Grundlegende Informationen zur Kostenrechnung finden Sie unter Erste Schritte.![]() | Beachten Sie bei der Vergabe der Firmennummer, dass folgende Nummern für unsere Standardkontenrahmen reserviert sind: 100 (Österreich), 400 (Schweiz), 500 (Deutschland), 600 (Slowakei), 700 (Slowenien), 800 (Ungarn), 900 (Tschechien). Sind diese FIBUs in diesen Firmen nicht vorhanden, so werden diese beim Update importiert und die Firmendaten, Nummernkreise usw. werden überspielt. |

Name | Firmenname oder Firmenwortlaut bzw. Name der Filiale. Beim Update von Person auf Firma werden die Inhalte der Felder "Titel", "Name" und "Titel hinten" vom Kunden in diesem Feld zusammengesetzt. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA Das Feld kann für diverse Korrespondenzen in Standardbrief und LEA-Honorarnoten beispielsweise für Firmenkopf und -fuß verwendet werden. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Für die Empfängerüberprüfung (VoP - Verification auf Payee) werden standardmäßig 50 Zeichen des Namens und 19 Zeichen des Vornamens herangezogen. Wenn Sie den vollständigen Namen für die Prüfung verwenden möchten, können Sie diesen im Feld Kontoinhaber hinterlegen. | ||||||||||
Name 2 | Zusatzname, falls im Feld Name zu wenig Platz ist. Der Inhalt dieses Feldes wird in der Ergebnisliste der Schnellsuche, sowie neben dem Einstiegsfeld "Firma" zusätzlich zum Firmennamen aus dem Feld "Name" angezeigt. ![]() Bitte beachten Sie aber, dass der Name 2 nicht in die Suche mit einbezogen wird. Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
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Land | Land der Firma. Da diese Information in den meisten Paketen von essentieller Bedeutung ist, sollte es jedenfalls korrekt befüllt werden. Besonderheiten dieses Feldes für die FIBU Bitte tragen Sie hier unbedingt das Land der betroffenen Firma ein. Alle steuerlichen Abläufe werden über das Feld "Land" gesteuert (Ermittlung der Steuercodes und Prozentsätze …). Dies hat Auswirkungen auf die Konten, die Buchungen, bis hin zur Umsatzsteuererklärung. Bis jetzt sind die steuerlichen Routinen nur für Österreich, Deutschland und Schweiz eingebaut, andere Länder folgen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zum Land der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein. Wenn die UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. | ||||||||||
Straße | Tragen Sie hier die Straße ein. Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn In Ungarn ist es gesetzlich erforderlich, dass im Zuge der Fakturierung bestimmte Daten zu jedem Rechnungsempfänger separat in einem eigenen Dateiformat exportiert werden. Die Adresse muss dabei auf vorgegebene Felder aufgeteilt werden. Es ist daher notwendig, die Adresse auch in der NTCS in separaten Feldern zu pflegen. Eine ungarische Adresse setzt sich aus den Feldern Bezirk, Straßenname, Straßen-Art, Hausnummer, Gebäude, Treppenhaus, Etage und Tür zusammen. Diese Felder sind ausschließlich im Betriebsland Ungarn editierbar! Werden diese Adressfelder befüllt, wird im Feld "Straße" automatisch eine korrekte ungarische Adressierung erstellt. Bestehende Eingaben im Feld "Straße" werden dabei überschrieben. Um bestehende Adressen, bei denen die Adressierung bisher nur über das Feld "Straße" hinterlegt ist, auf die neuen Adressfelder umzustellen, kann aus der Kundenliste, Lieferantenliste bzw. in der Zentralen Personenverwaltung im Fenstermenü unter Person → "Ungarische Straßennamen umstellen" ein Umstellprogramm gestartet werden. Zusätzliche Informationen zum Umstellprogramm finden Sie auch in der jeweiligen Hilfe zum Fenster. | ||||||||||
Postleitzahl | Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis
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UID-Nummer | Umsatzsteueridentifikationsnummer Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der UID-Nummer ist bereits für das Buchen wichtig, damit der Steuercode i.g. Erwerbe richtig vorgeschlagen werden kann. Die hier eingetragene UID-Nummer wird mit der des Personenkontos verglichen (handelt es sich z. B. in beiden Fällen um eine österreichische UID-Nummer, wird kein innergemeinschaftlicher Erwerb verbucht). Weiters ist die Hinterlegung der UID-Nummer auch für die Zusammenfassende Meldung notwendig. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Konkret wird dabei das Landkürzel (z. B. ATU) der UID-Nummer mit dem Landkürzel der UID-Nummer des Rechnungsempfängers verglichen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld UID-Nummer die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | ||||||||||
IBAN | Die IBAN wird aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer errechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Achtung!
Hinweis
Betrugsbekämpfung In den folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird. CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemeine Einstellungen → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666." | ||||||||||
Telefonnummer | Haupt-Telefonnummer der Firma/Institution. Mittels F8-Symbol können Sie weitere Telefonnummern (siehe auch Verwaltung Telefonnummern) eingeben.Informationen zu Formatierungsmöglichkeiten von Telefonnummern finden sie unter Telefonnummernformatierung. | ||||||||||
E-Mail | Erfassen Sie hier die Haupt-E-Mail-Adresse. Hinweis
Weitere relevante E-Mail-Adressen hinterlegen Sie über das F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.Weiters können Sie mehrere E-Mail-Adressen mit einem ";" getrennt in diesem Feld anführen. Für den E-Mail-Versand (Fibu-Ausdrucke, Druckliste ...), werden alle folgenden Adressen in der E-Mail automatisch als CC-Empfänger angeführt. Besonderheit LOHN Durch ein Semikolon getrennte E-Mail-Adressen haben zwar den Vorteil, dass Auswertungen über einen Lohnstapel an mehrere E-Mail-Adressen versendet werden können. Die erste E-Mail-Adresse wird im Feld "An" und alle weiteren im Feld "CC" des E-Mail-Programms verwendet. Nachteilig ist jedoch die Auswirkung bei ELDA-Meldungen, insbesondere der AUVA-Rückerstattungsmeldung. Hier wird genau die Zeichenkette, die im Feld "E-Mail" eingetragen ist, für die ELDA-Meldung verwendet. Durch das Semikolon entspricht die Meldung nicht mehr dem Satzaufbau, was zu einer Nichtübernahme der Meldung führt. Die AUVA-Meldung könnte vor dem Versand hinsichtlich der E-Mail-Adressen manuell über die ELDA-Datendrehscheibe bearbeitet oder als Ansprechpartner könnte anstelle der Firma der oder ein anderer Datensender verwendet werden. | ||||||||||
Homepage | Hinterlegen Sie hier die Adresse der Homepage der Firma. Diese wird im Anschluss als Hyperlink dargestellt. Ist die Spalte Homepage in der Liste eingeblendet, kann der Link mittels Mausklick im Internet-Browser geöffnet werden. In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage" F8 drückt.Mit F4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann. | ||||||||||
Branche | Hinterlegen Sie hier mittels -F4 die Branche der Firma. Mittels -F8 können weitere Branchen zugeordnet werden.Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen. Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den Branchenvergleich. Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben. | ||||||||||
Aktuelle FIBU | Die aktuelle FIBU ist die FIBU jenes Wirtschaftsjahres, in der vorrangig gearbeitet wird. Entscheidend ist das richtige FIBU-Jahr dann, wenn folgende NTCS Pakete zusätzlich zur FIBU verwendet werden:
Wird für eine FIBU längere Zeit vor dem eigentlichen Bilanzstichtag eine Jahresübernahme durchgeführt (z. B. um Budgetdaten zu erfassen), darf die FIBU des neuen Jahres noch nicht als aktuelle FIBU gekennzeichnet werden. Vielmehr muss der Wechsel auf das neue Jahr in der aktuellen FIBU zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden, ab dem tatsächlich vorrangig in der neuen FIBU gearbeitet (z. B. gebucht) wird. Neben der Jahresübernahme kann die Einstellung der aktuellen FIBU noch direkt im Firmenstamm gewartet werden. Außerdem wird beim Datenimport einer FIBU in eine Firma, in der es noch keine aktuelle FIBU gibt, die Einstellung der aktuellen FIBU automatisch angepasst. Für den seltenen Ausnahmefall, dass in einem Jahr mehrere FIBUs in einem Jahr geführt werden, ist als aktuelle FIBU jene zu hinterlegen, in der hauptsächlich gearbeitet wird. Also jene FIBU, auf deren Stammdaten hauptsächlich zugegriffen wird und in die Buchungen importiert werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Jeder Verrechnungsfirma ist eine NTCS FIBU zuzuweisen, wenn
Es handelt sich hier betreffend Punkt 1. und 2. nur um die Anbindung an die FIBU. Über FIBU-Stammdaten in der konkreten FIBU (WJ-Beginn, WJ-Ende) wird bei der jeweiligen LEA-Funktion ermittelt, welche der vorhandenen Finanzbuchhaltungen tatsächlich die für das Wirtschaftsjahr passende FIBU ist. Nur bei Punkt 3. werden die Konten der "aktuellen" FIBU herangezogen. | ||||||||||
Aktuelle KORE | Hinterlegung der aktuellen Kostenrechnung - alle anderen Pakete greifen auf diese KORE und deren Stammdaten zu. Die Stammdaten der jeweils aktuellen KORE (Kostenstellen, Kostenträger …) werden dann zum Beispiel in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden. Achtung!
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA In diesem Feld muss eine KORE ausgewählt werden, wenn die LEA mit KORE-Anbindung geführt wird. Über diese Verknüpfung holt sich das Programm die Informationen, die für einen korrekten Ablauf der KORE-Verbuchung benötigt werden (siehe Themen LEA-KORE-Anbindung (aufwandseitig) und LEA-KORE-Anbindung (erlösseitig)). | ||||||||||
Ist eigene Firma | Mithilfe dieses Feldes wird bei einem Steuerberater unterschieden, ob es sich um die eigene Firma oder um die Firma eines Klienten handelt. Bei Wirtschaftskunden, die mehrere Firmen führen, empfehlen wir alle Firmen als eigene Firmen zu kennzeichnen. Dieses Feld hat z. B. Auswirkungen beim Import der Personenkonten in die NTCS (siehe FIBU aus BMD 5.5 erzeugen) und im CRM. Besonderheiten dieses Feldes in der Lohnverrechnung Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Mit diesem Kennzeichen ist jede eigene Firma zu versehen, welche als Verrechnungsfirma geführt wird. Damit können unter dieser Firma LEA Stammdaten und LEA Parameter gesetzt werden. Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld Databox auslesen aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen. Standardmäßig ist dieses Feld aktiv. Besonderheiten dieses Feldes für Compass-Realtime und -Finance
Besonderheiten dieses Feldes für die Aufgaben-Synchronisierung Wenn Sie Aufgaben synchronisieren wollen, müssen Sie auf allen eigenen Firmen dieses Feld setzen. Nur dann werden die Aufgaben nach Exchange bzw. Outlook synchronisiert. Allgemeine Informationen zur Synchronisation erhalten Sie in der Dokumentation Synchronisation CRM. | ||||||||||
STB-Firma | Hinterlegung der eigenen Firma, welche die steuerliche Vertretung für den Klienten hat. Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben. Hinweis
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben. | ||||||||||
Rechtsform | Die Rechtsform ist zwingend für elektronische Bilanzen zu erfassen. Außerdem hat die Rechtsform Bedeutung für die automatische Gewinnverbuchung, da die Konten für die Gewinn-/Verlustverbuchung je Rechtsform hinterlegt sind. | ||||||||||
Größenklasse | Größe der Kapitalgesellschaft lt. § 221 UGB für die Einordnung zur Offenlegung beim Firmenbuch. Die Größenklasse ist für Kapitalgesellschaften und GmbH & Co KGs eine Pflichtangabe für den elektronischen Firmenbuchabschluss. | ||||||||||
Anzahl Arbeiter | Anzahl der Arbeiter. Diese Angaben werden im Paket BILANZ für die Firmenbuchoffenlegung benötigt. Dieses Feld wird in Kombination mit dem Feld Anzahl Angestellte verwendet. Seit WJ-Beginn 1.1.2016 wird dieses Feld nur mehr für die Firmenbuchoffenlegung bzw. den Anhang von mittelgroßen und großen Gesellschaften benötigt. Kleine und Kleinstgesellschaften müssen nicht zwischen Angestellten und Arbeitern unterscheiden und können die Summe der Arbeitnehmer angeben. Diese wird im Feld Arbeitnehmer - Köpfe gespeichert. | ||||||||||
Anzahl Angestellte | Anzahl der Angestellten. Diese Angaben werden im Paket BILANZ für die Firmenbuchoffenlegung benötigt. Dieses Feld wird in Kombination mit dem Feld Anzahl Arbeiter verwendet. Seit WJ-Beginn 1.1.2016 wird dieses Feld nur mehr für die Firmenbuchoffenlegung bzw. den Anhang von mittelgroßen und großen Gesellschaften benötigt. Kleine und Kleinstgesellschaften müssen nicht zwischen Angestellten und Arbeitern unterscheiden und können die Summe der Arbeitnehmer angeben. Diese wird im Feld Arbeitnehmer - Köpfe gespeichert. | ||||||||||
Betriebsgründung | Datum der Betriebsgründung |


![]() | Die Firma wird nicht nur in der KORE, sondern auch in der FIBU, im CTR, in der ANBU und in der BILANZ farbig dargestellt. |



Firmennummer, unter der die Kostenrechnung angelegt wird. | |
Jahr, in dem die KORE angelegt wird. Es müssen alle Vorjahre in der KORE angelegt werden, die für Vorjahresvergleiche benötigt werden. | |
Im Normalfall wird pro Firma eine Kore angelegt. In Ausnahmefällen können jedoch je Firma auch mehrere Kores angelegt werden, z. B.:
Es dürfen jedoch keine zwei unabhängigen Kostenrechnungen unter einer Firma angelegt werden. |
KORE-Name | Name der Kostenrechnung – Vorschlagswert aus Firmenname, Jahr und Unternummer | ||||||||||||
WJ-Beginn | Wirtschaftsjahrbeginn der Kostenrechnung. Dieser kann von jenem der FIBU abweichen. Existiert bei der Neuanlage einer KORE eine VJ-KORE (Jahr -1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der neuen KORE automatisch das WJ-Ende der VJ-KORE +1 Tag übernommen. Exisitiert keine VJ-KORE, jedoch dafür eine FJ-KORE (Jahr +1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der WJ Beginn der FJ-KORE -1 Jahr übernommen. | ||||||||||||
WJ-Ende | Wirtschaftsjahrende der Kostenrechnung. Dieses kann von jenem der FIBU abweichen. | ||||||||||||
Kostenstellen | Kennzeichen, ob Kostenstellen in der KORE verwendet werden. Achtung!
Hinweis
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Kostenträger | Kennzeichen, ob Kostenträger in der KORE verwendet werden. Hinweis
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Abteilungen | Kennzeichen, ob Abteilungen in der KORE verwendet werden. Hinweis
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Dimensionen | Kennzeichen, ob Dimensionen in der KORE verwendet werden. Hinweis
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Geschäftsbereiche | Kennzeichen, ob Geschäftsbereiche in der KORE verwendet werden. Hinweis
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Mengen | Kennzeichen, ob in der KORE Mengen verwaltet werden (Stunden, Kilo, Kilometer …). Ohne dieses Kennzeichen werden Mengen, die eventuell in den Buchungen mitgegeben werden, nicht berücksichtigt (siehe auch Mengen). Hinweis
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Firmen-Nr Vorjahr | Hinterlegung Firmennummer Vorjahr. Zusätzlich muss das Feld "KORE-Nr Vorjahr" befüllt sein, um Vorjahres-Vergleiche zu erhalten. Im Zuge der Jahresübernahme erfolgt die Hinterlegung des Vorjahres automatisch. Bei der Neuanlage einer KORE wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn bereits eine KORE mit der gleichen Unternummer und einem Jahr zuvor existiert. | ||||||||||||
KORE-Nr Vorjahr | Hinterlegung der KORE-Nummer Vorjahr. Zusätzlich muss das Feld "Firmen-Nr. Vorjahr" hinterlegt sein, um Vorjahres-Vergleiche zu erhalten. Im Zuge der Jahresübernahme erfolgt die Hinterlegung des Vorjahres automatisch. Bei der Neuanlage einer KORE wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn bereits eine KORE mit der gleichen Unternummer und einem Jahr zuvor existiert. Hinweis
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Firmen-Nr Folgejahr | Hinterlegung Firmennummer Folgejahr. Zusätzlich muss das Feld "KORE-Nr Folgejahr" befüllt sein. Bei der Neuanlage einer KORE wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn bereits eine KORE mit der gleichen Unternummer und einem Jahr darauf existiert. | ||||||||||||
KORE-Nr Folgejahr | Hinterlegung KORE Nummer Folgejahr. Zusätzlich muss das Feld "Firmen-Nr Folgejahr" befüllt sein. Bei der Neuanlage einer KORE wird dieses Feld automatisch befüllt, wenn bereits eine KORE mit der gleichen Unternummer und einem Jahr darauf existiert. Hinweis
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Währung | Hinterlegung der Währung, wenn in der Kostenrechnung mit Fremdwährungen gearbeitet wird (siehe auch Kostenrechnung in Fremdwährung). |
![]() | Nach der Neuanlage der Kostenrechnung bzw. beim Speichern erhalten Sie, sofern bereits eine Finanzbuchhaltung für die Firma für das entsprechende Jahr vorhanden ist, eine Abfrage, ob die KORE-FIBU- Zuordnung gestartet werden soll: ![]() |
Nur die der jeweiligen Kostenrechnung zugeordneten Buchhaltungen werden bei der Übernahme der Daten in der KORE berücksichtigt (siehe KORE-FIBU-Zuordnung). ![]() | |
Jahresübernahme | Mit diesem Programmpunkt kann die Jahresübernahme der Kostenrechnung gestartet werden. |
Import | Über diesen Programmpunkt kann die Kostenrechnung importiert werden (siehe Export/Import Kostenrechnung). |
Export | Über diesen Programmpunkt kann die Kostenrechnung exportiert werden (siehe Export/Import Kostenrechnung). |
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Umstellung KORE von BMD 5.5 auf NTCS | Diese Funktion wurde in der Vergangenheit für die einmalige Übernahme der relevanten Stammdaten für mehrere Jahre aus einer KORE 5.5 in die KORE NTCS verwendet. Die Wartung und der Support sämtlicher KORE 5.5 Programme wurde mit Dezember 2021 eingestellt. Möchten Sie von der KORE 5.5 auf die NTCS KORE umstellen, empfehlen wir Ihnen dringend einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. | ||
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Mengen | Über diesen Programmpunkt können vorhandene Mengen kontrolliert oder neue Mengen angelegt werden. Mengen werden in der KORE zum Beispiel für die Berechnung von Kennzahlen verwendet (siehe Mengen). | ||
Konsolidierung | Mit diesem Programmpunkt kann die Konsolidierung von Kostenrechnungen gestartet werden. | ||
KORE-KORE-Zuordnung | Hier können die zu konsolidierenden Kostenrechnungen hinzugefügt werden. | ||
Mit dieser Funktion kann auch nachträglich (= bereits vorhandene Kostennummern bei dem zu ändernden Kostentyp) von numerischen Kostennummern auf alphanumerische Kostennummern umgestellt oder wieder zurückgestellt werden. Eine Änderung von numerischen auf alphanumerische Kostennummern ist dann jederzeit möglich. Eine Umstellung von alphanumerisch auf numerisch ist zusätzlich nur dann möglich, wenn alle bereits vorhandenen Kostennummern des umzustellenden Kostentyps numerisch sind, und deren Nummern 14 Ziffern nicht überschreiten! Alphanumerische Kostennummern können grundsätzlich mit bis zu 20 Zeichen angelegt werden, wohingegen numerische Kostennummern mit 14 Ziffern beschränkt sind. Zusätzlich folgt eine Sortierung der Kostennummern bei alphanumerischen Kostennummern einer anderen Logik (z. B. 1,10,2,20 ...) - numerisch wird aufsteigend sortiert (1,2,10,20 ...). Existiert zu einem Kostentyp noch keine einzige Kostennummer kann jederzeit am KORE-Stamm zwischen alphanumerischen und numerischen Kostennummern gewechselt werden! Nur bei bereits vorhandenen Kostennummern und einer gewünschten Umstellung muss diese Funktion verwendet werden. Bei der Durchführung dieser Funktion wird die Einstellung am KORE-Stamm automatisch umgestellt. | |||
Als aktuelle KORE übernehmen | Mit dieser Funktion kann die aktuelle Kostenrechnung gewechselt werden. Alle anderen Pakete greifen auf die aktuelle Kostenrechnung und deren Stammdaten zu. | ||
Kore löschen | Standardmäßig ist die Funktion Kore löschen nicht eingeblendet und muss über das Burger-Menü gestartet oder hinzugefügt werden. Über diesen Programmpunkt kann eine Kostenrechnung unwiderruflich gelöscht werden. Es wird die gesamte Kore inklusive aller Daten wie z. B. Stammdaten (Kostenstellen, Kostenträger, Kostenschlüssel, Umlagen, Baumzuordnungen ....), Planwerte für alle erfassten Planjahre ... gelöscht. Auch in allen anderen Paketen kann dann mit der Kostenrechnung nicht mehr gearbeitet werden. So ist beispielsweise das Buchen auf Kostenstellen, Kostenträger, Übernahmeschlüssel oder die Hinterlegung der Kostennummern in der ER-Kontrolle auf Eingangsrechnungen, im Lohn auf Mitarbeitern oder auf Rechnungen in der WWS nicht mehr möglich. Zusätzlich ist auch darauf zu achten, zu welchem Zeitpunkt die Kore gelöscht wird. Sind beispielsweise noch Buchungen mit Kostendaten in Vorerfassungsprogrammen wie der ER-Kontrolle vorhanden, können diese nicht mehr verbucht werden. Es empfiehlt sich, vor dem Löschen einer Kore alle Daten mit Kostendaten zu verbuchen. Achtung!
Neben der Funktion "Kore löschen" im Kore-Stamm gibt es auch die Möglichkeit, die Kore über den Stapel Kostenrechnung löschen zu entfernen. | ||
Checklisten | Mit dieser Funktion können Sie Checklisten öffnen, den Fortschritt ansehen und Checklisten entfernen. Es kann auch eine Übersicht der Checklisten geöffnet werden. |
| Protokolle |
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Automatische Hinterlegung der Firmennummer | |
Buchungsjahr. Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr kann je nach Wunsch das Beginn- oder das Endejahr angegeben werden. Standardmäßig wird das Ende des Wirtschaftsjahres als FIBU-Jahr bekanntgegeben. | |
Im Normalfall wird pro Firma eine FIBU angelegt. In Ausnahmefällen können jedoch je Firma auch mehrere FIBUs angelegt werden, z. B.:
Es dürfen jedoch keine zwei unabhängigen FIBUs unter einer Firma angelegt werden. Das bedeutet, dass z. B. für jede FIBU, die unter einer eigenen Steuernummer geführt wird, auch eine eigene Firma angelegt werden muss. Besonderheiten dieses Feldes im Paket KORE Fließen in eine Kostenrechnung mehrere Buchhaltungen (z. B. eine laufende und eine kalkulatorische FIBU ist in der KORE-FIBU Zuordnung zugeordnet) ein, ist die Unternummer der FIBU entscheidend für die Reihenfolge, in der die Konten der FIBUs in die KORE übernommen werden. Dabei werden zuerst die Konten jener FIBU übernommen, die die niedrigste Unternummer hat, dann werden die Konten mit der zweitniedrigsten Unternummer übernommen usw. Die FIBU mit der höchsten Unternummer wird zuletzt übernommen (siehe auch KORE Konten). |
FIBU-Name | Bezeichnung der FIBU, z. B. Finanzbuchhaltung 2019/01. Wird automatisch vorgeschlagen (Firmenname+FIBU-Jahr+FIBU-Unternummer), kann jedoch auch abgeändert werden. | ||
WJ-Beginn | Bitte geben Sie hier den Beginn des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingetragen, wird automatisch der 31.3.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. Existiert bei der Neuanlage einer FIBU eine VJ-FIBU (Jahr -1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der neuen FIBU automatisch das WJ-Ende der VJ FIBU +1 Tag übernommen. Existiert keine VJ-FIBU, jedoch dafür eine FJ-FIBU (Jahr +1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der WJ-Beginn der FJ-FIBU -1Jahr übernommen. | ||
WJ-Ende | Bitte geben Sie hier das Ende des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in den Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingegeben, wird automatisch der 31.03.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. | ||
Grundwährung | Normalerweise ist der Euro die Grundwährung einer Buchhaltung. Die Grundwährung ist ein Pflichtfeld: ![]() Dieses Feld ist vor allem für Währungssymbole bei Beträgen in Auswertungen wichtig (€)! Die Grundwährung hat z. B. im Wareneingangsbuch Vorrang gegenüber der hinterlegten Kursdatei. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen mit Fremdwährung. | ||
Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder FIBU-Nr Standardkontenrahmen und "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein neuer Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Wurden bei der Neuanlage einer FIBU "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen bekanntgegeben, so werden sämtliche Stammdaten (wie Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten/-varianten und Buchungssymbole) automatisch aus dem hinterlegten Kontenrahmen übernommen. Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen, aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
Firmen-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Firmennummer (und der entsprechenden FIBU-Nummer, z. B. 201801), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei der Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
FIBU-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Buchhaltung (und der entsprechenden Firmennummer), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird diese Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
Firmen-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Firmennummer des Folgejahres. Siehe auch FIBU-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
FIBU-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Buchhaltung des Folgejahres. Siehe auch Firmen-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
USt Ist/Soll | Mithilfe dieser Einstellung kann der Zeitpunkt der Versteuerung festgelegt werden (Fälligkeit der Steuer bei Rechnungslegung oder bei Zahlungseingang). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Ist-Besteuerung. Achtung!
Wird in einer bereits bebuchten Buchhaltung diese Versteuerungsart geändert, so erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis: ![]() Bei Firmensitz Deutschland ist die Ist-Besteuerung nur bei der Umsatzsteuer und nicht bei der Vorsteuer gültig. | ||
UVA-Abgabezeitraum | Hier wird eingestellt, ob die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich bzw. ob für diese FIBU keine UVA abgegeben werden soll. Es erfolgt eine Prüfung, ob der Zeitraum für das jeweilige Land verwendet werden darf. Wenn der Firmensitz Schweiz ist, dürfen die Einstellungen "monatlich", "vierteljährlich" oder "halbjährlich" verwendet werden. Ansonsten sind die Einstellungen "monatlich" oder "vierteljährlich" möglich. Dasselbe gilt für FIBU Filialen. Wird dieser UVA-Abgabezeitraum geändert, so gibt es eine Prüfung, ob bereits eine UVA-XML für diese Buchhaltung erstellt wurde: ![]() Auch der Zeitraum für die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung richtet sich nach dem Zeitraum, für den die UVA erstellt wird. | ||
Kammerumlage | Kennzeichen, ob die FIBU KU-pflichtig ist, die Standardeinstellung ist "Ja". Eine Verpflichtung zum Abführen der Kammerumlage besteht dann, wenn Sie die vorgegebene Umsatzgrenze überschreiten. Ist dieses Feld auf "Nein" gestellt, werden Sie beim Versuch, die Kammerumlagenberechnung zu drucken, darauf hingewiesen: ![]() | ||
Unechte Steuerbefreiung | Wenn dieses Feld auf "Ja" gesetzt ist, darf keine Steuer berechnet werden, egal wie die Konten angelegt sind. Dieses Kennzeichen wird für die Bruttomethode bzw. die Kleinunternehmerregelung benötigt. Es kann nur mit den Steuercodes gebucht werden, welche dafür gekennzeichnet sind. Ansonsten erhalten Sie die Meldung, dass dieser Steuercode bei unechter Steuerbefreiung nicht verwendet werden darf. Sobald das Kennzeichen für die unechte Steuerbefreiung hinterlegt ist, ist eine nachträgliche Kürzung der Vorsteuer nicht mehr möglich. | ||
Fremdwährungskonten | Wenn Konten in Fremdwährung geführt werden, muss dieses Feld aktiviert werden. Das Fremdwährungspaket ist nicht im FIBU Basis-Paket enthalten.
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Kurstabellennummer | Hier kann die Kurstabelle hinterlegt werden, mit der in der NTCS gearbeitet wird. Die Standardkurstabelle trägt die Nummer 0. Bei Neuanlage einer FIBU wird die bei der Firma hinterlegte Kurstabelle vorgeschlagen. | ||
FIBU Filiale | FIBU-Filialen werden benötigt, wenn Sie außerhalb des Firmensitzlandes verpflichtet sind, eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben (z. B. Abgabe einer UVA in Österreich und in Deutschland). Weiters kann die FIBU Filiale auch dann verwendet werden, wenn innerhalb eines Landes getrennte Auswertungen durchgeführt werden sollten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt FIBU-Filialen. Mit Filiale wird auch gebucht, wenn Sie über OSS (One-Stop-Shop) die Umsatzsteuer für Ihre Versandhandelsumsätze und Dienstleistungen innerhalb der EU erklären und bezahlen. OSS kann ab 01.07.2021 verwendet werden. Nähere Informationen finden Sie unter One-Stop-Shop (OSS). | ||
E/A-Rechner-Automatik | Hier kann hinterlegt werden, ob die Einnahmen-/Ausgabenrechnerautomatik für Kunden und/oder Lieferanten verwendet werden soll. Wird hier eine Einstellung getroffen, so wird die hinterlegte Gewinnermittlungsart geprüft und gegebenenfalls eine Meldung ausgegeben: ![]() Nähere Informationen dazu finden Sie unter E/A-Rechner mit offenen Posten. Achtung!
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
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Konsolidierungs-Kz | Dieses Kennzeichen gibt an, ob es sich bei dieser FIBU um eine Konsolidierungs-FIBU handelt. Es gibt verschiedene Arten der Konsolidierung in der Finanzbuchhaltung:
Eine konsolidierte FIBU kann unter einer neuen leeren Firma oder auch unter einer bestehenden Firma angelegt werden. Sind in einer FIBU-Konsolidierung bereits Buchungen vorhanden, dann darf das Konsolidierungs-Kz am FIBU-Stamm nicht auf UVA-Konsolidierung oder UVA-Konsolidierung Organschaft umgestellt werden. Sie erhalten eine entsprechende Hinweismeldung: ![]() Das Feld ist allerdings inaktiv, wenn das Konsolidierungskennzeichen bis jetzt nicht gesetzt war und Buchungen vorhanden sind. | ||
Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zu der eingegebenen Periode gebucht wird. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie den gemeldeten Monat sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. ![]() Wurde bei Ihnen der Parameter unter UVA und Meldungen → Umsatzsteuervoranmeldung → Einstellungen für UVA/Meldungen → Allgemein → Journalisieren durchführen auf "Ja" gesetzt, so erhalten Sie im Anschluss eine weitere Abfrage, ob diese Buchungskreise journalisiert werden sollen. ![]() Journalisierte Buchungen sind endgültig festgeschrieben. Genauere Informationen zum Journalisieren von Buchungen finden Sie in der Dokumentation "Buchen" unter dem Punkt Funktionen zur Gewährleistung der Ordnungsmäßigkeit der Buchaltung (GoB). Beim Setzen der "Sperre bis Periode" wird geprüft, ob noch in einer Periode gebucht wird, welche gesperrt werden sollte. Ist das der Fall, so erhalten Sie einen Hinweis, welcher Buchungskreis noch in Verwendung ist. Die Sperre wird nicht gesetzt. ![]() Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Programm "Buchen" einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Wird der Wert in diesem Feld geändert oder gelöscht, dann wird gleichzeitig der Eintrag im Feld Letzter UVA-Monat entsprechend geändert bzw. gelöscht. Der Abgleich dieser beiden Felder erfolgt nur dann, wenn
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BilanzBuchen-Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zur eingegebenen Periode Bilanzbuchungen durchgeführt werden. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie diese Bilanz-Periode sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. Das Feld wird automatisch auf Monat 12 gestellt, wenn Sie in der Bilanz ein Projekt abschließen. Dabei wird auch das Feld Jahresabschluss gesperrt auf "Ja" gesetzt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Paket BILANZ. Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Buchen einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() | ||
Firmen-Nr KORE | Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier die Firmennummer der Kostenrechnung ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Nr | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die KORE-Unternummer. Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier das jeweilige Jahr der Kostenrechnung mit der dazugehörigen Unternummer ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Buchungsart | Hinterlegung der Buchungsart, mit der die Buchungen der FIBU in die KORE übernommen werden sollen. Werden Buchungen mit einer eigenen Buchungsart in die KORE importiert, können sie über die Buchungsvarianten bei den Auswertungen entweder mitberücksichtigt oder ausgeschlossen werden. Wird als KORE-Buchungsart z. B. 1010 hinterlegt, werden lfd. Buchungen auf 1010 und alle Bilanzbuchungen auf die Buchungsart 2010 übernommen. Achtung!
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Anbu-Verbuchungsintervall | Wählen Sie hier aus, ob die Abschreibung aus der ANBU jährlich oder monatlich in die FIBU verbucht werden soll. Sobald die ANBU einmal in die FIBU verbucht worden ist, kann diese Einstellung nicht mehr verändert werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Anlagenbuchhaltung. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Österreich angelegt, wird der Wert "jährlich" vorgeschlagen. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Tschechien oder Slowakei angelegt, wird der Wert "monatlich" vorgeschlagen.Sobald die Einstellung auf "monatlich" geändert wird, wird auch das Feld Anlagensummen monatlich berechnen automatisch aktiviert. Bei der Umstellung des ANBU-Verbuchungsintervalls auf "jährlich", wird das Feld Anlagensummen monatlich berechnen nicht geändert. | ||
Anlagensummen monatlich berechnen | Angabe, ob bei der Berechnung der Anlagensummen je Sachkonto aus der Anlagenbuchhaltung die Summen für jede Periode einzeln berechnet und gespeichert werden sollen (z. B. für monatliche Geldflussrechnung). | ||
Gewinnermittlungsart | Die Auswahlmöglichkeiten im Feld Gewinnermittlungsart richten sich nach dem Firmensitz. Wenn der Firmensitz Deutschland, die E/A-Rechner-Automatik und die Gewinnermittlungsart Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß $ 4 Absatz 3 ist, wird beim Buchen der Gewinn unter Berücksichtigung der Kontoart für Auswertung vom Sachkonto ermittelt und im Programm "Buchen" angezeigt. Bei der Gewinn-/Verlustverbuchung wird auch der Gewinn mit Berücksichtigung der Auswertungskontoart ermittelt. | ||
Einkunftsart | Einkunftsart (lt. BMDEinkunftsartType): 1 - Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2 - Einkünfte aus selbstständiger Arbeit 3 - Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4 - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung | ||
USt-Ermittlung | Folgende Hinterlegungen sind auf diesem Feld möglich:
Dieses Feld steuert für die Steuererklärung (E1a), dass das Häkchen schon richtig bei Bruttosystem oder Nettosystem gesetzt ist. Es hat keine Relevanz für die FIBU oder Bilanz. |
![]() | Die Konten in den einzelnen Fibus müssen gleich sein! Ist das nicht der Fall, muss zuvor eine Konsolidierung der Fibu(s) mit Konsolidierungskonten erfolgen (nähere Information dazu finden Sie in der Fibu in der Hilfe Konsolidierung). Die konsolidierte Fibu ist dann in der Kore-Fibu-Zuordnung der Kore zuzuordnen. |
![]() | Alternativ zu einer eigenen kalkulatorischen Buchhaltung können kalkulatorische Buchungen (kalkulatorische Abschreibung, kalkulatorische Zinsen usw.) auch direkt in der Kostenrechnung im Programmpunkt Buchungen bearbeiten gebucht werden. Diese Buchungen werden dabei nicht in die FIBU geschrieben und betreffen somit nur die Kostenrechnung. |

![]() | Ist bei einer Buchhaltung das Feld 99 "KORE-Buchungsart" leer, werden die Buchungen automatisch mit der Buchungsart 1001 (laufende Buchungen) bzw. 2001 (Bilanzbuchungen) in die Kostenrechnung übernommen. Buchungsarten können auch nachträglich bei einer Fibu hinterlegt werden. Danach muss bei der Übernahme und Umlage die Funktion Löschen importierte Fibu-Daten ausgeführt werden, bevor die Übernahme und Umlage für das gesamte Jahr gestartet wird. |






![]() | Wurden mehrere Buchhaltungen in der KORE-FIBU-Zuordnung hinterlegt, müssen die FIBU-Konten die gleiche Bedeutung haben (= gleiche FIBU Kontenstammdaten in allen zugeordneten FIBUs). Grundsätzlich werden die Stammdaten aus der ersten FIBU der KORE-FIBU-Zuordnung übernommen und nur um die nicht enthaltenen Stammdaten der anderen FIBUs ergänzt. Die Reihenfolge in der KORE-FIBU-Zuordnung richtet sich nach der Firmennummer und nach dem FIBU-Jahr bzw. der Unternummer. |
![]() | Wir raten dringend davon ab, eine FIBU mehreren Kostenrechnungen zuzuordnen! Nur wenn die Wirtschaftsjahre der KORE und FIBU unterschiedlich sind, kann eine FIBU zweimal (in zwei unterschiedlichen Kore-Jahren) zugeordnet werden. Eine Zuordnung von einer FIBU zu mehreren KOREs bitte nur nach Rücksprache mit einem Supportmitarbeiter durchführen. Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
rechte Maustaste → Bearbeiten (F6) | Auf der zugeordneten FIBU stehend können über die Funktion Bearbeiten (rechte Maustaste) folgende Einstellungen getroffen werden: ![]() Standardfelder KORE-FIBU-Zuordnung
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![]() | Wird das Feld "Bestehende KostenstammNr überschreiben" auf "Nein" gesetzt, ist keine Trennung der Buchhaltungen mehr möglich. In Folge kann auch keine Umlage auf einen Kostentypen eingegrenzt werden. |
Einstellung, ob die Werte aus dem Parameter "Import Buchungsdaten (PersKto, Filiale, ...) in Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich" (KORE Parameter → Allgemein → Import) oder "Import-KostenstammNr" aus der KORE-FIBU-Zuordnung in die Buchungen der NTCS FIBU zurückgeschrieben werden sollen. |
![]() | Werden in einer Kostenrechnung, in der die FIBUs mittels Kostentyp getrennt werden, auch Planwerte aus Lohn oder Anlagenbuchhaltung übernommen, so werden diese Planwerte nicht automatisch auf den Trennungs-Kostentyp geschrieben. Die Werte müssen manuell am entsprechenden Kostentyp erfasst werden. |

![]() | In diesem Beispiel wird die Summe aller Kostenstellen, getrennt nach Geschäftsbereichen bzw. getrennt nach Buchhaltungen, dargestellt. |
![]() | Siehe auch: Buchungen bearbeiten |