Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.Eigene Zahlungsbank | Hinterlegung eigene Bankverbindung am Firmenstamm. |
Technisches Gegenkonto | Hinterlegung des technischen Gegenkontos in den Fixkonten. |
| Lieferantenstamm | Hinterlegung Bankverbindung am Lieferantenstamm. |
| Erstellen Zahlungsvorschlag | Hier werden die Zahlungsvorschläge aufbereitet, wobei die im Lieferantenstamm bzw. in der Buchung hinterlegten Zahlungskonditionen berücksichtigt werden. |
| Bearbeiten Zahlungsvorschlag | Der Zahlungsvorschlag kann beliebig bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen die Änderung von Zahlungs- und Skontobeträgen, die Freigabe oder Sperre einzelner Rechnungen und der Wechsel der Zahlungsbank. |
| Ausdruck Zahlungsvorschlag | Beim Ausdruck des Zahlungsvorschlags gibt es zwei Möglichkeiten:
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Erstellen Datenträger | Alle für das Telebanking aufbereiteten Rechnungen werden als Datei erstellt – getrennt für SEPA- und Drittlandszahlungen. Der Verwendungszweck bzw. die Zahlungsreferenz sind jeweils individuell einstellbar. |
| Verbuchen Zahlungsvorschlag | Nach der Übermittlung der Telebankingdatei kann der Zahlungsvorschlag verbucht werden. Die Zahlungen werden damit in die Buchhaltung übernommen und die Offenen Posten automatisch ausgeglichen. |
Telebankingformate Österreich
Telebankingformate Deutschland
,
Telebankingformate Schweiz, Liechtenstein
Telebankingformate Ungarn
Telebankingformate Tschechien
Telebankingformate Slowakei
Telebankingformate Slowenien
Telebankingformate Italien
Telebankingformate Frankreich
Telebankingformate Großbritannien![]() | Wenn Sie den Zahlungsvorschlag erworben haben, dann können Sie Telebankingdateien für jene Länder erstellen, für die Sie die Rechtsversion der FIBU erworben haben. Das bedeutet, wenn Sie eine Rechtsversion der FIBU für Österreich haben, dann können Telebankingdateien für österreichische Banken erstellt werden. Haben Sie zusätzlich die Rechtsversion FIBU für Deutschland, dann kann der Zahlungsvorschlag auch für deutsche Banken durchgeführt werden. Wenn Sie auch Zahlbanken in anderen Ländern haben, dann benötigen Sie zusätzlich das Modul "Zahlungsverkehr Ausland". Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an verkauf@bmd.at, um ein unverbindliches Angebot einzuholen. |

Bankleitzahl | Das Feld Bankleitzahl bildet mit den Feldern Bankkontonummer, IBAN, SWIFT/BIC die Bankverbindung. Wählen Sie mittels F4 eine gewünschte Bank aus der Bankenliste aus.Hinweis
Bei der Eingabe einer IBAN werden aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. | |||||||||||
Bankkontonummer | Hinterlegung der Bankkontonummer Sobald Bankleitzahl und Bankkontonummer eingegeben worden sind, wird auch die IBAN automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. (Beachten Sie dort den Hinweis zur IBAN-Berechnung). Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Bei der Eingabe einer IBAN wird aus dieser die Bankkontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die betreffenden Felder übernommen. Hinweis
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hauptbankverbindung der eigenen Firma wird als Rückfallebene für die Mahnung, den Avisobrief, die Saldenbestätigung und die OP-Benachrichtigung verwendet. Dieses Feld wird auch für den automatischen Zahlungsverkehr benötigt. Besonderheiten Prüfung für Ungarn ![]() Bei der Eingabe wird geprüft, ob die Kombination aus Bankkontonummer und Bankleitzahl die erlaubten 16 oder 24 Stellen besitzt. Ebenso wird eine Prüfsumme berechnet. Fällt die Prüfung negativ aus, erfolgt eine Meldung. | |||||||||||
SWIFT/BIC | Internationale Bankenkennung: Sollten Sie im Feld Bankleitzahl bereits eine Bank mit SWIFT/BIC ausgewählt haben, wird dieser in dieses Feld übernommen. Über F4 kann auch in diesem Feld eine Bank ausgewählt werden. Es kann auch ein SWIFT hinterlegt werden, zu dem in der NTCS keine Bank existiert.Hinweis
Weitere Informationen zum Feldverhalten:
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IBAN | Die IBAN wird aufgrund der hinterlegten Bankkontonummer und Bankleitzahl automatisch berechnet, sofern sie zu diesem Zeitpunkt leer ist. Ist das Feld "IBAN" bereits befüllt, lösen Änderungen an Bankleitzahl, Bankkontonummer und SWIFT keine automatische Neuberechnung der IBAN aus. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis. Da IBANs, abhängig vom Land, unterschiedlich lang sind, passt sich die Eingabemaske nach der Eingabe der ersten beiden Zeichen (= Landkürzel) entsprechend an, wenn die IBAN manuell eingegeben wird. Bei der Eingabe einer IBAN wird von der IBAN die Kontonummer und die Bankleitzahl ermittelt und in die entsprechenden Felder übernommen.
IBAN-Prüfung bei Eingabe:
Betrugsbekämpfung: In folgenden Parametern können Sie einen CRM Workflow hinterlegen, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn eine IBAN oder Kontonummer auf einem Mitarbeiter, Lieferanten oder einer Institution geändert wird: Stammdaten → Einstellungen → Allgemeine CRM Parameter → Kunden → Workflow: Um eine Benachrichtigung zu erhalten, reicht es, einen einfachen Workflow mit einer Aufgabenaktion und der Spezialfunktion "Aufgabe zur Kenntnis" bzw. "E-Mail zur Kenntnis" zu aktivieren. Folgender Text wird als Standard bei der Aufgabe verwendet: "Beim Lieferanten 30000 Musterlieferant (Firma 1) wurde die IBAN geändert von AT79 3456 0000 0123 3456 auf AT79 3456 0000 9876 6666" Möchten Sie eine neue/geänderte Bankverbindung automatisch über den Workflow für den Zahlungsverkehr sperren, solange bis sie vom Vorgesetzten freigegeben wird, können Sie z. B. folgenden Workflowaufbau verwenden: ![]() | |||||||||||
FIBU-Bankkonto | FIBU-Kontonummer des Bankkontos. | |||||||||||
Telebankingdatei Inland/EU FIBU | Hinterlegung von Pfad und Bezeichnung.xml der SEPA Telebankingdatei im Lieferantenzahlungsverkehr. Die Datei wird im hinterlegten Verzeichnis mit dem angegebenen Namen erzeugt. Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist. Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung: $JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 14) $Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2014) $MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep) $MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September) $Monat: Das Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9) $Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24) Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2014 so erzeugt: U:\Muster30September2014.xml Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.! | |||||||||||
Telebankingdatei Ausland FIBU | In diesem Feld werden Pfad und Dateiname.xml für die Drittlandsdatei im Lieferantenzahlungsverkehr hinterlegt. Wenn Sie mit Zahlungskreisen arbeiten, wird die Nummer des Zahlungskreises an den Namen der Telebankingdatei angehängt. Die Datei "Telebankingdatei.xml" wird damit zu "Telebankingdatei_KR1.xml. Somit können Sie bereits am Dateinamen erkennen, für welchen Kreis die betreffende Datei erstellt worden ist. Damit die Datei erstellt werden kann, müssen sowohl der Pfad als auch der Dateiname vollständig angegeben werden. Wird kein Dateiname angegeben, wird folgende Fehlermeldung ausgegeben und die Bankverbindung kann nicht abgespeichert werden: ![]() Der Dateiname kann auch mittels variablen Texten erzeugt werden. Folgende Variable stehen zur Verfügung: $JahrKurz: Das Jahr wird in Kurzform angegeben (z. B. 18). $Jahr: Das Jahr wird angegeben (z. B. 2018). $MonatBezKurz: Die Monatsbezeichnung wird in Kurzform dargestellt (z. B. Sep). $MonatBez: Die Monatsbezeichnung wird angegeben (z. B. September). $Monat: Der Monat wird als Zahl dargestellt (z. B. 9). $Tag: Der Tag wird angegeben (z. B. 24). Bei der Hinterlegung "U:\Muster$Tag$MonatBez$Jahr" würde die Telebankingdatei am 30.09.2018 so erzeugt: U:\Muster30September2018.xml Verwenden Sie unterschiedliche Bezeichnungen für die Telebankingdateien Inland, Ausland etc.! | |||||||||||
Verr.Konto Telebanking Inland/EU | Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für SEPA-Zahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag "zwischengebucht". Erst beim Buchen des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. (In unserem Standardkontorahmen "100" wäre dies z. B. die Kontonummer 2890 - Verrechnungskonto Telebanking.) | |||||||||||
Verr.Konto Telebanking Ausland | Hinterlegung des Telebankingverrechnungskontos für Drittlandszahlungen. Auf dieses Konto wird der Zahlungsvorschlag zwischengebucht. Erst bei der Verbuchung des Bankauszuges erfolgt die Umbuchung auf das Bankkonto. Als Verrechnungskonto kann ein eigenes Konto angelegt werden, es kann aber auch das gleiche Konto wie für den Inlandszahlungsverkehr verwendet werden. | |||||||||||
Bu-Symbol Telebanking Inland/EU | Buchungssymbol Telebanking Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen. | |||||||||||
Bu-Symbol Telebanking Ausland | Hinterlegung des Buchungssymbols für das Verbuchen des Drittlandszahlungsverkehrs Wird hier nichts hinterlegt, dann wird automatisch "ZV" als Buchungssymbol herangezogen. | |||||||||||
Bel-Nr Telebanking Inland/EU | Hier wird nach der Verbuchung der EU-Zahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert. Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. | |||||||||||
Bel-Nr Telebanking Ausland | Hier wird nach der Verbuchung der Drittlandszahlungen automatisch die letzte Belegnummer zurückgespeichert. Bei der nächsten Verbuchung wird die erste Belegnummer um +1 erhöht. Ein manuelles Eingreifen ist nur im Einzelfall notwendig. |
![]() | Wenn Sie die Bankverbindung direkt aus dem Programm "Zahlungsvorschlag" anlegen, dann werden automatisch nur die Felder angezeigt, die für den Lieferantenzahlungsverkehr benötigt werden. Starten Sie dazu im Programm Zahlungsvorschlag unter "Funktionen" den Punkt "Bankverbindungen". ![]() |



![]() | Standardmäßig erfolgt die Verbuchung der Zahlungen mittels Einzelgegenbuchung ohne Zwischenkonto. Um die Sammelbuchungen zu aktivieren, ist der Parameter "Gegenbuchung auf Verrechnungskonto" im Zahlungsverkehr auf "0 - Sammelbuchungen auf Verrechnungskonto" zu setzen. |

![]() | Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden. Es kann aber Ausnahmen geben, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist. |
![]() | IBAN only Überweisungen innerhalb eines SEPA-Landes (d. h., die Zahl- und Empfängerbank haben ihren Sitz im gleichen Land) können auch ohne Angabe des SWIFT/BIC durchgeführt werden. Handelt es sich um eine österreichische oder deutsche Zahlbank, dann können alle SEPA-Zahlungen ohne SWIFT/BIC durchgeführt werden. Bei dieser Regelung handelt es sich um eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs - ist der BIC ohnehin bekannt (bzw. hinterlegt), dann sollte dieser weiterhin in der Datei mitgeliefert werden. |
Bei Zahlungen mit einer strukturierten QR-Referenz muss die QR-IBAN zur Angabe des Gutschriftskontos verwendet werden. Das Zahlverfahren mit Referenz wird über eine spezielle Identifikation des Finanzinstituts (QR-IID) erkannt. Die QR-IBAN enthält zur Kennzeichnung des Verfahrens die QR-IID des kontoführenden Instituts (ab Pos. 5 - Werte im Bereich 30000 - 31999).Spesenteilung | Die Überweisungsspesen werden je zur Hälfte vom Auftraggeber bzw. vom Empfänger getragen. |
Spesen zulasten Auftraggeber | Der Auftraggeber übernimmt sämtliche Kosten der Überweisung. |
Spesen zulasten Begünstigter | Die Spesen werden zur Gänze vom Zahlungsempfänger übernommen. |

![]() | Standardmäßig wird bei der Überweisung die externe Kontonummer, d. h. die eigene Kundennummer beim Lieferanten mitgeschickt. Daher sollte das Feld "Externe Kontonummer" am Reiter "FIBU-Konto" des Lieferantenkontos ausgefüllt werden. |
![]() | In bestimmten Fällen, z. B. bei Factoring, kann es vorkommen, dass der bebuchte Lieferant nicht der Zahlungsempfänger ist. Dann ist es notwendig, den Empfänger der Zahlung, d. h. den Inhaber der angegebenen Bankverbindung, zu hinterlegen. Dazu ist auf der Bankverbindung das Feld "Kontoinhaber" zu aktivieren und der Name des Zahlungsempfängers anzugeben. ![]() In der Telebankingdatei wird dann anstelle des Lieferantennamens der Name des Kontoinhabers als Empfänger der Zahlung angegeben. |





![]() | Wenn bei einem Konto mehrere Bankverbindungen benötigt werden, wird die erste erfasste Bank als "Hauptbankverbindung" gekennzeichnet. Diese Hauptbankverbindung wird im Zahlungsvorschlag vorrangig für die Überweisungen herangezogen. Um standardmäßig eine andere Bankverbindung zu verwenden, kann die Hauptbankverbindung manuell umgesetzt werden. Dazu stellen Sie sich auf jene Bankverbindung die zur neuen Hauptbankverbindung werden soll und wählen Sie "Hauptbankverbindung umstellen" über die rechte Maustaste. Das Kennzeichen wird automatisch umgesetzt. ![]() |












![]() | In diesem Beispiel wurde die ZV-Zahlungsreferenz bei zwei Rechnungen eingegeben, bei zwei weiteren blieb das Feld leer: ![]() Wenn der Parameter auf ja gesetzt ist, dann werden die Überweisungen so durchgeführt: Die beiden Rechnungen ohne Zahlungsreferenz werden in einer Zahlung überwiesen, die anderen beiden jeweils einzeln. ![]() |
Bei deutschen Banken steht ausschließlich das Feld "Verwendungszweck" zur Verfügung. Daher wird die Zahlungsreferenz in jedem Fall ignoriert und die oben angeführte Option kann nicht verwendet werden!![]() | Gutschriften können mit der Option "Einzelüberweisung" nicht freigegeben werden. Diese werden automatisch beim Erstellen des Zahlungsvorschlages auf "keine Freigabe" gesetzt. |

![]() | Da diese Einstellung direkt auf der eigenen Zahlbank getroffen wird, gilt diese auch für alle Dateien aus Bankeinzug und Zahlungsvorschlag. Damit diese Zahlungen nicht als Einzelüberweisung gekennzeichnet werden, ändern Sie das Feld Überweisung aufschlüsseln auf Ihren Zahlungskreisen! |
![]() | Kennzeichnung als KuLi und Hinterlegung des Gegenverrechnungskontos schließen sich gegenseitig aus! Wird eine Person als KuLi gekennzeichnet, dann wird das Feld "Gegenverrechnungskonto" nicht mehr berücksichtigt! |





![]() | Mittels Parameter AGH-Prozentsatz kann eingestellt werden, ob 40 %, 32 %, 25 %, 20 %, 8 % oder 5 % an die DLZ-AGH überwiesen werden sollen. |
| Dienstgebernummer | Hinterlegen Sie hier Ihre eigene Dienstgebernummer, wenn Sie von der Auftraggeberhaftung betroffen sind. |
| Umsatzsteueridentifikationsnummer Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Hinterlegung der UID-Nummer ist bereits für das Buchen wichtig, damit der Steuercode i.g. Erwerbe richtig vorgeschlagen werden kann. Die hier eingetragene UID-Nummer wird mit der des Personenkontos verglichen (handelt es sich z. B. in beiden Fällen um eine österreichische UID-Nummer, wird kein innergemeinschaftlicher Erwerb verbucht). Weiters ist die Hinterlegung der UID-Nummer auch für die Zusammenfassende Meldung notwendig. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer der Verrechnungsfirma wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Konkret wird dabei das Landkürzel (z. B. ATU) der UID-Nummer mit dem Landkürzel der UID-Nummer des Rechnungsempfängers verglichen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld UID-Nummer die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. |
| Dienstgebernummer | Die Dienstgebernummer muss hinterlegt werden, wenn Sie von der Auftraggeberhaftung betroffen sind. Über das F8- -Symbol starten Sie die HFU-Listen-Prüfung. Details lesen Sie unter Prüfung HFU-Liste (Auftraggeberhaftung) bzw. Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr. | ||||||||||
| UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |||||||||||
Eingabe der Steuernummer beim jeweiligen Finanzamt. Ist am Kundenstamm noch kein Land hinterlegt bzw. als Land Österreich oder Schweiz eingetragen, kann eine Steuernummer erst nach Eingabe eines Finanzamts erfasst werden. Ohne vorherige Hinterlegung des Finanzamts ist die Eingabe der Steuernummer nicht möglich. Sie werden in der Zusatzinformation neben dem Feld "Steuernummer" entsprechend darauf hingewiesen, sollte die Eingabe bei einem Kunden aus diesem Grund gesperrt sein. Motiv: Bei der Eingabe einer österreichischen oder Schweizer Steuernummer wird diese auf Gültigkeit geprüft. Damit diese Prüfung korrekt durchgeführt werden kann, muss das Finanzamt hinterlegt sein.Besonderheiten des Feldes im CRM in ÖsterreichEingabeformat:
Am Kunden bzw. Gesellschafter stellt das Feld ein Kriterium für die Berücksichtigung in der Quotenverwaltung dar. Beachten Sie in diesem Zusammenhang folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Quotenfälle aktualisieren:
Hinweis
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Dieses Feld ist für den automatischen Zahlungsverkehr von Bedeutung, wenn Sie Bauleistungen bezahlen möchten oder die Vorsteuerrückerstattung durchführen.
Ist die UID-Nummer des Lieferanten unbekannt, geben Sie bitte hier die Steuernummer ein (Vorrangig ist die UID-Nummer, wenn eingetragen.). Besonderheiten deutsche SteuernummerDie formatierte Eingabe der deutschen Steuernummer wird mit einer ELSTER-Schnittstelle auf Korrektheit geprüft. Dabei gilt:
Wird die Steuernummer von dieser als gültig befunden, wird sie unformatiert auch in das Feld ELSTER-Steuernummer übertragen, um dort für den elektronischen Datenaustausch mit ELSTER herangezogen zu werden. Hinweis
Eingabeformat :In Deutschland gibt es abhängig vom Bundesland unterschiedliche Steuernummernformate. Für Details schlagen Sie bitte in diversen Quellen im Internet (z. B. Aufbau Deutsche Steuernummer) nach. Wir übernehmen für die Angaben in diesen Quellen keine Gewähr, jedenfalls liefert die ELSTER-Schnittstelle bei Eingabe der Steuernummer eine korrekte Prüfung der Eingabe. Besonderheiten ungarische SteuernummerBei Eingabe einer ungarischen Steuernummer wird diese entsprechend den ungarischen Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Steuernummer geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss vor Eingabe der Steuernummer ein ungarisches Finanzamt ausgewählt werden. Eine Steuernummer ist korrekt, wenn:
Ist diese Prüfung erfolgreich, kann in einem zweiten Schritt über NAV-Online eine Gültigkeitsprüfung durchgeführt werden. Beachten Sie dazu folgenden Parameter: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Allgemein → Steuernummer Ungarn prüfen:
Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizIn der Schweizer Rechtsversion heißt dieses Feld "Mehrwertsteuernummer" und wird über das Feld Unternehmens-ID Schweiz gewartet! Es erfolgt ein automatisches Update in die Felder "Handelsregisternummer" und "Mehrwertsteuernummer". Details lesen Sie unter Unternehmens-ID Schweiz. Bei Eingabe einer Schweizer Mehrwertsteuernummer wird diese entsprechend den Schweizer Regeln zur Zusammensetzung einer korrekten Mehrwertsteuernummer geprüft. Voraussetzung ist, dass vor Eingabe der Mehrwertsteuernummer eine Schweizer Steuerverwaltung (Finanzamt) auf der Person ausgewählt wird. Geprüft werden ausschließlich die Ziffern. Wenn als Mehrwertsteuernummer beispielsweise "CHE-999.999.999 HR/MWST" eingegeben wird, prüft das Programm, ob die 8 Ziffern mit der zusätzlichen Prüfziffer übereinstimmen. Zusätze wie CHE, HR, MWST werden bei der Prüfung nicht berücksichtigt. Weicht die eingegebene Nummer von diesen Regeln ab, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis. |
| UID-Nummer: z. B. ATU43387009 Zu einer Person können mittels F8 beliebig viele UID-Nummern erfasst werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Hilfe zum Fenster Weitere UID-Nummern. Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt. Wird eine UID-Nummer aus diesem Feld gelöscht, erfolgt im Hintergrund eine Prüfung, ob zu dieser UID-Nummer Prüfprotokolle von der UID-Nummern-Prüfung vorhanden sind. Sind keine Prüfprotokolle vorhanden, wird die UID-Nummer tatsächlich gelöscht. Sind welche vorhanden, wird die UID-Nummer nur aus diesem Feld entfernt und auf inaktiv gesetzt. Sie ist im F8-Fenster (Weitere UID-Nummern) weiterhin aufrufbar. Dublettenprüfung: Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Kunden erfolgt bei der Eingabe der UID-Nummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Kunden gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen. Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Kunden der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Update von Person auf Firma Bitte beachten Sie die Besonderheiten zum Update von Person auf Firma in der entsprechenden Themendokumentation. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die UID-Nummer ist für die USt-Ermittlung und für das Ansprechen der richtigen Konten bei der FIBU-Verbuchung wichtig. Bei Eingangsrechnungen wird automatisch ein innergemeinschaftlicher Erwerb, bei Ausgangsrechnungen automatisch eine innergemeinschaftliche Lieferung gebucht, wenn die UID-Nummer des Personenkontos nicht mit der UID-Nummer der Firma, in der gebucht wird, übereinstimmt. Dabei wird die UID-Nummer vom Personenkonto in die Buchung übernommen und überprüft, wenn für die Buchhaltung eine Zusammenfassende Meldung abgegeben werden muss. Weiters ist die UID-Nummer für die Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr notwendig. Hat der Lieferant keine UID-Nummer (z. B. Kleinunternehmer), dann müssen die Steuernummer und das Finanzamt des leistenden Unternehmers mitgegeben werden. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Die Information zur UID-Nummer des Rechnungsempfängers wird für die Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung benötigt. Sollte es sich bei dieser Person um eine Privatperson handeln, die Honorarnoten von Ihnen erhält, so ist es nötig, in diesem Feld zu dokumentieren, dass keine UID-Nummer erforderlich ist. Dies können Sie umsetzen, indem Sie hier den Wert "KEINEUID" oder "-" hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Kapitel Logik Erlöskontenermittlung aus dem Erlöskontensatz der Themendokumentation Erlöskontenfindung und Umsatzsteuerermittlung. Nur UID-Nummern, die der Norm entsprechen, werden auf dem Rechnungsdokument im Feld UID-Nummer angedruckt (siehe Regelungen zum Andruck der UID-Nummer im Rechnungsdokument). Das Feld "UID-Nummer" muss vor dem erstmaligen Ansehen/Druck der Honorarnote korrekt gewartet sein. Beim Aufbereiten der Honorarnote wird die UID-Nummer der Honorarnote nach bestimmten Regeln ermittelt, kann aber bewusst übersteuert werden, da nicht nur die Haupt-UID-Nummer, sondern auch alle weiteren UID-Nummern des Rechnungsempfängers zur Verfügung stehen (siehe UID-Nummer für Rechnung festlegen in der Fensterhilfe Honorarnoten). Besonderheiten dieses Feldes in der WWS Handelt es sich beim Kunden um einen Kunden aus dem EU-Raum, wird trotzdem das inländische Konto aus der Kontentabelle herangezogen, wenn
Informationen zur UID-Nummernprüfung finden Sie unter UID-Nummern-Prüfung Stufe 2. Besonderheiten dieses Feldes in der SchweizDieses Feld ist für die Eingabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (UID-Nummer) der EU vorgesehen! Die Schweizer Unternehmens-Identifikationsnummer wird im Feld UnternehmensID-Schweiz eingegeben. Um Falscheingaben zu verhindern, ist im Feld "UID-Nummer" die Eingabe von Nummern, die mit "CHE" beginnen, nicht möglich. | |
| SVNR | Sozialversicherungsnummer der Person. Relevanz hat das Feld vor allem für Personen, für die Arbeitnehmerveranlagungen im Paket Steuern durchgeführt werden, sowie generell für Dienstnehmer (Personalinformationssystem, Lohnverrechnung ...). Bei der Eingabe einer österreichischen, deutschen oder Schweizer Sozialversicherungsnummer, wird diese anhand der jeweils gültigen Prüfregeln für das jeweilige Land auf korrekte Zusammensetzung geprüft. Das Land für die Regeln, nach der eine Sozialversicherungsnummer bei der Eingabe geprüft wird, ermittelt sich wie folgt:
Feldverhalten bei österreichischen Personen
Nach Bestätigung der Eingabe erfolgt eine Prüfung, ob die Sozialversicherungsnummer korrekt ist. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis: "SV-Nummer ist nicht korrekt!" ![]() Feldverhalten bei deutschen PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für Deutschland maßgebliche Prüfung durchgeführt. Die Prüfung erfolgt ausschließlich anhand der Prüfziffer, d. h., die über eine vorgegebene Formel errechnete Prüfziffer muss mit der letzten Stelle der Sozialversicherungsnummer übereinstimmen. Die deutsche Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Feldverhalten bei Schweizer PersonenHier wird nach Bestätigung der Eingabe eine für die Schweiz maßgebliche Prüfung durchgeführt. Eine Schweizer Sozialversicherungsnummer ist korrekt, wenn:
Die Schweizer Sozialversicherungsnummer wird nicht automatisch in Kombination mit dem Geburtsdatum generiert (vgl. österreichische SVNR), da diese wesentlich mehr Elemente und Zeichen beinhaltet. Dublettenprüfung Bei der manuellen Neuanlage/Änderung von Mitarbeitern erfolgt bei der Eingabe der Sozialversicherungsnummer eine automatische Dublettenprüfung. Wird die eingegebene Nummer bei einem anderen Mitarbeiter gefunden, werden Sie in einer entsprechenden Meldung darauf hingewiesen: "Zu dieser Sozialversicherungsnummer sind bereits Stammdaten vorhanden. Wiedereintritt, Dienstverhältnis (Nummer X in Firma XXXXXX)" ![]() Es werden sowohl aktive, als auch inaktive Mitarbeiter der jeweiligen Firma/Firmengruppe geprüft. Damit die Prüfung erfolgt, muss es sich um eine gültige Sozialversicherungsnummer handeln - mit ungültigen Sozialversicherungsnummern wird keine Dublettenprüfung durchgeführt. |
![]() | In Ausnahmefällen kann es notwendig sein, einen Lieferanten für die Überprüfung AGH zu sperren. Dazu ist am Reiter "FIBU-Konto" des Lieferanten das Feld "AGH-Prüfung ausschalten" zu aktivieren. ![]() |



![]() | Ist die Bankverbindung für die GKK nicht angelegt, dann werden die Haftungsbeträge trotzdem automatisch an die Raiffeisenlandesbank/DL-Zentrum überwiesen! |


![]() | Das Kennzeichen für die AGH-Prüfung kann auch nachträglich mit der Funktion "Buchung ändern (eingeschränkt)" gesetzt werden. ![]() |
![]() | Wechseln Sie im Zahlungsverkehr auf eine Fibu, in welcher noch keine Zahlungskreise angelegt wurden - im Vorjahr jedoch Zahlungskreise vorhanden sind - dann kommt eine Abfrage, ob die Zahlungskreise des Vorjahres auf die ausgewählte Fibu übernommen werden sollen. ![]() Dabei werden nur die Kreiseinstellungen übernommen. D. h., die Zahlungskreise werden nicht neu erstellt und es sind keine Buchungen/Offene Posten vorhanden. |
| Zahlungsdatum | Durchführungsdatum der Zahlung. Es dient zur Abgrenzung, ob der Skontoabzug zum Zahlungsstichtag möglich ist. Als zusätzliche Information wird daneben der entsprechende Wochentag angezeigt. |
| Nächstes Zahlungsdatum | Die Eingabe des nächsten Zahlungsdatums dient der Abgrenzung der Fälligkeiten und ist daher sehr wichtig. Rechnungen, die am nächsten Zahlungsdatum oder danach fällig werden, werden bei dieser Überweisung nicht berücksichtigt, da es genügt, diese Rechnungen erst beim nächsten Zahlungslauf zu überweisen. Möchten Sie z. B. nur die Rechnungen bezahlen, die exakt heute fällig sind, so ist als "Zahlungsdatum" das heutige Tagesdatum zu verwenden und als "Nächstes Zahlungsdatum" das Datum von morgen. Als zusätzliche Information wird daneben angezeigt, bis zu welchem Tag die Fälligkeiten berücksichtigt werden. |
Bis Fälligkeitsdatum | Mit dem "Bis Fälligkeitsdatum" können alle Rechnungen in den Zahlungsvorschlag aufgenommen werden, die bis zu diesem Datum fällig werden. |
| Freigabeart | Dient zur Auswahl, ob die fälligen Rechnungen für den Zahlungsverkehr freigegeben werden sollen oder ob die Rechnungen alle auf "nicht freigegeben" gesetzt werden. Für den Ausdruck von Schecks steht außerdem die Auswahlmöglichkeit "Scheck" zur Verfügung. |
| Skontotoleranztage | Für die Berechnung der Skontofälligkeit können hier zusätzliche Tage eingegeben werden. Die Skontofälligkeit verlängert sich um diese Tage. |
Von Konto-Nr | Zur Einschränkung des Zahlungsvorschlags kann in diesem Feld definiert werden, ab welcher Kontonummer die Lieferantenkonten berücksichtigt werden. |
Bis Konto-Nr | Zur Einschränkung des Zahlungsvorschlags kann in diesem Feld definiert werden, bis zu welcher Kontonummer die Lieferantenkonten berücksichtigt werden. |
Überweisungsart | Mit der Überweisungsart kann definiert werden, welche Zahlungen zur Überweisung freigegeben werden. Dabei kann zwischen "Alle", "EU" und "Drittland" gewählt werden. Durch Einschränkung der Überweisungsart werden alle Zahlungen in den Zahlungsvorschlag übernommen, aber nur jene mit der ausgewählten Überweisungsart freigegeben. |
Mit dem Zahlungsverkehr können auch Rückerstattungen an Kunden durchgeführt werden. Dazu ist es notwendig, im Zahlungskreis das Feld "Kundenrückerstattung" zu aktivieren. Damit werden in diesem Zahllauf nur Kundenkonten berücksichtigt. In den Zahlungsvorschlag aufgenommen werden nur jene Kundenkonten, auf denen mindestens eine offene Gutschrift vorhanden ist. Automatisch für die Rückerstattung freigegeben werden alle Konten, bei denen ein Guthabensaldo aufscheint. Der restliche Ablauf unterscheidet sich nicht von der Vorgangsweise bei Lieferantenzahlungen. Gegenverrechnung und Kundenrückerstattung schließen sich gegenseitig aus und können daher nicht gleichzeitig aktiviert werden! Ist das Feld "Gegenverrechnung" angehakt, wird als Information der Text "Inaktiv, da Gegenverrechnung aktiviert ist" neben diesem Feld angezeigt. | |
Variabler Filter | Um die offenen Posten einzuschränken, kann eine eigene Filterauswahl gesetzt werden, wenn z. B. nur Rechnungen bis zu einer bestimmten Höhe berücksichtigt werden sollen. |
Im Normalfall werden Zahlungen aus der NTCS als Sammelüberweisungen an die Bank übermittelt. Die Einstellung dafür ist standardmäßig auf der eigenen Zahlbank im Feld Überweisungen aufschlüsseln hinterlegt und muss nicht geändert werden. Eine Änderung dieses Feldes ist nur dann notwendig, wenn die Einstellung auf der Zahlbank abweichend vom Standard gesetzt wurde. Folgende Einstellungen sind möglich: "lt. Firmenbankverbindung": Die Zahlungen werden so übermittelt, wie auf der eigenen Bankverbindung hinterlegt. Standardmäßig als Sammelüberweisungen. "Nein": Diese Einstellung muss nur dann getroffen werden, wenn auf der Zahlbank das Kennzeichen auf "Ja" gesetzt wurde (weil dies z. B. für Lohnzahlungen notwendig ist). "Ja": Setzen Sie das Kennzeichen nur dann auf "Ja", wenn Sie die Zahlungen aus dem Zahlungsvorschlag als Einzelüberweisungen kennzeichnen möchten. Die Zahlungen werden dann zwar in einer Gesamtsumme an die Bank übermittelt, in der Camt.053 jedoch als einzelne Zeilen ausgewiesen. Im Normalfall ist das nicht notwendig und sollte nur nach Rücksprache mit dem FIBU Support gesetzt werden. | |
Gegenverrechnung | Soll im Zahlungsverkehr die Gegenverrechnung berücksichtigt werden, dann ist es notwendig, am Zahlungskreis das Feld "Gegenverrechnung" zu aktivieren. Gegenverrechnung und Kundenrückerstattung schließen sich gegenseitig aus und können daher nicht gleichzeitig aktiviert werden! |
Skontofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die bis zum Zahlungsdatum skontofällig werden (lt. hinterlegten Skontotagen). |
Nettofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die bis zum Zahlungsdatum nettofällig werden. |
Gutschriften | Alle Gutschriften der gewählten Konten werden übernommen (und laut Parametereinstellung freigegeben). |
Überfällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, deren Zahlungsziel bereits überschritten ist. |
Nicht skontofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Zahlungsdatum skontofällig werden. |
Nicht nettofällige Rechnungen | Das sind alle Rechnungen, die erst nach dem Zahlungsdatum nettofällig werden. |
![]() | Wird beim Erstellen des Zahlungsvorschlags ein Datum ausgewählt, das bereits im nächsten Wirtschaftsjahr liegt, kann der Zahlungsvorschlag nicht erstellt werden. Sie erhalten dann folgende Meldung: ![]() Nach erfolgreicher Jahresübernahme FIBU kann der Zahlungsvorschlag in der NEUEN Buchhaltung durchgeführt werden. |
![]() | Sobald ein Zahlungsvorschlag erstellt wurde, sollten die betroffenen Rechnungen nicht mehr in anderen Programmen (z. B. Buchungsprogramm, Manuelle Auszifferung) bearbeitet werden. Eventuelle Änderungen bei OP-Beträgen etc. werden in bestehende Zahlungsvorschläge nicht übernommen! |

![]() | Für die Neuanlage bzw. das Bearbeiten von Zahlungskreisen stehen eigene Berechtigungen zur Verfügung. Diese finden Sie im Berechtigungsmenü unter Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Zahlungsverkehr - weitere Funktionen → Zahlungskreis. |

25 % | Die Dienstgebernummer steht nicht auf der HFU-Liste. Es werden 25 % des Rechnungsbetrags einbehalten und an die GKK überwiesen. Je nach Parametereinstellung können dies auch 40 %, 32 %, 20 %, 8 % oder 5 % sein. |
Ok | Die Dienstgebernummer steht auf der HFU-Liste. Der gesamte Rechnungsbetrag wird an den Lieferanten überwiesen. |
Fehlgeschlagen | Kann keine Verbindung zur Homepage der GKK aufgebaut werden, dann wird die Meldung "Fehlgeschlagen" ausgegeben. |
![]() | Bei Gutschriften zu Bauleistungen erfolgt kein Einbehalt bzw. keine Umbuchung auf das GKK-Verrechnungskonto. Bei der Überprüfung der HFU-Liste erhalten Sie den Hinweis "Keine Umbuchung auf das GKK Konto bei Gutschriften". Im Zahlungsvorschlag werden solche Gutschriften im Feld "AGH-Status" mit "keine Bauleistung/Bauleistungsgutschrift" gekennzeichnet. |
![]() | Die Protokolle (Logdateien) für die AGH-Prüfung müssen 7 Jahre aufbewahrt werden. Ist jedoch ein Stapel zum automatischen Löschen der Logverzeichnisse hinterlegt, werden diese Daten auch mitgelöscht. Damit die AGH-Logdateien gesondert gespeichert werden können, kann ein eigenes Verzeichnis im Parameter Verzeichnis AGH-Log hinterlegt werden! |


Kto-Nr | In diesem Feld wird die Kontonummer des Lieferantenkontos angezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beleg-Dat | Belegdatum der zu zahlenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
BS | Belegsymbol der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beleg-Nr | Belegnummer der zu zahlenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ext. Beleg-Nr. | Externe Belegnummer der zu zahlenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Text | Buchungstext der zu zahlenden Rechnung bzw. des offenen Postens | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WAE | Währung, in der die Buchung erfasst wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zlg-Betrag | Der Zahlungsbetrag ist jener Betrag, der tatsächlich überwiesen wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Skonto | Skontobetrag der Zahlung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SktoProz | Skontoprozentsatz lt. Konditionen. Die Zahlungskonditionen werden vom Lieferantenstamm herangezogen. Wurde jedoch bei der betreffenden Buchung ein abweichender Skontoprozentsatz eingegeben, ist dieser vorrangig. Wird der Skontoprozentsatz manuell geändert, wird der Skontobetrag automatisch neu berechnet und angepasst. Die Änderung erfolgt nur im Zahlungsvorschlag, die ursprüngliche Buchung wird nicht geändert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Skontofälligkeit | Skontofälligkeitsdatum | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nettofälligkeit | In diesem Feld wird das Nettofälligkeitsdatum angezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Notiz | In diesem Feld können Sie eine Notiz zur Buchung erfassen. Abhängig von der Einstellung im Buchen-Parameter Allgemein → Notiz auf gesamte Buchung, wird die Notiz nur auf eine oder auf alle Zeilen der Buchung verteilt. Soll die Notiz auch in der KORE ersichtlich sein, dann ist es notwendig, dass die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Freigabeart | In diesem Feld wird angezeigt, wie die Rechnung freigegeben wurde. Dabei stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grund für keine Freigabe | Wird eine Rechnung nicht automatisch für die Zahlung freigegeben, dann wird in diesem Feld der Grund dafür angegeben. Folgende Ausprägungen sind möglich:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Status | Zahlungsstatus. In diesem Feld wird der aktuelle Status der jeweiligen Position dargestellt. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Überweisungsart | Überweisungsart, mit der die Zahlung durchgeführt wird. Die Überweisungsart wird vom Programm automatisch aufgrund des Landes der Zahlbank, des Landes der Empfängerbank und der Zahlungswährung ermittelt. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eigene Bank | Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob die Bankverbindung der eigenen Firma hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Zahlbank zugewiesen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bank | Durch ein grünes Häkchen wird in diesem Feld dargestellt, ob am Personenkonto eine Bankverbindung hinterlegt wurde. Mittels F8 kann eine andere Empfängerbank zugewiesen werden. |
![]() | Um die Kontrolle der Auftraggeberhaftung zu erleichtern, kann im Zahlungsvorschlag die Spalte "AGH-Status" eingeblendet werden. ![]() |

Kto-Nr | In diesem Feld wird die Kontonummer des Lieferantenkontos angezeigt. | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
WAE | Währung | ||
Zahlungssumme | Zahlungssumme | ||
Skontosumme | Skontosumme | ||
Konto-Zahlsperre | Dieses Feld ist in der Kontoübersicht und in der Übersicht "Gesperrte Konten" verfügbar. Hier wird angegeben, ob bzw. welche Zahlsperre am Lieferantenkonto hinterlegt wurde. | ||
Zahlsperre Bis Datum | Zahlsperre Bis Datum |
![]() | Soll ein Lieferantenkonto für den Zahlungsvorschlag gesperrt werden, dann kann die gewünschte Sperre direkt in der Kontenansicht mit der Funktion "Konto sperren" umgesetzt werden. Das Konto wird aus der Übersichtsliste herausgenommen und scheint automatisch im Menü "Gesperrte Konten" auf. |
Kto-Nr | In diesem Feld wird die Kontonummer des Lieferantenkontos angezeigt. | ||
Nachname | Erfassen Sie hier den Nachnamen der Person. Dieses Feld fasst maximal 50 Zeichen. Das ist in der Kompatibilität zu Etiketten und Briefköpfen begründet. Sollten Sie einen längeren Namen eingeben wollen, setzen Sie die Eingabe bitte im Feld Zusatzname fort. Tabs werden in Namen von Kunden und Firmen beim Speichern automatisch entfernt. Dadurch werden Probleme bei der ELDA-Übermittlung verhindert. Hinweis Erfassung des Vor- und Nachnamens im Feld "Nachname"
| ||
WAE | Währung | ||
Zahlungssumme | Zahlungssumme | ||
Skontosumme | Skontosumme | ||
Konto-Zahlsperre | Dieses Feld ist in der Kontoübersicht und in der Übersicht "Gesperrte Konten" verfügbar. Hier wird angegeben, ob bzw. welche Zahlsperre am Lieferantenkonto hinterlegt wurde. | ||
Zahlsperre Bis Datum | Zahlsperre Bis Datum |
![]() | Mit der Funktion "Bearbeiten (F6)" kann in diesem Fenster auch die Zahlsperre am Konto umgesetzt werden. Wird die Konto-Zahlsperre aufgehoben, dann werden nach dem Speichern die Rechnungen des betreffenden Kontos sofort in den Zahlungsvorschlag aufgenommen. Diese Rechnungen werden jedoch auf "keine Freigabe" gesetzt und müssen manuell für den Zahlungslauf freigegeben werden. |


![]() | Eine Rechnung kann immer nur in einem Zahlungskreis aufscheinen. Das bedeutet: Sobald eine Rechnung in einen Zahlungskreis fällt, wird diese solange in keinen neuen Zahlungskreis mehr übernommen, bis der Kreis abgeschlossen oder neu erstellt wird. |




![]() | In manchen Fällen werden nicht alle offenen Rechnungen eines Zahlungskreises freigegeben. Damit diese Rechnungen für einen anderen Zahlungskreis zur Verfügung stehen, muss der betreffende Zahlungskreis geschlossen werden. Erst dann können die offenen Positionen in einen neuen Kreis übernommen werden. Beim Schließen eines Zahlungskreises wird geprüft, ob die Zahlungen nach Erstellen der Telebankingdatei verbucht worden sind. Wenn nicht, dann wird folgende Meldung ausgegeben: ![]() |
Zahlungskreise schließen | Wenn mit verschiedenen Zahlungskreisen gearbeitet wird, dann können die Kreise mit dieser Funktion geschlossen werden. Wird die Funktion gestartet, kann ausgewählt werden, ob alle offenen Zahlungskreise oder nur der aktuelle Zahlungskreis geschlossen werden soll(en). |
ÖGK Bank für AGH | Hier wird die Bankverbindung für die Überweisung der AGH an die GKK hinterlegt. Ist hier nichts hinterlegt, wird an jene Bank überwiesen, die bei der Institution GKK Wien als Hauptbank hinterlegt ist. Da das Verrechnungskonto für die Verrechnung der AGH nur auf der allgemeinen Bankverbindung hinterlegt werden kann, gibt es die Möglichkeit, in den Parametern ein eigenes Verrechnungskonto für die AGH zu hinterlegen. AGH-Zahlungen werden dann auf dieses Verrechnungskonto gebucht. Das AGH Verrechnungskonto der Bank der GKK wird damit übersteuert. |
Bankverbindungen | Verzweigt in die Bankkontenverwaltung. Dort können weitere Bankverbindungen der Firma erfasst bzw. bestehende Banken bearbeitet werden. |
Zahlungskreis | Mit dieser Funktion öffnen Sie die Stammdaten des aktuellen Zahlungskreises zur Kontrolle. Änderungen am Kreis wirken sich erst dann aus, wenn dieser neu erstellt wird. |
Verwendungszwecke | Hinterlegung der Kundendaten und Verwendungszwecke, die dem Zahlungsempfänger in der Telebankingdatei übermittelt werden sollen. |
Zahlungsplattform | Mit dieser Funktion verzweigen Sie in die Zahlungsplattform. |
Homepage Telebankingsoftware | Wenn Sie in der Zahlungsplattform im Parameter Homepage Telebankingsoftware den Pfad zu Ihrer Telebankingsoftware hinterlegt haben, dann können Sie mit dieser Funktion in Ihr Telebankingprogramm einsteigen. Die Homepage wird über den Browser geöffnet. |
DT-Protokoll | Zum nachträglichen Ausdruck des Datenträgerprotokolls. |
Zahlungsvorschlag drucken | Mit dieser Funktion wird die bestehende Zahlungsvorschlagsliste gedruckt. Eine automatische Archivierung des Zahlungsvorschlags ist nicht möglich. Um den Zahlungsvorschlag zu archivieren, muss die Ausdrucksvorschau gestartet und danach die Archivierung durch Anklicken des Symbols ausgelöst werden. Danach öffnet sich das Fenster zur Eingabe der Daten für die Archivierung. |
Avisobrief drucken | Der Avisobrief dient dazu, dem Lieferanten eine detaillierte Aufstellung über die bezahlten Rechnungen zu schicken. Grundsätzlich würde der Avisobrief für alle getätigten Zahlungen gedruckt werden. Wird jedoch der Parameter "Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme" gesetzt, werden die Avisobriefe nur bei jenen Lieferanten gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme erstellt wurde. Der Ausdruck des Avisobriefes kann nur erfolgen, nachdem bereits ein Zahlungsvorschlag erstellt wurde und bevor ein neuer Zahlungsvorschlag erstellt wird. Nach dem Aufruf dieser Funktion haben Sie noch die Möglichkeit, die Kontonummern für den Ausdruck einzugrenzen. |
Textbausteinverwaltung | Die Textbausteinverwaltung wird zum Bearbeiten der einzelnen Textbausteine des Avisobriefes geöffnet. |
Firmenbez. Formular bearbeiten | Mit dieser Funktion kann ein firmenbezogenes Formular für den Avisobrief angelegt werden. Existiert bereits ein Formular, kann dieses zur Bearbeitung geöffnet werden. Existieren mehrere Formulare, können diese nur über die Ausdrucskmodelle bearbeitet werden. Beim Aufruf der Funktion erhalten Sie folgenden Hinweis: ![]() Durch Anklicken des Wortes Ausdrucksmodelle gelangen Sie direkt in die Ausdrucksmodelle. Details zur Ausdrucksgestaltung finden Sie unter Ausdrucksgestaltung. |
Firmenbez. Druckereinstellungen bearbeiten | Mit dieser Funktion können die Druckereinstellungen für das firmenbezogene Formular geöffnet werden. Diese Funktion ist nur dann aktiv, wenn bereits ein firmenbezogenes Formular angelegt wurde. Existieren mehrere Formulare, können die Druckeinstellungen nur über die Ausdrucksmodelle bearbeitet werden. Beim Aufruf der Funktion erhalten Sie folgenden Hinweis: ![]() Durch Anklicken des Wortes Ausdrucksmodelle gelangen Sie direkt in die Ausdrucksmodelle.Details zu den Druckeinstellungen finden Sie unter Druckeinstellungen. |
Fibu-bezogene Einstellungen für Zahlungsverkehr | Öffnen Sie hier die Fibu-bezogenen Paramter für individuelle Einstellungen im Zahlungsvorschlag. |
Globale Einstellungen für Zahlungsverkehr | Mit dieser Funktion werden die allgemeinen Parameter für den Zahlungsvorschlag geöffnet. |
Neue Zahlung | Dient zur manuellen Erfassung einer Zahlung. Diese Funktion wird benötigt, wenn zusätzliche Überweisungen an Lieferanten erfasst werden, zu denen es in der Buchhaltung keinen offenen Posten gibt. | |||||||||
Bearbeiten | Öffnet die betreffende Zeile zur Bearbeitung. | |||||||||
Löschen | Löscht die betreffende Zeile aus dem Zahlungsvorschlag. | |||||||||
Freigabe TB | Mit dieser Funktion kann eine Rechnung manuell für das Telebanking freigegeben werden. | |||||||||
Keine Freigabe | Über diese Funktion kann eine für das Telebanking freigegebene Rechnung wieder auf "keine Freigabe" gesetzt werden. Diese Einstellung gilt jedoch nur für den aktuellen Zahlungsvorschlag. Beim neuerlichen Erstellen eines Zahlungsvorschlages wird die Freigabe für diese Buchung neu berechnet und der Beleg - je nach Auswahl beim Erstellen - eventuell wieder freigegeben. | |||||||||
Freigabe sperren | Mit dieser Funktion kann eine Rechnung für das Telebanking gesperrt werden. Diese Sperre bleibt auch beim neuerlichen Erstellen des Zahlungsvorschlages erhalten und muss manuell aufgehoben werden. | |||||||||
| Neu erstellen/ ergänzen | Ein bestehender Zahlungsvorschlag kann mit dieser Funktion gänzlich neu erstellt oder um neu dazugekommene Buchungen ergänzt werden:
Wird die Funktion "Ergänzen" ausgewählt, dann wird für die neu dazugekommenen Lieferanten auch die AGH-Prüfung durchgeführt (wenn es sich um Bauleistungen handelt). Beachten Sie, dass der Punkt "Ergänzen" wegfällt, wenn die Parameter Vorerfassung/BaKaWa Daten einlesen oder ER-Kontrolle-Daten einlesen auf "1 - Ja" gesetzt sind. In solchen Fällen wird nur die Option "Neu erstellen" in der Meldung angezeigt. | |||||||||
| Skonto | Mit dieser Funktion kann der Skontoabzug bei einer Rechnung, unabhängig von der Skontofälligkeit, ein-/ausgeschaltet werden. Der Skontobetrag wird aus den hinterlegten Konditionen ermittelt. | |||||||||
| Datenträger erstellen | Mit dieser Funktion wird die Telebankingdatei im hinterlegten Pfad erzeugt. Diese Funktion kann in den Berechtigungen → Finanzbuchhaltung → Zahlungsverkehr → Zahlungsvorschlag → Datenträger erstellenfreigegeben bzw. gesperrt werden! | |||||||||
| Zahlungsstatus rücksetzen | Sobald die Telebankingdatei erzeugt wurde, werden die bearbeiteten Rechnungen als "durchgeführt" gekennzeichnet. Mit dieser Funktion kann der Status wieder auf "offen" zurückgesetzt werden, damit die Datei neu erstellt werden kann. Diese Funktion wird z. B. dann benötigt, wenn beim Import der Datei in das Telebankingprogramm ein Fehler auftritt → durch das Rücksetzen kann die fehlerhafte Position korrigiert werden, ohne den gesamten Zahlungsvorschlag neu erstellen zu müssen. Danach kann der Datenträger nochmals erzeugt werden. | |||||||||
| Verbuchen | Über diese Funktion werden der Zahlungsvorschlag verbucht und die offenen Posten auf dem Lieferantenkonto ausgeziffert. Vor dem Verbuchen müssen die Dateien in das Telebankingprogramm importiert werden, da erst beim Import die Bankverbindungen geprüft werden. Nach dem Verbuchen können die Datenträger für diese Positionen nicht mehr neu erzeugt werden. Die Verbuchung des Zahlungsvorschlages kann mittels Berechtigungen gesperrt werden. Hat ein Benutzer nicht die erforderliche Berechtigung, wird die Funktion auf inaktiv gesetzt. | |||||||||
| Funktionen |
| |||||||||
Dokument ansehen | Mit dieser Funktion können Sie jenes Dokument ansehen, das der Rechnungsbuchung zugeordnet wurde. |
Dokument bearbeiten | Damit können Sie das Rechnungsdokument bearbeiten. |
Dokumente in Vorschau anzeigen | Mit dieser Funktion öffnen Sie das Rechnungsdokument in der Vorschau. Wenn Sie im Zahlungsvorschlag die Rechnung wechseln, wird das jeweils zugeordnete Dokument angezeigt |
Dokumente zuordnen | Diese Funktion steht im Zahlungsvorschlag nicht zur Verfügung. |
Zu Dokument in DMS | Wechselt in die Dokumentenliste im DMS. |
Dokument versenden | Damit können Sie die Rechnungsdokumente versenden. |
Dokument ansehen | Mit dieser Funktion können Sie den Avisobrief ansehen, der dem Lieferanten ausgestellt wurde. |
Dokument bearbeiten | Damit können Sie den Avisobrief bearbeiten. |
Dokumente in Vorschau anzeigen | Mit dieser Funktion öffnen Sie den Avisobrief in der Vorschau. Wenn Sie im Zahlungsvorschlag die Zeilen wechseln, wird der jeweils zugeordnete Avisobrief angezeigt. |
Dokumente zuordnen | Diese Funktion steht im Zahlungsvorschlag nicht zur Verfügung. |
Zu Dokument in DMS | Wechselt in die Dokumentenliste im DMS. |
Dokument versenden | Damit können Sie die Avisobriefe versenden. |
Neues Dokument | Diese Funktion steht im Zahlungsvorschlag nicht zur Verfügung. |
![]() | Die Funktionen zu den Dokumenten (DMS → Dokument) bzw. Dokumenten Avisobrief (DMS → Dokument Avisobrief) stehen erst dann zur Verfügung, wenn die Avisobriefe erstellt und archiviert wurden! |
![]() | Werden mehrere Rechnungen gemeinsam markiert, dann können einige Funktionen (wie z. B. Sperren, Freigaben etc.) mittels rechter Maustaste gleichzeitig für diese Rechnungen durchgeführt werden. |


(F5) öffnet sich das Eingabefenster zur Erfassung der Zahlungsdaten.




![]() | Damit Fremdwährungszahlungen korrekt durchgeführt werden können, müssen die Einstellungen zum Arbeiten mit Fremdwährung richtig getroffen sein. Wenn z. B. kein Kurs in der Kurstabelle hinterlegt wurde, kann nicht richtig verbucht werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Buchen mit Fremdwährung. |

![]() | Mit der Funktion "Excel-Export" kann der Zahlungsvorschlag auch ins Excel exportiert werden! |
Firma | Firma, für die der Zahlungsvorschlag erstellt wurde. |
FIBU | Buchhaltung der ausgewählten Firma |
Ausdruck | Geben Sie hier den gewünschten Ausdruck an: ![]() Für die angeführten Ausdrucke steht eine Musterauswertung zur Ansicht zur Verfügung. Öffnen Sie den Musterausdruck am jeweiligen Ausdruck mittels rechter Maustaste. ![]() |
Sortierung | Hier können Sie auswählen, welche Sortierung für den Ausdruck verwendet werden soll: ![]() |
Zahlungskreis | Zahlungskreis, für den der Zahlungsvorschlag erstellt wurde. |
Zahlungen | Ausdruck aller bzw. aller freigegebenen Rechnungen |
Notiz | Hier können Sie auswählen, ob bzw. welche Notizen und Chroniken am Zahlungsvorschlag angedruckt werden sollen. |




Kontaktperson | Hier wird die zuständige Kontaktperson angegeben. Diese Information wird von den Banken für eventuelle Rückfragen benötigt. Die Eingabe wird gespeichert und bei der nächsten Erstellung automatisch vorgeschlagen. |
Kontakttelefon | Hier wird die Telefonnummer der Kontaktperson angegeben. Diese Information wird von den Banken für eventuelle Rückfragen benötigt. Die Eingabe wird gespeichert und bei der nächsten Erstellung automatisch vorgeschlagen. |
Durchführungsdatum | Das Durchführungsdatum wird in der Datei angegeben und als Datum für die Durchführung der Überweisung herangezogen. Als Vorschlagswert wird das, beim Erstellen des Zahlungsvorschlages angegebene, Zahlungsdatum angezeigt. Wird aufgrund des Zahlungsdatums ein Datum ermittelt, welches niedriger ist als das aktuelle Tagesdatum, wird das Datum automatisch aktualisiert und auf das aktuelle Tagesdatum gesetzt. |
Standard SEPA-Format | Auswahl des gewünschten Datenträgerformates. Als Standardformat wird in Österreich das Format "ISO-Datenformat 20022 Österreich EU" verwendet. |
![]() | Wenn Sie bei der Erstellung des Datenträgers ein Telebankingformat ausgewählt haben, welches nicht mehr der aktuellen Norm entspricht, wird der Hinweistext "Bitte beachten Sie, dass es bereits aktuellere Telebankingformate gibt. Sie können das gewählte Format aber weiterhin verwenden, solange Ihre Bank dieses unterstützt." angezeigt. ![]() |





![]() | Ändern Sie das ausgewählte "Standard SEPA-Format" nur dann ab, wenn mit Ihrer Bank geklärt worden ist, dass das neue Format problemlos ins Telebankingprogramm importiert bzw. verarbeitet werden kann. Fragen Sie zuvor konkret nach, welche Telebankingformate (SEPA-Zahlungsformate) von der Bank aktuell unterstützt werden. Lassen Sie sich diese Information am besten schriftlich zukommen. |
![]() | Ist auf der eigenen Zahlungsbank bereits ein Telebankingformat fixiert worden, dann wird das hinterlegte Format beim Erstellen der Datei angezeigt und kann nicht umgestellt werden. Wir empfehlen, eine Fixierung des Formates nur in speziellen Ausnahmefällen nach Absprache mit dem FIBU Support vorzunehmen! Ist das Telebankingformat auf der Bank fixiert worden, muss dieses bei Normanpassungen immer manuell geändert werden. ![]() Um das Format zu ändern, muss die Hinterlegung auf der Zahlungsbank bearbeitet/entfernt werden. Dazu stehen auf der eigenen Bankverbindung die Felder "Telebankingformat ..." zur Verfügung: ![]() |
![]() | Für die Bezeichnung der Telebankingdatei können auch variable Texte (wie z. B. Erstelldatum) hinterlegt werden. Dazu stehen bei der Bankverbindung im Feld "Telebankingdatei ..." zusätzlich zum Datenpfad variable Texte für den Dateinamen zur Verfügung. |



![]() | Wenn die Datei nicht erstellt werden kann, weil im Hintergrund ein anderer Prozess (Programmdateien, Virenscanner o. ä.) auf den gewählten Pfad zugreift, dann erscheint folgende Fehlermeldung: "Die Datei "xxx.xml" kann nicht erstellt werden. Der Prozess kann nicht auf die Datei zugreifen, da sie von einem anderen Prozess verwendet wird." Um dies zu verhindern, stellen Sie diesen Parameter auf "1 - Erstellung über Temp-Verzeichnis": FIBU → Zahlungsverkehr → Zahlungsplattform → Extras → Allgemeine Einstellungen → Zusätzliche Einstellungen → Erzeugung Telebankingfiles |
Grundlegende Informationen zum Ablauf der Verification of Payee finden Sie unter Verification of Payee - Empfängerprüfung.![]() | Bei SEPA-Einzelüberweisungen ist die Empfängerüberprüfung verpflichtend. Dies gilt auch dann, wenn die Zahlung mittels Datenträger oder EBICS an die Bank übermittelt wird. Wird nur eine Zahlung im Datenträger übermittelt, wird die Empfängerprüfung daher immer durchgeführt - unabhängig von der Einstellung auf der eigenen Zahlbank. |
![]() | Beachten Sie dabei, dass auch bei Echtzeitüberweisungen die Verification of Payee durchgeführt wird. Da jede einzelne Überweisung geprüft und das Protokoll danach (bei der Bank) bestätigt werden muss, können sich die Zahlungen dadurch verzögern. |


![]() | Wenn Sie Fragen zum Import in Ihr Telebankingprogramm haben (Vorgangsweise, Fehlermeldungen, Format etc.) wenden Sie sich an die Hotline des jeweiligen Programms oder an Ihren Bankberater. Da die Vorgangsweise in sämtlichen Telebankingprogrammen unterschiedlich ist, können Fragen dazu nicht im BMD Support beantwortet werden. |

![]() | Mit dem Parameter Ausdruck DT-Protokoll/Begleitzettel können Sie einstellen, ob das Datenträgerprotokoll bzw. der Datenträgerbegleitzettel ausgedruckt werden sollen. |




![]() | Wenn Sie mit dem Archiv arbeiten, können Sie das DT-Protokoll ebenfalls archivieren. Dazu setzen Sie den Parameter Archivieren DT-Protokoll auf "Ja". |



![]() | Schecks können nur erstellt werden, wenn es sich um Zahlungen handelt, die
Ergänzend dazu ist es möglich, Schecks für Inlandszahlungen in GBP auszudrucken, wenn die eigene Zahlbank den Sitz in Großbritannien hat. |




![]() | Damit der Hinweis "siehe Zahlungsaviso" am Scheck richtig angedruckt wird, müssen Sie das Scheckformular entsprechend anpassen. (Das Band Verwendungszweck-Avisoband muss am Formular eingefügt werden.) |
![]() | Bei Überweisungen im Format SEPA RB 6.0 kann nur der Verwendungszweck ODER die Zahlungsreferenz mitgeschickt werden. Bitte hinterlegen Sie im Parameter Übergabe Übergabe Verwendungszweck/Zahlungsreferenz, welches der beiden Felder Sie an den Lieferanten übergeben wollen. |
Bei deutschen Banken steht ausschließlich das Feld "Verwendungszweck" zur Verfügung. Daher wird die Zahlungsreferenz in jedem Fall ignoriert und nur der Verwendungszweck in der Datei übermittelt.
![]() | Mit der rechten Maustaste kann ein Verwendungszweck auf eine andere Firma kopiert werden. Damit können Verwendungszwecke firmenbezogen angelegt bzw. bearbeitet werden. ![]() |
Land | Land/Sitz der eigenen Zahlbank |
Zahlungsbankformat | Wählen Sie in diesem Feld jenes Format aus, für das der Verwendungszweck angepasst werden soll. |
Überweisungsart | Für den Zahlungsverkehr stehen die Überweisungsarten EU (bei Inland/SEPA) oder Drittland (bei EDIFACT) zur Verfügung. |
VerwendungsKz | Wird automatisch mit "1" für FIBU befüttert. |
Struktur Verwendungszweck | In diesem Feld können Sie angeben, ob der Verwendungszweck im "EACT" Format (strukturiertes Format gemäß "European Association of Corporate Treasurers") oder als einfacher Text in der Datei angegeben wird. Diese Einstellung sollte nur in Ausnahmefällen umgestellt werden, da die EACT-Struktur die automatische Zuordnung der Zahlungsdaten beim Empfänger wesentlich erleichtert. |
Firma | Soll der Verwendungszweck firmenbezogen angelegt werden, ist hier die entsprechende Firmennummer einzugeben. Ansonsten wird der Verwendungszweck als Standard übernommen. |
Bezeichnung | Hier sollte eine "sprechende" Bezeichnung für den neuen Verwendungszweck hinterlegt werden. Das erleichtert später die Zuordnung. |

Feldherkunft | Auswahlmöglichkeit, ob ein manueller Text eingegeben wird oder ein Feld aus dem Zahlungsvorschlag verwendet werden soll. |
Feldbezeichnung | Wird bei der Feldherkunft "Zahlungsvorschlag" angegeben, kann hier das entsprechende Feld ausgewählt werden (z. B Externe Kontonummer, Belegnummer etc.). |
Stelle von-bis | Hier kann eingegeben werden, welche Stellen des ausgewählten Feldes angegeben werden sollen. Wenn z. B. nur die ersten 4 Stellen der Belegnummer mitgegeben werden, dann ist hier 1-4 einzugeben. Bleibt das Feld leer, wird die tatsächliche Länge des gewünschten Feldes im Verwendungszweck angedruckt. |
manuelle Eingabe | Wenn bei der Feldherkunft "manuelle Eingabe" ausgewählt wurde, kann hier der gewünschte Text eingegeben werden. Dies dient vor allem zur Übermittlung von individuellen Informationen an die Lieferanten. Die manuelle Eingabe steht nur dann zur Verfügung, wenn das Feld "Struktur Verwendungszweck" auf "Text" umgestellt wird. |
Auffüllen mit Nullen | Wird mit den mitgeschickten Informationen das Feld für die Kundendaten nicht zur Gänze ausgefüllt, kann mit dieser Funktion das Feld mit Nullen aufgefüllt werden. Standardmäßig ist diese Option nicht ausgewählt bzw. notwendig. |
Leerzeichen am Ende | Damit werden zwischen den einzelnen Informationen (z. B. Belegnummer, Betrag) Leerzeichen eingefügt. Dies dient der leichteren Abgrenzung der einzelnen Informationen. |


Feldherkunft | Auswahlmöglichkeit, ob ein manueller Text eingegeben wird oder ein Feld aus dem Zahlungsvorschlag verwendet werden soll. |
Feldbezeichnung | Wird bei der Feldherkunft "Zahlungsvorschlag" angegeben, kann hier das entsprechende Feld ausgewählt werden (z. B. Externe Kontonummer, Belegnummer etc.). |
Stelle von-bis | Hier kann eingegeben werden, welche Stellen des ausgewählten Feldes angegeben werden sollen. Wenn z. B nur die ersten 4 Stellen der Belegnummer mitgegeben werden, dann ist hier 1-4 einzugeben. Lässt man das Feld leer, wird die tatsächliche Länge des gewünschten Feldes im Verwendungszweck angedruckt. |
manuelle Eingabe | Wenn bei der Feldherkunft "manuelle Eingabe" ausgewählt wurde, kann hier der gewünschte Text eingegeben werden. Dies dient vor allem zur Übermittlung von individuellen Informationen an die Lieferanten. |
Nur bei erster Zahlung | Wird bei der Feldbezeichnung ein Feld ausgewählt, dessen Wert für alle Rechnungen eines Lieferanten gleich bleibt (z. B. die Externe Kontonummer), kann hier eingestellt werden, dass dieses Feld nur einmal im Verwendungszweck angedruckt wird und nicht immer wieder für jede einzelne Rechnung. |
![]() | Nicht alle Banken übermitteln bei SEPA-Überweisungen sowohl die Zahlungsreferenz als auch den Verwendungszweck. Bei einigen Banken wird der Verwendungszweck verworfen, sobald die Zahlungsreferenz befüllt wird (unbedingt mit der eigenen Bank abklären, wie die Daten übermittelt werden). Für diese Fälle kann im Zahlungsverkehr der Parameter "Übergabe Verwendungszweck/Kundendaten" auf "1 - In der Telebankingdatei wird nur der Verwendungszweck übergeben" umgestellt werden. Durch diese Einstellung wird in der Telebankingdatei nur der Verwendungszweck übermittelt, die Zahlungsreferenz wird nicht mehr mitgegeben. Ausnahme: Ist das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" beim Buchen befüllt worden, dann wird dieses auf jeden Fall in der Zahlungsreferenz übermittelt. |
| Hinweistexte | Hierbei handelt es sich um interne Einstellungen, die nicht verändert werden sollten. |
| QR-Code Felder CZ | Diese Einstellungen werden ausschließlich für Buchhaltungen mit Firmensitz Tschechien benötigt. Welche Einstellungen hier getroffen werden müssen, ist im Anlassfall mit dem Support zu klären. |
| Auftraggeberinformation | Einstellungen, die hier getroffen werden, haben ausschließlich Auswirkung auf Telebankingdateien aus dem Bankeinzug. In manchen Telebankingprogrammen wird bei Überweisungen ebenfalls ein Feld mit dieser Bezeichnung angezeigt. Dabei handelt es sich jedoch um Informationen an die eigene Bank, welche nicht unbedingt an die Empfängerbank weitergeleitet werden. Nähere Informationen zur Verwendung dieses Feldes in Ihrem Telebankingprogramm müssen bei der jeweiligen Telebankinghotline eingeholt werden. |

Firma | Firma, für die der Zahlungsvorschlag erstellt wurde. |
FIBU | FIBU, für die der Zahlungsvorschlag erstellt wurde. |
Gesamtvorschau | Bei der Auswahl "Gesamtvorschau" gibt es im Vorschaufenster den Button "Avisobrief drucken". Wird dieser Button gedrückt, wird die Vorschau geschlossen und der Ausdruck der Avisobriefe mit Druck, Mail, Archivierung (lt. jeweiligen Druckereinstellungen) gestartet. Wird die Vorschau geschlossen, ohne den Button "Avisobrief drucken" ausgeführt zu haben, erhalten Sie einen Hinweis, dass die Funktion noch nicht durchgeführt wurde. ![]() |
von Konto-Nr | Dient zum Einschränken der gewünschten Lieferantenkonten. |
bis Konto-Nr | Dient zum Einschränken der gewünschten Lieferantenkonten. |
![]() | Ist der Parameter Ausdruck Avisobrief bei Gesamtsumme im Zahlungsverkehr auf "1 - Nur Zahlungen, bei denen die Gesamtsumme bei Telebanking oder Überweisung ausgewiesen wurde" gesetzt, dann wird der Avisobrief nur für jene Lieferanten gedruckt, bei denen in der Datei eine Gesamtsumme ausgewiesen wurde (ausgenommen Lieferanten, bei denen der AGH-Prozentsatz abgezogen wurde – für diese wird der Avisobrief immer gedruckt). Bei einzelnen Lieferanten kann es jedoch notwendig sein, trotzdem einen Avisobrief zu senden. Daher kann bei diesen Lieferanten am Kontenstamm das Feld "Avisobrief" unter "Personenkonto (Bearbeiten)" gesetzt werden. ![]() Mit der Einstellung "wird gedruckt", wird bei diesen Lieferanten immer ein Avisobrief ausgedruckt - unabhängig von der Parametereinstellung im Zahlungsverkehr. Standardmäßig ist dieses Feld auf "lt. Parametereinstellung" gesetzt. Soll der Avisobrief an eine Kontaktperson des Lieferanten geschickt werden, kann dies im Parameter Personenkennzeichen zur Ermittlung Kontaktperson hinterlegt werden. |

Soll das Formular für den Avisobrief angepasst bzw. verändert werden, finden Sie grundlegende Informationen zur Gestaltung von Ausdrucken unter Ausdrucksgestaltung.![]() | Wenn Sie Ihre Avisobriefe archivieren und zu den Zahlungsbuchungen zuordnen möchten, dann setzen Sie den Parameter Archivierte Avisobriefe bei Zahlungsbuchung zuordnen auf "Ja". Bitte beachten Sie dabei, dass die Avisobriefe vor der Verbuchung des Zahlungsvorschlages gedruckt bzw. archiviert werden müssen. Eine nachträgliche Zuordnung ist nicht möglich. |
![]() | Ist am Firmenstamm eine E-Mail-Adresse mit der E-Mail-Adressart "Finanzbuchhaltung" angelegt worden, dann wird diese E-Mail-Adresse als Absenderadresse am Ausdruck des Avisobriefs verwendet. |

Zahlungsbank | Bankverbindung der eigenen Firma, von der die Überweisungen durchgeführt wurden. |
Freigabeart | In diesem Feld ist automatisch die Freigabeart "Telebanking" eingetragen. |
Buchungsdatum | Geben Sie hier das gewünschte Datum für die Buchungen an. Als Vorschlagswert wird das aktuelle Tagesdatum gemäß Parameter Prüfung Buchungsdatum herangezogen. Unabhängig von der Parametereinstellung kann das angegebene "Durchführungsdatum" als Datum für die Verbuchung eingegeben werden. |
Belegdatum | Geben Sie in diesem Feld das gewünschte Belegdatum für die Buchungen an. Als Vorschlagswert wird das Zahlungsdatum vom Zahlungskreis vorgeschlagen. |
Monat | Geben Sie hier den gewünschten Buchungsmonat an. Als Vorschlagswert wird der aktuelle Monat angezeigt. Mit F4 können Sie die einzelnen Buchungskreise auswählen. |
Buchungssymbol | Hier können Sie das Buchungssymbol festlegen, mit dem die Zahlungen verbucht werden. Als Vorschlagswert werden die Einstellungen auf der Zahlbank übernommen. |
Buchungssymbol Ausland | Für die EDIFACT-Überweisungen kann hier ein eigenes Buchungssymbol zum Verbuchen der Zahlungen hinterlegt werden. Als Vorschlagswert werden die Einstellungen auf der Zahlbank übernommen. |

![]() | Wird im Zahlungsverkehr mit Filialen oder IC-Codes gearbeitet, dann werden die Sammelbuchungen nach Filialen bzw. IC-Codes getrennt durchgeführt. |




![]() | Bei der Verbuchung wird geprüft, ob der benötigte Buchungskreis zur Verfügung steht bzw. bebucht werden darf. Kann auf den Kreis nicht zugegriffen werden (z. B. wegen Datenbesitzergruppen, Kreis bereits abgeschlossen u.ä.) wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Beispiel: bei Periodensperre ![]() |


