erzeugt.

1 - Ja: Es wird die bestehende Dokumentennummer dem Archiv geschickt und eine Version erzeugt.

Hinweis: Bezieht sich nur auf die Schaltfläche "Archivieren" über die Ausdrucksvorschau.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung/Verarbeitung der Speditionsinfo erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck: Mit dem Original-Rechnungsdruck erfolgt auch der Ausdruck der Speditionsinfo.

1 - Mit extra Funktionsaufruf: Der Druck kann nach dem Original-Rechnungsdruck über folgenden Aufruf erfolgen: Warenwirtschaft → Verkauf → Rechnungen → Rechnungen → Fenstermenü → Ausdruck → EDI/XML → Speditionsinfo

Hinweis: Die Speditionsinfo kann zum Ausdrucksmodell der Rechnung als weiteres Detail mit dem "Reporttypnamen - EDI-/XML-Speditionsinfo (INSDES)" hinterlegt werden.
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Erstellung der XML-Rechnung (INVOICE) erfolgen soll.

0 - Zusammen mit dem Ausdruck

1 - Mit extra Funktionsaufruf bzw. über Stapel: Nach dem Originalausdruck der Rechnung kann die Erstellung/Verarbeitung XML-Invoice automatisiert per Stapel oder manuell über folgenden Aufruf erfolgen: Paket WWS → Verkauf → Rechnungen → Rechnungen → Fenstermenü → Ausdruck → EDI/XML → EDI-Rechnung lt. Ausdrucksmodell

Hinweise
Diese Einstellung wird hauptsächlich zur Beschleunigung verwendet, wenn die XML-Invoice nicht direkt nach dem Ausdruck benötigt wird, sondern erst später gesammelt erstellt und übertragen werden.

Dieser Parameter ist relevant, wenn der Ausdruck der Rechnung mit einem Ausdrucksmodell durchgeführt wird, das beide Ausdrucksmodelldetails enthält (XML-Rechnung und "normale" Rechnung).
Definition des Absender-E-Mail-Accounts, sofern unter Ausdrucksmodelldetail - Druckereinstellung keine Angabe vorhanden ist.
Definition, wie das Verhalten beim Druck der Rechnung sein soll, sofern es einen Rechnungsvorschlag gibt, dessen Auftragsposition mit Verkaufspreis "0" gespeichert ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Der Rechnungsvorschlag wird ganz normal als Rechnungsposition übernommen und gedruckt - es kommt nach dem Druck eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Gibt es zu einem Auftrag einen derartigen Rechnungsvorschlag, so wird der Druck der Rechnung mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Derartige Rechnungsvorschläge werden einfach übersprungen und nicht als Rechnungspositionen übernommen - es erscheint keine Hinweismeldung dafür

Hinweis
Ist die Ausprägung "3" aktiv und keine weitere korrekte Rechnungsvorschlagsposition vorhanden ist, so öffnet sich das Fenster "Aufbereitung fehlgeschlagen".
Nicht korrekte Rechnungsvorschläge können z. B. sein, wenn: Freigabe zur Verrechnung fehlt/Ab Verrechnungsdatum nicht erreicht ist/Lagerstandwarnung bei FAK-Aufträgen/Preis 0, wenn nicht erlaubt/etc.
Bei Aktivierung dieses Parameters werden folgende Daten, die normalerweise nur auf den Rechnungs-Kopfdaten gespeichert sind, stattdessen auf der Rechnungsposition gespeichert:
  • Leistungsdatum
  • Währungs-Kursdatum 
  • Währungskurse
Hinweis
Der Parameter kann nur gesetzt werden, wenn die ungarische Rechtslizenz vorhanden ist. Ist der Parameter gesetzt, wird am Rechnungskopf ein Kennzeichen gesetzt, wenn es sich um eine Rechnung mit unterschiedlichen Kursen handelt.
Weiters werden die Kurse und das Leistungsdatum statt am Rechnungskopf direkt auf den Rechnungspositionen gespeichert.
Bei aktiviertem Parameter wird im Rechnungsdruckdialog beim Druck von Sammelrechnungen im Feld "Leistungsdatum" nichts vorgeschlagen und je Kursdatum wird keine neue Rechnung erstellt.

Für den Spezialfall in Ungarn sind weiters einzustellen:
  • Die Sortierung innerhalb Sammelrechnung muss auf "Sortierung nach LFS-Nummer" eingestellt sein.
  • Kursdatum = Leistungsdatum = Lieferscheindatum
  • Die Sammelrechnung darf nur für Erfassungskennzeichen erstellt werden, die einen Lieferschein enthalten (interner Lieferschein wie bei der Erfassungsart FAK ist hier nicht ausreichend).
Mit dem Feld "Onlinerechnung (HU) als Einzelrechnung" am Auftragskopf können einzelne Aufträge ausgenommen werden. Diese werden dann trotz Einstellungen für Sammelrechnung als Einzelrechnung erstellt. In diesem Fall werden die beschriebenen Datenfelder nicht auf den Rechnungspositionen, sondern am Rechnungskopf gespeichert.
Definition, welches Kriterium für den Sammelrechnungsdruck gelten soll.

0 - je Rechnungsempfänger
1 - je Projekt
2 - je Lieferempfänger
3 - je Projekt und Lieferempfänger
5 - je Rechnungsadresse
6 - je Kundenbestellnummer
7 - je Kunde (Auftraggeber)

Hinweis: Die Sortierung innerhalb der Sammelrechnung kann über den Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung" definiert werden.
Definition, ob beim Wechsel des Valutadatums eine neue Sammelrechnung erstellt werden soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja

Hinweis
Bei aktivem Parameter wird zusätzlich das Feld "Tage Valutadatum" des Auftrags als Trennkriterium für die Sammelrechnung berücksichtigt.
Definition, ob Aufträge mit verschiedenen Servicedaten zusammengefasst werden dürfen oder nicht.

Beispiel
Zum Kunden MUSTERMANN gibt es offene Serviceaufträge für unterschiedliche Fahrzeuge.
Mit dem Parameter kann definiert werden ob eine Sammelrechnung über Kunde MUSTERMANN oder je Service - Serienummer erstellt werden soll.
Definition, ob der Sammelrechnungslauf ohne Sortierung oder nach Rechnungsempfänger-Name gedruckt werden soll.

Hinweis
Die Einstellung wirkt sich lediglich auf den Druck aus, nicht auf die Reihenfolge der Rechnungserstellung.
Wird der Parameter auf Rechnungsempfänger-Name eingestellt, kann es teilweise (je nach Sammelrechnungsmodell) innerhalb eines Sammelrechnungslaufes zu der Kombination kommen, dass eine höhere Kontrollnummer eine niedrigere Rechnungsnummer bekommt.
Definition, nach welchen Kriterien die Sammelrechnung sortiert werden soll.

0 - Sortierung nach Erfassungsnummer (Standard)

1 - Sortierung nach LFS-Nummer: Die Sortierung erfolgt nach der Lieferscheinnummer. 

2 - Sortierung nach Projekt-Nr

3 - Sortierung nach Kostenstelle

4 - Sortierung nach Kostenträger

5 - Sortierung nach KORE-Dimension

6 - Sortierung nach KORE-Abteilung

7 - Sortierung nach KORE-Geschäftsbereich

9 - Sortierung nach Freifeld 13 (Auftragskopf)

10 - Sortierung nach Freifeld 14 (Auftragskopf)

11 - Sortierung nach Freifeld 15 (Auftragskopf)

12 - Sortierung nach Freifeld 16 (Auftragskopf)

13 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung:
Die Sammelrechnung wird wie eine Einzelrechnung verarbeitet

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. ohne LFS-Nummer am Schluss): Mit dieser Option erfolgt die Sortierung nach Lieferscheinnummer. Positionen ohne Lieferscheinnummer werden am Schluss angeführt (z. B. keine Lieferscheinnummer haben Positionen, die als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind oder Rechnungen mit der Erfassungsart "Dienstleistungsrechnung").

15 - Sortierung nach Freifeld 17 (Auftragskopf)

Hinweis
Am Ausdrucksmodelldetail kann im Feld "Sortierung innerhalb Sammelrechnungs-Beleg" eine abweichende Sortierung für das Ausdrucksmodell eingestellt werden. Soll die im Parameter hinterlegte Variante verwendet werden, ist am Ausdrucksmodelldetail die Ausprägung "lt. Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung"" einzustellen. Diese Option ist der Standardwert des Feldes.
Definition, nach welchen Kriterien die Einzelrechnung sortiert werden soll.

0 - Ohne weitere Sortierung/Gruppierung

1 - Sortierung nach LFS-Nummer

14 - Sortierung nach LFS-Nummer (Pos. Ohne LFS-Nummer am Schluss):
Als Beispiel haben Artikelpositionen dann keine Lieferscheinnummer wenn sie als Verrechnungsartikel gekennzeichnet sind.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionen auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden sollen.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

2 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin

19 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum

20 - Sortierung nach LFS-/Rechnungsgruppe und Lieferscheindatum (intern + extern)

21 - Sortierung nach Warengruppe + Ausdruck Sortierfeld: Auf der Position kann hierfür das Feld "Ausdruck Sortierfeld" per Makro zum Beispiel mit dem Artikelmatchcode oder der Artikelbezeichnung befüllt werden.

Hinweise
Bei den Ausprägungen "2", "6", "19" und "20" kann eine Überschrift je Lieferschein gedruckt werden, jedoch keine Summe.

Die Einstellung des Parameters kann mit dem Feld "Ausdruckssortierung (Positionen)" am Ausdrucksmodelldetail übersteuert werden. Somit hat der Parameter nur dann Auswirkung, wenn beim Feld am Ausdrucksmodelldetail die Option "lt. Parameter "Ausdruckssortierung (Positionen)"" ausgewählt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer auf der Einzel-/Sammelrechnung sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr

1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)

2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

3 - Pos-Nr (vor weitere Sortierung z. B. nach Warengruppen) - nur für RECHNUNG:
Die Sortierung erfolgt nach der internen Positionsnummer der Rechnung.

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, wie der Andruck von Schlussrabatten auf der Sammelrechnung erfolgen soll.

0 - je Rechnung (im Rahmen der Summierung)
1 - je Sortierkriterium (z. B. je Auftrag)
Definition, ob die Lieferscheinaufstellung vor der Position auf der Sammelrechnung gedruckt werden soll.

Hinweis
Im Gegensatz zum Parameter "Sortierung innerhalb Sammelrechnung" mit der Ausprägung "1" oder "14" werden alle Lieferscheinbänder am Anfang der Position angedruckt. Erst danach kommen die Rechnungspositionen.
Definition, ob Rechnungspositionen mit der gleichen "Auftragspositionsnummer" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein

1 - Rechnungspositionen einer Auftrag-Detailposition (Standard): z. B. bei Verwendung von Farben und Größen

2 - Rechnungspositionen einer Auftragsposition

Hinweis
Anwendung der Zusammenfassung bei Teilverrechnungen.
Die Zusammenfassung ist nur dann verwendbar, wenn der Parameter "Zusammenfassen gleichartiger Artikelpositionen" auf "0-Nein" ist.
Definition, ob eine Zusammenfassung erfolgen soll, wenn am Auftrag gleichartige Artikelpositionen vorhanden sind.

0 - Nein

1 - Ja:
Positionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lager" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Lager" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lagerplatz" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Lagerplatz" innerhalb des gleichen Lagers gleich ist.

Hinweis: Es muss der Parameter "Erweiterte Zusammenfassung - Lager" auch aktiv sein.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Chargennumer intern" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Chargennummer intern" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Seriennummer intern" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammefassung: Es wird immer auf eine Position zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nu wenn Wert gleich ist: Ist im Feld "Seriennummer intern" ein Wert vorhanden so wird die Position nicht zusammengefasst, sondern je Seriennummer eine Rechnungsposition erzeugt.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Mitarbeiter" der Rechnungsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Rechnungspositionen deren Wert im Feld "Mitarbeiter" gleich ist.

Hinweis: Das Feld "Mitarbeiter" (MCA_ERP_MITARBEITERID) in der Rechnungsposition weist einen Wert auf, wenn Leistungen aus der PLE/ZLE verrechnet werden.
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Auftragsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Rechnungspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Rechnungspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Rechnungspositionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung (Standard): Es werden Positionen auch mit unterschiedlichen Mengenvorzeichen (Plus und Minus) zusammengefasst.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Es werden nur Positionen mit gleichen Mengenvorzeichen zusammengefasst!
Definition, ob Rechnungspositionen mit unterschiedlichen Leistungszeitraum zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Es werden nur Positionen mit gleichen Leistungszeitraum zusammengefasst!
Definition, ob Rechnungspositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Rechnungspositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Rechnungspositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.

0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.

1 - Ja, Auftragswert : Beim Rechnungsdruck erfolgt eine Prüfung auf Basis des Auftragswertes unter Berücksichtigung der Einstellung des Parameters Person für Mindestbestellwert-Prüfung. Je nach gewählter Parameterausprägung wird geprüft, ob der Auftragswert den Mindestbestellwert vom Kunden oder Rechnungsempfänger erreicht hat.

2 - Ja, Rechnungswert: Es erfolgt eine Prüfung auf Basis des Rechnungswertes. Beim Rechnungsdruck wird geprüft, ob der Rechnungswert den Mindestbestellwert laut Rechnungsempfänger erreicht hat. Die Einstellung des Parameters "Person für Mindestbestellwert-Prüfung" hat hier keine Auswirkung.

Hinweis: Wird die Ausprägung 2 ausgewählt, empfehlen wir, auch den Parameter Person für Mindestbestellwert-Prüfung auf die Ausprägung "Rechnungsempfänger" einzustellen. So erfolgt bereits bei Auftragsanlage die Prüfung auf den Rechnungsempfänger.

Definition, ob nach den Positionen und vor der Endsumme die einzelnen Gruppensummen noch einmal gesammelt angeführt werden sollen.

Hinweis: Zu empfehlen bei Ausdrucken, deren Positionen über mehrere Seiten gehen.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob "manuelle Seitenumbrüche" anhand dem Auftragspositionsfeld "Seitenumbruch vor Pos." berücksichtigt werden soll.

Hinweis: Bei Verwendung von Teilverrechnungen wird empfohlen, die Ausprägung "1 - Ja" nicht zu verwenden.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie die Kundenartikelbezeichnung ermittelt werden soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Wenn vorhanden wird die Kundenartikelbezeichnung gedruckt, ansonsten die Artikelbezeichnung lt. Auftragsposition

1 - Nein

2 - zusätzlich (beide): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch einen "/" getrennt angedruckt.

4 - beide (untereinander): Die Artikelbezeichnung und Kundenartikelbezeichnung werden durch eine Zeilenschaltung getrennt angedruckt.

Hinweis
Bei den Ausprägungen 2 und 4 wird zuerst die Kundenartikelbezeichnung gedruckt.

Hinweis
Voraussetzung dafür ist, dass am jeweiligen Report das Feld "Kundenartikelbezeichnung" vorhanden und aktiv ist.
Wurde die "Artikelbezeichnung" am Auftrag manuell überarbeitet, wird dieser Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikeldaten zurückgefallen werden soll, sofern keine Kundenartikelnummer ermittelt werden kann.

Hinweis: Parameter hat Auswirkung auf das Reportfeld "Kundenartikelnummer" aus der Feldgruppe "Kundenartikel".
Definition, ob die manuelle Rechnungsnummernvergabe aktiviert werden soll.

0 - Nein

1 - Ja: Die Rechnungsnummer kann manuell vergeben werden. Ist die Nummer schon vorhanden, kommt eine Meldung. Die Eingabe wird protokolliert!
Definition, ob beim Ausdruck eines Rechnungslaufs das Feld "Rechnungsart" zur Verfügung steht und somit auch Anzahlungen, Teilrechnungen und Schlussrechnungen gedruckt werden können.

0 - Nein (Standard): Das Feld "Rechnungsart" steht im Druckdialog nicht zur Auswahl.

1 - Ja: Die Rechnungsart steht im Druckdialog als Eingabefeld zur Auswahl, mit dem entschieden werden kann, welche Art von Rechnungen gedruckt werden soll. Neben Standardrechnungen können auch Anzahlungen, Teilrechnungen und Schlussrechnungen ausgewählt werden.

Hinweis: Bei Anzahlungen muss der Anzahlungsauftrag bereits existieren (Import, manuelle Anlage etc.).
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungstext" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungssymbol" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Buchungsdatum" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja, mit Vorschlag:
Es wird das Tagesdatum vorgeschlagen.

2 - Ja, ohne Vorschlag
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Kostenperiode" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Rechnungsadresse" möglich sein soll.

Hinweis
Die Eingabe dient nur zur Erstellung oder Auswahl einer Adresse ohne einer Neuermittlung von abhängigen Werten wie z. B. Tour …
Ist dies gewünscht, so hat die Änderung direkt am Auftrag zu erfolgen.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Leistungsdatum" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Leistungszeitraums" möglich sein soll.

0 - Nein

1 - Ja - mit Prüfung Leistungszeitraum:
Es werden nur jene Rechnungsvorschläge verrechnet, die in den eingegebenen Leistungszeitraum fallen. (Feld: Leistungszeitraum von - bis am Rechnungsvorschlag)

2 - Ja - ohne Prüfung Leistungszeitraum (außer Wiederholfaktura): Es erfolgt keine Prüfung auf den "Leistungszeitraum von -bis".
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Valutadatums" möglich sein soll.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja, ohne Vorschlag

2 - Ja, mit Tagesdatum als Vorschlag

3 - Ja - Valutadatum laut Vorschlag: Der Vorschlag ergibt sich aus den Feldern "Valutadatum" und "Tage Valutadatum" am Auftragskopf mit entsprechenden Rückfallebenen.

Hinweis
Die Eingabe des Valutadatums beim Ausdruck hat nur Auswirkung, wenn der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe" steht oder eine Rückfallebene notwendig ist.

Steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf z. B. "1 - Letzter Tag des Leistungszeitraums" und ein Leistungszeitraum ist am Auftragskopf vorhanden, wird der letzte Tag des Leistungszeitraums genommen, egal was beim Ausdruck eingegeben worden ist.

Wird beim Druck kein Valutadatum eingegeben und steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe", wird das Valutadatum nach folgender Reihenfolge ermittelt:

1. Auftragserfassung: Feld "Valutadatum"
2. Auftragserfassung: Feld "Tage Valutadatum"
3. Projekt: Felder "Tage Valutadatum", "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
4. Rechnungsschema: Felder "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
5. Erfassungskennzeichen: Feld "Tage Valutadatum"
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "UVA-Datums" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck E-Mail erzeugen" verfügbar sein soll.

0 - Nein (Standard): Das Feld ist im Ausdrucksdialog nicht verfügbar.

1 - Ja: Im Ausdrucksdialog ist zusätzlich das Feld "Bei Kontrollausdruck E-Mail erstellen" verfügbar. Wird beim Kontrollausdruck (Nachdruck) das Feld aktiviert, wird der E-Mail-Versand inkl. aller Zusatzdokumente erneut durchgeführt.

Hinweise
Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn der Originalausdruck der Rechnung bereits erfolgt ist.

Bei Auswahl des Feldes "Bei Kontrollausdruck E-Mail erstellen" im Ausdrucksdialog kann das Archivdokument nicht für den Nachdruck verwendet werden. Diese Kombination ist nicht möglich.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Kopftext (Rechnung) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.

Definition, ob diese Texte beim Rechnungsdruck noch bearbeitet werden können bzw. das Programm bei Fehlen der Texte (Rechnung) auf den Kopftext lt. Auftrag zurückgefallen wird.
Am Erfassungskennzeichen bzw. am Kunden kann der Fußtext (Rechnung) analog zu den bereits bestehenden Rechnungstexten als Vorschlag hinterlegt werden.

Definition, ob diese Texte beim Rechnungsdruck noch bearbeitet werden können bzw. das Programm bei Fehlen der Texte (Rechnung) auf den Fußtext lt. Auftrag zurückgefallen wird.
Definition, ob im Ausdrucksdialog "E-Mail CC an Kontaktperson Kunde" gewählt werden kann.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Projekts" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Zahlungsart" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Zahlungskondition" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Lieferschein-/Rechnungsgruppe" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Zessionskennzeichens" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Eigenen Bankverbindung" möglich sein soll.
Eingabe Geschäftsall - speziell für ungarische Finanz
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe von "Zusatzdokumenten" möglich sein soll. Die Zuordnung ist nur beim Originalausdruck der Rechnung möglich.

0 - Nein (Standard)

1 - Ja: Im Druckdialog steht das Feld "Zusatzdokumente" zur Verfügung. Mit der F8-Funktion können die gewünschten Dokumente ausgewählt werden. Dabei öffnet sich das Fenster "Dokumente zuordnen".

Hinweis
Der Parameter gilt sowohl beim Einzel- als auch beim Sammelrechnungsdruck. Die Eingabe von Zusatzdokumenten ist bei Rechnungsfreigabe mit Workflow und beim Druck im Hintergrund nicht möglich.

Die zugeordneten Dokumente werden gleich wie andere mögliche Zusatzdokumente weiterverarbeitet (Versand per E-Mail, Archivierung, Drucken, Erstellung von PDF). Diese Dokumente werden auch zur Dokumentenzuordnung der Rechnung hinzugefügt.
Definition, ob eine Abfrage von "Lieferscheinnummer/-datum" im Zuge des Originalausdrucks erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Macht nur dann Sinn, wenn nicht alle Lieferscheine zu einem Auftrag an den Kunden verrechnet werden sollen.
Definition, ob bei der Stornorechnung der zugrundeliegende Auftrag "fertiggemeldet" werden soll.
Definition, ob bei F8 Auswahl (von Erfassungsnummer, Lieferscheinnummer, Rechnungsnummer) die Auswahlliste laut Eingabereihenfolge dargestellt werden soll.

Beispiel: Folgende Aufträge werden in dieser Reihenfolge ausgewählt: 240; 17; 355;20

0 - Nein: Die Auswahlliste wird laut Eingabereihenfolge (240; 17; 355;20) dargestellt und verarbeitet.

1 - Ja: Standard, die Auswahlliste wird sortiert (17;20;240;355) dargestellt und verarbeitet.
Definition, ob das Rechnungsdatum sich "automatisch" ermittelt oder "manuell" eingegeben wird.

0 - man. Eingabe des Rechnungsdatums: Das Rechnungsdatum kann im Ausdrucksdialog manuell übersteuert werden.

1 - Rechnungsdatum = Erfassungsdatum: Das Rechnungsdatum ist gleich dem Erfassungsdatum lt. Auftragskopf.

2 - Rechnungsdatum = Liefertermin (Auftrag): Das Rechnungsdatum ist gleich dem Liefertermin lt. Auftragskopf.

3 - Rechnungsdatum = Tagesdatum: Das Rechnungsdatum ist gleich dem Tagesdatum.

Hinweis: Bei den Ausprägungen "1", "2" und "3" ist das Feld "Rechnungsdatum" im Ausdrucksdialog nicht vorhanden und somit nicht editierbar.
Definition, wie das Verhalten bei Eingabe eines ungültigen Rechnungsdatums sein soll.

0 - Warnung (Standard): Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck mit dem eingegebenen Datum kann trotzdem erfolgen.

1 - Sperre: Es erscheint eine Hinweismeldung, der Ausdruck wird gesperrt.

Hinweis
Geprüft werden die Parameter "Maximale Tage RE-Datum in Vergangenheit" und "Maximale Tage RE-Datum in Zukunft" (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck). Zusätzlich werden in der aktuellen Fibu die Felder "Sperre bis Periode" und "Jahresabschluss Sperre" geprüft.
Definition, wie viele Tage in der Vergangenheit das Rechnungsdatum zurückdatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Rechnungsdatum" ab.
Definition, wie viele Tage in der Zukunft das Rechnungsdatum vordatiert werden darf.

Hinweise
Ist hier kein Wert definiert, so gelten 365 Tage.

Ob bei Eingabe eines Datums außerhalb des Bereichs nur eine Warnung kommt oder ob der Ausdruck tatsächlich gesperrt wird, hängt von der Einstellung des Parameters "Verhalten bei ungültigem Rechnungsdatum" ab.
Definition, ob ein fixes Rechnungsdatum verwendet werden soll.

Beispiel: Wenn nach dem Monats- oder Jahreswechsel alle Rechnungen auf den vorigen Monatsletzten datiert werden sollen.
Definition, wie sich das Rechnungsdatum ermitteln soll, wenn die Rechnung mit dem Lieferscheindruck gedruckt wird.

0 - Nein (Standard): Als Rechnungsdatum wird das aktuelle Datum (Tagesdatum) verwendet.

1 - Ja: Rechnungsdatum = Lieferscheindatum

Hinweis
Wenn in einem Lieferschein-Ausdrucksmodell Lieferschein und Rechnung als Ausdrucksmodelldetails enthalten sind, wird beim Lieferscheindruck automatisch auch sofort der Rechnungsdruck gestartet.

Bei Aktivierung dieses Parameters wird das Lieferscheindatum als Rechnungsdatum übernommen (ansonsten ist das Rechnungsdatum das aktuelle Datum).
Definition, welches Datum für die Kursfindung herangezogen werden soll.

0 - Lieferscheindatum: Es wird das Lieferscheindatum verwendet, wenn nicht vorhanden (Beispiel: DLR) das Rechnungsdatum.

1 - Rechnungsdatum

2 - Tagesdatum

3 - Kursdatum (Auftrag):
Es wird das Kursdatum des Auftrages für die Kursermittlung verwendet.

4 - Leistungsdatum: Es wird das Leistungsdatum des Auftrages für die Kursermittlung verwendet.

Hinweis: Bei Sammelrechnung wird für die Prüfung der erste Auftrag verwendet.
Definition, welches Datum beim Originalausdruck Rechnung als "Statistikdatum" gelten soll.
Definition, welches Datum beim Originalausdruck der Rechnung als "Valutadatum" gelten soll.

0 - Rechnungsdatum bzw. man. Eingabe: Das Valutadatum ist gleich dem Rechnungsdatum oder kann im Ausdrucksdialog manuell eingegeben werden.

1 - Letzter Tag des Leistungszeitraums: Das Valutadatum ist gleich dem "Leistungszeitraum bis".

2 - Letzter Arbeitstag vor dem Ende des Leistungszeitraums: Arbeitstag lt. Werktagprüfung

3 - Letzter Tag des Vormonats, wenn das Rechnungsdatum in der ersten Woche des aktuellen Monats liegt

Hinweise
Um die Eingabe im Druckdialog zu aktivieren ist, muss der folgende Parameter aktiviert werden.

Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → Ausdrucke → Rechnungen → Eingabe Valutadatum

Die manuelle Eingabe beim Ausdruck zieht nur, wenn der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum oder man. Eingabe" steht oder wenn eine Rückfallebene erforderlich ist. Wenn z. B. der letzte Tag des Leistungszeitraums als Valutadatum verwendet wird, aber z. B. am Auftrag kein Leistungszeitraum eingegeben worden ist, wird das Valutadatum nach der untenstehenden Reihenfolge ermittelt und auch nur dann zieht die manuelle Eingabe des Valutadatums beim Rechnungsdruck.

Steht der Parameter "Valutadatum (der Rechnung)" auf "0 - Rechnungsdatum oder man. Eingabe" oder muss eine Rückfallebene verwendet werden, wird das Valutadatum der Rechnung nach folgender Reihenfolge ermittelt:

1. Manuelle Eingabe des Valutadatums beim Rechnungsdruck
2. Auftragserfassung: Feld "Valutadatum"
3. Auftragserfassung: Feld "Tage Valutadatum"
4. Projekt: Felder "Tage Valutadatum", "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
5. Rechnungsschema: Felder "Tage Valutadatum (Anzahlungsrechnung)", "Tage Valutadatum (Teilrechnung)" und "Tage Valutadatum 'Schlussrechnung'"
6. Erfassungskennzeichen: Feld "Tage Valutadatum"
Definition, wie das "Leistungsdatum bis" im Ausdrucksdialog bei einer Schlussrechnung ermittelt werden soll.

0 - Rechnungsdatum

1 - Leistungsdatum bis vom Auftragskopf: Ist der "Leistungszeitraum bis" am Auftragskopf leer, so wird das Rechnungsdatum als Rückfallebene ermittelt.
Definition, anhand welchen Kriterium das "Leistungsdatum" bei einer Gutschrift oder Wertgutschrift ermittelt werden soll.

0 - eigene Ermittlung: Es gilt das Leistungsdatum lt. Feld "Ermittlung Leistungsdatum" vom Erfassungskennzeichen.

1 - Leistungsdatum der Referenzrechnung: Es gilt das Leistungsdatum der Referenzrechnung.
Definition, anhand welchen Kriterium das "Leistungsdatum" im Ausdrucksdialog bei einer Stornorechnung gelten werden soll.

0 - Originalrechnung: Es wird der Leistungszeitraum laut Originalrechnung verwendet.

1 - Stornorechnungsdatum: Der Leistungszeitraum ist gleich dem Datum der Stornorechnung.

Hinweis: Bei Erfassungsarten mit internem Lieferschein (z. B. FAK) ist das Lieferscheindatum gleich dem Leistungsdatum der Rechnung.
Definition, anhand welchen Kriterium die "Kostenperiode" im Ausdrucksdialog bei einer Stornorechnung gelten werden soll.

0 - Kostenperiode der Originalrechnung

1 - Neuermittlung Kostenperiode:
Ermittlung lt. Feld "Ermittlung Leistungsdatum" vom Erfassungskennzeichen
Definition, welche Berechnungsgrundlage für das "Fälligkeitsdatum" gelten soll, sofern kein "Valutadatum" vorhanden ist.
Definition, ob und wie das Erlöskonto beim Rechnungsdruck kontrolliert werden soll.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Kopftextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Fußtextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des E-Mail-Textes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.

1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, wie das Verhalten bei Änderung des Steuertextes sein soll.

0 - Änderung gilt auch für Auftrag: Die Textnummer wird vom Auftrag übernommen. Eine Änderung des Textes wirkt sich auf den Auftrag aus.


1 - unabhängige Änderung: Es wird eine Kopie des Textes gespeichert und wirkt sich nicht auf den Auftrag aus.
Definition, ob der Kopftext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungskopftext existiert.
Definition, ob der Fußtext vom Auftrag verwendet werden soll, sofern kein Rechnungsfußtext existiert.
Definition, ob und welches Erfassungskennzeichen bei der Funktion "Ermitteln Wiederholfaktura" vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob und welches Abrechnungsmodell bei der Funktion "Ermitteln Wiederholfakturen" vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob bei der Ermittlung der Rechnungsvorschläge einer Wiederholfaktura der "Leistungszeitraum von" / "Leistungszeitraum bis" anhand des Gültigkeitsdatums der zugrunde liegenden Auftragsposition angepasst werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja

Beispiel
"Leistungszeitraum von" der WHF ist der 01.02. Das "Gültig von"-Datum ist auf der Auftragsposition der 12.02. Ist der Parameter aktiviert, wird für den Rechnungsvorschlag der 12.02. als "Leistungszeitraum von" herangezogen. Ist der Parameter nicht aktiviert, wird bei solchen Konstellationen kein Rechnungsvorschlag ermittelt.

Hinweis
Bei aktiver Aliquotierung des Verkaufspreises wirkt sich die Anpassung des Leistungszeitraums auf den berechneten Verkaufspreis aus.
Dieser Parameter ist nur nach Rücksprache mit dem WWS Support abweichend vom Standard zu setzen!

Definition, ob beim Ausdruck einer Wiederholfakturenrechnung für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen mit dem Datum lt. Einstellung des Parameters "Datum für Preisermittlung bei Wiederholfakturen" erfolgen soll. Preis/Rabatt/Aufschlag wird als eine gesamte Verkaufskondition betrachtet.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise: Nur automatisch ermittelte Preise, Rabatte und Aufschläge werden neu ermittelt. Achtung: Sobald auf einer Position ein Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben worden ist, bleibt die gesamte Verkaufskondition bestehen.
2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise): Alle Preise, egal ob automatisch ermittelt oder manuell eingegeben, werden neu ermittelt.

Hinweise
Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag werden als gesamte Verkaufskondition betrachtet.

Mit dem Rechnungsdruck werden neue Preise, Rabatte und Aufschläge sowohl auf die Rechnungspositionen als auch auf die Auftragspositionen übernommen.

Bei der Ausprägung "1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise" ist zu beachten, dass die gesamte Verkaufskondition bestehen bleibt, sobald Preis oder Rabatt oder Aufschlag manuell eingegeben worden ist. Daher müssen vor der Umstellung des Parameters auf diese Ausprägung die bestehenden Daten dahingehend kontrolliert werden, ob es z. B. manuell eingegebene Rabatte gibt. Im folgenden Beispiel soll dies veranschaulicht werden.

Beispiel
Auf einer Position wurde der Preis automatisch aus der Preistabelle ermittelt und der Rabatt manuell eingegeben. Wird nun der Parameter auf die Ausprägung "1 - Ja, ausgenommen manuelle Preise" gestellt und ein neuer Preis ist in der Preistabelle vorhanden, wird die nächste Rechnung trotzdem mit dem "alten" Preis verrechnet, da diese Position als manuell geändert angesehen wird und daher nicht neu ermittelt wird.

Auf der Auftragsposition dienen die folgenden Felder als Kontrollmöglichkeit, ob ein Teil der Verkaufskondition manuell geändert worden ist:
  • PreisInfoKz
  • RabattInfoKz
  • AufschlagsInfoKz
Eine manuelle Änderung der Gratismenge wird nicht als "manuelle" Änderung berücksichtigt.

Bei der Ausprägung "2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise)" ist zu beachten, dass manuelle Änderungen damit nicht berücksichtigt werden.

Beispiel
Auf einer Position wurde der Preis automatisch aus der Preistabelle ermittelt und der Rabatt manuell eingegeben. Wird nun der Parameter auf die Ausprägung "2 - Ja, alle Preise (auch manuelle Preise)" gestellt und ein neuer Preis ist der in der Preistabelle vorhanden, wird die nächste Rechnung mit dem neuen Preis, aber ohne den Rabatt verrechnet, wenn es keinen Eintrag in der Rabatttabelle gibt.
Bitte beachten Sie, dass nur Positionsrabatte/-aufschläge neu ermittelt werden!
Definition, welches Datum bei der Preisneuermittlung der Rechnungserstellung von Wiederholfakturen herangezogen wird. Dieser Parameter hat nur Auswirkung, wenn der Parameter "Positionspreise bei Wiederholfakturen neu ermitteln" aktiv ist.

0 - Rechnungsdatum (Standard)
1 - Leistungszeitraum Von

Beispiel zu Ausprägung "1 - Leistungszeitraum Von"
Diese Ausprägung bietet sich an, wenn Wiederholfakturen im Vorhinein verrechnet werden.

In der Preistabelle ist ein neuer Preis/Rabatt/Aufschlag ab 01.04. gespeichert.

Abgerechnet wird der nächste Leistungszeitraum (z. B. 01.04. bis 30.06.) bereits am 01.03.

Beim Rechnungsdruck wird der "Leistungszeitraum Von" der Rechnung geprüft und die Verkaufskondition gültig ab 01.04. ermittelt und gedruckt.

Hinweis
Der Parameter wirkt sich nicht aus, wenn mehrere Rechnungsvorschläge mit unterschiedlichen Leistungszeiträumen in einer Rechnung abgerechnet werden.
Definition, ob beim Rechnungsdruck für die Auftragsposition eine Neuermittlung der Verkaufskonditionen erfolgen soll.

Hinweis
Verkaufskonditionen sind Verkaufspreis, Rabatt und Aufschlag.
Wirkt sich nicht auf Wiederholfakturen aus. Hierfür gibt es einen eigenen Parameter "Neu ermitteln der Positionspreise bei Wiederholfakturen" (zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungsdruck).
Ist der Preis/Rabatt/Aufschlag manuell eingegeben/geändert worden, so erfolgt keine Neuermittlung.
Definition, wie sich der Rechnungsdruck bei "zentraler Rechnungsadresse" verhalten soll.

0 - zentr. RechAdr als Postadresse: Die zentrale Rechnungsadresse wird als Postadresse verwendet. Ist diese nicht vorhanden, so wird die Rechnungsadresse verwendet.

1 - beide drucken, wenn gleich: Auch wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, werden beide Adressen angedruckt.

2 - RechAdr drucken, wenn gleich: Wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, so wird nur die Rechnungsadresse angedruckt.

3 - zentr. RechAdr drucken, wenn gleich: Wenn die zentrale Rechnungsadresse gleich der Rechnungsadresse ist, so wird nur die zentrale Rechnungsadresse angedruckt.
Definition, ob im Anzahlungsdialogfenster weitere Felder angezeigt werden sollen.

Hinweis
Weitere Felder sind: Checkbox für Aktivierung "Kassieren durch NTCS Kasse", "Änderung des Erfassungskennzeichens" und "Artikel für Anzahlungsrechnung"
Die erweiterten Eingaben sollten nur dann aktiviert werden, wenn eine manuelle Änderung von Erfassungskennzeichen bzw. Artikel oder des Kassiervorgangs notwendig ist.
Für die Anzeige der Checkbox für Aktivierung "Kassieren durch NTCS Kasse" wird zusätzlich die Kassenlizenz geprüft.
Definition, welcher Artikel für die Generierung von Anzahlungsrechnungen verwendet werden soll.

Hinweis
Die Angabe eines Anzahlungsartikels ist bei der Verwendung von "Anzahlungsrechnungen" verpflichtend.
Es können nur Artikel verwendet werden, die im Artikelstamm als Anzahlungsartikel (Feld: Anzahlungsartikel) definiert sind.
Für die korrekte Verbuchung ist eine entsprechende Kontentabelle (WWS → Stammdaten → Konten/Steuern/Abgaben) zu hinterlegen.
Sollen Anzahlungen nicht in der Artikel-/Kundenstatistik aufscheinen, so ist am Anzahlungsartikel im Artikelstamm das Feld "Statistikartikel" auf "Nein" zu stellen.
Definition, welches Erfassungskennzeichen für die automatisierte Erstellung von Anzahlungen aus einem Haupfauftrag verwendet werden soll.

Hinweis
Der Hauptauftrag muss ein dementsprechendes Rechnungsschema aufweisen.
Es können nur Erfassungskennzeichen mit der Erfassungsart "Anzahlungsrechnung" verwendet werden.
Definition, ob bei der Erstellung eines Anzahlungsauftrags ein fixer Buchungstext vorgegeben werden soll.

0 - Nein (Standard): Der Buchungstext des Hauptauftrags wird übernommen.

1 - Ja: Der Text "Anzahlung für <Erfassungskennzeichen>-<Erfassungsnummer>" wird als Buchungstext vorgegeben. Beispiel: Wird eine Anzahlung zu AUF 1 erstellt, erhält diese den Buchungstext "Anzahlung für AUF-1".
Definition, ob die Aufteilung der Kostentypen bei einer Anzahlungsrechnung lt. Originalauftrag erfolgen soll.

0 - Nein: Es werden die Kostentypen der Anzahlungsrechnung verwendet.

1 - Ja: Es werden die Kostentypen vom Hauptauftrag verwendet.

Hinweis
Beim Erstellen der Anzahlungsrechnung kann die Information, wie viel vom Auftragswert des Originalauftrags auf welche Kostentypen aufgeteilt ist, auf den Anzahlungsauftrag übernommen werden.
Für jede Kostentypen-Kombination wird dafür eine Zeile in der Tabelle "Kostentypenaufteilung" gespeichert.
Die Referenz der Tabelle wird auf der Auftragsposition im Feld "Kostentypenaufteilung" gespeichert und per Klicklink kann diese Tabelle angezeigt werden.
Hinweis
Der Parameter ist für den Bereich WWS nicht mehr relevant, da die entsprechenden Einstellungen im Rechnungsschema diesen übersteuern.
Der Parameter wird jedoch für den Bereich PLE benötigt.
Definition, welche Logik für die Ermittlung der Zahlungsinformation aus der BMD Finanzbuchhaltung gelten soll.

1 - Summe der bisherigen Teilrechnungen: Diese Variante wurde durch die Varianten 3 bzw. 4 abgelöst und sollte nicht mehr verwendet werden.

2 - Summe der bisherigen Teilrechnungen, einschließlich stornierte TR: Diese Variante wurde durch die Varianten 3 bzw. 4 abgelöst und sollte nicht mehr verwendet werden.

3 - Summe der bisherigen (An-)Zahlungen: Verwendbar, wenn "nur" geleistete Zahlungen interessant sind bzw. abgezogen werden oder wenn gestellte Teilrechnungen in Teilbeträgen bezahlt werden. Es wird die Ablaufnummer an die FIBU übergeben und alle Zahlungen zu dieser Ablaufnummer zurückgeliefert. Auf der Rechnung werden somit die bereits geleisteten Zahlungen angeführt. Bei Teilrechnungen ist das Band für die Anzahlungen im Report zu verwenden.

4 - Summe der bisherigen Teilrechnungen mit Zahlungsbeträgen: Es handelt sich dabei um die "Standardeinstellung", die normalerweise sinnvoll ist, da bei einer beinhaltenden Teilrechnung/Anzahlung bzw. einer Schlussrechnung auch vorige Rechnungen angedruckt werden sollten, die noch nicht bezahlt wurden. Es werden die Rechnungsnummern und die Ablaufnummer an die FIBU geschickt. Je Rechnung werden die Zahlungen zurückgeliefert. Im Ausdruck der TR/Anz/SR äußert sich das so, dass auch eine Zeile angedruckt wird, wenn noch keine Zahlung für eine bereits gestellte Rechnung erfolgt ist.

5 - Summe der bisherigen (An-)Zahlungen: Verwendbar, wenn "nur" geleistete Zahlungen interessant sind bzw. abgezogen werden oder wenn gestellte Teilrechnungen in Teilbeträgen bezahlt werden. Es wird die Ablaufnummer an die FIBU übergeben und alle Zahlungen zu dieser Ablaufnummer zurückgeliefert. Auf der Rechnung werden somit die bereits geleisteten Zahlungen angeführt. Bei Teilrechnungen ist das Band für die Anzahlungen im Report zu verwenden.
 
Besonderheit: In diesem Fall werden auch Zahlungen aus der FIBU ermittelt, wenn es noch keine Rechnung in der WWS gibt. Dieser Fall wird benötigt, wenn aus einem Fremdsystem Buchungen übernommen wurden, aber die Rechnungen nicht.
Definition, ob Überzahlungen von bisher ausgestellten Teilrechnungen/Anzahlungen ermittelt werden sollen.
Definition, ob im Dialogfenster "Anzahlung" die Angabe eines Schlussrabattes in "%" möglich ist.

0 - Nein: Eine Angabe "Schlussrabatt %" im Dialogfenster ist nicht möglich. Der Auftragswert und die bisherigen Anzahlungen werden rabattiert angezeigt.

1 - Ja: Im Dialogfenster ist zusätzlich das Feld "Rab-%-Satz" für die Eingabe "Schlussrabatt%" vorhanden. Ist am Auftrag ein Schlussrabatt% definiert, so wird dieser als Vorschlagswert übernommen. Alle anderen Schlussrabatte des Hauptauftrages werden erst bei der Schlussrechnung berücksichtigt.

Hinweis
Im Dialogfenster werden der "Auftragswert" und der Wert der "bisherigen Anzahlungen" nicht rabattiert angezeigt.
Für den Andruck des Schlussrabattes auf der Anzahlungsrechnung ist das Reportband "Rechnungs-Summe - Rabatt-Zeile" zu verwenden.
Auf einer beinhaltenden Teil-/Schlussrechnung wird der Rabatt nicht extra ausgewiesen.
Definition, ob und wie im Zuge der Schlussrechnung eine Kontoneuermittlung erfolgen soll.

0 - Ja: Für "alle Artikel" erfolgt die Kontoneuermittlung.

1 - Nein: Es erfolgt keine Kontoneuermittlung.

2 - Ja, außer bei Divers-Artikeln: Für "alle Artikel" außer "Divers-Artikel" erfolgt die Kontoneuermittlung.

3 - Ja, außer bei Einzelteilen: Für "alle Artikel" außer "Stücklisteneinzelteile" erfolgt die Kontoneuermittlung.
Definition der Reihenfolge des Ausdruck der abgezogenen Anzahlungen und Teilrechnungen

0 - nach Rechnung und dann nach Datum
1 - nach Datum (Zahlungsdatum bei bezahlten Anzahlungen/Teilrechnungen)
Definition, ob Deckrücklässe in der Summierung von bezahlten Teilrechnungen und Anzahlungen vom Zahlungsbetrag abgezogen werden sollen.

Hinweis: Dies gilt nur für Schlussrechnungen.
Definition, ob der Skonto bei Deck-/Haftrücklässe verbucht werden soll.

Hinweis: Dieser Parameter ist eine Rückfallebene, sofern am Rechnungsschema nichts definiert ist.
Dieser Parameter steuert, ob während der Erstellung von Anzahlungsrechnungen in der WWS das anschließende Kassieren der erstellten Anzahlungsrechnung mit der Kasse möglich ist. Wird dieser Parameter aktiviert, dann erscheint im Anzahlungsdialog zusätzlich das Feld "Kassieren".
Wird dies markiert, dann werden nach Erstellung der Anzahlungsrechnung automatisch die Kasse gestartet, ein neuer Bon begonnen und Kunde sowie der Anzahlungsbetrag als Einzahlung übergeben.

Hinweis: Dieser Parameter soll nur computerbezogen aktiviert werden, wenn auf dem Computer sowohl die Kasse als auch über das Auftragswesen Anzahlungsrechnungen erstellt werden.
Definition, welcher Artikel für die Generierung des Steuerbeleges verwendet werden soll.

Hinweis
Der Steuerbeleg wird bei Anzahlungen in Tschechien bzw. in der Slowakei benötigt, da in bestimmten Kombinationen der Anzahlungsrechnung mit der Schlussrechnung die Steuer extra ausgewiesen und verbucht werden muss.
Der Steuerbeleg notwendig, wenn die Anzahlung und die Schlussrechnung nicht im selben Monat liegen.
Der Steuerbeleg ist ein eigener Auftrag, der aus Anzahlungsbuchungen der Buchhaltung generiert, gedruckt und dann wie eine Rechnung verbucht wird.
Definition, welches Erfassungskennzeichen für den Steuerbeleg verwendet werden soll.
Definition, ob das Bearbeiten der Ausdrucksvorschau möglich sein soll.
Definition, ob eine Rabattermittlung für Transporteinheiten erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Es wird anhand des Artikels und der EinheitKbez des Transporttyps eine Ermittlung der Verkaufs-Rabatt durchgeführt und dieser Rabatt als Rechnungsrabatt abgespeichert und entsprechend verarbeitet.
Definition, ob für "Gratisware" ein Verkaufspreis ermittelt werden soll.

0 - Nein: Beim Rechnungsdruck wird kein Verkaufspreis gedruckt, sofern die gesamte Auftragsposition als "Gratismenge" gilt.

1 - Ja: Beim Rechnungsdruck wird der Verkaufspreis gedruckt.

Hinweis: Kennzeichnung durch das Feld "Gratismenge" auf der Auftragsposition.
Definition, ob die Warenverzeichnisnummer nur bei Auslandskunden gedruckt werden soll.

0 - Nein: Die Warenverzeichnisnummer wird bei allen gedruckt, auch bei Inlandskunden.

1 - Ja (Standard): Die Warenverzeichnisnummer wird nur bei Auslandskunden angedruckt.

Hinweis: Die Einstellung dieses Parameters bezieht sich nicht nur auf den Rechnungsdruck, sondern auf alle Ausdrucke.
Definition, ob die "Dauerrechnung" aktiviert werden soll.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja
2 - Ja, einmaliger Versand: Eine Dauerrechnung wird nur dann per E-Mail versendet bzw. die XML wird erstellt, wenn die Rechnungsnummer zum ersten Mal vergeben wird. Der Beleg wird ab der zweiten Rechnung im Archiv mit "Eigenbeleg" gestempelt. Die Parameter für den Stempeltext finden Sie im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen.

Hinweise
Vor Aktivierung wird empfohlen, Kontakt mit dem Steuerberater aufzunehmen, da es für die Dauerrechnung Sonderbestimmungen gibt.
Bei einer Dauerrechnung wird die Rechnungsnummer anhand des Feldes "Dauerrechnungsnummer" am Auftragskopf ermittelt bzw. zurückgeschrieben. Ab der ersten Verrechnung wird bei einer neuerlichen Kopie des Erstauftrages die Rechnungsnummer mitgeschrieben und für den neuerlichen Rechnungsdruck herangezogen.
Am jeweiligen Erfassungskennzeichen muss das Feld "Dauerrechnung zugelassen" aktiv sein.

Die Parameterausprägung "2 - Ja, einmaliger Versand" wirkt sich bei Wiederholfakturen und Auftragskopien aus, wo jeweils bereits eine Rechnungsnummer im Feld "Dauerrechnungsnummer" gespeichert ist. Ab der zweiten Rechnung werden E-Mail und XML nicht erstellt. Die Archivierung bzw. Erstellung eines PDFs wird immer durchgeführt.
Definition, wie die Formatierung der Umsatzsteuer am Ausdruck erfolgen soll.

0 - variable Belegung der USt-Sätze nach Auftreten: Der Andruck der Umsatzsteuersätze erfolgt dynamisch.

1 - fixe Belegung der USt-Sätze laut Parameter: Nur in Kombination mit den Parametern unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "fixer USt-Satz 1" bis "fixer USt-Satz 5" verwendbar.
Kommt dann zur Anwendung, wenn die Umsatzsteuerinfos immer an der gleichen Stelle gedruckt werden sollen.

Hinweis: Betrifft die Felder "USt-Satz 1" bis "USt-Satz 5".
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 1" gedruckt werden soll.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 1 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 2" gedruckt werden soll.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 2 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 3" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 3 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 4" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 4 verwendet werden soll.
Definition, welcher Umsatzsteuerprozentsatz im Feld "USt-Satz 5" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Rechnungsdruck → "Formatierung USt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welches Aufteilungskennzeichen für den fixen USt-Satz 5 verwendet werden soll.
Definition, ob "0 % Umsatzsteuer" in der dynamischen Summierung gedruckt werden soll.

0 - Nein

1 - lt. Steuercode:
Die 0 % Umsatzsteuer wird abhängig vom Feld "Steuer auf Rng" am Steuercode gedruckt.

2 - Ja (immer)
Definition, ob und nach welchem Kriterium die "Steuerdaten" im Zuge des Rechnungsdrucks neu ermittelt werden sollen.

0 - Nein (Standard)
1 - Ja - nach Rechnungsdatum
2 - Ja - nach Leistungsdatum

Hinweise
Dieser Parameter sollte nur in Ausnahmefällen aktiviert werden, wenn sich z. B. die Steuersätze auf den Konten ab einem Stichtag ändern.

Die Neuermittlung erfolgt sowohl beim Kontroll- als auch Original-Rechnungsdruck, wenn sich das Erlöskonto oder der Umsatzsteuerprozentsatz geändert haben. Wurden Konten manuell auf den Auftragspositionen eingegeben und der Parameter ist aktiviert, werden nicht die Konten von den Auftragspositionen beim Rechnungsdruck verwendet, sondern jene Konten, die neu ermittelt werden.

Da die Neuermittlung die Performanz des Rechnungsdrucks verschlechtert, da beim Druck die Konten neu ermittelt werden, wird empfohlen, die Aktivierung nur dann vorzunehmen, wenn z. B. eine Umsatzsteuerprozentsatzänderung per Stichtag erfolgt.
Definition, anhand welcher Kriterien die Steuerdaten am Ausdruck gruppiert werden!

0 - Mwst-Prozent und Steuercode
1 - Mwst-Prozent und AuftKz
Definition, wie die Formatierung der Abgaben am Ausdruck erfolgen soll.

0 - variable Belegung der Abgaben-Sätze nach Auftreten: Die Formateriung erfolgt je nach Abgaben-Konten 1 bis 5 je nach Auftreten eines neuen Abgaben-Satzes bzw. Abgaben-Kontos.

Beispiel
Wenn auf einer Rechnung nur 1 Abgaben-Satz vorhanden ist, wird dieser immer als Abgaben-Satz 1 verwendet, egal ob es 10 oder 16 oder 32 % sind. Vorteil: Platzersparnis!

1 - fixe Belegung der Abgaben-Sätze laut Parameter: Die Formatierung erfolgt je nach Belegung der nachfolgenden Parameter "fixer Abgaben-Satz 1" bis "fixer Abgaben-Satz 5" bzw. "fixes Abgaben-Konto 1" bis "fixes Abgabenkonto 5".

Beispiel
Im Beispiel ist der Abgaben-Satz 1 fix auf 20 % gestellt. Wenn es nun keinen Artikel/keine Tätigkeit mit 20 % Abgabe gibt, bleibt das entsprechende Ausdrucksfeld leer.
Diese Einstellung wird verwendet, wenn die Abgaben-Infos für einen Abgaben-Satz bzw. ein Abgabenkonto immer an der gleichen Stelle stehen sollen.
Definition des Abgabensatzes 1.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 2.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 3.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 4.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 5.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 1 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 2 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 3 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 4 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 5 gelten soll.
Definition, ob das Feld "Datenbesitzer für Ansehen" vom Auftrag auf die Rechnung übernommen werden soll.

0 - Nein
1 - Ja
2 - Standard (Standard): Wird "Standard" ausgewählt, gilt für die Rechnung die Parameterausprägung des Parameters "Datenbesitzergruppe übernehmen (Verkauf)". Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemein.

Hinweise
Der Parameter kann nur allgemein aktiviert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden.

Das Feld dient auch als Trennkriterium für Sammelrechnungen.

Die Datenbesitzergruppe wird auch auf das Archivdokument übernommen.
Definition, wie "Rabattbeträge" bei "teilweiser Verrechnung" verarbeitet werden sollen.

0 - Rabattbeträge je Position / Positionsmenge
1 - Rabattbeträge je Auftragsposition (nicht aufgeteilt)

Hinweis: Es gilt für alle Rabattbeträge, auch bei Positionsrabatten.
Wareneingangsfelder für Rechnungsdruck aktivieren
Definition, wie das Verhalten beim Auftreten eines Fehlers (in Position) sein soll.

0 - Fehlerhafte Position nicht drucken: Alle weiteren Positionen werden gedruckt

1 - Abbruch des Ausdrucks

2 - Überspringen des Auftrags:
Im Zuge eines Rechnunglaufs wird der Auftrag im Falle eines Fehlers (in Position) übersprungen.

Hinweis
Bei Einzeldruck erscheint immer eine Meldung. Je nach Einstellung hat der Benutzer die Möglichkeit "OK" bzw. "Abbrechen" zu wählen oder eben nur "Abbrechen".
Bei einem Rechnungslauf erfolgt keine Anzeige der Meldung, aber ein Eintrag im Logfile.
Definition, ob alle Dokumente, die beim Rechnungsdruck verarbeitet werden (also das Rechnungsdokument selbst + event. Zusatzdokumente wie Artikeldokumente, Auftragsdokumente etc.) zur Nachvollziehbarkeit ins Belegjournal gespeichert werden.
Die Daten sind im Fenster "Rechnungen" im Reiter "Belegjournal" ersichtlich.

Hinweis: In das Belegjournal werden auch dann Datensätze gespeichert, wenn die "Belegfreigabe" aktiviert ist (kann am Ausdrucksmodell aktiviert werden).
Definition, welche Kassennummer für Barrechnungen gelten soll.

Hinweis: Auf Grund der Registrierkassenpflicht ist für Barzahlungen von Rechnungen eine Kassennummer zu hinterlegen.
Definition, ob bei einem Kontrollausdruck die aktuellen Personenstammdaten verwendet werden sollen.

0 - Nein

1 - Ja: Es werden beim Originalausdruck folgende Daten gespeichert: Steuernummer/UID/Nummer/Name/PLZ/Ort/Bezirk/Straßenname/Staßenart/Hausnummer/Gebäude/Treppenhaus/Etage/Tür

2 - Standard: Bei Firmen mit Land "Ungarn" ist der Standard = "Ja", ansonsten ist der Standard = "Nein".

Hinweis
Bei einem Storno werden die aktuellen Stammdaten verwendet, da die Stornorechnung bei einer möglichen Adressänderung auch an die aktuelle Adresse gesendet werden soll.
Für ungarische Kunden ist der Parameter standardgemäß für die Verwendung der XML-Rechnungsliste aktiviert.
Definition, ob Automatikstornos im Rahmen von TR/SR auch in der Liste erscheinen sollen (alle Rechnungen) oder nicht (nur manuell erstellte Rechnungen).
Eingabe Rechnungstyp Ungarn
Definition, ob beim Rechnungsdruck eine Onlineprüfung der Steuer-Nr. des Rechnungsempfängers durchgeführt werden soll (nur wenn Onlinerechnung erstellt wird).

0 - Nein: Es wird keine Prüfung druchgeführt.

1 - Ja: Es wird online eine Prüfung beim ungarischen Steueramt durchgeführt.

Hinweis: Die Prüfung wird nur durchgeführt wenn eine ungarische Onlinerechnung erstellt werden soll, da für die Prüfung ebenfalls die dafür notwendigen Zugangsdaten hinterlegt sein müssen.
Definition, welcher Nachrichtentyp für die Erstellung der ungarischen XML-Rechnung für das Steueramt verwendet werden soll.
Definition, ob die "Onlinerechnung Ungarn" anhand der Filial- oder Firmendaten erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird die "ungarische Onlinerechnung" anhand der Firmendaten ermittelt. Eine Meldung wird nur erstellt, wenn es sich um eine ungarische Firma handelt.

1 - Ja: Es wird die "ungarische Onlinerechnung" anhand der Filiale des Auftragskopfes erstellt. Eine Meldung wird erstellt, wenn es sich bei der eingetragenen Filiale am Auftragskopf um eine ungarische Filiale handelt oder keine Filiale eingetragen ist und es sich um eine ungarische Firma handelt.

Hinweis: Bei Ausprägung "Ja" wird außerdem die Landeswährung der Rechnung anhand des Landes der Filiale ermittelt!
Wenn beim Rechnungsdruck ein Ausdrucksmodell verwendet wird, wo in den Druckereinstellungen "Ausdruck mailen" aktiviert ist, so wird das Rechnungsdokument per E-Mail an den Rechnungsempfänger gesendet, sofern am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" aktiviert und eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist.

Ist am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" aktiviert aber keine E-Mail-Adresse hinterlegt, so kann man mit dem Feld "Drucken wenn keine Mailadresse" auf den Druckereinstellungen steuern, ob in dem Fall ein Ausdruck am Drucker erfolgen soll, obwohl in den Druckereinstellungen das Drucken nicht aktiviert ist.

Für den Fall, dass am Rechnungsempfänger "Rechnung per E-Mail" deaktiviert ist, kann man mit diesem Parameter steuern, ob ein Ausdruck am Drucker erfolgen soll oder nicht.

0 - Standard: Es erfolgt ein Ausdruck am Drucker nur dann, wenn in den Druckereinstellungen das Feld "Drucken, wenn E-Mail nicht möglich" aktiviert ist.

1 - Ja: Es erfolgt ein Ausdruck am Drucker (außer die Ausdrucksvorschau ist aktiviert, dann wird stattdessen die Vorschau geöffnet).
Definition, ob die Landeswährung der Rechnung automatisch anhand des Landes der Auftragsfiliale bestimmt wird.

0 - Nein (Standard): Die Landeswährung der Rechnung (Feld "Landeswährung" am Rechnungskopf) wird über die Währung des Firmenstamms ermittelt.

1 - Ja: Die Landeswährung der Rechnung (Feld "Landeswährung" am Rechnungskopf) wird über das Land der Filiale, die am Auftrag hinterlegt ist, bestimmt.

Zahlschein

Definition, wer am Zahlschein als Zahlungspflichtiger ausgewiesen werden soll.

0 - Rechnungsempfänger
1 - zentraler Rechnungsempfänger
Definition, ob bei Rechnungserstellung die Zahlscheine anhand der am Auftragskopf hinterlegten "Ratenzahlungsmodell-Nr." werden sollen.

Hinweis: Ratenzahlungsmodelle können über CRM → Stammdaten → Diverse Stammdaten → Ratenzahlungsmodelle verwaltet werden.
Definition, auf welchen Betrag der Zahlscheinbetrag gerundet werden soll.

Hinweis
Als Dezimaltrennzeichen ist ein Punkt "." zu verwenden.
Der Standardwert ist "-1" und somit erfolgt keine Rundung.

Achtung: Wenn sich bei der Aufteilung auf die Zahlscheine ein geringerer Betrag je Zahlschein als der hier eingegebene ergibt, so wird die Rundung durch 10 dividiert, d. h., statt auf volle 100 wird dann auf volle 10 gerundet!
Definition, ob die Ermittlung des Ausdrucksmodelldetails anhand des Kundenstammfeld "Land für Zahlschein" erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Ja:
Der Zahlscheinreport aus den Ausdrucksmodelldetails wird anhand des Landes lt. Kundenstammfeld "Land für Zahlschein" ermittelt. Ist das Feld "Land für Zahlschein" gleich dem Land lt. Firmenstamm, so erfolgt die Suche des Ausdrucksmodelldetails auch ohne Land.

Zahlschein - Schweiz

Definition, wie sich die Lesezone am Zahlschein zusammensetzten soll.

0 - Kunden-Nr + Beleg-Nr (Rech-Nr)
1 - Beleg-Nr (Rech-Nr) + Kunden-Nr
2 - nur Beleg-Nr (Rech-Nr)
3 - nur Kunden-Nr
4 - Bankverbindung + Kunden-Nr + Rechnungsjahr + Rechnungsnummer
Definition, der Belegart die für den Zahlschein verwendet werden soll.

Hinweis: Die Bedeutung der Belegarten können bei der Schweizer Postfinance erfragt werden.
Definition, ob die ermittelte Zahlungsreferenz der Rechnung auf die Fibu-Buchung übernommen werden soll.

Hinweis: Bei Aktivierung wird immer die ermittelte Zahlungsreferenz des Feldes "Zahlungsreferenz" übernommen, sofern diese auf dem Zahlschein angedruckt wird.

(Liefer-)Anfragen

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Ausdrucks (Liefer-)Anfrage im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einer bereits fertigen (Liefer-)Anfrage wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis
Gilt für Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Produktionsauftrag.
Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau.
Definition, ob der (Liefer-) Anfragendruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Druck erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Druck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll "RECHNUNG.LOG" bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

6 - Sortierung nach LFS/Rechnungs-Gruppen + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin: lt. Bestellposition

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin: Liefertermin lt. Bestellposition
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer bei (Liefer-)Anfragen sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Es werden keine (Liefer-)Anfragepositionen beim Ausdruck zusammengefasst und beim Druck separat dargestellt.

1 - Ja: (Liefer-)Anfragepositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob und wie Farben und Größen zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Bei der Verwendung von Raster am Ausdruck erfolgt trotzdem eine Zusammenfassung.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Farbe und Größe gleich ist

3 - Zusammenfassen, wenn Größe gleich ist

4 - Zusammenfassen, wenn Farbe gleich ist

Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Anfrageposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Anfragepositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Anfragepositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Anfragepositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Anfragepositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Anfragepositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob und wie der Andruck der Lieferantenartikelbezeichnung erfolgen soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Die Lieferantenartikelbezeichnung wird gedruckt. Ist diese "leer" und ist im Parameter "Rückfall Lieferantenartikel" die Ausprägung "1-Ja" eingestellt, so wird die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm gedruckt

1 - Nein: Die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm wird gedruckt.

2 - zusätzlich (beide): Es wird zuerst die Lieferantenartikelbezeichnung und dann die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm mit "/" getrennt nebeneinander gedruckt.

4 - beide (untereinander): Wie Ausprägung "2", nur untereinander

Hinweis: Wurde die Artikelbezeichnung auf der Bestellposition manuell geändert, so wird der Parameter ignoriert.
Definition, ob auf die Artikelstammdaten zurückgefallen werden soll, wenn es am Lieferantenartikel keine Daten gibt.

0 - Nein: Mit dieser Ausprägung werden nur Daten vom Lieferantenartikel angedruckt. Gibt es zum Artikel keine Lieferantenartikeldaten, so werden die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung und die Artikelbeschreibung vom Artikelstamm nicht angedruckt. Die Felder bleiben am Ausdruck leer.

1 - Ja: Gibt es am Lieferantenartikel keine Daten, so werden die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung und die Artikelbeschreibung vom Artikelstamm gedruckt.

Hinweis:
Gilt für die Lieferantenartikelnummer, die Lieferantenartikelbezeichnung und die Lieferantenartikelbeschreibung.
Die Lieferanteartikelbezeichnung wird in Abhängigkeit der Ausprägung laut Parameter "Ermitteln Lieferantenartikelbezeichnung" gedruckt.
Definition, wie das Verhalten beim Orignaldruck einer (Liefer-)Anfrage sein soll, sofern eine Position mit Preis "0" vorhanden ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Position mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Druck gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.

Bestell-Ausdrucke

Definition, welche "Druckart" beim Aufruf Ausdruck Bestellung, Überfällige Bestellpositionen und Liefermahnung im Ausdrucksdialog vorgeschlagen werden soll.

0 - Originalausdruck (Standard)
1 - Kontrollausdruck/Vorschau

Hinweis: Bei bereits fertigen Bestellungen wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, ob beim Kontrollausdruck ein PDF erzeugt werden soll.

0 - Nein: Es wird kein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt.

1 - Ja: Es wird ein PDF beim Kontrollausdruck erzeugt, sofern in den Druckereinstellungen des jeweiligen Ausdrucksmodells "PDF erzeugen" auf "ja" ist.

Hinweis: Hat keine Auswirkung auf die Kontrollvorschau.
Definition, ob der Bestellausdruck im Hintergrund erfolgen soll.

0 - Nein: Der Druck erfolgt nicht im Hintergrund.

1 - Ja: Der Druck erfolgt im Hintergrund. Durch diese Einstellung erscheint im Ausdrucksdialog die weitere Auswahl für den Druck im Hintergrund. Die Checkbox ist standardmäßig aktiv. Die Einstellung der Checkbox im Ausdrucksdialog wird für den nächsten Aufruf wieder übernommen. Wird sie deaktiviert, ist sie auch beim nächsten Aufruf deaktiviert.

Hinweis
Bei Ausprägung "Ja", wird der Ausdruck entkoppelt und im Hintergrund (in einem anderen Prozess am Server) verarbeitet. Der Vorteil dabei ist, dass sofort weiter gearbeitet werden kann.
Eventuelle Fehlermeldungen erscheinen jedoch nicht mehr am Bildschirm und sind im jeweiligen Protokoll bzw. in der Fehlerbeschreibung des "Asynchronen Jobs" aufzufinden.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

12 - Sortierung nach Liefertermin: lt. Bestellposition

13 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Liefertermin:
Liefertermin lt. Bestellposition
Definition, wie die Sortierung bei einem Sammelausdruck erfolgen soll.

Hinweis: Der Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter "Ausdruck Sortierung" auf die Ausprägung (1, 3, 5, 7, 8 und 9) eingestellt ist.
Definition, nach welchen Kriterien die Positionsnummer auf der Bestellung sortiert werden soll.

0 - Pos-Nr
1 - interne Positionsnummer (Eingabereihenfolge)
2 - interne Positionsnummer (auftragsübergreifend)

Hinweis: Die Positionsnummer ist der letzte Teil der Ausdrucksortierung und wird berücksichtigt, nachdem alle anderen Einstellungen (lt. Sortierungsparameter) berücksichtigt worden sind.
Definition, ob gleichartige Artikelpositionen beim Ausdruck zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein (Standard): Es werden keine Bestellpositionen beim Ausdruck zusammengefasst. Beim Druck werden die Bestellpositionen separat dargestellt.

1 - Gleichartige Positionen: Bestellpositionen werden am Ausdruck zusammengefasst dargestellt, wenn die Artikelnummer, der Verkaufspreis, die Einheit, die Artikelbezeichnung, alle Rabattfelder, die Frachtberechtigung und die Sortierkriterien (z. B. Erfassungsgruppe bei entsprechender Sortierung) gleich sind.

2 - Detailpositionen einer Position: Wird mit Farben und Größen gearbeitet und am Bestellreport ist weder das Detailband noch der Raster aktiviert (diese verhindern eine Zusammenfassung generell), wird über diese Parameterausprägung definiert, dass nur Detailpositionen mit der gleichen Artikel-ID zusammengefasst werden. Hinweis: Je Position ist es nicht möglich, pro Farbe und Größe mehrere Detailpositionen zu erfassen.

Hinweis: Wesentliche Kriterien für die Zusammenfassung können über die weiteren Parameter "Erweiterte Zusammenfassung..." aktiviert/deaktiviert werden.
Definition, ob und wie Farben und Größen zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Bei der Verwendung von Raster am Ausdruck, erfolgt trotzdem eine Zusammenfassung.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Farbe und Größe gleich ist

3 - Zusammenfassen, wenn Größe gleich ist

4 - Zusammenfassen, wenn Farbe gleich ist

Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Bestellposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Bestellpositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Bestellpositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob Bestellpositionen mit Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" zusammengefasst werden sollen.

0 - Nein: Bestellpositionen bei denen das Set-Verarb.-Kennz. ungleich "Nein" ist werden immer getrennt.

1 - Ja: Bestellpositionen werden unabhängig vom Feld "Set-Verarb.-Kennz." zusammengefasst.
Definition, ob zwischen den einzelnen Schlussrabatten/-aufschlägen eine Zwischensumme angedruckt werden soll.

0 - Nein (Standard): Es wird zwischen Rabatten und Aufschlägen eine Zwischensumme erstellt.

1 - Ja: Es wird nach jedem Rabatt und nach jedem Aufschlag eine Zwischensumme erstellt.
Definition, wann der Übertrag gedruckt werden soll.

0 - Übertrag vor und nach Seitenwechsel
1 - Übertrag vor dem Seitenwechsel
2 - Übertrag nach dem Seitenwechsel

Hinweis: Voraussetzung ist, dass das Feld "Übertrag" im Report vorhanden und aktiv ist.
Definition, ob ein Seitenumbruch innerhalb der Position zugelassen werden soll.

Hinweis: Im Normalfall wird innerhalb einer Position nicht umgebrochen, sondern zur Gänze auf die eine oder andere Seite gegeben, auch wenn deswegen ein Seitenumbruch vor der Position notwendig ist.
Definition, ob Menge, Einheit und Preis in abweichender Einheit angedruckt werden sollen.

0 - immer andrucken
1 - nur wenn die Einheit von der Auftrags- bzw. Bestelleinheit abweicht

Hinweis: Betrifft jene Reportfelder "Menge und/oder Preis in Grundeinheit".
Definition, ob auf die Artikelstammdaten zurückgefallen werden soll, wenn es am Lieferantenartikel keine Daten gibt.

0 - Nein: Mit dieser Ausprägung werden nur Daten vom Lieferantenartikel angedruckt. Gibt es zum Artikel keine Lieferantenartikeldaten, so werden die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung und die Artikelbeschreibung vom Artikelstamm nicht angedruckt. Die Felder bleiben am Ausdruck leer.

1 - Ja: Gibt es am Lieferantenartikel keine Daten, so werden die Artikelnummer, die Artikelbezeichnung und die Artikelbeschreibung vom Artikelstamm gedruckt.

Hinweis
Gilt für die Lieferantenartikelnummer, die Lieferantenartikelbezeichnung und die Lieferantenartikelbeschreibung.
Die Lieferanteartikelbezeichnung wird in Abhängigkeit der Ausprägung laut Parameter "Ermitteln Lieferantenartikelbezeichnung" gedruckt.
Definition, ob und wie der Andruck der Lieferantenartikelbezeichnung erfolgen soll.

0 - Ja, wenn vorhanden, sonst Artikelbez.: Die Lieferantenartikelbezeichnung wird gedruckt. Ist diese "leer" und ist im Parameter "Rückfall Lieferantenartikel" die Ausprägung "1 - Ja" eingestellt, so wird die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm gedruckt.

1 - Nein: Die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm wird gedruckt.

2 - zusätzlich (beide): Es wird zuerst die Lieferantenartikelbezeichnung und dann die Artikelbezeichnung lt. Artikelstamm mit "/" getrennt nebeneinander gedruckt.

4 - beide (untereinander): Wie Ausprägung "2", nur untereinander.

Hinweis: Ist die Artikelbezeichnung auf der Bestellposition manuell geändert worden, so wird der Parameter ignoriert.
Definition, ob beim Original-Bestelldruck einer Rücklieferung die Warenannahme automatisch kommissioniert und verbucht werden soll.

Hinweis: Rücklieferungen mit der Erfassungsart = BER.
Definition, wie das Verhalten beim Originalausdruck der Bestellung sein soll, sofern eine Bestellposition mit Preis "0" vorhanden ist.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Bestellposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist auf der Bestellung eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist auf der Bestellung eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Bestelldruck gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, wie die Formatierung der Vorsteuer erfolgen soll.

0 - variable Belegung der VSt-Sätze nach Auftreten: VSt-Sätze werden nach Auftreten gedruckt.

Beispiel
Ist nur 1 VSt-Satz vorhanden, wird dieser immer als VSt-Satz 1 verwendet. Vorteil = Platzsparend!

1 - fixe Belegung der VSt-Sätze laut Parameter "fixer VSt-Satz 1-5": Wird dann verwendet, wenn die VSt-Infos für einen VSt-Satz immer an der gleichen Stelle stehen soll.

Beispiel
In diesem Fall ist der VSt-Satz 1 fix auf 20 % gestellt.
Gibt es nun keinen Artikel/Tätigkeit mit 20 % VSt, so bleibt das Ausdrucksfeld leer.
Definition, welcher Vorsteuerprozentsatz im Feld "VSt-Satz 1" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Bestellausdruck → "Formatierung VSt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welcher Vorsteuerprozentsatz im Feld "VSt-Satz 2" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Bestellausdruck → "Formatierung VSt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welcher Vorsteuerprozentsatz im Feld "VSt-Satz 3" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Bestellausdruck → "Formatierung VSt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welcher Vorsteuerprozentsatz im Feld "VSt-Satz 4" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Bestellausdruck → "Formatierung VSt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, welcher Vorsteuerprozentsatz im Feld "VSt-Satz 5" gedruckt werden soll.

Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter unter Ausdrucke → Bestellausdruck → "Formatierung VSt-Ausdruck" mit der Ausprägung "1" verwendbar.
Definition, ob die Vorsteuer, wenn diese 0 % ist, in der dynamischen Summierung gedruckt werden soll.

0 - Nein: Der Ausdruck einer 0 % Vorsteuer wird in der dynamischen Summierung deaktiviert.

1 - Ja (Standard): Auch wenn die Vorsteuer 0 % ist, wird diese in der dynamischen Summierung angedruckt.
Definition, wie die Formatierung der Abgaben am Ausdruck erfolgen soll.

0 - variable Belegung der Abgaben-Sätze nach Auftreten: Die Formateriung erfolgt je nach Abgaben-Konten 1 bis 5 je nach Auftreten eines neuen Abgaben-Satzes bzw. Abgaben-Kontos.

Beispiel:
Wenn auf einer Rechnung nur 1 Abgaben-Satz vorhanden ist, wird dieser immer als Abgaben-Satz 1 verwendet, egal ob es 10 oder 16 oder 32 % sind. Vorteil: Platzersparnis!

1 - fixe Belegung der Abgaben-Sätze laut Parameter: Die Formatierung erfolgt je nach Belegung der nachfolgenden Parameter "fixer Abgaben-Satz 1" bis "fixer Abgaben-Satz 5" bzw. "fixes Abgaben-Konto 1" bis "fixes Abgabenkonto 5".

Beispiel
Im Beispiel ist der Abgaben-Satz 1 fix auf 20 % gestellt. Wenn es nun keinen Artikel/keine Tätigkeit mit 20 % Abgabe gibt, bleibt das entsprechende Ausdrucksfeld leer.
Diese Einstellung wird verwendet, wenn die Abgaben-Infos für einen Abgaben-Satz bzw. ein Abgabenkonto immer an der gleichen Stelle stehen sollen.
Definition des Abgabensatzes 1.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 2.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 3.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 4.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition des Abgabensatzes 5.

Hinweis: Es kann ein Prozentsatz oder ein Betrag definiert werden.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 1 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 2 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 3 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 4 gelten soll.
Definition, welches Abgabenkonto für den Abgabensatz 5 gelten soll.
Definition, wo der Mahnungstext am Ausdruck "Liefermahnung" angedruckt wird.

0 - nach dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird immer nach dem Band "Überschrift zu Bestellungsposition" gedruckt.

1 - Bei "alle Mahnstufen" nach, ansonsten vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird bei Auswahl "alle Mahnstufen" nach dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen" gedruckt, andernfalls davor.

2 - vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen": Der Mahnungstext wird immer vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen" gedruckt.

Hinweis: Bei der Ausprägung "2 - vor dem Band "Überschrift zu Bestellungspositionen"" wird immer nur die höchste Mahnstufe auf der Liefermahnung angedruckt, auch wenn es Positionen mit unterschiedlichen Mahnstufen gibt.
Definition, ob je Erfassungsbereich ein eigener Belegnummernkreis gelten soll.

Hinweis: Die Belegnummer ist eine laufende Nummer, die je Originalausdruck vergeben wird.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn der Originalausdruck bereits erfolgt ist.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.

Ankaufsbestätigungen

Definition, welche Druckart beim Aufruf des Ausdrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Ankäufen wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, wie eine Ankaufsposition mit Preis "0" behandelt werden soll.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Ankaufsposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Druck des Ankaufsliefercheins gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich wie Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, ob die Eingabe der Ausdrucksprache im Ausdrucksdialog möglich sein soll.
Definition, ob im Druckdialog die Eingabe "Bei Kontrollausdruck XML-Dokument erzeugen" verfügbar sein soll.

Hinweis: Die Eingabe ist nur dann möglich, wenn Originalausdruck bereits erfolgt ist.

Ankaufslieferscheine

Definition, ob bei Ankaufslieferscheinen die Lieferscheinnummer gemäß Nummernkreis vergeben werden soll.
Bei "Nein" wird die Nummer mit Erfassungskennzeichen + Erfassungsnummer vorgeschlagen.
Wirkt sich nur aus bei Erfassungsarten mit "echtem" Lieferschein (Erfassungsart AKL) - nicht bei Erfassungart AKF (mit internem Lieferschein).
Definition, auf welcher Ebene die Lieferscheinnummernvergabe erfolgen soll.

0 - FirmenNr
1 - Konzern
2 - Erfassungskennzeichen
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Lieferscheinnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - jahresbezogen: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Zum Wirtschaftsjahrbeginn (lt. FIBU-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Wie 3, jedoch wird in dem Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.
Definition, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Ankaufslieferscheinnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie:
Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

Beispiel "Ausprägung 6":
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweis
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.
Wird die Lieferscheinnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Lieferscheinnummernvergabe Jahresbezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Lieferscheinnummer gelten soll.

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, ob nach dem Originalausdruck des Ankaufslieferscheins eine sofortige Verbuchung erfolgen soll.

0 - Nein: Die Verbuchung muss nach dem Druck des Ankaufslieferscheins manuell angestoßen werden.

1 - Ja (Standard): Die Verbuchung erfolgt automatisch nach dem Druck des Ankaufslieferscheins.

Hinweise
Mit der Verbuchung erfolgt die Lagerbuchung.

Die Einstellung gilt sowohl für die Ankaufswarenannahme als auch Mobile Datenerfassung (MDE).
Definition, wie beim Druck des Ankaufslieferscheins eine Ankaufsposition mit Preis "0" behandelt werden soll.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Ankaufsposition mit Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, kommt eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Ist am Auftrag eine Position mit Preis "0" vorhanden, wird der Druck des Ankaufsliefercheins gesperrt. Es erscheint zusätzlich eine Hinweismeldung.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Gleich wie Ausprägung "2" ohne Hinweismeldung.
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe
Definition, ob die Eingabe der Ausdrucksprache im Ausdrucksdialog möglich sein soll.

Ankaufsrechnungen

Definition, auf welcher Ebene die Rechnungsnummernvergabe erfolgen soll.

0 - FirmenNr

1 - Konzern

2 - Erfassungsart

3 - Erfassungskennzeichen:
Wenn mehrere Erfassungskennzeichen den gleichen Nummernkreis verwenden sollen, muss auf den Stammdaten des Erfassungskennzeichen das Feld "Rechnungsnummernkreis-Kürzel" eingetragen werden.

4 - Rechnungsnummernkreisgruppe: Ein Nummernkreis je Rechnungsnummernkreis-Gruppe (und Firmen-Nr.)
Rechnungsnummernkreis-Gruppe: A. So wird ein Nummernkreis mit dem Sequenznamen "WWS-RECHNUNGA" angelegt. Userbezogen können unter "Eigene Einstellungen" noch weitere definiert werden.
Falls die Gruppierung vom Erfassungskennzeichen abhängt, dann stellen sie bitte Wert 3 ein und beachten die dortigen Hinweise.

5 - Firma und Filiale

6 - Makro


Hinweis
Das Makro kann sich auf Felder lt. Rechnungskopf beziehen.
Wird mit der Rechnungsnummernkreis-Gruppe gearbeitet so findet man diese im letzten Knoten der WWS Nummernkreise unter "Rechnung"
Im Parameter "Rechnungsnummernkreis-Gruppe" kann ein globaler Vorschlagswert für die Ausprägung "4" definiert werden.
Definition, auf welchen Zeitraum bezogen die Vergabe der Rechnungsnummer erfolgen soll.

0 - Allgemein: Die Nummernkreisvergabe erfolgt fortlaufend.

1 - jahresbezogen: Zum Jahresbeginn (jeden Jänner) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr vermerkt.

2 - monatsbezogen (je Jahr und Monat): Monatlich wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Jahr und im Feld "Kategorie2" der aktuelle Monat vermerkt.

3 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr): Zum Wirtschaftsjahrbeginn (lt. FIBU-Stamm) wird ein neuer Nummernkreis gestartet bzw. im Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Beginnmonat (Format JJJJMM) vermerkt.

4 - jahresbezogen (Wirtschaftsjahr - Endedatum): Wie 3, jedoch wird in dem Feld "Kategorie1" das aktuelle Wirtschaftsjahr und der Wirtschaftsjahr-Endemonat vermerkt.
Definition, ob die Startnummer bei der Anlage eines neuen Ankaufsrechnungsnummernkreises automatisch angelegt oder abgefragt werden soll.

0 - Ja, mit Startnummer 1

1 - Ja, mit Startnummer lt. Kategorie:
Startnummer ergibt sich aus dem Wert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr), "Kategorie2" (Monat) und einer fortlaufenden Nummer, beginnend mit 1.

5 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag 1: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert "1".

6 - Abfrage der Startnummer mit Vorschlag lt. Kategorie: Es erfolgt eine Dialogabfrage mit Vorschlagswert lt. Feld "Kategorie1" (Jahr) und "Kategorie2" (Monat).

Beispiel "Ausprägung 6"
Kategorie1 + Kategorie 2 + 00001:
Kategorie1: 2017, Kategorie2: 11 - Startnummer: 20171100001
Kategorie1: 2017, Kategorie2: leer - Startnummer: 201700001

Hinweis
Ist der Parameter "Nummernkreisart" auf "jahresbezogen (Wirtschaftsjahr)" gesetzt, so werden bei Berücksichtigung der Kategorie für den Startwert nur die ersten 4 Stellen des Feldes "Kategorie1" (Jahr) für die Vergabe bzw. den Vorschlag des Startwertes berücksichtigt.
Wird die Rechnungsnummer anhand von Kategorien vergeben, so kann definiert werden wie viele Stellen die darauf folgende laufende Nummer haben soll.

Beispiel: Rechnungsnummernvergabe Jahres bezogen (aktuelles Jahr 20xx)
Kategorie 1 = 20xx | Laufende Nummer = 6 Stellen => 20xx000001
Definition, welches Datum für die Rechnungsnummernvergabe ausschlaggebend ist.

Hinweis: Standardmäßig wird die Rechnungsnummer anhand des Rechnungsdatums ermittelt.
Definition eines Präfixes, der für die Vergabe der Rechnungsnummer gelten soll.

Hinweis: Es sind nur numerische Werte erlaubt.
Definition, welche Druckart beim Aufruf des Ausdrucks im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei bereits fertigen Ankäufen wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck(Nachdruck)" vorgeschlagen.
Definition, ob nach dem Originalausdruck der Ankaufsrechnung eine sofortige Verbuchung dieser erfolgen soll.
Definition, wie beim Druck der Ankaufsrechnung eine Ankaufsposition mit Preis "0" behandelt werden soll.

0 - Kein besonderes Verhalten (Standard): Preis "0" ist zulässig.

1 - Meldung anzeigen: Es wird ganz normal eine Rechnungsposition erzeugt und gedruckt - es kommt nach dem Druck eine Hinweismeldung.

2 - Sperre: Gibt es zu einem Ankauf eine derartige Position, so wird der Druck der Rechnung mit einer Fehlermeldung abgebrochen.

3 - nicht drucken/verarbeiten (ohne Meldung): Derartige Positionen werden einfach übersprungen und nicht als Rechnungspositionen übernommen - es erscheint keine Hinweismeldung dafür!
Definition, wie die Ausdrucksortierung erfolgen soll.

0 - Ohne spezielle Sortierung

1 - Sortierung nach Erfassungsgruppen

3 - Sortierung nach Warengruppen:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

4 - Sortierung nach Artikelnummer

5 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Artikelnummer

7 - Sortierung nach Warengruppen + Artikelnummer:
Sortierungsreihenfolge Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe - Artikelnummer

8 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warengruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe - Warenuntergruppe

9 - Sortierung nach Erfassungsgr. + Warenhauptgruppe: Sortierungsreihenfolge Erfassungsgruppennummer - Warenhauptgruppe

10 - Sortierung nach Lieferschein: Sortierungsreihenfolge Lieferscheindatum - LFS-Nummer
Definition, ob eine Zusammenfassung von gleichartigen Artikelposition erfolgen soll.

0 - Nein

1 - Gleichartige Rechnungspositionen:
Die Rechnungspositionen werden zusammengefasst und mengenmäßig addiert.

3 - Rechnungspositionen einer Ankauf-Detailposition: Gleichartige Rechnungspositionen einer Ankaufs-Detailposition werden zusammengefasst.

4 - Rechnungspositionen einer Ankaufsposition: Gleichartige Rechnungspositionen der selben Ankaufsposition werden zusammengefasst.

Hinweis: Voraussetzung für die Zusammenfassung ist das Artikelnummer, Einheit, Einkaufspreis, Rabatte … gleich sind.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lager" der Ankaufsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Ankaufspositionen deren Wert im Feld "Lager" gleich ist.
Definition, ob eine erweiterte Zusammenfassung auf das Feld "Lagerplatz" der Ankaufsposition erfolgen soll.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist:
Zusammengefasst werden jene Ankaufspositionen deren Wert im Feld "Lagerplatz" innerhalb des gleichen Lagers gleich ist.

Hinweis: Es muss der Parameter "Erweiterte Zusammenfassung - Lager" auch aktiv sein.
Definition, ob und wie Farben und Größen zusammengefasst werden sollen.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung
1 - Zusammenfassen, nur wenn Farbe und Größe gleich ist
3 - Zusammenfassen, nur wenn Größe gleich ist
4 - Zusammenfassen, nur wenn Farbe gleich ist

Hinweis: Bei der Verwendung vom Raster am Ausdruck erfolgt immer eine Zusammenfassung!
Definition, ob die Felder "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" der Ankaufsposition für die Zusammenfassung von gleichartigen Positionen berücksichtigt werden.

0 - Keine Berücksichtigung bei Zusammenfassung: Ankaufspositionen werden auch dann zusammengefasst, wenn unterschiedliche Artikelbeschreibungen bzw. Artikelkurzbeschreibungen auf den Positionen vorhanden sind.

1 - Zusammenfassen, nur wenn Wert gleich ist: Zusammengefasst werden nur jene Ankaufspositionen, deren Werte in den Feldern "Artikelbeschreibung" und "Artikelkurzbeschreibung" gleich sind.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Sprache" möglich sein soll.

Hinweis: Die Sprache hat Auswirkung auf die Ausdrucksmodellermittlung.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe der "Kostenperiode" möglich sein soll.
Definition, ob im Ausdrucksdialog die Eingabe des "Leistungsdatum" möglich sein soll.

Etiketten

Definition, welcher Vorschlagswert beim Aufruf des Etikettendrucks gelten soll.

Hinweis
Aufträge → Fenstermenü → Ausdruck → Auftragsetiketten
Lieferscheine → Fenstermenü → Ausdruck → Etiketten
Liefermengenerfassung/Kommissionierung Verkauf → Fenstermenü → Ausdruck → Transportetiketten

Die Parametereinstellung zieht beim Druck mit Ausdrucksmodellen nur, wenn im Ausdrucksmodelldetail das Feld "Etikettenanzahlart" auf die Ausprägung "Etikettenanzahlart lt. Parameter" bzw. "Eingabe im Programm" eingestellt ist.
Definition, welcher Vorschlagswert beim Aufruf des Etikettendrucks gelten soll.

Hinweis
Bestellungen → Fenstermenü → Ausdruck → Ausdruck Etiketten
Warenannahmenübersicht → Fenstermenü → Ausdruck → Etiketten
Definition, welcher Vorschlagswert beim Aufruf des Etikettendrucks (im Verkauf) gelten soll.
Definition, welcher Aufbereitungsmodus für den Artikeletikettendruck gelten soll.

0 - Standard
1 - Hauptspeicher
2 - Auslagerungsdatei

Hinweis
Diese Einstellungen haben Auswirkung auf die interne Verarbeitung des Ausdrucks.
Einstellungsänderungen sollten nur in vorheriger Absprache mit dem Support vorgenommen werden.
Definition, wie die Verarbeitung der Auswahlliste beim Artikeletikettendruck sein soll.

0 - Auswahlliste nur als Filter: Die Auswahl dient lediglich als Filterung und hat keine Auswirkung auf die Sortierung.

1 - Auswahlliste als Filter und Sortierung: Die Verarbeitung und Sortierung erfolgt genau nach der Reihenfolge der Auswahlliste.
Definition, wie die Verarbeitung der Auswahlliste beim Artikeletikettendruck aus der MDE Erfassung sein soll.

0 - Auswahlliste nur als Filter: Die Auswahl dient lediglich als Filterung und hat keine Auswirkung auf die Sortierung.

1 - Auswahlliste als Filter und Sortierung: Die Verarbeitung und Sortierung erfolgt genau nach der Reihenfolge der Auswahlliste.
Definition, ob Liefervorschlagsetiketten nur einmal oder mehrfach gedruckt werden sollen.

Hinweis
Bei jedem Druck eines Etiketts wird das Etikettkennzeichen auf den Liefervorschlags-Satz geschrieben.
Bei aktiver Kontrolle, werden nur Etiketten gedruckt, bei denen dieses Kennzeichen nicht gesetzt ist.

Auswertungen

Definition, ob das Datum vom Auftragskopf oder von der Auftragsposition als Datenbasis verwendet werden soll.

Hinweis: Ist beim Parameter "Datums-Filterfeld für Berichtsdatenbasis Auftragsposition" die Ausprägung "1 - Erfassungdsdaum" gewählt worden, wird in jedem Fall das Erfassungsdatum des Kopfes verwendet.
Definition, auf welches Datumsfeld sich der Auswertungszeitraum bezieht.

Hinweis: Auswertungszeitraum der Auftragspositionen.
Definition, ob bei "Stichtag = Tagesdatum" Buchungen mit Datum in der Zukunft berücksichtig werden sollen.
Definition, ob die Filiale vom Rechnungskopf oder von der -position verwendet werden soll.
Definition, welches Datum für die Eingabe im Druckdialog herangezogen werden soll.

Hinweis: Auswertungszeitraum der Rechnungspositionen.

Kommissionierung

Definition, welche Druckart beim Aufruf der Kommissionierungsliste im Druckdialog vorgeschlagen werden soll.

Hinweis: Bei einer bereits Original gedruckten Kommissionierungsliste wird unabhängig von der Parametereinstellung immer "Kontrollausdruck" vorgeschlagen.
Definition, ob alle Lagerkonten mit positiv verfügbarer Menge auf der Kommissionierungsliste gedruckt werden sollen.

0 - Nein: Es werden die Lagerkonten gedruckt die für die Kommissionierung der zu kommissionierenden Menge des Artikels notwendig sind.

1 - Ja: Es werden alle Lagerkonten angedruckt, auf denen sich der zu kommissionierende Artikel befindet. Damit lagerübergreifend gesucht/angedruckt werden kann, darf auf der Auftragsposition kein Lager/Lagerplatz vermerkt sein. Ist dies der Fall wird die Materialfindung nach dieser Eingabe eingeschränkt.

Hinweis:
Damit die Materialfindung ohne Angabe eines Lagers funktioniert, muss beim Artikel das Materialfindungskennzeichen auf "1-FIFO-Findung nach Materialfindungsdatum" gestellt werden.
Einzelne Lager können über die Einstellung "lagerstand relevant" auf der Lagerart von der Materialfindung ausgeschlossen werden.
Definition, ob der Druck der Materialfindung auf der Kommissionierungsliste in Grundeinheit erfolgen soll.

0 - Nein: Es wird die Auftragseinheit für den Druck der Materialfindung herangezogen.

1 - Ja: Es wird die Grundeinheit für den Druck der Materialfindung herangezogen.
Automatische Materialfindung
Definition, anhand welcher Kriterien die Materialfindung erfolgen soll.

0 - Lagermenge
1 - Lagermenge - gepl. Abgang
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.
3 - LagMg - gepl.Abg. + bestät.gepl. Bestellzug.
4 - LagMg - gepl.Abg. (nur Liefervorschläge)
Definition, welche Positionen für den Ausdruck verwendet werden sollen.

0 - nur manuell kommissionierte Liefervorschläge: Es werden nur Positionen verarbeitet, bei denen es Liefervorschläge gibt, die "manuell" erstellt sind, oder noch keine Kommissionierung erfolgte und die Position mit Kommissionierung ist ("Ja" oder "Ja mit Kontrolle").

1 - manuell und automatisch kommissionierte Liefervorschläge: Es werden alle Positionen verarbeitet.

2 - nur manuell kommissionierte Liefervorschläge + kommissionierung: Funktionsweise ist gleich wie Ausprägung "0 - nur manuell kommissionierte Liefervorschläge" nur das zusätzlich auch bei bereits erzeugten Liefervorschlägen die Position mit Kommissionierung ("Ja") sein muss.
Definition, welches Datum im Ausdrucksdialog abgefragt werden soll.

Transporteinheit

Definition, ob Artikelwerte nur im Beladungs-Datenband oder auch im Datenband gedruckt werden können.

0 - Pro Etikett ein Artikel: Artikelwerte werden im Datenband und im Beladungs-Datenband gedruckt.

1 - Alle Artikel: Artikelwerte werden nur im Beladungs-Datenband gedruckt.

Hinweis: Das Transportetikett hat 2 Bänder:
- Etiketten für Transporteinheiten - Datenband
- Etiketten für Transporteinheiten - Beladungs-Datenband (bei fixem Etikettenformat ist dieses Band nicht verfügbar)

Hinweis: Bei Verwendung von artikelreinen Transporteinheiten können die Artikelwerte (Artikelstammfelder; Menge lt. EAN, Einheit lt. EAN) im Datenband gedruckt werden.

Beladung

Definition, wie die Ausdruckssortierung erfolgen soll.

0 - Kunde/Auftrag/Transporteinheit (Standard)

1 - Kunde/Transporteinheit/Auftrag
Definition, ob beim Druck der Beladeliste die vollständige Transporteinheiten-Struktur je Transportposition gedruckt werden soll.

0 - Nein: Es wird nur eine gesamte Baumstruktur der Transporteinheiten beim Ausdruck abgebildet - keine vollständige Struktur je Transportposition. Jede Transporteinheit befindet sich somit nur einmal am Ausdruck.

1 - Ja: Es wird die komplette Struktur/Hierarchie je Transporteinheit gedruckt.

Hinweis: Die Einstellung "0 - Nein" hat nur eine Auswirkung, sofern die Sortieroption "Kunde/Transporteinheit/Auftrag/Auftragsposition" aktiv ist.

Beleg bestätigen

Definition, an wen ein bestätigter Beleg als CC gesendet wird.
Definition, an wen ein bestätigter Beleg als BCC gesendet wird.
Definition, an wen ein abgelehnter Beleg gesendet wird.
Definition in Millimeter, in welchem Abstand vom oberen Rand des Dokumentes der Stempel im Zuge der Bestätigung eines Belegs per Linkfunktion positioniert werden soll.
Definition in Millimeter, in welchem Abstand vom linken Rand des Dokumentes der Stempel im Zuge der Bestätigung eines Belegs per Linkfunktion positioniert werden soll.
Definition der Schriftgröße des Stempeltextes, welcher bei Bestätigung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.
Definition der Schriftfarbe des Stempeltextes, welcher bei Bestätigung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.
Definition der Schriftfarbe des Stempeltextes, welcher bei Ablehnung per Linkfunktion zum Dokument hinzugefügt wird.