Kontenanlage

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Allgemein

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, welche Konten nach dem Start der Kontenliste (Stammdaten → Konten) angezeigt werden sollen (Sachkonten, Kunden, Lieferanten oder Kunden und Lieferanten).
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob Änderungen am Sach- oder Personenkontenstamm (am Reiter Personenkonto) automatisch ins Folgejahr (wenn mehrere Folgejahre vorhanden sind, dann werden auch Änderungen in diese Folgejahre übernommen) bzw. ins Vorjahr verteilt werden sollen:
0 - Keine Übernahme
1 - Übernahme ins Folgejahr
2 - Übernahme ins Folge- u. Vorjahr

Eine Stammdatenänderung ins Folgejahr oder ins Vorjahr kann nur dann erfolgen, wenn dieses Konto in dem betreffenden Jahr auch existiert. Eine Neuanlage von diesem Konto wird hier nicht durchgeführt.

Sachkonten

Einstellung, ob bei Neuanlagen von Sachkonten die Werte von der vorherigen Kontonummer vorgeschlagen werden. Ist in der eigenen FIBU kein vorhergehendes Konto vorhanden, so wird das vorhergehende Konto des hinterlegten Standardkontenrahmens übernommen.
Einstellung für den Stammdatenabgleich der Sachkonten NTCS - BMD 5.5
0 - kein Update
1 - Einfügen und überschreiben (Neuanlagen und Änderungen werden ins Programm PR01 geschrieben)
2 - Nur überschreiben (nur Änderungen werden ins Programm PR01 geschrieben)
3 - Nur einfügen (nur Neuanlagen werden ins Programm PR01 geschrieben)
Berücksichtigung PR01-Parameter "XVERTEILUNG" bei Update in PR01
0 - XVERTEILUNG wird nicht berücksichtigt
1 - Parameter XVERTEILUNG wird berücksichtigt (Verteilung erfolgt gem. BMD NTCS)
2 - Parameter XVERTEILUNG wird berücksichtigt (Verteilung erfolgt gem. PR01)
Einstellung, ob die Kontenzuordnung der FIBU auf die im FIBU-Stamm hinterlegte KORE erfolgen soll. 
Der Parameter ist auf der FIBU zu hinterlegen, von der die Gliederung geladen wird (z. B. Standardkontenrahmen). Ist der Parameter auf "Nein" gestellt, so werden nur Konten in der Ziel-FIBU zugeordnet, die auch in dieser FIBU existieren.

Personenkonten

Hier kann die Kostentypen-Findung bei Neuanlage/Änderung von Personenkonten aktiviert werden.

Datenaustausch BMD 5.5/NTCS

0 - Übernahme aus BMD 5.5
1 - Übernahme aus Standardkontenrahmen
2 - keine Übernahme der Kontobezeichnung (Bezeichnung wird bei einem Update nicht verändert)
Dieser Parameter ist bei Wartung der Personenkonten in der BMD 5.5 sowie beim Erstimport der Personen aus der 5.5 in die NTCS relevant.

0 - kein Import von Personen und Personenkonten
1 - Personen und Personenkonten werden importiert
2 - Import der Personen(konten) - Name wird jedoch nicht überschrieben

Erfolgt die Wartung in der NTCS darf KEIN Import erfolgen (= 0).
Werden die Personenkonten in der BMD 5.5 gewartet, empfehlen wir die Einstellung 1, damit  Neuanlagen/Änderungen in die NTCS (beim Neustart) übernommen werden.
Die Einstellung 2 ist nur in Sonderfällen notwendig, wenn der Name beim Import nicht mehr überschrieben werden darf (z. B.: aufgesplitteter Name in der NTCS, ...).

Für die Übernahme beim Neustart der NTCS ist der Parameter Automatischer Import Person zu setzen, der jedoch niemals ohne Rücksprache mit dem CRM Support gesetzt werden darf!

Erfolgt die Wartung in der 5.5, prüfen Sie zusätzlich den Parameter Import aus PR01.

Für einen einmaligen Import der Personenkonten wird der Parameter standardmäßig auf 1 = Import Personenkonten gesetzt. Nach dem Import ist die Einstellung abhängig davon, wo die Personenkonten gewartet werden.
0 - Prüfung der Salden beim Import
1 - Keine Prüfung der Salden beim Import
0 - FirmenNr 5.5 und NTCS müssen identisch sein.
1 - Wenn die FirmenNr 5.5 unterschiedlich zur NTCS ist, kommt eine Abfrage, ob die Daten übernommen werden sollen.
Dieser Parameter ist nur bei Verwendung der BMD 5.5 FIBU von Bedeutung und wenn die Personenkonten in der NTCS gewartet und in die BMD 5.5 upgedatet werden. Zusätzlich muss dabei in BMD 5.5 eine Kontenverteilung der Personenkonten im Programm PR01 eingestellt sein.
Berücksichtigung PR01-Reiter bei "XVERTEILUNG" bei Update in PR01: 0 - PR01-Reiter wird beim Parameter "XVERTEILUNG" nicht verteilt. 1 - PR01-Reiter wird beim Parameter "XVERTEILUNG" mitverteilt.
Es kann ausgewählt werden, ob die Eingaben im PR01-Reiter des Personenkontos in der NTCS in die hinterlegten BMD 5.5 FIBUs verteilt werden sollen oder nicht. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Dokumentation zum BMD 5.5 Programm PR01.

Import

0 - Es werden alle Konten bearbeitet.
1 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche noch nicht vorhanden sind.
2 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche schon vorhanden sind (keine Neuanlagen).
0 - Es werden alle Konten bearbeitet.
1 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche noch nicht vorhanden sind.
2 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche schon vorhanden sind (keine Neuanlagen).
0 - Es werden alle Konten bearbeitet.
1 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche noch nicht vorhanden sind.
2 - Es werden nur jene Konten bearbeitet, welche schon vorhanden sind (keine Neuanlagen).
Beim Import von Konten (Sach- und Personenkonten, variabel oder Stamerf) wird die Kontenverteilung berücksichtigt (0 = Nein; 1 = Ja). Einstellungen für die Kontenverteilung siehe Parametereinstellungen in der Kontenverteilung.
0 - Nein, IBAN wird nicht generiert.
1 - Ja, IBAN wird aufgrund der BLZ u. Bankkonto-Nr automatisch generiert. Damit eine IBAN generiert werden kann, muss im Import-File die Landnummer übergeben werden.

Achtung!
Wir weisen darauf hin, dass die NTCS-internen Funktionen zur Berechnung der IBAN in Österreich und Deutschland zwar die offiziellen IBAN-Berechnungsregeln anwenden, es aber Ausnahmen geben kann, bei denen es zu einer Abweichung der berechneten IBAN von der tatsächlichen IBAN kommen kann, da u. a. einige Banken im Rahmen der Umstellung auch Zusammenlegungen etc. vorgenommen haben. Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, die Korrektheit der IBAN nach der Eingabe von Bankverbindungen selbst zu prüfen. BMD kann also keine Garantie dafür übernehmen, dass die erfasste oder vom Programm berechnete IBAN auch tatsächlich die für diese Bankverbindung gültige und richtige ist.
Einstellung, ob die UID-Nummer beim Import auf Richtigkeit geprüft werden soll. Siehe Prüfmöglichkeiten für UID-Nummern.

0 - Nein
1 - Ja, nur bei Neuanlage
2 - Ja, bei Neuanlage und Änderung

Die Einstellung gilt für den Import von Dateien mit variablem und fixem Satzaufbau. Der Kontenimport zählt in diesem Zusammenhang nicht zu den Massenprüfungen (über Stapel oder Prüfung der gesamten Kontenliste). Der Import dauert etwas länger, wenn die UID-Nummern überprüft werden.

Stufe 2-Prüfung:
Die Prüfung der UID-Nummer Stufe 2-Verfahren entspricht einem qualifizierten Bestätigungsverfahren. Der Unterschied zur Stufe 1-Prüfung besteht darin, dass zusätzlich zur Gültigkeit der UID-Nummer auch noch der Bezug zu Name und Anschrift der jeweiligen Person beim Prüfservice abgefragt wird.
Einstellung, ob die UID-Nummer beim Import auf Richtigkeit geprüft werden soll. Siehe Prüfmöglichkeiten für UID-Nummern.

0 - Nein
1 - Ja, nur bei Neuanlage
2 - Ja, bei Neuanlage und Änderung

Die Einstellung gilt für den Import von Dateien mit variablem und fixem Satzaufbau. Der Kontenimport zählt in diesem Zusammenhang nicht zu den Massenprüfungen (über Stapel oder Prüfung der gesamten Kontenliste). Der Import dauert etwas länger, wenn die UID-Nummern überprüft werden.

Stufe 2-Prüfung:
Die Prüfung der UID-Nummer Stufe 2-Verfahren entspricht einem qualifizierten Bestätigungsverfahren. Der Unterschied zur Stufe 1-Prüfung besteht darin, dass zusätzlich zur Gültigkeit der UID-Nummer auch noch der Bezug zu Name und Anschrift der jeweiligen Person beim Prüfservice abgefragt wird.
Durch Angabe dieser Datei kann beim Sachkontenimport eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zu der lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. Diese Datei wird im Modell als Vorschlag verwendet, wenn das Häkchen bei "Zuordnungsdatei verwenden" gesetzt wird. Ist hier keine Zuordnungsdatei (Mappingdatei) hinterlegt, so wird diese aus dem Standardverzeichnis verwendet.
Durch Angabe dieser Datei kann beim Personenkontenimport eine Zuordnung der Spalten in der Importdatei zu der lokalen Feldbeschreibung hinterlegt werden. Diese Datei wird im Modell als Vorschlag verwendet, wenn das Häkchen bei "Zuordnungsdatei verwenden" gesetzt wird. Ist hier keine Zuordnungsdatei (Mappingdatei) hinterlegt, so wird diese aus dem Standardverzeichnis verwendet.
0 - Alle Stammdaten: Alle Stammdaten der Kundenkonten werden mit den Informationen aus der Stammdatendatei überschrieben, auch wenn ein Wert in der Datei leer ist (ausgenommen Bankverbindung, gilt nur für den fixen Satzaufbau, hier muss ein Wert <> Leer übergeben werden, sonst wird die Bankverbindung nicht überschrieben).
 
1 - Stammdaten mit Wert: Es werden nur jene Stammdaten vom Erfassungsfile in die Buchhaltung übernommen, die einen Wert beinhalten (<> Null). Bei bestehenden Konten werden demnach vorhandene Felder nicht überschrieben, wenn im File kein Wert übergeben wird. Wenn z. B. Fremdwährungscodes nur in der Buchhaltung und nicht im Fremdsystem gewartet werden, werden diese Daten beim Import der Stammdaten nicht gelöscht.
 
Diese Einstellung gilt sowohl für den variablen als auch für den fixen Satzaufbau.
 
Bitte beachten Sie dabei auch den Parameter im CRM (CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Import → Import Bankverbindung Kunde). Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie eine Bankverbindung beim Import behandelt werden sollte.
0 - Alle Stammdaten: Alle Stammdaten der Lieferantenkonten werden mit den Informationen aus der Stammdatendatei überschrieben, auch wenn ein Wert in der Datei leer ist (ausgenommen Bankverbindung, gilt nur für den fixen Satzaufbau, hier muss ein Wert <> Leer übergeben werden, sonst wird die Bankverbindung nicht überschrieben).
 
1 - Stammdaten mit Wert: Es werden nur jene Stammdaten vom Erfassungsfile in die Buchhaltung übernommen, die einen Wert beinhalten (<> null). Bei bestehenden Konten werden demnach vorhandene Felder nicht überschrieben, wenn im File kein Wert übergeben wird. Wenn z. B. Fremdwährungscodes nur in der Buchhaltung und nicht im Fremdsystem gewartet werden, werden diese Daten beim Import der Stammdaten nicht gelöscht.
 
Diese Einstellung gilt sowohl für den variablen als auch für den fixen Satzaufbau. 
 
Bitte beachten Sie dabei auch den Parameter im CRM (CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Kunden → Import → Import Bankverbindung Lieferant). Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie eine Bankverbindung beim Import behandelt werden sollte.  
Beim Import von Personenkonten wird das Datensatzprotokoll bei "Neuanlagen" und "Änderungen" geschrieben. Mit dieser Einstellung kann das Datensatzprotokoll aktiviert bzw. deaktiviert werden.
 
0 - Ja
1 - Nein
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob anhand der übergegebenen UID-Nr. beim Import aus Finmatics die Firmendaten vom Compass-System ermittelt werden.