In dieser Tabelle werden Firmen gespeichert. In einer Datenbank können mehrere Firmen verwaltet werden. Eine Firma kann mehrere FIBUs, mehrere LVs, mehrere KOREs besitzen. Diese Tabelle ist nicht jahresabhängig.
Finmatics FIR_ABACUSDieses Feld wird im Paket FIBU für die Finmatics-Schnittstelle benötigt und kann nur dann befüllt werden, wenn Sie über eine entsprechende Lizenz verfügen. Details zur Schnittstelle lesen Sie unter
Finmatics.
Aktuelle FIBU FIR_AKTUELLE_FIBUDie aktuelle FIBU ist die FIBU jenes Wirtschaftsjahres, in der vorrangig gearbeitet wird. Entscheidend ist das richtige FIBU-Jahr dann, wenn folgende NTCS Pakete zusätzlich zur FIBU verwendet werden:
- ER-Kontrolle: Die Stammdaten (z. B. Konten) der jeweils aktuellen FIBU werden in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden. Werden Eingangsrechnungen in die FIBU verbucht, landen diese in der FIBU, wo die Erfassung der Eingangsrechnung durchgeführt wurde.
- Warenwirtschaft: Suchen Sie in der Warenwirtschaft nach einem Konto, wird der Kontorahmen der aktuellen FIBU geöffnet. Werden Ausgangsrechnungen in die FIBU verbucht, landen diese nicht in der hinterlegten aktuellen FIBU, sondern werden lt. Belegdatum in die jeweilige FIBU verbucht.
- CRM: Wenn im CRM ein Kunde angelegt wird, wird dieser in die aktuelle FIBU durchgeschrieben.
- Honorarverrechnung: Die aktuelle FIBU wird insofern schlagend, dass die entsprechende Unternummer für die Verbuchung herangezogen wird. Hier wird über das VORJAHR und FOLGEJAHR die zum Belegdatum passende FIBU für die Verbuchung gewählt.
Wird für eine FIBU längere Zeit vor dem eigentlichen Bilanzstichtag eine Jahresübernahme durchgeführt (z. B. um Budgetdaten zu erfassen), darf die FIBU des neuen Jahres noch nicht als aktuelle FIBU gekennzeichnet werden.
Vielmehr muss der Wechsel auf das neue Jahr in der aktuellen FIBU zu dem Zeitpunkt durchgeführt werden, ab dem tatsächlich vorrangig in der neuen FIBU gearbeitet (z. B. gebucht) wird.
Neben der Jahresübernahme kann die Einstellung der aktuellen FIBU noch direkt im Firmenstamm gewartet werden. Außerdem wird beim Datenimport einer FIBU in eine Firma, in der es noch keine aktuelle FIBU gibt, die Einstellung der aktuellen FIBU automatisch angepasst.
Für den seltenen Ausnahmefall, dass in einem Jahr mehrere FIBUs in einem Jahr geführt werden, ist als aktuelle FIBU jene zu hinterlegen, in der hauptsächlich gearbeitet wird. Also jene FIBU, auf deren Stammdaten hauptsächlich zugegriffen wird und in die Buchungen importiert werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEAJeder Verrechnungsfirma ist eine
NTCS FIBU zuzuweisen, wenn
- wirtschaftsjahrbezogene Nummernkreise für den Honorarnotendruck verwendet werden.
- die Honorarnoten in die FIBU über Programmfunktionen automatisch verbucht werden.
- die Erlöskonten im Zuge der Erlöskonto- und Umsatzsteuerfindung tatsächlich aus der NTCS FIBU zugewiesen werden.
Es handelt sich hier betreffend Punkt 1. und 2. nur um die Anbindung an die FIBU. Über FIBU-Stammdaten in der konkreten FIBU (WJ-Beginn, WJ-Ende) wird bei der jeweiligen LEA-Funktion ermittelt, welche der vorhandenen Finanzbuchhaltungen tatsächlich die für das Wirtschaftsjahr passende FIBU ist. Nur bei Punkt 3. werden die Konten der "aktuellen" FIBU herangezogen.
Aktuelle KORE FIR_AKTUELLE_KOREHinterlegung der aktuellen Kostenrechnung - alle anderen Pakete greifen auf diese KORE und deren Stammdaten zu.
Die Stammdaten der jeweils aktuellen KORE (Kostenstellen, Kostenträger …) werden dann zum Beispiel in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden.
Achtung! | Im Zuge der Jahresübernahme wird, wenn keine Kostentypenfindung eingerichtet ist, automatisch die neue Kore als aktuelle Kore gesetzt. Ist eine Kostentypenfindung vorhanden, muss ab dem Zeitpunkt, auf dem die anderen Pakete auf das neue Jahr zugreifen sollen, das Feld "Aktuelle Kore" manuell eingestellt werden. Bei der ersten Übernahme und Umlage des neuen KORE Jahres, wird bei der neuen Kore automatisch das Häkchen "aktuelle Kore" gesetzt. In der Logdatei scheint dazu ein Hinweis auf.
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Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Achtung! | Diese Feld ist nur bei einem Mitarbeiterabgleich oder Urlaubsabgleich zwischen NTCS und der BMD 5.5 Lohnverrechnung manuell zu befüllen. Soll die Lohnverrechnung mit NTCS LOHN geführt werden, darf dieses Feld nicht manuell befüllt werden, sondern es wird automatisch gesetzt. Firmen, die ein aktuelles Lohnjahr hinterlegt haben, werden bei der Comboboxausprägung "noch keine Lohnfirma" im Programm LOHN → Stammdaten → Lohnfirmen nicht angezeigt.
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Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
- Die Hinterlegung ist Voraussetzung für jede Variante des Imports von Mitarbeitern aus dem BMD 5.5 LOHN (z. B. Mitarbeiterabgleich oder Urlaubsabgleich).
- Bei der Übernahme einer gesamten Lohnverrechnung aus BMD 5.5 in den NTCS LOHN wird das Feld automatisch mit dem übernommenen Lohnjahr befüllt.
- Bei einer Jahresumstellung im NTCS LOHN wird das Feld automatisch angepasst.
Bankname FIR_BANKBEZInternes Feld: Hier wird die Bezeichnung der gewählten Bank (Feld
Bankleitzahl) gespeichert. Diese wird neben dem Feld "Bankleitzahl" angezeigt.
Das Feld "Bankkontonummer" bildet mit den Feldern "Bankleitzahl", "IBAN", "SWIFT" die Bankverbindung.
Sobald Bankkontonummer und
Bankleitzahl eingegeben wurden, wird auch die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.
Besonderheiten Prüfung für Ungarn
: Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Die Bankverbindung besteht aus der Bankleitzahl und der
Bankkontonummer (= Hauptbankverbindung). Wählen Sie mittels -F4 eine gewünschte Bank aus der
Bankenliste aus.
Sobald
Bankkontonummer und Bankleitzahl eingegeben wurden, wird auch die
IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Sollten die Banken Ihrer Meinung nach nicht aktuell sein, können Sie diese unter CRM
→ Stammdaten
→ Import und Export
→ Import importieren. Das Dokument
CRM Standarddaten informiert Sie darüber, was dabei zu beachten ist.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet.
Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt. Bitte hinterlegen Sie hier die Hauptbank. Weitere Bankverbindungen (z. B. auch für die Währung des Kunden) können mit F8 im Feld "Bankleitzahl" hinterlegt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter
Prioritäten bzgl. hinterlegten Bankverbindungen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Hauptbankverbindung der Verrechnungsfirma wird als Rückfallebene für den
Honorarnotendruck und für den Zahlscheindruck herangezogen (Andruck Empfänger-Bankverbindung).
Alle Bankverbindungen der Verrechnungsfirma stehen als "Eigene Bankverbindung" im gleichnamigen
Feld des Kundenstamms zur Verfügung, sodass für bestimmte Kunden eine von der Hauptbankverbindung abweichende Bankverbindung hinterlegt werden kann.
Bankreferenz FIR_BANKREFERENZDas Feld "Bankreferenz" wird in der

Schweiz benötigt, damit der Belegleser den Lieferanten zur Teilnehmernummer zuordnen und finden kann. Es geht um die ersten 6 Ziffern in der Codierzeile nach dem > Zeichen.
Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Das Feld kann auch am zugehörigen Kunden gewartet und über das Update von Person auf Firma auf den Firmenstamm weitergeschrieben werden.
BBG-Partnernummer FIR_BBGNRPartner der Bundesbeschaffung GmbH können hier Ihre Partnernummer eintragen, damit diese bei Rechnungslegung an die BBG von der Verrechnungsfirma ermittelt werden kann.
Das Feld wird speziell von der

Warenwirtschaft benötigt.
BDV-Mandantennummer FIR_BDVNRGeben Sie hier die Mandantennummer für "BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH" ein, falls diese von jener in NTCS abweicht. Diese Nummer wird für den Datenaustausch zwischen der NTCS FIBU und der Scan- und Vorkontierungssoftware BDV UNIDES benötigt. Die eingegebene Nummer kann bis zu 10 Stellen aufweisen.
Bericht in Ich-/Wir-Form FIR_BERICHT_FORMDas Paket BILANZ benötigt dieses Feld, um zu hinterlegen, ob der (Steuerberater-)Bericht in Ich-Form oder in Wir-Form geschrieben werden soll.
Ausprägungen:
- Standard (= Standard lt. Wert im betreffenden Feld bei der zuständigen STB-Firma)
- Wir-Form
- Ich-Form
Betriebsende FIR_BETRIEBSENDEDatum des Betriebsendes (meist leer)
Betriebsprüfer-Modus FIR_BETRIEBSPRUEFER_MODUSMit diesem Feld kann ein Benutzer für den Betriebsprüfer-Modus erstellt werden.
Betriebsprüfer-Name FIR_BETRIEBSPRUEFER_NAMEGeben Sie hier den Namen des jeweiligen Betriebsprüfers ein.
Betriebsprüfer-User-ID FIR_BETRIEBSPRUEFER_USERIDDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet. Es ist für den Benutzer nicht relevant.
Wird dann hinterlegt, wenn Steuerberater ihre Mandanten im Cloud-Betrieb in der Steuerberater-Datenbank auf der Mandantenfirma arbeiten lassen (z. B. Klient bucht selbst in der Steuerberaterdatenbank).
Dazu ist es erforderlich, dass der Mandant als BMD Kunde registriert wird. Die BMD Kundennummer (i. d. R. mit 4 beginnend) wird dann in diesem Feld auf der Mandantenfirma in der Steuerberaterdatenbank hinterlegt. Nähere Informationen zum Cloud-Betrieb erhalten Sie im CRM Support.
Hinterlegen Sie hier mittels

-F4 die
Branche der Firma. Mittels

-F8 können weitere
Branchen zugeordnet werden.
Sobald auch weitere Branchen zugeordnet wurden, wird das Wort "Mischbetrieb" statt der Bezeichnung der Hauptbranche neben dem Feld angezeigt.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Im Bereich der Bilanzierung liefert das Feld "Branche" die entsprechende Information für den
Branchenvergleich.
Beim Stammdatenupdate von Person auf Firma wird das Feld vom Kunden auf die Firma geschrieben.
Branche FIR_BRANCHENBEZKann vom Benutzer nicht befüllt werden, sondern leitet sich von der Auswahl im Feld
Branche ab.
Hinterlegen Sie einen Fußtext für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Fußtextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Fußtext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Fußtext" hinterlegt wurde. |
Hinterlegen Sie einen Kopftext für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Kopftextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Kopftext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Kopftext" hinterlegt wurde. |
Briefpapier FIR_BRIEF_BLOBLFDNRInternes Feld: Zeigt, ob für diese Firma in der Bearbeitungsmaske unter "Extras" ein Briefpapier hinterlegt wurde.
Briefpapier Folgeseiten FIR_BRIEFFLG_BLOBLFDNRInternes Feld: Zeigt, ob für diese Firma in der Bearbeitungsmaske unter "Extras" ein Briefpapier hinterlegt wurde.
Wenn Sie über Compass die Prüfung auf Scheinunternehmen bzw. Insolvenzen auch für Mandantenfirmen ausführen, kann über dieses Feld geregelt werden, welche Mandantenfirmen tatsächlich in die Prüfung einbezogen werden sollen. Das Feld wird bei der Neuanlage einer Firma automatisch auf JA gesetzt.
Hinweis
| Bei eigenen Firmen wird nur das Firmenfeld "Ist eigene Firma" geprüft. Hier spielt dieses Feld keine Rolle. Beachten Sie daher, dass am Firmenstamm der eigenen Firmen das Kennzeichen dementsprechend gesetzt sein muss, um das korrekte Funktionieren der Compass-Funktionen zu gewährleisten.
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Hinterlegen Sie in diesem Feld die Creditor-ID für die Durchführung von Bankeinzügen.
Für die Durchführung von SEPA-Bankeinzügen benötigt jeder Zahlungsempfänger (Creditor) eine einheitliche, eindeutige und standardisierte Creditor Identification (Creditor-ID). Die Beantragung erfolgt über die Hausbank des Zahlungsempfängers. In Abstimmung mit den österreichischen Kreditinstituten übernimmt die Österreichische Nationalbank die Vergabe und Verwaltung der österreichischen CID.
Die Creditor-ID wird einmalig pro Firma/Land vergeben und muss daher nicht für jede Einzugsbank einzeln beantragt werden.
Mehrere IDs haben Sie nur dann, wenn Sie Bankeinzüge auch mit einer Bank aus einem anderen EU-Land durchführen. In diesem Fall erhalten Sie für das betreffende Land ebenfalls eine eigene ID. Wenn Sie mit mehreren IDs arbeiten, hinterlegen Sie die Creditor-ID direkt auf den Bankverbindungen.
CRM API-Zugriff FIR_CRMAPIDieses Feld wird verwendet, um die Anzahl der REST-API-Lizenzen je Firma zu prüfen.
Databox auslesen FIR_DATABOX_LESENSoll die NTCS Databox für diese Firma ausgelesen werden?
Besonderheiten dieses Feldes für Bilanzierung und Steuererklärungen
Firmen, bei denen das Feld aktiviert ist, werden beim Auslesen der
NTCS Databox berücksichtigt.
Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost
BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld
Ist eigene Firma aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen.
Hinweis zum Feldverhalten | Standardmäßig wird dieses Feld aktiviert, wenn das Kennzeichen Ist eigene Firma gesetzt wird. Für Mandantenfirmen muss es manuell gesetzt werden. |
Datenbestand Lohn FIR_DATENBESTANDNRWird für eine Firma auch die Lohnverrechnung oder Dienstreiseabrechnung durchgeführt, muss in diesem Feld die entsprechende Datenbestandsnummer hinterlegt werden. Die Durchführung der Lohnverrechnung ist ohne zugeteilten Datenbestand nicht möglich.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
- Die Hinterlegung ist Voraussetzung für jede Variante des Imports von Mitarbeitern aus dem BMD 5.5 LOHN (z. B. Mitarbeiterabgleich oder Urlaubsabgleich).
- Bei der Übernahme einer gesamten Lohnverrechnung aus BMD 5.5 in den NTCS LOHN wird das Feld automatisch mit der in der BMD 5.5 Lohndatei hinterlegen Datenbestand befüllt.
- Bei Neuanlage einer Lohnfirma wird das Feld "Datenbestand" automatisch befüllt.
Hinweis | Der Datenbestand ist nur dann manuell zu erfassen, wenn ein Urlaubsabgleich oder ein Mitarbeiterabgleich eingerichtet wird.
Wenn zu einer CRM Firma bereits eine Lohnfirma existiert, kann der Datenbestand nicht mehr geändert werden. |
Dialogik-Nummer FIR_DIALOGIKNRNummer bzw. Verzeichnis des Mandanten in der Dialogik-Lohnabrechnung
GCP FIR_EAN_NUMMERGlobal Company Prefix, kurz PCP.
Der wichtigste Teil von GS1-Identifikationsnummern ist die GS1-Basisnummer (Global Company Prefix, kurz GCP). Die GS1-Basisnummer ist Teil der GS1-Datenstrukturen. Sie besteht aus einem GS1-Präfix und einer Teilnehmernummer, die durch eine nationale GS1-Mitgliedsorganisation (GS1 Austria) oder GS1 dem Systemanwender zugeteilt wird. Von GS1 Austria werden 7- und 9-stellige Basisnummern vergeben. Eine GS1-Basisnummer ist die Voraussetzung für alle Anwendungen der Identifikationsstandards im GS1-System.
Hinweis | Das GS1-System stellt weltweit eindeutige Nummern zur Verfügung, um Waren, Dienstleistungen, Sachgegenstände und Standorte zu identifizieren. Diese Nummern sind als Strichcodesymbole darstellbar, damit sie elektronisch eingelesen werden können, wo immer Geschäftsprozesse dies erfordern. Die global gültigen GS1-Identifikationsnummern sind: GLN, GTIN, SSCC, GRAI, GIAI, GSRN, GDTI, GINC, GSIN, GCN, CPID |
Hinweis | Bei der Neuanlage einer Filiale wird der "Datenbesitzer für Bearbeiten" als Vorschlagswert vom zugehörigen Firmenstamm auf den Filialstamm übernommen. Spätere Änderungen der Datenbesitzergruppe am Firmenstamm, werden aber nicht mehr auf bestehende Filialen upgedatet. |
Datensender FIR_EDS_DATENSENDER_LFDNRDieses Feld wird derzeit nicht verwendet.
EORI-Nummer FIR_EORINRIn diesem Feld können Sie die EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification) der Person speichern.
Die EORI dient der Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und soll die automatisierte Zollabfertigung erleichtern. Sie kann zum Beispiel im Paket WWS auf Rechnungen angedruckt werden.
Besonderheiten dieses Feldes für LOHN/ZEIT
Diese Funktionalität kann vor allem für die
BMD Com-Lohnfunktionen Lohnportal, Reisekostenerfassung und Zeiterfassung verwendet werden (siehe auch
BMD Com).
Ersteller FIR_ERSTELLUSERNTCS Benutzer, der die Firma erstmalig erstellt hat.
ERV-Bankkontonummer FIR_ERVBANKKONTONRKontonummer der Bank für den Elektronischen Rechtsverkehr
ERV-Bankleitzahl FIR_ERVBANKLEITZAHLBankleitzahl der Bank für den Elektronischen Rechtsverkehr
ERV-IBAN FIR_ERVIBANIBAN der Bank für den Elektronischen Rechtsverkehr
ERV-BIC FIR_ERVSWIFTCODESWIFT der Bank für den Elektronischen Rechtsverkehr
FIBU API Zugriff FIR_FIBUAPIDieses Feld wird verwendet, um die Anzahl der REST-API-Lizenzen je Firma zu prüfen.
Firma FIR_FIL_GEHOERT_FIRMENNRFirma unter der die Filiale geführt wird.
Filialleiter FIR_FILIALLEITERWählen Sie aus Ihrer Mitarbeiterliste eine Filialleitung aus.
Nummer der Filiale
Da im Hintergrund ein eindeutiger Schlüssel aus Firmen- und Filialnummer gebildet wird, kann in jeder Firma die Filialnummerierung wieder bei 1 beginnen.
Land FIR_FIRMA_LANDNRLand der Firma. Da diese Information in den meisten Paketen von essentieller Bedeutung ist, sollte es jedenfalls korrekt befüllt werden.
Besonderheiten dieses Feldes für die FIBU
Bitte tragen Sie hier unbedingt das Land der betroffenen Firma ein. Alle steuerlichen Abläufe werden über das Feld "Land" gesteuert (Ermittlung der Steuercodes und Prozentsätze …). Dies hat Auswirkungen auf die Konten, die Buchungen, bis hin zur Umsatzsteuererklärung. Bis jetzt sind die steuerlichen Routinen nur für Österreich, Deutschland und Schweiz eingebaut, andere Länder folgen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die Information zum Land der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt.
Das Feld "Land" muss für die LEA vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote hinterlegt sein.
Wenn die
UID-Nummer des Rechnungsempfängers nicht mit einer tatsächlichen UID-Nummer lt. Norm befüllt ist (also leer oder anderweitig befüllt, z. B. mit "-"), wird das
Land des Rechnungsempfängers mit dem Land der Verrechnungsfirma nach folgenden Regeln verglichen:
- Ist das Land der Verrechnungsfirma gleich dem Land des Rechnungsempfängers, handelt es sich um eine Privatperson aus dem Inland.
- Ist das Land der Verrechnungsfirma ungleich dem Land des Rechnungsempfängers, muss ein weiterer Punkt in der Ermittlungslogik beachtet werden.
Land ISO-Code FIR_FIRMA_LANDNR_ISOCODEDas Feld ist vom Benutzer nicht editierbar und leitet sich von der Auswahl im Feld
Land ab. (Beispiel: AT = Austria, DE = Deutschland ...)
Berechtigung FIR_FIRMENBERECHT"Row Level Locking In diesem Feld werden diejenigen Gruppen (mit Strichpunkt getrennt) eingetragen, die diese Firma sehen dürfen. Wenn dieses Feld NULL (Defaultwert) ist, dann ist die Firma für jeden sichtbar."
Firmen-ID FIR_FIRMENIDDie Firmen-ID wird benötigt, damit FIBUs zwischen zwei Datenbanken (z. B. Steuerberater und Klient) ausgetauscht werden können. Details finden Sie in der Themendokumentation zum
Export/Import einer FIBU.
In diesem Feld können Sie Firmenlogos aus der Fotoverwaltung hinterlegen.
Mittels der Taste F4 kann direkt über das Feld am Firmenstamm auf die Fototabelle zugegriffen werden. Durch die Verwendung dieses Feldes wird das alte Dateinamen-Feld gesperrt (FIR_FIRMENLOGOIMAGE) und kann nicht mehr benutzt werden. Bei Firmenneuanlagen ist generell nur mehr das neue Feld verwendbar.
Eine Neuanlage von Firmenlogos ist direkt im Firmenstamm bei den jeweiligen Feldern ("Firmenlogo klein" und "Firmenlogo groß") bzw. in der
Fotoverwaltung unter dem Foto-Typ "Firmenfotos" möglich.
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Auf ein hier hinterlegtes Firmenlogo kann z. B. in der Deckblattgestaltung, im Bericht usw. zugegriffen werden.
Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
Das Firmenlogo kann beispielsweise in der
LEA Honorarnote oder auch im
Standardbrief in Kopf- oder Fuß hinterlegt werden. Bessere Varianten wären jedoch das Logo direkt in das jeweilige Formular oder in den Firmenkopf/-fuß (Firma bearbeiten
→ Extras
→ Standardbrief Kopftext/Standardbrief Fußtext/...) einzubetten.
Firmenlogo groß FIR_FIRMENLOGOIMAGEFirmenlogos werden künftig über das neue Feld "Firmenlogo groß" (FIR_LOGOGROSS_FOTONR) hinterlegt.
BMD empfiehlt, dieses Feld nicht mehr zu verwenden. Weitere Informationen zu den neuen Feldern finden Sie unter
Fotoverwaltung bzw. unter
Firmenlogo groß.
In diesem Feld können Sie Firmenlogos aus der Fotoverwaltung hinterlegen.
Mittels der Taste F4 kann direkt über das Feld am Firmenstamm auf die Fototabelle zugegriffen werden.Durch die Verwendung dieses Feldes wird das alte Dateinamen-Feld gesperrt und kann nicht mehr benutzt werden. Bei Firmenneuanlagen ist generell nur mehr das neue Feld verwendbar.
Eine Neuanlage von Firmenlogos ist direkt im Firmenstamm bei den jeweiligen Feldern ("Firmenlogo klein" und "Firmenlogo groß") bzw. in der
Fotoverwaltung unter dem Foto-Typ "Firmenfotos" möglich.
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Auf ein hier hinterlegtes Firmenlogo kann z. B. in der Deckblattgestaltung, im Bericht usw. zugegriffen werden.
Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
Das Firmenlogo kann beispielsweise in der
LEA Honorarnote oder auch im
Standardbrief in Kopf- oder Fuß hinterlegt werden. Bessere Varianten wären jedoch das Logo direkt in das jeweilige Formular oder in den Firmenkopf/-fuß (Firma bearbeiten
→ Extras
→ Standardbrief Kopftext/Standardbrief Fußtext/...) einzubetten.
Firmenlogos werden künftig über das neue Feld "Firmenlogo klein" (FIR_LOGOKLEIN_FOTONR) hinterlegt.
BMD empfiehlt, dieses Feld nicht mehr zu verwenden. Weitere Informationen zu den neuen Feldern finden Sie unter
Fotoverwaltung bzw. unter
Firmenlogo klein.
Firma FIR_FIRMENNREindeutige Firmennummer, bis zu 9 Stellen sind möglich.
Hinweis
| Die Nummer ist frei wählbar, die verbreitetste Variante ist es jedoch für die eigenen Firmen (Feld Ist eigene Firma)Nummern ab 1,2,3 usw. zu wählen. Mandantenfirmen bei Steuerberatern werden in der Regel aus den Mandanten selbst und damit mit deren Kundennummern (meist 6-stellig und mit 2 beginnend) erstellt.
|
Firmenstempel Zeile 1 FIR_FIRMENSTEMPEL1Geben Sie einen Text ein, der als Firmenstempel verwendet werden kann. Sie können diesen Wert z. B. im Standardbrief oder im Bericht als Feld einfügen.
Firmenstempel Zeile 2 FIR_FIRMENSTEMPEL2Geben Sie einen Text ein, der als Firmenstempel verwendet werden kann. Sie können diesen Wert z. B. im Standardbrief oder im Bericht als Feld einfügen.
Firmenstempel Zeile 3 FIR_FIRMENSTEMPEL3Geben Sie einen Text ein, der als Firmenstempel verwendet werden kann. Sie können diesen Wert z. B. im Standardbrief oder im Bericht als Feld einfügen.
Standardbrief: Fußtext-Folgeseiten FIR_FOLGEFUSS_BLOBLFDNRHinterlegen Sie einen Fußtext für Folgeseiten für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Fußtextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Fußtext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Fußtext Folgeseiten" hinterlegt wurde. |
Standardbrief: Kopftext-Folgeseiten FIR_FOLGEKOPF_BLOBLFDNRHinterlegen Sie einen Kopftext für Folgeseiten für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Kopftextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Kopftext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Kopftext Folgeseiten" hinterlegt wurde. |
Hinterlegen Sie einen Word-Fußtext für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Fußtextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Fußtext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Word-Texte" hinterlegt wurde. |
Hinterlegen Sie einen Word-Fußtext für Folgeseiten für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Fußtextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Fußtext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Word-Texte" hinterlegt wurde. |
Gesperrt am FIR_GESPERRTAMDatum, an dem diese Firma gesperrt worden ist. Dieses Feld hat keine besondere Funktion.
Gesperrt von FIR_GESPERRTVONUser-ID des Benutzers, der diese Firma gesperrt hat. Dieses Feld hat keine besondere Funktion.
Hat WWS FIR_HAT_WWS"Wenn das Kennzeichen "Hat_WWs gesetzt" ist, dann besitzt diese Firma eine WWS. (Kann nur eine besitzen)"
Hat PLE FIR_HAT_ZLEWenn das Kennzeichen "Hat PLE" gesetzt ist, dann besitzt diese Firma eine Projektleistungserfassung. (Kann nur eine besitzen)
Homepage FIR_HOMEPAGEHinterlegen Sie hier die Adresse der Homepage der Firma.
Diese wird im Anschluss als Hyperlink dargestellt. Ist die Spalte Homepage in der Liste eingeblendet, kann der Link mittels Mausklick im Internet-Browser geöffnet werden.
In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage"

F8 drückt.
Mit

F4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann.
IBAN FIR_IBANDie IBAN wird aus der Bankleitzahl und der Bankkontonummer errechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie den Hinweis zur IBAN-Berechnung).
Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird.
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.
Achtung! | Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.
IBAN-Prüfung bei Eingabe: Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis. |
Betrugsbekämpfung
In den folgenden Parametern können Sie einen
CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird.
CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemeine Einstellungen → Workflow:
| Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen. |
| Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen. |
| Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen: - Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten: - Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
|
Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666."
SEC bezieht sich auf die US-Börsenaufsicht. Eine (eigene) Firma, deren Feld SEC markiert ist, wird in bestimmten
LEA Auswertungen berücksichtigt. Das ist eine Funktionalität außerhalb der BMD Standardfunktionalität.
Ist eigene Firma FIR_ISTEIGENEFIRMAMithilfe dieses Feldes wird bei einem Steuerberater unterschieden, ob es sich um die eigene Firma oder um die Firma eines Klienten handelt.
Bei Wirtschaftskunden, die mehrere Firmen führen, empfehlen wir alle Firmen als eigene Firmen zu kennzeichnen.
Besonderheiten dieses Feldes in der Lohnverrechnung
Hinweis | Wenn bei der Übernahme aus BMD 5.5 Lohn die Meldung kommt "Achtung! Übernahme der eigenen Firma - Es werden die Personen (CRM) mit den BMD 5.5 Daten ...", dann ist die Firma oder eine zu übernehmende Firma der Firmengruppe als Ist eigene Firma gekennzeichnet. Die Übernahme kann nicht fortgesetzt werden. Setzen Sie sich mit dem LOHN Support in Verbindung. Diese Meldung kommt auch dann, wenn bei keiner einzigen Firma in der Datenbank dieses Kennzeichen hinterlegt worden ist.
 Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. |
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Mit diesem Kennzeichen ist jede eigene Firma zu versehen, welche als Verrechnungsfirma geführt wird. Damit können unter dieser Firma LEA Stammdaten und LEA Parameter gesetzt werden.
Besonderheiten dieses Feldes für BMDGhost
BMDGhost: Nur Firmen, bei denen sowohl dieses Feld als auch das Feld
Databox auslesen aktiviert ist, werden für die FinanzOnline-Abfragen "Databox" und "Vollmachten" herangezogen. Standardmäßig ist dieses Feld aktiv.
Besonderheiten dieses Feldes für Compass-Realtime und -Finance
- Nur Firmen, bei denen dieses Feld aktiviert ist, werden für das Monitoring berücksichtigt.
- Bei der Isolvenzprüfung wird dieses Feld für die Differenzierung zwischen eigenen Firmen und Mandantenfirmen benötigt.
Besonderheiten dieses Feldes für die Aufgaben-Synchronisierung
Wenn Sie Aufgaben synchronisieren wollen, müssen Sie auf allen eigenen Firmen dieses Feld setzen. Nur dann werden die Aufgaben nach Exchange bzw. Outlook synchronisiert. Allgemeine Informationen zur Synchronisation erhalten Sie in der Dokumentation
Synchronisation CRM.
FIR_ISTFILIALE FIR_ISTFILIALEWenn Ist-Filiale = 1 ist, dann handelt es sich um eine Filiale. Filialen können u. U. wie eigene Firmen sein (z. B. bei ausländischen Filialen - eine eigene UVA muss abgegeben werden). Daher benötigen sie den gleichen Funktionsumfang wie Firmen.
Ist Firmengruppe FIR_ISTFIRMENGRUPPEWenn IstFirmengruppe = TRUE, dann entspricht diese Firma einem Konzern, der mehrere Firmen zusammenfasst (vgl. FirmengruppenZU). Eine Firmengruppe kann keine firmenabhängigen Daten, wie FIBUs, Dokumente, Mitarbeiter ... besitzen.
Testfirma FIR_ISTTESTFIRMAHier können Sie eine Firma als Testfirma kennzeichnen. Ist dieses Kennzeichen gesetzt, so ist diese Fima in der Übersicht farblich anders dargestellt.
Hinweis
| Dieses Kennzeichen kann nicht deaktiviert werden, wenn ... - mehrere Firmen mit derselben Firmen-ID vorhanden sind. Wenn die Testfirma im Rahmen eines FIBU Exports/Imports zum Zwecke einer Umgründung angelegt worden ist, wenden Sie sich bitte an den FIBU Kundensupport.
- die manuelle Neuanlage von Firmen in Ihrem System nicht zulässig ist. Details dazu lesen Sie in der Fensterhilfe Firmen unter der Funktionsbeschreibung zur Funktion "Neu".
|
Wählen Sie "Fortsetzen", erscheint der Ausdruck als PDF am Bildschirm, es besteht aber nicht die Möglichkeit, diesen Ausdruck zu archivieren oder per Mail zu versenden!
Es kann auch kein Datenträger erstellt werden:
Es ist keine Echtübermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung, sondern nur eine Testübermittlung möglich:
Dasselbe gilt für die zusammenfassende Meldung, die Meldung der Auslandsdienstleistungen und den Vorsteuerrückerstattungsantrag:
Diese Funktionen sind bei der Testfirma gesperrt!
Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
In diesen Paketen hat das Kennzeichen keine Bedeutung.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
Für Testfirmen sind unterschiedliche Sicherheitsmechanismen aktiviert. Beispielsweise können für eine Testfirma keine ELDA-Meldungen und keine Telebanking-Dateien für die Überweisung erzeugt werden. Dies gilt natürlich auch für als Testfirma gekennzeichnete aus BMD 5.5 übernommene Firmen. Bereits zuvor erstellte ELDA-Meldungen werden bei einer zum Zeitpunkt des Versands gekennzeichneten Testfirma nicht mehr gesendet. Bei einem Sendeversuch wird folgender Hinweis angezeigt:
"Für die Firma XXXXXX wurden keine ELDA-Meldungen erzeugt, da das Feld "Testfirma" für diese Firma auf "Ja" gesetzt ist."
Budgetfirmen werden standardmäßig als Testfirmen gekennzeichnet.
Beispielsweise können für Testfirmen keine ELDA-Meldungen der folgenden Meldearten erstellt werden:
- Versichertenmeldung
- Versichertenmeldung reduziert
- VSNR-Anforderung
- Adressmeldung
- Anmeldung Fallw. Besch.
- A+E-Krankengeld
- A+E-Wochengeld
- Familienhospizkarenz
- Gesundheitsberuferegistermeldung
- AUVA-Meldung
- Schwerarbeitsmeldung
- Arbeitsstättenmeldung
- L16
- E18
- BGN (bis 2018, ab 2019 nicht mehr notwendig)
Zusätzlich wird die Verbindung zur ELDA-Software nur im Testbetrieb (für Testmeldungen) aufgebaut, sodass von einer Testfirma keine "echten" ELDA-Meldungen an die ÖGK übermittelt werden können.
Für Testfirmen können auch keine Telebankingdateien für die Überweisung erzeugt werden.
Testfirmen werden bei der Zuordnung von Krankenstandsbescheinigungen und ELDA-Clearingmeldungen ausgenommen. Die Zuordnung von Krankenstandsbescheinigungen und Clearingmeldungen passiert zum einen abhängig von der Beitragskontonummer. Werden mehrere Firmen mit derselben Beitragskontonummer gefunden, kann keine eindeutige Zuordnung der Krankenstandsbescheinigung bzw. der Clearingmeldung vorgenommen werden. Da Testfirmen von dieser Prüfung ausgenommen sind, stellt es kein Problem dar, wenn für eine Testfirma eine "echte" Beitragskontonummer verwendet wird.
Testfirmen werden in der Liste mit türkiser Schrift dargestellt.
Besonderheiten dieses Feldes in der WWS
Wird das Feld "Testfirma" aktiviert, hat dies in der Warenwirtschaft folgende Auswirkungen:
- Im Artikel ist die Funktion "Artikelfotos importieren" gesperrt. Weiters kann kein Artikelfoto ausgewählt werden. Beim Druck aus dem Artikelstamm wird keine XML-Datei erzeugt.
- In der Warengruppe kann kein Artikelfoto ausgewählt werden.
- In der Kasse werden keine RKSV-Daten an FinanzOnline übermittelt (Belegprüfung, An- und Abmeldung).
- Bei Auftrags- und Bestellausdrucken wird kein PDF erzeugt, keine E-Mail versendet, der Druck nicht archiviert und keine XML-Datei erzeugt.
- Bei der Verbuchung (z. B. von Rechnung, Ankaufsrechnung, Wareneinsatz, WE-/RE, Kasse) wird das Präfix "TESTBUERF_" beim Namen der Buchungserfassungsdatei vorangestellt.
WWS Einzelfirma FIR_ISTWWSEINZELFIRMAEinzelfirmenmodus "Ja" bedeutet, dass die WWS, obwohl es sich um eine Konzernfirma handelt, als Einzelfirma agiert, d. h., alle Stammdaten und Lagerdaten (wie als Einzelfirma) gelten nur für diese Firma.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Beim
Import einer FIBU wird dieses Feld am Firmenstamm nicht überschrieben. Wird die Firma im Zuge eines
Imports neu angelegt, dann wird dieses Feld übernommen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
In diesem Feld muss eine
FIBU ausgewählt werden, wenn die LEA mit KORE-Anbindung geführt wird und geplant ist, die KORE-Verbuchung in die BMD 5.5 über eine kalkulatorische FIBU durchzuführen. Über diese Verknüpfung holt sich das Programm die Informationen, die für einen korrekten Ablauf der KORE-Verbuchung benötigt werden (siehe
LEA-KORE-Anbindung (aufwandseitig)).
Hinterlegen Sie einen Word-Kopftext für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Kopftextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Kopftext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Word-Texte" hinterlegt wurde. |
Hinterlegen Sie einen Word-Kopftext für Folgeseiten für den Standardbrief.
Mit F8 können Sie eine Übersetzung des Kopftextes anlegen. Welche Sprache der Standardbrief verwendet, stellen Sie je Standardbrief-Vorlage in den
Briefeinstellungen (rechte Maustaste auf Vorlage
→ Briefeinstellungen) im Feld "Sprache" ein. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Standardbriefs mit Fremdsprachen, finden Sie in der ausführlichen Themendokumentation
Standardbrief Fremdsprache.
Hinweis | Dieses Feld wird automatisch mit jenem Kopftext abgeglichen, welcher in der Bearbeitungsmaske der Firma im Fenstermenü unter Extras → "Standardbrief Word-Texte" hinterlegt wurde. |
Konditionen-Kunde FIR_KUND_KONDLFDNRDie hier gewählten
Konditionen gelten als Rückfallebene für alle Kunden und Kundenkonten, welche keine speziellen Konditionen hinterlegt haben.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Für Besonderheiten klicken Sie
hier.
Kursbank FIR_KURS_BANKLEITZAHLBank, von der man die Kurse bezieht.
Kursbank FIR_KURSBANKBank, von der man die Kurse bezieht.
Legal Entity Identifier FIR_LEICODEIn diesem Feld können Sie den Legal Entity Identifier (LEI) hinterlegen.
Ein LEI ist eine global eindeutige Kennung für eigenständige Rechtsträger im Finanzmarkt und dient dazu, jede Finanztransaktion weltweit eindeutig zu kennzeichnen. In diesem Feld kann der LEI hinterlegt werden, es hat aber ansonsten keine weitere Funktion. Im Zuge des
Update von Person auf Firma wird dieses Feld automatisch vom entsprechenden Kundenstamm auf den Firmenstamm upgedatet.
Der LEI kann über die Seite
www.leireg.de beantragt werden. Die Zugangsdaten für diese Seite können in den CRM Parametern hinterlegt werden. Stammdaten
→ Einstellungen
→ CRM Parameter
→ CRM
→ Zugangsdaten:
| Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die LEIReg-Homepage ( https://www.leireg.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen. |
| Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die LEIReg-Homepage ( https://www.leireg.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen. |
Letzter User FIR_LETZTERUSERUser-ID jenes Benutzers, der den Satz zuletzt bearbeitet hat.
Konditionen-Lieferant FIR_LIEF_KONDLFDNRDie hier gewählten
Konditionen gelten als Rückfallebene für alle Lieferanten und Lieferantenkonten, welche keine speziellen Konditionen hinterlegt haben.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Für Besonderheiten klicken Sie
hier.
Firma FIR_LOGOGROSS_FIRMENNRDiese Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Firmenlogo groß FIR_LOGOGROSS_FOTONRIn diesem Feld können Sie Firmenlogos aus der Fotoverwaltung hinterlegen.
Mittels der Taste F4 kann direkt über das Feld am Firmenstamm auf die Fototabelle zugegriffen werden. Durch die Verwendung dieses Feldes wird das alte Dateinamenfeld gesperrt und kann nicht mehr benutzt werden. Bei Firmenneuanlagen ist nur mehr das neue Feld verwendbar.
Eine Neuanlage von Firmenlogos ist direkt im Firmenstamm bei den jeweiligen Feldern ("Firmenlogo klein" und "Firmenlogo groß") bzw. in der
Fotoverwaltung unter dem Foto-Typ "Firmenfotos" möglich.
Mit der Taste
F8 können bereits hinterlegte Logos zur Ansicht geöffnet werden.
Wurden bereits Firmenlogos über die bisherigen Felder hinterlegt, können diese mithilfe der Funktion "Firmenlogos umstellen" in der Firmenverwaltung im Fenstermenü unter "Extras" umgestellt werden. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter
Firmenlogos umstellen.
Hinweis | Bitte achten Sie darauf, für die Fotoverwaltung möglichst kleine Bilddateien zu verwenden, um Ladezeiten kurz zu halten. Es sollten die gängigen Formate JPEG, JPG, PNG oder GIF verwendet werden. |
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Auf ein hier hinterlegtes Firmenlogo kann z. B. in der Deckblattgestaltung, im Bericht usw. zugegriffen werden.
Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
Das Firmenlogo kann beispielsweise in der
LEA Honorarnote oder auch im
Standardbrief in Kopf- oder Fuß hinterlegt werden. Eine bessere Variante wäre jedoch das Logo direkt in das jeweilige Formular oder in den Firmenkopf/-fuß (Firma bearbeiten
→ Extras
→ Standardbrief Kopftext/Standardbrief Fußtext/...) einzubetten.
Firma FIR_LOGOKLEIN_FIRMENNRDieses Feld wird für BMD-interne Zwecke verwendet.
Firmenlogo klein FIR_LOGOKLEIN_FOTONRIn diesem Feld können Sie Firmenlogos aus der Fotoverwaltung hinterlegen.
Mittels der Taste F4 kann direkt über das Feld am Firmenstamm auf die Fototabelle zugegriffen werden. Durch die Verwendung dieses Feldes wird das alte Dateinamen-Feld gesperrt und kann nicht mehr benutzt werden. Bei Firmenneuanlagen ist nur mehr das neue Feld verwendbar.
Eine Neuanlage von Firmenlogos ist direkt im Firmenstamm bei den jeweiligen Feldern ("Firmenlogo klein" und "Firmenlogo groß") bzw. in der
Fotoverwaltung unter dem Foto-Typ "Firmenfotos" möglich.
Mit der Taste
F8 können bereits hinterlegte Logos zur Ansicht geöffnet werden.
Wurden bereits Firmenlogos über die bisherigen Felder hinterlegt, können diese mithilfe der Funktion "Firmenlogos umstellen" in der Firmenverwaltung im Fenstermenü unter "Extras" umgestellt werden. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter
Firmenlogos umstellen.
Hinweis | Bitte achten Sie darauf, für die Fotoverwaltung möglichst kleine Bilddateien zu verwenden, um Ladezeiten kurz zu halten. Es sollten die gängigen Formate JPEG, JPG, PNG oder GIF verwendet werden.
|
Besonderheiten dieses Feldes in der Bilanz
Auf ein hier hinterlegtes Firmenlogo kann z. B. in der Deckblattgestaltung, im Bericht usw. zugegriffen werden.
Besonderheiten dieses Feldes in CRM/LEA
Das Firmenlogo kann beispielsweise in der
LEA Honorarnote oder auch im
Standardbrief in Kopf- oder Fuß hinterlegt werden. Eine bessere Variante wäre jedoch das Logo direkt in das jeweilige Formular oder in den Firmenkopf/-fuß (Firma bearbeiten
→ Extras
→ Standardbrief Kopftext/Standardbrief Fußtext/...) einzubetten.
Lohnklientennummer FIR_LOHNKLNRHier ist die Lohnklientennummer zu hinterlegen, welche dieser Firma im BMD 5.5 LOHN entspricht.
Besonderheiten dieses Feldes im LOHN
- Die Hinterlegung ist Voraussetzung für jede Variante des Imports von Mitarbeitern aus dem BMD 5.5 LOHN.
- Bei der Übernahme einer gesamten Lohnverrechnung aus BMD 5.5 in den NTCS LOHN wird das Feld automatisch mit der BMD 5.5 Lohnklientennummer befüllt.
- Werden Dienstreisen in den Lohn per CSV-Datei übergeleitet, dann wird die Lohnklientenummer als Firmennummer exportiert. Beispielsweise nutzt ein Wirtschaftskunde das NTCS Dienstreisemodul und verwendet die Firma 1. Der Lohn wird von einem Steuerberater auf einer anderen Umgebung abgerechnet. Beim Steuerberater hat diese Firma die Nummer 200101. Ist im Feld "Lohnklientennummer" 200101 in der Firma 1 auf der Datenbank des Wirtschaftskunden hinterlegt, dann wird beim Export der Dienstreisedaten für die Lohnverrechnung nicht die Firma 1, sondern die Firma 200101 aufgegeben, sodass die Daten am Zielsystem des Steuerberaters direkt verarbeitet werden können.
Original-Firma FIR_ORIGINAL_FIRMENNROriginal-Firmennummer. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke im Paket LOHN verwendet.
Original-ID FIR_ORIGINALIDOriginal-ID. Dieses Feld wird für BMD-interne Zwecke im Paket LOHN verwendet.
Postkonto Schweiz FIR_POSTKONTONRHinterlegung des Postkontos bei einer

Schweizer Bankverbindung. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Das Feld kann auch am zugehörigen Kunden gewartet und über das Update von Person auf Firma auf den Firmenstamm weitergeschrieben werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Dieses Feld wird benötigt, wenn der Firmensitz nicht dem Land entspricht, für welches die Buchhaltung geführt werden muss.
Das Adress-Land der Firma ist in diesem Fall ungleich der benötigten Rechtsversion – zum Beispiel hat eine Firma eine deutsche Adresse, die Buchhaltung ist aber eine österreichische und deshalb muss die Rechtsform Österreich verwendet werden. Wird das "Land Rechtsversion" eingetragen, dann werden in der Buchhaltung die Standardwerte des jeweiligen Landes vorgeschlagen (z. B. Prozentsätze, Steuercodes ...). Weiters wird bei den Monatsausdrucken (z. B. Umsatzsteuervoranmeldung, Zusammenfassende Meldung ...) ebenfalls auf diese zugegriffen. Das Feld kann auch in den
Filialen verwendet werden.
Besonderheiten zu diesem Feld im Paket LOHN
- Die SVNR eines Mitarbeiters wird abhängig vom hinterlegten "Land Rechtsversion" geprüft. Ist beispielsweise als "Land Rechtsversion" "Deutschland" hinterlegt, dann schlägt bei Erfassung einer gültigen österreichischen SVNR die Prüfung an und eine Meldung erscheint, weil der Aufbau der SVNR in Österreich und Deutschland unterschiedlich ist.
- Feiertage werden aufgrund des in diesem Feld hinterlegten Landes ermittelt. Ist beispielsweise im Feld "Land Rechtsversion" das Land "Deutschland" hinterlegt, dann werden ausschließlich deutsche Feiertage ermittelt, z. B. der 3. Oktober. Der 26. Oktober, der in Österreich ein Feiertag ist und nach österreichischem Arbeitsrecht beachtet werden muss, zählt bei dieser Einstellung nicht mehr. Um dies auf Mitarbeiterebene zu übersteuern, ist im Feld Beruflicher Auslandsaufenthalt das Land "Österreich" zu hinterlegen.
Regionscode FIR_REGIONSCODEDer Regions-Code ist für die Intrastat-Meldung in Deutschland erforderlich. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter
Intrastat.
eurodata/SBS Lohn FIR_SBSFIRMAHier kann die Lohnklientennummer in SBS (Deutsche Lohnsoftware) eingepflegt werden.
Um die Schnittstelle zum SBS Lohn verwenden zu können, muss unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → "SBS" folgender Parameter auf "Ja" gesetzt werden.
| Einstellung, ob die deutsche Lohnverrechnung "SBS Lohn plus" mit BMD angewendet wird.
Bei "Ja" wird im Fenster "Mitarbeiter" unter "Mitarbeiter" der Menüpunkt SBS-Personalnummern aktiv. |
UnternehmensID Schweiz FIR_SCHWEIZUID
Hinterlegen Sie die Unternehmens-Identifikationsnummer von Schweizer Unternehmen.
Über folgenden Parameter kann bei Eingabe der Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung aktiviert werden, welche die Information liefert, ob diese Nummer gültig ist:
Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein:
| Soll am Personen- /Firmenstamm beim Feld "Unternehmens-ID Schweiz" bei der Eingabe einer neuen Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung erfolgen, ob diese Nummer gültig ist?
1 - Keine Prüfung
2 - Online: Die Nummer wird online über das UID-Register geprüft. Neben der Prüfung der eigentlichen Unternehmens-ID wird auch geprüft, ob es sich dabei um eine eingetragene, aktive Handelsregisternummer und/oder Mehrwertsteuernummer handelt. Sie werden nach der Eingabe mit einem Hinweis auf die Gültigkeit hingewiesen.
Achten Sie darauf, die Unternehmens-ID im richtigen Format einzugeben: CHE-123.456.789 bzw. CHE123456789. Der Zusatz "MWST" bzw. "HR" kann eingegeben werden, wird aber automatisch wieder entfernt. Für die Onlineprüfung wird auf folgende URL zugegriffen: https://www.uid-wse.admin.ch/V5.0/PublicServices.svcBitte stellen Sie sicher, dass der Zugriff darauf freigegeben ist. Die Prüfung kann ansonsten nicht durchgeführt werden.
|
Die Unternehmens-Identifikationsnummer kennzeichnet über den Zusatz "MWST" mehrwertsteuerpflichtige bzw. über den Zusatz "HR" im Handelsregister eingetragene Unternehmen.
Folgendes Verhalten gilt, wenn die Onlineprüfung der UnternehmensID-Schweiz AKTIV ist:
Ist die Prüfung auf eine Handelsregisternummer bzw. Mehrwertsteuernummer positiv, wird die UnternehmensID automatisch in die gleichnamigen Felder am Firmenstamm upgedatet.
Hinweis | Bei der Neuanlage einer Filiale wird der "Datenbesitzer für Ansehen" als Vorschlagswert vom zugehörigen Firmenstamm auf den Filialstamm übernommen. Spätere Änderungen der Datenbesitzergruppe am Firmenstamm, werden aber nicht mehr auf bestehende Filialen upgedatet. |
Dieses Feld sollte nur in Ausnahmefällen gesetzt werden und wird ergänzend zum Feld
STB-Firma verwendet, wenn Sie für FIBU-Erklärungen (z. B. UVA) eine eigene abweichende STB-Firma hinterlegen möchten. Ist dieses Feld leer, wird als Rückfallebene auch für FIBU-Erklärungen das Feld "STB-Firma" zur Ermittlung verwendet.
Wird in diesem Feld eine Steuerberater-Firma hinterlegt, so wird diese Steuerberater-Firma für alle FIBU-Erklärungen herangezogen.
Beispielsweise gibt STB 1 die Umsatzsteuervoranmeldung ab, die Jahressteuererklärung sollte aber STB 2 abgeben. Für diesen Fall kann dieses Kennzeichen herangezogen und die STB-Firma 1 hinterlegt werden.
STB-Firma FIR_STB_FIRMENNRHinterlegung der eigenen Firma, welche die steuerliche Vertretung für den Klienten hat. Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben.
Hinweis
| - Personenerfassung NICHT unter Hauptfirma: Ist am Kundenstamm im Feld "STB-Firma" ein Eintrag vorhanden, wird dieser auf die Mandantenfirma ins gleichnamige Feld upgedatet.
Ist am Kunden keine STB-Firma eingetragen, wird das Feld am Firmenstamm durch das Update automatisch mit jener Firma befüllt, unter der der Kunde angelegt ist.
- Personenerfassung unter Hauptfirma: Ein Update der STB-Firma erfolgt nur, wenn das Feld am Kundenstamm befüllt ist. Es erfolgt kein Rückfall auf die Firma, unter der der Kunde angelegt ist.
|
Hinweis | Wenn bei der manuellen Neuanlage (F5) einer Firma im Feld "STB-Firma" eine Firmennummer eingegeben wird, erfolgt eine Prüfung, ob es in der eigenen Firma/Firmengruppe zu der Firmennummer der Neuanlage eine passende Kundennummer gibt. Im Anschluss erhalten Sie, je nach Prüfergebnis, eine entsprechende Meldung, in der Sie auf die korrekte Vorgehensweise zur Erstellung einer Mandantenfirma hingewiesen werden.
Beispiel: Ihre eigene Firma ist jene mit der Firmennummer 1. Sie starten die manuelle Neuanlage einer Firma und vergeben für diese Firma die Nummer 200100. Wenn Sie bei dieser Neuanlage zusätzlich im Feld "STB-Firma" eine zuständige Firma auswählen, wird im Kundenstamm Ihrer Firma (Firma 1) nach Kunden mit der Nummer 200100 gesucht. |
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben.
SWIFT/BIC FIR_SWIFTCODEInternationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld
Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.
Über

F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
- Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L → AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.
- Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.
- Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.
- Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.
- Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur mehr bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde.
Teilnehmer-Nr. Schweiz FIR_TEILNEHMERNRTeilnehmer-Nr

für den Schweizer Zahlungsverkehr. Der Wert wird automatisch auf der Hauptbankverbindung gespeichert.
Das Feld kann auch am zugehörigen Kunden gewartet und über das Update von Person auf Firma auf den Firmenstamm weitergeschrieben werden.
Währung FIR_WAEHRUNGSCODEHier wird die Grundwährung der Firma hinterlegt. Normalerweise wird hier EUR für Euro eingetragen, außer Sie möchten die Firma in einer anderen Währung führen. Wird für diese Firma eine abweichende Grundwährung gebucht, so ist es notwendig, eine eigene
Kurstabelle für diese Währung anzulegen.
Achtung!
| Die Angabe der Grundwährung in den FIBU-Stammdaten ist für die Finanzbuchhaltung zwingend! |
Eine Währung kann in diesem Feld nicht nachträglich umgestellt werden! Die Änderung der Firmen-Währung ist eine umfangreiche und aufwendige Umstellung von Daten und kann nur über folgende Funktion ausgeführt werden: Stammdaten
→ Firmen
→ Firmen
→ Fenstermenü Funktionen
→ Währung umstellen.
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Die LEA kann prinzipiell nur in einer Währung geführt werden. Diese ist auf der Verrechnungsfirma einzutragen. Von hier aus wird die Währung in das gleichnamige Feld der
Honorarposition übertragen, vorausgesetzt, es kommt keine höhere Priorität zum Einsatz (siehe
Honorarnoten in Fremdwährungen).
Besonderheiten dieses Feldes für die Schweiz 
Bei Firmensitz Schweiz ist es möglich, die UVA wahlweise in der Grundwährung oder Zweitwährung auszudrucken.
Dieses Feld wird künftig für die ebInterface-Rechnung in der WWS benötigt. Hier hinterlegen Sie das Verzeichnis, in dem die Bilddatei gespeichert ist.
Mittels

-F4 gelangen Sie in den Datei-Explorer, um dort eine entsprechende Grafik auszuwählen.

-F8 öffnet die gespeicherte Datei zur Anzeige.
In der Firmenliste kann das Feld als Spalte eingeblendet werden und der Wert wird als Hyperlink dargestellt, über den die Datei ebenfalls geöffnet werden kann.
WIADOK-Standort-ID FIR_WIADOK_LOCATIONIDDie WIADOK-Standort-ID wird benötigt, wenn Sie Personenstammdaten an den WIADOK-Publisher übertragen möchten.
Die Standort-ID erhält der Anwender gemeinsam mit den Zugangsdaten bei der Anmeldung von WIADOK. Detaillierte Informationen zu WIADOK finden Sie in der entsprechenden
Themendokumentation.
Firma FIR_WMD_FIRMENNRFirma Wochenmodell
Wochenmodell FIR_WOCHENMODELLNRWochenmodell für Öffnungszeiten
WP-Firma FIR_WP_FIRMENNRFirma für Wirtschaftsprüfung
WT-Code FIR_WT_CODEHinterlegen Sie hier die maximal sechsstellige Nummer des WT-Codes (ohne "W"), wenn es sich um eine Steuerberaterfirma handelt oder den bis zu 10-stelligen WKO-Code (Wirtschaftskammer Österreich), wenn es sich um eine Selbstständige Buchhaltungsfirma handelt.
WWS API-Zugriff FIR_WWSAPIDieses Feld wird verwendet, um die Anzahl der REST-API-Lizenzen je Firma zu prüfen.
Zeitscheibe FIR_ZEITSCHEIBEHinterlegen Sie hier die
Laufende Nummer der Zeitscheibe, die für diese Firma relevant ist.
Besonderheit dieses Feldes in der LEA
Über die
Zeitscheiben kann eingestellt werden, für welche Zeitbereiche Leistungen mit einem zu definierenden Überstundenaufschlag in der Auftragsvorerfassung bewertet werden. Diese Überstunden haben nichts mit den tatsächlichen Überstunden für die Lohnabrechnung eines Mitarbeiters zu tun, sondern dienen lediglich der Verrechnung an den Kunden. Es werden durch die Überstundenaufschläge die Leistungen nicht verändert, sondern es wird ein Eintrag in der Rechnungsvorerfassung generiert.
Hinweis | Die Zeitscheiben können global, firmenbezogen oder berufsgruppenbezogen definiert werden. Im Bereich Zeitscheiben wird die benötigte Zeitscheibe angelegt, wobei hier die laufende Nummer sowie eine Bezeichnung der Zeitscheibe vergeben werden. Die notwendigen Kritierien für die Zeitscheibendetails werden danach im Bereich "Details" erfasst. |
Zeitzone FIR_ZEITZONENRHinterlegen Sie hier, welche Zeitzone für Ihre Firma relevant ist.Die Hinterlegung ist nur relevant, wenn die Zeitzone der Firma von der Zeitzone Ihres Betriebssystems oder von der generellen Einstellung im TOOLS Parameter abweicht. Siehe Dokumentation
Zeitzonen.
Besonderheiten dieses Feldes im CRM
Die Zeitzone spielt vor allem dann eine Rolle, wenn Sie eine Firmengruppe mit eigenen Firmen in verschiedenen Zeitzonen haben, deren Mitarbeiter beispielsweise gemeinsame Termine verwenden.
ZVR-Nummer FIR_ZVRNRNummer Zentrales Vereinsregister
Besonderheiten dieses Feldes in der LEA
Betragsfelder auf der Honorarnote können in eine andere Währung umgerechnet werden, man spricht dann von der Zweitwährung. Von der Verrechnungsfirma aus wird die Zweitwährung in das gleichnamige Feld der
Honorarposition übertragen, vorausgesetzt, es kommt keine höhere Priorität zum Einsatz (siehe
Honorarnoten in Fremdwährungen).