Inhalt
Vollmachten
Über den Klientenstamm können Vollmachten bzw. Vollmachtänderungen direkt in FinanzOnline angemeldet werden. Sie sehen vor der endgültigen Anmeldung noch den Status quo aus FinanzOnline und können danach die Anmeldung durchführen.
Ebenso führt BMDGhost einen automatischen Abgleich des Vollmachtspiegels durch und verständigt Sie in Form von Aufgaben und E-Mails über Änderungen. Sie erfahren so auch von Änderungen, die durch andere Steuerberater oder die Finanzverwaltung (z. B. Quoten!) bei Ihrem Klienten durchgeführt wurden.
Databox-Manager
Der Databox-Manager holt alle Bescheide sowie Ergänzungsansuchen (= Vorhalte), Benachrichtigungen und Mitteilungen, die von Seiten der Behörde in Ihre FinanzOnline-Databox zugestellt werden. Ihre jeweils für die Klienten zuständigen Mitarbeiter erhalten eine Frist/Aufgabe und E-Mail-Verständigung über den Bescheid. Zusätzlich wird der Bescheid automatisiert auf eine bei der Installation festgelegte Dokumentenkategorie archiviert.
Ebenso können optional auch Bescheide jener Klienten von BMDGhost automatisch abgeholt werden, für die Sie keine Zustellvollmacht bei der Finanzverwaltung angemeldet haben.
Sollte BMDGhost in NTCS den betreffenden Klienten (doppelte oder fehlende Steuernummern) oder zuständigen Mitarbeiter (fehlende hinterlegte Zuständigkeit) nicht eindeutig ermitteln können, wird der Bescheid an eine hinterlegte Rückfall-E-Mail-Adresse weitergeleitet.
Edikte – Überprüfung der Insolvenzdatenbank
BMDGhost überprüft, ob für Ihre Klienten/Lieferanten auf www.edikte.justiz.gv.at Insolvenzen gemeldet wurden. Es macht dabei keinen Unterschied, ob der Klient von einem Schuldenregulierungsverfahren, von einem Konkurs oder von einem Ausgleich betroffen ist. In allen Fällen erfolgt eine Meldung in Form einer Aufgabe des zuständigen Mitarbeiters in NTCS.
Firmencompass
BMDGhost überprüft über einen eigenen Zugang zum Compass-Verlag, der eine an das österreichische Firmenbuch direkt angekoppelte Firmendatenbank betreibt, ob es bei Ihren Klienten Änderungen im Firmenbuch gegeben hat und setzt Sie in Form einer Benachrichtigung (Aufgabe) und eines Dokuments davon in Kenntnis.
Sie bekommen die Zugangsdaten für den Firmencompass von BMD. Zu Preisen gibt der Verkauf gerne Auskunft. Bestehende BMD-fremde Zugänge zum Firmencompass können für BMDGhost nicht verwendet werden, da es sich hier um andere Anmelde- und Abfragemechanismen handelt.
Zusätzlich kann auch der Abruf von beglaubigten Firmenbuchauszügen aktiviert werden. Hier fallen jedoch separate Kosten an - es ist ein Bezugsvertrag mit der HF-Data GmbH erforderlich.
Abgabenkonto und Jahreszusammenstellung FinanzOnline
Rufen Sie per Mausklick über den NTCS Vollmachtspiegel oder aus dem Kunden- bzw. Steuernavigator das FinanzOnline-Abgabenkonto inkl. Saldo, Aussetzungsbetrag und Buchungen sowie die Jahreszusammenstellung ab. Bestimmen Sie selbst, welcher Zeitraum betrachtet werden soll.
Aus der Jahreszusammenstellung können auch Vorauszahlungsbeträge in die Jahreserklärungen E1, E7, L1, K2, K3 und im KöSt-Berechnungsdialog (K1, K1-V, K1-B) übernommen werden.
Autoverbuchen
Die Buchungen aus dem FinanzOnline-Abgabenkonto können direkt und vollautomatisch oder indirekt in die jeweilige Mandantenbuchhaltung verbucht werden (BMD 5.5 oder NTCS Buchhaltung).
Automatische Protokollanalyse
Sie überprüft sämtliche Protokolle, die zur Bestätigung der Einreichung von Steuererklärungen (einschließlich UVAs) von FinanzOnline zurückgegeben werden. Enthält ein Protokoll einen Hinweis auf die nicht ordnungsgemäße Einbringung einer Erklärung, so erhält der zuständige Mitarbeiter unverzüglich die Aufgabe die korrekte Einbringung durchzuführen.
Zahlungsplan
Mit dieser BMDGhost-Funktionalität haben Sie die Möglichkeit, mit einem Mausklick den aktuellen Zahlungsplan, also die nächsten offenen Zahlungen Ihrer Mandanten mit Fälligkeitsdatum und Betrag aus FinanzOnline abzufragen. Sie können diese vollautomatisch an definierte E-Mail-Adressen Ihrer Klienten senden oder im NTCS Archiv ablegen.
Die Daten werden in der Folge auch automatisch an die
Klientenzahlungen übergeben und können dort mittels Bericht oder Standardbrief weiterverarbeitet werden.
WEBEKU-Abfragen
BMDGhost ermöglicht Ihnen die Abfrage des Beitragskontos und des Beschäftigtenstandes aus dem WEBEKU (WEB-Behörde-Kunden-Portal) per Mausklick.
Übertragungsantrag
Die in FinanzOnline mögliche Funktion, bei einer vorhandenen Geldvollmacht Guthaben der Klienten auf das Steuerberater-Konto zu übertragen, kann via BMDGhost aus der NTCS gestartet werden.
Logaufzeichnung aus FinanzOnline
Die Logdaten in FinanzOnline werden optional von BMDGhost in einem frei definierbaren Intervall ausgelesen und dauerhaft auf Ihrem Server gespeichert. Somit bleibt für Nutzer von BMDGhost die gesamte Korrespondenz mit der Finanzverwaltung, welche über FinanzOnline geführt wird, dauerhaft nachvollziehbar. Neben den Aktivitäten von BMDGhost haben Sie somit auch verlässliche dauerhafte Aufzeichnungen über die Eingaben und Abfragen, welche die Mitarbeiter über FinanzOnline tätigen.
Für BMDGhost ist eine eigene Lizenz erforderlich. Informationen dazu erhalten Sie unter
verkauf@bmd.at.
- Windows 2000 Server SP2, Windows 2003 Server, Windows XP Professional, Windows 2008 Server
- 100 MB freier RAM, 360 MB Speicherplatz
- NTCS SOAP Service in der zur NTCS Version passenden Auflage
- BMDGhost Service mit eigener Lizenz
- BMD 5.5 CD 254 oder höher (für BMD 5.5 Autoverbuchung)
- Microsoft .NET 4.5
- Für den Betrieb von BMDGhost ist weiters eine ununterbrochene Verbindung zum Internet erforderlich.
- Für die Installation sind unbedingt Administratorrechte erforderlich.
- Die Installation sollte bevorzugt auf jenem Server erfolgen, auf dem auch die BMD NTCS Datenbank läuft.
- Auf den Diensten BMDGhost und BMDNTCSSOAPSvc sollten Administratorenkonten hinterlegt werden, die sämtliche relevanten Pfade (insbesondere Archivpfad) kennen. Diese sollten ebenfalls mit der
Berechtigung ausgestattet sein, Dienste zu starten und zu stoppen.
- Die für den BMDGhost-Betrieb standardmäßig verwendeten internen Serverports 1222,1333 und 8088 sollten frei sein.
- E-Mails vom BMDGhost-Admin-Programm dürfen nicht durch SPAM-Filter am SMTP-Server blockiert werden. Der Absender noreply@bmdghost.at muss sich daher auf der "Whitelist" befinden oder
durch eine kanzleikonforme Absenderadresse ersetzt werden.
- Für die Installation ist ein Administratorenzugang zum NTCS Server erforderlich (z. B. via Remote-Desktop).
- Für die Anlage eines FinanzOnline-Benutzers für BMDGhost sind entsprechende Berechtigungen in FinanzOnline erforderlich.
- Deutsches Layout der Ländereinstellungen (Zahlen, Datum) am Server
- Für das BMDGhost-Update muss ein Internetzugriff auf https://www.bmdghost.at/soap/BMDGhostSupport.php über Port 80 via http gewährleistet sein.
- Sollten nach Frist-/Aufgabenanlage NTCS-intern der E-Mail-Versand an die betreffenden Mitarbeiter ausgelöst werden, müssen die E-Mail-Server-Zugangsdaten korrekt in NTCS hinterlegt sein.
- BMDGhost benötigt einen eigenen NTCS Benutzer, der dann im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen → Reiter NTCS zu hinterlegen ist.
Folgende Internetadressen müssen für den BMDGhost-Service bzw. seinen Benutzer erreichbar sein:
Zugriff auf URL Anforderung BMDGhost | Second level Domain (WWW) | DNS- Record | DNS-IP-Adresse (Firewall-Freischaltung) | Firewall Port |
+ Unterseiten (Abholen von Bescheiden, Vollmachtänderungen, Buchungen) | finanzonline.bmf.gv.at | A | 85.158.224.242 | 443 |
+ Unterseiten (Prüfung der Ediktsdatei) | www.edikte.justiz.gv.at | A | 85.158.225.3 | 443 |
+ Unterseiten (Prüfung von Firmenbuchänderungen) | daten.compass.at | A | 91.195.199.226 | 443 |
+ Unterseiten (Prüfung von Firmenbuchänderungen) | daten.compass.at | A | 91.195.199.223 | 443 |
(von hier wird die Installationsdatei manuell heruntergeladen) | bmdghost.at | A | 158.255.211.119 | 443 |
(für automatisches BMDGhost-Update) | www.bmdghost.at | A | 158.255.211.119 | 443 |
Die BMDGhost-Datenbank wird automatisch generiert. Das Programm BMDNTCSSOAPService inkl. der BMDNTCSSOAPSERVICE.ini muss im Verzeichnis BMDSoftware gespeichert sein. In demselben Verzeichnis muss auch die BMDNTCS.exe existieren.
Hinweis
| BMDGhost protokolliert seine Installation + die Starts seines Dienstes unter ......BMDGhost\log\startup.log |
Im BMD Softwareverzeichnis muss eine Datei mit der Bezeichnung BMDNTCSSOAPService.ini angelegt werden.
Die Erstellung kann über die NTCS durchgeführt werden:
TOOLS
→ Tools
→ Einstellungen
→ TOOLS Parameter
→ Applikationsserver
→ Allgemeine Einstellungen
Tragen Sie hier unter dem Punkt "Allgemein" den Servernamen oder die IP-Adresse sowie den NTCS Soapservice-Port 1222 (dieser sollte frei sein, sonst kann auch ein anderer freier Port gewählt werden, welcher dann aber auch im BMDGhost-Administrations-Programm richtig hinterlegt werden muss) ein.

Nach dem Speichern der Eingabe wird automatisch die erforderliche BMDNTCSSoapservice.ini erzeugt.
Prüfen Sie zuerst, ob der BMDNTCSSOAPSvc bereits in der Diensteverwaltung des Servers vorhanden ist. Wenn ja, starten Sie den Dienst einmal neu. Wenn nicht, gehen Sie folgendermaßen vor:
Am Server über Start
→ Ausführen
→ Pfad ......\BMDSoftware\BMDNTCSSOAPService.exe /install" (z. B. D:\Programme\Bmdsoftware\ BMDNTCSSOAPService.exe /install)
Der SoapService wird wie folgt getestet: Aufruf Browser, Adresse: http://[servername]:[port] – z. B.
http://localhost:1222
Nun stellen Sie den BMDNTCSSOAPSvc in den Diensten auf automatisch und starten. Auf dem Dienst sollte im Idealfall ein Administratorenkonto hinterlegt werden, welches sämtliche relevanten Pfade im Netzwerk "kennt". Das Konto benötigt auch die Berechtigung, andere Dienste zu starten und zu stoppen.
In NTCS wird der Port für BMDGhost unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Einstellungen für Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → BMDGhost eingetragen: Standard 1333
Wenn auch das Autoverbuchen im Zusammenhang mit BMD 5.5 genutzt wird, sollten hier auch die Pfade aus Serversicht auf Programm- und Datenverzeichnis von BMD 5.5 hinterlegt werden.
Für die Installation der BMDGhost-Dienste gehen Sie nach folgenden Schritten vor:
- Laden Sie die Zipdatei ( Setup_xxxxxx.zip) von https://www.bmdghost.at/setup/ herunter. Entpacken Sie diese und installieren Sie die Setup.exe. Folgen Sie einfach der Routine.
- Weisen Sie den dadurch generierten BMDGhost-Diensten im Idealfall einen Admin-Account zu (müssen insbesondere vollständige Schreibrechte sowie die Berechtigung zum Starten und Stoppen von Diensten haben).
- Zur Initialisierung diverser Einstellungen starten Sie den Dienst BMDGhost und warten Sie, bis dessen Status entweder auf gestartet oder beendet steht.
- Danach legen Sie in NTCS einen Benutzer für BMDGhost an (z. B. BG, Ghost, BMDGHOST …) und ordnen Sie diesen der Gruppe "BMD mit Vollzugriff" zu.
- Das BMDGhost-Adminprogramm "BMDGhostAdmin.exe", die Verzeichnisse LOG und BMDGhost auf den Desktop verknüpfen.
- Danach starten Sie das BMDGhost-Admin-Programm über das Icon
ALS ADMINISTRATOR!!
- Entsprechend der Anleitung im Kapitel Einstellungen im BMDGhost-Adminprogramm gehen Sie die Reiter durch und hinterlegen dort die notwendigen Informationen.
- Bezüglich Reiter "Zuordnungen" legen Sie auch die erforderlichen Kategorien und Zuständigkeiten in NTCS an und ordnen diese entsprechend zu.
- Sollten die Ports 1222 und 1333 nicht erreicht werden können, dann könnten diese blockiert sein. Unter www.BMDGhost.at/setup finden Sie einen Port-Sniffer, der die Liste aller verwendeten Ports des Systems auflistet. Hieraus kann abgeleitet werden, ob ein anderer Port eingestellt werden muss oder ob es ein anderes Problem sein muss.
Nachdem sämtliche Informationen im BMDGhost-Adminprogramm hinterlegt worden sind, kann der BMDGhost-Dienst gestartet werden. Sollte er sich mit einer Fehlermeldung nicht starten lassen, so kann im Verzeichnis BMDGhost\LOG\startup.log nachgesehen werden, warum der Start des Dienstes gescheitert ist.
Achtung! | Wenn nicht alle Parameter mit gültigen Werten eingestellt werden, lässt sich BMDGhost nicht starten!!! |
|
In der Computerverwaltung am Server finden Sie folgende relevanten Dienste:

BMDGhost | Dienst, der die Internetabfragen durchführt und die Daten an den BMDNTCSSOAPSvc übergibt |
| Dieser Dienst wird ausschließlich von BMDGhost bei Bedarf gestartet/gestoppt. |
BMDNTCSSOAPSvc | Der BMDGhost-Dienst kommuniziert über den BMDNTCSSOAPSvc mit der NTCS Datenbank. |
BMDNtcsSvc | Archivierungsdienst für die NTCS-interne Archivierung. Dieser sollte immer laufen. Wenn er nicht läuft, kann BMDGhost keine Dokumente archivieren (genauso wie alle internen NTCS Benutzer!). |
Sollten Sie den Eindruck haben, dass BMDGhost aus irgendeinem Grund seine täglichen Tasks nicht mehr abarbeitet, sollten die relevanten Dienste einmal neu gestartet werden.
Sie bekommen in der Regel eine E-Mail-Verständigung von BMDGhost, wenn dieser mehr als 1 - 2 Stunden nicht mehr auf den zentralen Update-Server zugegriffen hat. In dieser E-Mail werden Sie ebenfalls ersucht, die Dienste zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu starten.
Diese E-Mail kommt standardmäßig vom Absender
service@bmdghost.at.
Mails dieses Absenders müssen daher unbedingt von Ihrem E-Mail-Server akzeptiert werden!Ebenso sollte auf diese E-Mail NICHT geantwortet werden.
Beenden Sie dazu zuerst den Dienst BMDGhost und anschließend den BMDNTCSSOAPSvc und starten die beiden Dienste danach in umgekehrter Reihenfolge wieder.
Achtung! | Der BMDGhost-Dienst kann ohne bereits laufenden BMDNTCSSOAPSvc nicht starten.
BMDGhost versucht beim Start des Dienstes über den BMDNTCSSOAPSvc eine Verbindung zur NTCS DB herzustellen. Ebenso prüft er diese Verbindung auch regelmäßig zwischendurch. Sollte ihm diese Verbindung nicht mehr gelingen, erfolgt ein Eintrag ins Debug.log im BMDGhost-Verzeichnis sowie eine Warnung an die E-Mail-Adressen, welche im Parameter Update Notifyadmin hinterlegt sind. |
Durch einen temporären Stillstand der Dienste können keine Informationen verlorengehen! BMDGhost holt nach dem Neustart der Dienste sämtliche offenen Tasks nach.
Vergewissern Sie sich, dass die
relevanten Dienste nach dem Serverneustart wieder ordnungsgemäß gestartet werden konnten (Ausnahme: BMDGhost Update, dieser muss nicht laufen)
Starten Sie sonst die erforderlichen Dienste manuell (Immer zuerst den BMDNTCSSOAPSvc, es sei denn, er steht auf "gestartet").
Während eines NTCS Programmupdates, läuft der BMDGhost-Dienst normal weiter - erkennt aber, dass gerade keine NTCS verfügbar ist und geht in eine Wartestellung bis NTCS wieder erreichbar ist.
Während eines NTCS Patches läuft der BMDGhost-Dienst normal weiter - erkennt aber, falls keine NTCS verfügbar ist und geht in eine Wartestellung bis NTCS wieder erreichbar ist.
Sollen nach Frist- bzw. Aufgabenanlage durch BMDGhost ebenfalls E-Mails generiert werden, so müssen diese NTCS-internen Mails über den E-Mail-Server gehen. Dazu muss dieser in folgenden Parametern unter TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Allgemeine Einstellungen → 8 Standard-E-Mail hinterlegt werden:
| Hinterlegen Sie hier den SMTP-Server. Die Serverinformationen sollten in jedem Outlook-Client unter Datei → Kontoeinstellungen → Doppelklick auf Konto ersichtlich sein. Überdies müsste der Administrator jedenfalls wissen, welcher der SMTP-Server ist (z. B. smtp.office365.com). |
| Hinterlegen Sie hier den zu verwendenden SMTP-Port (z. B. 25). |
| Hinterlegen Sie hier den User für den Zugriff auf das SMTP-Konto. Dies kann je nach Anbieter z. B. ein Benutzername oder die Mail-Adresse sein (Beispiel Microsoft 365: die Mail-Adresse, die Sie für den Login auf smtp.office365.com benötigen). |
| Hinterlegen Sie hier das Passwort Ihres SMTP-Benutzers (Beispiel Microsoft 365: das Passwort, das Sie für den Login auf smtp.office365.com benötigen). |
Hinweis | Benutzername und Passwort sind in der Regel nur erforderlich, wenn eine Benutzerauthentifizierung am E-Mail-Server durchgeführt wird. Meist ist dies bei, wie in diesem Fall, internen Mails nicht nötig.
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Da der NTCS Benutzer von BMDGhost in der Regel keinen NTCS Mitarbeiter zugewiesen hat, sollte auch folgender Parameter befüllt werden, damit die E-Mails nicht mangels Absenderadresse vom E-Mail-Server geblockt werden.
| Kann keine Absenderadresse ermittelt werden, so wird automatisch diese Adresse eingetragen. Die Eingabe der Adresse ist in folgenden Formaten möglich: Existiert die eingegebene E-Mail-Adresse im Outlook als Account, dann wird auch über diesen versendet.
Wenn der Parameter unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → "Standard E-Mail-Absenderadresse aktualisieren" auf "Ja" gestellt ist, wird die am jeweiligen Mitarbeiterstamm hinterlegte E-Mail-Adresse automatisch benutzerbezogen in diesen Parameter übergeben. Damit die E-Mail-Adresse übernommen wird, muss der Mitarbeiter zusätzlich mit einer User-ID verknüpft sein.
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Folgende Felder müssen auf jenen Eigenen Firmen aktiviert sein, für die BMDGhost FinanzOnline-Abfragen tätigen soll.
| Mithilfe dieses Feldes wird bei einem Steuerberater unterschieden, ob es sich um die eigene Firma oder um die Firma eines Klienten handelt. Bei Wirtschaftskunden, die mehrere Firmen führen, empfehlen wir alle Firmen als eigene Firmen zu kennzeichnen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Lohnverrechnung
Hinweis | Wenn bei der Übernahme aus BMD 5.5 Lohn die Meldung kommt "Achtung! Übernahme der eigenen Firma - Es werden die Personen (CRM) mit den BMD 5.5 Daten ...", dann ist die Firma oder eine zu übernehmende Firma der Firmengruppe als Ist eigene Firma gekennzeichnet. Die Übernahme kann nicht fortgesetzt werden. Setzen Sie sich mit dem LOHN Support in Verbindung. Diese Meldung kommt auch dann, wenn bei keiner einzigen Firma in der Datenbank dieses Kennzeichen hinterlegt worden ist.
 Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Mit diesem Kennzeichen ist jede eigene Firma zu versehen, welche als Verrechnungsfirma geführt wird. Damit können unter dieser Firma LEA Stammdaten und LEA Parameter gesetzt werden.
Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld Databox auslesen aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen. Standardmäßig ist dieses Feld aktiv.
Besonderheiten dieses Feldes für Compass-Realtime und -Finance - Nur Firmen, bei denen dieses Feld aktiviert ist, werden für das Monitoring berücksichtigt.
- Bei der Isolvenzprüfung wird dieses Feld für die Differenzierung zwischen eigenen Firmen und Mandantenfirmen benötigt.
Besonderheiten dieses Feldes für die Aufgaben-Synchronisierung Wenn Sie Aufgaben synchronisieren wollen, müssen Sie auf allen eigenen Firmen dieses Feld setzen. Nur dann werden die Aufgaben nach Exchange bzw. Outlook synchronisiert. Allgemeine Informationen zur Synchronisation erhalten Sie in der Dokumentation Synchronisation CRM. |
| Soll die NTCS Databox für diese Firma ausgelesen werden?
Besonderheiten dieses Feldes für Bilanzierung und Steuererklärungen Firmen, bei denen das Feld aktiviert ist, werden beim Auslesen der NTCS Databox berücksichtigt.
Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld Ist eigene Firma aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen.
Hinweis zum Feldverhalten | Standardmäßig wird dieses Feld aktiviert, wenn das Kennzeichen Ist eigene Firma gesetzt wird. Für Mandantenfirmen muss es manuell gesetzt werden. |
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Hinweis | Somit können auch jene Firmen von Abfragen ausgenommen werden, für welche BMDGhost keine FinanzOnline-Abfragen tätigen soll, in dem das Feld "Databox auslesen" deaktiviert wird. (Dies bezieht sich insbesondere auf die Tasks Vollmachtabgleich und Databox Manager.) So können unnötige Einträge im BMDGhost-Protokoll wg. fehlender Zugangsdaten vermieden werden. |
Ebenso ist
firmenbezogen ein FinanzOnline-Benutzer zu hinterlegen (siehe
Anlage eines FinanzOnline-Benutzers für BMDGhost).
Weiters muss für eine funktionierende Abfrage des Firmencompasses auch das Feld "WT-Code" am Firmenstamm befüllt sein.
Folgende Benutzer sollten in FinanzOnline erfasst und in NTCS hinterlegt werden:
| Für Bescheide ohne Zustellvollmacht und Abfragen von Abgabenkonto, Jahreszusammenstellung, Vollmachtspiegel ... |
| Webservice-Benutzer-Anlage | Für das Abholen von Dokumenten aus der behördlich zugestellten Databox.
Dazu ist der Parameter Webservice unter Verwaltung → Einstellungen → Reiter "FinanzOnline" auf "ja" zu setzen.
Sonst wird die behördlich zugestellte Databox auch mit den "normalen" FinanzOnline-Usern abgeholt.
Achtung! | Beachten Sie, dass ein Webservice-Benutzer in der Teamverwaltung in FinanzOnline nicht eingeschränkt werden kann. Das heißt, Sie können vertrauliche Steuernummern nicht vor ihm schützen. Um sicherzugehen, dass Dokumente, die in der Kanzlei nicht allgemein zugänglich sein sollen, nicht per Rückfall-E-Mail an die allgemeine Rückfall-E-Mail-Adresse gehen, verwenden Sie den Parameter StNr rueckfall email. |
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Für die Steuernummern aller "Eigenen Firmen" der Kanzlei müssen § 90a und Steuervollmachten auf den jeweiligen FinOn-Zugängen berechtigt sein, sonst funktioniert das Update der Zustelladressen nicht.
Legen Sie einen FinanzOnline-Benutzer an und kennzeichnen diesen ausschließlich als Supervisor.
Achtung! | Nach der Anlage müssen Sie erneut mit diesem Benutzer in FinanzOnline einsteigen, um die erforderliche PIN-Änderung durchzuführen. BMDGhost könnte diese nicht selbständig vornehmen.
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Der Benutzer wird anschließend in NTCS unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Firmenbezogene Einstellungen unter dem Punkt "BMDGhost" hinterlegt.
Achtung! | Je eigene Firma, über die via BMDGhost aus FinanzOnline abfragen soll, muss ein eigener FinanzOnline-Benutzer angelegt und in NTCS firmenbezogen hinterlegt werden.
Ebenso muss (!) die elektronische Bescheidzustellung in FinanzOnline für alle Klienten aktiviert werden. Ansonsten gibt es keine Bescheide in der Databox, die BMDGhost abholen könnte. Ausnahme: Sie wollen nur Bescheide von Klienten, bei denen Sie über keine Zustellvollmacht verfügen.
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Da sich BMDGhost für verschiedene Abfragen wie ein Kanzleimitarbeiter physisch in FinanzOnline anmeldet, benötigt auch er verpflichtend ab 01.10.2025 eine Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Diese kann freiwillig auch schon früher in Betrieb genommen werden, was wir auch empfehlen. So können Sie bereits frühzeitig sicher sein, dass die Authentifizierung ab 01.10.2025 korrekt funktionieren wird.
BMDGhost kann die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für "seine" FinanzOnline-Benutzer automatisch durchführen. Da BMDGhost keine Möglichkeit hat, sich via ID Austria zu identifizieren, verwendet er eine von FinanzOnline als zulässig definierte Variante ohne ID Austria.
Sie müssen dafür im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung
→ Einstellungen
→ Reiter "FinanzOnline" den Parameter
Auto2FaktorRegistrierung auf "Ja" stellen.
Sobald dieser auf "Ja" gestellt wird, versucht BMDGhost bei der nächsten Gelegenheit, die 2-Faktor-Registrierung durchzuführen, um sich dann künftig nur mehr mit dieser einzuloggen.
Hinweis
| Das dabei erhaltene Secret wird verschlüsselt in den BMDGhost-Parametern in NTCS gespeichert. (Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Firmenbezogene Einstellungen) Der Wiederherstellungscode wird nicht per E-Mail an jemanden zugestellt. Da BMGhost kein Mobilgerät ist, das abhanden kommen kann, wird dieser bei BMDGhost nicht benötigt. |
Achtung! | Wurde die Zwei-Faktor-Authentifizierung für die BMDGhost-Benutzer bereits von Ihnen in FinanzOnline durchgeführt, muss das jeweilige Secret manuell firmenbezogen im o. g. Parameter hinterlegt werden. |
Damit BMDGhost bei Einlangen von Bescheiden, Ergänzungsersuchen (optional) und Bescheinigungen (optional) eine
Frist anlegen kann, muss
- in NTCS eine entsprechende Fristart existieren (Stammdaten → Organizer → Fristarten). Wenn ein Posteingang erzeugt werden soll, ist ergänzend auf der Fristart das Häkchen Posteingang zu setzen.
- die Nummer der Fristart im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen in den einzelnen Parametern mit dem Wortlaut "...fristart" hinterlegt werden.
Bei Vollmachtänderungen, Edikts-Meldungen, Firmenbuchänderungen, Ergänzungsersuchen (optional) Bescheinigungen (optional) und anderen Funktionen legt BMDGhost dem zuständigen Mitarbeiter eine
Aufgaben an.
Dazu muss
- für jeden Bereich in NTCS eine entsprechende Aufgaben-Hauptkategorie angelegt werden (Stammdaten → CRM/Kanzlei → Aufgabenkategorien). Meist wird nur eine Hauptkategorie (z. B. BMDGhost) für sämtliche BMDGhost-Bereiche hinterlegt.
- die Nummer der jeweiligen Hauptkategorie im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen in den einzelnen Parametern mit dem Wortlaut "...aufgabe katnr" hinterlegt werden.
Im BMDGhost-Adminprogramm können unter Verwaltung → Einstellungen noch Einstellungen bez. Erinnerung bzw. Tage bis zu Sollerledigung der entstehenden Aufgabe hinterlegt werden.
Hinweis
| Beachten Sie, dass Sie bei Vorhalten ("Databox VO Frist Aufgabe") sowie bei Benachrichtigungen ("Databox BEN Frist Aufgabe") die Möglichkeit haben, statt der Aufgabe eine Frist erstellen zu lassen. |
Für die korrekte Archivierung sind für die Bereiche Databox-Bescheide, Edikte, Firmencompass, Ergänzungsersuchen und andere mehr, entsprechende
Dokumentenkategorien zu hinterlegen. (Im Zusammenhang mit Protokollen und Vollmachten entstehen zurzeit keine Dokumente.)
Kürzel/Nummer der jeweiligen Dokumentenkategorie müssen im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen in den einzelnen Parametern mit dem Wortlaut "...dokkat" hinterlegt werden.
Natürlich können für solche Zwecke auch bereits bestehende Kategorien verwendet werden.
BMDGhost archiviert grundsätzlich sämtliche Dokumente ...
- in das NTCS Standardarchiv der Kanzlei
oder
- in ein für seinen NTCS Benutzer hinterlegtes Standardarchiv. (Parameter "Standardarchiv" in NTCS im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → BMD DMS → Eigene Einstellungen → Standardarchiv)
Zusätzlich kann in BMDGhost über den Parameter
Archiv-Nr. Firmen-Nr. je Kanzleifirma eine unterschiedliche Archivnummer vergeben werden. Diese wird vor o. g. Einstellungen herangezogen.
Anhand der Zuständigkeiten in NTCS ermittelt BMDGhost, welchem Mitarbeiter Fristen bzw. Aufgaben als Resultat der BMDGhost-Abfragen angelegt werden sollen.
Nähere Informationen zu den Zuständigkeiten finden Sie
hier. Kann keine Zuständigkeit ermittelt werden, kann BMDGhost auf den Sachbearbeiter am Kundenstamm zurückfallen, sofern dieser befüllt ist.
Es können für BMDGhost neue Zuständigkeitsbereiche angelegt oder bestehende verwendet werden.
Die Nummern der gewünschten Zuständigkeitsbereiche werden im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen in den einzelnen Parametern mit dem Wortlaut "...zu Mitarb Bereich" hinterlegt.
Die Firmencompass-Zugangsdaten können in NTCS unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Allgemeine Einstellungen unter dem Punkt "BMDGhost" hinterlegt werden. Ein Zugang kann für mehrere eigene Firmen verwendet werden, daher die allgemeine Hinterlegung.
Die Daten in den beiden Paramtern mit dem Zusatz Webservice hinterlegen.
Der Punkt oberhalb ("Firmencompass-Passwort") wird nicht benötigt!
Es besteht die Möglichkeit, über eine Tochtergesellschaft des Compass-Verlages, der HF Data GmbH, auch einen "echten" Firmenbuchauszug automatisch zu beziehen, sobald BMDGhost eine Änderung identifiziert hat. Diese Funktion löst allerdings jedes Mal Gebühren für den Firmenbuchauszug gem. GGG aus, ist also nicht mit der jährlichen Firmencompass - Wartungsgebühr für die schlichten Änderungsmeldungen abgedeckt.
Bei der Meldung, dass nur ein Jahresabschluss im Firmenbuch eingetragen worden ist, holt BMDGhost KEINEN gebührenpflichtigen Firmenbuchauszug ab.
Um diese Funktion zusätzlich zu aktivieren, sind folgende Einstellungen im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung → Einstellungen → Reiter "Firmencompass" notwendig:
Firmenbuchbenutzer | Benutzer, den man von HF-Data bekommt, hinterlegen |
| Soll BMDGhost historische Firmenbuchauszüge holen ja/nein (Voraussetzung: Parameter "Firmenbuch holen" und die damit verbundenen Einstellungen). |
Firmenbuch holen | Mit "Ja" befüllen |
Firmenbuch pageid | Die Page-ID, die man von HF-Data bekommt, hinterlegen |
| Passwort von HF-Data hinterlegen |
Der Firmenbuchauszug wird dann gemeinsam mit der Änderungsmeldung zusätzlich zur Aufgabenanlage archiviert.
Hinweis | Dieser echte Firmenbuchauszug wird als PDF-Datei in NTCS zusammen mit der Änderungsmeldung archiviert. |
Hier ist zu beachten, dass BMDGhost die eindeutigsten Treffer landen kann, wenn am Kunden/Lieferantenstamm die Firmenbuchnummer gewartet wird. Sonst wird nach Name, Vorname und Postleitzahl verglichen.
Im BMDGhost-Admin müssen unter Verwaltung → Einstellungen am Reiter "Edikte" die relevanten Informationen hinterlegt werden. Dazu die entsprechenden Kategorien und Zuständigkeiten in NTCS anlegen oder u.U. bereits auf bestehende zurückgreifen.
Hier gilt vor allem, dass Finanzamt und Steuernummer in den Kundenstammdaten sauber gewartet werden. Sonst kann BMDGhost bei Vollmachtänderungen keine Aufgaben beim betreffenden Kunden anlegen.
Im BMDGhost-Admin müssen unter Verwaltung → Einstellungen am Reiter "Zuordnungen" die relevanten Informationen hinterlegt werden. Dazu die entsprechenden Kategorien und Zuständigkeiten in NTCS anlegen oder eventuell bereits auf bestehende zurückgreifen.
Databox VO aufgabe erinnerungstage | Tage ab Aufgabenerstellung bis zur Erinnerung an die Aufgabenerledigung
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
Databox VO Dokkat | Databox Ergänzungsersuchen Dokumentenkategorie (Kürzel) |
Databox VO Frist Aufgabe | Soll bei Ergänzungsersuchen eine Aufgabe oder eine Frist angelegt werden? (entweder "frist" oder "aufgabe" hineinschreiben) |
Databox VO frist erinnerungstage | Nach wie vielen Tagen nach der Fristerstellung soll die Fristerinnerung erfolgen.
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
Databox VO Fristart | Fristartnummer, falls bei Vorhalten eine Frist erstellt werden soll (im Gegensatz zur Aufgabe) |
Databox VO Kategorienr | Nummer der Aufgabenhauptkategorie, falls bei Vorhalten eine Aufgabe erzeugt wird (siehe Parameter "Databox VO Frist Aufgabe") |
Databox VO Rueckfall Email | Rückfall-E-Mail, falls der Vorhalt in NTCS nicht eindeutig zugeordnet werden kann.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
Databox zu Mitarb Bereich VO | Nummer des Zuständigkeitsbereichs, der für Vorhalte herangezogen werden soll. |
Im BMDGhost-Adminprogramm finden Sie unter Verwaltung → Einstellungen am Reiter "Databox" folgende für Benachrichtigungen und Mitteilungen relevante Parameter.
| Databox BEN Aufgabe Erinnerungstage | Tage ab Aufgabenerstellung bis zur Erinnerung an die Aufgabenerledigung für Benachrichtigungen und Mitteilungen.
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
| Databox BEN Dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für Benachrichtigungen und Mitteilungen. (z. B Familienbeihilfenbestätigung, VERF34A, U70 oder VERF213B). |
| Databox BEN Frist Aufgabe | Soll bei Benachrichtigungen und Mitteilungen eine Frist oder Aufgabe erstellt werden? |
| Databox BEN Frist Erinnerungstage | Tage ab Fristenerstellung bis zur Erinnerung an die Fristenerledigung für Benachrichtigungen und Mitteilungen
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
| Databox BEN Fristart | Nummer der Fristart aus NTCS, welche für Benachrichtigungen verwendet werden soll (sofern Fristen erstellt werden) |
Databox BEN Kategorienr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Benachrichtigungen und Mitteilungen verwendet werden soll (sofern Aufgaben erstellt werden) |
Databox BEN rueckfall email | Rückfall-E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen und Mitteilungen, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört).
Format:
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
Databox bescheid bescheidinfonotiz | Soll die Bescheidinfo aus FinanzOnline an Frist, Poststück und Dokumentennotiz übergeben werden? Voraussetzung ist, dass Sie die Zustellung der Bescheidinfo in FinanzOnline aktiviert haben. |
| Sollen Mitteilungen grundsätzlich aus FinanzOnline abgeholt werden? Bei "ja" können Sie unter "Verwaltung" → Mitteilungen einstellen, welche Mitteilungen BMDGhost für Sie aus FinanzOnline verarbeiten soll. Dies bietet die Möglichkeit Redundanzen mit der E-Government-Databox in NTCS zu vermeiden.
"Nein" deaktiviert das Abholen von Mitteilungen generell. Diese Einstellung sollte getroffen werden, wenn Sie die Mitteilungen über die E-Government-Databox in NTCS holen lassen. |
Databox zu mitarb bereich BEN | Zuständigkeitsbereich, der für Benachrichtigungen und Mitteilungen herangezogen werden soll. |
Folgende Aspekte können Ihnen helfen eine Entscheidung zu treffen, ob Sie die FinanzOnline-Mitteilungen eher von BMDGhost oder von der
E-Government-Databox abholen lassen möchten.
Achtung! | Mitteilungen sollten entweder nur über BMDGhost oder nur über die E-Government-Databox abgeholt werden, da es sonst zu Redundanzen bzw. Konflikten kommen kann (z. B. Dokumente werden doppelt verarbeitet, Fristen entstehen doppelt, BMDGhost kann Bescheidinfos nicht mehr verarbeiten, weil Sie die E-Government-Databox bereits auf gelesen gesetzt hat ...).
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Gegenüberstellung:
BMDGhost
| E-Government-Databox
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- Es kann nur eine Zuständigkeit/Fristart/ Dokumentenkategorie für alle Mitteilungen hinterlegt werden.
- Bescheidinformationen werden nicht als eigenes PDF verarbeitet, sondern ergehen als Fristenlangtext bzw. Dokumentennotiz zum zugehörigen Bescheid.
- Mitteilungen, die von BMDGhost geholt werden, werden nicht redundant in der E-Government-Databox abgelegt (so wie das z. B. bei Bescheiden oder Ergänzungsersuchen sehr wohl der Fall ist).
| - Es kann bei Zuständigkeiten/Fristart/Dokumentenkategorie für folgende Mitteilungsarten differenziert werden:
- Bescheidinformationen
- Buchungsmitteilungen
- Prüfungsankündigungen
- Vierteljahresfälligkeiten
- andere Mitteilungsarten
Im Hinblick auf die Auslösung unterschiedlicher CRM-Fristen/DMS-Workflows, wäre diese Variante zu bevorzugen.
- Vierteljahresfälligkeiten können aus der E-Government-Databox an die NTCS Klientenzahlungen übergeben werden.
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Aktivierung/Deaktivierung | Aktivierung/Deaktivierung |
| Unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → E-Government → Allgemein finden Sie folgenden Parameter:
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Im BMDGhost-Admin können Sie unter Verwaltung → Mitteilungen auswählen, welche Mitteilungsarten von BMDGhost geholt werden sollen:
Wählen Sie aus und beenden Sie mit "speichern".
Standardmäßig werden nur Bescheidinformationen geholt, sofern Sie sich diese zustellen lassen.
Hinweis
| Die Bescheidinformation wird von BMDGhost nie als PDF geholt, sondern immer nur inhaltlich als Fristenlangtext bzw. Dokumentennotiz übergeben, sofern das per Parameter aktiviert ist und Sie sich die Bescheidinformation auch nach FinanzOnline zustellen lassen.
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Mit der Funktion "Übertragungsantrag" wird für Steuerberatungskanzleien die Möglichkeit geschaffen, mit wenigen Mausklicks ein Guthaben auf dem Abgabenkonto von Mandanten auf das Abgabenkonto der Kanzlei innerhalb der Finanzverwaltung zu übertragen.
Achtung!
| Unser BMDGhost-Kooperationspartner Mag. Hübl möchte in dem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Nutzung der Funktion "Übertragungsantrag" nur eingesetzt werden darf, wenn dies mit den Mandanten rechtswirksam vereinbart worden ist.
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Im BMDGhost-Adminprogramm finden Sie unter Verwaltung → Einstellungen am Reiter "Zuordnungen" folgende für den Übertragungsantrag relevante Parameter:
| Uebertragungsantrag dokument dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für die Archivierung des Bestätigungsdokuments des Übertragungsantrags |
| Uebertragungsantrag dokument versandartnummer | Tragen Sie hier die Nummer der Versandart aus der NTCS Post ein. Dies ist optional, aber empfohlen, weil der Antrag als Postausgang verspeichert wird.
Versandarten können Sie im Paket CRM → Stammdaten im Menüpunkt CRM/Kanzlei erstellen.
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| Uebertragungsantrag zu Mitarbbereich | Nummer des Zuständigkeitsbereichs für das Übertragungsantragsdokument.
Der betreffenden Mitarbeiter wird dem Dokument im DMS als Sachbearbeiter zugeordnet. |
Zusätzlich muss unter Verwaltung → Einstellungen am Reiter "Databox" folgender Parameter entsprechend befüllt sein:
FAStNr FirmenNr | Definieren Sie hier, welcher NTCS Kanzleifirmennummer welche Steuernummer entspricht. Daraus wird die Steuernummer der betreffenden Kanzleifirma für den Übertragungsantrag ermittelt. (Format: FirmenNr1:FAStNr1;FirmenNr2:FAStNr2)
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Für den betreffenden Klienten muss eine Geldvollmacht vorhanden sein.
Zusätzlich muss die Funktion für die gewünschten Benutzer berechtigt werden, da sie standardmäßig gesperrt ist.
Die Berechtigung können Sie am schnellsten über die Funktion
Berechtigung setzen in einem beliebigen Abgabenkonto für die gewünschten Benutzergruppen erteilen.
Die relevanten BMDGhost-Parameter finden Sie
hier.
Einstellungen Kunden-Navigator:
Sollten Sie den Punkt nicht sehen, können Sie diesen über rechte Maustaste und "Navigator anpassen" einblenden.
Details zu den Kunden-Navigator-Einstellungen lesen Sie unter
Kunden-Navigator. Analog funktioniert das Einblenden im
Steuer-Navigator.
Auf der Dokumentenkategorie (CRM
→ DMS
→ Dokumentenkategorien) gibt es das Feld "Bescheid". Markieren Sie jene Kategorien, mit denen Finanzamtsbescheide archiviert werden. Änderungen im Zahlungsplan basieren nämlich immer auf der rechtlichen Grundlage eines Bescheides.
Es muss sich dabei nicht ausschließlich um die Dokumentenkategorien handeln, auf die BMDGhost archiviert. Für den Zahlungsplan relevante Bescheide werden regelmäßig händisch in Ihrer Kanzlei verarbeitet und auf eine bestimmte Dokumentenkategorie archiviert, z. B. Bescheide betreffend Zahlungserleichterungen, Zinsfestsetzungen und Säumniszuschläge.
Achtung!
| Beachten Sie, dass jede Archivierung auf eine solche Kategorie für BMDGhost den Eindruck vermittelt, dass ein neuer Bescheid eingegangen ist, der den Zahlungsplan verändern könnte. Somit kann auch jede Archivierung auf diese Kategorie (selbst wenn nicht relevant für den Zahlungsplan) BMDGhost dazu veranlassen, beim nächsten Auslösen der Funktion "Zahlungsplan" wieder einen Zahlungsplan zu versenden. |
Einstellungen zur ergänzenden Abholung der Rückstandsaufgliederung:
Soll eine vorhandene Rückstandsaufgliederung gemeinsam mit dem Zahlungsplan geholt und wie dieser verarbeitet werden, so setzen Sie folgenden Parameter im BMDGhost-Admin-Programm auf "Ja": Verwaltung → Einstellungen → Reiter "Zahlungsplan" → Parameter "Rueckstandsaufgliederung".
Wenn BMDGhost beim Start der Funktion aus dem Kunden- oder Steuer-Navigator eine E-Mail-Adresse Ihres Klienten oder einer seiner Kontaktpersonen mit der Eigenschaft "Zahlungsplan" findet, so versendet er diesen direkt an diese Adresse. (Diese Empfänger-E-Mail-Adresse wird im Debug.log dokumentiert.)
Wie können Sie dieses Kennzeichen setzen?
Klicken Sie auf der betreffenden Person (Kunde oder Kontaktperson) im Feld "E-Mail-Adresse" auf das F8-Symbol.
Im folgenden Fenster können Sie die gewünschte E-Mail-Adresse bearbeiten (F6) und das Kennzeichen "Zahlungsplan" setzen. (Unter Umständen muss das Feld noch über die
Feldauswahl eingeblendet werden.)
Sollten Sie die von uns vordefinierte Vorlage für die Zahlungsplan E-Mail an Ihre Klienten verändern wollen, so sind folgende Dinge zu beachten:
Die Vorlage "Zahlungsplan.htm" liegt im BMDGhost-Verzeichnis am Server im Ordner "Vorlagen". Wir empfehlen, eine Sicherheitskopie des Originals anzufertigen. Diese kann in dem Verzeichnis liegen bleiben.
Beispiel Zahlungsplan-E-Mail |
Beispiel für eine E-Mail, die BMDGhost standardmäßig versenden würde.
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Die Datei kann mit jedem beliebigen HTML-Editor bearbeitet werden. Nicht geeignet erachten wir für diesen Zweck Microsoft Word.
Hinweis zum E-Mail-Betreff |
Diesen können Sie über den Zahlungsplanparameter Zahlungsplan email betreff im BMDGhost-Administrationsprogramm beliebig gestalten.
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Für die Bearbeitung der Vorlage stehen folgende Variablen zur Verfügung, die dann für jeden Klienten mit den betreffenden Werten befüllt werden:
| Allgemeine Variablen: | |
@@ZPDate@@ | Tagesdatum (tt.mm.jjjj) |
@@ZPTABLE@@ | |
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Klientendaten: | |
@@FAStNr@@
| FA + Steuernummer (9-stellig) |
@@FAFA@@ | FA-Nummer 2-stellig |
@@KLName@@ | Klientenname |
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Kontodaten des zugeordneten Finanzamts: | |
@@FAIBAN@@
| Finanzamt-IBAN |
@@FABIC@@ | Finanzamt-BIC |
@@FAKONTO@@ | Finanzamt-Konto |
| @@FABLZ@@ | Finanzamt-BLZ |
Die Texte rund um diese Variablen können Sie frei definieren.
Achtung!
| Damit BMDGhost Ihre Vorlage verwendet, muss diese zwingend "Zahlungsplan" mit der Extension ".htm" also "Zahlungsplan.htm" heißen und sich im Unterverzeichnis "Vorlagen" im BMDGhost-Verzeichnis befinden.
Wenn Sie Ihre Vorlage erfolgreich geändert haben, legen Sie auch davon eine Kopie im Verzeichnis Vorlagen ab. Sollten wir aufgrund einer Nowendigkeit mit einem Update eine geänderte Vorlage ausliefern müssen, würde diese Ihre Vorlage wieder überschreiben. In so einem Fall können Sie dann Ihre Vorlage wieder "rücksichern".
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Basierend auf den Ausführungen im Kapitel
Einstellungen für die Funktion Zahlungsplan prüft dieser Task je nach Einstellung in der
Tasksteuerung (z. B. täglich), bei welchen Klienten ein Bescheideingang erfolgt ist, welcher eine Änderung im Zahlungsplan in FinanzOnline zur Folge haben könnte.
An alle betreffenden Klienten, zu welchen eine
Zahlungsplan-E-Mail-Adresse hinterlegt wurde, wird automatisch eine E-Mail mit dem Zahlungsplan versendet. Bei Klienten ohne eine solche E-Mail-Adresse erfolgt eine Archivierung und Aufgabenanlage in NTCS.
Am Ende des Tasks erhalten Sie von BMDGhost eine zusammenfassende E-Mail bezüglich aller versendeten Zahlungspläne an die Rückfall-E-Mail-Adresse im Bereich "Databox" (BMDGhost-Administrationsprogramm → Verwaltung → Einstellungen Reiter "Databox").
Beispiel
| Auszug aus dem Inhalt:
Folgende Versandstatus sind dabei möglich: - erfolgreich versendet
- nicht versendet = keine E-Mail-Adresse oder kein geänderter Zahlungsplan (wenn lt. Parameter nur geänderte versendet werden sollen)
- Fehler beim Versand = das Senden der E-Mail ist fehlgeschlagen. Details müssen dann dem Debug.log entnommen werden
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Für die Hinterlegung des geplanten Tasks gehen Sie lt. den Ausführungen im Kapitel
Tasksteuerung vor.
Sie können per Mausklick über den Kunden-Navigator oder die Kundenliste Betragskonten und Beschäftigtenstände aus dem WEBEKU-Portal der Sozialversicherung abfragen.
BMDGhost steigt dabei über FinanzOnline in das WEBEKU-Portal ein.
Die Anmeldung in FinanzOnline erfolgt dabei nicht mit seinem BMDGhost-FinOn-Benutzer, da ein Einstieg in WEBEKU einen personifizierten Benutzer erfordert.
BMDGhost versucht daher, sich mit dem jeweiligen FinanzOnline-Benutzer des NTCS Benutzers anzumelden.
Dieser ist in der Regel benutzerbezogen für den jeweiligen NTCS Benutzer im Paket CRM unter Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten hinterlegt.
Folgende Parameter im BMDGhost-Admin-Programm am
Reiter WEBEKU sind relevant.
Wie Sie die Abfragen im laufenden Betrieb ausführen, lesen Sie unter
Abfragen WEBEKU.
Über einen planbaren Task können Sie BMDGhost regelmäßig die Logdateien aus FinanzOnline abholen lassen. Dort zeichnet FinanzOnline viele Aktionen auf, die Ihre Mitarbeiter oder auch BMDGhost setzen.
Vorteile:
- In FinanzOnline sehen Sie immer nur die letzten 400 Einträge. Wird der Task in BMDGhost täglich geplant, haben Sie eine lückenlose und langfristige Aufzeichnung der in FinanzOnline gesetzten Aktionen. Sie können daher im Bedarfsfall viel weiter in die Vergangenheit blicken, als dies in FinanzOnline möglich wäre.
- Sie gewinnen dadurch für den Bedarfsfall ein tolles Analysewerkzeug, das sowohl Ihnen als auch dem BMD Support wertvolle Informationen bieten kann.
Planen Sie dazu den Task "Logdaten"
täglich. Details finden Sie unter
Tasksteuerung.
Sie finden die FinanzOnline-Logdateien in Ihrem BMDGhost-Verzeichnis am Server im Unterverzeichnis …\Compendium…\BMDGhost\FinOnLogArchiv.
Die Logeinträge werden dabei immer monatsweise und pro Firma (= FinanzOnline-Zugang) in einer Datei zusammengefasst gespeichert.
Beispiel
| FinOnLog Firma 1 2015-08.csv FinOnLog Firma 2 2015-08.csv FinOnLog Firma 1 2015-09.csv FinOnLog Firma 2 2015-09.csv
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Bei Bedarf können Sie den Verzeichnispfad (Parameter
FinOn Archivpfad) auch beliebig an eine andere Stelle umleiten. Der Parameter findet sich im BMDGhost-Administrationsprogramm unter Verwaltung
→ Einstellungen
→ Reiter "Databox".
Auf Ihrem Server finden Sie auf dem, von Ihnen bei der Installation festgelegten Pfad die BMDGhostAdmin.exe. Praktischer Weise sollten Sie bei der Installation eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen.
In der Taskliste finden Sie die von BMDGhost geplanten Tasks. Folgende Funktionalitäten stehen Ihnen hier zur Verfügung:
Suchfunktion in der Taskliste | Über das Kontextmenü der rechten Maustaste und "Suchen" kann in den Spalten der Taskliste mittels Volltextsuche gesucht werden. Es werden nur noch die zutreffenden Tasks angezeigt.
Über die rechte Maustaste und "Alle anzeigen" können Sie danach auch wieder auf alle Tasks umschalten. |
| Über Klick auf den jeweiligen Spaltenkopf können die Tasks sortiert werden. |
Spalte "Status" | In dieser Spalte finden Sie das Ergebnis des zuletzt durchgeführten Tasks.
Im Falle der "Databox abfragen"-Tasks erhalten Sie beispielsweise folgendes Ergebnis:
Ergebnis für 3:0 9:0
Die Stelle vor dem Doppelpunkt bezeichnet immer die abgefragte Kanzleifirmennummer. Die Stelle nach dem Doppelpunkt zeigt die Anzahl der abgefragten Bescheide. |
Mittels Doppelklick starten Sie das Programm. Über Verwaltung → Einstellungen gelangen Sie in folgendes Fenster.

In den Parameterlisten stehen Ihnen folgende Funktionalitäten zur Verfügung:
Suchfunktion in den Parameterlisten der einzelnen Reiter | Über das Kontextmenü der rechten Maustaste und Suchen kann in den Spalten der Parameterliste mittels Volltextsuche gesucht werden. Die zutreffenden Parameter werden am Reiter "Suche" angezeigt und können dort geändert werden.
Über die rechte Maustaste und Zurück können Sie danach auch wieder auf alle Parameter umschalten. |
Globale Suchfunktion | Wenn Sie am Reiter Suche über die Rechte Maustaste nach einem Begriff suchen, so sucht das Programm in allen Parameterlisten der einzelnen Reiter und stellt das Ergebnis am Reiter Suche dar. |
| Über Klick auf den jeweiligen Spaltenkopf können die Parameter auf- bzw. absteigend sortiert werden. |
Wert eines Parameters ändern | Über Doppelklick auf die Zelle "Wert" können Sie entweder einen Wert hineinschreiben oder es erscheint ein Ja/Nein-Dialog. |
Die Einstellungen auf den einzelnen Reitern werden üblicherweise im Rahmen der Einschulung gemeinsam mit dem BMD Trainer getroffen.
Die Einstellungen auf den einzelnen Reitern werden in der Folge beschrieben:
Reiter "Suche"
Darstellung des Ergebnisses der Parametersuche beziehungsweise Globale Suche. Siehe Funktionalitäten in Parameterlisten oben.
Reiter "Databox"
| Bei "Ja" werden die Bescheide ohne Zustellvollmacht auf Basis der Bescheidinfo in FinanzOnline geholt. (Nicht aufgrund der ungelesenen Einreichungs-Protokolle beim Protokolltask.) Das heißt, findet BMDGhost in der behördlich zugestellten Databox eine Bescheidinfo vor, merkt er sich vor den Steuerakt des betreffenden Klienten regelmäßig zu prüfen, bis der Bescheid ergangen ist und verarbeitet ihn dann.
Der Vorteil dieser Einstellung liegt darin, dass BMDGhost über die Bescheidinformation auch solche Bescheide ohne Zustellvollmacht holen kann, welchen keine Erklärung vorausgeht (z. B. Vorauszahlungsbescheide.)
Achtung! | Der Parameter darf nur dann auf "Ja" gesetzt werden, wenn Sie in FinanzOnline auch die Zustellung der Bescheidinfos aktiviert haben. Sonst holt BMGhost keine Bescheide ohne Zustellvollmacht mehr ab, da er ja vergeblich auf eine Bescheidinfo wartet.
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| Die Beschreibung ist derzeit noch nicht vorhanden. |
| BMDGhost macht Sie auf vorgemerkte Databox p.a. Tasks aufmerksam, welche schon länger als n Tage (Auslieferungs-Standard = 21 Tage) in der Taskliste stehen. Die Information geht an jene E-Mail-Adresse, welche im Parameter ”Ghostinfo email” (s.u.) hinterlegt ist. |
| Hier kann je Kanzleifirma eine eigene NTCS Archivnummer für Dokumente hinterlegt werden (Standard: n/a).
Format: FirmenNr1:ArchivNr;FirmenNr2:ArchivNr;... Beispiel: 1:1;2:2 |
Databox abfrage art | Beispiel: U = ungelesen: Nur ungelesene Bescheide/Protokolle sollen abgeholt werden. Sinnvollste Einstellung. Daher dürfen Mitarbeiter nach der Inbetriebnahme von BMDGhost in FinanzOnline keine Bescheide/Protokolle mehr ansehen (Funktion in FinanzOnline sollte für alle Mitarbeiter grundsätzlich deaktiviert werden!)
Achtung! | Fragt ein Mitarbeiter in FinanzOnline einen Bescheid "manuell" ab, so findet BMDGhost diesen Bescheid NICHT MEHR unter den "ungelesenen" Bescheiden! |
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Databox archiv Tage | BMDGhost legt im BMDGhost-Verzeichnis am Pfad ...\BMDGhost\Archiv zusätzlich die aus der Databox downgeloadeten Information als Zipdatei ab. Dies ist eine Sicherheitsstufe, falls er nach dem Download aufgrund technischer Einflüsse noch vor deren Verarbeitung unterbrochen werden sollte.
Hier können Sie hinterlegen, wie viele Tage BMDGhost diese Daten aufbewahren soll. (Der Wert 0 deaktiviert diese Archivierung) |
Databox Begleitbriefe abholen? | eventuelle Begleitbriefe aus der Databox holen (ja/nein)? |
| Tage ab Aufgabenerstellung bis zur Erinnerung an die Aufgabenerledigung für Benachrichtigungen und Mitteilungen
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
| Dokumentenkategorie (Kürzel) für Benachrichtigungen und Mitteilungen. (z. B Familienbeihilfenbestätigung, VERF34A, U70 oder VERF213B). |
Databox BEN Frist Aufgabe | Soll bei Benachrichtigungen und Mitteilungen eine Frist oder Aufgabe erstellt werden? |
Databox BEN Frist Erinnerungstage | Tage ab Fristenerstellung bis zur Erinnerung an die Fristenerledigung für Benachrichtigungen und Mitteilungen
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
| Nummer der Fristart aus NTCS, welche für Benachrichtigungen verwendet werden soll (sofern Fristen erstellt werden). |
Databox BEN Kategorienr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Benachrichtigungen und Mitteilungen verwendet werden soll (sofern Aufgaben erstellt werden) |
Databox BEN rueckfall email | Rückfall-E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen und Mitteilungen, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
Databox bescheid bescheidinfonotiz | Soll die Bescheidinfo aus FinanzOnline an Frist, Poststück und Dokumentennotiz übergeben werden? Voraussetzung ist, dass Sie die Zustellung der Bescheidinfo in FinanzOnline aktiviert haben. |
Databox bescheid namensinfo | Nehmen Sie hier Einfluss, auf den Bescheidbetreff im DMS. Mögliche hier hinterlegbare Werte: - Nein: Der Klientenname wird nicht in den Betreff aufgenommen
- Name: Der Klientenname wird nicht in den Betreff aufgenommen
- PA: Bei Bescheiden ohne Zustellvollmacht wird der Klientenname und der Zusatz PA (= persönlich angefordert) in den Betreff aufgenommen
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Databox frist dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für Bescheide |
Databox fristart | Nummer der Fristart aus NTCS, welche für Bescheide verwendet werden soll. |
| Sollen Mitteilungen grundsätzlich aus FinanzOnline abgeholt werden? Bei "ja" können Sie unter Verwaltung → Mitteilungen einstellen, welche Mitteilungen BMDGhost für Sie aus FinanzOnline verarbeiten soll. Dies bietet die Möglichkeit Redundanzen mit der E-Government-Databox in NTCS zu vermeiden.
Standardmäßig werden nur Bescheidinformationen geholt, soferne Sie sich diese zustellen lassen.
"nein" deaktiviert das Abholen von Mitteilungen generell. Diese Einstellung sollte getroffen werden, wenn Sie die Mitteilungen über die E-Government-Databox in NTCS holen lassen. |
| Databox rueckfall email | Rückfall-E-Mail-Adresse, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
| Databox rueckfall immer | Sollte auf "Nein" bleiben, es sei denn, es gibt besondere Motive, wonach jeder Bescheid zusätzlich zur Verarbeitung in NTCS auch noch per E-Mail versendet werden soll. |
Databox SOND aufgabe Erinnerungstage | Tage ab Auftragserstellung bis zur Erinnerung an die Auftragserledigung (soferne bei der Aufstellung der Sonderausgaben Aufgaben erstellt werden). |
Databox SOND aufgabe kategorienr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für die Aufstellung der Sonderausgaben verwendet werden soll (sofern Aufgaben erstellt werden) |
| Dokumentenkategorie (Kürzel) für die Aufstellung der Sonderausgaben |
Databox SOND frist Erinnerungstage | Wie viele Tage nach Fristerstellung soll eine Erinnerung aktiv werden? |
| Nummer der Fristart aus NTCS, welche für die Aufstellung der Sonderausgaben verwendet werden soll (sofern Fristen erstellt werden). |
| Soll für die Aufstellung der Sonderausgaben eine Frist, Aufgabe oder nur ein Dokument erstellt werden. Hinterlegen Sie hier je nachdem die Werte "frist", "aufgabe" oder "dokument". (ohne Anführungszeichen) |
| Tage ab Auftragserstellung bis zur Erinnerung an die Auftragserledigung (soferne bei Ergänzungsersuchen Aufgaben erstellt werden). |
| Dokumentenkategorie (Kürzel) für Ergänzungsersuchen/Vorhalte |
| Soll bei Ergänzungsersuchen eine Frist oder Aufgabe erstellt werden? |
Databox VO Frist Erinnerungstage | Wie viele Tage nach Fristerstellung soll eine Erinnerung aktiv werden? |
Databox VO fristart | Nummer der Fristart aus NTCS, welche für Ergänzungsersuchen verwendet werden soll (sofern Fristen erstellt werden). |
Databox VO kategorienr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Ergänzungsersuchen verwendet werden soll (sofern Aufgaben erstellt werden) |
Databox VO rueckfall e-mail | Rückfall-E-Mail-Adresse, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
Databox zu mitarb bereich | Zuständigkeitsbereich, der für Bescheide herangezogen werden soll. |
Databox zu mitarb bereich BEN | Zuständigkeitsbereich, der für Benachrichtigungen und Mitteilungen herangezogen werden soll. |
Databox zu Mitarbbereich iSv | Zuständigkeitsbereich, der für UID-Nummernbescheide herangezogen werden soll. |
Databox zu mitarb bereich p90 | Zuständigkeitsbereich, der für § 90a-Bescheide herangezogen werden soll. |
Databox zu mitarb bereich SOND | Zuständigkeitsbereich, der für für die Aufstellung der Sonderausgaben herangezogen werden soll. |
Databox zu mitarb bereich VO | Zuständigkeitsbereich, der für Ergänzungsersuchen/Vorhalte herangezogen werden soll. |
| Definieren Sie hier, welcher NTCS Kanzleifirmennummer welche Steuernummer entspricht. Daraus wird die Steuernummer der betreffenden Kanzleifirma für den Übertragungsantrag ermittelt. (Format: FirmenNr1:FAStNr1;FirmenNr2:FAStNr2)
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| Hier werden die Logdateien aus FinanzOnline abgelegt, sofern der betreffende Task Logdaten aktiv ist. |
Reiter "Edikte"
| Einstellung, mit der das Löschen von Edikten gesteuert wird, die älter als X Monate sind. Die in NTCS archivierten Edikts-Dokumente und Aufgaben sind davon natürlich nicht betroffen! |
Dokumente Basispfad | Hier legt BMDGhost sämtliche heruntergeladenen PDF-Dateien ab. Diese werden dann von hier aus weiterverarbeitet (Zuordnung NTCS). Der Pfad generiert sich automatisch bei der Installation und verweist auf das BMDGhost-Verzeichnis. |
Edikte aufgabe dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für Ediktsmeldungen |
| Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Edikte verwendet werden soll |
Edikte ohne plz | Soll bei vorhandenem Geburtsdatum im Edikt auf einen Vergleich der Postleitzahl verzichtet werden? Sie finden so Personen auch dann, wenn Sie sie mit einer vom Edit abweichenden Postleitzahl führen (da dann nur Name und Geburtsdatum verglichen werden.) Nachteil kann sein, dass mehrere Treffer gemeldet werden, welche nicht dem gemeldeten Edit entsprechen. (Standard: Nein) |
| Die Ediktsmeldung wird zusätzlich an diese E-Mail-Adresse gesendet. |
| Zuständigkeitsbereich, der für Ediktsmeldungen herangezogen werden soll. |
Reiter "Firmencompass"
| Die Page-ID wird mit den Zugangsdaten übermittelt. |
Firmencompass Archiv Tage | Die Firmencompass-Änderungsmeldungen werden zwecks Weiterverarbeitung im BMDGhost-Verzeichnis am Server zwischengespeichert.
Zu Analysezwecken werden Sie auch dort noch eine festgelegt Anzahl an Tagen aufbewahrt. Sie können hier definieren, nach wie vielen Tagen solche Einträge gelöscht werden sollen. Die in NTCS verarbeiteten Dokumente sind davon unbetroffen. |
Firmencompass aufgabe dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für Firmencompass-Änderungsmeldungen. |
Firmencompass aufgabe katnr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Firmencompass-Änderungen verwendet werden soll. |
Firmencompass rueckfall e-mail | Rückfall-E-Mail-Adresse, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. |
Firmencompass zu mitarb bereich | Zuständigkeitsbereich, der für Firmencompass-Änderungen herangezogen werden soll. |
Reiter "Lohnzettel"
Die Funktion "Lohnzettel" wird primär über die NTCS Steuererklärungen ausgeführt und benötigt keinen BMDGhost.
Über BMDGhost kann allerdings ergänzend zu den importierten Lohnzetteldaten ein PDF zur Kontrolle archiviert werden.
Lohnzettel aufgabe dokkat | Hinterlegen Sie hier das Kürzel der Dokumentenkategorie, auf die Sie das Dokument archivieren möchten. |
Lohnzettel aufgabe erinnerungstage | Wie viele Tage nach Anlage der Aufgabe soll eine Erinnerung angezeigt werden. |
Lohnzettel aufgabe kategorienr | Nummer der Aufgabenhauptkategorie für die BMDGhost-Aufgaben. Sie können die bestehende aus den anderen Aufgaben-Parametern wählen oder eine neue in NTCS erfassen und hier hinterlegen. |
| nein - Es werden nur die Lohnzetteldaten in die Lohnzettelerfassung importiert. (keine Archivierung und keine Aufgabe) dok - Der Lohnzettel wird nur archiviert (ohne Aufgabe). ja - Ergänzend zur Archivierung wird auch eine Aufgabe angelegt. |
Lohnzettel rueckfall email | Hinterlegen Sie eine E-Mail-Adresse, die das Dokument per E-Mail bekommen soll, falls keine eindeutige Zuordnung möglich ist.
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie im Parameter StNr rueckfall email je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. Lohnzettel rueckfall immer Empfohlene Einstellung: "nein"; wenn "ja" eingestellt ist, sendet BMDGhost jeden einzelnen aus FinanzOnline heruntergeladenen Lohnzettel zusätzlich an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Lohnzettel aufgabe zu mitarb bereich Nummer des Zuständigkeitsbereiches, über den BMDGhost den zuständigen Mitarbeiter ermitteln soll (Vermutlich der Bereich, der auch die Bescheide bekommt). |
Lohnzettel zu mitarb bereich | Zuständigkeitsbereich, der für eine eventuelle Lohnzettelaufgabe herangezogen werden soll. |
Reiter "Protokolle"
Protokolle timoutmins | Timeout in Minuten, nachdem der Protokolle Wartetask abgebrochen wird. Erhöhung nur notwendig, falls sich herausstellen sollte, dass der Protokolltask aufgrund einer sehr großen Datenmenge mehr Zeit benötigt. |
| Dokumentenkategorie (Kürzel) für die Archivierung einer Verbuchungsdatei, welche von BMDGhost nicht automatisch verbucht werden konnte (bei Autoverbuchung in NTCS Buchhaltung). |
| Nummer der Aufgabenhauptkategorie für die BMDGhost-Aufgaben. Sie können die bestehende aus den anderen Aufgaben-Parametern wählen oder eine neue in NTCS erfassen und hier hinterlegen.
Falls bei einem Klienten die Autoverbuchung (NTCS Buchhaltung) nicht funktioniert, wird eine Aufgabe samt Verbuchungsdatei erstellt. So kann dieser den Import der Datei manuell versuchen und sieht dann, woran die Verbuchung gescheitert ist (z. B. gesperrte Periode ...). |
Protokolle Rueckfall e-mail | Rückfall-E-Mail-Adresse, falls kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann.
Hinweis | An diese Adresse wird zurzeit auch das NTCS Verbuchungsfile versendet, falls es nicht in die NTCS Buchhaltung verbucht werden kann. |
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört).
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| Nummer des Zuständigkeitsbereichs für Verständigung bezüglich Fehlern in UVA-Protokollen. Der hier ermittelte Mitarbeiter erhält auch eine Information darüber, falls bei einem Klienten die Autoverbuchung (NTCS Buchhaltung) nicht funktioniert hat (inkl. Verbuchungsdatei). So kann dieser den Import der Datei manuell versuchen und sieht dann, woran die Verbuchung gescheitert ist (z. B. gesperrte Periode ...). |
| Wenn BMDGhost Bescheide, Ergänzungsersuchen, u. a. m. nicht eindeutig in NTCS verarbeiten/zuordnen kann, dann sendet BMDGhost diese an die jeweilige Rückfall-E-Mail-Adresse.
Möchten Sie Dokumente für bestimmte (z. B. vertrauliche) Steuernummern nicht an diese allgemeinen Rückfall-Adressen senden, so können Sie hier je Steuernummer eine spezielle Rückfall-E-Mail-Adresse für alle Dokumentenarten definieren. (Standard: n/a)
Format: eMail1:StNr1,StNr2,StNr3;eMail2:StNr4,StNr5 Die Steuernummer ist dabei unformatiert in einem String einzugeben (wie in FinanzOnline)
Beispiel: Finanzdokumente der betreffenden Steuernummern sollen, wenn Sie nicht zugeordnet werden können, immer an die hier hinterlegten E-Mail-Adressen gesendet werden. |
Reiter "Zahlungsplan"
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| Soll bei jedem manuellen Auslösen des Zahlungsplans aus Kunden- oder Steuer-Navigator auch das Abgabenkonto abgerufen werden? (nur zur Anzeige, es wird nicht mitgesendet) |
Zahlungsplan aufgabe dokkat | Hinterlegen Sie hier das Kürzel der Dokumentenkategorie, auf die Sie den Zahlungsplan archivieren möchten. Es sollte keine Kategorie mit dem Kennzeichen Bescheid sein! |
| Soll beim Versand des Zahlungsplanes zusätzlich immer eine Aufgabenanlage inklusive Archivierung erfolgen?
Bei "ja" wird immer eine Aufgabe erzeugt, egal ob der Zahlungsplan per E-Mail versendet wurde oder keine E-Mail-Adresse gefunden wurde. Diese Einstellung bewirkt gleichzeitg, dass, wenn beim Zahlungsplan keine Änderung gefunden wurde, ebenfalls eine Aufgabe angelegt wird, die darauf hinweist (dies allerdings nur bei manueller Abfrage des Zahlungsplanes und wenn der Parameter "Zahlungsplan immer" auf "ja" steht.).
Bei "nein" wird nur dann eine Aufgabe erzeugt, wenn eine Änderung gefunden wurde, aber keine E-Mail versendet werden konnte bzw. wenn der Parameter "Zahlungsplan immer" "ja" steht, weil dann ja jedenfalls ein Zahlungsplan geholt wird, worüber auch informiert werden soll. Zahlungsplan aufgabe kategorienr Nummer der Aufgabenhauptkategorie für die BMDGhost-Aufgaben. Sie können die bestehende aus den anderen Aufgaben-Parametern wählen, oder eine neue in NTCS erfassen und hier hinterlegen. |
Zahlungsplan aufgabe kategorienr
| Nummer der Aufgabenhauptkategorie für die BMDGhost-Aufgaben. Sie können die bestehende aus den anderen Aufgaben-Parametern wählen, oder eine neue in NTCS erfassen und hier hinterlegen. |
| Verfassen Sie hier den gewünschten E-Mail-Betreff für die Zahlungsplan-E-Mail.
Der Platzhalter @@ZPDate@@ wird beim Versand durch das entsprechende Datum ersetzt. Im Betreff der E-Mail können ebenfalls die Platzhalter @@FAStNr@@ (FA + Steuernummer) und @@KLName@@ (Klientenname) verwendet werden. |
| Gilt nur bei manuellem Abruf aus dem Kunden-Navigator. Soll immer ein Zahlungsplan gesendet werden, egal ob neue Bescheide eingetroffen sind, die eine Änderung im Zahlungsplan nahe legen?
Beim geplanten Task wird im Gegensatz dazu nur dann ein Zahlungsplan versendet, wenn ein neuer Bescheid auf eine für den Zahlungsplan relevante Bescheidkategorie archiviert wurde. |
Zahlungsplan kanzlei email | Hinterlegen Sie hier eine Absender-E-Mail-Adressse, mit der BMDGhost den Zahlungsplan an Ihren Klienten versenden soll.
Achtung! | Ihr E-Mail-Server muss den Versand mit dieser Adresse auch zulassen. Dies können Sie mit Ihrem EDV-Betreuer abklären. | |
Zahlungsplan zu mitarb bereich | Nummer des Zuständigkeitsbereiches, über den BMDGhost den zuständigen Mitarbeiter ermitteln soll. (Vermutlich der Bereich, der auch die Bescheide bekommt). |
WEBEKU aufgabe erinnerungstage | Tage ab Aufgabenerstellung bis zur Erinnerung an die Aufgabenerledigung für WeBeKu-Aufgaben.
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in diesem Bereich keine Erinnerung angelegt wird. |
WEBEKU aufgabe kategorienr | Nummer der Aufgabenhauptkategorie für die BMDGhost-Aufgaben. Sie können die bestehende aus den anderen Aufgaben-Parametern wählen, oder eine neue in NTCS erfassen und hier hinterlegen. |
WEBEKU beitragskonto speicherdauer | Dieser Parameter ist derzeit nicht in Funktion. |
WEBEKU beitragskonto workflow | Soll das Beitragskonto nur archiviert (Wert "Dokument") oder auch eine Aufgabe (Wert "Aufgabe") erstellt werden? |
WEBEKU beschäftigtenstand workflow | Soll der Beschäftigtenstand nur archiviert (Wert "Dokument") oder auch eine Aufgabe (Wert "Aufgabe") erstellt werden? |
WEBEKU buchungen beitragskonto | Dieser Parameter ist derzeit nicht in Funktion. |
| Dokumentenkategorie (Kürzel) für PDFs aus den WeBeKu-Abfragen. |
WEBEKU Login BEN | Dieser Parameter ist derzeit nicht in Funktion. |
| Dieser Parameter ist derzeit nicht in Funktion. |
| Rückfall-E-Mail falls die WeBeKu-Abfragen in NTCS nicht eindeutig zugeordnet werden können. |
| Wie viele Monate rückwirkend soll das Beitragskonto abgefragt werden (1, 3, 6 oder 12). ACHTUNG: im Webeku sind nur diese 4 Ausprägungen möglich. |
| Zuständigkeitsbereich, der für WeBeKu-Abfragen herangezogen werden soll. |
Reiter "DSGVO"
| Logdateien, die älter als n Tage sind, löschen (Standard 14). |
Reiter "FinanzOnline"
Abgabenkonto Monate | Betrifft den Aufruf des Abgabenkontos aus dem Vollmachtspiegel. Hier wird hinterlegt, wie viele Monate "zurück" das Konto (aus dem Kunden-Navigator oder dem Vollmachtspiegel per Mausklick) abgefragt wird.
Hinweis |
Aus Sicht des Bilanzierers könnte hier der Wert 21 Sinn machen, weil dieser beispielsweise im September 2025 den Abschluss 2024 macht, und daher das Konto des gesamten Jahres 2024 auch noch sehen will (daher 12 Monate Bilanzjahr + 9 Monate Einreichfrist). |
|
| Damit in NTCS bei der Abfrage des Abgabenkontos nur die Buchungen seit der letzten Abfrage neu geladen werden müssen, kann hier eingestellt werden, wie viele Monate der letzen Abfrage gespeichert werden sollen.
Sollte dem Wert des Parameters "Abgabenkonto Monate" entsprechen.
Alle bereits gespeicherten Buchungen, die älter sind, als der hier eingegebene Wert werden bei der nächsten Abfrage wieder aus dem Speicher gelöscht. |
| Automatische Registrierung für 2-Faktor-Authentifizierung? (Standard = Nein)
Sobald dieser Parameter auf "Ja" gestellt wird, versucht BMDGhost bei der nächsten Gelegenheit, die 2-Faktor-Registrierung durchzuführen. Das dabei erhaltene Secret wird verschlüsselt in den BMDGhost-Parametern in NTCS gespeichert. |
Automatische Personifizierung | Ghost benötigt derzeit für keine seiner Funktionen einen personifizierten Benutzer. - Empfohlene Einstellung "später". BMDGhost beantwortet die regelmäßig wiederkehrende Personifizierungsabfrage beim FinanzOnline-Login automatisch mit "später" und kann sich so auch in diesem Fall automatisch einloggen.
- Bei "aus" müsste man sich selbst mit den Zugangsdaten von BMDGhost einloggen und diese Abfrage beantworten, damit sich BMDGhost wieder einloggen kann.
Achtung! | Solange die Abfrage beim Login nicht beantwortet wird, kann BMDGhost keine Daten aus FinanzOnline holen.
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| Nur relevant für die Direktverbuchung des Abgabenkontos in die BMD 5.5 Buchhaltung: default = lp98. Muss nur geändert werden, wenn es im BMD 5.5 keinen lp98 gibt. In diesem Fall müsste hier ein in BMD 5.5 existenter Drucker hinterlegt werden (Die Eigenschaften des Druckers sind sekundär.). |
| Schalter, ob das automatische Verbuchen der Abgabenkonten grundsätzlich zugelassen wird. Klientenbezogen wird dies in der Folge im NTCS Kundenstamm gesteuert. |
| Hier sollte bei Neuinbetriebnahme der manuellen Autoverbuchung immer jenes Buchungsdatum befüllt werden, mit dem BMDGhost erstmalig Buchungszeilen importieren soll.
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| Es besteht die Möglichkeit, das Autoverbuchen durch Aufruf der SOAP-Schnittstelle oder durch direkten Programmaufruf der BMD 5.5 auszulösen. Default ist SOAP. Der Parameter kann zu Testzwecken, ob die SOAP-Schnittstelle einwandfrei funktioniert, umgestellt werden, hat in der Praxis - außer zu Testzwecken - kaum Bedeutung. |
| Soll der Saldo im Vollmachtspiegel (der auf die letzte Abfrage des Abgabenkontos zurückgeht), auch beim Autoverbuchen aktualisiert werden? (Standard: ja) |
| - Einstellung "Auto" (= Auslieferungsstandard):
Datum im Parameter Autoverbuchen manuell Start wird nicht geprüft. Es wird rein auf Basis des Verzögerungswertes verbucht, jedoch mit Berücksichtigung der Markierung "letzte Buchung". BMDGhost bucht daher hier bis zur letzten verbuchten Zeile zurück, egal wie weit diese zurückliegt. Gibt es keine zuletzt verbuchte Zeile (z. B. beim absolut ersten Verbuchungsversuch), wird hingegen das Startdatum geprüft.
- Einstellung "Manuell":
Datum im Parameter Autoverbuchen manuell Start beziehungsweise ein steuernummernbezogenes Startdatum wird geprüft. Das heißt, selbst wenn der Verzögerungswert weiter zurück weisen würde, wird das dort hinterlegte Datum nicht überschritten.
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| Dieser Parameter entscheidet darüber, ob Buchungszeilen bei nicht erfolgreicher Verbuchung als verbucht markiert werden sollen. (Auslieferungsstandard = Ja).
- Ja:
Buchungsdateien, die von BMDGhost nicht erfolgreich eingespielt werden können, müssen manuell nachimportiert oder überhaupt manuell gebucht werden.
- Nein:
Buchungsdateien, die von BMDGhost nicht erfolgreich eingespielt werden können, können erneut durch das Anstoßen der Verbuchungsfunktion im Abgabenkonto importiert werden.
"Ja" ist die empfohlene Variante, weil die Buchungszeilen in dem Fall immer ein Verbuchungskennzeichen bekommen und daher kein Risiko von Doppelverbuchungen bei falscher Nachverbuchungsvorgangsweise besteht. |
| Dieser Parameter steuert, wo eine Art Archiv der Buchungsfiles angelegt wird. BMDGhost legt die Files dort in einer Ordnerstruktur STB-Firmennummer (1.Ebene) und Kundennummer (2.Ebene) ab. Der Inhalt der verbuchten Files kann so nachvollzogen werden (Standard: ...COMPENDIUM...\BMDGhost\NTCS_Autoverbuchen) |
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Hinweis | Es ist sinnvoll, als Verzögerungswert, nicht die ersten Tage des Monats zu wählen (z. B. 1-5), da es durch ungünstige Konstellationen von Wochenenden und Feiertagen dazu kommen kann, dass der Vormonat noch nicht vollständig von der Finanz gebucht wurde. |
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| Pfad zum BMD 5.5 Datenverzeichnis aus Serversicht. Relevant für das Autoverbuchen. |
| Pfad zum BMD 5.5 Programmverzeichnis. Relevant für das Autoverbuchen. |
Buchungskz | Die Automatikbuchungen des Abgabenkontos werden mit diesem Buchungsschlüssel gebucht. Dies ist unabhängig von der Automatikverbuchung oder dem manuellen Aufruf von PR08/PR08A. Das Hinterlegen des Buchungsschlüssels in PR03 von BMD 5.5 ist nicht erforderlich und wird auch nicht empfohlen; dadurch ist gewährleistet, dass ausschließlich die Automatikbuchungen von BMDGhost diesen Buchungsschlüssel verwenden. Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter über die Bedeutung dieses Buchungsschlüssels in Kenntnis gesetzt werden. Standard "BG" für "BMDGhost" |
Csv append | Schalter, ob die Buchungserfassungsdateien bei nicht automatischem Verbuchen laufend erweitert werden soll, oder ob verschiedene Dateien mit Intervallangabe im Dateinamen (siehe nächster Parameter Dateiname) in den FIBU-Ordner des Mandanten (neben dem fib-Verzeichnis) gespeichert werden sollen. Standard: ja |
| Hier soll nur in Ausnahmefällen eine Änderung vorgenommen werden! Es handelt sich um die Namensgebung für die Buchungstabellen für PR08 mit variabler Datumsangabe.
Buerf attamm - bttbmmbjjjj.csv: Buerf …….a(nfangs)T(ag) a(nfangsmonat) bis b(eendigungs)T(ag) b(eendigungs)M(onat) b(eendigungs)J(ahr)
Auf die Verbuchung von Automatikbuchungen hat das keinen Einfluss, außer der Name wird generell als buerf.csv eingestellt. Diese Dateien würden jedoch von BMDGhost beim Durchlauf überschrieben (bzw. erweitert, wenn Csv append eingeschalten). |
ErgaenzungsersuchenErfTage
| Ergänzungsersuchen von Klienten ohne Zustellvollmacht: Wie viele Tage soll BMDGhost zurückschauen und nach offenen Ergänzungsersuchen suchen (z. B. weil er aufgrund einer Serverumstellung einige Tage nicht in Betrieb war). |
Finanzamtkonto | Verrechnungskonto lt. Buchungsmitteilung des Standardkontenplans (Standard RLGBMD = 3530) |
| Autoverbuchen mit Einzelgegenbuchung(E) oder Sammelgegenbuchung(S) |
Gelder unterwegs | Das Konto, über das die Zahlungen an das Finanzamt laufend in der FIBU gebucht werden (zur Buchungslogik siehe weiter unten). |
| Fügt den Buchungstext der Finanzverwaltung als Buchungstext der Automatikbuchung ein (sollte auf Ja bleiben). |
| Bei "Ja" erkennt BMDGhost automatisch, ob bei einem Klienten ein abweichendes Wirtschaftsjahr verwendet wird, und übernimmt den Umsatzsteuerbetrag aus der Tabelle "Vorauszahlungen" in FinanzOnline. Bei "Nein" übernimmt er den Betrag unabhängig vom Wirtschaftsjahr immer aus der Jahreszusammenstellung.
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Retry Bundesrechenzentrum | Ist FinanzOnline nicht erreichbar, offline oder ist der Zugang zum Internet gestört, so wird hier die Dauer bis zum nächsten Versuch in Minuten eingetragen (Standard ist 30min). |
| Soll eine vorhandene Rückstandsaufgliederung gemeinsam mit dem Zahlungsplan geholt und wie dieser verarbeitet werden? (PDF bzw. Versand) |
Stapeldatei auf BMD55Server
| Befindet sich die erzeugte Stapeldatei für die Direktverbuchung am BMD 55 Server? Default = JA |
| Trennzeichen für die "buerf"-Buchungstabelle für PR08A, sollte nicht verändert werden. Ist eine Änderung unumgänglich, so ist in den Parametern des Programms PR08 das entsprechende andere Trennzeichen zu definieren. Grundsätzlich sollte in den Parametern des PR08A als Trennzeichen Allgemein "059" = ";" eingetragen sein! |
| Finanzamtskonto, auf das unklare Buchungen des Finanzamtskontos standardmäßig gebucht werden. Somit stimmt einerseits das FA-Verrechnungskonto immer, andererseits kommt nur ein Konto in Frage, wo unklare Fälle zu suchen sind. |
| Überprüfung des FinanzOnline-Steuerakts der Mandanten, für die keine Zustellvollmacht eingetragen ist. Nach Einreichung von Steuererklärungen aus NTCS über FinanzOnline wird in den Protokollen die ordnungsgemäße Einreichung von der Finanzverwaltung bestätigt (Databox Ok in den Protokollen). Damit wird BMDGhost über die Tatsache informiert, dass in den nächsten Tagen/Wochen für diesen Mandanten der Eingang eines Steuerbescheides wahrscheinlich ist. BMDGhost prüft dann im Vollmachtspiegel, ob für diesen Mandanten eine Zustellvollmacht eingetragen ist. Ist das nicht der Fall, so wird ein eigener Task angelegt, der in regelmäßigen Abständen im FinanzOnline-Steuerakt überprüft, ob der Bescheid bereits eingetroffen ist. Mit diesem Parameter werden die Abstände, in denen diese Überprüfung stattfindet gesteuert. Eintragung der Intervalle in Stunden.
Standard: 48 kann aber auf 24 reduziert werden. Ein Wert von weniger als 24 ist nicht sinnvoll. |
| Dokumente aus der behördlich zugestellten Databox können bei "ja" über den FinanzOnline-Webservice abgeholt werden. (Auslieferungsstandard: Nein)
Hinweis: Bei Webservice kann BMDGhost Bescheide 1 Woche zurückermitteln, was im Allgemeinen kein Problem darstellt, da zumindest einmal täglich abgefragt wird.
Achtung! | Beachten Sie, dass ein Webservice-Benutzer in der Teamverwaltung in FinanzOnline nicht eingeschränkt werden kann. Das heißt, Sie können vertrauliche Steuernummern nicht vor ihm schützen. Um sicherzugehen, dass Dokumente, die in der Kanzlei nicht allgemein zugänglich sein sollen, nicht per Rückfall-E-Mail an die allgemeine Rückfall-E-Mail-Adresse gehen, verwenden Sie den Parameter StNr rueckfall email. |
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| Buchungstext für die Verbuchung der Zahlungen an das Finanzamt/Rückzahlungen vom Finanzamt |
Benutzer | |
Kennwort | Login-Kennwort des NTCS Benutzers |
Hier wird der NTCS Benutzer, der in der NTCS Benutzerverwaltung für BMDGhost angelegt wurde, mit seinem Kennwort hinterlegt. Dieser sollte der Gruppe "BMD mit Vollzugriff" zugeordnet werden, dementsprechend vertraulich sollte das Kennwort behandelt werden.
Achtung! | Sollte in NTCS einmal das Passwort geändert werden, dann muss dies hier nachgezogen werden. Über Doppelklick in der Spalte "Wert" kann die entsprechende Eingabe erfolgen.
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Reiter "PDF"
| Jene Dokumente, die BMDGhost downloadet und im Archiv als PDF ablegt, werden passwortgeschützt gespeichert. Änderungen sind nur mit einem entsprechenden Programm und der Kenntnis des hier hinterlegten Passworts möglich. In den Settings wird das Passwort nicht in lesbarer Form sondern verschlüsselt angezeigt.
Ist dies nicht erwünscht, dann hier keine Änderung vornehmen.
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Reiter "System"
Anlage Aufgabe | Schalter, mit dem die automatische Anlage einer Aufgabe beim zuständigen Mitarbeiter ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Diese Einstellung sollte beim erstmaligen Aufruf des Vollmachtspiegels und dem Abgleich Firmenbuch unbedingt auf "nein" geschaltet sein, da sonst eine große Zahl von Aufgaben in NTCS eingestellt werden. Nach Abschluss der Installation von BMDGhost wird der Parameter auf "ja" gestellt. |
Anlage Frist | Analog zu Anlage Aufgabe |
Aufgabe Erinnerungstage | Tage ab Aufgabenerstellung bis zur Erinnerung an die Aufgabenerledigung → wird an die NTCS Aufgabe übergeben.
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in keinem Bereich eine Erinnerung zu einer Aufgabe angelegt wird. |
Aufgabe Sollerledigung | Tage ab Auftragserstellung bis zur Sollerledigung → wird an die NTCS Aufgabe übergeben |
Autoupdate | Schalter, mit dem das automatische Update von BMDGhost ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Standard ist Ja, sollte beibehalten werden. |
Debug | Schaltet bestimmte Log-Funktionen ein bzw aus. Standard ist Ja und sollte so beibehalten werden. |
Debug dummymode | Einstellung zum Testen von diversen Abfragen in FinanzOnline bei denen NTCS eine simulierte Antwort erhält, ohne die FinanzOnline Seite aufzurufen (Nur für Entwickler). Standard ist Nein. |
Debug HTML | Schaltet bestimmte Log-Funktionen ein bzw. aus. Dient vor allem für Entwicklungszwecke, gegebenenfalls zur Fehlersuche. |
Email Absender | Absender der von BMDGhost automatisch generierten E-Mails (Ist voreingestellt). (z. B. für Rückfall-E-Mails, falls Daten nicht eindeutig in NTCS zugeordnet werden können, oder auch die Status-E-Mail, die regelmäßig versendet werden kann.)
Hinweis | Sie können hier ein beliebiges E-Mail-Konto als Absenderadresse hinterlegen. Wichtig ist, dass das hier hinterlegte E-Mail-Konto von Ihrem E-Mail-Server akzeptiert wird.
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Email senden | Mit der Einstellung "ja" sendet BMDGhost automatisch generierte E-Mails mit Warnungen betreffend Änderungen im Vollmachtspiegel, Firmencompass bzw. Insolvenzwarnungen. MUSS auf Ja gesetzt sein! |
Errorshowtop | Anzeige der letzten X Fehlermeldungen, die angezeigt werden unter Verwaltung → Fehlermeldungen |
Export delim | Internes Trennzeichen, wenn BMDGhost einen Datenexport macht (Einstellung für Entwickler). |
FinOnArchiv Monate | FinanzOnline Logdateien älter als n Monate löschen. Der Parameter bezieht sich auf den Task, der regelmäßig die Logdateien aus FinanzOnline abholt. |
Firmenbuchbenutzer | Benutzer für Firmenbuchauszug bei HF-Data |
Firmenbuch historisch | Soll BMDGhost historische Firmenbuchauszüge holen ja/nein (Voraussetzung: Parameter "Firmenbuch holen" und die damit verbundenen Einstellungen). |
Firmenbuch holen | Schalter, mit dem festgelegt wird, ob automatisch ein neuer kostenpflichtiger Firmenbuchauszug geholt und im Archiv abgelegt werden soll, wenn BMDGhost eine Änderung im Firmencompass festgestellt hat. Standard ist "nein". Für den Download des kostenpflichtigen Firmenbuchauszugs ist ein Vertrag mit der HF-Data GmbH notwendig ( siehe auch ). |
| Die Page-ID ist bereits eingetragen (n. verändern). |
Firmenbuch passwort | Passwort Firmenbuch |
Frist erinnerungstage | Tage ab Fristerstellung bis zur Erinnerung an die Fristenerledigung → wird an die NTCS Aufgabe übergeben.
Mit dem Wert -1 kann gesteuert werden, dass in keinem Bereich eine Erinnerung zu einer Frist angelegt wird. |
BMDGhost-Info email | E-Mail-Adresse für die tägliche Statusinfo von BMDGhost. Es können auch mehrere E-Mail-Adressen hinterlegt werden. Diese müssen durch ";" oder "," getrennt werden. |
| Hinterlegen Sie hier, welche Internet-Domains beim Starten des BMDGhost-Dienstes bez. Prüfung einer aktiven Internetverbindung gesucht werden sollen. (Standard: google.com,yahoo.com). Mehrer mit Beistrich trennen. |
Internet proxy | Möglichkeit zum Hinterlegen eines Proxyservers (falls vorhanden). Bei der Installation ermittelt BMDGhost bereits einen eventuell vorhandenen Proxy und hinterlegt die Einstellungen hier.
Folgende Proxy-Informationen können hinterlegt werden: - Proxyserver
oder
- Proxyserver:Port
oder
- proxyserver[:port]@user[:pass][:domain] (Anmerkung: die eckigen Klammern müssen bei Befüllung des Wertes weggelassen werden.)
Beispiel: proxy.kanzlei.com:8080@Str001:Passwort:kanzlei-dom
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Internet proxy ssl | Möglichkeit zum Hinterlegen eines Proxyservers ssl (falls vorhanden) |
Internet urlretrycount | Anzahl der Versuche, um eine Website zu erreichen. Beim Überschreiten Eintrag eines Error im Log und Übergabe Meldung an NTCS. |
Internetcheck | Überprüfung der Verfügbarkeit des Internets. Standard ist "ja". Bei Einstellung "Ja" startet der BMDGhost-Dienst nicht, wenn er keinen PING auf die Domains im Parameter Internet ping absetzen kann. |
Matching autoskip | Überspringt weitere Matchingmethoden, sobald der Prozentsatz erreicht wurde. Default ist NEIN (bezieht sich auf die Ediktsprüfung). |
Matching plz | Beim Matching der Einträge in der Edikte-Datei wird neben Namen und Geburtsdatum auch die Postleitzahl überprüft. |
Matching prozentsatz | Beim Matching der Einträge in der Edikte-Datei kann die Genauigkeit eingegeben werden, die erreicht werden muss, um einen Eintrag in den Aufgaben des zuständigen Mitarbeiters auszulösen. Mögliche Werte liegen zwischen 1 und 100. Standard ist 70. Eine Übereinstimmung bei der Firmenbuchnummer ergibt immer 100%.
Im Debug.log im BMDGhost-Verzeichnis am Server wird genau mitgeschrieben, welchen Prozentsatz ein Matching erreicht hat. |
Message Port | Interne Einstellung, Default 8088 nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem Entwickler ändern. |
NTCS SOAP Service | Der Port über den das NTCS SOAP-Service angesprochen wird. Derselbe Port muss in der BMDNTCSSOAPService.ini Datei eingetragen sein! ( Einstellungen für den BMDNTCSSOAPService) Server: Port des NTCS SOAP-Services (z. B. 127.0.0.1:1222) |
Retry no internet | Anzahl der Versuche,, um ins Internet zu kommen. Bei Überschreiten Eintrag eines Error im Log und Übergabe der Meldung an NTCS. |
Rueckstandsaufgliederung | Soll eine vorhandene Rückstandsaufgliederung gemeinsam mit dem Zahlungsplan geholt und wie dieser verarbeitet werden? (PDF bzw. Versand) |
SMTP pass | Passwort für Ihren E-Mail-Server, falls eine Benutzerauthentifizierung durchgeführt wird. |
| SMTP-Server-Port |
SMTP-Server | IP/Servername Ihres E-Mail-Servers: BMDGhost muss über diesen kanzleiinterneMails selbstständig versenden können. |
| SMTP-SSL/-TLS verwenden (ja/nein) |
| Hinterlegen Sie hier einen gültigen Benutzer für Ihren E-Mail-Server.
Hinweis | Grundsätzlich versendet BMDGhost nur E-Mails an interne E-Mail-Adressen, weshalb es genügt hier z. B. "Test" zu hinterlegen. Sobald aber über einen externen E-Mail-Server versendet wird oder E-Mails an externe E-Mail-Adressen versendet werden, ist hier in der Regel eine Hinterlegung eines gültigen Benutzerkontos erforderlich. Ebenso muss dann im Parameter "SMTP pass" auch dessen gültiges Passwort hinterlegt werden.
Insbesondere dann, wenn Sie über die BMDGhost-Funktion Zahlungsplan E-Mails an Kunden versenden lassen. |
Hinweis zum Mailen via MS 365 | Beim User, mit dem BMDGhost die E-Mail versenden soll, muss die Option SMTPAUTH aktiviert werden:
Verwendung des Microsoft 365 Admin Center, um SMTP AUTH auf bestimmten Postfächern zu aktivieren oder deaktivieren - Öffnen Sie die Microsoft 365 Admin Center, und wechseln Sie zu Benutzer>Aktive Benutzer.
- Wählen Sie den Benutzer aus, und wählen Sie im angezeigten Flyout E-Mail aus.
- Wählen Sie im Abschnitt Email Appsdie Option E-Mail-Apps verwalten aus.
- Überprüfen Sie die Einstellung für Authentifiziertes SMTP: nicht ausgewählt = deaktiviert, ausgewählt = aktiviert.
- Wenn Sie fertig sind, wählen Sie Änderungen speichern aus.
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| Sollte es beim Abrufen des Abgabenkontos oder der Jahreszusammenstellung zu Kommunikationshürden mit dem Messageport kommen, kann hier die Einstellung des Datenbankzugriffs gewechselt werden. (udp,db) |
Soapservice port | Port, auf dem BMDGhost gestartet wird. (Standard: 1333) |
| Wie viele Statuseinträge soll BMDGhost maximal in seine tägliche Statusinfo-E-Mail aufnehmen. |
Statusmail fehler tage | Anzeige der Fehlermeldungen der letzten n Tage im Statusmail. Fehler die älter als n Tage sind, werden somit in der Statusinformation nicht mehr angezeigt.
Empfehlung: Dieser Wert sollte mit dem Parameter Logday gleich gehalten werden, damit die gemeldeten Fehler auch im Log noch nachvollzogen werden können. |
Steuerakt nachkontrolle tage | Parameter zurzeit nicht in Funktion. |
Steuenummer format | Standard 000/0000% (FA): Darf nicht geändert werden!!! |
Task remove | Minuten, nachdem ein beendeter Task aus der Liste der Tasks entfernt wird (Entwicklereinstellung). |
TLS support old | Unterstützung für ältere TLS-Versionen aktivieren? |
| E-Mail-Adresse des zuständigen BMDGhost Administrators. An diese E-Mail-Adresse geht die Hinweis-E-Mail, dass die Dienste kontrolliert werden sollten. Es können auch mehrere E-Mail-Adressen hinterlegt werden. Diese müssen durch ";" oder "," getrennt werden.
Diese E-Mail-Adresse muss global (also auch von außen) erreichbar sein. |
VMSpiegel Aenderungsdetail | Soll beim Vollmachtabgleich die ausführliche Information (alter Wert/neuer Wert) in Aufgabentext und E-Mail ausgegeben werden? (Standard: ja) |
| Soll der NTCS Vollmachtspiegel nach Vollmachtänderungen aktualisiert werden (Standard Ja, auch so lassen). Durch den Abgleich entsteht eine VM-Änderungsaufgabe in NTCS, welche die erfolgreiche Durchführung der Vollmachtänderung bestätigt. |
Warnungen Aufgabe MA | Dieser Parameter ist derzeit ohne Funktion.
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Reiter "Zuordnungen"
Uebertragungsantrag dokument dokkat | Dokumentenkategorie (Kürzel) für die Archivierung des Bestätigungsdokuments des Übertragungsantrags |
Uebertragungsantrag dokument versandartnummer | Tragen Sie hier die Nummer der Versandart aus der NTCS Post ein. Das Bestätigungsdokument, das beim Übertragungsantrag entsteht, wird mit dieser als Posteingang erstellt. |
Uebertragungsantrag zu Mitarbbereich | Nummer des Zuständigkeitsbereichs für das Übertragungsantragsdokument |
Vmspiegel kanzlei email | An diese E-Mail-Adresse, ergeht bei jeder Vollmachtänderung eine E-Mail. Die eMail wird nur einmalig am ENDE(!) des kompletten Durchlaufs für alle Firmen gesendet.
Inhalt der E-Mail: Der Vollmachtspiegel hat sich bei folgenden Klienten verändert: *) {FaStNr} {Name} {Anschrift} {Änderung} *) ...
Es können auch firmenbezogen E-Mail-Adressen hinterlegt werden (je nach NTCS Firma, zu der der betreffende Mandant gehört.
Format:
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Vmspiegel zu mitarb bereich | Zuständigkeitsbereich, der für Vollmachtänderungen herangezogen werden soll. |
Vollmachtspiegel aufgabe dokkat | Zurzeit entstehen im Zuge von Vollmachtänderungen keine Dokumente! |
Vollmachtspiegel aufgabe katnr | Nummer der Aufgaben-Hauptkategorie aus NTCS, welche für Vollmachtänderungen verwendet werden soll. |
Damit die Autoverbuchungsvarianten überhaupt in Betrieb genommen werden können, muss der Parameter "Autoverbuchen erlauben" (im BMDGhost-Adminprogramm) unter Verwaltung → Einstellungen → Reiter "FinanzOnline") auf "Ja" gesetzt sein.
Bei der taskgesteuerten Autoverbuchung werden alle dafür aktivierten Kunden zum gleichen Zeitpunkt über einen geplanten Task periodisch verbucht.
Stammdateneinstellungen in NTCS
Am Kundenstamm (Stammdaten → Personen → Kunden) existieren die Felder "Buchung FA Konto" sowie "Buchungsintervall FA-Konto". Diese Felder sind ausschlaggebend dafür, ob, wie und in welchem Intervall für den jeweiligen Klienten verbucht werden soll.
In die NTCS Buchhaltung kann nur direkt verbucht werden. Sobald hier die Einstellung <>"keine Verbuchung" ist, wird direkt verbucht). Als Buchungsintervall kann monatlich, quartalsweise oder jährlich ausgewählt werden.
Jeder Kunde, für den BMDGhost die automatische Verbuchung des Abgabenkontos durchführen soll, muss auch als Firma in NTCS angelegt sein (Feld "Entspricht Firma" in den Kundenstammdaten muss mit der zugehörigen Nummer der Mandantenfirma gekennzeichnet sein).
Damit eine Buchhaltung als NTCS Buchhaltung erkannt wird, darf sie kein BMD 5.5 - Verzeichnis mehr hinterlegt haben.
Am Firmenstamm muss im Feld "aktuelle FIBU" auch die korrekte Buchhaltung eingetragen sein (z. B. 201701)
Die Buchhaltungen der einzelnen Jahre müssen korrekt über folgende Felder miteinander verknüpft sein:
- Firmen-Nr Vorjahr
- FIBU-Nr Vorjahr
- Firmen-Nr Folgejahr
- FIBU-Nr Folgejahr
Der BMDGhost-Parameter
Autoverbuchen Verzeichnis steuert, wo ein Archiv der Buchungsfiles angelegt wird. BMDGhost legt die Files dort in einer Ordnerstruktur STB-Firmennummer (1.Ebene) und Kundennummer (2.Ebene) ab. Der Inhalt der verbuchten Files kann so nachvollzogen werden.
Sollte BMDGhost ein File aufgrund von nicht adäquaten FIBU-Einstellungen nicht verbuchen können, so wird die Verbuchungsdatei archiviert (Kategorie lt. Parameter
Protokolle aufgabe dokkat) und dem zuständigen Mitarbeiter (Zuständigkeitsbereich lt. Parameter
Protokolle zu mitarb bereich) eine Aufgabe angelegt.
Bestimmen des Zeitpunkts der VerbuchungIm BMDGhost-Admin-Programm wird für alle Mandanten zentral hinterlegt, wie viele Tage nach dem Periodenende die Verbuchung stattfinden soll. In Abhängigkeit des Feldes "Buchungsintervall FA-Konto" am Kundenstamm bezeichnet das Periodenende das Ende des Monats, des Quartals oder des Jahres.
Beispiel 1 | Wird z. B. "46" als "Verzögerungswert" eingestellt, so erfolgt die Verbuchung am 46. Tag nach dem Ende der zu verbuchenden Periode.
Monatsweise Verbuchung | Verbuchung des Monats März am 16. Mai | Quartalsweise Verbuchung | Verbuchung der Monate Jänner bis März am 16. Mai | Jährliche Verbuchung | Verbuchung des gesamten Jahres am 15. Februar des Folgejahres |
|
Beispiel 2 | Wird z. B. "6" als "Verzögerungswert" eingestellt, so erfolgt die Verbuchung am 6. Tag nach dem Ende der zu verbuchenden Periode.
Monatsweise Verbuchung | Verbuchung des Monats März am 6. April | Quartalsweise Verbuchung | Verbuchung der Monate Jänner bis März am 6. April | Jährliche Verbuchung | Verbuchung des gesamten Jahres am 6. Jänner des Folgejahres |
|
Wird ein Auslösedatum ermittelt, so holt BMDGhost die betreffenden Buchungen von FinanzOnline ab. Bei Klienten, bei denen im Feld "Buchung FA-Konto" das Erstellen einer BuErf hinterlegt ist, wird diese Datei im entsprechenden Fibumandaten-Verzeichnis abgelegt. Bei Direktverbuchung erstellt BMDGhost die Buchungen sofort.
Der Autoverbuchungstask muss mit der Einstellung "täglich" geplant werden, ausgelöst wird er jedoch nur an einem Tag, welcher mit dem Verzögerungswert übereinstimmt. So kann es zu keinen Doppelverbuchungen kommen (siehe Kapitel "Tasksteuerung").
Achtung! | Der Verzögerungswert sorgt dafür, dass es je Zeitraum (z. B. Monat) nur zu einer Verbuchung kommen kann. |
Einstellungen für die Abgabenkonten
Im BMDGhost-Adminprogramm kommen Sie über den Menüpunkt "Verwaltung" zum Menüpunkt "FinOn-Abgabekonten".
In diesem Fenster sehen Sie, welche Abgabenkonten BMDGhost standardmäßig für alle Klienten heranziehen würde. BMDGhost geht vom Standardkontorahmen "RLGBMD" aus.
Über die Schaltfläche "Export CSV" rechts oben können die vorhandenen Abgabenkonten in ein CSV-File exportiert werden. Wenn Sie die Funktion starten, erhalten Sie folgende Abfrage, sofern in der Kopfzeile im File die Spalte für die Steuernummer (FASt-Nr.) fehlt: "Soll ein vollständiger Export inkl. aller FASt-Nr.-Zuordnungen durchgeführt werden?"
"Ja" exportiert alle Abgabekonten über alle Steuernummern hinweg.
"Nein" exportiert nur die Abgabekonten der im Einstiegsfeld hinterlegten Steuernummer.
- Das File kann zur Kontrolle der Steuernummern in Excel verwendet werden.
- Das File kann aber auch überarbeitet und via "Import CSV" wieder zurückimportiert werden. Dabei werden entweder bestehende Einstellungen überschrieben oder neue erstellt.

Mit der Eingabe "*" wird die Liste als allgemeiner Standard importiert und der bestehende überschrieben. Wenn Sie für eine bestimmte FA/Steuernummer importieren möchten, hinterlegen Sie diese in der Zeile im Format 121231234.
Über die Funktion "Konten 5-stellig" werden die Konten auf 5-stellige Kontennummern erweitert, indem jeweils eine Null angehängt wird.
Sie können die Standardkontonummern abändern, indem Sie einfach auf die jeweilige Nummer klicken und die Nummer ändern.
Pro Mandant können auch individuelle Zielkonten je Abgabenart hinterlegt werden. Als Zuordnungskriterium für diese individuellen (mandantenbezogenen) Einstellungen wird die Kombination aus Finanzamt und Steuernummer verwendet. (z. B. 121231234 - so wie Sie auch in FinanzOnline eingegeben wird).
Kopieren Sie dazu den Standard über die Schaltfläche
auf FA StNr kopieren auf die gewünschte Steuernummer:

Nach dem Kopiervorgang wird die betreffende Steuernummer im Feld links oben befüllt und die zugehörige Liste der Abgabenkonten darunter angezeigt. Nun können die abweichenden Konten in Bezug auf Abgabenart, Kontonummer und Text eingegeben werden. Diese Eingaben gelten dann nur für diese spezielle Steuernummer.
Schließen Sie das Fenster und bestätigen Sie die anschließende Speichern-Abfrage.
Sollten andere Klienten dieselben Konten benötigen, so kann diese Einstellung auf andere Steuernummern kopiert werden. Geben Sie dazu im Feld links oben die Steuernummer ein, von der die Konteneinstellungen übernommen werden sollen. Klicken Sie anschließend rechts oben auf den Schalter "auf FA StNr kopieren" und geben Sie hier die Steuernummer ein, für die diese Konteneinstellung übernommen werden soll.
Abgabenkonteninfo
Spezielle Infotexte bei den Buchungen des Abgabenkontos können für die Steuerung spezifischer Buchungen (bei Bedarf ebenfalls mandantenspezifisch) hinterlegt werden.

Wie im oberen Screenshot zu sehen ist, wird in der Spalte "Info" bei einzelnen Buchungen der Text "Aussetzung der Einbringung" angeführt. (Dieser Text kommt beispielsweise häufig im Zuge der Abwicklung von Insolvenzverfahren vor, es kann aber jeder beliebige Text eingetragen werden, z. B. "Umbuchung", "Übertragung aus Finanzverwahrnissen" …). Würde BMDGhost diesen Text nicht berücksichtigen, so käme es zu Fehlbuchungen, weil die Beträge auf die hinterlegten Konten der Abgabenarten (im Beispiel Abgabenart "DB" und "DZ") umgebucht würden. Weil aber der Text der zusätzlichen Info analysiert wird, erfolgt die Verbuchung auf dem Konto, das hier eingepflegt werden kann.
Einstellungen für Verrechnungskonten
Die von BMDGhost standardmäßig verwendeten Verrechnungskonten finden Sie im BMDGhost-Admin-Programm unter dem Menüpunkt Verwaltung → Einstellungen auf dem Reiter "FinanzOnline".
Sie können hier durch Doppelklick auf die jeweilige Zeile den generellen Standard ändern.
Sollte es klientenbezogene Abweichungen geben, so kann dies unter dem Menüpunkt Verwaltung → "FinOn Verrechnungskonten" definiert werden.
Nach Klick in das jeweilige Feld kann in die Zellen geschrieben werden.

Wenn Sie Ihre Eingaben beendet haben, schließen Sie das Fenster und bestätigen Sie die Speichern-Abfrage.
Achtung! | Sobald Sie in diesem Fenster einen Eintrag für eine Steuernummer machen, um ein abweichendes Kontofeld zu befüllen, dann müssen immer alle 3 Kontofelder befüllt werden. |
Beachten Sie des Weiteren folgende Parameter:
Taskplanung
Planung eines täglichen Tasks in der
Tasksteuerung. Gestartet wird die Verbuchung nur dann, wenn entsprechend dem
Verzögerungswert ein Auslösedatum zutrifft.
Das mandantenbezogene manuelle Autoverbuchen des Abgabenkontos kann in NTCS zu jedem beliebigen Zeitpunkt direkt aus dem jeweiligen
Abgabenkonto des Mandanten über die Schaltfläche "Abgabenkonto verbuchen" gestartet werden.
Kundenfelder "Buchung FAKonto" und "Buchungsintervall FA-Konto" | Die beiden Felder am Kundenstamm spielen KEINE Rolle für das manuelle Autoverbuchen.
Hinweis | Wenn Sie bestimmte Kunden ausschließlich über die Variante "manuelle Autoverbuchung" verbuchen möchten, müssen die beiden Felder jedoch inaktiv sein.
Das heißt, das Feld "Buchung FAKonto" sollte auf "keine Verbuchung" und das Feld "Buchungsintervall FA-Konto" auf "kein Intervall" stehen. |
|
| Dieser Parameter ist bei der Variante "manuelle Autoverbuchungan zu beachten. |
| Dieser Parameter ist bei der Variante "manuelle Autoverbuchungan zu beachten. |
| Im BMDGhost-Admin-Programm kann unter "Verwaltung" → "FinOn Verrechnungskonten" ein mAV-Startdatum gesetzt werden. (Datumsformat:TT.MM.JJJJ)
Dies benötigen Sie nur bei Mandanten, für die Sie zum ersten Mal im Programm manuell Autoverbuchen, weil BMDGhost hier sonst nicht wüßte, ab welchem Buchungsdatum zum ersten Mal Buchungen erstellt werden sollen.
Achtung! | Es ist daher sehr wichtig, dass Sie dieses Datum bei einem neuen Mandanten setzen, bevor Sie ihn zum ersten Mal manuell Autoverbuchen.
Wenn kein steuernummernbezogenes Startdatum gesetzt wird, dann gilt das allgemeine im Parameter Autoverbuchen manuell Start. Ist dort auch keines gesetzt findet gar keine Verbuchung statt. |
Wenn Sie bei einem Mandanten bereits die taskgesteuerte Autoverbuchung verwenden, spielt dieses mAV Start-Datum keine Rolle, da sich BMDGhost bei beiden Verbuchungsvarianten die zuletzt gebuchte Zeile merkt. |
Achtung!
| Sollte BMDGhost aus einem bestimmten Grund längere Zeit nicht verbucht haben, so nimmt dieser beim nächsten Verbuchungsversuch als Startdatum immer jenes der zuletzt verbuchten Zeile, egal wie weit dies zurückliegt. Falls noch nie verbucht worden ist (also gar keine zuletzt verbuchte Zeile existiert), dann wird das Datum des Parameters Autoverbuchen manuell Start herangezogen.
Sollten Sie nach einem längeren Zeitraum ohne Verbuchung wieder verbuchen wollen, ohne aber den gesamten Zeitraum nachzuholen (z. B. weil Sie diesen bereits teilweise oder vollständig manuell verbucht haben), dann müssen Sie vor dem nächsten Verbuchungsversuch das globale oder steuernummernbezogene mAV-Startdatum entsprechend nach oben setzen und den Parameter Autoverbuchen Startdatum Modus auf manuell stellen. Der Parameter kann in der Folge auf dieser Einstellung bleiben. |
- In den Feldern am Kundenstamm kann im Feld "Buchung FA Konto" hinterlegt werden, ob BMDGhost direkt verbuchen oder ob nur eine BuErf (bei NTCS Buchhaltung kann nur die direkte Variante verwendet werden) erstellt werden soll, das dann noch manuell nach endgültiger Kontrolle über das PR08 bzw. PR08a verbucht wird.

- Im Paket FIBU unter Stammdaten → Firmen- und FIBU-Stammdaten muss der Pfad auf das aktuelle BMD 5.5 Fibuverzeichnis bei dieser Firma auf der aktuellen FIBU hinterlegt sein und sich beispielsweise folgendermaßen zusammensetzen: bh13\2xxxxx (siehe Screenshots)

- Folgende Verzeichnis-Parameter sind hier von Bedeutung:
BMDGhost-Adminprogramm | NTCS |
| Verwaltung → Einstellungen → Reiter "FinanzOnline" | TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → BMDGhost-Service |
Parametername: BMD FIBU Verzeichnis: Pfad zum BMD 5.5 Datenverzeichnis aus Serversicht. BMD5 Verzeichnis: Pfad zum BMD 5.5 Programmverzeichnis. | Parametername: BMD 5.5 Datenverzeichnis für Autoverbuchen BMD 5.5 Programmverzeichnis für Autoverbuchen |
Voraussetzungen für die Direktverbuchung
Für die Direktverbuchung ist es erforderlich, dass für den BMDGhost-Benutzer in NTCS auch BMD 5.5 Zugangsdaten hinterlegt werden. (TOOLS → Tools → Einstellungen → Zugangsdaten → BMD 5.5 Zugangsdaten). Dazu müssen Sie sich zuvor mit dem BMDGhost-Benutzer in NTCS einloggen.
Im entsprechenden Parameter im BMDGhost-Adminprogramm (Verwaltung → Einstellungen → Reiter "FinanzOnline" → Autoverbuchen Druckername) muss ein Drucker hinterlegt sein, der in BMD 5.5 existiert (es spielt keine Rolle, welcher das genau ist).
Im PR08 darf für die einzelnen Buchhaltungen der Parameter "XPR08 – WAEHR" nicht auf "Vor Verbuchung Währung abfragen" gesetzt sein. BMDGhost könnte diese Frage nicht entscheiden.
Wenn Sie in der Leistungserfassung und Abrechnung die Dauer der Verarbeitung eines Posteinganges automatisch als Arbeitsbericht erzeugen lassen, so funktioniert das für von BMDGhost erzeugte Posteingänge nur dann, wenn der BMDGhost-NTCS-User einem (Dummy-)Mitarbeiter zugeordnet ist oder im Parameter "Mitarbeiter" (Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Post → Automatische Zeitbuchung) ein Mitarbeiter hinterlegt ist.
| | In diesem Parameter können Sie den Mitarbeiter hinterlegen, bei dem die Leistung erstellt werden soll. Wenn Sie bei diesem Parameter keinen Mitarbeiter eingeben, wird die Leistung bei jenem Mitarbeiter erzeugt, der das Poststück anlegt. |
- Priorität hat der Mitarbeiter aus dem Parameter
- Priorität hat der Mitarbeiter, dem der BMDGhost-NTCS-User zugeordnet ist.
Achtung! | Diese Prioritäten gelten ebenso für die durch die Mitarbeiter manuell erfassten Posteingänge. Das heißt, wenn Sie für BMDGhost-Zwecke einen Mitarbeiter im besagten Parameter hinterlegen, landen alle "Postzeiten" auf diesem Mitarbeiter.
Kann bei beiden Prioritäten kein Mitarbeiter ermittelt werden, dann ist über BMDGhost keine automatische Verrechnung von Postzeiten möglich. |
In BMDGhost-Admin-Programm wird unter dem Menüpunkt "Neuer Task" durch den Administrator die automatische Durchführung der einzelnen Funktionen im Taskmanager festgelegt. Die Tasks werden dann in den jeweiligen Intervallen von BMDGhost erledigt.
In der Regel laufen die Tasks einmal pro Tag. Aus Gründen der gleichmäßigen Systembelastung empfiehlt es sich, die Tasks während der Nachtstunden bzw. früh am Morgen (bevor die ersten Mitarbeiter zu arbeiten beginnen) laufen zu lassen.
Hinweis | Dabei ist darauf zu achten, dass sich die nächtliche Sicherung und die BMDGhost-Tasks nicht überschneiden. |
Die Einträge in der Edikte-Datei sind ab ca 00:15 Uhr auf dem tagesaktuellen Stand, Informationen in der Databox von FinanzOnline stehen meist ab ca. 06:00 Uhr zur Verfügung. Der Databox-Task könnte auch mehrmals pro Tag laufen, da in der Regel zwei Mal pro Tag Bescheide in FinanzOnline und Protokolle zugestellt werden.
Der Firmencompass-Task sollte jedoch zwischen 9:30 und 10:00 gesetzt werden.
Den Zahlungsplantask empfehlen wir täglich durchzuführen.
Wollen Sie das Autoverbuchen nutzen, ist es erforderlich den Autoverbuchen-Task täglich in Betrieb zu nehmen. Näher Informationen zu den Einstellungen des Autoverbuchens finden sie im
betreffenden Kapitel.
Es empfiehlt sich auch, den Task "BMDGhost Status" täglich zu aktivieren. Dieser liefert Informationen über die die zuletzt von BMDGhost durchgeführten Aktivitäten. Der Administrator ist so über die permanente Funktionstüchtigkeit von BMDGhost informiert. (z. B. zu einem Zeitpunkt, nachdem der letzte Vormittags-Task gelaufen ist.)
In der Regel werden bei der Installation die Taskzeitpunkte gemeinsam mit dem BMD Trainer festgelegt. Sollte es aber später einmal notwendig sein, einen weiteren Task zu ergänzen, so ist folgendermaßen vorzugehen:
Klicken Sie dazu im BMDGhost-Admin-Programm in der Menüleiste auf "Neuer Task".
Legen Sie den Task, den Zeitpunkt, wann er zum ersten Mal ausgeführt werden soll, sowie das Wiederholungsintervall fest. Klicken Sie abschließend auf "hinzufügen". Fahren Sie beliebig mit weiteren Tasks fort. Nachdem Sie das Fenster geschlossen haben, erkennen Sie in der Taskliste die zur Zeit aktiven Tasks.
Achtung! | Der Task "Databox Zeitraum gelesen" ist nur für Supportzwecke gedacht und darf NUR einmalig ausgeführt und NICHT mehrfach (täglich, stündlich) geplant werden.
|
Einen Task ändern:
Um einen Task zu ändern, muss der zu ändernde Task entfernt und ein
neuer Task angelegt werden. Klicken Sie zum Entfernen mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Task und dann auf "Task entfernen".
Mehrer Tasks können auch gleichzeitig nach vorheriger Markierung mittels Multiselect (Windows-Standard) entfernt werden.
Achten Sie dabei darauf, dass der Task nicht gerade läuft (Spalte "Status").
Das Entfernen eines Tasks wird im Debug.log im Log-Verzeichnis des BMDGhost-Verzeichnisses protokolliert (Zeitpunkt + Betriebssystembenutzer).
Die relevanten Berechtigungen für die NTCS-internen BMDGhost-Funktionen finden Sie wie gewohnt in der NTCS Berechtigungsverwaltung.
Sie können die Funktionen über die Fenster, aus denen Sie gestartet werden und dort über Extras → Berechtigung setzen berechtigen/sperren.
Sie finden die Berechtigungen auch in der
Berechtigungsmatrix unter TOOLS
→ Berechtigungen
→ Berechtigungen.
Suchen Sie dort in der Spalte "Funktions-Nr" nach folgenden Funktionsnummern:
| Funktion |
MCS_MDVOLLMACHTSPIEGELMGR_CREATE | |
MCS_MDGHOSTVOLLMACHTMGR_CREATE | |
MCS_MDABGABENKONTOMGR_CREATE | |
MCS_MDABGABENKONTOMGR_BUCHEN | |
MCS_MDJAHRESZUSAMMENSTELLUNGMGR_CREATE | |
MCS_MDZAHLUNGSPLANMGR_CREATE | |
MCS_FRMBMDGHOSTWEBEKU_INPUT
| |
Um eine einwandfreie Funktion von BMDGhost zu gewährleisten, sind folgende Punkte bei der Wartung der Kundenstammdaten zu beachten:
BMDGhost überprüft für sämtliche Bereiche ausschließlich Personen der Personenart Kunde/Lieferant* (Stammdaten → Personen → Kunden). Dies bedeutet im Gegenzug, dass Gesellschafter und andere Personenarten nicht in die Ermittlung miteinbezogen werden. Ausnahme bilden die Lieferanten bei den Edikten.
Das heißt Bescheide für Personen, die in NTCS nur als Gesellschafter/Angehörige geführt werden, werden von BMDGhost zwar abgeholt, können aber in NTCS nicht zugeordnet werden (Frist, Archivierung).
In solchen Fällen versendet BMDGhost eine E-Mail, welcher der Bescheid als Attachment beifügt wird, an die im BMDGhost-Admin hinterlegte Rückfall-E-Mail für den Bereich "Databox".
Primäres Suchkriterium ist immer die Steuernummer. Deshalb ist es erforderlich, sicherzustellen, dass Steuernummern nicht redundant sind (gleiche Steuernummer bei mehreren Kunden hinterlegt). Sonst kann BMDGhost keine eindeutige Verknüpfung zwischen Steuernummer aus FinanzOnline und Klientennummer in NTCS herstellen. Bei redundanten oder fehlenden Steuernummern in den NTCS Klientenstammdaten geht der Bescheid damit an die Rückfall-E-Mail-Adresse, da in diesen Fällen nicht ermittelt werden kann, welchem Mitarbeiter die Frist zugeordnet werden soll.
Einen schnellen Überblick darüber, ob Steuernummern fehlen oder redundant sind, erhält man im Klientenstamm über Extras → Erweiterte Suche → Suche nach Steuernummer:
Sortieren Sie im folgenden Fenster einfach die Spalte "Steuernummer" durch Doppelklick auf den Spaltenkopf und scrollen Sie dann die Liste durch. Gleiche Steuernummern müssen dann direkt untereinander stehen.
Durch den Abgleich der Vollmachten über BMDGhost, wird der aktuelle Vollmachtspiegel aus FinanzOnline ins NTCS importiert.
Bei jedem weiteren Abgleich, den BMDGhost in der Regel täglich ausführt (ist im BMDGhost-Admin definierbar), ruft BMDGhost wieder den aktuellen Vollmachtspiegel ab und vergleicht diesen mit dem zuletzt hereingeladenen. Fallen bei der Prüfung Differenzen zum letzten Mal auf (neue Klienten bzw. Änderungen bei bestehenden Klienten) so wird dem zuständigen Mitarbeiter (lt. Zuständigkeiten) eine Aufgabe in NTCS angelegt.
Ergänzend ergeht eine zusammenfassene E-Mail an die im Parameter "Vmspiegel kanzlei email" hinterlegte(n) E-Mail-Adressen.
Hinweise | Der Vollmachtspiegel weist keine Verknüpfung zu den NTCS Kundenstammdaten auf. Wenn also ein Vertretungsfall im Vollmachtspiegel aufscheint, bedeutet das nicht, dass dieser auch in NTCS korrekt erfasst ist bzw. überhaupt existiert. Einen Hinweis darauf finden Sie in der Spalte "NTCS Kunde".
Die automatisierte Verständigung der zuständigen Kanzleimitarbeiter kann nur erfolgen, wenn zum Klienten aus dem Vollmachtspiegel auch im NTCS Kundenstamm eine Person mit identer Steuernummer existiert. Ebenso können auch nur dann Daten, wie Abgabenkonto, Jahreszusammenstellung und Lohnzettel aus FinanzOnline abgefragt werden.
BMDGhost greift hier nicht in Ihre NTCS Kundenstammdaten ein. Das heißt die von BMDGhost gemeldeten Änderungen müssen in den Klientenstammdaten, soweit möglich, manuell nachgezogen werden.
|
Den Vollmachtspiegel finden Sie unter Kanzlei → Quotenverwaltung → Vollmachtspiegel.

Im Vollmachtspiegel kann im linken oberen Bereich zwischen den einzelnen eigenen Firmen gewechselt werden.
In der Liste befinden sich neben DST(= Dienststelle)/Steuernummer, Name und Anschrift folgende Spalten:
Saldo | Saldo des Abgabenkontos |
Saldo per | Saldo bezieht sich auf die letzte Buchung der Finanzverwaltung vom … |
Letzte Abfrage | Letzte Abfrage des Abgabenkontos |
Bereich | Teambereich: z. B. AV, BV |
Team | Teamnummer (frühere Referatsnummer) |
§ 90a | Akteneinsicht gem. § 90a BAO angemeldet |
Steuer | Steuervollmacht angemeldet |
| Zustellung | Zustellvollmacht angemeldet |
Geld | Geldvollmacht angemeldet |
Quote ab | Beginn der Einbeziehung in die Quote. Folgende Ausprägungen sind möglich: - Quotenfeld vorhanden und befüllt → Wert lt. FinanzOnline (z. B. 2019)
- Quotenfeld vorhanden aber nicht befüllt → Wert ist auch in FinanzOnline leer
- Quotenfeld bei diesem Vertretungsfall nicht möglich => "-" (Bindestrich)
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Quote bis | Ende der Einbeziehung in die Quote. Folgende Ausprägungen sind möglich:- Quotenfeld vorhanden und befüllt → Wert lt. FinanzOnline (z. B. 2021)
- Quotenfeld vorhanden aber nicht befüllt → Wert ist auch in FinanzOnline leer
- Quotenfeld bei diesem Vertretungsfall nicht möglich => "-" (Bindestrich)
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NTCS Kunde | Hier sehen Sie, ob zur Steuernummer in FinanzOnline eindeutig ein zugehöriger NTCS Kunde gefunden wird. In diesem Fall finden Sie an der Stelle die NTCS Kundennummer. Ursachen für "nicht vorhanden" können sein:
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Firma | Eigene bzw. STB Firma aus NTCS |
Legende zu den Vollmachtsymbolen:
N | Keine Vollmacht angemeldet |
J | Vollmacht wurde erteilt |
J+ | Es existieren Vollmachten bei weiteren steuerlichen Vertretern. |
J1 | Die erstgereihte Zustelladresse wurde ausgewählt (J2 = die zweitgereihte Zustelladresse). |
J FA | Ein Mitarbeiter des Finanzamtes hat diese Vollmacht zuletzt bearbeitet. |
BMDGhost bietet die Möglichkeit aus NTCS das FinanzOnline-Abgabenkonto je Klient abzurufen. Über Kanzlei → Quotenverwaltung → Vollmachtspiegel gelangen Sie in den NTCS Vollmachtspiegel. Im Vollmachtspiegel kann der entsprechende Kunde markiert werden. Anschließend wird über die Funktion "FinanzOnline-Abgabenkonto" die Abfrage gestartet.
Die Buchungen des Finanzamtskontos werden in Form einer NTCS-üblichen Bildschirmliste geliefert:
Der aktuelle Saldo des Abgabenkontos wird in der grauen Leiste über den Kontendaten angezeigt. Die Tabelle kann durch Doppelklick auf die Spaltenbezeichnungen in der grauen Kopfleiste in beliebiger Weise sortiert, gedruckt und nach Excel exportiert werden.
Nach dem Schließen der Liste wird der Abruf des Abgabenkontos im Vollmachtspiegel in den Spalten "Saldo", "Saldo per" und "Letzte Abfrage" festgehalten.
Über eine Einstellung im BMDGhost-Admin-Programm kann definiert werden, wie viele Monate der Vergangenheit beim Abruf des Abgabenkontos berücksichtig werden: Verwaltung → Einstellungen → Reiter "FinanzOnline":
Die Funktion für das Abrufen des Abgabenkontos steht auch im Kunden-Navigator zur Verfügung. Eventuell muss der Menüpunkt im Kunden-Navigator noch über "Navigator anpassen" eingeblendet werden.
Bevor die Schaltfläche erstmalig betätigt wird, ...
Einzelne FA/Steuernummern können in den Einstellungen von BMDGhost ("gesperrte Abgabenkonten") hinterlegt werden. Wenn also nicht gewünscht ist, dass die einzelnen Benutzer aus NTCS das Abgabenkonto der eigenen Kanzleien abrufen, kann die Sperre hier hinterlegt werden. Die Sperre bezieht sich auch auf das Verbuchen des Abgabenkontos, sowie den Aufruf der Jahreszusammenstellung.
Es handelt sich hierbei um eine globale Einstellung im BMDGhost-Admin, d. h., für die hier hinterlegten Steuernummern kann aus NTCS generell keine Abfrage des Abgabenkontos bzw. der Jahreszusammenstellung mehr durchgeführt werden.
Gehen Sie dazu im BMDGhost-Admin unter dem Punkt "Verwaltung" auf "gesperrte Abgabenkonten".
Geben Sie im folgenden Feld die Steuernummer ohne Trennzeichen ein.
Schließen Sie das Fenster anschließend und beantworten Sie die Frage bezüglich der Speicherung mit "Ja".
Über Kanzlei → Quotenverwaltung → Vollmachtspiegel können Sie die FinanzOnline-Jahreszusammenstellung je Klient abrufen. Damit bekommen Sie in Sekundenschnelle eine vollständige Information über alle während eines Jahres von der Finanzverwaltung gebuchten Abgaben.
Die Jahreszusammenstellung kann ebenfalls über den Kunden-Navigator (Menüpunkt muss eventuell im Kunden-Navigator erst über "Navigator anpassen" eingeblendet werden) bzw. den Steuer-Navigator abgerufen werden.
In der Jahreszusammenstellung können oben sowohl die Klientennummer als auch das Jahr gewechselt werden. Die Aufstellung wird umgehend aktualisiert.
Wenn Sie den Zahlungsplan über den Kunden- oder Steuer-Navigator starten, prüft BMDGhost, ob auf die von Ihnen definierten
Bescheidkategorien neue Dokumente archiviert wurden (egal auf welchem Weg). Ist dies der Fall, löst er die Abfrage eines neuen Zahlungsplanes aus. Sofern aktiviert, wird auch eine vorhandene Rückstandsaufgliederung mitverarbeitet.
Ausnahme | Ist der Parameter Zahlungsplan immer auf "ja" gesetzt, holt BMDGhost in jedem Fall einen Zahlungsplan ab, auch wenn keine neuen Dokumente archiviert wurden.
|
Wird ein Zahlungsplan abgerufen, prüft BMDGhost, ob er zum Kunden oder zu einer seiner Kontaktpersonen eine
E-Mail-Adresse mit dem Kennzeichen "Zahlungsplan" findet. Ist das der Fall, wird an diese folgende E-Mail versendet. Dazu wird eine programmierte
E-Mail-Vorlage verwendet.
Beispiel Zahlungsplan-E-Mail
Ist der BMDGhost-Parameter
Zahlungsplan aufgabe immer auf "ja" gesetzt, wird ergänzend zur E-Mail immer auch eine Aufgabe beim zuständigen Mitarbeiter erzeugt und der Zahlungsplan dazu im DMS auf die hinterlegte Dokumenten-Kategorie archiviert. Der Titel des Zahlungsplan-PDFs enthält dabei auch die Information, ob das Dokument per E-Mail versendet wurde (
durch BMDGhost, nicht nachträglich durch den Benutzer) oder nicht.
Wenn Sie über BMDGhost Zahlungspläne abrufen, so können Sie diese Daten automatisch auch an die
Klientenzahlungen (CRM
→ Kanzlei
→ Klientenzahlungen) übergeben, damit Sie dort von Ihnen bei Bedarf via Bericht oder Standardbrief weiterverarbeitet werden können.
Für die Übernahme der Werte ist im BMDGhost-Adminprogramm unter Verwaltung
→ Einstellungen am
Reiter Zahlungsplan der Parameter
Zahlungsplandaten auf "ja" zu setzen, was dem Auslieferungsstandard entspricht. Vorgelagert sind die nötigen
Zahlungsplaneinstellungen zu treffen.
Zahlungsplan in FinanzOnline:
Es werden dabei Daten wie
- Fälligkeitsdatum
- Abgabenart
- Steuernummer + Bankverbindung des Finanzamtes
- Abgabenzeitraum
- Betrag
übergeben.
Zu erkennen Sind aus BMDGhost übernommene Zahlungen am entsprechenden Datenimport-Kennzeichen auf der Kundenzahlung.
Aus dem Klientenstamm (Stammdaten → Personen → Kunden) können Änderungen von Vollmachtdaten in FinanzOnline angemeldet werden.
Markieren Sie dazu im Kundenstamm den betreffenden Klienten und starten Sie über das Menü "Extras" die Funktion "Vollmachten (BMDGhost)".
Im folgenden Fenster können Sie die Anmeldung durchführen. Handelt es sich um eine völlige Neuanmeldung, d. h., der Klient existiert noch nicht in Ihrem FinanzOnline- und damit auch NTCS Vollmachtspiegel, so haben Sie nur den Neu (F5)-Button zur Auswahl. Bestehende Klienten können über Bearbeiten (F6) geändert werden.
Für die vollständige Rücklegung aller Vollmachten entfernen Sie sämtliche Vollmachthäkchen und aktivieren Sie zusätzlich das Feld "Rücklegung Vollmachten".
Es müssen sämtliche Vollmachten, die Sie über FinanzOnline anmelden möchten, mit einem Häkchen versehen werden.
Über "Speichern" gelangen Sie in folgendes Fenster. Hier wird auf der rechten Seite der aktuelle Status aus FinanzOnline gegenübergestellt.
Über Anmeldung durchführen werden die gewünschten Änderungen in FinanzOnline eingetragen. Anschließend wird der Vollmachtspiegel automatisch aktualisiert und Sie erhalten eine Aufgabe, die die erfolgreiche Änderung bestätigt.
Weiters werden in diesem Fenster unterhalb des Hinweises "Überprüfen Sie die angezeigten Klientendaten!" eventuell vorhandene Zusatzinformationen aus FinanzOnline dargestellt (z. B. bezüglich des Vorhandenseins eines weiteren Zustellungsbevollmächtigten).
Hinweis
| Wenn ein Klient von einem anderen Steuerberater noch vertreten wird und/oder auf der Quotenliste eines anderen Steuerberaters steht, dann steht dies auf der Bildschirmmaske von FinanzOnline, in die die Anmeldung der Vollmacht einzutragen ist. In so einem Fall gibt BMDGhost per E-Mail an die hinterlegte E-Mail-Adresse die Meldung aus, dass er die Anmeldung NICHT DURCHGEFÜHRT HAT und diese "manuell" durchzuführen ist!
Erklärung: Aus Haftungsgründen für den Wirtschaftstreuhänder, der BMDGhost einsetzt, wurde diese Sicherheitsstufe eingezogen, um "Irrtümer" durch BMDGhost grundsätzlich zu vermeiden. Nur der Wirtschaftstreuhänder bzw. sein qualifizierter Mitarbeiter darf einen Eingriff in die Vertretungsrechte eines anderen Steuerberaters vornehmen, NICHT BMDGhost! Dies ist ein ausdrücklicher Wunsch der Finanzverwaltung. In diesen Fällen müsste die Änderung also manuell in FinanzOnline über einen Internet Browser erfolgen. |
Bei einer Kundenneuanlage wird bei der Erstanmeldung aus NTCS das Jahr aus dem Feld "Steuerpflicht ab" an das Feld "Quote ab" in der Vollmachtanmeldung übergeben.
Bei der Übertragung nach FinanzOnline über "Anmeldung durchführen" wird diese "Quote ab"-Information auch an FinanzOnline übergeben.
Ebenso kann auf diesem Weg die Quotenzuständigkeit aus FinanzOnline entfernt werden. Dazu steht in der Vollmachtmaske das Feld "Eintragung für Quotenverwaltung
zurücknehmen" zur Verfügung.
Vorgangsweise
Die Vorgangsweise entspricht jener bei der
Vollmachtanmeldung bzw-änderung, nur dass hier das Feld "Eintragung für Quotenverwaltung zurücknehmen" aktiviert und dann die Übertragung nach FinanzOnline durchgeführt wird ("Anmeldung durchführen"). Der Mandant wird anschließend aus der Quotenliste entfernt.
In allen Fällen sucht BMDGhost in den Einstellungen von NTCS die zuständigen Mitarbeiter für Bescheide, die für Bescheide vordefinierte Fristart sowie die entsprechende Archivkategorie. Unter Verwendung dieser Informationen wird der Bescheid im Dokumentenmanagementsystem abgelegt, beim zuständigen Mitarbeiter wird eine Frist erzeugt und der Posteingang eingetragen.
Dabei wird auch die Bescheidinfo aus FinanzOnline in den Langtext von Frist und Poststück, sowie in das Notizfeld des archvierten Dokuments übergeben. In der u.a. anonymisierten Bescheidinformation aus FinanzOnline sehen Sie, welche Informationen hier übergeben werden.
Voraussetzung ist, dass Sie diese Bescheidinformation auch in FinanzOnline aktiviert haben. (Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte bei FinanzOnline.)
Kann BMDGhost eine für die Zuordnung des Bescheides relevante Information nicht ermitteln (falsche/redundante/fehlende Steuernummer, fehlende Archivkategorie, fehlende Zuständigkeit) sendet er den Bescheid per E-Mail als Attachement an die im BMDGhost-Admin-Programm hinterlegte Adresse.
Im DMS (Dokumenten Management System) findet sich der Bescheid dann beim Kunden und auch auf der für BMDGhost hinterlegten Dokumentenkategorie für Bescheide. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf einen Bescheid kann der Menüpunkt "Quelldaten öffnen" ausgewählt werden. Dieser liefert die zum Bescheid gehörende Steuererklärung. Voraussetzung ist, dass die Erklärung über NTCS eingereicht wurde.
BMDGhost meldet sich mit den in NTCS hinterlegten FinanzOnline-Zugangsdaten bei FinanzOnline an und holt sämtliche behördlich zugestellten Bescheide ab. Bescheide, die von anderen Benutzern persönlich angefordert werden, werden von BMDGhost in diesem Fall NICHT berücksichtigt.
Hinweis | Die Abfrage von behördlich zugestellten Bescheiden aus der FinanzOnline - Databox durch einen User der Kanzlei führt unweigerlich dazu, dass BMDGhost diese Informationen nicht mehr erhält, da diese durch den jeweiligen Benutzer auf "gelesen" gesetzt werden. BMD empfiehlt daher sämtlichen Benutzern von FinanzOnline diese Funktionen NICHT freizugeben! |
Die Funktion ist optional und kann zusätzlich über den Task (Databox p.a.) aktiviert werden (siehe Kapitel
Tasksteuerung).
Hierbei gibt es 2 Varianten - Unterschied ist die Datenbasis, auf deren Grundlage BMDGhost Bescheide ohne Zustellvollmacht anfordert.
| Basis - Ungelesene Einreichungs-Protokolle im Zuge des Protokolltasks | BMDGhost prüft täglich die FinanzOnline-Einreichungs-Protokolle aus der E-Government-Databox in NTCS. Diese lassen darauf schließen, bei welchem Klienten demnächst ein Bescheid ergehen wird. Für jene, die Mandanten betreffen, für die Sie über keine Zustellvollmacht verfügen, merkt sich BMDGhost die regelmäßige Prüfung des Steueraktes vor. |
| Basis - Bescheidinfo aus FinanzOnline | BMDGhost prüft täglich, ob es neue Bescheidinfos in der behördlich zugestellten Databox in FinanzOnline gibt. Für jene, die Mandanten betreffen, für die Sie über keine Zustellvollmacht verfügen, merkt sich BMDGhost die regelmäßige Prüfung des Steueraktes vor.
Diese Variante kann über den Parameter BINFO DataboxPA aktiviert werden. Voraussetzung ist, dass Sie diese Bescheidinformation auch in FinanzOnline aktiviert haben. (Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte bei FinanzOnline.) |
Sobald der Erstbescheid im Steuerakt des Mandanten aufscheint, fordert BMDGhost diesen "persönlich" an und verarbeitet den Bescheid in NTCS.
Nach Anlage der Frist in NTCS erfolgt eine Gegenüberstellung von Erklärungsbetrag der NTCS Steuererklärung und des Spruchbetrages des Bescheides. Dargestellt wird sie einerseits im Fristenlangtext und als Symbol in einer einblendbaren Spalte im Fenster "Fristen".
Details dazu finden Sie in der Fensterhilfe zu den
Fristen.
Folgende Bescheinigungen werden aus der behördlich zugestellten Databox verarbeitet:
- Bescheinigung, dass keine fälligen Abgabenforderungen vorliegen (Unbedenklichkeitsbescheinigung Verf 34 a)
- Nachweis über die Erfassung als Unternehmerin/Unternehmer (U 70)
- Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag
BMDGhost liefert alle diese Bescheinigungen in die Fristenliste des zuständigen Mitarbeiters. Gleichzeitig wird das Dokument im Archiv abgelegt, ein Posteingang wird ebenfalls vollautomatisch erzeugt. Voraussetzung ist, dass ein/e Mitarbeiter/in der Kanzlei die Bescheinigung zuvor in FinanzOnline angefordert hat. Den Rest übernimmt BMDGhost.
BMDGhost meldet sich mit den in NTCS hinterlegten Zugangsdaten bei der Firmendatenbank des Compass-Verlags an und startet eine Abfrage nach Firmenbuchnummer. Daher ist es für diese Funktion wichtig, dass die Firmenbuchnummern in den Klientenstammdaten richtig gewartet sind.
In der Firmendatenbank des Compass-Verlags sind alle Daten in der gleichen Weise eingetragen, wie im österreichischen Firmenbuch.
Werden Änderungen bei Unternehmen, die im Firmenbuch eingetragen sind, gefunden, so werden diese Änderungen abgeholt in NTCS in Form einer PDF-Datei archiviert. Der für diesen Bereich zuständige Mitarbeiter erhält eine Aufgabe in den Aufgaben. Dieser Aufgabe ist die angeführte PDF-Datei angehängt.
Es besteht die Möglichkeit über eine Tochtergesellschaft des Compass-Verlages, der HF Data GmbH, Wien, auch einen "echten" Firmenbuchauszug automatisch zu beziehen , sobald BMDGhost eine Änderung identifiziert hat. Diese Funktion löst allerdings jedes Mal Gebühren für den Firmenbuchauszug gem. GGG aus. Um Kosten für Firmenbuchauszüge zu sparen, die lediglich auf Grund der Information, dass ein Jahresabschluss im Firmenbuch eingetragen worden ist, zu sparen, holt BMDGhost in diesen Fällen jedenfalls KEINEN gebührenpflichtigen Firmenbuchauszug automatisch ab (
siehe auch Einstellungen für Firmenbuchauszüge).
BMDGhost lädt zu den im BMDGhost-Admin-Programm vorgegebenen Zeitpunkten die tagesaktuelle Liste aller neu eröffneten Insolvenzverfahren sowie der abgewiesenen Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens herunter. Anschließend wird ein Matching-Prozess gestartet. Überprüft wird, ob unter Ihren Kunden und/oder Lieferanten auch welche in der Insolvenzdatei aufscheinen. Vergleichskriterien sind die Firmenbuchnummer, der Name, die Postleitzahl und das Geburtsdatum.
Hinweis | BMDGhost prüft nur Kunden und Lieferanten der eigenen Firmen ("Ist eigene Firma"), nicht jene der Mandantenfirmen!
|
Dazu kann im BMDGhost-Admin-Programm ein Matchingprozentsatz festgelegt werden (Standard ist 70). Damit kann gesteuert werden, wie hoch die Übereinstimmung sein muss, damit BMDGhost den Insolvenzeintrag als relevanten Fall interpretiert. Der Matchingprozentsatz kann bei Bedarf sukzessive nach oben gesetzt werden, falls zu häufig nicht relevante Fälle gemeldet werden (siehe
Einstellungen für Edikte).
Wenn BMDGhost anhand der Übereinstimmungen einen Matchingprozentsatz ermittelt, der größer oder gleich dem angegebenen Wert im BMDGhost-Admin-Programm ist, wird der Eintrag aus der Insolvenzdatenbank als PDF auf den ermittelten Kunden archiviert und dem zuständigen Mitarbeiter eine Aufgabe (Insolvenzwarnung) angelegt.
Sie starten den Übertragungsantrag aus dem Fenster des
Abgabenkontos über die gleichnamige Schaltfläche, welche nur bei einem Guthaben aktiv ist.
Sollte keine Geldvollmacht für den Mandanten in FinanzOnline bestehen, erhalten Sie folgende Meldung:
Anschließend können Sie in folgendem Fenster den gewünschten Betrag eingeben und die Übertragung starten.
Bei erfolgreicher Durchführung erhalten Sie eine entsprechende Meldung und ein Bestätigungsdokument wird archiviert.
Klicken Sie im Fenster "Abgabenkonto" auf die Schaltfläche Abgabenkonto verbuchen.
BMDGhost verbucht automatisch alle noch nicht verbuchten Buchungszeilen in die korrespondierende Buchhaltung und setzt eine Markierung [*] bei der zuletzt verbuchten Zeile.
Bei beiden Varianten der NTCS Autoverbuchung (taskgesteuert oder manuell) bekommt der zuständige Buchhalter eine Aufgabe, der das Verbuchungsfile zugeordnet ist, wenn BMDGhost die Buchungen nicht selbstständig in die Buchhaltung einspielen konnte.
Mögliche Ursachen:
- FIBU, in die gebucht werden soll, ist nicht vorhanden
- zu bebuchende Periode ist gesperrt
- zu bebuchendes Konto ist gesperrt
- u. a. m.
Analyse und Behebung der Ursache | - Kopieren Sie das der Aufgabe zugeordnete Dokument auf Ihren Desktop.
- Öffnen Sie das "Buchen-Programm" der betreffenden FIBU.
- Prüfen Sie die Datei über Extras → Import Buchungen und die Funktion "Anzeigen".
- Beheben Sie die angezeigte Ursache.
|
Nachträgliche Verbuchung des Files - Parameter → empfohlener Standardfall | Importieren Sie das File nun manuell über die Funktion "Import Buchungen".
Andere Varianten würden hier nicht funktionieren, weil die Buchungen bereits ein Verbucht-Kennzeichen erhalten haben.
|
Nachträgliche Verbuchung des Files - Parameter | Starten Sie das Abgabenkonto und lösen Sie dort die manuelle Autoverbuchung aus.
Achtung! | Importieren Sie die Datei auf keinen Fall über "Import Buchungen" und buchen Sie die Zeilen auch nicht händisch ein. BMDGhost bekommt sonst nicht mit, dass die Zeilen bereits verbucht wurden. Bei der nächsten Ausführung der manuellen Autoverbuchung käme es zu einer doppelten Verbuchung. |
|
Hinweis | In Problemfällen ist ein Zurücksetzen des Autoverbuchungs-Kennzeichens möglich. Setzen Sie sich dazu über Kontakt zu BMD mit dem BMDGhost-Support in Verbindung. |
Über die Programme PR08 bzw. PR08A kann das von BMDGhost erstellte File dann geöffnet, kontrolliert und endgültig verbucht werden.
Hinweis | BMDGhost legt das File nicht in das "fib-Verzeichnis", sondern eine Ebene höher! |
Wählen Sie das jeweilige FIBU-Verzeichnis aus und bestätigen Sie Punkt 1 - Fibu-Allgemein. In der Zeile Erfassungsfile entfernen Sie den Teil fib/buerf.
Drücken Sie die F4-Taste und öffnen Sie das aktuelle File buerf-bg.csv. Von hier an setzen Sie wieder die gewohnten Schritte zum Ansehen/Ändern/Verbuchen des Files fort.
Das Finanzamt-Verrechnungskonto wird von BMDGhost als Spiegelkonto in die FIBU von BMD 5.5 gebucht.
In der FIBU erfolgen die Buchungen in der Regel auf Verrechnungskonten je Abgabenart. In der LV z. B. auf Konto Verrechnung Lohnsteuer, Verrechnung DB, Verrechnung DZ. BMDGhost erkennt die Abgabenart und bucht die Verbindlichkeit auf das FA-Verrechnungskonto um. Die Umsatzsteuer wird auf das Zahllastkonto gebucht. Zahlungen an das Finanzamt werden auf ein (eigenes) Konto, "Gelder Unterwegs", "Gelder Unterwegs an Finanzamt" oder auch "Verrechnung BMDGhost" gebucht und zwar völlig unabhängig vor der Abgabenart. BMDGhost bucht diese Zahlungen auf das FA-Verrechnungskonto um.
Werden Abgaben auf dem FA-Verrechnungskonto angelastet (z. B. Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer, Säumniszuschläge oder Zinsen, so verbucht BMDGhost diese entsprechend der Kontoschlüsselung in den Aufwand oder im Bereich der privaten Steuern (Klasse 9). Damit wird auch die Verbuchung der festgesetzten Abgaben auf der Grundlage der Buchungsmitteilungen ebenfalls obsolet. Fehlbuchungen auf dem Finanzamtskonto werden von BMDGhost entsprechend der vorstehenden Buchungslogik übernommen. Im Hinblick auf die Behandlung des FA-Verrechnungskontos als Spiegelkonto der Buchungen der Finanzverwaltung ist dies auch die einzig logische Vorgehensweise. Korrekturbuchungen dürfen auf dem FA-Verrechnungskonto nicht "händisch" vorgenommen werden, da nach der Berichtigung des Kontos durch die Finanz BMDGhost die Richtigstellung ein zweites Mal durchführen würde.
BMDGhost unterscheidet nicht zwischen E/A-Rechner und NICHT-E/A-Rechner.
BMDGhost verbucht das Abgabenkonto als "Spiegelkonto". Das heißt, was die Finanzverwaltung ins Soll bucht, schreibt BMDGhost in der Fibu ins Haben und umgekehrt. Das Belegdatum der Buchung beim Finanzamt entspricht dem Belegdatum der Buchung von BMDGhost. So gesehen würde es zu einer Verschiebung des Aufwandes für zum Beispiel Lohnnebenkosten beim § 4/3-Ermittler kommen.
Allerdings ist die Empfehlung, die Periodizität durch Automatikbuchungen im Bilanzmodul herzustellen.
In der Auswertungsübersicht des Bilanzprojektes wird dazu auf

geklickt. Nun wird je Ausgabenart der Lohnnebenkosten eine Umbuchung erstellt, die den Saldo des Soll-Kontos der Klasse 3 ins Haben des Personalaufwandes (Klasse 6) überträgt.
Diese automatische Herstellung der Periodizität hat diverse Vorteile:
- Der Vorgang ist nur einmal je Betriebsausgabe vorzunehmen, weil mit der Jahresübernahme des Bilanzprojektes auch die Umbuchung im nächsten Jahr wieder automatisiert vorgenommen wird.
- Diese "Buchung" wird NICHT in die Fibu zurück geschrieben. Also bleibt für den Buchhalter mit der Saldenübernahme des Mandanten in der Fibu alles UNVERÄNDERT.
Hinweise
| - Auf den Konten dürfen keine anderen Buchungen gemacht werden. Das Saldo-Kennzeichen "Saldo des Soll-Kontos" nimmt immer den gesamten Wert des Kontos und bucht diesen gegen das Aufwandskonto um.
- In der Saldenliste der FIBU beziehungsweise am Kontoblatt ist diese Umbuchung NICHT ersichtlich.
- Bei der Jahresübernahme beziehungsweise der EB-Übernahme werden diese Buchungen nicht berücksichtigt. Dies sollte aber kein Problem darstellen, weil bei Einnahmen-/Ausgabenrechnern die EB bei diesen Konten eher nicht übernommen werden.
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Im Laufe der Zeit haben sich dazu 2 mögliche Varianten herauskristallisiert:
Variante 1: (Standard)
Bei der Abgabenart "EU" in BMDGhost das USt-Zahllastkonto 3520x hinterlegen. Im Auslieferungsstandard der Abgabenkonten ist bereits die 4-stellige Variante 3520 hinterlegt.
Hintergrund
- Auf der Buchungsmitteilung kommt die Vorschreibung der EUSt.
- Mit der UVA wird dann die EUSt gemeldet und zwar um die EUSt (VSt) Zahllast vermindert.
- Die Zahlung an das Finanzamt ist dann die Zahllast + EUSt (USt).
- Damit löst sich das FA-Konto wieder auf.
Variante 2:
Man legt sich ein eigenes Konto an (es darf kein Steuerkonto sein, sondern ein Verrechnungskonto: ein beliebiges 35xx), das man in BMDGhost für die Abgabenart "EU" hinterlegt. Dieses wird dann am Jahresende manuell umgebucht bzw. gestürzt.
Hintergrund
- Man bucht nur die Zahlungen vom Finanzamt auf das USt-Zahllastkonto.
- Steuern bucht man nicht um.
Die erforderlichen Einstellungen für WEBEKU-Abfragen finden Sie
hier.
Sie können die Abfrage über den Kunden-Navigator oder die Kundenliste (Paket CRM → Stammdaten → Personen → Kunden → Funktionen → BMDGhost → WEBEKU) starten.
Es öffnet sich folgender Dialog:
Erklärungen zu den Feldern:
| Kunde | Kunde, für den Sie die Abfrage starten möchten |
| Aktion auswählen | Wählen Sie hier, ob Sie das Beitragskonto oder den Beschäftigtenstand abfragen möchten. |
| ÖGK/Beitragsnummer | Die Beitragsnummer wird von der Mandantenfirma ermittelt. Sollten dort mehrere hinterlegt sein, werden auch mehrere angeboten. |
| Stichtag | Das Feld kann nur bei der Auswahl "Beschäftigtenstand" befüllt werden.
Hinweis | Es wird an dieser Stelle automatisch das Datum des Vortages vorgschlagen. Ein aktuelleres Datum ist seitens des WEBEKU nicht zulässig. Wird ein aktuelleres Datum eingegeben, wird trotzdem das Datum des Vortages übergeben. |
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Nach Klick auf "Übernehmen" erscheint folgende Meldung und die Dokumente stehen in Kürze im DMS zur Verfügung.
BMDGhost prüft die Protokolle in der NTCS Databox (NTCS Steuerpaket) im Hinblick auf das Databox Ok, um bei Bedarf bei Klienten ohne Zustellvollmacht den Erstbescheid persönlich aus dem Steuerakt anzufordern.
Damit BMDGhost hier auch Protokolle vorfindet, muss die
NTCS Databox zumindest einmal täglich manuell ausgelesen werden oder der NTCS Databoxstapel eingerichtet sein (Der Steuersupport gibt hierzu gerne Auskunft).
Die Aktivierung dieses Tasks ist damit Voraussetzung dafür, dass auch Bescheide von Klienten ohne Zustellvollmacht geholt werden können. Ergänzend sendet BMDGhost eine Information (Fehlertext aus dem Protokoll), falls sich im Protokokoll ein nicht korrekt eingebrachter Datensatz befinden sollte.