Auftragserfassung
Inhalt
Bei aktiviertem Parameter können in der Angebots-/Auftragserfassung, Auftragsvorerfassung, Auftragsschnellerfassung und im Auftrags-Navigator nur Kunden der Auftragsfirma verwendet werden.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Hinweis
Der Parameter hat nur Auswirkung, wenn in einer Firmengruppe mit dezentralem Kundenstamm gearbeitet wird. Dezentral bedeutet, dass der Parameter im Paket CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein → "Personenerfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" steht.
Ist die Ausprägung des CRM Parameters auf "1 - Ja" (d. h., die Erfassung von Kunden/Lieferanten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe und jeder erfasste Kunde/Lieferant ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar), so findet der WWS Parameter keine Anwendung.
Dies gilt für die direkte Eingabe im Feld "Kunde", die Schnellsuche und die F4-Suche in der Kundenliste.
Bei einer dezentralen Personenverwaltung empfehlen wir, diesen Parameter unbedingt zu aktivieren und die Verwendung von Personen einer abweichenden Firma zu vermeiden. Ebenso sollte der Parameter für die Kunden- und Lieferantenauswahl im Bereich der Stammdaten ebenfalls aktiviert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Themenhilfe
Firmengruppe in der WWS.
Definition, ob auf Angebots-/Auftragskopf und -position nur Projekte der aktuellen Firma oder Projekte der gesamten Firmengruppe eingegeben werden dürfen.
Hinweis
Dieser Parameter hat nur dann eine Auswirkung, wenn der CRM Parameter "Projekterfassung unter Hauptfirma" auf "Nein" steht. Der Parameter ist zu finden im Bereich CRM und DMS → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemein.
Achtung: Bei firmenbezogener Einstellung des CRM Parameters muss die Firmengruppennummer gewählt werden.
Definition, ob bei manueller Fertigmeldung eines Auftrags der Fertigmeldungsgrund abgefragt werden soll
0 - Nur bei Angebot: Nur bei manueller Fertigmeldung von Angeboten wird der Fertigmeldungsgrund abgefragt.
1 - Ja (auch bei Auftrag): Auch bei manueller Fertigmeldung von Aufträgen werden Fertigmeldungsgründe angegeben.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Aufträgen möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
Definition, ob das Bearbeiten von bereits freigegebenen Aufträgen möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits gedruckten Aufträgen möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von Aufträgen, deren Erfassung schon abgeschlossen ist, möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Aufträge" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits fertiggemeldeten Angeboten möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
Definition, ob das Bearbeiten von bereits freigegebenen Angeboten möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von bereits gedruckten Angeboten möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob das Bearbeiten von Angeboten, deren Erfassung schon abgeschlossen ist, möglich sein soll.
0 - Nein: Das Bearbeiten ist nicht möglich.
1 - Ja eingeschränkt: Lt. Einstellung im Fenster "Angebote" → Extras → Feldauswahl für eingeschränktes Bearbeiten
2 - Ja: Die Bearbeitung ist ohne Einschränkung möglich.
Definition, ob bei Angebot/Auftrag mit dem Erfassungsabschluss gearbeitet werden soll.
0 - Abschluss nach Erfassung: Beim Schließen der Erfassungsmaske oder Neuanlage des nächsten Angebots/Auftrags oder beim Druck (Angebot, AB, LFS, RG ...) direkt in der Erfassungsmaske wird automatisch der Erfassungsabschluss gesetzt.
1 - Abschluss nach Erfassung mit Abfrage: Wie "0" mit Abfragedialog. Es kann entschieden werden, ob der Erfassungsabschluss erfolgen soll. Hinweis: Ausdruck ist nur mit erfolgtem Erfassungsabschluss möglich.
2 - Abschluss automatisch: Der Erfassungsabschluss wird "sofort" bei der Anlage des Angebots-/Auftragskopfes gesetzt.
3 - Abschluss manuell: Der Abschluss hat manuell zu erfolgen. Aufruf über das Fenster "Angebote" bzw. "Aufträge" mittels rechter Maustaste "Erfassung abschließen".
Hinweis
Für Angebote/Aufträge mit Erfassungsabschluss kann eine eingeschränkte Feldauswahl für das Bearbeiten definiert werden.
Zudem kann im Auftragswesen für Aufträge mit Erfassungsabschluss als Beispiel der Beschaffungszeitpunkt definiert werden.
Definition, ob beim Erfassungsabschluss eine zusätzliche Prüfung der Pflichtfelder erfolgen soll.
Hinweis
Bei allen Abläufen, in denen Daten im Hintergrund angelegt werden, (Import, Kopie ...) erfolgt lt. Programmstandard keine Pflichtfeldprüfung anhand der eingestellten Feldauswahl.
Ist dieser Parameter aktiv, so wird, falls nicht alle Pflichtfelder befüllt sind, der Erfassungsabschluss auf "Erfassung unvollständig gesetzt".
Im Feld "Erfassungsabschluss-Info" ist dann ersichtlich, welche Eingaben noch notwendig sind.
Achtung
Diese Prüfung erfolgt auch, wenn ohne Erfassungsabschluss gearbeitet wird (Parameter "Abschluss der Erfassung" steht auf "2 - Abschluss automatisch"), z. B. am Ende eines Imports oder einer Kopie.
Definition des Vorschlagswertes für das Feld "Markiert für Ausdruck" bei der Zuordnung eines Dokumentes auf Auftragskopf- oder Auftragspositionsebene.
0 - Nein: Dokumente werden beim Zuordnen nicht für den Ausdruck markiert.
1 - Ja (Standard): Dokumente werden beim Zuordnen automatisch für den Ausdruck markiert.
2 - Ja, laut definierten Kategorien: Nur Dokumente der definierten Kategorien werden automatisch für den Ausdruck markiert. Diese Kategorien können im Parameter "Dokumentenzuordnung: DMS-Kategorien" festgelegt werden. Dieser ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Allgemein.
Hinweis: Zusätzlich gibt es im Fenster "Dokumente zuordnen" die Möglichkeit, das Feld "Markiert für Ausdruck" in der Listung zu bearbeiten.
Diese Kategorien werden bei der Ausprägung "Ja, laut definierten Kategorien" des Parameters "Dokumentenzuordnung: Markieren für Ausdruck" berücksichtigt.
Hinweis
Die Kategorien können entweder über die F4-Funktion ausgewählt oder manuell mit Strichpunkt getrennt eingetragen werden.
Definition, ob auf der Dokumentenzuordnung das Feld "An Workflow übergeben" auf "Ja" gesetzt werden soll.
Definition, für welche DMS-Kategorien das Feld "An Workflow übergeben" auf der Dokumentenzuordnung auf "Ja" gesetzt werden soll.
Hinweis:
Die Parametereinstellung hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter "Dokumentenzuordnung: An Workflow übergeben" auf "Ja, laut definierten Kategorien" eingestellt ist.
Definition, ob die Lieferscheindokumente im Auftrag angezeigt werden sollen.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Die Lieferscheindokumente werden im Fenster "Aufträge" und in der Auftragserfassung im Bereich "Dokumente" angezeigt.
Hinweis
Ist zusätzlich zum aktivierten Parameter "Lieferscheindokumente anzeigen" auch das Feld "Archivierte Ausdrucksdokumente in Dokumentenzuordnung aufnehmen" am Ausdrucksmodelldetail bzw. dessen Rückfallebene im Parameter "Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen" aktiviert, werden die Lieferscheine doppelt bei den Aufträgen angezeigt.
Definition, ob die Rechnungsdokumente in der Erfassung angezeigt werden sollen.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Die Rechnungsdokumente werden im Fenster "Aufträge" und in der Auftragserfassung im Bereich "Dokumente" angezeigt.
Hinweis
Ist zusätzlich zum aktivierten Parameter "Rechnungsdokumente anzeigen" auch das Feld "Archivierte Ausdrucksdokumente in Dokumentenzuordnung aufnehmen" am Ausdrucksmodelldetail bzw. dessen Rückfallebene im Parameter "Dokumentenzuordnung von archivierten Verkaufs-Ausdrucksdokumenten vornehmen" aktiviert, werden die Rechnungen doppelt bei den Aufträgen angezeigt.
Definition, wie Positionen ohne Gruppenzuordnung bei Ausdrucken (AB, Angebot, Lieferschein, Rechnung, Bestellung, Anfrage …) mit "Sortierung nach Erfassungsgruppen" (Parameter - Ausdrucke - (im jeweiligen Bereich) - Ausdruck-Sortierung) gereiht werden sollen.
0 - Nach dem Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die unterste Ebene positioniert und stehen somit nach den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung.
1 - Vor den Pos. mit Zuordnung: Die Positionen ohne Zuordnung werden an die oberste Ebene positioniert und stehen somit vor den Positionen mit Erfassungsgruppenzuordnung.
Hinweis
Der Parameter greift nur im Ausdruck und hat somit keine Auswirkung auf die Darstellung in der Listung oder der Erfassungsgruppen-Baumdarstellung.
Der Parameter greift auch im Einkauf.
Mit diesem Parameter kann definiert werden, wie die Erfassungsmaske für Angebot und Auftrag aufgebaut sein soll.
0 - Getrennt: Kopfbereich und Positionsbereich sind durch Reiter getrennt.
1 - Kombiniert: Darstellung in einem Reiter Kopfbereich - oben - und Positionsbereich - unten
Definition, ob ein Überschreiben der Artikelbezeichnung in der Angebots- und Auftragserfassung möglich sein soll.
0 - Ja (Standard): Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist immer möglich.
1 - Nur bei Diversartikeln: Ein Überschreiben der Artikelbezeichnung ist nur bei Diversartikeln möglich.
Hinweis: Die Diversartikelkennzeichnung erfolgt über das Feld "Divers" am Artikelstamm.
Definition, ob die externe Kundenkartei bei der Ermittlung der Kundenkartei (Detail-Tabsheet in der Auftragserfassung oder direkt aufrufbar unter Verkauf / Rechnungen / Kundenkartei) miteinbezogen werden soll.
Hinweis: Daten aus der 5.5 oder aus einem Fremdsystem können in die externe Kundendatei importiert werden
Definition des Vorschlagswertes "Geschäftsart".
Hinweis
Der Vorschlag erfolgt in der Reihenfolge: Erfassungskennzeichen / Standard-Geschäftsart (Auftragserfassung Allgemein) / Geschäftsart (Kopfdaten)
Der Parameter greift auch im Einkauf.
Die Parametereinstellung kann im Einkauf mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Kopfdaten → "Geschäftsart" und Bestellerfassung → Kopfdaten → "Geschäftsart" übersteuert werden.
Definition, ob "manuell fertiggemeldete" Positionen bei der Berechnung der Angebots-/Auftragssumme miteinbezogen werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
HinweiseSteht der Parameter auf "Nein", so werden bei "manuell fertiggemeldete" Positionen die bereits "teilweise verrechnet" trotzdem miteinbezogen.
Beim Vergleich der Auftragssumme mit der Rechnungssumme: Steht dieser Parameter auf "Nein", so ist trotzdem nicht gewährleistet, dass Auftrags- und Rechnungssumme immer gleich sind! Es können sich z. B. durch Zusammenfassen von Auftragspositionen unterschiedliche Rabatte ergeben.
Steht der Parameter auf "Nein" und ein Angebot wird versioniert oder manuell fertiggemeldet, bleibt der Angebotswert erhalten, damit z. B. bei der Angebotsversionierung das Originalangebot und die Versionen miteinander verglichen werden können.
Ausgenommen von der Parametereinstellung sind Wiederholfakturen (WHF - Wiederholfakturen (ohne Kopie)). Manuell fertiggemeldete Auftragspositionen werden generell bei WHF nicht in die Auftragssumme miteinbezogen, auch wenn der Parameter auf "1 - Ja" steht. Ob eine Position bereits verrechnet ist, spielt ebenfalls keine Rolle.
Definition, ob eine Kreditlimitprüfung in der Angebots- und Auftragserfassung erfolgen soll.
1 - Keine Prüfung
2 - Prüfung auf FIBU Saldo: Es wird geprüft, ob der FIBU-Saldo das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - überschreitet.
3 - FIBU Saldo und offene Lieferungen: Der FIBU-Saldo + alle offenen Lieferungen dürfen das Kreditlimit - lt. Kundenstamm - nicht überschreiten. Die Prüfung erfolgt nur beim Speichern der Kopfdaten und beim Ausstieg aus der Angebots-/Auftragserfassung.
4 - wie 3 - Prüfung beim Speichern der Position: Zum Unterschied Ausprägung 3, erfolgt die Prüfung beim Speichern der Position.
Ist der Parameter "Kreditlimitprüfung" aktiv (ungleich "1 - keine Prüfung"), so kann definiert werden, ob bei Überschreitung des Kreditlimits eine Sperre erfolgen soll.
Hinweis: Ausstieg aus der Erfassung wird nicht zugelassen.
Definition, ob beim Schließen der Erfassung eine Prüfung auf den Mindestbestellwert (lt. Personenstamm) erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.
1 - Ja: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung".
2 - Ja mit Mindermengenzuschlag: Es erfolgt eine Prüfung unter Berücksichtigung der Parametereinstellung "Person für Mindestbestellwert-Prüfung". Bei Unterschreitung erfolgt beim Erfassungsabschluss eine Abfrage, ob die Differenz zum Mindestbestellwert als Mindermengenzuschlag gespeichert werden soll.
Nur in Kombination mit "aktivem" Parameter "Prüfen Mindestbestellwert" (1 oder 2) verwendbar.
Standardmäßig wird geprüft beim
- Ausstieg aus der Auftragserfassung
- Ausdruck Auftragsbestätigung
- Ausdruck Lieferschein
- Ausdruck Rechnung
1 - Kunde: Es wird der Mindestbestellwert des Kunden geprüft.
2 - Rechnungsempfänger: Es wird der Mindestbestellwert des Rechnungsempfängers geprüft.
Hinweis: Der Mindestbestellwert wird in der Währung der Kundenfirma angegeben
Definition, ob im Zuge der Auftragserfassung eine Fracht bzw. zu welchem Zeitpunkt diese ermittelt werden soll.
1 - Manuelle Ermittlung: Die Ermittlung der Fracht wird über das Feld Fracht im Summenbereich mit F8 manuell aufgerufen.
2 - Automatische Ermittlung: Beim Ausstieg aus der Erfassung: Beim Ausstieg aus der Angebots-/Auftragserfassung wird die Fracht aut. ermittelt.
Hinweis: Für die Frachtermittlung ist es notwendig die jeweiligen Artikel und Lieferbedingungen dafür zu aktivieren.
Wird mit Frachtstaffeln gearbeitet, so kann definiert werden, ob die Auswahl der Staffeln manuell erfolgen soll.
Definition, ob eine automatische Ermittlung der Packstoff-Verrechnungspositionen erfolgen soll.
0 - Nein: Keine automatische Ermittlung
1 - Ja, beim Erfassungsabschluss: Mit Abschluss der Erfassung werden alle Packstoff-Verrechnungspositionen ermittelt (bestehende werden vorher gelöscht).
2 - Ja, als Folgeposition: Beim Speichern der Hauptposition wird die Packstoff-Verrechnungsposition als Folgeposition angelegt.
Hinweis: Die Ermittlung der Packstoff-Verrechnungspositionen kann auch manuell über die F8 Funktion des Feldes "Packstoffe VK-Wert (ARA)" im Summenblock der Auftragserfassung gestartet werden (bei Ausprägung "2 - Ja, als Folgeposition" ist dies jedoch nicht möglich)
Definition, ob beim Ausstieg aus der Angebots-/Auftragserfassung die Gefahrengutgrenze (lt. Parameter Gefahrengutauswertung - Verarbeitung und Auswertung - Gefahrengutgrenze) geprüft werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.
1 - Ja: Die Gefahrengutgrenze lt. Parameter wird geprüft. Es erscheint eine Abfrage, ob die Erfassung trotzdem beendet werden soll.
Definition, ob der Lieferempfänger oder der Rechnungsempfänger für die Ermittlung (Land, Feld "Abgabenermittlung VK/EK") und Prüfung der Abgaben herangezogen wird.
Definition, welche Person des Auftragskopfes für die Ermittlung des Erlöskontos ausschlaggebend sein soll.
Durch diese Person wird ermittelt, ob es sich um eine Inlands-, EU- oder Auslands-Lieferung handelt. Außerdem wird bei der Rechnungserstellung die UID von dieser Person ermittelt (falls am Auftragskopf keine UID eingegeben wurde).
Weiteres werden die Kontofindungs-relevanten Felder, wie das Bestimmungsland oder die Kundenart, von dieser Person ermittelt.
Hinweis: Dieser Parameter kann am Auftragskopf durch das Erlös-Kennzeichen (Feld "Person für Kontofindung") übersteuert werden.
Definition, mit welchem Datum das Erlöskonto ermittelt werden soll.
0 - Erfassungsdatum (Standard)
1 - Liefertermin/Erfassungsdatum
Die Einstellung wirkt sich aus bei
- Ermittlung der FIBU
- Ermittlung der aktuellen Kontentabellenposition (Prüfung der Felder "Ab-Datum" und "Bis-Datum")
- Prüfung einer Inlands-, EU- oder Drittlandslieferung (Prüfung des EU-Beitritts-/-Austrittsdatums)
Hinweis
Bei Wiederholfakturen (Erfassungskennzeichen "WHF" oder "WHK)" wird als Datum für die Kontofindung vorrangig vom Feld "Verrechnet bis Leistungszeitraum" oder vom Feld "Leistungszeitraum Von" ermittelt, falls diese befüllt sind.
Hinweis
- Bei Änderung des Liefertermins auf der Position wird die Neuermittlung automatisch durchgeführt.
- Bei einer Änderung in den Kopfdaten muss die Kontenermittlung manuell abgehakt werden.
- Bei einer Kopie eines Auftrags mit Terminneuberechnung muss die Kontenermittlung ebenfalls manuell abgehakt werden.
Definition, ob/wann für Artikel mit Betragsgrenzen eine automatische Kontenneuermittlung erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Kontenneuermittlung bei Artikel mit definierten Betragsgrenzen.
1 - Ja, beim Erfassungsabschluss: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Erfassungsabschluss.
2 - Ja, beim AB-Druck: Die Kontenneuermittlung erfolgt beim Originalausdruck der Auftragsbestätigung.
Hinweis
Für die Betragsgrenzen-Definition ist auf der jeweiligen Kontentabelle (Verkauf/Einkauf/Wareneinsatz) das Betragsgrenzen-Kennzeichen zu hinterlegen. Am Artikelstamm wird zudem das Kennzeichen im Feld "Betragsgrenzen-Kz" zugeordnet.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Änderung eines KORE relevanten Feldes die Koretypen neu ermittelt werden sollen.
0 - Ja: Die Koretypen werden immer neu ermittelt.
1 - Abfrage (Standard): Abfrage, ob die Koretypen neu ermittelt werden sollen.
Definition, ob im Fall einer Terminänderung im Angebot/Auftrag abhängige Termine angepasst werden sollen.
0 - Nein: Termine werden nicht angepasst.
1 - Ja: Liefertermin, Kommissionierungstermin und Versandtermin werden synchron gehalten
2 - Ja, nur bei Lieferterminänderung (Standard): Ändert sich der Liefertermin, werden Kommissionierungs- und Versandtermin automatisch angepasst. Ändert sich der Kommissionierungstermin oder der Versandtermin, erfolgt keine Anpassung.
3 - Ja, nur frühere Termine: Bei Änderung des Liefertermins werden Kommissionierungs- und Versandtermin angepasst. Bei Änderung des Versandtermins erfolgt eine Anpassung des Kommissionierungstermins. Eine Änderung des Kommissionierungstermins bewirkt keine automatische Änderung anderer Termine.
5 - Abfrage: Nach einer Terminänderung kommt eine Abfrage, ob die Termine angepasst werden sollen.
Hinweis
Wird beim Speichern der Auftragsposition der AP-SollAnfang (bei Set mit PEP und AP) als Kommissionierungstermin übernommen, so muss der Liefertermin manuell angepasst werden.
Definition, ob Termine in der Vergangenheit zulässig sein sollen.
0 - Nein: Es ist nicht möglich einen Termin in der Vergangenheit zu erfassen. Nach Eingabe Termin in der Vergangenheit, kommt eine Hinweismeldung.
1 - Ja: Es erfolgt keine Prüfung.
2 - Abfrage: Nach Eingabe eines Termins in der Vergangenheit kommt eine Abfrage ob dieser trotzdem übernommen werden soll. Wird die Abfrage mit "Trotzdem übernehmen" bestätigt, wird dieser übernommen.
Hinweis
Die Vergangenheitsprüfung erfolgt bezogen auf den Tag, nicht auf Uhrzeit.
Um auch auf Positionsebene zu gewährleisten, dass bei der Erfassung einer neuen Position kein Termin in der Vergangenheit vorgeschlagen wird, muss der Parameter unter Auftragserfassung → Positionserfassung → "Tagesdatum als Berechnungsbasis für Termine" auf "Ja" gestellt werden.
Dadurch wird - falls sich der Kommissionstermin vom Auftragskopf mittlerweile in der Vergangenheit befindet - das Tagesdatum als Kommissionstermin herangezogen, wodurch sich ein am Auftragskopf fixierter Liefertermin in die Zukunft verschieben kann.
Die Prüfung erfolgt bei den Feldern Kommissionstermin, Versandtermin, Liefertermin und Rücknahmedatum Verleih auf Kopf- und Positionsebene.
Definition, ob der Kommissionierer im Falle einer Auftragskopie übernommen werden soll (in Kopf- und Positionsdaten).
Definition, ob das Beschaffungskennzeichen bei der Auftragskopie neu ermittelt werden soll.
0 - Nein: Das Beschaffungskennzeichen wird 1:1 vom Auftrag übernommen.
1 - Ja, außer bei Diversartikel: Nur bei Diversartikeln wird das Beschaffungskennzeichen 1:1 übernommen; bei allen anderen Artikel wird das Beschaffungskennzeichen neu ermittelt.
2 - Ja, bei allen Artikeln (Standard): Das Beschaffungskennzeichen wird bei allen Artikeln neu ermittelt.
Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung Kunde und Projekt gegeneinander geprüft werden sollen.
1 - Keine Prüfung: Es erfolgt keine Prüfung.
2 - Warnung: Es erfolgt eine Prüfung. Wird ein Kunde ausgewählt der dem Projekt nicht zugeordnet ist, kommt eine Hinweismeldung mit Abfrage. Somit ist es trotzdem möglich den nicht zugeordneten Kunden zu übernehmen.
3 - Sperre: Es kann nur ein Kunde eingegeben werden, der dem Projekt zugeordnet ist.
Hinweis für Einstellung Warnung oder Sperre
Bei den Einstellungen wird nach Eingabe des Projekts der Hauptkunde des Projekts als Kunde vorgeschlagen.
Bei den Einstellungen wird in den Suchdialogen nach der Kunden-Projekt-Zuordnung eingeschränkt.
Mit STRG + Q können alle Kunden/Projekte angezeigt werden.
Bei Aufruf der Fenster "Angebote" und "Aufträge" werden die Daten sofort geladen. Mit Aktivierung des Parameters werden die Daten erst nach dem Ausführen der Aktualisierung bzw. mit Strg + Enter neben den Einstiegsfelder geladen.
Aus Performanzgründen wird bei fertigen Aufträgen standardgemäß der Auftragswert als "bisher verrechnet" angezeigt. Soll jedoch die tatsächlich verrechnete Summe ermittelt werden, so ist der Parameter zu aktivieren.
Hinweis: Ist der Parameter aktiv "1 - Ja", so kann es die Ladezeit der Aufträge verlängern.
Beispiel
APos 1 | Menge 1 | VK 100,00
APos 2 | Menge 1 | VK 300,00 wurde manuell fertiggemeldet
Der Auftragswert beträgt 400,00. Die Position 1 mit Verkaufswert 100,00 wird verrechnet.
Ausprägung "0 - Nein": Das Feld "bisher verrechnet" wird mit dem Auftragswert 400,00 dargestellt.
Ausprägung "1 - Ja": Das Feld "bisher verrechnet" wird mit dem tatsächlich verrechneten Wert 100,00 dargestellt.
Definition, ob bei Serviceaufträgen beim "Aufheben der automatischen Fertigmeldung" (durch Storno einer Rechnung oder eines Lieferscheins bei AOR) der Lebenslaufeintrag das Kennzeichen "Storno" erhalten und der dazugehörige Einsatz (mit dem Status "angehalten") wieder geöffnet werden soll.
Dieser Parameter aktiviert die Kostentypen-Findung in den Kopfdaten. Die KORE-Felder werden von den Kopfdaten auf die Positionen übernommen.
Hinweis
Steht dieser Parameter auf "Nein" so ist die Kostentypenfindung nur auf Positionsebene aktiv bzw. die Einstellungen in der Kostentypen-Findung für Kopfdaten inaktiv.
Die Kostentypen-Findung kann unter KORE → Stammdaten → Kostentypenfindung definiert werden.
Definition, welche Person am Auftrag die Sprache der Texte bestimmt.
1 - Auftraggeber (Standard)
2 - Lieferempfänger
3 - Rechnungsempfänger
4 - Zentraler Rechnungsempfänger
5 - Alle 4 Sprachen möglich: Sind am Auftrag als Kunde, Lieferempfänger, Rechnungsempfänger oder zentraler Rechnungsempfänger Personen mit unterschiedlichen Sprachen hinterlegt, so ist die Einstellung "5 - Alle 4 Sprachen möglich" zu empfehlen, wenn nicht eine fixe Person die Sprache vorgibt.
Wie funktioniert dies?
- Wenn am Auftrag ein Text erfasst wird, wird die Sprache abgefragt.
- Je nach Ausdrucksart wird die Sprache der jeweiligen Person für den Ausdruck der Texte UND für die Ermittlung des Ausdrucksmodells verwendet! Bei der Auftragsbestätigung wird die Sprache des Kunden verwendet, beim Lieferschein die Sprache des Lieferempfängers, bei der Rechnung die Sprache des Rechnungsempfängers bzw. des zentralen Rechnungsempfängers.
Wird der Parameter auf eine der Ausprägungen 1 - 4 gestellt, so wird die Sprache der gewählten Parametereinstellung für die Sprach- und Ausdrucksmodellfindung herangezogen, egal welcher Ausdruck (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung agieren gleich) verwendet wird.
Beispiel
Die Texte sollen immer in der Sprache des Rechnungsempfängers ermittelt und gedruckt werden. Dieser hat die Sprache "Englisch" hinterlegt. Nun werden alle Texte auf Englisch erfasst. Wird nun der Lieferschein für einen Lieferempfänger mit deutscher Sprache erstellt, wird kein Text angedruckt, da der Text auf Englisch und nicht auf Deutsch erfasst worden ist.
Hinweise
Für den Ausdruck der Artikelbezeichnung ist zusätzlich zu beachten, dass der Parameter "Übernahme der Artikeltexte" nicht auf "1" gestellt ist. Der Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Positionserfassung. Mit der Ausprägung "0" werden die Texte/Artikelbezeichnung IMMER beim Ausdruck aus den Stammdaten (natürlich wieder in Abhängigkeit des Parameters "Sprache für Texte") ausgelesen.
Soll bei der Erfassung bzw. Änderung von Texten zusätzlich die Standardsprache zur Auswahl stehen, ist dies mittels des Parameters "Auswahl Standardsprache für Texte" aktivierbar. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten.
Definition, ob bei der Erfassung bzw. Änderung von Texten bei Aufträgen für fremdsprachige Kunden zusätzlich auch die Standardsprache zur Auswahl stehen soll.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Bei der Sprachauswahl kommen die Fremdsprache und die Standardsprache.
Hinweis
Welche Sprachen hier zur Auswahl stehen, ist von der Einstellung des Parameters "Sprache für Texte" abhängig. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten.
Beispiel
Die Standardsprache ist Deutsch (Österreich). Die Sprache des Kunden ist Englisch und die Sprache des Lieferempfängers ist Ungarisch.
Ist der Parameter "Auswahl Standardsprache für Texte" aktiviert und ist beim Parameter "Sprache für Texte" die Option "2 - Lieferempfänger" eingestellt, dann wird bei der Erfassung bzw. Änderung eines Textes das Fenster "Auswahl Sprache" mit der Sprache des Lieferempfängers (Ungarisch) geöffnet. Auswählbar ist neben Ungarisch auch die Standardsprache Deutsch (Österreich).
Ist beim Parameter "Sprache für Texte" die Option "5 - Alle 4 Sprachen möglich" gesetzt, wird bei der Erfassung bzw. Änderung eines Textes das Fenster "Auswahl Sprache" mit der Sprache Englisch vorgeschlagen. Dabei stehen alle Sprachen des Auftrags und die Standardsprache zur Auswahl.
Hinweis
Die Abfrage kommt nur dann, wenn sich die Auftragssprache von der Standardsprache unterscheidet.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Kunden in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Lieferempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Personenstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Eingabe des Kunden/Rechnungsempfängers in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Ist am Projektstamm eine Chronik hinterlegt, kann definiert werden, ob nach Auswahl/Eingabe des Projektes in der Angebots-/Auftragserfassung diese angezeigt werden soll.
Definition, ob die Chronik als eigenständiges Fenster oder als Dialogfenster geöffnet werden soll.
0 - Eigenständiges Fenster: Die Chronik wird als eigenes Fenster geöffnet. Es kann in die Auftragserfassung zurückgewechselt werden, ohne dass das Fenster geschlossen werden muss. Damit dieses Fenster auf einen weiteren Bildschirm verschoben werden kann, kann in der Chronik über das Menü → Ansicht die Fensteroption "Als eigenständiges Fenster öffnen“ aktiviert werden. In diesem Fall wird die Chronik als eigenständiges Fenster geöffnet und ist nicht Teil des Hauptfensters. Dadurch kann die Chronik auf einem weiteren Bildschirm geöffnet bleiben, während der Auftrag weiter angelegt wird.
1 - Dialogfenster (Standard): Die Chronik wird als Dialogfenster geöffnet und muss geschlossen werden, damit die Auftragserfassung fortgesetzt werden kann.
Dieser Parameter steuert, ob bei einer Neuanlage aus dem Suchdialog für das Feld "Zentraler Rechnungsempfänger" eine Diverse Person angelegt wird (Standard) oder ein Kunde.
Ist am Kundenkonto im Reiter "FIBU-Konto" das Feld "Buchungssperre" gesetzt, kann gesteuert werden, ob dieses Feld bei Angebots-/Auftragserfassung geprüft werden soll. Bei aktivierter Prüfung, wird eine Meldung ausgegeben bzw. ist eine Erfassung nicht möglich.
Definition, ab welcher Mahnstufe bei der Rechnungsempfänger-Eingabe eine Hinweismeldung erscheinen soll.
Hinweis
Das Feld "Höchste Mahnstufe" am FIBU-Konto des Rechnungsempfängers wird mit jeder gedruckten Mahnung erhöht.
Ist die Mahnsperre auf "Kunde nie mahnen" gesetzt, so erfolgt keine Prüfung.
Definition, ab welcher Mahnstufe bei die Rechnungsempfänger-Eingabe gesperrt werden soll.
Hinweis
Das Feld "Höchste Mahnstufe" am FIBU-Konto des Rechnungsempfängers wird mit jeder gedruckten Mahnung erhöht.
Ist die Mahnsperre auf "Kunde nie mahnen" gesetzt, so erfolgt keine Prüfung.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis allgemein oder je Erfassungskennzeichen bzw. Erfassungsart gelten soll.
Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je User" kombinierbar.
Definition, ob der Erfassungsnummernkreis je User geführt werden soll.
Hinweis: Ist mit dem Parameter "Erfassungsnummernkreis je ErfKz, Erf.Art" kombinierbar.
Dieser Parameter gilt rein für die Auftragserfassung (nicht für die Angebotserfassung). Wenn "aktiv" übersteuert dieser die Einstellungen der Parameter "Erfassungsnummernkreis je Erf.Kz, Erf.Art & User". Die Projekteingabe ist somit zwingend.
Bei Neuanlage eines Auftrages kommt das Fenster "Eingabe Daten vor Neuanlage" wo das Erfassungskennzeichen und das Projekt abgefragt werden.
Ist der Parameter "Erfassungsnummer je Projekt (nur bei Auftrag)" aktiv, kann die Stellenanzahl nach der Projektnummer für die Erfassungsnummernvergabe definiert werden.
Beispiel
Stellenanzahl = 4 / Projektnummer = 45236
Erfassungsnummer für die erste Erfassung zum Projekt 452360001
Definition, ob
- beim Öffnen des Fensters "Aufträge"
- bei Auftragserstellung über die Auftragserfassung oder über das Fenster "Aufträge"
- beim Start der Auftragserfassung aus dem Kunden-Navigator
ein bestimmtes Erfassungskennzeichen vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob
- beim Öffnen des Fensters "Angebote"
- bei Angebotserstellung über die Angebotserfassung oder über das Fenster "Angebote"
- beim Start der Angebotserfassung aus dem Kunden-Navigator
ein bestimmtes Erfassungskennzeichen vorgeschlagen werden soll.
Hinterlegung Vorschlagswert "Erfassungskennzeichen" bei der Funktion "Als Auftrag übernehmen".
Definition, ob nach dem Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" direkt in die Auftragserfassung verzweigt werden soll.
Definition, ob mit dem Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" automatisch der Interessent als Kunde umgestellt werden soll.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Hinweis:
Ist dieser Parameter und somit das automatische Umwandeln inaktiv, so kommt beim Ausführen der Funktion "Als Auftrag übernehmen" eine Hinweismeldung.
Die Personenumstellung muss manuell über das Paket CRM → Stammdaten → Hilfsprogramme → Umstellen → "Kunden/Lieferanten/Diverse Personen umstellen" erfolgen.
Definition, ob bei der Funktion "Als Auftrag übernehmen" Angebotstexte mitübernommen werden sollen.
1 - Ja: Kopf-, Fuß- und Bestelltext werden vom Angebot auf den Auftrag übernommen.
2 - Nur Kopftext
3 - Nur Fußtext
4 - Nein: Es wird keiner der Texte (Kopf-, Fuß-, Bestell- und E-Mail-Text) vom Angebot auf den Auftrag übernommen.
5 - Nur Bestelltext
Hinweis:
Der Parameter wirkt sich auf die Übernahme des E-Mail-Textes aus. Ist die Ausprägung "4 - Nein" aktiviert, wird auch der E-Mail-Text vom Angebot nicht auf den Auftrag übernommen.
Definition, ob dem Angebot zugeordneten Dokumente die durch den Angebotsdruck automatisch erzeugt wurden (ersichtlich durch das Feld "Herkunft" am Dokument), auf den Auftrag übernommen werden sollen.
Hinweis: Manuell zugeordnete Angebotsdokumente können im Übernahmedialog "Dokumentenzuordnung kopieren" mitgezogen werden.
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Angebotsübernahme Diversartikel zugelassen werden oder nicht.
0 - Ja: Diversartikel werden immer zugelassen.
1 - Abfrage: Wenn Diversartikel vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob das Angebot trotzdem übernommen werden soll.
2 - Nein: Angebotsübernahme ist nicht möglich - wird mit einer Hinweismeldung abgebrochen
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob bei der Übernahme eines Auftrages in ein Angebot eine Referenz erstellt werden soll oder nicht.
0 - Nein: Es wird keine Referenz erstellt. Das erzeugte Angebot verhält sich somit wie eine Kopie des Auftrags.
1 - Ja: Es wird eine Referenz erstellt, somit ist nur eine einmalige Übernahme möglich.
Definition, ob die Feldauswahl (Kopfdaten in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.
0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.
1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
Definition, ob die Feldauswahl je Angebot/Auftrag gespeichert werden soll.
Beispiel: Werden für die Angebotserfassung andere Felder benötigt, so macht es Sinn den Parameter zu aktivieren.
Hinweis: Diese Einstellung wirkt sich auf Übersicht und Erfassung aus und ist nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" steht.
Definition, mit welchem Datum bei Erfassung in Fremdwährung der Kurs in der Kurstabelle gefunden wird.
0 - Erfassungsdatum (Standard): Das Feld "Erf-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.
1 - Kundenbestelldatum: Das Feld "Kd-Best-Datum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.
2 - Tagesdatum: Das Tagesdatum ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.
3 - Kursdatum (Auftrag): Das Feld "Währungskursdatum" des Auftrags ist ausschlaggebend für die Findung des Kurses.
Bei aktiver Angebotsversionierung, kann in diesem Parameter das Format für die Versionsnummer eingetragen werden. Die Versionsnummer wird bei jeder Versionierung erhöht.
Beispiel
Format für Angebots-Versions-Nr.: 1.00
1. Versionierung: 1.01
2. Versionierung: 1.02
...
Hinweis
Der hier eingetragene Wert ist der Wert für die Ausgangsversion und wird im Fenster "Angebote" in das Feld "Versions-Nr." gespeichert. Es werden Punkte als Trennzeichen empfohlen!
Wird mit der Angebotsversionierung gearbeitet, so wird bei jeder neuen Version das vorhergehende Angebot "manuell fertiggemeldet".
Die "manuelle Fertigmeldung" kann über die Kontextfunktion "Fertigmeldung aufheben" rückgängig gemacht werden.
Mit diesem Parameter kann die Möglichkeit des Aufhebens unterbunden werden.
Bei der Versionierung wird das Ursprungsangebot fertiggemeldet. In diesem Parameter kann ein Fertigmeldungsgrund bei Angebotsversionierung als Vorschlagswert hinterlegt werden. Wird kein Fertigmeldungsgrund hinterlegt, kann dieser im Dialog für das Erstellen der neuen Version manuell ausgewählt werden. Hier kann auch der Vorschlagswert laut diesem Parameter abgeändert werden.
Definition, ob bei der Angebots-Versionierung der Verkaufspreis, Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden soll.
Hinweis: Die Neuermittlung erfolgt nur für jene Positionen, für die keine manuelle Preisänderung erfolgt ist!
Standardgemäß erfolgt bei der Angebotsversionierung eine Kopie. Sollen sich jedoch die Termine (Erfassungsdatum, Kommissions-, Versand- und Liefertermin) neu ermitteln, ist der Parameter auf "Ja" zu stellen.
Definition, ob bei der Angebotsversionierung fertiggemeldete Positionen auf die neue Version übernommen werden sollen.
0 - Nein: Fertiggemeldete Positionen werden nicht übernommen (außer das gesamte Angebot ist bereits fertig).
1 - Ja: Fertiggemeldete Positionen werden übernommen.
2 - Abfrage: Im Angebotsversionierungs-Dialog kann per Checkbox "Fertige übernehmen" gesteuert werden, ob fertiggemeldete Positionen übernommen werden sollen.
Soll bei der Angebotserfassung das "Gültig von Datum" automatisch ermittelt werden, ist mindestens der Wert "0" = Erfassungsdatum + Uhrzeit zu setzen.
Beispiel
Wert "3" / Erfassungsdatum lt. Angebotskopf = 16.02.xxxx
Gültig von Datum ist somit der 19.02.xxxx
Soll bei der Angebotserfassung das "Gültig bis Datum" automatisch ermittelt werden, ist mindestens der Wert "0" = Erfassungsdatum + Uhrzeit zu setzen.
Beispiel
Wert "3" / Erfassungsdatum lt. Angebotskopf = 16.02.xxxx
Gültig bis Datum ist somit der 19.02.xxxx
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Minustage für den ANG Status "Urgenz" angegeben werden.
Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage) wird als ANG Status "Urgenz" angezeigt
Bei Verwendung des Feldes "Gültig bis" können hier die Plustage für den ANG Status "Urgenz" angegeben werden.
Wenn das Tagesdatum im Urgenzzeitraum liegt ("Gültig bis" abzüglich Urgenz-Minustage bis "Gültig bis" zuzüglich Urgenz-Plustage) wird als ANG Status "Urgenz" angezeigt
Definition, ob am Auftragskopf die Tour ermittelt werden soll.
0 - Nein
1 - Ja, lt. Kunde: Wenn die Touren nur im Kundenstamm hinterlegt werden, reicht diese Einstellung (ist auch performanter).
2 - Ja, lt. Tourenmanagement: Die Ermittlung erfolgt anhand der Zuordnung im Tourenmanagement. Zudem ist die Tour abhängig vom Liefertermin. Wird der Liefertermin ermittelt/geändert, so wird auch die Tour neu ermittelt.
Hinweis
Wird die Ausprägung "Ja, lt. Tourenmanagement" verwendet, wird die Tour in folgender Reihenfolge ermittelt:
- Lieferempfänger (anhand Personen-ID): zuerst Prüfung der Zuordnung "Lieferempfänger", dann Prüfung der Zuordnung "Kunde" (sofern der Lieferempfänger ein Kunde ist)
- Kundengruppe vom Lieferempfänger (wenn der Lieferempfänger ein Kunde ist)
- PLZ der Lieferadresse (anhand der Lieferadresse vom Auftrag)
- Von-/Bis-PLZ der Lieferadresse (anhand der Lieferadresse vom Auftrag)
- Kunde (anhand Personen-ID) mit Prüfung der Zuordnung "Kunde"
- Kundengruppe
Übernahme von Fahrer-Name, KFZ-Kennzeichen, Frächter-Name und Spedition von Tourenstamm auf Auftragskopf.
Definition, ob bei der Angebots-/Auftragserfassung die Ermittlung des Erlöskennzeichens bzw. wie die Reihenfolge der Findung erfolgen soll.
Über den blauen Pfeil im Parameter kann die Parameter-Reihenfolge aufgerufen und definiert werden.
Beispiel
Das Erlöskennzeichen soll vom Projekt ermittelt werden. Wird kein Erlöskennzeichen gefunden, so soll die Ermittlung vom Erfassungskennzeichen erfolgen.
In diesem Fall ist das Projekt und das Erfassungskennzeichen in der Parameter-Reihenfolge zu definieren, wobei das Projekt an oberster Stelle zu stehen hat.
Hinweis
Definition "Rechnungsempfänger/Kunde/Erfassungskennzeichen": Hätte in diesem Fall nur der Lieferempfänger ein Erlöskennzeichen hinterlegt, wird für den Auftrag "kein" Erlöskennzeichen ermittelt.
Definition, ob das Kz "Bruttopreise" vom ErfassungsKz/Kundenstamm ermittelt werden soll.
Definition, ob das Kz "Bruttopreise" nur bei Inlands-Lieferungen gesetzt werden soll.
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "BruttoNettoKzFindung aktivieren" mit Ausprägung "Ja" verwendbar.
Zur Prüfung ob Inlands-Lieferung siehe Feld "Konto Info" am Auftragskopf
Definition, ob bzw. welche Kopf- bzw. Fußtextfelder am Auftrag ermittelt werden sollen!
1 - Ja: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext übernommen.
2 - Ja, erweitert: Es werden die Texte vom Kunden in die Felder Kopf- bzw. Fußtext, die Texte vom Lieferempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Lieferschein) bzw. die Texte vom Rechnungsempfänger auf die Felder Kopf- bzw. Fußtext (Rechnung) übernommen.
Hinweis
In den Stammdaten (Kunden, Kundengruppen, Erfassungskennzeichen) können Kopf- und Fußtext als Vorschlagswert hinterlegt werden.
Beim Ausdruck vom Lieferschein bzw. Rechnung kann entschieden werden, welche Texte gedruckt werden.
Der Text vom Erfassungskennzeichen und der Text vom Kunden (inkl. Rückfall auf Kundengruppe) werden zusammen (in dieser Reihenfolge) auf die Kopfdaten übernommen.
Definition, welcher Kommissionierer im Zuge der Auftragserfassung als Vorschlag eingetragen werden soll.
Hinweis
Für die Kommissionierung gibt es folgende Einstellungsmöglichkeiten:
WWS Allgemein -> Allgemein -> Mit Kommissionierung
Stammdateneinstellungen -> Standard-Artikelkennzeichen -> Kommissionierung bzw. direkt am Artikel
Stammdaten -> Verkauf -> Erfassungskennzeichen-Verkauf: Feld "Kommissionierung" und "Kommissionsfreigabe"
Definition, wie viel Kommissionstage für die Berechnung von Versand- und Liefertermin berücksichtigt werden sollen.
Hinweis
Die Kommissionstage werden lt. folgender Reihenfolge ermittelt:
1. Erfassungskennzeichen (Feld "Kommissionstermin: Tage")
2. Lager (Feld "Kommissionstermin: Tage (VK)")
3. Parameter "Kommissionstermin: Tage"
Hinweis
Versandtermin = Kommissionstermin + Parameter "Kommissionstermin: Tage"
Liefertermin = Versandtermin + Lieferzeit
Definition, bis zu welcher Uhrzeit noch am selben Tag die Kommissionierung erfolgen kann. Dieser Parameter steuert, ab welcher Uhrzeit des Erfassungsdatums bei der Berechnung des Kommissionierungstermins ein zusätzlicher Tag hinzugefügt werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass das Datum des Kommissionierungstermins dem Erfassungsdatum entspricht.
Hinweis
Format: HH:MM
Liegt die Uhrzeit des Erfassungsdatums nach der hier definierten Uhrzeit, so wird der Kommissionierungstermin auf den nächsten Werktag verschoben.
Bei hinterlegten "Kommissionstermin: Tage", kann definiert werden, welche Basis für die Berechnung gelten soll.
0 - Kalendertage: Es werden die Kommissionstage vom Versandtermin in Kalendertagen abgezogen. Falls der Tag auf "keinen" Werktag fällt und der Parameter WWS Allgemein → Allgemein → "Werktagprüfung Verkauf- 1-Ja" ist, so wird der Werktag davor als Kommissionstermin herangezogen.
1 - Werktage: Es werden die Kommissionstage in Werktagen abgezogen.
Definition, ob die am Kundenstamm hinterlegte Lieferzeit bei der Berechnung des Liefertermins/Versandtermins in Kalendertagen oder in Werktagen addiert/subtrahiert werden soll
0 - Kalendertage: Die Lieferzeit wird in Kalendertagen gerechnet.
1 - Werktage: Die Lieferzeit wird in Werktagen gerechnet.
Auf der Versandart ist es möglich, eine Spedition zu hinterlegen. Soll die Spedition lt. Versandart ermittelt werden, so ist der Parameter auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition der Monate für den Erstverkauf. Die hier eingetragenen Monate werden für die darauffolgende Ermittlung der Zweitverkaufsprovision (lt. Provisionstabelle) verwendet.
Der Erstverkaufszeitraum ergibt sich durch das Eintrittsdatum lt. Personenstamm (Feld "Eintrittsdatum" am Kunden) und die eingetragenen Monate im Parameter.
Liegt das Erfassungsdatum eines Auftrags nach dem definierten Zeitraum, wird am Auftragskopf das Feld "Zweitverkauf" gesetzt.
Definition, ob bei "manueller Fertigmeldung" eines Angebots mit hinterlegtem Projekt, das Projekt aut. "fertig" gesetzt werden soll.
Hinweis
Im Projektstamm wird das Feld "Fertig" und "Geschlossen am" (mit dem Datum der Fertigmeldung) gesetzt. Wird die Fertigmeldung am Angebot wieder aufgehoben, hat das keine Auswirkung auf das Projekt. Das Feld "Fertig" am Projekt kann im Bedarfsfall manuell zurückgesetzt werden.
Standardgemäß erfolgt die Vertreter 1-4 Ermittlung anhand "1 - Auftraggeber". Abweichend kann definiert werden:
2 - Lieferempfänger: Mit Rückfall auf Auftraggeber, sofern am Lieferempfänger keine Vertreter hinterlegt sind.
3 - Projekt: Mit Rückfall auf Auftraggeber, sofern am Projekt keine Vertreter hinterlegt sind.
Definition, ob bei einer Neuanlage eines Auftrags bzw. Angebots die Abfrage des Erfassungskennzeichens "immer" erfolgen oder automatisch das Erfassungskennzeichen lt. aktuell markiertem Datensatz übernommen werden soll.
Definition, ob eine manuelle Anlage eines Anzahlungsauftrag möglich sein soll.
0 - Nein: Auswahl der Erfassungskennzeichen mit Erfassungsart "Anzahlung" werden nicht angeführt und somit nicht auswählbar.
1 - Ja
Hinweis
Im Normalfall wird der Anzahlungsauftrag bei Druck der Anzahlungsrechnung automatisch aus dem Hauptauftrag erstellt.
Damit nicht versehentlich manuell ein Anzahlungsauftrag angelegt wird, sollte dieser Parameter auf "0 - Nein" stehen.
Nur in besonderen Fällen ist die manuelle Anlage von Anzahlungsaufträgen notwendig. In einem solchen Fall kann der Parameter auf "1 - Ja" gestellt werden.
Die Kopfdaten eines manuell angelegten Anzahlungsauftrags können nur gespeichert werden, wenn ein Rechnungsschema eingetragen ist.
Das Rechnungsschema kann beim Projekt, beim Kunden sowie beim Erfassungskennzeichen hinterlegt werden. Bei Hinterlegung wird es automatisch bei Auftragsanlage auf den Auftragskopf übernommen. Ist das Rechnungsschema an mehreren Stellen hinterlegt, so ergibt sich die Frage, von wo es übernommen werden soll. Das wird mit diesem Parameter gesteuert.
Bei "0 - Projekt/Kunde/Erfkz" wird das Rechnungsschema in erster Linie vom Projekt übernommen. Wenn dort keines hinterlegt ist, wird es vom Kunden übernommen. Ist auch dort keines hinterlegt, wird ein möglicherweise hinterlegtes Rechnungsschema vom Erfassungskennzeichen übernommen. Entsprechendes gilt für die anderen Einstellungsmöglichkeiten. Es stehen Einstellungsmöglichkeiten für alle Kombinationen aus Projekt, Kunde und Erfkz zur Verfügung. Siehe dazu Übernahme Rechnungsschema von Kunde/Projekt auf Auftrag.
0 - Projekt/Kunde/ErfKz
1 - Projekt/ErfKz/Kunde
2 - Kunde/Projekt/ErfKz
3 - Kunde/ErfKz/Projekt
4 - ErfKz/Kunde/Projekt
5 - ErfKz/Projekt/Kunde
Hinweis
Dieser Parameter steuert neben der Übernahme des Rechnungsschemas für die Auftragserfassung auch die Ermittlung des Rechnungsschemas bei Auftragskopie und Änderung Erfassungskennzeichen.
Definition, ob beim Speichern des Auftragskopfes geprüft werden soll, ob ein Rechnungsschema hinterlegt ist.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird beim Speichern des Auftragskopfes (Neuanlage & Bearbeiten) geprüft, ob ein Rechnungsschema hinterlegt wurde. Ist dies nicht der Fall, kommt eine Hinweismeldung mit Abfrage.
Definition, ob das Rechnungsschema oder die Ablaufnummer eines Auftrages noch geändert werden darf, wenn zu dieser Ablaufnummer bereits eine Rechnung existiert.
Definition, ob und wie die Lieferterminermittlung bei Neuanlage Angebot/Auftrag erfolgen soll.
0 - Ermitteln (Standard)
1 - Nicht ermitteln: Der Liefertermin bleibt leer.
2 - Nur ermitteln, wenn Tourenplanung inaktiv: Der Liefertermin wird nur dann ermittelt, wenn die Tourenplanung am betreffendem Erfassungskennzeichen "nicht aktiv" ist.
Definition, welcher Wochentag bei Eingabe der Lieferterminkalenderwoche für die Darstellung des Liefertermins maßgeblich ist.
Hinweis
Ist der Parameter aktiv, erfolgt die Ermittlung nur bei direkter Eingabe der Lieferterminkalenderwoche. Erfolgt die Übernahme aus dem Suchdialog, wird der markierte Tag als Liefertermin übernommen.
Definition, wie die Werktagsprüfung bei Lieferterminberechnung erfolgen soll.
Falls der errechnete Liefertermin nicht auf einen Werktag fällt, wird der nächstmögliche Liefertermin wie folgt errechnet:
0 - nächstes Lieferintervall: Nächstmöglicher Liefertermin laut Lieferintervall (Feld am Personenstamm)
1 - nächster Werktag: Nur wenn Werktagsprüfung aktiviert ist - siehe Parameter unter WWS Allgemein.
2 - Abfrage
Definition, ob bei Terminänderung (Kommissions-, Versand- oder Liefertermin) eine Abfrage für die Positionsübernahme erfolgen soll.
0 - Nein: Die Termine werden automatisch (ohne Abfrage) vom Kopf auf die Positionen übernommen.
Mit diesem Parameter kann der Vorschlag für die Geschäftsart festgelegt werden
Achtung: Es gibt noch einen weiteren Parameter unter Auftragserfassung → Allgemein → "Standard-Geschäftsart" (zieht für Verkauf und Einkauf).
Hinweis: Der Vorschlag erfolgt in der Reihenfolge: Erfassungskennzeichen / Standard-Geschäftsart (Auftragserfassung Allgemein) / Geschäftsart (Kopfdaten)
Mit diesem Parameter wird der Vorschlag des Feldes "Verkehrszweig" gesteuert
Hinweis: Der Verkehrszweig wird lt. folgender Reihenfolge ermittelt: Versandart / Parameter
Definition, ob je Kunde und Kundenbestellnummer nur ein Auftrag erfasst werden darf.
Hinweis: Kundenbestellnummer leer wird nicht geprüft und ist somit möglich.
Definition, ob das Kundenbestelldatum automatisch mit dem Tagesdatum belegt werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt kein automatischer Vorschlag.
1 - Ja: Das Tagesdatum wird ins Feld "Kundenbestelldatum" übernommen.
Mit diesem Parameter kann definiert werden, ob vom Auftraggeber oder Rechnungsempfänger das Sammelrechnungsmodell und das Feld "Nur Sammelrechnung" auf den Auftragskopf übernommen werden soll.
Definition, wie die Ermittlung der Zahlungskondition bei der Erfassung erfolgen soll.
Beispiel "1"
Ist am Erfassungskennzeichen keine Zahlungskondition hinterlegt, fällt das Programm auf den Rechnungsempfänger zurück bzw. wenn auch der Rechnungsempfänger keine Zahlungskondition hinterlegt hat, wird auf den Auftraggeber zurückgegriffen.
Definition, ob die Zahlungskondition vom Projekt ermittelt werden soll.
Hinweis
Reihenfolge der Ermittlung: Erfassungskennzeichen/Projekt/Person lt. Parameter "Rückfallsebenen für Ermittlung der Zahlungskonditionen"
Definition, ob die Kundenkontaktperson vom Projekt ermittelt werden soll.
Hinweis: Rückfall ist der auf der Person hinterlegte Ansprechpartner.
Standardgemäß wird der "Ansprechpartner" lt. Lieferempfänger ermittelt. Gibt es mehrere Kontaktpersonen, so ist mittels Parameter definierbar, welches PersonenKz für die Ermittlung der Lieferempfängerkontaktperson herangezogen werden soll.
Beispiel
Lieferempfänger "MUSTERMANN"
PersKz:
Ansprechpartner (und am Personenstamm als Ansprechpartner ausgewählt): MUSTER
Verwaltung: MANN
Im Parameter ist kein PersKz definiert, somit Standardermittlung "MUSTER".
Im Parameter ist PersKz "Verwaltung" definiert, somit wird die Kontaktperson "MANN" ermittelt.
Hinweis
Gibt es mehrere Kontaktpersonen mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Hauptkontakt (Feld "HZ" Hauptzuordnung) verwendet.
Gibt es keinen oder mehrere Hauptkontakte, wird die erstbeste Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen verwendet.
Gibt es keine Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Ansprechpartner verwendet.
Standardgemäß wird der "Ansprechpartner" lt. Rechnungsempfänger ermittelt. Gibt es mehrere Kontaktpersonen, so ist mittels Parameter definierbar, welches PersonenKz für die Ermittlung der Rechnungsempfängerkontaktperson herangezogen werden soll.
Beispiel
Rechnungsempfänger "MUSTERMANN"
PersKz:
Ansprechpartner (und am Personenstamm als Ansprechpartner ausgewählt): MUSTER
Verwaltung: MANN
Im Parameter ist kein PersKz definiert, somit Standardermittlung "MUSTER".
Im Parameter ist PersKz "Verwaltung" definiert, somit wird die Kontaktperson "MANN" ermittelt.
Hinweis
Gibt es mehrere Kontaktpersonen mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Hauptkontakt (Feld "HZ" Hauptzuordnung) verwendet.
Gibt es keinen oder mehrere Hauptkontakte, wird die erstbeste Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen verwendet.
Gibt es keine Kontaktperson mit übereinstimmendem Personenkennzeichen, so wird der Ansprechpartner verwendet.
Steht dieser Parameter auf "Ja", so wird die UID-Nummer in folgendem Geschäftsfall zu einem Pflichtfeld.
Und zwar dann, wenn:
- die Kontofindung auf den Rechnungsempfänger geht (Parameter "Auftragserfassung/Allgemein/Person für Kontofindung" steht auf Rechnungsempfänger oder das Feld "Person für Kontofindung" am Erlöskennzeichen steht auf Rechnungsempfänger)
- und es sich um eine EU-Lieferung handelt
- und wenn sich Lieferempfänger und Rechnungsempfänger in unterschiedlichen EU-Ländern befinden.
Definition, ob die UID-Nummer bei der Eingabe eines Lieferempfängers (oder Rechnungsempfängers bei entsprechender ErlösKz-Einstellung) nach dem Stufe 2 Prüfverfahren auf Gültigkeit geprüft werden soll.
Ist die UID-Nummer ungültig, so erscheint eine Hinweismeldung.
Definition, ob das Projektlager bei der Eingabe des Projektes automatisch vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob bei der Eingabe des Projektes am Auftragskopf automatisch das Kennzeichen "Eigene Bestellung" gesetzt werden soll
Hinweis
Beim Generieren der Bestellungen werden die Beschaffungsvorschläge zusammengefasst und normalerweise wird je Lieferant eine Bestellung angelegt. Mit dem Kennzeichen "Eigene Bestellung" wird für diesen Auftrag eine eigene Bestellung angelegt. Dies ist dann auf der Bestellung im Feld "Auftrags-Erfassungsnummer" ersichtlich.
Das Feld "Eigene Bestellung" wird auch dann automatisch angehakt, wenn am Auftrag das Direktlieferungskennzeichen gesetzt wird oder wenn ein Bestelltext erfasst wurde.
Definition, ob bei Divers-Kunden die Adresseingabe geöffnet werden soll.
0 - Nein
1 - Ja, Eingabe abweichender Liefer-/Rechnungsadresse möglich: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Weitere Änderungen der Liefer- oder Rechnungsadresse (mittels F8-Funktion bei den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse") wirken sich nur auf die jeweiligen Felder der Lieferadresse oder Rechnungsadresse aus, nicht aber auf das Feld "Kunde".
2 - Ja, Kundenadresse = Liefer-/Rechnungsadresse: Nach Eingabe eines Divers-Kunden im Feld "Kunde" öffnet sich Fenster zur Eingabe der Adresse. Die eingegebene Adresse wird als Kunden-, Liefer- und Rechnungsadresse übernommen. Die Adresse kann anschließend mittels der F8-Funktion beim Feld "Kunde" bearbeitet werden.
Weitere Änderungen der Kundenadresse wirken sich auf alle drei Adressfelder (Kundenadresse, Lieferadresse und Rechnungsadresse) aus, sofern in den Feldern "Lieferadresse" oder "Rechnungsadresse" nichts Abweichendes mittels F8 hinterlegt worden ist.
Hinweis
Erfolgt die Auftragsanlage durch Import, wird bei der Ausprägung 2 die Kundenadresse als Rechnungsadresse und Lieferadresse übergeben, sofern nichts Abweichendes hinterlegt ist. Ist eine abweichende Rechnungsadresse oder Lieferadresse hinterlegt, wird diese auch in die Auftragskopfdaten in die Felder "Rechnungsadresse" und "Lieferadresse" übergeben und kann in den Auftragskopfdaten bei Bedarf geändert werden.
Achtung
Der CRM Parameter CRM → Allgemein → "Erfassen Adressen" muss dafür auf "Je Adressart mehrere Adressen" stehen.
Definition, ob das Ändern vom "Verrechnet bis Leistungszeitraum" nach Verrechnung möglich sein soll.
Hinweis
Bei Verwendung von Leistungszeiträumen, z. B. bei Wiederholfakturen, wird der "verrechnet bis Leistungszeitraum" am Auftragskopf als read-only zurückgeschrieben. Soll es jedoch möglich sein, diesen Eintrag nachträglich zu ändern, kann dies aktiviert werden.
Die Änderung ist bei aktivem Parameter über das Fenstermenü → Funktionen möglich.
Definition, ob die Feldauswahl (Positionen in der Erfassung sowie in der Übersicht) je Erfassungsart oder Erfassungskennzeichen gespeichert werden soll.
0 - Allgemein: Für Erfassungsart und Erfassungskennzeichen gibt es die gleiche Feldauswahl.
1 - Erfassungs-Art: Je Erfassungsart kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
2 - Erfassungs-Kennzeichen: Je Erfassungskennzeichen kann eine eigene Feldauswahl definiert werden.
Hinweis: Zusätzlich kann je Erfassungskennzeichen der Speichername für eine individuelle Feldauswahl hinterlegt werden. Der Vorteil dabei ist, dass diese Feldauswahl auch bei mehreren Erfassungskennzeichen hinterlegt werden kann.
Definition, ob für den Bereich "Positionen" in der Übersicht und der Erfassung bei Auftrag und Angebot jeweils eine eigene Feldauswahl verwendet werden soll.
0 - Nein: Für Auftrag und Angebot wird eine gemeinsame Feldauswahl verwendet.
1 - Ja (Standard): Bei Auftrag und bei Angebot werden jeweils eigene Feldauswahlen verwendet.
Hinweis: Nur relevant, wenn der Parameter "Basis für Speichern der Feldauswahl" auf "Allgemein" definiert ist.
Definition, wie die Positionserfassung erfolgen soll.
1 - zeilenweise direkt unter der Listung
2 - eigenes Fenster öffnen: Bei der Positionsneuanlage wird ein eigenes Fenster geöffnet um die Positionsdaten zu erfassen.
Definition, welche Gruppen im Bereich "Gruppierung" in der Angebots-/Auftragserfassung dargestellt werden sollen.
0 - Erfassungsgruppen (Standard): Die erfassten Erfassungsgruppen werden im Bereich "Gruppierung" angezeigt.
1 - Warengruppen: Der Aufbau erfolgt automatisch auf Basis der Warengruppenzuordnung der am Angebot/Auftrag beinhaltenden Artikel.
Hinweis:
Der Bereich "Gruppierung" ist im Fenster "Auftragserfassung" im Bereich der Positionen über das Burger-Menü → Layout ein- und ausblendbar.
Definition, wie der Vorschlagswert des Feldes "Gebindeverwaltung" auf der Position bei Erfassung von Artikel mit Kennzeichnung "Transporttyp" sein soll.
0 - Nein: Position wird normal verarbeitet. Bei Lieferung erfolgt ein Abgang vom Lager lt. Liefervorschlag.
1 - Ausgabe/Retournahme: Umbuchung -> Abgang vom eigenen Lagerkonto und Belastung des Personen-Lagerkontos
2 - Verrechnung: Das Personen-Lagerkonto wird entlastet, der als Transporttyp gekennzeichnete Artikel verrechnet.
Hinweis:
Die Ausprägungen 1 und 2 werden nur dann gesetzt, wenn bei Spedition, Lieferempfänger oder Kunde am Personenstamm das Feld "Gebindeverwaltung" aktiv ist.
Definition, ob im Zuge der Gebindeverwaltung bei "Ausgabe/Retournahme" Verkaufspreis und Einstandspreis für das Gebinde ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Die Ermittlung von Verkaufspreis und Einstandspreis erfolgt lediglich bei der Verrechnung des Gebindes (und bei Gebindeverwaltungs Kz "Nein").
Die manuelle Eingabe des Verkaufspreis oder Einstandspreis ist gesperrt und die Lieferscheinposition wird nicht auf die Rechnung übernommen (Kennzeichen "Ohne Verrechnung" wird auf der Auftragsposition gesetzt). Der Ausdruck des Gebindesaldos kann über den Lieferschein erfolgen.
1 - Ja: VKP und EP werden ermittelt.
Hinweis
Bei beiden Ausprägungen wird bei "Ausgabe/Retournahme" der Gebindeartikel in der Statistik mit Menge "0" und Wert gespeichert.
Für Erfassungsart "Faktura ohne Lieferschein" wird immer ein Rechnungsvorschlag erzeugt.
Definition, ob bei der Erfassung einer Verleihposition (VerleihKz "Ja") Verkaufspreis und Einstandspreis ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Es erfolgt keine Ermittlung von Verkaufspreis und Einstandspreis. Die manuelle Eingabe des Verkaufspreis oder Einstandspreis ist gesperrt und die Lieferscheinposition wird nicht auf die Rechnung übernommen (Kennzeichen "Ohne Verrechnung" wird auf der Auftragsposition gesetzt).
1 - Ja: Verkaufspreis und Einstandspreis werden ermittelt.
Falls im Kundenstamm die Einstellung "Nur Kundenartikel" aktiv ist, wird mit diesem Parameter gesteuert, welcher Suchdialog im Artikelfeld mit F4 geöffnet werden soll.
0 - Artikelstamm (Kundenartikel): Es wird der normale Artikelstamm geöffnet, jedoch werden nur jene Artikel angezeigt, zu denen ein entsprechender Kundenartikel vorhanden ist.
1 - Kundenartikelstamm: Es wird der Kundenartikelstamm geöffnet.
2 - Artikelstamm (Kundenartikel + Diversartikel): Gleich wie Ausprägung "0", nur werden zusätzlich alle Diversartikel angezeigt.
3 - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine: Abhängig von der Einstellung der Artikelprüfroutine (unter Artikelstamm → Extras → Reihenfolge Artikelprüfroutine) wird - falls bereits eine teilweise, nicht eindeutige Eingabe erfolgt ist - der entsprechende Suchdialog geöffnet.
Hinweis
Wenn zum Beispiel in der Reihenfolge "Kundenartikelnummer (Teil)" an erster Stelle steht und es wird der Teil einer Kundenartikelnummer eingegeben zu dem es mehrere Kundenartikelnummern gibt, so wird der Kundenartikel-Suchdialog geöffnet. Gibt es zu der Eingabe keine passenden Kundenartikel, so wird der Artikel-Suchdialog geöffnet.
Dieses Verhalten kann auch allgemein für alle anderen Artikel-Suchdialoge mit dem Parameter "Stammdatenverwaltung - Artikel - Artikelsuchroutine lt. Artikelprüfroutine" aktiviert werden.
Definition, welche Kundennummer von den Kopfdaten für die Ermittlung der Kundenartikeldaten verwendet werden soll.
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Bezeichnung des Kundenartikels als Artikelbezeichnung (Position) übernommen werden soll.
Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Bezeichnung hinterlegt, wird die Bezeichnung lt. Artikelstamm übernommen.
Definition, ob bei der Positionserfassung bei vorhandenem Kundenartikel die Artikelbeschreibung des Kundenartikels als Artikelbeschreibung (Position) übernommen werden soll.
Hinweis: Ist am Kundenartikel keine Beschreibung hinterlegt, wird die Beschreibung lt. Artikelstamm übernommen.
Definition, ob der eingegebene Wert im Feld "Artikelnummer" vom Barcodeanalyser geprüft werden soll.
0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Prüfung über den Barcodeanalyser. Der eingegebene Wert wird anhand der
Reihenfolge Artikelprüfroutine geprüft und das entsprechende Ergebnis ermittelt.
1 - Ja: Der eingegebene Wert wird vom Barcodeanalyser überprüft. Handelt es sich beim eingegebenen Wert um einen gültigen Barcode, werden die Werte lt. Barcodedefinition übernommen.
Der eingegebene bzw. gescannte Barcode wird anhand folgender Reihenfolge geprüft:
- WWS-VAR: Variable Codepage
- GS1-EAN13: GS1 Instore EAN13
- GS1-AI: GS1 Application Identifier
- EAN13
- EAN8
Hinweis:
Wird vom Barcodeanalyser ein gültiger Barcode ermittelt, werden die darin enthaltenen Daten (z. B. EAN, Preis, Gewicht etc.) ermittelt und auf die Auftragsposition übernommen. Der Preis wird dabei unabhängig von der Währung und das Gewicht wird als Menge, unabhängig von der Verkaufseinheit, übernommen.
Beispiele für diverse Codes:
Code 21: Präfix 21 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Gewicht in Gramm + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 21 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Das Gewicht wird in kg (unabhängig von der Verkaufseinheit) als Menge übernommen. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine durch das Handelsunternehmen vergebene, handelsinterne Nummer.
Code 22: Präfix 22 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Preis in Cent + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 22 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Der Preis wird (unabhängig von der Währung) übernommen, die Menge wird auf 1 gesetzt. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine durch das Handelsunternehmen vergebene, handelsinterne Nummer.
Code 23: Präfix 23 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Preis in Cent + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 23 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Der Preis wird (unabhängig von der Währung) übernommen, die Menge wird auf 1 gesetzt. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine Instore-HPID (von der GS1 Austria vergebene, österreichweit gültige Instore-Herstellerprodukt-ID).
Code 27: Präfix 27 + 5-stellige Artikelidentifikation + 5 Stellen Gewicht in Gramm + 1 Prüfziffer
Es muss zur Ermittlung des Artikels eine EAN mit Präfix 27 + der 5-stelligen Artikelidentifikation hinterlegt sein. Das Gewicht wird in kg (unabhängig von der Verkaufseinheit) als Menge übernommen. Die 5-stellige Artikelidentifikation ist hier eine Instore-HPID (von der GS1 Austria vergebene, österreichweit gültige Instore-Herstellerprodukt-ID).
Definition, mit welchem Datum die Prüfung des "Freigabedatums" lt. Artikelstamm sowie die Prüfung des "Zeitraums (Ab-Datum/Bis-Datum)" lt. Kundenartikelstamm im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.
Hinweis
Ist das Bis-Datum des Kundenartikels überschritten, so ist der Kundenartikel nicht mehr gültig und die Kundenartikeldaten werden nicht mehr ermittelt.
Prüfung erfolgt auf das "Freigabedatum" lt. Artikelstamm oder auf den Zeitraum (Ab-Datum/Bis-Datum) lt. Kundenartikelstamm.
Definition, ob die Mindest- und Maximalbestellmenge lt. Kundenartikel bei der Erfassung geprüft werden soll.
0 - Nein
1 - Ja: Mindest- und Maximalbestellmenge werden geprüft. Bei Unter- oder Überschreitung, kommt eine Hinweismeldung, wo entschieden werden kann, ob die Mengen angepasst oder die eingegebene Menge trotzdem genommen werden soll.
Hinweis
Dieser Parameter wirkt sich auch auf das Verhalten beim Auftragsimport aus: Beim Verarbeiten von Datensätzen aus der Auftragsvorerfassung wird ein Hinweis ausgegeben, wenn die Menge unter- oder überschritten wird.
Definition, ob beim Speichern der Auftrags- bzw. Angebotsposition eine Verkaufspreiskontrolle erfolgen soll.
Im Feld "VKPreisKontrolle Art" im Artikelstamm kann definiert werden, ob der Mindest-Deckungsbeitrag, Maximalrabatt oder beides geprüft werden soll (die Prozentsätze dafür können in den Feldern "MindestDB%" und "Maximalrabatt" definiert werden).
Das Feld "VKPreisKontrolle" steuert, ob nur eine Warnung ausgegeben oder ob eine Sperre erfolgen soll.
Die Einstellungen im Artikelstamm gelten sowohl für die Auftrags- und Angebotserfassung als auch für die Kassenerfassung.
Mit diesem Parameter kann nun für die Auftrags- und Angebotserfassung Folgendes gesteuert werden:
0 - Keine Prüfung: In der Auftrags- und Angebotserfassung erfolgt keine Verkaufspreiskontrolle. Diese Option ist sinnvoll, wenn sich die Verkaufspreiskontrolle nur in der Kasse auswirken soll.
1 - Bei Hinweis Fokus auf "Abbrechen": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Abbrechen". (Standard)
2 - Bei Hinweis Fokus auf "Trotzdem speichern": Im Fall der Warnung liegt der Fokus in der Hinweismeldung auf der Schaltfläche "Trotzdem speichern".
Hinweis
In der Kassenerfassung gibt es ebenfalls eine Einstellung zur Verkaufspreiskontrolle. Zu finden im Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Kasse → Allgemein → Verkaufspreiskontrolle.
Definition, ob beim Speichern der Auftragsposition eine Warnung kommt, wenn das Feld "Auf Rechnung drucken" auf der Auftragsposition auf die Ausprägung "Nein" eingestellt ist und die Position einen rabattierten Verkaufswert ungleich 0 hat.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Hinweis
Ist die Warnung über diesen Parameter aktiviert, kommt die Meldung: "Die Kennzeichnung "Auf Rechnung drucken" steht bei dieser Position auf "Nein". Möchten Sie die Position trotzdem mit einem rabattierten Verkaufswert von x speichern?". Mit "Abbrechen" kann die Auftragsposition bearbeitet werden. Wird die Meldung mit der Schaltfläche "Trotzdem speichern" übergangen, wird die Position gespeichert.
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Artikelstamm bei der Erfassung geprüft werden soll.
0 - keine Prüfung
1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.
2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.
Beispiel zu 2 - Abfrage:
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton
Positionserfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)"
Hinweis
Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" und "Rundungslimit".
Dieser Parameter gilt für alle Erfassungsarten im Verkauf inklusive Angebot und Gutschrift.
Um die Rundung zum Beispiel bei Angeboten und Gutschriften zu deaktivieren, definieren Sie das Feld "Rundung auf Verkaufspreiseinheit" am jeweiligen Erfassungskennzeichen. Die Einstellung am Erfassungskennzeichen wird vorrangig berücksichtigt.
Definition, ob die Artikeltexte aus den Stammdaten zum Zeitpunkt der Erfassung auf die Position übernommen und gespeichert werden sollen. Unter Artikeltexte werden Artikelbezeichnung, Artikelbeschreibung und Artikelkurzbeschreibung verstanden.
0 - Nein (Standard): Die Texte werden nicht auf die Position übernommen, es werden die Texte lt. Stammdaten angezeigt. Dies hat zur Folge, dass sich Änderungen der Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten auch auf bestehende Positionen auswirken. Ausnahme: Wird der Text auf der Position manuell geändert, wirkt sich eine Änderung in den Stammdaten nicht mehr auf den Text auf der Position aus.
1 - Ja: Die Texte werden auf die Position übernommen. Änderungen in den zugrundeliegenden Stammdaten wirken sich somit nicht auf bestehende Positionen aus.
Hinweis
Eine Änderung von Artikeltexten in der Ausdrucksvorschau wirkt sich bei der Parameterausprägung "0 - Nein" auf die Texte in den zugrundeliegenden Stammdaten aus. Wird die Ausprägung "1 - Ja" gewählt, wirken sich die Änderungen in der Ausdrucksvorschau nur auf den Text der Position aus, nicht aber auf die Stammdaten.
Definition, in welcher Sprache die Artikelbezeichnung angezeigt werden soll.
0 - Standardsprache: lt. Firmensprache. Es wird keine Übersetzung angezeigt.
1 - Auftragssprache: Falls eine Übersetzung in der Auftragssprache vorhanden ist, wird diese angezeigt.
Hinweis
Die Auftragssprache wird mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Kopfdaten → "Sprache für Texte" definiert (Standard ist die Kunden-Sprache).
Die Übersetzung der Artikelbezeichnung kann im Artikelstamm per F8-Funktion hinterlegt werden.
Definition, ob beim Kopieren von einzelnen Positionen auf einen anderen Auftrag / ein anderes Angebot eine Positionsneunummerierung erfolgen soll.
0 - Nein: Die Positionsnummer wird 1:1 übernommen.
1 - Ja: Die neu eingefügte(n) Position(en) werden hinten angereiht.
Definition, ob die automatische Positionsneunummerierung bei einem Stellensprung erfolgen soll.
Hintergrund ist jener, dass die Positionsnummer alphanumerisch ist.
Beispiel: Anlage von 10 Positionen.
0 - Nein: Die Positionsnummern werden 1, 2, 3 ... 10 vergeben. Da die Positionsnummer alphanumerisch ist, wird die Position 10 automatisch unter der Position 1 gereiht.
1 - Ja: Es erfolgt im Zuge der Anlage eine aut. Neunummerierung. 01, 02, 03 ... 10. Somit werden die Positionsnummern 01 -10 untereinander dargestellt.
Definition, ob für die Positionsnummerierung ein vorrangiges Kürzel gelten soll.
Hinweis
Nur für Positionen ohne Gruppenzuordnung möglich.
Wird mit Erfassungsgruppen und einem definierten Kürzel gearbeitet, so könnte gesteuert werden, dass Positionen ohne Gruppenzuordnung unten angereiht werden.
Beispiel
Kürzel ist "99.", das heißt, die Positionen werden folgendermaßen nummeriert 99.1, 99.2 ...
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung das Erlöskonto geprüft werden soll
0 - Prüfen ob gültiges Konto: Bei der Konten-Ermittlung sowie bei der manuellen Eingabe wird geprüft, ob das Konto lt. FIBU gültig ist. Zum Speichern der Position ist ein gültiges Erlöskonto erforderlich.
1 - Prüfen ob Konto ungleich 0: Zum Speichern der Position ist ein Erlöskonto erforderlich, dieses wird jedoch nicht auf Gültigkeit geprüft.
2 - Keine Kontoprüfung
Definition, zu welchem Zeitpunkt die Kostentypen auf der Position ermittelt werden sollen.
0 - Nach Artikelnummerneingabe: Standard
1 - Beim Speichern der Position: Dies kann vor allem dann hilfreich sein, wenn die Kostentypenfindung per Makro erfolgt, da bei der Artikel-Eingabe viele Felder noch nicht befüllt sind.
Definition, wie die Rabattstaffel für die Provisionsfindung ermittelt werden soll?
0 - Nein: Ermittlung über den Verkaufspreis der Position. Die Rabattstaffel ergibt sich aus dem rab. Verkaufspreis und dem Verkaufspreis der Position.
1 - Ja: Ermittlung über den Artikellistenpreis. Die Rabattstaffel ergibt sich aus dem rab. Verkaufspreis der Position und dem Artikellistenpreis.
Definition, ob bei einer manuellen Einstandspreisänderung auf der Position das Feld "EP fixiert" automatisch gesetzt werden soll.
Hinweis: Macht nur in Kombination mit dem Parameter unter Verbuchung → Statistik → "Einstandspreis" Sinn.
Definition, ob ein nachträglich geänderter Einstandspreis auf bereits vorhandene Lieferscheine und Rechnungen übernommen werden soll, falls das Feld "EP fixiert" aktiviert ist.
0 - Nein: Der Einstandspreis bleibt auf Lieferschein und Rechnung unverändert.
1 - Ja: Der Einstandspreis wird beim Speichern der Position übernommen.
2 - Abfrage: Bei der Einstandspreis-Eingabe erfolgt eine Abfrage ob die Änderung auf Lieferschein und Rechnung übernommen werden soll.
Definition, ob bei der Artikel-Eingabe die am Artikelstamm hinterlegte Notiz geöffnet werden soll.
Definition, welche Funktion "F4" beim Feld "Menge" haben soll.
0 - Ohne Funktion
1 - Auswahl Einheit (für Mengenumrechnung): Die eingegebene Menge wird in die mit F4 ausgewählte Einheit umgerechnet.
2 - Farben-/Größen-Eingaberaster: Bei Verwendung von farben-/größen-geführten Artikeln öffnet sich mit F4 eine Rastereingabe. Siehe auch Parameter "Farben/Größen: Erfassung von Detailpositionen möglich".
3 - Mengenkalkulation: Das Ergebnis der ausgewählten Mengenkalkulation wird als Auftragsmenge übernommen und die Kalkulation wird der Auftragsposition zugeordnet,
somit ist bei weiteren Änderungen in der Kalkulation eine erneute Übernahme als Auftragsmenge möglich.
Beispiel zu Ausprägung "1"
1 Pkg. beinhaltet 6 Stk., die Verkaufseinheit ist Stk.
Wenn man nun 40 Packungen in Stück verkaufen will, gibt man nach der Eingabe des Artikels die Menge "40" ein und wählt mit F4 die Einheit "Pkg" -> ergibt 240 Stk. auf der Auftragsposition.
Definition, ob bei einer Eingabe im Feld "Anzahl" der Position das Mengenberechnungs-Fenster (für die Berechnung der Menge anhand Länge, Breite, Höhe und Anzahl) automatisch geöffnet werden soll.
0 - Nein (Standard): Das Fenster für die Mengenberechnung wird nicht automatisch geöffnet. Dieses kann mittels der F8-Funktion neben dem Feld geöffnet werden.
1 - Ja: Nach Eingabe der "Anzahl" auf der Position öffnet sich automatisch das Fenster für die Mengenberechnung, wenn das Feld "Menge lt. Maßeinheiten" am Artikelstamm (Rückfall Warengruppe oder Parameter in den Standard-Artikelkennzeichen) auf "Ja" oder "Ja, nur Stammdaten" eingestellt ist.
Hinweis
Je nach Einstellung des Feldes "Menge lt. Maßeinheiten" am Artikelstamm (Rückfall Warengruppe oder Parameter in den Standard-Artikelkennzeichen) können die Felder "Höhe", "Länge", "Breite" und "Anzahl" in der Auftragserfassung eingegeben bzw. geändert werden.
Definition, ob bei der Eingabe der Seriennummer im Artikel-Feld das Lager lt. Lagerkonto ermittelt werden soll.
Das Lager bzw. der Lagerplatz auf dem sich die Seriennummer aktuell befindet, wird vorgeschlagen.
Hinweis
Dieser Vorschlag erfolgt nicht bei Verleihrücknahmen, die im Fenster "Verleih" erfasst werden bzw. bei Umbuchungsaufträgen mit negativer Menge, bei dem das Ziellager mit dem Lager lt. Lagerkonto übereinstimmt.
Definition, ob das Einzelgewicht anhand der Einheit ermittelt werden soll, falls am Artikelstamm kein Gewicht hinterlegt ist.
Hinweis
Falls die Grundeinheit eine Gewichtseinheit ist, wird auf die Standard-Gewichtseinheit umgerechnet und dieser Wert als Einzelgewicht auf die Position übernommen.
Definition, wie bei Stücklistenartikeln das Gewicht ermittelt werden soll.
0 - lt. Artikelgewicht: Das Einzelgewicht wird Set-Artikel/Produktionsartikel lt. Artikelstamm ermittelt.
1 - Summe der Einzelteilgewichte: Auf den Stücklistenpositionen wir das Einzelgewicht lt. Artikelstamm ermittelt und aufsummiert.
Definition, ob in den Auftragspositions-Feldern "Lager MG" und "verf. Lagermenge" die Lagermengen bei Set-Artikeln anhand der Stückliste ermittelt werden sollen
Hinweis
Das Laden der Stückliste und die Ermittlung der Lagerstände je Einzelteil kann den Aufbau der Positionslistung spürbar verlangsamen.
Definition, ob ein Hinweis aufscheinen soll, wenn ein Angebot zum Kunden und Artikel bereits existiert.
Hinweis: Prüfung erfolgt anhand "offener" Angebote.
Definition, ob Angebotspositionen mit Menge 0 angelegt werden dürfen.
Hinweis
Ist für die Erstellung von Vorlage-Angeboten vorgesehen.
Nach der Kopie des Vorlage-Angebotes müssen nur mehr die Mengen eingetragen werden. Die übrigen Positionen mit Menge 0 können per Menüfunktion gelöscht werden.
Definition, ob bei der Erfassung einer Auftragsposition mit negativer Menge geprüft werden soll, ob die erfasste Menge in der Vergangenheit an den Lieferempfänger / an das Projekt ausgegeben wurde.
0 - Nein: Keine Prüfung
1 - Ja: Unterschreitet die eingegebene Menge die ausgegebene Menge, so erscheint eine Hinweismeldung.
Hinweis
Die Prüfung erfolgt für alle Artikel (lagergeführt oder nicht lagergeführt), allerdings nur bei Erfassungsarten mit Lieferschein.
Bei Verleihpositionen oder Positionen mit Gebindeverwaltung erfolgt keine Prüfung.
Bei einer Gutschrift mittels Erfassungsart KOR erfolgt keine Prüfung, da es sich dabei um eine wertmäßige Gutschrift handelt.
Als Berechnungsbasis für die ausgegebene Menge dienen die Lieferscheinpositionen abzüglich Dispos, welche durch den Parameter "Anzahl Monate für Prüfung" zeitlich eingegrenzt werden (Standard ist 12 Monate).
Definition, wie viele Monate vor dem Auftrags-Kommissionstermin die Lieferscheinpositionen und Dispos für die Berechnung der an den Lieferempfänger/Projekt ausgegebenen Menge zeitlich eingegrenzt werden sollen.
Hinweis
Der Standardwert ist 12 (Monate). Es wird vom Kommissionstermin weggerechnet und auf den Monats-Ersten eingeschränkt.
Die Prüfung erfolgt für Lager geführte und nicht Lager geführte Artikel, mit Ausnahme von Verleih- und Gebindeartikel.
Es werden ausschließlich Erfassungsarten mit internen und externen Lieferschein berücksichtigt.
Umbuchungsaufträge sind von der Prüfung ebenso ausgeschlossen.
Definition, ob das Tagesdatum als Berechnungsbasis für die Terminberechnung auf Positionsebene herangezogen werden soll, sofern der Kommissionstermin in der Vergangenheit liegt.
Hinweis
Lieferterminberechnung => Tagesdatum + Kommissionstage + Lieferzeit/Lieferintervall
Ist die Ausprägung "0 - Nein" gewählt, so werden die Termine vom Auftragskopf übernommen.
Definition, ob bei der Verleihrücknahme (negative Auftragsmenge) das Tagesdatum (Erstelldatum der Auftragsposition) als "Rücknahmedatum Verleih" übernommen werden soll, sofern das Feld "Rücknahmedatum Verleih" in den Kopfdaten leer ist.
0 - Nein: Es wird das Erfassungsdatum vom Auftragskopf als "Rücknahmedatum Verleih" auf die Auftragsposition übernommen.
1 - Ja: Es wird das Tagesdatum als "Rücknahmedatum Verleih" auf die Auftragsposition übernommen.
Definition, ob die Einheit lt. EAN in der Auftragserfassung herangezogen werden soll.
Hinweis
Am EAN-Nummernstamm kann eine Einheit definiert werden. Erfolgt die Erfassung mit Eingabe der EAN im Artikel-Feld, so kann mit diesem Parameter gesteuert werden, dass die Einheit lt. EAN für die Positionserfassung übernommen wird.
Definition, ob die Kommissionierungsfreigabe auf Positionsebene möglich sein soll.
0 - Nein: Das Feld "Kommissionierungsfreigabe" ist auf Positionsebene gesperrt.
1 - Ja: Das Feld "Kommissionierungsfreigabe" kann auf Positionsebene bearbeitet werden. Beim Bearbeiten der Kommissionierungsfreigabe in den Kopfdaten erscheint eine Abfrage, ob die Änderung auf die Positionen übernommen werden soll.
Definition, ob das Bearbeiten in der Positionsliste für Positions-Freifelder möglich sein soll.
Hinweis
Gilt für Angebots-/Auftragspositionen.
Gilt nicht für "fertige" Angebots-/Auftragspositionen.
Die Freifelder können zudem über die "eingeschränkte Feldauswahl" in der jeweiligen Übersicht für "freigegebene, gedruckte und abgeschlossene" eingestellt werden.
Definition, ob bei farben- oder/und größengeführten Artikeln pro Position mehrere Farben/Größen eingegeben werden können. Diese werden als sogenannte Detailpositionen in einer untergeordneten Tabelle gespeichert.
0 - Nein: Je Farbe/Größe muss eine eigene Position angelegt werden.
1 - Ja: Je Position können mehrere Farben/Größen erfasst werden.
Hinweis
Um die Eingabe im Farben/Größen-Raster zu aktivieren, muss der Parameter "Funktion für F4 bei Menge" auf "2 - Farben/Größen-Eingaberaster" gestellt werden.
Achtung
Um die Programmausführung nicht unnötig zu verlangsamen, sollte dieser Parameter nur dann aktiviert werden, wenn die Funktionalität auch wirklich benötigt wird.
Wenn bereits Detailpositionen erfasst wurden kann dieser Parameter nicht mehr auf "0 - Nein" zurückgestellt werden.
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der positionsübergreifenden Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll.
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung des Schlussrabatt herangezogen werden soll.
Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Schlussrabattfindung aktivieren" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Definition, welche Person (lt. Kopfdaten) für die Ermittlung der Preisgruppenrabatte herangezogen werden soll.
Definition, mit welchem Datum die Preiskonditionen ermittelt werden sollen?
0 - Kundenbestelldatum/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig das Kundenbestelldatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.
1 - Tagesdatum
2 - Liefertermin/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Es wird vorrangig der Liefertermin (lt. Positionsdaten), wenn leer das Erfassungsdatum (lt. Kopfdaten), wenn leer das Tagesdatum verwendet.
Hinweis: Unter Preiskondition fallen Preis, Rabatt und Aufschlag.
Definition, mit welchem Datum der Einstandspreis der Auftragsposition ermittelt werden soll.
0 - Tagesdatum
1 - Kundenbestelldatum/Erfassungsdatum/Tagesdatum: Die Ausprägung hat nur dann eine Auswirkung, wenn die Zugriffsreihenfolge der Einstandspreise auf "Standard-Tabelle" eingestellt ist. Bei Set-Artikeln hat die Ausprägung nur dann eine Auswirkung, wenn das "Set Einst.Preis Kennz" auf "EP Artikel (Haupt-/Setartikel)" eingestellt ist. Bei Produktionsstücklisten und deren Stücklistenpositionen hat diese Ausprägung keine Auswirkung.
Definition, ob im Zuge der Angebots-/Auftragserfassung kontrolliert werden soll, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft existiert.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird kontrolliert, ob ein Verkaufspreis mit Ab-Datum in der Zukunft zum Artikel lt. Angebots-/Auftragsposition existiert. Wenn ja, erscheint eine Abfrage mit Auswahl.
Hinweis: Funktioniert in Kombination mit dem Parameter "Datum für Preisermittlung".
Definition, ob bei einer Mengenänderung in der Angebots-/Auftragserfassung die Neuermittlung von Staffelpreisen abgefragt werden soll.
Definition, ob bei einer Mengenänderung in der Angebots-/Auftragserfassung "manuell" eingegebene Verkaufspreise neu ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Der Preis bleibt unverändert.
1 - Ja: Der Preis wird neu ermittelt. Es erfolgt eine Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll.
Definition, ob beim Bearbeiten einer Auftrags-/Angebotsposition bei der Änderung von Menge, Charge, Seriennummer, Farbe, Größe, Lager oder Lagerplatz der Einstandspreis neu ermittelt werden soll.
0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Neuermittlung beim Bearbeiten der Position.
1 - Ja: Es erfolgt automatisch eine Neuermittlung.
2 - Abfrage: Es erfolgt eine Neuermittlung, aber mit Abfrage, ob der Preis übernommen werden soll.
Definition, ob eine Ermittlung von "positionsübergreifenden Rabatten" je Preisgruppe erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird die Summe aller Positionen mit derselben Preisgruppe über ein Angebot/einen Auftrag gebildet und dient als Staffelbasis für die Rabattfindung. Der Rabatt wird als Preisgruppenrabatt gespeichert.
Hinweis: Staffelart "je Auftrag" muss aktiviert sein.
Definition, ob in der Angebots-/Auftragserfassung die Aktionsfindung aktiv sein soll.
Beispiel: Die Aktionsfindung soll lediglich für die Kasse aktiv sein.
Definition, ob bei Aktionspreisen Schlussrabatte miteinberechnet werden sollen.
0 - Standard: Abhängig von der Definition am Kundenartikel, Artikel bzw. Preiskondition
1 - Nein
Definition, ob eine Ermittlung von Sonderrabatten erfolgen soll.
Hinweis
Unter Sonderrabatte fällt:
- Ermitteln von Auftragshöhenrabatten (Schlussrabatt der lt. Staffel abhängig vom Auftragswert ermittelt wird)
- Ermitteln von Mindermengenzuschlägen
Definition, ob eine Ermittlung von Aufschlägen erfolgen soll.
0 - Nein: Es werden bei der Angebots-/Auftragspositionserfassung keine Aufschläge aus den Stammdaten ermittelt. Die Aufschlagsfelder sind in der Feldauswahl nicht vorhanden und können somit auch nicht manuell erfasst werden.
1 - Ja
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussrabatten erfolgen soll.
Hinweis: Bitte beachten Sie den Parameter "Person für Ermittlung Schlussrabatt"
Definition, ob eine Ermittlung von Schlussaufschlägen erfolgen soll.
Definition, ob über das Rabattkennzeichen die Ermittlung von Aufschlägen gesteuert werden soll.
0 - Nein
1 - Ja: So gelten die Kennzeichen "Positionsrabatte möglich" und "Schlussrabatte möglich" auch für Ermittlung der Aufschläge.
Hinweis: Der Parameterwert wird in das Feld "Aufschlag lt. Rabatt-Kz" übernommen.
Definition, wie die Verkaufspreisermittlung erfolgen soll.
0 - Standard (Standard): Verkaufspreis lt. Preistabelle
1 - EP + Aufschlag: Verkaufspreis = Einstandspreis (lt. Einstandspreisstandardtabelle) + Aufschlag
Hinweise
In der Rabatt-Aufschlagstabelle ist im Feld "Berechnungsbasis" die Option "Einstandspreis" zu hinterlegen.
Am Angebots-/Auftragskopf wird im Feld "VKP Ermittlung" dargestellt, wie der Verkaufspreis ermittelt wird.
Wird die Ausprägung "1 - EP + Aufschlag" verwendet, ist im Parameter "Verhalten EP + Aufschlag" (Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Stammdatenverwaltung → Preismanagement) einzustellen, wie der Preis dann tatsächlich gefunden wird.
Definition, auf wie viel Kommastellen der errechnete Einzelverkaufspreis bei Ermittlung EP + Aufschlag gerundet werden soll.
Hinweis: Nur in Kombination mit Parameter "Verkaufspreisermittlung" - "1 - EP + Aufschlag" verwendbar.
Definition, ob im Zuge der Angebots-/Auftragserfassung Bruttopreise in Nettopreise umgerechnet werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja: Bei Nettoangeboten/-aufträgen werden nicht die Nettopreise (exkl. USt), sondern die Bruttopreise (inkl. USt) ermittelt und lt. dem Steuerprozentsatz der Angebots-/Auftragsposition umgerechnet.
Definition, ob die Preisermittlung vorrangig mit Angebots-/Auftragswährung erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird vorrangig nach einer Preistabelle mit der Währung lt. Angebot/Auftrag gesucht und somit die Zugriffsreihenfolge lt. Preismanagement ausgehebelt.
Wird keine dementsprechende Preistabelle gefunden, erfolgt die Findung wieder über die Zugriffsreihenfolge lt. Preismanagement
Definition, ob und wie die automatische Materialfindung im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Materialfindung. Die Mengenzuteilung hat manuell zu erfolgen.
Wenn ja, auf welche Lagermenge soll die Verfügbarkeitsprüfung erfolgen:
1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs lt. Dispo
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs lt. Dispo plus geplanten Bestellzugang lt. Dispo
3 - LagMg - gepl. Abg. + best. gepl. Bestellzugang: Aktuelle Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (lt. Dispo) plus bestätigt geplanten Bestellzugang (lt. Dispo) anhand des Feldes "Liefertermin bestätigt"
4 - LagMg - gepl. Abg. (nur Liefervorschläge): Aktuelle Lagermenge abzüglich aller erfassten Liefervorschläge
5 - LagMg - gepl. Abg. (Liefervorschläge & geplante UBE-Abgangs-Dispos): Lagermenge abzüglich des geplanten Abgangs (Liefervorschläge und geplante Abgangsdisposätze von Umbuchungsbestellungen)
Hinweis
Wird die automatische Materialfindung aktiviert, so muss ebenso das "Materialfindungs-Kz" am jeweiligen Erfassungskennzeichen gesetzt sein.
Definition, ob und wie die automatische Materialfindung bei Set-Einzelteile im Zuge der Auftragserfassung erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine automatische Materialfindung. Die Mengenzuteilung hat manuell zu erfolgen.
Wenn ja, auf welche Lagermenge soll die Verfügbarkeitsprüfung erfolgen:
1 - Lagermenge - gepl. Abgang: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang lt. Dispo
2 - LagMg - gepl. Abg. + gepl. Bestellzug.: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang lt. Dispo plus geplanten Bestellzugang lt. Dispo
3 - LagMg - gepl. Abg. + best. gepl. Bestellzugang: Aktuelle Lagermenge abzgl. geplanten Abgang (lt. Dispo) plus bestätigt geplanten Bestellzugang (lt. Dispo) anhand dem Feld "Liefertermin bestätigt"
4 - LagMg - gepl. Abg. (nur Liefervorschläge): Aktuelle Lagermenge abzgl. aller erfassten Liefervorschläge
Hinweis
Wird die automatische Materialfindung aktiviert, so muss ebenso das "Materialfindungs-Kz" am jeweiligen Erfassungskennzeichen gesetzt sein.
Definition, ob bei chargengeführten Artikeln im Zuge der automatischen Materialfindung das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft werden soll.
1 - Keine Prüfung: Werden Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum lt. Materialfindung gefunden, werden diese verwendet.
2 - Warnung b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so erscheint ein Warnhinweis mit Abfrage ob die Charge trotzdem verwendet werden soll.
3 - Verbieten b. Erreichen MHD: Werden im Zuge der automatischen Materialfindung Chargen mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum gefunden, so werden diese nicht übernommen.
Hinweis
Nur in Kombination mit den Parameter "Automatische Materialfindung" und "Automatische Materialfindung für Set-Einzelteile" ungleich "Nein" verwendbar.
Gibt an, ob die Materialfindung bei der automatischen Kommissionierung bevorzugt nach Lagerkonten mit genau der geforderten Menge suchen soll.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Hinweis
Praktisch ist die Einstellung, wenn mit chargenreinen Artikeln gearbeitet wird, da dann Chargen ermittelt werden, die genau der Menge entsprechen.
Beispiel
Am Auftrag werden 10 Stk. Wolle erfasst. Ist dieser Parameter aktiviert, werden Chargen bevorzugt ermittelt, von denen mindestens 10 Stk. verfügbar sind. Somit ist gewährleistet, dass die Auftragsmenge von 10 Stk. chargenrein kommissioniert wird.
Definition, ob im Zuge der Auftragserfassung bei Verwendung von lagergeführten Artikel das Lager verpflichtend eingegeben werden muss, sofern keine automatische Anlage der Liefervorschläge erfolgt (z. B. wenn manuelle Kommissionierung aktiv, Lagerunterschreitungs-Einstellung "Menge in Rückstand" ...).
0 - Nein: Die Eingabe des Lagers ist nur erforderlich, wenn eine automatische Anlage eines Liefervorschlags erfolgt.
1 - Ja: Die Eingabe des Lagers ist immer zwingend erforderlich.
Definition, ob bei Umbuchungsaufträgen der Ziellagerplatz verpflichtend eingegeben werden muss, sofern keine automatische Anlage der Liefervorschläge erfolgt (zum Beispiel wenn manuelle Kommissionierung aktiv, Lagerunterschreitungs-Einstellung "Menge in Rückstand" ...).
0 - Nein: Die Eingabe des Ziellagerplatzes ist nur erforderlich, wenn eine automatische Anlage eines Liefervorschlags erfolgt.
1 - Ja: Die Eingabe des Ziellagerplatzes ist zwingend erforderlich.
Definition, ob im Zuge der Auftragserfassung bei Verwendung von seriennummerngeführten Artikel die Seriennummer verpflichtend eingegeben werden muss, sofern nicht mit manueller Kommissionierung gearbeitet wird.
0 - Nein: Die Eingabe der Seriennummer ist nicht erforderlich.
1 - Ja: Bei Auftragspositionen mit Kommissionierung "Automatisch" oder "Mit Kontrolle" ist die Eingabe der Seriennummer in der Mengenverteilung zwingend erforderlich.
Definition, ob Direktlieferungen ohne Lagerbuchung abgewickelt werden sollen.
Hinweis
Wenn "Mit Lager" eingestellt ist, besteht außerdem die Möglichkeit, Direktlieferungen über ein eigenes Transitlager zu buchen.
Die Transitlagernummer muss dafür im Parameter "Transitlager für Direktlieferungen" eingetragen werden.
Definition, welches Transitlager bei Direktlieferungen verwendet werden soll.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Direktlieferung mit/ohne Lager" und der Ausprägung "Mit Lager" verwendbar.
Definition, ob die Verfügbarkeitsprüfung stichtagsbezogen erfolgen soll.
Hinweis
Funktioniert nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Warenannahmen aus auftragsbezogenen Bestellungen/Produktionsaufträgen oder Kundenproduktionen werden nach der Warenannahme sofort dem Auftrag zugeordnet.
- Bei der Verfügbarkeitsprüfung werden die Zugangsdispos von Produktion und/oder Bestellung miteingerechnet.
- Bei Verwendung von gemischter Lagerplatzführung ist zu beachten, dass Auftragspositionen nie gemischt erfasst werden dürfen. Es muss der gleiche Lagerplatz oder das Lager (ohne Lagerplatz) eingegeben werden, ansonsten können die Mengen (speziell die Beschaffungsmenge auf der Auftragsposition) nicht ermittelt werden.
Definition, ob in der Mengenverteilung Waren mit Qualitätsstatus "Überlagert Ok" oder "Entsorgung" erfasst werden dürfen.
Definition, ob die Kostentypen von der Hauptposition auf die Folgeposition übernommen werden soll.
Hinweis: Kostentypen sind Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension und Geschäftsbereich
Definition, wie sich die Funktion "Neue Gruppe" im Bereich "Gruppierung" der Erfassung (z. B. Auftragserfassung) verhalten soll.
0 - Text-Editor öffnen (Standard): Es öffnet sich der Text-Editor.
1 - Textbausteinsuchroutine öffnen: Es öffnet sich die Textbausteinsuchroutine. Bei Auswahl des Textbausteines wird die Referenz gespeichert. Wird der Text abgeändert, so wird eine Kopie erstellt.
2 - Gruppen-Eingabefenster öffnen: Es öffnet sich ein eigenes Fenster, in dem die Bezeichnung hinterlegt werden kann.
Hinweis: Der Parameter gilt sowohl für Verkauf als auch Einkauf.
Definition, ob eine Gruppe mit nicht vorhandenem Text nicht gedruckt werden soll.
0 - Nein: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden gedruckt.
1 - Ja: Erfassungsgruppen mit nicht vorhandenem Text bzw. Matchcode werden nicht gedruckt. Das Feld "Ausdrucken auf Rechnung, AB,..." auf der Erfassungsgruppe wird auf "Nein" gesetzt.
Definition, ob immer "alle Ebenen" aufgeklappt werden sollen.
Definition, ob im Erfassungsgruppenbaum welche Info zu den Positionen angezeigt werden soll.
0 - Artikelnummer
1 - Artikelbezeichnung
2 - Artikelnummer + Artikelbezeichnung
Mit diesem Parameter wird gesteuert, ob beim Ermitteln der Auftragsprovisionen die Aktionsmakros für Neu bzw. Bearbeiten ausgeführt werden sollen.
Die Makros für Neu/Bearbeiten können in der Auftragserfassung im Reiter "Provisionen" unter Extras → Makros definiert werden (Bearbeiten ist nur relevant, wenn mit Staffeln gearbeitet wird).
Als Zeitpunkt empfiehlt sich "Vor Ende der Aktion".
Außerdem wäre es empfehlenswert, per Makro das Erstell-Kz auf "1 - manuelle Eingabe" zu setzen, damit im Falle eine Neuermittlung die Änderungen nicht verworfen werden.
Definition, ob für Set-Einzelteile die Provisionen ermittelt werden bzw. erfasst werden können.
Hinweis: Die Provisionierung für Set-Einzelteile ist in der Kombination mit der "Provisionsverminderung Vertreter 2-4" nicht zulässig.
Die Vertreter-Felder 1-4 können jeweils einer Provisionsart zugeordnet werden.
Für den in diesem Feld eingegeben Vertreter werden somit nur Provisionen mit übereinstimmender Provisionsart ermittelt.
Zudem können einer Provisionsart die Folge-Vertreter in einer hierachischen Baumstuktur hinzugefügt werden.
Die Vertreter-Felder 1-4 können jeweils einer Provisionsart zugeordnet werden.
Für den in diesem Feld eingegeben Vertreter werden somit nur Provisionen mit übereinstimmender Provisionsart ermittelt.
Zudem können einer Provisionsart die Folge-Vertreter in einer hierarchischen Baumstruktur hinzugefügt werden.
Die Vertreter-Felder 1-4 können jeweils einer Provisionsart zugeordnet werden.
Für den in diesem Feld eingegeben Vertreter werden somit nur Provisionen mit übereinstimmender Provisionsart ermittelt.
Zudem können einer Provisionsart die Folge-Vertreter in einer hierarchischen Baumstruktur hinzugefügt werden.
Die Vertreter-Felder 1-4 können jeweils einer Provisionsart zugeordnet werden.
Für den in diesem Feld eingegeben Vertreter werden somit nur Provisionen mit übereinstimmender Provisionsart ermittelt.
Zudem können einer Provisionsart die Folge-Vertreter in einer hierarchischen Baumstruktur hinzugefügt werden.
Definition, ob nur Maßnahmen laut zugeordneter Instandhaltungsgruppe im Maßnahmen-Suchdialog angezeigt werden sollen.
0 - Nein: Es werden alle im System erfassten Maßnahmen angezeigt.
1 - Ja: Es werden nur jene Maßnahmen angezeigt, die in der zugeordneten Instandhaltungsgruppe erfasst worden sind.
Hinweis
Die Instandhaltungsgruppe kann dem seriennummerngeführten Artikel oder der Seriennummer zugeordnet werden.
Definition, mit welcher Uhrzeit der Servicetermin vorgeschlagen werden soll.
0 - Fixe Uhrzeit: Die Uhrzeit lt. Parameter "Fixe Uhrzeit" wird vorgeschlagen.
1 - Nächste ganze Stunde: Die Uhrzeit wird auf die nächste ganze Stunde aufgerundet.
2 - Nächste halbe Stunde: Die Uhrzeit wird auf die nächste halbe Stunde aufgerundet.
Hinweis
Der Vorschlag des Servicetermins erfolgt nur dann, wenn das Erfassungskennzeichen im Feld "Terminierung AP" "Vorwärtsterminierung" definiert hat.
Definition einer fixen Uhrzeit für den Vorschlag Servicetermin.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Vorschlag Servicetermin: Steuerung Uhrzeit" - "Fixe Uhrzeit" verwendbar.
Definition, wie viele Tage vor dem Garantiedatum in der Auftragserfassung der Hinweis "Achtung: Die Garantie läuft am xx.xx.xxxx ab" erscheinen soll.
Hinweis: Geprüft wird mit dem Servicetermin.
Definition, wie viele Tage nach dem Garantiedatum in der Auftragserfassung der Hinweis "Achtung: Die Garantie ist am xx.xx.xxxx abgelaufen" erscheinen soll.
Hinweis: Geprüft wird mit dem Servicetermin.
Definition, ob am Serviceauftrag oder -angebot je Zähler (Zähler 1 bis 3) ein eigenes Datumsfeld zur Verfügung steht.
0 - Nein (Standard für Neukunden): Die Zähler-Datumsfelder sind leer und zur Eingabe gesperrt. Das Zählerdatum entspricht dem Datum des Lebenslaufeintrags. Dies ist standardmäßig der Servicetermin. Bei Rückwärtsterminierung ist das Datum mit dem Parameter "Datum für Lebenslaufeintrag bei Rückwärtsterminierung" einstellbar (Bereich Warenwirtschaft → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement).
1 - Ja: Je Zähler (Zähler 1 bis 3) steht ein eigenes Datumsfeld zur Verfügung, welches manuell eingegeben werden kann. Der Servicetermin wird als Zählerdatum vorgeschlagen.
Definition, ob die F8-Funktion beim Feld "Seriennummer" im Reiter "Servicedaten" in der Auftragserfassung für die Neuanlage einer Seriennummer zur Verfügung steht.
0 - Ohne Funktion
1 - Neue Seriennummer (Standard): Die F8-Funktion steht zur Verfügung. Mit der F8-Funktion wird für den eingegebenen Artikel eine neue Seriennummer lt. hinterlegter Seriennummernmaske erzeugt.
Hinweis
Der Parameter kann auch benutzerbezogen eingestellt werden.
Beispiel
Allgemein ist der Parameter auf "1 - Neue Seriennummer" gesetzt. Für einzelne Benutzer soll die Funktion nicht zur Verfügung stehen, daher wird bei diesen die Ausprägung "0 - Ohne Funktion" eingestellt.
Definition, ob beim Aufruf der Funktion "Serviceauftrag erstellen" die eingegebene Maßnahme auf die Kopfdaten in das Feld "Servicedaten" übernommen werden soll.
Hinweis
Die Servicedaten in den Kopfdaten dienen als Vorschlag für die Positionsdaten. Somit wird die Maßnahme auf alle neu angelegten Positionen übernommen, was zur Folge hat, dass für alle Positionen des Serviceauftrags ein Eintrag im Lebenslauf erfolgt.
Hinweis
Für den Bereich Instandhaltungsmanagement (WWS Parameter → Lagerverwaltung → Instandhaltungsmanagement) gibt es einen eigenen Parameter. Die Aktivierung ist nur sinnvoll, wenn beide Parameter gleich eingestellt sind.
Definition, ob im Fenster "Serviceauftrag erstellen" bzw. "Serviceangebot erstellen" auf offene Aufträge/Angebote zur angegebenen Seriennummer geprüft werden soll und wenn vorhanden, deren Erfassungsnummer vorgeschlagen werden soll.
Definition, ob im Zuge der Fertigmeldung der Auftragsposition bzw. des Einsatzes nur dann ein Schreiben des Lebenslaufeintrags und somit auch die Fertigmeldung der Maßnahme erfolgen soll, wenn es sich beim Artikel der Auftragsposition um ein "Set mit PEP" oder um ein "Set mit Arbeitsplan" handelt.
0 - Nein (Standard): Für alle Artikel wird ein Lebenslaufeintrag geschrieben.
1 - Ja: Nur bei Set-Verarbeitungskennzeichen "Set mit PEP" oder "Set mit Arbeitsplan" wird ein Lebenslaufeintrag geschrieben.
Wird hier ein Erfassungskennzeichen Verkauf ausgewählt/eingetragen, dann wird das Feld "Erf-Kz" der Position in der Auftragsvorerfassung bei Anlage bzw. Import automatisch mit diesem Erfassungskennzeichen befüllt.
Definition, ob je Liefertermin (bei sonst gleichen Feldern) ein eigener Auftrag erzeugt werden soll.
Definition, ob je externer Lieferscheinnummer (bei sonst gleichen Feldern) ein eigener Auftrag erzeugt werden soll.
Definition, ob je Projekt (bei sonst gleichen Feldern) ein eigener Auftrag erzeugt werden soll.
Definition, welches Verhalten der Erfassungsabschluss haben soll.
0 - Standard: Laut Auftragseinstellung
1 - Ja immer: Unabhängig von den Einstellungen für den Erfassungsabschluss lt. Auftrag wird dieser immer automatisch gesetzt.
Definition, welche Funktion "F4" beim Feld "Menge" haben soll.
0 - Ohne Funktion (Standard): Das Feld "Menge" verfügt über keine F4-Funktionalität.
1 - Auswahl Einheit (für Mengenumrechnung): Im Feld "Menge" öffnet sich mit der F4-Funktion die Auswahl der Einheiten lt. beim Artikel hinterlegter Einheitentabelle. Wird nun eine Einheit übernommen, so bezieht sich die zuvor im Feld "Menge" eingegebene Menge auf diese ausgewählte Einheit und wird auf die Einheit lt. Auftragsvorerfassungsposition umgerechnet.
Beispiel
Auftragsvorerfassungspos.: Menge 3, Einheit Stk. | F4 bei Feld "Menge" | Auswahl der Einheit Ktn (1 Ktn = 5 Stk.) | ins Feld "Menge" wird nun der Wert 15 übernommen, da 3 Ktn = 15 Stk. ergibt.
Definition, ob in der Auftragsvorerfassung beim Import oder bei der manuellen Erfassung die Menge immer auf die Nachkommastellen laut Einheit gerundet werden soll.
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Artikelstamm bei der Erfassung geprüft werden soll.
-1 - Standard: Es wird die Einstellung des Parameters unter Auftragserfassung → Positionserfassung → "Rundung auf Verpackungseinheit" verwendet.
0 - keine Prüfung
1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.
2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.
Beispiel zu 2 - Abfrage:
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton
Erfassung mit 13 Stk. ->folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)
Hinweis: Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" & "Rundungslimit".
Definition, wie sich die Lagerunterschreitung beim Erstellen einer Auftragsposition verhalten soll.
1 - Menge in Rückstand
2 - Standard: Es gilt das gleiche Verhalten wie beim manuellen Erstellen der Auftragsposition.
3 - Lagerstand
4 - Verf. Lagerstand
5 - Lagerstand Rest Rückstand
6 - Verf. Lagerstand Rest Rückstand (Standard)
7 - Alles liefern
Hinweis
Erfolgt der Import der Aufträge über einen Stapel, so kann im jeweiligen Stapelschritt die Lagerunterschreitung gesondert eingestellt werden.
Definition, ob in der Auftragsvorerfassung eine Preisermittlung (lt. Zugriffsreihenfolge) erfolgen soll.
Hinweis
Die ermittelten Preise haben in der Auftragsvorerfassung einen rein informativen Charakter.
Ist in der Auftragsvorerfassung auf der Position das Feld "Preisermittlung" angehakt, erfolgt bei Erstellung der Auftragsposition eine neue Preisermittlung.
Das Feld "Preisermittlung" wird automatisch abgehakt, wenn in der Auftragsvorerfassung ein manueller Preis oder Rabatt erfasst bzw. importiert wurde.
Definition, ob mithilfe der Auftragsvorerfassungsgruppierung die Erfassungsgruppen automatisch ermittelt werden sollen.
Hinweis
In der Auftragsvorerfassung im Fenstermenü unter Extras → "Auftragsvorerfassungsgruppierung" kann festgelegt werden, nach welchen Kriterien gruppiert wird.
Für das Ermitteln der Erfassungsgruppen ist im Feld "Art" die Ausprägung "Erfassungsgruppen" auszuwählen. Anschließend kann mit F5 "Neu" ein neuer Datensatz für die Gruppierung angelegt werden. Mit der F8-Funktion im Feld "Formel" kann jenes Datenbankfeld ausgewählt werden, welches der Erfassungsgruppenebene entspricht.
Gibt es weitere Erfassungsgruppenebenen, wird dieser Vorgang wiederholt. Die "Reihenfolge" am Datensatz legt die Erfassungsgruppenebene fest.
Definition, ob und wie Zeilenumbrüche von Texten im Zuge des CSV-Imports eingefügt werden sollen.
Hinweis
Es ist darauf zu achten, dass keine Sonderzeichen mit vorhandener Funktionalität verwendet werden.
Empfohlen wird daher "\n" für die Zeilenumbrüche zu verwenden.
Definition, ob im Zuge des CSV-Imports eine Umrechnung auf die Verkaufseinheit erfolgen soll.
Hinweis: Bei "1-Ja" wird anhand der am Artikel hinterlegten Einheitentabelle umgerechnet.
Definition, ob im Zuge der Auftragserstellung eine Abfrage erfolgen soll, ob im Zuge dessen ein Lieferschein- und Rechnungsdruck erfolgen soll.
Erfolgt im Zuge der Auftragsanlage ein sofortiger Druck der Auftragsbestätigung, so kann hierfür ein Ausdrucksmodell hinterlegt werden.
Hinweis: Das hinterlegte Ausdrucksmodell übersteuert die Ausdrucksmodellzuordnung.
Erfolgt im Zuge der Auftragsanlage ein sofortiger Druck des internen Auftragsschein, so kann hierfür ein Ausdrucksmodell hinterlegt werden.
Hinweis: Das hinterlegte Ausdrucksmodell übersteuert die Ausdrucksmodellzuordnung.
Erfolgt im Zuge der Auftragsanlage ein sofortiger Druck des Lieferscheins, so kann hierfür ein Ausdrucksmodell hinterlegt werden.
Hinweis: Das hinterlegte Ausdrucksmodell übersteuert die Ausdrucksmodellzuordnung.
Erfolgt im Zuge der Auftragsanlage ein sofortiger Druck der Rechnung, so kann hierfür ein Ausdrucksmodell hinterlegt werden.
Hinweis: Das hinterlegte Ausdrucksmodell übersteuert die Ausdrucksmodellzuordnung.
Definition, ob der Lieferscheindruck auch dann erfolgen soll, wenn nicht alle Positionen vollständig geliefert werden können.
Definition, ob der Rechnungsdruck auch dann erfolgen soll, wenn nicht alle Positionen vollständig verrechnet werden können.
Definition, ob nach der Auftragserstellung die Auftragserfassung automatisch geöffnet werden soll.
0 - Nein: Die Auftragserfassung wird nicht geöffnet.
1 - Ja: Die Auftragserfassung wird automatisch geöffnet, sofern nur ein Auftrag angelegt worden ist.
2 - Keine Anzeige: Die Auftragserfassung wird nicht geöffnet bzw. es wird keine Meldung angezeigt.
Definition, ob bei der Funktion "Aufträge erstellen" Aktionsmakros für die Neuanlage der Erfassungsposition ausgeführt werden sollen.
0 - Nein: Definierte Aktionsmakros werden nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Definierte Aktionsmakros werden ausgeführt.
Definition, ob bei der Funktion "Aufträge erstellen" Aktionsmakros für die Neuanlage des Auftragskopf ausgeführt werden sollen.
0 - Nein: Definierte Aktionsmakros werden nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Definierte Aktionsmakros werden ausgeführt.
Definition, ob in der Auftragsvorerfassung bei den Funktionen "Aufträge erstellen" und "markierte Datensätze verarbeiten" nach der Anlage vom Auftragskopf und vor Anlage der Auftragsposition ein Fenster mit den Auftragskopfdaten angezeigt werden soll.
Definition, welche Kundennummer von den Kopfdaten für die Ermittlung der Kundenartikeldaten verwendet werden soll.
Definition, ob die Einstellung "Nur Kundenartikel" laut Kundenstamm auch in der Auftragsvorerfassung berücksichtigt werden soll.
Definition, ob die Eingabe von einer bereits verwendeten Erfassungsnummer im Feld "Erf-Nr" möglich sein soll.
0 - Nein
1 - Ja: Es wird eine neue Auftragsposition zum bestehenden Auftrag angelegt.
Definition, Vorschlagswert für das Feld "Folgeartikel berücksichtigen" in der Auftragsvorerfassung.
1 - Ja: Bei der Auftragsanlage werden die Folgeartikel berücksichtigt.
2 - Nein: Bei der Auftragsanlage werden Folgeartikel nicht berücksichtigt.
3 - Standard: Die Berücksichtigung der Folgeartikel bei der Auftragsanlage erfolgt entsprechend den Regeln wie bei der manuellen Erfassung von Auftragspositionen.
Definition, ob die Kundenbestellpositionsnummer der Auftragsvorerfassungsposition in das Feld "Kd-Bestellnr" vom Auftragskopf übernommen werden soll.
Hinweis
Die Kundenbestellnummer kann nur dann am Auftragskopf übernommen werden, sofern alle Auftragspositionen die selbe Kundenbestellnummer haben.
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, ob beim Import einer Änderung zu einem bestehenden Auftrag das AB-KZ zurückgesetzt werden soll.
Definition, ob beim Hinzufügen von Auftragspositionen das Lieferkennzeichen vom Auftrag und beim Hinzufügen von Stücklisteneinzelteilen das Lieferkennzeichen der Auftragsposition berücksichtigt werden.
Hinweis
Wenn das Lief-Kz auf "vollständig geliefert" steht, wird eine Hinweismeldung ausgegeben und die Position wird nicht zum Auftrag hinzugefügt, außer das Feld "Lf-Kz zurücksetzen" wird auf "Ja" gesetzt.
Definition, ob beim Erstellen einer Rahmenauftragabruf-Position die Werte der Positionsfelder aus der Auftragsvorerfassung auf die Auftragsposition übernommen werden sollen.
0 - Nein: Es werden die Werte vom Rahmenauftrag übernommen.
1 - Ja: Es werden die Werte vom Rahmenauftrag übernommen und zusätzlich durch die Werte aus der Auftragsvorerfassung ergänzt/überschrieben.
Definition, welches Datum für die Ermittlung einer Rahmenauftragposition verwendet wird.
0 - Liefertermin: Falls das Feld Liefertermin leer ist, wird das aktuelle Datum verwendet.
1 - Erfassungsdatum: Falls das Feld leer ist, wird das aktuelle Datum verwendet.
Dieses Einstellung gilt nur für die Suche von Rahmenaufträgen im Zuge der Funktion "Aufträge erstellen".
Definition, ob beim Erstellen von Aufträgen ein Interessent automatisch in einen Kunden umgewandelt werden soll.
Definition, welcher Nummernkreis bei der Umstellung von Interessenten auf Kunden für die Vergabe der Kundennummer verwendet werden soll.
Definition, ob in der Auftragsvorerfassung das Kundenbestelldatum automatisch mit dem Tagesdatum belegt werden soll.
0 - Nein: Das Feld bleibt leer.
1 - Ja: Es wird das aktuelle Datum (Zeitpunkt, wann die Auftragsvorerfassung gestartet worden ist) vorgeschlagen.
Hinweis
Beim Erstellen der Aufträge werden diese nicht nach Kundenbestelldatum getrennt erzeugt, sondern zusammengefasst.
Das Kundenbestelldatum der ersten Position wird auf den Auftragskopf übernommen.
Definition, ob beim Import auch gesperrte Artikel in der Auftragsvorerfassung akzeptiert werden.
1 - Standard: Das Verhalten beim Import ist gleich wie bei der manuellen Erfassung. Gesperrte Artikel können nicht importiert werden.
2 - Gesperrte Artikel erlauben: Gesperrte Artikel können mittels einer CSV- oder XML-Datei importiert werden.
Hinweis
Positionen mit gesperrten Artikeln können nur in der Auftragsvorerfassung gespeichert werden. Auftragspositionen können nicht mit gesperrten Artikeln erstellt werden.
Gesperrte Positionen werden mit einer Notiz versehen und nicht verarbeitet!
Hinweis
Das manuelle Erfassen eines gesperrten Artikels ist in der Auftragsvorerfassung nicht möglich. Der Parameter wirkt sich nur beim CSV- bzw. XML-Import aus.
Definition, ob beim CSV-Import eines Auftrags mit einer Auftragerfassungsnummer (Feld "Auftrag Erf-Nr") das Erfassungskennzeichen automatisch gesetzt wird, sofern die Erfassungsnummer eindeutig ist.
0 - Nein: Ein Auftrag wird immer mit Erfassungskennzeichen und Erfassungsnummer gesucht.
1 - Ja: Wenn das Erfassungskennzeichen (Feld "Auftrag Erf-Kz") leer ist, wird nur mittels Erfassungsnummer (Feld "Auftrag Erf-Nr") gesucht. Ist das Ergebnis eindeutig, wird das Erfassungskennzeichen vom gefundenen Auftrag übernommen.
Definition, ob die Zahlungsart vom Kunden bzw. Rechnungsempfänger/Zentralen Rechnungsempfänger ermittelt werden soll.
0 - Nein: Die beim Kunden/Rechnungsempfänger/Zentralen Rechnungsempfänger hinterlegte Zahlungsart wird nicht ermittelt. (Standard)
1 - Ja: Die Zahlungsart vom Kunden/Rechnungsempfänger/Zentralen Rechnungsempfänger wird ermittelt.
Definition, ob beim Ausführen der Funktion "Datensätze sperren" ein Dialog für die Erfassung von Hinweis und Datum angezeigt werden soll.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja
Hinweis
Das eingegebene Datum wird in der Auftragsvorerfassung im Feld "Sperre bis" dargestellt. Der Hinweis ist in der Auftragsvorerfassung im Feld "Hinweis" ersichtlich. Zusätzlich wird im Feld "Gesperrt" ein entsprechendes Symbol angezeigt.
Definition, ob das Einstiegsfeld "Liefertermin" als Kalenderwoche dargestellt werden soll.
Hinweis: Es wird auch gesteuert, ob der Liefertermin Von/Bis vom Auftragskopf automatisch mit Beginn und Ende der Woche befüllt wird.
Definition, von welchem Wochentag das Datum im Feld "Liefertermin" gespeichert wird.
Beispiel
Parameterwert "3"
Eingabe Kalenderwoche 42 (15.-21.10.)
Im Feld "Liefertermin" wird der 17.10. als Liefertermin gespeichert.
Definition, ob bei Datensätzen mit "Vorerf-Kz" (AVE_VORERFKZ) = "Zuteilung" bei denen der Liefertermin mehr als x Tage (lt. Parameter) in der Zukunft liegt der Wert "nicht freigegeben" im Feld "Kz" (AVE_AUFTRAGKONTRKZ) eingetragen wird.
Hinweis
Ist kein Wert hinterlegt, so ist das Feld "Kz" auf "freigegeben".
Definition, welche "Telefonart" für die Mobiltelefonnummer beim Personenimport verwendet werden soll.
Definition, ob beim Personenimport in der Auftragsvorerfassung bei der Neuanlage von Kunden das Feld "Rechnung per E-Mail" mit einem vom Standard abweichenden Wert vorbelegt werden soll.
-1 - Standard (Standard): E-Mail (PDF ohne Signatur)
0 - Nein
1 - E-Mail (PDF mit Signatur)
2 - E-Mail (PDF ohne Signatur)
3 - BMD Com (PDF ohne Signatur)
Mit der hier ausgewählten Option wird der Kunde angelegt, wenn der Kunde über den Import der Auftragsvorerfassung erstellt wird. Das heißt, wenn beim Import in die Auftragsvorerfassung die Option "Personendaten anlegen/ändern" ausgewählt ist. Sichtbar ist dies nach dem Import im Feld "Rechnung per E-Mail" am Kundenstamm.
Definition, ob beim Import von Personendaten auch die UID zur Identifikation der Person verwendet werden soll.
Hinweis
Eine Identifikation der Person anhand der UID ist nur möglich, wenn die UID im Personenstamm eindeutig ist.
Sollen im Zuge der AVE Kontrollen erfolgen, ist der Parameter zu aktivieren. (Hauptparameter für alle weiteren Kontrollparameter)
Hinweis
Manuelle Erfassung: Die Einstellungen "mit Sperre" und "ohne Sperre" sind gleichbedeutend und führen zu einer Meldung bei der Eingabe.
CSV-Import: Unterscheidet die Einstellungen "mit Sperre" und "ohne Sperre".
Kontrolle mit Sperre: Das Auftragskontrollkennzeichen wird auf "gesperrt" gesetzt und ist manuell nicht mehr änderbar.
Kontrolle ohne Sperre: Das Auftragskontrollkennzeichen wird auf "Fehler" gesetzt und kann manuell auf "OK" geändert werden.
Definition, ob nach einem CSV-Import alle Daten geprüft werden sollen (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv").
Definition, ob geprüft werden soll, ob es zu der Person und zum Artikel lt. Auftragsvorerfassungsposition ein offener Auftrag besteht.
1 - nicht kontrollieren
2 - Kontrolle ohne Sperre
3 - Kontrolle mit Sperre
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob geprüft werden soll, ob Position in der Auftragsvorerfassung vorhanden ist.
Hinweis
Geprüft wird, ob es eine Position mit demselben Lieferempfänger, Liefertermin, Artikel, Vorerfassungskennzeichen und Mengenkennzeichen gibt.
Wenn bei der Kontrolle der aktuelle Datensatz im Vorerfassungskennzeichen "Zuteilung" und im Mengenkennzeichen "Überschreiben" stehen hat, dann wird bei allen Datensätzen mit dem Vorerfassungskennzeichen "Zuteilung" und Mengenkennzeichen "Neu" das Kennzeichen auf "Überschreiben gesetzt.
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob eine Kontrolle auf vorhandenen Kundenartikel erfolgen soll. (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv")
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob der Artikel auf "gesperrt" geprüft werden soll.
Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob eine Kontrolle auf die Mindestbestellmenge lt. Kundenartikelstamm erfolgen soll (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv").
Definition, ob eine Kontrolle auf die Maximalbestellmenge lt. Kundenartikelstamm erfolgen soll (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv").
Definition, ob der Artikel auf "gesperrt" geprüft werden soll.
Hinweis
Nur in Kombination mit Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob eine Kontrolle auf die Mindestbestellmenge lt. Artikelstamm erfolgen soll (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv").
Definition, ob eine Kontrolle auf die Maximalbestellmenge lt. Artikelstamm erfolgen soll (siehe Hinweis bei Parameter "Kontrollen aktiv").
Definition, ob bei Farben geführten Artikel in der Auftragsvorerfassung geprüft werden soll, ob eine Farbe erfasst worden ist.
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob bei Größen geführten Artikel in der Auftragsvorerfassung geprüft werden soll, ob eine Größe erfasst worden ist.
Hinweis
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob geprüft werden soll, ob zu der Person und zum Artikel lt. Auftragsvorerfassungsposition ein offener Rahmenauftrag besteht.
Hinweis
Ist kein Rahmenauftrag vorhanden, wird dies nicht als Fehler gewertet.
Übersteigt die Menge lt. Auftragsvorerfassung die Rahmenauftragsmenge, wird dies als Fehler gewertet.
Existieren mehrere Rahmenaufträge zu der Auftragsvorerfassungsposition, wird dies als Fehler gewertet.
Nur in Kombination mit dem Parameter "Kontrollen aktiv" mit der Einstellung "1 - Ja" verwendbar.
Soll die Kontrolle ebenso im Zuge des CSV-Imports erfolgen, so ist der Parameter "Kontrolle nach CSV-Import" auf "1 - Ja" zu stellen.
Definition, ob je Leistung aus der Projektleistungserfassung (bei sonst gleichen Feldern) ein eigener Auftrag erzeugt werden soll.
Definition, ob bei der Projektleistungserfassung eine Umrechnung in die Standard-Verkaufseinheit laut Tätigkeit/Artikel erfolgen soll.
Soll bei Tätigkeiten aus der Projektleistungserfassung die Auftragsmenge gerundet werden, so ist hier eine Rundungstabelle zu hinterlegen.
Definition, ob Positionen aus der Projektleistungserfassung auf eine Position zusammengefasst werden sollen.
Hinweis
Zusätzlich zu den Feldern, die unbedingt übereinstimmen müssen, können noch weitere Felder definiert werden (Funktionen - Gruppierung - Art: Zusammenfassen).
Anbei die Felder, die unbedingt übereinstimmen müssen:
AVE_VORERFKZ
Wenn eine Zuordnung zu einer Auftragsposition vorhanden ist, dann muss sie bei allen Position gleich sein:
AVE_AUFTRAG_FIRMENNR/AVE_AUFTRAG_ERFASSUNGSKZ/
AVE_AUFTRAG_ERFASSUNGSNR/AVE_AUFTRAG_ERFASSPOSLFDN/
AVE_AUFTRAG_ERO_ORIGLFDNR
Wenn es sich um eine Stücklistenposition handelt, muss sie zum selben Vorgang gehören:
AVE_PCK_PPSKAPAID
Artikel/Tätigkeit:
AVE_ARL_ARTIKELNR/AVE_ARTIKELIDLFDNR/AVE_CHG_CHARGEIDNR/
AVE_SNR_SERNRID/AVE_EIN_EINHEITKBEZ
Länge, Breite, Höhe:
AVE_LAENGE/AVE_BREITE/AVE_HOEHE
FIBU-Konten:
AVE_KONTENTABNR/AVE_ERLOES_KONTONR/AVE_STEUERPROZENTSATZ
Lager:
AVE_LAG_FIRMENNR/AVE_LAG_LAGERNR/AVE_LAP_LAGERPLATZ/
AVE_ZIELLAGER_FIRMENNR/AVE_ZIELLAGER_LAGERNR/
AVE_ZIELLAGER_LAGERPLATZ
KORE:
AVE_KOTR_KOSTENSTAMMNR/AVE_KOST_KOSTENSTAMMNR/
AVE_ABT_KOSTENSTAMMNR/AVE_DIM_KOSTENSTAMMNR/
AVE_GBR_KOSTENSTAMMNR
Optionsposition, Erfassungsgruppe ...
AVE_ISTOPTIONSPOS/AVE_ERFGRP_EBENE1/AVE_ERFGRP_EBENE2/
AVE_ERFGRP_EBENE3/AVE_ERFGRP_EBENE4/
AVE_MITSONDERAUSDRUCKFORM
Bei manuell erfassten Positionen oder wenn der Preis nicht von der PLE übernommen wird:
AVE_POSRABATT_PROZENT1/AVE_POSRABATT_PROZENT2/
AVE_POSRABATT_PROZENT3/AVE_POSRABATT_PROZENT4/
AVE_POSRABATT_PROZBERART/AVE_POSRABATT_BETRBERART/
AVE_PREISBERECHKZ/AVE_VPIERH_DATUM/AVE_VKPREISFINDUNG/
AVE_RABATTFINDUNG/AVE_EINSTANDSPREISFINDUNG
Sonstige Kz:
AVE_SKONTOKZ/AVE_ISBONUSFAEHIG/AVE_FERTIGKZ/
AVE_GUTSCHEINREFID/AVE_ERPESD_IMNID/AVE_ERPESD_IOBID/
AVE_ERPESD_SERNR/AVE_ERPESD_ARTIKELNR/
AVE_ERPESD_MITARBEITERID/MCA_AVE_ERPESD_MIT_FIRMENNR/
AVE_ERPESD_TERMIN/AVE_ERPESD_ZAEHLER_1/
AVE_ERPESD_ZAEHLER_2/AVE_ERPESD_ZAEHLER_3/
AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_1/AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_3/
AVE_ERPESD_ZAEHLER_EH_2
Definition, ob Positionen aus der Projektleistungserfassung als Stücklistenposition angelegt werden sollen.
Hinweis: Nur dann verwendbar, wenn der Auftrag eine Stückliste mit Vorgangsnummer vorhanden ist.
Definition, ob Stücklistenpositionen nur dann angelegt werden dürfen, wenn die Auftragsbestätigung als Original gedruckt wurde.
0 - Nein
1 - Ja: Kann nur in Kombination mit dem Parameter unter Auftragserfassung → Allgemein → "Bearbeiten von bereits gedruckten Aufträgen auf "Ja" eingestellt werden.
Definition, ob im Zuge der Anlage von Stücklistenpositionen die Menge des Einzelteils fixiert werden soll.
Hinweis: Ist die Menge fixiert, wird diese nicht mit der Menge der Auftragsposition multipliziert.
Definition, ob beim Anlegen eines Stücklisten-Einzelteils (wenn Kommissionierung "Ja") eine Liefermengenerfassung oder eine Sollmengenerfassung erfolgt.
0 - Nein: Sollmengenerfassung (= Sollmengenrückmeldung): Es werden immer neue Stücklistenpositionen angelegt, deren Sollmenge gleich der Rückmeldemenge ist.
An der Sollmenge kann man somit nicht erkennen, welche Mengen von der Auftragserfassung vorgegeben waren.
1 - Ja: Liefermengenerfassung: Es werden Liefervorschläge zur bestehenden Stücklistenposition angelegt. Bis zur Erfüllung der Sollmenge wird immer ein Liefervorschlag angelegt.
Kommen danach weitere Liefermengen hinzu, so wird ein Nullmengendatensatz (Sollmenge = 0) angelegt. Jede weitere Liefermenge erzeugt einen Liefervorschlag zum Nullmengendatensatz.
Wird ein zusätzlicher Artikel verarbeitet, so wird eine neue Stücklistenposition mit Sollmenge = 0 und dessen Liefervorschlag angelegt. An der Sollmenge kann man erkennen, welche Menge von der Auftragsmenge vorgegeben war.
Hinweis
Bei der Liefermengenerfassung ist am Stücklisten-Einzelteil das Feld "Herkunft" - AVE-Liefermengenrückmeldung. Die Liefermengenerfassung ist der Kommissionierung gleich zu sehen - somit werden KEINE Preise ermittelt - es erfolgt lediglich die Mengenrückmeldung!
Bei der Sollmengenerfassung () ist am Stücklisten-Einzelteil das Feld "Herkunft" - AVE-Sollmengenrückmeldung. Die Preisermittlung (E-Preis, VK-Preis und die Werteberechnung) erfolgt aufgrund der Einstellung im LEA Parameter → Honorarfaktoren → Preismanagement (Ermittlung aus LEA/WWS).
Hinweis
Die Parametereinstellung hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter: "PLE Stücklistenpositionen anlegen" auf "Ja" eingestellt ist.
Ist bei der Tätigkeit ein Verrechnungsartikel hinterlegt, kann hier entschieden werden, ob dieser auch verwendet wird.
0 - Nein: Tätigkeit bleibt
1 - Ja (Menge lt. PLE): Beim Überleiten der Daten von der Projektleistungserfassung in die Auftragserfassung wird dann der Verrechnungsartikel verwendet, die Menge (Zeit) wird von der PLE übernommen der Preis wird laut Preistabelle ermittelt.
2 - Ja (Menge + Preis lt. PLE): Beim Überleiten der Daten von der Projektleistungserfassung in die Auftragserfassung wird dann der Verrechnungsartikel verwendet, Menge und Preis werden von der PLE übernommen.
Definiert die Dokumentenkategorie, die bei der Übernahme von Arbeitsscheindokumenten in die Auftragsvorerfassungsposition verwendet wird.
Definition, ob und welche Kosten von der Projektleistungserfassung als Einstandspreis auf die Auftragsvorerfassungsposition übernommen werden sollen.
0 - Nein
1 - Einstandspreis: Die Selbstkosten werden als Einstandspreis übernommen.
2 - Fertigungseinzelkosten: Die Fertigungseinzelkosten werden als Einstandspreis übernommen.
Definition, ob der Verkaufspreis und der Rabatt laut Projektleistungserfassung auf die Auftragsvorerfassungsposition übernommen werden soll.
0 - Nein: Der Verkaufspreis wird zur Info in die Auftragsvorerfassung übernommen. Bei der Anlage der Auftragsposition erfolgt jedoch eine Preisfindung.
1 - Ja: Verkaufspreis wird in das Feld "AVE_PREIS" und Rabatt in das Feld "AVE_POSRABATT_BETRAG" bzw. "AVE_POSRABATT_PROZENT1" übernommen.
2 - Ja, wenn <> 0: Verkaufspreis und Rabatt werden nur dann übernommen, wenn der Preis <> 0 ist.
Definition, ob zusammen mit dem Verkaufspreis auch die Nachlässe von der PLE übernommen werden.
0 - Nein: Nachlässe werden nicht von der PLE übernommen. Es erfolgt eine Ermittlung bei der Anlage der Auftragsposition.
1 - Ja: Wenn der Verkaufspreis von der PLE übernommen wird, dann werden auch die Nachlässe übernommen.
Definition, ob der Mitarbeiter aus der Projektleistungserfassung als Vertreter auf den Auftrag übernommen werden soll.
Hinweis
Pro Vertreter wird ein separater Auftrag angelegt.
Dies gilt nur im Falle einer Auftragsneuanlage, bei Leistungen die zu bestehenden Aufträgen hinzugefügt werden (egal ob als Auftrags- oder Stücklistenposition) erfolgt keine Änderung am Auftragskopf.
Definition, ob und in welches Feld der Leistungstext aus der Projektleistungserfassung übernommen werden soll.
0 - Nein
1 - Art-Bezeichnung: Der Leistungstext wird in die Artikelbezeichnung übernommen.
2 - Buchungstext (Position): Der Leistungstext wird in den Buchungstext auf die Position übernommen.
3 - NachTxt: Der Leistungstext wird als Nachtext übernommen.
Definition, ob und in welches Feld die Notiz der Projektleistungserfassung übernommen werden soll.
0 - Nein
1 - Auftragskopf: Die Notiz wird auf die Auftragskopfnotiz übernommen.
2 - Auftragsposition: Die Notiz wird auf die Auftragspositionsnotiz übernommen.
3 - Auftragskopf und Position: Die Notiz wird auf die Auftragskopf- und Auftragspositionsnotiz übernommen.
Definition, ob Leistungen, die auf einen bestehenden (offenen) Auftrag referenzieren im Zuge der Autorisierung automatisch von der Auftragsvorerfassung auf den Auftrag übernommen werden sollen.
0 - Nein: Die Auftragserstellung muss in der Auftragsvorerfassung angestoßen werden.
1 - Ja: Bei Autorisierung wird automatisch die Auftragsposition am angegebenen Auftrag erstellt.
2 - Ja (asynchron): Die Anlage erfolgt über asynchrone Jobs, die von einem Hintergrundprogramm abgearbeitet werden.
Definition, ob vor dem Erstellen der Auftragsposition geprüft werden soll, ob nicht freigegebene Reisekosten vorhanden sind.
In der PLE kann man einen bestehenden Auftrag erfassen zu dem eine Leistung hinzugefügt werden soll.
Wird die Leistung in der AVE gespeichert, kann definiert werden, ob folgende Felder vom Auftragskopf in die AVE übernommen werden sollen:
AVE_AUFTRAGGEB_FIRMENNR/AVE_AUFTRAGGEB_KLID/
AVE_LIEFEREMPF_FIRMENNR/AVE_LIEFEREMPF_KLID/
AVE_LIEFEREMPF_ADRESSLFDNR/AVE_RECHEMPF_FIRMENNR/
AVE_RECHEMPF_KLID/AVE_RECHEMPF_ADRESSLFDNR/
AVE_ZRECHEMPF_FIRMENNR/AVE_ZRECHEMPF_KLID/
AVE_ZRECHEMPF_ADRESSLFDNR
Hinweis
Wenn ein Datensatz in der AVE einem Auftragskopf zugeordnet ist, dann sind alle "Kopffelder" in der AVE nur mehr zur informativen Anzeige, unabhängig davon was in diesen Feldern steht.
Die Position wird zum Auftrag hinzugefügt, ein Update der Auftragskopffelder erfolgt in diesem Fall nicht.
Definition, ob beim Speichern von Datensätzen aus der Projektleistungserfassung eine Koretypenfindung erfolgen soll.
0 - Nein
1 - Ja: Ist für den Kostentyp eine Koretypenfindung definiert, wird das Ergebnis der Findung immer übernommen, auch wenn der Wert leer ist.
2 - Ja, ohne Leerwerte: Die Findung erfolgt nur, wenn ein Wert gefunden wird.
Hinweis
Voraussetzung für die Ausprägung "1" und "2" ist das eine Koretypenfindung für den Kostentyp definiert ist.
Die Koretypenfindung ist im Modul Kostenrechnung unter Stammdaten → "Koretypen-Findung" aufrufbar.
Definition, ob bei der Übernahme von PLE Daten nach Rahmenaufträgen gesucht werden soll.
Hinweis
Im Gegensatz zum Auftragsimport ist bei Positionen, welche aus der PLE stammen, keine Splittung auf mehrere Rahmenaufträge möglich. Das bedeutet, es wird immer nur der Rahmenauftrag mit dem ältesten Gültig-von-/Gültig-bis-Datum verwendet.
Wird ein "offener" Rahmenauftrag gefunden, muss dessen Restmenge ausreichend sein, sonst kommt es zu einer Hinweismeldung. In diesem Fall muss entweder die Rahmenauftragsmenge erhöht oder der Rahmenauftrag manuell fertig gemeldet werden, damit dieser beim Auftragsimport nicht mehr berücksichtig wird.
Wird kein "offener" Rahmenauftrag gefunden, dann wird eine "normale" Auftragsposition angelegt. Für die Suche nach "gültigen" Rahmenaufträgen wird das Leistungsdatum (= Liefertermin) verwendet.
Falls mehrere Leistungen zu einem Auftragssatz zusammengefasst werden, wird das größte Leistungsdatum verwendet (in dem Fall werden nun auch Liefertermin Von/Bis der Auftragsposition geschrieben).
Eine Splittung ist nicht möglich, da bei PLE-Daten die AVE-Datensätze erhalten bleiben und am AVE-Datensatz der ERP-Key gespeichert wird. Daher darf aus einem PLE-AVE-Datensatz nur ein ERP-Datensatz entstehen.
Definition, welcher Preis beim Abruf eines Rahmenauftrags mittels PLE verwendet wird.
0 - Preisfindung: VK-Preis lt. Preisfindung
1 - Leistungserfassung: Der Preis lt. Leistungserfassung zieht vorrangig. Wird in der Leistungserfassung kein Preis ermittelt/erfasst, erfolgt ein Rückfall auf den Preis lt. Rahmenauftrag.
2 - Rahmenauftrag (Standard): Der Preis des Rahmenauftrags wird für den Abruf verwendet.
Definition, ob ein Fehler angezeigt werden soll, wenn versucht wird eine Leistung zu einem bereits fertigen Auftrag zu erfassen.
0 - Nein: Der Datensatz wird gespeichert und eine Hinweismeldung angezeigt.
1 - Ja: Es wird eine Hinweismeldung angezeigt und der Datensatz nicht gespeichert.
Definition, welche Felder von der Leistung zusätzlich in die Auftragsvorerfassung übernommen werden sollen.
Definition, ob beim Tagesabschluss in der Projektleistungserfassung geprüft werden soll, ob die Verrechnungsfirma der Leistung mit der Firma des angegebenen Auftrags übereinstimmt.
1 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.
2 - Warnung: Stimmen beide Firmen nicht überein, erfolgt eine Warnung.
3 - Sperre (Standard): Stimmen beide Firmen nicht überein, kann der PLE Datensatz nicht abgeschlossen werden.
Beispiel
Es wird ein Auftrag aus "Firma 2" übernommen, dem ein Projekt zugeordnet wird, das zu "Firma 1" gehört.
Die Projektinformationen werden vom Auftrag auf den Projekt-Leistungsdatensatz übernommen. Die Verrechnungsfirma ist beim Speichern "Firma 2" (gleich der Auftragsfirma). Beim Tagesabschluss wird die Verrechnungsfirma über "Gehört zu Firma" am Projekt neu ermittelt. Somit ist die Verrechnungsfirma "Firma 1", während die Auftragsfirma "Firma 2" bleibt.
Definition, mit welchem Erfassungskennzeichen Preisanfragen von NEVARIS angelegt werden sollen.
Definition, welches Erfassungskennzeichen als Vorschlag für den Rahmenauftrag-Abruf verwendet werden soll.
Hinweis: Das definierte Erfassungskennzeichen kann bei Bedarf im Abrufdialog geändert werden.
Definition, ob im Zuge der Erfassung eines Auftrags auf offene Rahmenaufträge geprüft werden soll (inklusive Prüfung des Gültigkeitszeitraums anhand der Felder "Gültig von" und "Gültig bis" lt. Position).
0 - Nein: Es erfolgt keine Prüfung.
1 - Ja, Rahmen manuell auswählen: Es wird geprüft, ob zum erfassten Artikel "aktive" Rahmenaufträge bestehen. Wenn ja, dann öffnet sich ein Suchdialog mit der Auswahlmöglichkeit.
2 - Ja, Rahmen automatisch ermitteln: Es wird geprüft, ob zum erfassten Artikel "aktive" Rahmenaufträge bestehen. Wenn solche vorhanden sind, werden sie lt. Gültigkeitszeitraum chronologisch sortiert herangezogen. Übersteigt die eingegebene Menge die Menge der offenen Rahmenaufträge, so kann mit der Restmenge eine neue Auftragsposition angelegt werden
Beispiel (Ausprägung 2):
Kunde Mustermann
RAH 1 | Artikel ABC | Menge 500 | Offen 100 (gültig von 01.02.xxxx - 31.12.xxxx)
RAH 2 | Artikel ABC | Menge 500 | Offen 200 (gültig von 01.01.xxxx - 31.05.xxxx)
Neuer Auftrag FAK 3 per 21.02.xxxx | Artikel ABC (nachdem die Artikeleingabe bestätigt wurde, kommt das Abruffenster) | Menge 400
Es werden 2 Positionen angelegt:
Pos 1 | Artikel ABC | Menge 200 | RaAuftr-ErfNr: 2
Pos 2 | Artikel ABC | Menge 100 | RaAuftr-ErfNr: 1
Es kommt die Abfrage, ob die fehlende Menge als neue Position im Auftrag angelegt werden soll.
Wird in einer Firmengruppe gearbeitet, kann definiert werden, ob Rahmenaufträge anderer Firmen berücksichtigt werden sollen.
0 - Nur Rahmenaufträge der eigenen Firma: Es wird geprüft, ob für die Auftragsfirma bestehende Rahmenaufträge zum Kunden und Artikel vorhanden sind.
1 - Rahmenaufträge der eigenen Firma + der Hauptfirma: Es wird geprüft, ob für die Auftragsfirma + Hauptfirma (sofern diese nicht der Auftragsfirma entspricht) bestehende Rahmenaufträge zum Kunden und Artikel vorhanden sind.
2 - Rahmenaufträge aller Firmen der Firmengruppe: Es wird über alle Firmen der Firmengruppe geprüft, ob zum Kunden und Artikel Rahmenaufträge vorhanden sind.
Hinweis
Geprüft wird auf "offene" und "gültige" (Felder "Gültig von" und "Gültig bis" lt. Auftragsposition) Rahmenaufträge.
Der Parameter hat nur dann eine Auswirkung, wenn der Parameter "Prüfung auf offene Rahmenaufträge" <> "0" ist.
Definition, ob im Zuge der Rahmenauftrags-Ermittlung auf das Projekt eingeschränkt werden soll.
Definition, ob eine Produktion ausgehend vom Rahmenauftrag möglich sein soll.
Hinweis: Nur für Kundenproduktionsartikel möglich.
Definition, ob ein Rahmenabruf in abweichender Einheit zum Hauptauftrag möglich sein soll.
0 - Nein
1 - Ja: Im Abrufdialog steht das Feld "Einheit" zur Verfügung. Erfolgt der Abruf im Zuge eines AVE-Imports, erfolgt der Abruf in der Einheit lt. AVE.
Hinweis
Steht der Parameter auf "Nein", so erfolgt der Abruf in der Einheit des Rahmens und die Menge wird umgerechnet.
Definition, ob ein Rahmenabruf auf einen abweichenden Kunden möglich sein soll.
0 - Nein: Der Auftragskopf-Suchdialog wird auf den Rahmenauftragskunden eingeschränkt.
1 - Ja, alle Kunden: Im Rahmenabruf-Dialog ist das Feld "Kunde" verfügbar und somit können alle "offenen" Aufträge aller Kunden gewählt werden.
Hinweis: Der Rahmenabruf auf einen anderen Kunden ist nur per Kontextfunktion am Rahmenauftrag möglich und nicht per Auftragserfassung oder nachträgerlicher Rahmenzuordnung.
2 - Ja, nur Kunden des Kundenkonzerns: Ist am Kunden des Rahmenauftrags ein Kundenkonzern hinterlegt, so kann der Abruf nur auf einen Kunden lt. Kundenkonzern erfolgen.
Definition, ob ein Rahmenabruf auf einen Alternativartikel möglich sein soll.
0 - Nein
1 - Ja: Im Rahmenabruf-Dialog ist das Feld "Artikel" verfügbar.
2 - Ja, nur bei Abruf per Kontextfunktion
Hinweis
Es können jedoch nur jene Alternativartikel gewählt werden, deren Grundeinheit mit der Grundeinheit des Artikels lt. Rahmenauftragsposition übereinstimmt.
Abhängig vom Parameter "Prüfung auf offene Rahmenaufträge" wird bei der Eingabe eines Alternativartikels auf vorhandene Rahmenaufträge zum eingegebenen Artikel (oder mit dessen Hauptartikel) geprüft.
Bei der Ausprägung "2 - Ja, nur bei Abruf per Kontextfunktion" erfolgt die Prüfung nicht.
Definition, ob die Kontextfunktion "Rahmenauftrag zuordnen" im Fenster "Aufträge" verfügbar sein soll.
Definition, ob die Gesamtmenge aller Rahmenabrufe die definierte Rahmenmenge überschreiten darf. Falls die Rahmenmenge überschritten wird, wird die offene Menge der Rahmenposition negativ.
Achtung
Die Überschreitung der Rahmenmenge ist nur bei manuellen Abrufen (über Kontextfunktion in Übersicht, Artikel-Eingabe bei Positionserfassung oder nachträglicher Zuordnung per Kontextfunktion) möglich.
Hinweis
Wenn dieser Parameter aktiv ist erfolgt keine automatische Fertigmeldung von Rahmenpositionen - die Fertigmeldung muss manuell erfolgen.
Definition, ob bei der Berücksichtigung der Folgeartikel ein Rahmenabruf erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt kein Abruf.
1 - Ja, Rahmen manuell auswählen: Gleiches Verhalten wie bei manueller Erfassung. Es erfolgt eine Abfrage, ob vom Rahmen abgerufen werden soll, der Rahmenauftrag muss im Suchdialog ausgewählt werden.
2 - Ja, Rahmen automatisch ermitteln: Der Rahmenabruf erfolgt komplett im Hintergrund. Bei Überschreitung der offenen Rahmenmenge wird mit der Restmenge eine normale Auftragsposition angelegt.
3 - Ja, nur auflösen falls Rahmen vorhanden: Falls ein Rahmen vorhanden ist, erfolgt im Hintergrund ein Rahmenabruf. Falls kein Rahmen vorhanden ist, wird der Folgeartikel nicht berücksichtigt.
Definition, ob bei einem Rahmenauftragsabruf die Preise/Rabatte/Aufschläge neu ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Es erfolgt keine Ermittlung
1 - Ja: Alle ermittelten Preise/Rabatte/Aufschläge werden neu ermittelt, nicht aber manuell erfasste VK-Preise/Rabatte/Aufschläge.
2 - Ja, auch manuell eingegebene: Alle Preise/Rabatte/Aufschläge inkl. manuelle Preiseingaben werden ermittelt.
Definition, ob bei einem Rahmenauftragsabruf der Einstandspreis neu ermittelt werden sollen.
0 - Nein: Es erfolgt keine Ermittlung.
1 - Ja: Ermittelte Einstandspreise werden neu ermittelt, nicht aber manuell erfasste.
2 - Ja, auch manuell eingegebene: Alle Einstandspreise inkl. manuell erfasste werden ermittelt.
Definition, ob bei einem Rahmenauftragsabruf das Erlöskonto neu ermittelt werden soll.
Definition, ob bei einem Rahmenauftragsabruf die Kostentypenfindung neu ermittelt werden soll.
Definition, welches Erfassungskennzeichen für das Erstellen des Kopieauftrag aus Wiederholfaktura mit Kopie herangezogen werden soll.
Definition, ob nach Erstellung der WHK-Kopie bei Ablauf des "Leistungszeitraum bis" der Original-WHK-Auftrag automatisch fertiggemeldet werden soll.
Definition, ob beim Erstellen der WHK-Kopie die Felder "Leistungsdatum Von", "Leistungsdatum Bis" und "Verrechenbar Ab" auf die Rechnungsvorschläge des Kopie-Auftrags übernommen werden sollen.
Achtung
Bei einer WHK-Kopie mit Erfassungsart "AUF" kann der Leistungszeitraum nicht übernommen werden. Bei Erfassungsart "FAK" funktioniert es nur, wenn ohne Kommissionierung gearbeitet wird und die Liefervorschläge im Zuge der Kopie sofort angelegt werden.
Das Verrechenbar-Ab-Datum wird in jedem Fall auf die Auftragsposition und den Rechnungsvorschlag übernommen.
Definition, ob bei Kopie von einem Umbuchungsauftrag (UML, UMR) auf einen normalen Auftrag (AUF, FAK, AOR ...) das Ziellager als Lager (Abgangslager) vorgeschlagen werden soll.
0 - Nein: Verhalten wie bei normaler Kopie. Das Lager vom Umbuchungsauftrag wird übernommen (außer es ist am Erfassungskennzeichen ein anderes Lager hinterlegt).
1 - Ja: Das Ziellager wird als Lager übernommen.
Definition, ob eine verfrühte Lieferung als "OK-Lieferung" bewertet werden soll.
0 - Nein: Eine verfrühte Lieferung wird nicht mit "OK" bewertet.
1 - Ja: Eine verfrühte Lieferung wird mit "OK" bewertet.
Hinweis: Abhängig vom Liefertermin laut Auftragsposition
Definition, wie viele Tage vor dem Liefertermin (lt. Auftragsposition) die Lieferung als "OK" angesehen wird.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Verfrühte Lieferung als OK-Lieferung bewerten" und Ausprägung "1 - Ja" verwendbar.
Definition, wie viele Tage nach dem Liefertermin (lt. Auftragsposition) die Lieferung als "OK" angesehen wird.
Hinweis: Nur in Kombination mit dem Parameter "Verfrühte Lieferung als "OK-Lieferung" bewerten" "1-Ja" verwendbar.
Definition, ob die Berechnung der Lieferterminabweichung anhand der Kalender- oder Werktage erfolgen soll.
Hinweis: Ob zum Beispiel der Samstag als Werktag gewertet werden soll, steuert die Einstellung im Parameter "WWS Allgemein - Werktagsregelung".
Definition, wie sich die Abweichung der VPI-Werte für den Schwellenwert berechnet.
0 - Standard (Vergleich Prozentpunkte): Vergleich der Prozentpunkte zwischen altem und neuem VPI (Differenz)
1 - Prozentsatz bezogen auf alten Index: Berücksichtigung des Schwellenwerts als Prozentwert bezogen auf den alten VPI
Beispiel
Der alte VPI (= Grundwert) beträgt 110, der neue VPI 119,7.
0 - Standard (Vergleich Prozentpunkte): Es wird die Differenz 119,7 - 110 = 9,7 % als Erhöhung berechnet.
1 - Prozentsatz bezogen auf alten Index: Es wird berechnet, um wie viel Prozent der neue VPI größer ist als der Grundwert: (119,7 / 110 * 100) - 100 = 8,82 %
Definition des Schwellenwerts für die Prozentabweichung der VPI-Werte. Der hier eingegebene Vorschlagswert wird bei der Erstellung einer neuen VPI-Erhöhung in das Feld "Schwellenwert für die Abweichung des Indexwertes" übernommen. Dieser kann dort aber noch bearbeitet werden.
Hinweis
Wie sich der Schwellenwert tatsächlich berechnet, hängt vom Parameter "Schwellenwert für Indexabweichung - Verarbeitung" ab. Dieser Parameter ist zu finden im Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Verbraucherpreisindex-Erhöhung.
Definition, an welchen E-Mail-Empfänger der Info-Ausdruck für die VPI-Erhöhung (Verbraucherpreisindex-Erhöhung) gesendet werden soll.
0 - E-Mail-Adresse des Auftraggebers (bzw. dessen Kontaktperson) (Standard): Es wird die E-Mail-Adresse der Kontaktperson des Auftraggebers verwendet. Gibt es keine Kontaktperson, wird die E-Mail an die E-Mail-Adresse des Auftraggebers gesendet.
1 - Rechnungs-E-Mail-Adresse: Wird die Rechnungs-E-Mail-Adresse als Empfänger definiert, erfolgt die Ermittlung der E-Mail-Adresse nach der gleichen Logik wie jene der Ausgangsrechnungen. Die Reihenfolge wird laut der Einstellung am Feld "E-Mail-Empfänger" am Ausdrucksmodelldetail ermittelt.
Hinweis: Für den Info-Ausdruck bei der VPI-Erhöhung wird ein Ausdrucksmodell mit der Ausdrucksablaufart "VPIERHOEH" benötigt.
Definition, ob der für die VPI-Erhöhung verwendete Prozentsatz auf eine Nachkommastelle gerundet werden soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Rundung des Prozentsatzes.
1 - Ja (Standard): Der Prozentsatz wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Dies entspricht der Rundungsvorschrift der Statistik Austria.
Beispiel
Preis: 1.000 EUR
Indexwert alt: 165
Indexwert neu: 167
Steigerung in % = (167/165) * 100 - 100 = 1,21212121 % → auf eine Nachkommastelle gerundet: 1,2 %
Ohne Rundung auf eine Nachkommastelle (Parametereinstellung auf "Nein"): Preis alt: 1.000 EUR + 1.000 * 0,0121212121 = Preis neu: 1.012,1212 EUR
Mit Rundung auf eine Nachkommastelle (Parametereinstellung auf "Ja"): Preis alt: 1.000 EUR + 1.000 * 0,012 = Preis neu: 1.012 EUR
Definition, ob bei der Ermittlung sowie bei der Nachverrechnung eine Prüfung des Gültigkeitszeitraums der Auftragsposition erfolgen soll.
0 - Nein: Die Felder "Gültig von" sowie "Gültig bis" der Auftragsposition spielen für die VPI-Erhöhung keine Rolle.
1 - Ja: Liegt das VPI-Wert-Datum außerhalb des Gültigkeitszeitraums, so erfolgt für die Auftragsposition keine Erhöhung. Eine Nachverrechnung erfolgt nur für jene Monate, in denen sich der Verrechnungszeitraum (VPI-Wert-Datum bis "Verrechnet-bis-Datum") und der Gültigkzeitszeitraum überschneiden.
Definition des Zeitraums für die Darstellung der Kundenkartei.
0 - Kalenderjahr (Standard)
1 - Wirtschaftsjahr: Die Ermittlung erfolgt laut Wirtschaftsjahr (laut FIBU-Stammdaten).
2 - Kalenderjahr + Wirtschaftsjahr
Hinweis
Wird der Parameter umgestellt, so muss eine Neuermittlung der Kundenkartei erfolgen.
Die Ermittlung der Daten kann je nach Anzahl der Rechnungs- oder Bonpositionen länger dauern.
Definition, in welcher Einheit das Feld "ltzt. rab. Verkaufspreis" gespeichert werden soll.
Definition, welche Person als Kunde dargestellt werden soll.
Definition, ob mit dem Verbuchen der Rechnung eine automatische Speicherung in der Kundenkartei erfolgen soll.
Definition, ob in der Auftragserfassung im Detailreiter "Kundenkartei" nach dem Artikel der Auftragsposition eingeschränkt werden soll.
Definition des Zeitraumes (in Tagen, bis zum aktuellen Datum), für den der Reiter "Kaufauswertung" Ergebnisse ermittelt.
Definition, ob beim Öffnen des Fensters "Lieferscheine" nach noch nicht verbuchten Lieferscheinen gefiltert wird.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Beim Öffnen des Fensters "Lieferscheine" kommt ein Hinweis, wenn nicht verbuchte Lieferscheine vorhanden sind, und eine Abfrage, ob nur die nicht verbuchten Lieferscheine aufgelistet werden sollen. Wird die Abfrage mit "Ja" bestätigt, öffnet sich das Fenster "Lieferscheine" gefiltert nach den noch nicht verbuchten Lieferscheinen über das Einstiegsfeld "Verbuchungsstatus".
Hinweis
Der Parameter kann je Benutzer über "Eigene Einstellungen" aktiviert werden.
Bei Aufruf des Fensters "Lieferscheine" werden die Daten sofort geladen.
Mit Aktivierung des Parameters werden die Daten erst nach dem Ausführen der Aktualisierung bzw. mit Strg + Enter neben den Einstiegsfelder geladen.
Definition, ob bei der Ausführung der Funktionen "Rücklieferung erstellen" bzw. "Gutschrift erstellen" das Feld "Lager" von der Lieferscheinposition übernommen oder neu ermittelt werden soll.
- 0 - Lager von Lieferscheinposition: Lager und Lagerplatz werden 1:1 von der Lieferscheinposition übernommen
- 1 - Lager bei Bedarf neu ermitteln: Unterscheidet sich das Kopfdatenlager des Zielauftrags vom Kopfdatenlager des Quellauftrags, so wird eine Neuermittlung des Lagers und Lagerplatzes angestoßen. Ist dies nicht der Fall, so werden Lager und Lagerplatz der Lieferscheinposition 1:1 übernommen.
Bei Aufruf des Fensters "Rechnungen" werden die Daten sofort geladen.
Mit Aktivierung des Parameters werden die Daten erst nach dem Ausführen der Aktualisierung bzw. mit Strg + Enter neben den Einstiegsfelder geladen.
Definition, ob beim Öffnen des Fensters "Rechnungen" nach noch nicht verbuchten Rechnungen gefiltert wird.
0 - Nein (Standard)
1 - Ja: Beim Öffnen des Fensters "Rechnungen" kommt ein Hinweis, wenn nicht verbuchte Rechnungen vorhanden sind, und eine Abfrage, ob nur diese gelistet werden sollen. Wird die Abfrage mit "Ja" bestätigt, öffnet sich das Fenster "Rechnungen" gefiltert nach den noch nicht verbuchten Rechnungen über das Einstiegsfeld "Verbuchungsstatus".
Hinweis
Der Parameter kann je Benutzer über "Eigene Einstellungen" aktiviert werden.
Definition, ob die Rechnungsprovisionen als Baumansicht dargestellt werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja (Standard): Die Darstellung der Rechnungsprovoisionen ist gleich der Darstellung "Provisionen" in der Auftragserfassung.
Grundsätzlich funktioniert die Erlösabgrenzung in beide Richtungen, sprich "vor" und "nach" dem eingegebenen Zeitraum.
Es kann jedoch definiert werden, dass nur die Erlösabgrenzung für die Werte "nach" dem eingegebenen Zeitraum gilt.
Definition, ob die historischen Lieferdaten ermittelt werden sollen.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Hinweis
Ist dieser Parameter deaktiviert, ist in der Auftragsschnellerfassung das Einstiegsfeld "Ab Lfs-Datum" nicht sichtbar.
Hinweis für BMD Web
Ist dieser Parameter deaktiviert (Ausprägung "0 - Nein"), so sind in der Auftragsschnellerfassung in BMD Web im oberen Fensterbereich die Felder für das Erfassen der Auftragskopfdaten verfügbar. In diesem Fall werden die Daten der bisherigen Auftragspositionen des Kunden nicht ermittelt und können so auch nicht als Vorlage für die Erfassung eines neuen Auftrags verwendet werden.
Ist dieser Parameter aktiv (Ausprägung "1 - Ja"), so sind anstelle der Auftragskopfdaten die Einstiegsfelder aktiv. Diese dienen zur Filterung der zu ermittelnden Daten. Neben dem Kunden kann auch das Feld "Lieferempfänger" zur Filterung und somit zur Ermittlung der historischen Daten verwendet werden. Der vorgefilterte Lieferempfänger wird auf den neuen Auftrag übernommen.
Es kann das Format der dynamisch generierten Feldbezeichnungen der Jahres-Felder(aktuelles Jahr, letztes- und vorletztes Jahr) angegeben werden.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
- %YY%
- %YYYY%
An diese Platzhalter kann ein beliebiger Text angefügt werden.
z. B.: J%YY% = J16
J%YYYY% = J2016
Es kann das Format der dynamisch generierten Feldbezeichnungen der Halbjahres-Felder(aktuelles Halbjahr, letztes- und vorletztes Halbjahr) angegeben werden.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
- %YY% (16, 17 ...)
- %YYYY% (2016, 2017 ...)
- %HY% (1, 2)
- %HYHY% (01, 02)
- %HYMON% (Jan-Jun, Jul-Dez)
An diese Platzhalter kann ein beliebiger Text angefügt werden.
z. B.: HJ%HY%-J%YY% = HJ1-J16
HJ%HYHY%-J%YYYY% = HJ01-J2016
%HYMON%-J%YY% = Jan-Jun-J16
Es kann das Format der dynamisch generierten Feldbezeichnungen der Quartals-Felder(aktuelles Quartal, letztes- und vorletztes Quartal) angegeben werden.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
- %YY% (16, 17 ...)
- %YYYY% (2016, 2017 ...)
- %Q% (1, 2, 3, 4)
- %QQ% (01, 02, 03, 04)
- %QMON% (Jan-Mar, Apr-Jun ...)
An diese Platzhalter kann ein beliebiger Text angefügt werden.
z. B.: Q%Q%-J%YY% = Q1-J16
Q%QQ%-J%YYYY% = Q01-J2016
%QMON%-J%YY% = Jan-Mar-J16
Es kann das Format der dynamisch generierten Feldbezeichnungen der Monats-Felder (aktuelles Monat, letzten 3 Monate) angegeben werden.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
- %YY% (16, 17 ...)
- %YYYY% (2016, 2017 ...)
- %M% (1, 2 ... 12)
- %MM% (01, 02 ... 12)
- %MON% (Jan, Feb ... Dez)
- %MMMM% (Jänner, Februar ... Dezember)
An diese Platzhalter kann ein beliebiger Text angefügt werden.
z. B.: M%M%-J%YY% = M1-J16
%MON%-J%YYYY% = Jan-J2016
Es kann das Format der dynamisch generierten Feldbezeichnungen der Wochen-Felder(aktuelle Woche, letzten 4 Wochen) angegeben werden.
Folgende Platzhalter stehen zur Verfügung:
- %YY% (16, 17 ...)
- %YYYY% (2016, 2017 ...)
- %W% (1, 2 ...)
- %WW% (01, 02 ...)
An diese Platzhalter kann ein beliebiger Text angefügt werden.
z. B.: W%W%-J%YY% = W1-J16
W%WW%-J%YYYY% = W01-J2016
Das hier eingegebene Erfassungskennzeichen dient als Vorgabewert beim Abschluss einer Erfassung.
Gibt an, ob bei der Ermittlung der Daten eine Preisfindung durchgeführt werden soll.
Definition, ob das Generieren des Auftrags per asynchronen Job im Hintergrund erfolgen soll.
0 - Nein: Die Auftragsgenerierung erfolgt im Vordergrund und wenn gewünscht kann die Auftragserfassung direkt gestartet werden.
1 - Ja: Die Auftragsgenerierung erfolgt durch einen asynchronen Job im Hintergrund.
Hinweis
Der Parameter dient zur generellen Aktivierung der Eingabe im Dialog und als Vorschlagswert. Kann durch den Benutzer manuell übersteuert werden! Dieser Parameter gilt sowohl für die Auftragsschnellerfassung in der NTCS als auch für die BMD Web Auftragsschnellerfassung.
Definition, wie sich die Lagerunterschreitung bei Erstellen einer Auftragsposition verhalten soll.
Definition, ob der Lieferscheindruck auch dann erfolgen soll, wenn nicht alle Positionen vollständig geliefert werden können.
Definition, ob der Rechnungsdruck auch dann erfolgen soll, wenn nicht alle Positionen vollständig verrechnet werden können.
Definition, ob die Verpackungsmenge lt. Artikelstamm bei der Erfassung geprüft werden soll.
-1 - Standard: Es wird die Einstellung des Parameters "Auftragserfassung - Positionserfassung - Rundung auf Verpackungseinheit" verwendet.
0 - keine Prüfung
1 - Zwingend: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, wird lt. Rundungsmethode [Standard = aufrunden] auf die Verpackungsmenge gerundet.
2 - Abfrage: Wurde die Verpackungsmenge nicht erreicht, kommt eine Abfrage ob "nicht gerundet", "abgerundet" oder "aufgerundet" werden soll.
Beispiel zu "2 - Abfrage"
Artikel ABC hat Grundeinheit Stk. | Einheitentabelle: 10 Stk. = 1 Karton | Verpackungseinheit: Karton
Erfassung mit 13 Stk. -> folgende Hinweismeldung erscheint:
"Soll die eingegebene Menge an die hinterlegte Verpackungsmenge/-einheit/-rundung angepasst werden? Abrunden (10 Stk.) | Aufrunden (20 Stk.) | Nicht runden (13 Stk.)
Hinweis
Am Artikelstamm gibt es die Felder "Rundungsmethode" und "Rundungslimit".
Definition, ob bei der Funktion "Aufträge erstellen" Aktionsmakros für die Neuanlage der Erfassungsposition ausgeführt werden sollen.
0 - Nein (Standard): Definierte Aktionsmakros werden nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Definierte Aktionsmakros werden ausgeführt.
Definition, ob bei der Funktion "Aufträge erstellen" Aktionsmakros für die Neuanlage des Auftragskopfs ausgeführt werden sollen.
0 - Nein (Standard): Definierte Aktionsmakros werden nicht berücksichtigt.
1 - Ja: Definierte Aktionsmakros werden ausgeführt.
Inline-Edit wird ein- bzw. ausgeschaltet.
Die Schnellsuchen funktionieren in der WEB mit Inline-Edit nicht, im normalen Eingabefenster schon.