CRM
Inhalt
Hinterlegen Sie hier die Firmennummer, zu der die NTCS Benutzer programmtechnisch gehören. Dadurch wird für die Benutzer nach dem Öffnen von NTCS die für sie korrekte Firmenumgebung geladen und sie können die richtigen Daten sehen.
Die Ermittlung der Firma erfolgt nach folgender Priorität:
- Eigene (benutzerbezogene) Einstellung dieses Parameters.
- Firma, unter welcher der Mitarbeiter angelegt ist, zu dem der Benutzer über das Feld "User-ID" zugeordnet ist.
- Allgemeine (globale) Einstellung dieses Parameters.
- Wenn keine Firma ermittelt werden kann, wird automatisch die Nummer 1 verwendet.
Tragen Sie hier den ILV-Namen von BMD 5.5 ein.
Eigene Lohnverrechnung aus BMD 5.5
Hinterlegen Sie ein Land, das als Vorschlagswert in verschiedenen Programmen verwendet werden soll.
Grundsätzlich wird das Land in erster Instanz vom Land der Firma ermittelt und vorgeschlagen. Gibt es keine Firma, von der man ein Land ermitteln könnte, wird das Land aus diesem Parameter herangezogen.
Hinterlegen Sie eine Sprache, die als Vorschlagswert in verschiedenen Programmen verwendet werden soll.
Grundsätzlich wird die Sprache in erster Instanz von der Sprache der Firma ermittelt und vorgeschlagen. Gibt es keine Firma, von der man eine Sprache ermitteln könnte, wird die Sprache aus diesem Parameter herangezogen.
Hinterlegen Sie eine Sprache, die als Rückfallwert verwendet werden soll, wenn unter der eingestellten Sprache keine Textbausteine gefunden werden.
Werden bei keiner Sprache (auch Rückfallsprache) Textbausteine gefunden, so entscheidet diese Einstellung, ob auch auf der Sprachenebene 0 gesucht werden muss. Die Ebene 0 hat technische Gründe.
Daten werden von BMD NTCS ins INFO01 übernommen. Dazu wird jenes LEA Verzeichnis verwendet, das im Parameter
Eigene ILV BMD 5.5 eingetragen ist.
Folgende Update-Varianten stehen zur Auswahl:
0 - Kein Update
1 - Geänderte Kunden-, Gesellschafterstammdaten werden ins INFO01 (BMD 5.5) upgedatet
2 - Update geänderter Kunden-, Gesellschafterstammdaten + Abfrage INFO80-Stammdatenupdate
3 - Update in mehrere ILV-Verzeichnisse ohne INFO80
4 - Direkteingabe INFO01-Daten ohne INFO80-Stammdatenupdate
5 - Direkteingabe INFO01-Daten mit INFO80-Stammdatenupdate
Automatisches Update WWS Kontakte
Automatisches Update WWS Vertreter
Wenn dieser Parameter auf "Ja" gesetzt ist, wird die BMD NTCS Chronik in die BMD 5.5 übernommen. Das Chronik-Update erfolgt entweder in die LEA, FIBU oder WWS abhängig von den obigen Parametereinstellungen.
Beim Start der NTCS wird geprüft, ob in BMD 5.5 Daten verändert worden sind. Wenn ja, werden diese sofort in BMD NTCS upgedatet. Der Parameter ist sowohl für den Import von geänderten Daten aus dem PR01 (Personenkonten) als auch aus dem LV038 (Dienstnehmer) relevant.
Achtung! | Setzen Sie diesen Parameter nur in Absprache mit dem Support! |
Die Einstellung ist davon abhängig, wo die Personenkonten/Mitarbeiter gewartet werden.
0 - Nein: bei Wartung in der NTCS
1 - Ja: bei Wartung in der BMD 5.5
Besonderheiten im Paket FIBU
Erfolgt die Wartung in BMD 5.5 (= 1), prüfen Sie zusätzlich den Parameter
Import aus PR01. Weiters ist in BMD 5.5 im PR01 der Parameter XNTCSPARAM – Exportiere Personenkonten zu setzen.
Besonderheiten im Paket LOHN bzw PI
Beachten Sie vor dem erstmaligen Import aus dem LOHN bitte die Hinweise im Feld
E-Mail-Adresse des Mitarbeiters im Bereich
Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN.
Beim Start der Personenverwaltung wird nachgesehen, ob in BMD 5.5 Daten verändert wurden. Wenn ja, werden diese sofort in BMD NTCS upgedatet.
Dieser Parameter ist relevant, wenn Sie aus Ihren Kunden Mandantenfirmen erstellen. Sie können damit ein automatisches Stammdatenupdate zwischen Kundenstamm und zugehöriger Mandantenfirma aktivieren. Somit ersparen Sie sich eine doppelte Stammdatenwartung. Soll das Update aktiviert werden?
0 - Nein
1 - Ja
ACHTUNG! | Nach Inbetriebnahme werden bei jeder Speicherung eines Kunden Daten vom Kunden auf die zugehörige Mandantenfirma übertragen. Felder, die am Kunden leer sind, werden folglich auch auf der Firma gelöscht. Eine nachträgliche Inbetriebnahme sollte daher sehr sorgfältig erfolgen und die Datenqualität der Kundenstammdaten zuvor sichergestellt werden! |
Dieser Parameter ist relevant, wenn Sie aus Ihren Kunden über die Funktion "Firma erstellen" Mandantenfirmen erzeugen. Die Nummer der Mandantenfirma entspricht über diese Funktion grundsätzlich der Kundennummer. Hier können Sie ein Präfix einstellen. Ein Präfix ist ein Nummernbereich, der der Nummer der Mandantenfirma vorangestellt wird.
Beispiel: Sie haben als Präfix "10" hinterlegt. Sie erstellen eine Mandantenfirma zur Kundennummer 201001. Als Firmennummer wird 10201001 verwendet.
Möglicher Anwendungsfall: Sie verwalten in der Datenbank mehrere eigene Firmen und wollen über das Präfix kennzeichnen, welche Mandantenfirma von welcher eigenen Firma verwaltet wird.
Bitte beachten Sie, dass die Nummer der Firma inkl. Präfix
maximal 9 Stellen betragen darf. Wenn Ihre Kundennummern 6-stellig sind (Standard), darf das Präfix maximal 3 Stellen haben. Details zu Mandantenfirmen lesen Sie unter
Update von Person auf Firma.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und soll deren Einstellung
bei einer Ersteinrichtung erleichtern. Die Ausprägungen des Parameters bilden die
gängigsten Konstellationen der Personenwartung ab und beziehen sich dabei auf die Anlage und Anzeige von allen Personenarten mit Ausnahme von Mitarbeitern sowie zusätzlich auf das Update von Kunden und Lieferanten in die FIBU als Personenkonto.
Dieser Parameter kann nur firmenbezogen mit der Firmennummer der Firmengruppe eingestellt werden! ACHTUNG: Bitte nehmen Sie keine Änderung dieser Einstellung vor, wenn Sie nicht vollumfänglich mit deren Auswirkungen vertraut sind. Einstellungen von Firmengruppen sind heikel und können häufig nicht ohne Datenkorrekturen rückgängig gemacht werden! Wenden Sie sich bei Fragen bitte an den BMD Support!
Eine Einstellung in diesem Parameter wirkt sich automatisch auf die Einstellungen der weiterhin existierenden Parameter zur Personenwartung "Personenerfassung unter Hauptfirma", "Eindeutige Personennummern" und "Update Ziel (Eigene Buchhaltung)" aus. Falsch kombinierte Einstellungen dieser Parameter sollen damit vermieden werden.
Folgende Ausprägungen stehen zur Verfügung:
1 - Gemeinsame Personenwartung - Update Standardkontenplan (Standard)
Verwenden Sie diese Ausprägung, wenn Sie unter einer (fiktiven) Stammdatenfirma einen zentralen Personenstamm führen möchten, der in der FIBU als Standardkontenrahmen für Personen dient.
Diese Ausprägung verändert folgende Parametereinstellungen und lässt auch keine manuelle Änderung der Einstellungen dieser Parameter zu:
2 - Gemeinsame Personenwartung - Update in alle Fibus der Firmengruppe
Verwenden Sie diese Ausprägung, wenn Sie unter einer (fiktiven) Stammdatenfirma einen zentralen Personenstamm führen möchten. Alle dort angelegten Kunden und Lieferanten werden automatisch in jede aktuelle Fibu der Firmengruppe als Personenkonto verteilt.
Diese Ausprägung verändert folgende Parametereinstellungen und lässt auch keine manuelle Änderung der Einstellungen dieser Parameter zu:
3 - Getrennte Personenwartung
Verwenden Sie diese Ausprägung, wenn Sie eine getrennte Personenwartung wünschen. Das heißt, trotz Firmengruppe werden Personen weiter dezentral in der jeweiligen Firma angelegt, in der sie benötigt werden. Eine automatische Verteilung in andere Fibus innerhalb der Firmengruppe erfolgt NICHT. Das Personenkonto existiert nur in der Fibu der jeweiligen Firma.
Diese Ausprägung verändert folgende Parametereinstellungen und lässt auch keine manuelle Änderung der Einstellungen dieser Parameter zu:
4 - Expertenmodus
Verwenden Sie diese Ausprägung, wenn alle firmengruppenrelevanten Parameter manuell und unabhängig voneinander eingestellt werden sollen. Diese Ausprägung sollte nur nach Rücksprache mit dem BMD Support verwendet werden! Sie ist nur in Ausnahmefällen einzustellen, wenn die Ausprägungen 1 bis 3 begründet nicht verwendet werden können.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage und Anzeige von
Kunden und
Lieferanten sowie von allen anderen Personenarten
mit Ausnahme von Mitarbeitern. Für Mitarbeiter wird diese Einstellung über den Parameter
Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma geregelt.
Hinweis: Die Einstellung dieses Parameters kann nur dann manuell geändert werden, wenn der Parameter
Personenwartung in der Firmengruppe auf "4 - Expertenmodus" eingestellt ist.
0 - Nein: Personenstammdaten können in jeder Firma der Firmengruppe geführt werden.
1 - Ja: Personenstammdaten werden in der Firmengruppe ausschließlich unter der Hauptfirma geführt. Die Personenanlage ist unter anderen Firmen der Firmengruppe nicht möglich. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Personen existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Personen auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Personen erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren.
Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden. Wir empfehlen, auch spätere Änderungen jedenfalls mit dem BMD Support abzusprechen!
Folgender Hinweis ist nur relevant, falls Sie Ihre
Firmengruppe im Zusatzfirmenmodus betrieben haben (Sonderfall)
: Sollte bei Ihnen der Fall eintreten, dass die Personenerfassung unter Hauptfirma nach laufendem Betrieb deaktiviert wird (z. B. weil die Firmengruppe um zusätzliche Firmen erweitert wird und sich dadurch die Entscheidungsgrundlage ändert), achten Sie darauf, zuvor das Kennzeichen "Zusatzfirma" auf allen Firmenzuordnungen der Firmengruppe zu deaktivieren. Dieses Kennzeichen wird nur in Spezialfällen verwendet, und darf keinesfalls auf einer Firmenzuordnung gesetzt sein, wenn dieser Parameter auf NEIN gestellt wird. Details zum Zusatzfirmen-Modus lesen Sie in der Hilfe zum Fenster
Firmengruppen.
Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Ist der Parameter auf "Nein" gesetzt, ist bei der Personenerfassung immer die jeweilige Firma anzugeben.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von
Mitarbeitern. Diese können in einer Firmengruppe auch ausschließlich unter der Hauptfirma geführt werden. Zur Bestimmung der Mitarbeiterfirma müssen dann
Dienstverhältnisse erfasst werden.
0 - Nein: Mitarbeiterstammdaten können in jeder Firma der Firmengruppe geführt werden.
1- Ja: Mitarbeiterstammdaten werden in der Firmengruppe ausschließlich unter der Hauptfirma geführt. Die Mitarbeiteranlage ist unter anderen Firmen der Firmengruppe nicht möglich. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Mitarbeiter existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Mitarbeiter auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Mitarbeiter erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren.
Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden.
Wir empfehlen, auch spätere Änderungen jedenfalls mit dem BMD Support abzusprechen!
Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Ist der Parameter auf "Nein" eingestellt, ist bei der Mitarbeitererfassung immer die jeweilige Firma anzugeben.
Besonderheit Paket LOHN
Nur bei Ausprägung "Nein" zu beachten: Werden in einer Firmengruppe mehrere Mitarbeiter mit derselben Mitarbeiternummer gefunden (Beispiel: Firma 1 DN 1 = Maier Herbert, Firma 2 DN 1 = Huber Anna), dann kommt es zu schweren Fehlermeldungen bei ELDA-Meldungen bzw. bei der Ausführung wichtiger Funktionen. Sobald das Paket LOHN in Verwendung ist, muss sichergestellt sein, dass jede Mitarbeiternummer in der Firmengruppe nur einmal vergeben ist. Ist dies nicht der Fall, dann sollte dieser Zustand dringend im Paket CRM mit dem Programm Stammdaten
→ Hilfsprogramme
→ Mitarbeiter umstellen hergestellt werden. Diese Konstellationen können nur bei Ausprägung "Nein" in diesem Parameter zustande kommen.
Besonderheiten in der LEA
Bei Aktivierung dieses Parameters wird der Dienstverhältnismodus der LEA aktiv. Dadurch werden künftig erfasste Leistungen mit dem jeweiligen Dienstverhältnis des Mitarbeiters gekennzeichnet. Bestehende Leistungen werden durch die Umstellung dieses Parameters nicht automatisch verändert. Im Anschluss muss das Programm
Leistungen aktualisieren mit der Einstellung
Alle Leistungen durchgeführt werden. Die Leistungen sind daher bis zur Durchführung des Programms in der Leistungserfassung nicht sichtbar.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von
Abteilungen. Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden.
0 - Nein: Die Erfassung von Abteilungen erfolgt immer unter der jeweiligen Firma.
1 - Ja: Die Erfassung von Abteilungen erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Abteilungen existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Abteilungen erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren.
Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und bezieht sich auf die Anlage von
Projekten. Die Entscheidung bezüglich dieser Einstellung sollte am Beginn der Programmeinführung gemeinsam mit dem BMD Berater getroffen werden.
0 - Nein: Die Erfassung von Projekten erfolgt immer unter der jeweiligen Firma.
1 - Ja: Die Erfassung von Projekten erfolgt unter der Hauptfirma der Firmengruppe. Jedes erfasste Projekt ist in allen Firmen der Firmengruppe verfügbar. Wird diese Ausprägung eingestellt, erfolgt eine Prüfung, ob in Firmen, die nicht der Hauptfirma entsprechen, Projekte existieren. Ist das der Fall, ist diese Einstellung nicht zulässig. Stellen Sie in diesem Fall zuerst alle relevanten Projekte auf die Hauptfirma um. Sollte aus irgendwelchen Gründen dennoch die Anforderung entstehen, dass eine derartige Einstellung trotz vorhandener Projekte erforderlich ist, kann der BMD Support die Sperre temporär deaktivieren.
2 - Ja mit Pflichteingabe Gehörtfirma: Bei der Erfassung muss zusätzlich die Gehörtfirma eingegeben werden, andernfalls kommt eine Hinweismeldung beim Speichern.
Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist als Firma die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden.
Hinweis
| Diese Einstellung wirkt sich NICHT auf Projektvorlagen aus dem Paket Bilanz aus. Standard-Projektvorlagen werden immer unter der Firma 1 ausgeliefert. Wenn dieser Parameter auf "Ja" steht, kann die Firma 1 dennoch zur Firmengruppe hinzugefügt werden, ohne die Projektvorlagen auf die Hauptfirma umzustellen. Projektvorlagen können folglich innerhalb der gesamten Firmengruppe verwendet werden, auch wenn sie nicht unter der Hauptfirma erfasst sind. |
Dieser Parameter ist nur relevant, wenn die BMD NTCS Anwendung mit mehreren Datenbanken betrieben wird.
1 - Standard: In der Mitarbeiterliste werden alle Mitarbeiter der Firma/Firmen angezeigt.
2 - Eigener Datenbankstandort Firma: Es werden nur die Mitarbeiter des eigenen Datenbankstandorts der Firma angezeigt.
3 - Eigener Datenbankstandort Filiale: Es werden nur die Mitarbeiter des eigenen Datenbankstandorts der Filiale angezeigt.
Dieser Parameter ist nur relevant, wenn die BMD NTCS Anwendung mit mehreren Datenbanken betrieben wird.
1 - Standard: Es werden alle Projekte der Firma/Firmen angezeigt.
2 - Eigener Datenbankstandort Firma: Es werden nur die Projekte des eigenen Datenbankstandorts der Firma angezeigt.
3 - Eigener Datenbankstandort Filiale: Es werden nur die Projekte des eigenen Datenbankstandorts der Filiale angezeigt.
4 - User-Filiale: Es werden nur die Projekte des eigenen Datenbankstandorts des Users angezeigt.
Dieser Parameter ist nur relevant, wenn die BMD NTCS Anwendung mit mehreren Datenbanken betrieben wird.
1 - Standard: Es werden alle Sammelprojekte der Firma/Firmen angezeigt.
2 - Eigener Datenbankstandort Firma: Es werden nur die Sammelprojekte des eigenen Datenbankstandorts der Firma angezeigt.
3 - Eigener Datenbankstandort Filiale: Es werden nur die Sammelprojekte des eigenen Datenbankstandorts der Filiale angezeigt.
Stellen Sie ein, mit welchem Branchensystem die Branchenliste (Stammdaten → Weitere Stammdaten → Branchen) bzw. der Branchen-Suchdialog gestartet werden soll.
1 - Standardbranchen: Es wird mit dem Branchensystem "ÖNACE 2008" gestartet.
2 - Eigenes Branchensystem: Es wird mit dem Branchensystem "Eigene Branchen" gestartet.
1 - Je Adressart eine Adresse: Pro Person und Adressart darf immer nur eine aktive Adresse angelegt werden. Sollte bei einer Person bereits eine inaktive Adresse der jeweiligen Adressart existieren, können Sie also dennoch eine zusätzliche aktive Adresse anlegen. Wenn allerdings eine neue aktive Adresse zur jeweiligen Adressart erfasst wurde, kann die ursprüngliche inaktive Adresse nicht mehr auf "aktiv" gestellt werden.
2 - Je Adressart mehrere Adressen: Pro Person und Adressart dürfen mehrere Adressen angelegt werden.
Mit diesem Parameter wird die Art der Replikation bestimmt.
0 - Export: Änderungen werden als Zipdatei in den Exportordner gestellt.
1 - Datenbank: Änderungen werden intern über die Datenbank übertragen.
Diese Einstellung ist nur für die UID-Prüfung im Stufe-1-Verfahren relevant und kann nur allgemein eingestellt werden!
Wenn Sie zu einer Person/Firma eine UID-Nummer eintragen, erfolgt automatisch eine Stufe-1-Prüfung. Stellen Sie ein, wie diese Prüfung erfolgen soll:
1 - Online: Die UID-Nummer wird online auf Ihre Gültigkeit geprüft.
2 - Offline: Die UID-Nummer wird offline anhand der Zusammensetzung auf Ihre Gültigkeit geprüft (Plausibilitätsprüfung).
3 - Online/Offline-Automatik: Die UID-Nummer wird, sofern möglich, online geprüft. Ist aus irgendwelchen Gründen keine Onlineprüfung möglich, wird die Offline-Prüfung verwendet.
Aus heutiger Sicht entspricht bei der UID-Prüfung im Stufe-1-Verfahren nur eine
Onlineprüfung den Anforderungen an eine gültige UID-Nummern Prüfung. BMD empfiehlt daher ausdrücklich, die Onlineprüfung zu verwenden. Die Stufe-1-Prüfung kann nicht deaktiviert werden! Details zur UID-Prüfung lesen Sie in der Themendokumentation
Prüfmöglichkeiten für UID-Nummern.Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren über Stapel relevant.
Stellen Sie ein, nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, der eine Aufgabe erhält:
2 - Standardmitarbeiter: Aufgaben aus der Stapelprüfung werden immer beim hinterlegten Standardmitarbeiter angelegt (laut Parameter
Prüfung UID-Stufe 2 Mitarbeiter).
Die eingestellte Ermittlung wird auch bei Mandantenfirmen berücksichtigt. Über die Mandantenfirma wird der entsprechende Kunde gesucht und so wiederum dessen Zuständigkeit ermittelt.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren über Stapel relevant.
Hinterlegen Sie den
Standardmitarbeiter, der eine Aufgabe erhält, wenn ungültige oder unbekannte UID-Nummern festgestellt werden. Nach welcher Priorität der zuständige Mitarbeiter ermittelt werden soll, wird im Parameter
Prüfung UID-Stufe 2 Benachrichtigung an eingestellt.
Dieser Parameter muss zwingend befüllt werden, damit der Stapel funktioniert! Zudem muss der hinterlegte Mitarbeiter ein aktiver Mitarbeiter sein.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren über Stapel relevant.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Dieser Parameter ist für die UID-Prüfung im
Stufe-2-Verfahren über
Stapel relevant.
Hinterlegen Sie eine Aufgabenkategorie, die auf allen Aufgaben eingetragen werden soll, die durch den Stapel erstellt werden.
Wir empfehlen, diesen Parameter allgemein und nicht firmenbezogen einzustellen. Bei firmenbezogener Einstellung wird dieser Parameter immer mit der Firma des Benutzers ausgelesen, mit dem der Stapel ausgeführt wird. Es ist daher nicht möglich, durch firmenbezogene Parametereinstellungen je Firma unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen zu erreichen. Für unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen können Zuständigkeiten verwendet werden.
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren und nur bei Massenprüfungen (Stapel bzw. Prüfung einer Personen-/Kontenliste) relevant.
Stellen Sie ein, wie die UID-Prüfung bei Kunden erfolgen soll:
0 - Keine Prüfung
1 - Inland
2 - Ausland
3 - Inland und Ausland
Um zu ermitteln, ob es sich um eine ausländische oder inländische Person handelt, wird die UID-Nummer der Person mit der UID-Nummer der Fima verglichen, unter der die Person angelegt ist.
Beispiel:
Firma 1 hat die UID-Nummer ATU12345678
Der Kunde 201001 ist unter der Firma 1 erfasst und hat die UID-Nummer ATU82828282
Inland = Die ersten beiden Zeichen der UID-Nummer stimmen überein.
Ausland = Die ersten beiden Zeichen stimmen nicht überein.
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren und nur bei Massenprüfungen (Stapel bzw. Prüfung einer Personen-/Kontenliste) relevant.
Stellen Sie ein, wie die UID-Prüfung bei Lieferanten erfolgen soll:
0 - Keine Prüfung
1 - Inland
2 - Ausland
3 - Inland und Ausland
Um zu ermitteln, ob es sich um eine ausländische oder inländische Person handelt, wird die UID-Nummer der Person mit der UID-Nummer der Fima verglichen, unter der die Person angelegt ist.
Beispiel:
Firma 1 hat die UID-Nummer ATU12345678. Der Lieferant 301001 ist unter der Firma 1 erfasst und hat die UID-Nummer ATU82828282.
Inland = Die ersten beiden Zeichen der UID-Nummer stimmen überein.
Ausland = Die ersten beiden Zeichen stimmen nicht überein.
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren und nur bei Massenprüfungen (Stapel bzw. Prüfung einer Personen-/Kontenliste) relevant.
Stellen Sie ein, wie die UID-Prüfung bei Diversen Personen erfolgen soll:
0 - Keine Prüfung
1 - Inland
2 - Ausland
3 - Inland und Ausland
Um zu ermitteln, ob es sich um eine ausländische oder inländische Person handelt, wird die UID-Nummer der Person mit der UID-Nummer der Fima verglichen, unter der die Person angelegt ist.
Beispiel:
Firma 1 hat die UID-Nummer ATU12345678. Die Diverse Person ist unter der Firma 1 erfasst und hat die UID-Nummer ATU82828282.
Inland = Die ersten beiden Zeichen der UID-Nummer stimmen überein.
Ausland = Die ersten beiden Zeichen stimmen nicht überein.
Diese Einstellung ist für die manuelle Eingabe einer neuen UID-Nummer am Personen-/Kontenstamm relevant.
Soll bei der manuellen Eingabe einer UID-Nummer automatisch eine Prüfung der UID-Nummer im Stufe-2-Verfahren durchgeführt werden?
0 - Nein
1 - Ja
Diese Einstellung ist für die UID-Prüfung im Stufe-2-Verfahren bei Massenprüfungen (Stapel bzw. Prüfung einer Personen-/Kontenliste) relevant. In der FIBU wirkt sich diese Einstellung zusätzlich auf die Stufe-2-Prüfung beim Buchen, Import Buchungen und bei der Zusammenfassenden Meldung aus, sofern für diese Programme die UID-Prüfung aktiviert ist.
Grundsätzlich werden UID-Prüfungen im Stufe-2-Verfahren automatisch über FinanzOnline durchgeführt, wenn entsprechende Webservice Zugangsdaten hinterlegt sind. Für österreichische UID-Nummern können Sie in diesem Parameter eine abweichende Einstellung vornehmen. Mit welchem Prüfservice sollen österreichische UID-Nummern bei Massenprüfungen geprüft werden?
1 - FinanzOnline
2 - EU-Service
Bei Einzelprüfung in der Bearbeitungsmaske der jeweiligen Person wird in jedem Fall über FinanzOnline geprüft, wenn entsprechende Zugangsdaten gefunden werden. Ausländische UID-Nummern werden ebenfalls in jedem Fall mit FinanzOnline geprüft, sofern Zugangsdaten vorhanden sind.
Motiv: Wer viele österreichische UID-Nummern auf einmal prüft, bekommt von FinanzOnline auch viele Prüfungsprotokokolle in die NTCS Databox (sofern diese in Verwendung ist und Daten aus FinanzOnline abruft). Sollte dies nicht erwünscht sein, kann dies über die Prüfung mittels EU-Service verhindert werden, weil hier keine Protokolle zugestellt werden.
Dieser Parameter ermöglicht, das Update von Gesellschaftern und Angehörigen zu unterbinden, wenn die Kunden ins INFO01 übernommen werden. Die Einstellung "Ja" wirkt nur, wenn der Parameter "Automatisches Update INFO01" aktiv ist.
Bei einer Personen-Neuanlage wird für die Person eine eindeutige GUID (Globally Unique Identifier - globale eindeutige ID) vergeben.
Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen mit Personenerfassung unter Hauptfirma relevant (siehe Parameter
Personenerfassung unter Hauptfirma). Sie aktivieren damit einen Modus, bei dem trotz aktiver Personenerfassung unter Hauptfirma eine Firma mit vorhandenen Kunden/Lieferanten nachträglich zur Firmengruppe hinzugefügt werden kann, ohne die Personen dieser neuen Firma zuvor auf die Hauptfirma umzustellen.
Diese Konstellation wird verwendet, wenn bei der neuen Firma ein Umstellen der Kunden/Lieferanten nicht unmittelbar möglich ist. Das ist z. B. der Fall, wenn zum Zeitpunkt der Übernahme für diese Firma noch ein externes führendes System im Einsatz ist, in dem eine Umstellung derzeit nicht durchgeführt werden kann.
Durch Verwendung des Zusatzfirmen-Modus kann die Firma dennoch unmittelbar zur Firmengruppe hinzugefügt und somit Buchhaltung und ER-Kontrolle betrieben werden. Dieser Modus sollte jedoch nur temporär als Übergangslösung verwendet werden!
Er ist nicht dazu geeignet, mit solchen Firmen in einen vollumfänglichen CRM Betrieb zu gehen.
Die Entscheidung bezüglich der Verwendung dieser Einstellung sollte gemeinsam mit einem BMD Berater getroffen werden. Wir empfehlen, auch spätere Änderungen jedenfalls mit dem BMD Support abzusprechen und den Parameter nach jedem Hinzufügen einer Zusatzfirma wieder zu deaktivieren!
Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist die Firmennummer der Firmengruppe zu verwenden. Weitere Informationen zum Thema lesen Sie in der Fensterhilfe
Firmengruppen. Achtung: Die Aktivierung dieses Parameters darf nur in Abstimmung mit einem BMD Berater erfolgen – im Idealfall mit jenem, der mit Ihnen die ursprüngliche Firmen- und Firmengruppenkonstellation konfiguriert hat.
Dieser Parameter ist nur bei Firmengruppen relevant und kann nur allgemein eingestellt werden. Indem Sie hier die Nummer einer Firmengruppe hinterlegen, stellen Sie ein, dass jede neu erstellte Firma automatisch dieser Firmengruppe zugeordnet wird. Bereits bestehende Firmen bleiben davon unbeeinflusst.
Aufgrund seiner Eigenschaften darf dieser Parameter keinesfalls bei Steuerberatungskanzleien aktiviert werden!
Motiv: Bei manchen Projektkunden möchte der BMD Berater verhindern, dass die Anwender versehentlich Firmen außerhalb der Firmengruppe erstellen, weil diese ausschließlich in der Firmengruppe benötigt werden. Ein falsche Erstellung außerhalb der Firmengruppe würde in dem Fall aufwändige Korrekturarbeiten nach sich ziehen.
Besonderheit FIBU
Wird die Firma direkt beim Erst-Import angelegt, wird sie nicht automatisch zur Firmengruppe hinzugefügt, um Probleme bei unterschiedlichen Personenstammdaten zu vermeiden. Diese Firma sollte aber nach einer Überprüfung und ggf. nach einer Anpassung der Personenkonten umgehend in die Firmengruppe hinzugefügt werden!
Dieser Parameter spielt nur bei aktiviertem Workflowcontroller eine Rolle.
Dieser Parameter spielt nur bei aktiviertem Workflowcontroller eine Rolle.
Alle offenen Fristen, deren Fristdatum in der Vergangenheit oder am heutigen Tag liegt, werden in einer Erinnerungs-E-Mail an den jeweiligen Bearbeiter geschickt. Haben Sie im Parameter "Prüfungszeitraum in Tagen" einen Wert eingegeben, erfolgt die Prüfung der Fristen auch im Voraus (heute + X Tage). Der Parameter ist nur dann gültig, wenn der Fristencontroller aktiviert ist.
In Verbindung mit dem Parameter "Prüfung Fristdatum" können Sie hier den Prüfungszeitraum in Tagen beeinflussen. Im Normalfall werden alle offenen Fristen für die Benachrichtigung herangezogen, deren Fristdatum am heutigen Tag oder in der Vergangenheit liegt. Hier können Sie die Anzahl der Tage eingeben, für die die Prüfung im Voraus durchgeführt werden soll. Geben Sie hier beispielsweise den Wert 2 ein, erfolgt die Prüfung jener Fristen deren Fristdatum in der Vergangenheit, am heutigen Tag oder innerhalb der nächsten zwei Tage liegt.
Wenn der Fristencontroller aktiviert ist, überprüft das System laufend, ob es offene Fristen gibt, deren Vorwarndatum überschritten oder heute fällig ist. Alle betroffenen Mitarbeiter werden per E-Mail von den jeweiligen Fristen informiert. Beachten Sie, dass jede Frist nur einmal vorgewarnt wird.
Alle offenen Garantien, deren Garantieende in die Vergangenheit oder auf den heutigen Tag fällt, werden in einer Erinnerungs-E-Mail an den jeweiligen Bearbeiter geschickt. Haben Sie im Parameter "Prüfungszeitraum HR/HB Datum in Tagen" einen Wert eingegeben, erfolgt die Prüfung der Garantien auch im Voraus (heute + x Tage). Der Parameter wirkt sich nur beim Einsatz des
Fristencontrollers aus. (Stapel "Termine/Aufgaben/Fristen prüfen")
In Verbindung mit dem Parameter "Prüfung HR/HB Datum" können Sie hier den Prüfungszeitraum in Tagen beeinflussen. Im Normalfall werden alle offenen Garantien für die Benachrichtigung herangezogen, deren Garantieende auf den heutigen Tag oder in die Vergangenheit fällt. Hier können Sie die Anzahl der Tage eingeben, für die die Prüfung im Voraus durchgeführt werden soll. Geben Sie hier beispielsweise den Wert 2 ein, erfolgt die Prüfung jener Garantien, deren Garantieende in die Vergangenheit oder auf den heutigen Tag fällt oder innerhalb der nächsten zwei Tage liegt.
In diesem Parameter können Sie definieren, ob bzw. nach welchen Kriterien der Stellvertreter des Mitarbeiters durch den Fristencontroller benachrichtigt werden soll. Die Möglichkeiten sind in der Dokumentation zum
Fristencontroller unter
Punkt 2.2.2. Personen für Erinnerung definieren beschrieben.
In diesem Parameter können Sie definieren, ob bzw. nach welchen Kriterien der Abteilungsleiter des Mitarbeiters durch den Fristencontroller benachrichtigt werden soll. Die Möglichkeiten sind in der Dokumentation zum
Fristencontroller unter
Punkt 2.2.2. Personen für Erinnerung definieren beschrieben.
In diesem Parameter können Sie definieren, ob bzw. nach welchen Kriterien der Geschäftsführer des Mitarbeiters durch den Fristencontroller benachrichtigt werden soll. Die Möglichkeiten sind in der Dokumentation zum
Fristencontroller unter
Punkt 2.2.2. Personen für Erinnerung definieren beschrieben.
In diesem Parameter können Sie festlegen, ob automatisch E-Mails an Mitarbeiter versendet werden sollen, wenn Sie bestimmte Aktionen in NTCS ausführen. Sollten Sie diesen Parameter auf Ja stellen, werden für Aufgaben, Termine und Fristen unter anderem bei folgenden Aktionen E-Mails versendet:
- Neuanlage
- Bearbeiten
- Löschen
- Delegieren
- Verteilen
Der Versand dieser E-Mails erfolgt aber nur, wenn Sie anderen Mitarbeitern Aufgaben, Termine oder Fristen eintragen bzw. diese bearbeiten oder löschen. Machen Sie das bei sich selbst, werden keine E-Mails versendet.
Hinweis
| Grundsätzlich gilt die Einstellung in diesem Parameter für alle drei Bereiche (Aufgaben, Termine und Fristen). Es gibt aber für jeden Bereich die Möglichkeit, das Mailing separat zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Diese Parameter finden Sie in den jeweiligen Parametereinstellungen unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Termine / Aufgaben / Fristen → Allgemein. |
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Sie die Benachrichtigungen per E-Mail (z. B. Oulook) oder als Interne Nachricht erhalten möchten. Je nachdem, wo Sie die Benachrichtigungen erhalten möchten, müssen Sie einen dieser beiden Werte im Parameter eintragen.
1 = Benachrichtigungen per Mail
2 = Benachrichtigung mittels internem BMD NTCS Nachrichtensystem
Hinweis
| Die Einstellung in diesem Parameter wirkt sich nur dann aus, wenn der Parameter Benachrichtigungen senden auf Ja steht. Sobald der Absender oder Empfänger der Nachricht die zweite Ausprägung Benachrichtigung mittels internem BMD NTCS Nachrichtensystem gewählt hat, wird eine interne Nachricht versendet. |
Bei Terminänderungen wird man nicht nur in Form von einem Mailing, sondern auch mittels einer SMS-Nachricht in Kenntnis gesetzt.
Regelt, ob und welche Nachrichten man als Empfänger erhalten möchte. 1 - Es werden alle Nachrichten empfangen 2 - Es werden keine Nachrichten empfangen 3 - Es werden nur Nachrichten mit hoher Priorität empfangen
Steuert, ob für Erinnerungen u. eingehende interne Nachrichten, rechts unten am Desktop, ein kleines Fenster erscheint.
In diesem Parameter können Sie für die Neuanlage eines Termins eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Bearbeiten eines Termins an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie für das Löschen eines Termins eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen zu Terminen aus dem Abwesenheitsmanager herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer SMS-Benachrichtigung an die Person/Institution des Termins herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen über den Versand von SMS-Benachrichtigungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer SMS-Benachrichtigung an den Mitarbeiter des Termins herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen über den Versand von SMS-Benachrichtigungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer E-Mail-Erinnerung an die Person/Institution des Termins herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen zu den Erinnerungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer E-Mail Erinnerung zu einem Termin an den Mitarbeiter herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen zu den Erinnerungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von Terminen via E-Mail herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie für die Neuanlage einer Aufgabe eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Bearbeiten einer Aufgabe an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie für das Löschen einer Aufgabe eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen zu Aufgaben aus dem Abwesenheitsmanager herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer E-Mail Erinnerung zu einer Aufgabe an den Mitarbeiter herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen zu den Erinnerungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer SMS-Benachrichtigung an den Mitarbeiter der Aufgabe herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen über den Versand von SMS-Benachrichtigungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster "Erinnerung".
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen bei der Neuanlage einer Frist an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Bearbeiten einer Frist an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Löschen einer Frist an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen zu Fristen aus dem Abwesenheitsmanager herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Ausführen der Funktion
Als E-Mail senden an die Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen durch den Fristencontroller für abgelaufene Fristen herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen durch den Fristencontroller für Fristen in Vorwarnung herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer E-Mail-Erinnerung zu einer Frist an den Mitarbeiter herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen zu den Erinnerungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen beim Delegieren einer Frist von einem Mitarbeiter auf einen anderen Mitarbeiter herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand einer E-Mail-Erinnerung zu einem Wecker an den Mitarbeiter herangezogen wird. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen. Detaillierte Informationen zu den Erinnerungen erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Erinnerung.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versand von E-Mail-Benachrichtigungen zu Chats mit ungelesenen Nachrichten herangezogen werden soll. Die HTML-Vorlage können Sie unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ Weitere Funktionen
→ HTML-Vorlagen erstellen.
Gibt an, ob die gelöschten Objekte im Zuge des Setups entgültig gelöscht werden sollen.
Aus der Kundenverwaltung und aus dem Telefonprotokoll kann der WWS Telefonverkauf (BMD 5.5) gestartet werden.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, die Aufgaben aller Mitarbeiter zu bearbeiten oder nur die eigenen.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann die Aufgaben aller anderen Mitarbeiter bearbeiten.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur seine eigenen Aufgaben bearbeiten. Der Ersteller der Aufgabe sowie der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter können diese jedoch weiterhin bearbeiten.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, die Termine aller Mitarbeiter zu bearbeiten oder nur die eigenen.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann die Termine aller anderen Mitarbeiter bearbeiten.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur seine eigenen Termine bearbeiten. Der Ersteller des Termins sowie der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter können diese jedoch weiterhin bearbeiten.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, die Fristen aller Mitarbeiter zu bearbeiten oder nur die eigenen.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann die Fristen aller anderen Mitarbeiter bearbeiten.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur seine eigenen Fristen bearbeiten. Der Ersteller der Frist sowie der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter können diese jedoch weiterhin bearbeiten.
Mit diesem Parameter kann gesteuert werden, mit welcher Liste die Suchroutine für Zuständigkeiten standardmäßig geöffnet wird:
1 - Mitarbeiter
2 - Zuständigkeiten
Wenn Sie die LEA- bzw. die PLE-Lizenz besitzen, müssen Sie an Stelle dieses Parameters den Parameter Start Suchroutine setzen. Diesen Parameter finden Sie unter Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → Leistungsumfang je Kunde → Allgemein.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob im Telefonbuch Mitarbeitertelefonnummern angezeigt werden sollen.
Steht dieser Parameter auf "Nein", werden Kontaktpersonen ohne Durchwahl bei der Zugehörigkeit und ohne eigene Telefonnummer unterdrückt.
Steht dieser Parameter auf "Ja", so werden zusätzlich zu den bisherigen Telefonnummern auch die Telefonnummern inaktiver Personen geladen.
Speichert die Auswahl der Mitarbeiterzuordnung und schlägt sie beim nächsten Start wieder vor.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, für alle anderen Mitarbeiter Aufgaben anzulegen oder nur für sich selbst.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann allen anderen Mitarbeitern Aufgaben anlegen.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur für sich selbst Aufgaben anlegen. Einzige Ausnahme, der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter darf für diesen Mitarbeiter auch Aufgaben anlegen.
Hinweis
| Dieser Parameter wird bei automatischen Aufgabenanlagen im Hintergrund (z. B. Workflowaufgaben, Abwesenheitsmanager ...) nicht geprüft, weil hier sichergestellt werden muss, das alle Aufgaben erzeugt werden. |
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, für alle anderen Mitarbeiter Termine anzulegen oder nur für sich selbst.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann allen anderen Mitarbeitern öffentliche Termine anlegen.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur für sich selbst Termine anlegen. Einzige Ausnahme, der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter, darf für diesen Mitarbeiter auch Termine anlegen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob Ihre Mitarbeiter die Erlaubnis haben, für alle anderen Mitarbeiter Fristen anzulegen oder nur für sich selbst.
0 - Nein: Jeder Mitarbeiter kann allen anderen Mitarbeitern öffentliche Fristen anlegen.
1 - Ja: Jeder Mitarbeiter kann nur für sich selbst Fristen anlegen. Einzige Ausnahme, der am Mitarbeiterstamm hinterlegte Stellvertreter, darf für diesen Mitarbeiter auch Fristen anlegen.
Hinweis
| Dieser Parameter wird bei automatischen Fristanlagen im Hintergrund (z. B. BMDGhost, Firmenbuchverwaltung, E-Government-Databox ...) nicht geprüft, weil hier sichergestellt werden muss, das alle Fristen erzeugt werden. |
Soll beim Speichern eines Dokuments der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Dokument übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Kontaktjournal-Datensatzes der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Kontaktjournal übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Telefonprotokolls der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Telefonprotokoll übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Termins der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an den Termin übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern einer Aufgabe der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Aufgabe übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Poststücks der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Post übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
2 - Datenbesitzer-Vorschlagswert laut TOOLS Einstellungen
Bei Ausprägung 1 kann der Vorschlagswert von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern einer Frist der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Frist übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll bei der Zuordnung von Steuererklärungen der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Steuererklärung übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Besprechungsprotokolls der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an das Besprechungsprotokoll übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern einer Eingangsrechnung der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Eingangsrechnung übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
2 - Datenbesitzer-Vorschlagswert laut TOOLS Einstellungen
Bei Ausprägung 1 kann der Vorschlagswert von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern eines Leads der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an den Lead übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Soll beim Speichern einer Klientenzahlung der "Datenbesitzer für Ansehen Vorschlag" als "Datenbesitzer für Ansehen" an die Klientenzahlung übergeben werden?
0 - Nein
1 - Datenbesitzergruppe-Vorschlagswert aus CRM
Der Vorschlagswert kann von Projekt, Kunde oder Mitarbeiter ermittelt werden. Um die Priorität der Ermittlung zu beeinflussen, stellen Sie zusätzlich folgende Parameter ein: Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Datenbesitzergruppe-Vorschlagswerte → Priorität 1 / Priorität 2 / Priorität 3.
Mitarbeitertelefonbuch Anzeige
Mit diesem Parameter können Sie steuern, ob erledigte Termine, Aufgaben, Ideen und Fristen durchgestrichen dargestellt werden sollen.
Hier können Sie das Active Directory Adressbuch für den Kontaktexport hinterlegen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob auch das auf den Personen hinterlegte Foto mit ins Outlook exportiert werden soll. Das Foto kann in den Personenstammdaten (Kunde, Mitarbeiter ...) im Feld
Foto hinterlegt werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Hilfe zum Fenster
Fotoverwaltung.
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, nach welcher Priorität die vorgeschlagene Person bei der Archivierung von E-Mails ermittelt werden soll. Anhand der übergebenen E-Mail-Adresse kann entweder zuerst nach einem Kunden/Lieferanten (= Standard) oder einem Mitarbeiter gesucht werden.
Je nach Einstellung im Parameter wird entweder ein Mitarbeiter oder ein Kunde für die Archivierung ermittelt. Ist die Einstellung im Parameter auf Mitarbeiter gestellt und konnte kein Mitarbeiter mit dieser E-Mail-Adresse gefunden werden, dann wird nach folgender Reihenfolge die Person ermittelt:
1. Kontaktperson: Gibt es eine Kontaktperson mit der E-Mail-Adresse, wird von diesem Kontakt der Kunde ermittelt und für die Archivierung vorgeschlagen.
2. Kunde/Lieferant: Gibt es keine Kontaktperson mit dieser E-Mail-Adresse, wird ein Kunde/Lieferant mit dieser gesucht und für die Archivierung vorgeschlagen.
3. Alle anderen Personenarten: Gibt es weder eine Kontaktperson noch einen Kunden mit dieser E-Mail-Adresse, wird noch in allen anderen Personenarten nach einer Person mit dieser E-Mail-Adresse gesucht.
Kann anhand dieser E-Mail-Adresse keine Person ermittelt werden, bleibt das Feld Person im Archivierungsdialog leer.
Update BMD NTCS Zusatzname
Update BMD NTCS Zu Handen
Definition, wie der Name von BMD NTCS ins Programm INFO01 upgedatet werden soll.
Einstellung für das Update des Ansprechpartners ins INFO01 (Kontaktperson). Wahlweise kann ein formatierter Name oder nur der Nachname des Ansprechpartners übernommen werden.
0 - Nein: Branchennummern werden 1:1 übernommen. Diese Einstellung darf nur dann getroffen werden, wenn auch in BMD 5.5 die BMD NTCS Branchen verwendet werden.
1 - Ja: Beim Import von Stammdaten werden die Branchen der BMD 5.5 auf das BMD NTCS Branchensystem (ÖNACE 2003) umgeschlüsselt.
Bei Einstellung 1, 2 und 5 wird der Titel in das Feld Name in der BMD 5.5 übernommen. Bei Einstellung 3 und 4 wird der Titel in das separate Feld Titel übernommen.
Ein in der NTCS geänderter bzw. neu erfasster Kunde/Lieferant wird in die BMD 5.5 FIBU upgedatet.
Hinweis
| Dieser Parameter ist bei Wartung der Personenkonten in der NTCS relevant. |
Die Einstellung ist davon abhängig, wo die Personenkonten gewartet werden:
0 - Kein Update: bei Wartung in der BMD 5.5
1 - Einfügen und überschreiben: bei Wartung in der NTCS (es werden Neuanlagen und Änderungen durchgeführt)
2 - nur überschreiben: bei Wartung in der NTCS (es werden nur Änderungen durchgeführt)
3 - nur einfügen: bei Wartung in der NTCS (es werden nur Neuanlagen durchgeführt)
Berücksichtigung PR01-Parameter "XVERTEILUNG" bei Update in PR01
Hinweis
| Dieser Parameter ist nur relevant, wenn die Wartung der Personen in der NTCS unter der Hauptfirma (bzw. im Masterkontenrahmen) erfolgt. Soll die XVERTEILUNG berücksichtigt werden, empfehlen wir die Verteilung über die NTCS (= 1).
|
0 - XVERTEILUNG wird nicht berücksichtigt.
1 - JA - Verteilung über BMD NTCS: Konten werden über eine NTCS Funktion auf alle BMD 5.5 FIBUs verteilt.
2 - JA - Verteilung über PR01: Konten werden über die BMD 5.5 auf die 5.5 Buchhaltungen verteilt (BMD 5.5 wird dabei geöffnet).
Bitte beachten Sie auch die Einstellungen im Parameter
Update PR01-Konto. Dieser wird im Zusammenhang mit der XVERTEILUNG meist auf
2 = nur Änderungen gesetzt.
Dieser Parameter ist nur bei
Firmengruppen relevant und gilt immer gleichermaßen für Kunden und Lieferanten.
Sie stellen damit ein, in welche Fibus der Firmengruppe die Person als Personenkonto upgedatet werden soll. Bei allen Einstellungen erfolgt das Update immer nur in die jeweils aktuelle Fibu der Firma! Das Update wird bei einer Neuanlage und beim Bearbeiten von Kunden/Lieferanten, egal ob im CRM Personenstamm oder in den FIBU Personenkonten, automatisch ausgelöst.
Hinweis: Die Einstellung dieses Parameters kann nur dann manuell geändert werden, wenn der Parameter
Personenwartung in der Firmengruppe auf "4 - Expertenmodus" eingestellt ist. Wird der Parameter firmenbezogen gesetzt, ist er für jede Firma der Firmengruppe einzustellen, in der sich die Einstellung aus Sicht der CRM Person auswirken soll. Er kann bei firmenbezogener Einstellung, im Gegensatz zu anderen Firmengruppen-Parametern, NICHT mit der Nummer der Firmengruppe eingestellt werden.
0 - Update aller Fibus einer Firmengruppe: Jedes Personenkonto in der Firmengruppe, unabhängig davon, in welcher Firma es erfasst/bearbeitet wird, wird in alle Fibus der Firmengruppe upgedatet.
Außerdem werden bei dieser Ausprägung auch die Felder vom Personen-Konto-Reiter im FIBU-Konto in alle FIBUs der Firmengruppe upgedatet. Möchte man das für einzelne Felder verhindern, können Feldsperren hinterlegt werden.
1 - Update Fibu der jeweiligen Firma: Die Stammdaten werden nur in die Fibu der Firma, in der die Person angelegt wird, übernommen.
2 - Update Standardkontenplan: Die Kunden- und Lieferantenstammdaten werden in den hinterlegten Standardkontenplan des NTCS Fibustammes übernommen. Diese Einstellung wird verwendet, wenn die Hauptfirma einer nicht operativen Stammdatenfirma entspricht und die Personenerfassung nur unter der Hauptfirma erfolgt (Firma 98 im Auslieferungsstandard für Firmengruppen)! Damit das Update in die FIBU mit dieser Einstellung durchgeführt werden kann, muss zusätzlich auf den jeweils aktuellen Fibus aller Firmen der Firmengruppe, mit Ausnahme der Hauptfirma, der entsprechende Standardkontenplan hinterlegt werden: Feld "Firmen-Nr PersKto-Standardkontenrahmen" und "FIBU-Nr PersKto-Standardkontenrahmen" bzw. wenn diese leer sind, dann "Firmen-Nr Standardkontenrahmen" und "FIBU-Nr Standardkontenrahmen".
Achtung: Wird diese Ausprägung verwendet, darf am Fibustamm der Hauptfirma KEIN Standardkontenplan hinterlegt werden! Wird der Standardkontenplan nicht wie hier beschrieben in der Fibu hinterlegt, ist mit dieser Parameterausprägung das Anlegen und Bearbeiten von Kunden/Lieferanten innerhalb der Firmengruppe nicht mehr möglich.
A: Personen werden unter der Hauptfirma erfasst, die Hauptfirma entspricht einer NICHT operativen Stammdatenfirma: Wir empfehlen die Ausprägung 2.
B: Personen werden unter der Hauptfirma erfasst, die Hauptfirma entspricht einer operativen Stammdatenfirma: Wir empfehlen die Ausprägung 0 oder 1.
C: Personen werden NICHT unter der Hauptfirma erfasst, es gibt eindeutigen Personennummern: Wir empfehlen die Ausprägung 0 oder 1.
D: Personen werden NICHT unter der Hauptfirma erfasst, es gibt KEINE eindeutigen Personennummern: Es wird automatisch das Verhalten entsprechend der Auspägung 1 angewendet, auch wenn Sie im Parameter ein anderes Verhalten einstellen. Grund: in dieser Konstellation wäre jede andere Einstellung, außer Ausprägung 1, falsch und würde zu Fehlern führen.
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, welche Personenkonten im PR01 gewartet und in die BMD NTCS übernommen werden sollen. Dieser Parameter wird beim Erstimport von Personen, beim automatischen Import von Personen oder bei der manuellen Übernahme aus der Büroschnittstelle (CRM
→ Stammdaten
→ Import und Export
→ Import) benötigt.
1 - Kunden und Lieferanten: Wartung aller Personenkonten erfolgt in der BMD 5.5.
2 - Kunden: Kunden werden in der BMD 5.5 gewartet, Lieferanten in der NTCS.
3 - Lieferanten: Lieferanten werden in der BMD 5.5 gewartet, Kunden in der NTCS.
4 - kein Import: Wartung aller Personenkonten erfolgt in der NTCS.
Hinweis
| Im Zuge der laufenden Wartung von Personenkonten in BMD 5.5 und deren Import nach NTCS ist Folgendes zu beachten: Neuanlagen in BMD 5.5 werden immer nach NTCS importiert, wenn diese dort noch nicht vorhanden sind. Diese Einstellung gilt nur für Änderungen von bestehenden Personenkonten in BMD 5.5. |
Damit der automatische Import beim Start der NTCS durchgeführt wird, muss der Parameter "Automatischer Import Person" auf "1 - Ja" unter 1 - Allgemein ebenfalls gesetzt werden.
Für einen einmaligen Import der Personenkonten aus der 5.5 in die NTCS muss der Parameter auf "1 - Kunden und Lieferanten" (bzw. "2 - Kunden" / "3 - Lieferanten") gesetzt werden. Nach dem Import ist die Einstellung davon abhängig, wo die Personenkonten gewartet werden.
Die Bankverbindungen der eigenen Firmen werden in die FIBU 5.5 für den Zahlungsverkehr übernommen
Hinweis
| Dieser Parameter ist beim Umstellen einer FIBU von BMD 5.5 auf NTCS relevant. |
1 - Mit Personenvergleich
Die Stammdaten der Personenkonten werden aus der aktuellsten FIBU 5.5 in die NTCS übernommen.
Zusätzlich werden die Stammdaten (Name, Adresse, UID-Nummer…) der Vorjahresbuchhaltungen verglichen. Gibt es hier unterschiedliche Daten, werden die Stammdaten der Vorjahresbuchhaltungen als eigene, inaktive Person (mit gleicher Kontonummer) in die NTCS übernommen. Dies hat zur Folge, dass zwischen der aktiven Person aus dem aktuellen Jahr und der inaktiven Person des Vorjahres keine Jahresübernahme erfolgen kann.
2 - Ohne Personenvergleich
Die Stammdaten der Personenkonten werden aus der aktuellsten FIBU 5.5 in die NTCS übernommen.
Hinweis
| Dieser Parameter ist beim Umstellen einer FIBU von BMD 5.5 auf NTCS relevant. |
Mit dem Parameter ist einstellbar, ob die Chronik aus PR01 ins CRM oder in die eigene Chronik der FIBU übernommen werden soll.
Wird die Chronik ins CRM übernommen (=2) ist keine Auswertung der Chronik auf FIBU-Ausdrucken möglich.
Hinweis
| Diese Einstellung gilt nur für Personenkonten. |
Dieser Parameter ist nur für Firmengruppen relevant! Er wirkt sich nur aus, wenn die Parameter
Personenerfassung unter Hauptfirma und
Eindeutige Personennummern für die Firmengruppe auf "Nein" eingestellt sind. Sie können damit einstellen, ob Kunden und Lieferanten im CRM automatisch in die entsprechende Firma dupliziert werden sollen, wenn in der FIBU das Personenkonto über die Funktion
Standardkontenrahmen übernehmen übernommen wird.
1 - Kunde und Lieferant duplizieren (Standard)
2 - Kunde duplizieren
3 - Lieferant duplizieren
4 - Nicht duplizieren
Der Parameter ist firmenbezogen auf die Firmennummer des Standardkontenplans einzustellen.
Motive für Duplizieren:
Wenn Kunden und/oder Lieferanten dezentral geführt werden sollen (also unter mehreren/allen Firmen der Firmengruppe), dann steuert dieser Parameter, ob Sie beim Verteilen des Personenkontos aus dem Standardkontenrahmen in andere Firmen der Firmengruppe eine physisch eigenständige Person (= duplizieren) erzeugen. Dies ist dann sinnvoll, wenn auch die CRM Personenstammdaten dezentral, also unabhängig voneinander gepflegt werden sollen. Eine zentrale Personenerfassung ist z. B. manchmal nicht möglich, wenn in unterschiedlichen Vorsystemen fakturiert wird.
Motive für Nicht-Duplizieren:Wird eine Person beim Verteilen des Personenkontos aus dem Standardkontenrahmen nicht dupliziert, dann steht sie zwar ebenso in allen gewünschten Firmen zur Verfügung, es handelt sich dann aber physisch immer um ein und dieselbe Person. Dies würde bedeuten, dass alle Firmen auf den selben Personenstammdaten arbeiten. Wenn die Stammdatenwartung nicht entsprechend geregelt ist, besteht das Risiko, dass Stammdaten unerwünscht gegenseitig überschrieben werden. Fälle, in denen eine solche Einstellung sinnvoll ist, wären z. B.:
- Firmen der Firmengruppe haben dieselben Lieferanten.
- Stammdaten sollen zentral geführt werden, weil z. B. auch Konditionen einheitlich für alle Firmen verhandelt werden.
Es ergibt dann wenig Sinn, einen Lieferanten je Firma zu führen und damit vielfach warten zu müssen.
Mitarbeiterstammdaten werden automatisch bei Neuanlage, Änderung oder Bewerberumstellung aus der BMD NTCS in den BMD 5.5 Lohn-Personalstamm synchronisiert.
Die automatische Synchronisation wird im Dialog durchgeführt. Dazu wird der BMD 5.5 Lohn-Personalstamm gestartet, um darin noch weitere Änderungen bzw. Ergänzungen durchführen zu können.
Synchronisation bei Urlaubsanzeige durchführen
Je Firma kann ein Interner Kunde bestimmt werden. Auf diesen Kunden werden z. B. Nichtleistungszeiten wie Urlaub oder Feiertage gebucht. BMD empfiehlt, den Internen Kunden eindeutig erkenntlich zu machen, indem eine Nummer und ein Name verwendet wird, die/der sich deutlich von den anderen Kunden unterscheidet (z. B. 290000 Nichtleistungszeiten).
Die im Parameter hinterlegte Kundennummer darf nur einmal im System vorkommen, damit Importprogramme eine korrekte Validierung durchführen können.
Informationen zur Personenerfassung innerhalb einer Firmengruppe:
- Personenerfassung erfolgt unter der Hauptfirma: Hier ist die Kundennummer immer eindeutig (z. B. in der Firma 98 mit der Nummer 290000) und damit ist die Voraussetzung für die Hinterlegung der gewünschten Nummer gegeben.
- Personenerfassung erfolgt nicht unter der Hauptfirma: Es besteht theoretisch die Möglichkeit (nicht empfohlen), dass mehrere Kunden dieselbe Nummer erhalten (haben). Betrifft das auch den Internen Kunden, würde die Validierung bei diversen Importprogrammen nicht korrekt funktionieren. Sorgen Sie dafür, dass die gewünschte Kundennummer nur einmal, und zwar unter der Hauptfirma, existiert! Wenn Sie je Firma einen eigenen Internen Kunden führen möchten, darf dieser folglich auch nicht unter derselben Nummer angelegt sein. Korrekt wäre z. B. eine Anlage in der Firma 1 mit der Nummer 290001 und in der Firma 2 mit der Nummer 290002.
Je Firma kann ein internes Projekt bestimmt werden. Auf dieses Projekt werden z. B. Nichtleistungszeiten wie Urlaub oder Feiertage gebucht.
Beim Start der Leistungserfassung werden die Termine automatisch als Leistung übernommen und vorgeschlagen.
Mit diesem Parameter können Sie steuern, ob auch Termine ohne Terminkennzeichen in die Leistungserfassung importiert werden sollen.
Folgende Ausprägungen stehen zur Auswahl:
- 1 - Ja (Standard): Diese Ausprägung bewirkt, dass alle Termine ohne Terminkennzeichen in die LEA importiert werden.
- 2 - Nein: Diese Ausprägung bewirkt, dass Termine ohne Terminkennzeichen nicht in die LEA importiert werden.
Beim Start der Leistungserfassung werden die Telefonprotokolle automatisch als Leistung übernommen und vorgeschlagen.
Mit diesem Parameter steuern Sie für die Leistungserfassungsfenster
Tageserfassung,
Barauslagen,
Wochenerfassung,
Projektleistungserfassung und
Projektwochenerfassung, ob nach dem Speichern einer neuen Leistung (bzw. einer Wochenzeile) eine erneute Neuanlage gestartet werden soll oder nicht. Standardmäßig wird immer eine Neuanlage gestartet, auf Wunsch kann die automatische Neuanlage einer Leistung nach dem Speichern aber benutzerbezogen, firmenbezogen oder allgemein unterbunden werden. Der Parameter darf nicht auf der Firmengruppe gesetzt werden, da er hier keinerlei Auswirkungen hat.
Wenn Sie nach dem Erfassen mehrerer Leistungen keine weitere Leistung mehr anlegen wollen, können Sie die automatische Neuanlage schnell mit der ESC-Taste oder mit der Schaltfläche "Verwerfen"

zu Beginn der Zeile abbrechen.
Für die Berechnung des Vorschlagswertes stehen folgende Optionen zur Verfügung:
- Heute
- Gestern
- Letzter des Vormonats
- Ende des Wirtschaftsjahres (= Standard)
Bitte beachten Sie, dass dieser Parameter nur vollständig funktionieren kann, wenn der in der Zeitausgleichs- und Urlaubstabelle betrachtete Mitarbeiter mit einer User-ID verknüpft bzw. aktiv ist. Ansonsten wird der Mitarbeiter nicht automatisch im Einstiegsfeld
Mitarbeiter vorgeschlagen und der Wert des Parameters kann in bestimmten Fällen nicht korrekt ermittelt werden.
Beim Start der Leistungserfassung bzw. beim Tageswechsel erfolgt eine Prüfung auf nicht importierte Zeitbuchungen, wodurch der automatische Import von Leistungen aus Zeitbuchungen gestartet wird. Der automatische Import funktioniert nur wenn alle notwendigen Daten für die Anlage einer vollständigen und korrekten Leistung aus der Zeiterfassung übermittelt werden:
- Mitarbeiter
- Leistungsdatum (aus Buchungsdatum)
- Tätigkeit (auf Buchungsart hinterlegt)
- Stunden (aus Dauer)
- Kunde (durch Zuordnung am übermittelten Projekt oder CRM Parameter Interner Kunde)
Mit diesem Parameter aktivieren Sie einen Prüfmodus in der Leistungserfassung: Beim Start von BMD NTCS müssen alle Leistungen bis zum Vortag (mit x Tagen Toleranz) vollständig erfasst sein, sodass der Tag auch abgeschlossen werden kann. Erst wenn dieser Zustand gewährleistet ist, kann die Leistungserfassung beendet und in der NTCS weitergearbeitet werden.
Näheres zu den Voraussetzungen finden Sie in der Themenhilfe
Eingabezwang und Vollständigkeitsprüfung in Leistungserfassung.
Entscheiden Sie hier, ob Sie Zusatzmengen zur Leistung über die Funktion "Zusatzmengen erfassen (LEA)" oder über die Funktion "Dienstreisen erfassen (LOHN)" durchführen möchten.
Mit diesem Parameter kann bestimmt werden, ob ein Mitarbeiter den Tagesabschluss bzw. die Autorisierung für einen beliebigen Zeitraum oder frühestens ab dem Vormonat auflösen darf. Der Vormonat resultiert aus dem aktuellen Monat minus 1 Monat.
0 - Keine Zeitraumbeschränkung: (Standard)
Der Mitarbeiter darf Tagesabschlüsse bzw. Autorisierungen unabhängig vom Zeitraum einschränken.
1 - Ab Vormonat: Der Mitarbeiter darf Tagesabschlüsse bzw. Autorisierungen nur ab dem Monatsersten des Vormonats auflösen. Die Funktion "Tag auflösen" ist für solche Tage nicht möglich und daher inaktiv. Sollte der Anwender versuchen, über die Funktion "Tagesabschluss Auflösen" oder "Autorisierung auflösen" über das Feld "Von Datum" einen Tag vor dem Monatsersten des Vormonats einzugeben und damit (auch) Tage zuvor aufzulösen, bringt das Programm den Hinweis "Bitte beachten Sie, dass eine Datumseingabe vor dem tt.mm.jjjj nicht zulässig ist!" und bricht das Auflösen ab.
Soll diese Prüfung mitarbeiterbezogen unterschiedlich sein, ist folgende Einstellung zu empfehlen: Der Parameter sollte allgemein auf "Ab Vormonat" gesetzt werden. Jene Anwender, welche befugt sind den gesamten Zeitraum aufzulösen, stellen den Parameter in den eigenen Einstellungen auf "Keine Zeitraumbeschränkung".
Die Prüfung wird zusätzlich zu den bestehenden Berechtigungen ausgeführt.
Hinweis | Die Ausprägung "Ab Vormonat" hat in diesen Fenstern keine Auswirkung. |
Vor dem Ausdruck des ersten Akontos / der ersten Teilrechnung muss die Hinterlegung des korrekten Teil- und Schlussrechnungsablaufes in diesem CRM Parameter erfolgen. (Nur im Modus
Teilrechnung vor Nettosumme ist keine Hinterlegung nötig.)
Für Verrechnungsfirmen, die dem Soll-Versteuerungs-Prinzip unterliegen, kann dieser Parameter firmenbezogen aktiviert werden, wenn auch
Akontos nach dem Soll-Versteuerungs-Prinzip versteuert werden sollen (sofortige Versteuerung bei Rechnungslegung). Bleibt diese Einstellung deaktiviert (Nein = Standard), so werden Akontos immer nach dem Ist-Versteuerungs-Prinzip versteuert und verbucht (Versteuerung bei Bezahlung).
Die Hinterlegung eines
Teil- und Schlussrechnungsablaufes im CRM Parameter
Ablaufnummer ist in jedem Fall auch in Kombination mit dieser Einstellung erforderlich, damit die Versteuerung korrekt angewandt und die Akontos korrekt verbucht werden.
Das Soll-Versteuerungs-Prinzip für Akontos kann nicht verwendet werden, wenn mit dem Teil- und Schlussrechnungsablauf "Akontoforderung" (XAF-Storno) gearbeitet wird. Dieser wird jedenfalls im Modus der Ist-Versteuerung durchgeführt, unabhängig davon, wie dieser Parameter eingestellt worden ist.
Entscheiden Sie über diesen Parameter, wie die Von-Bis-Zeit beim Import von Telefonprotokollen in die LEA übernommen werden soll.
0 - Von-Bis-Zeit aus Telefonprotokoll: Hier wird die Von-Bis-Zeit des Telefonprotokolls 1:1 auf die Leistung übernommen (Standard).
1 - Bis-Zeit = Von-Zeit + Dauer: Die Bis-Zeit errechnet sich aus der Von-Zeit des Telefonprotokolls plus der tatsächlichen Dauer. Dadurch können Sie verhindern, dass eventuelle Pausen während des Telefonats die Bis-Zeit verfälschen.
2 - Die Von- und Bis-Zeit wird nicht übernommen: Die Von-Bis-Zeit auf der Leistung bleibt leer.
Stellen Sie hier ein, ob Sie die Arbeitscheine per E-Mail CC oder BCC an jene Mitarbeiter versenden möchten, die die Arbeitsscheine erstellt haben. Diese Einstellung findet beim Versand aller Arbeitsschein-Mails Berücksichtigung.
Hinterlegen Sie die Vorlage aus dem Standardbrief, die beim Versenden von Arbeitscheinen in die E-Mail eingebettet wird.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird bei der Erstellung des Arbeitsscheins mit der im LEA Parameter
Arbeitsschein-Firma hinterlegten Firma der erstbesten Leistung des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Bei erneutem Versand der Bestätigungs-Aufforderung wird sie mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hier kann ein E-Mail-Betreff hinterlegt werden, welcher für den Versand eines neuen Arbeitsscheins verwendet wird. Es sind auch Steuerzeichen wie z. B. $NUMBER, $DATE möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird bei der Erstellung des Arbeitsscheins mit der im LEA Parameter
Arbeitsschein-Firma hinterlegten Firma der erstbesten Leistung des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Bei erneutem Versand der Bestätigungs-Aufforderung wird sie mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hier kann der Dateiname für den Anhang der E-Mail hinterlegt werden, der bei der Bestätigungsmail angehängt wird. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird bei der Erstellung des Arbeitsscheins mit der im LEA Parameter
Arbeitsschein-Firma hinterlegten Firma der erstbesten Leistung des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Bei erneutem Versand der Bestätigungs-Aufforderung wird sie mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hinterlegen Sie die Auswertung, die für den Arbeitsscheindruck verwendet werden soll.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird bei der Erstellung des Arbeitsscheins mit der im LEA Parameter
Arbeitsschein-Firma hinterlegten Firma der erstbesten Leistung des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Bei erneutem Versand der Bestätigungs-Aufforderung wird sie mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hinweis | Für den Arbeitsschein steht eine Standardauswertung zur Verfügung. Diese ist unter Leistungserfassung → Auswertungen → Auswertungsdesigner unter dem Typ "1 Arbeitsberichte" unter dem Namen "Arbeitsschein" zu finden. Eine detaillierte Beschreibung sowie eine Musterauswertung finden Sie unter der Hilfe zur Standardauswertung Arbeitsschein. |
Hinterlegen Sie die Vorlage aus dem Standardbrief, die beim Bestätigen von Arbeitscheinen in die E-Mail eingebettet wird.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parametern (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hier kann ein E-Mail-Betreff hinterlegt werden, welcher für die Bestätigungsmail des Arbeitsscheins verwendet wird. Es sind auch Steuerzeichen wie z. B. $NUMBER, $DATE möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hier kann der Dateiname für den Anhang der E-Mail hinterlegt werden, der bei der Bestätigungsmail angehängt wird. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hinterlegen Sie die Vorlage aus dem Standardbrief, die beim Versenden von verworfenen Arbeitscheinen in die E-Mail eingebettet wird.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Der in diesem Parameter hinterlegte Mailbetreff wird für die E-Mail beim Verwerfen eines Arbeitsscheins verwendet. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hier kann der Dateiname für den Anhang der E-Mail, die beim Verwerfen eines Arbeitsscheins versendet wird, hinterlegt werden. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Hinterlegen Sie die Vorlage aus dem Standardbrief, die beim Ablehnen von Arbeitscheinen in die E-Mail eingebettet wird.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Sie wird mit der Firma aus dem Feld
Arbeitsschein-Firma des betroffenen Arbeitsscheins ermittelt.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Arbeitsschein – E-Mail-Betreff für "Ablehnung""a
Der in diesem Parameter hinterlegte Mailbetreff wird für die E-Mail bei Ablehnung des Arbeitsscheins verwendet. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Arbeitsschein – "Ablehnung" – Dateiname für Anhang"a
Hier kann der Dateiname für den Anhang der E-Mail, die bei Ablehnen eines Arbeitsscheins versendet wird, hinterlegt werden. Es sind auch Steuerzeichen möglich, welche mit F4 hinterlegt werden können.
Diese Einstellung kann auch firmenbezogen hinterlegt werden.
Es gelten folgende Rückfallebenen:
- firmenbezogene Einstellungen in den CRM Parametern
- LEA Parameter (Arbeitsschein)
- allgemeine Einstellungen in den CRM Parametern
Der hier hinterlegte Kunde wird bei der Neuanlage einer Leistung vorgeschlagen.
Die hier hinterlegte Tätigkeit bzw. der hier hinterlegte Artikel wird bei der Neuanlage einer Leistung vorgeschlagen. Es ist entweder die Hinterlegung einer Tätigkeit für Stundenleistungen (häufigere Variante) oder die Hinterlegung eines Artikels für Barauslagen möglich.
Der Tätigkeiten-/Artikelvorschlag ist nur zusätzlich zum CRM Parameter
Kundenvorschlag verwendbar.
Für den CRM Parameter selbst steht ein F4 Suchdialog zur Verfügung, in welcher jene Tätigkeiten (Artikel) zur Auswahl enthalten sind, welche für den Kunden aus dem CRM Parameter
Kundenvorschlag zulässig sind. An dieser Stelle findet somit bereits die Überprüfung auf den erlaubten
Leistungsumfang statt.
Dieser Parameter dient zur firmenbezogenen Übersteuerung des LEA Parameters "Zeitpunkt der Verbuchung". Er wird abhängig vom bestehenden LEA Parameter
Firma/KORE aus den firmenbezogenen Einstellungen der Verrechnungsfirma oder der Mitarbeiterfirma ermittelt.
Die Kostentypen (aufwandsseitig) sollen keinesfalls ermittelt werden, wenn am Mitarbeiterstamm der Leistung das Feld "LEA/ZEIT in KORE verbuchen" auf die Ausprägung "Keine Verbuchung" gestellt ist und dieser Parameter auf "Ja" steht.
Die Kostentypen (aufwandsseitig) sollen keinesfalls ermittelt werden, wenn am Tätigkeiten-/Artikelstamm der Tätigkeit / des Artikels der Leistung das Feld "Verbuchen in KORE" auf die Ausprägung "Nein" gestellt ist und dieser Parameter auf "Ja" steht.
Dieser Parameter dient zur firmenbezogenen Übersteuerung des LEA Parameters "Bewertung (Belastung)". Er wird abhängig vom bestehenden LEA Parameter
Firma/KORE aus den firmenbezogenen Einstellungen der Verrechnungsfirma oder der Mitarbeiterfirma ermittelt.
Dieser Parameter dient zur firmenbezogenen Übersteuerung des LEA Parameters "Überleitung ohne Bewertung zulässig (Belastung)". Er wird abhängig vom bestehenden LEA Parameter
Firma/KORE aus den firmenbezogenen Einstellungen der Verrechnungsfirma oder der Mitarbeiterfirma ermittelt.
Dieser Parameter dient zur firmenbezogenen Übersteuerung des LEA Parameters "Bewertung (Entlastung)". Er wird ausschließlich aus den firmenbezogenen Einstellungen der Mitarbeiterfirma ermittelt, da die Entlastung immer in die KORE der Mitarbeiterfirma erfolgt.
Dieser Parameter dient zur benutzer- bzw. firmenbezogenen Übersteuerung des LEA Parameters
Bei Programmende Stoppuhr anhalten.
Bei der Ausprägung "0 - lt. LEA Parameter" wird die gewählte Einstellung aus dem LEA Parameter "Bei Programmende Stoppuhr anhalten" herangezogen.
Mit diesem Parameter können Sie definieren, ob Sie in der Leistungserfassung mit KI-Favoriten arbeiten möchten.
Folgende Ausprägungen stehen zur Auswahl:
0 - Nein
1 - Ja (Texte berücksichtigen)
2 - Ja (Texte ignorieren)
Die Ausprägung "1 - Ja (Texte berücksichtigen)" bewirkt, dass die Leistungstexte bei der Generierung der KI-Favoriten berücksichtigt werden und hier für jede Leistung mit unterschiedlichem Text ein neuer Favorit angelegt wird.
Die Ausprägung "2 - Ja (Texte ignorieren)" hingegen berücksichtigt die Texte nicht und vervielfältigt KI-Favoriten daher aufgrund variabler Texte nicht.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Hilfedokumentation
KI-Favoriten.
Eine modal gestartete Chronik kann bearbeitet werden. Eine nicht modal aufgerufene Chronik ist schreibgeschützt und kann nur gelesen werden.
In diesem Parameter können Sie ein fiktives Wochenmodell hinterlegen, dessen Sollbeginnzeit als Vorschlag in das Feld "Von Zeit" der markierten Zeile der
Projektwochenerfassung übernommen werden kann. So kann bei der Erfassung von Leistungen für eine gesamte Mitarbeitergruppe eine gemeinsame Von-Zeit nur durch einen einfachen Klick auf den F4-Pfeil ermittelt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter
Vorschlag Von-Zeit.
Dabei gelten für die Ermittlung folgende Rückfallebenen:
- Benutzerbezogene Einstellung des Erfassers
- Firmenbezogene Einstellung der Eigenen Firma des Erfassers
- Allgemeine Einstellung
- Leer (hier greift das Wochenmodell des Mitarbeiters, wenn nur ein Mitarbeiter ausgewählt wird)
Wenn Sie Ihre elektronischen Steuererklärungen nicht im Hintergrund via Webservice, sondern manuell mittels Einstieg in FinanzOnline senden, können Sie hier jenes Verzeichnis hinterlegen, in das die XML-Pakete beim Exportieren aus dem Programm gespeichert werden sollen. Das hier eingetragene XML-Verzeichnis gilt auch für die Erstellung der XML-Dateien für die Auslandsdienstleistungen (ADL), welche über die Homepage der Statistik Austria übermittelt werden.
Bei Steuerberater-Firmen hinterlegt wirkt dieser Parameter auch für alle Klienten, die diesen STB im STB-Kennzeichen hinterlegt haben.
Hinterlegen Sie hier Ihre Teilnehmer-ID für den Einstieg in FinanzOnline. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation
Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung. ACHTUNG: Wird der Parameter "Benutzer FinanzOnline" und "Passwort FinanzOnline" ausgefüllt, erfolgt kein automatischer Login mehr.
Hinterlegen Sie hier jene Benutzer-ID, mit der Sie sich selbst in FinanzOnline einloggen (8 - max. 12 Stellen). Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation
Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung. ACHTUNG: Wird der Parameter "Benutzer FinanzOnline" und "Passwort FinanzOnline" ausgefüllt, erfolgt kein automatischer Login mehr.
Hinterlegen Sie hier den PIN für jene User-ID, welche Sie bei Ihrem Einstieg in FinanzOnline bekannt geben. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation
Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung. ACHTUNG: Wird der Parameter "Benutzer FinanzOnline" und "Passwort FinanzOnline" ausgefüllt, erfolgt kein automatischer Login mehr.
Hinterlegen Sie hier den Benutzernamen für den Vorschlag der persönlichen Zugangsdaten in den linken beiden Login-Feldern in FinanzOnline (Anmeldung mit Benutzername). Dieser Wert wird beim Einstieg über den NTCS Browser vorgeschlagen, es erfolgt kein automatisches Login.
Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung.
Hinterlegen Sie hier das Passwort für den Vorschlag der persönlichen Zugangsdaten in den linken beiden Login-Feldern in FinanzOnline (Anmeldung mit Benutzername). Dieser Wert wird beim Einstieg über den NTCS Browser vorgeschlagen, es erfolgt kein automatisches Login.
Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung.
Soll beim Start von FinanzOnline eine Abfrage auf die Firma kommen. Mit den Zugangsdaten dieser Firma wird die Anmeldung bei FinanzOnline durchgeführt.
Hinterlegen Sie hier Ihre
Webservice-Teilnehmer-ID für den Einstieg in FinanzOnline (8 - max. 12 Stellen). Der Webservice-Zugang ist NICHT der gleiche Zugang, mit dem Sie sich selbst in FinanzOnline einloggen! Wie Sie einen entsprechenden Webservice-User erstellen, lesen Sie unter
Anlage und Hinterlegung WebUser.
Es sind keine Umlaute zulässig.
Bitte beachten Sie auch folgende weitere Informationen zu diesem Thema:
- Hinweise zur globalen oder firmenbezogenen Hinterlegung
- Fehleranalyse bei Problemen mit den Zugangsdaten
- Der Webservice-Zugang der Registrierkasse darf hier NICHT hinterlegt werden. Es handelt sich hier um einen eigenen Zugang!
Hinterlegen Sie hier Ihre
Webservice-Benutzer-ID für den Einstieg in FinanzOnline. Der Webservice-Zugang ist NICHT der gleiche Zugang, mit dem Sie sich selbst in FinanzOnline einloggen! Wie Sie einen entsprechenden Webservice-User erstellen, lesen Sie unter
Anlage und Hinterlegung WebUser. Es sind keine Umlaute zulässig.
Bitte beachten Sie auch folgende weitere Informationen zu diesem Thema:
- Hinweise zur globalen oder firmenbezogenen Hinterlegung
- Fehleranalyse bei Problemen mit den Zugangsdaten
- Der Webservice-Zugang der Registrierkasse darf hier NICHT hinterlegt werden. Es handelt sich hier um einen eigenen Zugang!
Hinterlegen Sie hier Ihre
Webservice PIN für den Einstieg in FinanzOnline. Der Webservice-Zugang ist NICHT der gleiche Zugang, mit dem Sie sich selbst in FinanzOnline einloggen! Wie Sie einen entsprechenden Webservice-User erstellen, lesen Sie unter
Anlage und Hinterlegung Web-User.
Bitte beachten Sie auch folgende weitere Informationen zu diesem Thema:
- Hinweise zur globalen oder firmenbezogenen Hinterlegung
- Fehleranalyse bei Problemen mit den Zugangsdaten
- Der Webservice-Zugang der Registrierkasse darf hier NICHT hinterlegt werden. Es handelt sich hier um einen eigenen Zugang!
Hinterlegen Sie hier Ihre Teilnehmer-ID für das FinanzOnline-Registrierkassen-Webservice. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation "Anlage und Hinterlegung WebUser", insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung.
Hinterlegen Sie hier jene Benutzer-ID, die in FinanzOnline für das Registrierkassen-Webservice unter Ihrer Teilnehmer-ID freigeschaltet ist. Diese ist nicht jene Benutzer-ID, mit der Sie sich selbst in FinanzOnline einloggen. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation Anlage und Hinterlegung WebUser, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung.
Hinterlegen Sie hier den PIN für jene User-ID, welche in FinanzOnline für das Registrierkassen-Webservice angelegt wurde. Dies ist nicht jene PIN, die Sie bei Ihrem Einstieg in FinanzOnline bekannt geben. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation Anlage und Hinterlegung Web-User, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen bzw. die Mobiltelefonnummer für die Identifikation über ID Austria. Der Eintrag wird im Browser im betreffenden Eingabefeld vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Signatur-Passwort für die Identifikation über ID Austria. Der Eintrag wird im Browser im betreffenden Eingabefeld vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihre Teilnehmer-ID für den Einstieg in das Unternehmensserviceportal. Wird hier kein Wert eingetragen, verwendet das Programm die FinanzOnline-Zugangsdaten.
Hinterlegen Sie hier jene Benutzer-ID, mit der Sie sich in das Unternehmensserviceportal einloggen.
Hinterlegen Sie hier den PIN für jene User-ID, die Sie bei Ihrem Einstieg in das Unternehmensserviceportal bekannt geben.
Soll beim Öffnen der USP-Seite im BMD Browser das zweite Login im unteren Bereich des Anmeldedialogs vorgeschlagen werden? Wenn mit diesem Login eingestiegen wird, stehen im USP bestimmte Funktionen wie z. B. jene der SV nicht zur Verfügung. Dafür ist das Login mittels qualifizierter Signatur (Bürgerkarte) nötig. Ein Vorschlag des FinanzOnline-Logins verleitet zum Einstieg und führt später zu Fragen, warum die SV-Funktionen fehlen.
Soll beim Login-Dialog im Unternehmensserviceportal eine Abfrage auf die Firma kommen? Mit den Zugangsdaten der eingegebenen Firma wird die Anmeldung beim USP durchgeführt.
Hinterlegen Sie hier das Passwort für Ihren USP-Webservicebenutzer.
Zertifikat für E-Zustellung USP
Passwort für Zertifikat E-Zustellung USP
Hinterlegen Sie hier Ihre ELDA-Seriennummer. In ELDA-Meldungen wird die ELDA-Seriennummer im Feld "OBUS"verwendet.
Die Parameter "ELDA-Seriennummer" unter
- CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten und
- CRM Parameter → CRM → ELDA
werden synchronisiert.
Die Parameter "ELDA-Kundenpasswort" unter
- CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten und
- CRM Parameter → CRM → ELDA
werden synchronisiert.
Das ELSTER-Zertifikat muss in Form einer PFX-Datei vorliegen und kann hier über die Suchfunktion importiert werden.
Kann das Zertifikat erfolgreich gespeichert werden, wird eine Nummer im Feld angezeigt, die dieses Zertifikat in NTCS identifiziert. Diese Nummer kann bei Bedarf auch auf andere Firmen kopiert werden, es wird dann auf das gleiche Zertifikat zugegriffen.
Weiters kann auch ein Pfad zu einer PFX-Datei in das Feld kopiert werden. Wird das Zertifikat gefunden, wird es in NTCS verspeichert. Ist der angeführte Dateipfad ungültig, dann wird ein Suchdialog geöffnet.
Für die ELSTER-Steuerkontoabfrage ist eine Signaturkarte notwendig. Hier hinterlegen Sie den Pfad zur Treibersoftware inkl. der Treiberdatei für die Signaturkarte, z. B. c:\Windows\System32
Hinterlegen Sie hier den PIN für die Signaturkarte.
Für die ELSTER-Steuerkontoabfrage ist eine Signaturkarte notwendig. Hier hinterlegen Sie den Pfad zur Treibersoftware inkl. der Treiberdatei für die Signaturkarte, z. B. c:\Windows\System32
Hinterlegen Sie hier den PIN für die Signaturkarte.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in das KSW-Mitgliederservice auf der KSW-Homepage (
https://portal.ksw.or.at/login). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in das KSW-Mitgliederservice auf der KSW-Homepage (
https://portal.ksw.or.at/login ). Dieses wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in das Onlineangebot von LexisNexis (
https://www.lexisnexis.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in das Onlineangebot von LexisNexis (
https://www.lexisnexis.at/). Dieses wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in das SteuerExpress-Onlineangebot von Manz (
https://steuerexpress.manz.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in das SteuerExpress-Onlineangebot von Manz (
https://steuerexpress.manz.at/). Dieses wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in LindeOnline (
https://www.lindedigital.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in LindeOnline (
https://www.lindedigital.at). Dieses wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage der Sozialversicherung (
https://www.sozialversicherung.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Kennwort für den Einstieg in die Homepage der Sozialversicherung (
https://www.sozialversicherung.at). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Bundesanzeiger-Homepage (
https://www.bundesanzeiger.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Bundesanzeiger-Homepage (
https://www.bundesanzeiger.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Bundesanzeiger-Webservice. Diese Zugangsdaten werden beim Versenden von Jahresabschlüssen direkt aus dem Programm via Webservice verwendet.
Für die Übermittlung per Webservice ist eine gesonderte Anmeldung beim Bundesanzeiger erforderlich. Diese muss zwingend über die im Fenster "Bundesanzeiger" in der Menüleiste unter Bundesanzeiger verfügbare Faxvorlage erfolgen!
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Bundesanzeiger-Webservice. Dieses wird für das Versenden der Jahresabschlüsse direkt aus dem Programm heraus benötigt.
Für die Übermittlung per Webservice ist eine gesonderte Anmeldung beim Bundesanzeiger erforderlich. Diese muss zwingend über die im Fenster "Bundesanzeiger" in der Menüleiste unter Bundesanzeiger verfügbare Faxvorlage erfolgen!
Hinterlegen Sie hier den Vornamen zum Identifikationskennzeichen für das Unternehmensregister.
Hinweis: Vorname, Nachname und Identifikationskennzeichen müssen zusammenpassen.
Hinterlegen Sie hier den Nachnamen zum Identifikationskennzeichen für das Unternehmensregister.
Hinweis: Vorname, Nachname und Identifikationskennzeichen müssen zusammenpassen.
Hinterlegen Sie hier das Identifikationskennzeichen für das Unternehmensregister.
Hinweis: Vorname, Nachname und Identifikationskennzeichen müssen zusammenpassen.
Hinterlegen Sie hier Ihre Benutzerkennung für den Einstieg in die Homepage der Statistik Austria (
https://portal.statistik.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage der Statistik Austria (
https://portal.statistik.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier die zu den o. a. Zugangsdaten für die Statistik Austria gehörige Respondenten-ID. Diese Nummer wird automatisch in die Identifikationsmerkmale der LSE eingefügt.
UID-Nummer für das Login bei der Statistik Austria/Intrastat Online (Automatischer Login bei Statistik Austria - FIBU)
Zusatz zur UID-Nummer für das Login bei der Statistik Austria/Intrastat Online (Automatischer Login bei Statistik Austria - FIBU)
Authentifikationscode für das Login bei der Statistik Austria/Intrastat Online (Automatischer Login bei Statistik Austria - FIBU)
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage der BUAK (
https://www.buak.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Kennwort für den Einstieg in die Homepage der BUAK (
https://www.buak.at). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage von beck-online (
https://beck-online.beck.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage von beck-online (
https://beck-online.beck.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage der SIS-Datenbank (
https://www.sis-datenbank.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage der SIS-Datenbank (
https://www.sis-datenbank.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage von GMBHR/ottoschmidt.de (
https://www.otto-schmidt.de/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage von GMBHR/ottoschmidt.de (
https://www.otto-schmidt.de/). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die NWB-Homepage (
https://www.nwb.de/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die NWB-Homepage (
https://www.nwb.de/). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die LEIReg-Homepage (
https://www.leireg.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die LEIReg-Homepage (
https://www.leireg.de). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Benutzername NAV Onlinerechnungssystem
Passwort NAV Onlinerechnungssystem
Steuernummer für NAV Onlinerechnungssystem
Signaturschlüssel für NAV Onlinerechnungssystem
Ersatzschlüssel für NAV Onlinerechnungssystem
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage von Seminar Oberlaa (
https://www.seminaroberlaa.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage von Seminar Oberlaa (
https://www.seminaroberlaa.at/). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in das Vorlagenportal (
https://www.vorlagenportal.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in das Vorlagenportal (
https://www.vorlagenportal.at/). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die ÖGSW-Homepage (
https://www.oegsw.at/). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die ÖGSW-Homepage (
https://www.oegsw.at/). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in die Homepage des AKV Europa (
www.akv.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in die Homepage des AKV Europa (
www.akv.at). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen (E-Mail) für den Einstieg in das Transparenzregister (
https://www.transparenzregister.de). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in Ihr wtwiki (
https://www.wtwiki.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in Ihr wtwiki (https://www.wtwiki.at). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Hinterlegen Sie hier Ihren Benutzernamen für den Einstieg in das PV-Forum (https://www.pv-forum.ars.at). Das Login wird dann im NTCS Browser vorgeschlagen.
Hinterlegen Sie hier Ihr Passwort für den Einstieg in das PV-Forum (https://www.pv-forum.ars.at). Es wird dann im NTCS Browser automatisch eingetragen.
Client secret für die PEAX API
Source-ID für die PEAX-API
Client-Secret für eurodata CAMT-API
Client-Secret für eurodata euBP-API
Hier ist der API-Zugangsschlüssel für die A-Trust-Signaturbox einzutragen (API-Key).
Zusätzlich ist auch die Lizenz "Schnittstelle zu A-Trust 'a.sign seal qualified' Siegel monatlich" zu erwerben.
Hier ist die API-URL für die A-Trust-Signaturbox einzutragen (API-Key).
Zusätzlich ist auch die Lizenz "Schnittstelle zu A-Trust 'a.sign seal qualified' Siegel monatlich" zu erwerben.
Hier kann optional eine A-Trust-Templatedatei für die A-Trust-Signaturbox hinterlegt werden. Das Template wird dabei aus der Datei gelesen und in der Datenbank gespeichert.
Zusätzlich ist auch die Lizenz "Schnittstelle zu A-Trust 'a.sign seal qualified' Siegel monatlich" zu erwerben.
§§2,16335 TRAFFIQX-ID für API-Zugriff auf Dokumente über die TRAFFIQX-API
§§2,16345 TRAFFIQX-Refresh-Token für API-Zugriff
Teilnehmer-ID für FinanzOnline
Benutzer-ID für FinanzOnline
Dieser Parameter aktiviert eine Firmenabfrage vor den Massenabfragen von SVS-Quartalsvorschreibungen und Jahreskonten im Rahmen des
SVS-Cockpits.
Es werden dann nur Kunden abgefragt, welche die gewählte Firma als STB-Firma hinterlegt haben und, falls leer, unter der gewählten Firma geführt werden.
Dieser Parameter wird benötigt, wenn die Mitarbeiter für die SVS-Abfragen für Klienten anderer Kanzleifirmen mit einem anderen USP-Benutzer abfragen müssen als ihrem eigenen.
Dieser kann somit benutzer- und firmenbezogen für den abfragenden Benutzer hinterlegt werden. Es könnte so auch gesteuert werden, dass egal unter welcher Kanzleifirma ein Klient geführt wird, immer mit demselben USP-Benutzer abgefragt wird.
Hinweis | Es handelt sich dabei um eher seltene Konstellationen - wir empfehlen in diesem Zusammenhang eine Abstimmung mit unserem Support. |
Hinterlegen Sie hier Ihre Teilnehmer-ID für den Einstieg in FinanzOnline. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen in der Dokumentation Hinterlegung Zugangsdaten FinanzOnline, insbesondere auch die dortigen Hinweise zur globalen bzw. firmenbezogenen Hinterlegung. ACHTUNG: Wird der Parameter "Benutzer FinanzOnline" und "Passwort FinanzOnline" ausgefüllt, erfolgt kein automatischer Login mehr.
Das "Passwort für Schreiben" aus diesem Parameter wird bei jedem PDF-Export vorgeschlagen, sofern am Kunden kein personenbezogenes Passwort erfasst ist.
Achtung!
| Beachten Sie, dass jedes PDF Dokument verschlüsselt erstellt wird und auch nicht mehr nachbearbeitet werden kann, wenn in diesem Parameter ein Passwort hinterlegt wird! |
Ist der Parameter auf "Ja" gestellt, kann der Benutzer beim Erstellen eines PDF-Dokuments ein eventuell vorgeschlagenes Lesepasswort nicht entfernen. Der Parameter wirkt sich nur dann aus, wenn das Passwort vom NTCS Programm, das ein PDF erstellt, übergeben wird (zum Beispiel beim Lohnzettel-Ausdruck).
Hinweis | Dieser Parameter ist in der Regel allgemein einzustellen. Eine firmenbezogene Einstellung wird nur beim Lohnreport berücksichtigt. |
Entscheiden Sie, ob ein hinterlegtes "Passwort für lesen/öffnen" auch bei der Archivierung verwendet werden soll.
0 - Nein: PDF-Dokumente werden bei der Archivierung im DMS NICHT mit einem Passwort geschützt.
1 - Ja: PDF-Dokumente werden auch bei der Archivierung im DMS mit Passwort geschützt, falls vorhanden.
Einstellung, ob
Berechtigungen für Mitarbeiterdaten automatisch angelegt/aktualisiert werden sollen, wenn Mitarbeiter neu angelegt werden oder sich berechtigungsrelevante Felder am Mitarbeiterstamm (z. B. Geschäftsführer, Abteilungsleiter ...) ändern.
0 - Nein: Es erfolgt kein Update.
1 - Ja: Es erfolgt ein Update.
Damit durch das automatische Update auch für neu angelegte Mitarbeiter Berechtigungen für Mitarbeiterdaten erzeugt werden können, muss für die entsprechende Funktion eine Vorlage gespeichert sein. Bereits bestehende Berechtigungen für Mitarbeiterdaten werden bei Änderung von berechtigungsrelevanten Feldern auch ohne Vorlage aktualisiert.
Hinweis: Werden nur Änderungen an der Vorlage vorgenommen, wird dadurch für bestehende Berechtigungen kein Update ausgelöst. Ausschlaggebend ist das Bearbeiten berechtigungsrelevanter Felder am Mitarbeiterstamm.
Erste Priorität für die Ermittlung der Datenbesitzergruppen-Vorschlagswerte
Zweite Priorität für die Ermittlung der Datenbesitzergruppen-Vorschlagswerte
Dritte Priorität für die Ermittlung der Datenbesitzergruppen-Vorschlagswerte
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich. Eine Ausnahme stellen Banken dar. Hier sind bei dieser Einstellung Neuanlagen weiterhin möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich. Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
Zusätzlich gilt bei dieser Ausprägung folgendes Verhalten für
Personen importieren: Wenn Sie eine Bankverbindung zu einer Person importieren, und unter der importierten Bankleitzahl wird keine Bank gefunden, wird die Bank in den Institutionsstammdaten automatisch angelegt. Voraussetzung für die Anlage ist, dass in der Importdatei die Spalten BAK_LANDNR (Nummer des Landes, unter dem die Bank geführt wird) und BAK_BANKLEITZAHL (Bankleitzahl) angeführt werden. Eine so angelegte Bank enthält ausschließlich die BLZ und trägt den Banknamen "Import". Andere Felder werden in diesem Zuge für die Anlage der Institutionsstammdaten nicht unterstützt.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 -
Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 -
Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Versionsnews darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Versionsnews darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamtes oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich.
Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird. Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Upatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamtes oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 -
Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
Einstellung, ob die Wartung der Daten durch BMD erfolgen soll.
1 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an die Kunden. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist NICHT möglich.
2 - Beim Update werden BMD Standards automatisch eingespielt, wenn BMD dies mit einer bestimmten Version für erforderlich hält. In einem solchen Fall ergeht jedoch mit dem Update eine Information an Sie. Das bedeutet, dass Sie in den Updatehinweisen darauf hingewiesen werden, dass neue BMD Standards ausgeliefert wurden. Eine manuelle Änderung ist möglich.
Diese Einstellung ist sinnvoll, wenn beispielsweise eine Adressänderung eines Finanzamts oder einer Bank erfolgt, aber deswegen nicht sofort ein neues Update eingespielt werden soll.
3 - Die Daten werden beim Update NICHT automatisch EINGESPIELT. Sie können aber jederzeit
manuell importiert werden (Sofern eine gültige
CRM Rechtsversion für das betreffende Land lizenziert ist).
Eine manuelle Änderung ist möglich. Ausnahme: Die Datenänderung ist aufgrund öffentlich-rechtlicher Aspekte von einer derart strukturellen Natur, dass kein Kunde ohne sie auskommt bzw. dadurch ein weiterer korrekter Programmablauf gewährleistet wird.
4 - Ist der Parameter auf diesen Wert gesetzt, werden - wie bei der Ausprägung 3 - beim Update keine BMD Standardorte automatisch importiert. Zusätzlich gilt bei dieser Ausprägung folgendes Verhalten für den Import per "Personen importieren", PR01-Import und Import von Dienstnehmern, bei Ländern, für welche BMD einen Ortestandard ausliefert: Wird der Ortsname zu einer importierten Postleitzahl nicht in der NTCS Ortetabelle gefunden, wird nicht der Hauptort verwendet, sondern der Ort wird neu angelegt. Bei allen anderen Ausprägungen wird der Hauptort ermittelt. Die so neu entstandenen Orte werden mit einer PLZ-Unternummer >=600 angelegt, damit es keine Überschneidungen mit den PLZ-Unternummern des BMD Standard geben kann.
BMD empfiehlt diese Ausprägung nicht, da hier keinerlei programmgesteuerte Regeln für eine sauber geführte Orteliste bestehen!
Mit diesem Parameter können Sie steuern, welche Neuanlagemaske (Aufgaben, Termine, Telefonprotokoll, Kontaktjournal oder Einsätze) beim Klick auf das Omega-Zeichen im HTML-Editor gestartet wird.
Der in diesem Parameter ausgewählte Programmteil kann dann nur mehr mit dem Klick auf das Omega-Zeichen gestartet werden. In der Liste der speziellen Hyperlinks unterhalb des Omega-Zeichens werden die anderen Programmteile aufgelistet.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage für das Protokoll hinterlegen, damit wird bei Neuanlage eines Besprechungsprotokolls immer der Text laut dieser HTML-Vorlage vorgeschlagen. HTML-Vorlagen können unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ HTML-Vorlagen erstellt und bearbeitet werden.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage für die Besprechungsprotokolle hinterlegen. HTML-Vorlagen können unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ HTML-Vorlagen erstellt und bearbeitet werden.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage für das Versenden des Besprechungsprotokolls an interne Teilnehmer mit E-Mail hinterlegen. Diese Vorlage wird herangezogen, wenn die Funktionen Als Anhang senden oder Als HTML senden unter Funktionen → Als E-Mail senden oder unter Freigeben im Fenstermenü ausgeführt werden.
HTML-Vorlagen können unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ HTML-Vorlagen erstellt und bearbeitet werden.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage für das Versenden des Besprechungsprotokolls an externe Teilnehmer mit E-Mail hinterlegen. Diese Vorlage wird herangezogen, wenn die Funktionen Als Anhang senden oder Als HTML senden unter Funktionen → Als E-Mail senden oder unter Freigeben im Fenstermenü ausgeführt werden.
HTML-Vorlagen können unter Stammdaten
→ Einstellungen
→ HTML-Vorlagen erstellt und bearbeitet werden.
Hier können Sie festlegen, ob beim Ausdruck eines Besprechungsprotokolles zusätzlich die Bezeichnung des jeweiligen Agendapunktes angedruckt werden soll.
Hier können Sie festlegen, ob beim Ausdruck eines Besprechungsprotokolls nach jedem Agendapunkt ein Seitenumbruch eingefügt werden soll.
Mit diesem Parameter können Sie steuern, wie das Erstellen eines Besprechungsprotokolls aus einem Termin gesteuert wird. Sie können zwischen den folgenden beiden Möglichkeiten wählen:
0 - Standard: Kann keine automatische Verknüpfung zu einem Vorgängerprotokoll erstellt werden (z. B. Nachfolgebesprechung bei Serienterminen) wird automatisch ein neues Besprechungsprotokoll ohne Verknüpfung zu anderen Besprechungsprotokollen angelegt.
1 - Mit manueller Verknüpfung: Mit dieser Einstellung erfolgt nach dem Erstellen eines Besprechungsprotokolls aus einem Termin, wenn keine automatische Verknüpfung zu einem Vorgängerprotokoll erstellt werden kann, eine Abfrage, ob man eine manuelle Verknüpfung zu einem bestehenden Protokoll erstellen will.
Wenn Sie diesen Parameter auf "Ja" stellen, so ist der Menüpunkt Speichern unter im Besprechungsprotokoll am Reiter Protokoll vorhanden. Dadurch haben Sie die Möglichkeit das Besprechungsprotokoll an einem beliebigen Ort in Ihrem Netzwerk/am Computer zu speichern.
In diesem Parameter können Sie den Aufbau des Hyperlinks beeinflussen, der bei Erstellen einer Aufgabe, eines Termins etc. über die Omega-Schaltfläche direkt im Protokoll eingefügt wird.
Wenn Sie die Ausprägung "Nein" (= Standard) wählen, wird der Link mit dem Programmteil + Mitarbeiter als Text erzeugt, zum Beispiel:
Aufgabe (Mustermann, Max).
Termin (20.03.20xx Mustermann, Max).
Wenn Sie die Ausprägung "Ja" wählen, wird der Linktext um den Betreff bzw. Personennamen des jeweiligen Datensatzes ergänzt, zum Beispiel:
Aufgabe: Angebot erstellen - BMD SYSTEMHAUS GesmbH (Mustermann, Max)
Termin: Besprechung - BMD SYSTEMHAUS GesmbH (20.03. 20xx Mustermann, Max)
Bearbeiter vom verknüpften Protokoll auf Abfrage übernehmen
Einstellung, ob die deutsche Lohnverrechnung "SBS Lohn plus" mit BMD angewendet wird.
Bei "Ja" wird im Fenster "Mitarbeiter" unter "Mitarbeiter" der Menüpunkt
SBS-Personalnummern aktiv.
Hinterlegen Sie hier Ihre ELDA-Seriennummer. In ELDA-Meldungen wird die ELDA-Seriennummer im Feld "OBUS"verwendet.
Die Parameter "ELDA-Seriennummer" unter
- CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten und
- CRM Parameter → CRM → ELDA
werden synchronisiert.
Die Parameter "ELDA-Kundenpasswort" unter
- CRM Parameter → CRM → Zugangsdaten und
- CRM Parameter → CRM → ELDA
werden synchronisiert.
Gibt den Pfad zum ELDA-Installationsverzeichnis an (Vom Client-Rechner aus gesehen). Diese Einstellung kann allgemein oder computerbezogen getroffen werden. Wenn eine firmen- oder userbezogene Einstellung benötigt wird, verwenden Sie bitte den zweiten Parameter eine Zeile tiefer.
Achtung!
| Bei technischen Problemen bzw. Fragen - wie z. B. Systemvoraussetzungen - wenden Sie sich bitte an die ELDA-Hotline. Stellen Sie sicher, dass Ihre ELDA-Installation am neuesten Stand ist und das aktuellste WebUpdate eingespielt wurde.
|
Gibt den Pfad zum ELDA-Installationsverzeichnis an (vom Client-Rechner aus gesehen). Diese Einstellung kann allgemein, je Senderfirma oder je User-ID hinterlegt werden und übersteuert den computerbezogenen Parameter. Ist hier nichts eingetragen, wird der Pfad aus dem ersten Parameter verwendet.
Achtung!
| Bei technischen Problemen bzw. Fragen - wie z. B. Systemvoraussetzungen - wenden Sie sich bitte an die ELDA-Hotline. Stellen Sie sicher, dass Ihre ELDA-Installation am neuesten Stand ist und das aktuellste WebUpdate eingespielt wurde.
|
Zeit in Sekunden, welche bis zur Beendigung der ELDA-Software gewartet wird.
Wird der Parameter gesetzt, dann werden alle ELDA-Abgaben in der XML-Verwaltung in einem Verzeichnis gespeichert.
Soll nach dem ELDA-Sendevorgang der Druckdialog angezeigt werden?
In diesem Parameter können Sie festlegen, ob Erinnerungen (Wecker, Aufgaben-, Termin-, Fristerinnerungen …) überhaupt ausgelöst werden sollen.
0 - Nein: Erinnerungen werden nicht ausgelöst.
1 - Ja: Erinnerungen werden ausgelöst.
In diesem Parameter kann eingestellt werden, in welchem Intervall in Sekunden nach neu fälligen Erinnerungen geprüft werden soll.
Mit diesem Parameter wird festgelegt, ob beim Erscheinen einer Erinnerung ein akustisches Signal (Beep) ertönen soll. Der Signalton selbst kann von Ihnen nicht geändert werden.
In diesem Parameter können Sie die Anzahl der Minuten eintragen, die beim Erscheinen der Erinnerung am Desktop als Wiederholungsspanne vorgeschlagen wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der Kunden/Interessenten oder Lieferanten/Mögliche Lieferanten gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Orte gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Firmen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Länder gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Mitarbeiter gesucht wird. (Schließt auch die Suche in den Feldern GF und AL mit ein.)
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Projekte gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der Kontaktpersonen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der Finanzämter gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der Gerichte gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der ÖGKs gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nur in der Liste der Gemeinden gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in allen Personen gesucht wird, d. h. wo alle Personenarten (Kunde, Lieferant, Diverse Person, Mitarbeiter ...) in einer Liste dargestellt werden.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Anreden gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Religionen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Rechtsformen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Titel gesucht wird. Es wird nur in den als häufig markierten Titeln gesucht.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Branchen gesucht wird. Es wird nur in den NACE-Branchen gesucht.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Abteilungen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Berufstitel gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Zahlungsarten gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nach bestehenden Bankverbindungen von Firmen gesucht wird. (z. B. Bank Auftraggeber bei Finanzamt/ÖGK/Firmenbuchgericht/Gemeinde, Bank Empfänger von Finanzamt/ÖGK/Firmenbuchgericht/Gemeinde, Eigene Bankverbindung in den Kundenstammdaten ...).
Folgende Felder werden dabei mit der Eingabe verglichen: Bankleitzahl, Kontonummer, SWIFT, IBAN.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Währungen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Terminkennzeichen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Gebiete gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der allgemeinen Liste der Kategorien (z. B. Telefonprotokoll - Feld Anfrage, Aufgabe - Feld Hauptkategorie, Projekt - Feld Kategorie, Mitarbeiter - Feld Wohnverhältnisse, Zuständigkeit - Feld Zuständigkeitsart, Eventteam Zuständigkeit, Besprechungsprotokoll - Kategorie, LEA Honorarebenen/Pauschaltypen/Leistungsumfang ...) sowie der Firmenkategorien (z. B. Leistungsumfang am Kunden und Projekt, Kontenkreis in den Nummernkreisen) gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Bereichstabelle gesucht wird. (z. B. Telefonprotokoll - Feld Bereich und Tätigkeit, Mitarbeiterstamm - Bereich, Suche nach Zuständigkeitsbereichen ...).
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Fristarten gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Versandarten (Post) gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Mitarbeiterkarrieren gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste aller Institutionen gesucht wird. (z. B. auf der Frist in den Fristen). Ausgenommen von dieser Suche sind zur Zeit Banken, Gewerkschaften und Vorsorgekassen.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Berufsgruppen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Sekretariate gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Abmeldegründe gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Abrechnungsgruppen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der IC-Codes gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Berufe gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Leistungsumfänge gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Personenkennzeichen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf die Suche im Feld "Betreff".
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nach einer Dokumentenkategorie gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen nach Ressourcen gesucht wird.
Dieser Parameter bezieht sich auf alle Suchfelder, in denen in der Liste der Ausdrucksablaufarten gesucht wird. Details zur Schnellsuche finden Sie in der entsprechenden Themendokumentation.
§§2,16360 Leistungstext-Schnellsuche
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob der in NTCS erfasste Abwesenheitstext bei der Übertragung einer Abwesenheit ins Outlook ebenfalls übernommen werden soll. Sollten Sie im Outlook bereits einen Abwesenheitstext hinterlegt haben, wird dieser dadurch überschrieben.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die beim Versenden der E-Mails, ausgelöst durch die Benachrichtigungsregeln, angewendet werden soll.
HTML-Vorlagen für den Abwesenheitsmanager können Sie unter Stammdaten → Einstellungen → HTML-Vorlagen unter dem Comboboxeintrag Abwesenheitsbenachrichtigung HTML-Mailvorlagen anlegen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob die E-Mails, ausgelöst durch die Benachrichtigungsregeln im HTML-Format, oder nur als Text ohne Formatierungen versendet werden sollen.
In diesem Parameter können Sie eine HTML-Vorlage hinterlegen, die bei der Anlage einer Abwesenheit am Reiter Text angezeigt werden soll. Die hier hinterlegte Vorlage dient nur als Vorschlag und kann beim Erfassen einer Abwesenheit noch individuell angepasst werden.
HTML-Vorlagen für den Abwesenheitsmanager können Sie unter Stammdaten → Einstellungen → HTML-Vorlagen unter dem Comboboxeintrag Abwesenheitsbenachrichtigung HTML-Mailvorlagen anlegen.
Über diesen Parameter können Sie steuern, ob eine Abwesenheit gleich beim Speichern ins Outlook übertragen werden soll. Wenn Sie diesen Parameter auf "Ja" stellen und eine Abwesenheit speichern, egal ob für sich selbst oder einen anderen Mitarbeiter, bekommen Sie die Abfrage, ob die Abwesenheit ins Oultook übertragen werden soll.
Wird eine neue Abwesenheit manuell oder automatisch angelegt, wird die hier eingestellte Option als Standardwert für die Vertretungsart verwendet.
Bei der manuellen Neuanlage im Abwesenheitsmanager dient die Einstellung dieses Parameters als Vorschlagswert für die "Aufgaben" im Neuanlagedialog. Ändern Sie diesen Parameter, wird der hier eingestellte Vorschlagwert in der Combobox angezeigt. Sinnvoll ist eine Änderung somit, wenn Sie die Combobox immer umstellen müssen.
Die hier augewählte Einstellung wird auch auf die automatisch erzeugten Abwesenheiten übernommen. Sollte auch bei automatisch erzeugten Abwesenheiten in bestimmten Fällen eine abweichende Vertretungsart gewünscht sein, können Sie auch die Abwesenheiten nachträglich bearbeiten und die Änderung durchführen.
Folgende Ausprägungen sind verfügbar:
1 - Stellvertreter nur benachrichtigen (E-Mail)
2 - Stellvertreter ohne Benachrichtigung
3 - An Stellvertreter delegieren
4 - An Stellvertreter verteilen
5 - Keine Vertretung
Wird eine neue Abwesenheit manuell oder automatisch angelegt, wird die hier eingestellte Option als Standardwert für die Vertretungsart verwendet.
Bei der manuellen Neuanlage im Abwesenheitsmanager dient die Einstellung dieses Parameters als Vorschlagswert für die "Termine" im Neuanlagedialog. Ändern Sie diesen Parameter, wird der hier eingestellte Vorschlagwert in der Combobox angezeigt. Sinnvoll ist eine Änderung somit, wenn Sie die Combobox immer umstellen müssen.
Die hier augewählte Einstellung wird auch auf die automatisch erzeugten Abwesenheiten übernommen (z. B. aus dem Terminkalender). Sollte auch bei automatisch erzeugten Abwesenheiten in bestimmten Fällen eine abweichende Vertretungsart gewünscht sein, können Sie auch die Abwesenheiten nachträglich bearbeiten und die Änderung durchführen.
Folgende Ausprägungen sind verfügbar:
1 - Stellvertreter nur benachrichtigen (E-Mail)
3 - An Stellvertreter delegieren
4 - An Stellvertreter verteilen
5 - Keine Vertretung
Wird eine neue Abwesenheit manuell oder automatisch angelegt, wird die hier eingestellte Option als Standardwert für die Vertretungsart verwendet.
Bei der manuellen Neuanlage im Abwesenheitsmanager dient die Einstellung dieses Parameters als Vorschlagswert für die "Fristen" im Neuanlagedialog. Ändern Sie diesen Parameter, wird der hier eingestellte Vorschlagwert in der Combobox angezeigt. Sinnvoll ist eine Änderung somit, wenn Sie die Combobox immer umstellen müssen.
Die hier augewählte Einstellung wird auch auf die automatisch erzeugten Abwesenheiten übernommen. Sollte auch bei automatisch erzeugten Abwesenheiten in bestimmten Fällen eine abweichende Vertretungsart gewünscht sein, können Sie auch die Abwesenheiten nachträglich bearbeiten und die Änderung durchführen.
Folgende Ausprägungen sind verfügbar:
1 - Stellvertreter nur benachrichtigen (E-Mail)
3 - An Stellvertreter delegieren
4 - An Stellvertreter verteilen
5 - Keine Vertretung
Wird eine neue Abwesenheit manuell oder automatisch angelegt, wird die hier eingestellte Option als Standardwert für die Vertretungsart verwendet.
Bei der manuellen Neuanlage im Abwesenheitsmanager dient die Einstellung dieses Parameters als Vorschlagswert für die "ER-Kontrolle" im Neuanlagedialog. Ändern Sie diesen Parameter, wird der hier eingestellte Vorschlagwert in der Combobox angezeigt. Sinnvoll ist eine Änderung somit, wenn Sie die Combobox immer umstellen müssen.
Die hier augewählte Einstellung wird auch auf die automatisch erzeugten Abwesenheiten übernommen. Sollte auch bei automatisch erzeugten Abwesenheiten in bestimmten Fällen eine abweichende Vertretungsart gewünscht sein, können Sie auch die Abwesenheiten nachträglich bearbeiten und die Änderung durchführen.
Folgende Ausprägungen sind verfügbar:
1 - Stellvertreter nur benachrichtigen (E-Mail)
2 - Stellvertreter ohne Benachrichtigung
3 - An Stellvertreter delegieren
4 - An Stellvertreter verteilen
5 - Keine Vertretung
Geben Sie hier die Gruppen-ID jener Berechtigungsgruppe ein, die für den Betriebsprüfer die passenden Funktionsberechtigungen enthält. Ist dieser Parameter leer, wird automatisch die Standardberechtigungsgruppe *0_BP verwendet.
Steuert, ob die Mitarbeiterfotos bei den Chats in der NTCS angezeigt werden sollen. Das Mitarbeiterfoto können Sie im Mitarbeiterstamm im Feld "135 - Foto" hinterlegen.
Steuert, ob die Mitarbeiterfotos bei den Chats in BMD Web angezeigt werden sollen. Das Mitarbeiterfoto können Sie im Mitarbeiterstamm im Feld "135 - Foto" hinterlegen.
Steuert, ob die Mitarbeiterfotos bei den Chats in der BMD Com angezeigt werden sollen. Das Mitarbeiterfoto können Sie im Mitarbeiterstamm im Feld "135 - Foto" hinterlegen.
Dieses Foto wird verwendet, wenn für einen Mitarbeiter in den Stammdaten kein Foto hinterlegt ist oder die Anzeige der Fotos über die Parameter "Mitarbeiterfotos in NTCS/BMD Web/BMD Com" deaktiviert worden ist. Sie können JPG-, PNG- und SVG-Dateien für das Standardfoto verwenden.
In diesem Parameter können Sie die Anzahl der Tage definieren, die für die Comboboxausprägung "x Tage" im Fenster "Chats" verwendet werden soll. Wenn Sie z. B. den Wert "10" definieren, werden Ihnen bei der Comboboxausprägung "10 Tage" alle Chats angezeigt, bei denen in den letzten 10 Tagen eine Nachricht gesendet worden ist.
Geben Sie hier das Hauptverzeichnis ein, in dem die Lohndaten der Mandanten geführt werden.