Grundlegende Informationen zu den Kostenstammdaten finden Sie unter Kostenstammdaten.| CRM: | |
| Projekt | Kostenträger |
| Mitarbeiter | Kostenstelle |
| Kunde/Lieferant (CRM) | Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich |
WWS: | |
Artikel | Kostenstelle |
Auftrag | Kostenträger |
FIBU: | |
Kunden-/Lieferantenkonto (FIBU) | Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich |
TR/SR Ablauf | Kostenträger |
LOHN/LEA/PI/Zeit: | |
Dienstnehmer | Kostenstelle |
![]() | In dieser KORE Hilfe wird nur die Anlage der Kostenstammdaten mittels Kostentypenfindung beschrieben. Die Beschreibungen für die Einstellungen bzw. das tägliche Arbeiten zur Findung (Hinterlegung der KORE Informationen in WWS, PPS, LEA …) sind im jeweiligen Paket nachzulesen. |





Funktionsart | Mit der Funktionsart wird definiert, welche Stammdaten aus den unterschiedlichsten Paketen (CRM, WWS …) für die Kostentypenfindung verwendet werden. Wenn z. B. ein Projekt im CRM angelegt wird, dann kann es automatisch z. B. zum Kostenträger in der KORE werden. Sollen in der Kostenrechnung beispielsweise auch für Artikel (WWS) Auswertungen erfolgen (z. B. Umsatz/Deckungsbeitrag/Ergebnis pro Artikel), können die Artikel-Stammdaten in der Kostenrechnung z. B. als Kostenstelle geführt werden | ||||||
Kosten-Typ | Soll z. B. ein Projekt (CRM) automatisch in der KORE angelegt werden, kann hier eingestellt werden, welcher Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) dafür in der KORE verwendet werden soll z. B. Projekt -> Kostenträger. | ||||||
Zuordnung | Mit der Zuordnung wird festgelegt welche Nummer und Bezeichnung der Stammdaten in der Kostennummer angelegt werden soll. Z. B. ProjektNr. → KTR-Nummer + Projekt-Bezeichnung = KTR-Bezeichnung, MitarbeiterNr. → KST-Nummer + Mitarbeiter-Bezeichnung = KST-Bezeichnung Feldzuordnung: Wird die Ausprägung „Feldzuordnung“ ausgewählt können im Feld Feldzuordnung die notwendigen Stammdatenfelder ausgewählt und in die notwendigen Kostenstammdatenfelder zugeordnet werden. Makro: In seltenen Ausnahmefällen wird die Ausprägung „Makro“ für spezielle Anforderungen in der Stammdatenanlage verwendet. | ||||||
Feldzuordnung | Mit der Feldzuordnung (nur aktiv wenn im Feld Zuordnung "Feldzuordnung" ausgewählt wurde) können zusätzliche Stammdatenfelder (z. B. vom Projekt) in die Kostenstammdaten übernommen werden. Beispielsweise können Felder aus den Stammdaten des Projektes (CRM) wie Endedatum, Auftragssumme, Verantwortlicher …. in verschiedenste Kostenstammfelder der Kostentypen übernommen werden. Alternativ dazu kann auch ein Fixwert hinterlegt werden - nähere Informationen dazu finden Sie bei der Feldzuordnung am Beispiel Projekt. Zusätzlich ist die Implementierung eines Makros zur Anlage der Kostentypen möglich. | ||||||
Kostenstamm-Kontrolle | Folgende Ausprägungen sind möglich: 1. Nein, keine KoStamm-Prüfung Diese Einstellung kann für die automatische Hinterlegung von KORE Informationen, z. B. bei Aufträgen, Artikeln, Projekten ... verwendet werden. dabei schreibt sich die Auftrags-/Artikel/Projekt-... nummer automatisch auch in das Feld des in der Kostentypenfindung angegebenen Kostentyps. Es wird keine Kostennummer in der Kostenrechnung angelegt und es erfolgt keine Prüfung, ob die hinterlegte Kostennummer im Kostenstamm vorhanden ist! 2. Ja, ohne automatische Neuanlage Wird diese Einstellung z. B. bei der Anlage eines Projektes in der Büroverwaltung verwendet, dann wird automatisch die Projektnummer auch im Feld des in der Kostentypenfindung definierten Kostentyps am Projekt hinterlegt. Es wird keine Kostennummer in der Kostenrechnung angelegt, es erfolgt jedoch eine Prüfung, ob die hinterlegte Kostennummer im Kostenstamm vorhanden ist. Sollte die hinterlegte Kostennummer in der Kostenrechnung nicht existieren, erhalten Sie eine Hinweismeldung. Die Kostennummer wird trotzdem im Projekt eingetragen. ![]() 3. Ja, mit automatischer Neuanlage Wird diese Einstellung bspw. bei der Anlage eines Projektes in der Büroverwaltung verwendet, dann wird automatisch die Projektnummer auch im Feld des in der Kostentypenfindung definierten Kostentyps am Projekt hinterlegt. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Kostennummer bereits im Kostenstamm vorhanden ist. Wenn nicht, wird die Kostennummer automatisch angelegt. Ist die anzulegende Kostennummer bereits vorhanden, aktualisieren sich weitere verknüpfte Stammdatenfelder automatisch. Achtung!
4. Ja, mit automatischer Neuanlage ohne Hinweis Wird diese Einstellung bspw. bei der Anlage eines Projektes in der Büroverwaltung verwendet, dann wird automatisch die Projektnummer auch im Feld des in der Kostentypenfindung definierten Kostentyps am Projekt hinterlegt. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Kostennummer bereits im Kostenstamm vorhanden ist. Wenn nicht, wird die Kostennummer automatisch angelegt. Ist die anzulegende Kostennummer bereits vorhanden, aktualisieren sich weitere verknüpfte Stammdatenfelder automatisch. Achtung!
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Aktiv | Damit kann eine Regel der Kostentypen-Findung deaktiviert werden (Standard = aktiv). Beim Findungsvorgang wird diese Regel dann nicht verwendet. |
Zur ausgewählten Kostentypenfindung wird eine Rückfallebene (2. Priorität) angelegt: ![]() | |
Priorität vorreihen | Die ausgewählte Kostentypenfindung kann vorgereiht werden (Voraussetzung ist das Vorhandensein mehrerer Prioritäten). |
Priorität zurückreihen | Die ausgewählte Kostentypenfindung kann zurückgereiht werden (Voraussetzung ist das Vorhandensein mehrerer Prioritäten). |
Deaktivieren | Die ausgewählte Kostentypenfindung kann aktiviert/deaktiviert werden (Häkchen in der Spalte Aktiv wird gesetzt/gelöscht) . ![]() |
Hier kann eine Kostentypenfindung inklusive einer vorhandenen Feldzuordnung kopiert werden. Das Kopieren kann innerhalb der gleichen Firma oder auf eine andere Firma erfolgen. Auch die Funktionsart oder der Kostentyp kann abweichend eingestellt werden: ![]() |
Protokoll | Dieses Protokoll ist permanent aktiviert. Im Protokoll werden für alle Firmen sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Kostentypenfindung aufgelistet. |
Datensatzprotokoll | Dieses Protokoll ist permanent aktiviert. Datensatzprotokoll werden für die ausgewählte Firma sämtliche Änderungen (Neuanlage, Änderung und Löschen) der Kostentypenfindung aufgelistet. |
![]() | Kostentypenfindungen werden beim Export einer Kostenrechnung nicht mitexportiert und müssen, wenn die Kostenrechnung in ein anderes System importiert wird und die Kostentypenfindungen dort genauso funktionieren sollen, am neuen System neu angelegt und eingerichtet werden! |

![]() | Hier sind einige der häufigsten Anwendungsbeispiele: |
![]() | Der angeführte Kostentyp (z. B. Projekt als Kostenträger) versteht sich nur als BMD Empfehlung, kann aber prinzipiell frei aus den 5 möglichen Kostentypen (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) gewählt werden. |
![]() | Beispiele für Projekte als Kostenträger:
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Das Projekt wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. 0 - Kein Update: Es erfolgt kein Update in die Kostenrechnung. 1 - Projekt wird direkt in KORE angelegt: Ein Projekt wird automatisch entsprechend den Einstellungen der Kostentypenfindung in der KORE angelegt. 2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage: Beim Speichern des Projekts erhalten Sie eine Abfrage, ob Sie dieses in die KORE übernehmen möchten. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung |
Dieser Parameter ist immer auf die Ausprägung "2 - Neuanlage als Hauptprojekt" zu stellen. Eine Unterscheidung zwischen Hauptprojekt und Subprojekt findet in der NTCS nicht mehr statt. |
Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Firma für die Ermittlung der Kore verwendet werden soll. Damit kann gesteuert werden, ...
1 - Gehört Firma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, welche im Feld "Gehört zu Firma" beim Projekt hinterlegt worden ist. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Ist im Feld "Gehört zu Firma" nichts hinterlegt worden, zieht die Kostentypenfindung der Projekt-Firma. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung, erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. 2 - Hauptfirma: Es kommt immer die Kostentypenfindung der Hauptfirma zum Zug. In der aktuellen Kore der Hauptfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. 3 - Projektfirma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, für die das Projekt angelegt worden ist. In der aktuellen Kore der Projektfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |

Einstellung, ob beim Buchen das hinterlegte Endedatum vom Kostenstamm überprüft werden soll. Ist dieser Parameter gesetzt, kann nach dem Endedatum nicht mehr auf die Kostennummer gebucht werden. 0 - Nein 1 - Ja (Standard): Beim Buchen erscheint folgende Meldung: "Das am Kostenstamm hinterlegte Endedatum wurde überschritten!"
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Hier kann eingestellt werden, ob der Kostenträger aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung auf dem Feld 14 "Kostenträger"), aus dem Projekt (Hinterlegung auf dem Feld 85 "Kostenträger"), aus dem Kunden (Hinterlegung auf dem Feld 163 "Kostenträger") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung auf dem Feld 179 "Kostenträger") vorgeschlagen werden soll. Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag. Beispiel: Auf dem Projekt 100 ist im Feld 85 der Kostenträger 100 hinterlegt. Bei Buchungen mit dem Projekt 100 wird der Kostenträger 100 vorgeschlagen. Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen! |

Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Kostenträger übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Kostenträger in die Buchungen geschrieben wird. 1 - Import Personenkonto in den Kostenträger 2 - Import Lieferantenkonto in den Kostenträger 3 - Import Kundenkonto in den Kostenträger 4 - Import Filiale in den Kostenträger 5 - Import IC-Code in den Kostenträger (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden. Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!) 6 - Import Projektnummer in den Kostenträger Achtung!
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich, sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden. |
![]() | Ist bereits der FIBU Parameter gesetzt, sollte der KORE Parameter nicht mehr notwendig sein, außer es wurde früher schon mit Projekten gebucht, jedoch keine Kore verwendet. Dann kann der KORE Parameter helfen, die Projektinformation als Kostentyp in bereits bestehende Buchungen zu bekommen. Nähere Informationen dazu finden Sie auch unter Übernahme der Kostentypenfindung in die Buchungen (nachträglich). |












![]() | Bitte folgende Felder nicht mehr verwenden. Es erfolgt kein Abgleich, wenn der Mitarbeitername geändert wird! ![]() |
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| Postleitzahl | Dieses Feld ist in der Lohnverrechnung für den Schlechtwetterantrag und in der Bilanz für die Steuererklärung (E1a, E1b, K2a, K2b, E6b), bei dort hinterlegtem Kostentyp und Kostennummer, relevant. |
| Straße (ohne Hausnummer) | Dieses Feld ist in der Lohnverrechnung für den Schlechtwetterantrag und in der Bilanz für die Steuererklärung (E1a, E1b, K2a, K2b, E6b) bei dort hinterlegtem Kostentyp/hinterlegter Kostennummer relevant. |
Dieses Feld ist in der Lohnverrechnung für den Schlechtwetterantrag und in der Bilanz für die Steuererklärung (E1a, E1b, K2a, K2b, E6b), bei dort hinterlegtem Kostentyp und Kostennummer, relevant. | |
Feld für Lohn. Gemeinde, an welche die Kommunalsteuer abgeführt werden muss. |

![]() | Hier wird keine Lieferadresse hinterlegt. An die Kore wird die Hauptadresse des Lieferempfängers "Brunner Marianne" übergeben: ![]() |
Hat der Lieferempfänger "Brunner Marianne" eine eigene Lieferadresse, muss diese im Feld Lieferadresse am Projektstamm ausgewählt werden: ![]() ![]() |

![]() | Bei der Anlage eines neuen Projektes muss das Feld "85 Kostenträger" nicht befüllt werden, da beim Speichern der Kostenträger automatisch angelegt (selbe Nummer und Bezeichnung wie beim Projekt) und im Feld "Kostenträger" beim Projekt hinterlegt wird. Der Kostenträger steht nach dem Speichern des Projekts auch in den Kostenstammdaten in der Kore zur Verfügung! |




![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Wird die Kostentypenfindung erst nachträglich eingeführt, muss vor der Übernahme einmalig der Punkt "Löschen importierte FIBU-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit alle zusätzlichen Informationen zu den Kostennummern auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben werden. ![]() |

![]() | Die Kore-Stammdatenwartung erfolgt unabhängig bzw. losgelöst von der Projektwartung. Es ist möglich die Projekte in der Hauptfirma (98) zu warten und die Kore-Stammdaten in einer operativen Firma (1). |
![]() | In diesem Dokument wird die Kostentypenfindung nur in Hinblick auf die automatische Anlage einer Kostennummer (z. B. Kostenträger) beschrieben. Für andere Pakete (LOHN, WWS, PLE ...) können zusätzlich auch Hinterlegungen in der Kostentypenfindung (ohne Neuanlage) existieren. Diese haben aber keine Auswirkung auf die Anlage der Kostenstammdaten. |

Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von Projekten. Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden. 0 - Nein: Die Erfassung von Projekten erfolgt immer unter der jeweiligen Firma. 1 - Ja: Die Erfassung von Projekten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe. Jedes erfasste Projekt ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Projekte existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Projekte auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Projekte erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren. 2 - Ja mit Pflichteingabe Gehörtfirma: Bei der Erfassung muss zusätzlich die Gehörtfirma eingegeben werden, andernfalls kommt eine Hinweismeldung beim Speichern. Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Hinweis
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Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant. Bei einer Neuanlage wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb einer Firmengruppe eindeutig ist. 0 - Nein: Innerhalb der Firmengruppe kann eine Projektnummer mehrmals vergeben werden. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb des Nummernkreises der gewählten Projektfirma ermittelt. Das Programm berücksichtigt nicht, ob diese Nummer unter anderen Firmen der Firmengruppe bereits verwendet wird. 1 - Ja: Innerhalb der Firmengruppe gibt es eindeutige Projektnummern. Das heißt, bei der Neuanlage eines Projekts wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb der Firmengruppe bereits existiert. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb der Nummernkreise aller Firmen der Firmengruppe ermittelt. Ist eine bestimmte Projektnummer beispielsweise bei Firma 1 in Verwendung, kann sie bei Firma 2 nichtmehr verwendet werden. Es wird innerhalb des Nummernkreises von Firma 2 jene Nummer vorgeschlagen, welche noch in keiner Firma der Firmengruppe verwendet wird. Hinweise
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Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Firma für die Ermittlung der Kore verwendet werden soll. Damit kann gesteuert werden, ...
1 - Gehört Firma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, welche im Feld "Gehört zu Firma" beim Projekt hinterlegt worden ist. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Ist im Feld "Gehört zu Firma" nichts hinterlegt worden, zieht die Kostentypenfindung der Projekt-Firma. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung, erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. 2 - Hauptfirma: Es kommt immer die Kostentypenfindung der Hauptfirma zum Zug. In der aktuellen Kore der Hauptfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. 3 - Projektfirma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, für die das Projekt angelegt worden ist. In der aktuellen Kore der Projektfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |
![]() | Beispiel 1 – Kore-Stammdatenwartung in operativer Kore (1) ![]() In diesem Anwendungsfall gibt es eine operative Firma (1) mit Fibu und Kore. In der Hauptfirma (98) werden z. b. die WWS, LOHN, ZEIT Stammdaten gewartet. Die Kore-Stammdatenwartung findet in der operativen Kore statt. Es existiert bei dieser Variante keine Kore in der Hauptfirma (98)! Anlage Kostentypenfindung: Die Kostentypenfindung wird in der Hauptfirma (98) angelegt. Durch die Hinterlegung der operativen Kore in der Fibu der Hauptfirma (98) werden die Kostenstammdaten in der operativen Kore (Ziel-Kore) angelegt. ![]() Hinterlegung operative KORE (1) auf Fibu-Hauptfirma (98): ![]() Hinweis
Anlage Projekt (CRM) – Firma 99: ![]() Bei der Anlage eines neuen Projektes in der Projektliste muss das Feld für die Kostennummer (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) nicht manuell befüllt werden, da beim Speichern des Projektes die Kostennummer automatisch angelegt und im jeweiligen Kostennummernfeld hinterlegt wird. ![]() Das Projekt wird in der operativen Firma (1) als Kostenträger in den Kostenstammdaten angelegt: ![]() |
![]() | Beispiel 2 – KORE Stammdatenwartung in Hauptfirma (98) ![]() Achtung!
Anlage Kostentypenfindung: Die Kostentypenfindung wird in der Hauptfirma (98) angelegt. Ziel-Kore ist die Kore der Hauptfirma (98): ![]() Hinterlegung Kore-Hauptfirma (98) auf Fibu-Hauptfirma (98): ![]() Anlage Projekt (CRM) – Firma 99: ![]() Bei der Anlage eines neuen Projektes in der Projektliste muss das Feld für die Kostennummer (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) nicht manuell befüllt werden, da beim Speichern des Projektes die Kostennummer automatisch angelegt und im jeweiligen Kostennummernfeld hinterlegt wird. ![]() Das Projekt wird in der Kore der Hauptfirma (98) als Kostenträger in den Kostenstammdaten angelegt: ![]() Von der Kore der Hauptfirma (98) können die Kostenstammdaten mittels Kostenstammverteilung oder Übernahme aus Standard in die restlichen Kores verteilt werden. |


Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von Projekten. Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden. 0 - Nein: Die Erfassung von Projekten erfolgt immer unter der jeweiligen Firma. 1 - Ja: Die Erfassung von Projekten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe. Jedes erfasste Projekt ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Projekte existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Projekte auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Projekte erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren. 2 - Ja mit Pflichteingabe Gehörtfirma: Bei der Erfassung muss zusätzlich die Gehörtfirma eingegeben werden, andernfalls kommt eine Hinweismeldung beim Speichern. Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Hinweis
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Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant. Bei einer Neuanlage wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb einer Firmengruppe eindeutig ist. 0 - Nein: Innerhalb der Firmengruppe kann eine Projektnummer mehrmals vergeben werden. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb des Nummernkreises der gewählten Projektfirma ermittelt. Das Programm berücksichtigt nicht, ob diese Nummer unter anderen Firmen der Firmengruppe bereits verwendet wird. 1 - Ja: Innerhalb der Firmengruppe gibt es eindeutige Projektnummern. Das heißt, bei der Neuanlage eines Projekts wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb der Firmengruppe bereits existiert. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb der Nummernkreise aller Firmen der Firmengruppe ermittelt. Ist eine bestimmte Projektnummer beispielsweise bei Firma 1 in Verwendung, kann sie bei Firma 2 nichtmehr verwendet werden. Es wird innerhalb des Nummernkreises von Firma 2 jene Nummer vorgeschlagen, welche noch in keiner Firma der Firmengruppe verwendet wird. Hinweise
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Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Firma für die Ermittlung der Kore verwendet werden soll. Damit kann gesteuert werden, ...
1 - Gehört Firma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, welche im Feld "Gehört zu Firma" beim Projekt hinterlegt worden ist. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Ist im Feld "Gehört zu Firma" nichts hinterlegt worden, zieht die Kostentypenfindung der Projekt-Firma. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung, erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. 2 - Hauptfirma: Es kommt immer die Kostentypenfindung der Hauptfirma zum Zug. In der aktuellen Kore der Hauptfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. 3 - Projektfirma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, für die das Projekt angelegt worden ist. In der aktuellen Kore der Projektfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |
![]() | Dieser Parameter ist nur in der Hauptfirma (98) zu setzen und ist in operativen Firmen nicht notwendig. |










Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von Projekten. Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden. 0 - Nein: Die Erfassung von Projekten erfolgt immer unter der jeweiligen Firma. 1 - Ja: Die Erfassung von Projekten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe. Jedes erfasste Projekt ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Projekte existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Projekte auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Projekte erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren. 2 - Ja mit Pflichteingabe Gehörtfirma: Bei der Erfassung muss zusätzlich die Gehörtfirma eingegeben werden, andernfalls kommt eine Hinweismeldung beim Speichern. Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Hinweis
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Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant. Bei einer Neuanlage wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb einer Firmengruppe eindeutig ist. 0 - Nein: Innerhalb der Firmengruppe kann eine Projektnummer mehrmals vergeben werden. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb des Nummernkreises der gewählten Projektfirma ermittelt. Das Programm berücksichtigt nicht, ob diese Nummer unter anderen Firmen der Firmengruppe bereits verwendet wird. 1 - Ja: Innerhalb der Firmengruppe gibt es eindeutige Projektnummern. Das heißt, bei der Neuanlage eines Projekts wird geprüft, ob die Nummer des Projekts innerhalb der Firmengruppe bereits existiert. Die nächste freie Projektnummer wird innerhalb der Nummernkreise aller Firmen der Firmengruppe ermittelt. Ist eine bestimmte Projektnummer beispielsweise bei Firma 1 in Verwendung, kann sie bei Firma 2 nichtmehr verwendet werden. Es wird innerhalb des Nummernkreises von Firma 2 jene Nummer vorgeschlagen, welche noch in keiner Firma der Firmengruppe verwendet wird. Hinweise
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Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Firma für die Ermittlung der Kore verwendet werden soll. Damit kann gesteuert werden, ...
1 - Gehört Firma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, welche im Feld "Gehört zu Firma" beim Projekt hinterlegt worden ist. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Ist im Feld "Gehört zu Firma" nichts hinterlegt worden, zieht die Kostentypenfindung der Projekt-Firma. In der aktuellen Kore dieser Firma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung, erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. 2 - Hauptfirma: Es kommt immer die Kostentypenfindung der Hauptfirma zum Zug. In der aktuellen Kore der Hauptfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. 3 - Projektfirma: Es kommt die Kostentypenfindung der Firma zum Zug, für die das Projekt angelegt worden ist. In der aktuellen Kore der Projektfirma findet dann auch eine eventuelle Prüfung/Anlage der Kostennummer statt. Existiert in der Firma für die Kostentypenfindung keine oder keine aktive Kostentypenfindung erfolgt wieder der Rückfall auf die Kostentypenfindung der Hauptfirma. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |









![]() | Alle Einstellungen zur Kostentypenfindung wie z. B. Feldzuordnung, nachträgliche Einführung, usw. sind ident mit der Beschreibung im Punkt Projekte - Allgemein. |


![]() | Eine CRM Person (Kunde/Lieferant) wird auch automatisch angelegt, wenn das Personenkonto erstmalig in einer Fibu der Firma angelegt wird) |
![]() | Wichtig dabei ist, dass ein Kostentyp verwendet wird, der noch frei verfügbar ist. Es wird bei allen Buchungen der Kunde und/oder Lieferant als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich hineingeschrieben (auch rückwirkend)! KULIs können dabei nicht auf die Buchung übernommen werden! Ein KULI kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. |

Der Kunde wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. 0 - Kein Update. 1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt. 2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |
Der Lieferant wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. 0 - Kein Update. 1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt. 2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |

Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Geschäftsbereich übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Geschäftsbereich in die Buchungen geschrieben wird. 1 - Import Personenkonto in den Geschäftsbereich 2 - Import Lieferantenkonto in den Geschäftsbereich 3 - Import Kundenkonto in den Geschäftsbereich 4 - Import Filiale in den Geschäftsbereich 5 - Import IC-Code in den Geschäftsbereich (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden. Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!) 6 - Import Projektnummer in den Geschäftsbereich Achtung!
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden. |
![]() | Der Parameter ist nur für den betreffenden Kostentyp zu setzen. |
Einstellung, ob die Werte aus dem Parameter "Import Buchungsdaten (PersKto, Filiale, ...) in Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich" (KORE Parameter → Allgemein → Import) oder "Import-KostenstammNr" aus der KORE-FIBU-Zuordnung in die Buchungen der NTCS FIBU zurückgeschrieben werden sollen. |

Werden die Kunden- und/oder Lieferantenkonten als Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich in die KORE übernommen, muss für Skontobuchungen der Parameter auf "Ja" gesetzt werden (das Personenkonto wird in die Skontosammelbuchung übernommen). |

In der Sprachversion für Deutschland ist für diese Kostentypenfindung als Funktionsart "Mandant" auszuwählen.

![]() | Sollen die Kunden und Lieferanten als Kostentyp in die Kore übernommen werden, muss sowohl eine Zeile für Kunden als auch für Lieferanten in der Kostentypenfindung angelegt werden. ![]() |




![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Der Vorgang "Spalte bearbeiten" für Kostentypenfindungen mit der Funktionsart "Kunden" oder "Lieferanten" muss zwingend im Paket CRM unter den Personen angestoßen werden! |
![]() | Wird die Kostentypenfindung erst nachträglich eingeführt, muss vor der Übernahme einmalig der Punkt "Löschen importierte Fibu-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit alle zusätzlichen Informationen zu den Kostennummern auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben werden. ![]() |

![]() | Unter CRM → Stammdaten → Personen → Kunden oder Lieferanten können Sie sich über "Extras" die "Info zu Einstellungen" (über Burger-Menü einblenden) für jeden Kunden/Lieferanten anzeigen lassen, ob die Personenerfassung in der Hauptfirma erfolgt: ![]() |
![]() | Ein Personenkonto (Kunde/Lieferant) wird in der aktuellen Fibu der Firma auch automatisch angelegt, wenn die CRM Person (Kunde/Lieferant) angelegt wird. |

![]() | Eine Kostentypenfindung in der 2. Kore-Firma (Nebenfirma) ist nicht notwendig, da durch die Firmengruppe die Rückfallebene die Kostentypenfindung der Hauptfirma (98) ist! ![]() |

Der Kunde wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. 0 - Kein Update. 1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt. 2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |
Der Lieferant wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. 0 - Kein Update. 1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt. 2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Thema Kostentypenfindung. |
![]() | Sind zur Kore mehrere Fibus zugeordnet, muss dieser Parameter firmenbezogen für jede Firma/Fibu gesetzt werden. |

Buchungsdaten (Personenkonten gesamt, nur Kunden, nur Lieferanten, Filialen, IC-Codes oder Projektnummern) können bei Import der Buchungen aus einer FIBU als Geschäftsbereich übernommen werden. Der gewählte Kostentyp darf nicht anderweitig verwendet werden, da bei der Übernahme der Buchungen die gewählte Information fix als Geschäftsbereich in die Buchungen geschrieben wird. 1 - Import Personenkonto in den Geschäftsbereich 2 - Import Lieferantenkonto in den Geschäftsbereich 3 - Import Kundenkonto in den Geschäftsbereich 4 - Import Filiale in den Geschäftsbereich 5 - Import IC-Code in den Geschäftsbereich (Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden. Der IC-Code muss bereits als Kostennummer angelegt sein, damit er in die Buchungen übernommen werden kann!) 6 - Import Projektnummer in den Geschäftsbereich Achtung!
Für den Import als Personenkonten siehe auch Kunde/Lieferant (CRM Person) als Kostentyp bzw. Kunde/Lieferant (FIBU - nur bei Firmengruppe) als Kostentyp. KuLis können hierbei NICHT auf die Buchung übernommen werden! Ein KuLi kann über einen Vorschlagswert beim Buchen schon in die Buchung als Kostentyp übernommen werden. Soll der Kunde und/oder Lieferant nicht nur in die Kore-Buchungen als Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich sondern auch in die Fibu-Buchungen geschrieben werden, muss zusätzlich noch der Parameter unter KORE Parameter → Übernahme und Umlage → Übernahme → Schreiben in NTCS FIBU auf "Ja" gesetzt werden. |
![]() | Der Parameter ist nur für den betreffenden Kostentyp zu setzen. |
Einstellung, ob die Werte aus dem Parameter "Import Buchungsdaten (PersKto, Filiale, ...) in Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich" (KORE Parameter → Allgemein → Import) oder "Import-KostenstammNr" aus der KORE-FIBU-Zuordnung in die Buchungen der NTCS FIBU zurückgeschrieben werden sollen. |

Hier kann die Kostentypen-Findung bei Neuanlage/Änderung von Personenkonten aktiviert werden. |

Werden die Kunden- und/oder Lieferantenkonten als Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich in die KORE übernommen, muss für Skontobuchungen der Parameter auf "Ja" gesetzt werden (das Personenkonto wird in die Skontosammelbuchung übernommen). |

In der Sprachversion für Deutschland ist für diese Kostentypenfindung als Funktionsart "Mandant" auszuwählen.

![]() | Sollen die Kunden- und Lieferantenkonten als Kostentyp in die Kore übernommen werden, muss sowohl eine Zeile für Kundenkonten als auch für Lieferantenkonten in der Kostentypenfindung angelegt werden. ![]() |




![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Wird die Kostentypenfindung erst nachträglich eingeführt, muss vor der Übernahme einmalig der Punkt "Löschen importierte Fibu-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit alle zusätzlichen Informationen zu den Kostennummern auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben werden. ![]() |


Der Mitarbeiter wird lt. den Einstellungen in der Kostentypenfindung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen. Zusätzlich muss natürlich in der Kostentypenfindung eine entsprechende "Regel" für Mitarbeiter definiert werden. Ergänzende Informationen:
Weiters wird die Kostentypenfindung (sofern aktiviert) auch in Folge von"Personen importieren" angestoßen. |







![]() | Verbuchung: VOR der Verbuchung aus dem LOHN muss in der Bruttoerfassung bei der Lohnart und auch am Buchungsbeleg kontrolliert werden, ob die Kostennummer ersichtlich ist. Kostenverteilung: Wird im LOHN eine Kostenverteilung (Bruttoerfassung, Mitarbeiterstamm) für verschiedene Kostentypen (Kostenstellen, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) verwendet, muss bei dieser Kostenverteilung zusätzlich auch die neue Kostennummer hinterlegt werden, auch wenn am Mitarbeiter bereits eine Kostennummer hinterlegt ist. Andernfalls landen keine Kostennummern in der Buchung. Nähere Informationen dazu finden sie auch in der Hilfe im LOHN: Kostenverteilung |




![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Kostennummern können nicht automatisch rückwirkend auf bereits bestehende Lohnbuchungen in der Fibu übernommen werden! Eine Lohnaufrollung wird in diesem Fall nicht empfohlen. Ein manuelles Nacherfassen der Kostennummern in der Fibu/Kore ist möglich. Wir empfehlen deshalb, eine nachträgliche Einführung von Mitarbeitern als eigener Kostentyp bei Verwendung von NTCS LOHN VOR der nächsten Lohnabrechnung vorzunehmen, damit die Kostennummern für den nächsten abgerechneten Monat in die Lohnbuchungen übernommen werden können. |
![]() | Mit der Mitarbeiterwartung in der Hauptfirma 98 ist die Anlage der Mitarbeiter in der Firmengruppen 99 gemeint. Die Anlage bei der Firma 98 ist nicht möglich. Es kommt folgender Hinweis: "Zu dieser Firma dürfen keine Personen erfasst werden! Die Verwaltung der Stammdaten erfolgt nur mit der Hauptfirma." ![]() |

![]() | Beispiel 1 - Mitarbeitererfassung in Hauptfirma (98) mit DV-Firma 98: ![]() ![]() Kostentypenfindung in Hauptfirma 98: ![]() |
![]() | ![]() ![]() Werden Mitarbeiter mit unterschiedlichen DV-Firmen erfasst, muss jeweils für Hauptfirma (98) und für alle Nebenfirmen eine Kostentypenfindung angelegt werden, wenn zu Hauptfirma und Nebenfirmen auch jeweils eine Kore existiert. Kostentypenfindung in Hauptfirma 98: ![]() Kostentypenfindung in DV-Firma 1: ![]() Kostentypenfindung in DV-Firma 2: ![]() Die weiteren Kostentypenfindungen (Firma 1, Firma 2) können auch von der Hauptfirma (98) mithilfe der Kopieren-Funktion in die Nebenfirmen übernommen werden. Eine Kostentypenfindung in den Nebenfirmen ist nicht notwendig, wenn es in der Kostentypenfindung der Nebenfirmen keine aktiven Datensätze gibt. In diesem Fall ist die Rückfallebene die Kostentypenfindung der Hauptfirma (98): ![]() In den Kostenstammdaten der jeweiligen DV-Firmen werden nach Anlage der Mitarbeiter nur die jeweils relevanten Mitarbeiter (DV-Firma) als Kostentyp angelegt und nicht alle in der Hauptfirma 98 erfassten Mitarbeiter in allen Kostenrechnungen: ![]() ![]() ![]() |

Definition, ob in der Warenwirtschaft mit Kostendaten gearbeitet werden soll. Hinweis: Bei "1 - Ja" müssen zusätzlich die Parameter für die Kostentypenfindung im Bereich Auftrag/Lager/Bestellung definiert werden. |

Definition, ob die Kostentypenfindung für WWS Stammdaten aktiviert werden soll. 0 - Nein (Standard): Die Einstellungen in der Kostentypenfindung (Paket Kostenrechnung → Stammdaten → Kostentypenfindung) sind für Artikel und Seriennummer nicht wirksam. 1 - Ja: Nur bei der Neuanlage von Stammdaten wird die Einstellung der Kostentypenfindung ausgeführt. 2 - Ja, Kostenstammdaten aktualisieren: Auch Änderungen werden berücksichtigt. Hinweis: Gilt für Artikel und Seriennummer. |







![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Warenhaupt und Warenuntergruppen können über die Feldzuordnung als Freifelder in die Kostennummer übernommen werden. In weiterer Folge können mit einem automatischen Baum die Waren(unter)gruppen einem Baumknoten zugeordnet werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Automatische Baumzuordnung. |

Hier kann eingestellt werden, ob der Geschäftsbereich aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung im Feld 17 "Geschäftsbereich"), aus dem Projekt (Hinterlegung im Feld 83 "Geschäftsbereich"), aus dem Kunden (Hinterlegung im Feld 161 "Geschäftsbereich") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung im Feld 180 "Geschäftsbereich") vorgeschlagen werden soll. Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag. Beispiel: Auf dem Kunden 200100 ist im Feld 83 der Geschäftsbereich 200100 hinterlegt. Bei Buchungen mit dem Kunden 200100 wird der Geschäftsbereich 200100 vorgeschlagen. Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen! |
![]() | Der Parameter ist bei der jeweils benötigten Kostennummer zu hinterlegen. |



![]() | Ist das Feld "Geschäftsbereich" in der Buchung jedoch manuell befüllt worden und weicht beim Speichern der TR/SR-Ablaufnummer der hier hinterlegte GBR vom GBR ab, welcher über die Kostentypenfindung ermittelt worden ist, erscheint folgende Abfrage: "Durch die Einstellung in der Kostentypenfindung ergeben sich geänderte Kostennummern, die evtl. neu angelegt werden: Geschäftsbereich: von 10 auf 99 Sollen die Änderungen übernommen werden?" ![]() Wird die Abfrage bestätigt, dann wird der GBR 10, der aktuell auf der TR/SR-Ablaufnummer hinterlegt ist, durch den GBR 99 (= Ablauf-, Projekt- oder Kunden/Lieferantennummer) ersetzt. |




![]() | Das "Auf-Freifeld" muss nicht zwingend mit Werten versehen werden. Die Kostentypenfindung wird auch angestoßen, wenn das Feld "leer" bleibt. |
![]() | Wird die Kostentypenfindung erst nachträglich eingeführt, muss vor der Übernahme einmalig der Punkt "Löschen importierte Fibu-Daten" (über Burger-Menü einblenden) für das gesamte WJ im Übernahme- und Umlagefenster über den Menüpunkt "Extras" durchgeführt werden, damit alle zusätzlichen Informationen zu den Kostennummern auch rückwirkend in die Buchungen geschrieben werden. ![]() |
