UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Paket finden Sie unter Erste Schritte CRM.

Vor Inbetriebnahme der Funktion "Automatischer Import Person" über den gleichnamigen Parameter unter CRM → Stammdaten → Einstellungen → CRM Parameter → CRM → Allgemein

Beim Start der NTCS wird geprüft, ob in BMD 5.5 Daten verändert worden sind. Wenn ja, werden diese sofort in BMD NTCS upgedatet. Der Parameter ist sowohl für den Import von geänderten Daten aus dem PR01 (Personenkonten) als auch aus dem LV038 (Dienstnehmer) relevant.

Achtung! 
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Setzen Sie diesen Parameter nur in Absprache mit dem Support!
Vor der Inbetriebnahme sind dringend die Punkte lt. folgendem Dokument zu prüfen: Automatischer Import Person - Prüfungen vor Inbetriebnahme.

Die Einstellung ist davon abhängig, wo die Personenkonten/Mitarbeiter gewartet werden.

0 - Nein: bei Wartung in der NTCS

1 - Ja: bei Wartung in der BMD 5.5

Besonderheiten im Paket FIBU
Erfolgt die Wartung in BMD 5.5 (= 1), prüfen Sie zusätzlich den Parameter Import aus PR01. Weiters ist in BMD 5.5 im PR01 der Parameter XNTCSPARAM – Exportiere Personenkonten zu setzen.

Besonderheiten im Paket LOHN bzw PI
Beachten Sie vor dem erstmaligen Import aus dem LOHN bitte die Hinweise im Feld E-Mail-Adresse des Mitarbeiters im Bereich Besonderheiten dieses Feldes im Zusammenhang mit dem BMD 5.5. LOHN.

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Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel Import aus BMD 5.5.



sollten dringend die in der Folge genannten Kontrollen durchgeführt werden:

Achtung! 
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Es besteht sonst die Gefahr, dass dadurch ungewollt ein Kunden/Lieferantenimport sowie Mitarbeiterimport von alten Daten verursacht wird, die in der Vergangenheit unbeabsichtigt aus 5.5 in die die Import-Dateien (NTCSUPD und NTCSUPD.idx) hinausgeschrieben wurden - und zwar schon beim nächsten Programmeinstieg eines beliebigen Mitarbeiters.

Die Funktion sollte nur durch BMD-Trainer in Betrieb genommen werden.

Folgende Kontrollen sollten daher dringend zuvor durchgeführt werden:
  • Feststellen, wo das BMD 5.5 Konfigurations- (=BMDC-) Verzeichnis liegt. D.h. über die Tools-Parameter (Tools → Überblick über alle Tools-Parameter → Gesamtsystem → BM 5.5 Parameter) im NTCS Hinweise sammeln, ob es woanders liegen könnte oder im 5.5-Programm-Verzeichnis liegt. (z.b. auch benutzerbezogene Parametersetzungen ausschließen)

  • Die Dateien ntcsupd.idx und ntcsupd im BMDC-Verzeichnis umbennen. (z.B. auf ntcsupd_Datum.idx, ntcsupd_Datum)

  • Eine Änderung im 5.5 Mitarbeiterstamm durchführen und prüfen, ob die Dateien an dieser Stelle wieder neu angelegt werden. Ist das der Fall, kann der Import aktiviert werden.
 

Achtung! 
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  • Die Prüfung der Dateien BMDC-Verzeichnis sollte unbedingt mit Windows-Administratorrechten erfolgen: Es gab in der Vergangenheit den Fall, dass mangels Windows-Berechtigungen der Eindruck entstand, es bestünde kein Risiko. Mitarbeiter mit vollen Windows-Rechten haben dann aber einen unerwünschten Import alter Daten ausgelöst, weil sie Zugriff auf diese Dateien hatte.

  • Die Kontrollen in NTCS sollten ebenfalls mit einem Vollzugriffsuser durchgeführt werden, damit nicht etwas übersehen wird, weil man es aus berechtigungstechnischen Gründen nicht sehen darf.