Folgende Felder stehen Ihnen hier im Standard zur Verfügung:
 
Bezeichnung
Die Bezeichnung kann frei vergeben werden.

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In der LEA werden die Bezeichnungen wie folgt standardmäßig vergeben, können aber beliebig übersteuert werden:
  • Bei den Ausdrucksmodelldetails, die in jedem Fall bei (automatischer) Anlage einer Druckereinstellung für Ablaufarten automatisch mitangelegt werden, entspricht die Bezeichnung immer der Bezeichnung des Ausdrucksmodells (z. B. Honorarnote, Honorarnote Kontrollausdruck ...).

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung einer EDI-Rechnung benötigt wird, weist die Bezeichnung beginnend mit "EDI-Rechnung zu" auf und endet mit der Bezeichnung des bereits zuvor vorhandenen Ausdrucksmodelldetails (siehe XML-Rechnungen mit der NTCS LEA). 

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung des QR-Zahlteils benötigt wird, weist die Bezeichnung "QR-Zahlteil Schweiz" auf (siehe QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png).
Reporttypname
Hier erfolgt die Definition, um welchen Report es sich handelt (z. B. Mahnung, OP-Liste, Bestellung, Rechnung usw.) und je nach Paket und Lizenz werden die jeweils gültigen Reporttypen zur Verfügung gestellt und zum Teil automatisch richtig vorgeschlagen.
 
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Bei den Formularen für OP-Liste, Avisobrief und Saldenbestätigung wird hier automatisch der richtige Reporttypname vorgeschlagen.
Für das Mahnformular muss hier zwischen "Mahnung" und "Zahlschein Mahnung" unterschieden werden. Soll eine Mahnung mit Zahlschein ausgedruckt werden, müssen beide Typen als Ausdrucksmodelldetail angelegt werden.
 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

In der LEA sind ausschließlich folgende Reporttypnamen gebräuchlich:
  • Bei den Ausdrucksmodelldetails, die in jedem Fall bei (automatischer) Anlage einer Druckereinstellung für Ablaufarten automatisch mitangelegt werden, ist der Reporttypname immer "Rechnung" (egal ob es sich um Honorarnote, Gutschrift, Teilrechnung, Stornorechnung oder Akonto handelt).

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung einer EDI-Rechnung benötigt wird, weist den Reporttypnamen "EDI-Rechnung" auf (siehe Themendokumentation XML-Rechnungen mit der NTCS LEA). Der konkrete EDI-Rechnungstyp (z. B. "ebInterface (INVOICE)" für Österreich Flagge_AUT.png, "XRechnung (UBL)" oder "ZUGFeRD (CII)" für Deutschland Flagge_GER.png) wird erst im Feld EDI-Rechnungstyp festgelegt.

  • Jenes Ausdrucksmodelldetail, das für die Generierung des QR-Zahlteils benötigt wird, weist den Reporttypnamen "Zahlschein" auf (siehe Themendokumentation QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png).
Druck-Nr
Hier muss eine Druckereinstellung für das Ausdrucksmodelldetail hinterlegt bzw. angelegt werden, siehe Feldauswahl Druckereinstellungen.
 

Besonderheiten dieses Feldes in der LEA

Jedes Ausdrucksmodelldetail muss auch eine Druckereinstellung aufweisen.

Speziell für die LEA gilt, dass grundsätzlich zuerst Druckereinstellungen für Ablaufarten angelegt werden und die Anlage der dazugehörigen Basis-Ausdrucksmodelldetails automatisch miterfolgt.

Nur wenn zusätzlich ein weiteres Ausdrucksmodelldetail benötigt wird, ist dieses zuerst im System (programmunterstützt) anzulegen und es sind nachrangig die passenden Druckereinstellungen zu vergeben. Dies ist beispielsweise beim Einrichten des Ablaufs XML-Rechnungen mit der NTCS LEA oder des Ablaufs QR-Rechnungen erstellen (Schweiz) Flagge_CHE.png der Fall.

Theoretisch gilt, dass die Druckereinstellung einmal angelegt und hinterlegt werden kann (z. B. für die Ablaufart "Honorarnote") und bei weiteren Ablaufarten (Teilrechnung, Akonto ...)  auch wiederverwendet werden kann. In der Praxis existieren aber Mechanismen im Programm, die Ihnen die manuelle Anlage und Hinterlegung von passenden Druckereinstellungen abnehmen können und bei denen jeweils eine 1:1 Anlage von Ausdrucksmodelldetail und Druckereinstellung erfolgt. Informationen dazu finden Sie ebenfalls in den oben genannten Themendokumentationen. 

Detaillierte Informationen zu den Ausdrucksmodellen in der LEA finden Sie unter Druckereinstellungen für Ablaufarten.  
Sprachen-Kz
Ausdruck in Standard-Sprache
Der Report wird in der jeweiligen Standardsprache gedruckt. Das Feld "SprachNr" wird auf "Automatische Sprachermittlung" fixiert. Die Sprachermittlung erfolgt nach folgenden Prioritäten:
  • Sprache auf der Person
  • Sprache auf der Firma
  • NTCS Sprache
Ausdruck in Korrespondenz-Sprache
Bei Ausdruck in Korrespondenz-Sprache können eigene Druckeinstellungen oder ein spezieller Report für diese Sprache verwendet werden. Das bedeutet, dieses Modell wird nur dann gedruckt, wenn die jeweilige Sprache auf der Person hinterlegt ist, ansonsten wird das Standardformular herangezogen.

Besonderheiten dieses Feldes in der WWS

Ausdruck in Standardsprache:
  • Sprache der eigenen Firma

  • Sprache laut CRM Parameter "Vorschlagswert Sprache"
    Paket CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein → Vorschlagswert Sprache


Ausdruck in Korrespondenzsprache:
  • Spracheingabe im Druckdialog
    Die Eingabe im Druckdialog kann per Parameter "Eingabe Sprache beim Ausdruck" aktiviert werden.

    Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Ausdrucke → Rechnungen (bzw. weitere Möglichkeiten) → Eingabe Sprache beim Ausdruck 


    Weitere Möglichkeiten: Ankaufsbestätigung, Ankaufslieferschein, Ankaufsrechnungen, Anfragen, Bestellausdrucke, Angebote, Lieferscheine, Auftragsausdrucke

  • Ermittlung der Korrespondenzsprache
    Mit dem folgenden Parameter kann festgelegt werden, ob die Sprache für die Texte vom Auftraggeber, vom Lieferempfänger, vom Rechnungsempfänger oder vom zentralen Rechnungsempfänger gezogen werden soll.

    Paket WWS → Stammdaten → Einstellungen → WWS Parameter → Auftragserfassung → Kopfdaten → Sprache für Texte


Sprach-Nr.
Hier kann die Sprache hinterlegt werden, wenn im Feld "Sprachen-Kz" "Ausdruck in Korrespondenz-Sprache" gewählt worden ist.