Grundlegende Informationen zur NTCS FIBU finden Sie unter Erste Schritte.![]() | Beachten Sie bei der Vergabe der Firmennummer, dass folgende Nummern für unsere Standardkontenrahmen reserviert sind. 100 (Österreich), 400 (Schweiz), 500 (Deutschland), 600 (Slowakei), 700 (Slowenien), 800 (Ungarn), 900 (Tschechien). Sind diese FIBUs in diesen Firmen nicht vorhanden, so werden diese beim Update importiert und die Firmendaten, Nummernkreise usw. werden überspielt. |
Finanzbuchhaltung → Stammdaten → Firmen- und FIBU-Stammdaten → linkes Fenster (Firmen) → rechte Maustaste → Neu
Im Anschluss erscheint das Fenster für die Erfassung vom Firmenstamm. Um die FIBU-relevanten Felder einzublenden, wählen Sie rechte Maustaste → Feldauswahl → Laden → FIBU-STANDARD.
Bitte tragen Sie hier unbedingt das Land der betroffenen Firma ein. Alle steuerlichen Abläufe werden über das Feld "Land" gesteuert (Ermittlung der Steuercodes und Prozentsätze …). Dies hat Auswirkungen auf die Konten, die Buchungen, bis hin zur Umsatzsteuererklärung. Bis jetzt sind die steuerlichen Routinen nur für Österreich, Deutschland und Schweiz eingebaut, andere Länder folgen. Besonderheiten dieses Feldes in der LEA Bitte wählen Sie mit F4 in der Suchroutine die richtige Postleitzahl aus. Über dieses Feld werden der Ort und die Ortschaft bestimmt. Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU Die Postleitzahl kann auf der Mahnung, auf der Saldenbestätigung und am Avisobrief mit angedruckt werden. Laut Postvorschriften: Bei Auslandsschreiben werden der Ort und das Land in Großbuchstaben gedruckt. Hinweis Diese Angabe ist für die UVA von Bedeutung, wenn Sie Steuerberater sind und für Ihre Klienten UVAs abgeben. Die UVA wird damit mit der Steuernummer des Steuerberaters abgegeben. 
Besonderheiten dieses Feldes in Ungarn 
Wenn das Feld "Postleitzahl" auf der Adresse von Kunden, Lieferanten oder Gesellschaftern mit einer deutschen Postleitzahl befüllt wird, wird im Feld Gemeinde automatisch die zugehörige Gemeinde hinterlegt. Die Gemeinde wird in Deutschland für Steuererklärungen benötigt.
Schweiz 

können Sie weitere Telefonnummern (siehe auch Verwaltung Telefonnummern) eingeben. 
F8-Symbol im Fenster Verwaltung E-Mail-Adressen.
In der Eingabemaske wird der Link im Internet-Browser geöffnet, wenn man im Feld "Homepage"
F8 drückt.
Mit
F4 könnte man im Feld "Homepage" eine Datei aus dem Datei-Explorer hinterlegen, die in der Folge ebenfalls mittels Hyperlink geöffnet werden kann.
-F4 die Branche der Firma. Mittels
-F8 können weitere Branchen zugeordnet werden.
Besonderheiten dieses Feldes in der FIBU
Die Hinterlegung der Branche ist im Bereich FIBU für die Vorsteuerrückerstattung relevant. Wenn im Firmenstamm die richtige Branche hinterlegt ist, wird für die Vorsteuerrückerstattung gleich der richtige NACE-Code vorgeschlagen.
Die Stammdaten der jeweils aktuellen KORE (Kostenstellen, Kostenträger …) werden dann zum Beispiel in der ER-Kontrolle angezeigt und können bebucht werden.

Wie Sie schnell und einfach mit uns in Kontakt treten können, erfahren Sie auf der Seite BMD kontaktieren. 
Ist am Kunden keine STB-Firma eingetragen, wird das Feld am Firmenstamm durch das Update automatisch mit jener Firma befüllt, unter der der Kunde angelegt ist.


Mandantenarchiv erstellen | Mit dieser Funktion können Sie ein Mandantenarchiv anlegen. |
Konsolidierungskreise | Hier können Konsolidierungskreise zur Anlage von IC-Codes definiert werden. |
Datenschutzverzeichnis | Mit dieser Funktion können Sie ins Datenschutzverzeichnis (DSGVO) wechseln. |
Währung umstellen | Mit dieser Funktion können Sie die Währung der Firma umstellen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang die angeführten Punkte. |
Temporäre Firmen anzeigen | Mit dieser Funktion können Sie temporäre Firmen ein- bzw. ausblenden. |
Firmen mit Datenschutzverzeichnis | Mit dieser Funktion können Sie Firmen mit Datenschutzverzeichnis ein- bzw. ausblenden. |
Aktive anzeigen | Hier haben Sie die Möglichkeit, auf aktive Firmen umzuschalten. |
Inaktive anzeigen | Hier haben Sie die Möglichkeit, auf inaktive Firmen umzuschalten. |
Alle anzeigen | Hier haben Sie die Möglichkeit, auf aktive und inaktive Firmen umzuschalten. |
Firmen Vorjahre | Wechselt zu den jahresbezogen gespeicherten Firmenstammdaten der markierten Firma. Diese sind vor allem für Finanzbuchhaltung und Bilanzierung von Bedeutung. (Verwaltung Firmenwerte). |
Filialen | Mit dieser Funktion wird das Fenster der Filialen für diese Firma geöffnet. |
Firmen-Statistikgruppen | Hier können Sie auf die Firmen-Statistikgruppen umschalten. |
Start Finmatics-Abgleich | Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, eine Datensynchronisation von BMD zu Finmatics durchzuführen. Abgeglichen werden Sachkonten, Personenkonten, Buchungssymbole, Buchungen, Konditionen der Geschäftspartner, Kostenstellen und Kostenträger sowie Abteilungen, Geschäftsbereiche und Dimension. |
Testfirma erstellen | Mit dieser Funktion können Sie eine Testfirma für FIBU, KORE und Lohn erstellen. Diese Firma wird automatisch als Testfirma gekennzeichnet. |
![]() | Wird zuerst die Firma angelegt, jedoch nicht über die Funktion "Firma aus Kunde erstellen", und im Anschluss wird die Person im CRM mit Entspricht Firma angelegt, so beachten Sie, dass nicht alle hinterlegten Werte (wie z. B. Steuernummer und Finanzamt) aus der Firma auf die Person übertragen werden! |
| Firma | Die Firmennummer wird bei der Neuanlage bereits vorgeschlagen. |
| FIBU-Jahr | Hier wird das betreffende Buchungsjahr eingegeben. Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr empfehlen wir das Jahr einzugeben, in welchem das Wirtschaftsjahr endet. |
| FIBU-Unternummer | In der Regel wird pro Firma nur eine FIBU angelegt. Ausnahmen können beispielsweise folgende sein:
Überlegen Sie vor der Anlage genau, welche FIBU-Unternummer Sie für die Buchhaltung verwenden möchten, da eine nachträgliche Änderung nicht möglich ist. Wichtig: Die FIBU-Unternummer muss kleiner als 50 sein. |
FIBU-Name | Bezeichnung der FIBU, z. B. Finanzbuchhaltung 2019/01. Wird automatisch vorgeschlagen (Firmenname+FIBU-Jahr+FIBU-Unternummer), kann jedoch auch abgeändert werden. | ||
WJ-Beginn | Bitte geben Sie hier den Beginn des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingetragen, wird automatisch der 31.3.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. Existiert bei der Neuanlage einer FIBU eine VJ-FIBU (Jahr -1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der neuen FIBU automatisch das WJ-Ende der VJ FIBU +1 Tag übernommen. Existiert keine VJ-FIBU, jedoch dafür eine FJ-FIBU (Jahr +1 und gleiche Unternummer), dann wird als WJ-Beginn der WJ-Beginn der FJ-FIBU -1Jahr übernommen. | ||
WJ-Ende | Bitte geben Sie hier das Ende des Wirtschaftsjahres der FIBU bekannt. WJ-Beginn und WJ-Ende umfassen maximal 12 Monate (u. a. wichtig für die Kolonnenüberschriften in den Auswertungen). Wird als Wirtschaftsjahr-Beginn z. B. der 01.04.2019 eingegeben, wird automatisch der 31.03.2020 als WJ-Ende vorgeschlagen. | ||
Grundwährung | Normalerweise ist der Euro die Grundwährung einer Buchhaltung. Die Grundwährung ist ein Pflichtfeld: ![]() Dieses Feld ist vor allem für Währungssymbole bei Beträgen in Auswertungen wichtig (€)! Die Grundwährung hat z. B. im Wareneingangsbuch Vorrang gegenüber der hinterlegten Kursdatei. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchen mit Fremdwährung. | ||
Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder FIBU-Nr Standardkontenrahmen und "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein neuer Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Wir empfehlen Ihnen, bei jeder FIBU den BMD Standardkontenrahmen oder einen Kanzleikontenrahmen zu hinterlegen. Dazu müssen die Felder "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen befüttert werden. Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. (Auch ausgewählte Konten können später übernommen werden.) Die Firmennummer des Standardkontenrahmens, der von BMD ausgeliefert wird, ist 100, die FIBU-Nummer 2200. Wird bei "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" 100 erfasst, wird bei der "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" gleich die jüngste FIBU vorgeschlagen (2200/01). Wurden bei der Neuanlage einer FIBU "FIBU-Nr Standardkontenrahmen" und Firmen-Nr Standardkontenrahmen bekanntgegeben, so werden sämtliche Stammdaten (wie Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten/-varianten und Buchungssymbole) automatisch aus dem hinterlegten Kontenrahmen übernommen. Achtung!
Wird eine neue FIBU angelegt, ohne dass ein Standardkontenrahmen hinterlegt wurde, erscheint folgende Meldung: ![]() Wir empfehlen Ihnen, aus Gründen der Arbeitsersparnis und Fehlervermeidung, einen Standardkontenrahmen zu hinterlegen. | ||
Firmen-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Firmennummer (und der entsprechenden FIBU-Nummer, z. B. 201801), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei der Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
FIBU-Nr Vorjahr | Hinterlegung der Vorjahres-Buchhaltung (und der entsprechenden Firmennummer), um Vorjahresvergleiche zu erhalten. Im Zuge der NTCS Jahresübernahme werden diese Felder automatisch befüllt. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird diese Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr zuvor existiert. Besonderheiten dieses Feldes im Paket CTR Voraussetzung, um auf Vorjahreswerte zugreifen zu können (Hochrechnungen). | ||
Firmen-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Firmennummer des Folgejahres. Siehe auch FIBU-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
FIBU-Nr Folgejahr | Hinterlegung der Buchhaltung des Folgejahres. Siehe auch Firmen-Nr Folgejahr. Bei einer Neuanlage einer FIBU wird dieses Feld dann automatisch befüllt, wenn eine FIBU bereits mit gleicher Unternummer, gleichem Wirtschaftsjahr und einem Jahr später existiert. | ||
USt Ist/Soll | Mithilfe dieser Einstellung kann der Zeitpunkt der Versteuerung festgelegt werden (Fälligkeit der Steuer bei Rechnungslegung oder bei Zahlungseingang). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zur Ist-Besteuerung. Achtung!
Wird in einer bereits bebuchten Buchhaltung diese Versteuerungsart geändert, so erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis: ![]() Bei Firmensitz Deutschland ist die Ist-Besteuerung nur bei der Umsatzsteuer und nicht bei der Vorsteuer gültig. | ||
UVA-Abgabezeitraum | Hier wird eingestellt, ob die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich bzw. ob für diese FIBU keine UVA abgegeben werden soll. Es erfolgt eine Prüfung, ob der Zeitraum für das jeweilige Land verwendet werden darf. Wenn der Firmensitz Schweiz ist, dürfen die Einstellungen "monatlich", "vierteljährlich" oder "halbjährlich" verwendet werden. Ansonsten sind die Einstellungen "monatlich" oder "vierteljährlich" möglich. Dasselbe gilt für FIBU Filialen. Wird dieser UVA-Abgabezeitraum geändert, so gibt es eine Prüfung, ob bereits eine UVA-XML für diese Buchhaltung erstellt wurde: ![]() Auch der Zeitraum für die Abgabe der Zusammenfassenden Meldung richtet sich nach dem Zeitraum, für den die UVA erstellt wird. | ||
Kammerumlage | Kennzeichen, ob die FIBU KU-pflichtig ist, die Standardeinstellung ist "Ja". Eine Verpflichtung zum Abführen der Kammerumlage besteht dann, wenn Sie die vorgegebene Umsatzgrenze überschreiten. Ist dieses Feld auf "Nein" gestellt, werden Sie beim Versuch, die Kammerumlagenberechnung zu drucken, darauf hingewiesen: ![]() | ||
Unechte Steuerbefreiung | Wenn dieses Feld auf "Ja" gesetzt ist, darf keine Steuer berechnet werden, egal wie die Konten angelegt sind. Dieses Kennzeichen wird für die Bruttomethode bzw. die Kleinunternehmerregelung benötigt. Es kann nur mit den Steuercodes gebucht werden, welche dafür gekennzeichnet sind. Ansonsten erhalten Sie die Meldung, dass dieser Steuercode bei unechter Steuerbefreiung nicht verwendet werden darf. Sobald das Kennzeichen für die unechte Steuerbefreiung hinterlegt ist, ist eine nachträgliche Kürzung der Vorsteuer nicht mehr möglich. | ||
Fremdwährungskonten | Wenn Konten in Fremdwährung geführt werden, muss dieses Feld aktiviert werden. Das Fremdwährungspaket ist nicht im FIBU Basis-Paket enthalten.
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Kurstabellennummer | Hier kann die Kurstabelle hinterlegt werden, mit der in der NTCS gearbeitet wird. Die Standardkurstabelle trägt die Nummer 0. Bei Neuanlage einer FIBU wird die bei der Firma hinterlegte Kurstabelle vorgeschlagen. | ||
FIBU Filiale | FIBU-Filialen werden benötigt, wenn Sie außerhalb des Firmensitzlandes verpflichtet sind, eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben (z. B. Abgabe einer UVA in Österreich und in Deutschland). Weiters kann die FIBU Filiale auch dann verwendet werden, wenn innerhalb eines Landes getrennte Auswertungen durchgeführt werden sollten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt FIBU-Filialen. Mit Filiale wird auch gebucht, wenn Sie über OSS (One-Stop-Shop) die Umsatzsteuer für Ihre Versandhandelsumsätze und Dienstleistungen innerhalb der EU erklären und bezahlen. OSS kann ab 01.07.2021 verwendet werden. Nähere Informationen finden Sie unter One-Stop-Shop (OSS). | ||
E/A-Rechner-Automatik | Hier kann hinterlegt werden, ob die Einnahmen-/Ausgabenrechnerautomatik für Kunden und/oder Lieferanten verwendet werden soll. Wird hier eine Einstellung getroffen, so wird die hinterlegte Gewinnermittlungsart geprüft und gegebenenfalls eine Meldung ausgegeben: ![]() Nähere Informationen dazu finden Sie unter E/A-Rechner mit offenen Posten. Achtung!
Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
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Konsolidierungs-Kz | Dieses Kennzeichen gibt an, ob es sich bei dieser FIBU um eine Konsolidierungs-FIBU handelt. Es gibt verschiedene Arten der Konsolidierung in der Finanzbuchhaltung:
Eine konsolidierte FIBU kann unter einer neuen leeren Firma oder auch unter einer bestehenden Firma angelegt werden. Sind in einer FIBU-Konsolidierung bereits Buchungen vorhanden, dann darf das Konsolidierungs-Kz am FIBU-Stamm nicht auf UVA-Konsolidierung oder UVA-Konsolidierung Organschaft umgestellt werden. Sie erhalten eine entsprechende Hinweismeldung: ![]() Das Feld ist allerdings inaktiv, wenn das Konsolidierungskennzeichen bis jetzt nicht gesetzt war und Buchungen vorhanden sind. | ||
Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zu der eingegebenen Periode gebucht wird. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie den gemeldeten Monat sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. ![]() Wurde bei Ihnen der Parameter unter UVA und Meldungen → Umsatzsteuervoranmeldung → Einstellungen für UVA/Meldungen → Allgemein → Journalisieren durchführen auf "Ja" gesetzt, so erhalten Sie im Anschluss eine weitere Abfrage, ob diese Buchungskreise journalisiert werden sollen. ![]() Journalisierte Buchungen sind endgültig festgeschrieben. Genauere Informationen zum Journalisieren von Buchungen finden Sie in der Dokumentation "Buchen" unter dem Punkt Funktionen zur Gewährleistung der Ordnungsmäßigkeit der Buchaltung (GoB). Beim Setzen der "Sperre bis Periode" wird geprüft, ob noch in einer Periode gebucht wird, welche gesperrt werden sollte. Ist das der Fall, so erhalten Sie einen Hinweis, welcher Buchungskreis noch in Verwendung ist. Die Sperre wird nicht gesetzt. ![]() Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Programm "Buchen" einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Wird der Wert in diesem Feld geändert oder gelöscht, dann wird gleichzeitig der Eintrag im Feld Letzter UVA-Monat entsprechend geändert bzw. gelöscht. Der Abgleich dieser beiden Felder erfolgt nur dann, wenn
| ||
BilanzBuchen-Sperre bis Periode | Über dieses Feld kann verhindert werden, dass in der Buchhaltung bis zur eingegebenen Periode Bilanzbuchungen durchgeführt werden. Nach Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung können Sie diese Bilanz-Periode sperren lassen. Dazu gibt es im Programm für die UVA-Erstellung die Einstellungsmöglichkeit, ob nach der XML-Dateierstellung die Sperre gesetzt werden soll. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur UVA. Wird hier ein Monat eingegeben, in dem noch offene Buchungskreise vorhanden sind, erfolgt eine Abfrage, ob diese geschlossen werden sollen. Das Feld wird automatisch auf Monat 12 gestellt, wenn Sie in der Bilanz ein Projekt abschließen. Dabei wird auch das Feld Jahresabschluss gesperrt auf "Ja" gesetzt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum Paket BILANZ. Weiters ist es nicht möglich, eine Buchung zu erfassen. Sobald Sie ins Buchen einsteigen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() | ||
Firmen-Nr KORE | Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier die Firmennummer der Kostenrechnung ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Nr | Die ersten 4 Stellen beschreiben das Jahr, die nächsten 2 Stellen die KORE-Unternummer. Wenn Sie eine Kostenrechnung zu dieser FIBU führen möchten, tragen Sie hier das jeweilige Jahr der Kostenrechnung mit der dazugehörigen Unternummer ein. Wird nachträglich die KORE bei der FIBU hinterlegt, erfolgt nach Bestätigung dieser Meldung automatisch die KORE-FIBU-Zuordnung: | ||
KORE-Buchungsart | Hinterlegung der Buchungsart, mit der die Buchungen der FIBU in die KORE übernommen werden sollen. Werden Buchungen mit einer eigenen Buchungsart in die KORE importiert, können sie über die Buchungsvarianten bei den Auswertungen entweder mitberücksichtigt oder ausgeschlossen werden. Wird als KORE-Buchungsart z. B. 1010 hinterlegt, werden lfd. Buchungen auf 1010 und alle Bilanzbuchungen auf die Buchungsart 2010 übernommen. Achtung!
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Anbu-Verbuchungsintervall | Wählen Sie hier aus, ob die Abschreibung aus der ANBU jährlich oder monatlich in die FIBU verbucht werden soll. Sobald die ANBU einmal in die FIBU verbucht worden ist, kann diese Einstellung nicht mehr verändert werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zur Anlagenbuchhaltung. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Österreich angelegt, wird der Wert "jährlich" vorgeschlagen. → Wird eine FIBU für eine Firma mit dem Land Tschechien oder Slowakei angelegt, wird der Wert "monatlich" vorgeschlagen.Sobald die Einstellung auf "monatlich" geändert wird, wird auch das Feld Anlagensummen monatlich berechnen automatisch aktiviert. Bei der Umstellung des ANBU-Verbuchungsintervalls auf "jährlich", wird das Feld Anlagensummen monatlich berechnen nicht geändert. | ||
Anlagensummen monatlich berechnen | Angabe, ob bei der Berechnung der Anlagensummen je Sachkonto aus der Anlagenbuchhaltung die Summen für jede Periode einzeln berechnet und gespeichert werden sollen (z. B. für monatliche Geldflussrechnung). | ||
Gewinnermittlungsart | Die Auswahlmöglichkeiten im Feld Gewinnermittlungsart richten sich nach dem Firmensitz. Wenn der Firmensitz Deutschland, die E/A-Rechner-Automatik und die Gewinnermittlungsart Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß $ 4 Absatz 3 ist, wird beim Buchen der Gewinn unter Berücksichtigung der Kontoart für Auswertung vom Sachkonto ermittelt und im Programm "Buchen" angezeigt. Bei der Gewinn-/Verlustverbuchung wird auch der Gewinn mit Berücksichtigung der Auswertungskontoart ermittelt. | ||
Einkunftsart | Einkunftsart (lt. BMDEinkunftsartType): 1 - Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft 2 - Einkünfte aus selbstständiger Arbeit 3 - Einkünfte aus Gewerbebetrieb 4 - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung | ||
USt-Ermittlung | Folgende Hinterlegungen sind auf diesem Feld möglich:
Dieses Feld steuert für die Steuererklärung (E1a), dass das Häkchen schon richtig bei Bruttosystem oder Nettosystem gesetzt ist. Es hat keine Relevanz für die FIBU oder Bilanz. |
![]() | Bitte beachten Sie, dass die FIBU-Neuanlage mit dem FIBU-Assistenten nur für das Land Österreich möglich ist. |
Jahresübernahme | Jahresübernahme der Finanzbuchhaltung mit Übernahme der Konten, Gliederungen, Auswertungen und Berichte. |
Import | Der Datenimport der Finanzbuchhaltung wird für den Datenaustausch zwischen Steuerberater und Klient zum Einspielen einer Sicherung, für in fremden Datenbanken enthaltene Finanzbuchhaltungen und für die Kommunikation mit dem BMD NTCS FIBU Support verwendet. |
Export | Der Datenexport der Finanzbuchhaltung wird für den Datenaustausch zwischen Steuerberater und Klient als zusätzliche Sicherungsart, für in fremden Datenbanken enthaltene Finanzbuchhaltungen und für die Kommunikation mit dem BMD NTCS FIBU Support verwendet. |
Konsolidierung | Über diese Funktion können Salden bzw. Buchungen (derzeit noch ohne Anlagenerfassung, Teilrechnungen) von mehreren Buchhaltungen konsolidiert werden. Weitere Infos entnehmen Sie der Dokumentation Konsolidierung. | ||
FIBU-FIBU Zuordnung | Diese Zuordnung wird für die UVA-Konsolidierung bzw. Konsolidierung von Salden und Buchungen herangezogen. | ||
Als aktuelle FIBU übernehmen | Diese Funktion dient zur nachträglichen Festlegung oder Änderung der aktuellen FIBU. | ||
ANBU erzeugen | Dieser Schritt ist notwendig, um eine NTCS Anlagenbuchhaltung führen zu können. Die NTCS Anlagenbuchhaltung muss lizenziert sein. Diese Funktion ist nur dann aktiv, wenn zu einer Firma bereits eine FIBU existiert. | ||
FIBU von BMD 5.5 auf NTCS umstellen | Aus einer BMD 5.5 kann eine vollwertige NTCS Finanzbuchhaltung erzeugt werden. Es werden dabei die gesamten Journaldaten übernommen. In BMD 5.5 kann dann nicht mehr gebucht werden. Es muss eine NTCS FIBU Lizenz bestehen. | ||
BMD 5.5 Übernahme rücksetzen | Wenn irrtümlich eine BMD 5.5 FIBU in die NTCS übernommen wurde, kann der Vorgang mit dieser Funktion zurückgesetzt werden. Es werden zum Beispiel die BMD 5.5 Journaldaten wieder gelöscht. | ||
FIBU-Daten übernehmen | Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, wenn Sie mit einer Buchhaltung BMD 5.5 im Hintergrund arbeiten. Es werden keine Personenkonten importiert. | ||
FIBU löschen | Achtung!
Zur Absicherung erscheint eine Abfrage, ob die FIBU tatsächlich gelöscht werden soll: ![]() Wenn Sie das Löschen bestätigen, wird überprüft, ob folgende Daten vorhanden sind:
Sind derartige Daten vorhanden, werden Sie darauf hingewiesen. Beim Löschen der FIBU wird geprüft, ob es sich um die eigene Firma handelt. In diesem Fall erhalten Sie folgende Meldung: ![]() Wenn die letzte vorhandene FIBU einer Firma gelöscht wird, in der FIBU-Personenkonten vorhanden sind und kein CRM auf dieser Firma betrieben wird, erscheint eine Abfrage, ob die Personen im CRM gelöscht werden sollen: ![]() Wird die letzte FIBU einer Firma gelöscht, bei welcher Teil-/Schlussrechnungsabläufe vorhanden sind, so kommt die Abfrage, ob die TR/SR-Abläufe und WWS-Rechnungsschemen gelöscht werden sollen: ![]() Wird eine FIBU gelöscht, zu welcher eine Sicherung aufgrund eines fehlerhaften FIBU-Imports vorhanden ist, so erhalten Sie folgenden Hinweis: ![]() Eine Wiederherstellung der Sicherung ist danach nicht mehr möglich. Zusätzlich wird geprüft, ob noch Dokumente im FIBU Dokumentenpool oder in der Belegablage Databox vorhanden sind. Wenn noch Dokumente vorhanden sind, bekommen Sie eine Abfrage, ob die Dokumente gelöscht oder erhalten bleiben sollten. Mit der Auswahl "Dokumente löschen" werden sowohl die FIBU als auch sämtliche zur FIBU gehörenden Dokumente gelöscht. Mit der Auswahl "Dokumente nicht löschen" bleiben die Dokumente im Pool erhalten. | ||
Checklisten | Mit dieser Funktion können Sie Checklisten öffnen, den Fortschritt ansehen und Checklisten entfernen. Es kann auch eine Übersicht der Checklisten geöffnet werden. |
Datenübernahme FIBU | Über diese Funktion ist es möglich, Datenübernahmen von diversen Fremdsystemen durchzuführen. Das jeweilige Makro für die Datenübernahme können Sie bei BMD erwerben. Die erstmalige Einrichtung wird seitens BMD durchgeführt. |
Konten umspielen nach Datenübernahme | Mit dieser Funktion ist es möglich, nach Datenübernahmen aus Fremdprogrammen eine Kontenumstellung durchzuführen. |
Nicht archivierte Dokumentenpooldokumente archivieren | Hier haben Sie die Möglichkeit, nicht archivierte Dokumentenpooldokumente, welche bei der Verbuchung nicht archiviert wurden, nachträglich zu archivieren. |
Die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung ist ein digitales Prüfverfahren in Deutschland . Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, Daten aus der FIBU elektronisch zu erfassen und an die Rentenversicherung zu übermitteln. |

![]() | Annahme: Liquiditationszeitraum vom 1.1.2018 bis 31.03.2019 Erfassung der Daten 2018: ![]() ![]() In dieser FIBU werden alle Buchungen, die den Zeitraum 01.01.2018 bis 31.12.2018 betreffen, gebucht. Erfassung der Daten 2018 (werden durch die Jahresübernahme automatisch befüllt): ![]() ![]() In dieser FIBU werden alle Buchungen, die den Zeitraum 01.01.2019 bis 31.03. 2019 betreffen, gebucht. |
![]() | Annahme: Wirtschaftsjahr dauert von 16.10.2020 bis 15.10.2021 Erfassung der Daten: Im FIBU-Stamm muss bei der Buchhaltung WJ-Beginn 16.10.2020 - WJ-Ende 30.09.2021 erfasst werden ![]() Zusätzlich muss bei dieser Buchhaltung das überlange Geschäftsjahr mit folgenden Eingaben hinterlegt werden : ![]() Das überlange Geschäftsjahr bewirkt, dass bei der Jahresübernahme eine Buchhaltung mit WJ-Beginn 01.10.2021 bis WJ-Ende 15.10.2021 angelegt wird und die EB auch bei den Erfolgskonten erfolgt. Sinnvoll ist hier die Buchhaltung mit der Unternummer 02 anzulegen, damit die Jahreszahlen dann auch zusammenpassen. ![]() In dieser Buchhaltung werden dann alle Buchungen vom 01.10.2021 bis 15.10.2021 vorgenommen. Anschließend wird eine Jahresübernahme durchgeführt, die ein weiteres mal zu einem WJ-Beginn 16.10.2021 bis WJ-Ende 30.09.2022 führt. Hier empfiehlt es sich wieder die Unternummer 01 zu verwenden. In diesem Jahr muss wieder das überlange Geschäftsjahr mit GJ-Beginn und GJ-Ende manuell hinterlegt werden. ![]() Daraus ergeben sich folgende Punkte:
|
![]() | Annahme: Kalenderjahr 01.01.2021 bis 31.12.2021 muss auf abweichendes Wirtschaftsjahr 01.04.2022 auf 31.03.2023 umgestellt werden. Erfassung der Daten 2021 - Kalenderjahr 2021/01: Im FIBU-Stamm muss bei der Buchhaltung 2021 WJ-Beginn 01.01.2021 - WJ-Ende 31.12.2021 erfasst werden. ![]() In dieser FIBU werden alle Buchungen, die den Zeitraum 01.01.2021 bis 31.12.2021 betreffen, gebucht. Jahresübernahme von FIBU 2021/01 auf FIBU 2022/01: Erfassung der Daten 2022 - Rumpfwirtschaftsjahr FIBU 2022/01 müssen nach der Jahresübernahme korrigiert werden: WJ-Beginn 01.01.2022 - WJ-Ende 31.03.2022 ![]() In dieser FIBU werden alle Buchungen, die den Zeitraum 01.01.2022 - 31.03.2022 betreffen, gebucht. Jahresübernahme von FIBU 2022/01 auf FIBU 2022/02 (auch 2023/01 möglich): Erfassung der Daten 2022 - abweichendes Wirtschaftsjahr wurde bereits bei der Jahresübernahme durch die Hinterlegung vom WJ-Ende in der FIBU 2022/01 richtig übernommen: WJ-Beginn 01.04.2022 - WJ-Ende 31.03.2023 ![]() Ab diesem Zeitpunkt wurde vollständig auf ein abweichendes Wirtschaftsjahr umgestellt. Ins Folgejahr kann nun wieder auf die FIBU-Unternummer 01 umgestellt werden. |
geöffnet und bearbeitet werden. Ist auf der FIBU keine Checkliste hinterlegt, so kann im Buchen über das Symbol
eine Checkliste angelegt werden.![]() | Fehlt der Pfad für externe Dokumente, so erhalten Sie folgende Fehlermeldung: ![]() Nachdem die Meldung mit "Ok" bestätigt wird, öffnet sich bereits das Parameterfenster (manuell aufrufbar unter: TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → BMD System → Checkliste - Einstellungen), in welchem das "Verzeichnis für externe Dokumente" hinterlegt werden kann: ![]() |

Datenübernahme-Modell | Im Datenübernahme-Modell legen Sie fest, um welche Übernahme es sich handelt. |
| Importverzeichnis | Im Importverzeichnis geben Sie den Pfad der Datei bekannt, welche importiert werden sollte. Mit F4 kann nach diesem Pfad gesucht werden. |
Mandantennummer | Hier wird die Mandantennummer eingegeben, aus welchem Ordner die Daten aus dem Explorer übernommen werden sollen. |
Firma | Firma, in welche die Daten importiert werden. |
FIBU-Unternummer | auf welche FIBU-Unternummer soll importiert werden |
Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Aus dem hinterlegten Standardkontenrahmen können Stammdaten ( Prozentsätze, Steuerkonten, Fixkonten ...) übernommen werden. |
FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Hier wird der Standardkontenrahmen ausgewählt, welcher für die Datenübernahme verwendet werden sollte. |
Feldauswahl | Hier können Sie bestimmen, welche Felder vom Standardkontenrahmen übernommen werden sollen. Einen kurzen Ablauf zur Umstellung mit Feldauswahl finden Sie in der Dokumentation Kontenumstellung. |
Feldauswahl 2 | Hier können Sie eine 2. Feldauswahl definieren. Diese Feldauswahl wird dann herangezogen, wenn das Konto im Standard nicht gefunden wird. |
Datenübernahmemodell | Hier wird das Importmodell z. B. IGEL, RZL etc. hinterlegt. |
Feldauswahl | Hier wird der Name der Feldauswahl hinterlegt, in welcher definiert wird, welche Werte vom Standardkontorahmen übernommen werden. |
Feldauswahl 2 | Hier wird der Name der Feldauswahl hinterlegt, in welcher definiert wird, welche Werte vom vorherigen Konto übernommen werden, wenn dieses Konto im Standardkontorahmen nicht vorhanden ist. |
FIBU-Nr Standardkontenrahmen | Aus dem hinterlegten Standardkontorahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. |
FIBU-Unternummer | FIBU-Unternummer, in welche die Daten importiert werden. |
Firma | Firma, in welche die Daten importiert werden. |
Firmen-Nr Standardkontenrahmen | Aus dem hinterlegten Standardkontorahmen können Stammdaten (Prozentsätze, Skontoverbuchungskennzeichen, Steuerkonten, Fixkonten, Buchungsarten, Buchungssymbole und Buchungskreise) übernommen werden. |
Importverzeichnis | Verzeichnis, in welchem die Daten gespeichert sind. |
Mandantennummer | Hier wird die Mandantennummer eingegeben, aus welchem Ordner die Daten aus dem Explorer übernommen werden sollen. |
USt Ist/Soll | Mithilfe dieser Einstellung kann der Zeitpunkt der Versteuerung festgelegt werden... |

Firma | Firma, in welcher die Kontenumstellung durchgeführt wird. |
| FIBU | FIBU, in welcher die Kontenumstellung durchgeführt wird. |
Kontengruppe | Wählen Sie hier, ob Sachkonten, Kunden oder Lieferanten umgestellt werden. |
Von/Bis Konto-Nr | In diesen beiden Eingabefeldern wählen Sie den Kontobereich aus, der umgestellt werden soll. Wenn kein Konto eingetragen wird, werden alle Konten der ausgewählten Kontengruppe umgestellt. |
Anzahl Vorjahre | Sollen die Konten auch in den hinterlegten Vorjahres-Buchhaltungen umgespielt werden, geben Sie hier an, wie viele Vorjahre mitumgestellt werden sollen. |
KORE umstellen | In diesem Feld kann definiert werden, ob auch die Konten in der hinterlegten Kostenrechnung umgespielt werden sollen. Es ist nur aktiv, wenn bei der Finanzbuchhaltung eine Kostenrechnung hinterlegt ist. Auch die angegebenen Vorjahre werden in der Kostenrechnung umgestellt. Nach der Umstellung ist keine erneute Übernahme/Umlage nötig. |
Standard Firma | Im Zuge der Kontenumstellung können Felder von Konten vom Standardkontenrahmen oder von einer anderen Buchhaltung übernommen werden. Geben Sie hier die Firmennummer bekannt, von der übernommen werden soll (der BMD Standardkontenrahmen trägt die Firmennummer 100). Wird kein Standardkontenrahmen und keine Feldbeschreibung angegeben, erfolgt keine Übernahme von Feldern. Bei Konten, die nicht im Standardkontenrahmen gefunden werden, werden die Werte vom vorhergehenden Konto - soweit dies die gleiche Kontoklasse besitzt - übernommen. |
Standard-FIBU | Geben Sie hier die FIBU bekannt, von der übernommen werden soll. |
Feldauswahl | Hier können Sie bestimmen, welche Felder vom Standardkontenrahmen übernommen werden sollen. Einen kurzen Ablauf zur Umstellung mit Feldauswahl finden Sie in der Dokumentation Kontenumstellung. |
Feldauswahl 2 | Hier können Sie eine 2. Feldauswahl definieren. Diese Feldauswahl wird dann herangezogen, wenn das Konto im Standard nicht gefunden wird. |
Fix- u. Steuerkonten übernehmen | Hier können Sie entscheiden, ob Fix- und Steuerkonten laut Umstellungskonto oder aus dem Standardkontenrahmen übernommen werden sollten. Erfolgt die Umstellung inkl. Vorjahre, dann werden auch die Fixkonten in den Vorjahren übernommen. |
FIBU-Liste Gesamt | Mit dieser Funktion können Sie eine Liste mit allen Firmen- und FIBU-Daten aufrufen. Mittels der Combobox können Sie auswählen, ob Sie alle Firmen, Firmen mit FIBU oder Firmen ohne FIBU auflisten möchten. In dieser Liste finden Sie Informationen, ob beispielsweise Filialen, Fremdwährungen, eine 5.5 FIBU ... vorhanden sind. |
Mit dieser Funktion können Telebankingdateien eingelesen werden. |
Firma aus Kunde erstellen | Mit diesem Befehl wird aus einer Person, die in der Hauptfirma angelegt ist, eine Firma erzeugt. Die Personennummer wird zur Firmennummer und die Stammdaten der Person werden in den Firmenstamm übernommen. Siehe Firma aus Kunde erstellen. |
Bei der Prüfung der Firmen-/FIBU-Stammdaten werden folgende Einstellungen kontrolliert:
Genaue Informationen zu dieser Prüfung finden Sie im Dokument Prüfung der Firmenstammdaten. | |
Datenbesitzer Ansehen kontrollieren | Mit diesem Befehl wird geprüft, ob auf verschiedenen Datensätzen ein "Datenbesitzer für Ansehen" hinterlegt wurde. Wird die Funktion gestartet, kann auf FIBU, Firma und gewünschten Benutzer eingegrenzt werden. Überprüft werden Datenbesitzergruppen auf Konten und Buchungskreisen. Wurde eine Datenbesitzergruppe hinterlegt, für die der Benutzer nicht berechtigt ist, dann wird mit dieser Prüfung eine entsprechende Meldung angezeigt. |
Info zu Firmengruppeneinstellungen | Mit dieser Funktion erhalten Sie einen Überblick darüber, wie die Einstellungen in der Firmengruppe getroffen worden sind. |
Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, FIBU Tabellen von nicht mehr benötigten Fibus in eine Archivierungsdatenbank auszulagern. Voraussetzung dafür ist, dass eine Archivdatenbank angelegt und diese auf der eigenen Datenbank hinterlegt wird. | |
Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, eine bereits archivierte FIBU aus der Archivierungsdatenbank wiederherzustellen. |





Start-Fibu | Hinterlegen Sie in diesem Feld die FIBU, für welche die euBP durchgeführt werden sollte. |
Grund der Datenübermittlung | Hinterlegen Sie hier den Grund für die Datenübermittlung:
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Verursacher | In diesem Feld wird die Betriebsnummer des Mandanten bzw. Klienten hinterlegt. Die Betriebsnummer besteht aus 8 Ziffern. Die ersten drei Stellen müssen entweder von 001 bis 099 oder größer 110 sein. |
Abrechnungsstelle | Hier handelt es sich um die Betriebsnummer der meldenden Stelle. Beispiel: Steuerberater oder wenn der Mandant selbst die meldende Stelle ist, ist auch hier die Betriebsnummer des Mandanten zu erfassen. |
Prüftermin | Hinterlegen Sie hier den Prüftermin, so errechnen sich die Felder Beginn KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Ende KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Beginn Meldezeitraum und Ende Meldezeitraum automatisch. Dennoch können Sie diesen Zeitraum manuell ändern. |
spätester Liefertermin | Hinterlegung des spätestens Liefertermins. |
nur UV-Prüfung | Hinterlegen Sie hier, ob nur eine UV-Prüfung durchgeführt werden soll. |
Beginn GSV-Prüfzeitraum | Hinterlegen Sie in diesem Feld den Beginn vom GSV-Prüfzeitraum. |
Ende GSV-Prüfzeitraum | Hinterlegen Sie in diesem Feld das Ende vom GSV-Prüfzeitraum. |
Beginn KSVG-/UV-Prüfzeitraum | Hinterlegen Sie in diesem Feld den Beginn vom KSVG-/UV-Prüfzeitraum. Wird der Prüftermin erfasst, so errechnen sich die Felder Beginn KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Ende KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Beginn Meldezeitraum und Ende Meldezeitraum automatisch. Das Ändern von diesem automatisch errechneten Datum ist jedoch möglich. |
Ende KSVG-/UV-Prüfzeitraum | Hinterlegen Sie in diesem Feld das Ende vom KSVG-/UV-Prüfzeitraum. Wird der Prüftermin erfasst, so errechnen sich die Felder Beginn KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Ende KSVG-/UV-Prüfzeitraum, Beginn Meldezeitraum und Ende Meldezeitraum automatisch. Das Ändern von diesem automatisch errechneten Datum ist jedoch möglich. |
Firma-UUID | Hier wird die Firmen-UUID protokolliert. |
Beraternummer | Hinterlegen Sie hier die Beraternummer. |
Mandantennummer | Hier finden Sie die Mandantennummer. |


→ | Rückgabecode der Datenübermittlung | In diesem Feld wird angezeigt, ob die Datenübermittlung erfolgreich, fehlerhaft oder ausstehend ist.
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In diesem Feld wird angezeigt, ob die Statusprüfung technisch funktioniert hat:
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Es wird in diesem Feld der Statuscode (z. B. "F60" oder "storniert" ...) als Text erläutert. Des weiteren können die Informationen in diesem Feld Aufschluss zum Rückgabecode der Statusprüfung "Das Webservice kann nicht erreicht werden" geben. | |
Der Statuscode wird von der Rentenversicherung zurückgegeben. Beispielsweise gibt es folgende Steuercodes:
Sobald seitens der Rentenversicherung die Prüfung begonnen hat, gibt es viele weitere Statuscodes wie z. B. "F60" etc., welche im Feld Rückgabemeldung der Statusprüfung als Text näher erläutert werden. In folgendem Link finden Sie unter Grundsätze für die Übermittlung der Daten für die euBP im Dokument "Anlage 5 - Verfahrensbeschreibung, gültig ab: 01.01.2025" Informationen zu den offiziellen Statuscodes seitens der Rentenversicherung. | |
Hinterlegen Sie hier den Grund für die Datenübermittlung:
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| Benachrichtigung bei Statusänderung | Dazu gibt es folgende Ausprägungen: 0 - Keine 1 - Aufgabe für zuständige Mitarbeiter 2 - Mail an zuständigen Mitarbeiter 3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse |
| Zuständigkeitsbereich für Statusänderung | Hier kann der Zuständigkeitsbereich ausgewählt werden. Benachrichtigung der Statusänderung: 1 - Aufgabe für zuständige Mitarbeiter oder 2 - Mail an zuständigen Mitarbeiter |
E-Mail-Adresse für Benachrichtigung der Statusänderung | Hier kann eine fixe E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Benachrichtigung der Statusänderung 3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse |
Ansehen | Ansehen einer bestehenden Datenübermittlung euBP |
Neu | Neuanlage einer Datenübermittlung euBP |
Bearbeiten | Bearbeiten einer bestehenden Datenübermittlung euBP |
Löschen | Löschen einer Datenübermittlung euBP Meldungen können nur gelöscht werden, wenn sie noch nicht gesendet wurden bzw. der erstmalige Versand fehlgeschlagen ist oder diese storniert wurden. |
Senden | Senden einer Datenübermittlung euBP |
Meldungsstatus prüfen | Mit dieser Funktion kann der Meldungsstatus für eine bestimmte Position geprüft werden. |
Meldungsstatus prüfen (alle) | Mit dieser Funktion kann der Meldungsstatus für alle Positionen geprüft werden. |
Stornieren | Mit dieser Funktion kann eine Position storniert werden ohne die Daten nochmals zu versenden. |
Stornieren und neu versenden | Mit dieser Funktion kann eine Position storniert und neu versendet werden. |
JSON-Datei erzeugen | Mit dieser Funktion kann eine JSON-Datei für Analysezwecke erzeugt werden. In dieser Datei kann geprüft werden, welche fehlerhaften Datensätze vorhanden sind. |