Kto-Nr
Kontonummer
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
Hinweis.png
Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Beleg-Dat
Belegdatum der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens 
BS
Belegsymbol der Buchung
Beleg-Nr
Belegnummer der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens
Text
Buchungstext der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens
WAE
Währungscode 
Einzugsbetrag
Der Einzugsbetrag ist jener Betrag, der tatsächlich eingezogen wird. 
Skonto
Skontobetrag 
Skontofälligkeit
Skto-Fälligkeit 
Nettofälligkeit
In diesem Feld wird das Nettofälligkeitsdatum angezeigt.
Notiz
In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen.
Abhängig von der Einstellung im Buchen-Parameter Allgemein  → Notiz auf gesamte Buchung, wird die Notiz nur auf eine oder auf alle Zeilen der Buchung verteilt. Soll die Notiz auch in der KORE ersichtlich sein, dann ist es notwendig, dass die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt wird.
Freigabeart
In diesem Feld wird angezeigt, wie die Rechnung freigegeben wurde. Dabei stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
 
keine Freigabe
Die betreffende Rechnung wurde für den aktuellen Einzugsvorschlag nicht freigegeben.
Telebanking
Die betreffende Rechnung wurde für das Telebanking freigegeben.
gesperrt
Die betreffende Rechnung wurde gesperrt.
Grund für keine Freigabe
Wird eine Rechnung nicht automatisch für den Einzug freigegeben, dann wird in diesem Feld der Grund dafür angegeben. Folgende Ausprägungen sind dabei möglich:
 
keine Bank (Person)
Auf der betreffenden Person wurde keine Bankverbindung hinterlegt.
Unvollständigkeit Bank (Person)
Die auf der Person hinterlegte Bankverbindung ist unvollständig.
Währung Einzugsbank
Wird auf der Kundenbank eine Währung hinterlegt, mit der die gewählte Einzugsart nicht durchgeführt werden kann (z. B. USD bei SEPA-Einzügen), erhalten Sie diesen Hinweis.
Einzugssumme nicht positiv
Die Gesamtsumme für den Einzug am betreffenden Kunden wäre durch Freigabe dieser Position nicht mehr positiv, d. h. es sind mehr Gutschriften als Rechnungen freigegeben.
Fälligkeit
Die betreffende Position ist zum angegebenen Einzugsdatum noch nicht fällig.
keine IBAN Bank(Firma)
Auf der eigenen Bankverbindung wurde keine IBAN hinterlegt.
keine IBAN Bank(Person)
Auf der Bankverbindung der Person wurde keine IBAN hinterlegt.
kein SWIFT Bank(Person)
Auf der Bankverbindung der Person wurde kein SWIFT/BIC angegeben.
Manuelle Eingabe
Diese Position wurde manuell auf keine Freigabe gesetzt.
Bank (Person) aus Kontostamm
Ist beim Erstellen des Einzugsvorschlages keine Bankverbindung am Personenkonto hinterlegt, erhalten Sie die Meldung keine Bank Person. Wenn daraufhin in den Kontenstammdaten eine Bankverbindung hinterlegt wird, wird dieser Hinweis angezeigt.
Drittland
Bei der Bankverbindung des Personenkontos handelt es sich um eine Bank außerhalb des SEPA-Raumes. Es kann daher kein Einzug durchgeführt werden.
Dieser Hinweis wird auch dann angezeigt, wenn die Bankverbindung nicht korrekt angelegt ist und daher nicht vom Programm erkannt wird.
Beachten Sie, dass Sie bei der Neuanlage einer Bankverbindung die Banken vollständig und korrekt erfassen. Achten Sie speziell bei Banken außerhalb von Österreich, Deutschland und der Schweiz darauf, dass die Bank im richtigen Land mit der vollständigen Adresse angelegt wird. Zusätzlich ist die richtige Hinterlegung des BIC notwendig.
Fremdwährung
Fremdwährungsbuchungen können nicht mittels Bankeinzug durchgeführt werden. Wurde eine Rechnung mit Fremdwährung gebucht, dann kann diese nicht eingezogen werden und der Hinweis Fremdwährung wird angezeigt.
KontoNr/BLZ der Bank(Firma) nicht vorhanden
Auf der eigenen Einzugsbank wurde keine Bankleitzahl oder Kontonummer hinterlegt.
KontoNr/BLZ der Bank(Person) nicht vorhanden 
Auf der Bankverbindung der Person wurde keine Bankleitzahl oder Kontonummer hinterlegt.
kein Mandatsdatum (Person)
Bei Bankverbindungen außerhalb Österreichs muss ein SEPA-Einzug durchgeführt werden. Dazu ist es notwendig, auf der Person das Mandatsdatum zu hinterlegen. Weitere Informationen zu SEPA-Einzügen erhalten Sie unter SEPA-Einzüge.
Das hinterlegte Mandatsdatum liegt nach dem angegebenen Einzugsdatum. Um den Einzug durchführen zu können, muss entweder das Mandatsdatum korrigiert oder der Einzug zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.
Einzug abgelaufen (älter als 36 Monate)
Wurde innerhalb von 36 Monaten nach Ausstellung des Mandats kein Einzug durchgeführt, dann gilt dieses als abgelaufen und es kann kein Einzug mehr durchgeführt werden. Weitere Informationen zu SEPA-Einzügen erhalten Sie unter SEPA-Einzüge.
am Firmenstamm ist keine Kreditoren-Kennung hinterlegt
Für die Durchführung von SEPA-Einzügen ist es notwendig, am Firmenstamm die Kreditoren-Kennung zu hinterlegen. Fehlt diese, kann kein SEPA-Einzug erstellt werden.
auf der Bank(Firma) ist keine TeilnehmerNr hinterlegt Flagge_CHE.png
Gilt nur für die Schweiz: Auf der eigenen Bankverbindung wurde keine Teilnehmernummer hinterlegt.
Überweisungsart derzeit nicht möglich
Die beim Erstellen des Zahlungsvorschlages angegebene Einzugsart ist für diese Rechnung nicht möglich.
ergänzte Gutschrift
Bei dieser Position handelt es sich um eine Gutschrift, die durch die Funktion ergänzen eingefügt wurde.
Kundendaten fehlen Flagge_CHE.png
Gilt nur für die Schweiz: Bei der Buchung wurde das Feld ZV-Kundendaten nicht befüllt.
Bank ist keine Bank der Person
Wenn mit diversen Personen gearbeitet wird, dann wird geprüft, ob die Bankverbindung der Buchung mit der Bankverbindung der verwendeten Person übereinstimmt. Sind die Bankverbindungen unterschiedlich, dann wird dieser Hinweis angezeigt.
Inland: kein Mandatsdatum hinterlegt
Bei Einzügen innerhalb eines Landes kann anstelle eines SEPA-Einzugs auch ein Inlandseinzug durchgeführt werden. In diesem Fall ist es auch nicht notwendig, ein Mandatsdatum auf der Person zu hinterlegen. Dieser Hinweis wird bei allen Inlandseinzügen angezeigt und dient nur als Information! Diese Rechnungen werden mit der Überweisungsart Inland freigegeben.
Status
Einzugsstatus. In diesem Feld wird der aktuelle Status der jeweiligen Position dargestellt. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
 
offen
Für diese Position wurde noch kein Datenträger erstellt. Änderungen dieser Position können vorgenommen werden.
durchgeführt
Für diese Position wurde bereits ein Datenträger erstellt. Diese Position kann erst wieder bearbeitet werden, wenn der Einzugsstatus zurückgesetzt wurde. Der Status wird dabei auf "offen" zurückgestellt und die gewünschten Änderungen können vorgenommen werden. Der Datenträger muss danach neu erstellt werden!
verbucht
Diese Positionen wurden bereits in die FIBU verbucht. Es können keine Änderungen mehr vorgenommen werden.
Überweisungsart
Überweisungsart 
eigene Bank
Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob die Bankverbindung der eigenen Firma hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Einzugsbank zugewiesen werden. 
Bank
Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob am Personenkonto eine Bankverbindung hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Zahlbank zugewiesen werden. 
 
Abteilung
Anzeige Abteilung
 
Ist die Buchung auf mehrere Abteilungen gesplittet worden, wird hier nichts mehr angezeigt. Im Feld für die Kostenstelle wird ein + angezeigt.
Bank
Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob am Personenkonto eine Bankverbindung hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Zahlbank zugewiesen werden. 
Banknummer
Banknummer. Entspricht der Bankleitzahl.
Barcode
Über den Barcode erfolgt eine automatische Zuordnung des Dokuments zur Rechnung, wenn das Dokument über die Schnittstelle "bmddocs.dok" importiert wird.
Beleg-Dat
Belegdatum der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens 
Beleg-ID
Interne Beleg-Identifikationsnummer 
Beleg-Nr
Belegnummer der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens
Betrag
In diesem Feld wird der Buchungsbetrag übergeben. Der Buchungsbetrag kann mit 13 Vor- und 2 Nachkommastellen angegeben werden.
BS
Belegsymbol der Buchung
Buch-Dat
Buchungsdatum
Buchungs-ID
Interne Buchungs-Identifikationsnummer 
Dimension
Anzeige Dimension
 
Ist die Buchung auf mehrere Dimensionen gesplittet worden, wird hier nichts mehr angezeigt. Im Feld für die Kostenstelle wird ein + angezeigt.
Dokument
Wurde ein Dokument zur Buchung archiviert, kann es mit Klick auf das Dokumentensymbol jederzeit geöffnet werden.
Mit Rechter Maustaste → DMS stehen noch weitere Funktionen zum Dokument zur Verfügung.
EB-Orig-GKto-Nr
In diesem Feld sehen Sie bei einer EB-Buchung das ursprüngliche Gegenkonto. 
 
Beispiel
Beispiel.png
In der FIBU 2011 wird eine AR auf das Erlöskonto 4000 eingebucht. 
Bei der Jahresübernahme von 2011 auf 2012 wird die Rechnung als EB-Buchung übernommen. In der EB-Buchung wird als Gegenkonto das EB-Konto angezeigt.
Im Feld "EB-Orig-Gkto-Nr" sehen Sie in der FIBU 2012 das ursprüngliche Gegenkonto 4000.
eigene Bank
Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob die Bankverbindung der eigenen Firma hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Einzugsbank zugewiesen werden. 
Einzelüberweisung
Einzelüberweisung  BEZ_PEK_UEBERWEISUNGSART
Einzugsart
In diesem Feld wird die hinterlegte Einzugsart angezeigt. Grundsätzlich wird die, auf der eigenen Einzugsbank hinterlegte, Einzugsart angegeben. Ist jedoch auf einem Kundenkonto eine abweichende Einzugsart eingestellt, dann wird diese angezeigt.
Einzugsbetrag
Der Einzugsbetrag ist jener Betrag, der tatsächlich eingezogen wird. 
Einzugskreis
Nummer des verwendeten Einzugskreises
Erst-Dat
Erstelldatum des Einzugsvorschlages. Das Datum und die Uhrzeit der Erstellung des Einzugsvorschlages werden in diesem Feld automatisch verspeichert. 
Ersteller
Ersteller des Einzugsvorschlages. Hier wird der User angezeigt, welcher den Einzugsvorschlag erstellt hat. 
Ext. Beleg-Nr.
Externe Belegnummer der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens. 
Farb-Cd
Kennzeichnen Sie den Datensatz mit einer beliebigen Farbe, deren Bedeutung Sie selbst bestimmen können. In der Liste kann auch danach gefiltert werden.

Je nach Personenart kommen unterschiedliche Farbcode-Tabellen zum Einsatz. Es kann dadurch z. B. ein Farb-Code 2 bei Mitarbeitern ein anderer sein als bei Kunden.
FIBU-Nr
FIBU, in der der Einzugsvorschlag erstellt wurde.
Filiale
Sind in der Buchhaltung für mehrere Länder UVAs abzugeben, so können die Buchungen über die Filialnummer dem jeweiligen UVA-Land zugeordnet werden. Weitere Infos dazu finden Sie in der Dokumentation Buchen mit Filiale.
Firma
Firmennummer, für die der Einzugsvorschlag erstellt wurde.
Firma Projekt
Firma (Projekt)
Freifeld 01
Freifeld 01
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 01
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Numerisch, 15 Vor- und 9 Nachkommastellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 02
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Alphanumerisch, 15 Vor- und 9 Nachkommastellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 02
Freifeld 02
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 03
Freifeld 03
Datentyp: Numerisch / 5 Zeichen
Freifeld 03
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Alphanumerisch, 20 Stellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 04
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Alphanumerisch, 20 Stellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 04
Freifeld 04
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 05
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Numerisch, 10 Stellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 05
Freifeld 05
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 06
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Numerisch, 10 Stellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, dann werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 06
Freifeld 06
Datentyp: Datum
Freifeld 07
In diesem Feld können beliebige Werte erfasst werden. (Alphanumerisch, 50 Stellen)

Zahlungsverkehr:
Wird dieses Feld im Zahlungsvorschlag eingeblendet und bearbeitet, werden die Änderungen auf die ursprüngliche Buchung übernommen.
Freifeld 07
Freifeld 07
Datentyp: Datum
Freifeld 08
Freifeld 08
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freifeld 08
Freifeld 08
Datentyp: Alphanumerisch / 300 Zeichen
Freifeld 09
Freifeld 09
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freifeld 09
Freifeld 09
Datentyp: Alphanumerisch / 300 Zeichen
Freifeld 10
Freifeld 10
Datentyp: Alphanumerisch / 40 Zeichen
Freifeld 10
Freifeld 10
Datentyp: Alphanumerisch / 300 Zeichen
Freifeld 11
Freifeld 11
Datentyp: Datum
Freifeld 11
Freifeld 11
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 12
Freifeld 12
Datentyp: Datum
Freifeld 12
Freifeld 12
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 13
Freifeld 13
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 14
Freifeld 14
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 15
Freifeld 15
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 16
Freifeld 16
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 17
Freifeld 17
Datentyp: Numerisch / 10 Zeichen
Freifeld 18
Freifeld 18
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 19
Freifeld 19
Datentyp: Alphanumerisch / 100 Zeichen
Freifeld 20
Freifeld 20
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 21
Freifeld 21
Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
Freifeld 22
Freifeld 22
Datentyp: Alphanumerisch / 80 Zeichen
Freifeld 23
Freifeld 23
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 24
Freifeld 24
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 25
Freifeld 25
Datentyp: Datum
Freifeld 26
Freifeld 26
Datentyp: Alphanumerisch / 50 Zeichen
Freifeld 27
Freifeld 27
Datentyp: Alphanumerisch / 10 Zeichen
Freifeld 28
Freifeld 28
Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
Freifeld 29
Freifeld 29
Datentyp: Numerisch / 15 Zeichen
Freigabeart
In diesem Feld wird angezeigt, wie die Rechnung freigegeben wurde. Dabei stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
 
keine Freigabe
Die betreffende Rechnung wurde für den aktuellen Einzugsvorschlag nicht freigegeben.
Telebanking
Die betreffende Rechnung wurde für das Telebanking freigegeben.
gesperrt
Die betreffende Rechnung wurde gesperrt.
FW-Betrag
Buchungsbetrag in Fremdwährung
FW-OP-Betrag
OP-Betrag in Fremdwährung
Fälligkeitsart
In diesem Feld wird angegeben, welche Fälligkeit die Rechnung hat. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
 
skontofällig
Das sind Rechnungen, die bis zum Einzugsdatum skontofällig werden (lt. hinterlegten Skontotagen).
nettofällig
Das sind Rechnungen, die bis zum Einzugsdatum nettofällig werden.
überfällig
Das sind Rechungen, deren Zahlungsziel bereits überschritten ist.
nicht skontofällig
Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Einzugsdatum skontofällig werden.
nicht nettofällig
Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Einzugsdatum nettofällig werden.
Gegenverrechnungskonto
Gegenverrechnungkonto. Ist bei einem Kunden am Kontenstamm ein Gegenverrechnungskonto hinterlegt, dann wird in diesem Feld das entsprechende Konto angezeigt. Weitere Informationen zur Gegenverrechnung erhalten Sie unter Gegenverrechnung durch Hinterlegung des Gegenverrechnungskontos.
Geschäftsbereich
Anzeige Geschäftsbereich
 
Ist die Buchung auf mehrere Geschäftsbereiche gesplittet worden, wird hier nichts mehr angezeigt. Im Feld für die Kostenstelle wird ein + angezeigt.
Grund für keine Freigabe
Wird eine Rechnung nicht automatisch für den Einzug freigegeben, dann wird in diesem Feld der Grund dafür angegeben. Folgende Ausprägungen sind dabei möglich:
 
keine Bank (Person)
Auf der betreffenden Person wurde keine Bankverbindung hinterlegt.
Unvollständigkeit Bank (Person)
Die auf der Person hinterlegte Bankverbindung ist unvollständig.
Währung Einzugsbank
Wird auf der Kundenbank eine Währung hinterlegt, mit der die gewählte Einzugsart nicht durchgeführt werden kann (z. B. USD bei SEPA-Einzügen), erhalten Sie diesen Hinweis.
Einzugssumme nicht positiv
Die Gesamtsumme für den Einzug am betreffenden Kunden wäre durch Freigabe dieser Position nicht mehr positiv, d. h. es sind mehr Gutschriften als Rechnungen freigegeben.
Fälligkeit
Die betreffende Position ist zum angegebenen Einzugsdatum noch nicht fällig.
keine IBAN Bank(Firma)
Auf der eigenen Bankverbindung wurde keine IBAN hinterlegt.
keine IBAN Bank(Person)
Auf der Bankverbindung der Person wurde keine IBAN hinterlegt.
kein SWIFT Bank(Person)
Auf der Bankverbindung der Person wurde kein SWIFT/BIC angegeben.
Manuelle Eingabe
Diese Position wurde manuell auf keine Freigabe gesetzt.
Bank (Person) aus Kontostamm
Ist beim Erstellen des Einzugsvorschlages keine Bankverbindung am Personenkonto hinterlegt, erhalten Sie die Meldung keine Bank Person. Wenn daraufhin in den Kontenstammdaten eine Bankverbindung hinterlegt wird, wird dieser Hinweis angezeigt.
Drittland
Bei der Bankverbindung des Personenkontos handelt es sich um eine Bank außerhalb des SEPA-Raumes. Es kann daher kein Einzug durchgeführt werden.
Dieser Hinweis wird auch dann angezeigt, wenn die Bankverbindung nicht korrekt angelegt ist und daher nicht vom Programm erkannt wird.
Beachten Sie, dass Sie bei der Neuanlage einer Bankverbindung die Banken vollständig und korrekt erfassen. Achten Sie speziell bei Banken außerhalb von Österreich, Deutschland und der Schweiz darauf, dass die Bank im richtigen Land mit der vollständigen Adresse angelegt wird. Zusätzlich ist die richtige Hinterlegung des BIC notwendig.
Fremdwährung
Fremdwährungsbuchungen können nicht mittels Bankeinzug durchgeführt werden. Wurde eine Rechnung mit Fremdwährung gebucht, dann kann diese nicht eingezogen werden und der Hinweis Fremdwährung wird angezeigt.
KontoNr/BLZ der Bank(Firma) nicht vorhanden
Auf der eigenen Einzugsbank wurde keine Bankleitzahl oder Kontonummer hinterlegt.
KontoNr/BLZ der Bank(Person) nicht vorhanden 
Auf der Bankverbindung der Person wurde keine Bankleitzahl oder Kontonummer hinterlegt.
kein Mandatsdatum (Person)
Bei Bankverbindungen außerhalb Österreichs muss ein SEPA-Einzug durchgeführt werden. Dazu ist es notwendig, auf der Person das Mandatsdatum zu hinterlegen. Weitere Informationen zu SEPA-Einzügen erhalten Sie unter SEPA-Einzüge.
Das hinterlegte Mandatsdatum liegt nach dem angegebenen Einzugsdatum. Um den Einzug durchführen zu können, muss entweder das Mandatsdatum korrigiert oder der Einzug zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.
Einzug abgelaufen (älter als 36 Monate)
Wurde innerhalb von 36 Monaten nach Ausstellung des Mandats kein Einzug durchgeführt, dann gilt dieses als abgelaufen und es kann kein Einzug mehr durchgeführt werden. Weitere Informationen zu SEPA-Einzügen erhalten Sie unter SEPA-Einzüge.
am Firmenstamm ist keine Kreditoren-Kennung hinterlegt
Für die Durchführung von SEPA-Einzügen ist es notwendig, am Firmenstamm die Kreditoren-Kennung zu hinterlegen. Fehlt diese, kann kein SEPA-Einzug erstellt werden.
auf der Bank(Firma) ist keine TeilnehmerNr hinterlegt Flagge_CHE.png
Gilt nur für die Schweiz: Auf der eigenen Bankverbindung wurde keine Teilnehmernummer hinterlegt.
Überweisungsart derzeit nicht möglich
Die beim Erstellen des Zahlungsvorschlages angegebene Einzugsart ist für diese Rechnung nicht möglich.
ergänzte Gutschrift
Bei dieser Position handelt es sich um eine Gutschrift, die durch die Funktion ergänzen eingefügt wurde.
Kundendaten fehlen Flagge_CHE.png
Gilt nur für die Schweiz: Bei der Buchung wurde das Feld ZV-Kundendaten nicht befüllt.
Bank ist keine Bank der Person
Wenn mit diversen Personen gearbeitet wird, dann wird geprüft, ob die Bankverbindung der Buchung mit der Bankverbindung der verwendeten Person übereinstimmt. Sind die Bankverbindungen unterschiedlich, dann wird dieser Hinweis angezeigt.
Inland: kein Mandatsdatum hinterlegt
Bei Einzügen innerhalb eines Landes kann anstelle eines SEPA-Einzugs auch ein Inlandseinzug durchgeführt werden. In diesem Fall ist es auch nicht notwendig, ein Mandatsdatum auf der Person zu hinterlegen. Dieser Hinweis wird bei allen Inlandseinzügen angezeigt und dient nur als Information! Diese Rechnungen werden mit der Überweisungsart Inland freigegeben.
Hinzugefügt
Wurde ein Beleg durch Ergänzen hinzugefügt, dann wird in diesem Feld ein grünes Häkchen angezeigt. 
Hyperlink
In diesem Feld kann ein Hyperlink, z. B. Internetadressen, Programme etc., erfasst werden.
Der Hyperlink kann in diversen Auswertungen angedruckt werden. Durch Klick auf den Link kann die jeweilige Webadresse aufgerufen werden.
Der Hyperlink wird auf Buchung und Gegenbuchung geschrieben.
IBAN
Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. 

Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.

Achtung! 
Achtung.png
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

IBAN-Prüfung bei Eingabe:
  • Bei der Eingabe wird in jedem Land die Länge und Übereinstimmung mit der Prüfziffer kontrolliert. Das heißt, die Prüfung bestätigt, dass eine IBAN die formalen, länderbezogenen Kriterien erfüllt, nicht jedoch, dass die IBAN insgesamt für diese Bank korrekt ist. Wenn eine IBAN nicht den Kriterien entspricht, erfolgt ein Hinweis.

  • Bei der Eingabe einer neuen IBAN erfolgt für folgende Personenarten eine automatische Dublettenprüfung:

    Kunde/Lieferant: Wenn auf einem Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Kunden, Lieferanten, Interessenten oder möglichen Lieferanten existiert.

    Mitarbeiter: Wenn auf einem Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter eine IBAN eingegeben wird, erfolgt automatisch eine Prüfung, ob die jeweilige IBAN bereits bei einem bestehenden Mitarbeiter, Bewerber oder Vertreter existiert.
    Werden Dubletten gefunden, werden Sie mit einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Die Bankverbindung kann dennoch gespeichert werden! Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Personen innerhalb der Firmengruppe geprüft.
Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

IC-Code
Intercompany-Code
Das Feld IC-Code dient zur Kennzeichnung innerbetrieblicher Verrechnungen und kann beim Buchen eingegeben oder vom Kontenstamm vorgeschlagen werden.
Durch den IC-Code können innerbetriebliche Leistungen für eine spätere Konsolidierung gekennzeichnet werden.

Die Anlage der IC-Codes erfolgt im CRM unter Stammdaten → Firmen → Firmen → Funktionen →  Konsolidierungskreise.

Beim "Buchungen ändern (eingeschränkt)" steht das Feld IC-Code ebenfalls für die nachträgliche Bearbeitung zur Verfügung.
Beim Speichern kommt die Meldung, ob der IC-Code auf den gesamten Beleg übernommen werden soll.
Vor dem Ändern wird geprüft, ob auf dem bestehenden Beleg keine gemischten IC-Codes hinterlegt sind, ansonsten ist das Feld inaktiv.
Kontobezeichnung
Kontobezeichnung
Kostenstelle
Kostenstelle
 
Wird in der Buchungszeile eine Kostenstelle eingegeben und zusätzlich auch ein Kostenschlüssel, dann erhalten Sie die Meldung, dass die eingegebene Kostenstelle in der KORE ignoriert wird.
Die Kostenstellen wird auch in der Buchung nicht mehr angezeigt. D. h. sobald ein Schlüssel eingegeben worden istt, wird ein + im Feld Kostenstelle angezeigt. Das Plus wird ebenfalls bei einer Aufteilung auf mehrere KST, KTR ... angezeigt. 
Kostenträger
Anzeige Kostenträger
 
Ist die Buchung auf mehrere Kostenträger gesplittet worden, wird hier nichts mehr angezeigt. Im Feld für die Kostenstelle wird ein + angezeigt.
Kreditkarte
Kreditkartenart
Kreditkartennummer

Kto-Nr
Hinterlegung der Bankkontonummer

Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.

Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Betrugsbekämpfung:
In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow:

  
  
  

Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666"

Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden:

1354611821000401820.png

Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt.

Besonderheiten Prüfung für Ungarn Flagge_HUN.png
Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung.
Kto-Nr
Kontonummer
L-User
Letzter Benutzer
Leist-Dat
Das Leistungsdatum ist jenes Datum, an dem die Leistung erbracht wurde. Es wird z. B. für die sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit der ZM benötigt.
Mit Strg + 1 kann das Belegdatum als Leistungsdatum übernommen werden. Wird nur der Tag eingegeben, werden die restlichen Daten (Monat, Jahr) automatisch vom Belegdatum übernommen.
Letztes Einzugsdatum
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Einzugsdatum automatisch eingetragen.

Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde.
Mahnsperre
Dient dazu, einzelne Rechnungen für den Mahnlauf zu sperren.
man.Skonto
Wird auf der Buchung ein manueller Skonto erfasst, dann wird dieser Skontobetrag hier angezeigt und beim Einzug berücksichtigt.
Mandats-ID
Als Mandats-ID wird im BMD standardmäßig die Kundennummer + Mandatsdatum verwendet. Daher muss das Feld nur dann befüllt werden, wenn diese von der Einstellung des Parameters Zusammensetzung Mandats-ID abweicht. (Paket FIBU → Stammdaten → Allgemeine FIBU Parameter → Bankeinzug → Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein).

Die Mandatsreferenz (Mandats-ID) ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandates und ermöglicht in Verbindung mit der Creditor-ID dessen eindeutige Identifizierung. Die Mandats-ID muss bei jeder SEPA-Lastschrift übergeben werden.
Mandatsdatum
Erfassen Sie hier das Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde. Das Datum muss zwingend hinterlegt werden, ansonsten kann der Bankeinzug nicht durchgeführt werden.

Ein Mandat verliert seine Gültigkeit, wenn 36 Monate lang kein Einzug mit diesem Mandat erfolgt ist. Soll danach wieder eingezogen werden, ist ein neues Mandat erforderlich. Beim Erstellen des Einzugsvorschlages wird aufgrund des Mandatsdatums bzw. des letzten Einzugsdatums automatisch geprüft, ob diese Frist eingehalten wurde. Ist diese abgelaufen oder das Datum liegt nach dem Einzugsdatum, wird der Einzug nicht freigegeben und der entsprechende Grund im Feld Grund für keine Freigabe angegeben.

Wird das Mandatsdatum geändert oder gelöscht, dann wird automatisch das letzte Einzugsdatum gelöscht bzw. das Mandatskennzeichen (auf Erster Einzug) zurückgesetzt.
Mandatskennzeichen
Bei der Durchführung des Bankeinzugs muss die Information mitgegeben werden, ob es sich um einen ersten, weiteren oder einmaligen Einzug handelt oder ob der Einzug bereits abgelaufen ist.
Jede Lastschrift hat ein vom Zahlungsempfänger vorgegebenes Fälligkeitsdatum, welches gleichzeitig das Belastungsdatum für den Zahlungspflichtigen ist. Grundsätzlich gilt, dass Lastschriften vor Fälligkeit beim Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen einzureichen sind. Aufgrund der Bearbeitungs- und Transferzeit ist die Einreichung von SEPA Lastschriften an bestimmte Fristen gebunden. Diese Fristen sind auch abhängig davon, ob es sich um einen neuen Auftrag oder einen weiteren Einzug handelt.

Aus diesem Grund ist es notwendig, die entsprechende Information hier einzutragen. Dieses Kennzeichen ist unbedingt notwendig und wird in der Datei übermittelt.
Beim Erstellen der Telebankingdatei wird das Mandatskennzeichen automatisch aktualisiert. Dabei wird aus:
  • Erster Einzug  → Weiterer Einzug
  • Weiterer Einzug → bleibt unverändert
  • Einmaliger Einzug → Einzug abgelaufen
  • Letzter Einzug → Einzug abgelaufen
Ist auf dem Konto das Kennzeichen Einzug abgelaufen gesetzt, dann kann für dieses Konto kein Bankeinzug mehr erstellt werden.

Beim Import Personenkonten in der FIBU stehen Ihnen folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:
  • 0 - Erster Einzug
  • 1 - Weiterer Einzug
  • 2 - Einmaliger Einzug
  • 3 - Einzug abgelaufen
  • 4 - Letzter Einzug
Matchcode
Wiederholung Bezeichnung. Der Matchcode wird in allen Suchroutinen verwendet.
Message-ID Telebankingdatei

mgl. Sko. lt. Kond.
Möglicher Skontobetrag laut Kondition. In diesem Feld wird angezeigt, welcher Skontobetrag bei dieser Rechnung abgezogen werden könnte (unabhängig davon, ob die Rechnung noch innerhalb der Skontofrist liegt oder nicht).  
Nachname
Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person.
Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort.

Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert.

Hinweis    Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
Hinweis.png
Wird der Vor- und Nachname im Feld "Nachname" erfasst, muss zuerst der Nachname und danach der Vorname eingetragen werden (Nachname Vorname).
Ansonsten funktioniert die UID-Nummern-Prüfung der Stufe 2 nicht, da der UID-Service den Namen mit Nachname Vorname liefert!
Nachrichtenreferenz

nettofällig
In diesem Feld wird angegeben, seit/in wievielen Tagen die Rechnung nettofällig ist.
Nettofälligkeit
In diesem Feld wird das Nettofälligkeitsdatum angezeigt.
Notiz
In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen.
Abhängig von der Einstellung im Buchen-Parameter Allgemein  → Notiz auf gesamte Buchung, wird die Notiz nur auf eine oder auf alle Zeilen der Buchung verteilt. Soll die Notiz auch in der KORE ersichtlich sein, dann ist es notwendig, dass die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt wird.
OP-Betrag
Dieser Wert gibt an, wie viel vom Buchungsbetrag noch "offen" ist. In den meisten Fällen ist der OP-Betrag mit dem Buchungsbetrag identisch und kann nach den gleichen Kriterien erfasst werden.
Person - Firma
Firma, in der die Person angelegt wurde. 
Person-ID
Person-ID der Person
ProjektNr
In der Buchung kann eine Projektnummer eingegeben werden, auf die das Dokument archiviert werden soll.
Weiters kann in diesem Feld die Projektnummer für die projektbezogene Vorsteuerkürzung hinterlegt werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation UVA - Projektbezogene Vorsteuerkürzung.
 
Skonto
Skontobetrag 
skontofällig
skontofällig 
Skontofälligkeit
Skto-Fälligkeit 
Sktofrei-Kz
 
SktoProz
Skontoprozent 
Sondermerkmal
 
Spende

Status
Einzugsstatus. In diesem Feld wird der aktuelle Status der jeweiligen Position dargestellt. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
 
offen
Für diese Position wurde noch kein Datenträger erstellt. Änderungen dieser Position können vorgenommen werden.
durchgeführt
Für diese Position wurde bereits ein Datenträger erstellt. Diese Position kann erst wieder bearbeitet werden, wenn der Einzugsstatus zurückgesetzt wurde. Der Status wird dabei auf "offen" zurückgestellt und die gewünschten Änderungen können vorgenommen werden. Der Datenträger muss danach neu erstellt werden!
verbucht
Diese Positionen wurden bereits in die FIBU verbucht. Es können keine Änderungen mehr vorgenommen werden.
StC
Der Steuercode wird aufgrund der Hinterlegung am Sachkonto vorgeschlagen.
 
Mögliche Ursachen, warum kein Steuercode eingeben werden kann, können sein:
  • Am Personenkonto ist das Feld "Ohne Steuer" aktiviert.
  • Am jeweiligen Sachkonto ist ein Steuercode oder Prozentsatz fixiert bzw. ohne Steuercode oder Prozentsatz fixiert.
  • Am FIBU-Stamm ist das Feld "Unechte Steuerbefreiung" aktiviert.

Der Vorschlagswert kann überschrieben werden, sofern am Sachkonto der Steuercode nicht fixiert (Feld "USt-Steuercode fix") ist.

 

Über folgenden Parameter kann eingestellt werden, dass bei einem EU-Lieferanten anstatt ig Erwerb immer Reverse Charge oder sonstige Leistung EU vorgeschlagen wird.

FIBU → Stammdaten → FIBU-Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen →  Vorschlag Steuercode EU-Lieferanten


Bei Firmensitz DE kann ein Steuerschlüssel am Sachkonto hinterlegt oder in der Buchung eingegeben werden. In diesem Fall werden dann der USt-Steuercode und der USt-Prozentsatz aus dem Steuerschlüssel ermittelt.  


In der Buchungszeile stehen in diesem Feld folgende Funktionen zur Verfügung:

 

F4
Öffnet die Liste aller Steuercodes.
1087148121003100032.png
In der geöffneten Steuercode-Liste ist es möglich, bestimmte Steuercodes einer FIBU zuzuordnen. Dadurch wird die Aufstellung übersichtlicher.
Wurde eine Zuordnung getroffen, so kann über ein Auswahlmenü zwischen FIBU-spezifischen und allen Steuercodes umgeschaltet werden.

SWIFT/BIC
Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen.

Über Funktion_F4.pngF4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.

Hinweis
Hinweis.png
Das Feld kann im Zuge des Updates von Person auf Firma vom Kundenstamm auf die zugehörige eigene Firma oder Mandantenfirma weitergeschrieben werden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Besonderheiten bezüglich Bankverbindungen.

Weitere Informationen zum Feldverhalten:
  • Wenn ein SWIFT eingegeben wird, wird überprüft, ob dieser die korrekte Länge hat (8- oder 11-stellig), und ob das Land im SWIFT ermittelt werden kann (= 5. und 6. Stelle des SWIFT-Codes, z. B. VKBLAT2L →  AT = Österreich). Bei einem nicht korrekten SWIFT (falsche Länge oder ungültiges Land) erfolgt ein Hinweis, dass der SWIFT nicht korrekt ist. Die Eingabe wird aber zugelassen.

  • Handelt es sich bei dem ermittelten Land um ein Land, für das BMD einen Bankenstandard ausliefert, dann erscheint ergänzend ein Hinweis, dass der SWIFT nicht im Bankenstamm enthalten ist. Die Eingabe wird auch hier zugelassen. Bei allen anderen Ländern erfolgt kein Hinweis.

  • Wenn ein SWIFT im Bankenstamm enthalten ist, wird er immer für gültig befunden und es erfolgen keine Prüfungen.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe leer und aus der eingegebenen IBAN kann eine Bank mit einem eindeutigen SWIFT ermittelt werden, wird dieser automatisch befüllt.

  • Ist der SWIFT zum Zeitpunkt der IBAN-Eingabe befüllt, wird er gelöscht, wenn der SWIFT nicht in den Banken der ermittelten Bankleitzahl existiert. Sonst bleibt er bestehen.

  • Bei der Eingabe einer IBAN wird ein bestehender SWIFT nur bei österreichischen Banken automatisch aktualisiert. Bei allen anderen Ländern erfolgt ein Hinweis, wenn sich durch die IBAN ein anderer SWIFT ergeben würde. Es ist technisch leider nicht möglich, einen SWIFT automatisch anhand der IBAN länderübergreifend eindeutig zu ermitteln.
Teilnehmer-Nr. Schweiz
Hinterlegung Teilnehmernummer eines Schweizer Lieferanten
Text
Buchungstext der einzuziehenden Rechnung bzw. des offenen Postens
TR/SR-AblaufNr
TR/SR-Ablaufnummer. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation Teil-/Schlussrechnung. 
Wurde bei einer Buchung eine Ablaufnummer erfasst (unabhängig davon, ob es sich um eine Teilrechnung handelt), dann wird diese in den Bankeinzug übernommen und angezeigt.
TR/SR-Ablauftyp
In diesem Feld stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:
  • Normale Rechnungen
  • Teilrechnung
  • Schlussrechnung
  • Akontoforderung
  • Steuerbeleg (Diese Auswahlmöglichkeit wird nur in Tschechien verwendet.) Flagge_CZE.png

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation Teil-/Schlussrechnung.
Valuta-Dat
Hier kann das Valutadatum der Rechnung eingegeben werden. Wird nur der Tag eingegeben, werden die restlichen Daten (Monat, Jahr) automatisch vom Belegdatum übernommen.

Valutadatum ist jenes Datum, ab dem die Zahlungskonditionen zu laufen beginnen.
Bei Eingangsrechnungen beispielsweise das Datum, an dem die Rechnung eintrifft.
Wird kein Valutadatum eingegeben, so wird das Belegdatum herangezogen.
Vorname
Erfassen Sie den Vornamen der Person.
WAE
Währungscode 
ZV-Zahlungsreferenz
In diesem Feld können ZV-Kundendaten speziell für diese Buchung eingegeben werden. Diese ZV-Kundendaten werden im Lieferantenzahlungsverkehr berücksichtigt und in der Überweisung an den Lieferanten übergeben. 
ZZiel
Nettozahlungsziel in Tagen, z. B. 30 (dieses braucht nur im Falle einer Abweichung vom Kontenstamm angegeben zu werden). Im Normalfall wird auf die Zahlungskonditionen des Kontenstammes zurückgegriffen.
 
In der Buchungszeile stehen Ihnen in diesem Feld folgende Funktionen zur Verfügung:
 
F4
Kalender. Mit dieser Funktion kann über den Kalender der Fälligkeitstag ausgewählt werden. Dadurch wird automatisch das ausgewählte Datum in Fälligkeitstage umgewandelt.
STRG + 1
Fälligkeitsdatum. Mit dieser Funktion erhalten Sie eine Abfrage nach dem Fälligkeitsdatum. Das ausgewählte Datum wird automatisch in Fälligkeitstage umgewandelt.  
STRG + 2
Kondition. Mit dieser Funktion wird die Konditionstabelle aufgerufen, aus der eine bereits vorhandene Kondition in die Buchung übernommen werden kann.
Änd-Dat
Änderungsdatum. In diesem Feld werden das Datum und die Uhrzeit der letzten Änderung automatisch verspeichert. 
Überweisungsart
Überweisungsart