UebergeordnetesD.bmp Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.
 
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FAQ Lernvideo
Inhalt
 

 Allgemein

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, Buchungssätze zu erstellen. Der gängige Weg war, die Buchungssätze manuell im Buchungsprogramm zu erfassen. Anstatt der manuellen Erfassung können Buchungssätze (z. B. Ausgangsrechnungen, Zahlungsbuchungen, Lohnbuchungen, Eingangsrechnungen usw.) auch importiert werden.

Entscheidend für den Import der Buchungen über die Schnittstelle ist, dass die Importdatei korrekt laut nachstehender Beschreibung aufgebaut ist, damit die Buchungen fehlerfrei importiert werden können. In der nachfolgenden Anleitung wird Schritt für Schritt der Ablauf und auch der Dateiaufbau der verschiedenen importierbaren Buchungssätze inklusive einzelner CSV-Beispieldateien beschrieben. Sie finden im Punkt Gesamtbeispiel eine Musterdatei mit allen Buchungsfällen, aufgeteilt auf mehrere Tabellenblätter, als Excel-Datei. 

Einen kurzen Überblick mit allgemeinen Informationen und den ersten Schritten finden Sie auch in unserem Lernvideo Buchungen Importieren.

Inhaltliche Fehler sollten grundsätzlich im Vorsystem (nicht im BMD Programm) korrigiert werden!

Hinweis
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Beim Import von Buchungen sollten Sie bedenken, in welchen Abständen dieser durchgeführt wird: z. B. täglich, wöchentlich etc.
Generell sollten in einer Datei nicht mehr als 20.000 Buchungen enthalten sein.

Der Einstieg erfolgt im Paket FIBU → Import und Export → Buchungen importieren oder im Buchungsprogramm in der Menüleiste unter Verbuchen → Buchungen importieren. Hier wird die Datei eingelesen und die Buchungssätze werden in die ausgewählte FIBU importiert. Genauere Informationen zum Eingabefenster finden Sie in der Fensterhilfe Buchungen importieren.
  

 Ablauf

Erstellen der Importdatei
Die Datei wird anhand der nachfolgenden Beschreibung erstellt.
Vor dem Import in die Buchhaltung werden die einzelnen Buchungen angezeigt. Auf eventuelle Fehler wird hingewiesen. Diese Fehler können korrigiert und die Änderungen in die Datei zurückgeschrieben werden. Es können maximal 20.000 Buchungen in der Vorschau angezeigt werden. Werden mehr Buchungen aufbereitet, sind diese in der Vorschau nicht ersichtlich.
Import der Datei
Nach der Kontrolle und eventuellen Korrekturen werden die Buchungen aus der Datei in die Buchhaltung importiert.
Sicherung
Die Datei wird beim Import automatisch in das Sicherungsverzeichnis gespeichert.
 Seitenanfang StartOfPage.png
 Hinweis 
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Wird die Meldung "Import nicht möglich, da keine Berechtigung fürs Buchen vorhanden ist." angezeigt und die Schaltflächen "Anzeigen" und "Importieren" sind inaktiv, dann ist am FIBU-Stamm der "Datenbesitzer für Buchen" gesetzt worden.

Wird die Meldung "Beim Öffnen der Buchungsdatei ist ein Fehler aufgetreten" anzeigt, entnehmen Sie den Grund dafür bitte der Logdatei BMDFIBUBUERFIMPORT, indem Sie im Hinweis auf "Logfile ansehen" klicken. Meist handelt es sich um einen Schreibschutz auf der zu importierenden Datei.

Während des Imports wird automatisch vom Programm ein Schreibschutz gesetzt, der bei erfolgreichem Import wieder gelöscht wird. Stürzt das Programm während des Imports ab oder wird der Vorgang abgebrochen, während das Programm bereits die Buchungen erzeugt, kann es sein, dass der Schreibschutz auf der Datei erhalten bleibt.
In diesem Fall muss der Schreibschutz in den Eigenschaften der Datei manuell entfernt werden.

 Grundsätze zum Dateiaufbau

Für den Import von Buchungen mit unserer Standardschnittstelle ist eine strukturierte Textdatei (TXT- oder CSV-Format) mit definierten Trennzeichen erforderlich, z. B. Tabulator, Komma oder Semikolon.
Reine Textdateien ohne Trennzeichen können nicht importiert werden. In der Praxis ist die zu importierende Datei meist eine CSV-Datei (die Bestandteile des Buchungssatzes sind durch ; getrennt.)

Weicht das Dateiformat, die Dateiendung oder der Inhalt von unserem Satzaufbau ab, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Nähere Infos dazu finden Sie in den Punkten fehlerhafter Satzaufbau/Dateiformat bzw. fehlerhafte Buchungen und in Buchungen mit Hinweisen.  
 
Der Import der Daten erfolgt über eine Datei mit variablem Satzaufbau, d. h. die Daten werden entsprechend der Feldüberschriften erkannt und somit dem richtigen Buchungsfeld zugeordnet. Felder, deren Überschriften nicht mit den von BMD vorgegebenen Überschriften übereinstimmen, werden vom Programm nicht richtig erkannt und daher auch nicht eingelesen.
Die Reihenfolge der einzelnen Felder (Spalten) sowie die Groß-/Kleinschreibung der Überschriften hat keine Auswirkung.
 
Hinweis
Hinweis.png
Wir empfehlen dringend, den NTCS Standardsatzaufbau für den Import zu verwenden.
Wenn dies aus bestimmten Gründen nicht durchführbar ist, besteht im Ausnahmefall die Möglichkeit, einzelne Feldinhalte zu referenzieren oder die Feldüberschriften über eine eigene Zuordnungsdatei oder eine eigene festgelegte Feldauswahl zu definieren und im Importmodell zu hinterlegen.
Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Abweichender Satzaufbau und Referenzierung.

Weiters besteht die Möglichkeit, die zu importierenden Buchungen mittels kostenpflichtigem Nachbearbeitungsmakro direkt beim Import automatisch bearbeiten zu lassen.
Im Bedarfsfall wenden Sie sich bitte an den FIBU Support.

Aufbau der Datei im Excel:

1109441983000002470.png

Nach dem Import im Journal:

1109441983000002470_3.png
  • Unsere Empfehlung ist nur die Hauptbuchungen anzuliefern. Gegenbuchungen und Buchungen auf die Personensammelkonten, Steuerkonten und Skontokonten werden automatisch beim Import erstellt. 

  • Bei Verwendung des Strichpunktes/Semicolons als Trennzeichen ist darauf zu achten, dass in den Datensätzen der Strichpunkt nicht vorkommt (z. B. im Buchungstext), da ansonsten die Felder nicht richtig importiert werden.

    Importieren Sie den Text als letzte Spalte (dann würde lediglich ein Teil des Buchungstextes nicht importiert werden).

  • Vor dem laufenden Import empfehlen wir einen ausgiebigen Test, gegebenenfalls in einer Testbuchhaltung.
Hinweis 
Hinweis.png
Grundsätzlich ist es auch möglich, eine Datei mit BMD 5.5 Satzaufbau zu importieren (siehe Programmdokumentation PR08).

Allerdings kann die korrekte Verarbeitung einer solchen Importdatei in die NTCS FIBU nicht garantiert werden (z. B. Verwendung von Landkennzeichen, fehlendes Gegenkonto, Übergabe einer Splittbuchung mit Steuer auf der Buchungszeile).

Wir empfehlen daher ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Standardsatzaufbau zu erstellen.

 Notwendige Felder

Grundsätzlich werden alle Felder, die auch beim "manuellen" Buchen in der Buchungsmaske eingeben werden, in der Importdatei benötigt.
 
konto
Führendes Buchungskonto
gkonto
Gegenkonto
buchsymbol
Buchungssymbol
belegnr
Belegnummer, Rechnungsnummer
belegdatum
Belegdatum, Rechnungsdatum
buchcode
Code, ob Soll oder Haben
steuercode
Code, ob Vorsteuer oder Umsatzsteuer usw.
betrag
Buchungsbetrag für führendes Konto
prozent
Steuerprozentsatz
steuer
Steuerbetrag
text
Buchungstext
zziel
Nettozahlungsziel in Tagen
skontopz
Skontoprozentsatz
skontotage
Skontozahlungsziel in Tagen

 Abweichender Satzaufbau und Referenzierung

Wir empfehlen ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Standardsatzaufbau zu erstellen.

Inhaltliche Fehler sollten grundsätzlich im Vorsystem (nicht im BMD Programm) korrigiert werden!

Sollte es aus bestimmten Gründen nicht möglich sein, dass ihr externes Programm die Daten laut unserem NTCS Standardsatzaufbau ausgibt, erkundigen Sie sich zuerst bei unserem Support, ob es nicht schon eine individuell programmierte Schnittstelle von uns für Ihr externes Programm gibt. Ist dies nicht der Fall, kann im Ausnahmefall eine Anpassung über das Importmodell in Erwägung gezogen werden.

Es ist dazu ein eigenes Importmodell anzulegen. Nähere Informationen zur Anlage und Feldbeschreibung finden Sie in der Fensterhilfe Import-/Exportmodell.

Über das Importmodell besteht in Ausnahmefällen die (eingeschränkte) Möglichkeit, inhaltliche Abweichungen bzw. Abweichungen bei den Feldüberschriften zu umgehen. Dies sollte allerdings nur als letzter Ausweg in Erwägung gezogen und ausführlich getestet werden.

 Inhaltliche Abweichungen

Wenn Ihr externes Programm bestimmte inhaltliche Daten nicht im von uns geforderten Format liefern kann, können Sie im Ausnahmefall eine "Feldwertreferenz" im Modell anlegen.
Geben Sie dazu im Feld "Feldwertreferenz" eine neue Feldwertreferenzierung ein, indem Sie eine sprechende Bezeichnung im linken Bereich und den umzuwandelnden Wert sowie den entsprechenden Wert für den NTCS Standardsatzaufbau im rechten Bereich eingeben. Im Bereich "Werte" können Sie die möglichen, referenzierbaren Felder je Satzart aufrufen und auswählen.

1500297617000009160.png

Weitere Informationen zu den Satzarten und den entsprechenden Feldbeschreibungen finden Sie im Abschnitt Satzarten.

Speichern Sie die neu angelegte Feldwertreferenzierung mit der Schaltfläche "Übernehmen" und eventuell auch weitere Einstellungen wie den Dateipfad oder die Einstellung "erste Zeile ignorieren" im Modell.

Testen Sie den Import Ihrer Datei mit diesem Modell in einer Testbuchhaltung.

 Abweichende Feldüberschriften

Wenn Ihr externes Programm nur teilweise oder gar keine Feldüberschriften im NTCS Standardsatzaufbau liefern kann, haben Sie im Ausnahmefall zwei verschiedene Möglichkeiten im Modell. Sie können entweder eine individuelle Zuordnungsdatei verwenden oder eine eigene Feldauswahl anlegen. Beachten Sie, dass diese beiden Varianten sich gegenseitig ausschließen.

 Zuordnungsdatei

Um eine Zuordnungsdatei zu verwenden, aktivieren Sie das Feld "Zuordnungsdatei verwenden" im Modell. Im Feld "Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei" wird der Pfad zur allgemeinen Zuordnungsdatei angezeigt, die im Installationsverzeichnis der NTCS gespeichert ist.

Sie können eine Kopie dieser Textdatei erstellen und diese im Editor ergänzen. Eine Kurzbeschreibung finden Sie am Anfang der Datei.
Die Überschriften, welche in der Zuordnungsdatei hinterlegt sind, werden automatisch dem entsprechenden Feld auf der Buchung zugeordnet.

Hinterlegen Sie den neuen Pfad bzw. Namen im Feld "Benutzerdefinierte Zuordnungsdatei" und speichern Sie das Modell.
Beachten Sie auch die Möglichkeit weitere Einstellungen wie z. B. den Dateipfad oder die Einstellung "erste Zeile ignorieren" am Modell zu speichern.

Testen Sie den Import Ihrer Datei mit diesem Modell in einer Testbuchhaltung.

 Feldauswahl

Eine weitere Möglichkeit ist die Anlage und Hinterlegung einer eigenen Feldauswahl im verwendeten Modell.

Der Inhalt einer Spalte wird in diesem Fall nicht mehr anhand der Überschrift erkannt, sondern die Feldauswahl wird an die Datei angepasst. Sie geben also an, wie viele Spalten es gibt, welche Spalten vorhanden sind und in welcher Reihenfolge die Werte geliefert werden.

Die Feldauswahl wird im Feld "Feldauswahl Name" am Modell festgelegt, indem Sie die Funktionstaste F8 oder die Schaltfläche 1500298849000009160_0.png verwenden. Hier legen Sie die in Ihrer Datei übergebenen Spalten/Felder und deren genaue Reihenfolge fest.

Beachten Sie, dass die Felder in der Feldauswahl nach Satzart sortiert aufgelistet sind. Zum Beispiel kommt das Feld "Betrag" in Satzart 0 und Satzart 1 vor, hat jedoch unterschiedliche Bedeutungen. Weitere Informationen zu den Satzarten und den Feldbeschreibungen finden Sie im Abschnitt Satzarten.

Speichern Sie die von Ihnen eingestellte Feldauswahl je nach Gültigkeitsbereich allgemein, benutzerbezogen oder firmenbezogen, und übernehmen Sie diese auf das Modell. Beachten Sie auch die Möglichkeit weitere Einstellungen wie z. B. den Dateipfad oder die Einstellung "erste Zeile ignorieren" am Modell zu speichern.

Testen Sie den Import Ihrer Datei mit diesem Modell in einer Testbuchhaltung.

 Aufbau inkl. Beispiele der Importdatei (Satzaufbau)

 Satzarten

Es gibt mehrere Satzarten, die bestimmen, ob z. B. Buchungen, Auszifferungen, Prozentaufteilung etc. übernommen werden sollen. 
 
Satzart 0Die Satzart 0 umfasst FIBU Buchungssätze. Damit kann jeder Buchungstyp (Rechnung, Zahlung) importiert werden. Zusätzlich können Stammdaten bei der Verwendung von diversen Personen mitimportiert werden.
Satzart 1Kostenrechnungsaufteilungen
Satzart 2
Raten
Satzart 4Zahlungen mit Mehrfachauszifferung
Satzart 7
Intrastat
Satzart 8
TR/SR-Stornobuchungen (wenn aufgrund des Kennzeichens "Manuelle Auswahl bei SR" am TR/SR-Ablauf die zu stornierenden TR übergeben werden müssen).
Nur für interne Zwecke bei Verwendung der WWS von BMD!
Satzart 10
Prozentaufteilung
Satzart 11
Landwirtschaftliche Produkte Flagge_HUN.png

Die Satzarten 1 bis 11 können in beliebiger Reihenfolge, jedoch immer nach der Satzart 0 übergeben werden. Alle Datensätze mit Satzart 1 bis 11 beziehen sich somit auf die darüberstehenden Buchungen mit der Satzart 0. Die Identifizierung der Datensätze erfolgt anhand entsprechender Spaltenkürzel am Beginn des Satzes. 

Hinweis 

Hinweis.png
Die genau erforderliche Schreibweise der Überschriften ist in den folgenden Feldbeschreibungstabellen immer links angegeben. Rechts daneben in der Klammer wird die Schreibweise der Spaltenüberschriften aus der Vorschau beim Importieren (nicht alle Felder können in der Vorschau angezeigt/hinzugefügt werden) und die maximal mögliche Stellenanzahl bzw. das Format (numerisch/alphanumerisch) angegeben. Ebenfalls rechts aber außerhalb der Klammer ist die Schreibweise der übergebenen Felder nach dem Importieren bei der späteren Ansicht im Buchungsjournal angeführt. Danach wird das jeweilige Feld bei Bedarf genauer beschrieben.

Die Reihenfolge der übergebenen einzelnen Felder (Spalten) in der Datei, sowie die Groß-/Kleinschreibung der Überschriften hat keine Auswirkung.

Die Felder in den unten angeführten Beispielen sind für einen Import grundsätzlich ausreichend, können jedoch um zusätzliche Felder erweitert werden (z. B. Kostenstelle, Valutadatum …).

Seitenanfang StartOfPage.png

 Satzart 0 (FIBU Buchungssätze) 

Die Satzart 0 enthält Fibu-Buchungssätze, Kostenrechnungsdaten und diverse Personenstammdaten.
 
satzartSatzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 0 für Fibu-Buchung
kontoKontonummer (Kto-Nr; numerisch, 10 Stellen)
Führendes Konto der Buchung
buchdatum
Buchungsdatum (Buch-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier wird das Buchungsdatum angegeben. Wird kein Buchungsdatum übergeben, wird das aktuelle Datum als Buchungsdatum verwendet.

Mittels Parameter kann auch eingestellt werden, dass laut GoB-Richtlinien zwingend das Tagesdatum als Buchungsdatum in die FIBU übergeben wird, egal, welches oder ob ein Buchungsdatum in der Buchungsdatei enthalten ist. Das Buchungsdatum wird automatisch vom Programm auf das Tagesdatum abgeändert - dieses wird auch in der Vorschau unter "fertige Buchungen" angezeigt.
gkontoGegenkonto (Gkto-Nr; numerisch, 10 Stellen)
Gegenkonto der Buchung
belegnrBelegnummer (Beleg-Nr; alphanumerisch, 60 Stellen)
Belegnummer der Buchung
belegdatum
Belegdatum (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum des Belegs
Bei Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres erscheint eine entsprechende Meldung (z. B. relevant beim Wirtschaftsjahrwechsel).
prozent
Steuerprozentsatz (Proz; numerisch, 3,3 Stellen)
Prozentsatz der Buchung
Der Prozentsatz muss auch dann übergeben werden, wenn dieser am Konto fixiert ist.
steuercode
USt-Steuercode (Steuercode; numerisch, 4 Stellen)
Der USt-Steuercode dient der Kennzeichnung der USt-Steuerart:
 
Steuercode
Bezeichnung Flagge_AUT.png
Steuercode
Bezeichnung Flagge_AUT.png
1
Umsatzsteuer42VSt nicht abzugsfähig
2
Vorsteuer
43
Steuerschuld gem. §11/12 und 14, §16/2
3
VSt §12/3 iVm Abs. 4 und 5
44
VSt in KZ 066 §19/1 betreffend KFZ
4
VSt f. igL neuer Fahrzeuge gem. Art. 2
45
VSt in KZ 066 §19/1 betreffend Gebäude
5
Ausfuhrlieferungen
46
VSt in KZ 066 §19/1c betreffend KFZ
6
Umsätze Dreiecksgeschäfte
47
VSt in KZ 066 §19/1c betreffend Gebäude
7
ig Lieferung
48
VSt in KZ 066 sonst.Leist. betreffend KFZ
8
Aufw. ig Erwerb o. VSt-Abzug
49
VSt in KZ 066 sonst.Leist. betreffend Gebäude
9
Aufw. ig Erwerb m. VSt-Abzug
50
VSt in KZ 066 §19/1e betreffend KFZ
10
Erwerbe gem. Art. 3/8
51
VSt in KZ 066 §19/1e betreffend Gebäude
11
Erwerbe gem. Art. 3/8, Art. 25/2
57
Umsätze §19/1d Schrott
12
Eigenverbrauch
58
Aufw. §19/1d Schrott o. VSt-Abzug
13
Lohnveredelung §6/1 Z 1 iVm §8
59
Aufw. §19/1d Schrott m. VSt-Abzug
14 
Personenbeförderung §6/1 Z 2-6 sowie §23/5
60
VSt in KZ 060 betreffend KFZ
15
Grundstücksumsätze §6/1 Z 9
61
VSt in KZ 061 betreffend Gebäude
16
Kleinunternehmer §6/1 Z 27
62
VSt in KZ 065 igE betreffend KFZ
17 
Übrige Umsätze o. VSt-Abzug §6/1 Z_
63
VSt in KZ 065 igE betreffend Gebäude
18
Aufw. §19/1 Reverse Charge o. VSt-Abzug
64
NICHT STEUERBARE Umsätze §19/1
19
Aufw. §19/1 Reverse Charge m. VSt-Abzug
65
Eigenverbrauch Ausfuhrlieferungen
20
Umsätze grenzüb.DL §6 Ausfuhr (nicht ZM-pflichtig)
66
Eigenverbrauch Lohnveredelung
21
Umsätze §19/1b
67
Eigenverbrauch Personenbeförderung
22
Aufw. §19/1b o. VSt-Abzug
68
Eigenverbrauch Umsätze Art. 6/1 Zeile 4
23
Aufw. §19/1b m. VSt-Abzug
69
Eigenverbrauch Umsätze Art. 6/1 Zeile 5
24
Umsätze §19/1c
70
Eigenverbrauch Grundstücksumsätze
25
Aufw. §19/1c o. VSt-Abzug
71
Eigenverbrauch Kleinunternehmer
26
Aufw. §19/1c m. VSt-Abzug
72
Eigenverbrauch übrige Umsätze
27
Umsätze §19/1a Bauleistungen
73
Eigenverbrauch ig Lieferung
28
Aufw. §19/1a Bauleistungen o. VSt-Abzug
77
Umsätze sonst. Leistungen EU (ZM-pflichtig)
29
Aufw. §19/1a Bauleistungen m. VSt-Abzug
78
Aufw. sonst. Leistungen EU o. VSt-Abzug
30 
Zusatzsteuer f. pausch. Landwirte
79
Aufw. sonst. Leistungen EU m. VSt-Abzug
31
Umsätze Art. 6/1 Z 4 sofern Lief. neuer Fzg.m.UID
80
Aufwand nicht steuerbar
32 
Umsätze Art. 6/1 Z 5 sofern Lief. neuer Fzg.o.UID
81
Umsatz nicht steuerbar
34
Einfuhrumsatzsteuer §12/1 Z 2 lit. a
82
Umsätze DL nicht steuerbar (nicht ZM-pflichtig)
35
EUST lt. Abgabenkonto (U31)
87
Umsätze §19/1e
36
EUST gesch. §12/1 Z 2 lit. b
88
Aufw. §19/1e o. VSt-Abzug
37
VSt Berichtigung §12/10 u. 11
89
Aufw. §19/1e m. VSt-Abzug
40
VSt Berichtigung §16
90
Umsätze §19/1 zweiter Satz
41
VSt teilabzugsfähig
99
Umbuchungen nicht steuerbar

Eine Aufstellung der Steuercodes für alle anderen Länder finden Sie in der Onlinehilfe Auflistung Steuercodes.

Der Steuercode muss zwingend in der Datei übergeben werden, auch wenn dieser am Sachkonto fixiert ist.
(Ausnahme - siehe unten - bilden die unechte Steuerbefreiung und nicht steuerbare Umsätze/Aufwendungen)

Bei Steuercodes mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" sowie "Umsatzsteuer, Aufwand erhöhend" wird die Steuer vom Bruttobetrag hochgerechnet.

Nähere Informationen zur Unechten Steuerbefreiung finden Sie im Thema Buchen.
Werden in der Buchungsdatei Buchungen ohne Steuercode übergeben, dann ist es notwendig, dass am Kontenstamm das Feld "Steuercode und Prozentsatz" leer, aber fixiert ist. Ohne Fixierung am Kontenstamm wird beim Import automatisch Steuercode 2 (VSt) in die Buchung gestellt.
 
Nicht steuerbare Umsätze/Aufwendungen:
Diese sollten mit den oben abgebildeten Steuercodes übergeben werden. Es erfolgt ein Ausweis am Steuernachweis mit dem Vermerk "Die Umsätze werden nicht auf der UVA ausgewiesen".

Will man den Ausweis am Einzelsteuernachweis unterbinden, ist dies möglich, indem man am Konto den Steuercode und Prozentsatz mit leer fixiert. Diese Umsätze werden dann nicht am Einzelsteuernachweis aufgelistet.
Steuerschlüssel (Steuerschlüssel, numerisch, 4 Stellen)Flagge_GER.png
Dieses Feld gilt nur für Buchungen mit deutscher Steuer!

Beim Import von Buchungen kann auch (zusätzlich oder anstatt der Felder "steuercode" bzw. "prozent") der Steuerschlüssel importiert werden. Der übergebene Steuerschlüssel wird auf die jeweiligen Steuercodes und Prozentsätze umgewandelt. Dies kann im Importfenster unter "Fertige Buchungen" kontrolliert werden.

Werden in der Datei zusätzlich zum Steuerschlüssel die Steuercodes und Prozentsätze angegeben, dann werden diese verglichen und geprüft, ob sich die Werte widersprechen.

Ist am Konto eine Fixierung des Steuercodes und des Prozentsatzes hinterlegt, und der Steuerschlüssel widerspricht dieser Hinterlegung, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

Es besteht auch die Möglichkeit, im Ansichtsmodus einen Steuerschlüssel zu erfassen, auch in diesem Fall wird wird auf die jeweiligen Steuercodes und Prozentsätze umgewandelt. 

Die zu übergebenden Steuerschlüssel finden Sie im Paket FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Steuerschlüssel und können mit der Funktion "Standardkontenrahmen übernehmen" für das Land Deutschland aus dem Standardkontenrahmen Firma 500 geladen werden.
buchcode
Buchungscode (BC; numerisch, 2 Stellen)
1 - Sollbuchung
2 - Habenbuchung
betrag
Buchungsbetrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Brutto/Netto: Ist das führende Konto ein Personenkonto, wird der Buchungsbetrag immer brutto übergeben. Brutto oder Netto richtet sich nach dem führenden Konto.Ist das führende Konto ein Aufwands- oder Ertragskonto, ist der Betrag netto zu übergeben. Wird bei einer Buchung Sachkonto/Sachkonto das Aufwands- oder Ertragskonto im Gkonto angesprochen, ist der Betrag brutto zu übergeben.

Vorzeichen: Buchungen im Soll (Buchcode = 1) haben kein Vorzeichen (außer es handelt sich um eine Gutschrift).
Buchungen im Haben (Buchcode = 2) müssen mit Minus angegeben werden.
steuer
Steuerbetrag (Steuer; numerisch, 15,2 Stellen)
Das Vorzeichen des Steuerbetrags richtet sich nach der Steuerart bzw. danach, ob die Steuer im Soll oder Haben verbucht wird.
Beispiel: Umsatzsteuer: Haben Minus; Vorsteuer: Soll Plus; Erwerbsteuer: Soll u. Haben Minus.
skonto
Skonto (Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag).
textBuchungstext (Text; alphanumerisch, 255 Stellen)
Text der Buchung
buchsymbolBuchungssymbol (BS; alphanumerisch, 4 Stellen)
Buchungssymbol der Buchung (z. B. AR, ER, BK,…).
extbelegnrExterne Belegnummer (Ext. Beleg-Nr; alphanumerisch, 60 Stellen)
Hier kann z. B. bei Eingangsrechnungen die Belegnummer des Lieferanten erfasst werden.
Seitenanfang StartOfPage.png

 Ausgangsrechnungen (AR)

Grundsätzlich empfehlen wir bei Ausgangsrechnungen im Feld "konto" das Kundenkonto und das dazugehörige Erlöskonto im Feld "gkonto" darzustellen. In diesem Zusammenhang muss der "buchcode" auf Soll (1) gesetzt und der "betrag" (Bruttobetrag) positiv und die "steuer" negativ übergeben werden.

Bei Gutschriften oder Stornos werden lediglich die Vorzeichen der Beträge gedreht. Somit wird der "betrag" negativ und die "steuer" positiv übergeben.

Theoretisch ist es möglich, eine Ausgangsrechnung auch mit dem Sachkonto zu beginnen und das Personenkonto im Feld "gkonto" darzustellen. In diesem Fall müssen der "buchcode" mit Haben (2), der "betrag" (Nettobetrag) negativ und die "steuer" negativ übergeben werden.

1109442016000102470_1.png

Nach dem Import im Journal:

1109442016000102470.png
  
Beispiel
Beispiel.png

 Ausgangsrechnungen mit ig. Lieferung/Sonstigen Leistungen

Grundlegende Informationen zur Übergabe von Ausgangsrechnungen entnehmen Sie bitte dem vorangegangenen Punkt Ausgangsrechnung.

Allgemeine Informationen zu Ausgangsrechnungen mit ig. Lieferung/Sonstigen Leistungen entnehmen Sie der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Innergemeinschaftliche Lieferung.

Beispiel
 

 Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen

Um eine OSS-Meldung über die NTCS erstellen zu können, sind diverse Vorarbeiten und Einstellungen im Programm vorzunehmen. Genaue Informationen zum One-Stop-Shop entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe One-Stop-Shop (OSS).

Die Übergabe der für die OSS-Meldung zu übergebenden Felder erfolgt mit der Satzart 0. Die Feldbeschreibung finden Sie im Punkt Weitere Felder.

Um die Umsätze für die OSS-Meldung zu kennzeichnen, ist es notwendig, bei den betroffenen Rechnungen die entsprechenden Steuersätze des betroffenen Landes und entweder das Feld "filiale" zu übergeben oder durch Übergabe des Feldes "OSS-Zielland" die OSS-Filiale automatisch ermitteln zu lassen. Nur so ist eine spätere Trennung der Umsätze und Steuern je Staat möglich.

Über Parameter kann aktiviert werden, dass wenn laut den übergebenen Buchungsdaten mit OSS-Filiale gebucht werden soll, aber keine OSS-Filiale ermittelt werden konnte, diese automatisch angelegt werden soll. Voraussetzung für die automatische Anlage sind die Einstellungen in den folgenden Parametern:
  • Autom. Anlage von OSS-Filialen
  • USt-Steuerkonto für OSS
  • Nicht fälliges USt-Steuerkonto für OSS
Nähere Informationen entnehmen Sie der Parameterbeschreibung Autom. Anlage von OSS-Filialen.
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren

Hinweis 
Hinweis.png
Ist die Filiale am Konto fixiert, so wird diese automatisch in die Buchung übernommen und muss nicht in der Datei übergeben werden! Der Steuercode und der Prozentsatz müssen zwingend im Filial-Land angelegt sein und für die automatische Ermittlung der OSS-Filiale das Feld "OSS-Zielland" übergeben werden.

Regeln zur OSS-Filialermittlung:
  • Die Ermittlung wird prinzipiell durchgeführt, sobald ein OSS-Zielland übergeben wird.
  • Das OSS-Schema ist optional zu übergeben (für eine eindeutige Filialauswahl notwendig, wenn mehrere Filialen für dieses OSS-Ziel-Land bestehen).
Eine OSS-Filiale wird nur ermittelt, wenn die Ermittlung eindeutig durchgeführt werden kann. Welche Fehlermeldungen in diesem Zusammenhang möglicherweise auftreten können finden Sie im Punkt Fehler.

Hinweis 
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Wenn dass OSS-Zielland gleich dem Land der OSS-UID Nummer ist, wird eine normale Filiale ermittelt. In diesem Fall wird eine Hinweismeldung ausgegeben: "Das OSS-Zielland und das Land der OSS-UIDNr sind gleich. Die Filialermittlung und die Verbuchung werden ohne OSS-Schema und OSS-UIDNr durchgeführt".

Die Felder oss-zielland, oss-schema, oss-uidnr sind optionale Felder und dienen der Ermittlung der OSS-Filiale in bestimmten Sonderfällen wie z. B. der Erfassungen für Betriebsstätten bzw. des Abgangslandes. Damit muss nicht mehr pro Abgangsland eine eigene Filiale angelegt werden, sondern Sie können pro Filiale die jeweiligen Abgangsländer je Buchung übergeben. Genauere Informationen über Betriebsstätten oder Abgangsland in Bezug auf die OSS-Meldung entnehmen Sie der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS).

1424688685000008650_6.png

Nach dem Import im Journal:

1424688685000008650_7.png

Hinweis 
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Bei Korrektur- bzw. Gutschriftsbuchungen muss zusätzlich die zu korrigierende Periode angegeben werden. Dazu muss das Feld uva-korrperiode übergeben werden. Im Journal oder Kontoblatt können Sie diese Übergabe im Feld "OSS-Korr-Per" anzeigen lassen.

Beispiel
Beispiel.png
 

 Splittbuchung (AR)

Splittbuchungen werden vom Programm automatisch erkannt, wenn in mehreren aufeinanderfolgenden Buchungszeilen folgende Felder identisch sind:
  • Konto (Personenkonto)
  • Belegnr
  • Belegdatum
  • Buchcode
Sollen Dokumente in der Datei übergeben werden, kann dies bei Splittbuchungen entweder nur auf der ersten Zeile der übergebenen Splittbuchung oder auf allen Zeilen erfolgen. Das Dokument wird in beiden Fällen im Archiv nur einmal auf der Person abgelegt und im Journal oder Kontoblatt auf jedem Konto hinzugefügt. Nähere Informationen zur Übergabe von Dokumenten finden Sie in dieser Onlinehilfe unter Dokumente.

Achtung!
Achtung.png
Damit Buchungen automatisch zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden, muss das Personenkonto im Feld "konto" übergeben werden.
Wird das Personenkonto im Gegenkonto übergeben, ist folgender Parameter notwendig, damit die Buchungen trotzdem zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden:

FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmgenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren → Erzeuge Splitt wenn Gegenkonto ein Personenkonto ist

Gibt an, ob bei der Übergabe von mehreren Einzelgegenbuchungen eines Belegs (gleiche BelegNr, gleiche KontoNr und gleiches Belegdatum) eine Splittbuchung erzeugt wird, wenn das Personenkonto als Gegenkonto übergeben wird.


Bei der Übergabe von Konditionen (Skontotage, Skontoprozent ...) ist dieser Wert immer in der Hauptzeile (Person im Feld "Konto") zu übergeben und nicht in der Splittaufteilung. Sollen Teile der Splittbuchung skontofrei sein, dann kann dies in der jeweiligen Zeile in der Splittaufteilung über das Feld skontofreikz übergeben werden.

Hinweis 
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Soll das automatische Zusammenfassen zu einer Splittbuchung unterbunden werden, kann dies über das Feld verbuchkz mittels Übergabe von "Z" ausgelöst werden. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst.

Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden dadurch nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. 

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Nach dem Import im Journal:

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Beispiel

 Gesamtbeispiel für Ausgangsrechnungen


Beispiel 

 Eingangsrechnungen (ER)  

Grundsätzlich empfehlen wir bei Eingangsrechnungen im Feld "konto" das Lieferantenkonto und das dazugehörige Sachkonto im Feld "gkonto" darzustellen. In diesem Zusammenhang muss der "buchcode" auf Haben (2) gesetzt und der "betrag" (Bruttobetrag) negativ und die "steuer" positiv übergeben werden.

Bei Gutschriften oder Stornos werden lediglich die Vorzeichen der Beträge gedreht. Somit wird der "betrag" positiv und die "steuer" negativ übergeben.

Theoretisch ist es möglich, eine Eingangsrechnung auch mit dem Sachkonto zu beginnen und das Personenkonto im Feld "gkonto" darzustellen. In diesem Fall müssen der "buchcode" mit Soll (1), der "betrag" (Nettobetrag) positiv und die "steuer" positiv übergeben werden. 

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Nach dem Import im Journal:

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Hinweis 
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Wareneingangsbuch
Wird beim Import einer Eingangsrechnung ein Konto angesprochen, auf dem das Wareneingangsbuch-Kz gesetzt ist, so wird automatisch ein Eintrag in das Wareneingangsbuch erstellt.

ANBU Vorerfassung
Wird eine Eingangsrechnung auf ein Anlagekonto importiert, welches das ANBU Vorerfassungskz gesetzt hat, wird diese Rechnung automatisch nach dem Import in der Anlagenvorerfassung erfasst. Es werden alle Daten der Buchung wie z. B. Anschaffungsdatum, Lieferant etc. in die Anlagenvorerfassung übernommen.
Daten wie z. B. abnutzbar, beweglich, Menge usw. können nicht übernommen werden und müssen nachträglich in der ANBU Vorerfassung ergänzt werden.

Nähere Informationen zur Anlagenbuchhaltung entnehmen Sie der Onlinehilfe Beispiele für Anlagenvorerfassung.

Wertpapiervorerfassung
Wird eine Eingangsrechnung auf ein Anlagenkonto importiert, welches das Webu-Erfassungs-Kennz. gesetzt hat, wird diese Rechnung automatisch nach dem Import in der Wertpapiervorerfassung erfasst. Es werden alle Daten der Buchung wie z. B. Anschaffungsdatum = Belegdatum, Betrag und Buchungstext in die Wertpapiervorerfassung übernommen. Die restlichen notwendigen Felder können nicht übergeben werden und müssen nachträglich in der Wertpapiervorerfassung ergänzt werden. Eine nachträgliche Änderung/Erfassung kann durch das Bearbeiten der verbuchten Rechnung erfolgen. Beim Speichern der Rechnung öffnet sich automatisch die Erfassungsmaske für die Wertpapiervorerfassung.

Nähere Informationen zur Wertpapierbuchhaltung entnehmen Sie der Onlinehilfe Wertpapierbuchhaltung WEBU.

 Eingangsrechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge

Grundlegende Informationen zur Übergabe von Eingangsrechnungen entnehmen Sie bitte dem vorangegangenen Punkt.

Rechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge unterscheiden sich jedoch unter anderem dadurch, dass sie netto ohne Steuer ausgestellt werden und die Steuer aus dem Rechnungsbetrag berechnet und übergeben werden muss. In dem unten angeführten Beispiel wurden die Rechnungen jeweils über € 1.000,00 ausgestellt.

Hinweis 
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Ist am übergebenen Aufwandskonto der Steuercode und der Steuerprozentsatz fixiert, errechnet die NTCS den Steuerbetrag und korrigiert und übernimmt bei Abweichungen den errechneten anstatt des übergebenen Steuerbetrages. Dies wird auch als Hinweis im Vorschaufenster angezeigt. Es wird aber nicht empfohlen, generell auf die Übergabe des Steuerbetrages zu verzichten!
 
Bei der Verbuchung von innergemeinschaftlichen Erwerben, Bausteuer und Reverse Charge richtet sich das Vorzeichen nach der Umsatzsteuer der jeweiligen Steuerart. (Rechnungen "-"/ Gutschriften "+")
 
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Nach dem Import im Journal:
 
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Hinweis 
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Die AGH-Prüfung erfolgt im Programm "Zahlungsvorschlag" unter gewissen Voraussetzungen automatisch, wenn eine Rechnung mit Bausteuer gebucht wurde. Genauere Informationen und die dazu nötigen Einstellungen entnehmen Sie der Onlinehilfe Zahlungsvorschlag.

Damit die AGH-Prüfung im Programm "Zahlungsvorschlag" auch bei ausländischen Lieferanten durchgeführt wird, die der Auftraggeberhaftung unterliegen, aber bei denen nicht mit Bausteuer gebucht wird, sondern z. B. mit Reverse Charge, kann das Feld "aghkz" übergeben werden.

Bei Bedarf kann im Feld aghpz der Prozentsatz des Zahlbetrags für die spätere Überweisung mit dem Programms "Zahlungsvorschlag" übergeben werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll.

Beispiel
Beispiel.png

 Splittbuchung (ER) 

Splittbuchungen werden vom Programm automatisch erkannt, wenn in mehreren aufeinanderfolgenden Buchungszeilen folgende Felder identisch sind:
  • Konto (Personenkonto)
  • Belegnr.
  • Belegdatum
  • Buchcode
Achtung!
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Damit Buchungen automatisch zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden, muss das Personenkonto im Feld "konto" übergeben werden. Wird das Personenkonto im Gegenkonto übergeben, ist folgender Parameter notwendig, damit die Buchungen trotzdem zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden:

FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen→ Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren → Erzeuge Splitt wenn Gegenkonto ein Personenkonto ist

Gibt an, ob bei der Übergabe von mehreren Einzelgegenbuchungen eines Belegs (gleiche BelegNr, gleiche KontoNr und gleiches Belegdatum) eine Splittbuchung erzeugt wird, wenn das Personenkonto als Gegenkonto übergeben wird.


Bei der Übergabe von Konditionen (Skontotage, Skontoprozent ...) ist dieser Wert immer in der Hauptzeile (Person im Feld Konto) zu übergeben und nicht in der Splittaufteilung. Sollen Teile der Splittbuchung skontofrei sein, dann kann dies in der jeweiligen Zeile in der Splittaufteilung über das Feld skontofreikz übergeben werden.  

Hinweis 
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Soll das automatische Zusammenfassen zu einer Splittbuchung unterbunden werden, kann dies über das Feld verbuchkz mittels Übergabe von "Z" ausgelöst werden. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst.

Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden dadurch nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. 

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Nach dem Import im Journal:

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Beispiel
Beispiel.png
 

 Gesamtbeispiel für Eingangsrechnungen  


Beispiel
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 Kassenbuchungen (KA)  

Grundsätzlich empfehlen wir bei Kassenbuchungen im Feld "gkonto" das entsprechende Kassenkonto zu übergeben. Die Felder "buchcode" und "betrag" werden immer aus der Sicht bezogen auf das Konto, das in der Spalte "konto" eingetragen ist übergeben.

Beim Import von Zahlungsbuchungen ist kein Splitt möglich! Zahlungsbuchungen dürfen nur als Einzelgegenbuchung übergeben werden!

Theoretisch ist es möglich, das Kassenkonto im Feld "konto" zu übergeben, dann sind aber abweichend von den unten angeführten Screenshots  der "buchcode" und der "betrag" samt Vorzeichen entsprechend abzuändern.

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Nach dem Import im Journal:   

1109442130000102470_0.png


Hinweis 
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Sind Kassenbuchungen mit einem bestimmten Skontobetrag zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "skonto" hinzugefügt werden. In diesem Feld wird der Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben.
Als Betrag muss der Gesamtbetrag ohne Skontoabzug übergeben werden.

Hinweis 
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Der Betrag in der Datei bezieht sich immer auf das führende Konto.
Ist das führende Konto ein Sachkonto, wird der Betrag NETTO übergeben.
Ist das führende Konto ein Personenkonto, wird der Betrag BRUTTO übergeben.

Beispiel

 Bankbuchungen mit Auszifferung (BK)

Grundsätzlich empfehlen wir bei Bankbuchungen im Feld "gkonto" das entsprechende Bankkonto zu übergeben. Die Felder "buchcode" und "betrag" werden immer aus der Sicht bezogen auf das Konto, das in der Spalte "konto" eingetragen ist übergeben.

Beim Import von Zahlungsbuchungen ist kein Splitt möglich! Zahlungsbuchungen dürfen nur als Einzelgegenbuchung übergeben werden!

Theoretisch ist es möglich, das Bankkonto im Feld "konto" zu übergeben, dann sind aber abweichend von den unten angeführten Screenshots der "buchcode" und der "betrag" samt Vorzeichen entsprechend abzuändern.

Wird nur ein einzelner Beleg ausgeziffert, können die Auszifferungsfelder in der Satzart 0 übergeben werden.
Für eine Mehrfachauszifferung wird die Satzart 4 verwendet.

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Nach dem Import im Journal: 

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Hinweis 
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Sind Bankbuchungen mit einem bestimmten Skontobetrag zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "skonto" hinzugefügt werden. (Dies gilt für die Satzart 0 - Einzelauszifferung, bei Mehrfachauszifferung bitte die Satzart 4 verwenden und das Feld "ausz-skonto" hinzufügen!)

In diesem Feld wird der Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben.

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Hinweis 
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Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal. Nur wenn die Rechnung bereits verbucht wurde und anschließend die Zahlung importiert wird, wird unter "fertige Buchungen" bereits das korrekte Konto laut Skontorückverbuchungskennzeichen angezeigt.

Beispiel
Beispiel.png
 
 

 Buchungen bei einem E/A-Rechner mit offenen Posten

Eingangs- bzw. Ausgangsrechnungen
Bei der Erfassung der Rechnung wird das "normale" Erlös- bzw. Aufwandskonto eingegeben.
 
Das Programm verschiebt bei der Verbuchung automatisch das "normale" Erlös- bzw. Aufwandskonto in das Feld "E/A-Buch.KontoNr" und stellt das Verrechnungskonto laut Fixkonten in die Buchung.
 
Zahlungen
Werden Zahlungen importiert, erfolgt eine automatische Umbuchung vom Verrechnungskonto auf das tatsächliche Erlös- bzw. Aufwandskonto nur, wenn auch die Auszifferungsinformationen (bei Einzelauszifferung das Feld "ausz-belegnr" und/oder "ausz-extbelegnr", bei Mehrfachauszifferung die Auszifferungsfelder aus der Satzart 4) übergeben werden und somit eine Auszifferung erfolgen kann. Zu diesem Zeitpunkt wird die Buchung auch erfolgswirksam.
 
Die Einstellungen dafür finden Sie unter E/A-Rechner mit offenen Posten.

Hinweis 
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Wurde keine Auszifferung übergeben, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und das EA-Buchkonto muss manuell im Fenster "Buchungen ansehen" in der Spalte "E/A-Buch KontoNr" eingegeben werden.

Zahlungen ohne Auszifferungsinfo mit E/A-Buchkonto-Nummer
Durch die Übergabe der Auszifferungsinfos erfolgt die Umbuchung vom Verrechnungskonto auf die E/A-Buch Konten (tatsächliche Erlös- bzw. Aufwandskonten) und die Versteuerung automatisch. Ist dies nicht möglich können in der Importdatei als Alternative die Felder "eabuchkontonr", "steuercode" und "prozent" übergeben werden.

Eine Auszifferung ist zu einem späteren Zeitpunkt manuell im Buchungsprogramm vorzunehmen. Es ist darauf zu achten, dass der Steuercode und -prozentsatz der Zahlung mit der Rechnung übereinstimmt!
 

 Saldenübernahmebuchungen

Grundsätzlich gibt es im Programm "Buchungen importieren" zwei Varianten für die Saldenübernahmebuchungen von Sachkonten:
 
1. Variante:
  • Die Erfolgskonten werden netto (Brutto = Netto) mit Steuercode und Prozentsatz eingebucht.
  • Die Steuerkonten werden ohne Steuercode und Prozentsatz eingebucht. 
2. Variante:
  • Die Erfolgskonten werden netto (Brutto = Netto) ohne Steuercode und Prozentsatz eingebucht.
  • Die Steuerkonten werden mit Steuercode und Prozentsatz eingebucht.
Diese Variante funktioniert nicht bei fixiertem Steuercode/Prozentsatz am Kontenstamm der Erfolgskonten.
Entweder wird die Fixierung in diesem Fall vor dem Import entfernt oder die Variante 1 verwendet.

Hinweis 
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Eine Alternative zum Import von Salden bietet die Funktion in der Kontenübersicht Import Sachkonten variabel. Hier besteht die Möglichkeit, zugleich mit den Stammdaten aus den übergebenen Salden Buchungen generieren zu lassen. Es wird dabei nicht der Satzaufbau wie für Importbuchungen benötigt. Nähere Informationen und Voraussetzungen entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe Import Sachkonten variabel.

Allgemein gilt, dass Saldenübernahmen bzw. der dazugehörige Import nicht im selben Monat erfolgen sollten, in dem auch laufende Buchungen stattfinden. Andernfalls kann es zu Differenzen im Steuernachweis kommen. Um eine Vermischung der laufenden Umsätze mit der Saldenübernahme zu vermeiden, sollte die Saldenübernahme stets im Vormonat oder, falls notwendig, im Vorjahr durchgeführt werden.

Beginnen Sie beispielsweise im Monat 7 in BMD zu buchen, wird empfohlen, die Saldenübernahme im Monat 6 zu importieren.
Beginnen Sie mit WJ-Wechsel in BMD zu buchen, wird empfohlen, die Saldenübernahme im Vorjahr zu importieren, und die importierten Buchungen mit der Jahresübernahme in das neue Jahr zu übernehmen.

Beispiel
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 Eröffnungsbilanzbuchungen/Bilanzbuchungen

Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Dokumentation Buchungsbeispiele im Punkt Eröffnungsbilanz bzw. Bilanzbuchungen.

ebkennz
EB-Kennzeichen (EB-Kennz; numerisch, 1 Stelle)
Dieses Feld dient der Kennzeichnung von EB-Buchungen (1 = EB Buchung).
buchartBuchungsart (BuArt; numerisch, 5 Stellen)
Hier kann die Art der Buchung übergeben werden.
1001 - lfd. Periodenbuchung
2001 - Bilanzbuchung
3001 - EB-Buchung
 
Eröffnungsbilanzbuchungen können wie folgt übergeben werden:
  • mit der Buchungsart "EB-Buchung" = 3001 (Feld "buchart")
  • mit dem Buchungssymbol "EB" (Feld "buchsymbol")
  • mit dem EB-Kennzeichen = 1 (Feld "ebkennz")
Bilanzbuchungen können wie folgt übergeben werden:
  • mit der Buchungsart "Bilanzbuchung" = 2001 (Feld "buchart")
  • mit dem Buchungssymbol "BB" (Feld "buchsymbol")
  • mit der Periode 13 (Feld "periode")
Hinweis 
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Werden diese Kriterien in der Datei nicht übergeben und die Buchungen sollen trotzdem als Bilanzbuchungen importiert werden, muss zwingend die Buchungsart 2001 im Einstiegsfenster eingegeben werden. Die Eingabe der Periode 13 ist nicht ausreichend.

Beispiel
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 Umbuchungen


Umbuchungen auf Sachkonten
Werden zwei Sachkonten gegeneinander gebucht, welche nicht mit Steuer definiert sind, muss im "Konto" jenes Konto übergeben werden, auf welchem der Steuerbetrag ausgewiesen werden soll.

Sollen steuerführende Sachkonten jedoch netto umgebucht werden, müssen die Felder "prozent", "steuercode", "steuer" um das Feld steueraufbuugebu ergänzt werden, damit die Steuer auf beiden Konten gebucht wird und sich somit aufhebt.

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Nach dem Import im Journal:

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Umbuchungen auf Personenkonten

Beachten Sie bei Umbuchungen auf Personenkonten, dass der Buchungscode SOLL/HABEN darüber entscheidet, ob Steuer oder eine OP-Auszifferung mit Skonto importiert werden kann.


Umbuchungen auf Steuerkonten
Bei Direktbuchungen auf ein Steuerkonto muss zwingend ein Steuercode und ein Prozentsatz eingegeben werden. Diese Eingabe ist wichtig für die richtige Bemessungsgrundlage der Buchung. In der UVA sowie am Steuernachweis wird jedoch nur der tatsächlich gebuchte Betrag dieser Buchung ausgewiesen.

Hinweis 
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Werden zwei OP-führende Konten gegeneinander gebucht, wird nur auf dem Konto ausgeziffert, dass als führendes Konto im Feld "konto" übergeben wird. Nähere Informationen zur Auszifferung finden Sie unter der Feldbeschreibung Satzart 4 Mehrfachauszifferung.

 Abgrenzungen

Voraussetzung für eine korrekte Verbuchung ist die Hinterlegung der Abgrenzungskonten in den Fixkonten (FIBU → Stammdaten → Weitere Konteneinstellungen → Fixkonten) in der betroffenen FIBU. Ist hier kein Abgrenzungskonto hinterlegt, dienen die hinterlegten Fixkonten des verwendeten Standardkontorahmens als Rückfallsebene. Es besteht auch die Möglichkeit, die Abgrenzungskonten in den entsprechenden Feldern (siehe Felder für die Abgrenzung) in der Datei zu übergeben.

Soll eine Rechnung abgegrenzt werden, können gleichzeitig mit der Rechnung auch die nötigen Felder "abgr-giltvon" und "abgr-anzahlmonate" übergeben werden (auch bei Splittbuchung und inklusive Dokumente möglich).
 
Es besteht auch die Möglichkeit, einen abweichenden Erstbetrag im Feld "abgr-erstbetrag" zu übergeben. Dies wird beispielsweise verwendet, wenn die Abgrenzungsbuchung während eines Monats startet und daher nicht der ganze Betrag abgegrenzt werden soll. Somit wird der restliche Betrag im letzten Monat gebucht, da hier ebenfalls kein ganzer Monat abgegrenzt wird. Diese Berechnungsart, wie der Gesamtbetrag (inkl. oder exkl. eines ev. abweichenden Erstbetrages) aufgeteilt werden soll, kann mittels Übergabe im Feld abgr-berechart festgelegt werden.

Die genaue Feldbeschreibung der zur Verfügung stehenden Felder für die Abgrenzung finden Sie unter dem Punkt Weitere Felder.

Die Abgrenzungsautomatik kann sowohl für bilanztechnische Abgrenzungen (jahresübergreifend) als auch für innerbetriebliche Abgrenzungen (unterjährig) z. B. KERF, KORE etc. verwendet werden.

Hinweis 
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Beim Import von Abgrenzungsbuchungen wird geprüft, ob das (in der Datei) angegebene Buchungssymbol in der Fibu vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

Achten Sie bei der Übergabe des Buchungssymbols darauf, ob die Abgrenzung und somit die notwendige Einstellung in der NTCS am Buchungssymbol mit oder ohne Steuer erfolgen soll.

Beachten Sie auch die Möglichkeit einer Fixierung/Hinterlegung des zu verwendenden Buchungssymbols in folgendem Parameter:

FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein: Vorschlag des Buchungssymbols für Abgrenzungen

Dieser Parameter übersteuert das in der Datei übergebene Buchungssymbol.

Grundlegende Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungspiele entnehmen Sie der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Rechnungsabgrenzungen mit Automatik.
 
Hinweis 
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Im Anzeigemodus können die übergebenen Felder für die Abgrenzung hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatikmodell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen. Als Bezeichnung des automatisch angelegten Abgrenzungsmodells wird der Buchungstext übernommen. Ist dies nicht gewünscht, kann im Feld "abgr-bezeichnung" ein eigener Text übergeben werden.

 Lohnbuchungen


Allgemein
Für die automatisierte Verarbeitung von Lohnbuchungen in der Fibu stehen Ihnen 3 Methoden zur Verfügung:
  • Import/Direktverbuchung aus dem NTCS LOHN
  • Abholung des Lohnbelegs von der Fibu ausgehend
  • Buchungen importieren mittels (Zwischen-)Datei
Hinweis 
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Lohnbuchungen aus dem BMD Lohnprogramm werden immer als eine einzige Splittbuchung übergeben bzw. verbucht (inkl. Lohnnebekosten), eine Umstellung auf Einzelgegenbuchung ist nicht möglich (auch bei E/A Rechner – siehe Hinweis in der Onlinehilfe E/A-Rechner mit offenen Posten).

Damit es zu keinen Doppelbuchungen kommt, wird beim Verbuchen geprüft, ob ein bestehender, bereits verbuchter Lohnbeleg der gleichen Abrechnungsperiode vorhanden ist, und dieser automatisch im Hintergrund gelöscht bzw. vollständig ersetzt. Voraussetzung für das vollständige Ersetzen ist die Übereinstimmung der Felder Beleg-Dat, Beleg-Nr und Fibu-Funktions-Nr.

Liegt der zu löschende Beleg in einer gesperrten Buchungsperiode, wird dieser nicht gelöscht und die Verbuchung abgebrochen. Eine entsprechende Fehlermeldung wird angezeigt. Hierzu wenden Sie sich bitte an den Verantwortlichen Ihrer Buchhaltung, um eine etwaige Sperre aufzuheben.

Die Direktverbuchung über den NTCS LOHN wird empfohlen, wenn die Lohnverrechnung und Buchhaltung von einer Person geführt werden oder sich die jeweiligen Mitarbeiter abgestimmt haben bzw. diese übereinstimmen, dass die Lohnverrechnung den Lohnbeleg direkt aus dem Lohn verbuchen soll.

Nähere Informationen zur automatischen Verbuchung aus dem Lohn finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeleg drucken.

Die Abholung des Lohnbelegs von der Fibu aus empfehlen wir, wenn eine Direktverbuchung aufgrund des Fehlens der oben angeführten Voraussetzungen nicht möglich ist. In diesem Fall gibt die Lohnverrechnung Bescheid, wann die Abrechnung fertig ist und setzt in diesem Zug für den betreffenden Monat das Fertig-Kz.

Falls ein Datenbesitzer auf der Lohnfirma oder dem Lohndatenbestand gesetzt ist, muss der abholende Mitarbeiter dieser Datenbesitzergruppe zugeordnet sein. Ansonsten muss die Verbuchung des Lohnbeleges von Seiten der Lohnverrechnung erfolgen.

Danach startet die Buchhaltung im Buchungsprogramm die Verbuchung mittels der Funktion "Lohn-Buchungsbeleg verbuchen".

Hinweis 
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Bei beiden oben angeführten Methoden ist es ratsam, im Lohn die Einstellung Verbuchung in Fibu auf "Ja, direkt mit Vorschau" einzustellen. So ist sichergestellt, dass die Lohnverrechnung für "ihren" Buchungsbeleg alle Fehler und Hinweise in der Vorschau des Datenimportes "Buchungen ansehen" einsehen kann – und zwar auch jene, die am Ausdruck des Buchungsbeleges in der Lohnverrechnung nicht ersichtlich sind. 

Korrekturen/Aufrollungen im NTCS LOHN
Werden im Lohn nach dem Monat 12 noch Korrekturen (Aufrollungen) gemacht (Monat 13, 14 …), dann muss die Verbuchung über das Buchungsprogramm in der Fibu mittels der Funktion Lohn-Buchungsbeleg verbuchen erfolgen und der jeweilige Lohn-Abrechnungsmonat (13.JJJJ, 14.JJJJ …) eingebeben werden (Fertig-KZ im Lohn muss gesetzt sein).

Im folgenden Beispiel wird in die Fibu-Buchungsperiode 12 der Lohn-Buchungsbeleg vom Monat 13 verbucht. (Auch die Verbuchung in das Folgejahr der Fibu ist auf diese Weise möglich.)

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Die dritte Methode, der Import mit Zwischendatei, die im Anschluss näher beschrieben wird, ist somit nur in folgenden Fällen vorzunehmen:
  • Verwendung der 5.5 Lohnverrechnung
  • Keine gemeinsame Datenbank zwischen Lohn und Fibu (z. B. die Lohnverrechnung wird vom Steuerberater geführt, der Mandant bucht die restliche Buchhaltung selbstständig)
  • Für den sehr seltenen Fall, dass im Lohn mit Fibu-Kreisen gearbeitet wird
Dateiaufbau bei Import mit Zwischendatei
Bei Lohnbuchungen muss zwingend ein Gegenkonto mitgegeben werden. Wir empfehlen, als Gegenkonto das "technische Gegenkonto" lt. Fixkonten zu übergeben. Wichtig dafür ist, dass beim Feld "gegenbuchkz" ein O eingetragen wird.
 
Sind Lohnarten mit Steuer vorhanden, darf in der Buchungsdatei die Steuerbuchung nicht extra mitgegeben werden, da diese automatisch vom Programm erzeugt wird.

Werden Lohnbuchungen auf mehrere Kostenstellen (bzw. Kostenträger, Abteilungen, Dimensionen, Geschäftsbereiche) aufgeteilt, wird dafür die Satzart 1 verwendet. Wird eine Buchung nur auf eine Kostenstelle (Kostenträger ...) verbucht, können die Auszifferungsfelder auch in der Satzart 0 übergeben werden.
 
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Nach dem Import im Journal:

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Hinweis 
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Lohnbuchungen aus dem BMD NTCS LOHN werden mit dem gleichen Aufbau übergeben!


Buchungen importieren aus NTCS LOHN
Im NTCS LOHN gibt es pro Abrechnungsperiode grundsätzlich nur einen Lohnbuchungsbeleg.
  • Eine Ausnahme stellt ein zusätzlicher Buchungsbeleg mit kalkulatorischen Sonderzahlungen dar.

  • Eine weitere Ausnahme ist, wenn die Lohnverrechnung auf mehrere Lohnfirmen aufgeteilt ist, aber in eine Fibu verbucht wird.
    (Diese Vorgehensweise empfehlen wir allerdings nicht, bitte klären Sie eine andere Lösung direkt mit unserem LOHN Support!)
Beispiel
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 Kostenrechnung

Wird eine Buchung nur auf eine Kostenstelle (bzw. einen Kostenträger …) verbucht, so kann dies in der Satzart 0 übergeben werden.
 
Für die Aufteilung einer Buchung auf mehrere Kostenstellen (bzw auch mehrere andere Kostentypen wie Kostenträger, Abteilungen, Dimensionen, Geschäftsbereiche) muss zusätzlich die Satzart 1 mit z. B. dem Feld "kobetrag" übergeben werden. Genauere Informationen entnehmen Sie der Beschreibung Satzart 1 bzw. den Screenshots unterhalb der nach folgenden Tabelle. 
 
kost
 
Kostenstelle (Kostenstelle; alphanumerisch, 20 Stellen)
Hier wird die Kostenstelle der Rechnung übergeben. Bei Aufteilung auf mehrere Kostenstellen muss hier nichts eingegeben werden. Die Aufteilung erfolgt mit Satzart 1.
kotraeger
 
Kostenträger (Kostenträger; alphanumerisch, 20 Stellen)
Kostenträger der Rechnung
koabteilung
 
Abteilung (Abteilung; alphanumerisch, 20 Stellen)
Abteilung der Rechnung
kodimension
Dimension (Dimension; alphanumerisch, 20 Stellen)
Dimension der Rechnung
kogeschaeftsbereich
Geschäftsbereich (Geschäftsbereich; alphanumerisch, 20 Stellen)
Geschäftsbereich der Rechnung
komenge
KORE-Menge (Menge; numerisch, 13,6 Stellen)
Hier wird die Bezugsmenge angegeben (z. B. Stundenanzahl), die für die Kostenrechnung übergeben werden soll. Die Menge wird gemeinsam mit dem Mengenkennzeichen übernommen.
Bei Gutschriften oder Storni ist der Wert mit negativem Vorzeichen zu übergeben.
komengenr
 
Kosten-Mengen-Kennzeichen (Mengen-KZ; alphanumerisch 18 Stellen)
Nummer der Mengenbezeichnung lt. Anlage in der KORE
kovariatorKosten-Variator (Var; numerisch, 3,2 Stellen)
Als Kostenvariator gilt jener Prozentsatz, der den Anteil der variablen Kosten an den Gesamtkosten angibt.
koperiode
Kostenperiode (Kostperiode; Format JJJJMM, numerisch 6 Stellen)
Hier kann eine Kostenperiode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht.
Die "Koperiode" wird im Format JJJJMM übergeben.
komonteilerKosten-Monatsteiler (MT; alphanumerisch, 2 Stellen)
Mit dem Monatsteiler kann eine Buchung in der Kostenrechnung auf bis zu 12 Monate aufgeteilt werden. Die Kostenperiode legt den Beginn-Monat fest.
kokonto
Kostkonto (KORE-Konto; numerisch, 10 Stellen)
Falls in KORE/FIBU abweichende Konten verwendet werden, kann hier das KORE-Konto angegeben werden.
koschluessel
Aufteilungsschlüssel (Schlüssel; alphanumerisch, 20 Stellen)
Hier kann der Aufteilungsschlüssel der Rechnung erfasst werden.
 
Weitere Felder für die Kostendatenerfassung können mit der Satzart1 übergeben werden – wechseln Sie dazu zur Beschreibung Satzart 1!
 
In den nachfolgenden Screenshots sehen Sie zu Beginn die Übergabe von einem Buchungsbeispiel (AR 52) mit nur einer Kostenstelle und einem Kostenträger. 

Die nächste Buchung (AR 53) wird mit Satzart 0 und nachfolgender Aufteilung mit Satzart 1 auf mehrere Kostentypen (mehrere Kostenstellen, Kostenträger, Abteilungen, Geschäftsbereiche und Dimensionen) abgebildet. 

Die darauffolgende Buchung (AR 54) wird mit Satzart 0 und nachfolgender Aufteilung mit der Satzart 1 auf mehrere Kostentypen und mit Mengen übergeben ("komenge" und "komengenr").

Bei der nächsten unten abgebildeten Buchung (AR 55) wird mit Satzart 0 eine Splittbuchung (aufgesplittet auf verschiedene Konten und verschiedene Kostentypen) übergeben.

Bei der letzten Buchung (AR 56) wird mit Satzart 0 eine Splittbuchung (aufgesplittet auf verschiedene Konten) übergeben. Innerhalb der aufgeteilten Konten wird zusätzlich noch auf verschiedene Kostentypen aufgeteilt (mit Satzart 1).

Im Anschluss finden Sie sowohl eine Musterdatei für die beschriebenen Ausgangsrechnungen als auch eine Musterdatei für Eingangsrechnungen mit Aufteilungen auf Kostentypen und Mengen.
 
1154168947000003400_2.png

Hinweis 
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Wenn Sie im Fenster "Import Buchungen" zuerst "Anzeigen" wählen, können Sie im Fenster "Buchungen ansehen" die Kostendaten vor dem Import im Reiter "Kostenaufteilung" kontrollieren.

Nach dem Import im Journal:
 
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Die Kostenaufteilung können Sie im Journal in der Spalte "Kostenstelle" mit Doppelklick auf das Aufteilungszeichen "+" einsehen.

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Hinweis 
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Ist auf einem Konto (Kostenstelle ...) ein Vorschlag oder eine Fixierung auf eine Kostendimension vorhanden, dann wird diese automatisch auf die betreffende Buchung übernommen.

Bereits in der Importdatei enthaltene Kostendaten sind vorrangig gegenüber hinterlegten Vorschlägen. Fixierungen hingegen übersteuern die übergebenen Daten.

Beispiel 
Beispiel.png

 Fremdwährung 


Fremdwährungskürzel (WAE; alphanumerisch, 4 Stellen)
Wird eine Buchung in Fremdwährung importiert, muss in diesem Feld das Währungskürzel übergeben werden. Das Währungskürzel ist üblicherweise der ISO Währungscode, z. B. CHF, USD …

Ist am Konto eine andere Währung fixiert als in der Importdatei übergeben wird, wird beim Import eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Buchung kann nicht importiert werden.
fwkurs
Fremdwährungskurs (Kurs; numerisch, 8,8 Stellen)
Kurs der Buchung.
Der Kurs muss folgendermaßen übergeben werden: 1GW = x FW
fwfaktorFremdwährungsfaktor (Faktor; numerisch 6 Stellen)
Der Faktor gibt an, in wie vielen Einheiten der Fremdwährungskurs angegeben wurde.
fwbetrag
Fremdwährungsbetrag (FW-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Betrag in Fremdwährung
fwsteuerSteuerbetrag in Fremdwährung (FW-Steuer; numerisch 15,2 Stellen)
Steuerbetrag der Buchung in Fremdwährung
fwskontoSkontobetrag in Fremdwährung (FW-Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Skontobetrag in Fremdwährung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag)
fwopbetrag
OP-Betrag in Fremdwährung (FW-OP-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Dieser Wert gibt an, wie viel vom Fremdwährungsbuchungsbetrag noch "offen" ist. 

Grundsätzlich muss der FW-OP-Betrag nicht übergeben werden, da der FW-Buchungsbetrag automatisch als FW-OP-Betrag übernommen wird.
Vom Buchungsbetrag abweichende OP-Beträge können nur bei einer Datenübernahme auftreten. In diesem Fall halten Sie bitte Rücksprache mit unserem Support!
fwistkw
Kurs als Kehrwert (ist KW; numerisch, 1 Stelle)
1 = Kurs wird mit Kehrwert übergeben (1 FW = x GW)

Grundsätzlich gibt es drei mögliche Übergabevarianten: 
  • Variante 1: Fremdwährung und Grundwährung werden übergeben (Wenn möglich, ist diese Variante auf jeden Fall zu bevorzugen.)

  • Variante 2: Nur Fremdwährung → Der Grundwährungsbetrag wird über die Kurstabelle berechnet.

  • Variante 3: Fremdwährung und Kurs → Der Grundwährungsbetrag wird mit dem übergebenen Kurs berechnet.
Es gibt für Fremdwährungen zusätzliche Betragsfelder, die nach dem gleichen Schema auszufüllen sind wie die Grundwährungsfelder.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Werden Fremdwährungszahlungen importiert und mit einer Rechnung ausgeziffert, wird automatisch die Kursdifferenz ausgebucht.

Wird eine Splittbuchung mit der Variante 2 (nur Fremdwährung und somit Kurs laut Kurstabelle) übergeben, wird der Kurs nochmals zwischen Summe der Grundwährungsbuchungsbeträge und Summe der Fremdwährungsbuchungsbeträge verprobt und auf die einzelnen Buchungszeilen zurückgeschrieben. Was dazu führt, dass es zu Abweichungen zwischen dem angewandten Kurs und dem Kurs laut Kurstabelle im Nachkommabereich kommt.

Beispiel 
Beispiel.png

 Teil-/Schlussrechnungen


ts-ablauftyp
TS-Ablauftyp (TR/SR-Ablauftyp; numerisch, 2 Stellen)
Der angegebene Code dient der Kennzeichnung von Teilrechnungen, Anzahlungen und Schlussrechnungen.
1 = Teilrechnung (TR/SR-Ablauftyp)
2 = Schlussrechnung
3 = Anzahlung automatisch
4 = Anzahlung manuell
5 = Akontoforderung

Ist auf der TS-Ablaufnummer das Feld "Manuelle Auswahl bei SR" angehakt, wird beim Verbuchen einer Schlussrechnung ein Auswahlfenster geöffnet, in dem Sie manuell jene TR und AZ markieren können, die storniert werden müssen.
 
Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung.
ts-ablaufnr
TS-Ablaufnummer (TR/SR-AblaufNr; alphanumerisch, 50 Stellen)
Die TR/SR-Ablaufnummer stellt den Bezug von Teilrechnungen, Anzahlungen und der Schlussrechnung her.
Ist die TR/SR-Ablaufnummer noch nicht vorhanden, wird diese beim Import nur unter folgenden Voraussetzungen automatisch angelegt:

Wird nur die TR/SR-Ablaufnummer übergeben, kann die automatische Anlage nur erfolgen, wenn zuvor im Parameter ein Standardschema angelegt und hinterlegt wurde.

Werden die TR/SR-Ablaufnummer und das Rechnungsschema übergeben, muss das Rechnungsschema bereits zuvor in der NTCS angelegt worden sein.

Wenn die TR/SR-Ablaufnummer sowie die Felder "ts-ablaufart" und "ts-versteuerungsart" übergeben werden, muss zuvor ein entsprechendes Rechnungsschema in der NTCS erstellt werden, das genau mit diesen Feldern übereinstimmt.

Bei der automatischen Anlage des Ablaufs wird als Auftragsdatum automatisch das Belegdatum übernommen.

Ist auf der TS-Ablaufnummer das Feld "Manuelle Auswahl bei SR" angehakt, wird beim Verbuchen einer Schlussrechnung ein Auswahlfenster geöffnet, in dem Sie manuell jene TR und AZ markieren können, die storniert werden müssen. 

Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung
ts-ablaufart
TS-Ablaufart (TS-Ablaufart; numerisch, 2 Stellen)
Die Übergabe der TS-Ablaufart ist nur dann notwendig, wenn die TR/SR-AblaufNr noch nicht vorhanden ist und beim Import automatisch angelegt werden soll.

Die TS-Ablaufart gibt an, ob es sich um beinhaltende oder auflaufende Teilrechnungen handelt.
0 = beinhaltend
1 = auflaufend

Wird das Kennzeichen ts-ablaufart nicht übergeben, kann die TR/SR-AblaufNr nur automatisch angelegt werden, wenn im Parameter ein Standardrechnungsschema angelegt und hinterlegt ist.

Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung.
ts-versteuerungsart
 
TS-Versteuerungsart (TS-Versteuerungsart; numerisch, 2 Stellen)
Die Übergabe der TS-Versteuerungsart ist nur dann notwendig, wenn die TR/SR-AblaufNr noch nicht vorhanden ist und beim Import automatisch angelegt werden soll.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Hinweise unterhalb dieser Tabelle bei der Übergabevariante Nummer 2: ts-ablaufnr + ts-ablaufart + ts-versteuerunsart

Die TS-Versteuerungsart gibt an, ob die Versteuerung bereits bei der Rechnung oder erst bei der Zahlung ausgelöst werden soll.
0 = sofortige Versteuerung
1 = Versteuerung bei Zahlung

Wird dieses Kennzeichen nicht übergeben, kann die TR/SR-AblaufNr nur automatisch angelegt werden, wenn im Parameter ein Standardrechnungsschema angelegt und hinterlegt ist.

Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung.
ts-rechnungsschema
TS-Rechnungsschema (Rechnungsschema; numerisch, 15 Stellen)
Hier kann die Nummer des Rechnungsschemas (Schema-ID) übergeben werden, welches auf der TS-Ablaufnummer hinterlegt werden soll. Das Rechnungsschema muss in der NTCS bereits angelegt sein.
ts-ablaufbez
TS-Ablaufbezeichnung (Ablaufbezeichnung; alphanumerisch, 50 Stellen)
Wird beim Import ein TR/SR-Ablauf angelegt, wird der Ablauf mit dieser Bezeichnung angelegt. 
ts-teilrechlfdnr
Teilrechnung laufende Nummer
Wird nur für interne Zwecke verwendet. Feld wird benötigt für das Schema "WWS beinhaltend/Fibu auflaufend". Ist nur im Zusammenhang mit der NTCS Warenwirtschaft (Textart 60) wirksam. Bei der Verbuchung aus der NTCS Warenwirtschaft wird in diesem Feld übergeben, um die wievielte Teilrechnung des jeweiligen Ablaufs es sich handelt.
nichtinku
Klasse 0 nicht in KU (Klasse 0 nicht in KU; numerisch, 1 Stelle)
Übergeben Sie dazu in der Hauptbuchung der Zahlung die Ziffer eins.

Über dieses Feld können Anzahlungsbuchungen aus der Kammerumlagenberechnung ausgeschlossen werden. Dies kann nötig sein, wenn nicht ausgeziffert wird, oder die ausgezifferte Teilrechnung nicht auf ein Anlagekonto gebucht wurde. Dieses Feld gilt nur bei Land Österreich.

Für die TS-Ablaufnummer gibt es folgende Übergabevarianten:
  1. ts-ablaufnr + ts-rechnungsschema: Beim Import wird eine neue Ablaufnummer mit dem gewünschen Rechnungsschema angelegt. Das Rechnungsschema muss bereits angelegt sein.

  2. ts-ablaufnr + ts-ablaufart + ts-versteuerungsart: Beim Import wird diese neue Ablaufnummer angelegt und anhand der Ablaufart und Versteuerungsart wird ein bereits davor bestehendes und übereinstimmendes Rechnungsschema gesucht und am Ablauf hinterlegt.

    Achtung!
    Achtung.png
    Bei ts-ablaufart "beinhaltend" dürfen die Teilrechnungen keine unterschiedliche ts-versteuerungsart haben (z. B. 1. Teilrechnung "Versteuerung bei Bezahlung" und 2. Teilrechnung "sofortige Versteuerung"). Das würde zu einer falschen Versteuerung führen.
    Wechselnde Versteuerungsarten dürfen nur bei auflaufenden Abläufen verwendet werden.

  3. ts-ablaufnr: Beim Import wird eine neue Ablaufnummer angelegt und als Rechnungsschema kommt das im Buchen-Parameter hinterlegte Standardrechnungsschema zum Einsatz. Voraussetzung dafür ist, dass das Rechnungsschema zuvor angelegt und im Parameter als Standardschema hinterlegt wurde.
Hinweis 
Hinweis.png
Wird der Teil- und Schlussrechnungsablauf erst im Zuge des Imports der Teilrechnung angelegt, wird unter den "Fertigen Buchungen" vorerst das tatsächliche USt-Konto angezeigt. Ist am Rechnungsschema hinterlegt, dass die Versteuerung erst bei der Bezahlung erfolgt, wird aber bei der Verbuchung dieses USt-Konto durch das noch nicht fällige USt-Konto, welches in den Fixkonten hinterlegt ist, ersetzt.

Bei der automatischen Anlage des Ablaufs wird als Auftragsdatum automatisch das Belegdatum übernommen.

In den Parametereinstellungen kann festgelegt werden
  • mit welchem Buchungssymbol die AZ-Stornobuchung (Storno der Anzahlung bei der Schlussrechnung)
  • mit welchem Belegdatum die AZ-Stornobuchung (Storno der Anzahlung bei der Schlussrechnung)
  • mit welchem Belegdatum die TR-Stornobuchung (Storno der Teilrechnung bei der Schlussrechnung bzw. Storno der vorherigen Teilrechnung bei beinhaltenden Teilrechnungen)
gebucht werden soll oder
  • mit welcher Buchung das TR-Storno ausgeziffert werden soll.
  • in welcher Höhe die AZ-Automatikbuchungen storniert werden soll.
Deckungsrücklass/Haftrücklass
Um bei einer Teilrechnung einen Deckungsrücklass bzw. bei einer Schlussrechnung einen Haftrücklass übergeben zu können, verwenden Sie bitte die Felder für die Ratenvereinbarungen.

Akontoforderungen
Für die Übergabe von Akontoforderungen muss zuvor ein eigenes Konto mit dem Teilrechnungskennzeichen "Akontoforderung" und ein entsprechendes Schema in der NTCS angelegt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Teil- und Schlussrechnung im Punkt Akontoforderungen.

Weiters gelten für die Übergabefelder die gleichen Voraussetzungen betreffend der automatischen Anlage des Ablaufs, der Übergabe der Ablaufart und der Versteuerungsart wie bei den Teilrechnungen. Beachten Sie hierzu die Feldbeschreibungen und die oben angegebenen möglichen Übergabevarianten.

Für die richtige Versteuerung der späteren Zahlung müssen Steuercode und Prozentsatz eingegeben werden, die Verbuchung der Akontoforderung selbst erfolgt jedoch brutto und deswegen darf kein Steuerbetrag übergeben werden.

Ausschluss der Anzahlungsbuchung aus der Kammerumlagenberechnung
Wird eine Teilrechnung auf ein Konto in der Klasse null gebucht und diese bezahlt, wird die Steuer automatisch aus der Kammerumlagenberechnung ausgeschlossen. Bei Anzahlungen ohne Rechnung (ohne Auszifferung), die aber Anlagekonten betreffen, bzw. wenn die ausgezifferte Teilrechnung zwar ein Anlagegut betraf, aber über ein Aufwandskonto eingebucht wurde, kann der Ausschluss pro Anzahlungsbuchung in einem eigenen Feld "nichtinku" übergeben werden.

Das Kennzeichen kann auch nachträglich im Buchungsprogramm auf der Buchung mittels der Funktion "Buchung ändern (eingeschränkt)" gesetzt werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Die Parametereinstellungen im Buchungsprogramm greifen auch beim Import von Buchungen.
Die Teilrechnung sowie die AZ-Automatikbuchung werden beim Import der Schlussrechnung automatisch storniert.

Beispiel 
Beispiel.png

 Zahlungskonditionen


zziel

Zahlungsziel (ZZiel; numerisch, 6 Stellen)
Nettozahlungsziel in Tagen. 

Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben.
Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen.
skontopz
Skontoprozentsatz (SktoProz1; numerisch, 4,2 Stellen)
Skontoprozentsatz der Buchung.

Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen.
skontotage 
Skontotage (SktoTage1; numerisch, 4 Stellen)
Skontozahlungsziel der Buchung.

Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben.
Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen.
skontopz2
Skontoprozentsatz 2 (SktoProz2; numerisch, 4,2 Stellen)
Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine zweite Skontokondition übergeben werden.
skontotage2
Skontotage 2 (SktoTage2; numerisch, 4 Stellen)
Hier können die Skontotage für die zweite Skontokondition übergeben werden.
Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben.
skontopz3
Skontoprozentsatz 3 (SktoProz3; numerisch, 4,2 Stellen)
Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine dritte Skontokondition übergeben werden.
skontotage3
Skontotage 3 (SktoTage3; numerisch, 4 Stellen)
Hier können die Skontotage für die dritte Skontokondition übergeben werden.
Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben.
skontopz4
Skontoprozentsatz 4 (SktoProz4; numerisch, 4,2 Stellen)
Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine vierte Skontokondition übergeben werden.
skontotage4 
Skontotage 4 (SktoTage4; numerisch, 4 Stellen)
Hier können die Skontotage für die vierte Skontokondition übergeben werden.
Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben.
nettodatum 
Nettofälligkeitsdatum (Nettofälligkeit; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Nettofälligkeitsdatum übergeben werden.
skontodatum
Skontofälligkeitsdatum (Skontofälligkeit; Datumsformat TT.MM.JJJJ))
Hier kann das Skontofälligkeitsdatum übergeben werden.
skontodatum2
Skontofälligkeitsdatum 2 (Skontofälligkeit2; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die zweite Skontokondition übergeben werden. 
skontodatum3
Skontofälligkeitsdatum 3 (Skontofälligkeit3; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die dritte Skontokondition übergeben werden.
skontodatum4
Skontofälligkeitsdatum 4 (Skontofälligkeit4; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die vierte Skontokondition übergeben werden.

Valutadatum (Valuta-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Datum, mit dem die Rechnung eingelangt ist, übergeben werden. Bei Übergabe des Valutadatums erfolgt die Berechnung der Fälligkeiten nach diesem und nicht mehr nach dem Belegdatum der Rechnung.

Soll das Eingangsdatum zusätzlich erfasst, aber die Fälligkeit nach dem Belegdatum berechnet werden, kann alternativ anstatt des Valutadatums das Feld "eingangsdatum" übergeben werden.
Skontofreikennzeichen (Skontofrei-Kz, numerisch, 1 Stelle)
Kennzeichen, ob Teile einer Splittbuchung skontofrei sind:
1 - skontofrei (auf der Splittaufteilung, für die kein Skontoabzug möglich ist)
 
Wird auf einem Sachkonto das Kennzeichen Skontofrei-Kz gesetzt, wird dieses automatisch auf die Buchung übernommen.
manuellerskonto
Manueller Skontobetrag (man. Skonto, numerisch, 15,2 Stellen)
Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden. 

Mit dem Parameter man. Skonto bei Splitt aufsummieren kann eingestellt werden, wie der manuelle Skonto übernommen werden soll:
Ist der Parameter auf "Nein" gestellt, wird der manuelle Skonto der ersten Splittzeile in die Hauptbuchung übernommen.
Ist der Parameter auf "Ja" gestellt, wird der übergebene manuelle Skonto aller Splittzeilen aufsummiert und in die Hauptbuchung übernommen (Standard).

Somit sollte bei einer Splittbuchung der manuelle Skonto pro Aufteilungsbuchung aliquot oder nur in der ersten Buchungszeile übergeben werden.

Ein manueller Skonto ist auch bei Gutschriften möglich, jedoch müssen z. B. im Buchungsprogramm sowie im Zahlungsverkehr die Parameter dementsprechend eingestellt werden, dass ein Skonto auch bei Gutschriften gewährt wird.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Werden in der Importdatei keine Konditionen übergeben, werden die Konditionen vom Kunden- bzw. Lieferantenstamm für die Berechnung der Fälligkeit herangezogen.

Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal.

 Zahlungsverkehr/Bankeinzug/Mahnwesen


zvsperre




Zahlungsverkehrssperre (ZV-Sperre; numerisch, 1 Stelle)
Kennzeichen, ob die Buchung für den autom. Zahlungsverkehr oder für den automatischen Bankeinzug gesperrt ist.
  0 = keine Sperre
  1 = Rechnung sperren
  3 = Reklamation
  4 = Bankeinzug
  5 = Barzahlung
  6 = Dauerauftrag
  7 = Vorauskasse
  8 = Kreditkartenzahlung
  9 = Konkurs
10 = Manuelle Zahlung
11 = Fremdwährung
zvkundendaten
ZV-Kundendaten (ZV-Kundendaten; alphanumerisch, 80 Stellen)
Hier können die Kundendaten eingegeben werden, die dann für den automatischen Zahlungsverkehr verwendet werden.
Diese Daten werden in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" der Buchung übernommen.
bankeinzug
Bankeinzugskennzeichen (Bankeinzugskennzeichen; numerisch, 1 Stelle)
1 - Diese Rechnung ist explizit für den Bankeinzug freigegeben.

Nur notwendig, wenn am Kundenstamm das Bankeinzugskennzeichen NICHT gesetzt ist, aber eine bestimmte Rechnung dennoch in den Bankeinzug übernommen werden soll.
mahndatum
Mahndatum (Mahndatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Datum, mit dem die Rechnung zuletzt gemahnt wurde, übergeben werden.
mahnsperre
Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen)
Kennzeichen, ob die Buchung für den Mahnlauf gesperrt ist.
  0 = Rechnung wird gemahnt
  1 = Rechnung nie mahnen
  2 = Rechnung 1x nicht mahnen
  3 = Reklamation
  4 = Bankeinzug
  5 = Barzahlung
  6 = Dauerauftrag
  7 = Vorauskasse
  8 = Kreditkartenzahlung
  9 = Konkurs
10 = Manuelle Zahlung
15 = Rechtsanwalt
16 = Inkassobüro
17 = Ratenvereinbarung
19 = Verlassenschaft
mahnzaehler
Mahnzähler (MZ; numerisch, 2 Stellen)
Hier kann die Anzahl, wie oft die Rechnung bereits gemahnt wurde, übergeben werden. Wichtig bei Datenübernahmen.

 Bankverbindung

 
bank-blzBankleitzahl (Bankleitzahl; alphanumerisch, 9 Stellen)
bank-kontonrBankkontonummer (Bankkontonummer; alphanumerisch, 20 Stellen)
bank-nameBankbezeichnung (Bankname; alphanumerisch, 255 Stellen)
bank-iban-nr
IBAN-Nummer der Bank (IBAN; alphanumerisch, 50 Stellen)
bank-landkzStaatenkennung der Bank (Länderkennzeichen; alphanumerisch, 6 Stellen)
bank-swiftcode
SWIFT-Code (SWIFT/BIC; alphanumerisch, 11 Stellen)
bank-mandatsid
Mandats-ID (Mandats-ID; alphanumerisch, 35 Stellen)
Mandatsnummer, die sich aus Kundennummer und Mandatsdatum zusammensetzt.
bank-mandatsdatum
Mandatsdatum (Mandatsdatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde.
bank-mandatskz
Mandatskennzeichen (Mandatskennzeichen; numerisch, 2 Stellen)
Kennzeichen, um welchen Einzug es sich handelt:
0 = Erster Einzug
1 = Weiterer Einzug
2 = Einmaliger Einzug
3 = Einzug abgelaufen
4 = Letzter Einzug
bank-letztereinzug
Letztes Einzugsdatum (Letztes Einzugsdatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum des letzten Einzugs
bank-guid
Bank-Guid (GUID; alphanumerisch, 36 Stellen)
Eindeutige Kennnummer einer bereits bestehenden Bankverbindung.
Kundenbankverbindung (Bankverbindung des Kunden, numerisch, 15 Stellen)
Hier kann die laufende Nummer der Bankverbindung des Kunden übergeben werden. Dann wird die entsprechende Bankverbindung in der Buchung gespeichert (z. B. für einen späteren Bankeinzug). Nur eine bereits existierende Bankverbindung wird auf die Buchung geschrieben.

Existiert die Bankverbindung nicht, wird eine entsprechende Hinweismeldung ausgegeben. Werden in diesem Fall aber zusätzliche Felder wie Kontonummer usw. übergeben, wird die Bankverbindung mit den übergebenen Daten angelegt.
Eigene Bankverbindung (numerisch, 15 Stellen)
In diesem Feld kann die eigene Bankverbindung übernommen werden. Übergeben wird die laufende Nummer der eigenen Bankverbindung.
Existiert die übergebene Nummer nicht, wird eine Hinweismeldung ausgegeben, dass dieses Feld nicht importiert wird.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Für die Aktualisierung der bestehenden Bankverbindung mit den übergebenen Mandatsdaten gilt Folgendes:

Wird in der Buchungsdatei eine Bankverbindung mit Mandatsdaten übergeben, dann wird zuerst die Einstellung im CRM Parameter geprüft.

Der Parameter bezieht sich auf das Verhalten bei CSV-Importen von Bankverbindungen (z. B. Personen importieren sowie auch variabler Kontenimport in der FIBU) sowie beim Import aus PR01.

1 - Überschreiben Die Hauptbankverbindung wird mit den Importdaten überschrieben. (Standardeinstellung)
2 - Suchen und Neuanlage 
Es wird versucht, mit folgenden Prioritäten zu ermitteln, ob zu der zu importierenden Bankverbindung bereits eine Bankverbindung in NTCS existiert (Hauptbankverbindung und weitere Bankverbindungen der Person):

1. Suche mit GUID (eindeutige ID der Bankverbindung)
2. Suche mit IBAN und MandatsID
3. Suche mit BLZ/Kontonummer und MandatsID
4. Suche mit IBAN (Wenn eine MandatsID mitgeschickt wird, dann muss die MandatsID auf der Bankverbindung leer sein, sonst wird eine neue Bankverbindung angelegt.)
5. Suche mit BLZ/Kontonummer
6. Suche mit Postkonto Schweiz 

Wird mit diesen Bankverbindungsdaten keine bestehende Bankverbindung gefunden, erfolgt eine Neuanlage. Wenn die CSV-Datei keine dieser Spalten enthält, kann das Programm keine Suche durchführen. In einem solchen Fall wird dann als Rückfallebene die Einstellung "Überschreiben" verwendet.


Ist im Parameter "Überschreiben" eingestellt (Standardeinstellung), dann wird die Hauptbankverbindung am Kundenstamm mit den übergebenen Mandatsdaten aktualisiert.

Ist im Parameter "Suchen und Neuanlage" eingestellt, dann wird kontrolliert, ob eine bestehende Bankverbindung aktualisiert werden muss.
Die Suchkriterien dabei sind:
  • Bank-GUID
  • IBAN und Mandats-ID
  • Bankkonto-Nr und BLZ und Mandats-ID
  • IBAN und leere Mandats-ID
  • Bankkonto-Nr und BLZ und leere Mandats-ID
Wird eine Bankverbindung gefunden, wird diese mit den übergebenen Mandatsdaten aktualisiert.

 ADL Auslandsdienstleistungen


dl-iso-codeISO-Landcode (ISO-Code; alphanumerisch, 3 Stellen)
ISO-Landcode für die Dienstleistung, z. B. DE = Deutschland
dl-codeCode für grenzüberschreitende Dienstleistungen (ADL-Code; numerisch, 4 Stellen)
Hier wird der Dienstleistungscode übergeben, z. B. 2630 Sonstige EDV-Dienstleistungen.
dl-kennz
Kennzeichen für grenzüberschreitende Dienstleistungen (ADL-KZ; numerisch, 1 Stelle)
0 = Import
1 = Export

Wird das Kennzeichen nicht übergeben, wird es aufgrund der Kontengruppe automatisch gesetzt (Lieferant = Import, Kunde = Export).
 

 Dokumente

Mit der Satzart 0 kann ein Dokument pro Buchung übergeben werden:

Archivnummer (Archiv-Nr.; numerisch, 10 Stellen)
Hier kann die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem ein bereits archiviertes Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Zusätzlich muss im Feld "dokumentennr" die Dokumentennummer des bereits archivierten Dokuments übergeben werden.

Nähere Infos dazu entnehmen Sie der Feldbeschreibung dokumentennr.
barcode
Barcode (Barcode; alphanumerisch, 80 Stellen)
Die automatische Zuordnung erfolgt über das Feld "barcode", wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert worden sind (im Vorhinein oder auch nachträglich möglich).

Voraussetzung ist, dass der übergebene Barcode mit dem am Dokument übereinstimmt und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde.

Werden Archivdokumente laut Barcode einer importierten Buchung beim Verbuchen zugeordnet, werden diese im Archiv neu mit den Daten der Buchung beschlagwortet.
belegdokidext
externe Beleg-/Dokumenten-Identifikationsnummer (Beleg-DokID Extern; alphanumerisch, 50 Stellen)
Internes Feld für den Import von Buchungen aus Finmatics.
dokument
Dokumentenpfad;  (Dateiname Dokument; alphanumerisch, 2000 Stellen)
Hier kann der Dateiname des Dokuments, das an die Buchung angehängt werden soll, übergeben werden. Der Pfad kann relativ (auf den ursprünglichen Pfad bezogen) oder absolut (mit Laufwerks- und Pfadangabe) angegeben werden.

Liegen die Importdatei und das Dokument im selben Verzeichnis, kann auch nur der Dateiname des Dokuments übergeben werden (anstelle des ganzen Pfades).
Dokumentennummer (Dokument-Nr; numerisch 15 Stellen)
Hier kann die Dokumentennummer eines bereits archivierten Dokuments übergeben werden. 
Die zu übergebende Nummer kann im DMS in der Dokumentenübersicht/Dokumentenliste durch das Hinzufügen der Spalte "DokNr" eingesehen werden.

Zusätzlich muss im Feld archivnr die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem das bereits archivierte Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt.
dokid-extern
DokNr extern (DokNr Extern; alphanumerisch, 50 Stellen)
Beim Importieren von Buchungen können Dokumente für die Archivierung in einem externen Archiv übergeben werden.
Das Dokument in einem Fremdarchiv wird über eine eigene ID (am DMS-Dok. → XML-ID) identifiziert. Diese ID kann in diesem Feld übergeben werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie im Thema Fremdarchiv Allgemeines im Pkt Import von Fremdarchivdokumenten beim Buchungsimport.
dkzid
 
Dokumentenzuordnungs-ID
Nur für interne Zwecke 
kategorie
Kategorie (Kategorie; alphanumerisch, 10 Stellen)
Hier kann eine Kategorie übergeben werden, mit der das Dokument archiviert wird. Wird keine Kategorie übergeben, wird das Buchungssymbol als Kategorie herangezogen.
 
Achtung!
Achtung.png
Es ist auch möglich, mehrere Dokumente zu einer Buchung zu übergeben, dies muss aber über die Satzart 5 erfolgen. Die Feldbezeichnungen der Satzart 5 sind gleich wie die der Satzart 0. Nähere Informationen entnehmen Sie der Beschreibung im Punkt Satzart 5 (Import mehrerer Dokumente).

Bei Splittbuchungen muss die Übergabe des Dokuments entweder nur auf der ersten Zeile der übergebenen Splittbuchung oder auf allen Zeilen erfolgen. Das Dokument wird in beiden Fällen im Archiv nur einmal auf der Person abgelegt und im Journal oder Kontoblatt auf jedem Konto hinzugefügt.

Es gibt folgende Möglichkeiten für die Übergabe im Feld "dokument":
  • Liegt die Datei im gleichen Verzeichnis wie die Importdatei, wird in der Spalte "dokument" nur der Dateiname und Endung (z. B. AR1.pdf) übergeben.

  • Liegt die Datei in einem Unterordner des Pfades in der die zugehörige Buchungsdatei gespeichert ist, muss in der Spalte "dokument" nicht der vollständige Pfad, sondern lediglich der relative Pfad (bezogen auf den ursprünglichen Pfad) angegeben werden. (Wenn der Pfad der Buchungsdatei H:\CSV\Ausgangsrechnungen.csv lautet und das Dokument für die AR1 beispielsweise unter H:\CSV\Dokumente\AR1.pdf abgelegt ist, genügt es, im Feld "dokument" lediglich den relativen Pfad mit Dateiname und Endung anzugeben: Dokumente\AR1.pdf)

  • Liegt die Datei in einem komplett unabhängigen anderen Verzeichnis, muss der gesamte Pfad in der Spalte "dokument" übergeben werden (z. B. H:\dokumente\AR1.pdf).

  • Wurde das Dokument bereits archiviert, kann die Dokumentennummer in der Spalte "dokumentennr" übergeben werden.

  • Die automatische Zuordnung über das Feld "barcode" erfolgt, wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert wurden und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde.
1154170278000003400_0.png

Führt man die Funktion "Buchungen ansehen" vor dem Import aus, kann die Spalte "Dateiname Dokument" hinzugefügt werden, hier kann man die einzelnen Pfade inkl. Bezeichnung der Dokumente kontrollieren.

Das Dokument kann rechts im Bereich Dokumentenvorschau angesehen werden (Bereich ist standardmäßig eingeklappt). Eine Bearbeitung des Dokuments ist in dieser Ansicht nicht möglich.
Wurden mehrere Dokumente angehängt, hat man in der Dokumentenvorschau unterhalb die Möglichkeit, mit den Pfeilen zwischen den einzelnen Dokumenten zu wechseln.


Hinweis 
Hinweis.png
Am Importmodell kann hinterlegt werden, ob die Dokumente beim Archivieren verschoben werden sollen:

1154170278000003400.png
  • Standardmäßig ist eingestellt, dass die übergebenen Dokumente beim Import aus dem Explorer gelöscht und ins Archiv verschoben werden.

  • Will man die Dokumente nach dem Import bzw. der Archivierung weiterhin im ursprünglichen Ordner beibehalten, ist die Einstellung "Dokument beim Archivieren nicht verschieben" einzustellen.

  • Mit der Einstellung "Dokument beim Archivieren ins Sicherungsverzeichnis verschieben" werden die Dokumente in das in den Buchungsparametern hinterlegte Sicherungsverzeichnis verschoben.

    FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Firmenbezogene Einstellungen → Archiv → Sicherungsverzeichnis für Dokumente
    Wird hier kein Pfad hinterlegt, wird automatisch im Ordner der Importdatei ein Unterordner mit Firmennummer und darunter ein Ordner mit der FIBU-Nummer angelegt und die Dokumente darin verschoben.

Beispiel

 Raten

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Raten zu übergeben:
 
Automatische Aufteilung der Raten: In diesem Fall wird der Betrag auf eine bestimmte Anzahl von Raten gleichmäßig aufgeteilt.
Folgende Felder müssen dazu übergeben werden:
 
raten-anzahlung
Raten-Anzahlung (Raten-Anzahlung; numerisch, 15,2 Stellen)
Höhe des Anzahlungsbetrags
raten-anzahl
Anzahl der Raten (Raten-Anzahl; numerisch, 4 Stellen)
Anzahl der Raten, auf die der Betrag aufgeteilt werden soll.
raten-anzahlung-zziel
Zahlungsziel Anzahlung (Raten-Anzahlung-ZZiel; numerisch, 4 Stellen)
Hier wird das Zahlungsziel der Anzahlung übergeben.
raten-zziel
Zahlungsziel Rate (Raten-ZZiel; numerisch, 4 Stellen)
Hier wird das Zahlungsziel zwischen den Raten übergeben.
 
Wurde auf der Hauptbuchung eine Mahnsperre, Zahlsperre oder Zahlungsreferenz übergeben, wird dies automatisch auf die Ratenbuchungen übernommen. Die ZV-Zahlungsreferenz (im Feld "zvkundendaten") aus der Hauptbuchung wird in das Feld "raten-zvkundendaten" übernommen.

Fixe Übergabe der Raten: Soll nur eine Rate (z. B. Deckungsrücklass oder Haftrücklass) übergeben werden oder haben die einzelnen Raten unterschiedliche Beträge, so müssen folgende Felder verwendet werden. Wird nur eine Rate übergeben, so können die Felder in Satzart 0 übergeben werden. Werden mehrere Raten übergeben, so müssen die Felder in Satzart 2 übergeben werden.
 
raten-betrag
Raten-Betrag (Ratenbetrag; numerisch, 15,2 Stellen)
In diesem Feld wird der Betrag der einzelnen Raten übergeben.
raten-manuellerskonto
Manueller Skontobetrag Rate (man.Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden.
raten-mahnsperre
Raten-Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen)
Hier kann eine einzelne Rate für das Mahnwesen gesperrt werden:
0 - Rechnung wird gemahnt
1 - Rechnung nie mahnen
2 - Rechnung 1x nicht mahnen
3 - Reklamation
4 - Bankeinzug
5 - Barzahlung
6 - Dauerauftrag
7 - Vorauskasse
8 - Kreditkartenzahlung
9 - Konkurs
15 - Rechtsanwalt
16 - Inkassobüro
17 - Ratenvereinbarung

Wurde auf der Hauptbuchung eine Mahnsperre übergeben, und bei den Ratenbuchungen ist das Feld "raten-mahnsperre" leer, wird die Sperre von der Hauptbuchung auf die Ratenbuchungen übernommen.
raten-text
Buchungstext Rate (Text; alphanumerisch, 255 Stellen)
Buchungstext der einzelnen Raten
raten-typ
Raten-Typ (Ratentyp; numerisch, 1 Stelle)
In diesem Feld wird der Typ der Rate übergeben:
RATE = Rate (anstelle von RATE kann auch 2 übergeben werden)
DRL = Deckungsrücklass (anstelle von DRL kann auch 3 übergeben werden)
HRL = Haftrücklass (anstelle von HRL kann auch 4 übergeben werden)
ABZUG = Abzug (anstelle von ABZUG kann auch 5 übergeben werden)
raten-zvsperre
Raten-Zahlsperre (ZV-Sperre; numerisch, 2 Stellen)
Hier kann eine einzelne Rate für den automatischen Zahlungsvorschlag bzw. Bankeinzug gesperrt werden:
0 - keine Sperre
1 - Rechnung sperren
3 - Reklamation
4 - Bankeinzug
5 - Barzahlung
6 - Dauerauftrag
7 - Vorauskasse
8 - Kreditkartenzahlung
9 - Konkurs
10 - Manuelle Zahlung
11 - Fremdwährung

Wurde auf der Hauptbuchung eine Zahlsperre übergeben, und bei den Ratenbuchungen ist das Feld "raten-zvsperre" leer, wird die Sperre von der Hauptbuchung auf die Ratenbuchungen übernommen.
raten-zvkundendaten 
Zahlungsreferenz Rate (ZV-Zahlungsreferenz; alphanumerisch, 30 Stellen)
Hier kann für jede einzelne Rate die Zahlungsreferenz übergeben werden.

Wurde nur auf der Hauptbuchung eine Zahlungsreferenz im Feld "zvkundendaten" übergeben und nicht einzeln auf den Ratenbuchungen, wird diese automatisch auf die Ratenbuchungen in das Feld "raten-zvkundendaten" übernommen.
raten-zziel
Zahlungsziel Rate (ZZiel; numerisch, 6 Stellen)
Zahlungsziel der einzelnen Raten


Hinweis
Hinweis.png
Im Anzeigemodus im unteren Bereich im Reiter "Raten" werden die Daten nur angezeigt, wenn die einzelnen Ratenbuchungen direkt in der Buchungsdatei mitübergeben werden.
Die Anzeige funktioniert nicht, wenn die Raten automatisch ermittelt werden sollen (erst nach der Verbuchung im Journal ersichtlich).

1154168969000003400_1.png

Achtung!
Achtung.png
Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich.
Seitenanfang StartOfPage.png

 Teil- und nichtabzugsfähige Steuer

Beim Import von Buchungen im NTCS Format ist es möglich, Buchungen mit teil- und nichtabzugsfähiger Steuer zu importieren.
 
Dazu stehen folgende Felder zur Verfügung:
 
vst-abzugpz
Abzugsfähige Prozentsatz (Teilabzugsfähig; numerisch, 4,2 Stellen) 
In diesem Feld wird der abzugsfähige Prozentsatz übergeben.
vst-nabzugf 
Kennzeichen für nichtabzugsfähig (Nichtabzugsfähig-KZ; numerisch, 1 Stelle) 
In diesem Feld wird bei nichtabzugsfähigen Positionen eine 1 übergeben.
 
Die Beträge müssen in der Datei ungekürzt übergeben werden.
 
Werden die Beträge bereits gekürzt übergeben (z. B. beim Export und Re-Import von bestehenden Buchungen) müssen folgende Felder mitgeschickt werden:
 
origsteuer
Originalsteuer (Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen)
In diesem Feld wird die ungekürzte Steuer übergeben.
fworigsteuer
FW-Originalsteuer FW-Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen) 
In diesem Feld wird die ungekürzte Steuer in Fremdwährung übergeben.
 

 Diverser Kunde/Lieferant

Die Übergabe von Personendaten zu einer diversen Person erfolgen in derselben Datenzeile wie die Daten der Buchung mit der Satzart null.

In der Buchungsvorschau werden die übergebenen Daten zur diversen Person im unteren Bereich bei den Detailinfos im Reiter "Diverse Person" angezeigt.
 
div-nameNachname der diversen Person (Nachname; alphanumerisch, 50 Stellen)
div-vorname
Vorname der diversen Person (Vorname; alphanumerisch, 50 Stellen)
div-titel
Titel der diversen Person (Titel, alphanumerisch, 50 Stellen)
div-titelhinten
Titel der diversen Person, der nach dem Namen angehängt wird (Titel hinten, alphanumerisch, 50 Stellen)
div-beruf
Beruf/Branche der diversen Person (Beruf; alphanumerisch, 50 Stellen)
div-strasse 
Straße der diversen Person (Straße; alphanumerisch, 100 Stellen)
div-plz
Postleitzahl der diversen Person (Postleitzahl; alphanumerisch, 10 Stellen)
div-ort
Ort der diversen Person (Ort; alphanumerisch, 50 Stellen)
div-email
E-Mail der diversen Person (E-Mail; alphanumerisch, 100 Stellen)
div-telnr
Telefonnummer der diversen Person (Telefonnummer; alphanumerisch, 50 Stellen)
div-staat
Land der diversen Person (Land; alphanumerisch, 2 Stellen)
ISO-Code des jeweiligen Landes (z. B. AT, DE ...)
div-gebdat
Geburtsdatum der diversen Person (Geburtsdatum; Format TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Geburtsdatum zu der diversen Person übergeben werden.
div-guid
GUID-Nr der diversen Person (GUID; alphanumerisch, 36 Stellen)
Es besteht die Möglichkeit, diverse Personen auch zu normalen Personenkonten zu importieren. Um die Zuordnung zu einer bereits bestehenden diversen Person zu erleichtern, kann zusätzlich zum Feld "div-name" das Feld "div-guid" übergeben werden, dies muss auf der div. Person im Feld "Guid" hinterlegt sein.

Wird per Buchungsdatei zusätzlich auch eine Bankverbindung angelegt, dann wird diese, wenn eine div. Person übergeben wird, der div. Person zugeordnet und nicht dem Personenkonto. Am Personenkonto gibt es in diesem Zusammenhang das Feld "Verwendung div. Person".
 
Hinweis
Hinweis.png
Sollen beim Buchungsimport weitere (abweichende) Adressen, z. B. für die Mahnungen oder den Bankeinzug bei einem diversen Kunden übergeben werden, erfolgt die Übernahme mittels der o. a. Felder nur, wenn am Personenkonto am Allgemein Reiter das Feld "diverser Kunde/Lieferant" aktiviert ist und am FIBU Reiter das Feld "Verwendung div. Person" gesetzt ist.

Sollen beim Buchungsimport weitere (abweichende) Adressen, z. B. für die Mahnungen oder den Bankeinzug bei einem Kunden (Kennzeichen für "Diverse Person" ist nicht gesetzt), übergeben werden, erfolgt die Übergabe auch über die o. a. Felder. 

In diesem Zusammenhang muss der Parameter im Paket CRM → Allgemeine CRM Parameter → 1 CRM → 1 Allgemein → Erfassen Adressen" kontrolliert und auf "2 - je Adressart mehrere Adressen" umgestellt werden!

Hinweis
Hinweis.png
Eine Verknüpfung der Buchung zu einer bestehenden diversen Person erfolgt nur, wenn die übergebenen Stammdaten identisch sind (Dies setzt auch voraus, dass die übergebenen div_xxx Felder/Spalten immer gleich sind). Ist dies nicht der Fall, wird eine neue div. Person angelegt. Eine Änderung oder Ergänzung der Stammdaten einer bereits bestehenden div. Person muss manuell in der NTCS vorgenommen werden.

 Freifelder

Achten Sie bei der Auswahl der Freifelder auf das angegebene Format laut der unten angeführten Liste. Stimmt der übergebenen Inhalt nicht mit dem erforderlichen Format überein, wird der Inhalt nicht übernommen.

freifeld-nk1
Freifeld 1 (Freifeld 01; numerisch, 15,9 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 01" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 01" übernommen.
freifeld-nk2
Freifeld 2 (Freifeld 02; numerisch, 15,9 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 02" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 02" übernommen.
freifeld-a3
Freifeld 3 (Freifeld 03; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 03" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 03" übernommen.
freifeld-a4
Freifeld 4 (Freifeld 04; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 04" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 04" übernommen.
freifeld-n5
Freifeld 5 (Freifeld 05; numerisch, 10 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 05" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 05" übernommen.
freifeld-n6
Freifeld 6 (Freifeld 06; numerisch, 10 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 06" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 06" übernommen.
freifeld-7
Freifeld 7 (Freifeld 07; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 07" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 07" übernommen.
freifeld-8
Freifeld 8 (Freifeld 08; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 08" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 08" übernommen.
freifeld-9
Freifeld 9 (Freifeld 09; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 09" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 09" übernommen.
freifeld-10
Freifeld 10 (Freifeld 10; alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 10" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 10" übernommen.
freifeld-11
Freifeld 11 (Freifeld 11; Datumsformat, TT.MM.JJJJ)
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 11" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 11" übernommen.
freifeld-12
Freifeld 12 (Freifeld 12; Datumsformat, TT.MM.JJJJ) 
Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 12" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 12" übernommen.
veb-freifeld-a02
Freifeld 01 (Vorerfassung) (alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "Vorerfassung Buchungen" übernommen, nicht aber in die Buchung beim Verbuchen (wird ignoriert).
veb-freifeld-a03
Freifeld 02 (Vorerfassung) (alphanumerisch, 300 Stellen)
Wird beim direkten Import in das Programm "Vorerfassung Buchungen" übernommen, nicht aber in die Buchung beim Verbuchen (wird ignoriert).

 Vertreter


vertreternr1
Vertreternummer 1 (Vertreter 1; numerisch, 10 Stellen)
Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Dieser Vertreter kann z. B. in der OP-Liste bzw. beim Mahnvorschlag berücksichtigt werden.

Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter muss zwingend auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt werden.

Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um.
vertreternr2
Vertreternummer 2 (Vertreter 2; numerisch, 10 Stellen)
Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Dieser Vertreter kann z. B. in der OP-Liste bzw. beim Mahnvorschlag berücksichtigt werden.

Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter muss zwingend auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt werden.

Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um.
v1provpz
Provisionsprozentsatz Vertreter 1 (Prov.-% Vertreter 1; numerisch, 3,3 Stellen)
Hier kann der Provisionsprozentsatz für Vertreternummer 1 übergeben werden.
v2provpz
Provisionsprozentsatz Vertreter 2 (Prov.-% Vertreter 2; numerisch, 3,3 Stellen)
Hier kann der Provisionsprozentsatz für Vertreternummer 2 übergeben werden.
v1firmennr 
Firma Vertreter 1 (Firma Vertreter 1;numerisch 10, Stellen)
Dieses Feld ist beim Import von Buchungen bei Firmengruppen erforderlich, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist. Das heißt, für verschiedene Mitarbeiter ist die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben.

Diese Konstellation tritt bei Firmengruppen auf, die keine eindeutige Mitarbeiternummer und keine Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma haben.
(=Firmengruppeneinstellung: Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma = Nein; Eindeutige Mitarbeiternummer = Nein)

Bei dieser Konstellation müssen immer alle folgenden Felder übergeben werden:
Firma Vertreter 1 + Vertreter 1 + Provisionsprozentsatz Vertreter 1 
Firma Vertreter 2 + Vertreter 2 + Provisionsprozentsatz Vertreter 2
v2firmennr
Firma Vertreter 2 (Firma Vertreter 2;numerisch 10, Stellen)
Dieses Feld ist beim Import von Buchungen bei Firmengruppen erforderlich, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist. Das heißt, für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist.

Diese Konstellation tritt bei Firmengruppen auf, die keine eindeutige Mitarbeiternummer und keine Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma haben.
(= Firmengruppeneinstellung: Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma = Nein; Eindeutige Mitarbeiternummer = Nein)

Bei dieser Konstellation müssen immer alle folgenden Felder übergeben werden:
Firma Vertreter 1 + Vertreter 1 + Provisionsprozentsatz Vertreter 1
Firma Vertreter 2 + Vertreter 2 + Provisionsprozentsatz Vertreter 2 
v1perid
Vertreter 1 (Vertreter 1;alphanumerisch, 16 Stellen)
Wird nur für interne Zwecke in Zusammenhang mit Firmengruppen verwendet!

Der Inhalt dieses Feldes wird beim Import von Buchungen bei Firmengruppen, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist (das heißt ,für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist), automatisch vom Programm ermittelt.

Beim Import von Buchungen wird in dieses Feld automatisch die Personen-ID des Vertreters 1 aus den CRM Stammdaten übernommen.
Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um.

Voraussetzung ist, dass der Vertreter vorab unter CRM → Stammdaten →  Personen → Mitarbeiter angelegt, und das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt wurde. Zusätzlich zum Feld "Vertreter-Nr. 1" oder "Vertreter-Nr. 2" müssen die zugehörigen Felder "v1firmennr" und "v2firmennr" übergeben  werden.
v2perid
Vertreter 2 (Vertreter 2;alphanumerisch, 16 Stellen)
Wird nur für interne Zwecke in Zusammenhang mit Firmengruppen verwendet!

Der Inhalt dieses Feldes wird beim Import von Buchungen bei Firmengruppen, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist (das heißt, für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist), automatisch vom Programm ermittelt.

Beim Import von Buchungen wird in dieses Feld automatisch die Personen-ID des Vertreters 1 aus den CRM Stammdaten übernommen.
Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um.

Voraussetzung ist, dass der Vertreter vorab unter CRM → Stammdaten →  Personen → Mitarbeiter angelegt, und das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt wurde. Zusätzlich zum Feld "Vertreter-Nr. 1" oder "Vertreter-Nr. 2" müssen die zugehörigen Felder "v1firmennr" und "v2firmennr" übergeben  werden.

 Länderspezifisch


warenkz





Warenkennzeichen (Warenkz; alphanumerisch, 2 Stellen)
Das Feld wird nur in Tschechien und der Slowakei verwendet. 1109442511000002470.png 1109442511000002470_0.png
0 = normale Rechnungen
1 = Reisedienstleistungen
2 = gebrauchte Waren
3 = Rechnung mit Proportionalitätsfaktor

Hinsichtlich der Kontrollmeldung müssen bestimmte Buchungen mit diesen Leistungsmodus-Codes versehen werden.
warennr
Warennummer (Warennummer; alphanumerisch, 10 Stellen)
Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! 1109442511000002470_1.png
messeinheit
Messeinheit (Messeinheit; alphanumerisch, 2 Stellen)
Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! 1109442511000002470_1.png
gwrngsteuer
Rng-Steuer (Rng-Steuer; numerisch, 15,2 Stellen)
Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! Flagge_HUN.png 1308487173000004990_4.png
gwrngorigsteuer
Rng-Originalsteuer (Rng-Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen)
Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! Flagge_HUN.png 1308487173000004990_5.png
gwrngkurs
Rng-Kurs (Rng-Kurs; numerisch, 8,8 Stellen)
Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! 1109442511000002470_2.png 1308487173000004990_6.png
gwrngwae
Rng-Währung (Rng-WAE; alphanumerisch, 4 Stellen)
Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! Flagge_HUN.png 1308487173000004990_4.png
gwrngnettobetrag
Rng-Nettobetrag (Rng-Nettobetrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! 1109442511000002470_2.png 1308487173000004990_7.png
referenznr
Schweizer Referenz-Nummer (Ref.-Nr.; alphanumerisch, 27 Stellen)
Belegidentifikation für den Schweizer Zahlungsverkehr 
steuernr
Steuernummer (SteuerNr; alphanumerisch, 20 Stellen)
Ist nur für eine ungarische Buchhaltung relevant. 1308487173000004990.png
lwp-guid
Landwirtschaftliche Produkte-GUID (numerisch, 15 Stellen)
Nur für interne Zwecke!
rechnungstyp
Rechnungstyp (Rechnungstyp; numerisch, 2 Stellen)
1 = Kleinbetragsrechnung
2 = vereinfachte Rechnung

Dieses Kennzeichen wird in Ungarn benötigt. 1308487173000004990_0.png
ts-kontonummer
TS-Kontonummer (numerisch, 10 Stellen)
In diesem Feld kann für Steuerbelege bei tschechischen Buchhaltungen die ursprüngliche Personenkontennummer übergeben werden. Das Feld kann in der Vorschau nicht eingeblendet werden.1308487173000004990_7.png
uva-korrkz

UVA-Korrekturkennzeichen (UVA-Korr-Kz; numerisch, 2 Stellen)
Korrekturkennzeichen für Tschechien. 1308487173000004990_2.png
uva-abzugfkz
UVA-Abzugsfähig (UVA-Abzugsfähig; numerisch, 1 Stelle)
Kennzeichen für teil- oder nicht abzugsfähige VSt (für Tschechien und Slowakei) 1308487173000004990_3.png 1308487173000004990_1.png
1 - teilabzugsfähig
2 - nicht abzugsfähig

 Weitere Felder


abgr-anzahlmonate
Abgrenzungsmonate (Anzahl Monate (Abgrenzung); numerisch, 3 Stellen)

Anzahl der Monate, auf die die Buchung aufgeteilt/abgegrenzt werden soll. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. 
abgr-araprakontonr
ARA/PRA-Konto (Konto für ARA/PRA (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen)

Das entsprechende ARA bzw. PRA Konto muss entweder in den Fixkonten der betroffenen FIBU oder in den Fixkonten des hinterlegten Kontorahmens (Rückfallebene) hinterlegt sein oder kann in der Datei über dieses Feld übergeben werden.

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. 
abgr-berechart
Berechnungsart der Abgrenzung (Berechnungsart (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle)

Hier kann eingestellt werden, wie der Gesamtbetrag und ein ev. übergebener abweichender Erstbetrag aufgeteilt werden soll.

Folgende Möglichkeiten stehen für die Übergabe bzw. bei einer eventuell notwendigen Bearbeitung in der Vorschau des Buchungsimportes zur Verfügung:
1 = Gesamtbetrag auf alle Monate/gesamten Zeitraum aufteilen
2 = Gesamtbetrag ohne abw. Erstbetrag auf restliche Monate/Zeitraum (ohne 1. Monat) aufteilen
3 = Gesamtbetrag ohne abw. Erstbetrag auf gesamten Zeitraum (inkl. 1. Monat) aufteilen

Bei 2 und 3 ist zwingend auch die Übergabe eines abweichenden Erstbetrages notwendig.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie eine genaue Beschreibung zur Berechnungsart und Abbildung der fertigen Buchungen finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Rechnungsabgrenzungen mit Automatik.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.
abgr-bezeichnung
Bezeichnung der Abgrenzung (Bezeichnung (Abgrenzung); numerisch, 255 Stellen)

Als Bezeichnung des automatisch angelegten Abgrenzungsmodells wird der Buchungstext übernommen, ist dies nicht gewünscht, kann in diesem Feld ein eigener Text übergeben werden. Mit diesem Text wird das automatisch angelegte Modell benannt und auch die Abgrenzungs- und Auflösungsbuchung verbucht.

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.
abgr-bruttoabgr
Brutto-Abgrenzung (Bruttoabgrenzung (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle) Flagge_GER.png 

Dieses Kennzeichen wird für Deutschland benötigt. Bei sonstigen Verbindlichkeiten (bzw. Forderungen) ist es möglich, mit Steuer abzugrenzen und diese auf ein eigenes Konto zu buchen, das in den Fixkonten unter "Vorsteuer/Umsatzsteuer in Folgeperioden" zu hinterlegen ist.
 
Das Kennzeichen darf nur übergeben werden, wenn die Buchung mit Steuer übergeben wird und die Abgrenzung das Vorjahr betrifft oder unterjährig rückwirkend auf sonst. Verb./sonst. Ford. gebucht werden soll. Buchungen ohne Steuercode können nicht Brutto abgegrenzt werden!

Damit bei einer unterjährigen Abgrenzung auf die richtigen Abgrenzungskonten zugegriffen wird, muss zusätzlich folgender Parameter eingestellt werden:
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Konten für rückwirkende Auflösungen unterjährig = 1 - Sonst. Verb./Sonst. Ford. 

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Die Buchung im Vorjahr erfolgt als Splittbuchung: Aufwand + VSt in Folgeperioden / Sonst. Verbindlichkeiten.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele.
abgr-einstbelegdatum 
Einstellung Belegdatum (Einstellung Belegdat. (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle)

Wie bei der manuellen Anlage von Abgrenzungen sind hier nur folgende Werte möglich:
1 = Beleg-Dat lt. Buch-Monat oder
5 = Monatserster des Buch-Monats

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.
abgr-erstbetrag
Abweichender Erstbetrag für Abgrenzung (abw. Erstbetrag (Abgrenzung); numerisch, 15,2 Stellen)

Möglichkeit zur Übergabe eines abweichenden Erstbetrages für die Abgrenzung. Dies wird verwendet, wenn die Abgrenzungsbuchung während eines Monats startet und daher nicht der ganze Betrag abgegrenzt werden soll. Somit wird der restliche Betrag im letzten Monat gebucht, da hier ebenfalls kein ganzer Monat abgegrenzt wird.

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. 
abgr-giltvon
Abgrenzung Beginndatum (Gültig von (Abgrenzung); Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum, ab wann die Abgrenzung gültig ist (gültig von ...).

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele.
abgr-giltbis
Abgrenzung Ende-Datum (Gültig bis (Abgrenzung); Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum, bis wann die Abgrenzung gültig ist (gültig bis ...).

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele.
abgr-kontonr
Abgrenzungskonto (Konto (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen)

Hier kann ein abweichendes Aufwands- bzw. Erlöskonto eingegeben werden. Die Abgrenzungsbuchungen werden dann nicht auf das ursprüngliche Konto, sondern auf das hier angegebene Konto gebucht.

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei werden im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. 
abgr-sverbkontonr
Konto Sonstige Verbindlichkeiten/Forderungen (Konto für sonst. Verbindlichkeiten/Forderungen (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen)

Hier kann ein abweichendes Konto für Sonstige Verbindlichkeiten bzw. Sonstige Forderungen übergeben werden. Wird kein Konto übergeben, wird automatisch das Konto lt. Fixkonten verwendet.

Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden.

Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei werden im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen.

Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. 
AGH-Prüfung (numerisch, 1 Stelle)
Dieses Feld kann übergeben werden, wenn man eine Rechnung manuell für das Prüfen der Auftraggeberhaftung für das Programm "Zahlungsvorschlag" kennzeichnen will. Genauere Informationen finden Sie im Punkt Eingangsrechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge.

0 = keine Prüfung
1 = Prüfung
AGH-Prozentsatz (numerisch, 2 Stellen)
In diesem Feld kann ein Prozentsatz des Zahlbetrages für die spätere Überweisung mit dem Programm "Zahlungsvorschlag" übergeben werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll. Bitte nur die Ziffern nicht das Prozentzeichen übergeben.
Gültige Prozentsätze: 
5 %
8 %
20 %
25 %
32 %
40 %

Nähere Informationen finden Sie im Punkt Eingangsrechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge und in der Onlinehilfe "Zahlungsvorschlag" im Punkt Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr.

aufid
Aufgaben 1308488678000004990.png (numerisch, 19 Stellen)
ID der Aufgabe, internes Feld
beschreibung
Beschreibung (alphanumerisch, 2000 Stellen)
Dieses Feld wird beim Import auf die Buchung und Gegenbuchung in das Feld "Beschreibung" übernommen und kann in den Bildschirmauswertungen angezeigt werden.
buchtyp
Buchungstyp (numerisch, 1 Stelle)
1 = Rechnung
2 = Zahlung

Grundsätzlich muss der Buchungstyp nicht übergeben werden, da dieser vom Buchungssymbol genommen wird. Nur wenn der Buchungstyp von dem am Buchungssymbol hinterlegen Buchungstyp abweicht oder am Buchungssymbol kein Buchungstyp definiert ist, dann ist dieser hier zu übergeben.
chronik
Text für Buchungsnotiz (alphanumerisch)
Um einen Zeilenumbruch im Text für die später angezeigte Buchungsnotiz erzeugen zu können, muss an der gewünschten Stelle im Text die Zeichenkombination \n übergeben werden.
chzid
Chat 1308488678000004990_0.png (numerisch, 19 Stellen)
ID des Chats, internes Feld
dokshowdog
Datenbesitzer Dokument (alphanumerisch, 10 Stellen)
In diesem Feld kann ein Datenbesitzer für das Dokument übergeben werden. Dieser Datenbesitzer wird bei der Archivierung des Dokuments an das Archiv übergeben und auf das Archivdokument geschrieben.
eabuchkontonr
E/A-Buch.KontoNr (numerisch, 10 Stellen)
Möglichkeit zur Übergabe der tatsächlichen Aufwands- bzw. Erlöskonten bei Zahlungen eines EA-Rechners mit OP-Führung auf die vom Verrechnungskonto umgebucht werden soll, wenn eine Übergabe der Auszifferungsinformationen und somit eine automatische Umbuchung nicht möglich ist. Zusätzlich müssen auch noch das Feld "steuercode" und "prozent" übergeben werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie dem Punkt Import Buchungen bei einem E/A-Rechner mit offenen Posten.
Eingangsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Eingangsdatum im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden. Das Eingangsdatum verlängert im Unterschied zum Valutadatum nicht die Fälligkeit der Rechnung!

Weitere Informationen zur Fälligkeitsberechnung finden Sie im Punkt Zahlungskonditionen.
Das Feld "Eingangsdatum" wird auch für die slowakische Kontrollmeldung verwendet!
ersetztbelegnr
Ersetzt Belegnr (alphanumerisch, 20 Stellen)
Nur für interne Zwecke! 
esgtaxoeinord
ESG-Taxonomieeinordnung (numerisch, 1 Stelle)
Dieses Feld wird beim Einlesen der Datei automatisch vom Kontostamm für die ESG-Berichte in die Buchung übernommen.

Wenn am übergebenen Lieferanten und am Sachkonto unterschiedliche Werte als Vorschlag für die ESG-Taxonomieeinordnung eingestellt sind, dann zieht der "höhere" Wert. Taxonomiekonform ist höher als taxonomiefähig. 

Die Übernahme kann in der Vorschau kontrolliert und bei Bedarf noch bearbeitet/geändert werden.
0 = taxonomiefähig
1 = taxonomiekonform
esgwirttaetig
ESG-Wirtschaftstätigkeit (numerisch, 15 Stellen) 
Hier kann die Nummer für die ESG-Wirtschaftstätigkeit übergeben werden.
exportdatum
Export-Datum (Datumswert mit Uhrzeit, Format DD.MM.YYYY HH:MM:SS)
Exportdatum für die Factoringschnittstelle
exportsperre 
Export-Sperre (numerisch, 2 Stellen)
Exportsperre für die Factoringschnittstelle
extart
Wird nur für interne Zwecke benötigt; intern wird hier eine Art übergeben, aus der auf die Herkunft bzw. den Ersteller der Buchung verzweigt werden kann (z. B. ER in der ER-Kontrolle oder AR in der WWS).
extid
Wird nur für interne Zwecke benötigt; intern wird hier eine ID übergeben, aus der auf die Herkunft bzw. den Ersteller der Buchung verzweigt werden kann (z. B. ER in der ER-Kontrolle oder AR in der WWS).
filiale
Filialnummer (numerisch, 9 Stellen)
Filialnummer laut Anlage in den Stammdaten

Ist die Filiale am Konto fixiert, so wird diese automatisch in die Buchung übernommen und muss nicht in der Buchungsdatei übergeben werden. Der übergebene Steuercode und Prozentsatz müssen zwingend im Filial-Land angelegt sein, und es dürfen keine Gegenbuchungen in der Datei stehen (Gegenbuchkz = E oder leer).  

Wird jedoch die Gegenbuchung in der Buchungsdatei übergeben und somit auch das Gegenbuchkz "O", muss die Filiale in der Buchungsdatei übergeben werden. Möchten Sie keine Filiale übergeben, bleibt das Feld Filialnummer leer (nicht "0").
fremdrefgkontonr 
Fremdreferenzgegenkontonummer (alphanumerisch, 20 Stellen)
In diesem Feld kann die Fremdreferenzgegenkontonummer übergeben werden.

Die Gegenkontonummer der Buchung wird aufgrund des Fremdreferenzgegenkontos ermittelt und in der Vorschau bereits richtig angezeigt.
Die Referenzierung ist nur bei Sachkonten möglich – nicht bei Personenkonten!

Erfolgte im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS (abweichende Kontonummern zwischen 5.5 und NTCS) bei den Personenkonten eine Referenzierung, können weiterhin die ursprünglichen Personenkontonummern in der Buchungsdatei übergeben werden. In der NTCS werden die neuen Nummern beim Import automatisch ermittelt.

Wird mit den Spalten "fremdrefkontonr" und "fremdrefgkontonr" gearbeitet, müssen trotzdem die Spalten "konto" und "gkonto" übergeben werden. (In diesem Fall bleiben die Spalten leer).
fremdrefkontonr
Fremdreferenzkontonummer (alphanumerisch, 20 Stellen)
In diesem Feld kann die Fremdreferenzkontonummer übergeben werden.

Die Kontonummer der Buchung wird aufgrund des Fremdreferenzkontos ermittelt und in der Vorschau bereits richtig angezeigt.
Die Referenzierung ist nur bei Sachkonten möglich – nicht bei Personenkonten!

Erfolgte im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS (abweichende Kontonummern zwischen 5.5 und NTCS) bei den Personenkonten eine Referenzierung, können weiterhin die ursprünglichen Personenkontonummern in der Buchungsdatei übergeben werden. In der NTCS werden die neuen Nummern beim Import automatisch ermittelt.

Wird mit den Spalten "fremdrefkontonr" und "fremdrefgkontonr" gearbeitet, müssen trotzdem die Spalten "konto" und "gkonto" übergeben werden. (In diesem Fall bleiben die Spalten leer).
gegenbuchkz
Gegenbuchungskennzeichen (alphanumerisch, 1 Stelle)
Dieses Kennzeichen gibt an, wie die Gegenbuchung erfolgen soll.

E - Gegen- und Sammelbuchungen werden automatisch generiert.
O - Gegenbuchungen stehen in der Datei (Sammelbuchungen werden automatisch generiert).

Wird das Gegenbuchungskennzeichen nicht mitgegeben, wird automatisch der Standard (E) herangezogen.
gesellnr
Gesellschafternummer (numerisch 10 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung kann in diesem Feld die Gesellschafternummer für die Kapitalkontenzuordnung in die Bilanz übergeben werden (wird nur auf die Sachkontobuchung zurückgeschrieben).

Somit müssen für mehrere Gesellschafter keine separaten Konten für Eigenkapital, Privatentnahme- und Einlagen usw. geführt werden, sondern die Zuordnung der Buchung zu einem Gesellschafter kann somit direkt über das Feld "gesellnr" erfolgen.
gustokz
Gutschrift/Storno-Kennzeichen (GU/STO-Kz, numerisch, 1 Stelle)
Kennzeichen, ob es sich um eine Gutschrift- oder Stornobuchung handelt. Diese Kennzeichnung dient nur zur Information!
1 - Gutschrift
2 - Storno

Für die Slowakei Flagge_SVK.png gibt es neben dem Kennzeichen für Gutschrift und Storno noch weitere Ausprägungen, welche für die Kontrollmeldung erforderlich sein können:
3 - Uneinbringlich
4 - Nachverrechnung
5 - Uneinbringlich ohne Beleg

Nähere Informationen dazu finden Sie im Handbuch für die Slowakei.
Weitere Felder speziell für die Slowakei Flagge_SVK.png finden Sie in der Onlinehilfe im Punkt Länderspezifisch.

Für Deutschland Flagge_GER.png gibt es ebenfalls noch weitere Ausprägungen neben dem Kennzeichen für Gutschrift und Storno, die für den richtigen Ausweis in der UStVA erforderlich sein können:
3 - Uneinbringlich

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umsatzsteuervoranmeldung UVA Deutschland.
gustoorgbeleg
Gutschrift/Storno Originalbeleg (GU/STO-Org.Beleg, alphanumerisch, 20 Stellen)
In diesem Feld kann die Belegnummer der Originalbuchung übergeben werden, zu der diese Gutschrift bzw. das Storno gehört. Diese Kennzeichnung dient nur zur Information!
hyperlink
Hyperlink (alphanumerisch, 255 Stellen)
In diesem Feld können als Hyperlinks z. B. Internetadressen, Programme etc. übergeben werden. Diese können anschließend aus sämtlichen Programmen gestartet werden.

Der Hyperlink wird auf Buchung und Gegenbuchung geschrieben. 
iccode
IC-Code (alphanumerisch, 20 Stellen)
In diesem Feld kann der IC-Code importiert werden. Ist der IC-Code am Kontenstamm eines Kontos eingetragen, wird dieser auf die Buchung übernommen sofern in der Buchungsdatei kein IC-Code übergeben wird.
int-extid
Intrastat-ID (numerisch, 15 Stellen)
Nur für interne Zwecke!
kfzid
Kfz (numerisch, 19 Stellen)
Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge die Kfz-ID übergeben werden.

Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung.
Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge.

Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen.
Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren.

Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen.
Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden.


Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind.
kfzidentifikationsid
Kfz-Identifikationsdaten (alphanumerisch, 80 Stellen)
Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge die ID-Nr. der Identifikationsdaten des Fahrzeugs übergeben werden.

Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung.
Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge.

Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen.
Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren.

Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen.
Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden.


Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind.
kfzkz
Kfz-behördliches Kennzeichen (alphanumerisch, 10 Stellen)
Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge das behördliche Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs übergeben werden.

Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung.
Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge.

Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen.
Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren.

Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen.
Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden.


Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind.
kfzwertabhaengig
Kfz-wertabhängig (numerisch, 1-stellig)
0 = nicht wertabhängig
1 = wertabhängig

Wurden bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos beide Felder "Kfz" und "Kfz-wertabhängig" hinterlegt, wird das Feld "Kfz-wertabhängig" automatisch in die Buchung übernommen. Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden.

Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge.

Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind.
leistungsdatum 
Leistungsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Leistungsdatum im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden; das ist z. B. in Ungarn für die Umsatzsteuer relevant.
leistungsart109a
§ 109a-Leistungsart abw., (numerisch, 1 Stelle)
In diesem Feld kann für die übergebene Rechnung eine abweichende, vom Lieferantenstamm hinterlegte, Leistungsart übergeben werden.

Art der Leistung:
1 = Leistungen als Mitglied des Aufsichtsrates, Verwaltungsrates u. a.
2 = Leistungen als Bausparkassenvertreter u. Versicherungsvertreter
3 = Leistungen als Stiftungsvorstand
4 = Leistungen als Vortragender, Lehrender, Unterrichtender
5 = Leistungen als Kolporteur und Zeitungszusteller
6 = Leistungen als Privatgeschäftsvermittler
7 = Leistungen als Funktionär von öff. -rechtl. Körperschaften
8 = sonstige Leistungen

Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung.

Werden mehrere Einzelbuchungen aufgrund gleicher Beleg-Nr., gleichen Belegdatums zu einer Splittbuchung zusammengefasst, werden automatisch auf der Hauptbuchung (Personenkontobuchung) die § 109a Beträge summiert.

Stimmen auf den übergebenen Einzelbuchungen die Felder "proznichtmelden109a" und/oder "leistungsart109a" nicht überein, wird nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es werden dann einzelne, getrennte Buchungen erzeugt.
mengeMenge (numerisch, 15,9 Stellen)
Hier kann die Menge für die Buchhaltung übergeben werden (nicht für die KORE).
nettobetrag109a
§ 109a-Netto abw., (numerisch, 17,2 Stellen)
In diesem Feld kann ein abweichender Nettobetrag für die § 109a-Meldung übergeben werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung.
opbetrag
OP-Betrag (numerisch, 15,2 Stellen)
Dieser Wert gibt an, wie viel vom Buchungsbetrag noch "offen" ist.
Grundsätzlich muss der OP-Betrag nicht übergeben werden, da der Buchungsbetrag automatisch als OP-Betrag übernommen wird.

Vom Buchungsbetrag abweichende OP-Beträge können nur bei einer Datenübernahme auftreten. In diesem Fall halten Sie bitte Rücksprache mit unserem Support!
OSS-Schema (OSS-Schema, numerisch, 1 Stelle)
Das OSS-Schema wird normalerweise auf der OSS-Filiale hinterlegt und kann optional in Ausnahmefällen (in Zusammenhang mit Betriebsstätten und Abgangsland) übergeben werden.
1 - EU-OSS
2 - IOSS
3 - Nicht-EU-OSS

Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) .
OSS-UID-Nummer (OSS-UID-Nummer, alphanumerisch, 20 Stellen)
UID Nummer oder ISO-Code (z. B. DE) der OSS-Abgangsbetriebsstätte.
Damit muss nicht mehr pro Abgangsland eine eigene Filiale angelegt werden, sondern Sie können pro Filiale die jeweiligen Abgangsländer je Buchung übergeben.

Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS)
OSS-Zielland (OSS-Zielland-Nr, numerisch, 4 Stellen)
Dient zur Ermittlung der OSS-Filiale bei Sonderfällen in Zusammenhang mit Betriebsstätten und Abgangsland. (Übergabeformat ist der Ländercode gemäß ISO-Norm, z. B. DE, IT ...)

Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) .
periode 
Buchungsperiode (numerisch, 2 Stellen)
Dient der Periodenzuordnung bei Saldenlisten und bei der Umsatzsteuer. Wird keine Buchungsperiode eingegeben, wird der Monat des Belegdatums verwendet. Bei Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres erscheint eine entsprechende Meldung (z. B. relevant beim Wirtschaftsjahrwechsel).
projektnr
Projektnummer (numerisch 10 Stellen)
Dieses Feld kann für die Dokumentenarchivierung oder die projektbezogene Vorsteuerkürzung verwendet werden. Wird hier für die Archivierung eine Projektnummer übergeben, so wird das Dokument auf diese Projektnummer archiviert.

Weiters kann in diesem Feld die Projektnummer für die projektbezogene Vorsteuerkürzung übergeben werden. 
proznichtmelden109a
§ 109a-Pz-nicht-melden, (numerisch, 6 Stellen)
Soll von einer Eingangsrechnung nur ein Teil in die § 109a Meldung übernommen werden, kann in diesem Feld ein Kürzungsprozentsatz übergeben werden.
Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung.

Werden mehrere Einzelbuchungen aufgrund gleicher BelegNr, Belegdatum zu einer Splittbuchung zusammengefasst, werden automatisch auf der Hauptbuchung (Personenkontobuchung) die §109a -Beträge summiert.

Stimmen auf den übergebenen Einzelbuchungen die Felder "proznichtmelden109a" und/oder "leistungsart109a" nicht überein, wird nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es werden dann einzelne, getrennte Buchungen erzeugt. 
referenzid 
ReferenzID (numerisch, 19 Stellen)
Nur für interne Zwecke!
Wird intern für die Verbuchung aus anderen Paketen (z. B. aus der WWS zur Findung von Zahlungen) verwendet. Dieses Feld wird automatisch befüllt. 
spende
Spende (numerisch, 1 Stelle)
1 = Buchung wird als Spende gekennzeichnet

Wird eine Spende importiert, muss bei dieser Buchung zusätzlich eine Diverse Person mit den dazugehörigen Feldern importiert werden.
sprachnr 
Sprachennummer (numerisch, 4 Stellen)
Wird für den Import der Sprachen-Nummer auf der Buchung verwendet.
steuerbetrag109a
§ 109a-Steuer abw., (numerisch, 17,2 Stellen)
In diesem Feld kann ein abweichender Steuerbetrag für die § 109-Meldung übergeben werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung.
Steuer auf beide Buchungen (numerisch, 1 Stelle)
Mittels dieses Felds kann bei Umbuchungen zwischen Sachkonten geregelt werden, ob steuerneutral (Steuerbuchung auf Buchung und Gegenbuchung) oder steuerwirksam (auf eine Buchung) umgebucht werden soll. Nähere Informationen finden Sie im Punkt Umbuchungen.

1 - auf eine Buchung
2 - auf beide Buchungen
Individuelle UID-Nummer (alphanumerisch, 20 Stellen)
UID-Nummer des Kunden bzw. Lieferanten der Rechnung. Wird keine individuelle UID-Nummer eingegeben, wird die UID-Nummer aus den Stammdaten für die ZM-Erfassung bzw. Intrastat verwendet.
 
Wird der Parameter Prüfung UID-Nr auf Stufe 1 bzw. Stufe 2 gestellt, wird die UID-Nummer automatisch beim Einlesen der Datei geprüft und angezeigt. 
Hat ein Kunde oder Lieferant keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" übergeben werden.
In diesen Fällen wird keine UID-Nummern-Prüfung durchgeführt.
umbupz
Umbu-Proz (numerisch, 3,3 Stellen)
Durch die Übergabe eines Umbuchungsprozentsatzes ist es möglich, eine automatische Folgebuchung auszulösen. Zusätzlich zum Feld "umbupz" in der Datei müssen zuvor am Sachkontenstamm das Umbuchungskennzeichen und das Umbuchungskonto hinterlegt werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Automatische Folgebuchungen.
 
OSS-Korrekturperiode (OSS-Korr-Per, Datumsformat JJJJMM)
Dieses Feld dient zur Übergabe der zu korrigierenden Periode bei Gutschriften bzw. Korrekturen von Buchungen in Zusammenhang mit OSS-Meldungen. Hier muss bei Gutschriften die Periode angegeben werden, in der die ursprüngliche Buchung gemeldet worden ist.

Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) . 
uva-kursdatum
UVA-Kursdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ)

UVA-Periode (numerisch, 6 Stellen)
Hier kann eine eigene UVA-Periode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht (Format JJJJMM).
Mit diesem Feld kann die Steuer in einen anderen Monat verschoben werden. Die UVA-Periode kann maximal um ein Jahr verschoben werden.
Verbuchungskennzeichen (alphanumerisch 1 Stelle)
A - Sammelbuchungen dürfen nicht in der Datei stehen (werden automatisch generiert). Die Gegenbuchungen werden laut Gegenbuchungskennzeichen im Feld "gegenbuchkz" erstellt. Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden, wenn möglich (siehe Beispiel Splittbuchung), zu einer Splittbuchung zusammengefasst (nur in Kombination mit gegenbuchkz = E).

Z - Wie A, nur werden direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst. Es ist dazu die 1. Buchungszeile - die Führungsbuchung der Splittbuchung - mit Z zu übergeben.

Wird das Verbuchungskennzeichen nicht mitgegeben, wird automatisch der Standard (A) herangezogen.
verbuchstatus
Verbuchungsstatus (numerisch)
Kennzeichen dafür, dass die Buchung bereits verbucht wurde. Dieses Kennzeichen wird nach dem Import automatisch gesetzt
1 - verbucht

Hinweis 
Hinweis.png
Dieses Feld sollte grundsätzlich immer mitübergeben werden (mit Wert 0). Grund dafür ist, dass die NTCS z. B. bei einer teilweisen Verbuchung eine bestehende Datei automatisch um diese Spalte erweitert. Wenn diese Spalte jedoch in der Buchungsdatei noch nicht vorhanden war, kann dies zu Problemen wie z. B. einer ungleichen Spaltenanzahl führen, sobald die Fremdsoftware die Datei wieder um Buchungen ergänzt. 

vstk-kontonr
Vorsteuerkürzungskontonummer (numerisch, 10 Stellen)
Nur für interne Zwecke!
vstk-kz
Vorsteuerkürzungskennzeichen (numerisch)
Kennzeichen, dass es sich um eine Vorsteuerkürzungsbuchung handelt.
Nur für interne Zwecke!
vsr-lfdnr
Lfd. Nr. Vorsteuererstattung (numerisch, 9 Stellen)
Wird nicht mehr verwendet. Neues Feld -> "vsr-guid"
vsr-guid
ID Vorsteuererstattung
ID der Erfassung für die Vorsteuererstattung.
Nur für interne Zwecke!

Die Vorsteuererstattung kann nur über den Import Vorsteuererstattung (CSV-Import) im Programm Vorsteuererstattung importiert werden.
vstkrefbucid 
Vorsteuerkürzungs-Referenzbuchungs-ID (numerisch, 19 Stellen)
Internes Feld für die Vorsteuerkürzung
wbbetrag
Wertberichtigungsbetrag (numerisch 15,2 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen. Die Übergabe des Wertberichtigungsbetrages kann entfallen, wenn zumindest der Wertberichtigungsprozentsatz im Feld "wbprozent" übergeben wird. In diesem Fall wird der Betrag automatisch berechnet.

Netto-Betrag, der in Folge im Programm "Forderungswertberichtung" verbucht/um den berichtigt werden soll.
wbprozent
Wertberichtigungsprozentsatz (numerisch 3,3 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen.

Prozentsatz des geschätzten Forderungsentfalls. 
wbtext
Wertberichtigungsbuchungstext (alphanumerisch 255 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen.

Dieser Text dient als Informationsfeld und scheint im Programm "Forderungswertberichtigung" auf. Eine zu verbuchende Berichtigung wird mit diesem Text verbucht. Im Programm "Forderungswertberichtigung" kann jedoch auch ein fixer Text in den Parametern eingestellt werden.
wbbetragverb
Wertberichtigungsbetrag verbucht (numerisch 15,2 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, die im Programm Forderungswertberichtigung angezeigt werden können.

Wurde bereits eine Forderungsbewertung im Vorsystem verbucht, kann hier der entsprechende Betrag als Information übergeben werden.
wbprozentverb
Wertberichtigungsprozentsatz verbucht (numerisch 3,3 Stellen)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, die im Programm Forderungswertberichtigung angezeigt werden können.

Wurde bereits eine Forderungsbewertung im Vorsystem verbucht, kann hier der entsprechende Prozentsatz als Information übergeben werden.
wbsperre
Wertberichtigungssperre (numerisch 1 Stelle)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung kann in diesem Feld die gleichzeitige Sperre dieser Position für das Programm Forderungswertberichtigung übergeben werden.
wbstichtag
Wertberichtigungsstichtag (Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen.

Der Stichtag bestimmt den Zeitpunkt der Bewertung und ist ergänzend zu Wertberichtigungbetrag und -prozentsatz zu übergeben.
wechseldatum
Wechselfälligkeitsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Fälligkeitsdatum für den Wechsel bei Zahlungsbuchungen im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden.
ybmodellid
ybmodellid (numerisch)
Wird für interne Zwecke benötigt!

In diesem Feld kann die Verknüpfung zu den Abgrenzungsbuchungen übergeben werden. Es wird die ID der Automatikbuchung, welche z. B. auf der ER-Kontierung und auf der fertigen Buchung hinterlegt ist, übergeben.
zesskz
Zessionskennzeichen (alphanumerisch, 5 Stellen)
In diesem Feld kann das Zessionskennzeichen übergeben werden. 
zmklagkz
Konsignationslagerkennzeichen (numerisch, 1 Stelle)
Dient zur genauen Kennzeichnung der Buchung der Warenbewegungen betreffend das Konsignationslager für die ZM-Meldung.
Eine genaue Darstellung der Buchungsfälle dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Buchen" im Kapitel ig.Verbringung.

Folgende Kennzeichen sind möglich:
1 - Beförderung oder Versendung in das KLAG
2 - Retouren aus KLAG oder Storno bei Fehler
3 - Änderung des geplanten Erwerbers (bei dieser Auswahl muss zusätzlich das Feld zmueuidnr übergeben werden.)
zmland
ZM-Land (numerisch, 4 Stellen)
In diesem Feld kann der 2-stellige ISO-Code oder die NTCS Landnummer übergeben werden.

Dieses Feld dient dazu, den ZM-Ausweis einer Buchung in ein anderes Land zu verschieben.

Im Zusammenhang mit speziellen Geschäftsfällen ist es notwendig, die verrechneten Leistungen in einem anderen Land in der Zusammenfassenden Meldung auszuweisen.

Mit dieser Hinterlegung scheint die Buchung zwar in der österreichischen UVA auf, wird aber in die ZM des eingegebenen Landes übernommen. Sobald ein ZM-Land eingegeben wird, muss auch eine UID-Nummer erfasst werden. Die UID-Nummer muss aus einem anderen Land als dem ZM-Land stammen.

Das ZM -Land darf nur bei Steuercodes eingegeben werden, die im eigentlichen UVA-Land nicht ZM-pflichtig sind.
zmueuidnr
UID-Nummer ursprünglicher Erwerber (alphanumerisch, 20 Stellen)
Übergabe der UID-Nummer des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers. Dieses Feld darf nur beim Konsignationslager-Kennz. "Änderung des geplanten Erwerbers" befüllt werden.

Ist der Parameter Prüfung UID-Nr auf Stufe 1 bzw. Stufe 2 gestellt, wird die UID-Nummer automatisch beim Einlesen der Datei geprüft und angezeigt. 

 Satzart 1 (Kostenrechnungsaufteilungen) 

Für die Aufteilung eines Buchungssatzes auf mehrere Kostenstellen (bzw. mehrere Kostenträger, Abteilungen, Dimensionen, Geschäftsbereiche) wird die Satzart 1 verwendet. Wird eine Buchung nur auf eine Kostenstelle (bzw. einen Kostenträger …) verbucht, so kann dies auch in der Satzart 0 übergeben werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn von Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension bzw. Geschäftsbereich die Rede ist, dann ist hier das Feld "Kosten-Nummer" der NTCS KORE gemeint. In der Praxis ist die Nummer der Kostenstelle (KTR …) meist auch tatsächlich eine Nummer, sie kann aber auch alphanumerisch sein (z. B. 123AB45).

satzartSatzart (Satzart, numerisch, 1 Stelle)
Hier 1 für Kostenrechnungsaufteilung
kostKostenstelle (Kostenstelle, alphanumerisch, 20 Stellen)
Kostenstelle, auf die aufgeteilt wird.
kotraeger
Kostenträger (Kostenträger, alphanumerisch, 20 Stellen)
Kostenträger, auf den aufgeteilt wird.
kobetragAufteilungsbetrag (Betrag, numerisch, 15,2 Stellen)
Betrag, der auf die einzelne Kostenstelle aufgeteilt wird. Die Summe der Kostenaufteilungen muss mit dem Nettobetrag der vorangegangenen Buchung mit Satzart 0 übereinstimmen und mit dem gleichen Vorzeichen übergeben werden.
komenge
KORE-Menge (Menge; numerisch, 13,6 Stellen)
Hier wird die Bezugsmenge für die KORE übergeben.
Bei Gutschriften oder Storni ist der Wert mit negativem Vorzeichen zu übergeben.
komengenrKosten-Mengen-Kennzeichen (Mengen-KZ; alphanumerisch 18 Stellen)
Nummer der Mengenbezeichnung lt. Anlage in der KORE
kovariatorKosten-Variator (Var; numerisch, 3,2 Stellen)
Gibt an, wie viel Prozent der Gesamtkosten variabel sind.
komonteilerKosten-Monatsteiler (MT; alphanumerisch, 2 Stellen)
Hier kann übergeben werden, auf wie viele Monate der Betrag aufgeteilt werden soll.
koperiodeKostenperiode (Kostperiode; numerisch, 6 Stellen)
Hier kann eine Kostenperiode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht.
kokontoKostkonto (KORE-Konto, numerisch, 10 Stellen)
Falls in KORE/FIBU andere Konten verwendet werden, kann hier das abweichende KORE-Konto eingegeben werden.
koschluesselAufteilungsschlüssel (Schlüssel, alphanumerisch, 20 Stellen)
Hier kann der Aufteilungsschlüssel der Rechnung erfasst werden.
koabteilungAbteilung (Abteilung, alphanumerisch, 20 Stellen)
kodimensionDimension (Dimension, alphanumerisch, 20 Stellen)
kogeschaeftsbereichGeschäftsbereich (Geschäftsbereich, alphanumerisch, 20 Stellen)
kofreifeld-a1
Freifeld01 (KORE-Freifeld01, alphanumerisch, 300 Stellen)
kofreifeld-nk1
Freifeld02 (KORE-Freifeld02, numerisch, 15,9 Stellen)
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wird mit der Satzart 0 nur ein Fremdwährungsbetrag und kein Grundwährungsbetrag importiert, kann auch die Kostenaufteilung in Fremdwährung erfolgen. Die Ermittlung des Grundwährungsbetrages erfolgt aufgrund der Kurstabelle.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Ist auf einem Konto (Kostenstelle ...) ein Vorschlag oder eine Fixierung auf einen Kostentypen vorhanden, dann wird diese automatisch auf die betreffende Buchung übernommen.
Bereits in der Importdatei enthaltene Kostendaten sind vorrangig gegenüber Vorschlägen. Fixierungen hingegen übersteuern die übergebenen Daten.

Beispiel
Beispiel.png

 Satzart 2 (Raten) 

Werden mehrere Raten übergeben, so müssen die Felder in Satzart 2 übergeben werden.

Soll nur eine Rate (z. B. Deckungsrücklass oder Haftrücklass) übergeben werden, oder haben die einzelnen Raten unterschiedliche Beträge, so können die Felder in Satzart 0 übergeben werden.

satzart
Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 2 für Ratenbuchungen
raten-betrag
Raten-Betrag (Ratenbetrag; numerisch, 15,2 Stellen)
In diesem Feld wird der Betrag der einzelnen Rate übergeben.
raten-zziel
Zahlungsziel Rate (ZZiel; numerisch, 6 Stellen)
Zahlungsziel der einzelnen Rate
raten-text
Buchungstext Rate (Text, alphanumerisch, 255 Stellen)
Buchungstext der einzelnen Rate
raten-typ
Raten-Typ (Ratentyp, alphanumerisch, 5 Stellen)
In diesem Feld wird der Typ der Rate übergeben:
ANZ = Anzahlung (anstelle von ANZ kann auch 1 übergeben werden)
RATE = Rate (anstelle von RATE kann auch 2 übergeben werden)
DRL = Deckungsrücklass (anstelle von DRL kann auch 3 übergeben werden)
HRL = Haftrücklass (anstelle von HRL kann auch 4 übergeben werden)
ABZUG = Abzug (anstelle von ABZUG kann auch 5 übergeben werden)
raten-mahnsperre
Raten-Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen)
Hier kann eine einzelne Rate für das Mahnwesen gesperrt werden:
0 = Rechnung wird gemahnt
1 = Rechnung nie mahnen
2 = Rechnung 1x nicht mahnen
3 = Reklamation
4 = Bankeinzug
5 = Barzahlung
6 = Dauerauftrag
7 = Vorauskasse
8 = Kreditkartenzahlung
9 = Konkurs
15 = Rechtsanwalt
16 = Inkassobüro
17 = Ratenvereinbarung
19 = Verlassenschaft
raten-zvsperre
Raten-Zahlsperre (ZV-Sperre, numerisch, 2 Stellen)
Hier kann eine einzelne Rate für den automatischen Zahlungsvorschlag bzw. Bankeinzug gesperrt werden:
0 = keine Sperre
1 = Rechnung sperren
3 = Reklamation
4 = Bankeinzug
5 = Barzahlung
6 = Dauerauftrag
7 = Vorauskasse
8 = Kreditkartenzahlung
9 = Konkurs
10 = Manuelle Zahlung
11 = Fremdwährung
raten-manuellerskonto
Manueller Skontobetrag Rate (man.Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden.

Hinweis 
Hinweis.png
Im Anzeigemodus im unteren Bereich im Reiter "Raten" werden die Daten nur angezeigt, wenn die einzelnen Ratenbuchungen direkt in der Buchungsdatei mitübergeben werden.
Die Anzeige funktioniert nicht, wenn die Raten automatisch ermittelt werden sollen (erst nach der Verbuchung im Journal ersichtlich).

1154168969000003400_1.png

Achtung!
Achtung.png
Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich.

 Satzart 4 (Mehrfachauszifferungen) 

Die Satzart 4 wird für Mehrfachauszifferungen benötigt. Wird nur ein einzelner Beleg ausgeziffert, können die Auszifferungsfelder auch in der Satzart 0 mitgegeben werden. 
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wenn die Felder in der Satzart 0 übergeben werden (nur bei Einzelauszifferung möglich), muss für den Skontobetrag das Feld "skonto" verwendet werden.
 
satzartSatzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 4 für Mehrfachauszifferung
ausz-belegnr
Interne Belegnummer der Rechnung (Belegnummer; alphanumerisch, 20 Stellen)
Interne Belegnummer der Rechnung, die ausgeziffert werden soll.

Wird zusätzlich die externe Auszifferungs-Belegnummer übergeben, dann müssen für die Rechnungsbestimmung beide Werte mit der Rechnung übereinstimmen, damit ausgeziffert werden kann.

Bleibt eines der beiden Felder leer, kann bei Übereinstimmung anhand des zweiten Feldes ausgeziffert werden.
Weicht der Wert eines der Felder von der Buchung ab (nicht leer), wird nicht abgestattet.
ausz-extbelegnr
Externe Belegnummer der Rechnung (externe Belegnummer; alphanumerisch, 60 Stellen)
Externe Belegnummer der Rechnung, die ausgeziffert werden soll.

Wird dieses Feld übergeben, dann wird anhand der externen Belegnummer ausgeziffert.
Wird zusätzlich die Auszifferungs-Belegnummer übergeben, dann müssen für die Rechnungsbestimmung beide Werte mit der Rechnung übereinstimmen, damit ausgeziffert werden kann.

Bleibt eines der beiden Felder leer, kann bei Übereinstimmung anhand des zweiten Feldes ausgeziffert werden.
Weicht der Wert eines der Felder von der Buchung ab (nicht leer), wird nicht abgestattet.
ausz-betrag
Abstattungsbetrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Betrag, der ausgeziffert werden soll. Falls die Zahlung abzüglich Skonto erfolgt, dann ist hier der Betrag inklusive Skonto anzugeben.
Dieser Betrag muss das gleiche Vorzeichen haben wie der Zahlbetrag. 
ausz-fwbetragFremdwährungsbetrag (FW-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Fremdwährungsbetrag, der ausgeziffert werden soll. Falls die Zahlung abzüglich Skonto erfolgt, dann ist hier der Betrag inklusive Skonto anzugeben.
ausz-skontoSkontobetrag (Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Skontobetrag des Belegs, der ausgeziffert werden soll.
ausz-fwskontoFremdwährungsskonto (FW-Skonto; numerisch, 15,2 Stellen)
Fremdwährungsskonto des Belegs, der ausgeziffert werden soll.
ausz-buchsymbolBuchungssymbol (BS; alphanumerisch, 4 Stellen)
Hier kann das Buchungssymbol des Belegs, der ausgeziffert werden soll, mitgegeben werden. Das ist wichtig, wenn bei Kunden und Lieferanten dieselbe Belegnummer vergeben wurde.
ausz-belegdatum
Belegdatum der Rechnung (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Belegdatum der Rechnung, die ausgeziffert werden soll.

Dieses Feld ist dann notwendig, wenn mit einer Zahlung mehrere Rechnungen mit derselben Belegnummer (aber unterschiedlichem Belegdatum) ausgeziffert werden sollen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Werden zwei OP-führende Konten gegeneinander gebucht, wird nur auf dem Konto ausgeziffert, das als führendes Konto im Feld "konto" übergeben wird.

Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal.

Hinweis 
Hinweis.png
Sind Bankbuchungen mit Mehrfachauszifferung mit bestimmten Skontobeträgen zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "ausz-skonto" hinzugefügt werden. In diesem Feld wird der Skontobetrag der jeweiligen Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben.

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Beispiel
Beispiel.png
Seitenanfang StartOfPage.png

 Satzart 5 (mehrere Dokumente zu einer Buchung)

Um beim Import von Buchungen mehrere Dokumente zu einer Buchung zu importieren, muss die Satzart 5 verwendet werden.

Wird pro Buchung immer nur ein Dokument übergeben, kann dies auch alternativ über die Satzart 0 erfolgen - siehe Beschreibung im Punkt Dokumente.

Die Feldbezeichnungen für die Archivierung der Dokumente (z. B. "dokument", "kategorie" etc.) sind gleich wie bei der Satzart 0:
 
archivnr
Archivnummer (Archiv-Nr.; numerisch, 10 Stellen)
Hier kann die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem ein bereits archiviertes Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Im Feld dokumentennr muss die Dokumentennummer des bereits archivierten Dokuments übergeben werden.
barcode
Barcode (Barcode; alphanumerisch, 80 Stellen)
Die automatische Zuordnung erfolgt über das Feld "barcode", wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert worden sind (im Vorhinein oder auch nachträglich möglich).

Voraussetzung ist, dass der übergebene Barcode mit dem am Dokument übereinstimmt und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde.

Werden Archivdokumente laut Barcode einer importierten Buchung beim Verbuchen zugeordnet, werden diese im Archiv neu mit den Daten der Buchung beschlagwortet.
belegdokidext
externe Beleg-/Dokumenten-Identifikationsnummer (Beleg-DokID Extern; alphanumerisch, 50 Stellen)
Internes Feld für den Import von Buchungen aus Finmatics.
dokument
Dokumentenpfad;  (Dateiname Dokument; alphanumerisch, 255 Stellen)
Hier kann der Dateiname des Dokuments, das an die Buchung angehängt werden soll, übergeben werden. Der Pfad kann relativ (auf den ursprünglichen Pfad bezogen) oder absolut (mit Laufwerks- und Pfadangabe) angegeben werden.

Liegen die Importdatei und das Dokument im selben Verzeichnis, kann auch nur der Dateiname des Dokuments übergeben werden (anstelle des ganzen Pfades).
dokumentennr
Dokumentennummer (Dokument-Nr; numerisch 15 Stellen)
Hier kann die Dokumentennummer eines bereits archivierten Dokuments übergeben werden. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Im Feld archivnr muss die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem das bereits archivierte Dokument liegt.
dokid-extern
DokNr extern (DokNr Extern; alphanumerisch, 50 Stellen)
Beim Importieren von Buchungen können Dokumente für die Archivierung in einem externen Archiv übergeben werden.
Das Dokument in einem Fremdarchiv wird über eine eigene ID (am DMS-Dok. → XML-ID) identifiziert. Diese ID kann in diesem Feld übergeben werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie im Thema Fremdarchiv Allgemeines im Pkt Import von Fremdarchivdokumenten beim Buchungsimport.
dkzid
 
Dokumentenzuordnungs-ID
Nur für interne Zwecke 
kategorie
Kategorie (Kategorie; alphanumerisch, 10 Stellen)
Hier kann eine Kategorie übergeben werden, mit der das Dokument archiviert wird. Wird keine Kategorie übergeben, wird das Buchungssymbol als Kategorie herangezogen.

Hinweis 
Hinweis.png
Es gibt folgende Möglichkeiten für die Übergabe im Feld "dokument":

  • Liegt die Datei im gleichen Verzeichnis wie die Importdatei, wird in der Spalte "dokument" nur der Dateiname + Endung (z. AR1.pdf) übergeben.

  • Liegt die Datei in einem anderen Verzeichnis, muss der gesamte Pfad in der Spalte "dokument" übergeben werden. (z. B. H:\dokumente\AR1.pdf)

  • Wurde das Dokument bereits archiviert, kann die Dokumentennummer in der Spalte "dokumentennr" übergeben werden.

  • Die automatische Zuordnung über das Feld "barcode" erfolgt, wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert wurden und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde.

  • Sollen bei einer Splittbuchung mehrere Dokumente auf alle Buchungszeilen übernommen werden (im unten angeführten Beispiel bei AR 3), genügt es, diese einmalig mit Satzart 5 nach einer der Aufteilungszeilen zu übergeben. Bei den weiteren zugehörigen Aufteilungszeilen ist dies nicht mehr notwendig.

    1443359078000005340_3.png

Führt man die Funktion "Buchungen ansehen" vor dem Import aus, kann die Spalte "Dateiname Dokument" hinzugefügt werden und mit Mouseover kann man die einzelnen Pfade inkl. Bezeichnung der Dokumente kontrollieren. Eine Bearbeitung oder Anzeige der Dokumente ist in dieser Ansicht nicht möglich. 

Hinweis 
Hinweis.png
Am Importmodell kann hinterlegt werden, ob die Dokumente beim Archivieren verschoben werden sollen:

1443359078000005340_0.png
  • Standardmäßig ist eingestellt, dass die übergebenen Dokumente beim Import aus dem Explorer gelöscht und ins Archiv verschoben werden.

  • Will man die Dokumente nach dem Import bzw. der Archivierung weiterhin im ursprünglichen Ordner beibehalten, ist die Einstellung "Dokument beim Archivieren nicht verschieben" einzustellen.

  • Mit der Einstellung "Dokument beim Archivieren ins Sicherungsverzeichnis verschieben" werden die Dokumente in das in den Buchungsparametern hinterlegte Sicherungsverzeichnis verschoben.

    FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Firmenbezogene Einstellungen → Archiv → Sicherungsverzeichnis für Dokumente

    Wird hier kein Pfad hinterlegt, wird automatisch im Ordner der Importdatei ein Unterordner mit Firmennummer und darunter ein Ordner mit der FIBU-Nummer angelegt und die Dokumente darin verschoben.

Beispiel

 Satzart 7 (Intrastat)


satzart
Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 7 für Intrastat-Erfassung
i-kennz
Kennzeichen (Kz; numerisch, 1 Stelle)
Hier wird angegeben, ob es sich um einen Eingang oder eine Versendung handelt.
0 = Eingang
1 = Versendung
i-datum
Intrastat-Datum (Datum; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Datum für die Intrastat-Erfassung
i-land
Isocode (alphanumerisch)
Isocode (Bsp. AT) des Landes. Wird in das Feld "LandNr" importiert.
i-handelspland
Isocode (Handelspart. Land; alphanumerisch)
Isocode (Bsp.AT) des Handelspartnerlandes. Wird in das Feld "Handelspart.Land" importiert.
i-ursprungsland
Isocode (Usprungsland; alphanumerisch)
Isocode (Bsp. AT) des Ursprungslandes. Wird in das Feld "Ursprungsland" importiert.
Im Intra-EU-Export ist das Ursprungsland ab Berichtsjahr 2022, mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen, zu melden.
i-geschart
Geschäftsart (Geschäftsart; numerisch, 2 Stellen)
Bis 31.12.2021 sind die Geschäftsarten noch 1-stellig zu übergeben.

Achtung!
Achtung.png
Ab Berichtsjahr 2022, mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen, ist die Art des Geschäftes 2-stellig zu melden.

Für Buchungen ab Datum 1.1.2022 müssen die folgenden Geschäftsarten-Nummern übergeben werden:
11 - Endgültiger Verkauf/Kauf, ausgenommen direkter Handel mit/durch private(n) Verbrauchern(n)
12 - Direkter Handel mit/durch private(n) Verbrauchern(n)
21 - Rücksendung von Waren
22 - Ersatz für zurückgesandte Waren
23 - Ersatz für nicht zurückgesandte Waren
31 - Beförderungen in/aus ein(em) Lager
32 - Ansichts- oder Probesendungen
33 - Finanzierungsleasing
34 - Geschäfte mit Eigentumsübertragung ohne finanzielle Gegenleistung
41 - Waren, die voraussichtlich in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen
42 - Waren, die voraussichtlich nicht in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen
51 - Waren, die in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen
52 - Waren, die nicht in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen
71 - Überführung von Waren in den freien Verkehr in einem Mitgliedst. mit anschl. Ausfuhr in einen anderen Mitgliedst.
72 - Verbringung von Waren aus einem Mitgliedst. in einen anderen Mitgliedst. zur Überführung der Waren in das Ausfuhrverf.
80 - Geschäfte mit Lief. von Baumaterial und techn. Ausr. im Rahmen von Hoch- oder Tiefbauarb. als Teil eines Generalvertr.
91 - Miete, Leihe und Operate Leasing über mehr als 24 Monate
99 - Sonstige

Für Buchungen mit Datum bis 31.12.2021 sind die Geschäftsarten noch 1-stellig zu übergeben:
1 - Gesch. m. Eigentumsübergang (neu ab 2022 → 11 Großhandel bzw. 12 Privathandel (wenn Kunde keine UID hat)
2 - Rücksendung von Waren (neu ab 2022 → 21)
3 - Gesch. ohne Gegenleistung (neu ab 2022 → 34)
4 - WS ZUR Lohnveredelung (neu ab 2022 → 41)
5 - WS NACH Lohnveredelung (neu ab 2022 → 51)
6 - WV ohne Eigentumsübergang (neu ab 2022 → 91)
7 - WS zwischenstaatl. Prod. (neu ab 2022 → 99)
8 - Lieferung v. Baumaterial (neu ab 2022 → 80)
9 - andere Geschäfte (neu ab 2022 → 99)
i-verkzweig
Verkehrszweig (Verkehrszweig; numerisch, 1 Stelle)
Ab dem Berichtsjahr 2022 mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen nicht mehr notwendig!

2 - Eisenbahnverkehr
3 - Straßenverkehr
4 - Luftverkehr
5 - Postverkehr
7 - Festinstall. Transporteinr.
8 - Binnenschiffverkehr
9 - Eigenantrieb
i-warennr
Warenverzeichnisnummer (Wvz.-Nr.; alphanumerisch)
Warenverzeichnisnummer
i-text
Warenverzeichnis Text (Text; alphanumerisch)
Hier kann ein Text zu dem des Warenverzeichnisses angegeben werden.
i-eigenmasse
Eigenmasse (Eigenmasse; numerisch, 15,9 Stellen)
Anzugeben ist hier das Gewicht in Kilogramm (numerisch, das Kürzel kg entfällt!).
i-masseinheit
Maßeinheit (Maßeinheit; numerisch, 15,9 Stellen)
Anzugeben ist die Menge in der Besonderen Maßeinheit, wenn im Österreichischen Gebrauchszolltarif oder Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik in der jeweils gültigen Fassung neben Kilogramm eine zusätzliche Maßeinheit gefordert wird (z. B. Stück, Liter, Meter). Nur in diesen Fällen erfolgt eine Eintragung, ansonsten bleibt das Feld frei (numerisch, das jeweilige Kürzel entfällt!).
i-rngwert
Rechnungsbetrag (RNGBetrag; numerisch, 15 Stellen)
Der Rechnungsbetrag kann mit Nachkommastellen übergeben werden.
In der Intrastat-Erfassung wird dieser jedoch ohne Nachkommastellen angezeigt.
i-statwert
Statistischer Wert (Stat. Wert; numerisch, 15 Stellen)
Der statistische Wert kann mit Nachkommastellen übergeben werden.
In der Intrastat-Erfassung wird dieser jedoch ohne Nachkommastellen angezeigt.
i-statverf
Statistisches Verfahren (Stat.Verfahren; numerisch, 6 Stellen)
Ab dem Berichtsjahr 2022 mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen nicht mehr notwendig!

10000 - Endgültige Versendung
22002 - ZUR Lohnveredelung
31514 - NACH Lohnveredelung
40000 - Endgültiger Eingang
51004 - Eingang ZUR Lohnveredelung
61215 - Eingang NACH Lohnveredelung
i-region
Region (Region, alphanumerisch, 2 Stellen)
i-ladehafen
Ladehafen (Ladehafen; numerisch, 7 Stellen)
i-liefbed
Lieferbedingungen (alphanumerisch, 4 Stellen)
Lieferbedingung zb EXW (Ab Werk), CPT (Frachtfrei)
 
Hinweis 
Hinweis.png
  • Intrastat-Daten mit der Satzart 7 können nur in Verbindung mit der Satzart 0 importiert werden. Generell als Voraussetzung gilt, dass die Satzart 7  immer unmittelbar nach der zugehörigen Personenkontenbuchung übergeben wird.

  • Bei Splittbuchungen, bei denen wie im Punkt Splittbuchungen (AR) bzw. Splittbuchungen (ER) beschrieben, die direkt aufeinanderfolgenden Personenkontenbuchungen automatisch zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden, kann die Satzart 7 nach der letzten betroffenen Personenkontenbuchung übergeben werden. In der unten angeführten Beispieldatei ist zum besseren Verständnis ein Importbeispiel mit dem Buchungstext "Intrastat Splittbuchung A" enthalten.

    Bei Splittbuchungen, bei denen in der ersten Zeile die Personenkontenbuchung mit dem technischen Konto als Gegenkonto und dem Gesamtbetrag übergeben wird, müssen die nachfolgenden Gegenbuchungen im Feld "konto" den Aufwand/Ertrag und im Feld "gkonto" das Personenkonto enthalten.

    Soll bei dieser Konstellation auch die Satzart 7 für die Intrastat übergeben werden, muss dies direkt nach der ersten Zeile erfolgen.  

    Bei allen Zeilen dieser Buchung ist das Feld "gegenbuchkz" mit dem Wert O (Buchstabe O) zu ergänzen.
    In der unten angeführten Beispieldatei ist zum besseren Verständnis ein Importbeispiel mit dem Buchungstext "Intrastat Splittbuchung B" enthalten.

  • Die Empfänger-UID wird automatisch vom Personenkonto als Vorschlagswert übernommen, bei Buchungen ohne Personenkonto, oder wenn die UID Nummer abweichend von der am Personenstamm erfasst werden soll, ist die UID-Nummer über das Feld uidnr zu übergeben, welche dann im Programm Intrastat im Feld „UID-Nummer Handelspartner“ übernommen wird.

  • Das Handelspartner-Land wird automatisch vom Personenkonto (Feld "Land") als Vorschlagswert für die Intrastat übernommen, wenn in der Importdatei im Feld "i-handelspland" nichts übergeben wird.

  • Die Warenverzeichnisnummer kann am Sachkonto im Feld "Intrastat-Warennummer" hinterlegt werden und wird automatisch als Vorschlag für die Intrastat übernommen, wenn in der Importdatei im Feld "i-warennr" nichts übergeben wird.

  • Die Intrastat-Daten werden in der Importvorschau nicht angezeigt!

Achtung!
Achtung.png
Die Satzart 7 kann nur über einen variablen Satzaufbau importiert werden.
Intrastat-Daten, welche über einen fixen BMD 5.5 Satzaufbau importiert werden, werden beim Import in die NTCS nicht berücksichtigt.
 
 

 Satzart 8 (TR/SR-Stornobuchungen)

Die Satzart 8 dient nur für interne Zwecke und wird für die Übergabe von TR-Stornos benötigt. Damit können jene Teilrechnungen übergeben werden, welche bei der Schlussrechnung storniert werden sollen. Notwendig bzw. möglich ist die Übergabe der zu stornierenden Teilrechnungen nur, wenn am Teil-/Schlussrechnungs-Ablauf das Kennzeichen für "manuelle Auswahl bei SR" gesetzt ist.
 
Wird nur eine Teilrechnung storniert, können diese Felder auch in der Satzart 0 mitgegeben werden.
 
Die zu stornierende TR wird nur gesucht/gefunden, wenn srst-buchungssymbol, srst-belegnr und srst-belegdatum gemeinsam oder srst-belegid übergeben werden. Es können auch alle 4 Felder gleichzeitig übergeben werden.
 
satzartSatzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 8 für TR/SR-Stornos
srst-buchsymbolBuchungssymbol der Teilrechnung (BS; alphanumerisch, 4 Stellen)
Buchungssymbol der Teilrechnung, die storniert werden soll.
srst-belegnr
Belegnummer der Teilrechnung (Beleg-Nr; alphanumerisch, 20 Stellen)
Belegnummer der Teilrechnung, die storniert werden soll.
srst-belegdatum
Belegdatum der Teilrechnung (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Belegdatum der Teilrechnung
srst-belegid
BelegId der TR-Buchung (Beleg-ID der TR, numerisch) 
Nur für interne Zwecke bei Verwendung unserer WWS
srst-stoafstobucid
Storno-Akontoforderung-Storno-BuchngID (ID; numerisch, 19 Stellen)
Nur für interne Zwecke - iVm dem Rechnungsschema "1 Akontoforderung, dann TR (sofort versteuert)!
srst-stobetrag
Storno-Betrag (Stornobetrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Nur für interne Zwecke - iVm dem Rechnungsschema "1 Akontoforderung, dann TR (sofort versteuert)!
 
In der Buchungsvorschau ist in der Buchungsübersicht nur die Schlussrechnung sichtbar, unten im Reiter "SR-Storno"können die Storni der TR kontrolliert werden.
 
Nähere Informationen finden Sie im Thema Teil- und Schlussrechnung unter Buchen ohne TR/SR-Ablauf-Nr.

 Satzart 10 (Prozentaufteilung)

Die Satzart 10 wird für die Übergabe von Prozentaufteilungen benötigt. Damit kann eine Rechnung mit verschiedenen Prozentsätzen ohne Aufteilung auf mehrere Aufwandskonten verbucht werden.
 
satzartSatzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 10 für Prozentaufteilung
prozent
Steuerprozentsatz (Proz; numerisch, 3,3 Stellen)
Prozentsatz der Aufteilung
betrag
Betrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen)
Der Betrag der Prozentaufteilung ist netto und mit dem Vorzeichen der Buchung zu übergeben.
steuer
Steuerbetrag (Steuer; numerisch, 15,2 Stellen)
Steuerbetrag der Aufteilung
fwbetrag
Fremdwährungsbetrag (FW-Betrag numerisch, 15,2 Stellen)
Aufteilungsbetrag in Fremdwährung
fwsteuer
Steuerbetrag in Fremdwährung (FW-Steuer numerisch, 15,2 Stellen)
Steuerbetrag der Aufteilung in Fremdwährung
 
Nähre Informationen finden Sie beim Thema Buchen unter Gemischte Steuer bei Rechnungen.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Die Übergabe einer Prozentaufteilung bei Splittbuchungen ist nicht möglich!

Beispiel
Beispiel.png
 

 Satzart 11 (Landwirtschaftliche Produkte)   Flagge_HUN.png

Die Satzart 11 wird für die Übergabe von Daten für die Landwirtschaftlichen Produkte bzw. Stahlbauprodukte verwendet (relevant in Ungarn Flagge_HUN.png).

Nähere Informationen dazu finden Sie im Handbuch für Ungarn.

satzart

Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle)
Hier 11 für Landw. Produkte
steuernr
Steuernummer (SteuerNr; alphanumerisch, 20 Stellen)
Wird in Satzart 11 keine Steuernummer übergeben, so wird diese von der Satzart 0 übernommen. Wird auch in Satzart 0 keine Steuernummer übergeben, wird diese bei der Verbuchung automatisch vom Konto ermittelt.
konto
Personenkonto (Kto-Nr; numerisch, 10 Stellen)  
Wird in Satzart 11 kein Konto übergeben, so wird dieses von der Satzart 0 übernommen.
leistungsdatum
Leistungsdatum (Leist-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ)
Hier kann das Leistungsdatum übergeben werden. Wird das Leistungsdatum nicht in Satzart 11 übergeben, wird automatisch das Leistungsdatum aus der Satzart 0 für die landw. Produkte übernommen.
menge
Menge (Menge; numerisch, 15,9 Stellen)
Hier kann die Menge übergeben werden.
lwp-art
Art landw. Produkte (Art; numerisch, 1 Stelle)
0 = landw. Produkte Einkauf
1 = landw. Produkte Verkauf
2 = Stahlbau Einkauf
3 = Stahlbau Verkauf
lwp-warenbez
Warenbezeichnung (Bezeichnung; alphanumerisch, 50 Stellen)
Wird die Warenbezeichnung nicht übergeben, wird diese anhand der Zolltarifnummer aus dem Warenverzeichnis ermittelt.
lwp-zolltarifnr
Zolltarifnummer (Zolltarif; alphanumerisch, 40 Stellen)
Hier wird die Zolltarifnummer übergeben.
lwp-bemessung
Bemessung landw. Produkte (Bemessung; numerisch, 15,2 Stellen)
Hier wird die Bemessung übergeben.
lwp-fwbemessung
Bemessung landw. Produkte in Fremdwährung (Bemessung; numerisch, 15,2 Stellen)
Hier wird die Bemessung in Fremdwährung übergeben.
waehrung
Fremdwährungskürzel (WAE; alphanumerisch, 4 Stellen)
Wird eine Buchung in Fremdwährung importiert, muss in diesem Feld das Währungskürzel übergeben werden. Das Währungskürzel ist üblicherweise der ISO-Währungscode, z. B. CHF, USD …

Ist am Konto eine andere Währung fixiert als in der Importdatei übergeben wird, wird beim Import eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Buchung kann nicht importiert werden.
fwkurs
Fremdwährungskurs (Kurs; numerisch, 8,8 Stellen)
Kurs der Buchung. Der Kurs muss folgendermaßen übergeben werden: 1GW = x FW
fwfaktor
Fremdwährungsfaktor (Faktor; numerisch, 6 Stellen)
Der Faktor gibt an, in wie vielen Einheiten der Fremdwährungskurs angegeben wurde.
fwistkw
Kurs als Kehrwert (ist KW; numerisch, 1 Stelle)
1 = Kurs wird mit Kehrwert übergeben (1 FW = x GW)
belegnr
Belegnummer (Beleg-Nr; alphanumerisch, 20 Stellen)
Belegnummer der Buchung

Hinweis 
Hinweis.png
Werden in Satzart 11 keine Daten für die Felder waehrung, fwkurs, fwfaktor, fwistkw und belegnr übergeben, dann werden diese aus Satzart 0 übernommen.

 Gesamtbeispiel

In dieser Excel-Datei befinden sich alle Beispiele, aufgeteilt auf mehrere Tabellenblätter.

1209920042000002220_1.png

Achtung! 
Achtung.png
Diese Excel-Datei dient nur als Übersicht aller Beispiele und kann nicht in die NTCS importiert werden, da es sich um keine CSV-Datei handelt!

Beispiel
Beispiel.png

 

 Buchungen Importieren

 Allgemeiner Überblick

Einen kurzen Überblick mit allgemeinen Informationen und den ersten Schritten finden Sie auch in unserem Lernvideo Buchungen importieren.

Das Importprogramm kann über FIBU → Import und Export → Buchungen importieren oder im Buchungsprogramm im Menüpunkt "Verbuchen" unter "Buchungen importieren" aufgerufen werden.
 

 Felder im Importfenster

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Die Feldauswahl 1082543816000404700.png können Sie bei Bedarf mittels rechter Maustaste oder rechts oben über die weiteren Funktionen 1124636216000002050_7.png oder mit der Tastenkombination Strg + F9 aufrufen und bearbeiten.

Standardfeldauswahl Import Buchungen
Firma
Firma, in welche die Buchungen importiert werden.
Fibu
FIBU, in welche die Buchungen importiert werden.
Importmodell
Über ein Importmodell können bereits bestimmte Daten hinterlegt werden. Somit muss nur das Importmodell ausgewählt werden und weitere Einstellungen sind nicht mehr notwendig. Voraussetzung: Pfad und Dateiname bleiben immer gleich bzw. sind mit Platzhalter hinterlegt - siehe Feldbeschreibung Dateiname.
Dateiname
Pfad und Dateiname inklusive Dateierweiterung der Importdatei.

Bei einem Standardimport, der z. B. für mehrere Firmen verwendet wird, kann im Dateinamen mit Platzhaltern gearbeitet werden.
In diesem Fall empfehlen wir das Anlegen und Arbeiten mit Importmodell.

Weitere Informationen betreffend Verwendung von Platzhaltern beim Standardimport bzw. Anlage eines Importmodells und somit eines Vorschlags des Dateipfads finden Sie in der Onlinehilfe Importmodell.

Wurde in Windows eingestellt, dass die zuletzt verwendeten Dateien angezeigt werden, kann mittels dem Symbol 1306063811001006080.png "zuletzt benutzte Dateien" - neben dem Dateinamen - auf die zuletzt verwendeten Dateien zugegriffen werden.
Vorteil: Wenn z. B. eine Datei aus einer E-Mail gespeichert wird, kann diese in den Ordner für zuletzt verwendete Dateien gespeichert und somit gleich über die Schaltfläche aufgerufen werden.

Periodeneinschränkung
Dieses Feld wird benötigt, wenn in einem File Buchungen mit unterschiedlichen Perioden übergeben werden, und nur die Buchungen einer bestimmten Periode importiert werden sollen. 

Beispiel 
Beispiel.png
Die Datei beinhaltet Buchungen mit Periode 3 und 4. Verbucht werden sollen nur die Buchungen mit Periode 3.
Daher wird bei der Periodeneinschränkung "3" eingegeben, sodass nur diese Buchungen importiert werden.

Wird im File keine Periode mitgegeben, dann ist das Belegdatum ausschlaggebend.
Die Felder "Periodeneinschränkung" und "Fixer Buchungsmonat" schließen sich gegenseitig aus.
Fixer Buchungskreis
Grundsätzlich ist das Belegdatum für die Ermittlung des Buchungskreises ausschlaggebend.
Wird in diesem Feld jedoch ein abweichender Buchungskreis definiert, werden alle Buchungen des Files in diesen Buchungskreis übernommen.
Das ist z. B. notwendig, wenn die Buchungen das Belegdatum April haben, die Buchungen aber in den Monat 5 importiert werden sollen (weil Monat 4 bereits abgeschlossen ist).
Die Felder "Periodeneinschränkung" und "Fixer Buchungsmonat" schließen sich gegenseitig aus.
Buchungsart
Hier kann ein gesamter File mit einer bestimmten Buchungsart importiert werden.
Ausnahmen wären, wenn Abgrenzungsbuchungen als Bilanzbuchungen (Buchungsart 2001) oder EB-Buchungen (Buchungsart 3001) importiert werden.

Wird in diesem Feld keine Buchungsart eingegeben, wird standardmäßig die Buchungsart 1001 verwendet.
Wird im File die Buchungsart (z. B. 2001) übergeben, ist diese immer vorrangig auch wenn in diesem Feld eine andere Buchungsart (z. B. 1001) eingegeben wird.
Wird im File ein Buchungssymbol übergeben, welches mit einer bestimmten Buchungsart definiert ist, wird diese Buchungsart verwendet. Wird jedoch in diesem Feld eine andere Buchungsart eingegeben, wird die Hinterlegung am Buchungssymbol damit übersteuert.

Zeichensatz
Hier kann der Zeichensatz der zu importierenden Datei angegeben werden.
  • ANSI
  • ASCII
  • UTF-8
  • Unicode
 

 Funktionen im Importfenster

Anzeigen
Sind die allgemeinen Felder befüllt worden, kann über die Schaltfläche "Anzeigen" der Inhalt der Datei in der Vorschau angezeigt werden und im anschließenden Fenster "Buchungen ansehen" kontrolliert, bearbeitet und über die Funktion "Importieren" in die FIBU verbucht werden.

Die Beschreibung für die Funktionen und Felder für das Vorschaufenster "Buchungen anzeigen" finden Sie im Punkt Buchungsvorschau anzeigen.

Importieren
Mit der Schaltfläche "Importieren" werden die Buchungen direkt in die FIBU verbucht.
 
Folgende Funktionen stehen im Fenstermenü zur Verfügung:

A_Burger_Menu.bmp Burger-Menü
Nur Fenster mit flexiblem Layout verfügen über das Burger-Menü, das über diese Schaltfläche aufgerufen werden kann.
Über das Burger-Menü können Sie das jeweilige Fenster bzw. den jeweiligen Bereich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen.
Die Gestaltung des Fensters bzw. Bereiches wird dadurch für Sie übersichtlicher.
Es bietet sich somit auch mehr Platz für die für Sie primär wichtigen Inhalte und Funktionen.

A_Print.bmp Drucken (Strg + P)Bei Bedarf können über diese Funktion die in der Datei enthaltenen Buchungen vorab ausgedruckt werden.
Ausdruck
 
A_Property.bmp Eigene Einstellungen für Buchen
Über Eigene Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import nur für den aktuell angemeldeten User angepasst werden.
A_Property.bmp FIBU-bezogene Einstellungen für BuchenÜber die FIBU-bezogenen Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import pro FIBU individuell angepasst werden.
A_Property.bmp Allgemeine Einstellungen für Buchen
Über die allgemeinen Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import gesamt für alle Firmen angepasst werden.
A_IMPORT.bmp Personenkonten importieren
Funktion zum Import von Personenkonten. Eine genauere Beschreibung finden Sie in der Onlinehilfe Personenkonten importieren.
A_IMPORT.bmp Sachkonten importierenFunktion zum Import von Sachkonten. Eine genauere Beschreibung finden Sie in der Onlinehilfe Sachkonten importieren.
Extras
 
Stapel
stapel.bmp
Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel für Buchungen importieren.


 Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres

Sind in der Buchungsdatei Buchungen enthalten, welche vom Belegdatum außerhalb des Wirtschaftsjahres liegen, wird beim Import oder bei der Funktion "Anzeigen" eine entsprechende Meldung ausgegeben.
 
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Bei dieser Meldung kann entschieden werden, ob aus der ausgewählten Buchungsdatei nur die Buchungen, welche vom Belegdatum in das Wirtschaftsjahr gehören oder alle Buchungen importiert werden sollen.
 
Wenn "Buchungen dieses WJ" ausgewählt wird, werden nur die Buchungen angezeigt, die dem Wirtschaftsjahr entsprechen. Verbucht werden nur die Rechnungen, die unter der Combobox "noch nicht verbuchte" angezeigt werden.

Mit der Auswahl "Alle Buchungen" können auch die Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres eingelesen, angezeigt, bearbeitet und verbucht werden.

 Buchungen importieren aus WWS

Rechnungen aus der NTCS WWS können mittels Direktspeicherung (empfohlen) automatisch im Hintergrund in die NTCS FIBU verbucht werden.

Sollen die Rechnungen nicht direkt verbucht, sondern in eine Buchungsdatei gespeichert werden, muss die Datei im NTCS Format erstellt werden.

Beim Import der Datei wird das Format geprüft. Wurde diese in der NTCS WWS nicht im NTCS Format erzeugt, erscheint der Hinweis, dass die ausgewählte Importdatei WWS-Buchungen im 5.5. Format enthält und man die notwendigen Einstellungen treffen soll, um auf das NTCS Format umzustellen. 

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Hinweis 
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Ist ein FIBU 5.5 Verzeichnis im Feld "FIBU-Verz 5.5" in den NTCS FIBU Stammdaten hinterlegt oder im WWS Parameter Verbuchung → Erfassungsdatei → BuErf-Format die Einstellung "BMD 5.5 BuErf-Format" definiert, wird beim Verspeichern der Rechnung in der Warenwirtschaft eine Datei im BMD 5.5 Format erzeugt.

Achtung!
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Wir empfehlen ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Satzaufbau zu erstellen.

 Import über Stapel bzw. Batchdatei

 Import über Stapel

Mithilfe eines Stapels kann der Import von Dateien anhand vordefinierter Eingaben im verwendeten Import-/Exportmodell bzw. am Stapel entweder manuell oder automatisiert zu bestimmten Zeitpunkten gestartet werden.

Der Stapel kann unter TOOLS → Tools → Administration → Stapelverarbeitung → Stapel definieren pro FIBU angelegt werden.

Voraussetzungen und Informationen für die automatisierte Durchführung des Stapels finden Sie in der Onlinehilfe Geplante Ausführung.

Hinweis 
Hinweis.png
Werden Buchungen mittels Stapel und geplanter Ausführung automatisch eingespielt, empfehlen wir, dass das externe Programm die Buchungsdatei ergänzt und nicht überschreibt.

Somit bleiben fehlerhafte und dadurch noch nicht verbuchte Rechnungen in der Buchungsdatei enthalten und können zu einem späteren Zeitpunkt manuell über den Programmpunkt "Buchungen importieren" eingelesen werden.

 Import über Batch-Aufruf

Eine weitere Möglichkeit bietet sich, diverse FIBU Programme von außen, d. h. über eine BAT-Datei (Stapelverarbeitungsdatei für MS-DOS), zu starten.

Auch der Import von Dateien kann über einen Batch-Aufruf automatisiert erfolgen.
Zu Kontrollzwecken wird dabei eine Logdatei erstellt (BMDFibuBuErfImport_Batch_<Firmennr>_<FibuNr>.log). In dieser ist ersichtlich, ob bzw. wann der Import gestartet worden ist und ob dieser erfolgreich war.

Allgemeine bzw. nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Batches und Stapel in der NTCS FIBU konkret im Punkt Batches und im Punkt Buchungen importieren.

 Import mit abweichenden Kontonummern zwischen 5.5 und NTCS

Wurden im Zuge des Hochziehens von BMD 5.5 auf NTCS die Personenkonten referenziert/umgestellt, kann man die Buchungsdatei aus der bisherigen Schnittstelle unverändert importieren (mit den alten Nummern).

Im Zuge der Umstellung wird die Kontonummer aus BMD 5.5 im Programm PR01 im Kontostamm aus dem Feld 206 "Referenz-Konto" in die NTCS auf den Kontostamm am Reiter "FIBU-Konto" im Feld "Kontonummer in BMD 5.5" übernommen (Feld für Änderungen gesperrt).

Es kann in der Buchungsdatei weiterhin die alte Personenkontonummer übergeben werden. Beim Import der Buchungsdatei ermittelt die NTCS automatisch die neue Kontonummer. In der NTCS scheint in der Vorschau (Funktion "Anzeigen") beim Import bereits die neue Kontonummer laut vorangegangener Referenzierung auf.
  
Hinweis 
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Der hier beschriebene Import ist nur möglich, wenn im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS Referenzkonten übergeben worden sind. Vorzugsweise empfehlen wir jedoch die Kontonummer im Vorsystem anzupassen. Eine nachträgliche Erfassung/Änderung des Feldes "Kontonummer in der BMD 5.5" in der NTCS ist nicht möglich!  

Die genauen Voraussetzungen für eine etwaige Referenzierung entnehmen Sie bitte der Anleitung Referenzierung von Personenkonten 
 

 Buchungsvorschau anzeigen

Vor dem Import kann die Importdatei mittels der Schaltfläche "Anzeigen" noch vor der Verbuchung in einer Vorschau angezeigt und kontrolliert werden. Es können maximal 20.000 Buchungen in der Vorschau angezeigt werden. Werden mehr Buchungen aufbereitet, sind diese in der Vorschau nicht ersichtlich. Mittels der Schaltfläche "Importieren" wird die Erfassungsdatei sofort in die Buchhaltung importiert.

Möchten Sie verhindern, dass Buchungen sofort importiert werden, ohne zuvor die Anzeige zu öffnen, so kann dies mittels Parameter eingestellt werden. In diesem Fall ist die Schaltfläche "Importieren" inaktiv und der Import kann nur aus der Vorschau heraus gestartet werden.

FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen→ Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren → Import nur über Vorschau 

Hinweis 
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Wird die Meldung "Import nicht möglich, da keine Berechtigung fürs Buchen vorhanden ist." angezeigt, wurde am FIBU Stamm der "Datenbesitzer für Buchen" gesetzt und die Schaltflächen "Anzeigen" und "Importieren" sind inaktiv.

Wurde in einem anderen Paket (z. B. im LOHN) eingestellt, dass die Verbuchung direkt - ohne Vorschau - erfolgen soll, ist dies vorrangig. D. h. der Parameter "Import nur über Vorschau" greift in diesem Fall nicht.
 
In der Buchungsvorschau (Anzeigemodus) ist der Bildschirm in mehrere Bereiche unterteilt:
  • Einstiegsfelder
  • Buchungen
  • Details
  • Dokumentenvorschau
Im Bereich Details können zusätzliche Informationen zu den einzelnen Datensätzen über diverse Reiter aufgerufen werden.

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Die Feldauswahl 1082543816000404700.png für die einzelnen Bereiche können Sie mittels rechter Maustaste in der Überschriftenleiste oder rechts oben über die weiteren Funktionen 1124636216000002050_7.png oder mit der Tastenkombination Strg + F9 aufrufen und bearbeiten. Mit der rechten Maustaste in der Überschriftenleiste kann auch temporär die Funktion "Spalte hinzufügen", "Spalte austauschen" bzw. "Spalte ausblenden" ausgeführt werden.

Einstiegsfelder
Im Bereich "Einstiegsfelder" werden die Firma und FIBU angezeigt, die beim Einstieg in das Programm "Buchungen importieren" ausgewählt wurden. Diese können in diesem Fenster nicht mehr abgeändert werden.

Buchungen
Im Bereich "Buchungen" wird eine Vorschau der zu importierenden Buchungen angezeigt. Fehlerhafte Buchungen werden rot, Buchungen mit Hinweisen blau angezeigt.

Nähere Informationen zu Buchungen mit Hinweisen oder Fehlern entnehmen Sie dem Reiter "Fehler" oder der Spalte "Validierungsfehler".

Dieser Bereich verfügt auch über eine Combobox. Folgende Möglichkeiten stehen hier zum Filtern zur Verfügung:
  • Alle
  • Fehlerhafte
  • Fehlerhafte Buchungszeilen
  • Hinweise
  • Hinweise Buchungszeilen
  • Noch nicht verbuchte
  • Fertige Buchungen (Funktionen "Bearbeiten" A_Edit_Ext.bmp,"Importieren", "nächster Fehler" und "Drucken" sind inaktiv)

Details
Im unteren Bereich befinden sich die verschiedenen Reiter mit zusätzlichen Informationen.

Werden Kostaufteilungen mitübergeben, werden diese hier angezeigt. In diesem Fenster können die Kostendaten bearbeitet werden, auch wenn die Buchungen zur Bearbeitung gesperrt sind.

Die Kostendaten dürfen nicht bearbeitet werden, wenn:
  • der Benutzer keine Berechtigung für das Bearbeiten von Buchungen hat
  • die Buchungen bereits verbucht sind
  • sich die Buchung gerade im Bearbeitungsmodus befindet
  • die Combobox auf "fertige Buchungen" steht
  • es sich um importierte ANBU-Daten handelt. Passen Sie hier die Daten in der NTCS ANBU an.
Diverse PersonWerden mit einer diversen Person auch gleich Adresse und Kontodaten übergeben, werden diese hier angezeigt.
BankverbindungWenn eine bestimmte Bankverbindung mitübergeben wird.
NotizAnzeige, wenn eine Buchungsnotiz mitübergeben wird.
Auszifferung
Bei Zahlungen wird hier die Auszifferung angezeigt.
Raten 
Bei Übergabe von Raten werden hier die einzelnen Raten angezeigt. 
SR-Storno 
Hier werden Informationen in Zusammenhang mit Schlussrechnungsstorno angezeigt. 
FehlerBei fehlerhaften Buchungen wird hier die Fehlermeldung ausgegeben.
 
Dokumentenvorschau
Wurden Dokumente für die zu importierenden Rechnungen angehängt, werden diese im Bereich Dokumentenvorschau angezeigt.
Durch das Drücken der Schaltflächen "Vergrößern" 1497792401000007820_1.png bzw. "Verkleinern" 1497792401000007820.png kann dieser Bereich aus- bzw. eingeblendet werden.

Wurden mehrere Dokumente zu einem Datensatz übergeben, kann mit den blauen Pfeilen im unteren Teil dieses Bereiches zum nächsten bzw. vorigen Dokument gesprungen werden.

Eine Bearbeitung des Dokuments ist in der Buchungsvorschau nicht möglich, sondern erst nach dem Import in einem Folgeprogramm.

Nähere Informationen zum Importieren von Buchungen mit Dokumenten finden Sie im Punkt Dokumente.

 Funktionen im Vorschaufenster/Buchungen anzeigen

Voraussetzung für einen fehlerfreien Import ist eine korrekt aufbereitete Importdatei.
Inhaltliche Fehler sollten grundsätzlich im Vorsystem korrigiert werden!

Folgende Funktionen stehen im Fenstermenü zur Verfügung:

A_Burger_Menu.bmp Burger-Menü
Nur Fenster mit flexiblem Layout verfügen über das Burger-Menü, das über diese Schaltfläche aufgerufen werden kann. Über das Burger-Menü können Sie das jeweilige Fenster bzw. den jeweiligen Bereich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen.

Die Gestaltung des Fensters bzw. Bereiches wird dadurch für Sie übersichtlicher. Es bietet sich somit auch mehr Platz für die für Sie primär wichtigen Inhalte und Funktionen.
1489418045000005270.png Favoriten
Hier können abgespeicherte Favoriten-Funktionen ausgeführt werden. Das Symbol ist nur sichtbar, wenn zuvor im Burger-Menü Favoriten definiert worden sind.
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion können Sie eine einzelne Zeile manuell bearbeiten.  
Importieren
Mit dieser Funktion werden die Buchungen in die FIBU verbucht.
nächster Fehler
 
Sind fehlerhafte Buchungen enthalten, werden diese rot angezeigt und müssen korrigiert werden. Man kann mit dieser Funktion direkt von einer roten Zeile zur nächsten wechseln. In der Spalte Validierungsfehler bzw. unten im Reiter "Fehler" werden genauere Informationen dazu angezeigt.
Drucken
Bei Bedarf können über diese Funktion die in der Datei enthaltenen Buchungen vorab ausgedruckt werden.

Der Ausdruck erfolgt immer für die jeweiligen angezeigten Buchungen – je nach Combobox Einstellung (z. B. können über Filterung mit der Combobox nur die fehlerhaften Buchungen ausgedruckt werden).
Extras
Über diesen Menüpunkt können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import individuell angepasst werden.
 
Im unteren Bereich bei den Detailinfos stehen in den einzelnen Reitern folgende Funktionen zur Verfügung:

1489417579000005270.png NeuMit dieser Funktion können neue Kostendatenzeilen anglegt werden.
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion können Sie eine einzelne Zeile manuell bearbeiten. Voraussetzung siehe Detailinformationen Kostenaufteilung.  
A_Delete_Ext.bmp LöschenMit dieser Funktion können einzelne Kostendatenzeilen gelöscht werden. 
Restbetrag 
Bei Kostendatenaufteilung kann in der letzten Zeile der Restbetrag übernommen werden.  
Prozenteingabe 
Durch Eingabe des Prozentsatzes im Feld "Betrag" und Klick auf den Button "Prozenteingabe" wird der prozentuelle Anteil des Gesamtbetrags berechnet und als Betrag übernommen.
Funktionen
1489417579000005270_0.png Brutto/Netto (Strg+3)Mit dieser Funktion oder der Tastenkombination Strg + 3 kann zwischen Brutto- und Nettoeingabe gewechselt werden.
1489417579000005270_1.png Kostenperiodenaufteilung
Schaltet die Kostenperiodenaufteilung ein. Zu einer Aufteilungszeile kann nach Eingabe der "Anzahl Perioden" der Anteil für jede Kostperiode erfasst werden.

Im Unterschied zum Monatsteiler (MT), der die Beträge linear auf die eingegebenen Monate aufteilt, kann hier eine individuelle Aufteilung erfasst werden.
Kostenaufteilung
 
SpeichernMit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden.
VerwerfenMit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden.
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden. 
Diverse Person
 
SpeichernMit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden.
VerwerfenMit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden. 
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden.  
Bankverbindung
 
SpeichernMit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden.
VerwerfenMit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden. 
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden. 
Notiz
 
1489417579000005270.pngNeuMit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung erfasst werden.
A_Edit_Ext.bmp BearbeitenMit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung abgeändert werden.
A_Delete_Ext.bmp LöschenMit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung gelöscht werden.
Raten automatisch erstellenMit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung erfasst und durch Eingabe der Ratenanzahl und des Zahlungszieles automatisch erstellt werden. 
Restbetrag 
Bei Erfassung einer Ratenvereinbarung kann in der letzten Zeile der Restbetrag übernommen werden.
ProzenteingabeFunktion nur in der Spalte "Betrag": Durch Eingabe des Prozentsatzes und Klick auf den Button "Prozenteingabe" wird der prozentuelle Anteil des Gesamtbetrags berechnet und als Betrag übernommen
Raten

 Fehlerhafter Satzaufbau/Dateiformat/Schreibschutz

Wenn ein Schreibschutz auf der zu importierenden Datei gesetzt ist, wird die Meldung "Beim Öffnen der Buchungsdatei ist ein Fehler aufgetreten!" ausgegeben.

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Entnehmen Sie den Grund dafür bitte der Logdatei BMDFIBUBUERFIMPORT, indem Sie im Hinweis auf "Logfile ansehen" klicken. Meist handelt es sich um einen Schreibschutz auf der zu importierenden Datei.

Während des Imports wird automatisch vom Programm ein Schreibschutz gesetzt, der bei erfolgreichem Import wieder gelöscht wird. Stürzt das Programm während des Imports ab oder wird der Vorgang abgebrochen, während das Programm bereits die Buchungen erzeugt, kann es sein, dass der Schreibschutz auf der Datei erhalten bleibt. In diesem Fall muss der Schreibschutz in den Eigenschaften der Datei manuell entfernt werden.

Wenn beim Import die Feldauswahl bzw. der Aufbau der Datei nicht unserem BMD Satzaufbau entspricht (z. B. Spalte "Konto" fehlt ...), wird die Fehlermeldung "Import nicht möglich, da die Importdatei nicht dem BMD Satzaufbau entspricht. In der BMD Hilfe finden Sie unsere Schnittstellenbeschreibung inkl. Musterfiles." ausgegeben.

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Bitte kontrollieren Sie den Satzaufbau der Datei auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Feldüberschriften.

Dateiformate bei Standardimport mit der Endung .fib, .bil, .doc(x), .tif, .pdf, .fibdoc, .xls(x) und .zip können nicht mit dem Programm "Buchungen importieren" importiert werden. 
Bitte verwenden Sie als Format eine CSV-Datei (die Bestandteile des Buchungssatzes sind durch ; getrennt) – siehe Grundsätze zum Dateiaufbau.

Wenn beim Import der Datei ein unzulässiges Dateiformat verwendet wird, wird die Fehlermeldung "Import nicht möglich, da die Dateiendung nicht kompatibel ist. Verwenden Sie für den Import eine TXT- oder CSV-Datei." ausgegeben.

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Dateiformate bei Import mit Makro zur Datenübernahme mit der Endung .fib, .bil, .doc(x), .tif, .pdf, .fibdoc und .zip können nicht mit dem Programm "Buchungen importieren" importiert werden.
Wenn beim Import der Datei ein unzulässiges Dateiformat verwendet wird, wird die Fehlermeldung "Import nicht möglich, da die Dateiendung nicht kompatibel ist. Verwenden Sie für den Import mit Makro eine TXT-, CSV- oder XLSX-Datei." ausgegeben.

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 Fehlerhafte Buchungen

Wenn beim Import der Datei fehlerhafte Buchungen vorhanden sind, öffnet sich ein Fenster mit der Abfrage, ob Sie die Buchungssätze bearbeiten oder die korrekten Buchungen importieren möchten.
  
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Wenn Sie "Importieren" wählen, werden nur die Buchungen importiert, welche nicht fehlerhaft sind. Alle fehlerhaften werden nicht verbucht.

Gleichzeitig wird ein Kennzeichen in der Buchungsdatei bei den bereits verbuchten Buchungen zurückgeschrieben. Somit ist es möglich, diese Datei nochmals einzulesen. Es bleiben alle Buchungen in der Buchungsdatei erhalten. Im Anzeigefenster wird die Combobox automatisch sofort auf "fehlerhafte" gestellt. Unter der Comboboxeinstellung "Alle" werden die fehlerhaften und die bereits verbuchten Buchungen gelistet und in der Spalte "verbucht" ein Häkchen angezeigt. Die bereits verbuchten Buchungen sind nicht mehr bearbeitbar und können nicht doppelt verbucht werden. Die fehlerhaften Buchungen können bearbeitet/korrigiert und anschließend verbucht werden.
 
Wenn Sie "Bearbeiten" wählen, gelangen Sie direkt in den Anzeigemodus, in dem die fehlerhaften Datensätze rot markiert sind.
 
Sind in der Datei fehlerhafte Buchungen vorhanden, so wird der Fokus automatisch auf die erste fehlerhafte Buchung gesetzt. Mit der Schaltfläche "nächster Fehler" kann auf die nächste fehlerhafte Buchung weitergesprungen werden.
 
Über die Combobox kann der Eintrag "Fehlerhafte" bzw. "Fehlerhafte Buchungszeilen" ausgewählt werden. Dadurch werden bereits im Ansehen-Fenster nur die Daten angezeigt, welche fehlerhaft sind.
 
1109498899000001840_1.png
 
Bei größeren Datenmengen kann es von Vorteil sein, sich die Spalte "Validierungsfehler" bzw. "Hinweise" hinzuzufügen und mit einem Doppelklick die Fehler/Hinweise zu sortieren. Die fehlerhaften Buchungen können direkt in der Anzeige mit "Bearbeiten (F6)" in der Buchungszeile oder in den entsprechenden Reitern unterhalb bearbeitet werden.

Die möglichen Bearbeitungsfunktionen der jeweiligen Bereiche entnehmen Sie dem Punkt "Funktionen" im Vorschaufenster/Buchungen anzeigen.

Die Änderungen werden in der Datei retourgespeichert. Mögliche Fehlermeldungen und deren Ursache finden Sie in der Onlinehilfe "Buchungen importieren" ab dem Punkt Buchungen ansehen und den darauffolgenden Punkten. Wurden die Fehler behoben, kann im Anzeigefenster mittels der Schaltfläche "Import" die Verbuchung gestartet werden.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Wiederkehrende Fehler sollten grundsätzlich im Vorsystem korrigiert werden!

Mit der Funktion "Drucken" kann ein Protokoll ausgedruckt werden. Fehlerhafte Buchungen werden mit einem "F" gekennzeichnet. Zusätzlich wird eine Hinweismeldung, dass fehlerhafte Belege vorhanden sind, ausgegeben.
 
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 Seitenanfang StartOfPage.png 

 Fehler


Fehler 
Ursachen 
Der Steuercode der Buchung widerspricht dem Steuercode des Sachkontos!
Wenn auf ein Sachkonto gebucht wird, welches mit einem Steuercode fixiert ist, und in der Buchungsdatei wird ein abweichender Steuercode übergeben, kann diese Buchung auf Grund dieses Fehlers nicht verbucht werden.
Der Prozentsatz der Buchung widerspricht dem Prozentsatz des Sachkontos!
Wenn auf ein Sachkonto gebucht wird, welches mit einem Prozentsatz fixiert ist, und in der Buchungsdatei wird ein abweichender Prozentsatz übergeben, kann diese Buchung auf Grund dieses Fehlers nicht verbucht werden.

Flagge_GER.png Bei Buchungen mit deutscher Steuer prüfen Sie bitte, ob das Feld Steuerschlüssel und in der Datei gleichzeitig ein dem widersprechender Steuercode oder Prozentsatz übergeben wurde bzw. in den Kontostammdaten eine abweichende Fixierung hinterlegt ist. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden.
Der Prozentsatz stimmt nicht mit dem Prozentsatz des Steuercodes überein!
Es gibt Steuercodes, welche nur bestimmte Prozentsätze zulassen, z. B. ig. Lieferungen (Steuercode 7) können nur mit 0 % gebucht werden. Wird ein abweichender Prozentsatz übergeben, erscheint dieser Fehler.
Es wurde ein Prozentsatz, aber kein Steuerbetrag übergeben.
Dieser Fehler wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Prozentsatz, z. B. 20 %, aber kein Steuerbetrag übergeben wird.
Bitte geben Sie einen UST-Prozentsatz ein!
Dieser Fehler wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Steuerbetrag, aber kein Prozentsatz übergeben wird bzw. wenn beim Prozentsatz kein Wert übergeben wird.
Der Steuercode oder der Prozentsatz der Buchung widerspricht dem Steuerschlüssel!
Flagge_GER.png In der Datei wurde zusätzlich zu dem Feld "Steuercode" und "Prozentsatz" der Steuerschlüssel Flagge_GER.png übergeben und diese widersprechen sich. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden.

Die zu übergebenden Steuerschlüssel finden Sie im Programm unter FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen →  Steuerschlüssel und können mit der Funktion "Standardkontenrahmen übernehmen" für das Land Deutschland aus dem Standardkontenrahmen Firma 500 geladen werden.
Das Belegdatum ist größer als das Buchungsdatum!
Das übergebene Belegdatum darf nicht nach dem Buchungsdatum liegen. Wird das Buchungsdatum in der Buchungsdatei nicht übergeben, wird das Tagesdatum herangezogen.
Konto XY nicht vorhanden!
In der Buchungsdatei wird entweder das falsche Konto übergeben, oder das eingegebene Konto ist in dieser Buchhaltung nicht angelegt. Steigen Sie unter FIBU → Stammdaten → Konten ein und legen Sie das Konto gegebenenfalls manuell an. Konten, welche im Standardkontenrahmen angelegt sind, werden automatisch übernommen.
Es wurde kein Buchungssymbol eingegeben.

In der Buchungsdatei muss zwingend ein Buchungssymbol eingegeben werden.

Wird ein Buchungssymbol übergeben, das in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind bzw. wird auch die Belegnummer geprüft. Diese Einstellung kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden.

Wird ein Symbol übergeben, das nicht in der Buchhaltung angelegt ist, kann zwar mit diesem Symbol verbucht werden, jedoch erfolgen keine Prüfungen auf Konto bzw. Belegnummer.
Konto XY darf bei Buchungssymbol XY nicht bebucht werden!
Wird ein Buchungssymbol übergeben, welches in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind. Diese Einstellung, welche Konten zugelassen sind, kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden.
Belegnr-Nr bereits vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert (Sperre), erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist.
Externe Beleg-Nr bereits vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer (Sperre) aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist.
BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert (Sperre), erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist.
Externe BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer (Sperre) aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist.
Es wurde ein ZM-pflichtiger Steuercode gebucht. Bitte geben Sie eine UID-Nr ein!
Bei dieser Buchung wurde ein Steuercode übergeben, welcher für die Zusammenfassende Meldung relevant ist. (6, 7, 31, 77). Bei Buchungen für die Zusammenfassende Meldung muss eine UID-Nummer eingegeben werden. Die UID-Nummer kann direkt am Kundenstamm hinterlegt oder auch in der Buchungsdatei bei der jeweiligen Buchung übergeben werden.

Flagge_GER.png Bei Buchungen mit deutscher Steuer prüfen Sie bitte, ob das Feld "Steuerschlüssel" und in der Datei gleichzeitig ein dem widersprechender Steuercode oder Prozentsatz übergeben wurde bzw. in den Kontostammdaten eine abweichende Fixierung hinterlegt ist. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden.
Autom. Anlage der Abgrenzung: Buchungssymbol XX ist nicht vorhanden!
Beim Import von Abgrenzungsbuchungen wird geprüft, ob das (in der Datei) angegebene Buchungssymbol in der Fibu vorhanden ist.

Achten Sie bei der Übergabe des Buchungssymbols darauf, ob die Abgrenzung und somit die notwendige Einstellung in der NTCS am Buchungssymbol mit oder ohne Steuer erfolgen soll.

Beachten Sie auch die Möglichkeit einer Fixierung/Hinterlegung des zu verwendenden Buchungssymbols in folgendem Parameter:
FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein: Vorschlag des Buchungssymbols für Abgrenzungen

Dieser Parameter übersteuert das in der Datei übergebene Buchungssymbol.
Eine ausländische UID-Nummer des urspr. Erwerbers darf nur bei Konsignationslager-Kennz. "Änderung des geplanten Erwerbers" erfasst werden!
Das Feld "zmueuidnr" muss mit der UID des neuen bzw. des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers befüllt werden.

Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder.
Es wurde "Änderung des geplanten Erwerbers" im Konsignationslager-Kennz. eingegeben. Bitte erfassen Sie die UID-Nummer des geplanten Erwerbers!
Das Feld "zmueuidnr" muss mit der UID des neuen bzw. des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers befüllt werden.

Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder.
Die UID-Nummer des urspr. Erwerbers darf nicht gleich der UID-Nummer sein!
Retouren oder Storni sind mit einem anderen Konsignationslagerkennzeichen zu übergeben.

Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder. 
Es muss eine ausländische UID-Nummer eingegeben werden!
Bei Änderung des geplanten Erwerbers, ist nur eine ausländische UID-Nummer zulässig. Handelt es sich nicht um den letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfänger muss das Feld "zmklagkz" entsprechend abgeändert werden.

Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder.
UVA-Per "XY" ist ungültig!Mit dem Feld "UVA-Periode" (uva-periode) kann die Steuer in einen anderen Monat verschoben werden. Die UVA-Periode kann maximal um ein Jahr verschoben werden. Werden 12 Monate überschritten, erscheint dieser Fehler.
Bei einer Buchung auf ein Steuerkonto müssen der passende Steuercode und Prozentsatz eingegeben werden! Damit ist der korrekte Ausweis der Bemessungsgrundlage in den Steuernachweisen sichergestellt.
Bei Direktbuchungen auf ein Steuerkonto muss zwingend ein Steuercode und ein Prozentsatz eingegeben werden. Diese Eingabe ist wichtig für die richtige Bemessungsgrundlage der Buchung. In der UVA sowie am Steuernachweis wird jedoch nur der tatsächlich gebuchte Betrag dieser Buchung ausgewiesen.
Bei einer Direktsteuerbuchung auf ein Steuerkonto darf kein Steuerbetrag übergeben werden.
Bei Direktbuchungen auf ein Steuerkonto darf kein Steuerbetrag, aber es müssen zwingend ein Steuercode und ein Prozentsatz übergeben werden. Diese Eingabe ist wichtig für die richtige Bemessungsgrundlage der Buchung. In der UVA sowie am Steuernachweis wird jedoch nur der tatsächlich gebuchte Betrag dieser Buchung ausgewiesen.
Das Gegenkonto ist ein Steuerkonto und es kann kein eindeutiger Steuercode zugeordnet werden!
Wird ein Steuercode eingegeben, welcher nicht für das jeweilige Steuerkonto hinterlegt ist, erscheint dieser Fehler. (FIBU → Stammdaten →  Weitere Konteneinstellungen → Steuerkonten)
Konto und Gegenkonto dürfen nicht gleichlautend sein!
Bitte geben Sie einen Buchungsbetrag ein.

Steuer: Der Steuerbetrag entspricht nicht dem Steuerprozentsatz!
Wird in der Datei Prozentsatz 0 % aber ein Steuerbetrag übergeben.
Steuer: Es wurde ein Prozentsatz aber kein Steuerbetrag übergeben.
Wird in der Datei ein Prozentsatz aber kein Steuerbetrag übergeben. 
Steuer: Bei einer Zahlung darf kein Steuerbetrag übergeben werden!
Wird eine Zahlung auf ein Personenkonto gebucht, darf kein Steuerbetrag übergeben werden, da bereits die dazugehörige Rechnung versteuert wurde.
Kein Steuerkonto gefunden, da Steuercode fehlt!
In der Buchung wurde kein Steuercode übergeben, somit kann kein Steuerkonto ermittelt werden.
Bei einer Zahlungsbuchung ist kein Splitt möglich!
Zahlungsbuchungen dürfen nur als Einzelgegenbuchung übergeben werden. Es kann keine Splittbuchung in der Bank gemacht werden.

Sollten Sie keine Splittbuchung beabsichtigt haben, kontrollieren bzw. ergänzen Sie bitte die Felder "verbuchkz" und "gegenbuchkz".
Keine Soll-Haben-Gleichheit!



Wird in der Buchungsdatei bereits die gesamte Splittbuchung übergeben, d. h. diese wird nicht vom Programm generiert, erscheint dieser Fehler, wenn sich diese Splittbuchung in Summe nicht auf den Betrag 0,- ausgeht.

Ein weiterer Grund kann sein, dass bei einer Lohnbuchungsdatei die Steuer zusätzlich übergeben wird. In diesem Fall ist die Lohnart im Lohn falsch hinterlegt
Für die Periode "XY" konnte kein Buchungskreis ermittelt werden! (Der Buchungskreis X wird seit TT.MM.JJJJ HH:MM:SS von Benutzer "BMDXX" verwendet.)Buchungsmonat oder Buchungskreis" auf "Buchungsmonat (1 Kreis je Monat)" eingestellt ist und ein anderer Benutzer arbeitet gerade mit diesem Kreis, dann erscheint dieser Fehler, da dieser Kreis bereits verwendet wird.
Das Archivierungsdokument ist nicht vorhanden!
In der Buchungsdatei wurde ein Dokument übergeben, welches in dem angegebenen Pfad nicht existiert.  

Erweitert und genauer definiert wird die Meldung um allgemein gültige Windows Fehlercodes, welche bei Bedarf über folgenden Link abgerufen werden können:
Buchen nicht möglich, da die Bilanzbuchen-Periodensperre bis XY gesetzt ist! Wird in der Buchungsdatei eine Bilanzbuchung übergeben, und das Feld BilanzBuchen-Sperre bis Periode am FIBU-Stamm ist gesetzt, kann die Buchung nicht verschoben werden, auch wenn der Parameter Periodenverschiebung auf "Ja" gesetzt ist.
Buchen nicht möglich, da der Jahresabschluss bereits als geschlossen markiert ist!
Wenn am FIBU-Stamm das Kennzeichen "Jahresabschluss gesperrt" gesetzt ist, dann können keine Buchungen mehr importiert werden.
Die FIBU XY ist für die Bearbeitung gesperrt!
Grund der Sperre ist eine fehlerhafte Konsoliderung der FIBU.
Um weiterarbeiten zu können, konsolidieren Sie bitte diese FIBU über das Programm "Konsolidierung" nochmals neu. Fehler, die bei der ursprünglichen Konsolidierung ausgegeben worden sind, müssen vor einer neuerlichen Konsolidierung korrigiert werden.
Eine Splittbuchung kann nicht mit einer Prozentaufteilung kombiniert werden.
Beim Import von Buchungen kann bei einer Splittbuchung keine Prozentaufteilung gemacht werden. Diese muss mit einzelnen Aufteilungsbuchungen übergeben werden.
Am Kontenstamm ist ein anderes Zessionskennzeichen hinterlegt!
In der Buchung wird ein anderes Zessionskennzeichen übergeben als das, welches am Kontenstamm hinterlegt ist.
Bitte geben Sie ein XY ein! (XY z. B. Belegdatum) 
In der Buchungsdatei muss der fehlende Wert z. B. das Belegdatum ergänzt werden.
Am Buchungssymbol UE ist "keine Steuerberechnung" hinterlegt. Dadurch kann nicht mit Steuerbetrag verbucht werden.
Wenn in der Buchungsdatei ein Buchungssymbol verwendet wird, bei dem "keine Steuerberechnung" hinterlegt ist, aber in der Datei ein Steuerbetrag übergeben wird.

Das Buchungssymbol UE wird standardmäßig für Saldenübernahmen verwendet. Bei einer Saldenübernahme wird jedes Konto extra eröffnet. Somit darf kein Steuerbetrag bei einer Buchung übergeben werden, da die Steuerkonten direkt eröffnet werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele unter Saldenübernahme.
Fehler bei der Rechnungsverspeicherung!
Werden Belege direkt in die FIBU verbucht (nicht über Buchungen importieren → Direktverspeicherung z. B. aus der NTCS WWS), dann wird geprüft, ob die angegebene Landnummer mit dem Land der Firma oder der Filiale übereinstimmt. Wenn nicht, wird ein entsprechender Hinweis, unter Angabe der betroffenen Rechnungsnummer, Rechnungsposition und Artikelnummer, angezeigt.

Bei fehlenden Steuercodes wird zusätzlich zu diesem Steuercode auch das entsprechende Land angezeigt.
Am FIBU-Stamm wurde kein Fremdwährungskennzeichen hinterlegt. Es können keine Fremdwährungsbuchungen importiert (erstellt) werden.
Am FIBU-Stamm muss das Feld "Fremdwährungskonten" aktiviert werden.
Der Währungscode der Buchung widerspricht dem Währungscode des Kontos!
Bitte übergeben Sie die entsprechende Währung. Entnehmen Sie nähere Informationen der Feldbeschreibung "waehrung".
Die Adresse mit der LfdNr. XX gehört nicht zur Person YY.
Die in der Datei importierte Adresse ist nicht für die jeweilige Person angelegt und kann somit nicht zugeordnet werden.
Es konnte kein E/A-Verrechnungskonto für die E/A-Automatikbuchung ermittelt werden, da die Rechnung aufgrund der Auszifferung nicht gefunden werden kann.

Wird die Buchhaltung als E/A-Rechner mit offenen Posten geführt, muss in der Importdatei bei Zahlungen zwingend 
die Auszifferungsinformation (ausz-belegnr und/oder ausz-extbelegnr bzw. bei Mehrfachauszifferung siehe Felder der Satzart 4) übergeben werden, damit eine automatische Umbuchung vom Verrechnungskonto auf das Erlös-. bzw. Aufwandskonto erfolgen kann.

Werden keine Auszifferungsinformationen übergeben, kann das E/A-Buchkonto manuell im Fenster "Buchungen ansehen" pro Position eingeben werden. Eine Übernahme aus der Datei ist nicht möglich.

Die Rechnung konnte trotz übergebener Auszifferungsinformationen nicht gefunden werden:
a) Sollte sich die Rechnung in der gleichen Buchungsdatei befinden, ist der Hinweis irrelevant (die E/A-Automatikbuchung wird vorgenommen).
b) Wenn sich die Rechnung nicht in der gleichen Buchungsdatei befindet, erfassen Sie das gewünschte Konto in der Spalte "E/A-BuchKontoNr".

Werden die Buchungen z. B. auf Grund einer Umgründung mit dem Punkt "Buchungen exportieren" umgespielt, ist dies bei einem E/A-Rechner nicht möglich, da bei diesem Programm das E/A-Buchkonto nicht exportiert wird. 
Für das OSS-Zielland "xy" konnte keine Filiale ermittelt werden.
OSS-Filiale muss unter FIBU → Stammdaten → FIBU- / OSS-Filialen angelegt werden. Nähere Informationen zu OSS finden Sie in der Onlinehilfe One-Stop-Shop (OSS).
Für das OSS-Zielland "xy" konnte die Filiale nicht eindeutig ermittelt werden.
Für das übergebene OSS-Zielland sind mehrere Filialen angelegt. Für eine eindeutige Ermittlung übergeben Sie bitte auch das OSS-Schema.
Feld "oss-zielland": ISO-Code ungültig: "xy"
Es wurde ein nicht gültiger ISO-Code übergeben, bitte überprüfen Sie die Schreibweise.
Buchungsart 1003 ist nicht vorhanden
Die am Buchungssymbol hinterlegte Buchungsart ist nicht vorhanden, oder in der Importdatei wird eine nicht vorhandene Buchungsart übergeben. 
Die Jahresübernahme/EB-Übernahme der Buchhaltung ist gerade aktiv! Gestartet von Benutzer ...
Der Import der Buchungen ist erst nach abgeschlossener Jahresübernahme möglich. Starten Sie den Import nach abgeschlossener Jahresübernahme neu.
Raten sind nur bei Personenkontenbuchungen möglich.
Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich, eine Verbuchung ist nicht möglich.

 Lesefehler


Lesefehler
Ursache 
Feld "XXX": ungültige Daten gelesen: XYBei dem angezeigten Feld wurde entweder ein Wert übergeben, welcher für das Feld nicht zulässig ist
(z. B. Periode 14), oder der Betrag enthält ein nicht gültiges Dezimaltrennzeichen.
Feld "XY": Daten länger als XX Zeichen 
Bei dem angezeigten Feld wurden mehr Stellen übergeben, als für dieses Feld zulässig sind.  
 

 Meldungen

Enthält die Buchungsdatei OP-Beträge, wird die Meldung "In der Buchungsdatei sind OP-Beträge enthalten. Diese werden beim Import nicht importiert!" ausgegeben.

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OP-Beträge werden normalerweise nicht in der Buchungsdatei übergeben, da sie automatisch bei der Verbuchung aus dem Buchungsbetrag ermittelt werden.

Abweichende OP-Beträge werden nur bei Datenübernahmen aus Fremdsystem benötigt. Sollten Sie das benötigen, wenden Sie sich bitte an den FIBU-Support.
 

 Fehler im Zusammenhang mit der Kostenrechnung

Folgende Fehler sind im Zusammenhang mit der Verbuchung von Kostendaten möglich:

FehlerUrsachen
Es muss ein Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) oder Schlüssel eingegeben werden. 
In der Buchung sind keine Kostendaten vorhanden, obwohl ein Konto angesprochen wurde, welches in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm).

Auf den Sachkonten kann definiert werden, welcher Kostentyp verwendet wird. Aufgrund dieser Einstellung wird geprüft, ob ein Kostentyp verlangt wird.
Kostenstelle fehlt! Im KORE-Stamm ist zwingende Eingabe eingestellt. 
Im Paket Kostenrechnung kann am KORE-Stamm im Feld Kostenstelle eingestellt werden, dass jede KORE-relevante Buchung zwingend eine Kostenstelle beinhalten muss. Wird in der Buchungsdatei jedoch keine Kostenstelle übergeben, wird dieser Hinweis angezeigt.
Am Kontenstamm ist eine andere MengenNr fixiert! (xx) 
In der Buchung wurde eine Mengennummer mitgegeben, die der Fixierung am Kontenstamm im Feld MengenNr wiederspricht. 
Kostennummer "xx" ist ungültig! 
In der Buchung ist eine Kostennummer enthalten, die in der Kostenrechnung nicht existiert, oder die über die Kost-Evidenz oder Datenbesitzergruppen für den verbuchenden User gesperrt ist. 

Bitte überprüfen Sie auch die zulässige Feldlänge laut der jeweiligen Feldbeschreibung und achten Sie dabei darauf, ob es sich um einen BMD 5.5 Satzaufbau oder NTCS Satzaufbau handelt.
Der Gesamtbetrag der Kostendaten weicht  vom Buchungsbetrag ab
Die Kostendaten können im Reiter "Kostenaufteilung" kontrolliert werden. Der Betrag der Kostenaufteilung muss mit dem Buchungsbetrag übereinstimmen.
Aufgrund der Kontoeinstellungen werden keine Kostendaten verbucht 
In der Buchung sind Kostenerfassungsdaten für ein Konto vorhanden, welches nicht in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm).

Standardmäßig ist auf den Sachkonten eingestellt, dass Erfolgskonten in die KORE übernommen werden und Bestandskonten nicht.
Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist.
Am FIBU-Stamm ist keine Kostenrechnung hinterlegt (Feld "Firmen-Nr KORE" bzw. "KORE-Nr").

Mit dem Parameter Meldung bei Kostendaten ohne KORE kann eingestellt werden, ob ein Fehler bzw. Hinweis angezeigt werden soll oder ob die Kostendaten verworfen werden.
Am Kontenstamm ist "keine Kostenstelle" hinterlegt!
In der Buchung wird eine Kostenstelle auf ein Konto mitgegeben, auf dem im Feld Kostenstelle "keine Eingabe" hinterlegt ist.
 
Hinweis 
Hinweis.png
Über den Parameter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Import Buchungen → Import bei Kostendaten-Fehlern kann gesteuert werden, ob ein Verbuchen mit fehlerhaften Kostendaten möglich ist. Bei "1 - Ja" erhält man beim Verbuchen nur mehr Hinweise auf die Kostendaten, ein Verbuchen ist trotzdem möglich. Die Buchungen müssen für die Kostenrechnungsauswertungen danach gegebenenfalls richtiggestellt werden!
 
Die Einstellung legt fest, ob mit Fehlern in den Kostendaten importiert werden kann oder nicht. Dieser Parameter greift auch für Abgrenzungsbuchungen!

0 - Nein: Eine Verbuchung mit fehlerhaften Kostendaten ist nicht möglich. Die Buchungszeile ist rot markiert.

1 - Ja: Eine Verbuchung ist trotz fehlerhaften Kostendaten möglich, da die Fehler in Hinweise umgewandelt werden. Die Buchungszeile ist blau markiert.

Unvollständige Kostenaufteilungen werden nicht in Hinweise umgewandelt und können somit nicht importiert werden, außer die Abweichung ist betragsmäßig kleiner 1,00.
Ist die Abweichung größer 1,00, können diese nur importiert werden, wenn der Parameter Kostendaten aliquotieren auf JA gestellt wird. Dieser ist aber nur in begründeten Ausnahmefällen auf JA zu stellen. Siehe Erklärungstext/Berechnung im zu setzenden Parameter.


 Buchungen mit Hinweisen

Neben den Buchungen mit Fehlern gibt es Datensätze, bei denen Hinweise ausgegeben werden. Ein Hinweis erscheint dann, wenn Buchungen vorhanden sind, die zu keinen Differenzen in der Buchhaltung führen (z. B. Belegdatum außerhalb des Wirtschaftsjahres).

Mittels der Schaltfläche "Bearbeiten" oder "Importieren" kann entschieden werden, ob man vor dem Import den Dateiinhalt im Anzeige-Modus ändern möchte oder trotz des Warnhinweises ohne weiteren Zwischenschritt importieren möchte.
 
1109498995000001840.png
  
Wenn Sie Bearbeiten wählen, gelangen Sie wieder in den Anzeigemodus, in dem die Buchungen blau gekennzeichnet sind.

Über die Combobox kann der Eintrag "Hinweise" bzw. "Hinweise Buchungszeilen" ausgewählt werden. Dadurch werden bereits im Ansehen-Fenster nur die Daten angezeigt, welche nicht ordnungsgemäß sind.
 
1109498995000001840_0.png
 
Wenn Sie Importieren wählen, werden alle Buchungen importiert. Buchungen mit Hinweisen werden im Gegensatz zu Buchungen mit Fehlern importiert.
Möchten Sie Änderungen an den Buchungen vornehmen, finden Sie die Bearbeitungsfunktionen der jeweiligen Bereiche in der Fensterhilfe Import Buchungen bearbeiten.
 

 Hinweise 

Hinweise
Ursachen
Das Belegdatum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres.
 
Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Belegdatum übergeben wird, welches nicht in das eingegebene Wirtschaftsjahr fällt.
Das Belegdatum liegt außerhalb der Buchungsperiode!
Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei eine Periode übergeben wird, welche vom Buchungsdatum abweicht. Wird keine Periode in der Buchungsdatei übergeben, wird diese anhand des Belegdatums ermittelt.
Das Belegdatum ist größer als die Buchungsperiode!
Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei eine Periode übergeben wird, welche vom Zeitpunkt her vor dem Belegdatum liegt.
Das Buchungsdatum ist größer als das Tagesdatum!
Buchungen eines ganzen Monats werden oft mit dem letzten Tag des Monats verbucht und somit kann es vorkommen, dass das Buchungsdatum größer als das Tagesdatum ist.
Konto XY sollte bei Buchungssymbol XY nicht gebucht werden.
 
Wird ein Buchungssymbol übergeben, welches in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind. Diese Einstellung, welche Konten zugelassen sind, kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden, z. B. wenn ein Kundenkonto mit Belegsymbol ER gebucht wird.
Der Steuercode XY sollte bei Personenkonto (XY) nicht verwendet werden!
Beim Einlesen einer Buchungsdatei wird überprüft, ob der übergebene Steuercode für das jeweilige Konto zulässig ist. Wenn nicht, erscheint dieser Hinweis. Beispielsweise darf der Steuercode 1 (Umsatzsteuer) nicht bei einem Lieferanten übergeben werden, z. B. wenn ein Kundenkonto mit Steuercode 2 gebucht wird.
Belegnr-Nr bereits vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist.
Externe Beleg-Nr bereits vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist.
BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist.
Externe BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden!
Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist.
Steuer: Der Steuerbetrag entspricht nicht dem Steuerprozentsatz.
Wenn in der Buchungsdatei ein Steuerbetrag übergeben wird, welcher nicht den berechneten Steuerbetrag laut Prozentsatz ergibt, wird dieser Hinweis angezeigt.
Die Archivkategorie "XY" ist im Archiv XY nicht vorhanden. Es wird ohne Archivkategorie archiviert! 
In der Buchungsdatei wird eine Kategorie für die Archivierung übergeben, welche nicht vorhanden ist.
Betrag >= 10.000,-- Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht.
Bei Rechnungen mit dem Steuercode "Vorsteuer" und einem Buchungsbetrag über € 10.000,- gibt es die Möglichkeit, diese Hinweismeldung anzeigen zu lassen. Dazu müssen im Buchungsprogramm im Parameter Hinweis bei Buchungen ab 10.000,- die Buchungssymbole eingetragen werden, bei denen diese Hinweismeldung gewünscht ist.
Für die Ermittlung der UVA-Periode bei Sonst. Leistungen wurde kein Leistungsdatum übergeben. 
Ist der Buchen Pararameter UVA-Periode aus Leistungsdatum bei Sonst. Leistungen auf "UVA-Periode aus Leistungsdatum" gestellt, und in der Datei wurde kein Leistungsdatum übergeben, erscheint folgender Hinweis.
Diese Buchung hat Währungscode Grundwährung, wurde aber mit FW-Beträgen gebucht. Die FW-Beträge gehen bei der Verbuchung verloren! 
In der Datei wurden FW-Beträge jedoch keine Währung im Feld waehrung übergeben.
Der übergebene Steuerbetrag weicht vom berechneten Steuerbetrag ab. Der Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. 
Beim Import von Buchungen mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" (z. B. Reverse Charge, Erwerbsteuer) wird die Steuer automatisch berechnet und der übergebene Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert.
Der übergebene FW-Steuerbetrag weicht vom berechneten FW-Steuerbetrag ab. Der Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. 
Beim Import von Buchungen mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" (z. B. Reverse Charge, Erwerbsteuer) wird die Steuer automatisch berechnet und der übergebene Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert.
Das Konto XY sollte laut Kontenstammeinstellung "Konto erlauben" nicht bebucht werden! 
Am Kontenstamm des jeweiligen Sachkontos ist im Feld Konto erlauben eingestellt, dass dieses Konto nicht bebucht werden soll. 
Für das OSS-Zielland "xy" wurden mehrere Filialen mit OSS-Schema ermittelt. Es wird die Filiale mit OSS-Schema EUOSS verwendet. Eine eindeutige Filialauswahl kann durch Übergabe des OSS-Schemas erreicht werden.
Wurden für dieses Land mehrere OSS-Filialen angelegt, aber kein OSS-Schema zur eindeutigen Ermittlung übergeben, wird automatisch die Filiale mit dem Schema EUOSS für die Buchung verwendet.
Ist dies nicht gewünscht, können die Daten in "Buchungen ansehen" korrigiert werden.
Das OSS-Zielland und das Land der OSS-UIDNr sind gleich. Die Filialermittlung und die Verbuchung wird ohne OSS-Schema und OSS-UIDNr durchgeführt.
Wurde für dieses Land eine normale Filiale angelegt, wird diese für die Buchungen herangezogen.
Gibt es für das übergebene Land keine Filiale, wird zusätzlich eine Fehlermeldung ausgegeben:
Für das OSS-Zielland "xy" konnte keine Filiale ermittelt werden. und die Buchung kann nicht verbucht werden.

Die Daten können im "Buchungen ansehen" korrigiert werden. 
Bitte hinterlegen Sie im 5.5 Lohn Programm LV131 im Parameter 80 das technische Gegenkonto für die NTCS FIBU und erzeugen Sie den Buchungsbeleg nochmals.
Handelt es sich um eine Datei aus dem BMD 5.5 Lohnprogramm.
Bitte hinterlegen Sie im 5.5 Lohn Programm LV131 im Parameter 80 das technische Gegenkonto für die NTCS FIBU und erzeugen Sie den Buchungsbeleg nochmals.
Die übergebene eigene Bank existiert nicht. Das Feld wird daher nicht importiert.
Im Feld "eigbank-lfdnr" wurde eine Nummer übergeben, mit der noch keine eigene Bankverbindung in der NTCS vorhanden ist. Nähere Informationen entnehmen Sie der Feldbeschreibung eigbank-lfdnr.
Die übergebene Bankverbindung lt. dem Feld PersBank existiert nicht. Das Feld wird daher nicht importiert.
Im Feld "bank-lfdnr" wurde eine Nummer übergeben, mit der noch keine Bankverbindung bei dieser Person in der NTCS vorhanden ist.
Nähere Informationen entnehmen Sie der Feldbeschreibung bank-lfdnr.
Die Prüfung der UID-Nummer (FinanzOnline) konnte nicht durchgeführt werden.
Kann die UID-Nummer nicht geprüft werden, sind eventuell falsche oder keine Zugangsdaten hinterlegt bzw ist die Homepage von FinanzOnline nicht erreichbar.

Hinweis 
Hinweis.png
Werden Buchungen bearbeitet und es wird bei einer Buchung Prozentsatz, Steuercode oder Filiale geändert, dann werden die Beträge (Buchungsbetrag, Steuerbetrag, OP-Betrag) der betreffenden Buchung automatisch angepasst. Der OP-Betrag wird nur geändert, wenn er vor der Änderung gleich dem Buchungsbetrag war!
(Bei Fremdwährungsbuchungen werden automatisch auch die Grundwährungsbeträge geändert.)
 

 Hinweise im Zusammenhang mit der Kostenrechnung

Folgende Hinweise sind im Zusammenhang mit der Verbuchung von Kostendaten möglich:
 
HinweiseUrsachen 
Es muss ein Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) oder Schlüssel eingegeben werden. 
In der Buchung sind keine Kostendaten vorhanden, obwohl ein Konto angesprochen worden ist, welches in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm).

Auf den Sachkonten kann definiert werden, welcher Kostentyp verwendet wird. Aufgrund dieser Einstellung wird geprüft, ob ein Kostentyp verlangt wird.
Kostenstelle fehlt! Im KORE-Stamm ist zwingende Eingabe eingestellt. 
Im Paket Kostenrechnung kann am KORE-Stamm im Feld Kostenstelle eingestellt werden, dass jede KORE-relevante Buchung zwingend eine Kostenstelle beinhalten muss. 

Wird in der Buchungsdatei jedoch keine Kostenstelle übergeben, wird dieser Hinweis angezeigt.
Am Kontenstamm ist eine andere MengenNr fixiert! (xx) 
In der Buchung ist eine Mengennummer mitgegeben worden, die der Fixierung am Kontenstamm im Feld MengenNr widerspricht. 
Kostennummer "xx" ist ungültig! In der Buchung ist eine Kostennummer enthalten, die in der Kostenrechnung nicht existiert oder die über die Kost-Evidenz oder Datenbesitzergruppen für den verbuchenden User gesperrt ist. 
Der Gesamtbetrag der Kostendaten weicht  vom Buchungsbetrag ab
Die Kostendaten können im Reiter "Kostenaufteilung" kontrolliert werden. Der Betrag der Kostenaufteilung muss mit dem Buchungsbetrag übereinstimmen.
Aufgrund der Kontoeinstellungen werden keine Kostendaten verbucht 
In der Buchung sind Kostenerfassungsdaten für ein Konto vorhanden, welches nicht in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm).

Standardmäßig ist auf den Sachkonten eingestellt, dass Erfolgskonten in die KORE übernommen werden und Bestandskonten nicht.
Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist.  
Am FIBU-Stamm ist keine Kostenrechnung hinterlegt (Feld "Firmen-Nr KORE" bzw. "KORE-Nr").

Mit dem Parameter Meldung bei Kostendaten ohne KORE kann eingestellt werden, ob ein Fehler bzw. Hinweis angezeigt werden soll oder ob die Kostendaten verworfen werden.
Am Kontenstamm ist eine andere Kostenstelle fixiert! (xx)
In der Buchung wird eine Kostenstelle mitgegeben, die der Fixierung am Kontenstamm des jeweiligen Kontos widerspricht. Beim Import wird die Kostenstelle durch die Fixierung am Konto überschrieben!
Am Kontenstamm ist "keine Kostenstelle" hinterlegt! 
In der Buchung wird eine Kostenstelle auf ein Konto mitgegeben, auf dem im Feld Kostenstelle "keine Eingabe" hinterlegt ist.
Zu dieser FIBU existiert eine KORE, soll die Übernahme/Umlage in die KORE jetzt gestartet werden?
Wenn eine Datei mit Kostendaten importiert wird, kommt dieser Hinweis im Anschluss nach dem Verbuchen. Wenn die Übernahme/Umlage nicht gestartet wird, kommt beim nächsten Ausstieg aus dem Buchungsprogramm die Abfrage wieder - auch dann, wenn nicht gebucht worden ist. 

Unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Kostenrechnung: Start KORE Übernahme/Umlage kann diese Abfrage aktiviert bzw. deaktiviert werden.
 

 Noch nicht verbuchte Buchungen

Über die Combobox kann der Eintrag "noch nicht verbuchte" ausgewählt werden. Dadurch werden im Ansehen-Fenster alle Datensätze angezeigt, welche aufgrund von Fehlern nicht verbucht werden konnten.
 

 Fertige Buchungen

Wählen Sie über die Combobox den Eintrag "Fertige Buchungen" aus. Dadurch werden bereits im Ansehen-Fenster alle Daten angezeigt, welche erst bei der Verbuchung auf den Buchungssatz geschrieben werden, wie z. B.:
  • Sammelbuchungen

  • Skontobuchungen
    Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal.

  • Stornobuchungen bei einer Schlussrechnung

  • Grundwährungsbetrag und Kurs: Wenn in der Buchungsdatei nur der Fremdwährungsbetrag übergeben wird (Kurs wird aus der am Firmen- bzw. FIBU-Stamm hinterlegten Kurstabelle übernommen und GW-Betrag daraus errechnet).  

  • ADL-Code vom Konto 

  • Kostenstelle: Wenn in der Buchungsdatei keine KST mitgegeben wird, am Konto jedoch eine KST fixiert ist, wird diese in die Buchung gesetzt und hier bereits angezeigt.

  • Automatisch generierte Anzahlungsbuchungen
    1178036649000003120_0.png
Hinweis 
Hinweis.png
Die Funktionen "Bearbeiten", "Importieren" und "Drucken" sind in der Ansicht "Fertige Buchungen" deaktiviert!
 
Am Reiter "Kostenaufteilung" werden in der Ansicht "Fertige Buchungen" folgende Informationen ergänzt:
  • Kostperiode (Ermittlung anhand der Buchungsperiode)
  • Mengennummer (wenn am Kontenstamm hinterlegt)
  • Kostennummer (wenn am Kontenstamm bzw. auf einem anderen Kostentyp hinterlegt)

 Import von 5.5 Dateien

Der Satzaufbau, der verwendet wurde, um Daten in die BMD 5.5 FIBU zu importieren (Programmdokumentation PR08) wird für den Import von Daten in die NTCS nicht empfohlen.

Wir können die korrekte Verarbeitung einer Datei mit BMD 5.5 Satzaufbau nicht garantieren.
Wir empfehlen daher ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Satzaufbau zu erstellen.

Ein ledigliches Abändern der Feldüberschriften bei der Umstellung genügt nicht. Auch der übergebene Inhalt muss im Detail noch einmal überprüft werden, da es hier Abweichungen zwischen dem Satzaufbau in der BMD 5.5 und der NTCS gibt.

Achtung! 
Achtung.png
Folgende Inhalte können nicht in die NTCS FIBU importiert werden:
  • Buchungen mit Landkennzeichen

  • Buchungen ohne Gegenkonto

  • Splittbuchung mit Steuer auf der ersten Buchungszeile

  • Bei Buchungen mit TR/SR-Projektnummern muss die Ablaufnummer vor dem Import bereits angelegt sein.

  • Bei Buchungen mit Dokumenten ist zu beachten, dass das zur Buchung gehörende Dokument direkt bei der Buchung mitgegeben werden muss (Felder "Dokument" und "Kategorie"). Werden die Dokumente vorab mittels bmddocs.dok Datei importiert, ist keine Verknüpfung zwischen Buchung und Dokument möglich!

Die zu importierende Datei muss eine Textdatei sein.

 Ausdruck Buchungsprotokoll

Über die Parametersteuerung kann eingestellt werden, dass nach dem Import der Buchungsdatei ein Buchungsprotokoll gedruckt wird. Die Parametereinstellung finden Sie unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Import Buchungen bzw. im Fenster "Import Buchungen" unter "Extras".
 
Nach dem Verbuchen bzw. Import in die FIBU wird der Ausdruck des Buchungsprotokolls automatisch gestartet. Angedruckt werden alle erfolgreich verbuchten Datensätze.
 
Nach der erfolgreichen Verbuchung erscheint die Abfrage, ob das Buchungsprotokoll gedruckt werden soll. Es stehen verschiedene BMD Standardausdrucke im Hoch- und Querformat bzw. in Grund- und Fremdwährung zur Verfügung.
 

 Sicherungsverzeichnis

Alle Importdateien werden nach dem Einspielen automatisch in ein Sicherungsverzeichnis umkopiert. Wurde in den Parametereinstellungen nichts hinterlegt, wird im Verzeichnis, in dem die Importdateien liegen, automatisch der Ordner "Firmennummer" und darunter der Ordner "FIBU-Nummer" angelegt. In diesem Ordner wird die eingespielte Buchungsdatei (+Datum und Uhrzeit des Imports) abgelegt.
 
Über die Parametereinstellung kann ein abweichendes Sicherungsverzeichnis bekanntgegeben werden. Die Parametereinstellung finden Sie unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren bzw. im Fenster "Buchungen importieren" unter "Extras".
 
Das Sicherungsverzeichnis kann absolut oder relativ (auf den ursprünglichen Pfad bezogen) hinterlegt werden. Das hinterlegte Verzeichnis wird nicht automatisch angelegt, muss also zum Zeitpunkt des Imports existieren. In diesem Verzeichnis wird wieder automatisch ein Ordner "Firmennummer" und darunter wiederum ein Ordner "FIBU-Nummer" angelegt. 

Beispiel
Absolutes Sicherungsverzeichnis: "D:\Sicherungen" → Sicherung: D:\Sicherungen\<Firmennummer>\<FIBU-Nummer>\File_Datum-Uhrzeit.csv
Relatives Sicherungsverzeichnis: "sicherung" → Sicherung: <aktuelles Import-Verzeichnis>\sicherung\<Firmennummer>\<FIBU-Nummer>\File_Datum-Uhrzeit.csv

 EB-Korrektur

Wurde bereits eine Jahresübernahme mit EB durchgeführt und im alten Jahr wird noch gebucht, kann mittels Parameter (FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → EB-Korrektur) eingestellt werden, dass eine Abfrage nach einer EB-Korrektur erscheinen soll.

Ist der Parameter auf "Ja" gestellt, so erscheint beim Ausstieg aus dem Importfenster des alten und neuen Jahres das Fenster "EB-Korrektur".

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Es wird angezeigt, welche Konten übernommen werden und es kann das gewünschte Buchungssymbol eingegeben werden.
 
Mit der Schaltfläche "Geänderte Konten anzeigen" kann geprüft werden, welche Konten bei der EB-Korrektur berücksichtigt werden.
Bei den angeführten Konten haben sich VJ-Endsaldo, OP-Beträge oder buchungsrelevante Daten (z. B. Buchungstext, Gegenkonto, Belegnummer usw.) geändert.
 
Wenn Sie möchten, dass die Eröffnungsbuchungen des nächsten Jahres aktuell sind, wählen Sie "Korrigieren". 

Hinweis 
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Diese Einstellungen werden von der letzten Jahresübernahme angezeigt und für die EB-Korrektur verwendet. Sollen die Einstellungen geändert werden, muss eine vollständige Jahresübernahme durchgeführt werden. 

Bei der Jahresübernahme werden die EB-Buchungen (OP-Übernahme Personenkonten und Sachkonten) bei einer neuerlichen Jahresübernahme nur dann aktualisiert, wenn sich folgende Felder bei der Buchung im Vorjahr geändert haben:   
  • Belegdatum
  • Buchungsbetrag
  • Buchungstext
  • Währung
  • Gegenkonto
  • Belegnummer
  • Externe Belegnummer
  • Steuercode
  • Prozentsatz
  • LandNr
  • FilialNr
  • OP-Betrag
  • IC-Code
  • Ablaufnummer und Ablauftyp
  • Projektnummer
  • TR/SR-NichtSteuerbar und
  • TR/SR-Orig.KontoNr
  • Kontengruppe
  • Notiz: Wenn im aktuellen Jahr die bestehende EB-Buchung noch keine Notiz hat, die dazugehörige Buchung im Vorjahr jedoch schon, dann wird die Notiz bei einer erneuten Jahresübernahme aktualisiert.
  • Dokumentenzuordnungs-ID: Wenn im aktuellen Jahr die bestehende EB-Buchung noch keine DKZ-ID hat, die dazugehörige Buchung im Vorjahr jedoch schon, dann wird die DKZ-ID bei einer erneuten Jahresübernahme aktualisiert.
  • Gesellschafternummer
Die Prüfung, ob sich die EB-Salden verändert haben, kann nur gemacht werden, wenn bereits einmal eine Jahresübernahme in der NTCS gestartet wurde. Zusätzlich müssen zwingend die Vorjahre und Folgejahre am Fibu-Stamm hinterlegt werden.        

 LOG-Informationen

In den Logdateien, zu finden im Importfenster unter Extras → Protokolle → Logdateien ansehen, können Sie die beiden für den allgemeinen Buchungsimport relevanten Logdateitypen BMDERR.log und BMDFIBUBUERFIMPORT_*Firmennummer*_*FIBU-Jahr*.log zur weiteren Analyse anzeigen lassen. Unter anderem wird hier das Importverzeichnis inkl. Importdatei angezeigt und die Anzahl der verbuchten bzw. nicht verbuchten (fehlerhaften) Buchungen.

Nähere Informationen zur Ursache und Behebung der Fehler finden Sie in der Onlinehilfe "Buchungen importieren" ab dem Punkt Buchungen ansehen und den darauffolgenden Punkten.

Nähere Informationen zur generellen Verwendung und Analyse von Logdateien finden Sie in der Onlinehilfe Logdateien.
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 FAQ

Worauf muss ich beim importieren von Buchungen und dem Dateiaufbau der Importdatei für den Import von Buchungen?
Gibt es für den Import von Buchungen eine Musterdatei mit Pflichtfeldern, die in der Datei enthalten sein müssen?
Wie müssen die Feldüberschriften in der Importdatei genau benannt werden?
Welche Möglichkeiten zum Übergeben des Buchungscodes gibt es beim Import von Buchungen?
Wie muss der Betrag beim Import von Buchungen bei Kassabuchungen übergeben werden?
Gibt es einen Filter im Journal um nur importierte Buchungen anzeigen zu lassen?
Wie kann ich importierte Buchungen löschen?



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