Kunden
Inhalt
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Nummern ausgeschiedener Personen wiederverwendbar sind. Diese Einstellung gilt immer für Kunden UND Lieferanten.
Hinweis bei Firmengruppe
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Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Nummer der Firmengruppen zu verwenden. |
Bei einer Neuanlage wird geprüft, ob die Nummer der Person (Kunde, Lieferant ...) innerhalb einer Firmengruppe eindeutig ist.
Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant! Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Nummer der Firmengruppe zu verwenden. Die Einstellung dieses Parameters kann nur dann manuell geändert werden, wenn der Parameter
Personenwartung in der Firmengruppe auf "4 - Expertenmodus" eingestellt ist.
Hinweis
| Diese Einstellung wirkt sich NICHT auf Mitarbeiter aus! Für Mitarbeiter wird folgender Parameter verwendet: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Mitarbeiter → Allgemein → Eindeutige Mitarbeiternummern. Motiv: In manchen Fällen sind eindeutige Personennummern aufgrund von externen führenden Systemen bei Kundennummern nicht umsetzbar. Bei nicht eindeutigen Personennummern kann es in NTCS, vor allem im Lohn, zu Problemen mit der Personenerkennung kommen. Mitarbeiter können daher unabhängig von anderen Personenarten eingestellt werden. |
0 - Nein (Standard): Innerhalb der Firmengruppe kann eine Personennummer mehrmals, d. h. für verschiedene Personen, vergeben werden.
Beispiel: Kunde 200000 ist in Firma 1 Max Mustermann und in Firma 2 Mia Maier.
1 - Ja: Innerhalb der Firmengruppe gibt es eindeutige Personennummern - d. h., bei der Neuanlage einer Person wird geprüft, ob die Nummer der Person innerhalb der Firmengruppe bereits existiert.
Beispiel: Kunde 200000 ist in Firma 1 Max Mustermann. In Firma 2 kann kein Kunde mehr mit dieser Nummer angelegt werden, da die Nummer bereits in Firma 1 verwendet wird.
BMD empfiehlt, diesen Parameter mit der Einstellung "1 - Ja" zu verwenden. Es kann ansonsten in manchen Programmbereichen zu Problemen mit der Personenerkennung kommen. Die Einstellung "0 - Nein" sollte in jedem Fall mit einem BMD Berater abgesprochen werden, da sie nur in wenigen Ausnahmefällen verwendet werden kann. Sofern der Parameter "Personenerfassung unter Hauptfirma" auf "JA" eingestellt ist, hat die Einstellung in diesem Parameter allerdings keine Auswirkung.
Besonderheit Paket FIBU
Umstellen des Parameters nur nach Absprache mit dem Support!
Wenn FIBUs für Firmen innerhalb von Firmengruppen importiert werden sollen, dann muss bei Einstellung "1 - ja" darauf geachtet werden, dass die Kunden und Lieferanten der zu importierenden FIBUs zum Zeitpunkt des Imports "eindeutige" Nummern aufweisen. (z. B. der Kunde 200000 ist in allen Fibus - sofern vorhanden - Max Mustermann). In so einem Fall müssen also VOR dem Import der FIBUs die Personennummern angepasst werden, soweit sie nicht eindeutig sind. Ist das nicht möglich (etwa weil die Firmengruppe gerade eingerichtet wurde und die FIBUs, die bisher der STB gebucht hat, zügig weitergeführt werden sollen), dann muss der Parameter auf "2 - Nein" gestellt sein. Falls mittelfristig eindeutige Nummern von Kunden und Lieferanten angestrebt werden, müssen diese dann innerhalb der Firmengruppe nach und nach umgestellt bzw. bereinigt werden (Termin im Support).
Möchten Sie bei der Änderung des Finanzamts bzw. der Steuernummer am Kundenstamm eine Abfrage erhalten, ob die Änderung in die Quote upgedatet werden soll?
0 - Nein
1 - Ja
Hinweis
| Dieser Parameter hat keine Auswirkung, wenn der Parameter Quote je Steuernummer (Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Quotenverwaltung → Allgemeine Einstellungen → Allgemein → Quote je Steuernummer) auf "1 - Ja" steht. |
Stellen Sie ein, ob am Personenstamm beim Feld "Titel" bzw. "Titel hinten" eine Überprüfung der Titeleingabe erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Überprüfung. Sie können jeden beliebigen Text als Titel eingeben.
1 - Ja: Sie können nur jene Titel eingeben, die zuvor unter CRM → Stammdaten → Weitere Stammdaten → Titel erfasst worden sind. Wird ein Titel neu angelegt, können Sie festlegen, ob dieser Titel für die Eingabe im Feld "Titel" oder "Titel hinten" zur Auswahl stehen soll. Es wird aber nur die Bezeichnung des Titels übernommen. Das heißt, es besteht danach keine Verbindung zu den in den diversen Stammdaten erfassten Titeln.
Soll der Suchdialog für die Eingabe beim Feld "Titel hinten" mit der Combobox-Einstellung "Häufige Titel" gestartet werden?
0 - Nein
1 - Ja
Soll es möglich sein, zu einem Kunden mehrere Branchen zu erfassen?
0 - Nein: Es kann nur eine Branche erfasst werden.
1 - Ja: Zusätzlich zur Hauptbranche können weitere Branchen erfasst werden. Dazu steht neben dem Feld die F8-Funktion zur Verfügung, mit der Sie die
Branchenverwaltung öffnen können.
Ist in diesem Parameter die Nummer eines Personenkennzeichens (Stammdaten
→ Weitere Stammdaten
→ Personenkennzeichen) hinterlegt, wird ein Gesellschafter automatisch auch als Kontakt zugeordnet. Ist der Parameter leer, erfolgt keine Kontaktzuordnung.
Die automatische Anlage erfolgt bei jeder Neuanlage oder Bearbeitung eines Gesellschafters.
Gibt es Personen, die gleichzeitig als Kunde und Gesellschafter geführt werden, haben Sie die Möglichkeit, mit diesem Parameter ein automatisches Stammdatenupdate zu aktivieren.
0 - Kein Update: Es erfolgt kein Update zwischen Kundenstamm und Gesellschafterstamm.
1 - Gegenseitiges Update: Es erfolgt ein gegenseitiges Update zwischen Kundenstamm und Gesellschafterstamm. Werden Felder am Kundenstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den zugehörigen Gesellschafterstamm upgedatet. Umgekehrt werden bei Änderungen am Gesellschafterstamm automatisch die Felder am zugehörigen Kundenstamm upgedatet.
2 - Update von Kunde auf Gesell: Werden Felder am Kundenstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den zugehörigen Gesellschafterstamm upgedatet. In die umgekehrte Richtung erfolgt kein Update.
3 - Update von Gesell auf Kunde: Werden Felder am Gesellschafterstamm geändert, werden diese Änderungen automatisch in den Kundenstamm upgedatet. In die umgekehrte Richtung erfolgt kein Update.
Weitere Informationen zum Stammdatenupdate zwischen Kunde und Gesellschafter finden Sie in der Dokumentation zum Thema
Update Kunde - Gesellschafter.
Mit diesem Parameter können Sie eine Prüfung der Branchenfelder aktivieren. Ist die Prüfung aktiv, können im Feld "Branche" nur NACE-Branchen und im Feld "Individuelle Branche" nur selbst erfasste Branchen hinterlegt werden. Soll die Prüfung aktiviert werden?
0 - Nein
1 - Ja
In den TOOLS Parametern kann eingestellt werden, in welchen Fällen sich der Matchcode eines Datensatzes aktualisieren soll. (TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Gesamtsystem → Matchcodeverhalten)
Hier können Sie einstellen, ob für den Kundenmatchcode ein abweichendes Verhalten zum Standard-Matchcode-Verhalten angewendet werden soll:
1 - Laut Standardverhalten: Es wird die Einstellung vom TOOLS Parameter verwendet.
2 - Ja: Es erfolgt immer ein Update auf den Matchcode.
3 - Nicht ändern: Der Matchcode wird nur dann aktualisiert, wenn er bisher leer gewesen ist oder wenn vor der Bearbeitung des Kunden der Matchcode mit dem Nachnamen vollständig übereingestimmt hat.
Sollen beim Speichern der Hauptadresse die Namensfelder auf eventuell vorhandene weitere Adressen (z. B. Rechnungsadresse ...) upgedatet werden?
0 - Nein
1 - Ja
Hinterlegen Sie hier ein Personenkennzeichen, mit dem das Fenster "Diverse Personen" (Stammdaten → Personen → Diverse Personen) standardmäßig gestartet werden soll. Wenn Sie "0" eingeben, wird das Fenster mit allen Personenkennzeichen gestartet.
Stellen Sie ein, ob im Kunden-Navigator unterhalb des Kundennamens die Steuernummer angezeigt werden soll.
1 - Keine Anzeige
2 - Steuernummer (unformatiert)
Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Personenarten im Kunden-Navigator eingegeben werden dürfen.
1 - Alle Personen zulassen.
2 - Kunden, Lieferanten, Interessenten.
3 - Kunden, Interessenten.
4 - Lieferanten, mögliche Lieferanten.
Die höchste Mahnstufe wird im Kunden-Navigator mit einem Glühbirnen-Symbol dargestellt.
0 - Nein
1 - Ja
Wenn am Kundenstamm die Felder "Abteilungsleiter", "Geschäftsführer" oder "Austrittsdatum" geändert werden, kann ein automatisches Stammdatenupdate in alle Adressatenlisten erfolgen, in denen der Kunde enthalten ist. Der Mitarbeiter, der auf der Adressatenliste als Sachbearbeiter hinterlegt ist, erhält eine E-Mail-Benachrichtigung. Möchten Sie das Update aktivieren?
0 - Nein
1 - Ja
Beim Verlassen der Gesellschafterliste wird geprüft, ob die Anteile der Gesellschafter 100 % ergeben. Wenn nicht, erfolgt ein Hinweis. Der Parameter ist nur relevant, wenn die Gesellschafterliste aus dem Paket "Bilanz" mit einem Stichtag gestartet wird (z. B. über das Kontextmenü in einer Gesellschaftertabelle). In der CRM Gesellschafterliste hat diese Einstellung keine Auswirkung.
0 - Nein
1 - Ja
Ein geänderter Sachbearbeiter wird in die Zuständigkeiten upgedatet. In welche
Zuständigkeitsbereiche und in welche Richtung das Update erfolgt, wird über das Feld "Sachbearbeiter aktualisieren" am Stamm des Zuständigkeitsbereichs eingestellt.
Abhängig von der Parametereinstellung in den Zuständigkeiten kann beim Zuständigkeitsbereich 1 im Anschluss auch noch ein Update in die Quotenverwaltung erfolgen.
Wenn ein Kunde auf inaktiv gesetzt wird, werden dessen eingetragene Zuständigkeiten gelöscht.
0 - Nein
1 - Ja
Stellen Sie ein, ob beim Erstellen bzw. Bearbeiten eines Gesellschafters die Datenbesitzergruppen für Bearbeiten am zugehörigen Kundenstamm geprüft werden sollen.
1 - Prüfung Kunden-Datenbesitzer
- Gesellschafter und Angehörige dürfen nur zu Kunden erfasst werden, für die der Anwender berechtigt ist. Beachten Sie dazu die Datenbesitzergruppe für Bearbeiten am Stamm des zugehörigen Kunden.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, Update Kunde - Gesellschafter, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
2 - Keine Prüfung
- Bei der Anlage bzw. Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird die Datenbesitzergruppe am zugehörigen Kundenstamm nicht geprüft.
- Datenbesitzer vom Kundenstamm werden nicht zwischen ihm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet.
3 - Datenbesitzer Vorschlag des Kunden
- Bei der Anlage und Bearbeitung von Gesellschaftern und Angehörigen wird geprüft, ob der Anwender im zugehörigen Kundenstamm für die Datenbesitzergruppe im Feld "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" berechtigt ist. Ist der Anwender nicht der dort hinterlegten Datenbesitzergruppe zugeordnet, sind die Funktionen gesperrt.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
4 - Datenbesitzer Vorschlag oder Bearbeiten
- Es wird sowohl der "Datenbesitzer Ansehen Vorschlag" als auch der "Datenbesitzer bearbeiten" des zugehörigen Kunden geprüft. Der Anwender muss zumindest für eine der beiden Datenbesitzergruppen in diesen Feldern berechtigt sein, damit Gesellschafter bzw. Angehörige erstellt oder bearbeitet werden können.
- Datenbesitzer vom Kunden werden immer zwischen Kundenstamm und den ihm entsprechenden Gesellschaftern und Angehörigen upgedatet (gilt für die Funktionen "Gesellschafter erstellen" im Kundenstamm, "Kunde erstellen" im Gesellschafterstamm, "Kunde erstellen" bei Angehörigen).
Wenn ein Kunde bzw. Lieferant auf inaktiv gestellt wird, erfolgt in der FIBU eine Prüfung, ob dazu bebuchte oder unbebuchte Konten vorhanden sind. Stellen Sie ein, wie diese Konten behandelt werden sollen.
1 - Dialog, wenn Konten vorhanden sind.
2 - Kein Dialog und unbebuchte Konten löschen.
3 - Kein Dialog und unbebuchte Konten nicht löschen.
Falls Sie Ausprägung 1 verwenden, erhalten Sie folgende Meldung beim Ausscheiden des Kunden/Lieferanten:
Sie können dabei wiederum entscheiden, ob die Konten gelöscht werden sollen.
Bei der Eingabe und Suche von Kunden und Lieferanten wird zusätzlich mit dem GLN-Code geprüft, wenn die Suche nach Nummer und Matchcode erfolglos ist.
0 - Nein
1 - Ja
In den Stammdaten einer Standard-Branche kann eine individuelle Branche eingestellt werden. Soll die eingestellte individuelle Branche automatisch auf den Kundenstamm in das entsprechende Feld übernommen werden, wenn die Standard-Branche hinterlegt wird?
0 - Nein: Das Feld "Individuelle Branche" wird am Kundenstamm nicht automatisch befüllt.
1 - Ja: Wenn am Kundenstamm die Standard-Branche im Feld "Branche" hinterlegt wird, prüft das Programm, ob auf der entsprechenden Branche eine individuelle Branche hinterlegt ist und übernimmt diese gegebenenfalls automatisch in das Feld "Individuelle Branche" am Kunden.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, erscheint beim Ausscheiden eines Kunden oder Lieferanten ein Fenster, in dem auf noch mit dieser Person in Verbindung stehende Datensätze (z. B. offene Leistungen, offene Fristen.) aufmerksam gemacht wird.
1 - Originalperson löschen: Die Von-Person wird im Zuge des Umstellvorgangs gelöscht.
2 - Originalperson auf inaktiv stellen: Die Von-Person wird im Zuge des Umstellvorgangs auf inaktiv gesetzt. Inaktive Personen können bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht werden.
Diesen Parameterwert nur nach Rücksprache mit dem CRM Support einstellen! Nur dieser kann beurteilen, ob das für Sie die passende Maßnahme ist.
Bei Eingabe eines GLN-Codes erfolgt eine automatische Prüfung, ob der GLN-Code eindeutig ist. Soll diese Prüfung innerhalb der gesamten Firmengruppe erfolgen, oder nur innerhalb der jeweiligen Firma?
1 - Firmengruppe
2 - Firma
Im Standard wird innerhalb der gesamten Firmengruppe geprüft. Motiv für eine Suche nur innerhalb der Firma: Personen existieren in der Firmengruppe mehrfach, weil die Personenverwaltung nicht unter der Hauptfirma erfolgt, aber die Personen in mehreren Firmen der Firmengruppe benötigt werden (wird nicht empfohlen).
Soll am Personen- /Firmenstamm beim Feld "Unternehmens-ID Schweiz" bei der Eingabe einer neuen Unternehmens-Identifikationsnummer eine Prüfung erfolgen, ob diese Nummer gültig ist?
1 - Keine Prüfung
2 - Online: Die Nummer wird online über das UID-Register geprüft. Neben der Prüfung der eigentlichen Unternehmens-ID wird auch geprüft, ob es sich dabei um eine eingetragene, aktive Handelsregisternummer und/oder Mehrwertsteuernummer handelt. Sie werden nach der Eingabe mit einem Hinweis auf die Gültigkeit hingewiesen.
Achten Sie darauf, die Unternehmens-ID im richtigen Format einzugeben: CHE-123.456.789 bzw. CHE123456789. Der Zusatz "MWST" bzw. "HR" kann eingegeben werden, wird aber automatisch wieder entfernt. Für die Onlineprüfung wird auf folgende URL zugegriffen:
https://www.uid-wse.admin.ch/V5.0/PublicServices.svcBitte stellen Sie sicher, dass der Zugriff darauf freigegeben ist. Die Prüfung kann ansonsten nicht durchgeführt werden.
Stellen Sie ein, ob am Personenstamm beim Feld "Beruf" eine Überprüfung der Eingabe erfolgen soll.
0 - Nein: Es erfolgt keine Überprüfung. Sie können jeden beliebigen Text als Beruf eingeben.
1 - Ja: Sie können nur jene Berufe eingeben, die zuvor unter Stammdaten → Weitere Stammdaten → "Berufe" erfasst worden sind. Es wird aber nur die Berufsbezeichnung übernommen. Das heißt, es besteht danach keine Verbindung zu den in den diversen Stammdaten erfassten Berufen.
Bei der Eingabe einer ungarischen Steuernummer kann eine Gültigkeitsprüfung über NAV-Online durchgeführt werden. Die Prüfung wird nur ausgelöst, wenn die Steuernummer entsprechend der Offlineprüfung über einen korrekten Aufbau verfügt. Soll eine Onlineprüfung durchgeführt werden?
0 - Nein
1 - Ja
Zusätzliche Voraussetzung dafür ist, dass die entsprechenden Zugangsdaten für das NAV-Onlinerechnungssystem unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → "Zugangsdaten" hinterlegt sind.
Wenn die Onlineprüfung meldet, dass die Steuernummer ungültig ist, erhält der Anwender einen Hinweis. Bei gültigen Steuernummern erfolgt keine Benachrichtigung. Jede durchgeführte Onlineprüfung wird im BMDBUERO.LOG dokumentiert. Weitere Informationen zum Thema lesen Sie in der Hilfe zum Feld
Steuernummer.
Bei der Eingabe der Identifikationsnummer am Kunden oder Lieferanten wird automatisch geprüft, ob diese innerhalb der Firma/Firmengruppe bereits bei einer anderen Person (Kunde, Lieferant) eingetragen ist.
0 - Nein
1 - Ja
Die Kundenliste wird beim Aufruf im Paket CRM im WWS Modus gestartet. Das betrifft sowohl den Aufruf über das Hauptmenü als auch den Suchdialog.
0 - Nein
1 - Ja
Die Lieferantenliste wird beim Aufruf im Paket CRM im WWS Modus gestartet. Das betrifft sowohl den Aufruf über das Hauptmenü als auch den Suchdialog.
0 - Nein
1 - Ja
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten der geänderten bzw. neu erfassten Person als XML-Datei exportiert.
0 - Nein
1 - Ja
Ist dieser Parameter auf "Ja" eingestellt, ist es nicht möglich, direkt bei der Neuanlage eines Kunden/Lieferanten einen Ansprechpartner zu hinterlegen. Motiv: Es würde eine Kontaktperson repliziert werden, bevor es den Kunden gibt. Dadurch würde ein Fehler in der Replikation entstehen.
Nach dem Speichern werden die Daten des geänderten bzw. neu erfassten Kundenkonzerns als XML-Datei exportiert.
Nach dem Speichern bzw. nach dem Update einer Person auf Firma erfolgt ein XML-Export der geänderten Firma.
Nach dem Speichern bzw. nach Änderung eines Ortes erfolgt ein Export der geänderten Daten. (Replikation)
Nach dem Speichern bzw. nach Änderung einer Bank erfolgt ein Export der geänderten Daten. (Replikation)
Name einer Feldauswahl. Die darin enthaltenen Felder werden nicht repliziert. Bearbeiten mit F4.
Name einer Feldauswahl. Die darin enthaltenen Felder werden nicht repliziert. Bearbeiten mit F4.
Name einer Feldauswahl. Die darin enthaltenen Felder werden nicht repliziert. Bearbeiten mit F4.
Name einer Feldauswahl. Die darin enthaltenen Felder werden nicht repliziert. Bearbeiten mit F4.
Ist dieser Parameter auf "Ja" gestellt, werden folgende Nummern-Umstellungen auf andere Datenbankstandorte repliziert: - Von Kunde auf Kunde - Von Interessent auf Kunde - Von Interessent auf Interessent - Von Diverse Person auf Interessent/Kunde
Kunden, die für den Webshop markiert sind, werden bei einer Änderung bzw. Neuanlage als XML exportiert.
Geben Sie hier den Namen der Feldauswahl bekannt, unter welcher die zu exportierenden Datenfelder eingestellt sind. Die Feldauswahl ist in der Kunden-Erfassungsmaske (CRM) einzustellen. Beim Speichern eines Kunden wird eine XML-Datei mit den Daten von dieser Feldauswahl erstellt. Diese Datei wird für den Webshop (WWS) verwendet. Bitte beachten Sie, dass die in diesem Parameter hinterlegte Feldauswahl global abgespeichert sein muss, damit diese für den Export herangezogen werden kann.
Geben Sie hier den Namen der Feldauswahl bekannt, unter welcher die zu exportierenden Datenfelder eingestellt sind. Die Feldauswahl ist in der Kontaktperson-Erfassungsmaske (CRM) einzustellen. Beim Speichern einer Kontaktperson wird eine XML-Datei mit den Daten von dieser Feldauswahl erstellt. Diese Datei wird für den Webshop (WWS) verwendet.
Wenn angegeben, wird die XML-Datei mit diesem Nachrichtentyp in die EDI-Nachrichtenverwaltung übergeben.
Geben Sie hier den Namen der Feldauswahl bekannt, unter welcher die zu exportierenden Datenfelder eingestellt sind. Die Feldauswahl ist in der Kunden-Erfassungsmaske (CRM) einzustellen. Beim Speichern eines Kunden wird eine XML-Datei mit den Daten von dieser Feldauswahl erstellt. Diese Datei wird für den Webshop (WWS) verwendet.
Geben Sie hier den Namen der Feldauswahl bekannt, unter welcher die zu exportierenden Datenfelder eingestellt sind. Die Feldauswahl ist in der Kontaktperson-Erfassungsmaske (CRM) einzustellen. Beim Speichern einer Kontaktperson wird eine XML-Datei mit den Daten von dieser Feldauswahl erstellt. Diese Datei wird für den Webshop (WWS) verwendet.
Der Parameter bezieht sich auf das Verhalten bei CSV-Importen von Bankverbindungen (z. B. Personen importieren sowie auch variabler Kontenimport in der FIBU) sowie beim Import aus PR01.
| 1 - Überschreiben | Die Hauptbankverbindung wird mit den Importdaten überschrieben. (Standardeinstellung) |
| 2 - Suchen und Neuanlage | Es wird versucht, mit folgenden Prioritäten zu ermitteln, ob zu der zu importierenden Bankverbindung bereits eine Bankverbindung in NTCS existiert (Hauptbankverbindung und weitere Bankverbindungen der Person):
1. Suche mit GUID (eindeutige ID der Bankverbindung) 2. Suche mit IBAN und MandatsID 3. Suche mit BLZ/Kontonummer und MandatsID 4. Suche mit IBAN (Wenn eine MandatsID mitgeschickt wird, dann muss die MandatsID auf der Bankverbindung leer sein, sonst wird eine neue Bankverbindung angelegt.) 5. Suche mit BLZ/Kontonummer 6. Suche mit Postkonto Schweiz
Wird mit diesen Bankverbindungsdaten keine bestehende Bankverbindung gefunden, erfolgt eine Neuanlage. Wenn die CSV-Datei keine dieser Spalten enthält, kann das Programm keine Suche durchführen. In einem solchen Fall wird dann als Rückfallebene die Einstellung "Überschreiben" verwendet. |
Der Parameter bezieht sich auf das Verhalten bei CSV-Importen von Bankverbindungen (z. B. Personen importieren sowie auch variabler Kontenimport in der FIBU) sowie beim Import aus PR01.
| 1 - Überschreiben | Die Hauptbankverbindung wird mit den Importdaten überschrieben. (Standardeinstellung) |
| 2 - Suchen und Neuanlage | Es wird versucht, mit folgenden Prioritäten zu ermitteln, ob zu der zu importierenden Bankverbindung bereits eine Bankverbindung in NTCS existiert (Hauptbankverbindung und weitere Bankverbindungen der Person):
1. Suche mit GUID (eindeutige ID der Bankverbindung) 2. Suche mit IBAN und MandatsID 3. Suche mit BLZ/Kontonummer und MandatsID 4. Suche mit IBAN (Wenn eine MandatsID mitgeschickt wird, dann muss die MandatsID auf der Bankverbindung leer sein, sonst wird eine neue Bankverbindung angelegt.) 5. Suche mit BLZ/Kontonummer 6. Suche mit Postkonto Schweiz
Wird mit diesen Bankverbindungsdaten keine bestehende Bankverbindung gefunden, erfolgt eine Neuanlage. Wenn die CSV-Datei keine dieser Spalten enthält, kann das Programm keine Suche durchführen. In einem solchen Fall wird dann als Rückfallebene die Einstellung "Überschreiben" verwendet. |
Dieser Parameter wird für
"Personen importieren" verwendet und steuert das Verhalten, wenn in der Importdatei
Anführungszeichen (") vorhanden sind.
0 - Nein: Die Texterkennung mittels Anführungszeichen ist deaktiviert. Sie können dann ein Anführungszeichen als Teil eines Feldwertes importieren.
1 - Ja: Die Texterkennung mittels Anführungszeichen ist aktiviert. Anführungszeichen werden somit zur Texterkennung verwendet und können nicht als Inhalt, also als Teil eines Textes, importiert werden.
Der Parameter bezieht sich auf das Verhalten bei CSV-Importen über das Programm "Personenkonten importieren" im Paket FIBU. Hiermit kann bei Firmengruppen gesteuert werden, ob abweichende Konditionen am Reiter "Personenkonten" importiert werden sollen (Standard) oder ob die Konditionen am Reiter "Kunden" überschrieben werden sollen.
0-Import Konditionen auf den Reiter "Personenkonto" (Standard): Konditionen, die von denen am Reiter "Kunden" bzw. "Lieferanten" abweichen, werden am Reiter "Personenkonten" importiert
1-Import Konditionen auf den Reiter "Kunde": Die Konditionen am Reiter "Kunden" werden immer mit den aktuellen Konditionen aus dem CSV-File überschrieben.
Der Parameter bezieht sich auf das Verhalten bei CSV-Importen über das Programm "Personenkonten importieren" im Paket FIBU. Hiermit kann bei Firmengruppen gesteuert werden, ob abweichende Konditionen am Reiter "Personenkonten" importiert werden sollen (Standard) oder ob die Konditionen am Reiter "Kunden" überschrieben werden sollen.
0 - Import Konditionen auf den Reiter "Personenkonto" (Standard): Konditionen, die von denen am Reiter "Kunden" bzw. "Lieferanten" abweichen, werden am Reiter "Personenkonten" importiert.
1 - Import Konditionen auf den Reiter "Kunde": Die Konditionen am Reiter "Kunden" werden immer mit den aktuellen Konditionen aus dem CSV-File überschrieben.
Dieser Parameter wird nur in der alten Kunden-/Lieferantenerfassung verwendet und hat im FLEX-Fenster keine Auswirkung!
Für Kunden/Lieferanten können in der Eingabemaske zum Zweck der zentralen Stammdatenerfassung weitere Reiter aktiviert werden. Unter diesen Reitern werden die Felder von anderen Bereichen angezeigt. Stellen Sie ein, welche Daten auf Seite 2 der Eingabemaske angezeigt werden sollen.
0 - Nicht aktiv
1 - Personenkonto (BMD NTCS FIBU)
2 - PR01 (BMD 5.5. FIBU)
3 - Adresszusatz (BMD NTCS WWS)
4 - WA115 (BMD 5.5 WWS)
5 - INFO01 (BMD 5.5 ILV)
Dieser Parameter wird nur in der alten Kunden-/Lieferantenerfassung verwendet und hat im FLEX-Fenster keine Auswirkung!
Für Kunden/Lieferanten können in der Eingabemaske zum Zweck der zentralen Stammdatenerfassung weitere Reiter aktiviert werden. Unter diesen Reitern werden die Felder von anderen Bereichen angezeigt. Stellen Sie ein, welche Daten auf Seite 3 der Eingabemaske angezeigt werden sollen.
0 - Nicht aktiv
1 - Personenkonto (BMD NTCS FIBU)
2 - PR01 (BMD 5.5. FIBU)
3 - Adresszusatz (BMD NTCS WWS)
4 - WA115 (BMD 5.5 WWS)
5 - INFO01 (BMD 5.5 ILV)
Dieser Parameter wird nur in der alten Kunden-/Lieferantenerfassung verwendet und hat im FLEX-Fenster keine Auswirkung!
Für Kunden/Lieferanten können in der Eingabemaske zum Zweck der zentralen Stammdatenerfassung weitere Reiter aktiviert werden. Unter diesen Reitern werden die Felder von anderen Bereichen angezeigt. Stellen Sie ein, welche Daten auf Seite 4 der Eingabemaske angezeigt werden sollen.
0 - Nicht aktiv
1 - Personenkonto (BMD NTCS FIBU)
2 - PR01 (BMD 5.5. FIBU)
3 - Adresszusatz (BMD NTCS WWS)
4 - WA115 (BMD 5.5 WWS)
5 - INFO01 (BMD 5.5 ILV)
Dieser Parameter wird nur in der alten Kunden-/Lieferantenerfassung verwendet und hat im FLEX-Fenster keine Auswirkung!
Für Kunden/Lieferanten können in der Eingabemaske zum Zweck der zentralen Stammdatenerfassung weitere Reiter aktiviert werden. Unter diesen Reitern werden die Felder von anderen Bereichen angezeigt. Stellen Sie ein, welche Daten auf Seite 5 der Eingabemaske angezeigt werden sollen.
0 - Nicht aktiv
1 - Personenkonto (BMD NTCS FIBU)
2 - PR01 (BMD 5.5. FIBU)
3 - Adresszusatz (BMD NTCS WWS)
4 - WA115 (BMD 5.5 WWS)
5 - INFO01 (BMD 5.5 ILV)
Dieser Parameter wird nur in der alten Kunden-/Lieferantenerfassung verwendet und hat im FLEX-Fenster keine Auswirkung!
Für Kunden/Lieferanten können in der Eingabemaske zum Zweck der zentralen Stammdatenerfassung weitere Reiter aktiviert werden. Unter diesen Reitern werden die Felder von anderen Bereichen angezeigt. Stellen Sie ein, welche Daten auf Seite 6 der Eingabemaske angezeigt werden sollen.
0 - Nicht aktiv
1 - Personenkonto (BMD NTCS FIBU)
2 - PR01 (BMD 5.5. FIBU)
3 - Adresszusatz (BMD NTCS WWS)
4 - WA115 (BMD 5.5 WWS)
5 - INFO01 (BMD 5.5 ILV)
Name der Feldauswahl, die in der Eingabemaske des Gesellschafters gespeichert wurde. Die in dieser Feldauswahl enthaltenen Felder werden beim Update vom Kunden auf den Gesellschafter NICHT übernommen.
Bitte beachten Sie folgende Punkte:
- Die Update-Feldsperre ist nur in die Richtung von Kunde auf Gesellschafter aktiv. Bei einem Update in die umgekehrte Richtung (von Gesellschafter auf Kunde), werden keine Feldsperren geprüft!
- Feldsperren werden nur für das Update der Stammdaten zwischen einem Kunden und dem entsprechenden Gesellschafter verwendet. Wird ein Gesellschafter aus einem Kunden neu angelegt, werden immer alle Felder übernommen!
Die in dieser Feldauswahl enthaltenen Felder werden beim Update vom Kunden auf die Firma NICHT übernommen.
Um eine Feldauswahl zu hinterlegen, geben Sie zuerst eine beliebige Bezeichnung ein. Mit F4 können Sie die Feldauswahl anschließend bearbeiten und Felder für die Feldsperre hinzufügen.
Mit diesem Parameter ist einstellbar, ob die am Kunden erfasste ÖGK auf den Firmenstamm übernommen werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass das
Update von Person auf Firma aktiv ist.
Mit diesem Parameter ist einstellbar, ob die am Kunden erfasste Gemeinde auf den Firmenstamm übernommen werden soll. Voraussetzung dafür ist, dass das
Update von Person auf Firma aktiv ist.
Dieser Parameter wird für das Update-Protokoll im Rahmen von
Update von Person auf Firma bzw.
Update Kunde - Gesellschafter benötigt. An diese E-Mail-Adresse wird das Protokoll mit den geänderten Feldern und Werten gesendet. Der Versand erfolgt ausschließlich im Vordergrund. Ein Hintergrundversand des Update-Protokolls wird nicht unterstützt.
Motiv: Dem Anwender soll bewusst gemacht werden, dass seine vorgenommene Änderung am Firmenstamm nicht in den Kundenstamm durchgeschrieben wird.
Aktivieren Sie eine Protokollierung jener geänderten Firmenfelder, die durch ein Update von Person auf Firma wieder überschrieben werden würden.
0 - Nein
1 - Ja
Protokollierung jener geänderten Gesellschafterfelder, die durch ein Update von Kunde auf Gesellschafter wieder überschrieben werden würden.
0 - Nein
1 - Ja
Soll beim Hinzufügen einer Person zu einer
Standardbrief Adressatenliste der "Datenbesitzer bearbeiten" der Person geprüft werden? Diese Einstellung bezieht sich nur auf die Funktion "Adresslisten Standardbrief" im Personenstamm. Sie hat keine Auswirkung auf das Hinzufügen im Standardbrief.
1 - Beim Hinzufügen prüfen: Befindet man sich nicht in der zugeordneten
Datenbesitzergruppe, darf man keine Zuordnung der Person durchführen.
2 - Beim Hinzufügen nicht prüfen: Es erfolgt keine Prüfung und man ist zur Zuordnung der Person berechtigt.
Soll beim Hinzufügen einer Person zu einer
Standardbrief Adressatenliste der "Datenbesitzer bearbeiten" der Adressatenliste geprüft werden? Diese Einstellung bezieht sich nur auf die Funktion "Adresslisten Standardbrief" im Personenstamm. Sie hat keine Auswirkung auf das Hinzufügen im Standardbrief.
1 - Beim Hinzufügen prüfen: Befindet man sich nicht in der zugeordneten
Datenbesitzergruppe, darf man keine Zuordnung der Person durchführen.
2 - Beim Hinzufügen nicht prüfen: Es erfolgt keine Prüfung und man ist zur Zuordnung der Person berechtigt.
Der Kunde wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen.
0 - Kein Update.
1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt.
2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage.
Der Lieferant wird lt. den Einstellungen in der Kostentypen-Findung in die aktuelle Kostenrechnung übernommen.
0 - Kein Update.
1 - Kunde wird direkt in KORE angelegt.
2 - Neuanlage erfolgt auf Abfrage.
Wenn das Monitoring über Stapel ausgeführt wird, erfolgt bei gefundenen Stammdatenänderungen eine Benachrichtigung über eine Aufgabe. Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll. Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
Ausprägung 1 - Sachbearbeiter des Kunden:
- Sachbearbeiter des Kunden.
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit mit Kunde - nur wenn der Parameter "Stammdatenänderung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit ohne Kunde - nur wenn der Parameter "Stammdatenänderung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Stammdatenänderung Standardmitarbeiter".
Ausprägung 2 - Standardmitarbeiter:
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit mit Kunde - nur wenn der Parameter "Stammdatenänderung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit ohne Kunde - nur wenn der Parameter "Stammdatenänderung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Stammdatenänderung Standardmitarbeiter".
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Der Standardmitarbeiter muss zwingend befüllt werden, damit das Monitoring über Stapel durchgeführt werden kann. Der hier hinterlegte Mitarbeiter dient als Rückfallebene, falls der zuständige Mitarbeiter gemäß Parameter "Stammdatenänderung erfolgt durch" nicht ermittelt werden kann.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Hinterlegen Sie einen Zuständigkeitsbereich, der für die Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters gemäß Parameter "Stammdatenänderung erfolgt durch" herangezogen werden soll, wenn beim Monitoring über Stapel Stammdatenänderungen gefunden wurden. Es wird nur der Hauptmitarbeiter des Zuständigkeitsbereichs berücksichtigt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Wenn das Monitoring über Stapel ausgeführt wird, erfolgt bei gefundenen Stammdatenänderungen eine Benachrichtigung über eine Aufgabe. In diesem Parameter können Sie eine Aufgabenkategorie hinterlegen, in der alle durch den Stapel erstellten Aufgaben angelegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Dieser Parameter wird verwendet, um einen zuständigen Mitarbeiter zu benachrichtigen (Aufgabe), wenn im Zuge des Monitorings über Stapel eine Insolvenz festgestellt wird. Stellen Sie ein, wie der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll. Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
Ausprägung 1 - Sachbearbeiter des Kunden:
- Sachbearbeiter des Kunden
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit mit Kunde - nur wenn der Parameter "Insolvenzmeldung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit ohne Kunde - nur wenn der Parameter "Insolvenzmeldung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Insolvenzmeldung Standardmitarbeiter".
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Stammdatenänderung Standardmitarbeiter"
Ausprägung 2 - Standardmitarbeiter:
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit mit Kunde - nur wenn der Parameter "Insolvenzmeldung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus Zuständigkeit ohne Kunde - nur wenn der Parameter "Insolvenzmeldung Zuständigkeit" gesetzt ist.
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Insolvenzmeldung Standardmitarbeiter".
- Mitarbeiter aus dem Parameter "Stammdatenänderung Standardmitarbeiter".
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Dieser Parameter wird benötigt, wenn Sie die Compass
Scheinunternehmenprüfung bzw.
Insolvenzprüfung (Finance) über
Stapel ausführen. Werden bei der Prüfung Übereinstimmungen mit Ihren Stammdaten gefunden, erhält jener Mitarbeiter eine Aufgabe, welcher in diesem Parameter hinterlegt ist. Der in diesem Parameter hinterlegte Mitarbeiter wird ebenfalls als Rückfallebene verwendet, wenn im Rahmen des Monitorings über Stapel Insolvenzen gefunden werden und kein zuständiger Mitarbeiter ermittelt werden kann. Siehe Parameter "Insolvenzmeldung erfolgt an".
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Hinterlegen Sie einen Zuständigkeitsbereich, der für die Ermittlung des zuständigen Mitarbeiters gemäß Parameter "Insolvenzmeldung erfolgt an" herangezogen werden soll, wenn beim Monitoring über Stapel eine Insolvenz festgestellt wird. Es wird nur der Hauptmitarbeiter des Zuständigkeitsbereichs berücksichtigt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Dieser Parameter wird benötigt, wenn Sie die Compass
Scheinunternehmenprüfung bzw.
Insolvenzprüfung (Finance) über
Stapel ausführen. In diesem Parameter können Sie eine Aufgabenkategorie hinterlegen, in der alle durch den Stapel erstellten Aufgaben angelegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Einstellung jenes Feldes, das für die Fortsetzung von überlangen Unternehmensbezeichnungen verwendet wird. Dieser Parameter wird für die Compass-Funktionen
Insolvenzmeldungen und
Scheinfirmen verwendet.
Soll im Zuge des Monitoring über Stapel auch für Mandantenfirmen eine Kontrolle erfolgen?
0 - Nein
1 - Ja
Wenn Sie Mandantenfirmen berücksichtigen möchten, darf in den Stapelparametern keine Firmennummer eingegeben werden! Ansonsten wird, unabhängig von der Parametereinstellung, immer nur die eingegebene Firma geprüft.
Dieser Parameter hat derzeit keine Verwendung mehr.
Stellen Sie ein, welche Unternehmensarten in der Compass-Firmensuche angezeigt werden sollen. Der Parameter ist entweder allgemein oder je Hauptfirma einstellbar:
1 - Firmen und nicht protokollierte Unternehmen
2 - Firmen
3 - Nicht protokollierte Unternehmen
Welche Unternehmensarten sollen im Rahmen des Monitorings überwacht werden?
1 - Firmen und nicht protokollierte Unternehmen
2 - Firmen
3 - Nicht protokollierte Unternehmen
Achtung: Das Monitoring von nicht protokollierten Unternehmen wird derzeit von Compass nicht angeboten!
Wenn Sie im Rahmen der Compass- bzw. BvD-Firmensuche ein Unternehmen in Ihre Stammdaten übernehmen, haben Sie die Möglichkeit, in diesem Zusammenhang Kontaktpersonen des Unternehmens zu importieren. Stellen Sie einen Vorschlagswert für die Übernahme der Kontaktpersonen ein:
1 - Mit JA vorschlagen
2 - Mit NEIN vorschlagen
3 - Nur bei eigenen Firmen mit JA vorschlagen
Wenn Sie im Rahmen der Compass- bzw. BvD-Firmensuche ein Unternehmen in Ihre Stammdaten übernehmen, haben Sie die Möglichkeit, in diesem Zusammenhang Eigentümer des Unternehmens zu importieren. Stellen Sie einen Vorschlagswert für die Übernahme der Kontaktpersonen ein:
1 - Mit JA vorschlagen
2 - Mit NEIN vorschlagen
3 - Nur bei eigenen Firmen mit JA vorschlagen
Hinterlegen Sie hier den Benutzernamen Ihres Zugangs zum Grundbuch. Dieser wird für die Compass-Realtime-Funktion "Grundbuchauszug" herangezogen.
Benutzerdaten des Zugangs zum KSW-Portal können hier nicht verwendet werden!
Dieser Parameter kann firmenbezogen oder allgemein eingestellt werden. Bei firmenbezogener Einstellung wird ausschließlich die Einstellung jener Firma verwendet, unter welcher der Kunde erfasst ist. Weitere Informationen zum Compass-Grundbuchauszug finden Sie in der Dokumentation
Compass-Realtime & -Finance unter dem Punkt "Grundbuchauszug".
Hinterlegen Sie hier das Kennwort Ihres Zugangs zum Grundbuch. Dieses wird für die Compass-Realtime-Funktion "Grundbuchauszug" herangezogen.
Benutzerdaten des Zugangs zum KSW-Portal können hier nicht verwendet werden!
Dieser Parameter kann firmenbezogen oder allgemein eingestellt werden. Bei firmenbezogener Einstellung wird ausschließlich die Einstellung jener Firma verwendet, unter welcher der Kunde erfasst ist. Weitere Informationen zum Compass-Grundbuchauszug finden Sie in der Dokumentation
Compass-Realtime & -Finance unter dem Punkt "Grundbuchauszug".
Hinterlegen Sie hier die Firmengrundbuch PageID. Diese wird für die Compass-Realtime-Funktion "Grundbuchauszug" herangezogen.
Benutzerdaten des Zugangs zum KSW-Portal können hier nicht verwendet werden!
Dieser Parameter kann firmenbezogen oder allgemein eingestellt werden. Bei firmenbezogener Einstellung wird ausschließlich die Einstellung jener Firma verwendet, unter welcher der Kunde erfasst ist. Weitere Informationen zum Compass-Grundbuchauszug finden Sie in der Dokumentation
Compass-Realtime & -Finance unter dem Punkt "Grundbuchauszug".
Mit diesem Parameter ist einstellbar, ob bei der Archivierung eines Firmenbuchauszugs oder WiEReG-Auszug das Archiv automatisch ermittelt werden soll oder manuell ausgewählt wird.
0 - Nein: Das Archiv wird automatisch ermittelt. Wenn es mehrere eigene Archive gibt, wird jenes verwendet, welches am Archivstamm im Feld "Firma" die Firma hinterlegt hat, unter der der Kunde angelegt ist. Kann kein Archiv ermittelt werden, öffnet sich dennoch eine Auswahlmaske.
1 - Ja: Im Zuge der Archivierung öffnet sich eine Auswahlmaske, in der Sie das gewünschte Archiv für den Firmenbuchauszug wählen können.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie wie folgt:
Hinterlegen Sie hier den HF-Data Tokencode. Dieser wird für die Compass-Realtime-Funktion "Firmenbuchauszug" benötigt.
Benutzerdaten des Zugangs zum KSW-Portal können hier nicht verwendet werden!
Dieser Parameter kann firmenbezogen oder allgemein eingestellt werden. Bei firmenbezogener Einstellung wird ausschließlich die Einstellung jener Firma verwendet, unter welcher der Kunde erfasst ist. Weitere Informationen zum Firmenbuchauszug finden Sie in der Dokumentation
Compass-Realtime & -Finance unter dem Punkt
Firmenbuchauszug.
Mit diesem Parameter ist einstellbar, welche Berechtigungen für die Bearbeitung der Chronik und der Freitexte geprüft werden sollen.
1 - Bearbeiten und Datenbesitzer
2 - Nur Datenbesitzer
Dieser Parameter wirkt sich nicht nur bei Kunden, sondern auch bei der Chronik von Mitarbeitern aus.
Hier können Sie eine Bezeichnung für die Funktion "Chronik" im Kundennavigator bzw. der Mandantenakte hinterlegen. Geben Sie dazu einfach einen beliebigen Text ein.
Mit
F4 können Sie auch
Übersetzungstexte in anderen Sprachen für diese Bezeichnung erfassen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Anzeige übersetzbarer Daten für diesen Text nur dann unterstützt wird, wenn im entsprechenden TOOLS Parameter eine direkte Sprache ausgewählt wird (z. B. 4 - Englisch):
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Land & Sprache → Anzeigesprache übersetzbarer Daten
Die Einstellung "0 - Synchronisiert mit Sprache" wird hier nicht unterstützt.
Hier können Sie eine Bezeichnung für die Funktion "Freitext 1" im Kundennavigator bzw. der Mandantenakte hinterlegen. Geben Sie dazu einfach einen beliebigen Text ein.
Mit
F4 können Sie auch
Übersetzungstexte in anderen Sprachen für diese Bezeichnung erfassen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Anzeige übersetzbarer Daten für diesen Text nur dann unterstützt wird, wenn im entsprechenden TOOLS Parameter eine direkte Sprache ausgewählt wird (z. B. 4 - Englisch):
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Land & Sprache → Anzeigesprache übersetzbarer Daten
Die Einstellung "0 - Synchronisiert mit Sprache" wird hier nicht unterstützt.
Hier können Sie eine Bezeichnung für die Funktion "Freitext 2" im Kundennavigator bzw. der Mandantenakte hinterlegen. Geben Sie dazu einfach einen beliebigen Text ein.
Mit
F4 können Sie auch
Übersetzungstexte in anderen Sprachen für diese Bezeichnung erfassen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Anzeige übersetzbarer Daten für diesen Text nur dann unterstützt wird, wenn im entsprechenden TOOLS Parameter eine direkte Sprache ausgewählt wird (z. B. 4 - Englisch):
TOOLS → Tools → Einstellungen → TOOLS Parameter → Gesamtsystem → Land & Sprache → Anzeigesprache übersetzbarer Daten
Die Einstellung "0 - Synchronisiert mit Sprache" wird hier nicht unterstützt.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob die eingegebene Person automatisch zwischen dem Kunden-Navigator, dem Steuer-Navigator und der Mandantenakte synchronisiert werden soll, sodass die Person nicht in allen Navigatoren einzeln eingegeben werden muss.
0 - Nein
1 - Ja (Standard)
Hinweis: Die Mandantenakte kann aufgrund ihrer Eigenschaft, mehrere Akten gleichzeitig zu öffnen, Kundennummern nur verteilen und nicht empfangen.
Einstellung der Aktion, die bei einer manuellen Kunden-Neuanlage durchgeführt werden soll.
0 - Keine Aktion
1 - Abfrage für Firmen-, FIBU- und Lohnfirmen-Anlage: Bei Kundenneuanlage kann beim Speichern gewählt werden, ob auch Firma/FIBU/Lohnfirma/Datenschutzverzeichnis/Mandanten-Archiv erzeugt werden sollen.
2 - Automatische Anlage Firma/FIBU: Es erfolgt bei jeder Neuanlage eines Kunden die automatische Anlage einer Firma und der zugehörigen FIBU. Diese Ausprägung bietet sich beispielsweise für reine Wirschaftsprüfungskanzleien an, weil diese ausschließlich Kunden mit Mandantenfirma und FIBU haben.
Der Parameter sollte firmenbezogen nur für jene eigenen Firmen gesetzt werden, welche überwiegend Mandantenfirmen benötigen. Bei allgemeiner Aktivierung würde die Abfrage sonst auch bei Kundenneuanlagen in Mandantenfirmen erfolgen.
Einstellung für jene Aktion, die bei der Funktion "Firma erstellen" aus einem Kunden durchgeführt werden soll.
0 - Firma wird erstellt.
1 - Abfrage für Firmen- und FIBU-Anlage: Bei der Funktion "Firma erstellen" erfolgt eine Abfrage, ob auch FIBU, Lohnfirma, Datenschutzverzeichnis, Mandanten-Archiv zur Firma erzeugt werden soll.
Der Parameter bezieht sich NICHT auf eine bloße Firmenneuanlage in den Firmenstammdaten!
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Mitarbeiter eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Mitarbeiter gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt, oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen:
- Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten:
- Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Mitarbeiter" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Mitarbeiter-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Mitarbeiter-Navigator mit dem jeweiligen Mitarbeiter und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Mitarbeiterstamm zugreifen.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Lieferanten eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Lieferanten gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen:
- Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten:
- Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Lieferant" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Lieferanten und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Lieferantenstamm zugreifen.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einem Kunden eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht dem tatsächlichen Kunden gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen:
- Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten:
- Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Tipp: Im Workflow für "Bankverbindung Kunde" können Sie auf der Aufgabenaktion die Menüfunktion "Kunden-Navigator" hinterlegen. Bei Ausführen der Workflowaufgabe öffnet sich dann der Kunden-Navigator mit dem jeweiligen Kunden und Sie können dort wiederum über die Funktion "Stammdaten" auf schnellem Weg auf den Kundenstamm zugreifen.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, um automatisch einen Vorgesetzten zu benachrichtigen, wenn auf einer Institution eine Bankverbindung geändert wird. Sie können geänderte Bankverbindungen auch automatisch für den Zahlungsverkehr sperren, bis diese von einem Vorgesetzten freigegeben werden. Diese Maßnahme soll Überweisungen auf Bankkonten verhindern, die nicht der tatsächlichen Institution gehören.
Die Kontrolle ist sowohl bei einer manuellen Änderung als auch bei einer manuellen Neuanlage aktiv. Ein Workflow wird ausgelöst, wenn eine geänderte IBAN oder Kontonummer gespeichert wird. Wird die IBAN oder Kontonummer gelöscht (Feld leer), erfolgt keine Aktion. Über den Workflow kann für den zuständigen Vorgesetzten entweder eine Aufgabe angelegt oder eine E-Mail geschickt werden.
Es ist mithilfe von Workflowaktionen auch möglich, geänderte Bankverbindungen für den Zahlungsverkehr zu sperren - solange, bis sie von einem Verantwortlichen kontrolliert und freigegeben werden. Verwenden Sie dazu im Workflow die folgenden beiden Hintergrundfunktionen:
- Bankverbindung sperren: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine gerade neu erfasste oder geänderte Bankverbindung zu sperren. Dabei wird auf der Bankverbindung das Feld "ZV-Sperre" aktiviert, das ausschließlich über Workflowaktionen bearbeitet werden kann.
- Bankverbindung freigeben: Diese Hintergrundfunktion muss im Workflow gesetzt sein, um eine für den Zahlungsverkehr gesperrte Bankverbindung wieder freigeben zu können. Wird eine ZV-Sperre durch den Workflow nicht entfernt, z. B. weil die Freigabe durch den Verantwortlichen abgelehnt wird, bleibt die Bankverbindung gesperrt. Mit einer erneuten Bearbeitung der Bankverbindung wird der Workflow wieder gestartet und es besteht erneut die Möglichkeit, die Bankverbindung freizugeben.
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie den Parameter firmenbezogen einstellen möchten:
- Der Parameter wird mit der Firma des Benutzers ausgelesen, der die Bankverbindung bearbeitet.
- Wenn Sie eine Firmengruppe verwenden, muss der Parameter nur für die Hauptfirma eingestellt werden. Es werden automatisch alle Firmen der Firmengruppe mitgeprüft.
- Wenn Sie keine Firmengruppe haben, muss der Parameter für jede Firma eingestellt werden, für die Sie eine Benachrichtigung aktivieren möchten.
Wenn für den Kunden eine Mandanten-Firma erstellt wird, kann ausgewählt werden, ob auch ein Mandanten-Archiv erstellt werden soll
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, der automatisch gestartet wird, wenn ein neu angelegter Kunde gespeichert wird.
Der Workflow wird auch ausgelöst, wenn ...
- ein Interessent auf einen Kunden umgestellt wird, sofern nicht bereits bei Anlage des Interessenten ein Workflow gestartet worden ist, der zum Zeitpunkt der Umstellung noch nicht abgeschlossen ist.
- ein Kunde aus einem Gesellschafter erstellt wird.
- ein Kunde aus einem Angehörigen erstellt wird.
Sie können damit verschiedenste nachgelagerte Aufgaben koordinieren, die von diversen Mitarbeitern abzuarbeiten sind. Detailinformationen zur Verwendung von Workflows lesen Sie in der Themendokumentation
Workflow.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, der automatisch gestartet wird, wenn ein neu angelegter Lieferant gespeichert wird. Der Workflow wird auch ausgelöst, wenn ein möglicher Lieferant auf einen Lieferant umgestellt wird, sofern nicht bereits bei Anlage des möglichen Lieferatn ein Workflow gestartet wurde, der zum Zeitpunkt der Umstellung noch nicht abgeschlossen ist.
Sie können damit verschiedenste nachgelagerte Aufgaben koordinieren, die von diversen Mitarbeitern abzuarbeiten sind. Detailinformationen zur Verwendung von Workflows lesen Sie in der Themendokumentation
Workflow.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, der automatisch gestartet wird, wenn ein neu angelegter Interessent gespeichert wird. Sie können damit verschiedenste nachgelagerte Aufgaben koordinieren, die von diversen Mitarbeitern abzuarbeiten sind.
Detailinformationen zur Verwendung von Workflows lesen Sie in der Themendokumentation
Workflow.
Hinterlegen Sie einen CRM Workflow, der automatisch gestartet wird, wenn ein neu angelegter möglicher Lieferant gespeichert wird. Sie können damit verschiedenste nachgelagerte Aufgaben koordinieren, die von diversen Mitarbeitern abzuarbeiten sind.
Detailinformationen zur Verwendung von Workflows lesen Sie in der Themendokumentation
Workflow.
Einstellung von welchem Zeitraum auf Datenänderungen geprüft werden soll. Beispielsweise bedeutet "Änderungen in den letzten zwei Monaten", dass geprüft wird, ob es seitens BvD zu Ihren Stammdaten Änderungen in den letzten zwei Monaten gegeben hat.
Wenn eine Stammdatenänderung festgestellt wird, erfolgt eine Benachrichtigung (Aufgabe). Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob der Sachbearbeiter die Aufgabe des Kunden erhält oder ob der hinterlegte Standardmitarbeiter (siehe Parameter "Stammdatenänderung Standardmitarbeiter") die Aufgabe bekommt. Hat der Kunde keinen Sachbearbeiter, dann erhält automatisch der Standardmitarbeiter die Benachrichtigung.
1 - Sachbearbeiter des Kunden: Sachbearbeiter, der direkt beim Kunden im Feld Sachbearbeiter hinterlegt ist.
2 - Standardmitarbeiter: Wird diese Ausprägung gewählt, bekommt immer der im Parameter "Standardmitarbeiter Stammdatenänderung" gewählte Mitarbeiter die Aufgaben.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit der der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Diese Einstellung ist ein Pflichtfeld. Ohne Standardmitarbeiter kann keine automatische Überwachung von Stammdaten durchgeführt werden, da dieser auch als Rückfallebene gilt, falls der Sachbearbeiter des Kunden nicht ermittelt werden kann. Jener Mitarbeiter, der in diesem Parameter hinterlegt ist, bekommt die Information (Mails, Aufgaben …), welche Änderungen erfolgt sind (siehe Parameter "Stammdatenänderung erfolgt durch"). Der hier hinterlegte Mitarbeiter wird mittels einer Aufgabe von Stammdatenänderungen verständigt, sofern die Ausprägung im Parameter "Stammdatenänderung erfolgt durch" auf "2" ist oder ein Kunde keinen Sachbearbeiter befüllt hat.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit der der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Eingabe des Zuständigkeitsbereichs, von dem der Mitarbeiter für Stammdatenänderungen ermittelt werden soll.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit der der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
In diesem Parameter können Sie einen Vorschlagswert für die Übernahme der Kontaktpersonen aus Compass/BvD definieren. Der Parameter gilt nur für Kontaktpersonen, die in NTCS neu angelegt werden.
In diesem Parameter können Sie einen Vorschlagswert für die Übernahme der Eigentümer aus Compass/BvD definieren. Der Parameter gilt nur für Eigentümer, die in NTCS neu angelegt werden.
Hinterlegen Sie hier den Benutzer für den WIADOK-Publisher. Dieser Parameter wird benötigt, wenn Sie Personenstammdaten an WIADOK übertragen möchten.
Details finden Sie in der Themendokumentation
WIADOK.
Hinterlegen Sie hier das Passwort für den WIADOK-Publisher. Dieser Parameter wird benötigt, wenn Sie Personenstammdaten an WIADOK übertragen möchten.
Details finden Sie in der Themendokumentation
WIADOK.
Der Softwarekey dient für WIADOK zur Identifizierung des führenden Systems. Geben Sie hier Ihre BMD Kundennummer ein.
Bei Cloud-Betrieb muss der Softwarekey je Mandant vergeben werden. Dabei gilt es zu unterscheiden, ob die Mandanten in einer gemeinsamen Datenbank geführt werden. Bei nur einer Datenbank müsste der Parameter firmenbezogen eingestellt werden. Als Softwarekey verwenden Sie in diesem Fall die Kombination aus der BMD Kundennummer des STB und der Mandantennummer (Kundennummer die der Mandant beim STB hat).
Details finden Sie in der Themendokumentation
WIADOK.
Im Cloud-Betrieb muss bei der Erfassung eines Kunden/Lieferanten verpflichtend ein "Datenbesitzer für Ansehen" eingegeben werden.
0 - Nein
1 - Ja
In diesem Parameter können Sie eine eigene HTML-Vorlage für den Bereich "Sorgfaltspflichten" in der
Geldwäsche-Richtlinie hinterlegen. Es müssen
HTML-Vorlagen vom Typ "Allgemeine HTML-Vorlagen" verwendet werden. Ist der Parameter leer, wird der Standard-HTML-Text angezeigt.
Hinterlegen Sie eine Standardfristart, die verwendet werden soll, wenn Sie für die nächste Überprüfung der Risikobeurteilung eine Frist erstellen.
In der
Geldwäsche-Richtlinie kann bei der Risikobeurteilung eine Frist für die nächste Überprüfung erstellt werden. Geben Sie in diesem Parameter das Fristintervall in Monaten an, das bei einer Erstellung der Frist bei der Risikoeinstufung "Hoch" vorgeschlagen werden soll. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster
Geldwäsche-Richtlinie.
In der
Geldwäsche-Richtlinie kann bei der Risikobeurteilung eine Frist für die nächste Überprüfung erstellt werden. Geben Sie in diesem Parameter das Fristintervall in Monaten an, das bei einer Erstellung der Frist bei der Risikoeinstufung "Normal" vorgeschlagen werden soll. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster
Geldwäsche-Richtlinie.
In der
Geldwäsche-Richtlinie kann bei der Risikobeurteilung eine Frist für die nächste Überprüfung erstellt werden. Geben Sie in diesem Parameter das Fristintervall in Monaten an, das bei einer Erstellung der Frist bei der Risikoeinstufung "Gering" vorgeschlagen werden soll. Details lesen Sie in der Hilfe zum Fenster
Geldwäsche-Richtlinie.
Diese Einstellung bezieht sich nur auf Fristen, die aus der
Geldwäsche-Richtlinie für die nächste Überprüfung der Risikobeurteilung erstellt werden.
Geben Sie - ausgehend vom Fristdatum - an, wie viele Tage davor der Fristbeginn liegen soll (Fristbeginn = Fristdatum minus Tage in diesem Parameter). Wenn Sie "0" eingeben, wird beim Erstellen der Frist das aktuelle Tagesdatum als Fristbeginn verwendet.
In welcher Form soll beim Absenden der Vorerfassung aus der
Mandantenvorerfassung durch den
BMD Com-Benutzer eine Benachrichtigung erfolgen?
0 - keine: Es erfolgt keine Benachrichtigung.
1 - Aufgabe für zuständigen Mitarbeiter: Der Mitarbeiter, der über den Parameter "Zuständigkeitsbereich" ermittelt wird, erhält eine Aufgabe.
2 - E-Mail an zuständigen Mitarbeiter: Der Mitarbeiter, der über den Parameter "Zuständigkeitsbereich" ermittelt wird, erhält eine vom Programm vordefinierte E-Mail-Benachrichtigung.
3 - E-Mail an fixe E-Mail-Adresse: Die E-Mail-Adresse laut dem Parameter "Fixe E-Mail-Adresse" erhält eine vom Programm vordefinierte E-Mail-Benachrichtigung.
Hinterlegen Sie hier den
Zuständigkeitsbereich, der für die Aufgabe/E-Mail gemäß dem Parameter "Benachrichtigung" herangezogen werden soll.
Fixe E-Mailadresse, an die die Benachrichtigung gehen soll, wenn im Parameter "Benachrichtigung" die Ausprägung 3 gewählt wird.
Wieviele Tage der Vergangenheit sollen in
BMD Com in der Liste der Vorerfassungen angezeigt werden?
Mit welcher Standardansicht soll das Fenster Mandantenvorerfassung in
BMD Com starten?
1 - Letzte Vorerfassungen: Es werden die letzten Vorerfassungen angezeigt, unabhängig davon, ob Sie bereits abgesendet oder in der Kanzlei erledigt wurden.
2 - offene Vorerfassungen: Es werden nur die Vorerfassungen mit dem Status "offen" angezeigt, also jene, die noch nicht abgesendet wurden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, wie der zuständige Mitarbeiter benachrichtigt werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine neue Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.
1 - Keine Benachrichtigung: Für neue Meldungen erfolgt keine Benachrichtigung.
3 - Workflow: Für neue Meldungen wird ein Workflow angestoßen. Bei dieser Ausprägung muss zusätzlich im Parameter
Neue Meldung Workflow der gewünschte Workflow hinterlegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, der eine
Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
neue Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Neue Meldung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
1 - Sachbearbeiter des Kunden: Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
B: Sachbearbeiter des Kunden
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Standardmitarbeiter, der eine Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
neue Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Neue Meldung auf "Aufgabe" gestellt haben. Es wird in diesem Fall
dringend empfohlen, einen Standardmitarbeiter zu hinterlegen, da der Standardmitarbeiter als Rückfallebene bei der Mitarbeiterermittlung dient. Nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter für die Aufgabe ermittelt wird, stellen Sie im Parameter
Neue Meldung benachrichtigen an ein. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie den Zuständigkeitsbereich ein, der für die Ermittlung des Sachbearbeiters verwendet werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
neue Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.. Siehe Parameter
Neue Meldung benachrichtigen an. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Neue Meldung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Workflow, der angestoßen werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
neue Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie den Parameter
Neue Meldung auf "Workflow" eingestellt haben.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier eine
Aufgabenkategorie, die auf allen Aufgaben eingetragen wird, die durch den WiEReG-Änderungsdienst zu
neuen Meldungen im Register der wirtschaftlichen Eigentümer erstellt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, wie der zuständige Mitarbeiter benachrichtigt werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine Änderung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.
1 - Keine Benachrichtigung: Für Änderungen erfolgt keine Benachrichtigung.
3 - Workflow: Für Änderungen wird ein Workflow angestoßen. Bei dieser Ausprägung muss zusätzlich im Parameter
Änderungsworkflow der gewünschte Workflow hinterlegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, der eine
Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Änderung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Änderung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
1 - Sachbearbeiter des Kunden: Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
B: Sachbearbeiter des Kunden
2 - Standardmitarbeiter: Aufgaben werden immer beim hinterlegten Standardmitarbeiter entsprechend dem Parameter
Änderung Standardmitarbeiter angelegt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Standardmitarbeiter, der eine Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Änderung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Änderung auf "Aufgabe" gestellt haben. Es wird in diesem Fall
dringend empfohlen, einen Standardmitarbeiter zu hinterlegen, da der Standardmitarbeiter als Rückfallebene bei der Mitarbeiterermittlung dient. Nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter für die Aufgabe ermittelt wird, stellen Sie im Parameter
Änderung benachrichtigen an ein. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie den Zuständigkeitsbereich ein, der für die Ermittlung des Sachbearbeiters verwendet werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Änderung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.. Siehe Parameter
Änderung benachrichtigen an. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Änderung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Workflow, der angestoßen werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Änderung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie den Parameter
Änderung auf "Workflow" eingestellt haben.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier eine
Aufgabenkategorie, die auf allen Aufgaben eingetragen wird, die durch den WiEReG-Änderungsdienst zu
Änderungen erstellt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, wie der zuständige Mitarbeiter benachrichtigt werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine Meldung im Compliance Package im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.
1 - Keine Benachrichtigung: Für Ergänzungen erfolgt keine Benachrichtigung.
3 - Workflow: Für Änderungen wird ein Workflow angestoßen. Bei dieser Ausprägung muss zusätzlich im Parameter
Ergänzung Workflow der gewünschte Workflow hinterlegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, der eine
Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Meldung im Compliance Package im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Ergänzung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
1 - Sachbearbeiter des Kunden: Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
B: Sachbearbeiter des Kunden
2 - Standardmitarbeiter: Aufgaben werden immer beim hinterlegten Standardmitarbeiter entsprechend dem Parameter
Ergänzung Standardmitarbeiter angelegt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Standardmitarbeiter, der eine Aufgabe erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Meldung im Compliance Package im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Ergänzung auf "Aufgabe" gestellt haben. Es wird in diesem Fall
dringend empfohlen, einen Standardmitarbeiter zu hinterlegen, da der Standardmitarbeiter als Rückfallebene bei der Mitarbeiterermittlung dient. Nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter für die Aufgabe ermittelt wird, stellen Sie im Parameter
Ergänzung benachrichtigen an ein. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie den Zuständigkeitsbereich ein, der für die Ermittlung des Sachbearbeiters verwendet werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Meldung im Compliance Package im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist.. Siehe Parameter
Ergänzung benachrichtigen an. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Ergänzung auf "Aufgabe" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Workflow, der angestoßen werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine
Meldung im Compliance Package im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorhanden ist. Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie den Parameter
Ergänzung auf "Workflow" eingestellt haben.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier eine
Aufgabenkategorie, die auf allen Aufgaben eingetragen wird, die durch den WiEReG-Änderungsdienst zu
Meldungen im Compliance Package erstellt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, wie der zuständige Mitarbeiter benachrichtigt werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden eine Änderung der Meldepflicht vorliegt bzw. eine Meldung im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer in 28 Tagen ein Jahr alt ist.
1 - Keine Benachrichtigung: Für die Meldepflicht erfolgt keine Benachrichtigung.
3 - Workflow: Für die Meldepflicht wird ein Workflow angestoßen. Bei dieser Ausprägung muss zusätzlich im Parameter
Meldepflicht Workflow der gewünschte Workflow hinterlegt werden.
4 - Frist: Für die Meldepflicht wird eine Frist angelegt. Bei dieser Ausprägung muss zusätzlich im Parameter
Meldepflicht Fristart die gewünschte Fristart hinterlegt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie ein, nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, der eine
Aufgabe bzw. Frist erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden ein Benachrichtigungsgrund bezüglich der
Meldepflicht im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorliegt. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Meldepflicht auf "Aufgabe" bzw. "Frist" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
1 - Sachbearbeiter des Kunden: Die Ermittlung erfolgt nach folgender Priorität:
B: Sachbearbeiter des Kunden
2 - Standardmitarbeiter: Aufgaben bzw. Fristen werden immer beim hinterlegten Standardmitarbeiter entsprechend dem Parameter
Meldepflicht Standardmitarbeiter angelegt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Standardmitarbeiter, der eine Aufgabe bzw. Frist erhält, wenn zu einem Ihrer Kunden ein Benachrichtigungsgrund bezüglich der
Meldepflicht im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorliegt. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Meldepflicht auf "Aufgabe" bzw. "Frist" gestellt haben. Es wird in diesem Fall
dringend empfohlen, einen Standardmitarbeiter zu hinterlegen, da der Standardmitarbeiter als Rückfallebene bei der Mitarbeiterermittlung dient. Nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter für die Aufgabe bzw. Frist ermittelt wird, stellen Sie im Parameter
Meldepflicht benachrichtigen an ein. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Stellen Sie den Zuständigkeitsbereich ein, der für die Ermittlung des Sachbearbeiters verwendet werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden ein Benachrichtigungsgrund bezüglich der
Meldepflicht im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorliegt. Siehe Parameter
Meldepflicht benachrichtigen an. Diese Einstellung wird nur dann benötigt, wenn Sie den Parameter
Meldepflicht auf "Aufgabe" bzw. "Frist" gestellt haben. Bei Benachrichtigung über Workflow erfolgt die Mitarbeiterermittlung ausschließlich entsprechend der Einstellung in der Aufgabenaktion des Workflows.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier den Workflow, der angestoßen werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden ein Benachrichtigungsgrund bezüglich der
Meldepflicht im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorliegt. Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie den Parameter
Meldepflicht auf "Workflow" eingestellt haben.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier eine
Aufgabenkategorie ,die auf allen Aufgaben eingetragen wird, die durch den WiEReG-Änderungsdienst bezüglich der
Meldepflicht erstellt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.
Diese Einstellung ist für den WiEReG-Änderungsdienst relevant. Hinterlegen Sie hier die Fristart, die bei der Fristanlage verwendet werden soll, wenn zu einem Ihrer Kunden ein Benachrichtigungsgrund bezüglich der
Meldepflicht im Register der Wirtschaftlichen Eigentümer vorliegt. Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie den Parameter
Meldepflicht auf "Frist" eingestellt haben.
Das Fristdatum wird dabei immer ab dem Datum der WiEReG-Meldung (nicht ab dem Datum der Stapelausführung) mit den auf der Fristart hinterlegten Fristtagen berechnet.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten oder Workflows verwendet werden.