Buchen
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Einstellung, ob mit Buchungsmonat oder Buchungskreisen gebucht wird.
0 – Buchungsmonat (1 Kreis je Monat)
1 – Buchungsmonat (1 Kreis je Benutzer und Monat): Diese Einstellung ist notwendig, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig buchen.
2 – Buchungskreis: Mit dieser Einstellung können beliebig viele Kreise je Monat angelegt werden. Die Kreise müssen dabei manuell angelegt werden.
Hinweis | Wenn der Parameter auf "Buchungsmonat (1 Kreis je Benutzer und Monat)" eingestellt ist, dann wird bei der automatischen Kreisanlage der Datenbesitzer vom Vormonat auf den neuen Kreis übernommen. |
Einstellung, ob monatlich Bilanzbuchungen durchgeführt werden oder nur am Ende des Wirtschaftsjahres.
Bilanzbuchungen werden mit der Buchungsart "2001 - Bilanzbuchung" verspeichert.
Bilanzbuchungen am WJ-Ende: Bei Buchungen im Monat 13 sowie beim Buchungssymbol BB wird automatisch das Häkchen "Bilanzbuchen" aktiviert.
Bilanzbuchungen monatlich: Bilanzbuchungen können in jedem Monat über das Feld "Bilanzbuchung" in der Buchungsmaske aktiviert bzw. deaktiviert werden.
0 - Übernehmen aus Standard: Ist das eingegebene Konto in der Buchhaltung nicht angelegt, im
hinterlegten Standardkontenrahmen jedoch schon, wird dieses Konto in der FIBU automatisch angelegt.
1 - Abfrage, ob übernehmen: Ist das eingegebene Konto in der Buchhaltung nicht angelegt, erscheint eine Abfrage, ob das Konto aus dem Standardkontenplan übernommen werden soll.
Einstellung, ob die Abfrage nach der Kontenanlage stattfinden soll, wenn ein Konto eingegeben wird, das nicht vorhanden ist.
Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, kann bei der Buchung einer Zahlung auf ein Kundenkonto mit Rest-OP im Nachhinein automatisch eine OP-Benachrichtigung ausgedruckt werden.
Gibt es für den Ausdruck der OP-Benachrichtigung mehrere Ausdrucksmodelle, wird beim Druck ein Fenster zur Auswahl des gewünschten Modells geöffnet.
Dieses Fenster wird nur dann angezeigt, wenn in der Firma mehrere Ausdrucksmodelle für die OP-Benachrichtigung vorhanden sind. Wird kein Ausdrucksmodell ausgewählt, wird der Standardausdruck übernommen.
Sollen die OP-Benachrichtigungen per Mail an den Empfänger verschickt werden, muss ein firmbenbezogenes Formular angelegt und der Mailversand in den dazugehörigen Druckeinstellungen eingestellt werden.
Die Einstellungen können unter Stammdaten
→ Ausdruck
→ Ausdrucksmodelle vorgenommen werden.
Hier kann die Adressart für den E-Mail-Versand der OP-Benachrichtigung hinterlegt werden. Ermittelt werden die E-Mail-Adressen mit der Adressart des Parameters. Gibt es keine E-Mail-Adressen mit dieser Adressart, werden die E-Mail-Adressen mit der Adressart "Finanzbuchhaltung" verwendet. Gibt es keine entsprechenden Hinterlegungen, wird die OP-Benachrichtigung an die E-Mail-Adresse laut Personenstamm gesendet. Die E-Mail-Adresse der Kontaktperson hat keine Verwendung.
Einstellung, welche E-Mail-Adressen bei der E-Mail-Adressermittlung berücksichtigt werden. Ist der Parameter für die E-Mail-Adressart leer, erfolgt die Ermittlung ohne spezieller E-Mail-Adressart. Für die Einstellung "Finanzbuchhaltung" wird mit der E-Mail-Adressart "Finanzbuchhaltung" ermittelt.
Einstellung, ob die EB-Korrektur beim Verlassen des Programmes bzw. bei FIBU-Wechsel gestartet werden soll.
Die Prüfung, ob sich die EB-Salden verändert haben, kann nur gemacht werden, wenn bereits einmal eine Jahresübernahme in der NTCS gestartet wurde. Zusätzlich müssen zwingend die Vorjahre und Folgejahre am FIBU-Stamm hinterlegt werden.
Die Parametereinstellung greift im Buchungsprogramm, Import Buchungen, Automatikbuchungen, ER-Kontrolle, Vorerfassen Buchungen, Zahlungsvorschlag, Bankeinzug und in der Bankauszugsverbuchung.
Einstellung, in welchem Zeitabstand die Salden aktualisiert werden (in Sekunden). Kleinster hinterlegbarer Wert: 5 Sekunden. Diese Einstellung ist nur dann relevant, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig buchen. Ist nichts hinterlegt, werden die Salden alle 5 Minuten aktualisiert.
Stellen Sie ein, ob die beim Buchen eingegebene UID-Nummer überprüft werden soll.
0 - Nein
1 - Ja
Wie die Prüfung erfolgt, ist von den allgemeinen Einstellungen zur UID-Prüfung im Paket CRM abhängig. Details lesen Sie in der Themendokumentation
Prüfmöglichkeiten für UID-Nummern unter dem Punkt
Prüfung der UID-Nummer im Stufe-2-Verfahren. Bei ungültigen UID-Nummern wird automatisch das Prüfprotokoll geöffnet. Ist in der Buchungszeile keine UID-Nummer vorhanden, so wird auch keine Prüfung durchgeführt. Bei einer Prüfung von UID-Nummern mit einer Sachkontenbuchung wird das Protokoll immer geöffnet, da hier kein Bezug zu Personendaten besteht und die Prüfung somit nie gültig sein kann.
Hinterlegte UID-Nummern auf Lieferantenkonten werden nicht in die Buchung übernommen. Sollen diese geprüft werden, stellen Sie bitte den Parameter
Prüfung UID Lieferanten auf "Ja".
Stellen Sie ein, ob beim Buchen auf einen Lieferanten zusätzlich die UID-Nummer am Lieferantenkonto geprüft werden soll.
0 - Nein
1 - Ja: Das Fenster für die UID-Nummern-Prüfung im Stufe-2-Verfahren wird nach Eingabe des Lieferantenkontos automatisch geöffnet und die Prüfung kann über die Schaltfläche "Prüfung starten" gestartet werden.
Wie die Prüfung erfolgt, ist abhängig vom Parameter
Einstellung Prüfung UID. Es wird empfohlen, die Lieferanten gleich bei der Anlage zu überprüfen, da dadurch vor dem Buchen schon klar wird, ob eine Vorsteuerabzugsberechtigung besteht. Details zur UID-Prüfung lesen Sie unter
Prüfmöglichkeiten für UID-Nummern.
Hat eine Person keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" hinterlegt werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummernprüfung durchgeführt.
Stellen Sie ein, wie die Prüfung der UID-Nummer beim Buchen erfolgen soll:
0 - EU-Service (Stufe 1)
1 - FinanzOnline/EU-Service (Stufe 2)
Stufe 1-Prüfung: Hier wird lediglich die Gültigkeit einer von einem anderen Mitgliedstaat vergebenen UID-Nummer überprüft. Der Bezug zu einer bestimmten Unternehmerin/einem Unternehmer wird nicht hergestellt.
Stufe 2-Prüfung: Die Prüfung der UID-Nummer im Stufe-2-Verfahren entspricht einem qualifizierten Bestätigungsverfahren. Der Unterschied zur Stufe-1-Prüfung besteht darin, dass zusätzlich zur Gültigkeit der UID-Nummer auch noch der Bezug zu Name und Anschrift der jeweiligen Person beim Prüfservice abgefragt wird.
Einstellung, welcher Standardsteuercode bei EU-Lieferanten vorgeschlagen werden soll.
Einstellung, ob Fremdbuchungen, die über "Import Buchungen" (extern) eingelesen wurden, oder direkt importierte BMD Buchungen geändert werden dürfen.
0 - Nein (BMD Standard)
1 - Nur Fremdbuchungen
2 - Nur BMD Buchungen
3 - Fremdbuchungen und BMD Buchungen
Bitte beachten Sie bei Einstellung 1 - 3, dass von anderen Programmen erzeugte Belege nach den GoB-Richtlinien im Normalfall nicht bearbeitet werden dürfen.
ANBU-Buchungen bzw. Personalrückstellungen sowie Rechnungen aus der LEA, WWS, WWS-Kasse bzw. ZLE können nur gelöscht, jedoch nicht bearbeitet werden, auch wenn der Parameter dementsprechend eingestellt ist. Diese müssen immer im jeweiligen Programm geändert und neu übermittelt werden.
Buchungen aus der Jahresübernahme, Manuellen Auszifferung, Sammelauszifferung und Gewinnumbuchungen können immer bearbeitet bzw. gelöscht werden, unabhängig davon, wie der Parameter eingestellt ist.
Buchungen aus dem BMD 5.5 LOHN sind als Fremdbuchungen zu betrachten.
Werden Buchungen im Nachhinein bearbeitet, stimmen die Daten nicht mehr mit dem ursprünglichen System überein und somit ergibt sich eine Differenz/Abweichung zum anliefernden System.
Grundsätzlich sollten Änderungen bereits im Vorsystem durchgeführt werden.
Einstellung, ob die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt wird.
Soll die Notiz auch in der KORE ersichtlich sein, dann muss die Notiz auf alle Zeilen der Buchung verteilt werden.
Werden die Kunden- und/oder Lieferantenkonten als Kostenträger, Abteilung, Dimension oder Geschäftsbereich in die KORE übernommen, muss für Skontobuchungen der Parameter auf "Ja" gesetzt werden (das Personenkonto wird in die Skontosammelbuchung übernommen).
Einstellung, ob die nicht abzugsfähige Vorsteuer auf das hinterlegte Fixkonto für Vorsteuerkürzung, z. B. "VST-Kürzung Klasse 5", umgebucht werden soll.
Diese Einstellung ist bei Buchhaltungen in der Slowakei notwendig, da die nicht abzugsfähige Vorsteuer in der Bilanz extra auszuweisen ist.
Bei diesem Parameter handelt es sich um eine Individualprogrammierung!
Wird in einer Buchung ein Barcode erfasst, dann wird dieser automatisch als Etikett ausgedruckt. Hier können die Buchungssymbole hinterlegt werden, bei denen der automatische Etikettenausdruck gestartet werden soll (mit ; getrennt). Wird ein * hinterlegt, wird bei allen Buchungssymbolen der Etikettenausdruck gestartet.
Für den Ausdruck der Etiketten steht in den Ausdrucksmodellen eine eigene Ablaufart "FIBU-Etikett" zur Verfügung.
Wird in diesem Parameter ein Buchungssymbol hinterlegt, werden für alle Buchungen, welche im "Buchen" mit diesem Symbol gebucht werden, ein Buchungsbeleg erstellt und automatisch zur Buchung archiviert.
Die Buchungssymbole werden mit ; getrennt hinterlegt. Wird ein * hinterlegt, wird bei allen Buchungssymbolen die Archivierung gestartet.
Werden die Dokumente der Buchung angesehen, wird der generierte Buchungsbeleg immer als erstes Dokument angezeigt.
Beim archivierten Buchungsbeleg wird im Archiv beim Betreff zusätzlich zum Buchungstext das Wort "Buchungsbeleg" ergänzt.
Wird die Buchung geändert, wird der bestehende Buchungsbeleg automatisch im Archiv mit dem neuen Buchungsbeleg ersetzt.
Dieser Parameter greift nicht bei den Automatikbuchungen und auch nicht bei den Steuerumbuchungen!
Einstellung, an welcher Stelle der Buchungsbeleg eingefügt werden soll. Vor oder nach dem Dokument der Buchung.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, wird bei Zahlungsbuchungen automatisch die OP-Aufteilung geöffnet, wenn die Zahlung niedriger ist als die ausgezifferten Rechnungen.
Beispiel: Eine Zahlung in Höhe von € 2.300,00 wird gebucht. Damit werden zwei Rechnungen à € 1.200,00 ausgeziffert. Sobald die Zahlungsbuchung gespeichert wird, öffnet sich das Fenster für die OP-Aufteilung, in welchem die € 100,00 erfasst werden.
Die OP-Aufteilung wird als eigener Ratentyp verspeichert. Bei diesem Ratentyp können zusätzlich auch Beleg-Nr., Belegdatum, ext. Beleg-Nr., Gegenkonto, Steuercode, Prozentsatz und Kostenstelle bearbeitet werden.
Diese Ratenbuchungen werden mit dem Buchungstyp "Rechnung" gespeichert und auch wie eigenständige Rechnungen behandelt. Der offene Posten wird der Bankbuchung zugeordnet.
Einstellung, ob beim Buchen Kontoblatt, Journal, Saldenliste, Umsatzliste, OP-Liste und BWA aktualisiert werden, wenn diese Fenster geöffnet sind.
Einstellung, ob die Verbuchung vom Kfz-Privatanteil und Kfz-Leasing-Vorauszahlung/Depot variabel-Auflösung beim Verlassen des Programmes bzw. bei FIBU-Wechsel und Monatswechsel gestartet werden soll.
Einstellung, ob im Buchungsprogramm in der Konteninfo unterhalb der Buchungszeile die Konten laut Eingabe Konto/Gegenkonto oder laut Soll/Haben dargestellt werden.
Einstellung, ob die Kontennotiz in der Konteninfo im Buchungsprogramm, am Kontoblatt, im Mahnwesen, Bankeinzug, Zahlungsverkehr etc. angezeigt werden soll.
Im Mouseover-Text wird der Notiztext angezeigt und mit Klick auf die Schaltfläche wird die Notizerfassung gestartet.
Einstellung, ob die Kontenchronik in der Konteninfo im Buchungsprogramm, am Kontoblatt, im Mahnwesen, Bankeinzug, Zahlungsverkehr etc. angezeigt werden soll.
Im Mouseover-Text wird der Chroniktext angezeigt und mit Klick auf die Schaltfläche wird die Chronikerfassung gestartet.
Anzeige Icon, wenn am Konto ein Zessionskennzeichen vorhanden ist.
Einstellung, ob in der Konteninfo das Symbol "Garantie" angezeigt werden soll, sobald in den Garantien eine Garantie für das betreffende Konto erfasst wurde.
Durch Klicken auf das Symbol kann direkt in die Garantien gewechselt werden.
Einstellung, ob das Dokumentensymbol in der Konteninfo im Buchungsprogramm, Kontoblatt, Mahnwesen, Bankeinzug, Zahlungsverkehr etc. angezeigt werden soll.
0 - wenn Dokument vorhanden: Das Dokumentensymbol wird in der Konteninfo angezeigt, wenn ein Dokument vorhanden ist. Mit Klick auf die Schaltfläche wird das Dokument angezeigt.
1 - immer anzeigen: Das Dokumentensymbol wird immer in der Konteninfo anzeigt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob in der Konteninfo die Schaltfläche für "Bilanzbuchen fertig" angezeigt werden soll.
Standardmäßig wird das Feld mit einem roten X gekennzeichnet. Durch Anklicken des Symbols kann das Kennzeichen auf "fertig" umgestellt werden und wird mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.
Wird das Kennzeichen am Kontenstamm gesetzt, wird die Einstellung ebenfalls mit diesem Symbol angezeigt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob in der Konteninfo die Schaltfläche für "Bilanzbuchen fertig Buchhalter" angezeigt werden soll.
Standardmäßig wird das Feld mit einem roten X gekennzeichnet. Durch Anklicken des Symbols kann das Kennzeichen auf "fertig" umgestellt werden und wird mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.
Wird das Kennzeichen am Kontenstamm gesetzt, wird die Einstellung ebenfalls mit diesem Symbol angezeigt.
Speichername zum Laden der Feldbeschreibung
Einstellung, in welcher Schriftart und Schriftgröße die Eingabezeile dargestellt wird.
Einstellung, ob ein Hinweistext in der BMD Startleiste bzw. ein Kurzhinweis angezeigt wird, warum ein Funktionsbutton inaktiv ist.
Eine Änderung wird erst nach Neustart des Buchungsprogramms wirksam.
Die Buchungsbeträge können sowohl brutto als auch netto eingegeben werden.
0 - Nein (Nettoeingabe)
1 - Ja (Bruttoeingabe)
Standardmäßig erfolgt die Eingabe brutto.
Festlegung, ob Buchungen mit Betrag 0,00 eingegeben werden dürfen.
0 - keine Sperre: Buchungen mit Betrag 0,00 können erfasst werden.
1 - Sperre bei Buchen: Buchungen mit Betrag 0,00 können im Buchungsprogramm nicht erfasst werden.
2 - Sperre bei Buchen und Import Buchungen: Buchungen mit Betrag 0,00 können im Buchungsprogramm sowie beim Import von Buchungen nicht erfasst werden.
3 - Hinweis bei Buchen: Bei Buchungen mit Betrag 0,00 erscheint eine Meldung, ob ein Buchungsbetrag eingegeben werden sollte.
Diese Parametereinstellung wird auch im Programm "Vorerfassung Buchungen" berücksichtigt.
Bei der Einstellung "Hinweis beim Buchen" wird eine Meldung ausgegeben und auch im "Infofeld" gespeichert.
Hinterlegung der Buchungssymbole, bei denen der Hinweis angezeigt werden soll (mit ; getrennt). Wird ein * hinterlegt, wird bei allen Buchungssymbolen der Hinweis angezeigt.
Diese Prüfung erfolgt nur bei Buchungen mit Vorsteuerabzug und wird sowohl im Buchungsprogramm, in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" als auch beim Import von Buchungen durchgeführt.
Hinterlegung der Buchungssymbole, bei denen der Hinweis angezeigt werden soll (mit ; getrennt). Wird ein * hinterlegt, wird bei allen Buchungssymbolen der Hinweis angezeigt.
Diese Prüfung erfolgt nur bei Erlösbuchungen auf Kassenkonten und Land Österreich und wird nur im Buchungsprogramm durchgeführt.
Einstellung, ob die Kontenbezeichnung, Gegenkontenbezeichnung oder Kostenstellenbezeichnung als Buchungstext vorgeschlagen werden soll bzw. ob die Hinterlegung laut Buchungssymbol (Standard) übernommen werden soll.
Ist der Parameter auf Kontobezeichnung, Gegenkontobezeichnung bzw. Kostenstellenbezeichnung eingestellt, ist diese Einstellung im Parameter immer vorrangig.
Ist der Parameter auf "Laut Buchungssymbol" eingestellt, wird der Buchungstext in folgender Reihenfolge ermittelt:
1. "Vorschlag Buchungstext" vom Konto
Am Konto kann im Feld "Vorschlag Buchungstext" ein Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt werden.
2. "Vorschlag Buchungstext" vom Buchungssymbol
Pro Buchungssymbol kann im Feld "Vorschlag Buchungstext" ein Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt werden.
3. "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)" vom Buchungssymbol.
Pro Buchungssymbol kann im Feld "Vorschlag Buchungstext (Bezeichnung)" die Konto-, Gegenkonto- oder Kostenstellenbezeichnung als Vorschlag für den Buchungstext hinterlegt werden.
Der Buchungstext wird bei einer Splittbuchung sowohl auf die Haupt- bzw. auf die Gegenbuchung übernommen.
Einstellung, ob bei einer Splittaufteilung der Buchungstext von der Hauptbuchung oder der Text lt. Vorschlagswert des Kontos (Kontonummer der Splittaufteilung) übernommen werden soll.
0 - Buchungstext der Splitt-Hauptbuchung
1 - Laut KontoNr der Splittaufteilung
Einstellung, ob Buchungen ohne Text eingegeben werden dürfen.
Buchungstext für automatisches Storno. Dieser Buchungstext wird am Beginn des org. Buchungstextes der Stornobuchung eingefügt. Standard: Storno
Wird der Parameter auf "Ja" gesetzt, bleibt der Cursor im Feld "Buchungstext" stehen, wenn dieser mittels Funktionstaste übernommen wurde. Damit kann z. B. ein automatischer Buchungstext schneller um weitere Inhalte ergänzt werden.
Wird der Text jedoch aus der Buchungstext-Schnellsuche oder mit einem Textkürzel übernommen, bleibt der Cursor nicht stehen.
Dieser Parameter greift im Buchungsprogramm, im Vorerfassung Buchungen, in der Bankauszugsverbuchung sowie in der ER-Kontrolle beim Erfassen und beim Kontieren.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Spesenverteiler bzw. Bewirtungsrechner wie bisher im Feld "Kto-Nr" oder "GKto-Nr" aufgerufen wird oder erst beim Speichern der Buchung.
0 - Beim Speichern der Buchung (Standard)
1 - Sofort im Feld Konto oder Gegenkonto
Ist der Parameter auf "0 - Beim Speichern der Buchung" gesetzt, erscheint der Hinweis "Spesenverteiler" oberhalb der Buchungszeile und nach dem Speichern der Buchung öffnet sich der Spesenverteiler wie gewohnt. Somit ist es möglich, z. B. sofort ein Dokument für die Buchung zu erfassen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU-Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standard = 1 - Immer Vorschlagswerte lt. Konto
Mit dieser Einstellung kann festgelegt werden, dass am Konto hinterlegte Vorschlagswerte bzw. fixierte Werte nicht in die Buchungszeile übernommen werden. Betroffen von dieser Einstellung sind die Buchungsfelder: Währung, Filiale, Steuercode, Prozentsatz und Kost-Eingabe.
0 - Vorschlagswerte wenn Feld noch nicht bestätigt wurde: Wird nur in Deutschland für die DATEV-Buchungszeile verwendet.
1 - Immer Vorschlagswerte lt. Konto: Hinterlegte Vorschlagswerte bzw. fixierte Werte werden in die Buchungszeile übernommen. (BMD Standard)
Stellenanzahl zum Auffüllen der Kontonummer, z. B. Stellenanzahl 4
Eingabe 4 = Konto 4000 (Dieser Parameter gilt ausschließlich in der Buchungszeile!)
Existiert die eingegebene Kontonummer, wird diese nicht aufgefüllt!
Für die gemeinsame Eingabe von Steuerschlüssel und Konto muss hier die maximale Stellenanzahl der verwendeten Konten hinterlegt werden.
Beispiele:
Wenn die höchsten vorhandenen Kontonummern 5-stellige Personenkonten sind, muss im Parameter die Stellenanzahl 5 hinterlegt werden.
Geben Sie z. B. 14000 ein, sind das 5 Stellen und daher das Personenkonto – geben Sie hingegen 1004000 ein, so wäre es dann das Konto 4000 mit dem Steuerschlüssel 10 vorne.
Wenn die höchsten vorhandenen Kontonummern 6-stellige Personenkonten sind, muss im Parameter die Stellenanzahl 6 hinterlegt werden.
Geben Sie z. B. 104000 ein, sind das 6 Stellen und daher das Personenkonto – geben Sie hingegen 10004000 ein, so wäre es dann das Konto 4000 mit dem Steuerschlüssel 10 vorne.
Dieser Parameter gilt ausschließlich in der Buchungszeile!
Einstellung, ob gesperrte Projekte ohne Prüfung, mit Hinweismeldung oder nicht bebucht werden dürfen.
Dieser Parameter wird auch beim Import Buchungen, aus dem Zahlungsverkehr und aus der Bankauszugsverbuchung geprüft.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, dann erscheint ein Hinweis, wenn das eingegebene Leistungsdatum von der Buchungsperiode abweicht oder außerhalb vom Wirtschaftsjahr liegt.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, dann wird bei der Eingabe des Leistungsdatums geprüft, ob für das angegebene Datum auch ein Kurs in der Kurstabelle vorhanden ist.
Wird kein Kurs gefunden, wird eine Meldung angezeigt.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, werden bei der Suche nach Konten aus OP (++/--) auch OP-führende Sachkonten berücksichtigt.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob beim Buchen von Zahlungen mittels Splittbuchung die Erfassung für das Wareneingangsbuch einmal für die gesamte Buchung erfolgen soll oder ob pro Splittzeile eine eigene Erfassung geöffnet werden soll.
0 - 1x pro Splitt-Buchung
1 - bei jeder Splitt-Aufteilung
Dieser Parameter greift auch im Programm "Vorerfassung Buchungen".
Einstellung, ob bei der Stornofunktion das GU/STO-Kz gesetzt wird. Dieser Parameter hat keine Auswirkung auf automatische Stornos aus der TR/SR/AZ-Automatik! Diese Einstellung wird bei Buchhaltungen mit Firmensitz Ungarn benötigt!
Einstellung, welche Personen in der Suchroutine für diverse Personen angezeigt werden.
Einstellung, welche Personen in der Suchroutine für diverse Personen angezeigt werden.
Einstellung, welche Personen in der Suchroutine für diverse Personen angezeigt werden.
Einstellung, welche Personen in der Suchroutine für diverse Personen angezeigt werden.
In der Buchungszeile kann mit Bild-oben gesucht werden (zusätzlich zu F4).
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie die Buchungszeile gespeichert werden soll.
0 - Speichern mit Strg + S oder am Ende der Buchung (Standardeinstellung)
1 - Speichern mit Bild-unten (zusätzlich):
Durch Drücken der Bild-nach-unten-Taste werden alle (noch nicht manuell eingegebenen) sichtbaren Felder aus der Vorzeile übernommen und die Buchung sofort gespeichert.
2 - wie 1, zusätzlich Vorschlag zuletzt eingegebener Wert bei RET:
Durch Drücken der Bild-nach-unten-Taste werden alle (noch nicht manuell eingegebenen) sichtbaren Felder aus der Vorzeile übernommen und die Buchung sofort gespeichert. Zusätzlich können die Werte der Felder durch Drücken der Returntaste einzeln übernommen werden. Soll ein Feld leer bleiben, muss dieses mit TAB bestätigt werden. Diese Einstellung wird nur in Deutschland für die DATEV-Buchungszeile verwendet.
Bei dieser Ausprägung werden die Einstellungen in den Feldeigenschaften gespeichert.
In den Feldeigenschaften gibt es unter Vorschlag die Ausprägung "Vorschlag des zuletzt eingegebenen Wertes mit Return (global)". Dieser Vorschlag wird automatisch gesetzt, sobald der Parameter auf "wie 1, zusätzlich Vorschlag zuletzt eingegebener Wert bei RET" gestellt wird.
Ausnahme: Der Buchungstext wird beim Speichern der Buchung mit Bild-unten NICHT aus der Vorzeile übernommen!
Einstellung, ob der Buchungscode auf Haben gewechselt wird, wenn der Betrag mit + bestätigt wird.
Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, kann im Betragsfeld nicht mehr addiert werden.
Einstellung, ob die Schnellsuche in der Buchungszeile verfügbar ist.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, dass bei der Eingabe eines Kunden oder Lieferanten die bisher auf diesem Konto gebuchten Gegenkonten in der Schnellsuche vorgeschlagen werden. Es werden nur Konten angezeigt, welche in dieser FIBU vorhanden sind.
0 - kein Vorschlag
1 - bei Kunden und Lieferanten (Standard)
2 - bei Kunden
3 - bei Lieferanten
Die angezeigten Konten werden nach Häufigkeit gefiltert. Wurde ein Konto mit unterschiedlichen Steuercodes gebucht, wird dieses Konto mehrmals mit dem jeweiligen Steuercode/Prozentsatz vorgeschlagen.
Das Öffnen des Vorschlagfensters kann in manchen Fällen etwas länger dauern.
Dieser Parameter greift auch in der ER-Kontrolle und im Vorerfassen Buchungen!
Mit diesem Parameter kann die Schnellsuche im Feld "Buchungstext" eingestellt werden. Je nach Parametereinstellung werden die 10 häufigsten Buchungstexte vom Konto oder Gegenkonto vorgeschlagen.
0 - kein Vorschlag
1 - Vorschlag vom Konto (Standard)
2 - Vorschlag vom Gegenkonto
Voraussetzung ist, dass der Parameter "Buchungstext-Schnellsuche" auf aktiv gesetzt ist (FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Allgemein → Schnellsuche/KI-Suche)
Ist dieser Parameter nicht befüllt, werden Schnellsuche und Vorschlag am Feld "Buchungstext" bei allen Buchungssymbolen angewandt.
Sollen Schnellsuche und Vorschlag am Feld "Buchungstext" nur auf bestimmte Buchungssymbole angewendet werden, so müssen diese Buchungssymbole mit ; getrennt hinterlegt werden, z. B.: AR;ER
Einstellung, ob manuell oder automatisch hinzugefügte Felder beim Speichern oder Verwerfen der Buchung aus der Buchungszeile wieder entfernt werden.
Diese Einstellung ist nur dann wirksam, wenn in der Layouteinstellung der jeweiligen Feldauswahl im Feld "Dynamische Feldanpassung" der Wert "Einstellung des Programmes verwenden" hinterlegt ist. Eine Änderung von diesem Parameter ist erst dann wirksam, wenn das Programm "Buchen" neu gestartet wird.
Steuert die Berechnung des Skontos bei der Auszifferung:
1 - Skonto wird laut Kondition berechnet
2 - Skonto wird immer berechnet, unabhängig der Skontofrist
3 - Skonto wird bei Kunden immer berechnet, unabhängig der Skontofrist
4 - Skonto wird bei Lieferanten immer berechnet, unabhängig der Skontofrist
Skontoprozentsatz, der trotz abgelaufener Skontofrist zu verwenden ist. Sollte kein Prozentsatz hinterlegt sein, wird der vorhergehende herangezogen.
Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, erhalten Sie in der Auszifferung eine zusätzliche Abfrage nach dem Skontoprozensatz, wenn Sie die Funktion "mit Skonto" bzw. "Skonto bleibt Rest-OP" auswählen.
Prüfung auf Überschreitung des Restgelds.
0 - Nein: Es erscheint eine Abfrage, ob der Restbetrag offen bleiben oder als Skonto ausgebucht werden soll.
1 - Ja: Der Restbetrag bleibt als Offener Posten stehen.
Hinweis | Die Einstellung dieses Parameters wird auch in der Bankauszugsverbuchung herangezogen! |
Beim Bearbeiten kann festgelegt werden, welche Spalte zuerst bearbeitet werden soll.
Mehrfachauszifferung und Zahlungserfassung: Wird ein Zahlungsbetrag eingegeben, werden die ersten Rechnungen bis zum eingegebenen Betrag automatisch ausgewählt.
Zusätzliche Tage für Skontofälligkeit werden festgelegt. Die Fälligkeit wird erhöht.
Parameter greift auch in der Bankauszugsverbuchung!
Zusätzliche Tage für Skontofälligkeit werden festgelegt. Die Fälligkeit wird erhöht.
Parameter greift auch in der Bankauszugsverbuchung!
Einstellung, ob auch bei Gutschriften von Lieferanten ein Skonto berechnet werden soll.
0 - Nein
1 - Ja
Einstellung, ob auch bei Gutschriften von Kunden ein Skonto berechnet werden soll.
0 - Nein
1 - Ja
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob beim Ausbuchen von Kursdifferenzen über die manuelle Auszifferung die Belegnummer für die Buchung eingegeben werden kann, oder ob die Belegnummer der ursprünglichen Buchung herangezogen wird.
0 - Belegnummer laut ursprünglicher Buchung: Das Feld "Belegnummer" ist inaktiv und es wird automatisch die Belegnummer der ursprünglichen Buchung genommen.
1 - Belegnummer kann eingegeben werden: Das Feld "Belegnummer" ist aktiv und es kann die gewünschte Belegnummer eingegeben werden.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Zahlungen über das Technische Gegenkonto oder als Einzelbuchungen verbucht werden sollen.
Beim Bearbeiten kann festgelegt werden, welche Spalte den Fokus erhalten soll.
0 - Der Eingabefokus ist bei jeder neuen Bearbeitungszeile im Feld Zahlbetrag/Gesamtbetrag.
1 - Der Eingabefokus bleibt im Feld von der vorherigen Bearbeitungszeile erhalten.
Einstellung, ob Auszifferungen in der manuellen Auszifferung, welche eine Steuerdifferenz bei Istversteuerung hervorrufen, gespeichert werden dürfen.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU Support, abweichend vom Standard zu setzen!
Einstellung für die automatische Ermittlung der UVA-Periode. Achtung: Für manche Länder gelten eigene Einstellungen für die Ermittlung der UVA-Periode. Diese müssen im Programm alllgemeine FIBU Parameter 'Länderspezifische Einstellungen' vorgenommen werden und sind vorrangig.
Wird der Parameter so gesetzt, dass die UVA-Periode aus dem Leistungsdatum ermittelt wird, dann wird bei Änderung einer Buchung die UVA-Periode auch automatisch geändert, wenn das Leistungsdatum geändert wird. Dies gilt jedoch nicht bei Splittbuchungen, da eine Buchung nur eine UVA-Periode haben darf.
Einstellung, ob bei Sonst. Leistungen EU und nicht steuerbaren Umsätzen mit ADL-Kz die UVA-Periode für UVA, ZM und ADL aus dem Leistungsdatum ermittelt werden soll. Dieser Parameter greift auch beim Import Buchungen.
Einstellung, wie die UVA-Periode bei einer Periodensperre oder erstellter UVA gesetzt werden soll und ob ein Hinweis bei der Buchung erfolgt, wenn die Periode gesperrt ist.
0 - keine Verschiebung - mit Prüfung: Die UVA-Periode wird nicht automatisch verschoben. Ist die UVA-Periode gesperrt bzw. wurde für die eingegebene UVA-Periode bereits eine UVA erzeugt, erhalten Sie eine entsprechende Meldung.
1 - die nächste freie FIBU-Periode: Hier wird geprüft, ob für die UVA-Periode bereits eine Periodensperre gesetzt wurde. Wenn ja, wird die UVA-Periode automatisch in die nächste freie Periode verschoben. Sind bereits alle Perioden gesperrt, wird die UVA-Periode in die nächste freie Periode im Folgejahr verschoben.
2 - Folgemonat der letzten UVA-Erstellung: Bei dieser Einstellung wird geprüft, ob bereits eine UVA für den eingegebenen Monat erstellt wurde. Wenn ja, wird die UVA-Periode automatisch in einen Folgemonat verschoben, für welches noch keine UVA erstellt worden ist.
3 - keine Verschiebung - ohne Prüfung: Ist die UVA-Periode gesperrt bzw. wurde für die eingegebene UVA-Periode bereits eine UVA erzeugt, dann wird die UVA-Periode nicht verschoben und es wird bei der Buchung auch keine Meldung ausgegeben.
Hinweis | Beim Buchen in der Bilanzperiode (Periode 13) wird nur der Hinweis, dass bereits eine XML-Datei für die UVA erstellt wurde, beim Einstieg ins Buchungsprogramm ausgegeben. Bei den Buchungen kommt die Meldung bezüglich der gesperrten UVA-Periode nicht. |
Wird dieser Parameter auf "Nein" gestellt, wird die UVA-Periode beim Buchen im Bilanzbuchungskreis nicht geprüft und nicht verschoben – unabhängig davon, wie der Parameter "UVA-Periode bei Periodensperre/UVA-Erstellung" eingestellt ist.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die UVA-Periode auch in das nächste Wirtschaftsjahr oder maximal bis WJ-Ende verschoben werden darf.
0 - max. 12 Monate (auch ins nächste WJ)
1 - max. WJ-Ende
Wird der Parameter auf "max. 12 Monate (auch ins nächste WJ) gestellt, kann die Periode bis max. 12 Monate verschoben werden.
Achtung: Wird über WJ-Ende verschoben, erfolgt KEIN Hinweis!
Wird der Parameter auf "max. WJ-Ende" gestellt, wird beim Verbuchen geprüft, ob in die UVA-Periode verschoben werden darf. Wenn nicht, wird ein Hinweis ausgegeben und die UVA-Periode wird nicht verschoben.
Festlegung, ob Daten für die Meldung der grenzüberschreitenden Dienstleistungen (ADL) beim Buchen erfasst werden sollen. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob eine Erfassung gemacht bzw. ob diese Erfassung automatisch für Rechnungen, die den Export oder Import betreffen, geöffnet werden soll.
Ist ein ADL-Code am Konto hinterlegt, wird dieser in die Buchung übernommen, unabhängig davon, welcher Steuercode gebucht wird.
Ist kein ADL-Code am Konto hinterlegt und es wird mit einem ADL-pflichtigen Steuercode gebucht, wird geprüft, ob bei der Buchung einer eingegeben wurde. Wurde bei der Buchung kein ADL-Code erfasst, wird ein Hinweis angezeigt.
Festlegung, ob Daten für die Intrastat-Meldung beim Buchen erfasst werden sollen. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob eine Erfassung gemacht bzw. ob diese Erfassung automatisch für Rechnungen, die den Eingang oder die Versendung betreffen, geöffnet werden soll.
Hinweis | Die Erfassung wird ebenfalls geöffnet, wenn bei einer bestehenden Buchung der Buchungsbetrag geändert wird. |
Festlegung, wie die Intrastat-Erfassung bei einer Splitt-Buchung aufgerufen wird.
Einstellung, ob das UVA-Kursdatum der Rechnungsbuchung auf die Skontobuchung übernommen werden soll
Einstellung, wie die Kursdifferenz gebucht werden soll.
0 - Kursdiff/Bank: Die Kursdifferenzbuchung wird auf das Bankkonto gebucht.
1 - Kursdiff/PersKto in Summe: Die Kursdifferenz wird in einer Summe auf das Personenkonto gebucht.
2 - Kursdiff/PersKto je Rng: Wird bei der Zahlung eine Mehrfachauszifferung gemacht, so wird für jede Rechnung eine Kursdifferenzbuchung auf das Personenkonto gebucht. Im Buchungstext wird die Belegnummer der Rechnung vermerkt.
Einstellung, ob eine Kursdifferenzbuchung (Summe) gemacht werden soll oder ob diese getrennt in Kursgewinn und Kursverlust erfolgen soll.
Zusätzlich kann mit dem Parameter "Kursdifferenz-Buchung" eingestellt werden, ob die Kursdifferenzen pro Rechnung oder in einer Summe auf das Personenkonto gebucht werden soll oder ob diese gegen das Bankkonto erfolgen soll.
Einstellung, welcher Buchungscode (Soll oder Haben) bei der Kursdiff-Buchung verwendet wird.
Wird der Parameter "Kursdifferenz-Buchung" auf "Kursdiff/Bank" eingestellt, kann mit diesem Parameter geregelt werden, ob der Buchungstext für diese Buchungen automatisch generiert werden soll. Hierbei gibt es die Möglichkeit, den Text der Zahlung, die Personenkontenbezeichnung oder eine Kombination aus beiden in den Buchungstext zu übernehmen.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gesetzt, wird bei der Kursdifferenz-Buchung die jeweilige Währung in den Buchungstext übernommen, z. B. "Zahlung Mustermann (HUF)".
0 - Der Kurs wird laut Belegdatum ermittelt.
1 - Der Kurs wird laut Leistungsdatum ermittelt. Ist kein Leistungsdatum vorhanden, wird der Kurs laut Belegdatum ermittelt.
Einstellung, ob die Beträge laut Währungseinstellung gerundet werden.
Einstellung, ob die Grundwährungsbeträge bei FW-Buchungen gerundet werden sollen. Voraussetzung ist die Rundungseinstellung auf der Währung.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Skontobetrag mit dem Kurs der Rechnung oder dem Kurs zum Zahlungszeitpunkt umgerechnet werden soll.
0 - Der Skontobetrag wird mit Kurs der Rechnung bzw. mit Kurs laut Rechnungsdatum umgerechnet.
1 - Der Skontobetrag wird mit Kurs der Zahlung bzw. mit Kurs laut Zahlungsdatum umgerechnet.
Diese Einstellung wird auch im "Vorerfassen Buchungen" berücksichtigt!
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob beim Ist-Versteurer die fällige VSt/USt mit dem Kurs der Zahlung oder dem Kurs der Rechnung umgerechnet werden soll.
0 - Kurs laut Rechnung
Die VSt bzw. USt der Zahlungsbuchung wird mit dem Kurs der Rechnung umgerechnet. Es gibt keine zusätzliche Kursdifferenzbuchung. Da der Bemessungsbetrag für die Steuer nicht der Zahlungsbetrag ist, muss zusätzlich eine Prozentaufteilung für die UVA erstellt werden. Dies ist durch das "+" beim Prozentsatz der Zahlungsbuchung ersichtlich.
1 - Kurs laut Zahlung
Es wird die VSt bzw. USt der Zahlungsbuchung mit dem Kurs der Zahlung umgerechnet. Es erfolgt eine Buchung "n. n. fällige USt/fällige USt" mit diesem Betrag. Zusätzlich erfolgt eine Kursdifferenzbuchung "n. n. fällige USt/Kursdifferenz" über den Differenzbetrag.
Hinweis | Wird bei der Rechnung das Feld "Rng-Steuer" befüllt, wird diese Steuer für die Zahlungsbuchung verwendet. Wird zusätzlich noch das Feld "Rng-Nettobetrag" befüllt, wird diese für die Prozentaufteilung der Zahlungsbuchung verwendet. Diese Felder werden nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet. |
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie der Kurs für Bankbuchungen ermittelt wird. In diesem Fall wird ein Durchschnittskurs errechnet und nicht der hinterlegte Durchschnittskurs lt. Kursdatei verwendet.
0 - Kurs laut Kursdatei
Für Bankbuchungen wird immer der Kurs laut Kursdatei verwendet.
1 - Durchschnittskurs saldoabhängig
Bei negativem Saldo wird der Bestandsabgang mit dem Tageskurs und die Bestandszunahme mit dem Durchschnittskurs berechnet.
Bei positivem Saldo wird der Bestandsabgang mit dem Durchschnittskurs und die Bestandszunahme mit Tageskurs berechnet.
2 - Durchschnittskurs bei Bankausgang
Nur bei Bankausgängen wird der Durchschnittskurs des FW-Bankkontos verwendet (GW-Saldo/FW-Saldo), für Bankeingänge gilt hier der Kurs lt. Kursdatei.
Dieser Parameter gilt auch für Zahlungen in der Vorerfassung Buchungen!
Der Parameter gilt nicht für Buchhaltungen mit Firmensitz Ungarn! Für diese Buchhaltungen steht in den Allgemeinen FIBU Parametern unter "Länderspezifische Einstellungen" ein eigener Parameter zur Verfügung.
Einstellung, ob bei Fremdwährungsbuchungen die Rng-Steuer aus dem Fremdwährungs-Steuerbetrag berechnet wird oder aus dem Grundwährungs-Steuerbetrag berechnet wird.
0 – aus GW-Steuer berechnen
1 – aus FW-Steuer berechnen
Dieser Parameter gilt nur bei Fibus mit Grundwährung <> Landeswährung.
0 - Die Kostperiode kann außerhalb vom FIBU-Wirtschaftsjahr liegen.
1 - Die Kostperiode muss innerhalb vom FIBU-Wirtschaftsjahr liegen.
Einstellung, welche Kostenperiode bei einer KORE-Periodensperre vorgeschlagen werden soll.
0 - Periodensperre wird ignoriert (Standard): Eine Verbuchung ist ganz normal möglich.
1 - keine Verbuchung: Um verbuchen zu können, muss eine nicht gesperrte Kostenperiode gewählt werden.
2 - in die nächste freie Kostenperiode: Die Kostenperiode der Buchung wird automatisch auf den nächsten nicht gesperrten Monat angepasst.
Einstellung für die Ermittlung der Kostenperiode beim automatischen Storno aus dem Kontoblatt.
Achtung: Dieser Parameter gilt nicht für Teilrechnungsstornos!
Einstellung, ob beim Buchen das hinterlegte
Endedatum vom Kostenstamm überprüft werden soll.
Ist dieser Parameter gesetzt, kann nach dem Endedatum nicht mehr auf die Kostennummer gebucht werden.
0 - Nein
1 - Ja (Standard): Beim Buchen erscheint folgende Meldung: "Das am Kostenstamm hinterlegte Endedatum wurde überschritten!"
Hinweis | Eine taggenaue Prüfung ist nicht möglich. Ist als Endedatum der 15.12. hinterlegt worden, kann auf diese Kostennummer den gesamten Dezember noch gebucht werden. Erst ab Jänner des nächsten Jahres greift die Prüfung. |
Hier kann eingestellt werden, ob die Kostenstelle aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf, aus dem Projekt, aus dem Kundenstamm oder aus dem Lieferantenstamm vorgeschlagen werden soll. Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag.
Beispiel: Auf dem Kunden 200000 ist die Kostenstelle 10 hinterlegt. Beim Buchen einer AR mit Kunde 200000 wird in der Buchungsmaske die Kostenstelle 10 vorgeschlagen.
Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen!
Beachten Sie in der ER-Kontrolle, dass das Deaktivieren der automatischen Kostendatenerfassung diesen Parameter übersteuert und einen Kostenstellenvorschlag verhindert.
Hier kann eingestellt werden, ob der Kostenträger aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung auf dem Feld 14 "Kostenträger"), aus dem Projekt (Hinterlegung auf dem Feld 85 "Kostenträger"), aus dem Kunden (Hinterlegung auf dem Feld 163 "Kostenträger") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung auf dem Feld 179 "Kostenträger") vorgeschlagen werden soll.
Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag.
Beispiel: Auf dem Projekt 100 ist im Feld 85 der Kostenträger 100 hinterlegt. Bei Buchungen mit dem Projekt 100 wird der Kostenträger 100 vorgeschlagen.
Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen!
Hier kann eingestellt werden, ob die Abteilung aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung auf dem Feld 15 "Abteilung"), aus dem Projekt (Hinterlegung auf dem Feld 44 "Abteilung"), aus dem Kunden (Hinterlegung auf dem Feld 231 "Abteilung") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung auf dem Feld 149 "Abteilung") vorgeschlagen werden soll.
Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag.
Beispiel: Auf der Teil-/Schlussrechnungsablaufnummer ist im Feld 15 die Abteilung 1000 hinterlegt. Bei Buchungen von Teil- oder Schlussrechnungen wird als Abteilung 1000 vorgeschlagen.
Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen!
Hier kann eingestellt werden, ob die Dimension aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung auf dem Feld 16 "Dimension"), aus dem Projekt (Hinterlegung auf dem Feld 82 "Dimension"), aus dem Kunden (Hinterlegung auf dem Feld 160 "Dimension") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung auf dem Feld 181 "Dimension") vorgeschlagen werden soll.
Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag.
Beispiel: Auf dem Lieferanten 300000 ist im Feld 181 die Dimension 300000 hinterlegt. Bei Buchungen mit dem Lieferanten 300000 wird die Dimension 300000 vorgeschlagen.
Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen!
Hier kann eingestellt werden, ob der Geschäftsbereich aus dem Teil-/Schlussrechnungsablauf (Hinterlegung im Feld 17 "Geschäftsbereich"), aus dem Projekt (Hinterlegung im Feld 83 "Geschäftsbereich"), aus dem Kunden (Hinterlegung im Feld 161 "Geschäftsbereich") oder aus dem Lieferanten (Hinterlegung im Feld 180 "Geschäftsbereich") vorgeschlagen werden soll.
Einstellungen am Sachkontenstamm und Kostenstamm übersteuern diesen Vorschlag.
Beispiel: Auf dem Kunden 200100 ist im Feld 83 der Geschäftsbereich 200100 hinterlegt. Bei Buchungen mit dem Kunden 200100 wird der Geschäftsbereich 200100 vorgeschlagen.
Dieser Parameter greift sowohl im Buchungsprogramm als auch in der ER-Kontrolle, im Programm "Vorerfassung Buchungen" und beim Import Buchungen!
Einstellung, ob die Kostenerfassung immer in der Grundwährung durchgeführt wird.
Wird dieser Parameter auf "Ja" gestellt, öffnet sich bei einer Zahlungsbuchung bei den automatisch generierten Sammelbuchungen die Kostenerfassung.
Dies wird z. B. benötigt, wenn bei der Teilrechnung keine Kostenerfassung erfolgte – für die Skontobuchung muss jedoch die Kosteninformation eingegeben werden.
Der Parameter kann auch bei Kursdifferenzbuchungen verwendet werden.
Auf den Sachkontenbuchungen wird die summierte KORE-Menge automatisch in die FIBU-Menge übernommen. Dies erfolgt auch bei Änderungen in der Kostenrechnung im Programm "Buchungen bearbeiten".
Nach dieser Übernahme kann in der FIBU die Auswertung "Ausdruck Mengenliste" gedruckt werden.
Dieser Parameter sollte nur in Absprache mit dem Kostenrechner umgestellt werden und ist nur für kleine Firmen bzw. Firmen mit geringer Dauer der Übernahme/Umlage empfehlenswert.
Aktivierung der Abfrage, ob die Übernahme/Umlage in die KORE gestartet werden soll. Die Abfrage erfolgt nach folgenden Aktionen:
- Wechsel der Firma/FIBU im Buchungsprogramm
- Verlassen des Buchungsprogrammes
- Import von Buchungen
- Verbuchen aus der ER-Kontrolle
Hinweis | Die Abfrage kommt nur, solange die Übernahme/Umlage nicht gerade läuft und bei zeitgleichem Buchen nur beim letzten User, der das Buchen verlässt. |
0 - Nein (Standard): Es erfolgt keine Abfrage zum Start der Übernahme/Umlage
1 - Ja: Es erfolgt eine Abfrage, ob die Übernahme/Umlage in die KORE gestartet werden soll.
Einstellung, ob das TR-Storno mit der Schlussrechnung/neuen Teilrechnung oder der ursprünglichen Teilrechnung ausgeziffert wird.
0 - SR/neue TR
Die ursprüngliche TR bleibt offen und das TR-Storno wird mit der neuen TR (beinhaltend) oder der SR (auflaufend) ausgeziffert.
Auch nach der SR sind die ursprünglichen TR noch offen. Auf der SR steht der Differenz-OP-Betrag. Das Mahnen der ursprünglichen TR ist möglich.
1 - ursprüngliche TR
Die ursprüngliche TR wird mit dem TR-Storno ausgeziffert und der OP-Betrag auf die neue TR (beinhaltend) oder die SR (auflaufend) übertragen.
Es gibt keinen OP auf der bereits stornierten TR.
Das Mahnen der ursprünglichen TR ist nicht möglich.
Für den Finanzplan wird die Fälligkeit der letzten TR bzw. der SR herangezogen.
2 - bei SR: urspr. TR (Gesamt-OP auf SR) / bei TR: neue TR
Die ursprüngliche TR bleibt während eines laufenden Ablaufes offen. Bei beinhaltendem Schema wird das TR-Storno mit der neuen TR ausgeziffert.
Ein Mahnen der ursprünglichen TR ist möglich.
Bei der SR werden alle, zu diesem Zeitpunkt noch offenen TR, mit dem TR-Storno ausgeziffert und die OP´s auf die SR übertragen.
Nach der SR ist das Mahnen der ursprünglichen TR nicht mehr möglich.
Zusatzinfo
Wird der Parameter auf "2 - bei SR: urspr. TR (Gesamt-OP auf SR) / bei TR: neue TR" gestellt, dann ist das Programmverhalten wie folgt:
- Wird eine Teilrechnung durch Buchung einer Schlussrechnung storniert, dann wird das Teilrechnungsstorno mit der ursprünglichen Teilrechnung ausgeziffert.
- Wird eine Teilrechnung durch Buchung einer beinhaltenden Teilrechnung storniert, dann wird das Teilrechnungsstorno mit der neuen Teilrechnung ausgeziffert.
- Sind bereits stornierte Teilrechnungen mit OP vorhanden, werden diese mit dem Teilrechnungsstorno ausgeziffert.
Damit ist gewährleistet, dass bei einer Schlussrechnung die gesamten Offenen Posten auf die Schlussrechnung übernommen werden.
Hinweis | Wird dieser Parameter auf "ursprüngliche TR" gestellt, dann empfehlen wir den Parameter "Belegdatum bei TR-Storno" auf "SR/neue TR" einzustellen, da ansonsten auf der stichtagsbezogenen OP-Liste keine aussagekräftigen Werte gedruckt werden können. |
Einstellung, ob die KORE-Werte von der ursprünglichen Teilrechnung oder von der Schlussrechnung/neuen Teilrechnung übernommen werden. Die Kostenperiode wird immer von der Schlussrechnung übernommen!
Einstellung, ob das Belegdatum von der ursprünglichen Teilrechnung oder von der Schlussrechnung/neuen Teilrechnung übernommen wird.
Einstellung, ob die AZ-Automatikbuchungen bis zur Höhe der Schlussrechnung oder in voller Höhe storniert werden.
Diese Parametereinstellung sollte nur geändert werden, wenn sichergestellt ist, dass die verbleibende Anzahlung im selben Monat zurückgezahlt wird (evtl. Rücksprache mit Steuerberater bezüglich steuerlicher Konsequenzen).
Wird eine SR mit Betrag 0 gebucht, dann wird die AZ immer in voller Höhe storniert – unabhängig von dieser Parametereinstellung.
Einstellung, ob das Belegdatum von der ursprünglichen AZ-Automatikbuchung oder von der Schlussrechnung übernommen wird.
Einstellung, ob das Belegsymbol von der ursprünglichen AZ-Automatikbuchung oder von der Schlussrechnung übernommen wird.
Einstellung, ob bei den automatischen Stornobuchungen beim Buchungstext das Wort "Storno" vorangestellt wird.
Hier kann eingestellt werden, ob beim Buchen einer Rechnung auf ein Kunden- bzw. Lieferantenkonto geprüft werden soll, ob auf diesem Konto im lfd. Jahr noch offene AZ-Automatikbuchungen oder Teilrechnungen vorhanden sind. Wenn ja, erscheint eine Abfrage, ob eine Schlussrechnung gebucht werden soll.
Einstellung, ob beim Buchen einer SR-Storno die TR-Stornobuchungen und AZ-Stornobuchungen der ursprünglichen SR storniert werden (Beleg-Nr und TR/SR-Ablauf-Nr von SR und SR-Storno müssen gleich sein).
Hinweis | Bei SR-Storno aus der WWS oder LEA werden die TR-/AZ-Stornos unabhängig von der Parametereinstellung immer storniert. |
Einstellung, ob bei zurückdatierten Schlussrechnungen Teilrechnungen und Anzahlungen, die in Folgeperioden gebucht wurden, auch in den Folgeperioden storniert werden.
Einstellung, ob beim Buchen einer SR ein Protokoll der stornierten Buchungen angezeigt bzw. archiviert werden soll.
Einstellung, ob die offenen Zahlungen (manuelle Anzahlungen) mit der Schlussrechnung ausgeziffert werden.
Hinweis
Dieser Parameter darf nur im Zusammenhang mit den Einstellungen 1 oder 2 im Parameter "Ausziffern TR-Storno" gesetzt werden bzw. wenn keine Teilrechnungen gebucht werden!
Voraussetzung für die Auszifferung ist die Verwendung von eindeutigen Ablaufnummern. Diese müssen sowohl bei der manuellen Anzahlung als auch bei der Schlussrechnung erfasst werden.
Einstellung, ob bei Bezahlung nicht steuerbarer Teilrechnungen ohne Steuercode und Prozentsatz bei der Zahlungsbuchung ein Steuercode und Prozentsatz eingegeben werden kann.
Einstellung, ob die Kursdifferenz bei Bezahlung einer Fremdwährungsteilrechnung auf das TR-Gegenkonto gebucht wird.
0 - Nein: Die Kursdifferenz wird auf das in den Fixkonten hinterlegte Kursgewinn-/Kursverlustkonto gebucht.
1 - Ja: Die Kursdifferenz wird auf das Gegenkonto der Teilrechnung gebucht. Bei der Schlussrechnung wird die Kursdifferenzbuchung storniert. Diese Stornobuchung der Kursdifferenz wird automatisch mit der Schlussrechnung ausgeziffert.
Diese Einstellung (TR-Gegenkonto) ist jedoch nur dann wirksam, wenn der Kursdifferenzparameter "Kursdifferenz-Buchen" so eingestellt ist, dass die Kursdifferenz auf das Personenkonto gebucht wird. (Dieser Parameter gilt nur für Tschechien!)
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob bei normalen Rechnungen/Zahlungen (= Buchungen ohne TR/SR-Ablauftyp) eine TR/SR-Ablaufnummer erfasst werden kann.
Standardmäßig ist der Parameter auf "0-Nein" gesetzt. Bei dieser Einstellung wird eine Meldung angezeigt, wenn bei einer Buchung ohne Ablauftyp eine Ablaufnummer erfasst wird.
Dieser Parameter greift auch in der ER-Kontrolle.
Hinterlegung der Anzahl der Vorjahresbuchhaltungen (maximal 9 Vorjahre), die für die Generierung der Stornobuchungen bei Schlussrechnung herangezogen werden sollen.
Diese Hinterlegung ist nur notwendig, wenn TR/SR-Abläufe über mehr als 3 Jahre geführt werden.
Hinweis
Die Hinterlegung in diesem Parameter wird automatisch in den Parameter "Anzahl der VJ-FIBUs für Storno bei SR und Auswertung TR/SR" (FIBU Parameter → Auswertungen → Teil- und Schlussrechnung drucken) übernommen und wird für den Ausdruck der TR/SR-Übersicht berücksichtigt!
Standardrechnungsschema, welches bei automatischer Anlage von Teil-/Schlussrechnungsabläufen verwendet wird.
Beispiel: Wenn ein TR/SR-Ablauf aus einem Projekt (siehe Parameter TR/SR-Ablauf aus Projekt Kunden) bzw. über "Import Buchungen" angelegt wird.
Standardrechnungsschema, welches bei automatischer Anlage von Teil-/Schlussrechnungsabläufen verwendet wird.
Beispiel: Wenn ein TR/SR-Ablauf aus einem Projekt (siehe Parameter TR/SR-Ablauf aus Projekt Lieferanten) bzw. über "Import Buchungen" angelegt wird.
Einstellung, ob bei der Eingabe eines Projektes ein TR/SR-Ablauf aus dem Projekt erzeugt werden soll.
0 - erzeugen: Wird bei einer Buchung einer Teil- oder Schlussrechnung im Feld "Projektnummer" eine Projektnummer eingegeben, dann wird automatisch ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt.
1 - erzeugen mit Abfrage: Wird bei einer Buchung einer Teil- oder Schlussrechnung im Feld "Projektnummer" eine Projektnummer eingegeben, dann wird abgefragt, ob ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt werden soll.
2 - nicht erzeugen: Es wird kein neuer TR/SR-Ablauf angelegt.
3 - zusätzlich auch bei normaler Rng erzeugen: Bei der Eingabe einer Projektnummer wird - unabhängig von der Rechnungsart - automatisch ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt.
4 - zusätzlich bei normaler Rng mit Abfrage erzeugen: Bei der Eingabe einer Projektnummer wird - unabhängig von der Rechnungsart - abgefragt, ob ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt werden soll.
Als Rechnungsschema wird das Standardrechnungsschema lt. Parameter "Std. Rechnungsschema Kunden" hinterlegt, sofern kein Rechnungsschema am Projekt erfasst wurde.
Einstellung, ob bei der Eingabe eines Projektes ein TR/SR-Ablauf aus dem Projekt erzeugt werden soll.
0 - erzeugen: Wird bei einer Buchung einer Teil- oder Schlussrechnung im Feld "Projektnummer" eine Projektnummer eingegeben, dann wird automatisch ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt.
1 - erzeugen mit Abfrage: Wird bei einer Buchung einer Teil- oder Schlussrechnung im Feld "Projektnummer" eine Projektnummer eingegeben, dann wird abgefragt, ob ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt werden soll.
2 - nicht erzeugen: Es wird kein neuer TR/SR-Ablauf angelegt.
3 - zusätzlich auch bei normaler Rng erzeugen: Bei der Eingabe einer Projektnummer wird - unabhängig von der Rechnungsart - automatisch ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt.
4 - zusätzlich bei normaler Rng mit Abfrage erzeugen: Bei der Eingabe einer Projektnummer wird - unabhängig von der Rechnungsart - abgefragt, ob ein TR/SR-Ablauf mit dieser Nummer erzeugt werden soll.
Als Rechnungsschema wird das Standardrechnungsschema lt. Parameter "Std. Rechnungsschema Lieferanten" hinterlegt, sofern kein Rechnungsschema am Projekt erfasst wurde.
Hinterlegung der Garantieart für Haftrücklässe auf Kundenkonten.
Wird eine Garantieart hinterlegt, dann wird beim Buchen eines Haftrücklasses über die Ratenvereinbarung automatisch eine Garantie mit der hinterlegten Garantieart in den Garantien angelegt.
Hinterlegung der Garantieart für Haftrücklässe auf Lieferantenkonten.
Wird eine Garantieart hinterlegt, dann wird beim Buchen eines Haftrücklasses über die Ratenvereinbarung automatisch eine Garantie mit der hinterlegten Garantieart in den Garantien angelegt.
Einstellung, ob der Steuerbeleg auf Sachkonten gebucht wird.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU-Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standard = 0 - Eingabe Archivdokument
0 - Eingabe Archivdokument: Sobald Sie ein Dokument auswählen, wird dieses archiviert (manuelles Archivieren). Beim Papierlos Buchen über BMD Scan, wird automatisch der Dokumentenpfad in die Buchung geschrieben. Steigen Sie im Feld "Dokument" mit F4 ein, wird der Pfad laut Parameter "Verzeichnis für Archivdokument" aufgerufen. (BMD Standard)
1 - Papierloses Buchen: Es wird das Dokument BMDScan.tif oder BMDScan.pdf gesucht und archiviert (autom. Archivieren). Beim Papierlos Buchen über BMD Scan, wird automatisch der Dokumentenpfad in die Buchung geschrieben, auch wenn mit einem Buchungssymbol gebucht wird, welches nicht in dem Parameter hinterlegt ist. Steigen Sie im Feld "Dokument" mit F4 ein, wird der Pfad laut Parameter "Dateiname für Archivdokument" aufgerufen.
2 - BS+BelegNr.tif: Es muss das Verzeichnis im Parameter "Verzeichnis für Archivdokument" hinterlegt werden. Hier wird die Datei BS+BelegNr.tif gesucht und archiviert (autom. Archivieren). Diese Einstellung ist nur in Ausnahmefällen zu setzen!
3 - Fixes Archivdokument: Es muss der Dateiname im Parameter "Dateiname für Archivdokument" hinterlegt werden. Diese Datei wird gesucht und archiviert (autom. Archivieren). Diese Einstellung ist nur in Ausnahmefällen zu setzen!
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU-Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standard = leer
Buchungssymbole für automatische Archivierung. Mit ; getrennt, z. B. AR;ER. Wenn kein Buchungssymbol hinterlegt ist, wird bei allen Buchungssymbolen nach Archivdokumenten gesucht.
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU-Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standard = leer
Für Archivierungsart "Papierloses Buchen": Dateiname gilt als Vorschlagswert. Ist hier nichts hinterlegt, gelten die Einstellungen lt. BMD Scan-Parameter (BMD Scan → Parameter → Allgemeine (Eigene) Einstellungen für BMD Scan → Papierlos Buchen → Verzeichnis für Belegdatei).
Für Archivierungsart "fixes Archivdokument": Dateiname für Archivdokument
Dieser Parameter ist nur in ganz seltenen Ausnahmefällen, in Absprache mit dem FIBU-Support, abweichend vom Standard zu setzen. Standard = leer
Für Archivierungsart "Eingabe Archivdokument": Verzeichnis gilt als Vorschlagswert. Ist hier nichts hinterlegt, gelten die Einstellungen lt. BMD Scan-Parameter (BMD Scan → Parameter → Allgemeine (Eigene) Einstellungen für BMD Scan → 4 Papierlos Buchen → Verzeichnis für Belegdatei).
Für Archivierungsart "BS+BelegNr.tif": Verzeichnis für Archivdokumente.
Einstellung, ob Dokumente im Dokumentenpool gesucht werden.
Wird dieser Parameter auf "JA" gestellt, wird in der Buchungszeile das Feld "Dokument" einblendet.
Hinterlegung der Buchungssymbole für das Suchen im Dokumentenpool. Die Buchungssymbole werden mit ; getrennt hinterlegt, z. B.: AR;ER
Wenn kein Buchungssymbol hinterlegt ist, wird bei allen Buchungssymbolen im Dokumentenpool gesucht.
Buchungssymbole für Ermittlung der Codierzeile aus dem gescannten Dokument (Schweiz). Mit ; getrennt, z. B.: ER;KA
Erfolgt die Verbuchung von Dokumenten über das Programm BMD Scan, Finmatics oder die Belegablage Databox, kann hier für Eingangsrechnungen ausgewählt werden, ob die Belegnummer in das Feld "BelegNr" oder "Externe BelegNr" der Buchung übernommen wird.
Diese Einstellung greift nur bei Eingangsrechnungen. Am Buchungssymbol muss Typ "Rechnung" hinterlegt sein und es muss ein Lieferantenkonto bebucht werden bzw. die Kontosuche auf "Lieferanten" eingestellt sein. Bei allen anderen Buchungssymbolen wird die Belegnummer ins Feld "BelegNr" übernommen. Ausnahme sind hier nur die Buchungssymbole mit Typ "Zahlung" und der Einstellung BelegNr-Vorschlag "BelegNr erhöhen". In dem Fall wird die Belegnummer automatisch in das Feld "Externe BelegNr" geschrieben.
Beispiel
Bei Eingangsrechnungen wird häufig die interne Beleg-Nr fortlaufend vergeben und die tatsächliche Beleg-Nr lt. Rechnung in das Feld "Externe Beleg-Nr" geschrieben. Mit der Parametereinstellung "Externe Beleg-Nr" wird die Rechnungsnummer lt. Eingangsrechnung (BMD Scan) in das Feld "Externe Beleg-Nr" übergeben. Ist beispielsweise beim Symbol "KA" "Vorschlag letzte BelegNr" hinterlegt, wird die Belegnummer aus dem BMD Scan ins Feld "BelegNr" übernommen.
Diese Parametereinstellung gilt für das Buchungsprogramm sowie das Vorerfassen Buchungen, jedoch nicht für die ER-Kontrolle!
Einstellung, ob die gefundene IBAN aus BMD Scan als Bankverbindung auf den Lieferanten-/Kundenstamm übernommen werden soll.
Wird im BMD Scan eine IBAN erkannt, die noch nicht am Kunden-/Lieferantenkonto hinterlegt ist, erhalten Sie beim Speichern der Buchung eine Meldung, ob diese Bankverbindung angelegt oder verworfen werden soll.
Einstellung, ob die UID-Nummer aus BMD Scan auf den Lieferanten übernommen werden soll.
Wird im BMD Scan eine UID-Nummer erkannt und am Lieferanten ist keine UID-Nummer hinterlegt, erhalten Sie beim Speichern der Buchung eine Meldung, ob diese UID-Nummer auf dem Lieferanten gespeichert werden soll.
Aus steuerrechtlichen Gründen wird die UID-Nummer bei Kunden nicht automatisiert übernommen.
Einstellung, ob der Buchungstext aus BMD Scan verarbeitet werden soll.
Wird im BMD Scan einen XML-Rechnungen verbucht, wird der Buchungstext aus der XML-Datei in die Buchungszeile übernommen.
Diese Parametereinstellung gilt für das Buchungsprogramm sowie das Vorerfassen Buchungen, jedoch nicht für die ER-Kontrolle!
Dieser Parameter ist nur in Ausnahmefällen abweichend vom Standard einzustellen!
Wird eine Buchung mit zugeordneten Dokumenten gelöscht, dann werden diese Dokumente in das hier hinterlegte Sicherungsverzeichnis kopiert und im Archiv unter "Gelöschte Dokumente" angezeigt.
In diesem Sicherungsverzeichnis wird automatisch ein Ordner mit Firmennummer_Löschdatum angelegt, und die Dokumente werden in dieses Verzeichnis verschoben.
Beim Löschen einer Buchung mit Dokumenten erscheint folgende Meldung: "Die bei der Buchung zugeordneten Dokumente wurden im Verzeichnis "..." gespeichert!"
Beispiel: D:\Sicherung\234566_20160322
Wird kein Sicherungsverzeichnis hinterlegt, wird abgefragt, ob die zugeordneten Dokumente im Archiv gelöscht werden sollen.
"Es ist kein Sicherungsverzeichnis für Dokumente hinterlegt. Sollen die zugeordneten Dokumente im Archiv gelöscht werden?"
Diese Einstellung gilt nur, wenn Dokumente mittels "Papierlos Buchen" zugeordnet wurden. Gilt nicht, wenn die Dokumentenzuordnung mittels Drag & Drop durchgeführt wurde und auch nicht bei manuellen Zuordnungen von Archivdokumenten.
Anhand des Barcodes werden beim Speichern der Buchung Dokumente aus dem Archiv ermittelt und der Buchung zugeordnet.
Gilt neben dem Buchen entsprechend für ER-Kontrolle, Vorerfassung, Import von Buchungen und Automatikbuchungen.
Das Sicherungsverzeichnis kann absolut oder relativ hinterlegt werden. Das hinterlegte Verzeichnis wird nicht automatisch angelegt (muss also zum Zeitpunkt des Imports existieren), sonst wird in das Verzeichnis, in dem die zu importierende Datei liegt (+ Unterordner Firma, FIBU), gesichert.
Beispiel: absolutes Sicherungsverzeichnis: "D:\datei-sicherungen" - Sicherung: D:\datei-sicherungen\[Firma]\[Fibu]\importdatei.csv relatives Sicherungsverzeichnis: "sicherung" - Sicherung: aktuelles Import-Verz. + \sicherung\[Firma]\[Fibu]\importdatei.csv
Wurde in diesem Parameter ein Pfad hinterlegt, wird bei einer Direktverbuchung z. B. ANBU, ZV, Bankeinzug etc. zusätzlich automatisch eine Datei mit den jeweiligen Buchungen gespeichert. Ansonsten wird keine Datei gespeichert.
Nach dem Verbuchen bzw. Import in die FIBU wird der Ausdruck des Buchungsprotokolls automatisch gestartet. Angedruckt werden alle erfolgreich verbuchten Datensätze.
Gibt an, ob die Buchungsperiode lt. Sperre vom FIBU-Stamm verschoben wird. Die Buchung wird automatisch in die nächste freie Periode verschoben.
Wird der Parameter auf "Ja" gesetzt, gilt Folgendes:
Ist am FIBU-Stamm das Feld "Sperre bis Periode" auf den letzten Monat des Wirtschaftsjahres gesetzt, wird die Buchung automatisch als Bilanzbuchung (BuArt = 2001) verbucht.
Ist am FIBU-Stamm das Feld "BilanzBuchen-Sperre bis Periode" gesetzt, können Bilanzbuchungen nicht verbucht werden.
Gibt an, ob die UVA-Periode lt. UVA-VerspeichMonat vom FIBU-Stamm in die nächste Periode verschoben wird (unabhängig davon, ob die UVA-Periode in der Importdatei mitgegeben oder bei der Verbuchung automatisch generiert wird).
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die UVA-Periode auch in das nächste Wirtschaftsjahr oder maximal bis WJ-Ende verschoben werden darf.
0 - max. 12 Monate (auch ins nächste WJ)
1 - max. WJ-Ende
Wird der Parameter auf "max. WJ-Ende" gestellt, wird beim Verbuchen geprüft, ob in die UVA-Periode verschoben werden darf. Wenn nicht, wird ein Hinweis ausgegeben und die UVA-Periode wird nicht verschoben.
Einstellung, welche Kostenperiode bei einer KORE-Periodensperre vorgeschlagen werden soll.
0 - Periodensperre wird ignoriert (Standard): Eine Verbuchung ist ganz normal möglich, für die gesperrten Monate ist jedoch keine Übernahme in die Kostenrechnung möglich!
1 - keine Verbuchung: Um verbuchen zu können, muss eine nicht gesperrte Kostenperiode gewählt, oder die Sperre aufgehoben werden.
2 - in die nächste freie Kostenperiode: Die Kostenperiode der Buchung wird automatisch auf den nächsten nicht gesperrten Monat angepasst.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie die Kostendaten verarbeitet werden sollen, wenn auf der FIBU keine KORE hinterlegt ist.
0 - Kostendaten verwerfen
Die Buchungen werden ohne Kostendaten importiert.
1 - Kostendaten verwerfen mit Hinweisen
Die Buchungen können ohne Kostendaten importiert werden. In der Importvorschau wird der Hinweis "Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist" angezeigt.
2 - Abbruch mit Fehler (Standard)
Die Buchungen können nicht importiert werden. In der Importvorschau wird der Fehler "Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist" angezeigt.
Die Einstellung legt fest, ob mit Fehlern in den Kostendaten importiert werden kann oder nicht. Dieser Parameter greift auch für Abgrenzungsbuchungen!
0 - Nein: Eine Verbuchung mit fehlerhaften Kostendaten ist nicht möglich. Die Buchungszeile ist rot markiert.
1 - Ja: Eine Verbuchung ist trotz fehlerhaften Kostendaten möglich, da die Fehler in Hinweise umgewandelt werden. Die Buchungszeile ist blau markiert.
Unvollständige Kostenaufteilungen werden nicht in Hinweise umgewandelt und können somit nicht importiert werden, außer die Abweichung ist betragsmäßig kleiner 1,00.
Ist die Abweichung größer 1,00, können diese nur importiert werden, wenn der Parameter
Kostendaten aliquotieren auf JA gestellt wird. Dieser ist aber nur in begründeten Ausnahmefällen auf JA zu stellen. Siehe Erklärungstext/Berechnung im zu setzenden Parameter.
Wir empfehlen dringend, die Buchungen so anzuliefern, dass die Summe der Kostenaufteilungen mit dem Rechnungsbetrag identisch ist.
In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass das anliefernde Programm keine vollständige Kostenaufteilung liefert. Für diesen Ausnahmefall kann der Parameter auf "Ja" gestellt werden.
Beispiel:
Gesamtbetrag der Rechnung: € 1.000,00
Kostenstelle 1: € 300,00
Kostenstelle 2: € 400,00
€ 300,00 = 42,86 %
€ 400,00 = 57,14 %
--------------------------
€ 700,00 = 100 %
Kostenstelle 1: € 1.000,00 x 42,86 % = € 428,60
Kostenstelle 2: € 1.000,00 x 57,14 % = € 571,40
Wird im "Ansehen" beim Import Buchungen die Combobox auf "Fertige Buchungen" umgeschaltet, werden bereits die aliquotierten KORE-Beträge angezeigt.
Einstellung, ob die Verbuchung erlaubt bzw. gesperrt ist, wenn am Kontenstamm eine Buchungssperre hinterlegt ist.
Dieser Parameter betrifft nur den Import von Importdateien für Buchungen mit 5.5 Satzaufbau.
Gibt an, welches Datum beim Lesen/Schreiben einer Importdatei mit 5.5 Satzaufbau als Ausgangsdatum für die Zahlungskonditionen verwendet wird.
Dieser Parameter betrifft nur den Import von Importdateien für Buchungen mit 5.5 Satzaufbau.
Gibt an, ob das Programm auf die Kontokonditionen zurückfällt, wenn keine Zahlungskonditionen (d. h. 0 im fixen Satzaufbau) in der Importdatei mit 5.5 Satzaubau übergeben werden.
Wird hingegen mit einem NTCS Satzaufbau gearbeitet, kann das Programmverhalten nicht beeinflusst werden: Hier gilt standardmäßig die Kondition am Kontenstamm als Rückfallsebene, falls in der Importdatei mit NTCS Satzaufbau nichts übergeben wird.
Gibt an, ob bei der Übergabe von mehreren Einzelgegenbuchungen eines Belegs (gleiche BelegNr, gleiche KontoNr und gleiches Belegdatum) eine Splittbuchung erzeugt wird, wenn das Personenkonto als Gegenkonto übergeben wird.
Ist der Parameter auf "Nein" gestellt, wird der manuelle Skonto der ersten Splittzeile in die Hauptbuchung übernommen.
Ist der Parameter auf "Ja" gestellt, wird der übergebene manuelle Skonto aller Splittzeilen aufsummiert und in die Hauptbuchung übernommen (Standard).
Somit sollte bei einer Splittbuchung der manuelle Skonto pro Aufteilungsbuchung aliquot oder nur in der ersten Buchungszeile übergeben werden.
Rechnungsstorno: Wird eine Rechnung in der WWS oder LEA storniert, dann wird jetzt eine Auszifferung zur stornierten Rechnung erzeugt. Es wird auch ein ev. vorhandener Deckungs- oder Haftrücklass ausgeziffert. Das gilt auch für Stornos von Teil- und Schlussrechnungen. Ist die Rechnung bereits mit einer Zahlung ausgeziffert, so wird der OP der Zahlung automatisch wieder aufgebaut.
Neue Rechnung: Wird eine Schlussrechnung in der WWS oder LEA nach dem Storno neu ausgestellt, dann wird in der Importdatei die Belegnummer der ursprünglichen Schlussrechnung mitgeschickt. Dadurch werden im Buchen die Zahlungen von der ursprünglichen Rechnung auf die neu eingebuchte Rechnung übernommen.
Wird der Parameter auf "Ja" gestellt, kann der Import von Buchungen nur über die Vorschau gestartet werden.
Wurde in einem anderen Paket (z. B. im LOHN) eingestellt, dass die Verbuchung direkt – ohne Vorschau – erfolgen soll, ist dies vorrangig. Das heißt, der Parameter "Import nur über Vorschau" greift in diesem Fall nicht.
Beim Import der Datei wird geprüft, ob die übermittelte Adresse im Zielsystem vorhanden ist. Wenn nicht, wird die Adresse nicht importiert.
Mit dem Parameter kann eingestellt werden, ob eine entsprechende Hinweismeldung ausgegeben werden soll oder nicht.
0 - Meldung ausgeben
1 - Keine Meldung ausgeben
Beim Erstellen einer Buchungsdatei aus der NTCS WWS wird
die "Adresse" nur dann in die Datei geschrieben, wenn diese nicht mit der Hauptadresse der Person übereinstimmt.
die "Person" nur dann in die Datei übernommen, wenn diese nicht dem Personenkonto entspricht (z. B. bei zentralem Rechnungsempfänger).
Wie sollen UID-Nummern beim Import von Buchungen geprüft werden? Diese Einstellung ist auch für die ER-Kontrolle und "Vorerfassen Buchungen" relevant.
0 - Keine Prüfung
1 - EU-Service (Stufe 1)
2 - FinanzOnline/EU-Service (Stufe 2)
Stufe-2-Prüfung
Die Prüfung der UID-Nummer im Stufe-2-Verfahren entspricht einem qualifizierten Bestätigungsverfahren. Der Unterschied zur Stufe-1-Prüfung besteht darin, dass zusätzlich zur Gültigkeit der UID-Nummer auch noch der Bezug zu Name und Anschrift der jeweiligen Person beim Prüfservice abgefragt wird.
Gibt an, wie viele Buchungen maximal auf einmal in der Vorschau angezeigt werden.
Einstellung für die automatische Anlage der Sachkonten.
0 - Übernahme aus dem Standard
1 - Übernahme aus dem Standard und autom. Neuanlage
Wird beim Import von Buchungen festgestellt, dass ein Konto nicht vorhanden ist, kann dieses automatisch beim Import angelegt werden.
Bei beiden Parametereinstellungen werden die Konten beim Import automatisch angelegt, wenn die Kontonummern im Standardkontenrahmen vorhanden sind.
Bei der Parametereinstellung "1 - Übernahme aus Standard und autom. Neuanlage" werden auch jene Konten neu angelegt, die nicht aus dem Standard ermittelt werden konnten.
Diese werden mit der Bezeichnung "Autom. Kontoanlage" angelegt.
Einstellung für die automatische Anlage der Personenkonten.
0 - Übernahme aus dem Standard
1 - Übernahme aus dem Standard und autom. Neuanlage
Wird beim Import von Buchungen festgestellt, dass ein Konto nicht vorhanden ist, kann dieses automatisch beim Import angelegt werden.
Bei beiden Parametereinstellungen werden die Konten beim Import automatisch angelegt, wenn die Kontonummern im Standardkontenrahmen vorhanden sind.
Vorrangig wird versucht, die Personen aus dem hinterlegten Personenkonto-Standardkontenrahmen zu ermitteln.
Wird die Kontonummer im Standardkontenrahmen nicht gefunden, werden eventuell vorhandene CRM Stammdaten übernommen.
Bei der Parametereinstellung "1 - Übernahme aus Standard und autom. Neuanlage" werden auch jene Konten neu angelegt, die nicht aus dem Standard ermittelt werden konnten.
Diese werden mit der Bezeichnung "Autom. Kontoanlage" angelegt.
Wenn laut Importdatei eine Buchung mit OSS-Filiale gebucht werden soll und diese kann laut den übergebenen Daten ermittelt werden, dann wird diese auf die Buchung übernommen.
Wenn laut Importdatei eine Buchung mit OSS-Filiale gebucht werden soll, und diese kann nicht ermittelt werden, weil sie noch nicht vorhanden ist (es existiert noch keine OSS-Filiale mit der übergebenen UID und dem übergebenen Zielland), wird sie automatisch angelegt.
Die automatische Anlage erfolgt mit der übergebenen Filialnummer "FilialNr" bzw. wenn keine übergeben wird mit der nächsten freien laufenden Nummer.
Wird ein OSS-Schema übergeben, wird dieses auf die OSS-Filiale übernommen. Wenn nicht, wird als Rückfallsebene automatisch EU-OSS angenommen.
Wird eine UID-Nummer übergeben, wird diese auf die OSS-Filiale übernommen, ansonsten bleibt diese auf der OSS-Filiale leer.
Wird die OSS-Umsatzart übergeben, wird diese auf die OSS-Filiale übernommen, ansonsten wird bei EU-OSS bzw. IOSS-Filialen die Umsatzart "Waren" und bei Nicht-EU-OSS Filialen die Umsatzart "Dienstleistungen" übernommen.
Als Versteuerungsart wird bei EU-OSS-Filialen und Nicht-EU-OSS Filialen automatisch "Soll UST/VST" übernommen und bei IOSS-Filialen automatisch "Ist UST/Soll VST".
Mit der automatischen Anlage einer OSS-Filiale erfolgt auch die automatische Anlage der Prozentsätze und Steuerkonten (ohne Filiale) für das OSS-Land, vorausgesetzt, es wurde in den Parametern "USt-Steuerkonto für OSS" bzw. "nicht fälliges USt-Steuerkonto für OSS" eine Kontonummer hinterlegt.
Sind keine Steuerkonten in den vorhin erwähnten Parametern hinterlegt, werden bei Firmenland Österreich die Konten 3511 und 3510 aus unserem Standardkontenrahmen verwendet.
Bei allen anderen Ländern werden in diesem Fall keine Prozentsätze und Steuerkonten angelegt.
Wenn eine neue OSS-Filiale automatisch angelegt werden soll, kann hier die Kontonummer für das USt-Steuerkonto hinterlegt werden.
Genauere Informationen entnehmen Sie dem Parameter "Autom. Anlage von OSS-Filialen".
Wenn eine neue OSS-Filiale automatisch angelegt werden soll, kann hier die Kontonummer für das nicht fällige USt-Steuerkonto hinterlegt werden.
Genauere Informationen entnehmen Sie dem Parameter "Autom. Anlage von OSS-Filialen".
Gibt an, ob die Bonität der Kundenkonten bei der Verbuchung von Kundenzahlungen neu ermittelt wird.