Honorarnoten können auch im Rahmen der Fakturierung im Fenster
Honorarnoten per E-Mail als PDF-Dokument versendet werden.
Möchten Sie den Papierausdruck der Honorarnote durch den E-Mail-Versand (für einzelne oder alle Kunden) ersetzen, finden Sie in dieser Themendokumentation alle Informationen zu den zur Verfügung stehenden Varianten:
- Honorarnote regelmäßig per E-Mail über den eigenen Mail-Client versenden: Die E-Mail wird im Postausgang Ihres E-Mail-Programmes gespeichert und Sie können einfach nachvollziehen, welche E-Mails versendet worden sind.
Bei dieser Variante können Sie weiters wählen, ob der Versand im Vordergrund oder im Hintergrund durchgeführt wird:
Im Vordergrund bedeutet, dass der Anwender die E-Mail vor dem Versand noch im E-Mail-Programm bearbeiten kann, da die E-Mail von NTCS im Bearbeitungsmodus geöffnet wird. Zusätzlich können Sie entscheiden, ob die E-Mail im Vordergrund NTCS blockieren soll (NTCS wartet, bis die E-Mail versendet ist) oder ob die E-Mail im Vordergrund NTCS nicht blockieren soll (ein Weiterarbeiten in NTCS ist unabhängig vom tatsächlichen Versand möglich).
Im Hintergrund bedeutet, dass die E-Mail nicht im Vordergrund geöffnet wird. Zusätzlich können Sie entscheiden, ob die E-Mail in den Entwürfen gespeichert (eine Nachbearbeitung wäre also noch möglich) oder ob die E-Mail sofort versendet werden soll (eine Nachbearbeitung ist ausgeschlossen).
- Honorarnote regelmäßig per E-Mail direkt über den Mail-Server versenden: Die E-Mail wird im Postausgang des Mail-Servers gespeichert. Damit ist es für den jeweiligen Anwender im eigenen E-Mail-Programm nicht nachvollziehbar, an welche Empfänger E-Mails gesendet worden sind. Eine Kopie davon kann aber zu Kontrollzwecken an eine weitere (interne) E-Mail-Adresse gesendet werden.
Bei dieser Variante ist nur der Versand im Hintergrund möglich.
Bei all diesen Varianten wird beim Ausdruck der Honorarnote mit Rechnungsnummer statt dem Papierausdruck (für einzelne oder alle Kunden) je eine E-Mail generiert, die bestimmungsgemäß sofort versendet wird / werden kann.
Der Ablauf kann auf zwei Stufen - auf einen "zeitverzögerten" E-Mail-Versand - erweitert werden, indem vor dem Generieren der E-Mail noch eine "Belegfreigabe" notwendig ist. Dabei erfolgt beim Ausdruck der Honorarnote mit Nummer lediglich die übliche Vergabe des Belegdatums, der Belegnummer und weiterer Daten für die Honorarnote. Der Versand selbst erfolgt in einem eigenen Schritt und muss eigens gestartet werden. Beachten Sie bei Bedarf bitte die näheren Informationen in der Hilfe zum Thema
Zeitverzögerter Rechnungsversand (per Mail).
Je nachdem, für welche Variante Sie sich hier entschieden haben, müssen weitere Einstellungen gesetzt werden. Diese Informationen finden Sie direkt bei der jeweiligen Variante.
In den Stammdaten des
Kunden muss die E-Mail-Adresse des Empfängers hinterlegt sein und der E-Mail-Versand aktiviert werden.
Folgende Felder müssen entsprechend gewartet werden:
| Rechnung per E-Mail | Stellen Sie ein, ob Honorarnoten gedruckt, oder doch über E-Mail bzw. BMD Com an den Kunden versendet werden sollen.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
| Nein | Der Versand der Honorarnoten erfolgt postalisch. Aus diesem Grund wird keine E-Mail erzeugt, sondern ein Ausdruck der Honorarnote angefertigt.
Die Ausprägung "Nein" ist der Standard, wenn ein Kunde unter einer Mandantenfirma neu angelegt wird, um keine unerwünschten Wartungseffekte in der Mandanten-Fibu zu erzeugen. | | E-Mail (PDF mit Signatur) | Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail mit elektronischer Signatur. | E-Mail (PDF ohne Signatur) | Der Versand der Honorarnoten erfolgt per E-Mail ohne elektronische Signatur.
Die Ausprägung "E-Mail (PDF ohne Signatur)" ist der Standard, wenn ein Kunde unter der eigenen Firma neu angelegt wird. Das ist der Fall, wenn die Firma als Ist eigene Firma gekennzeichnet ist. Voraussetzung dafür ist weiters das Vorhandensein des Lizenzpakets 16 "Leistungserfassung und Abrechnung" und/oder des Lizenzpakets 13 "BMD NTCS Warenwirtschaft". | | BMD Com (PDF ohne Signatur) | Die Zustellung der Honorarnoten erfolgt via BMD Com.
Die Ausprägung "BMD Com (PDF ohne Signatur)" steht nur dann zur Verfügung, wenn die Firma, unter welcher der Kunde angelegt ist, als Ist eigene Firma am Firmenstamm gekennzeichnet ist. |
Ist der Versand per E-Mail in diesem Feld aktiviert, erfolgt eine Prüfung, ob eine entsprechende E-Mail-Adresse am Kunden hinterlegt ist, die für den Rechnungsversand per E-Mail verwendet werden kann. Es wird eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "3-Rechnung" bzw. zumindest eine Haupt-E-Mail-Adresse benötigt. Sind beide E-Mail-Adressen nicht vorhanden, erhalten Sie einen Hinweis, dass eine E-Mail-Adresse erforderlich ist.
Dieser Hinweis erscheint in folgenden Fällen: - Wenn weder eine Rechnungs-E-Mail-Adresse noch eine Haupt-E-Mail-Adresse am Kundenstamm hinterlegt ist und das Feld "Rechnung per E-Mail" auf "Ja" gesetzt worden ist.
- Wenn der Rechnungsversand per E-Mail bereits aktiv ist und nachträglich die Haupt- sowie die Rechnungs-E-Mail-Adresse gelöscht werden.
Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nur um einen Hinweis handelt. Die Änderungen können trotzdem gespeichert werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Beachten Sie, dass nicht nur dieses Feld, sondern auch generell die Druckereinstellungen für Ablaufarten entscheidend dafür sind, ob ein Druck oder ein E-Mail-Versand von Honorarnoten angestoßen wird.
Das Feld "Rechnung per E-Mail" können Sie sowohl im Kundenstamm als auch in den Kundeneinstellungen warten – die Information wird wechselweise aktuell gehalten.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA – Fenster Honorarnoten In der Verwaltung der Honorarnoten zeigt diese Spalte an, ob der Kunde eine Rechnung per E-Mail oder via BMD Com erhalten soll. Es wird also angezeigt, welche Einstellung das Feld "Rechnung per E-Mail" am Kundenstamm aktuell hat. Daher ist an dieser Stelle keine Übersteuerung je einzelner Honorarnote möglich. |
E-Mail | Hier ist die E-Mail-Adresse anzugeben, an welche die Rechnung per E-Mail versendet werden soll. (Achtung: Diese E-Mail-Adresse wird auch für den E-Mail-Versand aus dem Standardbrief und dem DMS verwendet.)
Unter den weiteren E-Mail-Adressen (Aufruf mit der F8-Funktion) ist es möglich, die E-Mail-Adresse für den Rechnungsversand abweichend der Standard-E-Mail-Adresse des Kunden zu definieren und auch CC- und BCC-E-Mail-Adressen für Kunden zu erfassen, welche auch beim Rechnungsversand berücksichtigt werden.
Diese Prioritäten gelten dabei:
- E-Mail-Adresse aus den weiteren E-Mail-Adressen des Rechnungsempfängers, bei der das Feld E-Mail-Adresse für Rechnung aktiviert ist. Dieses Kennzeichen wird automatisch gesetzt, wenn im Feld E-Mail-Adressart die Adressart "3 - Rechnung" ausgewählt wird.
Ist diese E-Mail-Adressart bei mehreren E-Mail-Adressen hinterlegt worden, so wird die erstbeste davon für den Rechnungsversand verwendet - die Ermittlung folgt hier keiner speziellen Logik. Daher wird seitens BMD empfohlen, immer nur eine E-Mail-Adresse mit dieser E-Mail-Adressart anzulegen.
- Haupt-E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers
- Es können beliebig viele CC-/BCC-E-Mail-Adressen für den Rechnungsversand verwendet/angelegt werden.
Alle E-Mail-Adressen, bei denen das Feld "Rechnung in CC" auf "Ja" steht, werden in die CC-Zeile der E-Mail und alle E-Mail-Adressen, bei denen das Feld "Rechnung in BCC" auf "Ja" steht, werden in die BCC-Zeile der E-Mail übergeben.
Dieses Kennzeichen darf nicht bei einer E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "3 - Rechnung" verwendet werden. Diese ist ausschließlich für den Versand in der "An-Zeile" reserviert und würde keine CC-/BCC-Adressierung auslösen.
Hinweis E-Mail-Adresse der Offenen Zugehörigkeit | Ist beim Kunden eine offene Zugehörigkeit hinterlegt, wird dessen E-Mail-Adresse als Empfängeradresse herangezogen. |
Hinweis E-Mail-Adresse der Kontaktperson | Die Kontaktperson, die für die Honorarnote vom Kunden oder vom Projekt ermittelt werden kann, kann ebenfalls in die Ermittlung der E-Mail-Adresse einbezogen werden. Zur Verwendung der E-Mail-Adressen der Kontaktpersonen beachten Sie bitte weiter unten das entsprechende Kapitel in den Tipps und Hintergrundinformationen. |
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Die Hinterlegung einer Haupt-E-Mail-Adresse in den Stammdaten des
Mitarbeiters ist bei allen Varianten zwingend notwendig (es erfolgt eine Prüfung mit Abbruch des Versands, wenn keine Haupt-E-Mail-Adresse eingetragen ist)!
Die weiteren E-Mail-Adressen der Mitarbeiter werden NICHT für die Ermittlung der Absender-Adresser berücksichtigt!
Unabhängig davon gilt:
- Beim Rechnungsversand im Vordergrund bzw. auch im Hintergrund über den eigenen Mail-Client wird immer der eigene E-Mail-Client und dessen E-Mail-Adresse verwendet.
- Beim Rechnungsversand im Hintergrund über den Mail-Server gibt es ein mehrstufiges Ermittlungsverfahren, wobei die E-Mail-Adresse aus dem Mitarbeiterstamm eine Rückfallebene bildet (siehe Einstellungen zur Absender-E-Mail-Adresse). Hier gibt es zudem die Möglichkeit, eine Kopie der Rechnung per E-Mail zu erhalten. Dafür müssen die TOOLS Parameter "SMTP-Kopie senden" und "SMTP-Kopieempfänger" gesetzt werden (siehe Einstellungen zum Versand einer E-Mail-Kopie).
Folgendes Feld muss demnach kontrolliert werden:
E-Mail
| Die Haupt-E-Mail-Adresse des Mitarbeiters muss vorhanden sein.
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Empfehlenswert ist es, den Papierausdruck selbst über das Feld
Ausdruck drucken zu deaktivieren. Es ist trotzdem gewährleistet, dass für jene Kunden, für welche kein E-Mail-Versand aktiviert ist, ein Papierausdruck gemacht wird (daher können auch die Einstellungen bezüglich Drucker auf erster Seite und Drucker für restliche Seiten vorgenommen werden). Gleichzeitig wird verhindert, dass ein Papierausdruck zusätzlich für Honorarnoten erzeugt wird, welche bereits per E-Mail versendet werden.
Daneben gibt es eine Reihe weiterer Felder im Bereich "E-Mail", die Sie passend einstellen können.
Diese Felder müssen folglich für den E-Mail-Versand entsprechend gewartet werden:
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Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Diese Option ist nur für "Echt"-Ausdrucke sinnvoll, da Honorarnoten nur bei diesen Ablaufarten per E-Mail versendet werden können. Dabei wird im Zuge der Rechnungsfunktion Rechnung mit Nummer drucken ein PDF-Dokument erzeugt, das sofort (oder zu einem späteren Zeitpunkt) im Anhang in einer E-Mail an den Rechnungsempfänger versendet wird.
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| In diesem Feld kann eingestellt werden, ob der Rechnungsversand per E-Mail über den lokalen Mail-Client oder über den Mail-Server erfolgen soll. Entscheiden Sie sich für den Mail-Client, gibt es weiters Varianten, ob der Versand im Hintergrund oder im Vordergrund erfolgen soll.
Folgende Einstellungen sind möglich:
| Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen | Die E-Mail wird mit dem Mail-Client (zum Beispiel Outlook oder Thunderbird) geöffnet, wobei die NTCS dabei nicht blockiert wird. | | Im Vordergrund modal über den Mail-Client öffnen (NTCS wartet!) | Die E-Mail wird mit dem Mail-Client (zum Beispiel Outlook oder Thunderbird) geöffnet, wobei die NTCS dabei angehalten wird.
| | Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden | Die E-Mail wird über einen vorhandenen Mail-Server (SMTP, zum Beispiel Exchange Server) verschickt. Existiert kein Mail-Server, wird die E-Mail im Hintergrund mit einem E-Mail-Client verschickt. | | Im Hintergrund über den Mail-Client versenden | Die E-Mail wird direkt über den Mail-Client im Hintergrund versendet. Es wird nicht versucht, die E-Mail über den Mail-Server zu verschicken. | | Im Hintergrund über den Mail-Client als Entwurf speichern | Die E-Mail wird über den Mail-Client im Hintergrund in den Entwürfen gespeichert. Man kann die E-Mails später im Mail-Client bearbeiten und verschicken. Achtung: Da für die Fakturierung das Erstellen der E-Mail bereits als "korrekt versendet" gilt, wird man nicht mehr darauf hingewiesen, dass der E-Mail-Versand anschließend manuell angestossen werden muss. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wurde eine Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, weist dieses Feld für "Echt"-Ausdrucke nicht mehr die Standardeinstellung, sondern die Einstellung "Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen" auf. Dies wird vor allem am Beginn der LEA Fakturierung bei der Erstellung der ersten Honorarnoten als beliebte Einstellung gewählt, um die Honorarnoten vor dem tatsächlichen Versand im Mail-Client nochmals überprüfen zu können. |
| Absender-Account | In diesem Feld können Sie eine E-Mail-Adresse eingeben, die beim E-Mail-Versand über den Mail-Server als Absenderadresse herangezogen werden soll. Diese Möglichkeit besteht nur, wenn die Art des E-Mail-Versands auf die Ausprägung "Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden" eingestellt ist. Die E-Mail-Adresse dient rein als Absenderadresse, die gesendeten E-Mails werden nicht im Postausgang des lokalen Mail-Clients gespeichert. Existieren firmenbezogene Ablaufarten/Druckereinstellungen, können auch unterschiedliche Absenderadressen je Firma hinterlegt werden. Informationen darüber, wie eine Ablaufart je Firma angelegt werden kann, finden Sie unter Ablaufarten.
Funktion F4Über die F4-Funktion öffnen sich die E-Mail-Accounts, aus welchen eine bestimmte E-Mail-Adresse ausgewählt werden kann.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Ermittlung der Absenderadresse ist je nach Art des E-Mail-Versands unterschiedlich und bewusst bei Versand über den Mail-Server mehrstufig, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden (siehe auch Themendokumentation Rechnungsversand per E-Mail):
E-Mail-Versand über den lokalen Mail-Client: Grundsätzlich gilt, dass beim E-Mail-Versand über den lokalen Mail-Client (egal ob im Vordergrund/Hintergrund) immer der eigene Mail-Client und dessen E-Mail-Adresse verwendet wird. Beachten Sie bitte hierzu das Kapitel Einstellungen am Mitarbeiterstamm in der oben angeführten Themendokumentation. Für diese E-Mail-Adresse müssen Sie sendeberechtigt sein. Die versendeten Mails sind in diesen Fällen auch im Postausgang des Mail-Clients zu finden. Sobald der E-Mail-Versand über den Mail-Client stattfindet, wird daher das Feld "Absender-Account" geleert und kann nicht mehr befüllt werden.
E-Mail-Versand über den Mail-Server: Beim E-Mail-Versand über den Mail-Server gibt es hingegen einige Zusatzeinstellungen, die ausführlich im Kapitel Einstellungen zur Absender-E-Mail-Adresse der oben angeführten Themendokumentation erklärt werden. Kurz: Die erste Priorität bildet das Feld "Absender-Account". Die nächste Priorität bildet jene E-Mail-Adresse, die im WWS Parameter Sender-E-Mail-Account hinterlegt ist. Danach wird die E-Mail-Adresse aus dem Mitarbeiterstamm herangezogen. Kann das Programm auch im Mitarbeiterstamm keine E-Mail-Adresse finden, kommt der TOOLS Parameter "Absenderadresse" zum Zug, wobei der TOOLS Parameter "Absenderadresse immer verwenden" diese Regel aber zur Gänze übersteuert. |
| E-Mail-Adresse | In diesem Feld können Sie eine zusätzliche E-Mail-Adresse eingeben, an die die E-Mail, welche beim E-Mail-Versand des Dokuments erzeugt wird, gesendet werden soll. Das ausgewählte E-Mail-Kennzeichen entscheidet, an welcher Stelle diese E-Mail-Adresse zur Anwendung kommt (Gewöhnliche E-Mail-Adresse, CC-E-Mail-Adresse oder BCC-E-Mail-Adresse).
Diese Hinterlegung ist nur wirksam, wenn das Feld Ausdruck mailen aktiv ist. Die E-Mail-Adresse kann daher nicht statt des gewöhnlichen Ablaufs verwendet werden. |
| E-Mail-Kennzeichen | In diesem Feld kann eingestellt werden, an welcher Stelle die im Feld E-Mail-Adresse angegebene E-Mail-Adresse beim E-Mail-Versand des Dokuments verwendet werden soll.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
| lt. WWS Parameter | Der WWS Parameter "Rückfallebene - E-Mail-Kennzeichen im Ausdrucksmodell" (Leistungserfassung → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Allgemeine Einstellungen → Allg. übergreifend für Ausdrucke) entscheidet, an welcher Stelle die E-Mail-Adresse zum Einsatz kommt.
Möglich sind hier die Optionen: - Normale E-Mail-Adresse
- CC-E-Mail-Adresse
- BCC-E-Mail-Adresse
- Ersetzt normale E-Mail-Adresse
| | Normale E-Mail-Adresse | Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Diese Option ist für den E-Mail-Versand von LEA Honorarnoten nicht sinnvoll einsetzbar und daher nicht empfehlenswert. Wenn die Option trotzdem eingestellt wird, ersetzt die E-Mail-Adresse die normale An-E-Mail-Adresse (des Rechnungsempfängers).
| | Normale E-Mail-Adresse (ersetzt Kunden-/Lieferanten-E-Mail-Adresse) | Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Diese Option ist für den E-Mail-Versand von LEA Honorarnoten nicht sinnvoll einsetzbar und daher nicht empfehlenswert. Wenn die Option trotzdem eingestellt wird, ersetzt die E-Mail-Adresse die normale An-E-Mail-Adresse (des Rechnungsempfängers). | | CC-E-Mail-Adresse | Die E-Mail-Adresse wird als CC-E-Mail-Adresse verwendet.
Damit kann, speziell wenn als Art des E-Mail-Versands der E-Mail-Versand über den Mail-Server eingestellt ist, eine "Kopie" der E-Mail an die eigene E-Mail-Adresse versendet werden (zur Kontrolle oder Ablage). | | BCC-E-Mail-Adresse | Die E-Mail-Adresse wird als BCC-E-Mail-Adresse verwendet.
Damit kann, speziell wenn als Art des E-Mail-Versands der E-Mail-Versand über den Mail-Server eingestellt ist, eine "Kopie" der E-Mail an die eigene E-Mail-Adresse versendet werden (zur Kontrolle oder Ablage). Dabei sieht der tatsächliche Empfänger der E-Mail nicht, dass auch eine Kopie der E-Mail versendet worden ist. |
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| In diesem Feld ist jener Text einzutragen, der als Betreff in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Betreff über ein Makro generieren zu lassen. Der Betreff wird nicht als Dokumentenname des PDF-Dokuments verwendet, dafür ist der Text des Feldes Anhang vorgesehen. Auch der im Feld PDF-Dateiname hinterlegte Text sowie jener, der als Betreff für das Archivieren der Honorarnote im Feld Betreff beim Archivieren vorgesehen ist, spielen keine Rolle.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen.
Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden: - $DATUM (Belegdatum)
- $NUMMER (Belegnummer)
- $KUNDENNAME (Titel Nachname Vorname des Kunden)
- $BELEGNUMMER (Belegnummer)
- $ERFKZ (HON bei Rechnung, Teilrechnung bzw. Storno, GUH bei Gutschrift, AKO bei Akonto)
Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung".
Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Betreff" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken): - Für die Ablaufart "Honorarnote": Honorarnote $NUMMER vom $DATUM
- Für die Ablaufart "Gutschrift": Gutschrift $NUMMER vom $DATUM
- Für die Ablaufart "Akonto": Akonto $NUMMER vom $DATUM
- Für die Ablaufart "Teilrechnung": Teilrechnung $NUMMER vom $DATUM
- Für die Ablaufart "Stornorechnung": Stornorechnung $NUMMER vom $DATUM
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden: - $AUSDRUCKBEZ
- $NUMMER (Belegnummer)
- $DATUM (Belegdatum)
- $INFOTEXT (Buchungstext)
- $PROJEKTNR
- $PROJEKTBEZ
- $KUNDENNAME
- $BELEGNUMMER
- $ERFKZ
- $ERFNUMMER
- $ORIGINALNR (Original Erfassungsnummer bei Angeboten)
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung: - $AUSDRUCKBEZ (Avisobrief)
- $DATUM (Einzugs- bzw. Zahlungsdatum)
- $IBAN$ (IBAN der Firmenbankverbindung)
- $KTONAM (Name des Kunden- bzw. Lieferantenkontos)
- $KTONR (Kontonummer Kunde bzw. Lieferant)
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| In diesem Feld kann der Dateiname eingegeben werden, mit dem das PDF-Dokument für den Dokumentenversand benannt werden soll. Zum Beispiel geben Sie hier einen Dateinamen für Honorarnoten bekannt, welcher beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich der Makro-Editor. Damit ist es möglich, den Dateinamen über ein Makro generieren zu lassen.
Der Dateiname wird nicht als Betreff der E-Mail verwendet, dafür ist der Text des Feldes Betreff vorgesehen. Auch der im Feld PDF-Dateiname hinterlegte Text sowie jener, der als Betreff für das Archivieren der Honorarnote im Feld Betreff beim Archivieren vorgesehen ist, spielen keine Rolle.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Wenn kein Betreff hinterlegt wird, wird unabhängig von der Ablaufart (Rechnung, Gutschrift etc.) als Betreff immer der Text "Rechnung" und die tatsächliche "Belegnummer" der Rechnung herangezogen.
Für eine automatische Betreffgenerierung können folgende Platzhalter eingesetzt werden: - $DATUM (Belegdatum)
- $NUMMER (Belegnummer)
- $KUNDENNAME (Titel Nachname Vorname des Kunden)
- $BELEGNUMMER (Belegnummer)
- $ERFKZ (HON bei Rechnung, Teilrechnung bzw. Storno, GUH bei Gutschrift, AKO bei Akonto)
Der Platzhalter $AUSDRUCKBEZ liefert immer den Text "Rechnung".
Am häufigsten angewendet werden die Platzhalter $NUMMER und $DATUM. Empfehlenswert ist es, vor den Platzhaltern den Namen der Ablaufart als Text einzutragen. Wurde die Ablaufart aufgrund des Imports der LEA Standards angelegt, ist der Empfehlung entsprechend bereits ein Standardwert im Feld "Anhang-Dateiname" eingetragen. Dieser lautet je Ablaufart (nur bei den "Echt"-Ausdrucken): - Für die Ablaufart "Honorarnote": Honorarnote $NUMMER
- Für die Ablaufart "Gutschrift": Gutschrift $NUMMER
- Für die Ablaufart "Akonto": Akonto $NUMMER
- Für die Ablaufart "Teilrechnung": Teilrechnung $NUMMER
- Für die Ablaufart "Stornorechnung": Stornorechnung $NUMMER
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für den Ausdruck des Avisobriefes (Bankeinzug/Zahlungsvorschlag) stehen zusätzlich folgende Platzhalter zur Verfügung: - $AUSDRUCKBEZ (Avisobrief)
- $DATUM (Einzugs- bzw. Zahlungsdatum)
- $IBAN$ (IBAN der Firmenbankverbindung)
- $KTONAM (Name des Kunden- bzw. Lieferantenkontos)
- $KTONR (Kontonummer Kunde bzw. Lieferant)
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Folgende Platzhalter können eingesetzt werden, damit der Anhang automatisch generiert wird: - $AUSDRUCKBEZ
- $NUMMER (Belegnummer)
- $DATUM (Belegdatum)
- $INFOTEXT (Buchungstext)
- $PROJEKTNR
- $PROJEKTBEZ
- $KUNDENNAME
- $BELEGNUMMER
- $ERFKZ
- $ERFNUMMER
- $ORIGINALNR (Original Erfassungsnummer bei Angeboten)
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| In dieses Feld ist jener Text einzutragen, der als E-Mail-Text in die E-Mail übergeben werden soll, welche beim Rechnungsversand per E-Mail für das Versenden der Honorarnote generiert wird. Funktion F8Über die F8-Funktion öffnet sich eine Abfrage, in welcher Textart der Text erfasst werden soll (HTML oder unformatiert).
Anschließend öffnet sich der jeweilige Editor, um den E-Mail-Text erfassen zu können. Über die Schaltfläche "Text"  können Datenbankfelder eingefügt werden, die weiters mit der rechten Maustaste formatiert werden können. Hier können Sie einen bestehenden Text auch anpassen, wenn Sie z. B. die Schriftart oder die Schriftgröße verändern möchten.
Bitte beachten Sie bei der Ermittlung der Schriftart und Schriftgröße des E-Mail-Textes in Outlook folgende Einstellungen:
- Grundsätzlich wird jene Schriftart und Schriftgröße an Outlook übergeben, die in den folgenden Parametern definiert ist:
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Editor - Einstellungen
Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden, um hier folgende Einstellungen zu prüfen:
- Standardschriftart HTML
- Standardschriftgröße HTML
Die Schriftart und Schriftgröße, die hier definiert sind, werden auch im HTML-Editor als Standard angezeigt.

- Die Editor-Einstellungen werden jedoch in Outlook übersteuert, wenn folgende Parameter gesetzt sind:
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsysten → E-Mail-Einstellungen
Stellen Sie sicher, dass Sie sich im Reiter "Allgemeine Einstellungen" befinden, um hier folgende Einstellungen zu prüfen:
- Standardschriftart für HTML in Outlook verwenden ist auf "Ja" gesetzt und unter
- E-Mail Standardschriftart und
- E-Mail Standardschriftgröße wurden abweichende Einstellungen definiert.
- Alle zuvor genannten Parametereinstellungen werden allerdings nochmals für die Anzeige in Outlook übersteuert, wenn direkt im HTML-Editor der Text markiert wird und die Schriftart und Schriftgröße anschließend für den markierten Text manuell verändert und gespeichert wird.

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| Mit dieser Option ist es möglich, auf dem PDF-Dokument, welches bei den Programm-Abläufen Archivieren, Mail und PDF-Ablage aus der Honorarnote erzeugt wird, ein Hintergrundbild mitanzuzeigen, um ein Briefpapier zu simulieren. Somit kann, wenn die Honorarnote dann direkt auf ein Briefpapier ausgedruckt wird, das Aussehen der "fertigen" Honorarnote auch auf dem PDF-Dokument simuliert werden.
Folgende Einstellungen sind möglich: - Hintergrundbild einfügen wie bei Einstellung "Hintergrundbild bei Drucken"
- Hintergrundbild nicht drucken
- Hintergrundbild auf erster Seite drucken
- Hintergrundbild auf allen Seiten drucken
- Hintergrundbild ab zweiter Seite drucken
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA |
Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu weiteren Feldern bzw. WWS Parametern:
Hinweis Feld "Drucken, wenn E-Mail nicht möglich"
Hinweis WWS Parameter "Prüfen Firmenpapier/Hintergrundbild" | Der WWS Parameter "Prüfen Firmenpapier/Hintergrundbild" wird auch beim Ablauf "Mailen" berücksichtigt. Nähere Informationen finden Sie in der Hilfe zum Feld Hintergrundbild bei PDF-Erzeugung. |
Hinweis Feld "Schriften im PDF einbetten" | Wenn die Darstellung einer Schriftart des Honorarnotenformulars nicht richtig ist, weil beim Umwandeln des Rechnungsdokuments in das PDF-Format die Schriftart vom Drucker nicht erkannt wird, kann das Feld Schriften im PDF einbetten aktiviert werden. Diese Option wandelt die Schrift in Bilder um, was zu einer höheren Dateigröße führt - man kann mit ca. 300 KB je verwendeter Schriftart rechnen. |
In folgendem Kapitel erfahren Sie, welche
Art des E-Mail-Versands welchem Ablauf je Variante in der LEA Fakturierung entspricht.
Bei dieser Variante wird der "echte" Ausdruck auf Papier durch eine generierte E-Mail ersetzt, wobei der E-Mail-Versand über das eigene Konto im Vordergrund oder im Hintergrund abgewickelt wird. Die versendeten E-Mails bleiben im Postausgang des Mail-Clients gespeichert.
Nur bei der Art "Im Hintergrund über den Mail-Client versenden" gibt es keine Möglichkeit mehr, die E-Mail zu bearbeiten, bevor sie tatsächlich zum Kunden gelangt.
Für die Art des E-Mail-Versands "Im Vordergrund über den Mail-Client öffnen" sind keine weiteren Voraussetzungen zu prüfen, vorausgesetzt die
allgemeinen Einstellungen wurden beachtet.
Um eine oder mehrere Honorarnoten per E-Mail zu versenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass die Honorarnote/n im Fenster Honorarnoten fertig und bereit zum Versand ist/sind.
- Führen Sie für die Honorarnote(n) die Funktion Rechnung mit Nummer drucken aus. Nach dem Bestätigen der Eingaben im Dialogfenster Rechnung mit Nummer drucken wird jede Honorarnote mit Belegdatum und Belegnummer versehen. Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche ein E-Mail-Versand lt. Kundenstammdatenfeld Rechnung per E-Mail nicht vorgesehen ist, werden gedruckt. Für Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche lt. Kundenstammdaten der E-Mail-Versand aktiviert ist, wird jeweils eine E-Mail erzeugt und im Vordergrund geöffnet. In dieser E-Mail ist das Dokument der Honorarnote als PDF-Anhang enthalten.
- Während in Ihrem E-Mail-Programm die E-Mail auf weitere Bearbeitungsschritte wartet, können Sie in der NTCS normal weiterarbeiten.
- In der E-Mail können Sie bei Bedarf den Text noch nachbearbeiten bzw. ergänzen, bevor Sie die E-Mail versenden.
- Stellen Sie nach dem E-Mail-Versand fest, dass Korrekturen notwendig sind, ist das grundsätzlich möglich. Da die E-Mail im Vordergrund erzeugt worden ist, können Sie in diesem Ablauf weiterhin - sofern zuvor Rechnungsurkunde löschen korrekt durchgeführt worden ist - textliche Änderungen mit Rechnung ansehen und strukturelle Änderungen in der Rechnungsbearbeitung vornehmen und die Honorarnote neuerlich versenden.
Direkt nach dem abgeschlossenen Honorarnotendruck mit Nummer werden auf der Rechnungsposition selbst folgende Informationen zur Kontrolle gespeichert:
E-Mail signiert | |
E-Mail verschickt
| Das Feld E-Mail verschickt enthält den Wert "Ja - Vordergrund", sobald die E-Mail für den Versand im Vordergrund erzeugt worden ist. |
E-Mail-Versanddatum | Das Feld E-Mail-Versanddatum zeigt den Tag und den Zeitpunkt, an dem die E-Mail für den Versand im Vordergrund erzeugt worden ist. |
| Das Feld E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse, welche an die E-Mail übergeben worden ist. |
BCC-E-Mail-Adresse
| Das Feld BCC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in BCC übergeben worden ist/sind. |
| CC-E-Mail-Adresse | Das Feld CC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in CC übergeben worden ist/sind. |
Für die Art des E-Mail-Versands "Im Vordergrund modal über den Mail-Client öffnen (NTCS wartet)" sind keine weiteren Voraussetzungen zu prüfen, vorausgesetzt die
allgemeinen Einstellungen wurden beachtet.
Um eine oder mehrere Honorarnoten per E-Mail zu versenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass die Honorarnote/n im Fenster Honorarnoten fertig und bereit zum Versand ist/sind.
- Führen Sie für die Honorarnote(n) die Funktion Rechnung mit Nummer drucken aus. Nach dem Bestätigen der Eingaben im Dialogfenster Rechnung mit Nummer drucken wird jede Honorarnote mit Belegdatum und Belegnummer versehen. Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche ein E-Mail-Versand lt. Kundenstammdatenfeld Rechnung per E-Mail nicht vorgesehen ist, werden gedruckt. Für Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche lt. Kundenstammdaten der E-Mail-Versand aktiviert ist, wird jeweils eine E-Mail erzeugt und im Vordergrund geöffnet. In dieser E-Mail ist das Dokument der Honorarnote als PDF-Anhang enthalten.
- Während in Ihrem E-Mail-Programm die E-Mail auf weitere Bearbeitungsschritte wartet, können Sie in der NTCS nicht weiterarbeiten. (Die NTCS bleibt blockiert, bis die E-Mail tatsächlich versendet wird.)
- In der E-Mail können Sie bei Bedarf den Text noch nachbearbeiten bzw. ergänzen, bevor Sie die E-Mail versenden.
- Stellen Sie nach dem E-Mail-Versand fest, dass Korrekturen notwendig sind, ist das grundsätzlich möglich. Da die E-Mail im Vordergrund erzeugt worden ist, können Sie in diesem Ablauf weiterhin - sofern zuvor Rechnungsurkunde löschen korrekt durchgeführt worden ist - textliche Änderungen mit Rechnung ansehen und strukturelle Änderungen in der Rechnungsbearbeitung vornehmen und die Honorarnote neuerlich versenden.
Direkt nach dem abgeschlossenen Honorarnotendruck mit Nummer werden auf der Rechnungsposition selbst folgende Informationen zur Kontrolle gespeichert:
E-Mail signiert | |
E-Mail verschickt
| Das Feld E-Mail verschickt enthält den Wert "Ja - Vordergrund", sobald die E-Mail für den Versand im Vordergrund erzeugt worden ist. |
E-Mail-Versanddatum | Das Feld E-Mail-Versanddatum zeigt den Tag und den Zeitpunkt, an dem die E-Mail für den Versand im Vordergrund erzeugt worden ist. |
| Das Feld E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse, welche an die E-Mail übergeben worden ist. |
BCC-E-Mail-Adresse
| Das Feld BCC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in BCC übergeben worden ist/sind. |
| CC-E-Mail-Adresse | Das Feld CC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in CC übergeben worden ist/sind. |
Für die Art des E-Mail-Versands "Im Hintergrund über den Mail-Client als Entwurf speichern" sind keine weiteren Voraussetzungen zu prüfen, vorausgesetzt die
allgemeinen Einstellungen wurden beachtet.
Um eine oder mehrere Honorarnoten per E-Mail zu versenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass die Honorarnote/n im Fenster Honorarnoten fertig und bereit zum Versand ist/sind.
- Führen Sie für die Honorarnote(n) die Funktion Rechnung mit Nummer drucken aus. Nach dem Bestätigen der Eingaben im Dialogfenster Rechnung mit Nummer drucken wird jede Honorarnote mit Belegdatum und Belegnummer versehen. Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche ein E-Mail-Versand lt. Kundenstammdatenfeld Rechnung per E-Mail nicht vorgesehen ist, werden gedruckt. Für Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche lt. Kundenstammdaten der E-Mail-Versand aktiviert ist, wird jeweils eine E-Mail erzeugt und in den Entwürfen gespeichert. In dieser E-Mail ist das Dokument der Honorarnote als PDF-Anhang enthalten.
- Während in Ihrem E-Mail-Programm die E-Mail auf weitere Bearbeitungsschritte in den Entwürfen wartet, können Sie in der NTCS normal weiterarbeiten.
- Da die E-Mail in den Entwürfen gespeichert ist, können Sie in der E-Mail bei Bedarf den Text noch nachbearbeiten bzw. ergänzen, bevor Sie die E-Mail versenden.
- Stellen Sie nach dem E-Mail-Versand fest, dass Korrekturen notwendig sind, ist das nur über das Ausstellen einer Stornorechnung und nochmaligen Neuausstellung möglich. Im Gegensatz zum Versand im Vordergrund können in diesem Ablauf keine textlichen Änderungen mit Rechnung ansehen und strukturelle Änderungen in der Rechnungsbearbeitung vorgenommen werden.
Direkt nach dem abgeschlossenen Honorarnotendruck mit Nummer werden auf der Rechnungsposition selbst folgende Informationen zur Kontrolle gespeichert:
E-Mail signiert | |
E-Mail verschickt
| Das Feld E-Mail verschickt enthält den Wert "Ja - Hintergrund", sobald die E-Mail in den Entwürfen gespeichert worden ist. |
E-Mail-Versanddatum | Das Feld E-Mail-Versanddatum zeigt den Tag und den Zeitpunkt, an dem die E-Mail in den Entwürfen gespeichert worden ist. |
| Das Feld E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse, welche an die E-Mail übergeben worden ist. |
BCC-E-Mail-Adresse
| Das Feld BCC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in BCC übergeben worden ist/sind. |
| CC-E-Mail-Adresse | Das Feld CC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in CC übergeben worden ist/sind. |
Für die Art des E-Mail-Versands "Im Hintergrund über den Mail-Client versenden" sind keine weiteren Voraussetzungen zu prüfen, vorausgesetzt die
allgemeinen Einstellungen wurden beachtet.
Um eine oder mehrere Honorarnoten per E-Mail zu versenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass die Honorarnote/n im Fenster Honorarnoten fertig und bereit zum Versand ist/sind.
- Führen Sie für die Honorarnote(n) die Funktion Rechnung mit Nummer drucken aus. Nach dem Bestätigen der Eingaben im Dialogfenster Rechnung mit Nummer drucken wird jede Honorarnote mit Belegdatum und Belegnummer versehen. Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche ein E-Mail-Versand lt. Kundenstammdatenfeld Rechnung per E-Mail nicht vorgesehen ist, werden gedruckt. Für Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche lt. Kundenstammdaten der E-Mail-Versand aktiviert ist, wird jeweils eine E-Mail erzeugt und direkt über den Mail-Client versendet. In dieser E-Mail ist das Dokument der Honorarnote als PDF-Anhang enthalten.
- Sowohl eine Nachbearbeitung der E-Mail als auch das Vornehmen von Korrekturen sind in diesem Ablauf nicht mehr möglich. Die Honorarnote müsste storniert und neu ausgestellt werden. Im Gegensatz zum Versand im Vordergrund können in diesem Ablauf keine textlichen Änderungen mit Rechnung ansehen und strukturelle Änderungen in der Rechnungsbearbeitung vorgenommen werden.
Direkt nach dem abgeschlossenen Honorarnotendruck mit Nummer werden auf der Rechnungsposition selbst folgende Informationen zur Kontrolle gespeichert:
E-Mail signiert | |
E-Mail verschickt
| Das Feld E-Mail verschickt enthält den Wert "Ja - Hintergrund", sobald die E-Mail im Hintergrund versendet ist. |
E-Mail-Versanddatum | Das Feld E-Mail-Versanddatum zeigt den Tag und den Zeitpunkt, an dem die E-Mail im Hintergrund versendet worden ist. |
| Das Feld E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse, welche an die E-Mail übergeben worden ist. |
BCC-E-Mail-Adresse
| Das Feld BCC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in BCC übergeben worden ist/sind. |
| CC-E-Mail-Adresse | Das Feld CC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in CC übergeben worden ist/sind. |
Bei dieser Variante wird der "echte" Ausdruck auf Papier durch eine generierte E-Mail ersetzt, wobei der E-Mail-Versand über den Mail-Server (SMTP-Server) im Hintergrund abgewickelt wird. Die versendeten E-Mails bleiben im Postausgang des Mail-Servers gespeichert.
Bei Bedarf können Sie eine Kopie der E-Mail erstellen und an eine bestimmte E-Mail-Adresse versenden lassen, um auch bei dieser Variante einfach nachvollziehen zu können, an welche Empfänger E-Mails gesendet worden sind (siehe Kapitel
Einstellungen zum Versand einer E-Mail-Kopie).
Für die Art des E-Mail-Versands "Im Hintergrund direkt über den Mail-Server versenden" sind neben den
allgemeinen Einstellungen noch einige Zusatzeinstellungen zu beachten. Alle technischen Informationen dazu finden Sie in der Themendokumentation
Maileinstellungen und Einrichtung eines SMTP-Systems. Hier sind im Folgenden die wichtigsten Punkte im Zusammenhang mit dem Honorarnotenversand per E-Mail angeführt.
Beim Versand über den Mail-Server (SMTP-Server) kommt eine spezielle Regel für die Ermittlung der Absender-E-Mail-Adresse zur Anwendung:
- Die erste Priorität für die Ermittlung der E-Mail-Adresse stellt das Feld Absender-Account der Druckereinstellungen für Ablaufarten dar. Dort kann ein bestimmter E-Mail-Account für das Versenden der Honorarnoten hinterlegt werden, wenn beispielsweise von einer ganz eigenen Rechnungs-E-Mail-Adresse versendet werden soll und die Absender-Adresse aus dem TOOLS Parameter (siehe letzter Punkt) dafür nicht passend ist.
- Die nächste Priorität bildet jene E-Mail-Adresse, die im WWS Parameter Sender-E-Mail-Account hinterlegt ist.
Achtung: In diesem Zusammenhang gibt es auch noch einen weiteren WWS Parameter namens "ALT: Sender Email-Adresse für Rechnungen per Email". Dieser WWS Parameter kann zwar aktuell nicht mehr gesetzt werden, da die Einstellung veraltet ist, jedoch für Anwender, welche dort eine E-Mail-Adresse hinterlegt haben, zieht die Einstellung dennoch. Treten bei der Ermittlung der E-Mail-Adresse daher Probleme auf und es ist eine Prüfung dieses Parameters notwendig, wenden Sie sich bitte an den Support.
- Ist im oben angeführten WWS Parameter keine E-Mail-Adresse vorhanden, wird die E-Mail-Adresse aus dem Mitarbeiterstamm herangezogen (siehe Kapitel Einstellungen im Mitarbeiterstamm).
- Als letzte Rückfallebene bzw. zum Übersteuern der anderen Ebenen kommen die TOOLS Parameter "Absenderadresse" und "Absenderadresse immer verwenden" zum Zug. Diese befindet sich unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Standard-E-Mail:
Absenderadresse | Konnte beim E-Mail-Versand über SMTP-Server weder im WWS Parameter noch im Mitarbeiterstamm die Absender-E-Mail-Adresse ermittelt werden, wird diese E-Mail-Adresse verwendet. |
Absenderadresse immer verwenden | Diese Einstellung übersteuert oben angeführte Regel und ermittelt die Absender-E-Mail-Adresse immer aus dem TOOLS Parameter "Absenderadresse". |
Beim E-Mail-Versand über den Mail-Server wird der Versand über einen SMTP-Server abgewickelt, sofern dieser vorhanden und in den entsprechenden TOOLS Parametern eingetragen ist. Diese befinden sich unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Standard-E-Mail:
SMTP-Server | URL oder IP-Adresse des SMTP-Servers |
Port | Port des SMTP-Servers, über welchen kommuniziert wird |
Standarduser für SMTP / SMTP-Passwort | User samt Passwort, welcher am SMTP-Server arbeiten darf (sollte unbedingt befüllt werden, damit nur dieser User Zugriffsrechte hat) |
TLS für SMTP aktivieren | Wird die Option auf "Ja" gesetzt, dann wird Transport Layer Security (TLS) für die SMTP-Verbindung aktiviert. |
Hinweis | Die TLS-Aktivierung und der User müssen nur angegeben werden, wenn es aufgrund von Exchange-Einstellungen notwendig ist.
|
Wird beim E-Mail-Versand im Hintergrund kein SMTP-Server hinterlegt, wird der lokal installierte Mail-Client über die MAPI-Schnittstelle des Betriebssystems angesprochen. Das heißt, der Versand funktioniert dann wie in den vorhergehenden Kapiteln ausgeführt.
Damit durch den vollautomatischen Versand nicht nur durch Kontrolle am Mail-Server, sondern auch einfacher nachvollziehbar ist, welche E-Mails gesendet worden sind, können die TOOLS Parameter "SMTP-Kopie senden" und "SMTP-Kopieempfänger" eingesetzt werden. Diese befinden sich unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Standard-E-Mail:
SMTP-Kopie senden | Mit diesem Parameter können Sie festlegen, ob bzw. wie eine Kopie Ihrer SMTP-Mail versendet werden soll. Die Ausprägungen des Parameters sind:
0 - Keine Kopie senden 1 - Kopie als CC senden 2 - Kopie als BCC senden |
SMTP-Kopieempfänger | An diese E-Mail-Adresse wird die SMTP-Kopie versendet. |
Um eine oder mehrere Honorarnoten per E-Mail zu versenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass die Honorarnote/n im Fenster Honorarnoten fertig und bereit zum Versand ist/sind.
- Führen Sie für die Honorarnote(n) die Funktion Rechnung mit Nummer drucken aus. Nach dem Bestätigen der Eingaben im Dialogfenster Rechnung mit Nummer drucken wird jede Honorarnote mit Belegdatum und Belegnummer versehen. Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche ein E-Mail-Versand lt. Kundenstammdatenfeld Rechnung per E-Mail nicht vorgesehen ist, werden gedruckt. Für Honorarnoten an Rechnungsempfänger, für welche lt. Kundenstammdaten der E-Mail-Versand aktiviert ist, wird jeweils eine E-Mail erzeugt und über den Mail-Server versendet. In dieser E-Mail ist das Dokument der Honorarnote als PDF-Anhang enthalten.
- Sowohl eine Nachbearbeitung der E-Mail als auch das Vornehmen von Korrekturen sind in diesem Ablauf nicht mehr möglich. Die Honorarnote müsste storniert und neu ausgestellt werden. Im Gegensatz zum Versand im Vordergrund können in diesem Ablauf keine textlichen Änderungen mit Rechnung ansehen und strukturelle Änderungen in der Rechnungsbearbeitung vorgenommen werden.
Direkt nach dem abgeschlossenen Honorarnotendruck mit Nummer werden auf der Rechnungsposition selbst folgende Informationen zur Kontrolle gespeichert:
E-Mail signiert | |
E-Mail verschickt
| Das Feld E-Mail verschickt enthält den Wert "Ja - Hintergrund", sobald die E-Mail im Hintergrund versendet ist. |
E-Mail-Versanddatum | Das Feld E-Mail-Versanddatum zeigt den Tag und den Zeitpunkt, an dem die E-Mail im Hintergrund versendet worden ist. |
| Das Feld E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse, welche an die E-Mail übergeben worden ist. |
BCC-E-Mail-Adresse
| Das Feld BCC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in BCC übergeben worden ist/sind. |
| CC-E-Mail-Adresse | Das Feld CC-E-Mail-Adresse enthält die E-Mail-Adresse/n, welche an die E-Mail in CC übergeben worden ist/sind. |
Dieses Kapitel beinhaltet Informationen für das einmalige bzw. unregelmäßig wiederkehrende Versenden einer einzelnen, bereits gedruckten Honorarnote durch manuellen Aufruf der E-Mail-Funktion "Versenden" im Report.
Für diese Variante des Versands muss auf keine speziellen Einstellungen Rücksicht genommen werden.
Hier starten Sie im Fenster
Honorarnoten, die relevante Honorarnote muss sich bereits im Status "Mit Rechnungsnummer" befinden. Rufen Sie für die Honorarnote die Funktion
Rechnung ansehen auf.
Die in der
Honorarnoten-Vorschau betrachtete Honorarnote kann über das Menü mit der Option "Versenden" per E-Mail versendet werden.
Mit diesem Aufruf wird genau für diese eine Honorarnote eine E-Mail erzeugt, in der das Honorarnoten-Dokument als Anhang versendet werden kann. Beachten Sie hier insbesondere die Möglichkeit, die Bezeichnung und den Empfänger einzutragen.
Dabei gibt es ein paar Optionen, die dieses Fenster bietet. Sie könnten das Dokument mit einem Lesepasswort schützen, damit nur der tatsächliche Empfänger das Dokument öffnen kann. Dies kann vor allem nützlich sein, wenn die E-Mails grundsätzlich im Sekretariat bearbeitet werden und der/die Kanzleiinhaber/in aber ein Ansehen der Honorarnote verhindern möchte.
Dokument komprimieren (Zip) | Wenn Sie die Datei in komprimierter Form versenden möchten, aktivieren Sie "Dokument komprimieren (Zip)". |
Bearbeitungspasswort | Zum Bearbeiten des PDF-Dokuments muss dieses Passwort eingegeben werden. |
Lesepasswort | Zum Lesen des PDF-Dokuments muss dieses Passwort eingegeben werden. |
PDF/A | PDF/A dient zur Langzeitarchivierung von Dokumenten (Vermeidung von dynamischen Inhalten). Es werden alle verwendeten Schriften eingelagert und damit vergrößert sich das Dokument. Lese- und Bearbeitungspasswörter sind nicht erlaubt. |
Sonderzeichen | Ermöglicht Sonderzeichen in einem PDF durch Schrifteneinlagerung. "Type3" liefert eine gute Qualität und ein vergrößertes Dokument. "CID" liefert hohe Qualität und ein großes Dokument. |
Schriften einlagern | Wenn Sie andere Schriftarten als die Standard-Schriftarten verwenden und möchten, dass auf jedem Rechner dasselbe Schriftbild angezeigt wird, aktivieren Sie "Schriften einlagern". Berücksichtigen Sie, dass dadurch die Dateigröße des PDF-Dokuments steigt. |
Standardschriften | Wenn Sie andere Schriftarten als die Standard-Schriftarten verwenden und möchten, dass die Dateigröße des PDF-Dokuments nicht steigt, aktivieren Sie diese Option. Beim Erstellen des PDF-Dokuments werden alle Schriften in Standard-Schriften umgewandelt. |
Druckerqualität | Das PDF-Dokument wird in der Druckerqualität des aktuellen Druckers erzeugt, wenn diese Option aktiviert worden ist; ansonsten in der Standard-Qualität. |
Wasserzeichen | Wollen Sie Text oder eine Grafik als Hintergrund Ihres Dokuments verwenden, aktivieren Sie "Wasserzeichen" und klicken Sie auf "Einstellungen", um den Text bzw. die Grafik zu definieren. |
Signatur | Falls Sie ein PDF-Echtheitszertifikat erworben haben, können Sie Ihr Dokument elektronisch signieren. (Nähere Informationen zur elektronischen Signatur über die Signatursoftware A-Sign von A-Trust finden Sie unter www.buergerkarte.at. Bei technischen Fragen zur Installation wenden Sie sich bitte an die BMD Technik.) |
PDF-Einstellungen merken | Wenn Sie die geänderten Optionen beim nächsten Aufruf des Fensters als Vorschlag erhalten möchten, klicken Sie auf "PDF-Einstellungen merken". |
Wenn Sie eine Honorarnote an die E-Mail-Adresse der
Kontaktperson der Rechnung verschicken möchten, aktivieren Sie den LEA Parameter
E-Mail-Adresse der Kontaktperson verwenden. In diesem Fall wird die E-Mail-Adresse für den Honorarnotenversand per E-Mail mit folgenden Rückfallebenen ermittelt:
- Rechnungs-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die auf der Honorarnote im Feld Kontaktperson steht
- Haupt-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die auf der Honorarnote im Feld Kontaktperson steht
- Rechnungs-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die am Kundenstamm des Rechnungsempfängers als Ansprechperson hinterlegt wurde
- Haupt-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die am Kundenstamm des Rechnungsempfängers als Ansprechperson hinterlegt wurde
- Rechnungs-E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers
- Haupt-E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers
Wenn eine "Offene Zugehörigkeit" vorhanden ist, dann gelten abweichende Regeln, da die Honorarnote primär an die Offene Zugehörigkeit zugestellt werden muss:
- Rechnungs-E-Mail-Adresse der offenen Zugehörigkeit
- Haupt-E-Mail-Adresse der offenen Zugehörigkeit
- Haupt-E-Mail-Adresse der Ansprechperson des zentralen Rechnungsempfängers
- Rechnungs-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die auf der Honorarnote im Feld Kontaktperson steht
- Haupt-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die auf der Honorarnote im Feld Kontaktperson steht
- Rechnungs-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die am Kundenstamm des Rechnungsempfängers als Ansprechperson hinterlegt wurde
- Haupt-E-Mail-Adresse der Kontaktperson, die am Kundenstamm des Rechnungsempfängers als Ansprechperson hinterlegt wurde
- Haupt-E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, auf welchen Wegen die konkrete Kontaktperson für eine Honorarnote ermittelt werden kann. Alle Informationen dazu finden Sie in der Feldhilfe zum Feld
Kontaktperson.
Wenn keine Empfänger- oder keine Absender-E-Mail-Adresse ermittelt werden konnte, wird anstelle der Generierung der E-Mail ein Ausdruck gestartet und der Anwender über eine Meldung darauf hingewiesen, dass der Versand der Rechnung per E-Mail nicht möglich ist:
Ist der E-Mail-Versand abgeschlossen, wird ein Hinweis ausgegeben, wie viele Honorarnoten versendet (mit/ohne Signatur) und wie viele nicht versendet werden konnten:
Über die Funktion "Protokoll ansehen" können je Honorarnote noch nähere Informationen in der Logdatei BMDHNEMAIL.LOG abgerufen werden.
Weiters erfolgt auch ein Eintrag in die benutzerbezogene Logdatei HONVOR "UserID+GUID" (GUID ist eine Nummer, welche automatisch vergeben wird und direkt an die User-ID angeschrieben wird).
Zur Kontrolle des aktuellen Mail-Clients prüfen Sie Folgendes: Internet-Explorer unter Extras → Internetoptionen → Reiter "Programme" → Feld "E-Mail" (bei IE9: Programme → Programme festlegen → Programmzugriff und Computerstandards festlegen → Benutzerdefiniert aufklappen → "Wählen Sie ein E-Mail-Standardprogramm aus"). Diese Funktion gleicht dem Befehl "Senden an", den man über die rechte Maustaste z. B. am Desktop einsetzen kann.
Ist dieser Mail-Client nicht passend, können Sie mithilfe des TOOLS Parameters "E-Mail-Programm auswählen" das Ansprechen der MAPI-Schnittstelle übersteuern. Dieser befindet sich unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Standard-E-Mail:
E-Mail-Programm auswählen | Wenn die MAPI-Schnittstelle nicht angesprochen werden kann (etwa weil sie durch ein Fremd-Programm deaktiviert worden ist), kann für den E-Mail-Versand auch direkt der Mail-Client von Outlook angesprochen werden. |
Unter Werkzeuge
→ Tools
→ Administration
→ E-Mails
→ E-Mail-Systemdiagnose können Sie eine Diagnose für Ihr E-Mail-System starten. Dies bietet eine gute Möglichkeit, um über den E-Mail-Versand über Mail-Server, Mail-Client im Hintergrund bzw. Mail-Client im Vordergrund eine Diagnose zu starten und sofort zu erkennen, ob die E-Mail-Einstellungen oder SMTP-Einstellungen fehlerhaft sind.
NTCS unterstützt die Anbindung an den PDF-AS-Stempel. Dieser muss vorab installiert werden. Dies kann über die Homepage der Bürgerkarte gemacht werden (Bundeskanzleramt). Gerne steht unsere Technik für einen Termin zur Installation des PDF-AS-Servers zur Verfügung.
Der Pfad auf den installierten PDF-AS-Client muss dazu im TOOLS Parameter "Pfad auf PDF-AS-Stempel-Client" hinterlegt werden. Dieser befindet sich unter Werkzeuge → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → Internet.
In der Schweiz ist es üblich, den Zahlschein als QR-Zahlteil gleichzeitig beim Rechnungsversand per E-Mail zu übermitteln. Beachten Sie dazu bitte zusätzlich zu diesem Dokument die Themendokumentation
QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) 
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