Grundlegende Informationen zum Buchen finden Sie unter Buchen.
Kopieren Sie hier den Link zu den Schnittstellenbeschreibungen der NTCS FIBU in Ihre Zwischenablage. Versenden Sie diesen Link anschließend per E-Mail, damit auch Nicht BMD Kunden auf die Schnittstellenbeschreibungen zugreifen können. ![]() | Beim Import von Buchungen sollten Sie bedenken, in welchen Abständen dieser durchgeführt wird: z. B. täglich, wöchentlich etc. Generell sollten in einer Datei nicht mehr als 20.000 Buchungen enthalten sein. |
Erstellen der Importdatei | Die Datei wird anhand der nachfolgenden Beschreibung erstellt. |
Vor dem Import in die Buchhaltung werden die einzelnen Buchungen angezeigt. Auf eventuelle Fehler wird hingewiesen. Diese Fehler können korrigiert und die Änderungen in die Datei zurückgeschrieben werden. Es können maximal 20.000 Buchungen in der Vorschau angezeigt werden. Werden mehr Buchungen aufbereitet, sind diese in der Vorschau nicht ersichtlich. | |
Import der Datei | Nach der Kontrolle und eventuellen Korrekturen werden die Buchungen aus der Datei in die Buchhaltung importiert. |
Sicherung | Die Datei wird beim Import automatisch in das Sicherungsverzeichnis gespeichert. |
![]() | Wird die Meldung "Import nicht möglich, da keine Berechtigung fürs Buchen vorhanden ist." angezeigt und die Schaltflächen "Anzeigen" und "Importieren" sind inaktiv, dann ist am FIBU-Stamm der "Datenbesitzer für Buchen" gesetzt worden. Wird die Meldung "Beim Öffnen der Buchungsdatei ist ein Fehler aufgetreten" anzeigt, entnehmen Sie den Grund dafür bitte der Logdatei BMDFIBUBUERFIMPORT, indem Sie im Hinweis auf "Logfile ansehen" klicken. Meist handelt es sich um einen Schreibschutz auf der zu importierenden Datei. Während des Imports wird automatisch vom Programm ein Schreibschutz gesetzt, der bei erfolgreichem Import wieder gelöscht wird. Stürzt das Programm während des Imports ab oder wird der Vorgang abgebrochen, während das Programm bereits die Buchungen erzeugt, kann es sein, dass der Schreibschutz auf der Datei erhalten bleibt. In diesem Fall muss der Schreibschutz in den Eigenschaften der Datei manuell entfernt werden. |
![]() | Wir empfehlen dringend, den NTCS Standardsatzaufbau für den Import zu verwenden. Wenn dies aus bestimmten Gründen nicht durchführbar ist, besteht im Ausnahmefall die Möglichkeit, einzelne Feldinhalte zu referenzieren oder die Feldüberschriften über eine eigene Zuordnungsdatei oder eine eigene festgelegte Feldauswahl zu definieren und im Importmodell zu hinterlegen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Abweichender Satzaufbau und Referenzierung. Weiters besteht die Möglichkeit, die zu importierenden Buchungen mittels kostenpflichtigem Nachbearbeitungsmakro direkt beim Import automatisch bearbeiten zu lassen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich bitte an den FIBU Support. |


![]() | Grundsätzlich ist es auch möglich, eine Datei mit BMD 5.5 Satzaufbau zu importieren (siehe Programmdokumentation PR08). Allerdings kann die korrekte Verarbeitung einer solchen Importdatei in die NTCS FIBU nicht garantiert werden (z. B. Verwendung von Landkennzeichen, fehlendes Gegenkonto, Übergabe einer Splittbuchung mit Steuer auf der Buchungszeile). Wir empfehlen daher ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Standardsatzaufbau zu erstellen. |
konto | Führendes Buchungskonto |
gkonto | Gegenkonto |
buchsymbol | Buchungssymbol |
belegnr | Belegnummer, Rechnungsnummer |
belegdatum | Belegdatum, Rechnungsdatum |
buchcode | Code, ob Soll oder Haben |
steuercode | Code, ob Vorsteuer oder Umsatzsteuer usw. |
betrag | Buchungsbetrag für führendes Konto |
prozent | Steuerprozentsatz |
steuer | Steuerbetrag |
text | Buchungstext |
zziel | Nettozahlungsziel in Tagen |
skontopz | Skontoprozentsatz |
skontotage | Skontozahlungsziel in Tagen |

verwenden. Hier legen Sie die in Ihrer Datei übergebenen Spalten/Felder und deren genaue Reihenfolge fest. | Satzart 0 | Die Satzart 0 umfasst FIBU Buchungssätze. Damit kann jeder Buchungstyp (Rechnung, Zahlung) importiert werden. Zusätzlich können Stammdaten bei der Verwendung von diversen Personen mitimportiert werden. |
| Satzart 1 | Kostenrechnungsaufteilungen |
Satzart 2 | Raten |
| Satzart 4 | Zahlungen mit Mehrfachauszifferung |
Satzart 7 | Intrastat |
Satzart 8 | TR/SR-Stornobuchungen (wenn aufgrund des Kennzeichens "Manuelle Auswahl bei SR" am TR/SR-Ablauf die zu stornierenden TR übergeben werden müssen). Nur für interne Zwecke bei Verwendung der WWS von BMD! |
Satzart 10 | Prozentaufteilung |
Satzart 11 | Landwirtschaftliche Produkte |
Die Satzarten 1 bis 11 können in beliebiger Reihenfolge, jedoch immer nach der Satzart 0 übergeben werden. Alle Datensätze mit Satzart 1 bis 11 beziehen sich somit auf die darüberstehenden Buchungen mit der Satzart 0. Die Identifizierung der Datensätze erfolgt anhand entsprechender Spaltenkürzel am Beginn des Satzes.
Hinweis
![]() | Die genau erforderliche Schreibweise der Überschriften ist in den folgenden Feldbeschreibungstabellen immer links angegeben. Rechts daneben in der Klammer wird die Schreibweise der Spaltenüberschriften aus der Vorschau beim Importieren (nicht alle Felder können in der Vorschau angezeigt/hinzugefügt werden) und die maximal mögliche Stellenanzahl bzw. das Format (numerisch/alphanumerisch) angegeben. Ebenfalls rechts aber außerhalb der Klammer ist die Schreibweise der übergebenen Felder nach dem Importieren bei der späteren Ansicht im Buchungsjournal angeführt. Danach wird das jeweilige Feld bei Bedarf genauer beschrieben. Die Reihenfolge der übergebenen einzelnen Felder (Spalten) in der Datei, sowie die Groß-/Kleinschreibung der Überschriften hat keine Auswirkung. Die Felder in den unten angeführten Beispielen sind für einen Import grundsätzlich ausreichend, können jedoch um zusätzliche Felder erweitert werden (z. B. Kostenstelle, Valutadatum …). |
| satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 0 für Fibu-Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| konto | Kontonummer (Kto-Nr; numerisch, 10 Stellen) Führendes Konto der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| buchdatum | Buchungsdatum (Buch-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier wird das Buchungsdatum angegeben. Wird kein Buchungsdatum übergeben, wird das aktuelle Datum als Buchungsdatum verwendet. Mittels Parameter kann auch eingestellt werden, dass laut GoB-Richtlinien zwingend das Tagesdatum als Buchungsdatum in die FIBU übergeben wird, egal, welches oder ob ein Buchungsdatum in der Buchungsdatei enthalten ist. Das Buchungsdatum wird automatisch vom Programm auf das Tagesdatum abgeändert - dieses wird auch in der Vorschau unter "fertige Buchungen" angezeigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| gkonto | Gegenkonto (Gkto-Nr; numerisch, 10 Stellen) Gegenkonto der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| belegnr | Belegnummer (Beleg-Nr; alphanumerisch, 60 Stellen) Belegnummer der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| belegdatum | Belegdatum (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum des Belegs Bei Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres erscheint eine entsprechende Meldung (z. B. relevant beim Wirtschaftsjahrwechsel). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| prozent | Steuerprozentsatz (Proz; numerisch, 3,3 Stellen) Prozentsatz der Buchung Der Prozentsatz muss auch dann übergeben werden, wenn dieser am Konto fixiert ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| steuercode | USt-Steuercode (Steuercode; numerisch, 4 Stellen) Der USt-Steuercode dient der Kennzeichnung der USt-Steuerart:
Eine Aufstellung der Steuercodes für alle anderen Länder finden Sie in der Onlinehilfe Auflistung Steuercodes. Der Steuercode muss zwingend in der Datei übergeben werden, auch wenn dieser am Sachkonto fixiert ist. (Ausnahme - siehe unten - bilden die unechte Steuerbefreiung und nicht steuerbare Umsätze/Aufwendungen) Bei Steuercodes mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" sowie "Umsatzsteuer, Aufwand erhöhend" wird die Steuer vom Bruttobetrag hochgerechnet. Nähere Informationen zur Unechten Steuerbefreiung finden Sie im Thema Buchen. Werden in der Buchungsdatei Buchungen ohne Steuercode übergeben, dann ist es notwendig, dass am Kontenstamm das Feld "Steuercode und Prozentsatz" leer, aber fixiert ist. Ohne Fixierung am Kontenstamm wird beim Import automatisch Steuercode 2 (VSt) in die Buchung gestellt. Nicht steuerbare Umsätze/Aufwendungen: Diese sollten mit den oben abgebildeten Steuercodes übergeben werden. Es erfolgt ein Ausweis am Steuernachweis mit dem Vermerk "Die Umsätze werden nicht auf der UVA ausgewiesen". Will man den Ausweis am Einzelsteuernachweis unterbinden, ist dies möglich, indem man am Konto den Steuercode und Prozentsatz mit leer fixiert. Diese Umsätze werden dann nicht am Einzelsteuernachweis aufgelistet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Steuerschlüssel (Steuerschlüssel, numerisch, 4 Stellen) ![]() Dieses Feld gilt nur für Buchungen mit deutscher Steuer! Beim Import von Buchungen kann auch (zusätzlich oder anstatt der Felder "steuercode" bzw. "prozent") der Steuerschlüssel importiert werden. Der übergebene Steuerschlüssel wird auf die jeweiligen Steuercodes und Prozentsätze umgewandelt. Dies kann im Importfenster unter "Fertige Buchungen" kontrolliert werden. Werden in der Datei zusätzlich zum Steuerschlüssel die Steuercodes und Prozentsätze angegeben, dann werden diese verglichen und geprüft, ob sich die Werte widersprechen. Ist am Konto eine Fixierung des Steuercodes und des Prozentsatzes hinterlegt, und der Steuerschlüssel widerspricht dieser Hinterlegung, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Es besteht auch die Möglichkeit, im Ansichtsmodus einen Steuerschlüssel zu erfassen, auch in diesem Fall wird wird auf die jeweiligen Steuercodes und Prozentsätze umgewandelt. Die zu übergebenden Steuerschlüssel finden Sie im Paket FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Steuerschlüssel und können mit der Funktion "Standardkontenrahmen übernehmen" für das Land Deutschland aus dem Standardkontenrahmen Firma 500 geladen werden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
buchcode | Buchungscode (BC; numerisch, 2 Stellen) 1 - Sollbuchung 2 - Habenbuchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
betrag | Buchungsbetrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Brutto/Netto: Ist das führende Konto ein Personenkonto, wird der Buchungsbetrag immer brutto übergeben. Brutto oder Netto richtet sich nach dem führenden Konto.Ist das führende Konto ein Aufwands- oder Ertragskonto, ist der Betrag netto zu übergeben. Wird bei einer Buchung Sachkonto/Sachkonto das Aufwands- oder Ertragskonto im Gkonto angesprochen, ist der Betrag brutto zu übergeben. Vorzeichen: Buchungen im Soll (Buchcode = 1) haben kein Vorzeichen (außer es handelt sich um eine Gutschrift). Buchungen im Haben (Buchcode = 2) müssen mit Minus angegeben werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
steuer | Steuerbetrag (Steuer; numerisch, 15,2 Stellen) Das Vorzeichen des Steuerbetrags richtet sich nach der Steuerart bzw. danach, ob die Steuer im Soll oder Haben verbucht wird. Beispiel: Umsatzsteuer: Haben Minus; Vorsteuer: Soll Plus; Erwerbsteuer: Soll u. Haben Minus. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
skonto | Skonto (Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| text | Buchungstext (Text; alphanumerisch, 255 Stellen) Text der Buchung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| buchsymbol | Buchungssymbol (BS; alphanumerisch, 4 Stellen) Buchungssymbol der Buchung (z. B. AR, ER, BK,…). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| extbelegnr | Externe Belegnummer (Ext. Beleg-Nr; alphanumerisch, 60 Stellen) Hier kann z. B. bei Eingangsrechnungen die Belegnummer des Lieferanten erfasst werden. |


![]() |
![]() | Ist die Filiale am Konto fixiert, so wird diese automatisch in die Buchung übernommen und muss nicht in der Datei übergeben werden! Der Steuercode und der Prozentsatz müssen zwingend im Filial-Land angelegt sein und für die automatische Ermittlung der OSS-Filiale das Feld "OSS-Zielland" übergeben werden. |
![]() | Wenn dass OSS-Zielland gleich dem Land der OSS-UID Nummer ist, wird eine normale Filiale ermittelt. In diesem Fall wird eine Hinweismeldung ausgegeben: "Das OSS-Zielland und das Land der OSS-UIDNr sind gleich. Die Filialermittlung und die Verbuchung werden ohne OSS-Schema und OSS-UIDNr durchgeführt". |


![]() | Bei Korrektur- bzw. Gutschriftsbuchungen muss zusätzlich die zu korrigierende Periode angegeben werden. Dazu muss das Feld uva-korrperiode übergeben werden. Im Journal oder Kontoblatt können Sie diese Übergabe im Feld "OSS-Korr-Per" anzeigen lassen. |
![]() | Damit Buchungen automatisch zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden, muss das Personenkonto im Feld "konto" übergeben werden. Wird das Personenkonto im Gegenkonto übergeben, ist folgender Parameter notwendig, damit die Buchungen trotzdem zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden: FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmgenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren → Erzeuge Splitt wenn Gegenkonto ein Personenkonto ist
Bei der Übergabe von Konditionen (Skontotage, Skontoprozent ...) ist dieser Wert immer in der Hauptzeile (Person im Feld "Konto") zu übergeben und nicht in der Splittaufteilung. Sollen Teile der Splittbuchung skontofrei sein, dann kann dies in der jeweiligen Zeile in der Splittaufteilung über das Feld skontofreikz übergeben werden. |
![]() | Soll das automatische Zusammenfassen zu einer Splittbuchung unterbunden werden, kann dies über das Feld verbuchkz mittels Übergabe von "Z" ausgelöst werden. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst. Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden dadurch nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. |




![]() | Wareneingangsbuch Wird beim Import einer Eingangsrechnung ein Konto angesprochen, auf dem das Wareneingangsbuch-Kz gesetzt ist, so wird automatisch ein Eintrag in das Wareneingangsbuch erstellt. ANBU Vorerfassung Wird eine Eingangsrechnung auf ein Anlagekonto importiert, welches das ANBU Vorerfassungskz gesetzt hat, wird diese Rechnung automatisch nach dem Import in der Anlagenvorerfassung erfasst. Es werden alle Daten der Buchung wie z. B. Anschaffungsdatum, Lieferant etc. in die Anlagenvorerfassung übernommen. Daten wie z. B. abnutzbar, beweglich, Menge usw. können nicht übernommen werden und müssen nachträglich in der ANBU Vorerfassung ergänzt werden. Nähere Informationen zur Anlagenbuchhaltung entnehmen Sie der Onlinehilfe Beispiele für Anlagenvorerfassung. Wertpapiervorerfassung Wird eine Eingangsrechnung auf ein Anlagenkonto importiert, welches das Webu-Erfassungs-Kennz. gesetzt hat, wird diese Rechnung automatisch nach dem Import in der Wertpapiervorerfassung erfasst. Es werden alle Daten der Buchung wie z. B. Anschaffungsdatum = Belegdatum, Betrag und Buchungstext in die Wertpapiervorerfassung übernommen. Die restlichen notwendigen Felder können nicht übergeben werden und müssen nachträglich in der Wertpapiervorerfassung ergänzt werden. Eine nachträgliche Änderung/Erfassung kann durch das Bearbeiten der verbuchten Rechnung erfolgen. Beim Speichern der Rechnung öffnet sich automatisch die Erfassungsmaske für die Wertpapiervorerfassung. Nähere Informationen zur Wertpapierbuchhaltung entnehmen Sie der Onlinehilfe Wertpapierbuchhaltung WEBU. |
![]() | Ist am übergebenen Aufwandskonto der Steuercode und der Steuerprozentsatz fixiert, errechnet die NTCS den Steuerbetrag und korrigiert und übernimmt bei Abweichungen den errechneten anstatt des übergebenen Steuerbetrages. Dies wird auch als Hinweis im Vorschaufenster angezeigt. Es wird aber nicht empfohlen, generell auf die Übergabe des Steuerbetrages zu verzichten! |


![]() | Die AGH-Prüfung erfolgt im Programm "Zahlungsvorschlag" unter gewissen Voraussetzungen automatisch, wenn eine Rechnung mit Bausteuer gebucht wurde. Genauere Informationen und die dazu nötigen Einstellungen entnehmen Sie der Onlinehilfe Zahlungsvorschlag. Damit die AGH-Prüfung im Programm "Zahlungsvorschlag" auch bei ausländischen Lieferanten durchgeführt wird, die der Auftraggeberhaftung unterliegen, aber bei denen nicht mit Bausteuer gebucht wird, sondern z. B. mit Reverse Charge, kann das Feld "aghkz" übergeben werden. Bei Bedarf kann im Feld aghpz der Prozentsatz des Zahlbetrags für die spätere Überweisung mit dem Programms "Zahlungsvorschlag" übergeben werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll. |
![]() | Damit Buchungen automatisch zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden, muss das Personenkonto im Feld "konto" übergeben werden. Wird das Personenkonto im Gegenkonto übergeben, ist folgender Parameter notwendig, damit die Buchungen trotzdem zu einer Splittbuchung zusammengefasst werden: FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen→ Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Buchungen importieren → Erzeuge Splitt wenn Gegenkonto ein Personenkonto ist
Bei der Übergabe von Konditionen (Skontotage, Skontoprozent ...) ist dieser Wert immer in der Hauptzeile (Person im Feld Konto) zu übergeben und nicht in der Splittaufteilung. Sollen Teile der Splittbuchung skontofrei sein, dann kann dies in der jeweiligen Zeile in der Splittaufteilung über das Feld skontofreikz übergeben werden. |
![]() | Soll das automatische Zusammenfassen zu einer Splittbuchung unterbunden werden, kann dies über das Feld verbuchkz mittels Übergabe von "Z" ausgelöst werden. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst. Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden dadurch nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. |


![]() |


![]() | Sind Kassenbuchungen mit einem bestimmten Skontobetrag zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "skonto" hinzugefügt werden. In diesem Feld wird der Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben. Als Betrag muss der Gesamtbetrag ohne Skontoabzug übergeben werden. |
![]() | Der Betrag in der Datei bezieht sich immer auf das führende Konto. Ist das führende Konto ein Sachkonto, wird der Betrag NETTO übergeben. Ist das führende Konto ein Personenkonto, wird der Betrag BRUTTO übergeben. |


![]() | Sind Bankbuchungen mit einem bestimmten Skontobetrag zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "skonto" hinzugefügt werden. (Dies gilt für die Satzart 0 - Einzelauszifferung, bei Mehrfachauszifferung bitte die Satzart 4 verwenden und das Feld "ausz-skonto" hinzufügen!) In diesem Feld wird der Skontobetrag der Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben. ![]() |
![]() | Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal. Nur wenn die Rechnung bereits verbucht wurde und anschließend die Zahlung importiert wird, wird unter "fertige Buchungen" bereits das korrekte Konto laut Skontorückverbuchungskennzeichen angezeigt. |
![]() | Wurde keine Auszifferung übergeben, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und das EA-Buchkonto muss manuell im Fenster "Buchungen ansehen" in der Spalte "E/A-Buch KontoNr" eingegeben werden. |
![]() | Eine Alternative zum Import von Salden bietet die Funktion in der Kontenübersicht Import Sachkonten variabel. Hier besteht die Möglichkeit, zugleich mit den Stammdaten aus den übergebenen Salden Buchungen generieren zu lassen. Es wird dabei nicht der Satzaufbau wie für Importbuchungen benötigt. Nähere Informationen und Voraussetzungen entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe Import Sachkonten variabel. Allgemein gilt, dass Saldenübernahmen bzw. der dazugehörige Import nicht im selben Monat erfolgen sollten, in dem auch laufende Buchungen stattfinden. Andernfalls kann es zu Differenzen im Steuernachweis kommen. Um eine Vermischung der laufenden Umsätze mit der Saldenübernahme zu vermeiden, sollte die Saldenübernahme stets im Vormonat oder, falls notwendig, im Vorjahr durchgeführt werden. Beginnen Sie beispielsweise im Monat 7 in BMD zu buchen, wird empfohlen, die Saldenübernahme im Monat 6 zu importieren. Beginnen Sie mit WJ-Wechsel in BMD zu buchen, wird empfohlen, die Saldenübernahme im Vorjahr zu importieren, und die importierten Buchungen mit der Jahresübernahme in das neue Jahr zu übernehmen. |
| ebkennz | EB-Kennzeichen (EB-Kennz; numerisch, 1 Stelle) Dieses Feld dient der Kennzeichnung von EB-Buchungen (1 = EB Buchung). |
| buchart | Buchungsart (BuArt; numerisch, 5 Stellen) Hier kann die Art der Buchung übergeben werden. 1001 - lfd. Periodenbuchung 2001 - Bilanzbuchung 3001 - EB-Buchung |
![]() | Werden diese Kriterien in der Datei nicht übergeben und die Buchungen sollen trotzdem als Bilanzbuchungen importiert werden, muss zwingend die Buchungsart 2001 im Einstiegsfenster eingegeben werden. Die Eingabe der Periode 13 ist nicht ausreichend. |


Beachten Sie bei Umbuchungen auf Personenkonten, dass der Buchungscode SOLL/HABEN darüber entscheidet, ob Steuer oder eine OP-Auszifferung mit Skonto importiert werden kann.
![]() | Werden zwei OP-führende Konten gegeneinander gebucht, wird nur auf dem Konto ausgeziffert, dass als führendes Konto im Feld "konto" übergeben wird. Nähere Informationen zur Auszifferung finden Sie unter der Feldbeschreibung Satzart 4 Mehrfachauszifferung. |
![]() | Beim Import von Abgrenzungsbuchungen wird geprüft, ob das (in der Datei) angegebene Buchungssymbol in der Fibu vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Achten Sie bei der Übergabe des Buchungssymbols darauf, ob die Abgrenzung und somit die notwendige Einstellung in der NTCS am Buchungssymbol mit oder ohne Steuer erfolgen soll. Beachten Sie auch die Möglichkeit einer Fixierung/Hinterlegung des zu verwendenden Buchungssymbols in folgendem Parameter: FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein: Vorschlag des Buchungssymbols für Abgrenzungen Dieser Parameter übersteuert das in der Datei übergebene Buchungssymbol. |
![]() | Im Anzeigemodus können die übergebenen Felder für die Abgrenzung hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatikmodell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen. Als Bezeichnung des automatisch angelegten Abgrenzungsmodells wird der Buchungstext übernommen. Ist dies nicht gewünscht, kann im Feld "abgr-bezeichnung" ein eigener Text übergeben werden. |
![]() | Lohnbuchungen aus dem BMD Lohnprogramm werden immer als eine einzige Splittbuchung übergeben bzw. verbucht (inkl. Lohnnebekosten), eine Umstellung auf Einzelgegenbuchung ist nicht möglich (auch bei E/A Rechner – siehe Hinweis in der Onlinehilfe E/A-Rechner mit offenen Posten). Damit es zu keinen Doppelbuchungen kommt, wird beim Verbuchen geprüft, ob ein bestehender, bereits verbuchter Lohnbeleg der gleichen Abrechnungsperiode vorhanden ist, und dieser automatisch im Hintergrund gelöscht bzw. vollständig ersetzt. Voraussetzung für das vollständige Ersetzen ist die Übereinstimmung der Felder Beleg-Dat, Beleg-Nr und Fibu-Funktions-Nr. Liegt der zu löschende Beleg in einer gesperrten Buchungsperiode, wird dieser nicht gelöscht und die Verbuchung abgebrochen. Eine entsprechende Fehlermeldung wird angezeigt. Hierzu wenden Sie sich bitte an den Verantwortlichen Ihrer Buchhaltung, um eine etwaige Sperre aufzuheben. |
![]() | Bei beiden oben angeführten Methoden ist es ratsam, im Lohn die Einstellung Verbuchung in Fibu auf "Ja, direkt mit Vorschau" einzustellen. So ist sichergestellt, dass die Lohnverrechnung für "ihren" Buchungsbeleg alle Fehler und Hinweise in der Vorschau des Datenimportes "Buchungen ansehen" einsehen kann – und zwar auch jene, die am Ausdruck des Buchungsbeleges in der Lohnverrechnung nicht ersichtlich sind. |



![]() | Lohnbuchungen aus dem BMD NTCS LOHN werden mit dem gleichen Aufbau übergeben! |
| kost | Kostenstelle (Kostenstelle; alphanumerisch, 20 Stellen) Hier wird die Kostenstelle der Rechnung übergeben. Bei Aufteilung auf mehrere Kostenstellen muss hier nichts eingegeben werden. Die Aufteilung erfolgt mit Satzart 1. |
| kotraeger | Kostenträger (Kostenträger; alphanumerisch, 20 Stellen) Kostenträger der Rechnung |
koabteilung | Abteilung (Abteilung; alphanumerisch, 20 Stellen) Abteilung der Rechnung |
kodimension | Dimension (Dimension; alphanumerisch, 20 Stellen) Dimension der Rechnung |
kogeschaeftsbereich | Geschäftsbereich (Geschäftsbereich; alphanumerisch, 20 Stellen) Geschäftsbereich der Rechnung |
| komenge | KORE-Menge (Menge; numerisch, 13,6 Stellen) Hier wird die Bezugsmenge angegeben (z. B. Stundenanzahl), die für die Kostenrechnung übergeben werden soll. Die Menge wird gemeinsam mit dem Mengenkennzeichen übernommen. Bei Gutschriften oder Storni ist der Wert mit negativem Vorzeichen zu übergeben. |
| komengenr | Kosten-Mengen-Kennzeichen (Mengen-KZ; alphanumerisch 18 Stellen) Nummer der Mengenbezeichnung lt. Anlage in der KORE |
| kovariator | Kosten-Variator (Var; numerisch, 3,2 Stellen) Als Kostenvariator gilt jener Prozentsatz, der den Anteil der variablen Kosten an den Gesamtkosten angibt. |
| koperiode | Kostenperiode (Kostperiode; Format JJJJMM, numerisch 6 Stellen) Hier kann eine Kostenperiode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht. Die "Koperiode" wird im Format JJJJMM übergeben. |
| komonteiler | Kosten-Monatsteiler (MT; alphanumerisch, 2 Stellen) Mit dem Monatsteiler kann eine Buchung in der Kostenrechnung auf bis zu 12 Monate aufgeteilt werden. Die Kostenperiode legt den Beginn-Monat fest. |
kokonto | Kostkonto (KORE-Konto; numerisch, 10 Stellen) Falls in KORE/FIBU abweichende Konten verwendet werden, kann hier das KORE-Konto angegeben werden. |
koschluessel | Aufteilungsschlüssel (Schlüssel; alphanumerisch, 20 Stellen) Hier kann der Aufteilungsschlüssel der Rechnung erfasst werden. |

![]() | Wenn Sie im Fenster "Import Buchungen" zuerst "Anzeigen" wählen, können Sie im Fenster "Buchungen ansehen" die Kostendaten vor dem Import im Reiter "Kostenaufteilung" kontrollieren. |


![]() | Ist auf einem Konto (Kostenstelle ...) ein Vorschlag oder eine Fixierung auf eine Kostendimension vorhanden, dann wird diese automatisch auf die betreffende Buchung übernommen. Bereits in der Importdatei enthaltene Kostendaten sind vorrangig gegenüber hinterlegten Vorschlägen. Fixierungen hingegen übersteuern die übergebenen Daten. |
Fremdwährungskürzel (WAE; alphanumerisch, 4 Stellen) Wird eine Buchung in Fremdwährung importiert, muss in diesem Feld das Währungskürzel übergeben werden. Das Währungskürzel ist üblicherweise der ISO Währungscode, z. B. CHF, USD … Ist am Konto eine andere Währung fixiert als in der Importdatei übergeben wird, wird beim Import eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Buchung kann nicht importiert werden. | |
| fwkurs | Fremdwährungskurs (Kurs; numerisch, 8,8 Stellen) Kurs der Buchung. Der Kurs muss folgendermaßen übergeben werden: 1GW = x FW |
| fwfaktor | Fremdwährungsfaktor (Faktor; numerisch 6 Stellen) Der Faktor gibt an, in wie vielen Einheiten der Fremdwährungskurs angegeben wurde. |
fwbetrag | Fremdwährungsbetrag (FW-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Betrag in Fremdwährung |
| fwsteuer | Steuerbetrag in Fremdwährung (FW-Steuer; numerisch 15,2 Stellen) Steuerbetrag der Buchung in Fremdwährung |
| fwskonto | Skontobetrag in Fremdwährung (FW-Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Skontobetrag in Fremdwährung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) |
| fwopbetrag | OP-Betrag in Fremdwährung (FW-OP-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Dieser Wert gibt an, wie viel vom Fremdwährungsbuchungsbetrag noch "offen" ist. Grundsätzlich muss der FW-OP-Betrag nicht übergeben werden, da der FW-Buchungsbetrag automatisch als FW-OP-Betrag übernommen wird. Vom Buchungsbetrag abweichende OP-Beträge können nur bei einer Datenübernahme auftreten. In diesem Fall halten Sie bitte Rücksprache mit unserem Support! |
fwistkw | Kurs als Kehrwert (ist KW; numerisch, 1 Stelle) 1 = Kurs wird mit Kehrwert übergeben (1 FW = x GW) |
![]() | Werden Fremdwährungszahlungen importiert und mit einer Rechnung ausgeziffert, wird automatisch die Kursdifferenz ausgebucht. Wird eine Splittbuchung mit der Variante 2 (nur Fremdwährung und somit Kurs laut Kurstabelle) übergeben, wird der Kurs nochmals zwischen Summe der Grundwährungsbuchungsbeträge und Summe der Fremdwährungsbuchungsbeträge verprobt und auf die einzelnen Buchungszeilen zurückgeschrieben. Was dazu führt, dass es zu Abweichungen zwischen dem angewandten Kurs und dem Kurs laut Kurstabelle im Nachkommabereich kommt. |
ts-ablauftyp | TS-Ablauftyp (TR/SR-Ablauftyp; numerisch, 2 Stellen) Der angegebene Code dient der Kennzeichnung von Teilrechnungen, Anzahlungen und Schlussrechnungen. 1 = Teilrechnung (TR/SR-Ablauftyp) 2 = Schlussrechnung 3 = Anzahlung automatisch 4 = Anzahlung manuell 5 = Akontoforderung Ist auf der TS-Ablaufnummer das Feld "Manuelle Auswahl bei SR" angehakt, wird beim Verbuchen einer Schlussrechnung ein Auswahlfenster geöffnet, in dem Sie manuell jene TR und AZ markieren können, die storniert werden müssen. |
ts-ablaufnr | TS-Ablaufnummer (TR/SR-AblaufNr; alphanumerisch, 50 Stellen) Die TR/SR-Ablaufnummer stellt den Bezug von Teilrechnungen, Anzahlungen und der Schlussrechnung her. Ist die TR/SR-Ablaufnummer noch nicht vorhanden, wird diese beim Import nur unter folgenden Voraussetzungen automatisch angelegt: Wird nur die TR/SR-Ablaufnummer übergeben, kann die automatische Anlage nur erfolgen, wenn zuvor im Parameter ein Standardschema angelegt und hinterlegt wurde. Werden die TR/SR-Ablaufnummer und das Rechnungsschema übergeben, muss das Rechnungsschema bereits zuvor in der NTCS angelegt worden sein. Wenn die TR/SR-Ablaufnummer sowie die Felder "ts-ablaufart" und "ts-versteuerungsart" übergeben werden, muss zuvor ein entsprechendes Rechnungsschema in der NTCS erstellt werden, das genau mit diesen Feldern übereinstimmt. Bei der automatischen Anlage des Ablaufs wird als Auftragsdatum automatisch das Belegdatum übernommen. Ist auf der TS-Ablaufnummer das Feld "Manuelle Auswahl bei SR" angehakt, wird beim Verbuchen einer Schlussrechnung ein Auswahlfenster geöffnet, in dem Sie manuell jene TR und AZ markieren können, die storniert werden müssen. Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung |
ts-ablaufart | TS-Ablaufart (TS-Ablaufart; numerisch, 2 Stellen) Die Übergabe der TS-Ablaufart ist nur dann notwendig, wenn die TR/SR-AblaufNr noch nicht vorhanden ist und beim Import automatisch angelegt werden soll. Die TS-Ablaufart gibt an, ob es sich um beinhaltende oder auflaufende Teilrechnungen handelt. 0 = beinhaltend 1 = auflaufend Wird das Kennzeichen ts-ablaufart nicht übergeben, kann die TR/SR-AblaufNr nur automatisch angelegt werden, wenn im Parameter ein Standardrechnungsschema angelegt und hinterlegt ist. Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung. |
| ts-versteuerungsart | TS-Versteuerungsart (TS-Versteuerungsart; numerisch, 2 Stellen) Die Übergabe der TS-Versteuerungsart ist nur dann notwendig, wenn die TR/SR-AblaufNr noch nicht vorhanden ist und beim Import automatisch angelegt werden soll. Beachten Sie in diesem Zusammenhang die Hinweise unterhalb dieser Tabelle bei der Übergabevariante Nummer 2: ts-ablaufnr + ts-ablaufart + ts-versteuerunsart Die TS-Versteuerungsart gibt an, ob die Versteuerung bereits bei der Rechnung oder erst bei der Zahlung ausgelöst werden soll. 0 = sofortige Versteuerung 1 = Versteuerung bei Zahlung Wird dieses Kennzeichen nicht übergeben, kann die TR/SR-AblaufNr nur automatisch angelegt werden, wenn im Parameter ein Standardrechnungsschema angelegt und hinterlegt ist. Nähere Informationen zur TR/SR-Automatik finden Sie unter Teil- und Schlussrechnung. |
ts-rechnungsschema | TS-Rechnungsschema (Rechnungsschema; numerisch, 15 Stellen) Hier kann die Nummer des Rechnungsschemas (Schema-ID) übergeben werden, welches auf der TS-Ablaufnummer hinterlegt werden soll. Das Rechnungsschema muss in der NTCS bereits angelegt sein. |
ts-ablaufbez | TS-Ablaufbezeichnung (Ablaufbezeichnung; alphanumerisch, 50 Stellen) Wird beim Import ein TR/SR-Ablauf angelegt, wird der Ablauf mit dieser Bezeichnung angelegt. |
ts-teilrechlfdnr | Teilrechnung laufende Nummer Wird nur für interne Zwecke verwendet. Feld wird benötigt für das Schema "WWS beinhaltend/Fibu auflaufend". Ist nur im Zusammenhang mit der NTCS Warenwirtschaft (Textart 60) wirksam. Bei der Verbuchung aus der NTCS Warenwirtschaft wird in diesem Feld übergeben, um die wievielte Teilrechnung des jeweiligen Ablaufs es sich handelt. |
nichtinku | Klasse 0 nicht in KU (Klasse 0 nicht in KU; numerisch, 1 Stelle) Übergeben Sie dazu in der Hauptbuchung der Zahlung die Ziffer eins. Über dieses Feld können Anzahlungsbuchungen aus der Kammerumlagenberechnung ausgeschlossen werden. Dies kann nötig sein, wenn nicht ausgeziffert wird, oder die ausgezifferte Teilrechnung nicht auf ein Anlagekonto gebucht wurde. Dieses Feld gilt nur bei Land Österreich. |
![]() | Bei ts-ablaufart "beinhaltend" dürfen die Teilrechnungen keine unterschiedliche ts-versteuerungsart haben (z. B. 1. Teilrechnung "Versteuerung bei Bezahlung" und 2. Teilrechnung "sofortige Versteuerung"). Das würde zu einer falschen Versteuerung führen. Wechselnde Versteuerungsarten dürfen nur bei auflaufenden Abläufen verwendet werden. |
![]() | Wird der Teil- und Schlussrechnungsablauf erst im Zuge des Imports der Teilrechnung angelegt, wird unter den "Fertigen Buchungen" vorerst das tatsächliche USt-Konto angezeigt. Ist am Rechnungsschema hinterlegt, dass die Versteuerung erst bei der Bezahlung erfolgt, wird aber bei der Verbuchung dieses USt-Konto durch das noch nicht fällige USt-Konto, welches in den Fixkonten hinterlegt ist, ersetzt. Bei der automatischen Anlage des Ablaufs wird als Auftragsdatum automatisch das Belegdatum übernommen. |
![]() | Die Parametereinstellungen im Buchungsprogramm greifen auch beim Import von Buchungen. Die Teilrechnung sowie die AZ-Automatikbuchung werden beim Import der Schlussrechnung automatisch storniert. |
| zziel | Zahlungsziel (ZZiel; numerisch, 6 Stellen) Nettozahlungsziel in Tagen. Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben. Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen. |
| skontopz | Skontoprozentsatz (SktoProz1; numerisch, 4,2 Stellen) Skontoprozentsatz der Buchung. Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen. |
skontotage | Skontotage (SktoTage1; numerisch, 4 Stellen) Skontozahlungsziel der Buchung. Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben. Wird nur eines oder zwei der Felder zziel, skontopz und skontotage befüllt oder gar nichts eingegeben, gelten als Rückfallsebene die auf der Person hinterlegten Zahlungskonditionen. |
skontopz2 | Skontoprozentsatz 2 (SktoProz2; numerisch, 4,2 Stellen) Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine zweite Skontokondition übergeben werden. |
skontotage2 | Skontotage 2 (SktoTage2; numerisch, 4 Stellen) Hier können die Skontotage für die zweite Skontokondition übergeben werden. Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben. |
skontopz3 | Skontoprozentsatz 3 (SktoProz3; numerisch, 4,2 Stellen) Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine dritte Skontokondition übergeben werden. |
skontotage3 | Skontotage 3 (SktoTage3; numerisch, 4 Stellen) Hier können die Skontotage für die dritte Skontokondition übergeben werden. Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben. |
skontopz4 | Skontoprozentsatz 4 (SktoProz4; numerisch, 4,2 Stellen) Hier kann ein weiterer Skontoprozentsatz für eine vierte Skontokondition übergeben werden. |
skontotage4 | Skontotage 4 (SktoTage4; numerisch, 4 Stellen) Hier können die Skontotage für die vierte Skontokondition übergeben werden. Die Berechnung erfolgt immer vom Belegdatum, außer ein Valutadatum wird übergeben. |
nettodatum | Nettofälligkeitsdatum (Nettofälligkeit; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Nettofälligkeitsdatum übergeben werden. |
skontodatum | Skontofälligkeitsdatum (Skontofälligkeit; Datumsformat TT.MM.JJJJ)) Hier kann das Skontofälligkeitsdatum übergeben werden. |
skontodatum2 | Skontofälligkeitsdatum 2 (Skontofälligkeit2; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die zweite Skontokondition übergeben werden. |
skontodatum3 | Skontofälligkeitsdatum 3 (Skontofälligkeit3; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die dritte Skontokondition übergeben werden. |
skontodatum4 | Skontofälligkeitsdatum 4 (Skontofälligkeit4; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Skontofälligkeitsdatum für die vierte Skontokondition übergeben werden. |
Valutadatum (Valuta-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Datum, mit dem die Rechnung eingelangt ist, übergeben werden. Bei Übergabe des Valutadatums erfolgt die Berechnung der Fälligkeiten nach diesem und nicht mehr nach dem Belegdatum der Rechnung. Soll das Eingangsdatum zusätzlich erfasst, aber die Fälligkeit nach dem Belegdatum berechnet werden, kann alternativ anstatt des Valutadatums das Feld "eingangsdatum" übergeben werden. | |
Skontofreikennzeichen (Skontofrei-Kz, numerisch, 1 Stelle) Kennzeichen, ob Teile einer Splittbuchung skontofrei sind: 1 - skontofrei (auf der Splittaufteilung, für die kein Skontoabzug möglich ist) Wird auf einem Sachkonto das Kennzeichen Skontofrei-Kz gesetzt, wird dieses automatisch auf die Buchung übernommen. | |
manuellerskonto | Manueller Skontobetrag (man. Skonto, numerisch, 15,2 Stellen) Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden. Mit dem Parameter man. Skonto bei Splitt aufsummieren kann eingestellt werden, wie der manuelle Skonto übernommen werden soll: Ist der Parameter auf "Nein" gestellt, wird der manuelle Skonto der ersten Splittzeile in die Hauptbuchung übernommen. Ist der Parameter auf "Ja" gestellt, wird der übergebene manuelle Skonto aller Splittzeilen aufsummiert und in die Hauptbuchung übernommen (Standard). Somit sollte bei einer Splittbuchung der manuelle Skonto pro Aufteilungsbuchung aliquot oder nur in der ersten Buchungszeile übergeben werden. Ein manueller Skonto ist auch bei Gutschriften möglich, jedoch müssen z. B. im Buchungsprogramm sowie im Zahlungsverkehr die Parameter dementsprechend eingestellt werden, dass ein Skonto auch bei Gutschriften gewährt wird. |
![]() | Werden in der Importdatei keine Konditionen übergeben, werden die Konditionen vom Kunden- bzw. Lieferantenstamm für die Berechnung der Fälligkeit herangezogen. Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal. |
| zvsperre | Zahlungsverkehrssperre (ZV-Sperre; numerisch, 1 Stelle) Kennzeichen, ob die Buchung für den autom. Zahlungsverkehr oder für den automatischen Bankeinzug gesperrt ist. 0 = keine Sperre 1 = Rechnung sperren 3 = Reklamation 4 = Bankeinzug 5 = Barzahlung 6 = Dauerauftrag 7 = Vorauskasse 8 = Kreditkartenzahlung 9 = Konkurs 10 = Manuelle Zahlung 11 = Fremdwährung |
zvkundendaten | ZV-Kundendaten (ZV-Kundendaten; alphanumerisch, 80 Stellen) Hier können die Kundendaten eingegeben werden, die dann für den automatischen Zahlungsverkehr verwendet werden. Diese Daten werden in das Feld "ZV-Zahlungsreferenz" der Buchung übernommen. |
| bankeinzug | Bankeinzugskennzeichen (Bankeinzugskennzeichen; numerisch, 1 Stelle) 1 - Diese Rechnung ist explizit für den Bankeinzug freigegeben. Nur notwendig, wenn am Kundenstamm das Bankeinzugskennzeichen NICHT gesetzt ist, aber eine bestimmte Rechnung dennoch in den Bankeinzug übernommen werden soll. |
mahndatum | Mahndatum (Mahndatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Datum, mit dem die Rechnung zuletzt gemahnt wurde, übergeben werden. |
mahnsperre | Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen) Kennzeichen, ob die Buchung für den Mahnlauf gesperrt ist. 0 = Rechnung wird gemahnt 1 = Rechnung nie mahnen 2 = Rechnung 1x nicht mahnen 3 = Reklamation 4 = Bankeinzug 5 = Barzahlung 6 = Dauerauftrag 7 = Vorauskasse 8 = Kreditkartenzahlung 9 = Konkurs 10 = Manuelle Zahlung 15 = Rechtsanwalt 16 = Inkassobüro 17 = Ratenvereinbarung 19 = Verlassenschaft |
mahnzaehler | Mahnzähler (MZ; numerisch, 2 Stellen) Hier kann die Anzahl, wie oft die Rechnung bereits gemahnt wurde, übergeben werden. Wichtig bei Datenübernahmen. |
| bank-blz | Bankleitzahl (Bankleitzahl; alphanumerisch, 9 Stellen) |
| bank-kontonr | Bankkontonummer (Bankkontonummer; alphanumerisch, 20 Stellen) |
| bank-name | Bankbezeichnung (Bankname; alphanumerisch, 255 Stellen) |
bank-iban-nr | IBAN-Nummer der Bank (IBAN; alphanumerisch, 50 Stellen) |
| bank-landkz | Staatenkennung der Bank (Länderkennzeichen; alphanumerisch, 6 Stellen) |
bank-swiftcode | SWIFT-Code (SWIFT/BIC; alphanumerisch, 11 Stellen) |
bank-mandatsid | Mandats-ID (Mandats-ID; alphanumerisch, 35 Stellen) Mandatsnummer, die sich aus Kundennummer und Mandatsdatum zusammensetzt. |
bank-mandatsdatum | Mandatsdatum (Mandatsdatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum, an dem das Mandat unterzeichnet wurde. |
bank-mandatskz | Mandatskennzeichen (Mandatskennzeichen; numerisch, 2 Stellen) Kennzeichen, um welchen Einzug es sich handelt: 0 = Erster Einzug 1 = Weiterer Einzug 2 = Einmaliger Einzug 3 = Einzug abgelaufen 4 = Letzter Einzug |
bank-letztereinzug | Letztes Einzugsdatum (Letztes Einzugsdatum; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum des letzten Einzugs |
bank-guid | Bank-Guid (GUID; alphanumerisch, 36 Stellen) Eindeutige Kennnummer einer bereits bestehenden Bankverbindung. |
Kundenbankverbindung (Bankverbindung des Kunden, numerisch, 15 Stellen) Hier kann die laufende Nummer der Bankverbindung des Kunden übergeben werden. Dann wird die entsprechende Bankverbindung in der Buchung gespeichert (z. B. für einen späteren Bankeinzug). Nur eine bereits existierende Bankverbindung wird auf die Buchung geschrieben. Existiert die Bankverbindung nicht, wird eine entsprechende Hinweismeldung ausgegeben. Werden in diesem Fall aber zusätzliche Felder wie Kontonummer usw. übergeben, wird die Bankverbindung mit den übergebenen Daten angelegt. | |
Eigene Bankverbindung (numerisch, 15 Stellen) In diesem Feld kann die eigene Bankverbindung übernommen werden. Übergeben wird die laufende Nummer der eigenen Bankverbindung. Existiert die übergebene Nummer nicht, wird eine Hinweismeldung ausgegeben, dass dieses Feld nicht importiert wird. |
![]() | Für die Aktualisierung der bestehenden Bankverbindung mit den übergebenen Mandatsdaten gilt Folgendes: Wird in der Buchungsdatei eine Bankverbindung mit Mandatsdaten übergeben, dann wird zuerst die Einstellung im CRM Parameter geprüft.
Ist im Parameter "Überschreiben" eingestellt (Standardeinstellung), dann wird die Hauptbankverbindung am Kundenstamm mit den übergebenen Mandatsdaten aktualisiert. Ist im Parameter "Suchen und Neuanlage" eingestellt, dann wird kontrolliert, ob eine bestehende Bankverbindung aktualisiert werden muss. Die Suchkriterien dabei sind:
Wird eine Bankverbindung gefunden, wird diese mit den übergebenen Mandatsdaten aktualisiert. |
| dl-iso-code | ISO-Landcode (ISO-Code; alphanumerisch, 3 Stellen) ISO-Landcode für die Dienstleistung, z. B. DE = Deutschland |
| dl-code | Code für grenzüberschreitende Dienstleistungen (ADL-Code; numerisch, 4 Stellen) Hier wird der Dienstleistungscode übergeben, z. B. 2630 Sonstige EDV-Dienstleistungen. |
dl-kennz | Kennzeichen für grenzüberschreitende Dienstleistungen (ADL-KZ; numerisch, 1 Stelle) 0 = Import 1 = Export Wird das Kennzeichen nicht übergeben, wird es aufgrund der Kontengruppe automatisch gesetzt (Lieferant = Import, Kunde = Export). |
Archivnummer (Archiv-Nr.; numerisch, 10 Stellen) Hier kann die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem ein bereits archiviertes Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Zusätzlich muss im Feld "dokumentennr" die Dokumentennummer des bereits archivierten Dokuments übergeben werden. Nähere Infos dazu entnehmen Sie der Feldbeschreibung dokumentennr. | |
barcode | Barcode (Barcode; alphanumerisch, 80 Stellen) Die automatische Zuordnung erfolgt über das Feld "barcode", wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert worden sind (im Vorhinein oder auch nachträglich möglich). Voraussetzung ist, dass der übergebene Barcode mit dem am Dokument übereinstimmt und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde. Werden Archivdokumente laut Barcode einer importierten Buchung beim Verbuchen zugeordnet, werden diese im Archiv neu mit den Daten der Buchung beschlagwortet. |
belegdokidext | externe Beleg-/Dokumenten-Identifikationsnummer (Beleg-DokID Extern; alphanumerisch, 50 Stellen) Internes Feld für den Import von Buchungen aus Finmatics. |
| dokument | Dokumentenpfad; (Dateiname Dokument; alphanumerisch, 2000 Stellen) Hier kann der Dateiname des Dokuments, das an die Buchung angehängt werden soll, übergeben werden. Der Pfad kann relativ (auf den ursprünglichen Pfad bezogen) oder absolut (mit Laufwerks- und Pfadangabe) angegeben werden. Liegen die Importdatei und das Dokument im selben Verzeichnis, kann auch nur der Dateiname des Dokuments übergeben werden (anstelle des ganzen Pfades). |
Dokumentennummer (Dokument-Nr; numerisch 15 Stellen) Hier kann die Dokumentennummer eines bereits archivierten Dokuments übergeben werden. Die zu übergebende Nummer kann im DMS in der Dokumentenübersicht/Dokumentenliste durch das Hinzufügen der Spalte "DokNr" eingesehen werden. Zusätzlich muss im Feld archivnr die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem das bereits archivierte Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. | |
dokid-extern | DokNr extern (DokNr Extern; alphanumerisch, 50 Stellen) Beim Importieren von Buchungen können Dokumente für die Archivierung in einem externen Archiv übergeben werden. Das Dokument in einem Fremdarchiv wird über eine eigene ID (am DMS-Dok. → XML-ID) identifiziert. Diese ID kann in diesem Feld übergeben werden. Nähere Informationen dazu finden Sie im Thema Fremdarchiv Allgemeines im Pkt Import von Fremdarchivdokumenten beim Buchungsimport. |
dkzid | Dokumentenzuordnungs-ID Nur für interne Zwecke |
kategorie | Kategorie (Kategorie; alphanumerisch, 10 Stellen) Hier kann eine Kategorie übergeben werden, mit der das Dokument archiviert wird. Wird keine Kategorie übergeben, wird das Buchungssymbol als Kategorie herangezogen. |
![]() | Es ist auch möglich, mehrere Dokumente zu einer Buchung zu übergeben, dies muss aber über die Satzart 5 erfolgen. Die Feldbezeichnungen der Satzart 5 sind gleich wie die der Satzart 0. Nähere Informationen entnehmen Sie der Beschreibung im Punkt Satzart 5 (Import mehrerer Dokumente). Bei Splittbuchungen muss die Übergabe des Dokuments entweder nur auf der ersten Zeile der übergebenen Splittbuchung oder auf allen Zeilen erfolgen. Das Dokument wird in beiden Fällen im Archiv nur einmal auf der Person abgelegt und im Journal oder Kontoblatt auf jedem Konto hinzugefügt. |

![]() | Am Importmodell kann hinterlegt werden, ob die Dokumente beim Archivieren verschoben werden sollen: ![]()
|
raten-anzahlung | Raten-Anzahlung (Raten-Anzahlung; numerisch, 15,2 Stellen) Höhe des Anzahlungsbetrags |
raten-anzahl | Anzahl der Raten (Raten-Anzahl; numerisch, 4 Stellen) Anzahl der Raten, auf die der Betrag aufgeteilt werden soll. |
raten-anzahlung-zziel | Zahlungsziel Anzahlung (Raten-Anzahlung-ZZiel; numerisch, 4 Stellen) Hier wird das Zahlungsziel der Anzahlung übergeben. |
raten-zziel | Zahlungsziel Rate (Raten-ZZiel; numerisch, 4 Stellen) Hier wird das Zahlungsziel zwischen den Raten übergeben. |
raten-betrag | Raten-Betrag (Ratenbetrag; numerisch, 15,2 Stellen) In diesem Feld wird der Betrag der einzelnen Raten übergeben. |
raten-manuellerskonto | Manueller Skontobetrag Rate (man.Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden. |
raten-mahnsperre | Raten-Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen) Hier kann eine einzelne Rate für das Mahnwesen gesperrt werden: 0 - Rechnung wird gemahnt 1 - Rechnung nie mahnen 2 - Rechnung 1x nicht mahnen 3 - Reklamation 4 - Bankeinzug 5 - Barzahlung 6 - Dauerauftrag 7 - Vorauskasse 8 - Kreditkartenzahlung 9 - Konkurs 15 - Rechtsanwalt 16 - Inkassobüro 17 - Ratenvereinbarung Wurde auf der Hauptbuchung eine Mahnsperre übergeben, und bei den Ratenbuchungen ist das Feld "raten-mahnsperre" leer, wird die Sperre von der Hauptbuchung auf die Ratenbuchungen übernommen. |
raten-text | Buchungstext Rate (Text; alphanumerisch, 255 Stellen) Buchungstext der einzelnen Raten |
raten-typ | Raten-Typ (Ratentyp; numerisch, 1 Stelle) In diesem Feld wird der Typ der Rate übergeben: RATE = Rate (anstelle von RATE kann auch 2 übergeben werden) DRL = Deckungsrücklass (anstelle von DRL kann auch 3 übergeben werden) HRL = Haftrücklass (anstelle von HRL kann auch 4 übergeben werden) ABZUG = Abzug (anstelle von ABZUG kann auch 5 übergeben werden) |
raten-zvsperre | Raten-Zahlsperre (ZV-Sperre; numerisch, 2 Stellen) Hier kann eine einzelne Rate für den automatischen Zahlungsvorschlag bzw. Bankeinzug gesperrt werden: 0 - keine Sperre 1 - Rechnung sperren 3 - Reklamation 4 - Bankeinzug 5 - Barzahlung 6 - Dauerauftrag 7 - Vorauskasse 8 - Kreditkartenzahlung 9 - Konkurs 10 - Manuelle Zahlung 11 - Fremdwährung Wurde auf der Hauptbuchung eine Zahlsperre übergeben, und bei den Ratenbuchungen ist das Feld "raten-zvsperre" leer, wird die Sperre von der Hauptbuchung auf die Ratenbuchungen übernommen. |
raten-zvkundendaten | Zahlungsreferenz Rate (ZV-Zahlungsreferenz; alphanumerisch, 30 Stellen) Hier kann für jede einzelne Rate die Zahlungsreferenz übergeben werden. Wurde nur auf der Hauptbuchung eine Zahlungsreferenz im Feld "zvkundendaten" übergeben und nicht einzeln auf den Ratenbuchungen, wird diese automatisch auf die Ratenbuchungen in das Feld "raten-zvkundendaten" übernommen. |
raten-zziel | Zahlungsziel Rate (ZZiel; numerisch, 6 Stellen) Zahlungsziel der einzelnen Raten |
![]() | Im Anzeigemodus im unteren Bereich im Reiter "Raten" werden die Daten nur angezeigt, wenn die einzelnen Ratenbuchungen direkt in der Buchungsdatei mitübergeben werden. Die Anzeige funktioniert nicht, wenn die Raten automatisch ermittelt werden sollen (erst nach der Verbuchung im Journal ersichtlich). ![]() |
![]() | Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich. |
| vst-abzugpz | Abzugsfähige Prozentsatz (Teilabzugsfähig; numerisch, 4,2 Stellen) In diesem Feld wird der abzugsfähige Prozentsatz übergeben. |
| vst-nabzugf | Kennzeichen für nichtabzugsfähig (Nichtabzugsfähig-KZ; numerisch, 1 Stelle) In diesem Feld wird bei nichtabzugsfähigen Positionen eine 1 übergeben. |
| origsteuer | Originalsteuer (Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen) In diesem Feld wird die ungekürzte Steuer übergeben. |
| fworigsteuer | FW-Originalsteuer FW-Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen) In diesem Feld wird die ungekürzte Steuer in Fremdwährung übergeben. |
| div-name | Nachname der diversen Person (Nachname; alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-vorname | Vorname der diversen Person (Vorname; alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-titel | Titel der diversen Person (Titel, alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-titelhinten | Titel der diversen Person, der nach dem Namen angehängt wird (Titel hinten, alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-beruf | Beruf/Branche der diversen Person (Beruf; alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-strasse | Straße der diversen Person (Straße; alphanumerisch, 100 Stellen) |
div-plz | Postleitzahl der diversen Person (Postleitzahl; alphanumerisch, 10 Stellen) |
div-ort | Ort der diversen Person (Ort; alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-email | E-Mail der diversen Person (E-Mail; alphanumerisch, 100 Stellen) |
div-telnr | Telefonnummer der diversen Person (Telefonnummer; alphanumerisch, 50 Stellen) |
div-staat | Land der diversen Person (Land; alphanumerisch, 2 Stellen) ISO-Code des jeweiligen Landes (z. B. AT, DE ...) |
div-gebdat | Geburtsdatum der diversen Person (Geburtsdatum; Format TT.MM.JJJJ) Hier kann das Geburtsdatum zu der diversen Person übergeben werden. |
div-guid | GUID-Nr der diversen Person (GUID; alphanumerisch, 36 Stellen) Es besteht die Möglichkeit, diverse Personen auch zu normalen Personenkonten zu importieren. Um die Zuordnung zu einer bereits bestehenden diversen Person zu erleichtern, kann zusätzlich zum Feld "div-name" das Feld "div-guid" übergeben werden, dies muss auf der div. Person im Feld "Guid" hinterlegt sein. Wird per Buchungsdatei zusätzlich auch eine Bankverbindung angelegt, dann wird diese, wenn eine div. Person übergeben wird, der div. Person zugeordnet und nicht dem Personenkonto. Am Personenkonto gibt es in diesem Zusammenhang das Feld "Verwendung div. Person". |
![]() | Sollen beim Buchungsimport weitere (abweichende) Adressen, z. B. für die Mahnungen oder den Bankeinzug bei einem diversen Kunden übergeben werden, erfolgt die Übernahme mittels der o. a. Felder nur, wenn am Personenkonto am Allgemein Reiter das Feld "diverser Kunde/Lieferant" aktiviert ist und am FIBU Reiter das Feld "Verwendung div. Person" gesetzt ist. Sollen beim Buchungsimport weitere (abweichende) Adressen, z. B. für die Mahnungen oder den Bankeinzug bei einem Kunden (Kennzeichen für "Diverse Person" ist nicht gesetzt), übergeben werden, erfolgt die Übergabe auch über die o. a. Felder. In diesem Zusammenhang muss der Parameter im Paket CRM → Allgemeine CRM Parameter → 1 CRM → 1 Allgemein → Erfassen Adressen" kontrolliert und auf "2 - je Adressart mehrere Adressen" umgestellt werden! |
![]() | Eine Verknüpfung der Buchung zu einer bestehenden diversen Person erfolgt nur, wenn die übergebenen Stammdaten identisch sind (Dies setzt auch voraus, dass die übergebenen div_xxx Felder/Spalten immer gleich sind). Ist dies nicht der Fall, wird eine neue div. Person angelegt. Eine Änderung oder Ergänzung der Stammdaten einer bereits bestehenden div. Person muss manuell in der NTCS vorgenommen werden. |
freifeld-nk1 | Freifeld 1 (Freifeld 01; numerisch, 15,9 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 01" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 01" übernommen. |
| freifeld-nk2 | Freifeld 2 (Freifeld 02; numerisch, 15,9 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 02" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 02" übernommen. |
freifeld-a3 | Freifeld 3 (Freifeld 03; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 03" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 03" übernommen. |
freifeld-a4 | Freifeld 4 (Freifeld 04; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 04" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 04" übernommen. |
freifeld-n5 | Freifeld 5 (Freifeld 05; numerisch, 10 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 05" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 05" übernommen. |
freifeld-n6 | Freifeld 6 (Freifeld 06; numerisch, 10 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 06" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 06" übernommen. |
freifeld-7 | Freifeld 7 (Freifeld 07; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 07" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 07" übernommen. |
freifeld-8 | Freifeld 8 (Freifeld 08; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 08" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 08" übernommen. |
freifeld-9 | Freifeld 9 (Freifeld 09; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 09" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 09" übernommen. |
freifeld-10 | Freifeld 10 (Freifeld 10; alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 10" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 10" übernommen. |
freifeld-11 | Freifeld 11 (Freifeld 11; Datumsformat, TT.MM.JJJJ) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 11" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 11" übernommen. |
freifeld-12 | Freifeld 12 (Freifeld 12; Datumsformat, TT.MM.JJJJ) Wird beim direkten Import in das Programm "ER-Kontrolle" in das Feld "Buchen-Freifeld 12" übernommen und beim weiteren Verbuchen aus der ER-Kontrolle in die Fibu in das Feld "Freifeld 12" übernommen. |
veb-freifeld-a02 | Freifeld 01 (Vorerfassung) (alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "Vorerfassung Buchungen" übernommen, nicht aber in die Buchung beim Verbuchen (wird ignoriert). |
veb-freifeld-a03 | Freifeld 02 (Vorerfassung) (alphanumerisch, 300 Stellen) Wird beim direkten Import in das Programm "Vorerfassung Buchungen" übernommen, nicht aber in die Buchung beim Verbuchen (wird ignoriert). |
vertreternr1 | Vertreternummer 1 (Vertreter 1; numerisch, 10 Stellen) Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Dieser Vertreter kann z. B. in der OP-Liste bzw. beim Mahnvorschlag berücksichtigt werden. Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter muss zwingend auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt werden. Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um. |
| vertreternr2 | Vertreternummer 2 (Vertreter 2; numerisch, 10 Stellen) Hier kann die Nummer eines Vertreters übergeben werden. Dieser Vertreter kann z. B. in der OP-Liste bzw. beim Mahnvorschlag berücksichtigt werden. Der Vertreter muss vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt werden. Das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter muss zwingend auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt werden. Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um. |
v1provpz | Provisionsprozentsatz Vertreter 1 (Prov.-% Vertreter 1; numerisch, 3,3 Stellen) Hier kann der Provisionsprozentsatz für Vertreternummer 1 übergeben werden. |
v2provpz | Provisionsprozentsatz Vertreter 2 (Prov.-% Vertreter 2; numerisch, 3,3 Stellen) Hier kann der Provisionsprozentsatz für Vertreternummer 2 übergeben werden. |
v1firmennr | Firma Vertreter 1 (Firma Vertreter 1;numerisch 10, Stellen) Dieses Feld ist beim Import von Buchungen bei Firmengruppen erforderlich, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist. Das heißt, für verschiedene Mitarbeiter ist die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben. Diese Konstellation tritt bei Firmengruppen auf, die keine eindeutige Mitarbeiternummer und keine Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma haben. (=Firmengruppeneinstellung: Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma = Nein; Eindeutige Mitarbeiternummer = Nein) Bei dieser Konstellation müssen immer alle folgenden Felder übergeben werden: Firma Vertreter 1 + Vertreter 1 + Provisionsprozentsatz Vertreter 1 Firma Vertreter 2 + Vertreter 2 + Provisionsprozentsatz Vertreter 2 |
v2firmennr | Firma Vertreter 2 (Firma Vertreter 2;numerisch 10, Stellen) Dieses Feld ist beim Import von Buchungen bei Firmengruppen erforderlich, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist. Das heißt, für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist. Diese Konstellation tritt bei Firmengruppen auf, die keine eindeutige Mitarbeiternummer und keine Mitarbeitererfassung unter der Hauptfirma haben. (= Firmengruppeneinstellung: Mitarbeitererfassung unter Hauptfirma = Nein; Eindeutige Mitarbeiternummer = Nein) Bei dieser Konstellation müssen immer alle folgenden Felder übergeben werden: Firma Vertreter 1 + Vertreter 1 + Provisionsprozentsatz Vertreter 1 Firma Vertreter 2 + Vertreter 2 + Provisionsprozentsatz Vertreter 2 |
v1perid | Vertreter 1 (Vertreter 1;alphanumerisch, 16 Stellen) Wird nur für interne Zwecke in Zusammenhang mit Firmengruppen verwendet! Der Inhalt dieses Feldes wird beim Import von Buchungen bei Firmengruppen, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist (das heißt ,für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist), automatisch vom Programm ermittelt. Beim Import von Buchungen wird in dieses Feld automatisch die Personen-ID des Vertreters 1 aus den CRM Stammdaten übernommen. Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um. Voraussetzung ist, dass der Vertreter vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt, und das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt wurde. Zusätzlich zum Feld "Vertreter-Nr. 1" oder "Vertreter-Nr. 2" müssen die zugehörigen Felder "v1firmennr" und "v2firmennr" übergeben werden. |
v2perid | Vertreter 2 (Vertreter 2;alphanumerisch, 16 Stellen) Wird nur für interne Zwecke in Zusammenhang mit Firmengruppen verwendet! Der Inhalt dieses Feldes wird beim Import von Buchungen bei Firmengruppen, bei denen die übergebene Nummer im Feld Vertreter 1 (Vertreter-Nr. 1) bzw. Vertreter 2 (Vertreter-Nr. 2) in mehreren Firmen der Firmengruppe vorhanden ist (das heißt, für verschiedene Mitarbeiter die gleiche Nummer innerhalb einer Firmengruppe vergeben ist), automatisch vom Programm ermittelt. Beim Import von Buchungen wird in dieses Feld automatisch die Personen-ID des Vertreters 1 aus den CRM Stammdaten übernommen. Um die übergebenen Felder in der Buchungsvorschau kontrollieren zu können, schalten Sie die Comboboxeinstellung bitte auf "fertige Buchungen" um. Voraussetzung ist, dass der Vertreter vorab unter CRM → Stammdaten → Personen → Mitarbeiter angelegt, und das Feld "Personen-Kz" am Mitarbeiter auf "Mitarbeiter/Vertreter" gestellt wurde. Zusätzlich zum Feld "Vertreter-Nr. 1" oder "Vertreter-Nr. 2" müssen die zugehörigen Felder "v1firmennr" und "v2firmennr" übergeben werden. |
warenkz | Warenkennzeichen (Warenkz; alphanumerisch, 2 Stellen) Das Feld wird nur in Tschechien und der Slowakei verwendet. ![]() 0 = normale Rechnungen 1 = Reisedienstleistungen 2 = gebrauchte Waren 3 = Rechnung mit Proportionalitätsfaktor Hinsichtlich der Kontrollmeldung müssen bestimmte Buchungen mit diesen Leistungsmodus-Codes versehen werden. |
| warennr | Warennummer (Warennummer; alphanumerisch, 10 Stellen) Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() |
messeinheit | Messeinheit (Messeinheit; alphanumerisch, 2 Stellen) Das Feld wird nur in der Slowakei verwendet! ![]() |
gwrngsteuer | Rng-Steuer (Rng-Steuer; numerisch, 15,2 Stellen) Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! ![]() |
gwrngorigsteuer | Rng-Originalsteuer (Rng-Originalsteuer; numerisch, 15,2 Stellen) Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! ![]() |
gwrngkurs | Rng-Kurs (Rng-Kurs; numerisch, 8,8 Stellen) Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! ![]() |
gwrngwae | Rng-Währung (Rng-WAE; alphanumerisch, 4 Stellen) Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! ![]() |
gwrngnettobetrag | Rng-Nettobetrag (Rng-Nettobetrag; numerisch, 15,2 Stellen) Dieses Feld wird nur in Ungarn bzw. Tschechien verwendet! ![]() |
referenznr | Schweizer Referenz-Nummer (Ref.-Nr.; alphanumerisch, 27 Stellen) Belegidentifikation für den Schweizer Zahlungsverkehr |
steuernr | Steuernummer (SteuerNr; alphanumerisch, 20 Stellen) Ist nur für eine ungarische Buchhaltung relevant. ![]() |
lwp-guid | Landwirtschaftliche Produkte-GUID (numerisch, 15 Stellen) Nur für interne Zwecke! |
rechnungstyp | Rechnungstyp (Rechnungstyp; numerisch, 2 Stellen) 1 = Kleinbetragsrechnung 2 = vereinfachte Rechnung Dieses Kennzeichen wird in Ungarn benötigt. ![]() |
ts-kontonummer | TS-Kontonummer (numerisch, 10 Stellen) In diesem Feld kann für Steuerbelege bei tschechischen Buchhaltungen die ursprüngliche Personenkontennummer übergeben werden. Das Feld kann in der Vorschau nicht eingeblendet werden. ![]() |
uva-korrkz | UVA-Korrekturkennzeichen (UVA-Korr-Kz; numerisch, 2 Stellen) Korrekturkennzeichen für Tschechien. ![]() |
uva-abzugfkz | UVA-Abzugsfähig (UVA-Abzugsfähig; numerisch, 1 Stelle) Kennzeichen für teil- oder nicht abzugsfähige VSt (für Tschechien und Slowakei) ![]() 1 - teilabzugsfähig 2 - nicht abzugsfähig |
abgr-anzahlmonate | Abgrenzungsmonate (Anzahl Monate (Abgrenzung); numerisch, 3 Stellen) Anzahl der Monate, auf die die Buchung aufgeteilt/abgegrenzt werden soll. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-araprakontonr | ARA/PRA-Konto (Konto für ARA/PRA (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen) Das entsprechende ARA bzw. PRA Konto muss entweder in den Fixkonten der betroffenen FIBU oder in den Fixkonten des hinterlegten Kontorahmens (Rückfallebene) hinterlegt sein oder kann in der Datei über dieses Feld übergeben werden. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
| abgr-berechart | Berechnungsart der Abgrenzung (Berechnungsart (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle) Hier kann eingestellt werden, wie der Gesamtbetrag und ein ev. übergebener abweichender Erstbetrag aufgeteilt werden soll. Folgende Möglichkeiten stehen für die Übergabe bzw. bei einer eventuell notwendigen Bearbeitung in der Vorschau des Buchungsimportes zur Verfügung: 1 = Gesamtbetrag auf alle Monate/gesamten Zeitraum aufteilen 2 = Gesamtbetrag ohne abw. Erstbetrag auf restliche Monate/Zeitraum (ohne 1. Monat) aufteilen 3 = Gesamtbetrag ohne abw. Erstbetrag auf gesamten Zeitraum (inkl. 1. Monat) aufteilen Bei 2 und 3 ist zwingend auch die Übergabe eines abweichenden Erstbetrages notwendig. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie eine genaue Beschreibung zur Berechnungsart und Abbildung der fertigen Buchungen finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Rechnungsabgrenzungen mit Automatik. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. | ||
abgr-bezeichnung | Bezeichnung der Abgrenzung (Bezeichnung (Abgrenzung); numerisch, 255 Stellen) Als Bezeichnung des automatisch angelegten Abgrenzungsmodells wird der Buchungstext übernommen, ist dies nicht gewünscht, kann in diesem Feld ein eigener Text übergeben werden. Mit diesem Text wird das automatisch angelegte Modell benannt und auch die Abgrenzungs- und Auflösungsbuchung verbucht. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. | ||
abgr-bruttoabgr | Brutto-Abgrenzung (Bruttoabgrenzung (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle) Dieses Kennzeichen wird für Deutschland benötigt. Bei sonstigen Verbindlichkeiten (bzw. Forderungen) ist es möglich, mit Steuer abzugrenzen und diese auf ein eigenes Konto zu buchen, das in den Fixkonten unter "Vorsteuer/Umsatzsteuer in Folgeperioden" zu hinterlegen ist. Das Kennzeichen darf nur übergeben werden, wenn die Buchung mit Steuer übergeben wird und die Abgrenzung das Vorjahr betrifft oder unterjährig rückwirkend auf sonst. Verb./sonst. Ford. gebucht werden soll. Buchungen ohne Steuercode können nicht Brutto abgegrenzt werden! Damit bei einer unterjährigen Abgrenzung auf die richtigen Abgrenzungskonten zugegriffen wird, muss zusätzlich folgender Parameter eingestellt werden: FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder firmenbezogene Einstellungen → Allgemein → Konten für rückwirkende Auflösungen unterjährig = 1 - Sonst. Verb./Sonst. Ford. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Die Buchung im Vorjahr erfolgt als Splittbuchung: Aufwand + VSt in Folgeperioden / Sonst. Verbindlichkeiten. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-einstbelegdatum | Einstellung Belegdatum (Einstellung Belegdat. (Abgrenzung); numerisch, 1 Stelle) Wie bei der manuellen Anlage von Abgrenzungen sind hier nur folgende Werte möglich: 1 = Beleg-Dat lt. Buch-Monat oder 5 = Monatserster des Buch-Monats Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. | ||
abgr-erstbetrag | Abweichender Erstbetrag für Abgrenzung (abw. Erstbetrag (Abgrenzung); numerisch, 15,2 Stellen) Möglichkeit zur Übergabe eines abweichenden Erstbetrages für die Abgrenzung. Dies wird verwendet, wenn die Abgrenzungsbuchung während eines Monats startet und daher nicht der ganze Betrag abgegrenzt werden soll. Somit wird der restliche Betrag im letzten Monat gebucht, da hier ebenfalls kein ganzer Monat abgegrenzt wird. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-giltvon | Abgrenzung Beginndatum (Gültig von (Abgrenzung); Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum, ab wann die Abgrenzung gültig ist (gültig von ...). Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-giltbis | Abgrenzung Ende-Datum (Gültig bis (Abgrenzung); Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum, bis wann die Abgrenzung gültig ist (gültig bis ...). Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts zu sehen. Erst beim Import der Datei wird im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung wird vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-kontonr | Abgrenzungskonto (Konto (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen) Hier kann ein abweichendes Aufwands- bzw. Erlöskonto eingegeben werden. Die Abgrenzungsbuchungen werden dann nicht auf das ursprüngliche Konto, sondern auf das hier angegebene Konto gebucht. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei werden im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
abgr-sverbkontonr | Konto Sonstige Verbindlichkeiten/Forderungen (Konto für sonst. Verbindlichkeiten/Forderungen (Abgrenzung); numerisch, 10 Stellen) Hier kann ein abweichendes Konto für Sonstige Verbindlichkeiten bzw. Sonstige Forderungen übergeben werden. Wird kein Konto übergeben, wird automatisch das Konto lt. Fixkonten verwendet. Im Anzeigemodus kann dieses Feld hinzugefügt und bei Bedarf noch bearbeitet werden. Im Anzeigemodus ist von der Abgrenzung noch nichts ersichtlich. Erst beim Import der Datei werden im Hintergrund automatisch ein Abgrenzungsautomatik-Modell angelegt und die Verbuchung der Abgrenzung vorgenommen. Weitere Informationen zur Rechnungsabgrenzung sowie detaillierte Buchungsbeispiele finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele. | ||
AGH-Prüfung (numerisch, 1 Stelle) Dieses Feld kann übergeben werden, wenn man eine Rechnung manuell für das Prüfen der Auftraggeberhaftung für das Programm "Zahlungsvorschlag" kennzeichnen will. Genauere Informationen finden Sie im Punkt Eingangsrechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge. 0 = keine Prüfung 1 = Prüfung | |||
AGH-Prozentsatz (numerisch, 2 Stellen) In diesem Feld kann ein Prozentsatz des Zahlbetrages für die spätere Überweisung mit dem Programm "Zahlungsvorschlag" übergeben werden, der aufgrund der Auftraggeberhaftung an das DLZ-AGH überwiesen werden soll. Bitte nur die Ziffern nicht das Prozentzeichen übergeben. Gültige Prozentsätze: 5 % 8 % 20 % 25 % 32 % 40 % Nähere Informationen finden Sie im Punkt Eingangsrechnungen mit Erwerbsteuer/Bausteuer/Reverse Charge und in der Onlinehilfe "Zahlungsvorschlag" im Punkt Auftraggeberhaftung im Zahlungsverkehr. | |||
aufid | Aufgaben (numerisch, 19 Stellen)ID der Aufgabe, internes Feld | ||
beschreibung | Beschreibung (alphanumerisch, 2000 Stellen) Dieses Feld wird beim Import auf die Buchung und Gegenbuchung in das Feld "Beschreibung" übernommen und kann in den Bildschirmauswertungen angezeigt werden. | ||
buchtyp | Buchungstyp (numerisch, 1 Stelle) 1 = Rechnung 2 = Zahlung Grundsätzlich muss der Buchungstyp nicht übergeben werden, da dieser vom Buchungssymbol genommen wird. Nur wenn der Buchungstyp von dem am Buchungssymbol hinterlegen Buchungstyp abweicht oder am Buchungssymbol kein Buchungstyp definiert ist, dann ist dieser hier zu übergeben. | ||
chronik | Text für Buchungsnotiz (alphanumerisch) Um einen Zeilenumbruch im Text für die später angezeigte Buchungsnotiz erzeugen zu können, muss an der gewünschten Stelle im Text die Zeichenkombination \n übergeben werden. | ||
chzid | Chat (numerisch, 19 Stellen)ID des Chats, internes Feld | ||
dokshowdog | Datenbesitzer Dokument (alphanumerisch, 10 Stellen) In diesem Feld kann ein Datenbesitzer für das Dokument übergeben werden. Dieser Datenbesitzer wird bei der Archivierung des Dokuments an das Archiv übergeben und auf das Archivdokument geschrieben. | ||
eabuchkontonr | E/A-Buch.KontoNr (numerisch, 10 Stellen) Möglichkeit zur Übergabe der tatsächlichen Aufwands- bzw. Erlöskonten bei Zahlungen eines EA-Rechners mit OP-Führung auf die vom Verrechnungskonto umgebucht werden soll, wenn eine Übergabe der Auszifferungsinformationen und somit eine automatische Umbuchung nicht möglich ist. Zusätzlich müssen auch noch das Feld "steuercode" und "prozent" übergeben werden. | ||
Eingangsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Eingangsdatum im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden. Das Eingangsdatum verlängert im Unterschied zum Valutadatum nicht die Fälligkeit der Rechnung! Weitere Informationen zur Fälligkeitsberechnung finden Sie im Punkt Zahlungskonditionen. Das Feld "Eingangsdatum" wird auch für die slowakische Kontrollmeldung verwendet! | |||
ersetztbelegnr | Ersetzt Belegnr (alphanumerisch, 20 Stellen) Nur für interne Zwecke! | ||
esgtaxoeinord | ESG-Taxonomieeinordnung (numerisch, 1 Stelle) Dieses Feld wird beim Einlesen der Datei automatisch vom Kontostamm für die ESG-Berichte in die Buchung übernommen. Wenn am übergebenen Lieferanten und am Sachkonto unterschiedliche Werte als Vorschlag für die ESG-Taxonomieeinordnung eingestellt sind, dann zieht der "höhere" Wert. Taxonomiekonform ist höher als taxonomiefähig. Die Übernahme kann in der Vorschau kontrolliert und bei Bedarf noch bearbeitet/geändert werden. 0 = taxonomiefähig 1 = taxonomiekonform | ||
esgwirttaetig | ESG-Wirtschaftstätigkeit (numerisch, 15 Stellen) Hier kann die Nummer für die ESG-Wirtschaftstätigkeit übergeben werden. | ||
exportdatum | Export-Datum (Datumswert mit Uhrzeit, Format DD.MM.YYYY HH:MM:SS) Exportdatum für die Factoringschnittstelle | ||
exportsperre | Export-Sperre (numerisch, 2 Stellen) Exportsperre für die Factoringschnittstelle | ||
extart | Wird nur für interne Zwecke benötigt; intern wird hier eine Art übergeben, aus der auf die Herkunft bzw. den Ersteller der Buchung verzweigt werden kann (z. B. ER in der ER-Kontrolle oder AR in der WWS). | ||
| extid | Wird nur für interne Zwecke benötigt; intern wird hier eine ID übergeben, aus der auf die Herkunft bzw. den Ersteller der Buchung verzweigt werden kann (z. B. ER in der ER-Kontrolle oder AR in der WWS). | ||
| filiale | Filialnummer (numerisch, 9 Stellen) Filialnummer laut Anlage in den Stammdaten Ist die Filiale am Konto fixiert, so wird diese automatisch in die Buchung übernommen und muss nicht in der Buchungsdatei übergeben werden. Der übergebene Steuercode und Prozentsatz müssen zwingend im Filial-Land angelegt sein, und es dürfen keine Gegenbuchungen in der Datei stehen (Gegenbuchkz = E oder leer). Wird jedoch die Gegenbuchung in der Buchungsdatei übergeben und somit auch das Gegenbuchkz "O", muss die Filiale in der Buchungsdatei übergeben werden. Möchten Sie keine Filiale übergeben, bleibt das Feld Filialnummer leer (nicht "0"). | ||
fremdrefgkontonr | Fremdreferenzgegenkontonummer (alphanumerisch, 20 Stellen) In diesem Feld kann die Fremdreferenzgegenkontonummer übergeben werden. Die Gegenkontonummer der Buchung wird aufgrund des Fremdreferenzgegenkontos ermittelt und in der Vorschau bereits richtig angezeigt. Die Referenzierung ist nur bei Sachkonten möglich – nicht bei Personenkonten! Erfolgte im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS (abweichende Kontonummern zwischen 5.5 und NTCS) bei den Personenkonten eine Referenzierung, können weiterhin die ursprünglichen Personenkontonummern in der Buchungsdatei übergeben werden. In der NTCS werden die neuen Nummern beim Import automatisch ermittelt. Wird mit den Spalten "fremdrefkontonr" und "fremdrefgkontonr" gearbeitet, müssen trotzdem die Spalten "konto" und "gkonto" übergeben werden. (In diesem Fall bleiben die Spalten leer). | ||
fremdrefkontonr | Fremdreferenzkontonummer (alphanumerisch, 20 Stellen) In diesem Feld kann die Fremdreferenzkontonummer übergeben werden. Die Kontonummer der Buchung wird aufgrund des Fremdreferenzkontos ermittelt und in der Vorschau bereits richtig angezeigt. Die Referenzierung ist nur bei Sachkonten möglich – nicht bei Personenkonten! Erfolgte im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS (abweichende Kontonummern zwischen 5.5 und NTCS) bei den Personenkonten eine Referenzierung, können weiterhin die ursprünglichen Personenkontonummern in der Buchungsdatei übergeben werden. In der NTCS werden die neuen Nummern beim Import automatisch ermittelt. Wird mit den Spalten "fremdrefkontonr" und "fremdrefgkontonr" gearbeitet, müssen trotzdem die Spalten "konto" und "gkonto" übergeben werden. (In diesem Fall bleiben die Spalten leer). | ||
gegenbuchkz | Gegenbuchungskennzeichen (alphanumerisch, 1 Stelle) Dieses Kennzeichen gibt an, wie die Gegenbuchung erfolgen soll. E - Gegen- und Sammelbuchungen werden automatisch generiert. O - Gegenbuchungen stehen in der Datei (Sammelbuchungen werden automatisch generiert). Wird das Gegenbuchungskennzeichen nicht mitgegeben, wird automatisch der Standard (E) herangezogen. | ||
gesellnr | Gesellschafternummer (numerisch 10 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung kann in diesem Feld die Gesellschafternummer für die Kapitalkontenzuordnung in die Bilanz übergeben werden (wird nur auf die Sachkontobuchung zurückgeschrieben). Somit müssen für mehrere Gesellschafter keine separaten Konten für Eigenkapital, Privatentnahme- und Einlagen usw. geführt werden, sondern die Zuordnung der Buchung zu einem Gesellschafter kann somit direkt über das Feld "gesellnr" erfolgen. | ||
gustokz | Gutschrift/Storno-Kennzeichen (GU/STO-Kz, numerisch, 1 Stelle) Kennzeichen, ob es sich um eine Gutschrift- oder Stornobuchung handelt. Diese Kennzeichnung dient nur zur Information! 1 - Gutschrift 2 - Storno Für die Slowakei gibt es neben dem Kennzeichen für Gutschrift und Storno noch weitere Ausprägungen, welche für die Kontrollmeldung erforderlich sein können:3 - Uneinbringlich 4 - Nachverrechnung 5 - Uneinbringlich ohne Beleg Nähere Informationen dazu finden Sie im Handbuch für die Slowakei. Weitere Felder speziell für die Slowakei finden Sie in der Onlinehilfe im Punkt Länderspezifisch. Für Deutschland gibt es ebenfalls noch weitere Ausprägungen neben dem Kennzeichen für Gutschrift und Storno, die für den richtigen Ausweis in der UStVA erforderlich sein können:3 - Uneinbringlich Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Umsatzsteuervoranmeldung UVA Deutschland. | ||
gustoorgbeleg | Gutschrift/Storno Originalbeleg (GU/STO-Org.Beleg, alphanumerisch, 20 Stellen) In diesem Feld kann die Belegnummer der Originalbuchung übergeben werden, zu der diese Gutschrift bzw. das Storno gehört. Diese Kennzeichnung dient nur zur Information! | ||
hyperlink | Hyperlink (alphanumerisch, 255 Stellen) In diesem Feld können als Hyperlinks z. B. Internetadressen, Programme etc. übergeben werden. Diese können anschließend aus sämtlichen Programmen gestartet werden. Der Hyperlink wird auf Buchung und Gegenbuchung geschrieben. | ||
iccode | IC-Code (alphanumerisch, 20 Stellen) In diesem Feld kann der IC-Code importiert werden. Ist der IC-Code am Kontenstamm eines Kontos eingetragen, wird dieser auf die Buchung übernommen sofern in der Buchungsdatei kein IC-Code übergeben wird. | ||
int-extid | Intrastat-ID (numerisch, 15 Stellen) Nur für interne Zwecke! | ||
kfzid | Kfz (numerisch, 19 Stellen) Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge die Kfz-ID übergeben werden. Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung. Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge. Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen. Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren. Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen. Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden. Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind. | ||
kfzidentifikationsid | Kfz-Identifikationsdaten (alphanumerisch, 80 Stellen) Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge die ID-Nr. der Identifikationsdaten des Fahrzeugs übergeben werden. Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung. Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge. Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen. Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren. Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen. Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden. Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind. | ||
kfzkz | Kfz-behördliches Kennzeichen (alphanumerisch, 10 Stellen) Hier kann aus der Verwaltung der Kraftfahrzeuge das behördliche Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs übergeben werden. Dieses Feld dient zur Ermittlung und automatischen Zuordnung zum bereits angelegten Kfz in der Kfz-Verwaltung. Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge. Die Ermittlung kann durch die Übergabe in den Feldern "kfzid" oder "kfzidentifikationsid" oder das "kfzkz" erfolgen. Wenn am ermittelten Kfz in der Kfz-Verwaltung Kostendaten hinterlegt sind, werden diese beim Import auf die Buchung übernommen (Ausnahme: andere Fixierungen wie z. B. Kostendatenfixierung am Konto). Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge im Punkt Buchungen importieren. Wurde bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos das Feld "Kfz" hinterlegt, wird dieses automatisch in die Buchung übernommen. Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden. Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind. | ||
kfzwertabhaengig | Kfz-wertabhängig (numerisch, 1-stellig) 0 = nicht wertabhängig 1 = wertabhängig Wurden bereits am Kontostamm des übergebenen Sachkontos beide Felder "Kfz" und "Kfz-wertabhängig" hinterlegt, wird das Feld "Kfz-wertabhängig" automatisch in die Buchung übernommen. Dies kann in der Buchungsvorschau unter "fertige Buchungen" kontrolliert werden. Nähere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Kraftfahrzeuge. Die Verwaltung der Kraftfahrzeuge erfolgt in unserem Programm "Kraftfahrzeuge". Bitte beachten Sie, dass Erfassungen rund um unsere Kfz-Verwaltung ausschließlich für Unternehmen mit Firmensitz in Österreich oder für österreichische Filialen von Unternehmen mit ausländischem Firmensitz konzipiert sind. | ||
leistungsdatum | Leistungsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Leistungsdatum im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden; das ist z. B. in Ungarn für die Umsatzsteuer relevant. | ||
leistungsart109a | § 109a-Leistungsart abw., (numerisch, 1 Stelle) In diesem Feld kann für die übergebene Rechnung eine abweichende, vom Lieferantenstamm hinterlegte, Leistungsart übergeben werden. Art der Leistung: 1 = Leistungen als Mitglied des Aufsichtsrates, Verwaltungsrates u. a. 2 = Leistungen als Bausparkassenvertreter u. Versicherungsvertreter 3 = Leistungen als Stiftungsvorstand 4 = Leistungen als Vortragender, Lehrender, Unterrichtender 5 = Leistungen als Kolporteur und Zeitungszusteller 6 = Leistungen als Privatgeschäftsvermittler 7 = Leistungen als Funktionär von öff. -rechtl. Körperschaften 8 = sonstige Leistungen Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung. Werden mehrere Einzelbuchungen aufgrund gleicher Beleg-Nr., gleichen Belegdatums zu einer Splittbuchung zusammengefasst, werden automatisch auf der Hauptbuchung (Personenkontobuchung) die § 109a Beträge summiert. Stimmen auf den übergebenen Einzelbuchungen die Felder "proznichtmelden109a" und/oder "leistungsart109a" nicht überein, wird nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es werden dann einzelne, getrennte Buchungen erzeugt. | ||
| menge | Menge (numerisch, 15,9 Stellen) Hier kann die Menge für die Buchhaltung übergeben werden (nicht für die KORE). | ||
nettobetrag109a | § 109a-Netto abw., (numerisch, 17,2 Stellen) In diesem Feld kann ein abweichender Nettobetrag für die § 109a-Meldung übergeben werden. Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung. | ||
opbetrag | OP-Betrag (numerisch, 15,2 Stellen) Dieser Wert gibt an, wie viel vom Buchungsbetrag noch "offen" ist. Grundsätzlich muss der OP-Betrag nicht übergeben werden, da der Buchungsbetrag automatisch als OP-Betrag übernommen wird. Vom Buchungsbetrag abweichende OP-Beträge können nur bei einer Datenübernahme auftreten. In diesem Fall halten Sie bitte Rücksprache mit unserem Support! | ||
OSS-Schema (OSS-Schema, numerisch, 1 Stelle) Das OSS-Schema wird normalerweise auf der OSS-Filiale hinterlegt und kann optional in Ausnahmefällen (in Zusammenhang mit Betriebsstätten und Abgangsland) übergeben werden. 1 - EU-OSS 2 - IOSS 3 - Nicht-EU-OSS Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) . | |||
OSS-UID-Nummer (OSS-UID-Nummer, alphanumerisch, 20 Stellen) UID Nummer oder ISO-Code (z. B. DE) der OSS-Abgangsbetriebsstätte. Damit muss nicht mehr pro Abgangsland eine eigene Filiale angelegt werden, sondern Sie können pro Filiale die jeweiligen Abgangsländer je Buchung übergeben. Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) | |||
OSS-Zielland (OSS-Zielland-Nr, numerisch, 4 Stellen) Dient zur Ermittlung der OSS-Filiale bei Sonderfällen in Zusammenhang mit Betriebsstätten und Abgangsland. (Übergabeformat ist der Ländercode gemäß ISO-Norm, z. B. DE, IT ...) Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) . | |||
periode | Buchungsperiode (numerisch, 2 Stellen) Dient der Periodenzuordnung bei Saldenlisten und bei der Umsatzsteuer. Wird keine Buchungsperiode eingegeben, wird der Monat des Belegdatums verwendet. Bei Buchungen außerhalb des Wirtschaftsjahres erscheint eine entsprechende Meldung (z. B. relevant beim Wirtschaftsjahrwechsel). | ||
projektnr | Projektnummer (numerisch 10 Stellen) Dieses Feld kann für die Dokumentenarchivierung oder die projektbezogene Vorsteuerkürzung verwendet werden. Wird hier für die Archivierung eine Projektnummer übergeben, so wird das Dokument auf diese Projektnummer archiviert. Weiters kann in diesem Feld die Projektnummer für die projektbezogene Vorsteuerkürzung übergeben werden. | ||
proznichtmelden109a | § 109a-Pz-nicht-melden, (numerisch, 6 Stellen) Soll von einer Eingangsrechnung nur ein Teil in die § 109a Meldung übernommen werden, kann in diesem Feld ein Kürzungsprozentsatz übergeben werden. Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung. Werden mehrere Einzelbuchungen aufgrund gleicher BelegNr, Belegdatum zu einer Splittbuchung zusammengefasst, werden automatisch auf der Hauptbuchung (Personenkontobuchung) die §109a -Beträge summiert. Stimmen auf den übergebenen Einzelbuchungen die Felder "proznichtmelden109a" und/oder "leistungsart109a" nicht überein, wird nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es werden dann einzelne, getrennte Buchungen erzeugt. | ||
referenzid | ReferenzID (numerisch, 19 Stellen) Nur für interne Zwecke! Wird intern für die Verbuchung aus anderen Paketen (z. B. aus der WWS zur Findung von Zahlungen) verwendet. Dieses Feld wird automatisch befüllt. | ||
spende | Spende (numerisch, 1 Stelle) 1 = Buchung wird als Spende gekennzeichnet Wird eine Spende importiert, muss bei dieser Buchung zusätzlich eine Diverse Person mit den dazugehörigen Feldern importiert werden. | ||
sprachnr | Sprachennummer (numerisch, 4 Stellen) Wird für den Import der Sprachen-Nummer auf der Buchung verwendet. | ||
steuerbetrag109a | § 109a-Steuer abw., (numerisch, 17,2 Stellen) In diesem Feld kann ein abweichender Steuerbetrag für die § 109-Meldung übergeben werden. Nähere Informationen entnehmen Sie der Onlinehilfe für die § 109a-Meldung. | ||
Steuer auf beide Buchungen (numerisch, 1 Stelle) Mittels dieses Felds kann bei Umbuchungen zwischen Sachkonten geregelt werden, ob steuerneutral (Steuerbuchung auf Buchung und Gegenbuchung) oder steuerwirksam (auf eine Buchung) umgebucht werden soll. Nähere Informationen finden Sie im Punkt Umbuchungen. 1 - auf eine Buchung 2 - auf beide Buchungen | |||
Individuelle UID-Nummer (alphanumerisch, 20 Stellen) UID-Nummer des Kunden bzw. Lieferanten der Rechnung. Wird keine individuelle UID-Nummer eingegeben, wird die UID-Nummer aus den Stammdaten für die ZM-Erfassung bzw. Intrastat verwendet. Wird der Parameter Prüfung UID-Nr auf Stufe 1 bzw. Stufe 2 gestellt, wird die UID-Nummer automatisch beim Einlesen der Datei geprüft und angezeigt. Hat ein Kunde oder Lieferant keine UID-Nummer, kann der Wert "-" oder "KEINEUID" übergeben werden. In diesen Fällen wird keine UID-Nummern-Prüfung durchgeführt. | |||
umbupz | Umbu-Proz (numerisch, 3,3 Stellen) Durch die Übergabe eines Umbuchungsprozentsatzes ist es möglich, eine automatische Folgebuchung auszulösen. Zusätzlich zum Feld "umbupz" in der Datei müssen zuvor am Sachkontenstamm das Umbuchungskennzeichen und das Umbuchungskonto hinterlegt werden. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele im Punkt Automatische Folgebuchungen. | ||
OSS-Korrekturperiode (OSS-Korr-Per, Datumsformat JJJJMM) Dieses Feld dient zur Übergabe der zu korrigierenden Periode bei Gutschriften bzw. Korrekturen von Buchungen in Zusammenhang mit OSS-Meldungen. Hier muss bei Gutschriften die Periode angegeben werden, in der die ursprüngliche Buchung gemeldet worden ist. Nähere Informationen dazu finden Sie im Punkt Ausgangsrechnungen mit OSS-Umsätzen und der Onlinehilfe One Stop Shop (OSS) . | |||
uva-kursdatum | UVA-Kursdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ) | ||
UVA-Periode (numerisch, 6 Stellen) Hier kann eine eigene UVA-Periode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht (Format JJJJMM). Mit diesem Feld kann die Steuer in einen anderen Monat verschoben werden. Die UVA-Periode kann maximal um ein Jahr verschoben werden. | |||
Verbuchungskennzeichen (alphanumerisch 1 Stelle) A - Sammelbuchungen dürfen nicht in der Datei stehen (werden automatisch generiert). Die Gegenbuchungen werden laut Gegenbuchungskennzeichen im Feld "gegenbuchkz" erstellt. Direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen werden, wenn möglich (siehe Beispiel Splittbuchung), zu einer Splittbuchung zusammengefasst (nur in Kombination mit gegenbuchkz = E). Z - Wie A, nur werden direkt aufeinanderfolgende Personenkontobuchungen nicht zu einer Splittbuchung zusammengefasst. Es wird somit fix eine Belegtrennung ausgelöst. Es ist dazu die 1. Buchungszeile - die Führungsbuchung der Splittbuchung - mit Z zu übergeben. Wird das Verbuchungskennzeichen nicht mitgegeben, wird automatisch der Standard (A) herangezogen. | |||
verbuchstatus | Verbuchungsstatus (numerisch) Kennzeichen dafür, dass die Buchung bereits verbucht wurde. Dieses Kennzeichen wird nach dem Import automatisch gesetzt 1 - verbucht Hinweis
| ||
vstk-kontonr | Vorsteuerkürzungskontonummer (numerisch, 10 Stellen) Nur für interne Zwecke! | ||
vstk-kz | Vorsteuerkürzungskennzeichen (numerisch) Kennzeichen, dass es sich um eine Vorsteuerkürzungsbuchung handelt. Nur für interne Zwecke! | ||
vsr-lfdnr | Lfd. Nr. Vorsteuererstattung (numerisch, 9 Stellen) Wird nicht mehr verwendet. Neues Feld -> "vsr-guid" | ||
vsr-guid | ID Vorsteuererstattung ID der Erfassung für die Vorsteuererstattung. Nur für interne Zwecke! Die Vorsteuererstattung kann nur über den Import Vorsteuererstattung (CSV-Import) im Programm Vorsteuererstattung importiert werden. | ||
vstkrefbucid | Vorsteuerkürzungs-Referenzbuchungs-ID (numerisch, 19 Stellen) Internes Feld für die Vorsteuerkürzung | ||
wbbetrag | Wertberichtigungsbetrag (numerisch 15,2 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen. Die Übergabe des Wertberichtigungsbetrages kann entfallen, wenn zumindest der Wertberichtigungsprozentsatz im Feld "wbprozent" übergeben wird. In diesem Fall wird der Betrag automatisch berechnet. Netto-Betrag, der in Folge im Programm "Forderungswertberichtung" verbucht/um den berichtigt werden soll. | ||
wbprozent | Wertberichtigungsprozentsatz (numerisch 3,3 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen. Prozentsatz des geschätzten Forderungsentfalls. | ||
wbtext | Wertberichtigungsbuchungstext (alphanumerisch 255 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen. Dieser Text dient als Informationsfeld und scheint im Programm "Forderungswertberichtigung" auf. Eine zu verbuchende Berichtigung wird mit diesem Text verbucht. Im Programm "Forderungswertberichtigung" kann jedoch auch ein fixer Text in den Parametern eingestellt werden. | ||
wbbetragverb | Wertberichtigungsbetrag verbucht (numerisch 15,2 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, die im Programm Forderungswertberichtigung angezeigt werden können. Wurde bereits eine Forderungsbewertung im Vorsystem verbucht, kann hier der entsprechende Betrag als Information übergeben werden. | ||
wbprozentverb | Wertberichtigungsprozentsatz verbucht (numerisch 3,3 Stellen) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, die im Programm Forderungswertberichtigung angezeigt werden können. Wurde bereits eine Forderungsbewertung im Vorsystem verbucht, kann hier der entsprechende Prozentsatz als Information übergeben werden. | ||
wbsperre | Wertberichtigungssperre (numerisch 1 Stelle) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung kann in diesem Feld die gleichzeitige Sperre dieser Position für das Programm Forderungswertberichtigung übergeben werden. | ||
wbstichtag | Wertberichtigungsstichtag (Datumsformat TT.MM.JJJJ) Bei Übergabe der Ausgangsrechnung können in diesem Feld Informationen übergeben werden, um in weiterer Folge eine Berichtigung im Programm Forderungswertberichtigung zu verbuchen. Der Stichtag bestimmt den Zeitpunkt der Bewertung und ist ergänzend zu Wertberichtigungbetrag und -prozentsatz zu übergeben. | ||
wechseldatum | Wechselfälligkeitsdatum (Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Fälligkeitsdatum für den Wechsel bei Zahlungsbuchungen im Format TT.MM.JJJJ übergeben werden. | ||
ybmodellid | ybmodellid (numerisch) Wird für interne Zwecke benötigt! In diesem Feld kann die Verknüpfung zu den Abgrenzungsbuchungen übergeben werden. Es wird die ID der Automatikbuchung, welche z. B. auf der ER-Kontierung und auf der fertigen Buchung hinterlegt ist, übergeben. | ||
zesskz | Zessionskennzeichen (alphanumerisch, 5 Stellen) In diesem Feld kann das Zessionskennzeichen übergeben werden. | ||
zmklagkz | Konsignationslagerkennzeichen (numerisch, 1 Stelle) Dient zur genauen Kennzeichnung der Buchung der Warenbewegungen betreffend das Konsignationslager für die ZM-Meldung. Eine genaue Darstellung der Buchungsfälle dazu finden Sie in der Onlinehilfe "Buchen" im Kapitel ig.Verbringung. Folgende Kennzeichen sind möglich: 1 - Beförderung oder Versendung in das KLAG 2 - Retouren aus KLAG oder Storno bei Fehler 3 - Änderung des geplanten Erwerbers (bei dieser Auswahl muss zusätzlich das Feld zmueuidnr übergeben werden.) | ||
zmland | ZM-Land (numerisch, 4 Stellen) In diesem Feld kann der 2-stellige ISO-Code oder die NTCS Landnummer übergeben werden. Dieses Feld dient dazu, den ZM-Ausweis einer Buchung in ein anderes Land zu verschieben. Im Zusammenhang mit speziellen Geschäftsfällen ist es notwendig, die verrechneten Leistungen in einem anderen Land in der Zusammenfassenden Meldung auszuweisen. Mit dieser Hinterlegung scheint die Buchung zwar in der österreichischen UVA auf, wird aber in die ZM des eingegebenen Landes übernommen. Sobald ein ZM-Land eingegeben wird, muss auch eine UID-Nummer erfasst werden. Die UID-Nummer muss aus einem anderen Land als dem ZM-Land stammen. Das ZM -Land darf nur bei Steuercodes eingegeben werden, die im eigentlichen UVA-Land nicht ZM-pflichtig sind. | ||
zmueuidnr | UID-Nummer ursprünglicher Erwerber (alphanumerisch, 20 Stellen) Übergabe der UID-Nummer des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers. Dieses Feld darf nur beim Konsignationslager-Kennz. "Änderung des geplanten Erwerbers" befüllt werden. Ist der Parameter Prüfung UID-Nr auf Stufe 1 bzw. Stufe 2 gestellt, wird die UID-Nummer automatisch beim Einlesen der Datei geprüft und angezeigt. |
![]() | Wenn von Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension bzw. Geschäftsbereich die Rede ist, dann ist hier das Feld "Kosten-Nummer" der NTCS KORE gemeint. In der Praxis ist die Nummer der Kostenstelle (KTR …) meist auch tatsächlich eine Nummer, sie kann aber auch alphanumerisch sein (z. B. 123AB45). |
| satzart | Satzart (Satzart, numerisch, 1 Stelle) Hier 1 für Kostenrechnungsaufteilung |
| kost | Kostenstelle (Kostenstelle, alphanumerisch, 20 Stellen) Kostenstelle, auf die aufgeteilt wird. |
kotraeger | Kostenträger (Kostenträger, alphanumerisch, 20 Stellen) Kostenträger, auf den aufgeteilt wird. |
| kobetrag | Aufteilungsbetrag (Betrag, numerisch, 15,2 Stellen) Betrag, der auf die einzelne Kostenstelle aufgeteilt wird. Die Summe der Kostenaufteilungen muss mit dem Nettobetrag der vorangegangenen Buchung mit Satzart 0 übereinstimmen und mit dem gleichen Vorzeichen übergeben werden. |
| komenge | KORE-Menge (Menge; numerisch, 13,6 Stellen) Hier wird die Bezugsmenge für die KORE übergeben. Bei Gutschriften oder Storni ist der Wert mit negativem Vorzeichen zu übergeben. |
| komengenr | Kosten-Mengen-Kennzeichen (Mengen-KZ; alphanumerisch 18 Stellen) Nummer der Mengenbezeichnung lt. Anlage in der KORE |
| kovariator | Kosten-Variator (Var; numerisch, 3,2 Stellen) Gibt an, wie viel Prozent der Gesamtkosten variabel sind. |
| komonteiler | Kosten-Monatsteiler (MT; alphanumerisch, 2 Stellen) Hier kann übergeben werden, auf wie viele Monate der Betrag aufgeteilt werden soll. |
| koperiode | Kostenperiode (Kostperiode; numerisch, 6 Stellen) Hier kann eine Kostenperiode übergeben werden, wenn diese von der Buchungsperiode abweicht. |
| kokonto | Kostkonto (KORE-Konto, numerisch, 10 Stellen) Falls in KORE/FIBU andere Konten verwendet werden, kann hier das abweichende KORE-Konto eingegeben werden. |
| koschluessel | Aufteilungsschlüssel (Schlüssel, alphanumerisch, 20 Stellen) Hier kann der Aufteilungsschlüssel der Rechnung erfasst werden. |
| koabteilung | Abteilung (Abteilung, alphanumerisch, 20 Stellen) |
| kodimension | Dimension (Dimension, alphanumerisch, 20 Stellen) |
| kogeschaeftsbereich | Geschäftsbereich (Geschäftsbereich, alphanumerisch, 20 Stellen) |
kofreifeld-a1 | Freifeld01 (KORE-Freifeld01, alphanumerisch, 300 Stellen) |
kofreifeld-nk1 | Freifeld02 (KORE-Freifeld02, numerisch, 15,9 Stellen) |
![]() | Wird mit der Satzart 0 nur ein Fremdwährungsbetrag und kein Grundwährungsbetrag importiert, kann auch die Kostenaufteilung in Fremdwährung erfolgen. Die Ermittlung des Grundwährungsbetrages erfolgt aufgrund der Kurstabelle. |
![]() | Ist auf einem Konto (Kostenstelle ...) ein Vorschlag oder eine Fixierung auf einen Kostentypen vorhanden, dann wird diese automatisch auf die betreffende Buchung übernommen. Bereits in der Importdatei enthaltene Kostendaten sind vorrangig gegenüber Vorschlägen. Fixierungen hingegen übersteuern die übergebenen Daten. |
![]() |
satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 2 für Ratenbuchungen |
raten-betrag | Raten-Betrag (Ratenbetrag; numerisch, 15,2 Stellen) In diesem Feld wird der Betrag der einzelnen Rate übergeben. |
raten-zziel | Zahlungsziel Rate (ZZiel; numerisch, 6 Stellen) Zahlungsziel der einzelnen Rate |
raten-text | Buchungstext Rate (Text, alphanumerisch, 255 Stellen) Buchungstext der einzelnen Rate |
raten-typ | Raten-Typ (Ratentyp, alphanumerisch, 5 Stellen) In diesem Feld wird der Typ der Rate übergeben: ANZ = Anzahlung (anstelle von ANZ kann auch 1 übergeben werden) RATE = Rate (anstelle von RATE kann auch 2 übergeben werden) DRL = Deckungsrücklass (anstelle von DRL kann auch 3 übergeben werden) HRL = Haftrücklass (anstelle von HRL kann auch 4 übergeben werden) ABZUG = Abzug (anstelle von ABZUG kann auch 5 übergeben werden) |
raten-mahnsperre | Raten-Mahnsperre (Mahnsperre; numerisch, 2 Stellen) Hier kann eine einzelne Rate für das Mahnwesen gesperrt werden: 0 = Rechnung wird gemahnt 1 = Rechnung nie mahnen 2 = Rechnung 1x nicht mahnen 3 = Reklamation 4 = Bankeinzug 5 = Barzahlung 6 = Dauerauftrag 7 = Vorauskasse 8 = Kreditkartenzahlung 9 = Konkurs 15 = Rechtsanwalt 16 = Inkassobüro 17 = Ratenvereinbarung 19 = Verlassenschaft |
raten-zvsperre | Raten-Zahlsperre (ZV-Sperre, numerisch, 2 Stellen) Hier kann eine einzelne Rate für den automatischen Zahlungsvorschlag bzw. Bankeinzug gesperrt werden: 0 = keine Sperre 1 = Rechnung sperren 3 = Reklamation 4 = Bankeinzug 5 = Barzahlung 6 = Dauerauftrag 7 = Vorauskasse 8 = Kreditkartenzahlung 9 = Konkurs 10 = Manuelle Zahlung 11 = Fremdwährung |
raten-manuellerskonto | Manueller Skontobetrag Rate (man.Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Hier kann ein manueller Skontobetrag für die Buchung übergeben werden. |
![]() | Im Anzeigemodus im unteren Bereich im Reiter "Raten" werden die Daten nur angezeigt, wenn die einzelnen Ratenbuchungen direkt in der Buchungsdatei mitübergeben werden. Die Anzeige funktioniert nicht, wenn die Raten automatisch ermittelt werden sollen (erst nach der Verbuchung im Journal ersichtlich). ![]() |
![]() | Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich. |
![]() | Wenn die Felder in der Satzart 0 übergeben werden (nur bei Einzelauszifferung möglich), muss für den Skontobetrag das Feld "skonto" verwendet werden. |
| satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 4 für Mehrfachauszifferung |
| ausz-belegnr | Interne Belegnummer der Rechnung (Belegnummer; alphanumerisch, 20 Stellen) Interne Belegnummer der Rechnung, die ausgeziffert werden soll. Wird zusätzlich die externe Auszifferungs-Belegnummer übergeben, dann müssen für die Rechnungsbestimmung beide Werte mit der Rechnung übereinstimmen, damit ausgeziffert werden kann. Bleibt eines der beiden Felder leer, kann bei Übereinstimmung anhand des zweiten Feldes ausgeziffert werden. Weicht der Wert eines der Felder von der Buchung ab (nicht leer), wird nicht abgestattet. |
ausz-extbelegnr | Externe Belegnummer der Rechnung (externe Belegnummer; alphanumerisch, 60 Stellen) Externe Belegnummer der Rechnung, die ausgeziffert werden soll. Wird dieses Feld übergeben, dann wird anhand der externen Belegnummer ausgeziffert. Wird zusätzlich die Auszifferungs-Belegnummer übergeben, dann müssen für die Rechnungsbestimmung beide Werte mit der Rechnung übereinstimmen, damit ausgeziffert werden kann. Bleibt eines der beiden Felder leer, kann bei Übereinstimmung anhand des zweiten Feldes ausgeziffert werden. Weicht der Wert eines der Felder von der Buchung ab (nicht leer), wird nicht abgestattet. |
| ausz-betrag | Abstattungsbetrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Betrag, der ausgeziffert werden soll. Falls die Zahlung abzüglich Skonto erfolgt, dann ist hier der Betrag inklusive Skonto anzugeben. Dieser Betrag muss das gleiche Vorzeichen haben wie der Zahlbetrag. |
| ausz-fwbetrag | Fremdwährungsbetrag (FW-Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Fremdwährungsbetrag, der ausgeziffert werden soll. Falls die Zahlung abzüglich Skonto erfolgt, dann ist hier der Betrag inklusive Skonto anzugeben. |
| ausz-skonto | Skontobetrag (Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Skontobetrag des Belegs, der ausgeziffert werden soll. |
| ausz-fwskonto | Fremdwährungsskonto (FW-Skonto; numerisch, 15,2 Stellen) Fremdwährungsskonto des Belegs, der ausgeziffert werden soll. |
| ausz-buchsymbol | Buchungssymbol (BS; alphanumerisch, 4 Stellen) Hier kann das Buchungssymbol des Belegs, der ausgeziffert werden soll, mitgegeben werden. Das ist wichtig, wenn bei Kunden und Lieferanten dieselbe Belegnummer vergeben wurde. |
ausz-belegdatum | Belegdatum der Rechnung (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Belegdatum der Rechnung, die ausgeziffert werden soll. Dieses Feld ist dann notwendig, wenn mit einer Zahlung mehrere Rechnungen mit derselben Belegnummer (aber unterschiedlichem Belegdatum) ausgeziffert werden sollen. |
![]() | Werden zwei OP-führende Konten gegeneinander gebucht, wird nur auf dem Konto ausgeziffert, das als führendes Konto im Feld "konto" übergeben wird. Rechnungen und Zahlungen können auch in einer Datei übergeben werden. Das korrekte Skontokonto bei Verwendung der automatischen Skontorückverbuchung sieht man in diesem Fall aber nicht unter "fertige Buchungen", sondern erst nach der Verbuchung im Journal. |
![]() | Sind Bankbuchungen mit Mehrfachauszifferung mit bestimmten Skontobeträgen zu verbuchen, dann muss in der Importdatei eine Spalte mit der Überschrift "ausz-skonto" hinzugefügt werden. In diesem Feld wird der Skontobetrag der jeweiligen Buchung (mit umgekehrtem Vorzeichen im Vergleich zum Buchungsbetrag) übergeben. ![]() |
archivnr | Archivnummer (Archiv-Nr.; numerisch, 10 Stellen) Hier kann die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem ein bereits archiviertes Dokument liegt. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Im Feld dokumentennr muss die Dokumentennummer des bereits archivierten Dokuments übergeben werden. |
barcode | Barcode (Barcode; alphanumerisch, 80 Stellen) Die automatische Zuordnung erfolgt über das Feld "barcode", wenn die Dokumente über die Schnittstelle "bmddocs.dok" übergeben werden oder bereits mit Barcode archiviert worden sind (im Vorhinein oder auch nachträglich möglich). Voraussetzung ist, dass der übergebene Barcode mit dem am Dokument übereinstimmt und der Parameter im Buchungsprogramm → Menüpunkt Extras → Einstellungen für Buchen → Archiv: Dokumentenermittlung lt. Barcode eingestellt wurde. Werden Archivdokumente laut Barcode einer importierten Buchung beim Verbuchen zugeordnet, werden diese im Archiv neu mit den Daten der Buchung beschlagwortet. |
belegdokidext | externe Beleg-/Dokumenten-Identifikationsnummer (Beleg-DokID Extern; alphanumerisch, 50 Stellen) Internes Feld für den Import von Buchungen aus Finmatics. |
| dokument | Dokumentenpfad; (Dateiname Dokument; alphanumerisch, 255 Stellen) Hier kann der Dateiname des Dokuments, das an die Buchung angehängt werden soll, übergeben werden. Der Pfad kann relativ (auf den ursprünglichen Pfad bezogen) oder absolut (mit Laufwerks- und Pfadangabe) angegeben werden. Liegen die Importdatei und das Dokument im selben Verzeichnis, kann auch nur der Dateiname des Dokuments übergeben werden (anstelle des ganzen Pfades). |
dokumentennr | Dokumentennummer (Dokument-Nr; numerisch 15 Stellen) Hier kann die Dokumentennummer eines bereits archivierten Dokuments übergeben werden. Dieses Dokument wird beim Import an diese Buchung angehängt. Im Feld archivnr muss die Archivnummer des Archivs übergeben werden, in dem das bereits archivierte Dokument liegt. |
dokid-extern | DokNr extern (DokNr Extern; alphanumerisch, 50 Stellen) Beim Importieren von Buchungen können Dokumente für die Archivierung in einem externen Archiv übergeben werden. Das Dokument in einem Fremdarchiv wird über eine eigene ID (am DMS-Dok. → XML-ID) identifiziert. Diese ID kann in diesem Feld übergeben werden. Nähere Informationen dazu finden Sie im Thema Fremdarchiv Allgemeines im Pkt Import von Fremdarchivdokumenten beim Buchungsimport. |
dkzid | Dokumentenzuordnungs-ID Nur für interne Zwecke |
kategorie | Kategorie (Kategorie; alphanumerisch, 10 Stellen) Hier kann eine Kategorie übergeben werden, mit der das Dokument archiviert wird. Wird keine Kategorie übergeben, wird das Buchungssymbol als Kategorie herangezogen. |
![]() | Es gibt folgende Möglichkeiten für die Übergabe im Feld "dokument": |
|
![]() | Am Importmodell kann hinterlegt werden, ob die Dokumente beim Archivieren verschoben werden sollen: ![]()
|
satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 7 für Intrastat-Erfassung | ||
| i-kennz | Kennzeichen (Kz; numerisch, 1 Stelle) Hier wird angegeben, ob es sich um einen Eingang oder eine Versendung handelt. 0 = Eingang 1 = Versendung | ||
| i-datum | Intrastat-Datum (Datum; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Datum für die Intrastat-Erfassung | ||
i-land | Isocode (alphanumerisch) Isocode (Bsp. AT) des Landes. Wird in das Feld "LandNr" importiert. | ||
i-handelspland | Isocode (Handelspart. Land; alphanumerisch) Isocode (Bsp.AT) des Handelspartnerlandes. Wird in das Feld "Handelspart.Land" importiert. | ||
i-ursprungsland | Isocode (Usprungsland; alphanumerisch) Isocode (Bsp. AT) des Ursprungslandes. Wird in das Feld "Ursprungsland" importiert. Im Intra-EU-Export ist das Ursprungsland ab Berichtsjahr 2022, mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen, zu melden. | ||
i-geschart | Geschäftsart (Geschäftsart; numerisch, 2 Stellen) Bis 31.12.2021 sind die Geschäftsarten noch 1-stellig zu übergeben. Achtung!
Für Buchungen ab Datum 1.1.2022 müssen die folgenden Geschäftsarten-Nummern übergeben werden: 11 - Endgültiger Verkauf/Kauf, ausgenommen direkter Handel mit/durch private(n) Verbrauchern(n) 12 - Direkter Handel mit/durch private(n) Verbrauchern(n) 21 - Rücksendung von Waren 22 - Ersatz für zurückgesandte Waren 23 - Ersatz für nicht zurückgesandte Waren 31 - Beförderungen in/aus ein(em) Lager 32 - Ansichts- oder Probesendungen 33 - Finanzierungsleasing 34 - Geschäfte mit Eigentumsübertragung ohne finanzielle Gegenleistung 41 - Waren, die voraussichtlich in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen 42 - Waren, die voraussichtlich nicht in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen 51 - Waren, die in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen 52 - Waren, die nicht in den ursprünglichen Ausfuhrmitgliedstaat zurückgelangen 71 - Überführung von Waren in den freien Verkehr in einem Mitgliedst. mit anschl. Ausfuhr in einen anderen Mitgliedst. 72 - Verbringung von Waren aus einem Mitgliedst. in einen anderen Mitgliedst. zur Überführung der Waren in das Ausfuhrverf. 80 - Geschäfte mit Lief. von Baumaterial und techn. Ausr. im Rahmen von Hoch- oder Tiefbauarb. als Teil eines Generalvertr. 91 - Miete, Leihe und Operate Leasing über mehr als 24 Monate 99 - Sonstige Für Buchungen mit Datum bis 31.12.2021 sind die Geschäftsarten noch 1-stellig zu übergeben: 1 - Gesch. m. Eigentumsübergang (neu ab 2022 → 11 Großhandel bzw. 12 Privathandel (wenn Kunde keine UID hat) 2 - Rücksendung von Waren (neu ab 2022 → 21) 3 - Gesch. ohne Gegenleistung (neu ab 2022 → 34) 4 - WS ZUR Lohnveredelung (neu ab 2022 → 41) 5 - WS NACH Lohnveredelung (neu ab 2022 → 51) 6 - WV ohne Eigentumsübergang (neu ab 2022 → 91) 7 - WS zwischenstaatl. Prod. (neu ab 2022 → 99) 8 - Lieferung v. Baumaterial (neu ab 2022 → 80) 9 - andere Geschäfte (neu ab 2022 → 99) | ||
i-verkzweig | Verkehrszweig (Verkehrszweig; numerisch, 1 Stelle) Ab dem Berichtsjahr 2022 mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen nicht mehr notwendig! 2 - Eisenbahnverkehr 3 - Straßenverkehr 4 - Luftverkehr 5 - Postverkehr 7 - Festinstall. Transporteinr. 8 - Binnenschiffverkehr 9 - Eigenantrieb | ||
i-warennr | Warenverzeichnisnummer (Wvz.-Nr.; alphanumerisch) Warenverzeichnisnummer | ||
i-text | Warenverzeichnis Text (Text; alphanumerisch) Hier kann ein Text zu dem des Warenverzeichnisses angegeben werden. | ||
i-eigenmasse | Eigenmasse (Eigenmasse; numerisch, 15,9 Stellen) Anzugeben ist hier das Gewicht in Kilogramm (numerisch, das Kürzel kg entfällt!). | ||
i-masseinheit | Maßeinheit (Maßeinheit; numerisch, 15,9 Stellen) Anzugeben ist die Menge in der Besonderen Maßeinheit, wenn im Österreichischen Gebrauchszolltarif oder Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik in der jeweils gültigen Fassung neben Kilogramm eine zusätzliche Maßeinheit gefordert wird (z. B. Stück, Liter, Meter). Nur in diesen Fällen erfolgt eine Eintragung, ansonsten bleibt das Feld frei (numerisch, das jeweilige Kürzel entfällt!). | ||
i-rngwert | Rechnungsbetrag (RNGBetrag; numerisch, 15 Stellen) Der Rechnungsbetrag kann mit Nachkommastellen übergeben werden. In der Intrastat-Erfassung wird dieser jedoch ohne Nachkommastellen angezeigt. | ||
i-statwert | Statistischer Wert (Stat. Wert; numerisch, 15 Stellen) Der statistische Wert kann mit Nachkommastellen übergeben werden. In der Intrastat-Erfassung wird dieser jedoch ohne Nachkommastellen angezeigt. | ||
i-statverf | Statistisches Verfahren (Stat.Verfahren; numerisch, 6 Stellen) Ab dem Berichtsjahr 2022 mit der Gültigkeit der neuen Intra-EU-Handelsbestimmungen nicht mehr notwendig! 10000 - Endgültige Versendung 22002 - ZUR Lohnveredelung 31514 - NACH Lohnveredelung 40000 - Endgültiger Eingang 51004 - Eingang ZUR Lohnveredelung 61215 - Eingang NACH Lohnveredelung | ||
| i-region | Region (Region, alphanumerisch, 2 Stellen) | ||
| i-ladehafen | Ladehafen (Ladehafen; numerisch, 7 Stellen) | ||
i-liefbed | Lieferbedingungen (alphanumerisch, 4 Stellen) Lieferbedingung zb EXW (Ab Werk), CPT (Frachtfrei) |
![]() |
|
![]() | Die Satzart 7 kann nur über einen variablen Satzaufbau importiert werden. Intrastat-Daten, welche über einen fixen BMD 5.5 Satzaufbau importiert werden, werden beim Import in die NTCS nicht berücksichtigt. |
![]() |
| satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 8 für TR/SR-Stornos |
| srst-buchsymbol | Buchungssymbol der Teilrechnung (BS; alphanumerisch, 4 Stellen) Buchungssymbol der Teilrechnung, die storniert werden soll. |
| srst-belegnr | Belegnummer der Teilrechnung (Beleg-Nr; alphanumerisch, 20 Stellen) Belegnummer der Teilrechnung, die storniert werden soll. |
| srst-belegdatum | Belegdatum der Teilrechnung (Beleg-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Belegdatum der Teilrechnung |
srst-belegid | BelegId der TR-Buchung (Beleg-ID der TR, numerisch) Nur für interne Zwecke bei Verwendung unserer WWS |
srst-stoafstobucid | Storno-Akontoforderung-Storno-BuchngID (ID; numerisch, 19 Stellen) Nur für interne Zwecke - iVm dem Rechnungsschema "1 Akontoforderung, dann TR (sofort versteuert)! |
srst-stobetrag | Storno-Betrag (Stornobetrag; numerisch, 15,2 Stellen) Nur für interne Zwecke - iVm dem Rechnungsschema "1 Akontoforderung, dann TR (sofort versteuert)! |
| satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 10 für Prozentaufteilung |
| prozent | Steuerprozentsatz (Proz; numerisch, 3,3 Stellen) Prozentsatz der Aufteilung |
betrag | Betrag (Betrag; numerisch, 15,2 Stellen) Der Betrag der Prozentaufteilung ist netto und mit dem Vorzeichen der Buchung zu übergeben. |
steuer | Steuerbetrag (Steuer; numerisch, 15,2 Stellen) Steuerbetrag der Aufteilung |
fwbetrag | Fremdwährungsbetrag (FW-Betrag numerisch, 15,2 Stellen) Aufteilungsbetrag in Fremdwährung |
fwsteuer | Steuerbetrag in Fremdwährung (FW-Steuer numerisch, 15,2 Stellen) Steuerbetrag der Aufteilung in Fremdwährung |
![]() | Die Übergabe einer Prozentaufteilung bei Splittbuchungen ist nicht möglich! |
![]() |

). | satzart | Satzart (Satzart; numerisch, 1 Stelle) Hier 11 für Landw. Produkte |
| steuernr | Steuernummer (SteuerNr; alphanumerisch, 20 Stellen) Wird in Satzart 11 keine Steuernummer übergeben, so wird diese von der Satzart 0 übernommen. Wird auch in Satzart 0 keine Steuernummer übergeben, wird diese bei der Verbuchung automatisch vom Konto ermittelt. |
| konto | Personenkonto (Kto-Nr; numerisch, 10 Stellen) Wird in Satzart 11 kein Konto übergeben, so wird dieses von der Satzart 0 übernommen. |
| leistungsdatum | Leistungsdatum (Leist-Dat; Datumsformat TT.MM.JJJJ) Hier kann das Leistungsdatum übergeben werden. Wird das Leistungsdatum nicht in Satzart 11 übergeben, wird automatisch das Leistungsdatum aus der Satzart 0 für die landw. Produkte übernommen. |
menge | Menge (Menge; numerisch, 15,9 Stellen) Hier kann die Menge übergeben werden. |
lwp-art | Art landw. Produkte (Art; numerisch, 1 Stelle) 0 = landw. Produkte Einkauf 1 = landw. Produkte Verkauf 2 = Stahlbau Einkauf 3 = Stahlbau Verkauf |
lwp-warenbez | Warenbezeichnung (Bezeichnung; alphanumerisch, 50 Stellen) Wird die Warenbezeichnung nicht übergeben, wird diese anhand der Zolltarifnummer aus dem Warenverzeichnis ermittelt. |
lwp-zolltarifnr | Zolltarifnummer (Zolltarif; alphanumerisch, 40 Stellen) Hier wird die Zolltarifnummer übergeben. |
lwp-bemessung | Bemessung landw. Produkte (Bemessung; numerisch, 15,2 Stellen) Hier wird die Bemessung übergeben. |
lwp-fwbemessung | Bemessung landw. Produkte in Fremdwährung (Bemessung; numerisch, 15,2 Stellen) Hier wird die Bemessung in Fremdwährung übergeben. |
waehrung | Fremdwährungskürzel (WAE; alphanumerisch, 4 Stellen) Wird eine Buchung in Fremdwährung importiert, muss in diesem Feld das Währungskürzel übergeben werden. Das Währungskürzel ist üblicherweise der ISO-Währungscode, z. B. CHF, USD … Ist am Konto eine andere Währung fixiert als in der Importdatei übergeben wird, wird beim Import eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Buchung kann nicht importiert werden. |
fwkurs | Fremdwährungskurs (Kurs; numerisch, 8,8 Stellen) Kurs der Buchung. Der Kurs muss folgendermaßen übergeben werden: 1GW = x FW |
fwfaktor | Fremdwährungsfaktor (Faktor; numerisch, 6 Stellen) Der Faktor gibt an, in wie vielen Einheiten der Fremdwährungskurs angegeben wurde. |
fwistkw | Kurs als Kehrwert (ist KW; numerisch, 1 Stelle) 1 = Kurs wird mit Kehrwert übergeben (1 FW = x GW) |
belegnr | Belegnummer (Beleg-Nr; alphanumerisch, 20 Stellen) Belegnummer der Buchung |
![]() | Werden in Satzart 11 keine Daten für die Felder waehrung, fwkurs, fwfaktor, fwistkw und belegnr übergeben, dann werden diese aus Satzart 0 übernommen. |

![]() | Diese Excel-Datei dient nur als Übersicht aller Beispiele und kann nicht in die NTCS importiert werden, da es sich um keine CSV-Datei handelt! |
![]() |

können Sie bei Bedarf mittels rechter Maustaste oder rechts oben über die weiteren Funktionen Firma | Firma, in welche die Buchungen importiert werden. | ||
Fibu | FIBU, in welche die Buchungen importiert werden. | ||
Importmodell | Über ein Importmodell können bereits bestimmte Daten hinterlegt werden. Somit muss nur das Importmodell ausgewählt werden und weitere Einstellungen sind nicht mehr notwendig. Voraussetzung: Pfad und Dateiname bleiben immer gleich bzw. sind mit Platzhalter hinterlegt - siehe Feldbeschreibung Dateiname. | ||
Dateiname | Pfad und Dateiname inklusive Dateierweiterung der Importdatei. Bei einem Standardimport, der z. B. für mehrere Firmen verwendet wird, kann im Dateinamen mit Platzhaltern gearbeitet werden. In diesem Fall empfehlen wir das Anlegen und Arbeiten mit Importmodell. Weitere Informationen betreffend Verwendung von Platzhaltern beim Standardimport bzw. Anlage eines Importmodells und somit eines Vorschlags des Dateipfads finden Sie in der Onlinehilfe Importmodell. Wurde in Windows eingestellt, dass die zuletzt verwendeten Dateien angezeigt werden, kann mittels dem Symbol "zuletzt benutzte Dateien" - neben dem Dateinamen - auf die zuletzt verwendeten Dateien zugegriffen werden.Vorteil: Wenn z. B. eine Datei aus einer E-Mail gespeichert wird, kann diese in den Ordner für zuletzt verwendete Dateien gespeichert und somit gleich über die Schaltfläche aufgerufen werden. | ||
Periodeneinschränkung | Dieses Feld wird benötigt, wenn in einem File Buchungen mit unterschiedlichen Perioden übergeben werden, und nur die Buchungen einer bestimmten Periode importiert werden sollen. Beispiel
Wird im File keine Periode mitgegeben, dann ist das Belegdatum ausschlaggebend. Die Felder "Periodeneinschränkung" und "Fixer Buchungsmonat" schließen sich gegenseitig aus. | ||
Fixer Buchungskreis | Grundsätzlich ist das Belegdatum für die Ermittlung des Buchungskreises ausschlaggebend. Wird in diesem Feld jedoch ein abweichender Buchungskreis definiert, werden alle Buchungen des Files in diesen Buchungskreis übernommen. Das ist z. B. notwendig, wenn die Buchungen das Belegdatum April haben, die Buchungen aber in den Monat 5 importiert werden sollen (weil Monat 4 bereits abgeschlossen ist). Die Felder "Periodeneinschränkung" und "Fixer Buchungsmonat" schließen sich gegenseitig aus. | ||
Buchungsart | Hier kann ein gesamter File mit einer bestimmten Buchungsart importiert werden. Ausnahmen wären, wenn Abgrenzungsbuchungen als Bilanzbuchungen (Buchungsart 2001) oder EB-Buchungen (Buchungsart 3001) importiert werden. Wird in diesem Feld keine Buchungsart eingegeben, wird standardmäßig die Buchungsart 1001 verwendet. Wird im File die Buchungsart (z. B. 2001) übergeben, ist diese immer vorrangig auch wenn in diesem Feld eine andere Buchungsart (z. B. 1001) eingegeben wird. Wird im File ein Buchungssymbol übergeben, welches mit einer bestimmten Buchungsart definiert ist, wird diese Buchungsart verwendet. Wird jedoch in diesem Feld eine andere Buchungsart eingegeben, wird die Hinterlegung am Buchungssymbol damit übersteuert. | ||
Zeichensatz | Hier kann der Zeichensatz der zu importierenden Datei angegeben werden.
|
Burger-Menü | Nur Fenster mit flexiblem Layout verfügen über das Burger-Menü, das über diese Schaltfläche aufgerufen werden kann. Über das Burger-Menü können Sie das jeweilige Fenster bzw. den jeweiligen Bereich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen. Die Gestaltung des Fensters bzw. Bereiches wird dadurch für Sie übersichtlicher. Es bietet sich somit auch mehr Platz für die für Sie primär wichtigen Inhalte und Funktionen. |
Drucken (Strg + P) | Bei Bedarf können über diese Funktion die in der Datei enthaltenen Buchungen vorab ausgedruckt werden. |
Eigene Einstellungen für Buchen | Über Eigene Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import nur für den aktuell angemeldeten User angepasst werden. |
FIBU-bezogene Einstellungen für Buchen | Über die FIBU-bezogenen Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import pro FIBU individuell angepasst werden. |
Allgemeine Einstellungen für Buchen | Über die allgemeinen Einstellungen können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import gesamt für alle Firmen angepasst werden. |
Personenkonten importieren | Funktion zum Import von Personenkonten. Eine genauere Beschreibung finden Sie in der Onlinehilfe Personenkonten importieren. |
Sachkonten importieren | Funktion zum Import von Sachkonten. Eine genauere Beschreibung finden Sie in der Onlinehilfe Sachkonten importieren. |
![]() | Detaillierte Informationen zur Verwendung dieser Funktion in einem Stapel finden Sie unter Stapel für Buchungen importieren. |


![]() | Ist ein FIBU 5.5 Verzeichnis im Feld "FIBU-Verz 5.5" in den NTCS FIBU Stammdaten hinterlegt oder im WWS Parameter Verbuchung → Erfassungsdatei → BuErf-Format die Einstellung "BMD 5.5 BuErf-Format" definiert, wird beim Verspeichern der Rechnung in der Warenwirtschaft eine Datei im BMD 5.5 Format erzeugt. |
![]() | Wir empfehlen ausdrücklich, die Importdatei nach dem NTCS Satzaufbau zu erstellen. |
![]() | Werden Buchungen mittels Stapel und geplanter Ausführung automatisch eingespielt, empfehlen wir, dass das externe Programm die Buchungsdatei ergänzt und nicht überschreibt. Somit bleiben fehlerhafte und dadurch noch nicht verbuchte Rechnungen in der Buchungsdatei enthalten und können zu einem späteren Zeitpunkt manuell über den Programmpunkt "Buchungen importieren" eingelesen werden. |
![]() | Der hier beschriebene Import ist nur möglich, wenn im Zuge der Umstellung von BMD 5.5 auf NTCS Referenzkonten übergeben worden sind. Vorzugsweise empfehlen wir jedoch die Kontonummer im Vorsystem anzupassen. Eine nachträgliche Erfassung/Änderung des Feldes "Kontonummer in der BMD 5.5" in der NTCS ist nicht möglich! Die genauen Voraussetzungen für eine etwaige Referenzierung entnehmen Sie bitte der Anleitung Referenzierung von Personenkonten |
![]() | Wird die Meldung "Import nicht möglich, da keine Berechtigung fürs Buchen vorhanden ist." angezeigt, wurde am FIBU Stamm der "Datenbesitzer für Buchen" gesetzt und die Schaltflächen "Anzeigen" und "Importieren" sind inaktiv. |

für die einzelnen Bereiche können Sie mittels rechter Maustaste in der Überschriftenleiste oder rechts oben über die weiteren Funktionen
,"Importieren", "nächster Fehler" und "Drucken" sind inaktiv)Werden Kostaufteilungen mitübergeben, werden diese hier angezeigt. In diesem Fenster können die Kostendaten bearbeitet werden, auch wenn die Buchungen zur Bearbeitung gesperrt sind. Die Kostendaten dürfen nicht bearbeitet werden, wenn:
| |
| Diverse Person | Werden mit einer diversen Person auch gleich Adresse und Kontodaten übergeben, werden diese hier angezeigt. |
| Bankverbindung | Wenn eine bestimmte Bankverbindung mitübergeben wird. |
| Notiz | Anzeige, wenn eine Buchungsnotiz mitübergeben wird. |
Auszifferung | Bei Zahlungen wird hier die Auszifferung angezeigt. |
Raten | Bei Übergabe von Raten werden hier die einzelnen Raten angezeigt. |
SR-Storno | Hier werden Informationen in Zusammenhang mit Schlussrechnungsstorno angezeigt. |
| Fehler | Bei fehlerhaften Buchungen wird hier die Fehlermeldung ausgegeben. |
bzw. "Verkleinern"
kann dieser Bereich aus- bzw. eingeblendet werden. Burger-Menü | Nur Fenster mit flexiblem Layout verfügen über das Burger-Menü, das über diese Schaltfläche aufgerufen werden kann. Über das Burger-Menü können Sie das jeweilige Fenster bzw. den jeweiligen Bereich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen. Die Gestaltung des Fensters bzw. Bereiches wird dadurch für Sie übersichtlicher. Es bietet sich somit auch mehr Platz für die für Sie primär wichtigen Inhalte und Funktionen. |
Hier können abgespeicherte Favoriten-Funktionen ausgeführt werden. Das Symbol ist nur sichtbar, wenn zuvor im Burger-Menü Favoriten definiert worden sind. | |
Bearbeiten | Mit dieser Funktion können Sie eine einzelne Zeile manuell bearbeiten. |
Importieren | Mit dieser Funktion werden die Buchungen in die FIBU verbucht. |
nächster Fehler | Sind fehlerhafte Buchungen enthalten, werden diese rot angezeigt und müssen korrigiert werden. Man kann mit dieser Funktion direkt von einer roten Zeile zur nächsten wechseln. In der Spalte Validierungsfehler bzw. unten im Reiter "Fehler" werden genauere Informationen dazu angezeigt. |
Drucken | Bei Bedarf können über diese Funktion die in der Datei enthaltenen Buchungen vorab ausgedruckt werden. Der Ausdruck erfolgt immer für die jeweiligen angezeigten Buchungen – je nach Combobox Einstellung (z. B. können über Filterung mit der Combobox nur die fehlerhaften Buchungen ausgedruckt werden). |
Extras | Über diesen Menüpunkt können für das Programm "Buchungen importieren" Einstellungen für den Import individuell angepasst werden. |
| Mit dieser Funktion können neue Kostendatenzeilen anglegt werden. | |||||
Bearbeiten | Mit dieser Funktion können Sie eine einzelne Zeile manuell bearbeiten. Voraussetzung siehe Detailinformationen Kostenaufteilung. | ||||
Löschen | Mit dieser Funktion können einzelne Kostendatenzeilen gelöscht werden. | ||||
Restbetrag | Bei Kostendatenaufteilung kann in der letzten Zeile der Restbetrag übernommen werden. | ||||
Prozenteingabe | Durch Eingabe des Prozentsatzes im Feld "Betrag" und Klick auf den Button "Prozenteingabe" wird der prozentuelle Anteil des Gesamtbetrags berechnet und als Betrag übernommen. | ||||
| Funktionen |
|
| Speichern | Mit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden. |
| Verwerfen | Mit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden. |
Bearbeiten | Mit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden. |
| Speichern | Mit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden. |
| Verwerfen | Mit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden. |
Bearbeiten | Mit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden. |
| Speichern | Mit dieser Funktion kann die Eingabe gespeichert werden. |
| Verwerfen | Mit dieser Funktion kann die Eingabe verworfen werden. |
Bearbeiten | Mit dieser Funktion kann die Anzeige bearbeitet werden. |
| Mit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung erfasst werden. | |
Bearbeiten | Mit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung abgeändert werden. |
Löschen | Mit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung gelöscht werden. |
| Raten automatisch erstellen | Mit dieser Funktion kann eine Ratenvereinbarung erfasst und durch Eingabe der Ratenanzahl und des Zahlungszieles automatisch erstellt werden. |
Restbetrag | Bei Erfassung einer Ratenvereinbarung kann in der letzten Zeile der Restbetrag übernommen werden. |
| Prozenteingabe | Funktion nur in der Spalte "Betrag": Durch Eingabe des Prozentsatzes und Klick auf den Button "Prozenteingabe" wird der prozentuelle Anteil des Gesamtbetrags berechnet und als Betrag übernommen |






![]() | Wiederkehrende Fehler sollten grundsätzlich im Vorsystem korrigiert werden! |

Fehler | Ursachen |
Der Steuercode der Buchung widerspricht dem Steuercode des Sachkontos! | Wenn auf ein Sachkonto gebucht wird, welches mit einem Steuercode fixiert ist, und in der Buchungsdatei wird ein abweichender Steuercode übergeben, kann diese Buchung auf Grund dieses Fehlers nicht verbucht werden. |
Der Prozentsatz der Buchung widerspricht dem Prozentsatz des Sachkontos! | Wenn auf ein Sachkonto gebucht wird, welches mit einem Prozentsatz fixiert ist, und in der Buchungsdatei wird ein abweichender Prozentsatz übergeben, kann diese Buchung auf Grund dieses Fehlers nicht verbucht werden. Bei Buchungen mit deutscher Steuer prüfen Sie bitte, ob das Feld Steuerschlüssel und in der Datei gleichzeitig ein dem widersprechender Steuercode oder Prozentsatz übergeben wurde bzw. in den Kontostammdaten eine abweichende Fixierung hinterlegt ist. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden. |
Der Prozentsatz stimmt nicht mit dem Prozentsatz des Steuercodes überein! | Es gibt Steuercodes, welche nur bestimmte Prozentsätze zulassen, z. B. ig. Lieferungen (Steuercode 7) können nur mit 0 % gebucht werden. Wird ein abweichender Prozentsatz übergeben, erscheint dieser Fehler. |
Es wurde ein Prozentsatz, aber kein Steuerbetrag übergeben. | Dieser Fehler wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Prozentsatz, z. B. 20 %, aber kein Steuerbetrag übergeben wird. |
| Bitte geben Sie einen UST-Prozentsatz ein! | Dieser Fehler wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Steuerbetrag, aber kein Prozentsatz übergeben wird bzw. wenn beim Prozentsatz kein Wert übergeben wird. |
Der Steuercode oder der Prozentsatz der Buchung widerspricht dem Steuerschlüssel! | In der Datei wurde zusätzlich zu dem Feld "Steuercode" und "Prozentsatz" der Steuerschlüssel übergeben und diese widersprechen sich. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden.Die zu übergebenden Steuerschlüssel finden Sie im Programm unter FIBU → Stammdaten → Buchungseinstellungen → Steuerschlüssel und können mit der Funktion "Standardkontenrahmen übernehmen" für das Land Deutschland aus dem Standardkontenrahmen Firma 500 geladen werden. |
Das Belegdatum ist größer als das Buchungsdatum! | Das übergebene Belegdatum darf nicht nach dem Buchungsdatum liegen. Wird das Buchungsdatum in der Buchungsdatei nicht übergeben, wird das Tagesdatum herangezogen. |
Konto XY nicht vorhanden! | In der Buchungsdatei wird entweder das falsche Konto übergeben, oder das eingegebene Konto ist in dieser Buchhaltung nicht angelegt. Steigen Sie unter FIBU → Stammdaten → Konten ein und legen Sie das Konto gegebenenfalls manuell an. Konten, welche im Standardkontenrahmen angelegt sind, werden automatisch übernommen. |
Es wurde kein Buchungssymbol eingegeben. | In der Buchungsdatei muss zwingend ein Buchungssymbol eingegeben werden. Wird ein Buchungssymbol übergeben, das in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind bzw. wird auch die Belegnummer geprüft. Diese Einstellung kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden. Wird ein Symbol übergeben, das nicht in der Buchhaltung angelegt ist, kann zwar mit diesem Symbol verbucht werden, jedoch erfolgen keine Prüfungen auf Konto bzw. Belegnummer. |
Konto XY darf bei Buchungssymbol XY nicht bebucht werden! | Wird ein Buchungssymbol übergeben, welches in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind. Diese Einstellung, welche Konten zugelassen sind, kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden. |
Belegnr-Nr bereits vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert (Sperre), erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist. |
Externe Beleg-Nr bereits vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer (Sperre) aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist. |
BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert (Sperre), erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist. |
Externe BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer (Sperre) aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist. |
Es wurde ein ZM-pflichtiger Steuercode gebucht. Bitte geben Sie eine UID-Nr ein! | Bei dieser Buchung wurde ein Steuercode übergeben, welcher für die Zusammenfassende Meldung relevant ist. (6, 7, 31, 77). Bei Buchungen für die Zusammenfassende Meldung muss eine UID-Nummer eingegeben werden. Die UID-Nummer kann direkt am Kundenstamm hinterlegt oder auch in der Buchungsdatei bei der jeweiligen Buchung übergeben werden. Bei Buchungen mit deutscher Steuer prüfen Sie bitte, ob das Feld "Steuerschlüssel" und in der Datei gleichzeitig ein dem widersprechender Steuercode oder Prozentsatz übergeben wurde bzw. in den Kontostammdaten eine abweichende Fixierung hinterlegt ist. Der Steuerschlüssel kann im Programm Buchungen importieren im Ansichtsmodus geändert werden. |
Autom. Anlage der Abgrenzung: Buchungssymbol XX ist nicht vorhanden! | Beim Import von Abgrenzungsbuchungen wird geprüft, ob das (in der Datei) angegebene Buchungssymbol in der Fibu vorhanden ist. Achten Sie bei der Übergabe des Buchungssymbols darauf, ob die Abgrenzung und somit die notwendige Einstellung in der NTCS am Buchungssymbol mit oder ohne Steuer erfolgen soll. Beachten Sie auch die Möglichkeit einer Fixierung/Hinterlegung des zu verwendenden Buchungssymbols in folgendem Parameter: FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Automatikbuchungen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Allgemein: Vorschlag des Buchungssymbols für Abgrenzungen Dieser Parameter übersteuert das in der Datei übergebene Buchungssymbol. |
Eine ausländische UID-Nummer des urspr. Erwerbers darf nur bei Konsignationslager-Kennz. "Änderung des geplanten Erwerbers" erfasst werden! | Das Feld "zmueuidnr" muss mit der UID des neuen bzw. des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers befüllt werden. Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder. |
Es wurde "Änderung des geplanten Erwerbers" im Konsignationslager-Kennz. eingegeben. Bitte erfassen Sie die UID-Nummer des geplanten Erwerbers! | Das Feld "zmueuidnr" muss mit der UID des neuen bzw. des letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfängers befüllt werden. Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder. |
Die UID-Nummer des urspr. Erwerbers darf nicht gleich der UID-Nummer sein! | Retouren oder Storni sind mit einem anderen Konsignationslagerkennzeichen zu übergeben. Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder. |
| Es muss eine ausländische UID-Nummer eingegeben werden! | Bei Änderung des geplanten Erwerbers, ist nur eine ausländische UID-Nummer zulässig. Handelt es sich nicht um den letztendlichen Rechnungs- bzw. Warenempfänger muss das Feld "zmklagkz" entsprechend abgeändert werden. Die Besonderheiten und Beschreibung zum Konsignationslager entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe ZM-Erfassung Konsignationslager. Die zu übergebenden Felder "zmklagkz" und "zmueuidnr" finden Sie in der Feldbeschreibung unter Weitere Felder. |
| UVA-Per "XY" ist ungültig! | Mit dem Feld "UVA-Periode" (uva-periode) kann die Steuer in einen anderen Monat verschoben werden. Die UVA-Periode kann maximal um ein Jahr verschoben werden. Werden 12 Monate überschritten, erscheint dieser Fehler. |
Bei einer Buchung auf ein Steuerkonto müssen der passende Steuercode und Prozentsatz eingegeben werden! Damit ist der korrekte Ausweis der Bemessungsgrundlage in den Steuernachweisen sichergestellt. | Bei Direktbuchungen auf ein Steuerkonto muss zwingend ein Steuercode und ein Prozentsatz eingegeben werden. Diese Eingabe ist wichtig für die richtige Bemessungsgrundlage der Buchung. In der UVA sowie am Steuernachweis wird jedoch nur der tatsächlich gebuchte Betrag dieser Buchung ausgewiesen. |
Bei einer Direktsteuerbuchung auf ein Steuerkonto darf kein Steuerbetrag übergeben werden. | Bei Direktbuchungen auf ein Steuerkonto darf kein Steuerbetrag, aber es müssen zwingend ein Steuercode und ein Prozentsatz übergeben werden. Diese Eingabe ist wichtig für die richtige Bemessungsgrundlage der Buchung. In der UVA sowie am Steuernachweis wird jedoch nur der tatsächlich gebuchte Betrag dieser Buchung ausgewiesen. |
Das Gegenkonto ist ein Steuerkonto und es kann kein eindeutiger Steuercode zugeordnet werden! | Wird ein Steuercode eingegeben, welcher nicht für das jeweilige Steuerkonto hinterlegt ist, erscheint dieser Fehler. (FIBU → Stammdaten → Weitere Konteneinstellungen → Steuerkonten) |
| Konto und Gegenkonto dürfen nicht gleichlautend sein! | |
Bitte geben Sie einen Buchungsbetrag ein. | |
Steuer: Der Steuerbetrag entspricht nicht dem Steuerprozentsatz! | Wird in der Datei Prozentsatz 0 % aber ein Steuerbetrag übergeben. |
Steuer: Es wurde ein Prozentsatz aber kein Steuerbetrag übergeben. | Wird in der Datei ein Prozentsatz aber kein Steuerbetrag übergeben. |
Steuer: Bei einer Zahlung darf kein Steuerbetrag übergeben werden! | Wird eine Zahlung auf ein Personenkonto gebucht, darf kein Steuerbetrag übergeben werden, da bereits die dazugehörige Rechnung versteuert wurde. |
Kein Steuerkonto gefunden, da Steuercode fehlt! | In der Buchung wurde kein Steuercode übergeben, somit kann kein Steuerkonto ermittelt werden. |
Bei einer Zahlungsbuchung ist kein Splitt möglich! | Zahlungsbuchungen dürfen nur als Einzelgegenbuchung übergeben werden. Es kann keine Splittbuchung in der Bank gemacht werden. Sollten Sie keine Splittbuchung beabsichtigt haben, kontrollieren bzw. ergänzen Sie bitte die Felder "verbuchkz" und "gegenbuchkz". |
Keine Soll-Haben-Gleichheit! | Wird in der Buchungsdatei bereits die gesamte Splittbuchung übergeben, d. h. diese wird nicht vom Programm generiert, erscheint dieser Fehler, wenn sich diese Splittbuchung in Summe nicht auf den Betrag 0,- ausgeht. Ein weiterer Grund kann sein, dass bei einer Lohnbuchungsdatei die Steuer zusätzlich übergeben wird. In diesem Fall ist die Lohnart im Lohn falsch hinterlegt |
| Für die Periode "XY" konnte kein Buchungskreis ermittelt werden! (Der Buchungskreis X wird seit TT.MM.JJJJ HH:MM:SS von Benutzer "BMDXX" verwendet.) | Buchungsmonat oder Buchungskreis" auf "Buchungsmonat (1 Kreis je Monat)" eingestellt ist und ein anderer Benutzer arbeitet gerade mit diesem Kreis, dann erscheint dieser Fehler, da dieser Kreis bereits verwendet wird. |
| Das Archivierungsdokument ist nicht vorhanden! | In der Buchungsdatei wurde ein Dokument übergeben, welches in dem angegebenen Pfad nicht existiert. Erweitert und genauer definiert wird die Meldung um allgemein gültige Windows Fehlercodes, welche bei Bedarf über folgenden Link abgerufen werden können: |
| Buchen nicht möglich, da die Bilanzbuchen-Periodensperre bis XY gesetzt ist! | Wird in der Buchungsdatei eine Bilanzbuchung übergeben, und das Feld BilanzBuchen-Sperre bis Periode am FIBU-Stamm ist gesetzt, kann die Buchung nicht verschoben werden, auch wenn der Parameter Periodenverschiebung auf "Ja" gesetzt ist. |
Buchen nicht möglich, da der Jahresabschluss bereits als geschlossen markiert ist! | Wenn am FIBU-Stamm das Kennzeichen "Jahresabschluss gesperrt" gesetzt ist, dann können keine Buchungen mehr importiert werden. |
Die FIBU XY ist für die Bearbeitung gesperrt! Grund der Sperre ist eine fehlerhafte Konsoliderung der FIBU. | Um weiterarbeiten zu können, konsolidieren Sie bitte diese FIBU über das Programm "Konsolidierung" nochmals neu. Fehler, die bei der ursprünglichen Konsolidierung ausgegeben worden sind, müssen vor einer neuerlichen Konsolidierung korrigiert werden. |
Eine Splittbuchung kann nicht mit einer Prozentaufteilung kombiniert werden. | Beim Import von Buchungen kann bei einer Splittbuchung keine Prozentaufteilung gemacht werden. Diese muss mit einzelnen Aufteilungsbuchungen übergeben werden. |
Am Kontenstamm ist ein anderes Zessionskennzeichen hinterlegt! | In der Buchung wird ein anderes Zessionskennzeichen übergeben als das, welches am Kontenstamm hinterlegt ist. |
Bitte geben Sie ein XY ein! (XY z. B. Belegdatum) | In der Buchungsdatei muss der fehlende Wert z. B. das Belegdatum ergänzt werden. |
Am Buchungssymbol UE ist "keine Steuerberechnung" hinterlegt. Dadurch kann nicht mit Steuerbetrag verbucht werden. | Wenn in der Buchungsdatei ein Buchungssymbol verwendet wird, bei dem "keine Steuerberechnung" hinterlegt ist, aber in der Datei ein Steuerbetrag übergeben wird. Das Buchungssymbol UE wird standardmäßig für Saldenübernahmen verwendet. Bei einer Saldenübernahme wird jedes Konto extra eröffnet. Somit darf kein Steuerbetrag bei einer Buchung übergeben werden, da die Steuerkonten direkt eröffnet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinehilfe Buchungsbeispiele unter Saldenübernahme. |
Fehler bei der Rechnungsverspeicherung! | Werden Belege direkt in die FIBU verbucht (nicht über Buchungen importieren → Direktverspeicherung z. B. aus der NTCS WWS), dann wird geprüft, ob die angegebene Landnummer mit dem Land der Firma oder der Filiale übereinstimmt. Wenn nicht, wird ein entsprechender Hinweis, unter Angabe der betroffenen Rechnungsnummer, Rechnungsposition und Artikelnummer, angezeigt. Bei fehlenden Steuercodes wird zusätzlich zu diesem Steuercode auch das entsprechende Land angezeigt. |
Am FIBU-Stamm wurde kein Fremdwährungskennzeichen hinterlegt. Es können keine Fremdwährungsbuchungen importiert (erstellt) werden. | Am FIBU-Stamm muss das Feld "Fremdwährungskonten" aktiviert werden. |
Der Währungscode der Buchung widerspricht dem Währungscode des Kontos! | Bitte übergeben Sie die entsprechende Währung. Entnehmen Sie nähere Informationen der Feldbeschreibung "waehrung". |
Die Adresse mit der LfdNr. XX gehört nicht zur Person YY. | Die in der Datei importierte Adresse ist nicht für die jeweilige Person angelegt und kann somit nicht zugeordnet werden. |
Es konnte kein E/A-Verrechnungskonto für die E/A-Automatikbuchung ermittelt werden, da die Rechnung aufgrund der Auszifferung nicht gefunden werden kann. | Wird die Buchhaltung als E/A-Rechner mit offenen Posten geführt, muss in der Importdatei bei Zahlungen zwingend die Auszifferungsinformation (ausz-belegnr und/oder ausz-extbelegnr bzw. bei Mehrfachauszifferung siehe Felder der Satzart 4) übergeben werden, damit eine automatische Umbuchung vom Verrechnungskonto auf das Erlös-. bzw. Aufwandskonto erfolgen kann. Werden keine Auszifferungsinformationen übergeben, kann das E/A-Buchkonto manuell im Fenster "Buchungen ansehen" pro Position eingeben werden. Eine Übernahme aus der Datei ist nicht möglich. Die Rechnung konnte trotz übergebener Auszifferungsinformationen nicht gefunden werden: a) Sollte sich die Rechnung in der gleichen Buchungsdatei befinden, ist der Hinweis irrelevant (die E/A-Automatikbuchung wird vorgenommen). b) Wenn sich die Rechnung nicht in der gleichen Buchungsdatei befindet, erfassen Sie das gewünschte Konto in der Spalte "E/A-BuchKontoNr". Werden die Buchungen z. B. auf Grund einer Umgründung mit dem Punkt "Buchungen exportieren" umgespielt, ist dies bei einem E/A-Rechner nicht möglich, da bei diesem Programm das E/A-Buchkonto nicht exportiert wird. |
| Für das OSS-Zielland "xy" konnte keine Filiale ermittelt werden. | OSS-Filiale muss unter FIBU → Stammdaten → FIBU- / OSS-Filialen angelegt werden. Nähere Informationen zu OSS finden Sie in der Onlinehilfe One-Stop-Shop (OSS). |
Für das OSS-Zielland "xy" konnte die Filiale nicht eindeutig ermittelt werden. | Für das übergebene OSS-Zielland sind mehrere Filialen angelegt. Für eine eindeutige Ermittlung übergeben Sie bitte auch das OSS-Schema. |
Feld "oss-zielland": ISO-Code ungültig: "xy" | Es wurde ein nicht gültiger ISO-Code übergeben, bitte überprüfen Sie die Schreibweise. |
Buchungsart 1003 ist nicht vorhanden | Die am Buchungssymbol hinterlegte Buchungsart ist nicht vorhanden, oder in der Importdatei wird eine nicht vorhandene Buchungsart übergeben. |
Die Jahresübernahme/EB-Übernahme der Buchhaltung ist gerade aktiv! Gestartet von Benutzer ... | Der Import der Buchungen ist erst nach abgeschlossener Jahresübernahme möglich. Starten Sie den Import nach abgeschlossener Jahresübernahme neu. |
Raten sind nur bei Personenkontenbuchungen möglich. | Eine Übergabe von Raten ist nur bei Personenkontenbuchungen möglich, eine Verbuchung ist nicht möglich. |
Lesefehler | Ursache |
| Feld "XXX": ungültige Daten gelesen: XY | Bei dem angezeigten Feld wurde entweder ein Wert übergeben, welcher für das Feld nicht zulässig ist (z. B. Periode 14), oder der Betrag enthält ein nicht gültiges Dezimaltrennzeichen. |
Feld "XY": Daten länger als XX Zeichen | Bei dem angezeigten Feld wurden mehr Stellen übergeben, als für dieses Feld zulässig sind. |

| Fehler | Ursachen |
| Es muss ein Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) oder Schlüssel eingegeben werden. | In der Buchung sind keine Kostendaten vorhanden, obwohl ein Konto angesprochen wurde, welches in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm). Auf den Sachkonten kann definiert werden, welcher Kostentyp verwendet wird. Aufgrund dieser Einstellung wird geprüft, ob ein Kostentyp verlangt wird. |
| Kostenstelle fehlt! Im KORE-Stamm ist zwingende Eingabe eingestellt. | Im Paket Kostenrechnung kann am KORE-Stamm im Feld Kostenstelle eingestellt werden, dass jede KORE-relevante Buchung zwingend eine Kostenstelle beinhalten muss. Wird in der Buchungsdatei jedoch keine Kostenstelle übergeben, wird dieser Hinweis angezeigt. |
| Am Kontenstamm ist eine andere MengenNr fixiert! (xx) | In der Buchung wurde eine Mengennummer mitgegeben, die der Fixierung am Kontenstamm im Feld MengenNr wiederspricht. |
| Kostennummer "xx" ist ungültig! | In der Buchung ist eine Kostennummer enthalten, die in der Kostenrechnung nicht existiert, oder die über die Kost-Evidenz oder Datenbesitzergruppen für den verbuchenden User gesperrt ist. Bitte überprüfen Sie auch die zulässige Feldlänge laut der jeweiligen Feldbeschreibung und achten Sie dabei darauf, ob es sich um einen BMD 5.5 Satzaufbau oder NTCS Satzaufbau handelt. |
Der Gesamtbetrag der Kostendaten weicht vom Buchungsbetrag ab | Die Kostendaten können im Reiter "Kostenaufteilung" kontrolliert werden. Der Betrag der Kostenaufteilung muss mit dem Buchungsbetrag übereinstimmen. |
Aufgrund der Kontoeinstellungen werden keine Kostendaten verbucht | In der Buchung sind Kostenerfassungsdaten für ein Konto vorhanden, welches nicht in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm). Standardmäßig ist auf den Sachkonten eingestellt, dass Erfolgskonten in die KORE übernommen werden und Bestandskonten nicht. |
Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist. | Am FIBU-Stamm ist keine Kostenrechnung hinterlegt (Feld "Firmen-Nr KORE" bzw. "KORE-Nr"). Mit dem Parameter Meldung bei Kostendaten ohne KORE kann eingestellt werden, ob ein Fehler bzw. Hinweis angezeigt werden soll oder ob die Kostendaten verworfen werden. |
Am Kontenstamm ist "keine Kostenstelle" hinterlegt! | In der Buchung wird eine Kostenstelle auf ein Konto mitgegeben, auf dem im Feld Kostenstelle "keine Eingabe" hinterlegt ist. |
![]() | Über den Parameter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Import Buchungen → Import bei Kostendaten-Fehlern kann gesteuert werden, ob ein Verbuchen mit fehlerhaften Kostendaten möglich ist. Bei "1 - Ja" erhält man beim Verbuchen nur mehr Hinweise auf die Kostendaten, ein Verbuchen ist trotzdem möglich. Die Buchungen müssen für die Kostenrechnungsauswertungen danach gegebenenfalls richtiggestellt werden!
|


Hinweise | Ursachen |
Das Belegdatum liegt außerhalb des Wirtschaftsjahres. | Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei ein Belegdatum übergeben wird, welches nicht in das eingegebene Wirtschaftsjahr fällt. |
Das Belegdatum liegt außerhalb der Buchungsperiode! | Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei eine Periode übergeben wird, welche vom Buchungsdatum abweicht. Wird keine Periode in der Buchungsdatei übergeben, wird diese anhand des Belegdatums ermittelt. |
Das Belegdatum ist größer als die Buchungsperiode! | Dieser Hinweis wird angezeigt, wenn in der Buchungsdatei eine Periode übergeben wird, welche vom Zeitpunkt her vor dem Belegdatum liegt. |
Das Buchungsdatum ist größer als das Tagesdatum! | Buchungen eines ganzen Monats werden oft mit dem letzten Tag des Monats verbucht und somit kann es vorkommen, dass das Buchungsdatum größer als das Tagesdatum ist. |
Konto XY sollte bei Buchungssymbol XY nicht gebucht werden. | Wird ein Buchungssymbol übergeben, welches in der Buchhaltung angelegt ist, wird überprüft, ob die Konten für dieses Symbol zugelassen sind. Diese Einstellung, welche Konten zugelassen sind, kann direkt am Buchungssymbol hinterlegt werden, z. B. wenn ein Kundenkonto mit Belegsymbol ER gebucht wird. |
Der Steuercode XY sollte bei Personenkonto (XY) nicht verwendet werden! | Beim Einlesen einer Buchungsdatei wird überprüft, ob der übergebene Steuercode für das jeweilige Konto zulässig ist. Wenn nicht, erscheint dieser Hinweis. Beispielsweise darf der Steuercode 1 (Umsatzsteuer) nicht bei einem Lieferanten übergeben werden, z. B. wenn ein Kundenkonto mit Steuercode 2 gebucht wird. |
Belegnr-Nr bereits vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist. |
Externe Beleg-Nr bereits vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer bereits in der FIBU vorhanden ist. |
BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist. |
Externe BelegNr ist bereits in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden! | Ist am Buchungssymbol die Kontrolle der externen Belegnummer aktiviert, erfolgt auch beim Import eine Prüfung, ob die übergebene externe Belegnummer in den zu verbuchenden Buchungen vorhanden ist. |
Steuer: Der Steuerbetrag entspricht nicht dem Steuerprozentsatz. | Wenn in der Buchungsdatei ein Steuerbetrag übergeben wird, welcher nicht den berechneten Steuerbetrag laut Prozentsatz ergibt, wird dieser Hinweis angezeigt. |
Die Archivkategorie "XY" ist im Archiv XY nicht vorhanden. Es wird ohne Archivkategorie archiviert! | In der Buchungsdatei wird eine Kategorie für die Archivierung übergeben, welche nicht vorhanden ist. |
Betrag >= 10.000,-- Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, ob die Rechnungsmerkmale vollständig sind, damit der Vorsteuerabzug nicht verloren geht. | Bei Rechnungen mit dem Steuercode "Vorsteuer" und einem Buchungsbetrag über € 10.000,- gibt es die Möglichkeit, diese Hinweismeldung anzeigen zu lassen. Dazu müssen im Buchungsprogramm im Parameter Hinweis bei Buchungen ab 10.000,- die Buchungssymbole eingetragen werden, bei denen diese Hinweismeldung gewünscht ist. |
Für die Ermittlung der UVA-Periode bei Sonst. Leistungen wurde kein Leistungsdatum übergeben. | Ist der Buchen Pararameter UVA-Periode aus Leistungsdatum bei Sonst. Leistungen auf "UVA-Periode aus Leistungsdatum" gestellt, und in der Datei wurde kein Leistungsdatum übergeben, erscheint folgender Hinweis. |
Diese Buchung hat Währungscode Grundwährung, wurde aber mit FW-Beträgen gebucht. Die FW-Beträge gehen bei der Verbuchung verloren! | In der Datei wurden FW-Beträge jedoch keine Währung im Feld waehrung übergeben. |
Der übergebene Steuerbetrag weicht vom berechneten Steuerbetrag ab. Der Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. | Beim Import von Buchungen mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" (z. B. Reverse Charge, Erwerbsteuer) wird die Steuer automatisch berechnet und der übergebene Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. |
Der übergebene FW-Steuerbetrag weicht vom berechneten FW-Steuerbetrag ab. Der Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. | Beim Import von Buchungen mit der Steuerart "Vorsteuer und Umsatzsteuer" (z. B. Reverse Charge, Erwerbsteuer) wird die Steuer automatisch berechnet und der übergebene Steuerbetrag wird bei der Verbuchung korrigiert. |
Das Konto XY sollte laut Kontenstammeinstellung "Konto erlauben" nicht bebucht werden! | Am Kontenstamm des jeweiligen Sachkontos ist im Feld Konto erlauben eingestellt, dass dieses Konto nicht bebucht werden soll. |
Für das OSS-Zielland "xy" wurden mehrere Filialen mit OSS-Schema ermittelt. Es wird die Filiale mit OSS-Schema EUOSS verwendet. Eine eindeutige Filialauswahl kann durch Übergabe des OSS-Schemas erreicht werden. | Wurden für dieses Land mehrere OSS-Filialen angelegt, aber kein OSS-Schema zur eindeutigen Ermittlung übergeben, wird automatisch die Filiale mit dem Schema EUOSS für die Buchung verwendet. Ist dies nicht gewünscht, können die Daten in "Buchungen ansehen" korrigiert werden. |
Das OSS-Zielland und das Land der OSS-UIDNr sind gleich. Die Filialermittlung und die Verbuchung wird ohne OSS-Schema und OSS-UIDNr durchgeführt. | Wurde für dieses Land eine normale Filiale angelegt, wird diese für die Buchungen herangezogen. Gibt es für das übergebene Land keine Filiale, wird zusätzlich eine Fehlermeldung ausgegeben: Für das OSS-Zielland "xy" konnte keine Filiale ermittelt werden. und die Buchung kann nicht verbucht werden. Die Daten können im "Buchungen ansehen" korrigiert werden. |
Bitte hinterlegen Sie im 5.5 Lohn Programm LV131 im Parameter 80 das technische Gegenkonto für die NTCS FIBU und erzeugen Sie den Buchungsbeleg nochmals. | Handelt es sich um eine Datei aus dem BMD 5.5 Lohnprogramm. Bitte hinterlegen Sie im 5.5 Lohn Programm LV131 im Parameter 80 das technische Gegenkonto für die NTCS FIBU und erzeugen Sie den Buchungsbeleg nochmals. |
Die übergebene eigene Bank existiert nicht. Das Feld wird daher nicht importiert. | Im Feld "eigbank-lfdnr" wurde eine Nummer übergeben, mit der noch keine eigene Bankverbindung in der NTCS vorhanden ist. Nähere Informationen entnehmen Sie der Feldbeschreibung eigbank-lfdnr. |
Die übergebene Bankverbindung lt. dem Feld PersBank existiert nicht. Das Feld wird daher nicht importiert. | Im Feld "bank-lfdnr" wurde eine Nummer übergeben, mit der noch keine Bankverbindung bei dieser Person in der NTCS vorhanden ist. Nähere Informationen entnehmen Sie der Feldbeschreibung bank-lfdnr. |
Die Prüfung der UID-Nummer (FinanzOnline) konnte nicht durchgeführt werden. | Kann die UID-Nummer nicht geprüft werden, sind eventuell falsche oder keine Zugangsdaten hinterlegt bzw ist die Homepage von FinanzOnline nicht erreichbar. |
![]() | Werden Buchungen bearbeitet und es wird bei einer Buchung Prozentsatz, Steuercode oder Filiale geändert, dann werden die Beträge (Buchungsbetrag, Steuerbetrag, OP-Betrag) der betreffenden Buchung automatisch angepasst. Der OP-Betrag wird nur geändert, wenn er vor der Änderung gleich dem Buchungsbetrag war! (Bei Fremdwährungsbuchungen werden automatisch auch die Grundwährungsbeträge geändert.) |
| Hinweise | Ursachen |
| Es muss ein Kostentyp (Kostenstelle, Kostenträger, Abteilung, Dimension, Geschäftsbereich) oder Schlüssel eingegeben werden. | In der Buchung sind keine Kostendaten vorhanden, obwohl ein Konto angesprochen worden ist, welches in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm). Auf den Sachkonten kann definiert werden, welcher Kostentyp verwendet wird. Aufgrund dieser Einstellung wird geprüft, ob ein Kostentyp verlangt wird. |
| Kostenstelle fehlt! Im KORE-Stamm ist zwingende Eingabe eingestellt. | Im Paket Kostenrechnung kann am KORE-Stamm im Feld Kostenstelle eingestellt werden, dass jede KORE-relevante Buchung zwingend eine Kostenstelle beinhalten muss. Wird in der Buchungsdatei jedoch keine Kostenstelle übergeben, wird dieser Hinweis angezeigt. |
| Am Kontenstamm ist eine andere MengenNr fixiert! (xx) | In der Buchung ist eine Mengennummer mitgegeben worden, die der Fixierung am Kontenstamm im Feld MengenNr widerspricht. |
| Kostennummer "xx" ist ungültig! | In der Buchung ist eine Kostennummer enthalten, die in der Kostenrechnung nicht existiert oder die über die Kost-Evidenz oder Datenbesitzergruppen für den verbuchenden User gesperrt ist. |
Der Gesamtbetrag der Kostendaten weicht vom Buchungsbetrag ab | Die Kostendaten können im Reiter "Kostenaufteilung" kontrolliert werden. Der Betrag der Kostenaufteilung muss mit dem Buchungsbetrag übereinstimmen. |
Aufgrund der Kontoeinstellungen werden keine Kostendaten verbucht | In der Buchung sind Kostenerfassungsdaten für ein Konto vorhanden, welches nicht in die KORE einfließt (Einstellung im Feld Konto in KORE am Kontenstamm). Standardmäßig ist auf den Sachkonten eingestellt, dass Erfolgskonten in die KORE übernommen werden und Bestandskonten nicht. |
Die Kostendaten dieser Buchung werden nicht verbucht, da keine KORE hinterlegt ist. | Am FIBU-Stamm ist keine Kostenrechnung hinterlegt (Feld "Firmen-Nr KORE" bzw. "KORE-Nr"). Mit dem Parameter Meldung bei Kostendaten ohne KORE kann eingestellt werden, ob ein Fehler bzw. Hinweis angezeigt werden soll oder ob die Kostendaten verworfen werden. |
Am Kontenstamm ist eine andere Kostenstelle fixiert! (xx) | In der Buchung wird eine Kostenstelle mitgegeben, die der Fixierung am Kontenstamm des jeweiligen Kontos widerspricht. Beim Import wird die Kostenstelle durch die Fixierung am Konto überschrieben! |
Am Kontenstamm ist "keine Kostenstelle" hinterlegt! | In der Buchung wird eine Kostenstelle auf ein Konto mitgegeben, auf dem im Feld Kostenstelle "keine Eingabe" hinterlegt ist. |
Zu dieser FIBU existiert eine KORE, soll die Übernahme/Umlage in die KORE jetzt gestartet werden? | Wenn eine Datei mit Kostendaten importiert wird, kommt dieser Hinweis im Anschluss nach dem Verbuchen. Wenn die Übernahme/Umlage nicht gestartet wird, kommt beim nächsten Ausstieg aus dem Buchungsprogramm die Abfrage wieder - auch dann, wenn nicht gebucht worden ist. Unter FIBU → Stammdaten → FIBU Parameter → Buchen → Allgemeine oder Firmenbezogene Einstellungen → Kostenrechnung: Start KORE Übernahme/Umlage kann diese Abfrage aktiviert bzw. deaktiviert werden. |

![]() | Die Funktionen "Bearbeiten", "Importieren" und "Drucken" sind in der Ansicht "Fertige Buchungen" deaktiviert! |
![]() | Folgende Inhalte können nicht in die NTCS FIBU importiert werden:
|
Nach dem Verbuchen bzw. Import in die FIBU wird der Ausdruck des Buchungsprotokolls automatisch gestartet. Angedruckt werden alle erfolgreich verbuchten Datensätze. |

![]() | Diese Einstellungen werden von der letzten Jahresübernahme angezeigt und für die EB-Korrektur verwendet. Sollen die Einstellungen geändert werden, muss eine vollständige Jahresübernahme durchgeführt werden. |