Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.ABLAUFPLAN (Kurzbeschreibung)
Eigene Zahlungsbank | Hinterlegung eigene Bankverbindung am Firmenstamm |
Technisches Gegenkonto | Hinterlegung des technischen Gegenkontos in den Fixkonten |
Kundenstamm | Hinterlegung Bankverbindung am Kundenstamm |
Zahllauf - Bankeinzug
Erstellen Bankeinzug | Hier werden die Einzüge aufbereitet, wobei die im Kundenstamm bzw. in der Buchung hinterlegten Zahlungskonditionen berücksichtigt werden. |
Bearbeiten Bankeinzug | Der Bankeinzug kann beliebig bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen und der Wechsel der Zahlungsbank. |
Ausdruck Bankeinzug | Beim Ausdruck des Bankeinzugs gibt es zwei Möglichkeiten:
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Erzeugen Telebankingdatei | Alle, für das Telebanking aufbereiteten Rechnungen werden als Datei erstellt - getrennt für EDIFACT und SEPA-Zahlungen. Der Verwendungszweck bzw. die Zahlungsreferenz sind jeweils individuell einstellbar. |
Verbuchen Bankeinzug | Nach der Übermittlung der Telebankingdatei kann der Einzug verbucht werden. Die Zahlungen werden damit in die Buchhaltung übernommen und die offenen Posten werden automatisch ausgeglichen. |
Telebankingformate Österreich
Telebankingformate Deutschland
Telebankingformate Italien
Telebankingformate Frankreich
Telebankingformate Schweiz
Telebankingformate Slowakei
Telebankingformate Tschechien
Telebankingformate Slowenien![]() | Der Bankeinzug kann grundsätzlich für alle Banken in dem Land erstellt werden, für das Sie die Rechtsversion erworben haben. Das heißt, wenn Sie mit der österreichischen Rechtsversion arbeiten, dann können Sie den Bankeinzug für österreichische Banken durchführen. Haben Sie auch Banken in anderen Ländern, dann benötigen Sie zusätzlich die Rechtsversion für das entsprechende Land. Wenn Sie also zusätzlich einen Bankeinzug mit einer deutschen Bank durchführen möchten, dann wird das Modul "Recht DE für Zahlungsverkehr" benötigt. Sollten Sie die benötigte Rechtsversion noch nicht erworben haben, wenden Sie sich bitte an verkauf@bmd.at, um ein unverbindliches Angebot einzuholen. |
![]() | Lastschriften in Euro innerhalb der EU und an die EWR-Länder können nur im SEPA-Format durchgeführt werden! |

Bankleitzahl | Das Feld Bankleitzahl bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Wählen Sie mittels F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.Hinweis
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. | |||||||||||
Bankkontonummer | Hinterlegung der Bankkontonummer Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Hinweis
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt. Besonderheiten Prüfung für Ungarn ![]() Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. | |||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.Hinweis
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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IBAN | Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.
IBAN-Prüfung bei Eingabe:
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() | |||||||||||
FIBU-Bankkonto | FIBU-Kontonummer des Bankkontos. | |||||||||||
Telebankingdatei Bankeinzug FIBU | Hinterlegung von Pfad und Bezeichnung.xml der Bankeinzugsdatei. Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt. Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist. Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung: $JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18) $Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018) $MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep) $MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September) $Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9) $Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24) Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt: U:\Muster30September2018.xml | |||||||||||
Verr.Konto Bankeinzug Telebanking | Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für den Bankeinzug. Auf dieses Konto wird der Einzugsvorschlag zwischengebucht. Erst beim Verbuchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.) | |||||||||||
Bu-Symbol Bankeinzug Telebanking | Hinterlegung des Buchungssymbols für das Verbuchen des SEPA-Zahlungsverkehrs Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "BE" als Buchungssymbol herangezogen. | |||||||||||
Bel-Nr Bankeinzug Telebanking | Hier wird nach der Verbuchung des Bankeinzuges automatisch die letzte Belegnummer gespeichert. Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. | |||||||||||
Einzugsart | Im Feld Einzugsart können Sie definieren, welche Art von Einzug Sie mit dieser Bank durchführen möchten. Je nach gewählter Einzugsart gelten unterschiedliche Kriterien bzw. Fristen. Grundsätzlich wird für alle Einzüge die Einzugsart der Bank übernommen. Wird jedoch auf einem Kundenkonto eine eigene Einzugsart hinterlegt, dann wird beim betreffenden Kunden diese Einzugsart verwendet. |
Feldauswahl Bankeinzug![]() | Wenn Sie die Bankverbindung direkt aus dem Programm "Bankeinzug" anlegen, dann werden automatisch nur die Felder angezeigt, die für den Bankeinzug benötigt werden. Starten Sie dazu im Programm "Bankeinzug" unter "Funktionen" den Punkt "Bankverbindungen": ![]() |
Nur, wenn Sie auch eine Bank in einem anderen EU-Land haben mit der Sie Einzüge durchführen dann erhalten Sie für dieses Land eine eigene Creditor-ID. In diesem Fall hinterlegen Sie die Creditor-ID direkt auf der betreffenden Bankverbindung.
Bei der Erstellung des Bankeinzuges wird zuerst geprüft, ob auf der Einzugsbank eine eigene Creditor-ID hinterlegt wurde. Wenn nicht, dann wird automatisch auf die ID am Firmenstamm zugegriffen.
![]() | Die Creditor-ID wird einmalig pro Land/Firma vergeben und muss daher nicht pro Einzugsbank beantragt werden! Aufbau der ID: |

![]() | Die Creditor-ID muss bei den Einzügen zwingend angegeben sein. Bei fehlender ID werden die Positionen im Bankeinzug nicht freigegeben und ein entsprechender Hinweis im Feld "Grund für keine Freigabe" angezeigt. ![]() |


![]() | Standardmäßig erfolgt die Verbuchung der Einzüge mittels Einzelgegenbuchung ohne Zwischenkonto. Um die Sammelbuchungen zu aktivieren, ist der Parameter "Gegenbuchung auf Verrechnungskonto" im Bankeinzug auf "0 - Sammelbuchungen auf Verrechnungskonto" zu setzen. |
Die IBAN wird aufgrund der Bankleitzahl und der Bankkontonummer bei österreichischen und deutschen Bankverbindungen automatisch berechnet. Der SWIFT/BIC ist direkt bei der Bankleitzahl auf der Bankleitzahlentabelle hinterlegt und wird automatisch übernommen.

Achtung!
![]() | Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist. |
![]() | In bestimmten Fällen, wie z. B. bei Factoring, kann es vorkommen, dass der bebuchte Kunde nicht der Verfügungsberechtigte des angesprochenen Kontos ist. Dann ist es notwendig, den Inhaber der angegebenen Bankverbindung zu hinterlegen. Dazu aktivieren Sie auf der Bankverbindung das Feld "Kontoinhaber" und geben den Namen des Verfügungsberechtigten an. ![]() In der Telebankingdatei wird dann anstelle des Kundennamens der Name des Kontoinhabers als Auftraggeber der Zahlung angegeben. |
![]() | Wenn Sie mehrere Bankverbindungen verwenden kann am Kunden fixiert werden, auf welches Ihrer Bankkonten Sie die Einzüge dieses Kunden durchführen möchten. Dazu muss die Bank am Reiter "Allgemein" des Kundenkontos im Feld "Eigene Bankverbindung" hinterlegt werden: ![]() |



![]() | Mittels Parametereinstellung kann der Standard auch so eingestellt werden, dass nur die Kundenkontonummer als Mandats-ID mitgegeben wird. Stellen Sie dazu im Bankeinzug den Parameter "Zusammensetzung Mandats-ID" unter "Allgemein" ein: 0 - KontoNr + Mandatsdatum: Bei allen Kunden, bei denen keine Mandats-ID eingegeben wurde, werden Kontonummer + Mandatsdatum mitgegeben. 1 - KontoNr: Bei allen Kunden, bei denen keine Mandats-ID eingegeben wurde, wird die Kundenkontonummer mitgegeben. |

![]() | Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde. |
![]() | Sobald ein Mandatsdatum eingetragen wurde, wird automatisch ein SEPA-Einzug erstellt. Fehlt das Mandatsdatum, dann wird der betroffene Einzug nicht freigegeben! Da im SEPA-Raum nur mehr SEPA-Einzüge möglich sind, ist es unbedingt notwendig, das Mandatsdatum einzutragen und den Bankeinzug nochmals zu überarbeiten. Als Überweisungsart muss "EU" angegeben sein, nur dann wird eine SEPA-Datei erzeugt. |

| FRST | Erster Einzug | Erster Einzug einer Lastschrift, bei der das vom Zahler erteilte Mandat (Einzugsermächtigung) für regelmäßig angewiesene Lastschriften genutzt wird. |
| RCUR | Weiterer Einzug | Folgelastschrift, bei der das vom Zahler erteilte Mandat (Einzugsermächtigung) für regelmäßig angewiesene Lastschriften genutzt wird. |
| OOFF | Einmaliger Einzug | Einmalige Lastschrift. Das vom Zahler erteilte Einverständnis erfolgte für einen einzelnen Einzug. |
| FNAL | Letzter Einzug | Durch das Kennzeichen verzichtet der Zahlungsempfänger auf den Einzug weiterer Lastschriften. Dieses kommt faktisch (aber nicht rechtlich) einer Mandatskündigung gleich. |
![]() | Weiters steht auf der Bankverbindung das Feld "Letztes Einzugsdatum zur Verfügung. Hier wird automatisch das Datum gespeichert, an welchem der letzte Bankeinzug durchgeführt wurde. Aufgrund dieses Datums wird überprüft, ob das Mandat noch gültig ist. |

![]() | Wird das Feld "Bankeinzug" nicht gesetzt, gibt es beim Erstellen des Bankeinzuges über das Feld Ermittlung die Möglichkeit, alle offenen Posten aller Kunden auszuwerten. |

![]() | Grundsätzlich ist es nicht notwendig, eine Einzugsart auf dem Konto zu hinterlegen. Wenn auf dem Kundenkonto keine eigene Einzugsart hinterlegt wurde, dann wird automatisch die Einstellung von der eigenen Einzugsbank übernommen. |
![]() | Grundsätzlich ist es nicht notwendig, eine Einzugsart auf dem Konto zu hinterlegen (standardmäßig ist nichts eingetragen). Wenn auf dem Kundenkonto keine Einzugsart hinterlegt wurde, dann wird automatisch die Einstellung von der eigenen Einzugsbank übernommen. |









![]() |
Gutschriften können mit der Option "Einzelüberweisung" nicht freigegen werden. Diese werden automatisch beim Erstellen des Einzugsvorschlages auf "keine Freigabe" gesetzt. |

![]() | Da diese Einstellung direkt auf der eigenen Zahlbank getroffen wird, gilt diese auch für alle Dateien aus Bankeinzug und Zahlungsvorschlag. Damit diese Zahlungen nicht als Einzeleinzüge gekennzeichnet werden, ändern Sie das Feld Einzüge aufschlüsseln auf Ihren Bankeinzugskreisen! |
![]() | Kennzeichnung als KuLi und Hinterlegung des Gegenverrechnungskontos schließen sich gegenseitig aus! Wird eine Person als KuLi gekennzeichnet, dann wird das Feld "Gegenverrechnungskonto" nicht mehr berücksichtigt! |





![]() | Der Kunde 200079 unterliegt einer Sachwalterschaft. Teilweise werden die Rechnungen direkt vom Kundenkonto eingezogen, in manchen Fällen wird jedoch auch das Konto des Sachwalters herangezogen. Standardmäßig werden die Rechnungen ohne weitere Eingaben auf das Konto 200079 gebucht: ![]() Der Bankeinzug erfolgt vom hinterlegten Konto und der Avisobrief wird an die Adresse "Mustergasse 24a" geschickt. Wird auf der Buchung im Feld "Personen-Nr" eine abweichende Person angegeben, dann werden die Daten der angegebenen Person im Bankeinzug für den Einzug bzw. Avisobrief herangezogen: ![]() Darstellung im Bankeinzug: ![]() ![]() |
![]() | Ist auf einer Buchung eine Bankverbindung vorhanden, diese stimmt aber nicht mit der Bankverbindung der verwendeten Person überein (z. B. weil die Bank/Person nachträglich geändert wurde), dann wird die betroffene Buchung nicht mehr freigegeben. Als "Grund für keine Freigabe" wird angegeben: Bank ist keine Bank der Person. |

![]() | Buchungen, die durch die Anzahlungsautomatik erzeugt wurden (TR/SR-Automatiktyp "Anzahlungsautomatik" auf der Buchung) werden im Bankeinzug nicht berücksichtigt und automatisch vom Einzugsvorschlag ausgenommen. |
Dabei handelt es sich um das Durchführungsdatum des Bankeinzugs; dient der Abgrenzung, ob der Skontoabzug zum Einzugsstichtag möglich ist. | |
Nächstes Einzugsdatum | Die Eingabe des nächsten Einzugsdatums dient der Abgrenzung der Fälligkeiten und ist daher sehr wichtig. Rechnungen, die am nächsten Einzugsdatum oder danach fällig werden, werden bei diesem Einzug nicht berücksichtigt, da es genügt, diese Rechnung erst beim nächsten Bankeinzug einzuziehen. Sollen z. B. nur die Rechnungen eingezogen werden, die exakt heute fällig sind, so ist als Einzugsdatum das heutige Tagesdatum zu verwenden und als Nächstes Einzugsdatum das Datum von morgen. Als zusätzliche Information wird daneben angezeigt, bis zu welchem Tag die Fälligkeiten berücksichtigt wurden. |
Bis Fälligkeitsdatum | Damit ist es möglich, alle Rechnungen in den Einzugsvorschlag aufzunehmen, die bis zu diesem Datum fällig werden. |
Freigabeart | Dient der Auswahl, ob die fälligen Rechnungen für den Bankeinzug freigegeben werden sollen oder ob die Rechnungen alle auf "keine Freigabe" gesetzt werden sollen. |
Ermittlung | In diesem Feld wird hinterlegt, wie die Rechnungen für den Bankeinzug ermittelt werden. Je nach Auswahl werden nur Konten mit gesetztem Einzugskennzeichen (Feld Bankeinzug am Fibu-Konto) oder alle offenen Posten in den Einzugsvorschlag aufgenommen. |
Von Konto-Nr | Zur Einschränkung des Einzugsvorschlags kann in diesem Feld definiert werden, ab welcher Kontonummer die Kundenkonten berücksichtigt werden sollen. |
Bis Konto-Nr | Zur Einschränkung des Einzugsvorschlags kann in diesem Feld definiert werden, bis zu welcher Kontonummer die Kundenkonten berücksichtigt werden sollen. |
Variabler Filter | Um die offenen Posten einzuschränken, kann eine eigene Filterauswahl gesetzt werden, wenn z. B. nur Rechnungen ab einer bestimmten Höhe berücksichtigt werden sollen. |
Im Normalfall werden Einzüge aus der NTCS als Sammeleinzüge an die Bank übermittelt. Die Einstellung dafür ist standardmäßig auf der eigenen Zahlbank im Feld Überweisungen aufschlüsseln hinterlegt und muss nicht geändert werden. Eine Änderung dieses Feldes ist nur dann notwendig, wenn die Einstellung auf der Zahlbank abweichend vom Standard gesetzt worden ist. Folgende Einstellungen sind möglich:
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Gegenverrechnung | Soll im Bankeinzug die Gegenverrechnung berücksichtigt werden, dann ist es notwendig, am Bankeinzugskreis das Feld "Gegenverrechnung" zu aktivieren. |
Skontofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die bis zum Einzugsdatum skontofällig werden (lt. hinterlegten Skontotagen). |
Nettofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die bis zum Zahlungsdatum nettofällig werden. |
Gutschriften | Alle Gutschriften der gewählten Konten werden übernommen (und laut Parametereinstellung freigegeben). |
Überfällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, deren Zahlungsziel bereits überschritten ist. |
Nicht skontofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Zahlungsdatum skontofällig werden. |
Nicht nettofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Zahlungsdatum nettofällig werden. |
![]() | Wird beim Erstellen des Einzugsvorschlags ein Datum ausgewählt, das bereits im nächsten Wirtschaftsjahr liegt, kann der Einzugsvorschlag nicht erstellt werden. Sie erhalten dann folgende Meldung: "Das Einzugsadatum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. Führen Sie die Jahresübernahme durch und erstellen Sie den Einzugsvorschlag im neuen Wirtschaftsjahr." ![]() Nach erfolgreicher Jahresübernahme FIBU kann der Einzugsvorschlag in der NEUEN Buchhaltung erstellt werden. |
![]() | Sobald ein Einzugsvorschlag erstellt worden ist, sollten die betroffenen Rechnungen nicht mehr in anderen Programmen (z. B. Buchungsprogramm, Manuelle Auszifferung) bearbeitet werden. Eventuelle Änderungen bei OP-Beträgen etc. werden in bestehende Einzugsvorschläge nicht übernommen! |

![]() | Wenn Ihre Buchhaltung mit Ist-Versteuerung gebucht wird, dann müssen Sie den Bankeinzug unbedingt neu erstellen, ansonsten können Differenzen bei der Versteuerung entstehen! Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich, den Einzug in diesen Fällen zu verbuchen. ![]() |

![]() | Beachten Sie, dass im flexiblen Fenster bestimmte Bereiche über die Layoutgestaltung ein- bzw. ausgeblendet werden können. Details dazu finden Sie unter Layoutgestaltung in Fenstern mit flexiblem Layout. |
Bankverbindungen | Verzweigt in die Bankkontenverwaltung. Dort können weitere Bankverbindungen der Firma erfasst bzw. bestehende Banken bearbeitet werden. |
Einzugskreis | Mit dieser Funktion öffnen Sie die Stammdaten des aktuellen Einzugskreises zur Kontrolle. Änderungen am Kreis wirken sich erst dann aus, wenn dieser neu erstellt wird. |
Einzugskreis schließen | Wenn mit verschiedenen Einzugskreisen gearbeitet wird, dann können die Kreise mit dieser Funktion geschlossen werden. Wird die Funktion gestartet, kann ausgewählt werden, ob alle offenen Einzugskreise oder nur der aktuelle Einzugskreis geschlossen werden soll(en). |
Verwendungszwecke | Hinterlegung der Zahlungsreferenz und Verwendungszwecke, die dem Kunden in der Telebankingdatei übermittelt werden sollen. |
Zahlungsplattform | Mit dieser Funktion verzweigen Sie in die Zahlungsplattform. |
Homepage Telebankingsoftware | Wenn Sie in der Zahlungsplattform im Parameter Homepage Telebankingsoftware den Pfad zu Ihrer Telebankingsoftware hinterlegt haben, dann können Sie mit dieser Funktion in Ihr Telebankingprogramm einsteigen. Die Homepage wird über den Browser geöffnet. |
DT-Protokoll | Zum nachträglichen Ausdruck des Datenträgerprotokolls. |
Bankeinzugsvorschlag drucken | Mit dieser Funktion wird die bestehende Einzugsliste gedruckt. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Bankeinzugsvorschlag drucken" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Avisobrief drucken | Der Avisobrief dient dazu, dem Kunden eine detaillierte Aufstellung über die eingezogenen Rechnungen zu schicken. Grundsätzlich würde der Avisobrief für alle getätigten Einzüge gedruckt werden. Wird jedoch der Parameter Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme gesetzt, werden die Avisobriefe nur bei jenen Kunden gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme erstellt wurde. Der Ausdruck des Avisobriefes kann nur erfolgen, nachdem bereits ein Einzugsvorschlag erstellt worden ist und bevor ein neuer Einzugsvorschlag erstellt wird. Nach dem Aufruf dieser Funktion haben Sie noch die Möglichkeit, die Kontonummern für den Ausdruck einzugrenzen. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Avisobrief drucken" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Textbausteinverwaltung | Die Textbausteinverwaltung wird zum Bearbeiten der einzelnen Textbausteine des Avisobriefes geöffnet. |
Firmenbez. Formular bearbeiten | Mit dieser Funktion kann ein firmenbezogenes Formular für den Avisobrief angelegt bzw. bearbeitet werden. Existiert bereits ein Formular, kann es zur Bearbeitung geöffnet werden. Details zur Ausdrucksgestaltung finden Sie unter Ausdrucksgestaltung. |
Firmenbez. Druckereinstellungen bearbeiten | Mit dieser Funktion können die Druckereinstellungen für das firmenbezogene Formular geöffnet werden. Diese Funktion ist nur dann aktiv, wenn bereits ein firmenbezogenes Formular angelegt worden ist. Existieren mehrere Formulare, können die Druckeinstellungen nur über die Ausdrucksmodelle bearbeitet werden. Details zu den Druckeinstellungen finden Sie unter Druckeinstellungen. |
Fibu-bezogene Einstellungen für Bankeinzug | Öffnen Sie hier die Fibu-bezogenen Parameter für individuelle Einstellungen im Bankeinzug. |
Allgemeine Einstellungen für Bankeinzug | Mit dieser Funktion werden die allgemeinen Parameter für den Bankeinzug geöffnet. |
Bearbeiten | Öffnet die betreffende Zeile zur manuellen Bearbeitung. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Bearbeiten" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Löschen | Löscht die betreffende Zeile aus dem Einzugsvorschlag heraus. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Löschen" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Freigabe TB | Mit dieser Funktion kann eine Rechnung manuell für den Einzug freigegeben werden. |
Keine Freigabe | Über diese Funktion kann eine für den Einzug freigegebene Rechnung wieder auf "keine Freigabe" gesetzt werden. Diese Einstellung gilt jedoch nur für den aktuellen Einzugsvorschlag. Beim neuerlichen Erstellen eines Einzugsvorschlags wird die Freigabe für diese Buchung neu berechnet und der Beleg - je nach Auswahl beim Erstellen - eventuell wieder freigegeben. |
Freigabe sperren | Über diese Funktion kann eine Rechnung für den Einzug gesperrt werden. Diese Sperre bleibt auch beim erneuten Erstellen des Einzugsvorschlags erhalten und muss manuell aufgehoben werden. |
Neu erstellen / ergänzen | Ein bestehender Einzugsvorschlag kann mit dieser Funktion gänzlich neu erstellt oder um neu dazugekommene Buchungen ergänzt werden. Neu erstellen: Der Einzugsvorschlag wird vollkommen neu erstellt. Manuell überarbeitete Daten werden dabei überschrieben und die Fälligkeiten und Freigaben neu berechnet. Ergänzen: Der Einzugsvorschlag bleibt inkl. aller manuellen Änderungen erhalten und wird nur um neu dazugekommene Buchungen ergänzt. Die Fälligkeiten und Freigaben werden dabei nur für die dazugekommenen Daten neu berechnet. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Neu erstellen" freigegeben bzw. gesperrt werden! Beachten Sie, dass der Punkt "Ergänzen" wegfällt, wenn der Parameter Vorerfassung/BaKaWa Daten einlesen auf "1 - Ja" gesetzt ist. |
Skonto | Über diese Funktion kann der Skontoabzug bei einer Rechnung unabhängig von der Skontofälligkeit ein-/ausgeschaltet werden. Der Skontobetrag wird aus den hinterlegten Konditionen ermittelt. |
Datenträger erstellen | Mit dieser Funktion wird die Telebankingdatei im hinterlegten Pfad erzeugt, via EBICS übermittelt oder an die Zahlungsplattform übertragen. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Datenträger erstellen" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Einzugsstatus rücksetzen | Sobald die Telebankingdatei erzeugt worden ist, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet. Mit dieser Funktion kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden. |
Verbuchen | Mit dieser Funktion wird der Einzugsvorschlag verbucht und die offenen Positionen auf dem Kundenkonto ausgeziffert. Vor dem Verbuchen müssen die Dateien in das Telebankingprogramm importiert werden, da erst beim Import die Bankverbindungen geprüft werden. Nach dem Verbuchen können die Datenträger für diese Positionen nicht mehr neu erzeugt werden. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Bankeinzug → "Verbuchen" freigegeben bzw. gesperrt werden! |
Quelldaten ansehen | Mit dieser Funktion verzweigen Sie auf die Quelldaten der Buchung. |
Einzugsbank der Firma ändern | Wenn Sie diese Funktion starten, öffnet sich die Liste Ihrer Bankverbindungen. Wenn Sie die gewünschte Bank übernehmen, dann wird die eigene Einzugsbank für diesen Bankeinzug umgestellt. |
Dokument ansehen | Mit dieser Funktion können Sie jenes Dokument ansehen, das der Rechnungsbuchung zugeordnet wurde. |
Dokument bearbeiten | Damit können Sie das Rechnungsdokument bearbeiten. |
Dokumente in Vorschau anzeigen | Mit dieser Funktion öffnen Sie das Rechnungsdokument in der Vorschau. Wenn Sie im Bankeinzug die Rechnung wechseln, wird das jeweils zugeordnete Dokument angezeigt. |
Dokumente zuordnen | Diese Funktion steht im Bankeinzug nicht zur Verfügung. |
Zu Dokument in DMS | Durch Starten dieser Funktion öffnet sich die Dokumentenliste im Archiv und das Rechnungsdokument wird angezeigt. |
Dokument versenden | Damit können Sie Rechnungsdokumente versenden. |
Neues Dokument | Diese Funktion steht im Bankeinzug nicht zur Verfügung. |

Kto-Nr | Kontonummer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beleg-Dat | Belegdatum der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BS | Belegsymbol der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beleg-Nr | Belegnummer der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Text | Buchungstext der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WAE | Währungscode | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Einzugsbetrag | Der Einzugsbetrag ist jener Betrag, der tatsächlich eingezogen wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Skonto | Skontobetrag | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Skontofälligkeit | Skto-Fälligkeit | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nettofälligkeit | In diesem Feld wird das Nettofälligkeitsdatum angezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Notiz | In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen. Abhängig von der Einstellung im Buchen-Parameter Allgemein → Notiz auf gesamte Buchung, wird die Notiz nur auf eine oder auf alle Zeilen der Buchung verteilt. Soll die Notiz auch in der KORE ersichtlich sein, dann ist es notwendig, dass die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Freigabeart | In diesem Feld wird angezeigt, wie die Rechnung freigegeben wurde. Dabei stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grund für keine Freigabe | Wird eine Rechnung nicht automatisch für den Einzug freigegeben, dann wird in diesem Feld der Grund dafür angegeben. Folgende Ausprägungen sind dabei möglich:
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Status | Einzugsstatus. In diesem Feld wird der aktuelle Status der jeweiligen Position dargestellt. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Überweisungsart | Überweisungsart | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
eigene Bank | Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob die Bankverbindung der eigenen Firma hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Einzugsbank zugewiesen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bank | Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob am Personenkonto eine Bankverbindung hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Zahlbank zugewiesen werden. |

Kto-Nr | Kontonummer | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
WAE | Währungscode | ||
Einzugssumme | Einzugssumme | ||
Skontosumme | Skontosumme |

Kto-Nr | Kontonummer | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
WAE | Währungscode | ||
Einzugssumme | Einzugssumme | ||
Skontosumme | Skontosumme |

![]() | Sie können mehrere Rechnungen per Multiselect auswählen und gleichzeitig bearbeiten. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
|


Grundlegende Informationen zur Erfassung und Übermittlung der Sonderausgaben finden Sie unter Meldung Sonderausgaben (Spenden) ab 2017.



Firma | Firma, für die der Einzugsvorschlag erstellt wurde. |
Fibu | Buchhaltung der ausgewählten Firma |
Auswertung | Gewünschtes Ausdrucksformular |
Sortierung | Hier kann eine abweichende Sortierung ausgewählt werden. |
Einzugskreis | Einzugskreis, für den der Vorschlag erstellt wurde. |
Einzüge | Ausdruck aller bzw. aller freigegebenen Rechnungen |
Notiz | Hier kann ausgewählt werden, ob bzw. welche Notizen und Chroniken am Bankeinzugsvorschlag angedruckt werden sollen. |

![]() | Mit der Funktion "Excel-Export" kann der Bankeinzugsvorschlag auch in Excel exportiert werden! |
Von BMD wird dazu für SEPA ein Standard zur Verfügung gestellt. In diesen Standards werden folgende Informationen übermittelt:
SEPA Bankeinzug:
Nach dem Aufruf der Funktion öffnet sich folgendes Fenster:

Kontaktperson | Hier wird die zuständige Kontaktperson angegeben. Diese Information wird von den Banken für eventuelle Rückfragen benötigt. Die Eingabe wird gespeichert und bei der nächsten Erstellung automatisch vorgeschlagen. |
Kontakttelefon | Hier wird die Telefonnummer der Kontaktperson angegeben. Diese Information wird von den Banken für eventuelle Rückfragen benötigt. Die Eingabe wird gespeichert und bei der nächsten Erstellung automatisch vorgeschlagen. |
Durchführungsdatum | Das Durchführungsdatum wird in der Datei angegeben und als Datum für die Durchführung des Einzuges herangezogen. Als Vorschlagswert wird das, beim Erstellen des Einzugsvorschlages angegebene, Einzugsdatum angezeigt. |
Telebankingformat | Auswahl des gewünschten Datenträgerformates. Als Standard wird in Österreich das Telebankingformat "ISO-Datenformat 20022 Österreich Bankeinzug EU" vorgeschlagen. |




![]() | Wurde auf der eigenen Einzugsbank bereits ein Telebankingformat fixiert, dann wird das hinterlegte Format beim Erstellen der Datei angezeigt und kann nicht umgestellt werden. Wir empfehlen, eine Fixierung des Formates nur in speziellen Ausnahmefällen nach Absprache mit dem FIBU Support vorzunehmen! Wurde das Telebankingformat auf der Bank fixiert, muss dieses bei Normanpassungen immer manuell geändert werden. ![]() Um das Format zu ändern, muss die Hinterlegung auf der Zahlungsbank bearbeitet/entfernt werden. Dazu steht auf der eigenen Bankverbindung das Feld "Telebankingformat Einzug EU" zur Verfügung: ![]() |
![]() | Für die Bezeichnung der Telebankingdatei können auch variable Texte (z. B. Erstelldatum) hinterlegt werden. Dazu stehen bei der Bankverbindung im Feld "Telebankingdatei ..." zusätzlich zum Dateipfad variable Texte für den Dateinamen zur Verfügung. |
![]() | Fehlen auf einer Bankverbindung die für SEPA notwendigen Mandatskennzeichen, dann werden diese Einzüge nicht freigegeben. In diesem Fall erhalten Sie bei der Erstellung der Telebankingdatei folgende Hinweismeldung: "Es wird eine Telebankingdatei für ein SEPA-Land ohne SEPA-Einzug erstellt. Seit 2014 müssen die Einzüge in SEPA-Ländern ausschließlich per SEPA-Einzug durchgeführt werden. Bitte prüfen Sie Ihre Einstellungen. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserer Hilfe." ![]() Daher muss der Einzug korrigiert und eine neue Datei erstellt werden:
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![]() | Ist auf der eigenen Einzugsbank kein Pfad für die Telebankingdatei hinterlegt worden, dann wird das Erstellen abgebrochen und in der Meldung wird angezeigt, dass der Pfad zum Erstellen der Telebankingdatei bei der eigenen Bank geprüft werden muss. ![]() Durch Anklicken von "Bankverbindung bearbeiten" gelangen Sie direkt in die Bankenverwaltung und können auf der eigenen Einzugsbank den richtigen Pfad im Feld "Telebankingdatei Bankeinzug FIBU" hinterlegen. Achten Sie bei der Angabe des Pfades darauf, dass auch der gewünschte Dateiname (inkl. der Endung .xml) angegeben werden muss. ![]() Wenn der Pfad eingetragen wurde, dann können Sie die Bankverbindung speichern und die Meldung bestätigen. Danach wird automatisch wieder das Auswahlfenster zum Erstellen der Telebankingdatei angezeigt. |

![]() | Wenn Sie Fragen zum Import in Ihr Telebankingprogramm haben (Vorgangsweise, Fehlermeldungen, Format etc.) wenden Sie sich an die Hotline des jeweiligen Programms oder an Ihren Bankberater. Da die Vorgangsweise in sämtlichen Telebankingprogrammen unterschiedlich ist, können Fragen dazu nicht im BMD Support beantwortet werden. |





![]() | Mit der rechten Maustaste kann ein Verwendungszweck auf eine andere Firma kopiert werden. Damit können Verwendungszwecke firmenbezogen angelegt bzw. bearbeitet werden. ![]() |

Land | Land/Sitz der eigenen Zahlbank |
Zahlungsbankformat | SEPA RB 6.0 |
Überweisungsart | Bankeinzug EU |
VerwendungsKz | Wird automatisch mit "1" für FIBU befüttert. |
Struktur Verwendungszweck | In diesem Feld können Sie angeben, ob der Verwendungszweck im "EACT" Format (strukturiertes Format gemäß "European Association of Corporate Treasurers") oder als einfacher Text in der Datei angegeben wird. Diese Einstellung sollte nur in Ausnahmefällen umgestellt werden, da die EACT-Struktur die automatisierte Zuordnung der Zahlungsdaten beim Kunden wesentlich erleichtert. |
Firma | Soll der Verwendungszweck firmenbezogen angelegt werden, ist hier die entsprechende Firmennummer einzugeben. Ansonsten wird der Verwendungszweck als Standard übernommen. |
Bezeichnung | Hier sollte eine "sprechende" Bezeichnung für den neuen Verwendungszweck hinterlegt werden. Das erleichtert später die Zuordnung. |

Feldherkunft | Auswahlmöglichkeit, ob ein manueller Text eingegeben wird oder ein Feld aus dem Bankeinzug verwendet werden soll. |
Feldbezeichnung | Wird bei der Feldherkunft "Bankeinzug" angegeben, kann hier das entsprechende Feld ausgewählt werden (z. B. Belegnummer, Kontonummer etc.). |
Stelle von-bis | Hier kann eingegeben werden, welche Stellen des ausgewählten Feldes angegeben werden sollen. Wenn z. B. nur die ersten 4 Stellen der Belegnummer mitgegeben werden, ist hier 1-4 einzugeben. Lässt man das Feld leer, wird die tatsächliche Länge des gewünschten Feldes angedruckt. |
Manuelle Eingabe | Wenn bei der Feldherkunft "manuelle Eingabe" ausgewählt wurde, kann hier der gewünschte Text eingegeben werden. Das dient vor allem zur Übermittlung von individuellen Informationen an die Kunden. |
Auffüllen mit Nullen | Wird mit den mitgeschickten Informationen das Feld für die Kundendaten nicht zur Gänze ausgefüllt, kann man mit dieser Funktion das Feld mit Nullen auffüllen lassen. Standardmäßig ist diese Option nicht ausgewählt bzw. notwendig. |
Leerzeichen am Ende | Damit werden zwischen den einzelnen Informationen (z. B. Belegnummer, Betrag) Leerzeichen eingefügt. Dies dient zur leichteren Abgrenzung der einzelnen Informationen. |

Feldherkunft | Auswahlmöglichkeit, ob ein manueller Text eingegeben wird oder ein Feld aus dem Bankeinzug verwendet werden soll. |
Feldbezeichnung | Wird bei der Feldherkunft "Bankeinzug" angegeben, kann hier das entsprechende Feld ausgewählt werden (z. B. Belegnummer etc.). |
Stelle von-bis | Hier kann eingegeben werden, welche Stellen des ausgewählten Feldes angegeben werden sollen. Wenn z. B. nur die ersten 4 Stellen der Belegnummer mitgegeben werden, ist hier 1 - 4 einzugeben. Lässt man das Feld leer, wird die tatsächliche Länge des gewünschten Feldes im Verwendungszweck angedruckt. |
Manuelle Eingabe | Wenn bei der Feldherkunft "manuelle Eingabe" ausgewählt worden ist, kann hier der gewünschte Text eingegeben werden. Dies dient vor allem zur Übermittlung von individuellen Informationen an die Kunden. Die manuelle Eingabe steht nur dann zur Verfügung, wenn das Feld "Struktur Verwendungszweck" auf "Text" umgestellt wird. |
Nur bei erster Zahlung | Wird bei der Feldbezeichnung ein Feld ausgewählt, dessen Wert für alle Rechnungen eines Kunden gleich bleibt (z. B. die Kontonummer), kann hier eingestellt werden, dass dieses Feld nur einmal im Verwendungszweck angedruckt wird und nicht für jede einzelne Rechnung. |
![]() | Wird mit SEPA RB 6.0 gearbeitet, übermitteln die Banken entweder nur das Feld "Zahlungsreferenz" oder nur den Verwendungszweck. Möchten Sie den Verwendungszweck übermitteln, muss im Bankeinzug der Parameter "Übergabe Verwendungszweck/Zahlungsreferenz" auf "1 - In der Telebankingdatei wird nur der Verwendungszweck übergeben" umgestellt werden. Durch diese Einstellung wird in der Telebankingdatei nur der Verwendungszweck übermittelt – die Zahlungsreferenz wird nicht mehr mitgegeben. Ausnahme: Wurde das Feld "ZV-Kundendaten" beim Buchen befüllt, dann wird dieses auf jeden Fall in der Zahlungsreferenz übermittelt. |


Grundsätzlich würde der Avisobrief von allen Konten gedruckt werden. Setzt man jedoch den Parameter "Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme", werden die Avisobriefe nur bei jenen Kunden gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme erstellt wurde (wenn die Zeichen im Verwendungszweck überschritten wurden).
Beim Ausdruck des Avisobriefes stehen folgende Eingabefelder zur Verfügung:

Firma | Firma, für die der Bankeinzug erstellt wurde. |
FIBU | FIBU, für die der Bankeinzug erstellt wurde. |
Gesamtvorschau | Bei der Auswahl "Gesamtvorschau" gibt es im Vorschaufenster den Button "Avisobrief drucken". Wird dieser Button gedrückt, wird die Vorschau geschlossen und der Ausdruck der Avisobriefe mit Druck, Mail, Archivierung (lt. jeweiligen Druckeinstellungen) gestartet. Wird die Vorschau geschlossen, ohne den Button "Avisobrief drucken" ausgeführt zu haben, erhalten Sie einen Hinweis, dass die Funktion noch nicht durchgeführt worden ist. ![]() |
von Konto-Nr | Dient zur Einschränkung der gewünschten Kundenkonten. |
bis Konto-Nr | Dient zur Einschränkung der gewünschten Kundenkonten. |
![]() | Ist der Parameter "Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme" im Bankeinzug auf "1 - Wenn Gesamtsumme ausgewiesen wurde" gesetzt, dann wird der Avisobrief nur für jene Kunden gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme ausgewiesen wurde. Bei einzelnen Kunden kann es jedoch notwendig sein, trotzdem einen Avisobrief zu senden. Daher kann bei diesen Kunden am Reiter "Personenkonto" das Feld "Avisobrief" gesetzt werden. ![]() Mit der Einstellung "wird gedruckt", wird bei diesen Kunden immer ein Avisobrief ausgedruckt – unabhängig von der Parametereinstellung im Bankeinzug. Standardmäßig ist dieses Feld auf "lt. Parametereinstellung" gesetzt. Soll der Avisobrief an eine Kontaktperson des Kunden geschickt werden, kann dies im Parameter Personenkennzeichen zur Ermittlung der Kontaktperson hinterlegt werden. |

![]() | Sollen die Avisobriefe per E-Mail an den Empfänger verschickt werden, muss ein firmenbezogenes Formular angelegt und der Mailversand in den dazugehörenden Druckeinstellungen eingestellt werden. Die Einstellungen können unter Ausdruck → "Firmenbezogenes Formular anlegen/bearbeiten" bzw. "Firmenbezogene Druckeinstellungen" bearbeiten vorgenommen werden. Grundlegende Informationen zum Mailversand von Avisobriefen finden Sie unter Druckeinstellungen. |
Soll das Formular für den Avisobrief angepasst bzw. verändert werden, finden Sie grundlegende Informationen zur Gestaltung von Ausdrucken unter Ausdrucksgestaltung.![]() | Wurde am Firmenstamm eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "Finanzbuchhaltung" angelegt, dann wird diese E-Mail-Adresse als Absender-E-Mail-Adresse am Ausdruck des Avisobriefs verwendet. |
Es können nur jene Rechnungen verbucht werden, die mit "durchgeführt" gekennzeichnet wurden bzw. für die die Telebankingdatei erzeugt wurde.
Sobald Sie den Punkt starten, müssen Sie folgende Felder befüllen:

Einzugsbank | Bankverbindung der eigenen Firma, auf die die Einzüge durchgeführt werden. |
Freigabeart | In diesem Feld ist automatisch "Telebanking" eingetragen. |
Buchungsdatum | Geben Sie hier das gewünschte Datum für die Verbuchung an. Als Vorschlagswert wird das aktuelle Tagesdatum gemäß Parameter Prüfung Buchungsdatum herangezogen. Unabhängig von der Parametereinstellung kann das angegebene "Einzugsdatum" als Datum für die Verbuchung eingegeben werden. |
Belegdatum | Geben Sie in diesem Feld das gewünschte Belegdatum für die Buchungen an. Als Vorschlagswert wird das Einzugsdatum vom Bankeinzugskreis vorgeschlagen. |
Monat | Geben Sie hier den gewünschten Buchungsmonat an. Als Vorschlagswert wird der aktuelle Monat angezeigt. Mit F4 können Sie die einzelnen Buchungskreise auswählen. |
Buchungssymbol | Hier können Sie das Buchungssymbol festlegen, mit dem Zahlungen verbucht werden. Als Vorschlagswert werden die Einstellungen der Zahlbank übernommen. |
Nach dem Verbuchen erhalten Sie eine Meldung, dass die Rechnungen erfolgreich verbucht worden sind.

![]() | Wird im Bankeinzug mit Filialen oder IC-Codes gearbeitet, dann werden die Sammelbuchungen nach Filialen bzw. IC-Codes getrennt durchgeführt. |




![]() | Bei der Verbuchung wird auch geprüft, ob der benötigte Buchungskreis zur Verfügung steht bzw. bebucht werden darf. Kann auf den Kreis nicht zugegriffen werden (z. B. wegen Datenbesitzergruppen, Kreis bereits abgeschlossen u. Ä.), wird das Fenster "Buchungen ansehen" automatisch geöffnet und das Problem unter "Fehler" angezeigt. Beispiel bei Periodensperre: ![]() |

![]() | Siehe auch: |